Der Pius-Generalobere bringt es auf den Punkt: Wenn der Heilige Bonifatius dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils gefolgt wäre, gäbe es in Deutschland keine Katholiken.
(kreuz.net, Fulda) Am vergangenen Sonntag pilgerten 1500 Altgläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. zum Grab des Heiligen Bonifatius († 754) nach Fulda.
Es handelte sich um die siebte Nationalwallfahrt
des deutschen Distrikts der Bruderschaft an das Grab des Heiligen.
Das Pontifikalamt am Sonntag zelebrierte
der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
Er weihte den deutschen Distrikt und die
ganze Bruderschaft der Muttergottes.
Ein Artikel auf der Webseite ‘Piusbruderschaft.de’ kritisiert, daß
der Fuldaer Dom für die Wallfahrer verschlossen blieb.
Es fehle in Deutschland das Entgegenkommen der
Bischöfe.
In seiner Predigt erklärte Mons. Fellay:
„Wir sind Katholiken, wir wollen es einfach bleiben.“
Heute mache man der Bruderschaft den Vorwurf, sich
als katholisch zu bezeichnen. Deshalb würden ihr sogar die Kirchen verweigert.
Der altliberale Bischof
von Tarbes und Lourdes in Südfrankreich, Mons. Jacques Perrier (73), lasse Anglikaner in die Kirchen,
die Piusbruderschaft jedoch nicht.
Dazu erklärte er vor der Piusbruderschaft: „Ihr behauptet, Katholiken
zu sein.“
Bischof Fellay folgert daraus, daß die Bruderschaft in den Kirchen zelebrieren dürfte, wenn
sie leugne, katholisch zu sein:
„Ein völliges Durcheinander. Diese Widersprüche sind überall, die
Lage ist nicht einfach. Verwirrung auf allen Seiten.“
Kritik am Geist des Pastoralkonzils
Die Bruderschaft
lebe die Treue zu dem, was die Kirche immer getan hat – so Mons. Fellay.
„Wenn der heilige Bonifatius
den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils angenommen hätte, gäbe es keine Katholiken in Deutschland.“
Gegenwärtig schaffe sich die Kirche ab. Sie löse sich auf:
„Sie verschwindet in einer Religiosität
ohne Grenzen, wo man schon jetzt den Eindruck hat, die modernen Katholiken sind protestantischer als die
Protestanten.“
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151 Lesermeinungen
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#161 r.ruhrgebietler 17:09:57 | Mittwoch, 22. September 2010
@Rückkehr-Ökumene wollen sie das richtungseisende Konzil von Trient in Frage stellen und ungeschehen
machen? Insbesondere die Klarstellung in Sachen der Unveränderlichkeit der Liturgie die von PIUS V. auf
ewig festgelegt wurde! die konzilsgläubigen wollen wie auch der verdammte m. luther dieses Konzil ungeschehen
machen! das wird niemals gelingen!
#160 Sycamore 23:21:06 | Samstag, 18. September 2010
@Rückkehr-Ökumene Wollen Sie zwei Konzilien vorschreiben, was sie sagen sollen? Oder aus einer Stelle
der päpstlichen Enzyklika die falschen Schlüsse ziehen? Bei den zwei Konzilien handelt es sich um das
Konzil von Ferrara/Florenz (1438/39), dessen in Vergessenheit geratene theologische Resultate vom 2. Vaticanum
neu herausgestellt wurden. Kein Bruch also, sondern Entwicklung. Die von Ihnen zitierte Stelle (21.) der
Enzyklika „Mystici corporis Christi“ spezifiziert lediglich, wer Mitglied der katholischen Kirche ist
(„constans determinatis membris“). Dessen unbeschadet ist an anderer Stelle ( ‘Pro iis qui nondum sunt
Ecclesiae membra’, 101.) von denjenigen die Rede, welche „dem sichtbaren Gefüge der katholischen Kirche
nicht angehören“ (freilich ohne zwischen Getauften und Nicht-getauften, zwischen Angehörigen von Kirchen
oder von christlichen Gemeinschaften zu unterscheiden, wie das 2. Vaticanum es zu recht tut.). Und siehe
da, erkennt die Enzyklika bei denen, die keine Mitglieder der kath. Kirche sind, zuweilen eine gewisse
Geordnetheit zum mystischen Leib Christi an: „quandoquidem, etiamsi inscio quodam desiderio ac voto ad
mysticum Redemptoris Corpus ordinentur“. Das Konzil macht die notwendigen Unterscheidungen und zieht die
notwendigen Schlußfolgerungen. Man kann hier also von Explizierung und Präzisierung der Enzyklika, sowohl
aus ekklesiologischer als auch aus soteriologischer Sicht, reden. Dies als „Revolution“ und als „Bruch“
anzusehen ist mir, mit Verlaub, zuviel der Rhetorik…
Sycamore Es dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass die Antwort, die ich auf Frage 2 gegeben habe, die
Antwort von Pius XII. auf Ihre Frage ist. Wollen Sie dem Papst vorschreiben, wie er hätte antworten sollen?!
Es dürfte Ihnen auch nicht entgangen sein, dass ich in unserem Disput zu zeigen versuche, dass das Konzil
mit dem subsistit mit der überlieferten Lehre gebrochen hat, wogegen Sie es zu rechtfertigen versuchen.
Dann ist es doch völlig unsachgemäß, wenn Sie von mir erwarten, dass ich Sinne des Pastoralkonzils
antworte. Nebenbei: Wenn der Dogmatikprof. Ratzinger sagt,: „Es [das Pastoralkonzil] hat auf das restlos
identifizierende ‘est’ (corpus Christi est ecclesia Romana catholica) verzichtet“, (von „sichtbar“ ist
nicht die Rede!), dann hat in diesem Punkt das Konzil gegen ihn traditionskonform gelehrt, denn es sagt
im Dekret über die Ostkirchen Orientalium Ecclesiarum, Art. 2: „Die heilige und katholische Kirche, die
der mystische Leib Christi ist …“. Schließlich: Mit der Lehre von einer „unvollkommenen Communio“ widerspricht
das Pastoralkonzil der traditionellen Communio-Ekklesiologie. Es löst das Entweder-Oder in ein Mehr oder
Weniger auf. Hier zeigt sich wieder das Revolutinäre: Eine unteilbar Qualität, die Kirchengliedschaft,
wird in eine Quantität aufgelöst, in ein Mehr oder Weniger (unvollk.) Diesen Bruch hat Grillmeier in
seinem Kommentar zu LG im LThK dargestellt. Da ich jetzt Reisevorbereitungen treffe, kann ich unseren
Disput nicht fortsetzen.
#158 Sycamore 18:10:52 | Samstag, 18. September 2010
@Rückkehr-Ökumene Sie hätten beide Fragen mit ja beantworten sollen. Zu Frage 1: „Nichtsdestoweniger
sind sie [nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche Stehende] durch den Glauben in
der Taufe gerechtfertigt und Christus eingegliedert“ (UR 3, vgl. Konzil von Florenz, Sess. VIII (1439),
Dekret ‘Exsultate Deo’: Mansi 31, 1055A). „Denn wer an Christus glaubt und in der rechten Weise die Taufe
empfangen hat, steht dadurch in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der katholischen
Kirche“ (UR 3). Wenn auch gültig getaufte Christusgläubige, die nicht Mitglieder der sichtbaren, apostolisch
verfassten, katholischen Kirche sind, Christus eingegliedert sind, folgt es doch daraus, daß die sichtbare
Kirche nicht mit dem mystischen Leib Christi co-extensiv ist, wie Kard. Ratzinger betont. Denn auch andere,
die ihr nicht formell angehören, diesem Leib eingegliedert sind. Der mystische Leib Christi ist also
umfassender als die sichtbare katholische Kirche. Co-extensiv ist dieser mystische Leib jedoch mit der
katholischen Kirche in seiner allumfassenden Realität – mystische als auch sichtbare zugleich: diese,
nicht nur die sichtbare, ist die Braut, das Sakrament des Heils, das allgemeine Hilfsmittel des Heils
etc. Und mit dieser Gesamtrealität befinden sich die getrennten Brüder durch Taufe und Glaube an Christus
in unvollkommener Gemeinschaft („communio“). Das von Ihnen (09:05) wiedergegebene Lehmann’sche Zitat ist
deshalb vollkommen richtig.
sycamore: Antwort auf Ihre Fragen Frage 2: Ja Frage 1:Hier muss man differenzieren. Sie fragen nach der
Kirchengliedschaft, denn die katholische Kirche ist der mystische Leib Christi (Enzyklika Mystici corporis).
