Orden
Mehr gute Laune bei der neugläubigen Eucharistiefeier
Jesuitenträume: Wenn die Priester einmal verheiratet sind, dann wird alles gut. Die Massen werden in die Kirchen strömen. Die Löhne zahlen wir mit der ewig fließenden Kirchensteuer.
Pater Kiechle präsentiert sich auf seinen Portraitfotos als Zivilpriester.
Pater Kiechle präsentiert sich auf seinen Portraitfotos als Zivilpriester.
(kreuz.net) Der Provinzial der dekadenten deutschen Jesuiten, Pater Stefan Kiechle (50), fordert die Priesterehe und ein „Nachdenken“ über eine der Kirche nicht möglichen Frauenordination.

Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Pater Kiechle äußerte sich am Mittwoch vor dem christdemokratischen deutschen ‘Kardinal-Höffner-Kreis’.

Er ist seit dem 1. September Provinzial der deutschen Jesuiten.

Das Hauptargument für die Priesterehe ist für Pater Kiechle die umstrittene Praxis der Ostkirchen, wo – unter schwersten Nachteilen für die Pfarreien und die Seelsorge – verheiratete Männer zu Priester geweiht werden: „Das geht“ – hüstelt der Pater.

Die Priesterehe würde „nicht alle Probleme“ lösen – erklärt er dann euphorisch.

Der Jesuit glaubt auch an einen Priestermangel, der gegenwärtig „voll durchschlage“.

Pater Kiechle kritisiert auch die Ernennung von Bischöfen.

Es laufe „viel über Beziehungen“, was ihn an „Korruption“ erinnert.

Karrieristen würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen erwirken.

Dabei würden die angeblich normalen Bestellverfahren „oft“ umgangen.

Schließlich wünscht sich der Jesuit, daß sich die Kirche auf ihr Kerngeschäft besinne. Dazu gehörten „ordentliche und qualitätsvolle“ Messen und Katechesen.

Darunter versteht der Jesuit unter anderem neugläubige Eucharistiefeiern, die „gute Laune“ verbreiten.

Als weiteres Kerngeschäft sieht der Jesuit die Sorge um Ausgegrenzte.

Die Beichte zur Vergebung der Sünden jener, die sich von Gott ausgegrenzt haben, kommt dem Pater als kirchliches Kerngeschäft erwartungsgemäß nicht in den Sinn.

Dafür beklagt er, daß angeblich „fast die Hälfte der Katholiken“ – Ehebrecher und Unzüchtige – sich selber von den Sakramenten ausgeschlossen hätten.
      
101 Lesermeinungen
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#106   Jörg Guttenberger, Köln   22:04:34 | Sonntag, 19. September 2010
verheiratete Priester
Daß verheiratete Priester für die Gemeinden Nachteile, erst recht schwere Nachteile haben, ist vollendeter Unsinn.
Eine ganz andere Frage ist natürlich, ob man in der (lateinischen) Westkirche Verheiratetere zu Priestern weihen sollte. Meiner persönlichen Meinung nach würde das Nachgeben gegenüber dem bestehenden Druck die derzeitige westliche Substanzglosigkeit nur vergrößern. Da die verheirateten Priester aus dem ständigen Diakonat genommen würden, würde dieser ausbluten, was nicht im Sinne von VATII ist. Man sollte die Gründe dafür und dagegen gut abwägen, denn erweist sich die Zulassung Verheirateter zum Priestertm als Fehlentscheidung, wäre sie nicht mehr rückgängig zu machen.
Weiter ergibt sich die Frage wegen des Episkopates. Im Osten entstammen sämtliche Bischöfe dem Mönchsstand. Ein verheiratetes Weltpriestertum könnte dazu führen, daß bei uns Bischöfe ausscnhließlich dem Ordensstand entnommen würden, dieser würde damit ausbluten. Im Osten ist das anders, weil die Bischöfe nicht aus den Klöstern, sondern aus den in der Seelsorge oder an den Unis tätigen Mönchspriestern kommen. In Rußland wird der Bischofsnachwuchs in eigenen Seminaren gesondert ausgebildet.
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#105   bejorommer   19:39:09 | Samstag, 18. September 2010
Das Problem
Das Problem unserer kath. Amtskirche ist, daß man sich zu weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Die Menschen informieren sich immer mehr selbst, denken selbst und erkennen so auch, was eben nur fragliche, menschliche Meinung und Ansicht ist.
So läßt man eben nicht mehr alles mögliche als Gottes Wille und Ge- und Verbot aufdrängen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#104   Sefirot   18:57:59 | Samstag, 18. September 2010
Defendor: Das wäre ja in der Tat
eine glatte Penetration…na, so was… :-O
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#103   marienkind   16:06:33 | Samstag, 18. September 2010
defendor
Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
Das hat ja Papst Paul VI schon klar erkannt und zum Ausdruck gebracht mit der Aussage vom Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist.
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#102   defendor   15:24:04 | Samstag, 18. September 2010
Freimaurerische Masche…
…im Originalton:
von einem FM, Marsaudon:

„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
–-
„In die Kirche eindringen“
ist denn die
neue Strategie der Freimaurerei !
Und leider müssen wir nur allzuoft konstatieren, dass ihr dies teilweise schon gelungen ist.
Der modernistische Scherbenhaufen spricht Bände !
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die
eigentliche
„Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche
zu Gunsten einer „Laienkirche“.
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer
„Uebergangsform“;
zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um;
unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
„PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind gar schon übermässig viel vertreten !
Letzendlich ist also diese Strategie der
langsamen „Entpriesterlichung“ der Heiligen Mutter Kirche auch
dazu gedacht,
das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;
die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
zu torpedieren,
sprich die
Heiligkeit der Kirche
ins „Natürliche“ herunterzuziehen.
Nur so wäre denn auch nur die „Integration“ in die „Weltreligion“ möglich !
„Freimaurerischer Fahrplan“ soll den Takt angeben !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#101   Sefirot   15:17:23 | Samstag, 18. September 2010
Die sollen doch nicht viel rumpredigen,
sondern genussvoll zelebrieren… :(3 :-) :(3
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#100   Diamant †   12:18:13 | Samstag, 18. September 2010
Mir ist egal, ob Frauen Priesterinnen werden können.
Aber wehe, sie können nicht gut predigen und stellen ihr Frau-Sein zur Schau!!!
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#99   Tsunami   08:21:34 | Samstag, 18. September 2010
@UltraDroog
„Ob lässliche oder schwere Sünde, ist individuell verschieden und abhängig von der Einsichtsfähigkeit. In meinem Falle wäre es auf jeden Fall schwere Sünde“
Das glaube ich nicht. Ich bin davon überzeugt, Dass Du überhaupt nicht sündigen kannst! :-D :-D :-D
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#98   Chris   22:59:44 | Freitag, 17. September 2010
dER uLTRADOG IST AUCH jUDE
DER RICHTET SICH NOCH NACH DEN ALTEM UND ÜBERHOLTEM bUND: uLTRADOG BIST DU BESCHNITTEN? wENN NICHT; ICH HABE EIN SEHR SCHARFES mESSER mORA cARBONSTEEL; DA KANN ICH RUCKZUCK AUCH DEINE fLINTE KAPPEN:
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#97   UltraDroog   22:51:27 | Freitag, 17. September 2010
Menstruierende Frauen sind während dieser Zeit unrein
„Soll sie dann alle 4 Wochen der Hl. Messe fernbleiben und somit geben ihre Sonntagspflicht verstoßen?“
Eine menstruierende Frau braucht der Hl. Messe nicht fernzubleiben. Wenn sie aber vollkommen sein will, dann wird sie während ihrer Menstruation nicht die Kommunion zu sich nehmen, da sie während dieser Zeit unrein ist. Die Messe kann sie trotzdem besuchen.
In Notsituation (schwere Krankheit etc) darf selbstverständlich auch eine menstruierende Frau die Kommunion empfangen. In der Regel sollte sie dies aber vermeiden.
Gilt diese Unglaubwürdigkeit dann auch für die – von der RKK anerkannten – verheirateten Priester der orthodoxen Kirche? Und würden Sie die seinerzeit verheirateten Aposteln auch als unglaubwürdig bezeichnen?
Die Apostel haben ihre Frauen/Familien verlassen, um Christus nachzufolgen, und lebten nach ihrer Berufung zölibatär. Auch orthodoxe Priester sind dazu aufgerufen, keusch zu leben, also ohne sich „mit einem Weibe zu beflecken“. Jeder Priester der zu einem Altar tritt obwohl er unrein ist (z.B. durch einen Samenerguss), begeht eine Sünde.
Fährst du Wagen in Waschanlage, dann sauber.
