Piusbruderschaft
Pius-Gläubige sind leider keine Anglikaner
Der Pius-Generalobere bringt es auf den Punkt: Wenn der Heilige Bonifatius dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils gefolgt wäre, gäbe es in Deutschland keine Katholiken.
Bischof Fellay feiert das Pontifikalamt in Fulda
Bischof Fellay feiert das Pontifikalamt in Fulda
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Fulda) Am vergangenen Sonntag pilgerten 1500 Altgläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zum Grab des Heiligen Bonifatius († 754) nach Fulda.

Es handelte sich um die siebte Nationalwallfahrt des deutschen Distrikts der Bruderschaft an das Grab des Heiligen.

Das Pontifikalamt am Sonntag zelebrierte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.

Er weihte den deutschen Distrikt und die ganze Bruderschaft der Muttergottes.

Ein Artikel auf der Webseite ‘Piusbruderschaft.de’ kritisiert, daß der Fuldaer Dom für die Wallfahrer verschlossen blieb.

Es fehle in Deutschland das Entgegenkommen der Bischöfe.

Pius-Wallfahrt nach Fulda 2010

Lieber ein Protestant als ein Katholik

In seiner Predigt erklärte Mons. Fellay: „Wir sind Katholiken, wir wollen es einfach bleiben.“

Heute mache man der Bruderschaft den Vorwurf, sich als katholisch zu bezeichnen. Deshalb würden ihr sogar die Kirchen verweigert.

Der altliberale Bischof von Tarbes und Lourdes in Südfrankreich, Mons. Jacques Perrier (73), lasse Anglikaner in die Kirchen, die Piusbruderschaft jedoch nicht.

Dazu erklärte er vor der Piusbruderschaft: „Ihr behauptet, Katholiken zu sein.“

Bischof Fellay folgert daraus, daß die Bruderschaft in den Kirchen zelebrieren dürfte, wenn sie leugne, katholisch zu sein:

„Ein völliges Durcheinander. Diese Widersprüche sind überall, die Lage ist nicht einfach. Verwirrung auf allen Seiten.“

Kritik am Geist des Pastoralkonzils

Die Bruderschaft lebe die Treue zu dem, was die Kirche immer getan hat – so Mons. Fellay.

„Wenn der heilige Bonifatius den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils angenommen hätte, gäbe es keine Katholiken in Deutschland.“

Gegenwärtig schaffe sich die Kirche ab. Sie löse sich auf:

„Sie verschwindet in einer Religiosität ohne Grenzen, wo man schon jetzt den Eindruck hat, die modernen Katholiken sind protestantischer als die Protestanten.“