Durch die Taufe, wo immer sie gespendet wird, wird der Mensch in die katholische Kirche aufgenommen und
wird somit zum Glied der Kirche. Aber die Kirchengliedschaft ist verlierbar. Mystici corporis: „Den Gliedern
der Kirche sind aber in Wahrheit nur jene zuzuzählen, die das Bad der Wiedergeburt empfingen, sich zum
wahren Glauben bekennen und sich weder selbst zu ihrem Unsegen vom Zusammenhang des Leibes getrennt haben
noch wegen schwerer Verstöße durch die rechtmäßige kirchliche Obrigkeit davon ausgeschlossen worden
sind.Wie es also in der wahren Gemeinschaft der Christgläubigen nur einen Leib gibt, nur einen Geist,
einen Herrn und eine Taufe, so kann es auch nur einen Glauben in ihr geben (vgl. Eph. IV 4); und deshalb
ist, wer die Kirche zu hören sich weigert, nach dem Gebot des Herrn als Heide und öffentlicher Sünder
zu betrachten (vgl. Matth. XVIII 17). Aus diesem Grund können die, welche im Glauben oder in der Leitung
voneinander getrennt sind, nicht in diesem einen Leib und aus seinem einen göttlichen Geiste leben.“
Nachtrag: Es geht nicht um: Kirche Christi = sichtbare katholische Kirche, sondern um Kirche Christi =
katholische Kirche.
#156 Sycamore 11:45:49 | Samstag, 18. September 2010
@Rückker-Ökumene: zwei einfache Fragen Beantworten Sie bitte diese zwei Fragen mit ja oder nein. (1)
Sind alle gültig (rite) Getauften, unabhängig davon ob sie Katholiken sind oder anderen christlichen
Gemeinschaften bzw. der orthodoxen Kirche angehören, Glieder des mystischen Leibes Christi? (2) Sind
auch diejenigen gerechtfertigt und können damit das ewige Heil erlangen, die ohne Schuld das Evangelium
Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen und seinen in ihrem Gewissen
anerkannten Willen in den Taten zu erfüllen versuchen?
Sycamore: Sie wollen die Revolution nicht wahrhaben Erstens habe ich die Frage nicht gestellt und zweitens
spielt die Unterscheidung zwischen der „ecclesia militans“, der „ecclesia purgans“ und der „ecclesia triumphans“
für die anstehende Problematik keine Rolle! Sie weichen der Problematik aus, weil Sie die Revolution
des Pastoralkonzils in dieser Sache nicht wahrhaben wollen und reden an der Problematik vorbei. Noch eine
Stimme dazu: Kardinal Lehmann hat in seinem Eröffnungsreferat zur Herbst-Vollversammlung der Deutschen
Bischofskonferenz am 24.9.2007 in Fulda, in dem er über die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007
referierte festgestellt: „Die katholische Kirche erblickt in den anderen christlichen Glaubensgemeinschaften
eine wirkliche Anteilnahme am Kirchesein. Sie kann ihren Anspruch auf eine substanzielle Identität nicht
preisgeben, hat aber ihren absoluten Anspruch im Sinne einer puren Identifikation reduziert. Wenn sie
an dieser substanziellen Identität mit der Kirche Jesu Christi festhält, vertritt sie dennoch kein exklusives,
absolutes Identitätsideal… Die Gleichsetzung Kirche Jesu Christi = katholische Kirche in einem exklusiven
Sinn wird eingeschränkt.
#154 Sycamore 01:50:21 | Samstag, 18. September 2010
Rückkehr: bitte kein Tunneldenken – „Distingue frequenter!“ (Th. v. Aquin) Ihre Frage war, ob „alle Güter
des Neuen Bundes einzig der katholischen Kirche vom Herrn anvertraut“ wurden. In diesem Punkt ist der
Konzilstext (UR 3) eindeutig. Nun tauchen Sie mit dem „ist“ Problem auf. Dann fangen Sie bitte an, differenziert
zu denken. Man hat stets behauptet, es gäbe eine „ecclesia militans“, eine „ecclesia purgans“, und eine
„ecclesia triumphans“. Schon aus dieser Unterscheidung ist es klar, daß die apostolische Verfaßtheit
lediglich die „ecclesia militans“, in Zeit und Geschichte, betrifft. Schon aus diesem Grund müßten Sie
die Frage, od die Kirche Jesu Christi mit der sichtbaren katholischen Kirche schlechthin identisch sei,
verneinen. Denn es gibt auch eine ecclesia purgans und eine ecclesia triumphans. Damit wird auch die Frage,
of die Kirche Jesu nur die sichtbare katholische Kirche sei – die „ist“ Frage – verneint. Es wird von
der katholischen Kirche behauptet, sie sei der mystische Leib Christi (Paulus). Gilt dies nur für die
sichtbare katholische Kirche, oder auch für die „ecclesia triumphans“ und die „ecclesia purgans“? Da
man dies bejahen muß, muß man das „ist“ weiter differenzieren. Es ist ferner traditionelle katholische
Lehre, daß jeder – ob Mitglied der katholischen Kirche oder nicht – durch die gültige Taufe in den mystischen
Leib Christi „eingegliedert“ ist. Also ist der mystische Leib Christi nicht co-extensiv mit der sichtbaren
katholischen Kirche. Die Heilsmittlerschaft Christi berührt, weiter, auch diejenigen, die …
Sycamore Die von Ihnen zitierten Stellen besagen nicht, dass nach dem Konzil die katholische Kirche die
Kirche Jesu Christi i s t. In Ihrem Zitat ist von der „Kirche Christi“ gar nicht die Rede! Es müsste
Ihnen doch zu denken geben, dass das Konzil das „est“ aus „ökum. Gründen“ abgelehnt hat. Nach der Lehre
des Konzils besitzt die katholische Kirche die Fülle der Güter in dem Sinne, dass sie alle Elemente
besitzt, wogegen die anderen Gemeinschaften diese Güter nur zum Teil besitzen. Die katholische Kirche
hat demnach alle Heilselemente und deshalb ist die Anzahl der Elemente bei ihr in größerer Quantität
vorhanden als bei den anderen Gemeinschaften; deshalb „quantitative Sichtweise“. Kardinal Ratzinger sagt,
dass in der Differenz [!] von „est“ und „subsistit“ das ganze ökumenische Problem verborgen liege. Das
moderne Rom weiß genau, warum es Klarstellungen im Sinne der traditionellen Lehre vermeidet. Es scheut
das „est“ wie der Teufel das Weihwasser. Aber es hat eine Meisterschaft darin entwickelt, mit entsprechenden
Formulierungen den Schein der Traditionsverbundenheit zu wahren. Noch einmal weise ich darauf hin, dass
der heutige Papst nicht nur ausdrücklich von der Differenz der Kirche Christi mit der katholischen Kirche
gesprochen hat, er hat auch behauptet, dass keine „Totaldeckung“ zwischen beiden besteht, und er sagte
ausdrücklich, dass das Konzil darauf verzichtet hat, beide „restlos zu identifizieren“. Mir ist schleierhaft,
wie Sie trotzdem immer noch behaupten können
