Mehr gute Laune bei der neugläubigen Eucharistiefeier
Jesuitenträume: Wenn die Priester einmal verheiratet sind, dann wird alles gut. Die Massen werden in die Kirchen strömen. Die Löhne zahlen wir mit der ewig fließenden Kirchensteuer.
Pater Kiechle präsentiert sich auf seinen Portraitfotos als Zivilpriester.
(kreuz.net) Der Provinzial der dekadenten deutschen Jesuiten, Pater Stefan Kiechle (50), fordert die Priesterehe
und ein „Nachdenken“ über eine der Kirche nicht möglichen Frauenordination.
Das berichtete die Nachrichtenagentur
‘kathpress’.
Pater Kiechle äußerte sich am Mittwoch vor dem christdemokratischen deutschen ‘Kardinal-Höffner-Kreis’.
Er ist seit dem 1. September Provinzial der deutschen Jesuiten.
Das Hauptargument für die Priesterehe
ist für Pater Kiechle die umstrittene Praxis der Ostkirchen, wo – unter schwersten Nachteilen für die
Pfarreien und die Seelsorge – verheiratete Männer zu Priester geweiht werden: „Das geht“ – hüstelt der
Pater.
Die Priesterehe würde „nicht alle Probleme“ lösen – erklärt er dann euphorisch.
Der Jesuit
glaubt auch an einen Priestermangel, der gegenwärtig „voll durchschlage“.
Pater Kiechle kritisiert auch
die Ernennung von Bischöfen.
Es laufe „viel über Beziehungen“, was ihn an „Korruption“ erinnert.
Karrieristen
würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen erwirken.
Dabei würden
die angeblich normalen Bestellverfahren „oft“ umgangen.
Schließlich wünscht sich der Jesuit, daß sich
die Kirche auf ihr Kerngeschäft besinne. Dazu gehörten „ordentliche und qualitätsvolle“ Messen und
Katechesen.
Darunter versteht der Jesuit unter anderem neugläubige Eucharistiefeiern, die „gute Laune“
verbreiten.
Als weiteres Kerngeschäft sieht der Jesuit die Sorge um Ausgegrenzte.
Die Beichte zur Vergebung
der Sünden jener, die sich von Gott ausgegrenzt haben, kommt dem Pater als kirchliches Kerngeschäft
erwartungsgemäß nicht in den Sinn.
Dafür beklagt er, daß angeblich „fast die Hälfte der Katholiken“ –
Ehebrecher und Unzüchtige – sich selber von den Sakramenten ausgeschlossen hätten.
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verheiratete Priester Daß verheiratete Priester für die Gemeinden Nachteile, erst recht schwere Nachteile
haben, ist vollendeter Unsinn. Eine ganz andere Frage ist natürlich, ob man in der (lateinischen) Westkirche
Verheiratetere zu Priestern weihen sollte. Meiner persönlichen Meinung nach würde das Nachgeben gegenüber
dem bestehenden Druck die derzeitige westliche Substanzglosigkeit nur vergrößern. Da die verheirateten
Priester aus dem ständigen Diakonat genommen würden, würde dieser ausbluten, was nicht im Sinne von
VATII ist. Man sollte die Gründe dafür und dagegen gut abwägen, denn erweist sich die Zulassung Verheirateter
zum Priestertm als Fehlentscheidung, wäre sie nicht mehr rückgängig zu machen. Weiter ergibt sich die
Frage wegen des Episkopates. Im Osten entstammen sämtliche Bischöfe dem Mönchsstand. Ein verheiratetes
Weltpriestertum könnte dazu führen, daß bei uns Bischöfe ausscnhließlich dem Ordensstand entnommen
würden, dieser würde damit ausbluten. Im Osten ist das anders, weil die Bischöfe nicht aus den Klöstern,
sondern aus den in der Seelsorge oder an den Unis tätigen Mönchspriestern kommen. In Rußland wird der
Bischofsnachwuchs in eigenen Seminaren gesondert ausgebildet.
#105 bejorommer 19:39:09 | Samstag, 18. September 2010
Das Problem Das Problem unserer kath. Amtskirche ist, daß man sich zu weit von Gott, Jesus und dem Evangelium
entfernt hat. Die Menschen informieren sich immer mehr selbst, denken selbst und erkennen so auch, was
eben nur fragliche, menschliche Meinung und Ansicht ist. So läßt man eben nicht mehr alles mögliche
als Gottes Wille und Ge- und Verbot aufdrängen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#103 marienkind 16:06:33 | Samstag, 18. September 2010
defendor Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem
man in sie eindringt“ Das hat ja Papst Paul VI schon klar erkannt und zum Ausdruck gebracht mit der Aussage
vom Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist.
#102 defendor 15:24:04 | Samstag, 18. September 2010
Freimaurerische Masche… …im Originalton: von einem FM, Marsaudon: – „Nicht mehr die Vernichtung der
Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“ –- „In die Kirche
eindringen“ ist denn die neue Strategie der Freimaurerei ! Und leider müssen wir nur allzuoft konstatieren,
dass ihr dies teilweise schon gelungen ist. Der modernistische Scherbenhaufen spricht Bände ! Letztendliches
freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche „Entpriesterlichung“ der Heiligen Mutter Kirche zu Gunsten
einer „Laienkirche“. Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre
Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander ! Und nun schauen wir uns um; unentwegt hören wir
aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen „Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
„PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind gar schon übermässig viel vertreten ! Letzendlich ist also
diese Strategie der langsamen „Entpriesterlichung“ der Heiligen Mutter Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche
Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren; die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich die Heiligkeit der Kirche ins „Natürliche“ herunterzuziehen. Nur
so wäre denn auch nur die „Integration“ in die „Weltreligion“ möglich ! „Freimaurerischer Fahrplan“
soll den Takt angeben ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#99 Tsunami 08:21:34 | Samstag, 18. September 2010
@UltraDroog „Ob lässliche oder schwere Sünde, ist individuell verschieden und abhängig von der Einsichtsfähigkeit.
