Er empfand Einsamkeits-Gefühle und suchte Trost im Bett mit einer Frau: Wer sagt, daß er durch den Bruch seiner Versprechen sich selber treu bleibe, bezeichnet sich damit als hartgesottenen Lügner.
Der Abfall-Priester Thomas Geuppert auf der Webseite der ‘Main-Post’
(kreuz.net) Der suspendierte Zivilpriester Thomas Geuppert (34) hat seiner bisherigen Pfarrei in Rechtenbach
einen Abschiedsbrief geschrieben.
Der Text ist auf der Webseite ‘main-netz.de’ publiziert. Die Ortschaft
Rechtenbach liegt in Unterfranken im Bistum Würzburg.
Der Abschied vom Priestertum ist Geuppert angeblich
„nicht leicht gefallen“.
Isolierte Priester
Er habe sich durchaus zum Priester berufen gefühlt – erklärt
Geuppert in dem Brief.
Im Alltag erlebte er „so manche Durststrecke“. Er empfand das Gefühl, ein „alleiniger
Kämpfer“ zu sein.
Durch verschiedene Umzüge in Pfarreien hat er immer wieder „liebgewonnene Freundschaften
loslassen müssen“.
Seit drei Jahren wirkte er in der Pfarrei Rechtenbach. Dort wohnte er erstmals allein.
Das löste in ihm Irritationen aus: „Die aufkeimende Liebe zu einer Frau war mir in diesen Phasen eine
große Stütze.“
Die Kebse habe ihn „durchaus gefördert“.
Geuppert ist sich bewußt, daß er bei seiner
Diakonenweihe „das Versprechen abgelegt habe, ehelos zu leben.“
Dennoch redet er nun davon, daß er mit
dem Abfall sich „selber treu bleiben“ wolle.
Er glaubt sogar, durch den Abfall und die Suspendierung
seine Lebensverhältnisse „geordnet“ zu haben.
Seinen früheren Gläubigen empfiehlt der Abfall-Priester,
daß sie viel miteinander reden sollen, um sich die „Gefühle und Überzeugungen, Unsicherheiten und Verletzungen“
mitzuteilen.
Die gute Kommunikation auf Augenhöhe bezeichnet er „im besten Sinn Nachfolge Jesu“.
Email-Adressen der Empfänger
138 Lesermeinungen
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Kindesmissbrauch – Ehe @Jubärens Philip Jenkins Buch auf Englisch Warum sind dann aber immer soviele
Kinderschändungen kath. Priester in der Presse? (natürlich gibt es sowas auch in nicht-christlichen
Sozialdiensten u.ä.) Das Problem sind nicht die Zahlen, ob viele oder weniger. Das Problem ist einfach,
dass ein Hirte Jesu so mit lieben Kindern umgeht. Und wenn man das Zölibat als Pflicht hat und weiß
wieviel Mühe ein Priesterseminar etc. macht … Also als Priester so einfach auszusteigen, wenn man seine
sexuellen Bedürfnisse nicht unter Kontrolle hat ist schwierig. In der Bibel sagt ja deshalb Paulus: Antwort
auf Fragen der Korinther zu Ehe und Ehelosigkeit (1. Kor. 7,1-3) 1 Was aber das betrifft, wovon ihr mir
geschrieben habt, so ist es ja gut für den Menschen, keine Frau zu berühren; 2 um aber Unzucht zu vermeiden,
soll jeder [Mann] seine eigene Frau und jede [Frau] ihren eigenen Mann haben. 3 Der Mann gebe der Frau
die Zuneigung1, die er ihr schuldig ist, ebenso aber auch die Frau dem Mann. Ich denke, das Zölibat zur
Pflicht zu machen ist unbiblisch (wenn jmd. ins Kloster geht, dann ja freiwillig, und er kann auch wieder
austreten) und gefährlich. Es steht z.B. nichts davon da, dass Paulus u.a. Apostel ein Heiratsverbot
hatten.
#152 fides et ratio 21:21:17 | Dienstag, 21. September 2010
BEJOROMMER nac h noch nie etwas Brauchbares abgesondert. Sein Metier ist das exzessive Dummschwätzen,
Provozieren, Herumprollen, eben alles das, was er mit seinem kranken Kopf noch so zusammenbringt. Und
das ist schon recht viel für diesen Allerweltszeitgenossen, der zu denken glaubt, weil er einen Kopf
hat, der für ihn jedoch nur einen Sinn hat: damit er das Stroh nicht in der Hand zu tragen braucht.