#151 Sycamore 22:49:27 | Freitag, 17. September 2010
@Rückkehrökumene (18:57) „Jedenfalls kann man es nicht der von Ihnen angeführten Stelle entnehmen,
daß der Herr einzig der katholischen Kirche „alle Güter des Neuen Bundes anvertraut“ hat.“ Man kann
dies sehr wohl im von mir (22:18) wiedergegebenen Text von „Unitatis Redintegratio“, 3, lesen: „Denn EINZIG
dem Apostelkollegium, an dessen Spitze Petrus steht, hat der Herr, so glauben wir, ALLE GÜTER DES NEUEN
BUNDES ANVERTRAUT, um den einen Leib Christi auf Erden zu konstituieren, welchem alle völlig eingegliedert
werden müssen, die schon auf irgendeine Weise zum Volk Gottes gehören.“ Und direkt davor steht: „Denn
NUR durch die KATHOLISCHE Kirche, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles IST, kann man Zutritt zu der
ganzen Fülle der Heilsmittel haben“ (ibid.). Fazit: Die Kirche Jesu Christi, die, wie wir bekennen, die
eine, heilige, katholische und apostolische ist, gegründet auf Petrus und den Aposteln (konkret-historisch,
also), ist vom Herrn als DAS allgemeine Hilfsmittel des Heiles schlechthin eingesetzt und sie alleine
(EINZIG) mit allen Gütern des Neuen Bundes ausgestattet, zu denen NUR durch sie jeder, der auf irgendeine
Weise dem Volk Gottes angehört, Zutritt haben kann. Die vielfältigen Elemente der Heilung etc., woran
die getrennten Brüder eine unvolkommene Teilhabe geniessen, sind nicht ein Duplikat derjenigen, die die
katholische Kirche vom Herrn vom Anbeginn empfangen hat, sondern die gleichen. Sie haben lediglich daran
teil Man muß sich von einer „Verdinglichung“ der Begriffe hüten…
Rückkehr-Ökumene: welche Affront vs. dem Herrn Jesus Christus! Die Räubersynode hatte im wesentlichen
nur ein Ziel – die Gleichschaltung der bis dahin so lá lá röm.-kath. Kirche (zugegeben weit entfernt
von vollkommen, aber in der Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie gottgefällig!). in 2012 muss
diese Gleichschaltung im Zuge des Abschlusses der Globalisierung vollzogen sein! Und die Narren von Menschen
tanzen voll nach Satans Pfeife! Der Hlg. Don Bosco hatte in seinen Visionen genau diese Schauung! Ökumen,
JA, aber nur in den Schoss der Kirche Jesu Christi! Die Konzils-Glaubensgemeinschaft ich nicht die Kirche
Jesu Christi! Sie ist nicht einmal in der Wahrheit des Gott-Vater! Daher ist ihr ganzes Gefasel absolut
sinnlos!
Sycamore Ihre Ansicht, dass das, was bei den anderen christlichen Gemeinschaften vorhanden ist „eigentlich
die katholische Kirche selbst ist“, entspricht der traditionellen Lehre, aber das steht nicht im Text
von Dominus Iesus, sondern Sie interpretieren das m. M. nach in den Text hinein. Jedenfalls kann man es
nicht der von Ihnen angeführten Stelle entnehmen, dass der Herr einzig der katholischen Kirche „alle
Güter des Neuen Bundes anvertraut“ hat. Vielmehr besitzen die anderen christlichen Gemeinschaften, nach
UR, Art.3, selbst ‘vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit’, was auch Dominus Iesus sagt.
Das sind nach Lehre des Konzils zwar keine anderen Elemente, als diejenigen, die die katholische Kirche
besitzt, sondern es sind Elemente, die auch die katholische Kirche besitzt und darüber hinaus sogar in
Vollzähligkeit. Deshalb sagt Dominus Iesus, dass diese Elemente „in ihrer ganzen Fülle in der katholischen
Kirche und noch nicht in dieser Fülle in den anderen Gemeinschaften“ existieren. Übrigens unterstreicht
Dominus Iesus diese quantitative Sichtweise, wenn es dort heißt: „ … dass die Kirche Christi … voll
[!] nur in der katholischen Kirche weiter besteht …“ Demgegenüber beantwortet der hl. Augustinus die
Frage, was die anderen christlichen Gemeinschaften an Eigenem haben, folgendermaßen: „Euch gehört nur,
daß ihr falsch denkt und frevlerisch handelt und euch gottlos trennt.“
#148 Sycamore 18:21:43 | Freitag, 17. September 2010
Quantitativ? (13:34) Da es bei den „Gütern“, die der katholischen Kirche als der Kirche Jesu Christi
wesentlich gehören, WORAN die aus Schismen im Laufe der Jahrhunderte entstandenen Kirche (die Orthodoxe)
bzw. christlichen Gemeinschaften wie die Protestanten, durch die Taufe und den Glauben an der Schrift
u.a. TEILHABEN, sich um keine „Quantitäten“ handelt, kann man nicht behaupten, der Unterschied zwischen
den beiden sei „quantitativ“. Das Gegenteil ist der Fall.
Dann besteht nur noch ein quantitativer Unterschied. und daran lassen die aktuellen priestersimulationen
der konzilsgläubigen gerne messen: wieviel freizeit habe ich bei weiviel einkommen, das ich für nichts-tun
bekomme.
#146 Sycamore 13:30:05 | Freitag, 17. September 2010
@ Rückkehrökumene (09:14) Beim „unvollständigen Vorhandensein“ der (katholischen) Kirche bei den sog.
getrennten Brüdern übersehen Sie, daß laut Konzilsdokumente und „Dominus Jesus“, was bei den Getrennten
vorhanden ist, egentlich die katholische Kirche selbst ist, der der Herr „alle Güter des neuen Bundes
anvertraut hat“. Diese intrinsische Bindung ist es ja, die zur Wiederherstellung der vollen Einheit der
Kirche drängt. In anderen Worten, die „Güter“ die bei den Getrennten vorhanden sind, sind nicht andere
als die, womit der Herr seine eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ausgestattet hat, sondern
dieselben, jedoch nur teilweise und unvollkommen vorhanden. Auf Grund dieses gemeinsamen Vorhandenseins
einerseits der Fülle dieser Güter (in der katholischen Kirche), andererseits von nur einigen davon,
wie die Taufe, die Schrift etc. bei den Getrennten, ergeben sich keine zwei voneinander völlig getrennten,
sondern lediglich zwei nicht miteinander in vollständiger Kommunion stehenden Kirchen (was die Orthodoxie
betrifft) bzw kirchlichen Gemeinschaften (für den Rest). Aber dies wurde schon vom Konzil von Florenz
u.a. im 15. Jahrhundert erklärt. Sie bemängeln zu Recht die Unklarheiten und Zweideutigkeiten in den
Konzilsdokumenten. Sie müssen beseitigt werden. Alles wäre viel einfacher gewesen, wenn das Verhältnis
schismatischer bzw häretischer christlicher Gruppierungen zur katholischen Kirche mit der „communio“
bzw. „participatio“ Begriffe erläutert worden wäre.