In meinem Falle wäre es auf jeden Fall schwere Sünde“ Das glaube ich nicht. Ich bin davon überzeugt,
Dass Du überhaupt nicht sündigen kannst!
dER uLTRADOG IST AUCH jUDE DER RICHTET SICH NOCH NACH DEN ALTEM UND ÜBERHOLTEM bUND: uLTRADOG BIST DU
BESCHNITTEN? wENN NICHT; ICH HABE EIN SEHR SCHARFES mESSER mORA cARBONSTEEL; DA KANN ICH RUCKZUCK AUCH
DEINE fLINTE KAPPEN:
#97 UltraDroog 22:51:27 | Freitag, 17. September 2010
Menstruierende Frauen sind während dieser Zeit unrein „Soll sie dann alle 4 Wochen der Hl. Messe fernbleiben
und somit geben ihre Sonntagspflicht verstoßen?“ Eine menstruierende Frau braucht der Hl. Messe nicht
fernzubleiben. Wenn sie aber vollkommen sein will, dann wird sie während ihrer Menstruation nicht die
Kommunion zu sich nehmen, da sie während dieser Zeit unrein ist. Die Messe kann sie trotzdem besuchen.
In Notsituation (schwere Krankheit etc) darf selbstverständlich auch eine menstruierende Frau die Kommunion
empfangen. In der Regel sollte sie dies aber vermeiden. Gilt diese Unglaubwürdigkeit dann auch für die –
von der RKK anerkannten – verheirateten Priester der orthodoxen Kirche? Und würden Sie die seinerzeit
verheirateten Aposteln auch als unglaubwürdig bezeichnen? Die Apostel haben ihre Frauen/Familien verlassen,
um Christus nachzufolgen, und lebten nach ihrer Berufung zölibatär. Auch orthodoxe Priester sind dazu
aufgerufen, keusch zu leben, also ohne sich „mit einem Weibe zu beflecken“. Jeder Priester der zu einem
Altar tritt obwohl er unrein ist (z.B. durch einen Samenerguss), begeht eine Sünde. Fährst du Wagen
in Waschanlage, dann sauber. Gehst du zur Beichte/empfängst du die Kommunion, dann werden dir deine Sünden
vergeben. Das ist die Lehre der katholischen Kirche.
Ich Glaube Das erste was ich als Papst tun würde ist! Den Jesuitenorden uflösen und rund um den Vatikan
eine 1000 Meilen weite Bannmeile errichten, die kein Jesuit überschreiten darf.
#95 prometheus141 22:40:35 | Freitag, 17. September 2010
Die Gläubigen werden in die innere Kirche strömen Der Jesuit hat als Diener Gottes o^/ ja recht, wenn
der das Antlitz Gottes :(3 , den Guten ja den Heiligen Geist :(3 , als Antlitz Gottes erkannt hat, werden
sie in die innere Kirche strömen, denn das neue Jerusalem ist erreicht. Jeder Diener Gottes erkennt in
seiner inneren Kirche die Unschuld Gottes und ist somit vom Zölibat befreit und singt: Freude schöner
Götterfunken Tochter aus Elysium, wir Diener Gottes betreten feuertrunken Himmlische dein Heiligtum,
das Geheimnis der Eucharistie für den Mann. Klarer durfte es der Jesuit doch nicht ausdrücken. Damit
geht die äußere Kirche unter und wir sind erlöst von Schuld und Sühne, wir sind erlöst von Schulden
un Gläubiger, denn das kennt die wahre Natur Gottes nicht. In diesem Sinne: IM NAMEN DES VATERS der sich
dem Sohn zuwendet UND DES SOHNES, der sich dem Vater zuwendet, UND DES HEILIGEN GEISTES, der ihn in seine
Unschuld von der Blutslinie in die Rosenspur :(3 begleitet A MEN, Alle Männer werden Brüder, wo ihr
(MARIA) sanfter Flügel weilt. „Sie ist der Rebstock, wir sind die Reben, und erkennen: „Dieses Ein-Fleisch
-Werden mit seinem sanften Flügel STILLA MARIS als STELLA MARIS ist eine Unio mystica, in der sich der
zu einem Fleisch gewordene, dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten,
nämlich mit der Liebe selbst, mit Gott.“ Joachim Illies
Der Ultradog hat zuviel studiert der sieht die Glaubenslehre rein mechanisch. Fährst du Wagen in Waschanlage,
dann sauber. So stellt er sioch das auch mit der Sündenvergebung vor, armer Narr!
#93 Aculeus † 22:29:51 | Freitag, 17. September 2010
@ultradog Nehmen Sie es mir nicht übel, aber das ist ein ziemlicher Quatsch, den Sie da von sich geben,
von wegen „befleckt durch einen Samenerguss“ oder durch eine Menstruation. Wenn das zu Zeiten des Alten
Testamentes formuliert wurde, kann ich das – angesichts der damaligen Hygieneverhältnisse nachvollziehen.
Oder weil man über die Körperflüssigkeiten, sei es Samen oder Menstruationsblut nicht Bescheid wußte.
Derartiges heute weiter zu behaupten ist barer Unsinn. In welcher Zeit leben Sie eigentlich ultradog???
Abgesehen davon haben Sie, außer dass Sie mit einem solchen Ablenkungsmanöver geantwortet haben, nicht
geklärt, wie sich das mit den Aposteln verhält – waren die auch unwürdig und sind die Priester der
orthodoxen Kirche alle unwürdig? Im übrigen zeigen Sie eine Menschenverachtung, wenn Sie sagen :„Gemeindevorsteher
bieten lassen, die sich mit Weibern beflecken? Warum soll ein Schweinehirt Schafe hüten?“ Derartige Menschenverachtung
ist mir selten von einem sich selbst als Gläubig bezeichnenden Menschen noch nicht untergekommen. Sie
sollten sich schämen – Sie bigottes (achdenken Sie sich selbst ein Schimpfwort aus…!