#151 Jubärens 12:05:37 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens lügt, wenn er schreibt: „Ich habe ja auch nur behauptet, daß die Mißbrauchsfälle in „religiösen
Einrichtungen“ fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind.“ Josef Berens lügt die Presselügen
nach, die fälschlich behaupten, dass Missbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen vorkämen.
Berens ist schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit
der Medienberichte erkennen können… Er hätte von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig
Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass
in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung,
bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen. Selbst der Spiegel musste ja
einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen
seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde. Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg
auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz
pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und
bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und
sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“ Also, Herr Berens, widerrufen Sie
Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
#150 bejorommer 09:26:12 | Montag, 20. September 2010
Machen wir uns nichts vor Gott dürfte für den mutigen Schritt des jungen Expriester und für sein enues
Leben mehr Verständnis haben als man zu glauben wagt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#149 fides et ratio 22:27:57 | Sonntag, 19. September 2010
Wie kann sich dieser Ex-Priester selbst treu bleiben? Wahrscheinlich bleibt er sich so treu, wie er Gott
mit seinem Versprechensbruch „treu“ gewesen ist. Ist ja eine perfekte Übung für eine bevorstehende Ehe.
Gott liebt was wisst Ihr eigentlich über den evangelischen Glauben? Ich möchte mich gerade über den
katholischen Glauben informieren. Ich möchte aber keinen Christ einer anderen Konfession von seinen Glauben
an Jesus abbringen oder abschätzig etwas kritisieren. Was findet Ihr bei Eurer Kirche und deren leicht
unterschiedlicher Lehre besser? Das Positive an der Ökumene ist eigentlich, dass es eigentlich kaum wirklich
große Unterschiede gibt. Wir alle glauben an die erlösende Gnade Gottes durch Kreuzestod und die Auferstehung
Jesu und das ewige Leben. (das Vater-Unser ist doch gleich!) Schade dass es trotzdem so viele unterschiedliche
Konfessionen gibt: römisch-katholisch evangelische Landeskirchen charismatische Freikirchen Adventisten
etc.
#147 bejorommer 20:14:10 | Sonntag, 19. September 2010
zeigen wir uns christlich Als Christen sollten wir Thomas Geuppert kein schlechtes Gewissen zu bereiten
versuchen, sondern seinen Entschluß respektieren und ihm alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft
wünschen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#146 Jubärens 17:56:43 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer behauptet: Ich denke, Thomas Geuppert hat nun den Weg gefunden, für den ihn Gott wohl vorgesehen
hat. Er kann und wird Gott sicherlich nun auf andere Art zu dienen versuchen. Da gibt es ja auch genügend
Möglichkeiten. Es war ja auch noch früh genug, denn im Alter ist ein Umstieg, in vieler Hinsicht, wesentlich
problematischer und schwieriger.“ Josef Berens denkt dabei besonders an die normale sexuelle Selbstverwirklichung,
die ja für ihn die absolute Sinngebung des Lebens überhaupt ist. Mein Vetter Berens, wenden Sie sich
doch mal an den jungen Mann für Ihr Projekt: Umschreiben der Bibel zu einem von Hokuspokus gereinigten
Buch, Umdenken der Theologie zu einer von Paulus und Augustinus gereinigten Lehre und Umorganisieren der
Papstkirche zu einem Verein selbstdenkender Menschen.
#145 bejorommer 16:53:15 | Sonntag, 19. September 2010
Ich denke, Thomas Geuppert hat nun den Weg gefunden, für den ihn Gott wohl vorgesehen hat. Er kann und
wird Gott sicherlich nun auf andere Art zu dienen versuchen. Da gibt es ja auch genügend Möglichkeiten.
Ein schlechtes Gewissen sollte er sich jedoch von Niemand einreden lassen. Es war ja auch noch früh genug,
denn im Alter ist ein Umstieg, in vieler Hinsicht, wesentlich problematischer und schwieriger. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#141 bejorommer 11:36:36 | Sonntag, 19. September 2010
zu bedenken Laut Schöpfungsbericht soll Gott doch bereits gesagt haben, daß es nicht gut für den Menschen
ist, allein zu sein. Das hat der junge Priester offenbar erkannt und von der von Jesus so hoch gepriesenen
Liebe überwältigt, dürfte dann allmählich der Entschluß zu seiner Entscheidung gereift sein, seine
Berufung eher und besser in einem Leben mit einer geliebten Frau und Familie zu sehen, gereift sein. Dem
etwas Sündiges andichten zu versuchen, dürfte vermessen und vollkommen unbegründet sein. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#139 Sefirot 22:51:27 | Samstag, 18. September 2010
Schwester Mary Clarence: Pst… ich mache einen klitzekleinen: :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 =klitzekleiner
RK für :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Schwester Mary Clarence. Na, ist er nicht süß…?