Sycamore: Ein neues Selbstverständnis der Kirche Ihr Verständnis von „subsistieren“ im Sinne von Fortbestehen
wird in der Erklärung der Glaubenskongregation bestätigt. Was helfen die richtigen Aussagen im Konzilstext
und den diesbezüglichen nachkonziliaren römischen Verlautbarungen, wenn sie an anderer Stelle relativiert
werden? Im Jahre 2000 kritisierte Kardinal Ratzinger die exklusive Identifikation der Kirche Jesu Christi
mit der katholischen Kirche (Mystici corporis und Humani generis): „Pius XII. hatte in seiner Enzyklika
über die Kirche schlichtweg gesagt: Die römisch-katholische Kirche ‘ist’ die eine Kirche Jesu Christi.
Das schien eine Totaldeckung auszudrücken…“ Dann erläutert er, warum nach seiner Ansicht keine „Totaldeckung“
vorliegt. 1966 bemerkte er. „Es [das Konzil] hat auf das restlos identifizierende ‘est … verzichtet“.
Im Jahre 2000 sagte er auch : „Die Differenz zwischen ‘subsistit’ und ‘est’ schließt auch das Drama der
Kirchenspaltung ein“ bzw. „In der Differenz zwischen ‘subsistit’ und ‘est’ liegt das ganze ökumenische
Problem verborgen. Diese Äußerungen bringen eine Veränderung des Selbstverständnisses der Kirche zum
Ausdruck. Das „Fortbestehen“ der Kirche Christi in der katholischen Kirche ist im Sinne des Konzils als
ein „vollständiges Vorhandensein“ zu verstehen. Den anderen christl. Gemeinschaften wird sinngemäß
ein „unvollständiges Vorhandensein“ der Kirche Christi zuerkannt. Dann besteht nur noch ein quantitativer
Unterschied.
Die V-II-Sektenveranstaltung und die dieser nachfolgenden Zeit hat leider viel Wesentliches in der Glaubenspraxis
zerstört, namentlich in der Liturgie. Selbst die Vorschriften von Paul VI. werden missachtet.
hätten die V-II-Konzilsatrappen nur ein Charisma wenigstens im einstellige %-bereich von dem was die
FSSP(X)‘ler haben – es würde wieder gebeichtet werden, der Rosenkranz gebetet. die konzils-dauerkarnvelisten
(z.b. der clown ackermann u.v.a.m) sind eine exponierte mogelpackung: sinnlos und viel schwätzen…
lieber Mittendrin Es kommt immer auf die Zählweise an. Wenn man alle Wallfahrer an den verschiedenen
Tagen ZUSAMMENZÄHLT und dabei voraussetzt, dass die Teilnehmer wechseln, kommt man schon auf höhere
Zahlen
#134 OH-HAPPY-DAY 01:27:16 | Freitag, 17. September 2010
SUBSISTIT: JESUS HOB DAS ALTE TESTAMENT NICHT AUF. DIE JUDEN WAREN AUCH AUS SICHT JESU DAS AUSERWÄHLTE
VOLK. Wir haben die jüdischen Bücher des ALTEN TESTAMENTES noch in der BIBEL. JESUS wollte kein JOTA
verändern. Und doch heilte er am Sabbat. Subsistit. JESUS sprache und agierte aus der Pius-Kreuzer-Logik
gegen das SCHRIFTLICH FIXIERTE eingemeißelte GEBOT des Heiligen SABBATS verstoßen. Daher hat es sich
aus Pius-Kreuzer-Sicht außerhalb Gottes gestellt. Hat er das wirklich? JESUS war in seinen Aussagen und
in seinem Wirken scheinbar widersrpüchlich. NACH LOGIK der Pius-Kreuzer suchen wir JESUS im Himmel vergeblich,
da er sich mit seinen SABBAT-HEILUNGEN außerhalb GOTTES HEIL gestellt hat. Es wäre für die Pius-Kreuzer
so schön, wenn die Welt so einfach zu erklären wäre: Schwarz oder Weiß. Bist Du katholisch? Himmel!
Bist Du nicht katholisch? Hölle! Gottes Heil NUR in der katholischen Kirche! Das wäre Pius-Kreuzer Wunsch.
Dabei ist noch nicht mal eindeutig geklärt, was und wer zur katholischen Kirche gehört. Die Piusbrüder,
oder diese grade nicht. Die RKK (Konzilssekte aus Pius-Kreuzer-Sicht) oder diese grade nicht. Die PÄPSTE
oder diese oder jene grade nicht. Man selbst, oder man selber grade nicht. JESUS gab JEDEM MENSCHEN VOLLMACHT
DURCH IHN IN SEINEM NAMEN mit GOTT in VERBINDUNG ZU TRETEN! JEDEM MENSCHEN mit GERINGSTEM MENSCHLICHEM
EMPFINDEN leuchtet ein, dass ein VATER dessen eigener Sohn mordete aber bereute und dessen Stiefsohn heilte
weder seinen eigenen Sohn noch den Stiefsohn verstoßen wird. Auch ein Stiefsohn wird Erbe des Vaters
sein. SUBSIST…
@ monti Piusanhänger beherrschen anscheinend weder Grammatik noch Mathematik … 500 Gläubige? Dabei
bietet der große Festsaal der Orangerie bei einer Bestuhlung mit Stuhlreihe nur 800 Besuchern Platz.
Und dass der Raum nicht brechend voll war, um die 1500 zu erreichen, sieht man ja wohl auf dem Video osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1187216!
#130 piusfan 22:18:42 | Donnerstag, 16. September 2010
Es waren mehr wie 1500 Piusgläubige Ich war bei der Nationalwallfahrt in fulda dabei und an den Messen
usw. Bei der Wallfahrt ansich waren so um die 600 Gläubige! Bei den Messen und Treffen und Veranstaltungen
an den beiden Tagen waren weit über 1500 Piusgläubige! Die Wallfahrt ging über 4 Stunden über bergiges
Gelände zum Teil . Schon daher konnte nicht jeder bei der wallfahrt direkt mit .Die anschliesenden Veranstaltungen
waren bei schönstem wetter herrvoragend besucht.Mehr die Jahre zuvor .Schätze fast 2000 Besucher . War
kaum Platz bei der Messe.
#129 Sycamore 22:18:27 | Donnerstag, 16. September 2010
Die Kirche Christi – 2 Texte (20:10 – Fortsetzung) Das „Subsistieren“ ist eher m.E. so zu lesen, wie das
„Beharren“ der Substanz, des Individuums Kirche, in ihrer Identität, trotz des Wandels, dem sie im Laufe
der Jahrhunderte, wie jedes Lebendige, unterworfen ist. Diese Feinheiten dahinstellend, kann man also
„subsistit“ einfach mit „ist“ übersetzen. 3. „Dennoch erfreuen sich die von uns getrennten Brüder, sowohl
als einzelne wie auch als Gemeinschaften und Kirchen betrachtet, nicht jener Einheit, die Jesus Christus
all jenen schenken wollte, die er zu einem Leibe und zur Neuheit des Lebens wiedergeboren und lebendig
gemacht hat. […] Denn nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles
ist, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben. Denn einzig dem Apostelkollegium, an
dessen Spitze Petrus steht, hat der Herr, so glauben wir, alle Güter des Neuen Bundes anvertraut, um
den einen Leib Christi auf Erden zu konstituieren, welchem alle völlig eingegliedert werden müssen,
die schon auf irgendeine Weise zum Volke Gottes gehören.“ (Unitatis Redintegratio)
Sycamore: Die Glaubenskongregation hat sich zum subsistit-in erklärt in der Erkl. vom 7.2007 und dem
Kommentar. Das übelste an der Erkl. ist der Schein der Traditionskonformität, durch den Missbrauch des
Begriffs Identität. Jeder vernünftige Mensch versteht unter Identität, „ein und dasselbe“. Das ist
aber nicht gemeint, sondern es ist nur eine Identität in bestimmter Hinsicht gemeint (Heilsmittel). Kard.