#92 UltraDroog 22:22:35 | Freitag, 17. September 2010
Sünden kann man auch „ohne Vorsatz“ begehen Die Voraussetzung für eine Sünde ist doch der wissentliche
oder willentliche Verstoß gegen die Gebote GOTTES. Das ist so falsch. Sünde ist erstmal lediglich „ein
Wort, eine Tat oder ein Begehren im Widerspruch zum ewigen Gesetz“ (Augustinus, zitiert im Katechismus
1849). Dabei ist es egal, ob man wissentlich oder willentlich gegen ein Gebot Gottes verstösst. Man kann
auch „versehentlich“ sündigen, ohne dass man sich dessen erstmal bewusst ist oder seine bewusste Zustimmung
dazu gibt. Eine Sünde ist auch dann objektiv eine Sünde, wenn sie versehentlich begangen wird. Sünde
wird in der katholischen Lehre unterteilt in Todsünde (eine Sünde begangen in vollem Bewusstsein, dass
man eine Sünde begeht) und lässliche Sünde (aus Unachtsamkeit, ohne Kenntnis oder ohne Zustimmung,
Katechismus 1854-1864). Schon im AT haben die Priester das Volk für Sünden entsühnt, die diese ohne
jedes Sündenbewusstsein begangen haben. Zum Beispiel musste man sich für das versehentliche Erschlagen
eines Menschen entsühnen. Das war die primäre Aufgabe des Priesters damals und auch heute noch. Hierzu
insbesonders Levitikus 4 und 5, insbesondere Lev. 4, 1-4 und 13-14 und 22-24 und 27-28: „Wenn jemand ohne
Vorsatz etwas tut, was der Herr, sein Gott verboten hat (…) so soll er ein Sündopfer darbringen“ Die
lässlichen Sünden werden uns Katholiken beim Empfang der Kommunion vergeben (K. v. Trient: DS 1638,
Katechismus 1394), die Todsünden im Sakrament der Beichte.
#91 marienkind 21:52:59 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog Die Voraussetzung für eine Sünde ist doch der wissentliche oder willentliche Verstoß gegen
die Gebote GOTTES. Die Menstruation einer Frau ist jedoch eine von GOTT gegebene Anlage, auf die die Frau
keinerlei Einfluß hat. Soll sie dann alle 4 Wochen der Hl. Messe fernbleiben und somit geben ihre Sonntagspflicht
verstoßen? Das kann doch nicht sein.
#90 UltraDroog 21:38:20 | Freitag, 17. September 2010
In jedem Fall Sünde Sünde ist es auf jeden Fall. Ob lässliche oder schwere Sünde, ist individuell
verschieden und abhängig von der Einsichtsfähigkeit. In meinem Falle wäre es auf jeden Fall schwere
Sünde, somit dürfte ich nach Kirchenrecht nicht an der Kommunion teilnehmen.
#89 marienkind 21:25:45 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog Christen, die befleckt durch einen Samenerguss (oder im Falle von Frauen auch: Menstruation)
an der Eucharistie teilhaben, begehen eine Sünde. Na, das ist aber jetzt schon heftig. Das kann ich nicht
so recht glauben. Ich weiß allerdings aus Erzählungen, daß früher eine Frau nach der Geburt ihres
Kindes so lange als unrein galt, bis sie – im Zusammenhang mit der Taufe ihres Neugeborenen – die Muttersegnung
empfing. Erst von da an durfte sie wieder die Hl. Kommunion empfangen. Deshalb wurden auch früher die
Kinder schon sehr bald nach der Geburt getauft.
#88 UltraDroog 20:57:14 | Freitag, 17. September 2010
Nach wie vor gültig eine ordentliche Fuhre überholter Theologie Die Theologie der Thora ist in keinster
Weise „überholt“ sondern „eher werden Himmel und Erde vergehen, als dass auch nur der kleinste Buchstabe
im Gesetz wegfällt.“ (Lk 16,17) Wer behauptet dass Alte Testament sei „veraltet“ und für Christen nicht
mehr gültig, der verkündet die verurteilte Häresie des sogenannten „Markionismus“. Der gesamte katholische
Kultus findet seine Grundlage in der Thora, von den Meßgewändern bis zur Einrichtung des Kirchenraums.
Sogar die Auswahl geeigneter Priesteramtskandidaten wird noch heute davon beeinflusst. Auch das Zölibat
wird in der katholischen Theologie mit der Thora begründet. Kultische Reinheit/Unreinheit als theologisches
Phänomen ist in der katholischen Theologie allgemein akzeptiert. Kein Priester der vom Hl. Geist berührt
ist wird etwas anderes verkünden. Christen, die befleckt durch einen Samenerguss (oder im Falle von Frauen
auch: Menstruation) an der Eucharistie teilhaben, begehen eine Sünde.
#87 Sefirot 20:39:51 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog: da steckt aber eine ordentliche Fuhre überholter Theologie drin… Nicht war. Und darauf
wollen wir doch ganz gern verzichten… Auf alles kann der Mensch ja nun wirklich nicht verzichten…
oder bilden Sie eine rühmliche Ausnahme…? :(3
#86 DerRabe 20:37:28 | Freitag, 17. September 2010
schon nietzsche hat erkannt… …dass die gener der heiligen kirche nichts mehr wurmt und wütend macht
als der zölibat, weil der zölibat der sichtbarste und überzeugenste beweis für den glauben an das
ewige leben in gott ist. wenn der zölibat beseitigt ist hat man die wahrheit im weltgewissen und im gewissen
des einzelnen am furchtbarsten geschändet und irgendwie ausgerottet. der zölibbat ist eine unsagbar
demütigende kraft gegen den bösen, der den glauben an gott ausgerottet sehen will.