#138 Romulus 22:09:46 | Samstag, 18. September 2010
Heiße Liebesnächte Er empfand Einsamkeits-Gefühle und suchte Trost im Bett mit einer Frau Das waren
bestimmt heiße Liebesnächte, wo unser Einzelkämpfer sich so richtig ins Zeug legen konnte. :&)
#133 bejorommer 18:14:49 | Samstag, 18. September 2010
Thomas Geuppert als Familienvater Thomas Geuppert wird sicherlich ein guter und zufriedener Familienvater
werden und Gott dürfte ein glücklicher, froher und ausgeglichener Familienvater vielleicht sogar lieber
sein, als ein sich mit dem Pflichtzölibat herum quälender Priester. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
#131 Diamant † 16:21:35 | Samstag, 18. September 2010
Ja, Kristall, für diejenigen, die an die Heilige Schrift und an die katholische Tradition glauben, stimmt
das, was monens schreibt, absolut. Aber eben: Man muss daran glauben. Ob es tat- sächlich wahr ist, werden
wir nach dem Tode, bei der Wiederkehr des Herrn und beim Jüngsten Gericht erfahren. Man kann nicht wissen,
ob es wahr ist, man kann es glauben. Man kann es auch ab- solut glauben. Aber das absolute Wissen jetzt
und hier auf Erden ist ein Unding. Mit freundlichem Gruss Diamant
#130 tjark.p † 16:19:16 | Samstag, 18. September 2010
Paulchen Du verwechselst da was. Monens diskutiert nicht. Der macht c + p oder verweist auf seine eigene
Heimseite. Geisteskrank sind hier wirklich genügend. Mir fällt da ein Paul M. ein. Aber nicht weitersagen.
#128 Diamant † 16:15:01 | Samstag, 18. September 2010
Was monens schreibt, stimmt an und für sich schon. Aber nur unter der Voraussetzung, dass man glaubt,
dass die Katholische Kirche die Wahrheit lehrt. Diese Voraussetzung ist die Wegkreuzung ganz am Ursprung
jeglicher Diskussion hier. Diejenigen, die sich auf dem einen Weg befinden, sollten auch mit jenen diskutieren,
die sich auf demselben Weg befinden, und nicht zu jenen hinüberschreien, die sich auf dem anderen Weg
befinden. Die Chance einer Umkehr zurück zur Wegkreuzung ist bei der Konstitution der Schreiberlinge
hier nahe Null. – Das macht das Ganze aber auch so lustig und gleichzeitig so absurd.
#126 Paul M. 16:10:53 | Samstag, 18. September 2010
@ Alle Zum Glück gibt es hier Poster, wie monens! Damit ernste Diskutanten auch ‘was für ihren Geist
tun können. Die Anzahl der Atheisten, Perversen und Geisteskranken auf dieser Plattform ist schon zu
hoch…
#118 Sefirot 15:53:25 | Samstag, 18. September 2010
monens: Glauben Sie wirklich, dass sich irgendein Mensch die Mühe macht, ihre unlesbaren Pamphlete wenigstens
ansatzweise zu lesen…? Das sollten Sie besser nicht glauben…Ist ja auch kein Dogma…! :(3 :)% :(3
#115 monens 15:46:55 | Samstag, 18. September 2010
Mit Verlaub Aber „evangelische Ansicht“ kann kein Massstab für den geheimnisvollen Leib Christi, die
Kirche, sein. In dieser alleine führt die Wahrheit Jesus Christus sein Erlösungswerk fort www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Auf den Felsen Petrus alleine hat Er seine Kirche eingesetzt und ihn und seine Nachfolger die sakramentalen
Vollmachten übertragen www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html und hier www.razyboard.com/…07691-5831728-0.html
Die Heiligen sind uns geschenkt, damit wir sie auch um ihre Fürbitte anrufen und nicht um ihnen bloss
zu gedenken; die hl. Jungfrau und Muttergottes Maria ist die vielgeliebte Tochter des Vaters, die vielgeliebte
Mutter des Sohnes und die vielgeliebte Braut des Heiligen Geistes. Sie ist der Widerschein der allerheiligsten
Dreifaltigkeit ! www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html Ohne die geweihten Priester würde das Erlösungswerk
der Wahrheit Jesus Christus auf Erden erlöschen www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
KKK 37 In den geschichtlichen Bedingungen, in denen sich der Mensch befindet, ist es jedoch für ihn recht
schwierig, Gott einzig mit dem Licht seiner Vernunft zu erkennen.
