Der neokonservative Großmaul-Kardinal Joachim Meisner von Köln ist zwar ein Papst-Anbeter aber kein Freund der Alten Messe. Um die zahlreichen Altgläubigen seiner Diözese kümmert er sich nicht.
(kreuz.net, Bonn) Bereits seit drei Jahren kämpft eine Gruppe von Altgläubigen im Süden der 320.000-Seelen
Großstadt Bonn um eine Alte Messe.
Über diese Odyssee berichtete Friederike Weigmann auf der Webseite
‘summorum-pontificum.de’.
Frau Weigmann berichtet von einer „Blockademauer“ gegen die alte Liturgie der
Kirche, welche die engagierten Laien kaum überwinden könnten.
Bonn gehört zum Erzbistum Köln. Der
dortige Kardinal Joachim Meisner gilt als Feind der Alten Messe, obwohl er in diesem Ritus kirchlich sozialisiert
und zum Priester geweiht wurde.
In Bonn gibt es nur eine vierzehntägige Alte Messe, die um 17.00 Uhr
stattfindet.
Bonn braucht keine Alte Messe
Bereits am 17. November 2007 beantragten achtzehn Altgläubige
aus dem Süden Bonns bei Kardinal Meisner eine Alte Messe.
Sie bilden heute den ‘Förderverein Summorum
Pontificum Bonn e.V’.
Kurz vor Weihnachten 2007 wurde die Anfrage abgeschmettert. Es gebe in der „Kölner
Kirche“ – gemeint ist die riesige Erzdiözese Köln – bereits an vier Orten eine regelmäßige Alte Messe –
hieß es aus der Erzdiözese.
In Bonn seien die Bedingungen für eine regelmäßige Sonntagsmesse gemäß
den sogenannten Leitlinien der deutschen Bischofskonferenz nicht erfüllt – dekretierte das Erzbistum.
Im gleichen Zeitraum bewarb ein Veranstaltungsverzeichnis der Erzdiözese zahlreiche Karnelvals-Messen
in Mundart.
Der Hilfeschrei zieht Kreise
Am 29. Dezember 2007 schilderte der ‘Förderverein Summorum
Pontificum Bonn’ seine Situation der deutschlandweiten altgläubigen Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’.
Dort erhielt er weitere Anträge von Altgläubigen, die ebenfalls eine Alte Messe in Bonn erbeten hatten.
Ferner sandte die Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’ den abgelehnten Antrag zur Päpstlichen Kommission
‘Ecclesia Dei’.
Verhandlungen vor Ort
Am 19. Dezember 2008 sprach der Förderverein mit einem Pfarrer
im Süden von Bonn, Pater John Nampiaparambil. Er war erst frisch in sein Amt eingesetzt worden.
Der
Geistliche redete sich in mehreren Gesprächen auf den Pfarrgemeinderat heraus, den er befragen müsse.
Im Sommer 2009 begab er sich überraschend für ein sogenanntes Sabbatjahr nach Indien.
Nach einer Umorganisation
kam ein neuer Pfarrer, Pater Josey Thamarassery.
In diesem Juni sprach der Förderverein auch mit ihm.
Dabei wurde ihm auch mitgeteilt, daß die Zahl der Interessenten an der Alten Messe in den letzten drei
Jahren angestiegen sei.
Doch Hw. Thamarassery wollte sich erst einmal über die Anträge informieren.
Eine Einladung zu einem einmaligen und privat organisierten Hochamt am 20. Juni schlug er mit Verweis
auf andere Verpflichtungen aus.
Einen weiteren Gesprächstermin gibt es vorerst nicht.
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37 Lesermeinungen
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#38 Aculeus † 22:44:04 | Freitag, 17. September 2010
Für das Hügelchen Ha Ha, ich lache mich tot ! Sie können sich winden, wie der Wurm am Haken – die
Weihe der Piusbrüder wird zwar als gültig h i n g e n o m m e n, de jure sind die Weihen aber ungültig,
zumindest so lange, sich die Bruderschaft nicht den Weisungen des Papstes unterwirft- gefällt nicht,
ist aber so! o^/ Schön das weniggstens einer begriffen hat, was Indult ist! :)3 Ich bedauere – wer ist
Josef Berens? Naja, der Zulauf hält sich in Grenzen – Fulda war schließlich auch keine „Glanzleistung“,
was die Teilnehmerzahl anbetrifft. Mir scheint da ist viel Wunschdenken und wenig Realität dahinter.