#85 UltraDroog 20:35:15 | Freitag, 17. September 2010
Verheiratete Priester entweihen das Meßopfer durch ihre Unreinheit Können Sie das bitte mal anhand von
Bibelstellen belegen ? Die Bibelstellen sind zu zahlreich um sie hier alle aufzuführen. Die kultische
Reinheit in der katholischen Kirche wurde aber komplett von den Juden übernommen und gründet daher in
der Tora. Levitikus 15,16-18: „Hat ein Mann einen Samenerguss, soll er seinen ganzen Körper in Wasser
baden und ist unrein bis zum Abend.(…) Schläft ein Mann, der Samenerguss hat, mit einer Frau, müssen
sie sich beide in Wasser baden und sind unrein bis zum Abend.“ Ausserdem Levitikus 21 und vor allem: Lev
22, 1-9 Bei den jüdischen Priestern war es so, dass die zwar heiraten durften, aber in den Monaten ihres
Tempeldienstes de fakto zölibatär leben mussten, getrennt von ihren Familien. Einer der wesentlichen
Aspekte von Buße und Umkehr war IMMER die sexuelle Enthaltsamkeit. Dieser Aspekt jüdischer Theologie
wurde EXPLIZIT NICHT von Christus aufgehoben sondern war von Anfang an Teil des christlichen Kerygmas.
Der inneren Reinheit muss die äussere Reinheit entsprechen, ein Glaube ohne Taten ist wertlos. Das kultische
Reinheitsgebot gilt im übrigen nicht nur für Priester sondern auch für Laien, die die Eucharistie empfangen
wollen.
#84 Romulus 20:31:38 | Freitag, 17. September 2010
Ja, richtig! Schließlich wünscht sich der Jesuit, daß sich die Kirche auf ihr Kerngeschäft besinne.
Dazu gehörten „ordentliche und qualitätsvolle“ Messen und Katechesen. Dem ist absolut zuzustimmen! Was
hier von kreuz.net unterschlagen wurde, ist die Tatsache, dass der Priestermangel nicht nur quantitativ,
sondern auch qualitativ ist.
#80 Jubärens 20:05:01 | Freitag, 17. September 2010
Josef Berens denkt sich was aus Bejorommer fragt: „Wann werden die alten Herren im Vatikan endlich begreifen,
dass sich vielleicht zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben?“ Denn nach Josef Berens Meinung
wollte Jesus immer schon das Frauenpriestertum und den Zölibat abschaffen. Auch wenn das so nicht im
Evangelium steht, kann man Jesu Meinung doch aus der Tatsache schließen, dass er nichts gegen das Frauenpriestertum
gesagt hat – jedenfalls denkt er sich das so aus. Mein Vetter Joberens, ein selbstdenkender Ausdenker
von Undenkbarem
#78 Turing † 20:00:51 | Freitag, 17. September 2010
@Ultra Weil der eheliche Geschlechtsverkehr den Priester kultisch unrein macht und dadurch die Gegenwart
Jesu Christi im Meßopfer geschwächt wird Können Sie das bitte mal anhand von Bibelstellen belegen ?
Danke verbindlichst.
#77 Sefirot 19:47:51 | Freitag, 17. September 2010
Diese Präsenz kann natürlich nur von einem allgemeinen ökumenischen Konzil festgelegt werden. Ob dann
wirklich Nutella in der Dose ist, wenn es nur drauf steht…? :(3
#76 OH-HAPPY-DAY 19:44:16 | Freitag, 17. September 2010
Ultra-auf-Droogen: Und mit wieviel % ist jeweils die Anwesenheit JESU CHRISTI gegeben, wenn ein Prieser
vor der Messe a) heterosexuellen Geschlechtsverkehr (mit Erw.) hatte b) homosexuellen Geschlechtsverkehr
(mit Erw.) hatte c) masturbierte d) unreine Worte aussprach d) unreine Gedanken hatte e) irgendwie sonst
gesündigt hat f) den Holocaust geleugnet hat g) Schwule diffamiert und verurteilt hat h) Kardinäle oder
den Papst diffamiert und verurteilt hat i) Vom Papst verbotene Weihen durchführte j) ununterbrochen sündenfrei
lebte *1 Einen kultisch völlig reinen Prister Deines Geschmacks erhältst Du, wenn Du den Priester von
der Welt völlig abschottest, er nicht mit Sündern (also allen Menschen) verkehren kann und auch jegliche
Verführungsmöglichkeiten ausgeschaltet sind: Also: Im Märchen und in Deinem Kopfkino. *1 ist nur virtuell /
fiktiv gemeint erkennt man schon daran… Und deinesgleichen erkennt man daran, dass sie dies nicht zu
erkennen vermögen. Zeugen für das kommende Reich Gottes sind alle Gläubigen, Du kleine süße Pappnase!
Aber es dauert evtl. noch ein Weilchen, eh Du das verstehst. PS: Schlussfrage: Was machst Du mit einem
FSSPX-Priester, von dem Du erfährst, dass er vor der Hl. Messe kultisch unrein war? Hoffentlich nix mit
Steinen…
#73 UltraDroog 18:45:26 | Freitag, 17. September 2010
Echte Christen leben ehelos, falsche Christen heiraten Können Sie mir einen vernünftigen rund sagen,
weshalb ein verheirateter Christ nicht ein genau so guter Priester sein kann wie ein unverheirateter?