Lehmann hat auf der Vollvers. d. Dt. Bischofskonf. 2007 auf die Erkl. reagiert und gesagt: „In gewisser
Weise hat es [das Konzil] was die Ausgestaltung der Beziehung zwischen der Kirche Jesu Christi und der
katholischen Kirche einerseits und im Verhältnis beider zu den anderen Kirchen betrifft, weitere Klärung
offen gelassen.“ Wenn wirklich Identität gemeint wäre, dann wäre doch nichts offen gelassen! Außerdem
bestätigt er Ratzingers Überzeugung, dass die subsistit-in-Lehre den katholischen Absolutheitsanspruch
„reduziert“ hat, sagte er doch: „Die katholische Kirche erblickt in den anderen christlichen Glaubensgemeinschaften
eine wirkliche Anteilnahme am Kirchesein. Sie kann ihren Anspruch auf eine substanzielle Identität nicht
preisgeben, hat aber ihren absoluten Anspruch im Sinne einer puren Identifikation reduziert. Wenn sie
an dieser substanziellen Identität mit der Kirche Jesu Christi festhält, vertritt sie dennoch kein exklusives,
absolutes Identitätsideal… Die Gleichsetzung Kirche Jesu Christi = katholische Kirche in einem exklusiven
Sinn wird eingeschränkt.“ Ratzinger sagte. Das Konzil hat auf eine restlose Identifizierung verzichtet…
#127 Gotthard 21:59:12 | Donnerstag, 16. September 2010
Weihe Er weihte den deutschen Distrikt und die ganze Bruderschaft der Muttergottes. Diese Weihen scheinen
eine kurze Halbwertszeit zu haben, so dass sie immer wiederholt werden müssen.
#126 Botschafter 21:06:04 | Donnerstag, 16. September 2010
Nacht Es nachtet. Wenn alle schlafen gegangen sind, löscht BMB katholik.ch/…errischen-ritus.html (ein
mir bekannter Vorsteher eines mir bekannten Bistums) das Licht…
#124 Sycamore 20:10:09 | Donnerstag, 16. September 2010
Die Kirche Christi – 1 Texte 8. „Der einzige Mittler Christus hat seine heilige Kirche, die Gemeinschaft
des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, hier auf Erden als sichtbares Gefüge verfasst und trägt sie
als solches unablässig; […] Die mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft und der geheimnisvolle
Leib Christi, die sichtbare Versammlung und die geistige Gdemeinschaft, die irdische Kirche und die mit
himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht als zwei verschiedene Größen zu betrachten sondern bilden
eine einzige komplexe Wirklichkeit, die aus menschlichem und göttlichem Element zusammenwächst. […]
Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische
und apostolische bekennen. Sie zu weiden hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus übertragen
(Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18ff).
Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen
Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.“ (Lumen
Gentium) Die Übersetzung von „subsistit“ mit „ist verwirklicht“ ist unglücklich. Auch die Rede, als
ob die Kirche Christi und die realexistierende katholische Kirche zwei unterschiedliche Größen wären.
Das Nicäo-Konstantinopolitanum kennt eine solche Dualität nicht. Das „Subsistieren“ ist eher m.E. so
zu interpretieren, wie das „Beharren“ der Substanz in ihrer Identität trotz
#123 Botschafter 20:02:58 | Donnerstag, 16. September 2010
Deftiges Nehmt erst mal was Deftiges www.youtube.com/watch?v=VLgZJKUk5AU&… zu euch, vor dem Krafttraining,
und prügelt dann gestärkt weiter… Das waren noch Powerzeiten
Constantin Aber die Kirche Jesu Christi subsistiert doch lediglich in der römisch-katholischen Kirche,
das heisst sie existiert nicht exklusiv in der letzeren. Oder wie war das noch einmal?
#121 Constantin 19:02:59 | Donnerstag, 16. September 2010
@Mighty Counsellor Der heilige Petrus wurde von Jesus mit der Errichtung einer Kirche beauftragt („Du
bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“). Da der Papst der Nachfolger Petri ist,
hat nur die römisch-katholische Kirche das Recht sich als Kirche Jesu Christi zu bezeichnen.
#118 OttoII † 18:41:25 | Donnerstag, 16. September 2010
JunkerJörg warum sollten sie extra vorher fragen, nur weil sie ein bisschen Wasser in der Gegend rumspritzen
und dabei lustige Zaubersprüchlein aufsagen. Außer in deren Phantasie hat das keinerlei Wirkung
ZAHLEN! – Hier werden aus 500 Gläubigen mal eben 1500. – Dort schließt man aus 3 Messen im alten Ritus
auf eine große Nachfrage. – Und sie machen sich die Welt wieder einmal so, wie sie ihnen gefällt www.youtube.com/watch?v=ayHzg8oMvV0.
#116 JörgJunker † 18:37:14 | Donnerstag, 16. September 2010
Fragen Können die Herren, die da Bischof spielen, einfach so Deutschland weihen, auch wenn de Bevölkerung
gar nicht gefragt wurde? Beten diese Menschen eigentlich noch zu Gott Israels durch Jesus oder nur noch
zu Maria? Und: ist diese Weihe gültig, wenn sie von Laien wie Fellay durchgezogen wird?
Mitten drin statt nur dabei Falsche Zahlen sprechen von falscher Lehre! Zwei oder drei Zahlen sprechen
wahrer oder falscher von der Lehre? So im Vergleich, die Zahlen gegenüber gestellt, die in der Lehre
vorkommen, sie nochmal durchgerechnet, ihre Proportionen verglichen und danach ev. neu betrachtet, in
einem neuen Licht angesichts der Lehrbarkeit von Zahlen. Wenn also die Echten Zahlen, die natürlichen
sind, so entsprechen sie nicht der Lehre. Sie sind dann falsch und die falschen Zahlen, müssen korrigiert
werden, damit sie richtig stimmen, wie ein Ton.
#106 Sinah 17:42:16 | Donnerstag, 16. September 2010
Das ist der Liberale! „Es ist der Jahrhunderte alte Kampf zwischen der Wahrheit der Kirche und jenen,
welche die Kirche mit der Welt vermählen wollen, mit der Revolution, die Wahrheit mit dem Irrtum, das
Gute mit dem Bösen. Das ist der Liberale, der keine Ruhe hat, bis die Kirche endlich die Welt akzeptiert,
so wie sie ist. Nicht um sie zu verbessern, nicht um sie zu bekehren, sondern um sich ihr anzupassen.
Dies aber will GOTT, will unser HERR nicht. Unser HERR will, daß man sich zur Kirche bekehrt, und nicht,
dass die Kirche werde wie die Welt.“ (Lefebvre, Wien, 1975)
#105 OH-HAPPY-DAY 17:30:56 | Donnerstag, 16. September 2010
gute Wünsche ins RUHRGEBIET! Sie SEKTIERER erheben sich über den PAPST, die PÄPSTE und die RKK. Das
beste wäre es, Sie treten aus und gründen IHRE EIGENE WAHRE APOSTOLISCHE KIRCHE mit schwarz-rot gestreiften
Handschuhen. Nur dann könnten Sie genesen! Gute Besserung!