Eines allerdings stimmt – die neuen jungen sind sehr emsig dabei – aber ob das reicht???? Ich sehe die
Piusjungs übrigens viel weniger ideologisch und mit noch weniger Scheuklappen. Die gehen mir nur furchtbar
„auf den Sender“ mit ihrem Abolutismusgedudel.
an den Stachel Sie haben nicht Recht mit Ihrer Aussage, dass die Piusbrüder ordentlich geweihte Priester
sind – die Weihe sind, strenggenommen ungültig, weil sich die Piusbruderschaft nach wie vor nicht dem
derzeitigen Papst unterwirft Schön, dass SIE bestimmen, was kirchenrechtlich „Sache“ ist. Ferner scheinen
Sie den Begriff Indult inhaltlich nicht genau zu kennen – es ist eine „gnadenhalber“ erlassene Zustimmung.
Stimmt. jedenfalls bis Juli 2007 da beißt die Maus keinen Faden ab! bisher dachte ich, dass sei eine
Exclusiv-Formulierung aus dem Textbaustein-Kasten von Josef Berens. Was den Herrn Bischof Lefvebre anbetrifft,
wird sich zeigen, ob man in einigen Jahren über ihn und die Piusbrüder noch spricht. Wenn, dann in der
Form, dass er und seine Gefolgschaft im wesentlichen zur Auflösung der Kirche beigetragen hat. Das glaube
ich allerdings weniger. Eher löst sich die Kirche wegen anderer Gründe auf. Schliesslich haben alle
eher „fundamentalistischen“ Religionen und Strömungen Zulauf. dass die Menschen eh’ den Kirchen immer
weniger glauben und sich ihre eigenen Wege suchen. anscheinend wirklich ein Freund von Josef Berens. Übrigens:
Auch ICH bin kein Freund der Piusbruderschaft. Ich sehe sie nur ohne ideologische Scheuklappen.
#36 Thomasius 21:10:15 | Freitag, 17. September 2010
Man sollte doch dankbar sein, wenn es überhaupt Gläubige gibt. Die Unterscheidung von „altgläubig“
und „sonstgläubig“ spricht eher dafür, dass sich die Leute um den Herrn Jesus Christus keinerlei Gedanken
machen und daher alle ungläubig sind.
#35 Aculeus † 18:42:21 | Freitag, 17. September 2010
@Daniel Höhr Sie haben Recht, ich bin ein Gegner der Piusbrüder. Sie haben nicht Recht mit Ihrer Aussage,
dass die Piusbrüder ordentlich geweihte Priester sind – die Weihe sind, strenggenommen ungültig, weil
sich die Piusbruderschaft nach wie vor nicht dem derzeitigen Papst unterwirft – da beißt die Maus keinen
Faden ab! Ferner scheinen Sie den Begriff Indult inhaltlich nicht genau zu kennen – es ist eine „gnadenhalber“
erlassene Zustimmung. Also sollten die Leutchen mal nicht „so dicke Backen“ machen und schön bescheiden
bleiben. Was den Herrn Bischof Lefvebre anbetrifft, wird sich zeigen, ob man in einigen Jahren über ihn
und die Piusbrüder noch spricht. Wenn, dann in der Form, dass er und seine Gefolgschaft im wesentlichen
zur Auflösung der Kirche beigetragen hat. Wäre aber auch nicht weiter schlimm, angesichts der Tatsache,
dass die Menschen eh’ den Kirchen immer weniger glauben und sich ihre eigenen Wege suchen.
#34 Josefus 10:42:54 | Freitag, 17. September 2010
Die Bezeichnung Großmaul-Kardinal ist zu verwerfen Die Bezeichnung Großmaul-Kardinal Joachim Meisner
ist unchristlich und (ehr)verletzend und damit zu verwerfen. Solche Bezeichnung gegenüber einem Kardinal
zu verwenden, der zudem nicht unerheblich mitverantwortlich war für den Ausstieg der Kirche aus dem staatlichen
Kindermordsystem, halte ich bei aller berechtigten Kritik an hw. Kardinal auch für die Internetplattforem
kreuz.net selbst und deren vielen berechtigten Anliegen für schädlich.
#33 Nixnutz 23:38:58 | Donnerstag, 16. September 2010
„Odysee“ einer vierzehntägigen Messe Die „Odysee“ sieht putzig aus! In Bonn gibt es nur eine vierzehntägige
Alte Messe, die um 17.00 Uhr stattfindet. Dauert die Messe vierzehn Tage oder ist sie bei ihrem Beginn
schon vierzehn Tage alt? Egal – man sollte sie fürs Guinessbuch der Rekorde vorschlagen.