      
151 Lesermeinungen
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#161   r.ruhrgebietler   17:09:57 | Mittwoch, 22. September 2010
@Rückkehr-Ökumene
wollen sie das richtungseisende Konzil von Trient in Frage stellen und ungeschehen machen? Insbesondere die Klarstellung in Sachen der Unveränderlichkeit der Liturgie die von PIUS V. auf ewig festgelegt wurde!
die konzilsgläubigen wollen wie auch der verdammte m. luther dieses Konzil ungeschehen machen! das wird niemals gelingen!
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#160   Sycamore   23:21:06 | Samstag, 18. September 2010
@Rückkehr-Ökumene
Wollen Sie zwei Konzilien vorschreiben, was sie sagen sollen? Oder aus einer Stelle der päpstlichen Enzyklika die falschen Schlüsse ziehen?
Bei den zwei Konzilien handelt es sich um das Konzil von Ferrara/Florenz (1438/39), dessen in Vergessenheit geratene theologische Resultate vom 2. Vaticanum neu herausgestellt wurden. Kein Bruch also, sondern Entwicklung.
Die von Ihnen zitierte Stelle (21.) der Enzyklika „Mystici corporis Christi“ spezifiziert lediglich, wer Mitglied der katholischen Kirche ist („constans determinatis membris“).
Dessen unbeschadet ist an anderer Stelle ( ‘Pro iis qui nondum sunt Ecclesiae membra’, 101.) von denjenigen die Rede, welche „dem sichtbaren Gefüge der katholischen Kirche nicht angehören“ (freilich ohne zwischen Getauften und Nicht-getauften, zwischen Angehörigen von Kirchen oder von christlichen Gemeinschaften zu unterscheiden, wie das 2. Vaticanum es zu recht tut.).
Und siehe da, erkennt die Enzyklika bei denen, die keine Mitglieder der kath. Kirche sind, zuweilen eine gewisse Geordnetheit zum mystischen Leib Christi an: „quandoquidem, etiamsi inscio quodam desiderio ac voto ad mysticum Redemptoris Corpus ordinentur“.
Das Konzil macht die notwendigen Unterscheidungen und zieht die notwendigen Schlußfolgerungen. Man kann hier also von Explizierung und Präzisierung der Enzyklika, sowohl aus ekklesiologischer als auch aus soteriologischer Sicht, reden.
Dies als „Revolution“ und als „Bruch“ anzusehen ist mir, mit Verlaub, zuviel der Rhetorik…
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#159   Rückkehr-Ökumene   20:27:02 | Samstag, 18. September 2010
Sycamore
Es dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass die Antwort, die ich auf Frage 2 gegeben habe, die Antwort von Pius XII. auf Ihre Frage ist. Wollen Sie dem Papst vorschreiben, wie er hätte antworten sollen?!
Es dürfte Ihnen auch nicht entgangen sein, dass ich in unserem Disput zu zeigen versuche, dass das Konzil mit dem subsistit mit der überlieferten Lehre gebrochen hat, wogegen Sie es zu rechtfertigen versuchen. Dann ist es doch völlig unsachgemäß, wenn Sie von mir erwarten, dass ich Sinne des Pastoralkonzils antworte. Nebenbei: Wenn der Dogmatikprof. Ratzinger sagt,: „Es [das Pastoralkonzil] hat auf das restlos identifizierende ‘est’ (corpus Christi est ecclesia Romana catholica) verzichtet“, (von „sichtbar“ ist nicht die Rede!), dann hat in diesem Punkt das Konzil gegen ihn traditionskonform gelehrt, denn es sagt im Dekret über die Ostkirchen Orientalium Ecclesiarum, Art. 2: „Die heilige und katholische Kirche, die der mystische Leib Christi ist …“.
Schließlich: Mit der Lehre von einer „unvollkommenen Communio“ widerspricht das Pastoralkonzil der traditionellen Communio-Ekklesiologie. Es löst das Entweder-Oder in ein Mehr oder Weniger auf. Hier zeigt sich wieder das Revolutinäre: Eine unteilbar Qualität, die Kirchengliedschaft, wird in eine Quantität aufgelöst, in ein Mehr oder Weniger (unvollk.)
Diesen Bruch hat Grillmeier in seinem Kommentar zu LG im LThK dargestellt.
Da ich jetzt Reisevorbereitungen treffe, kann ich unseren Disput nicht fortsetzen.
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#158   Sycamore   18:10:52 | Samstag, 18. September 2010
@Rückkehr-Ökumene
Sie hätten beide Fragen mit ja beantworten sollen.
Zu Frage 1:
„Nichtsdestoweniger sind sie [nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche Stehende] durch den Glauben in der Taufe gerechtfertigt und Christus eingegliedert“ (UR 3, vgl. Konzil von Florenz, Sess. VIII (1439), Dekret ‘Exsultate Deo’: Mansi 31, 1055A).
„Denn wer an Christus glaubt und in der rechten Weise die Taufe empfangen hat, steht dadurch in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche“ (UR 3).
Wenn auch gültig getaufte Christusgläubige, die nicht Mitglieder der sichtbaren, apostolisch verfassten, katholischen Kirche sind, Christus eingegliedert sind, folgt es doch daraus, daß die sichtbare Kirche nicht mit dem mystischen Leib Christi co-extensiv ist, wie Kard. Ratzinger betont. Denn auch andere, die ihr nicht formell angehören, diesem Leib eingegliedert sind.
Der mystische Leib Christi ist also umfassender als die sichtbare katholische Kirche.
Co-extensiv ist dieser mystische Leib jedoch mit der katholischen Kirche in seiner allumfassenden Realität – mystische als auch sichtbare zugleich: diese, nicht nur die sichtbare, ist die Braut, das Sakrament des Heils, das allgemeine Hilfsmittel des Heils etc. Und mit dieser Gesamtrealität befinden sich die getrennten Brüder durch Taufe und Glaube an Christus in unvollkommener Gemeinschaft („communio“).
Das von Ihnen (09:05) wiedergegebene Lehmann’sche Zitat ist deshalb vollkommen richtig.
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#157   Rückkehr-Ökumene   14:45:30 | Samstag, 18. September 2010
sycamore: Antwort auf Ihre Fragen
Frage 2: Ja
Frage 1:Hier muss man differenzieren. Sie fragen nach der Kirchengliedschaft, denn die katholische Kirche ist der mystische Leib Christi (Enzyklika Mystici corporis). Durch die Taufe, wo immer sie gespendet wird, wird der Mensch in die katholische Kirche aufgenommen und wird somit zum Glied der Kirche.
Aber die Kirchengliedschaft ist verlierbar. Mystici corporis:
„Den Gliedern der Kirche sind aber in Wahrheit nur jene zuzuzählen, die das Bad der Wiedergeburt empfingen, sich zum wahren Glauben bekennen und sich weder selbst zu ihrem Unsegen vom Zusammenhang des Leibes getrennt haben noch wegen schwerer Verstöße durch die rechtmäßige kirchliche Obrigkeit davon ausgeschlossen worden sind.Wie es also in der wahren Gemeinschaft der Christgläubigen nur einen Leib gibt, nur einen Geist, einen Herrn und eine Taufe, so kann es auch nur einen Glauben in ihr geben (vgl. Eph. IV 4); und deshalb ist, wer die Kirche zu hören sich weigert, nach dem Gebot des Herrn als Heide und öffentlicher Sünder zu betrachten (vgl. Matth. XVIII 17). Aus diesem Grund können die, welche im Glauben oder in der Leitung voneinander getrennt sind, nicht in diesem einen Leib und aus seinem einen göttlichen Geiste leben.“
Nachtrag: Es geht nicht um: Kirche Christi = sichtbare katholische Kirche, sondern um Kirche Christi = katholische Kirche.
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#156   Sycamore   11:45:49 | Samstag, 18. September 2010
@Rückker-Ökumene: zwei einfache Fragen
Beantworten Sie bitte diese zwei Fragen mit ja oder nein.
(1) Sind alle gültig (rite) Getauften, unabhängig davon ob sie Katholiken sind oder anderen christlichen Gemeinschaften bzw. der orthodoxen Kirche angehören, Glieder des mystischen Leibes Christi?
(2) Sind auch diejenigen gerechtfertigt und können damit das ewige Heil erlangen, die ohne Schuld das Evangelium Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen und seinen in ihrem Gewissen anerkannten Willen in den Taten zu erfüllen versuchen?
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#155   Rückkehr-Ökumene   09:05:55 | Samstag, 18. September 2010
Sycamore: Sie wollen die Revolution nicht wahrhaben
Erstens habe ich die Frage nicht gestellt und zweitens spielt die Unterscheidung zwischen der „ecclesia militans“, der „ecclesia purgans“ und der „ecclesia triumphans“ für die anstehende Problematik keine Rolle! Sie weichen der Problematik aus, weil Sie die Revolution des Pastoralkonzils in dieser Sache nicht wahrhaben wollen und reden an der Problematik vorbei. Noch eine Stimme dazu:
Kardinal Lehmann hat in seinem Eröffnungsreferat zur Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 24.9.2007 in Fulda, in dem er über die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007 referierte festgestellt:
„Die katholische Kirche erblickt in den anderen christlichen Glaubensgemeinschaften eine wirkliche Anteilnahme am Kirchesein. Sie kann ihren Anspruch auf eine substanzielle Identität nicht preisgeben, hat aber ihren absoluten Anspruch im Sinne einer puren Identifikation reduziert. Wenn sie an dieser substanziellen Identität mit der Kirche Jesu Christi festhält, vertritt sie dennoch kein exklusives, absolutes Identitätsideal… Die Gleichsetzung Kirche Jesu Christi = katholische Kirche in einem exklusiven Sinn wird eingeschränkt.