Weil der eheliche Geschlechtsverkehr den Priester kultisch unrein macht und dadurch die Gegenwart Jesu
Christi im Meßopfer geschwächt wird. Aber nicht nur das allein. Das ganze Priestertum als Hinweis auf
das kommende, ehelose Weltzeitalter wird dadurch in den Dreck gezogen. Warum sollten sich jene 144.000,
die mit dem Lamm auf dem Berg Zion stehen (Offb 14), Gemeindevorsteher bieten lassen, die sich mit Weibern
beflecken? Warum soll ein Schweinehirt Schafe hüten? Wer heiratet, hat sich für das Leben in diesem
Weltzeitalter entschieden. Das kann er gerne machen. Er braucht dann allerdings nicht mehr den Anspruch
erheben, ein glaubhafter Zeuge für das kommende Reich Gottes sein zu können. Im Übrigen weiss jeder,
der von Gott wahrhaft zum Priestertum berufen ist, um die Notwendigkeit des Zölibats. Die Unberufenen
aber, die aus persönlichen Ehrgeiz oder aufgrund ihres „Gerechtigkeitsempfindens“ das Priesteramt anstreben,
erkennt man schon daran dass sie dies nicht zu erkennen vermögen.
#71 Tsunami 18:36:28 | Freitag, 17. September 2010
@UltraDroog „Von einem, der sich Samstagabend noch mit einem Weibe befleckt hat, lasse ich mir am Sonntagmorgen
nicht den Leib Christi verabreichen.“ Auch nicht, wenn er dabei nicht die Hand benutzt?
#70 Aculeus † 18:27:25 | Freitag, 17. September 2010
@ultraDroog Und warum nicht? Können Sie mir einen vernünftigen rund sagen, weshalb ein verheirateter
Christ nicht ein genau so guter Priester sein kann wie ein unverheirateter? Und worauf beziehen Sie die
fehlende Glaubwürdigkeit eines protestantischen Pfarrers? Gilt diese Unglaubwürdigkeit dann auch für
die – von der RKK anerkannten – verheirateten Priester der orthodoxen Kirche? Und würden Sie die seinerzeit
verheirateten Aposteln auch als unglaubwürdig bezeichnen?
#69 UltraDroog 18:17:08 | Freitag, 17. September 2010
Kein Beispiel an den Evangelen nehmen Ein verheirateter Christ kann niemals den gleichen Grad an persönlicher
Heiligkeit erreichen wie ein unverheirateter. Verheiratete Priester würden das Priestertum nur noch unglaubwürdiger
machen als es eh schon ist, siehe evangelische Kirche.
#68 bejorommer 18:15:32 | Freitag, 17. September 2010
Jesuitenträume? Es ist doch allgemein bekannt, dass die Jesuiten schon immer der intelligenteste und
klügste Orden unter den Ordensgemeinschaften war und ist. Das dürfte doch auch in Rom bekannt sein.
Doch wann kommt dort die Erkenntnis, dass das Pflichtzölibat nur noch Priesterverhinderungsgesetz ist.
Wann erkennt man, daß Frauen nicht minderwertiger als Männer sind und auch zum Priestertum geeignet
sind? Fakt ist doch auch dass fast 9o% der Katholiken sich verheiratet Priester wünschen und dass sogar
über 70% der Priester für die Abschaffung des Pflichtzölibats sind. Auch das Frauenpriestertum erhält
immer mehr Befürworter bei den denkenden Katholiken Sogar immer mehr Bischöfe trauen sich dazu, sich
skeptisch zu äußern… Wann werden die alten Herren im Vatikan endlich begreifen, dass sie sich vielleicht
zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben und das Wirken des heilige Geist eher in der Christenherde
vernehmbar ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#67 UltraDroog 18:11:23 | Freitag, 17. September 2010
„Sie sind es, die sich nicht mit Weibern befleckt haben“ Offb 14,4 Von einem, der sich Samstagabend noch
mit einem Weibe befleckt hat, lasse ich mir am Sonntagmorgen nicht den Leib Christi verabreichen. Das
wäre Blasphemie hoch drei. Jüdische Priester durften zwar heiraten, durften ihren Frauen jedoch während
der Monate ihres Tempeldienstes aus kultischen Gründen nicht beiwohnen. Denn auch durch den ehelichen
Beischlaf wird der Mensch unrein. Verheiratete Christen sind Christen zweiter Klasse.
Ich frage mich die gannze Zeit WARUM „Frauenordination“ eigentlich nicht möglich ist. Gibt es etwa Bibelstellen
ala: „Frauen ind chlechte Wesen und dürfen keine Prieterinnen werden“? Ich glaube ja eher da rührt daher
da in den alten Religinen oftmal die Frauen die „wichtigen Positionen“ (also die der Priesterin) einnahmen,
und man da im Chritentum einfach umdrehen wollte… Seeehr chlechter grund meiner Meinung nach.
#65 Aculeus † 17:32:48 | Freitag, 17. September 2010
@monens Diesen Quatsch haben Sie schon unter verschiedenen Nicks immer wieder behauptet und konnten nie
einen Beleg für Ihre Behauptungen liefern. Im Übrigen beherrschen Sie nicht im geringsten die fachlich
korrekte Terminologie, schwadronieren aber über Dinge über die Sie sich nicht im geringsten korrekt,
d. h. an der Quelle, je informiert haben. Das ist unredlich! Ihre immer wieder neu erscheinenden Links
führen doch stets wieder auf von Ihnen gemachten Aussagen zurück. Wenn Sie wissen was eine Tautologie
ist, verstehen Sie vielleicht was ich meine -Sie Held!
#63 Aculeus † 16:59:04 | Freitag, 17. September 2010
@Rudolfus Nach den unfehlbaren Dogmen des Dogmenkonzils v. Trient im Jahr 1570 ist die Eucharistiefeier …
…Dieser Ritus wurde kanonisiert am 1. Juli 1570 EZR in Quo primum, besiegelt im Zorn Gottes. o^/ Woher
weiß man, weißt du das so genau? Und was haben die Menschen vor 1570 für eine Messe gefeiert? Etwa
ein heidnisch nachempfundenes Sühneopfer??? Das ist im NOM möglich, aber auch die andere Variante, symbolisiert
durch einen GEGENALTAR, dessen Ursprung die Loge ist – ein „Greuel an heiliger Stätte, dort, wo er nicht
sein dürfte“! o^/ Das hat noch gefehlt, der Hinweis auf Logen. Rudolfus, ich wette Sie haben noch
nie eine Loge von innen gesehen, sonst würden Sie hier nicht solch Schwachfug verbreiten. Sollten Sie
aber schon einmal eine von innen gesehen haben, dann erklären Sie das mit dem Gegenaltar und der Loge
genauer!