#32 Graf von Galen 23:33:18 | Donnerstag, 16. September 2010
Wider VII, Alte Messe in Bonn Die FSSPx hat in Bonn eine sehr schöne Kirche am Kaiser-Karl-Ring. Diese
ist dem Christkönig geweiht. Warum die Gläubigen aus Bonn- Süd sich hier von der VII- Hierachie zum
Narren halten lassen, ist daher für mich unverständlich.
@Aculeus Es geht nicht darum, dass 18 Leute „ein ganzes Bistum in die Knie zwingen“ wollen, es geht darum,
dass diese Gläubigen ein vom Papst verbrieftest Recht auf eine Messe in der außerordentlichen Form haben.
Natürlich hat die ganze „Tradiszene“ Erzbischof Lefebvre viel zu verdanken und ich bin davon überzeugt,
dass man auch „gesamtkirchlich“ eines Tages begreift, dass dieser Mann sehr viel für die Kirche getan
hat. Dass Sie die FSSPX als „Abtrünnige“ bezeichnen, zeigt Ihre ganze Ignoranz. Zu Ihrer Information:
die Priester der FSSPX sind gültig geweihte Priester; sie, die vier Weihbischöfe und die Gläubigen,
die ihre spirituelle Heimat in den Kapellen der FSSPX gefunden haben, sind römisch-katholische Christen.
Schon vor Jahren hat Darío Kardinal Castrillón Hoyos gesagt, dass man seine Sonntagspflicht in einer
Kapelle der FSSPX erfüllen kann. Soviel zum Thema „Abtrünnige“. Darpber hinaus habe ich sehr viele Gläubige
kennengelernt, die der FSSPX nahestehen und von deren Glaubensstärke und Spiritualität können sich
sehr viele andere eine Scheibe abschneiden. Die Priester der FSSPX, die ich kennengelernt habe, leisten
eine vorbildliche Arbeit in der Seelsorge. Auch da können viele Gemeindepfarrer sich ein Vorbild dran
nehmen. Abgesehen davon sollten Sie wirklich einmal die gutgemeinten Ratschläge annehmen und sich informieren,
denn die billige Polemik, die Sie hier verbreiten, zeigt Ihre Unkenntnis der Situation. Gott mit Ihnen.
#30 Aculeus † 22:59:47 | Donnerstag, 16. September 2010
@monti@daniel Es mag ja sein, dass mir die „internitas“ in Köln/Bonn nicht völlig geläufig sind. Das
ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ein Unding ist, dass 18 Leute ein ganzes Bistum „in die Knie“
zwingen will. Und das die geistige Urheberschaft sehr wohl bei den Piusbrüdern, den Abtrünnigen liegt,
dürfte auch dem Dümmsten klar sein. Wenn ein „Indult“ gewährt wurde, dann sollten die Leute froh sein
dass ihnen vor 10 Jahren die Gnade gewährt wurde und sich jetzt wieder auf das besinnen, was die Regeln
besagen. Dieses beharrliche separieren, sektirerische Besserwissen derer, die geistig im 19.Jahrhundert
stehen geblieben sind, hängt den meisten sowieso längst zum Hals raus.
@Aculeus Es steht doch wohl unstrittig fest, dass die Piusbrüder außerhalb der amtlichen Lehrmeinung
stehen! Von der FSSPX war ja auch keine Rede. Die Alte Messe in Bonn, um die es hier geht, ist vom Erzbistum
Köln schon vor über zehn Jahren genehmigt worden (ein sogenannter „Indult“).
#28 monti 22:13:06 | Donnerstag, 16. September 2010
Man merkt, dass Aculeus überhaupt keine Ahnung von dem hat, über das er hier schreibt. Die Leute, die
in Bonn eine Alte Messe wünschen, haben ÜBERHAUPT nichts mit der Piusbruderschaft zu tun. Hätten sie
dies, wäre ja das Angebot einer Alten Messe im Priorat der Piusbruderschaft gegeben, müssten sie in
Köln nicht um eine anfragen. Und zwar nicht nur sonntags sondern JEDEN Tag. Und dazu noch in einer schönen
Kirche, nicht in einer schmucklosen „Kapelle“ in irgendeinem Industriegebiet. Lieber Aculeus: Machen Sie
sich doch zukünftig bitte erst kundig, bevor Sie hier unsinn schreiben. Danke !