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#154   Sycamore   01:50:21 | Samstag, 18. September 2010
Rückkehr: bitte kein Tunneldenken – „Distingue frequenter!“ (Th. v. Aquin)
Ihre Frage war, ob „alle Güter des Neuen Bundes einzig der katholischen Kirche vom Herrn anvertraut“ wurden.
In diesem Punkt ist der Konzilstext (UR 3) eindeutig.
Nun tauchen Sie mit dem „ist“ Problem auf.
Dann fangen Sie bitte an, differenziert zu denken.
Man hat stets behauptet, es gäbe eine „ecclesia militans“, eine „ecclesia purgans“, und eine „ecclesia triumphans“. Schon aus dieser Unterscheidung ist es klar, daß die apostolische Verfaßtheit lediglich die „ecclesia militans“, in Zeit und Geschichte, betrifft.
Schon aus diesem Grund müßten Sie die Frage, od die Kirche Jesu Christi mit der sichtbaren katholischen Kirche schlechthin identisch sei, verneinen.
Denn es gibt auch eine ecclesia purgans und eine ecclesia triumphans.
Damit wird auch die Frage, of die Kirche Jesu nur die sichtbare katholische Kirche sei – die „ist“ Frage – verneint.
Es wird von der katholischen Kirche behauptet, sie sei der mystische Leib Christi (Paulus). Gilt dies nur für die sichtbare katholische Kirche, oder auch für die „ecclesia triumphans“ und die „ecclesia purgans“? Da man dies bejahen muß, muß man das „ist“ weiter differenzieren.
Es ist ferner traditionelle katholische Lehre, daß jeder – ob Mitglied der katholischen Kirche oder nicht – durch die gültige Taufe in den mystischen Leib Christi „eingegliedert“ ist.
Also ist der mystische Leib Christi nicht co-extensiv mit der sichtbaren katholischen Kirche.
Die Heilsmittlerschaft Christi berührt, weiter, auch diejenigen, die …
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#153   Rückkehr-Ökumene   23:28:05 | Freitag, 17. September 2010
Sycamore
Die von Ihnen zitierten Stellen besagen nicht, dass nach dem Konzil die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi i s t. In Ihrem Zitat ist von der „Kirche Christi“ gar nicht die Rede! Es müsste Ihnen doch zu denken geben, dass das Konzil das „est“ aus „ökum. Gründen“ abgelehnt hat. Nach der Lehre des Konzils besitzt die katholische Kirche die Fülle der Güter in dem Sinne, dass sie alle Elemente besitzt, wogegen die anderen Gemeinschaften diese Güter nur zum Teil besitzen. Die katholische Kirche hat demnach alle Heilselemente und deshalb ist die Anzahl der Elemente bei ihr in größerer Quantität vorhanden als bei den anderen Gemeinschaften; deshalb „quantitative Sichtweise“.
Kardinal Ratzinger sagt, dass in der Differenz [!] von „est“ und „subsistit“ das ganze ökumenische Problem verborgen liege. Das moderne Rom weiß genau, warum es Klarstellungen im Sinne der traditionellen Lehre vermeidet. Es scheut das „est“ wie der Teufel das Weihwasser. Aber es hat eine Meisterschaft darin entwickelt, mit entsprechenden Formulierungen den Schein der Traditionsverbundenheit zu wahren.
Noch einmal weise ich darauf hin, dass der heutige Papst nicht nur ausdrücklich von der Differenz der Kirche Christi mit der katholischen Kirche gesprochen hat, er hat auch behauptet, dass keine „Totaldeckung“ zwischen beiden besteht, und er sagte ausdrücklich, dass das Konzil darauf verzichtet hat, beide „restlos zu identifizieren“. Mir ist schleierhaft, wie Sie trotzdem immer noch behaupten können
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#152   r.ruhrgebietler   23:00:58 | Freitag, 17. September 2010
Sycamore ( 22:49)
du bist Petrus… auf Dich will ich mein Kirche bauen…
die konzilsgläubigen sind weit von diesem Thema entfernt
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#151   Sycamore   22:49:27 | Freitag, 17. September 2010
@Rückkehrökumene (18:57)
„Jedenfalls kann man es nicht der von Ihnen angeführten Stelle entnehmen, daß der Herr einzig der katholischen Kirche „alle Güter des Neuen Bundes anvertraut“ hat.“
Man kann dies sehr wohl im von mir (22:18) wiedergegebenen Text von „Unitatis Redintegratio“, 3, lesen:
„Denn EINZIG dem Apostelkollegium, an dessen Spitze Petrus steht, hat der Herr, so glauben wir, ALLE GÜTER DES NEUEN BUNDES ANVERTRAUT, um den einen Leib Christi auf Erden zu konstituieren, welchem alle völlig eingegliedert werden müssen, die schon auf irgendeine Weise zum Volk Gottes gehören.“
Und direkt davor steht: „Denn NUR durch die KATHOLISCHE Kirche, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles IST, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben“ (ibid.).
Fazit: Die Kirche Jesu Christi, die, wie wir bekennen, die eine, heilige, katholische und apostolische ist, gegründet auf Petrus und den Aposteln (konkret-historisch, also), ist vom Herrn als DAS allgemeine Hilfsmittel des Heiles schlechthin eingesetzt und sie alleine (EINZIG) mit allen Gütern des Neuen Bundes ausgestattet, zu denen NUR durch sie jeder, der auf irgendeine Weise dem Volk Gottes angehört, Zutritt haben kann.
Die vielfältigen Elemente der Heilung etc., woran die getrennten Brüder eine unvolkommene Teilhabe geniessen, sind nicht ein Duplikat derjenigen, die die katholische Kirche vom Herrn vom Anbeginn empfangen hat, sondern die gleichen. Sie haben lediglich daran teil Man muß sich von einer „Verdinglichung“ der Begriffe hüten…
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#150   r.ruhrgebietler   22:09:19 | Freitag, 17. September 2010
Rückkehr-Ökumene:
welche Affront vs. dem Herrn Jesus Christus!
Die Räubersynode hatte im wesentlichen nur ein Ziel – die Gleichschaltung der bis dahin so lá lá röm.-kath. Kirche (zugegeben weit entfernt von vollkommen, aber in der Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie gottgefällig!).
in 2012 muss diese Gleichschaltung im Zuge des Abschlusses der Globalisierung vollzogen sein!
Und die Narren von Menschen tanzen voll nach Satans Pfeife! Der Hlg. Don Bosco hatte in seinen Visionen genau diese Schauung!
Ökumen, JA, aber nur in den Schoss der Kirche Jesu Christi! Die Konzils-Glaubensgemeinschaft ich nicht die Kirche Jesu Christi! Sie ist nicht einmal in der Wahrheit des Gott-Vater! Daher ist ihr ganzes Gefasel absolut sinnlos!
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#149   Rückkehr-Ökumene   18:57:36 | Freitag, 17. September 2010
Sycamore
Ihre Ansicht, dass das, was bei den anderen christlichen Gemeinschaften vorhanden ist „eigentlich die katholische Kirche selbst ist“, entspricht der traditionellen Lehre, aber das steht nicht im Text von Dominus Iesus, sondern Sie interpretieren das m. M. nach in den Text hinein. Jedenfalls kann man es nicht der von Ihnen angeführten Stelle entnehmen, dass der Herr einzig der katholischen Kirche „alle Güter des Neuen Bundes anvertraut“ hat.
Vielmehr besitzen die anderen christlichen Gemeinschaften, nach UR, Art.3, selbst ‘vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit’, was auch Dominus Iesus sagt. Das sind nach Lehre des Konzils zwar keine anderen Elemente, als diejenigen, die die katholische Kirche besitzt, sondern es sind Elemente, die auch die katholische Kirche besitzt und darüber hinaus sogar in Vollzähligkeit. Deshalb sagt Dominus Iesus, dass diese Elemente „in ihrer ganzen Fülle in der katholischen Kirche und noch nicht in dieser Fülle in den anderen Gemeinschaften“ existieren. Übrigens unterstreicht Dominus Iesus diese quantitative Sichtweise, wenn es dort heißt: „ … dass die Kirche Christi … voll [!] nur in der katholischen Kirche weiter besteht …“
Demgegenüber beantwortet der hl. Augustinus die Frage, was die anderen christlichen Gemeinschaften an Eigenem haben, folgendermaßen: „Euch gehört nur, daß ihr falsch denkt und frevlerisch handelt und euch gottlos trennt.“
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#148   Sycamore   18:21:43 | Freitag, 17. September 2010
Quantitativ? (13:34)
Da es bei den „Gütern“, die der katholischen Kirche als der Kirche Jesu Christi wesentlich gehören, WORAN die aus Schismen im Laufe der Jahrhunderte entstandenen Kirche (die Orthodoxe) bzw. christlichen Gemeinschaften wie die Protestanten, durch die Taufe und den Glauben an der Schrift u.a. TEILHABEN, sich um keine „Quantitäten“ handelt, kann man nicht behaupten, der Unterschied zwischen den beiden sei „quantitativ“. Das Gegenteil ist der Fall.
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#147   r.ruhrgebietler   13:34:24 | Freitag, 17. September 2010
Dann besteht nur noch ein quantitativer Unterschied.
und daran lassen die aktuellen priestersimulationen der konzilsgläubigen gerne messen: wieviel freizeit habe ich bei weiviel einkommen, das ich für nichts-tun bekomme.
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#146   Sycamore   13:30:05 | Freitag, 17. September 2010
@ Rückkehrökumene (09:14)