#104 r.ruhrgebietler 17:21:59 | Donnerstag, 16. September 2010
Stellvetreter Gottes auf Erden ist der B-XVI vermutlich nicht. dies zu erörtern ist hier das denkbar
falsche Forum. Aber es liegt mit sicherheit auch kein sedisvakanz (im sinne des lingen!) vor! Als Stellvertreter
Gottes auf Erde müsste der Hlg. Vater in der vollen Wahrheit Gottes stehen. Prüfen wir das, dann stellen
wir fest, dass B-XVI IN DEISEM SINNE KEIN STELLVERTRETER GOTTES AUF ERDEN IST! weswegen sollte also jemand,
in dem zuvor beschriebenen Sinne!, vor Herrn Ratzinger das Knie beugen? Und – letztlich entscheidet Gott-Vater!!
Wir brauchen in Deutschland ganz dringend Missionen um der Deutschen Land nicht dem Irrglauben anheim
fallen zulassen! Und was irrglauben ist haben die Päpste unmissverständlich klargelegt: alles ausserhalb
der Kirche Jesu Christi!
#103 Sinah 17:21:12 | Donnerstag, 16. September 2010
Die deutschen Bischöfe haben auf der Fuldaer Konferenz vom 26. – 29.8.1963 die Mittlerschaft Marien…
für den Ökumenismus geopfert und sind so ihrer Weihe von 1954 untreu geworden. Die Kehrtwende von Kardinal
Frings Am 4.9.1944 war es Kardinal Frings, der die Deutschlandweihe im Beisein seiner Mitbrüder im bischöflichen
Amt und von 100.000 Katholiken auf dem Domplatz von Fulda vornahm. In seiner Predigt zur Weihe erklärte
er ihren Sinn und sprach von den Bitten an die Muttergottes, die man mit der Weihe verbunden wissen wollte,
v.a. nannte er die Überwindung des materialistischen Geistes und die Einheit des Vaterlandes im katholischen
Glauben: Maria „möge unser Volk bewahren vor dem Eindringen des materialistischen Geistes, der von Osten
und Westen und aus dem eigenem Innern uns bedroht, sie möge den Geist des Glaubens in uns wach halten
und uns im Glauben einigen…“. Keine 10 Jahre später ist es derselbe Kardinal, der mit seiner persönlichen
Überzeugungskraft im deutschen Episkopat dafür eintritt, ein eigenes Konzilsschema über die Muttergottes
zu verhindern, in dem die traditionell-katholische Lehre über Maria bekräftigt und sie „Mittlerin aller
Gnaden“ genannt wird. Ausgerechnet an dem Ort, wo knapp 10 Jahre vorher die Weihe vorgenommen wurde, in
Fulda, beschlossen die deutschen Bischöfe auf der sogenannten „Fuldaer Konferenz“ eine entsprechende
Eingabe an das Konzil, um ökumenische Kontakte nicht in Gefahr zu bringen. Die Einzelheiten dieses Verrates
schildert P.Wiltgen in seinem Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“.
#102 Botschafter 17:12:34 | Donnerstag, 16. September 2010
In Demut das Knie beugen Es liegt alleine an den Piussen, ob sie sich dem Hl.Vater, dem Stellvertreter
JESUS auf Erden, unterstellen oder nicht. Niemand sonst hat Schuld. Die Anglikaner werden vor Euch im
Paradiese sein!
#101 OH-HAPPY-DAY 17:09:34 | Donnerstag, 16. September 2010
mogelns Ihre Freunde die Papstverunglimpfer und H-Leugner stimmen Ihnen völlig zu! und Sie suhlen sich
offenbar gerne im Dreck solcher Subjekte. Da sie sich von braunen Hetzern nicht distanzieren, sieht man
IHRE EINSTELLUNG zur Liebe gut! Durch Ihre gebetsmühlenartige Schreiberei von razyboard, razyboard, razyboard,
macht es den Eindruck, sie hängen tibetanischen Gebetsmühlen eher an als rationaler Argumentation christlicher
Prägung. Liebe weht, wie der Geist, wo sie will und sie lässt sich nicht einsperren und in Regeln zwängen,
wie Sie es gerne hätten. In Büchern gepresste Liebe ergibt leider, so wie in Büchern gepresste Blumen
Trockenblumen ohne Leben ergeben, vertrocknete und leblose Liebe. Diese Liebe hatten ja auch die tollen
schriftgelehrten Priester, die nicht heilen konnten. Jesus konnte heilen, am Mittwoch, am Samstag und
am Sonntag, weil er auf keine Pressköpfe hörte, sondern auf den ungepressten LEBENDIGEN LIEBENDEN ODEM
GOTTES. Ob Sie sich davon doch noch mal erfassen lassen ? Ich wünsche es Ihnen, denn Sie sind sicherlich
viel schlauer, als Sie sich hier mit ihrer razyboard-Versessenheit geben.
#100 Pascal123 17:08:47 | Donnerstag, 16. September 2010
@Professor Ja was hätte er denn gesagt??? Sie wissen das doch bestimmt??? Lassen Sie uns daran teilhaben
welche wichtigen Worte uns Boni hinterlassen hätte??? Ich bi schon ganz gespannt. Wenn Sie schon dabei
sind!! Welche Aussage Kraft oder Bedeutung hätten diese Worte denn gehabt??? KEINE!!!!!!!!!!
Gotthard Natürlich habe ich das verstanden, denn ohne Mission sondern mit heidnischer Interreligion hätten
sich unsere Vorfahren wohl nicht bekehrt und würden wir heute noch um heidnische Eichen tanzen, was viele
New Age Heiden ohnehin schon wieder tun! Wo leben Sie eigentlich?
#97 Gotthard 17:02:47 | Donnerstag, 16. September 2010
Behauptung „Wenn der heilige Bonifatius den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils angenommen hätte,
gäbe es keine Katholiken in Deutschland.“ hat jemand den Sinn dieser Behauptung verstanden?
#96 r.ruhrgebietler 17:02:24 | Donnerstag, 16. September 2010
„Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird“ aber sie halten sich
selber nicht dran! naja… * das missale mit stand 1962 ist ja doch kein beinbruch… * FSSPX-kleriker
die bei konzilsklerikern zur beichte gehen…
Und weil das konziliare Deutschland dem heiligen Bonifatius nicht mehr folgt, gibt es in diesem Land bald
keine Katholiken mehr. Was hätte der Fäller der heidnischen Donar – Eiche wohl zum Koran – Kuß des
Apostatenpapstes W jtyla gesagt?
#94 monens 16:31:03 | Donnerstag, 16. September 2010
Vorsicht vor einer aufgetischten falschen „Liebe“ Einmal mehr die dringende Mahnung, diejenigen die unentwegt
„Liebe“ im Munde führen, daran zu messen, wohin sie ihre angebliche „Liebe“ führt www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Wer die barmherzige Liebe der Wahrheit Jesus Christus wirklich annehmen und umsetetzen will, der hält
die Gebote der Wahrheit Jesus Christus und wird nicht zum Handlanger des Vaters der Lüge, Satan www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Gott ist die Liebe für jene, die seine Barmherzigkeit durch, mit und in Jesus Christus, seinem Mensch
gewordenen eingeborenen Sohn www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html in Demut annehmen und gewillt sind
der Sünde abzusterben und umzukehren; für diejenigen, die dies bewusst nicht wollen, wird Er zum gestrengen
Richter, was nichts anderes bedeutet, dass diese Seelen verloren gehen www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus kann nur jenen das wahre Leben schenken, die sich auch danach sehnen und Seinen
Durst www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html helfen
#93 Sinah 16:20:54 | Donnerstag, 16. September 2010
Jedes Jahr das gleiche Gewinsel [Die] „Piusbruderschaft kritisiert, daß der Fuldaer Dom für die Wallfahrer
verschlossen blieb.“ Und was sagt Lefebvre? „Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das
in der Kirche getan wird“. Welche Bedeutung haben diese seine Worte noch für die FSSPX? Und wie steht
die Priesterbruderschaft zu ihrer Stellungnahme vom 1.7.1988, in der sie erklärt: „Den aktuellen extremen
Notstand dokumentiert weiterhin im Bereich der Bischöfe die Tatsache, dass z.B. die Deutsche Bischofskonferenz
durch den ‘Schlussbericht der Gemeinsamen ökumen. Kommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16.