#27 Gotthard 21:39:46 | Donnerstag, 16. September 2010
@aculeus Ich wäre gerne „Mäuschen“ wenn dieser „Heilige“ irgendwann über sein Gelübde zur Armut Rechenschaft
ablegen muss. Wann und wo soll Kardinal Meissner ein Armutsgelübde abgelegt haben?
#25 Aculeus † 21:05:23 | Donnerstag, 16. September 2010
Gemach gemach @daniel + @ r.ruhrgebietler Es steht doch wohl unstrittig fest, dass die Piusbrüder außerhalb
der amtlichen Lehrmeinung stehen! Da hilft keinerlei sophistische oder jesuitische Kunst – die Jungs wurden
EXKOMMUNIZIERT! Basta! Die Tatsache,dass die vier Bischöfe wieder in Gnaden aufgenommen wurden hat doch
nichts mit dem Irrtum der Piusbrüder zu tun! Die tun nur so, als wären sie die „Wächter der wahren
Kirche“ Q u a t s c h!!! Und deshalb sind derartige Ansinnen abzulehnen! Capito? o^/ o^/ o^/
@Aculeus Da sind 18 Menschen, die wollen sich nicht den Beschlüssen des Vaticanum II beugen und fordern
jetzt lautstark, dass nur für sie eine Extrawurst gebraten wird, obwohl sie sich außerhalb der „offiziellen
Lehrmeinung“ befinden?!!? Sie schreiben ganz groben Unfug. 1. Hat bedeutet der Wunsch nach der Alten Messe
keine Ablehnung der Beschlüsse des Pastoralkonzils. 2. Wollte das Konzil keine neue Messe. Lesen Sie
Sacrosanctum Concilium. 3. Ist es das gute Recht der Gläubigen, den Wunsch nach einer regelmäßigen
Messe in der außerordentlichen Form zu äußern. Lesen Sie Summorum Pontificum. Mit „außerhalb der Lehrmeinung“
und „Extrawurst“ hast das keineswegs etwas zu tun.
#22 Aculeus † 19:08:29 | Donnerstag, 16. September 2010
@vitrivius2010 Das ist mir ein schöner Heiliger. Der benötigte mehrere Umzugswagen, als er nach Köln
kam um seinen umfangreichen „Hausrat“ – Antiquitäten und Kunstgegenstände heranzukarren. Ich wäre gerne
„Mäuschen“ wenn dieser „Heilige“ irgendwann über sein Gelübde zur Armut Rechenschaft ablegen muss.
Und ansonsten schweig ich lieber, wenn ich an seine Äußerungen denke, die er so von sich gibt. Besonders
gescheit ist das nicht!
#20 Hacki 17:57:05 | Donnerstag, 16. September 2010
@Prof Rempremmerding Sehr richtig! Aber diese armen Leutchen haben soviel Angst vor den „schismatischen“
Piusbrüdern, daß sie dann dann doch lieber bei „ihren“ apostatischen Konzilskirchenbischöfen bleiben.
Dem dialektisch aufgeweichtem Hirn kann man nicht helfen.
Wenn die Konzilskirche das Recht beugt, dann sollen diese Gläubigen eben dort hingehen, wo ihnen ihr
gutes Recht auf die wahre Hl. Messe gewährt wird: In das PRIORAT CHRISTKÖNIG IN BONN! Nicht lamentieren,
sondern handeln, das ist das einzige, was die rechtsbrechenden modernistischen Kirchenbesetzer verstehen!
#16 Aculeus † 16:51:18 | Donnerstag, 16. September 2010
Seit wann dominiert die MINORITÄT die MAJORITÄT? Was soll dieses weinerliche Gejammer? Wisst ihr eigentlich
wie viele Menschen in dem Bistum sich Katholiken nennen und die Kirche regelmäßig aufsuchen? Da sind
18 Menschen, die wollen sich nicht den Beschlüssen des Vaticanum II beugen und fordern jetzt lautstark,
dass nur für sie eine Extrawurst gebraten wird, obwohl sie sich außerhalb der „offiziellen Lehrmeinung“
befinden?!!? Ich glaube es hackt! Die sollen froh sein, dass man sie überhaupt noch in die Kirchen reinlässt!
Wenn die eine „alte Messe“ haben wollen, dann sollen sie das gefälligst selbst organisieren. Die Urchristen
hatten ja auch keinen Bischof, den sie anp…en konnten, die haben sich auch selbst geholfen. Und sollte
sich diese „Idee“ durchsetzen, erledigt sich das Gejammer doch von alleine!