Gehst du zur Beichte/empfängst du die Kommunion, dann werden dir deine Sünden vergeben. Das ist die Lehre der katholischen Kirche.
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#96   Chris   22:44:09 | Freitag, 17. September 2010
Ich Glaube
Das erste was ich als Papst tun würde ist! Den Jesuitenorden uflösen und rund um den Vatikan eine 1000 Meilen weite Bannmeile errichten, die kein Jesuit überschreiten darf.
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#95   prometheus141   22:40:35 | Freitag, 17. September 2010
Die Gläubigen werden in die innere Kirche strömen
Der Jesuit hat als Diener Gottes o^/ ja recht, wenn der das Antlitz Gottes :(3 , den Guten ja den Heiligen Geist :(3 , als Antlitz Gottes erkannt hat, werden sie in die innere Kirche strömen, denn das neue Jerusalem ist erreicht. Jeder Diener Gottes erkennt in seiner inneren Kirche die Unschuld Gottes und ist somit vom Zölibat befreit und singt: Freude schöner Götterfunken Tochter aus Elysium, wir Diener Gottes betreten feuertrunken Himmlische dein Heiligtum, das Geheimnis der Eucharistie für den Mann. Klarer durfte es der Jesuit doch nicht ausdrücken. Damit geht die äußere Kirche unter und wir sind erlöst von Schuld und Sühne, wir sind erlöst von Schulden un Gläubiger, denn das kennt die wahre Natur Gottes nicht. In diesem Sinne: IM NAMEN DES VATERS der sich dem Sohn zuwendet UND DES SOHNES, der sich dem Vater zuwendet, UND DES HEILIGEN GEISTES, der ihn in seine Unschuld von der Blutslinie >:) in die Rosenspur :(3 begleitet A MEN, Alle Männer werden Brüder, wo ihr (MARIA) sanfter Flügel weilt.
„Sie ist der Rebstock, wir sind die Reben, und erkennen:
„Dieses Ein-Fleisch -Werden mit seinem sanften Flügel STILLA MARIS als STELLA MARIS ist eine Unio mystica, in der sich der zu einem Fleisch gewordene, dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten, nämlich mit der Liebe selbst, mit Gott.“ Joachim Illies
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#94   Chris   22:36:26 | Freitag, 17. September 2010
Der Ultradog hat zuviel studiert
der sieht die Glaubenslehre rein mechanisch. Fährst du Wagen in Waschanlage, dann sauber. So stellt er sioch das auch mit der Sündenvergebung vor, armer Narr!
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#93   Aculeus †   22:29:51 | Freitag, 17. September 2010
@ultradog
Nehmen Sie es mir nicht übel, aber das ist ein ziemlicher Quatsch, den Sie da von sich geben, von wegen „befleckt durch einen Samenerguss“ oder durch eine Menstruation.
Wenn das zu Zeiten des Alten Testamentes formuliert wurde, kann ich das – angesichts der damaligen Hygieneverhältnisse nachvollziehen. Oder weil man über die Körperflüssigkeiten, sei es Samen oder Menstruationsblut nicht Bescheid wußte. Derartiges heute weiter zu behaupten ist barer Unsinn.
In welcher Zeit leben Sie eigentlich ultradog???
Abgesehen davon haben Sie, außer dass Sie mit einem solchen Ablenkungsmanöver geantwortet haben, nicht geklärt, wie sich das mit den Aposteln verhält – waren die auch unwürdig und sind die Priester der orthodoxen Kirche alle unwürdig?
Im übrigen zeigen Sie eine Menschenverachtung, wenn Sie sagen :„Gemeindevorsteher bieten lassen, die sich mit Weibern beflecken? Warum soll ein Schweinehirt Schafe hüten?“
Derartige Menschenverachtung ist mir selten von einem sich selbst als Gläubig bezeichnenden Menschen noch nicht untergekommen.
Sie sollten sich schämen – Sie bigottes (achdenken Sie sich selbst ein Schimpfwort aus…! >:)
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#92   UltraDroog   22:22:35 | Freitag, 17. September 2010