Beim „unvollständigen Vorhandensein“ der (katholischen) Kirche bei den sog. getrennten Brüdern übersehen Sie, daß laut Konzilsdokumente und „Dominus Jesus“, was bei den Getrennten vorhanden ist, egentlich die katholische Kirche selbst ist, der der Herr „alle Güter des neuen Bundes anvertraut hat“. Diese intrinsische Bindung ist es ja, die zur Wiederherstellung der vollen Einheit der Kirche drängt.
In anderen Worten, die „Güter“ die bei den Getrennten vorhanden sind, sind nicht andere als die, womit der Herr seine eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ausgestattet hat, sondern dieselben, jedoch nur teilweise und unvollkommen vorhanden.
Auf Grund dieses gemeinsamen Vorhandenseins einerseits der Fülle dieser Güter (in der katholischen Kirche), andererseits von nur einigen davon, wie die Taufe, die Schrift etc. bei den Getrennten, ergeben sich keine zwei voneinander völlig getrennten, sondern lediglich zwei nicht miteinander in vollständiger Kommunion stehenden Kirchen (was die Orthodoxie betrifft) bzw kirchlichen Gemeinschaften (für den Rest). Aber dies wurde schon vom Konzil von Florenz u.a. im 15. Jahrhundert erklärt.
Sie bemängeln zu Recht die Unklarheiten und Zweideutigkeiten in den Konzilsdokumenten. Sie müssen beseitigt werden. Alles wäre viel einfacher gewesen, wenn das Verhältnis schismatischer bzw häretischer christlicher Gruppierungen zur katholischen Kirche mit der „communio“ bzw. „participatio“ Begriffe erläutert worden wäre.
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#145   Vogel   11:34:18 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot
ja, FULDA ist im allgemeinen sehr kirchenfeindlich.
In Fulda sind die Menschen eben nur „erzkonservativ“
und nicht von vorgestern
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#144   Sefirot   11:18:39 | Freitag, 17. September 2010
Vogel: daran erkennt man
die kirchenfeindliche
Denkweise der Fuldaer
Zeitung… ^-^ :)% ^-^
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#143   Vogel   11:16:41 | Freitag, 17. September 2010
In der Fuldaer Zeitung
habe ich nichts über dieses weltbewegende Ereignis gefunden. Ist ja auch nicht schlimm.
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#142   Rückkehr-Ökumene   09:14:18 | Freitag, 17. September 2010
Sycamore: Ein neues Selbstverständnis der Kirche
Ihr Verständnis von „subsistieren“ im Sinne von Fortbestehen wird in der Erklärung der Glaubenskongregation bestätigt. Was helfen die richtigen Aussagen im Konzilstext und den diesbezüglichen nachkonziliaren römischen Verlautbarungen, wenn sie an anderer Stelle relativiert werden? Im Jahre 2000 kritisierte Kardinal Ratzinger die exklusive Identifikation der Kirche Jesu Christi mit der katholischen Kirche (Mystici corporis und Humani generis): „Pius XII. hatte in seiner Enzyklika über die Kirche schlichtweg gesagt: Die römisch-katholische Kirche ‘ist’ die eine Kirche Jesu Christi. Das schien eine Totaldeckung auszudrücken…“ Dann erläutert er, warum nach seiner Ansicht keine „Totaldeckung“ vorliegt. 1966 bemerkte er. „Es [das Konzil] hat auf das restlos identifizierende ‘est … verzichtet“.
Im Jahre 2000 sagte er auch : „Die Differenz zwischen ‘subsistit’ und ‘est’ schließt auch das Drama der Kirchenspaltung ein“ bzw. „In der Differenz zwischen ‘subsistit’ und ‘est’ liegt das ganze ökumenische Problem verborgen.
Diese Äußerungen bringen eine Veränderung des Selbstverständnisses der Kirche zum Ausdruck. Das „Fortbestehen“ der Kirche Christi in der katholischen Kirche ist im Sinne des Konzils als ein „vollständiges Vorhandensein“ zu verstehen. Den anderen christl. Gemeinschaften wird sinngemäß ein „unvollständiges Vorhandensein“ der Kirche Christi zuerkannt. Dann besteht nur noch ein quantitativer Unterschied.
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#141   Matthäus 10.2 †   09:04:35 | Freitag, 17. September 2010
auch „piusleute“
Verblendung zahlt einen hohen Preis.
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#140   Mighty Counsellor †   08:26:56 | Freitag, 17. September 2010
Die V-II-Sektenveranstaltung
und die dieser nachfolgenden Zeit hat leider viel Wesentliches in der Glaubenspraxis zerstört, namentlich in der Liturgie. Selbst die Vorschriften von Paul VI. werden missachtet.
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#139   r.ruhrgebietler   08:23:50 | Freitag, 17. September 2010
hätten die V-II-Konzilsatrappen
nur ein Charisma wenigstens im einstellige %-bereich von dem was die FSSP(X)‘ler haben – es würde wieder gebeichtet werden, der Rosenkranz gebetet.
die konzils-dauerkarnvelisten (z.b. der clown ackermann u.v.a.m) sind eine exponierte mogelpackung: sinnlos und viel schwätzen…
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#138   Mighty Counsellor †   08:23:40 | Freitag, 17. September 2010
Auch „Piusleute“ können Charisma
haben – wie alle Menschen.
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#137   Matthäus 10.2 †   08:17:51 | Freitag, 17. September 2010
Schaufensterbischof
Attrappenchrist
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#136   monti   08:09:14 | Freitag, 17. September 2010
lieber Mittendrin
Es kommt immer auf die Zählweise an.
Wenn man alle Wallfahrer an den verschiedenen Tagen ZUSAMMENZÄHLT und dabei voraussetzt, dass die Teilnehmer wechseln, kommt man schon auf höhere Zahlen ;-)
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#135   Matthäus 10.2 †   08:00:00 | Freitag, 17. September 2010
Die Piusleute
besitzen Null Charisma, so wie die Schaufensterdeko, die nicht hält, was die Ware verspricht.
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#134   OH-HAPPY-DAY   01:27:16 | Freitag, 17. September 2010
SUBSISTIT: JESUS HOB DAS ALTE TESTAMENT NICHT AUF. DIE JUDEN WAREN AUCH AUS SICHT JESU DAS
AUSERWÄHLTE VOLK.
Wir haben die jüdischen Bücher des ALTEN TESTAMENTES noch in der BIBEL.
JESUS wollte kein JOTA verändern.
Und doch heilte er am Sabbat.
Subsistit.
JESUS sprache und agierte aus der Pius-Kreuzer-Logik gegen das SCHRIFTLICH FIXIERTE eingemeißelte GEBOT des Heiligen SABBATS verstoßen. Daher hat es sich aus Pius-Kreuzer-Sicht außerhalb Gottes gestellt.
Hat er das wirklich?
JESUS war in seinen Aussagen und in seinem Wirken scheinbar widersrpüchlich.
NACH LOGIK der Pius-Kreuzer suchen wir JESUS im Himmel vergeblich, da er sich mit seinen SABBAT-HEILUNGEN außerhalb GOTTES HEIL gestellt hat.
Es wäre für die Pius-Kreuzer so schön, wenn die Welt so einfach zu erklären wäre: Schwarz oder Weiß.
Bist Du katholisch? Himmel!
Bist Du nicht katholisch? Hölle!
Gottes Heil NUR in der katholischen Kirche! Das wäre Pius-Kreuzer Wunsch.
Dabei ist noch nicht mal eindeutig geklärt, was und wer zur katholischen Kirche gehört. Die Piusbrüder, oder diese grade nicht. Die RKK (Konzilssekte aus Pius-Kreuzer-Sicht) oder diese grade nicht. Die PÄPSTE oder diese oder jene grade nicht.
Man selbst, oder man selber grade nicht.
JESUS gab JEDEM MENSCHEN VOLLMACHT DURCH IHN IN SEINEM NAMEN mit GOTT in VERBINDUNG ZU TRETEN!
JEDEM MENSCHEN mit GERINGSTEM MENSCHLICHEM EMPFINDEN leuchtet ein, dass ein VATER dessen eigener Sohn mordete aber bereute und dessen Stiefsohn heilte weder seinen eigenen Sohn noch den Stiefsohn verstoßen wird. Auch ein Stiefsohn wird Erbe des Vaters sein.
SUBSIST…
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#133   JakobP1987   01:19:05 | Freitag, 17. September 2010
Es geht nicht um die Messe dondern das Grab
du Klugsch…
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#132   Mitten drin statt nur dabei   23:09:19 | Donnerstag, 16. September 2010
@ monti
Piusanhänger beherrschen anscheinend weder Grammatik noch Mathematik …
500 Gläubige? Dabei bietet der große Festsaal der Orangerie bei einer Bestuhlung mit Stuhlreihe nur 800 Besuchern Platz. Und dass der Raum nicht brechend voll war, um die 1500 zu erreichen, sieht man ja wohl auf dem Video osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1187216!
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#131   monti   22:31:12 | Donnerstag, 16. September 2010
als, lieber Piusfan, als
1500 Piusgläubige
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#130   piusfan   22:18:42 | Donnerstag, 16. September 2010
Es waren mehr wie 1500 Piusgläubige
Ich war bei der Nationalwallfahrt in fulda dabei und an den Messen usw.
Bei der Wallfahrt ansich waren so um die 600 Gläubige!
Bei den Messen und Treffen und Veranstaltungen an den beiden Tagen waren weit über 1500 Piusgläubige!
Die Wallfahrt ging über 4 Stunden über bergiges Gelände zum Teil . Schon daher konnte nicht jeder bei der wallfahrt direkt mit .Die anschliesenden Veranstaltungen waren bei schönstem wetter herrvoragend besucht.Mehr die Jahre zuvor .Schätze fast 2000 Besucher . War kaum Platz bei der Messe. :-)
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#129   Sycamore   22:18:27 | Donnerstag, 16. September 2010
Die Kirche Christi – 2 Texte
(20:10 – Fortsetzung)