#12 OH-HAPPY-DAY 16:03:28 | Donnerstag, 16. September 2010
Wer ist ein „Großmaul“? Ihr schreibt: Der neokonservative Großmaul-Kardinal Joachim Meisner von Köln
ist zwar ein Papst-Anbeter aber kein Freund der Alten Messe. Mit solchen Großmäulern würde ich mich
an keinen Tisch setzen. Es verwundert daher, dass der Papst, der auch oft in ähnlicher, manchmal etwas
verdeckteren Weise, kritisiert wird, angewiesen hat, sich mit solchen Großmäulern an einen Tisch zu
setzen, um ein zerrissenes Tischtuch zu vermeiden. Wer aber nicht lernen will, muss aller Wahrscheinlichkeit
nach in Kürze fühlen.
Richtigstellung Bereits am 17. November 2007 beantragten achtzehn Altgläubige aus dem Süden Bonns bei
Kardinal Meisner eine Alte Messe. Sie bilden heute den ‘Förderverein Summorum Pontificum Bonn e.V’. Das
ist schlicht und ergreifend falsch. Der ‘Förderverein Summorum Pontificum Bonn e.V.’ ist nicht aus der
Gruppe von Gläubigen hervorgegangen, welche vergebens um eine Alte Messe baten und hat auch nie seine
Situation der Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’ geschildert. Die hier verbreitete falsche Aussage geht
auch nicht auf dem Text von Frau Weigmann hervor, der auf Summorum Pontificum veröffentlicht wurde summorum-pontificum.de/…rungsbericht_7.shtml.
Dort schreibt sie nämlich: Kürzlich wurde jedoch auf private Initiative hin mit Unterstützung des Fördervereins
Summorum Pontificum Bonn e.V., der sich im November 2007 aus dem Kreis der Messbesucher der Hl. Messen
in St. Nikolaus in Bonn Kessenich gebildet hatte, ein liturgisches Wochenendseminar ausgerichtet mit zwei
Heiligen Messen in der außerordentlichen Form, von denen die Sonntagsmesse von einer überraschend hohen
Zahl von 150 – 165 Besuchern besucht worden ist. Die Redaktion von kreuz.net wäre gut beraten, zuerst
die Texte zu lesen und zu verstehen, die dann hier verbraten werden. :)%
#6 colonius 15:12:52 | Donnerstag, 16. September 2010
Unerhört Dieser Artikel ist einmal mehr im Ton vollkommen verfehlt, und beleidigt sowohl einen Kardinal
der römischen Kirche, als auch indirekt dem Papst. Dem Anliegen der Alten Messe wird er auch nicht gerecht.
Die Redaktion hätte besser daran getan, diese unsägliche Entgleisung nicht zu veröffentlichen. Überhaupt
sei angeraten, einmal die ersten Artikel hier zu lesen. Damals fing es mit kreuz.net gar nicht schlecht
an. Davon ist leider nicht mehr viel zu spüren.
Ohhhh… schon wieder ein neues Wort: Großmaulkardinal. Gibt es demnächst auch Großmaulheldenfluchtmärtyrerkrawattenaltliberalneokonservativabgefallene
Kardinäle?
#3 Pascal123 14:51:40 | Donnerstag, 16. September 2010
Und bitte??? Was soll das jetzt??? Besonders der letzte Abschnitt mit den beiden indischen Pfarrern sollen
uns was sagen???? Im Sommer 2009 begab er sich überraschend für ein sogenanntes Sabbatjahr nach Indien.
Überraschend für wen??? Für Ihn wohl nicht, für die Diözese wohl auch nicht. Also alles im Lack.
Eine Einladung zu einem einmaligen und privat organisierten Hochamt am 20. Juni schlug er mit Verweis
auf andere Verpflichtungen aus Wenn er was vorhat hat er was vor!!!! Was will man Ihm hier unterstellen????
Dabei wurde ihm auch mitgeteilt, daß die Zahl der Interessenten an der Alten Messe in den letzten drei
Jahren angestiegen sei. Wie hoch ist denn jetzt die Zahl der Interessenten??? Übrigens das jemand interessiert
ist heisst ja noch lange nicht das er auch hingeht oder zu dem dann angesetzte Zeitpunkt kann.
#2 Klimaschewski † 14:49:21 | Donnerstag, 16. September 2010
die alte Messe rettet also die Welt vermag die alte Messe denn auch den systematischen, im kirchlichen
Raum äußert häufig vorkommenden Homo-Mißbrauch durch ohnehin vorwiegend homosexuellen Klerus EINDÄMMEN??
Und was genau an den rituellen Marginalveränderungen löst denn so eine folgenschwere Verbesserung aus??