#112 Sefirot 15:32:47 | Samstag, 18. September 2010
Es ist ein Unding, bei Diskussionen zu theologischen Themen stets und ständig Martin Luther und seine
Kreuzestheologie hervorzukramen. Er war zu seiner Zeit fortschrittlich genug, als Theologie und katholischer
Priester seine Theologie zu formulieren. Sein Einsatz für die Kirche ehrt ihn, die sonst rettungslos
untergegangen wäre. Jetzt aber immer noch Luther zitieren, wo man doch längst weiß, dass einiges längst
überholt ist und sich nicht mehr umsetzen lässt. Die RKK hat auf dem zweiten vatikanischen Konzil die
Kritikpunkte Luthers weitgehend aufgearbeitet. Das sollte von den Protestanten auch mal anerkannt werden,
bevor manche von ihnen weiter wie Pferde auf der Stelle Luthers scharren und sich einfach nicht weiter
bewegen wollen… Schließlich hat sich auch die Sprache geändert. Im Lutherdeutsch wird kein Pastor
mehr eine Gemeinde erreichen. Das ist literarische Epoche und manchmal ganz schön, beim Gottesdienst
gesungen zu werden. Mehr aber nicht, weil es im Verlauf der Jahrhunderte doch ziemlich unverständlich
geworden ist…
#111 Meinerven 15:18:25 | Samstag, 18. September 2010
@EvangelischerChrist den ständig mahnenden Luther hat sehr wohl empfohlen, dass man die Heiligen ehren
und die Erinnerung an sie bewahren soll. Ein „Anrufen“ ist aber nach evangelischer Überzeugung nicht
möglich. Obwohl ich es durchaus für möglich, ja wahrscheinlich halte, dass die Heiligen vor dem Thron
des Höchsten stehen und für die Welt bitten. Nur dadurch, dass sie nicht mehr in dieser Welt leben,
können und dürfen wir keinen Kontakt mehr zu ihnen aufnehmen. Da steht was drüber im 5. Buch Mose,
aber ich find die Stelle auf die Schnelle nicht. Das gilt ebenso für Maria, die Mutter des Herrn, die
eben keine Braut des Heiligen Geistes war, sondern die rechtmäßige Ehefrau von Josef, dem Zimmermann.
Ach, noch was: Gott hat sich allen Menschen offenbart, er hatl allen Menschen den Heiligen Geist verheißen.
Er hat nicht gesagt, „Tu es petrus, und darum wirst du der alleinige Kanal des Heiligen Geistes, ein paar
besonders begabte Spinner ausgenommen.“ Das macht es natürlich schwer, zu unterscheiden, wer nun Recht
hat und wer nicht. Aber Jesus sagte auch: Prüfet alles, und das Gute behaltet. Wir sind selbs verantwortlich
für unseren Glauben. Wir sind erwachsen. Gott möchte erwachsene Christen, die für Sein Reich eintreten,
nicht nur eine blökende Schafherde, die hinter einem Leithammel blind hinterhertrabt, ohne genau zu ergründen,
ob es sich dabei nicht vielleicht doch um einen Wolf im Schafspelz handelt.