Sünden kann man auch „ohne Vorsatz“ begehen
Die Voraussetzung für eine Sünde ist doch der wissentliche oder willentliche Verstoß gegen die Gebote GOTTES.
Das ist so falsch. Sünde ist erstmal lediglich „ein Wort, eine Tat oder ein Begehren im Widerspruch zum ewigen Gesetz“ (Augustinus, zitiert im Katechismus 1849).
Dabei ist es egal, ob man wissentlich oder willentlich gegen ein Gebot Gottes verstösst. Man kann auch „versehentlich“ sündigen, ohne dass man sich dessen erstmal bewusst ist oder seine bewusste Zustimmung dazu gibt. Eine Sünde ist auch dann objektiv eine Sünde, wenn sie versehentlich begangen wird.
Sünde wird in der katholischen Lehre unterteilt in Todsünde (eine Sünde begangen in vollem Bewusstsein, dass man eine Sünde begeht) und lässliche Sünde (aus Unachtsamkeit, ohne Kenntnis oder ohne Zustimmung, Katechismus 1854-1864).
Schon im AT haben die Priester das Volk für Sünden entsühnt, die diese ohne jedes Sündenbewusstsein begangen haben. Zum Beispiel musste man sich für das versehentliche Erschlagen eines Menschen entsühnen. Das war die primäre Aufgabe des Priesters damals und auch heute noch. Hierzu insbesonders Levitikus 4 und 5, insbesondere Lev. 4, 1-4 und 13-14 und 22-24 und 27-28: „Wenn jemand ohne Vorsatz etwas tut, was der Herr, sein Gott verboten hat (…) so soll er ein Sündopfer darbringen“
Die lässlichen Sünden werden uns Katholiken beim Empfang der Kommunion vergeben (K. v. Trient: DS 1638, Katechismus 1394), die Todsünden im Sakrament der Beichte.
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#91   marienkind   21:52:59 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog
Die Voraussetzung für eine Sünde ist doch der wissentliche oder willentliche Verstoß gegen die Gebote GOTTES. Die Menstruation einer Frau ist jedoch eine von GOTT gegebene Anlage, auf die die Frau keinerlei Einfluß hat. Soll sie dann alle 4 Wochen der Hl. Messe fernbleiben und somit geben ihre Sonntagspflicht verstoßen? Das kann doch nicht sein.
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#90   UltraDroog   21:38:20 | Freitag, 17. September 2010
In jedem Fall Sünde
Sünde ist es auf jeden Fall. Ob lässliche oder schwere Sünde, ist individuell verschieden und abhängig von der Einsichtsfähigkeit. In meinem Falle wäre es auf jeden Fall schwere Sünde, somit dürfte ich nach Kirchenrecht nicht an der Kommunion teilnehmen.
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#89   marienkind   21:25:45 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog
Christen, die befleckt durch einen Samenerguss (oder im Falle von Frauen auch: Menstruation) an der Eucharistie teilhaben, begehen eine Sünde.
Na, das ist aber jetzt schon heftig. Das kann ich nicht so recht glauben.
Ich weiß allerdings aus Erzählungen, daß früher eine Frau nach der Geburt ihres Kindes so lange als unrein galt, bis sie – im Zusammenhang mit der Taufe ihres Neugeborenen – die Muttersegnung empfing. Erst von da an durfte sie wieder die Hl. Kommunion empfangen. Deshalb wurden auch früher die Kinder schon sehr bald nach der Geburt getauft.
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#88   UltraDroog   20:57:14 | Freitag, 17. September 2010
Nach wie vor gültig
eine ordentliche Fuhre überholter Theologie
Die Theologie der Thora ist in keinster Weise „überholt“ sondern „eher werden Himmel und Erde vergehen, als dass auch nur der kleinste Buchstabe im Gesetz wegfällt.“ (Lk 16,17)
Wer behauptet dass Alte Testament sei „veraltet“ und für Christen nicht mehr gültig, der verkündet die verurteilte Häresie des sogenannten „Markionismus“.