Das „Subsistieren“ ist eher m.E. so zu lesen, wie das „Beharren“ der Substanz, des Individuums Kirche, in ihrer Identität, trotz des Wandels, dem sie im Laufe der Jahrhunderte, wie jedes Lebendige, unterworfen ist. Diese Feinheiten dahinstellend, kann man also „subsistit“ einfach mit „ist“ übersetzen.
3. „Dennoch erfreuen sich die von uns getrennten Brüder, sowohl als einzelne wie auch als Gemeinschaften und Kirchen betrachtet, nicht jener Einheit, die Jesus Christus all jenen schenken wollte, die er zu einem Leibe und zur Neuheit des Lebens wiedergeboren und lebendig gemacht hat. […]
Denn nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles ist, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben. Denn einzig dem Apostelkollegium, an dessen Spitze Petrus steht, hat der Herr, so glauben wir, alle Güter des Neuen Bundes anvertraut, um den einen Leib Christi auf Erden zu konstituieren, welchem alle völlig eingegliedert werden müssen, die schon auf irgendeine Weise zum Volke Gottes gehören.“ (Unitatis Redintegratio)
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#128   Rückkehr-Ökumene   22:02:40 | Donnerstag, 16. September 2010
Sycamore: Die Glaubenskongregation hat sich zum subsistit-in erklärt
in der Erkl. vom 7.2007 und dem Kommentar. Das übelste an der Erkl. ist der Schein der Traditionskonformität, durch den Missbrauch des Begriffs Identität. Jeder vernünftige Mensch versteht unter Identität, „ein und dasselbe“. Das ist aber nicht gemeint, sondern es ist nur eine Identität in bestimmter Hinsicht gemeint (Heilsmittel).
Kard. Lehmann hat auf der Vollvers. d. Dt. Bischofskonf. 2007 auf die Erkl. reagiert und gesagt: „In gewisser Weise hat es [das Konzil] was die Ausgestaltung der Beziehung zwischen der Kirche Jesu Christi und der katholischen Kirche einerseits und im Verhältnis beider zu den anderen Kirchen betrifft, weitere Klärung offen gelassen.“ Wenn wirklich Identität gemeint wäre, dann wäre doch nichts offen gelassen! Außerdem bestätigt er Ratzingers Überzeugung, dass die subsistit-in-Lehre den katholischen Absolutheitsanspruch „reduziert“ hat, sagte er doch:
„Die katholische Kirche erblickt in den anderen christlichen Glaubensgemeinschaften eine wirkliche Anteilnahme am Kirchesein. Sie kann ihren Anspruch auf eine substanzielle Identität nicht preisgeben, hat aber ihren absoluten Anspruch im Sinne einer puren Identifikation reduziert. Wenn sie an dieser substanziellen Identität mit der Kirche Jesu Christi festhält, vertritt sie dennoch kein exklusives, absolutes Identitätsideal… Die Gleichsetzung Kirche Jesu Christi = katholische Kirche in einem exklusiven Sinn wird eingeschränkt.“ Ratzinger sagte. Das Konzil hat auf eine restlose Identifizierung verzichtet…
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#127   Gotthard   21:59:12 | Donnerstag, 16. September 2010
Weihe
Er weihte den deutschen Distrikt und die ganze Bruderschaft der Muttergottes.
Diese Weihen scheinen eine kurze Halbwertszeit zu haben, so dass sie immer wiederholt werden müssen.
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#126   Botschafter   21:06:04 | Donnerstag, 16. September 2010
Nacht
Es nachtet. Wenn alle schlafen gegangen sind, löscht BMB katholik.ch/…errischen-ritus.html (ein mir bekannter Vorsteher eines mir bekannten Bistums) das Licht… :-[
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#125   r.ruhrgebietler   20:35:44 | Donnerstag, 16. September 2010
Lumen Gentium
ist das nicht die schrift der vom Glauben abgefallenen konzilsgläubigen?
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#124   Sycamore   20:10:09 | Donnerstag, 16. September 2010
Die Kirche Christi – 1 Texte
8. „Der einzige Mittler Christus hat seine heilige Kirche, die Gemeinschaft des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, hier auf Erden als sichtbares Gefüge verfasst und trägt sie als solches unablässig; […] Die mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft und der geheimnisvolle Leib Christi, die sichtbare Versammlung und die geistige Gdemeinschaft, die irdische Kirche und die mit himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht als zwei verschiedene Größen zu betrachten sondern bilden eine einzige komplexe Wirklichkeit, die aus menschlichem und göttlichem Element zusammenwächst.
[…] Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen. Sie zu weiden hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus übertragen (Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18ff).
Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.“ (Lumen Gentium)
Die Übersetzung von „subsistit“ mit „ist verwirklicht“ ist unglücklich. Auch die Rede, als ob die Kirche Christi und die realexistierende katholische Kirche zwei unterschiedliche Größen wären. Das Nicäo-Konstantinopolitanum kennt eine solche Dualität nicht.
Das „Subsistieren“ ist eher m.E. so zu interpretieren, wie das „Beharren“ der Substanz in ihrer Identität trotz
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#123   Botschafter   20:02:58 | Donnerstag, 16. September 2010
Deftiges
Nehmt erst mal was Deftiges www.youtube.com/watch?v=VLgZJKUk5AU&… zu euch, vor dem Krafttraining, und prügelt dann gestärkt weiter… :-@
Das waren noch Powerzeiten :-!
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#122   Mighty Counsellor †   19:06:10 | Donnerstag, 16. September 2010
Constantin
Aber die Kirche Jesu Christi subsistiert doch lediglich in der römisch-katholischen Kirche, das heisst sie existiert nicht exklusiv in der letzeren. Oder wie war das noch einmal?
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#121   Constantin   19:02:59 | Donnerstag, 16. September 2010
@Mighty Counsellor
Der heilige Petrus wurde von Jesus mit der Errichtung einer Kirche beauftragt („Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“). Da der Papst der Nachfolger Petri ist, hat nur die römisch-katholische Kirche das Recht sich als Kirche Jesu Christi zu bezeichnen.
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#120   Mighty Counsellor †   18:51:50 | Donnerstag, 16. September 2010
† Anglikaner sind keine
Christen … ?
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#119   Constantin   18:46:13 | Donnerstag, 16. September 2010
Die Piusbrüder
sind ja wohl um Längen christlicher als die Anglikaner. Falls man Anglikaner überhaupt als Christen bezeichnen kann.
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#118   OttoII †   18:41:25 | Donnerstag, 16. September 2010
JunkerJörg
warum sollten sie extra vorher fragen, nur weil sie ein bisschen Wasser in der Gegend rumspritzen und dabei lustige Zaubersprüchlein aufsagen. Außer in deren Phantasie hat das keinerlei Wirkung ;-)
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#117   Mitten drin statt nur dabei   18:40:22 | Donnerstag, 16. September 2010
ZAHLEN!
– Hier werden aus 500 Gläubigen mal eben 1500.
– Dort schließt man aus 3 Messen im alten Ritus auf eine große Nachfrage.
– Und sie machen sich die Welt wieder einmal so, wie sie ihnen gefällt www.youtube.com/watch?v=ayHzg8oMvV0.
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#116   JörgJunker †   18:37:14 | Donnerstag, 16. September 2010
Fragen
Können die Herren, die da Bischof spielen, einfach so Deutschland weihen, auch wenn de Bevölkerung gar nicht gefragt wurde?
Beten diese Menschen eigentlich noch zu Gott Israels durch Jesus oder nur noch zu Maria?
Und: ist diese Weihe gültig, wenn sie von Laien wie Fellay durchgezogen wird?
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#115   Euron Flitz -1:00:07:27 †   18:33:22 | Donnerstag, 16. September 2010
Mitten drin statt nur dabei
Falsche Zahlen sprechen von falscher Lehre!
Zwei oder drei Zahlen sprechen wahrer oder falscher von der Lehre? So im Vergleich, die Zahlen gegenüber gestellt, die in der Lehre vorkommen, sie nochmal durchgerechnet, ihre Proportionen verglichen und danach ev. neu betrachtet, in einem neuen Licht angesichts der Lehrbarkeit von Zahlen. Wenn also die Echten Zahlen, die natürlichen sind, so entsprechen sie nicht der Lehre. Sie sind dann falsch und die falschen Zahlen, müssen korrigiert werden, damit sie richtig stimmen, wie ein Ton.
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#114   Mitten drin statt nur dabei   18:33:13 | Donnerstag, 16. September 2010
@ vitrivius2010
Da kennt sich aber einer aus, wies geht.
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#113   vitrivius2010   18:28:56 | Donnerstag, 16. September 2010
DUMME HUNDE BELLEN LAUT
SO WIE DIESE OBERSCHWUCHTEL „MITTENDRIN“ ALIAS „FAUSTTIEFIMARSCH“
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#112   Beda   18:28:40 | Donnerstag, 16. September 2010
Es gibt auch Schwestern bei den Brüdern.
Aber es gibt auch Schwestern, die keine Schwestern sind. :-O