#109 monens 11:23:41 | Samstag, 18. September 2010
Die immer wieder vorgebrachten „protestantischen Einwände“ Sie sind auch immer wieder dieselben menschlichen
Gedankenkonstrukte, die dann wachsen, wenn die hl. Tradition über Bord geworfen worden ist; im Detail:
Zur besonderen Nachfolge der Wahrheit Jesus Christus haben die hl. Apostel alles verlassen www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
treugläubige römisch Katholiken „beten“ die Heiligen nicht „an“, sie verehren sie als Zeugen des wahren
Glaubens und bitten sie um ihre Fürsprache; die hl. Jungfrau und Muttergottes Maria ist die makellose
Braut des Heiligen Geistes und ist über die Engel erhoben worden www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
die erlassenen Dogmen sind unveränderliche, verbindliche Glaubensinhalte www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
Der römisch katholische Glaube ist keine reine Buchreligion www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist unvergänglich und unzerstörbar; sie umspannt
Zeit und Ewigkeit www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
#108 Rudolfus 10:51:59 | Samstag, 18. September 2010
Evangelischer Christ: Ihr werdet es nie lernen – ihr habt die Bibel vom Papst bekommen. Nur der Papst
hat die Bibel kanonisiert, so wie wir sie kennen, mit Ausnahme bei Luther, der AT-Bücher griechischer
Sprache rauswarf. Prinzipiell gibt es für euch keine gültige Bibel ohne Papst. Alleine der Papst besitzt
von Christus göttliche Autorität, um uns die Bibel zu geben, und deshalb kommen auch die Dogmen alleine
vom Papst. Der Papst ist „Christus auf Erden“, auf jeden Fall sein Statthalter bis zu dessen Wiederkunft,
und Leiter der Kirche Gottes, die eine ist, die unter dem Papst.
Zölibatsgebot ist nicht mit der Bibel vereinbar Paulus war freiwillig Single. Petrus war verheiratet.
Jesus hat nicht gesagt: „Werdet Single“. Viele Missionare sind auch mit ihren Familien unterwegs. In anderen
Kirchen ist die Ehe für Pfarrer selbstverständlich. Übrigens ist sollte man Heilige und Maria nicht
verehren. Allein Gott sollte man anbeten. Steht im neuen Testament etwa: ruft Engel und Moses an, wenn
ihr Gottes Hilfe wollt? Orientiert euch doch an der Bibel, liebe Geschwister im Glauben, nicht an den
Dogmen der katholischen Kirche. Die Dogmen verändern sich, Päpste kommen und gehen. Jesus und die Bibel
bleibt aber.
#104 Paul M. 21:08:53 | Freitag, 17. September 2010
@ OH-HAPPY-DAY: Du solltest Deinen User-Namen auffressen, mein Kleiner! Happy klingen Deine pessimistischen
Kommentare leider nicht. Was fehlt Dir denn im Leben? Kann man Dir irgendwie helfen, denn Hilfe scheinst
Du zu brauchen!
#103 OH-HAPPY-DAY 20:59:16 | Freitag, 17. September 2010
Pauline „Wenn sie mich verfolgt haben, so werden sie auch Euch verfolgen.“, sagte uns Christus voraus.
So wie Ihr die Schwulen verfolgt, dürften das nach Deiner Logik die wahren Nachfolger Jesu sein… Das
sind sie natürlich so pauschal nicht, ebensowenig wie Du und nonsens.
#102 Paul M. 20:53:16 | Freitag, 17. September 2010
@ monens: Wie gut, dass es noch wahre Katholiken auf Kreuz.net gibt, die nicht den Tricks und Fallen des
Zeitgeistes zum Opfer gefallen sind! Der Zeitgeist ist nur eine Mode, heute so, morgen so… Was sollen
wir damit? Bringt uns das näher zu Gott? Nein. Bitte weiter so, monens! „Wenn sie mich verfolgt haben,
so werden sie auch Euch verfolgen.“, sagte uns Christus voraus. Wir sehen es ja an den ünsäglichen Kommentaren
hier gegen die Kirche. Es ist so gekommen, wie es vorausgesagt worden ist. Also, keine Furcht!
#97 OH-HAPPY-DAY 20:30:18 | Freitag, 17. September 2010
phönix-kb: Das !!! haben Sie gut zu !!! monens !!! gesagt!!! :)3 :(3 (um mit der Zunge eines hier rumlümmelnden
Dösbaddels zu sprechen) Gott!!! schütze Sie!!! Aber ich befürchte, monens kapiert Ihre Aussagen nicht
so ganz; er darf sich ja keinen Spalt in seinem razyboard-Brummkreisel erlauben…
Will denn keiner mehr was für Thomas Geuppert tun…! Ein paar Glückwünsche für sein mannhaftes Auftreten
und so und dass er viele Nachahmer finden möge… :(3 :)3 :(3
#94 Rudolfus 19:52:31 | Freitag, 17. September 2010
OttoII: Die Kommunisten haben keine ewige Hölle, sondern nur einen zeitlichen Gulag, auch heute noch,
v. a. in Nordkorea und China, aber auch in allen anderen entlegenen Stätten der Welt. Vielleicht ist
man dort als Christ sogar sicherer als in der freimaurerischen Geheimdiktatur in unseren scheindemokratischen
Staaten.