Jahrh.’ vom 26.10.1985 elfmal offiziell in Häresie und somit sofortige Exkommunikation (vgl. CIC 1917
can. 2314) gefallen ist…“ MBl 116/88 Nun aber will man das Entgegenkommen der Bischöfe u. die Öffnung
des entweihten Domes! „Es fehle in Deutschland das Entgegenkommen der Bischöfe“!!! „Gegenwärtig schaffe
sich die Kirche ab. Sie löse sich auf.“ Warum will man dann mit dieser sich abschaffenden Kirche eins
gehen u. eine Versöhng. herbeiführen, was aber Lefebvre als utopisch erklärte: „…ich sage euch: Rom
hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie… Man kann in diese Leute kein Vertrauen
mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“
Nein, vielmehr begrüßt die FSSPX die Berufung Hankes in die Weltbischofssynode. @matt3:„Fellays ganze
Auftreten wirkt nicht überzeugend…“ Wenn ich mir da Ewald Stadler anschaue…
#92 OH-HAPPY-DAY 16:12:25 | Donnerstag, 16. September 2010
monens-volens: „Verurteilende SCHLECHTMENSCHEN“ führen sich schlimmer auf! Sie entwehen mit solchen überheblichen
Reden (Großmaul-Kardinal, Homodiktatur, Homoperverse usw.) jeglichen sakralen Gegenstand, jeglichen sakralen
Raum und jegliche sakrale Liturgie, weil sie die Liebesreligion verspotten. Guten Willen würde ich gerne
attestieren, aber bei einer solchen Liebesverleugnung und Liebesverdrehung sind ernsthafte Zweifel angebracht.
Daher meine Frage: Wollen oder können Sie es nicht verstehen, dass LIEBE zum Nächsten bedeutet – Keine
Verurteilung anderer Menschen – Keine Diffamierungen – Keine Selbsterhöhung – Keine Verdrehungen ???
Haben Sie darauf eine Antwort oder nur razyboard, razyboard, razyboard, boah echt cool Mann ?
#91 Pascal123 15:59:34 | Donnerstag, 16. September 2010
Predigt War das die Predigt von Fellay das er mosert das er nicht in eine Fuldaer kIrhe darf??? Ich hatte
gedacht das soll was erbauliches für die Seele sein, was aus der Bibel!!! Braucht er sich doch nicht
wundern wenn andauernd Willi und andere querschiessen. Hätte er seinen Laden unter Kontrolle würde man
Ihm auch anders begegnen. Ständig pinkelt einer den deutschen Bischöfen ans Bein, kochen Ihre eigene
Suppe, stänkern gegen den Papst und dann soll man noch „ Hoch die Tür“ machen????
#89 Botschafter 15:35:37 | Donnerstag, 16. September 2010
So ein Schrott Big Saint! Die Anglikaner werden also in die Kirchen „eingeladen“ und die römisch katholische
Pius-Bruderschaft nicht. Big Saint, jetzt lässt Du Deine Maske fallen. Du bist im Kopf ein selbstgerechter
Sedisvakantist. Die Piussen sind Sedisvakantisten! Eure lavierenden Heucheleien sprechen für sich. Der
Hl.Vater hatte Euch eingeladen, – Ihr wolltet Euch nicht beugen!!! Der Schritt der Anglikaner ist grösser,
als der Eurige gewesen wäre. Die Anglikaner werden vor Euch im Paradiese sein!
#85 monens 14:52:39 | Donnerstag, 16. September 2010
„Händchenhaltende Gutmenschen“ Diese finden sich besonders gerne in den „Veranstaltungen“ des „Mahlhaltens“
ein und führen „Eigeninszenierungen“ auf, die protetstantischerseits sicherlich auf „Gefallen“ treffen;
unfassbarer liturgischer Wildwuchs läuft immer noch unter „römisch katholisch“ www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Die Anglikaner werden also in die Kirchen „eingeladen“ und die römisch katholische Pius-Bruderschaft www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html nicht; wie lange wird es wohl noch dauern, bis auch in Deutschland
der nächste Schritt der modernistischen Selbstauflösung zu sehen sein wird, so wie bereits in Belgien
geschehen www.razyboard.com/…08950-5927068-0.html Die „Dialogkultur“ hat so lange „dialogisiert“, bis
bald nichts mehr vom wahren Glauben der Kirche übrigbleibt; stattdessen ein „für alle genehmer“ Eintopf,
der niemandem in seiner egoistisch sündhaften Lebensweise „stört“; eine freimaurerisch geschürte, bequeme
unverbindliche erfundene „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
#83 matt3 14:36:59 | Donnerstag, 16. September 2010
steht nicht in der Schrift… „Deshalb verläßt ein Mann Vater und Mutter, um mit seiner Frau zu leben.
Die zwei sind dann eins, mit Leib und Seele.“ Muss man(n) denn ewig diesem Mutterkomplex anhangen? Will
man(n) denn ewig bemuttert werden und vor der Mutter in die Knie gehen? Der Mann geht seiner Wege und
sucht sich ein Weib, vielleicht sollte Fellay einmal darüber nachdenken, oder will er ewig das Muttersöhnchen
bleiben?
@Sharoch Lisibald, ich hätte nie gedacht, dass du so ein kleines Teufelchen sein kannst! Armer matt3! .
Matt3 ist zu geil für diese Welt. Ich denke, im Wald bist du müde geworden, weil die plötzliche Kühle
deine Muskeln erschlaffen ließ. Ja, so wird das wohl gewesen sein. Allerdings hatte ich diese Müdigkeitserscheinung
danach nicht mehr. Es war nur an einem Tag so, ziehmlich am Anfang. Mann, ich vermisse die Ausfahrten
zu den Gnadenstätten wirklich und den täglichen Capuchi mit dem Briosch. Wenn ich das zuhause machen
will, so ein Briosch, dann klappt das irgendwie nicht. Habs am WE probiert, aber die Kipferl wurden einfach
nicht so blättrig. Na, wichtig ist, dass du eine gute Zeit hattest! Vielleicht kriegen wir das mit dem
Gargano zusammen doch wirklich noch mal hin… an mir soll es wie immer nicht liegen, Sharoch. Ich bin
unkompliziert und warte gerne noch ein Jahr. Im Winter möchte ich da jedenfalls nicht hin. Auch im Frühling
oder im Herbst nicht. Bleibt also nur der Sommer. *Juche* Alles Liebe!
Sharoch Bin Doppelkopf spielen heute Abend. Möge mir der Kartengott oder die Kartengöttin diesmal wohlgesonnen
sein. Hat die letzten Male so gar nicht geklappt. @lisibald: Ich dachte, ich wäre ein Sünder, der sühnen
und Buße tun muss etc.
#80 Pontifex 14:23:36 | Donnerstag, 16. September 2010
@Sharoch Pax etbonum, lieber Bruder in Christo! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Aufmerksamkeit. Wir hätten
es allerdings begrüßt, Ihre freundliche Hinweisung schon früher empfangen zu haben, schreiben Wir doch
schon seit Wochen „et“! Dennoch versagen Wir uns nicht unserer Dankbarkeit und schließen Sie und alle
die Ihnen nahe stehen in Unsere Gebete ein.