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#111   Mitten drin statt nur dabei   18:27:10 | Donnerstag, 16. September 2010
Falsche Zahlen sprechen von falscher Lehre!
1500 bei kreuz.net macht 500 in der Realität osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1187216!
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#110   Mighty Counsellor †   18:26:33 | Donnerstag, 16. September 2010
Credo in unam sanctam eccelsiam
catholicam.
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#109   Euron Flitz -1:00:07:27 †   18:26:04 | Donnerstag, 16. September 2010
@verwirrti
Würdest Du echt zu einen von denen „Bruder“ sagen? Also, ich weiß nicht. o.O
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#108   vitrivius2010   18:10:46 | Donnerstag, 16. September 2010
PIUSBRÜDER SIND WAHRE BEWAHRER
MEINE HOCHACHTUNG VOR DEM OPFERMUT DER PIUSBRÜDER UND DIE TREUE ZUR ECHTEN KATHOLISCHEN SACHE.
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#106   Sinah   17:42:16 | Donnerstag, 16. September 2010
Das ist der Liberale!
„Es ist der Jahrhunderte alte Kampf zwischen der Wahrheit der Kirche und jenen, welche die Kirche mit der Welt vermählen wollen, mit der Revolution, die Wahrheit mit dem Irrtum, das Gute mit dem Bösen. Das ist der Liberale, der keine Ruhe hat, bis die Kirche endlich die Welt akzeptiert, so wie sie ist. Nicht um sie zu verbessern, nicht um sie zu bekehren, sondern um sich ihr anzupassen. Dies aber will GOTT, will unser HERR nicht. Unser HERR will, daß man sich zur Kirche bekehrt, und nicht, dass die Kirche werde wie die Welt.“ (Lefebvre, Wien, 1975)
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#105   OH-HAPPY-DAY   17:30:56 | Donnerstag, 16. September 2010
gute Wünsche ins RUHRGEBIET!
Sie SEKTIERER erheben sich über den PAPST, die PÄPSTE und die RKK.
Das beste wäre es, Sie treten aus und gründen IHRE EIGENE WAHRE APOSTOLISCHE KIRCHE mit schwarz-rot gestreiften Handschuhen.
Nur dann könnten Sie genesen!
Gute Besserung!
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#104   r.ruhrgebietler   17:21:59 | Donnerstag, 16. September 2010
Stellvetreter Gottes auf Erden
ist der B-XVI vermutlich nicht. dies zu erörtern ist hier das denkbar falsche Forum. Aber es liegt mit sicherheit auch kein sedisvakanz (im sinne des lingen!) vor!
Als Stellvertreter Gottes auf Erde müsste der Hlg. Vater in der vollen Wahrheit Gottes stehen. Prüfen wir das, dann stellen wir fest, dass B-XVI IN DEISEM SINNE KEIN STELLVERTRETER GOTTES AUF ERDEN IST!
weswegen sollte also jemand, in dem zuvor beschriebenen Sinne!, vor Herrn Ratzinger das Knie beugen?
Und – letztlich entscheidet Gott-Vater!!
Wir brauchen in Deutschland ganz dringend Missionen um der Deutschen Land nicht dem Irrglauben anheim fallen zulassen! Und was irrglauben ist haben die Päpste unmissverständlich klargelegt: alles ausserhalb der Kirche Jesu Christi!
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#103   Sinah   17:21:12 | Donnerstag, 16. September 2010
Die deutschen Bischöfe haben auf der Fuldaer Konferenz vom 26. – 29.8.1963 die Mittlerschaft Marien…
für den Ökumenismus geopfert und sind so ihrer Weihe von 1954 untreu geworden.
Die Kehrtwende von Kardinal Frings
Am 4.9.1944 war es Kardinal Frings, der die Deutschlandweihe im Beisein seiner Mitbrüder im bischöflichen Amt und von 100.000 Katholiken auf dem Domplatz von Fulda vornahm. In seiner Predigt zur Weihe erklärte er ihren Sinn und sprach von den Bitten an die Muttergottes, die man mit der Weihe verbunden wissen wollte, v.a. nannte er die Überwindung des materialistischen Geistes und die Einheit des Vaterlandes im katholischen Glauben: Maria „möge unser Volk bewahren vor dem Eindringen des materialistischen Geistes, der von Osten und Westen und aus dem eigenem Innern uns bedroht, sie möge den Geist des Glaubens in uns wach halten und uns im Glauben einigen…“.
Keine 10 Jahre später ist es derselbe Kardinal, der mit seiner persönlichen Überzeugungskraft im deutschen Episkopat dafür eintritt, ein eigenes Konzilsschema über die Muttergottes zu verhindern, in dem die traditionell-katholische Lehre über Maria bekräftigt und sie „Mittlerin aller Gnaden“ genannt wird. Ausgerechnet an dem Ort, wo knapp 10 Jahre vorher die Weihe vorgenommen wurde, in Fulda, beschlossen die deutschen Bischöfe auf der sogenannten „Fuldaer Konferenz“ eine entsprechende Eingabe an das Konzil, um ökumenische Kontakte nicht in Gefahr zu bringen.
Die Einzelheiten dieses Verrates schildert P.Wiltgen in seinem Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“.
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#102   Botschafter   17:12:34 | Donnerstag, 16. September 2010
In Demut das Knie beugen
Es liegt alleine an den Piussen, ob sie sich dem Hl.Vater, dem Stellvertreter JESUS auf Erden, unterstellen oder nicht. Niemand sonst hat Schuld.
Die Anglikaner werden vor Euch im Paradiese sein!
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#101   OH-HAPPY-DAY   17:09:34 | Donnerstag, 16. September 2010
mogelns Ihre Freunde die Papstverunglimpfer und H-Leugner stimmen Ihnen völlig zu!
und
Sie suhlen sich offenbar gerne im Dreck solcher Subjekte.
Da sie sich von braunen Hetzern nicht distanzieren, sieht man IHRE EINSTELLUNG zur Liebe gut!
Durch Ihre gebetsmühlenartige Schreiberei von
razyboard,
razyboard,
razyboard,
macht es den Eindruck, sie hängen tibetanischen Gebetsmühlen eher an als rationaler Argumentation christlicher Prägung.
Liebe weht, wie der Geist, wo sie will und sie lässt sich nicht einsperren und in Regeln zwängen, wie Sie es gerne hätten.
In Büchern gepresste Liebe ergibt leider, so wie in Büchern gepresste Blumen Trockenblumen ohne Leben ergeben, vertrocknete und leblose Liebe.
Diese Liebe hatten ja auch die tollen schriftgelehrten Priester, die nicht heilen konnten.
Jesus konnte heilen, am Mittwoch, am Samstag und am Sonntag, weil er auf keine Pressköpfe hörte, sondern auf den ungepressten LEBENDIGEN LIEBENDEN ODEM GOTTES.
Ob Sie sich davon doch noch mal erfassen lassen ?
Ich wünsche es Ihnen, denn Sie sind sicherlich viel schlauer, als Sie sich hier mit ihrer razyboard-Versessenheit geben.
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#100   Pascal123   17:08:47 | Donnerstag, 16. September 2010
@Professor
Ja was hätte er denn gesagt???
Sie wissen das doch bestimmt???
Lassen Sie uns daran teilhaben welche wichtigen Worte uns Boni hinterlassen hätte???
Ich bi schon ganz gespannt.
Wenn Sie schon dabei sind!!
Welche Aussage Kraft oder Bedeutung hätten diese Worte denn gehabt???
KEINE!!!!!!!!!!
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#99   Prof Rempremmerding   17:08:14 | Donnerstag, 16. September 2010
Gotthard
Natürlich habe ich das verstanden, denn ohne Mission sondern mit heidnischer Interreligion hätten sich unsere Vorfahren wohl nicht bekehrt und würden wir heute noch um heidnische Eichen tanzen, was viele New Age Heiden ohnehin schon wieder tun! Wo leben Sie eigentlich?
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#98   GoethesGeliebte   17:06:49 | Donnerstag, 16. September 2010
Hatte denn die gesamte Zuschrift
einen Sinn ?
Ich denke nicht.
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#97   Gotthard   17:02:47 | Donnerstag, 16. September 2010
Behauptung
„Wenn der heilige Bonifatius den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils angenommen hätte, gäbe es keine Katholiken in Deutschland.“
hat jemand den Sinn dieser Behauptung verstanden?
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#96   r.ruhrgebietler   17:02:24 | Donnerstag, 16. September 2010
„Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird“
aber sie halten sich selber nicht dran!
naja…
* das missale mit stand 1962 ist ja doch kein beinbruch…
* FSSPX-kleriker die bei konzilsklerikern zur beichte gehen…
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#95   Prof Rempremmerding   16:59:28 | Donnerstag, 16. September 2010
Und weil das konziliare Deutschland dem heiligen Bonifatius nicht mehr folgt,
gibt es in diesem Land bald keine Katholiken mehr. Was hätte der Fäller der heidnischen Donar – Eiche wohl zum Koran – Kuß des Apostatenpapstes W :-! jtyla gesagt?
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#94   monens   16:31:03 | Donnerstag, 16. September 2010
Vorsicht vor einer aufgetischten falschen „Liebe“
Einmal mehr die dringende Mahnung, diejenigen die unentwegt „Liebe“ im Munde führen, daran zu messen, wohin sie ihre angebliche „Liebe“ führt
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Wer die barmherzige Liebe der Wahrheit Jesus Christus wirklich annehmen und umsetetzen will, der hält die Gebote der Wahrheit Jesus Christus und wird nicht zum Handlanger des Vaters der Lüge, Satan