#92 OttoII † 19:30:54 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot Blasphemie! Den Text der DDR Nationalhymne so zu verhohnepipeln. Dafür brennst Du in der …
ach Moment, die Kommunisten haben ja keine – vergíß es
Immer das gleiche Problem Weltpriester sind viel zu allein und haben oft nicht gelernt, ihr Zölibat zu
planen. Von sicherlich zölibatär lebenden Priestern habe ich gelernt: „Der Zölibat muss genauso geplant
sein wie die Ehe“. Meine Anmerkung: sonst wird er nur als Defizit gelebt.
#90 Sefirot 19:10:47 | Freitag, 17. September 2010
Altes Leid gilt es zu zwingen und wir zwingen es vereint, dass die Sonne schön wie nie über Deutschlands
Kirchen scheint… :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 Dieser Text als Segensspruch für die Teilnehmer aus Hammelburg,
angeregt von „Kirche von unten“, an der Demonstration zur Bischofskonferenz am Donnerstag in Fulda…
#87 Antek † 18:53:49 | Freitag, 17. September 2010
Noch nicht: Ein Priester, der sich mit einer Kebse versündigt, jagt am Ende auch männlichen Heckteilen
hinterher. Eine Perversion bleibt selten allein.
#83 bejorommer 18:35:43 | Freitag, 17. September 2010
Väter dürfte für Gott nicht weniger wervoll sein als Priester Ich könnte mir vorstellen, daß Gott
an einem frohen und glücklichen, vielleicht baldigen Familienvater Thomas Geuppert und einer ebenso glücklichen
Familie, mehr Freude und Gefallen haben dürfte als an einem sich durch das Leben quälenden, unter dem
Pflichtzölibat leidenden, Priester. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#78 phönix-kb 16:35:26 | Freitag, 17. September 2010
@monens: „aber nicht Liebe habe“ 1. Kor. 13:3 „Treue zum zölibatären hochwürdigen Priesteramt als „zweiter
Christus“ (Zitat, monens, 170910) Gehört monens auch zu denen, die mithelfen, „schwere und schwer zu
tragende Lasten … auf die Schultern der Menschen [Priester]“ zu binden? (Matthäus 23:4) Womöglich
billigend in Kauf nehmend, dass Priester an ihrer Seele schaden nehmen, weil sie das abverlangte Versprechen
der Ehelosigkeit nicht erfüllen können und möglicherweise in ihrer Not diesen oder jenen Ersatz suchen,
praktizieren und so ihre Seele damit prägen? Die vielen Fälle von Pädophilie und Homosexualität bei
Priestern sollten Grund zum Nachdenken und zur Erneuerung sein. Die Priester brauchen keine Geißelung,
kein solches Martyrium und „… insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt,
habt ihr es mir getan.“ Matthäus 25:40
Der Gute… hat sich eben geirrt und das Zölibat (ich spreche hier ausdrücklich nicht vom Priesteramt,
das hat mit dem Zölibat zunächst mal gar nichts zu tun) war nicht das richtige für ihn. Und er hat
es richtig gemacht, nächlich dazu zu stehen, was bedauerlicherweise nun eine Amtsenthebung nach sich
zieht. Im Gegensatz zu vielen anderen Priestern, muss er sich nicht des Nächtens heimlich zu seiner Gliebten
schleichen oder diese als Hauserin „einschleusen“, er muss jetzt nicht wie viele andere Priester ein Doppelleben
führen, was immer mit psychischer Belastung einhergeht. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Offenheit,
die ja auch nicht unbedeutende Nachteile nach sich zieht. Ich wünsche mir mehr solcher mutigen Menschen.
#76 Meinerven 16:08:33 | Freitag, 17. September 2010
@Serifot Bin doch mal gespannt, ob der Beitrag100 Posts bekommt… Bei Michael Sell (Hammelburg) waren
es viel mehr… Woran das liegen mag? Michael Sell hat sich selbst in den Medien in Szene gesetzt, dass
es fast peinlich war. Ich wohne nicht weit von Hammelburg, und ich kann dir sagen, dass ein Großteil
der Bevölkerung nach einiger Zeit sehr genervt war. Sieht man mal von der betroffenen Pfarrei ab, aber
das ist noch mal ein anderes Thema.