#79 Sharoch 14:21:55 | Donnerstag, 16. September 2010
Fhernhachenzwerg danke für die Info – hoffentlich fällt dir die Seite noch ein! Ich fände es interessant…
Alles Gute bis heute Abend! Lisibald, ich hätte nie gedacht, dass du so ein kleines Teufelchen sein kannst!
Armer matt3! . Ich denke, im Wald bist du müde geworden, weil die plötzliche Kühle deine Muskeln erschlaffen
ließ. Na, wichtig ist, dass du eine gute Zeit hattest! Vielleicht kriegen wir das mit dem Gargano zusammen
doch wirklich noch mal hin… Mach’s gut – bis später! Pass auf dich auf!
Sharoch Sind sie doch immer. Um auf deine Frage nach der Zahl der wirklichen Onliner einzugehen. Angeblich
sind 1660 Leser online. Schreiben tun (schlechtes deutsch) so 3 – 7. Also rechne das hoch, dann kommst
du ungefähr auf 25 Leser online. Es gibt eine Heimseite, auf der man den Datenverkehr sehen kann. Ich
komme aber im Moment nicht auf den Namen der Seite.
#76 Sharoch 14:16:15 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald und Fhernhachenzwerg ich muss jetzt los. Gehabt euch wohl, bleibt gesund und munter. Ich hoffe,
wir sehen uns heute noch… Alles Gute – bis später! :(3
Sharoch! also, ich denke, wenn wir uns im Gargano treffen, würde ich mein Leben dir anvertrauen und mich
zu dir auf das Bike setzen, gerne sogar – wenn du mit mir Auto fährst! OK? Mein Bike ist ein allrounder
und ebenso für Autobahnen geeignet, wie die BWM vom Schneider. Zudem hat das Bike alle erdenklichen Tests
gewonnen. Sogar den Gargano-Test, Sharoch und die Strecke von Rom nach Peschici ist doch gerade mal vier
Stunden gerade aus. Das kann auch Spaß machen. Ich hatte nicht das Gefühl, daß ich müde geworden wäre.
Im Wald schon eher. Als ich den am Nachmittag fuhr, wurde ich echt müde und ich mußte Dextro Energen
einwerfen. Sonst hätte ich mich ins grüne Gras legen können, um zu schlafen. Die klimatische Umstellung
war zu Beginn nicht einfach und als ich wieder zurück war, back in austria war es echt kühl. Der Körper
braucht eine gewisse Zeit. Seltsamerweise und darüber denke ich heut noch nach, bin ich täglich sehr
früh aufgewacht. Ganz ohne einem Wecker. Gerade rechtzeitig um zur hl. Messe in Sant Angelo anwesend
gewesen zu sein, zumindest zwei/drei mal. Mit matt3 würde ich nicht fahren, da hätte ich dann doch Angst!
Das wäre meine größte Herausforderung. Matt3 auf einem Motorrad und absolut keine BMW. Hehe
#74 Sefirot 14:13:59 | Donnerstag, 16. September 2010
Schade, dass Pius-Gläubige keine Anglikaner sind, um ihren missionarischen Auftrag ausüben zu können
und nachdem sie es ja nicht sind, im eigenen Saft schmoren müssen… :)3 :)3
#71 Sharoch 14:02:00 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald, also, ich denke, wenn wir uns im Gargano treffen, würde ich mein Leben dir anvertrauen und
mich zu dir auf das Bike setzen, gerne sogar – wenn du mit mir Auto fährst! OK? Mit matt3 würde ich
nicht fahren, da hätte ich dann doch Angst!
#69 matt3 13:56:49 | Donnerstag, 16. September 2010
das ist keine Motorrad-Kneipe ihr Schwachmaten… so sehr ich meine eigenen Keulungen in Demut und Dankbarkeit
hinnehme, sosehr fände ich es angebracht euch schwatzsüchtigem Tratschtanten-Haufen ordentlich was über
die Rübe zu donnern!
#68 Sharoch 13:53:52 | Donnerstag, 16. September 2010
Fhernhachenzwerg ich gebe es zu – aus Angst bin ich überzeugter Autofahrer… Aber schiele natürlich
ein wenig nach den Bikern – sieht oft so elegant aus… Ich würde ja gern…
@Sharoch Gott sei Dank, hatte ich noch keinen Unfall; nur einmal mit meinem Fahrrad, in meiner Heimatgemeinde,
als ich zuvor gegen eine Pieta geschifft hatte. Danach fuhr ich mit meinem Rad, auf das ich sehr stolz
war, gegen ein Mofa und verbog mir dabei die Aufhängung für das Vorderrad. Das war mir eine Lehre. Danach
hatte ich noch ein paar Jugendauswüchse, von wegen mit 160kmh durch die 30er Zone und bekam anschliessend
eine riesen Strafe aufgebrummt. Seither fahre ich zivilisiert. Der Motor von meinem Bike ist sehr punchi
und das ist sinnvoll beim Überholen zB. Allerdings bin ich sehr vorsichtig, was das Überholen anbelangt.
Wie bereits geschrieben, bete ich wenn ich fahre meist den Rosenkranz. Wir sind also gestürzt, und ich
musste hinterher ins Krankenhaus. Nichts sehr Wesentliches, aber eine gewisse Angst blieb hängen. Das
ist traurig und mir ist es auch anders geworden, als ich gehört hatte, daß in Maria Zell bei der Kurve
zwei Biker zusammenstießen. Die Biker grüßen sich nämlich überall auf den Strassen. Gefährlich sind
so kleine Heizerln, wenn einer meint, plötzlich provozierender Weise Stoff geben zu müssen. Manche können
das einfach nicht und verlassen dann ihre Spur oder was mich sehr schockt sind auch so Biker, die auf
einem Rad fahren und unnötig Risiken eingehen. Doch was soll ich sagen: Deus fera corda domans. Immer
locker bleiben und ich sage Dir, Hochschaubahnen meide ich und alles, was zu turbolent ist. Bin ja ein
etwas reiferer Mann und mein Fahrstil ist adäqua…
#66 Sefirot 13:52:00 | Donnerstag, 16. September 2010
In der Bilderserie steht doch tatsächlich ein Soutanenträger auf dem auf einer Bühne aufgeschlagenen
Altar… mhmhmhmhm! Das wird noch böse enden und nachher soll auf dem Altar das tridentinische Messopfer
dargebracht werden…ob das dann auch noch gültig ist…?
Sharoch Die Schwuchteln haben sich damit keinen Gefallen getan, ganz im Gegenteil. Was soll der Blödsinn?
Toleranz fordern, aber nicht praktizieren. Naja…meine Toleranz wird hier ja auch oft auf die Probe gestellt.
Aber zu so einer Aktion würde ich mich nie herablassen.
@Sharoch Es kommt wie bei jedem Motorrad darauf an, wie hoch man dreht und sie über den Asphalt dreht.
Sie ist auch nicht allzu schnell, was sich auf den Fahrkomfort auswirkt. Du wirst sehen.
@Sharoch Sie ist zu schwer, zu klumpig und zu klobig. Die ist rein für Autobahnen geeignet aber auf dem
Gargano hättest Du damit ebenso wenig Freude wie bspw. mit einer Harley. Sporttourer sind inn und was
der Schneider da hat, ist ein Ultralanghub mit Viel Kubik und nix dahinter. Wie Harley halt.
Ohne Worte macht ein Gottesdienst auch wenig Sinn oder?…63 % der Engländer ist der Besuch des Papstes
egal. Und da eh nur 9 % der Einwohner Großbrittaniens katholisch sind…Im letzten SPIEGEL war ein sehr
treffender Artikel