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Gott ist die Liebe für jene, die seine Barmherzigkeit durch, mit und in Jesus Christus, seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
in Demut annehmen und gewillt sind der Sünde abzusterben und umzukehren; für diejenigen, die dies bewusst nicht wollen, wird Er zum gestrengen Richter, was nichts anderes bedeutet, dass diese Seelen verloren gehen
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus kann nur jenen das wahre Leben schenken, die sich auch danach sehnen und Seinen Durst
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html helfen
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#93   Sinah   16:20:54 | Donnerstag, 16. September 2010
Jedes Jahr das gleiche Gewinsel
[Die] „Piusbruderschaft kritisiert, daß der Fuldaer Dom für die Wallfahrer verschlossen blieb.“
Und was sagt Lefebvre? „Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird“. Welche Bedeutung haben diese seine Worte noch für die FSSPX?
Und wie steht die Priesterbruderschaft zu ihrer Stellungnahme vom 1.7.1988, in der sie erklärt: „Den aktuellen extremen Notstand dokumentiert weiterhin im Bereich der Bischöfe die Tatsache, dass z.B. die Deutsche Bischofskonferenz durch den ‘Schlussbericht der Gemeinsamen ökumen. Kommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrh.’ vom 26.10.1985 elfmal offiziell in Häresie und somit sofortige Exkommunikation (vgl. CIC 1917 can. 2314) gefallen ist…“ MBl 116/88
Nun aber will man das Entgegenkommen der Bischöfe u. die Öffnung des entweihten Domes!
„Es fehle in Deutschland das Entgegenkommen
der Bischöfe“!!!
„Gegenwärtig schaffe sich die Kirche ab. Sie löse sich auf.“
Warum will man dann mit dieser sich abschaffenden Kirche eins gehen u. eine Versöhng. herbeiführen, was aber Lefebvre als utopisch erklärte: „…ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie… Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“
Nein, vielmehr begrüßt die FSSPX die Berufung Hankes in die Weltbischofssynode.
@matt3:„Fellays ganze Auftreten wirkt nicht überzeugend…“
Wenn ich mir da Ewald Stadler anschaue…
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#92   OH-HAPPY-DAY   16:12:25 | Donnerstag, 16. September 2010
monens-volens: „Verurteilende SCHLECHTMENSCHEN“ führen sich schlimmer auf!
Sie entwehen mit solchen überheblichen Reden (Großmaul-Kardinal, Homodiktatur, Homoperverse usw.) jeglichen sakralen Gegenstand, jeglichen sakralen Raum und jegliche sakrale Liturgie, weil sie die Liebesreligion verspotten.
Guten Willen würde ich gerne attestieren, aber bei einer solchen Liebesverleugnung und Liebesverdrehung sind ernsthafte Zweifel angebracht.
Daher meine Frage: Wollen oder können Sie es nicht verstehen, dass LIEBE zum Nächsten bedeutet
– Keine Verurteilung anderer Menschen
– Keine Diffamierungen
– Keine Selbsterhöhung
– Keine Verdrehungen
???
Haben Sie darauf eine Antwort oder nur razyboard, razyboard, razyboard, boah echt cool Mann ?
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#91   Pascal123   15:59:34 | Donnerstag, 16. September 2010
Predigt
War das die Predigt von Fellay das er mosert das er nicht in eine Fuldaer kIrhe darf???
Ich hatte gedacht das soll was erbauliches für die Seele sein, was aus der Bibel!!!
Braucht er sich doch nicht wundern wenn andauernd Willi und andere querschiessen. Hätte er seinen Laden unter Kontrolle würde man Ihm auch anders begegnen.
Ständig pinkelt einer den deutschen Bischöfen ans Bein, kochen Ihre eigene Suppe, stänkern gegen den Papst und dann soll man noch „ Hoch die Tür“ machen????
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#90   Mitten drin statt nur dabei   15:35:53 | Donnerstag, 16. September 2010
Falsche Zahlen!
1500 bei kreuz.net macht 500 in der Realität osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1187216.
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#89   Botschafter   15:35:37 | Donnerstag, 16. September 2010
So ein Schrott Big Saint!
Die Anglikaner werden also in die Kirchen „eingeladen“ und die römisch katholische Pius-Bruderschaft nicht.
Big Saint, jetzt lässt Du Deine Maske fallen. Du bist im Kopf ein selbstgerechter Sedisvakantist. Die Piussen sind Sedisvakantisten! Eure lavierenden Heucheleien sprechen für sich.
Der Hl.Vater hatte Euch eingeladen, – Ihr wolltet Euch nicht beugen!!! Der Schritt der Anglikaner ist grösser, als der Eurige gewesen wäre.
Die Anglikaner werden vor Euch im Paradiese sein!
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#88   Lisibald Poier †   15:35:12 | Donnerstag, 16. September 2010
@matt3
Jeder ist kein „Maschinengewehr“ Gottes alla Billy Graham. Wozu auch? Sie haben auf den Einen nicht gehört, wie dann auf den Anderen?
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#85   monens   14:52:39 | Donnerstag, 16. September 2010
„Händchenhaltende Gutmenschen“
Diese finden sich besonders gerne in den „Veranstaltungen“ des „Mahlhaltens“ ein und führen „Eigeninszenierungen“ auf, die protetstantischerseits sicherlich auf „Gefallen“ treffen; unfassbarer liturgischer Wildwuchs läuft immer noch unter „römisch katholisch“
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Die Anglikaner werden also in die Kirchen „eingeladen“ und die römisch katholische Pius-Bruderschaft
www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
nicht; wie lange wird es wohl noch dauern, bis auch in Deutschland der nächste Schritt der modernistischen Selbstauflösung zu sehen sein wird, so wie bereits in Belgien geschehen
www.razyboard.com/…08950-5927068-0.html
Die „Dialogkultur“ hat so lange „dialogisiert“, bis bald nichts mehr vom wahren Glauben der Kirche übrigbleibt; stattdessen ein „für alle genehmer“ Eintopf, der niemandem in seiner egoistisch sündhaften Lebensweise „stört“; eine freimaurerisch geschürte, bequeme unverbindliche erfundene „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
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#84   Lisibald Poier †   14:41:54 | Donnerstag, 16. September 2010
Was, wenn der Teufel
unter dem Castel del Monte eingesperrt wurde?
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#83   matt3   14:36:59 | Donnerstag, 16. September 2010
steht nicht in der Schrift…
„Deshalb verläßt ein Mann Vater und Mutter, um mit seiner Frau zu leben. Die zwei sind dann eins, mit Leib und Seele.“
Muss man(n) denn ewig diesem Mutterkomplex anhangen? Will man(n) denn ewig bemuttert werden und vor der Mutter in die Knie gehen?
Der Mann geht seiner Wege und sucht sich ein Weib, vielleicht sollte Fellay einmal darüber nachdenken, oder will er ewig das Muttersöhnchen bleiben?
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#82   Lisibald Poier †   14:29:30 | Donnerstag, 16. September 2010
@Sharoch
Lisibald,
ich hätte nie gedacht, dass du so ein kleines Teufelchen sein kannst! Armer matt3! .
Matt3 ist zu geil für diese Welt.
Ich denke, im Wald bist du müde geworden, weil die plötzliche Kühle deine Muskeln erschlaffen ließ.
Ja, so wird das wohl gewesen sein. Allerdings hatte ich diese Müdigkeitserscheinung danach nicht mehr. Es war nur an einem Tag so, ziehmlich am Anfang. Mann, ich vermisse die Ausfahrten zu den Gnadenstätten wirklich und den täglichen Capuchi mit dem Briosch. Wenn ich das zuhause machen will, so ein Briosch, dann klappt das irgendwie nicht. Habs am WE probiert, aber die Kipferl wurden einfach nicht so blättrig.
Na, wichtig ist, dass du eine gute Zeit hattest! Vielleicht kriegen wir das mit dem Gargano zusammen doch wirklich noch mal hin…
an mir soll es wie immer nicht liegen, Sharoch. Ich bin unkompliziert und warte gerne noch ein Jahr. Im Winter möchte ich da jedenfalls nicht hin. Auch im Frühling oder im Herbst nicht. Bleibt also nur der Sommer. *Juche*
Alles Liebe!
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#81   fhernhachenzwerg   14:25:54 | Donnerstag, 16. September 2010
Sharoch
Bin Doppelkopf spielen heute Abend. Möge mir der Kartengott oder die Kartengöttin diesmal wohlgesonnen sein. Hat die letzten Male so gar nicht geklappt.
@lisibald: Ich dachte, ich wäre ein Sünder, der sühnen und Buße tun muss etc.
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#80   Pontifex   14:23:36 | Donnerstag, 16. September 2010
@Sharoch
Pax etbonum, lieber Bruder in Christo!
Wir danken Ihnen sehr für Ihre Aufmerksamkeit. Wir hätten es allerdings begrüßt, Ihre freundliche Hinweisung schon früher empfangen zu haben, schreiben Wir doch schon seit Wochen „et“! Dennoch versagen Wir uns nicht unserer Dankbarkeit und schließen Sie und alle die Ihnen nahe stehen in Unsere Gebete ein.
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#79   Sharoch   14:21:55 | Donnerstag, 16. September 2010
Fhernhachenzwerg
danke für die Info – hoffentlich fällt dir die Seite noch ein! Ich fände es interessant…
Alles Gute bis heute Abend!
Lisibald,