#68 Turing † 15:18:40 | Freitag, 17. September 2010
monens Denk mal drüber nach: „Jesus, der die Ehe preist und die Ehelosigkeit nirgendwo zur Bedingung
der Nachfolge macht, dessen erste Jünger (Paulus bezeichnet sich selbst als Ausnahme) allesamt verheiratet
sind und bleiben, kann nicht als Legitimation für ein klerikales Zölibatsgesetz dienen. Jesus, der seine
Jünger am Tisch bedient und fordert, »der Höchste soll der (Tisch-)Diener aller sein«, kann für seine
Jüngergemeinde kaum aristokratische oder gar monarchische Strukturen gewünscht haben.“
#67 tjark.p † 15:15:12 | Freitag, 17. September 2010
Shalom Der schreibt den Quatsch auf razyboard doch selbst. Und als defendor ist er ein Meister des c +
p von den razyboard-Beiträgen, die er als Aquila oder so vorher geschrieben hat.
Ein Priester ist und bleibt Priester auf ewig ! Sein Herz ist auf ewig vergeben ! Das Weiheversprechen
ist kein „zeitlich begrenztes“ Irgendetwas vor Irgendjemand sondern das ewige Versprechen vor der Majestät
des Dreieinen Gottes www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html der Treue zum zölibatären hochwürdigen
Priesteramt als „zweiter Christus“; wer nun als Priester dahingeht und eine menschliche vergängliche
„Liebelei“ über die ewige Liebe der Wahrheit Jesus Christus stellt, der misst der menschlichen vergänglichen
Liebe „mehr Gewicht“ zu als der unvergänglich göttlichen ! Das Herz eines Priesters darf niemals zweigeteilt
sein ! www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
#64 OH-HAPPY-DAY 15:07:07 | Freitag, 17. September 2010
monensmeinens: Nur noch 5 Getreue ? Und vermutlich hast Du da den Willi und Dich schon mit eingerechnet.
Sieht’s so schlimm aus, ja? Dann lassen wir uns doch am besten alle einsalzen denn dann ist sowieso schon
alles zu spät!
interessant ist ja, das gerade unsere angeblichen „Traditionalisten“ sich so vehment an neumodischen Erfindungen
wie die sogenannte „Alte Messe“ oder dem Zölibat festklammern
#61 OH-HAPPY-DAY 14:50:31 | Freitag, 17. September 2010
Es gibt Situationen, in denen man anderen untreu werden muss, um sich selbst treu zu bleiben! Damit ist
nicht gesagt, dass dieser Priester GOTT untreu wurde. ER verspürte offenbar SEINE BE-RUF-UNG in der liebenden
Beziehung zu dieser Frau. Wer wagt es, über die Beziehung eines Menschen zu GOTT zu RICHTEN (von Verrückten
mal abgesehen!) ? Hätten Kreuzer ihm geraten seine Freundin geheim zu halten und zu verhüten? Er hat
einen wahrhaftigen Weg eingeschlagen und war sich vermutlich bewusst, dass auch andere einschlagen werden
auf ihn uns seine Liebe.
#60 Didaskala 14:34:47 | Freitag, 17. September 2010
IZZAK: Ehemalige römische Priester als Pfarrer „Und Priester können sie nicht weiter sein, nicht in
der katholischen Kirche – bei den Protestanten schon…“ Diese Aussage ist nicht richtig! Wie Sie leicht
feststellen können, gibt es schon seit ungefähr 1950 und inzwischen in jeder deutschen Landeskirche
Beschlüsse der Synoden, wonach ehemalige römische Priester nicht besoldet werden dürfen. Warum auch?
Auf eine ausgeschriebene Pfarrstelle gehen in lutherischen geprägten Landeskirchen in Durchschnitt 33
Bewerbungen ein, im reformierten Landesklirchen 38 (die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2008). Man sollte
in dieser Beziehung keine falschen Hoffnungen wecken!
#57 phönix-kb 14:09:25 | Freitag, 17. September 2010
Wie ein „sterbender Schwan“ Die Kebse habe ihn „durchaus gefördert“. Geuppert ist sich bewußt, daß
er bei seiner Diakonenweihe „das Versprechen abgelegt habe, ehelos zu leben.“ Dennoch redet er nun davon,
daß er mit dem Abfall sich „selber treu bleiben“ wolle. Er glaubt sogar, durch den Abfall und die Suspendierung
seine Lebensverhältnisse „geordnet“ zu haben. (Zitat, kreuz.net, 170910, Rhetorik statt Eingeständnis)
Wie schön, dass Thomas Geuppert eine Lebenspartnerin gefunden hat und gleichzeitig Zivilcourage zeigte.