@ moralheute Die Tradikeule scheint aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein um die Kirche
zu „Retten“, sonst müsste diese Ecke schon lange wesentlich bedeutender sein. Ist sie aber nicht, Traditionalismus
stellte eine Minderheit dar sowohl gegenüber der „Konzilssekte“, als auch gegenüber dem Protestantismus.
#60 moralheute 16:24:36 | Freitag, 17. September 2010
Wenn es doch mal so einfach wäre Wenn es doch mal so einfach wäre, die Menschen wieder zum Glauben zu
bekehren, dann müsste ja der organisierte Protestantismus eine Insel der ewigen Glückseligkeit sein:
da gibt es doch alles das, was sich der Jesuit? (das sind doch eigentlich recht gebildete Leute und keine
Dummschwätzer) so ausgedacht hat, um, wenn schon nicht die Welt, wenigstens die katholische Kirche zu
retten.
#59 Rudolfus 16:23:57 | Freitag, 17. September 2010
„Mehr gute Laune bei der Eucharistiefeier“ Nach den unfehlbaren Dogmen des Dogmenkonzils v. Trient ist
die Eucharistiefeier das KREUZESOPFER CHRISTI, unblutig vergegenwärtigt auf dem Altar – also das Kreuzesopfer
selbst, direkt, aber unsichtbar. Diesem Dogma muß die katholische Messe entsprechen, allein diesem Dogma,
egal in welchem Ritus: lateinisch, mailändisch, dominikanisch, byzantinisch … und natürlich im Römischen
Ritus, dem Hauptritus. Dieser Ritus wurde kanonisiert am 1. Juli 1570 EZR in Quo primum, besiegelt im
Zorn Gottes. Ein Neuer Römischer Ritus daneben, in Koexistenz ist erlaubt, muß aber dem Kreuzesopfer,
der er ist (!!!), würdig sein. Das ist im NOM möglich, aber auch die andere Variante, symbolisiert durch
einen GEGENALTAR, dessen Ursprung die Loge ist – ein „Greuel an heiliger Stätte, dort, wo er nicht sein
dürfte“!
die umstrittene Praxis der Ostkirchen, wo – unter schwersten Nachteilen für die Pfarreien und die Seelsorge –
verheiratete Männer zu Priester geweiht werden: HERR lass HIRN regnen … wenigstens HIRN! Denn für
DEMUT ist’s hier K***z. net eh zu spät!
#56 Aculeus † 16:03:51 | Freitag, 17. September 2010
@monens Sie sind ein kleingläubiger Feigling Wenn Sie sich so sicher sind, warum schlagen Sie dann nicht
einfach ein? Weil Sie wissen, dass die Kirche von Menschen erdacht, von Menschen gemacht und von Menschen
geführt wird. Und wenn Sie sich hundert mal auf den heiligen Geist und die Story mit dem Felsen berufen –
die Kirchengeschichte hat doch in der Vergangenheit mehrfach eindeutig bewiesen, wie es in der „heiligen
Mutter Kirche“ menschelt. So wie die Apostel früher verheiratet waren und man nach 1000 Jahren etwa aus
„Erbgründen“ den Zölibat schuf, erzählen Leute wie sie etwas von der Heiligkeit der Priester, wohlwissend,
dass das auch nur Menschen sind – und das ist gut so, dass sie Menschen sind! Sie sprechen den Frauen
die gleiche Fähigkeit ab Priester zu sein – Macho oder Weiberfeind (nach dem AT?) Meine Wette gilt nach
wie vor – was haben Sie zu verlieren? Sie werden nicht einschlagen – ich weiß es genau so, wie ich Recht
haben werde mit meiner Prognose – aber dann sind Sie längst nicht mehr in Mode!
Jegliche „Wetten“ sind hinfällig Auch wenn die „Zeitgeistmehrheiten“ noch so „erdrückend“ die Entheiligung
der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche fordern; sie ist kein Menschenwerk und wird niemalsüberwunden
werden können ! Sie ist keine „Verwalterin“ von lebenden Seelentoten sondern die Mutter der Lebendigen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html Sie ist und bleibt hochheilig als der geheimnisvolle Leib Christi
und als die Fortführerin des Erlösungswerkes Christi; sie richtet sich nach keinem noch so drängendem
„Zeitgeist“; sie umspannt Zeit und Ewigkeit und ist unzerstörbar und unvergänglich www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
ihre Struktur und ihr Wesen sind durch die Wahrheit Jesus Christus eingesetzt und unantastbar www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Der Versuch der „Feminisierung“ des hochwürdigen Priesteramtes ist Teil der Strategie der Entheiligung
der Kirche zu einer banalen „Sozialinstitution“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Doch jegliche
„Mühe“ ist vergebens; die Kirche wird auch weiterhin jeglichen Anfeindungen von innen und aussen standhalten
!
#54 Aculeus † 15:32:36 | Freitag, 17. September 2010
@ monens: Wetten daß…? Hi monens, die Platte sollten Sie auswechseln, Ihre Post’s ermüden. Genau wie
Ihre immer gleichen Verlinkungen auf Ihre eigenen Weisheiten – Wollen wir Beide eine Wette eingehen?
1.000 Euronen, dass innerhalb von einer Generation die erste katholische Priesterin geweiht wird!!! :)3
o^/
#53 tjark.p † 14:47:57 | Freitag, 17. September 2010
Antek Das ist Lady Gaga in ihrem Silikon-Fleisch-Outfit. Nicht besonders geschmackvoll, dafür provokant.