ich hätte nie gedacht, dass du so ein kleines Teufelchen sein kannst! Armer matt3! O:) .
Ich denke, im Wald bist du müde geworden, weil die plötzliche Kühle deine Muskeln erschlaffen ließ.
Na, wichtig ist, dass du eine gute Zeit hattest! Vielleicht kriegen wir das mit dem Gargano zusammen doch wirklich noch mal hin…
Mach’s gut – bis später! Pass auf dich auf!
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#78   Lisibald Poier †   14:21:38 | Donnerstag, 16. September 2010
@fhernhachenzwerg
Du hast ein reines, nein, ein gutes Herz. Gott segne Dich!!
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#77   fhernhachenzwerg   14:18:15 | Donnerstag, 16. September 2010
Sharoch
Sind sie doch immer. Um auf deine Frage nach der Zahl der wirklichen Onliner einzugehen. Angeblich sind 1660 Leser online. Schreiben tun (schlechtes deutsch) so 3 – 7. Also rechne das hoch, dann kommst du ungefähr auf 25 Leser online. Es gibt eine Heimseite, auf der man den Datenverkehr sehen kann. Ich komme aber im Moment nicht auf den Namen der Seite.
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#76   Sharoch   14:16:15 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald und Fhernhachenzwerg
ich muss jetzt los.
Gehabt euch wohl, bleibt gesund und munter.
Ich hoffe, wir sehen uns heute noch…
Alles Gute – bis später! :(3
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#75   Lisibald Poier †   14:15:53 | Donnerstag, 16. September 2010
Sharoch!
also, ich denke, wenn wir uns im Gargano treffen, würde ich mein Leben dir anvertrauen und mich zu dir auf das Bike setzen, gerne sogar – wenn du mit mir Auto fährst! OK?
Mein Bike ist ein allrounder und ebenso für Autobahnen geeignet, wie die BWM vom Schneider. Zudem hat das Bike alle erdenklichen Tests gewonnen. Sogar den Gargano-Test, Sharoch und die Strecke von Rom nach Peschici ist doch gerade mal vier Stunden gerade aus. Das kann auch Spaß machen. Ich hatte nicht das Gefühl, daß ich müde geworden wäre. Im Wald schon eher. Als ich den am Nachmittag fuhr, wurde ich echt müde und ich mußte Dextro Energen einwerfen. Sonst hätte ich mich ins grüne Gras legen können, um zu schlafen. Die klimatische Umstellung war zu Beginn nicht einfach und als ich wieder zurück war, back in austria war es echt kühl. Der Körper braucht eine gewisse Zeit. Seltsamerweise und darüber denke ich heut noch nach, bin ich täglich sehr früh aufgewacht. Ganz ohne einem Wecker. Gerade rechtzeitig um zur hl. Messe in Sant Angelo anwesend gewesen zu sein, zumindest zwei/drei mal.
Mit matt3 würde ich nicht fahren, da hätte ich dann doch Angst!
Das wäre meine größte Herausforderung. Matt3 auf einem Motorrad und absolut keine BMW. Hehe
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#74   Sefirot   14:13:59 | Donnerstag, 16. September 2010
Schade, dass Pius-Gläubige keine
Anglikaner sind, um ihren missionarischen
Auftrag ausüben zu können und nachdem sie
es ja nicht sind, im eigenen Saft schmoren
müssen… :)3 :-[ :)3
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#73   Sharoch   14:03:55 | Donnerstag, 16. September 2010
Fhernhachenzwerg
sag selbst – heute sind manche Beiträge einfach so richtig erheiternd, findest du nicht auch?
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#72   fhernhachenzwerg   14:02:11 | Donnerstag, 16. September 2010
Sharoch
Augen zu und durch!!!
matt3:Dann mal zu…Hau drauf und rein…oder halt einfach deine Klappe.
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#71   Sharoch   14:02:00 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald,
also, ich denke, wenn wir uns im Gargano treffen, würde ich mein Leben dir anvertrauen und mich zu dir auf das Bike setzen, gerne sogar – wenn du mit mir Auto fährst! OK?
Mit matt3 würde ich nicht fahren, da hätte ich dann doch Angst!
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#69   matt3   13:56:49 | Donnerstag, 16. September 2010
das ist keine Motorrad-Kneipe ihr Schwachmaten…
so sehr ich meine eigenen Keulungen in Demut und Dankbarkeit hinnehme, sosehr fände ich es angebracht euch schwatzsüchtigem Tratschtanten-Haufen ordentlich was über die Rübe zu donnern!
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#68   Sharoch   13:53:52 | Donnerstag, 16. September 2010
Fhernhachenzwerg
ich gebe es zu – aus Angst bin ich überzeugter Autofahrer… Aber schiele natürlich ein wenig nach den Bikern – sieht oft so elegant aus… Ich würde ja gern…
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#67   Lisibald Poier †   13:53:35 | Donnerstag, 16. September 2010
@Sharoch
Gott sei Dank, hatte ich noch keinen Unfall; nur einmal mit meinem Fahrrad, in meiner Heimatgemeinde, als ich zuvor gegen eine Pieta geschifft hatte. Danach fuhr ich mit meinem Rad, auf das ich sehr stolz war, gegen ein Mofa und verbog mir dabei die Aufhängung für das Vorderrad. Das war mir eine Lehre. Danach hatte ich noch ein paar Jugendauswüchse, von wegen mit 160kmh durch die 30er Zone und bekam anschliessend eine riesen Strafe aufgebrummt. Seither fahre ich zivilisiert. Der Motor von meinem Bike ist sehr punchi und das ist sinnvoll beim Überholen zB. Allerdings bin ich sehr vorsichtig, was das Überholen anbelangt. Wie bereits geschrieben, bete ich wenn ich fahre meist den Rosenkranz.
Wir sind also gestürzt, und ich musste hinterher ins Krankenhaus. Nichts sehr Wesentliches, aber eine gewisse Angst blieb hängen.
Das ist traurig und mir ist es auch anders geworden, als ich gehört hatte, daß in Maria Zell bei der Kurve zwei Biker zusammenstießen. Die Biker grüßen sich nämlich überall auf den Strassen. Gefährlich sind so kleine Heizerln, wenn einer meint, plötzlich provozierender Weise Stoff geben zu müssen. Manche können das einfach nicht und verlassen dann ihre Spur oder was mich sehr schockt sind auch so Biker, die auf einem Rad fahren und unnötig Risiken eingehen. Doch was soll ich sagen: Deus fera corda domans.
Immer locker bleiben und ich sage Dir, Hochschaubahnen meide ich und alles, was zu turbolent ist. Bin ja ein etwas reiferer Mann und mein Fahrstil ist adäqua…
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#66   Sefirot   13:52:00 | Donnerstag, 16. September 2010
In der Bilderserie steht doch tatsächlich
ein Soutanenträger auf dem auf einer Bühne aufgeschlagenen Altar… mhmhmhmhm!
Das wird noch böse enden und nachher soll auf dem
Altar das tridentinische Messopfer dargebracht
werden…ob das dann auch noch gültig ist…?
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#65   fhernhachenzwerg   13:48:53 | Donnerstag, 16. September 2010
Sharoch
Ich liebe es als Sozius mitzufahren. Den Motorradführerschein habe ich nicht gemacht.
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#63   Mighty Counsellor †   13:42:35 | Donnerstag, 16. September 2010
Das Schreibbüro
hat mit der Keulung von Sohn Gottes völlig Recht. Wünsche noch einen schönen Nachmittag.
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#62   fhernhachenzwerg   13:42:06 | Donnerstag, 16. September 2010
Sharoch
Die Schwuchteln haben sich damit keinen Gefallen getan, ganz im Gegenteil. Was soll der Blödsinn? Toleranz fordern, aber nicht praktizieren. Naja…meine Toleranz wird hier ja auch oft auf die Probe gestellt. Aber zu so einer Aktion würde ich mich nie herablassen.
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#61   Lisibald Poier †   13:39:59 | Donnerstag, 16. September 2010
@Sharoch
Es kommt wie bei jedem Motorrad darauf an, wie hoch man dreht und sie über den Asphalt dreht. Sie ist auch nicht allzu schnell, was sich auf den Fahrkomfort auswirkt. Du wirst sehen.
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#60   Sharoch   13:37:36 | Donnerstag, 16. September 2010
Lisibald,
ich habe keine Ahnung, entschuldige bitte.
Natürlich sieht dein Bike total sportlich aus, so schnell. Braucht es viel Benzin?
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#59   Lisibald Poier †   13:35:53 | Donnerstag, 16. September 2010
@Sharoch
Sie ist zu schwer, zu klumpig und zu klobig. Die ist rein für Autobahnen geeignet aber auf dem Gargano hättest Du damit ebenso wenig Freude wie bspw. mit einer Harley. Sporttourer sind inn und was der Schneider da hat, ist ein Ultralanghub mit Viel Kubik und nix dahinter. Wie Harley halt.
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#58   fhernhachenzwerg   13:34:30 | Donnerstag, 16. September 2010
Ohne Worte
macht ein Gottesdienst auch wenig Sinn oder?…63 % der Engländer ist der Besuch des Papstes egal. Und da eh nur 9 % der Einwohner Großbrittaniens katholisch sind…Im letzten SPIEGEL war ein sehr treffender Artikel
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#57   Sharoch   13:34:08 | Donnerstag, 16. September 2010
Was passiert denn jetzt??
Ich bin ratlos – lauter Keulungen…
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