Das auch durch sein mutiges Verhalten, mit dem er seinen Unmut über das Zölibat ohne Rücksicht auf
mögliche Nachteile zum Ausdruck brachte. Er zeigt sich so als ein Freund der Freiheit im Lichte der Vernunft,
der Natur, der Menschenrechte und Menschenwürde. So gesehen ist der Artikel „Rhetorik statt Eingeständnis“
ein Evangelium, d. h. eine frohe Botschaft oder eine gute Kunde. Die ständig leerer werdenden Kirchen
sind auch ein Zeugnis solcher rein menschlichen Gebote und Vorschriften, die immer mehr ad absurdum geführt
werden, d. h., deren Widersinnigkeit nachgewiesen wird. Letztendlich geht es doch „nur“ um eine höhere
Durchlichtung der Seele, durch Umsetzung, lichte Empfindungen, Gedanken und Taten.
#56 tjark.p † 13:58:50 | Freitag, 17. September 2010
Antek Von anderen Menschen wird er als asozialer Atheist betrachtet. Nicht von dir vielleicht. Aber nicht
anderen Menschen. Du sprichst nur für dich. IZAAC: Wollte dich nur ein wenig aufziehen. Leider können
sie keine Priester mehr sein. Aber das wird sich über kurz oder lang eh ändern.
#55 Antek † 13:55:21 | Freitag, 17. September 2010
TjarkP Besorg dir schleunigst eine Bibel und lese sie. Ein Mensch ohne Bibel ist den höllischen Versuchungen
schutzlos ausgesetzt. Von anderen Menschen wird er als asozialer Atheist betrachtet. Mit fast siebzig
Jahren Lebenserfahrung weiß ich, wovon ich rede.
tjark.p Meine FRAU ist sehr, sehr, sehr schön! So schön, dass es mir leicht gefallen ist, viermal mehr
Kinder zu zeugen, als es in Europa der Durchschnitt ist. Priester die heiraten wollen, sollen das ruhig
tun, allerdings leise und unbemerkt. Sie müssen ihr Versagen nicht noch an die große Glocke hängen…
Und Priester können sie nicht weiter sein, nicht in der katholischen Kirche – bei den Protestanten schon.
#52 Antek † 13:47:23 | Freitag, 17. September 2010
Ein Priester muss Gott dienen und nur ihn lieben. Er darf nicht wie irgendein perverser Bock nicht dem
Inhalt seiner Hose dienen und sein Gemächt anbeten. Die Anbetung eigener oder anderer Unzuchtsorgane
ist Satansdienerei.
#51 tjark.p † 13:45:02 | Freitag, 17. September 2010
Antek Wie du dir sicher denken kannst, habe ich keine Bibel. Wozu auch? Du kaschierst nur deine Minderwertigkeitskomplexe
modernen Frauen gegenüber mit dem archaischen Hinweis auf Eva. Außerdem hat die Gute sowieso nicht gelebt.
Wie viele Getreue hatte die Wahrheit Jesus Christus noch unter dem Kreuz ? sie können an einer Hand abgezählt
werden ! Warum kommen geweihte Priester als die „zweiten Christusse“ immer auf die Selbstmitleidstour
des angeblichen „Verlassenseins“, wenn sie doch wissen ( sollten ) dass die Verlassenheitsgefühle Teil
gerade der besonderen Nachfolge Christi sein müssen ! www.razyboard.com/…07899-5890597-0.html Ein Priester
kann nicht „nach Bedarf“ seiner Berufung nachkommen wollen und so diese etwa dem „Zeitgeist“ oder der
„Momentaufnahme“ einer vergänglichen menschlichen „Liebe“ fallen zu lassen. Er ist und bleibt Priester
auf ewig www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html berufen das Erlösungswerk der Wahrheit Jesus Christus
fortzuführen www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html „Momentaufnahmen“ von Gefühlswallungen für eine
vergängliche Liebe dürfen niemals dazu führen, dass das Fleisch den Geist besiegt; ein Priesterherz
darf niemals geteilt sein ! www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html Nur so kann es der Berufung zum
hochwürdigen Priesteramt gerecht werden und mit göttlichem Beistand und göttlicher Vollmacht zum Menschenfischer
werden www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
#47 tjark.p † 13:42:02 | Freitag, 17. September 2010
Wanderers Was laberst du über Leute, deren Gesichter du gar nicht kennen kennst. Vielleicht hast du ja
ne Hakennase, ne dicke Warze im Gesicht,einen Buckel etc.