Da Sie nicht besonders gut singen kann und trotzdem damit Mio über Mio verdient, muss sie auch provozieren.
#52 OH-HAPPY-DAY 14:42:32 | Freitag, 17. September 2010
Pater Kiechle for President, äh PAPST? Wenn so jemand das Sagen in der Kirche hätte, wären die Kirchenaustritte
rückläufig, ja eine gute Zahl würde sicher wieder eintreten! Diese Vorschläge kommen von einem gültig
geweihten, HOCHWÜRDIGEN PRIESTER, der RESPEKT verdient! Auch von EUCH, IHR DEMAGOGEN und ANTIDEMOKRATEN!
#47 Sefirot 14:28:31 | Freitag, 17. September 2010
tjark.p: keine Ahnung woher die die Knallschote das weiß. Die ärgert sich nur, weil sie nicht so prominent
ist und es doch so gern wäre. Dann müsste man sie nämlich kennen. Aber wenn man prominent hat man da
schon einen Bodyguart der hilft einem schnell aus der Patsche… bei wirklich Prominenten… :(3 o^/
#44 Sefirot 14:24:48 | Freitag, 17. September 2010
Sie sind ein liebenswürdiger Zeitgenosse… Sie wissen ja wer beim Pflügen zurückschaut, ist nicht
dazu geeignet, weil er krumm auf graden Zeilen schreiben will. Das steht aber nur G*tt zu… nicht den
Wandererers… :(3
#40 Sefirot 14:18:49 | Freitag, 17. September 2010
Die Wanderers Hässliches Dreck-Sefirot!Sühle Dich weiter im Schmutz, bis Dir hören und sehen vergeht.
In dem Fall möchte ich nur gelinde anmerken, dass es korrekt heißt Hören und Sehen. Ansonsten haben
Sie mal wieder einen geistreichen Beitrag geliefert… fast wie die H.se runter… :(3
#39 Didaskala 14:18:37 | Freitag, 17. September 2010
@monens: Ja: zurück zur Tradition „…nicht das zerschlissene „Neureungskleid“ muss geflickt werden sondern
es muss durch ein sauberes und ordentliches Kleid der hl. Tradition völlig …“ und damit weg mit allem,
was seit dem frühen Mittelalter aufgeproft wurde wie Zölibat, monarchische Verfassung, Unfehlbarkeits-Anspruch,
Beichtzwang, Apotheose der Maria, gauklerische „Erscheinungen“ wie in Lourdes, Fatima, Guadeloupe, Schmerlenbach
usw.
„Schnell“ wird einzig die Welt vergehen Nichts wird sich aber an der Unzerstörbarkeit der einen heiligen
katholischen und apostolischen Kirche ändern; also werden auch niemals Frauen das Priesteramt „erzwingen“
und auch die Priester weiterhin ihr Herz alleine der Wahrheit Jesus Christus weihen ! www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Auf diese oder jene Art und Weise wurde die Kirche verfolgt www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
und wird es heute immer noch; sei es auch „nur“ durch Versuche der inneren Zersetzung; angegangen wird
sie sehr wohl, doch besiegt / überwunden wird sie niemals, auch nicht durch einen verbissenen „Emanzipationswahn“
!
Das Nähkästchen der „modernen Wünsche“ Es ist bunt gefüllt mit vielerei unbrauchbaren Fäden zum Zusammenflicken
des augenscheinlich zerfetzten „Neuerungskleides“; nicht das zerschlissene „Neureungskleid“ muss geflickt
werden sondern es muss durch ein sauberes und ordentliches Kleid der hl. Tradition völlig ersetzt werden;
das zerschlissene „Neuerungskleid“ lässt die sakrale Identität der Kirche nicht mehr vermitteln www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Wer immer wieder von längst ad acta gelegten „Forderungen“ ( wie die niemals mögliche „Ordination der
Frau“ oder auch die sog. „Priesterehe“ ) fabuliert, der muss sich hüten, seine „Heimat“ nicht bereits
in einem Zelt ausserhalb der Kirche vorzufinden; die eine heilige katholische und apostolische Kirche
ist kein“Wunschkonzert“ zeitgeistgemässer Vorstellungen sondern der geheimnisvolle Leib Christi und somit
von der Wahrheit Jesus Christus männlich hierarchisch und monarchischeingesetzt www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Wir dürfen Gott Vater nennen; Sein eingeborenen Sohn ( Er selbst ) ist als Mann Mensch geworden;hat in
absoluter göttlicher Heiligkeit zölibatär auf Erden gelebt und hat Männer zu seiner direkten Nachfolge
berufen www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html woher nehmen die „Mauerkratzer“ bloss immer ihre seltsamen
„Ideen“ ?
garnicht so weit daneben Karrieristen würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen
erwirken. In dieser Einschätzung dürfte er garnicht so daneben liegen. Der Nepotismus blüht nach wie
vor.
Selbst wenn die Priesterehe käme… …welche Frau würde den Kiechle nehmen???? Im übrigen kann man
aus jahrhunderte alter Erfahrung über die Pastorehe bei den Protestanten sehen, dass das nichts bringt!
Auch Emanzen am Mahltisch haben nichts gebracht! Was ist also so neu bei den Kiechle Vorschlägen? Nichts!
#27 Jubärens 13:20:54 | Freitag, 17. September 2010
Gute-Laune-Feiern Heutzutage könnte die Kirche wirklich einiges von der Werbung und den Marketingkonzepten
der Unternehmen lernen: Es werden immer mehr „Gute-Laune-Abos“, „Gute-Laune-Preise“ und alle möglichen
„Gute-Laune-Kekse, Knabbersachen, Säfte“ und anederes angeboten. Vor allem das Konzept: „Gute-Laune-Produkt –
bei schlechter Laune garantiert Geld zurück“ hat sich bestens bewährt. In den Werbespots ist die gute
Laune ja nun wirklich das Grundprinzip der Präsentation mit dem Ziel, durch das Produkt Glück zu verheißen.
z. B. das „saugstarke“ Küchenpapier von „Zewa-wisch-und-weg“: Ein Wasserfleck auf dem Tisch – schlecht
Laune, miese Stimmung – dann: eine Stimme aus dem Off: Nimm doch Zewa-wisch-und-weg – überraschter Blick,
nachdenkliches Sinnieren – da, plötzlich, von oben fällt eine Rolle Zewa in die Hand – ein Wisch, ein
Fleck weg – totale Überraschung – Begeisterung: „wirklich, der Fleck ist weg!!!“ – strahlendes Lächeln –
gute Laune pur – nachhaltige Glücksgefühlte für Millionen Zuschauer: Wenn ein saugstarkes Zewatuch
schon soviel gute Laune verbreitet, dann können auch die größeren Probleme der Welt sicherlich mit
gute-Laune-Mitteln bewältigt werden.
das alles erinnert mich an den Hlg. Don Bosco hatte in min. einer seiner Visionen geschaut, wie reihenweise
die Seelen ganz vieler wie schneeflocken lachend und tanzend in die Hölle fielen…
#25 tjark.p † 13:11:00 | Freitag, 17. September 2010
Wanderer Und bist der oder die Obertrampel oder Obertrampeline. Nur schlechte Trampel unterwegs hier.
Der User kristall ist auf Ignoriermodus „on“ gesetzt
witzig Karrieristen würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen erwirken.
ist die ernennung des hw. provinizials so gelaufen? das tut uns aber leid denkt der freche jolie
#16 tjark.p † 13:00:39 | Freitag, 17. September 2010
Flambeau Jaja…Die Love Parade…Immer die gleiche elende Leier. In 2 Monaten fängt Karneval an: Kölle
alaaf! Kölle aloha! Da simmer dabei ! Dat es prima! VIVA COLONIA! Wir lieben das Leben, die Liebe und
die Lust wir glauben an den lieben Gott und han auch immer Durst
#15 Sefirot 13:00:32 | Freitag, 17. September 2010
Trotzdem möchte ich mich bei der Teilnahme an einer Eucharistiefeier sehr gern sehr wohl fühlen… Wer
das nicht mag, darf ruhig ein härenes Gewand mit Brennesselkragen anziehen und sich alle fünf Minuten
aus reiner Freude blutig geißeln… Aber nur, wem die Prozedur Spaß macht… und sich der Nachbar
in der Kirchenbank nicht an dem unzüchtigen Verhalten stört…
#13 Jubärens 12:56:07 | Freitag, 17. September 2010
Mein Vetter Joberens gibt Senf auf die Soße des Jesuitengenerals: „Die Priesterehe würde ‘nicht alle
Probleme“ lösen.“ Doch – meint Joberens – das Zölibat als Menschseinsbeschneidung ist an allem Schuld,
deshalb löst die Priesterehe alle Problem. Das kann man doch an der evangelischen Kirche sehen: Die haben
wegen ihrer verheirateten Pfarrer und Pfarrerinnen und Pfarrerlesben keine Probleme mehr – außer vielleicht
mal mit Scheidungen oder zuviel Alkohol mit fremden Männern im Luxusauto. Weil die Evangelischen die
sexuelle Menschseinsbeschneidung nicht kennen, deshalb herrscht bei denen auch mehr „gute Laune“ im Gottesdienst.
Ich weiß das von meinem Orgelspiel in evangelischen Kirche: Da wird bei den Kirchenlieder viel mehr geklatscht,
geschunkelt und geswingt als bei uns Katholiken, weil da ein Zölibatärer vorn am Altar steht, der –
na Ihr wisst schon – menschseinsbeschnitten ist …
#10 Flambeau 12:51:15 | Freitag, 17. September 2010
„Gute Laune“? Was die Welt unter „guter Laune“ versteht, hat man ja, u.a., bei der diesjährigen „Love“-Parade
in Duisburg gesehen. Und im Übrigen, die Israeliten, die ums goldene Kalb tanzten, die hatten wohl auch
„gute Laune“. Denken’s mal darüber nach…
Warum sollte sich der Mensch ausgerechnet in der Kirche nicht wohlfühlen, wenn er sonst nirgendwo Gelegenheit
dazu hat. Und wenn er sonst dazu ausgiebig Gelegenheit haben sollte, muss ihm die Wohlfühlerfahrung ja
in der Kirche durch übersteigertes Sündenbewusstsein und andere Wunderfitzigkeit abhanden kommen. Deshalb
hat Jesuitenpater Kiechle sehr wohl recht mit seinem Plädoyer für mehr gute Laune bei der Eucharistiefeier.
Der Gang zur Eucharistiefeier muss doch keine kalte Dusche sein…
Die Löhne zahlt in D der Steuerzahler Die Priester sollen also aus finanziellen Gründen keine Kinder
zeugen? Sammelt die Kirche also weiterhin Reichtümer auf Erden statt im Himmel und verweigert vorsetzlich
ungeborenen Priesterkindern das Licht der Welt? Und läßt ihre Priester sexuell pervertieren? PFUI
#2 marienkind 12:18:42 | Freitag, 17. September 2010
Jesuitenträume Als erstes: bei den Jesuiten sitzen die meiten Fr maurer! Die Meinung dieses Paters ist
also nicht verwunderlich. gute Laune-Messen Na also: Freifahrtschein für die Narrenmessen Ausschluß
von den Sakramenten für Ehebrecher und Unzüchtige Die Praxis sieht anders aus. Viele von ihnen empfangen
die Hl. Kommunion trotz ihres unzüchtigen Lebenswandels.