Der gesamte katholische Kultus findet seine Grundlage in der Thora, von den Meßgewändern bis zur Einrichtung des Kirchenraums. Sogar die Auswahl geeigneter Priesteramtskandidaten wird noch heute davon beeinflusst.
Auch das Zölibat wird in der katholischen Theologie mit der Thora begründet. Kultische Reinheit/Unreinheit als theologisches Phänomen ist in der katholischen Theologie allgemein akzeptiert. Kein Priester der vom Hl. Geist berührt ist wird etwas anderes verkünden.
Christen, die befleckt durch einen Samenerguss (oder im Falle von Frauen auch: Menstruation) an der Eucharistie teilhaben, begehen eine Sünde.
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#87   Sefirot   20:39:51 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog: da steckt aber
eine ordentliche Fuhre
überholter Theologie
drin… Nicht war.
Und darauf wollen
wir doch ganz gern
verzichten… Auf alles
kann der Mensch ja
nun wirklich nicht
verzichten… oder bilden Sie
eine rühmliche Ausnahme…? ;-) :(3 ;-)
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#86   DerRabe   20:37:28 | Freitag, 17. September 2010
schon nietzsche hat erkannt…
…dass die gener der heiligen kirche nichts mehr wurmt und wütend macht als der zölibat, weil der zölibat der sichtbarste und überzeugenste beweis für den glauben an das ewige leben in gott ist.
wenn der zölibat beseitigt ist hat man die wahrheit im weltgewissen und im gewissen des einzelnen am furchtbarsten geschändet und irgendwie ausgerottet.
der zölibbat ist eine unsagbar demütigende kraft gegen den bösen, der den glauben an gott ausgerottet sehen will.
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#85   UltraDroog   20:35:15 | Freitag, 17. September 2010
Verheiratete Priester entweihen das Meßopfer durch ihre Unreinheit
Können Sie das bitte mal anhand von Bibelstellen belegen ?
Die Bibelstellen sind zu zahlreich um sie hier alle aufzuführen. Die kultische Reinheit in der katholischen Kirche wurde aber komplett von den Juden übernommen und gründet daher in der Tora.
Levitikus 15,16-18:
„Hat ein Mann einen Samenerguss, soll er seinen ganzen Körper in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend.(…) Schläft ein Mann, der Samenerguss hat, mit einer Frau, müssen sie sich beide in Wasser baden und sind unrein bis zum Abend.“
Ausserdem Levitikus 21 und vor allem: Lev 22, 1-9
Bei den jüdischen Priestern war es so, dass die zwar heiraten durften, aber in den Monaten ihres Tempeldienstes de fakto zölibatär leben mussten, getrennt von ihren Familien.
Einer der wesentlichen Aspekte von Buße und Umkehr war IMMER die sexuelle Enthaltsamkeit. Dieser Aspekt jüdischer Theologie wurde EXPLIZIT NICHT von Christus aufgehoben sondern war von Anfang an Teil des christlichen Kerygmas. Der inneren Reinheit muss die äussere Reinheit entsprechen, ein Glaube ohne Taten ist wertlos.
Das kultische Reinheitsgebot gilt im übrigen nicht nur für Priester sondern auch für Laien, die die Eucharistie empfangen wollen.
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#84   Romulus   20:31:38 | Freitag, 17. September 2010
Ja, richtig!
Schließlich wünscht sich der Jesuit, daß sich die Kirche auf ihr Kerngeschäft besinne. Dazu gehörten „ordentliche und qualitätsvolle“ Messen und Katechesen.
Dem ist absolut zuzustimmen!
Was hier von kreuz.net unterschlagen wurde, ist die Tatsache, dass der Priestermangel nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ ist.
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#83   Sefirot   20:11:32 | Freitag, 17. September 2010
Jesus und Zölibat
ist eine Gleichung
wie Teufel und
Weihwasser… :-O :(3 :-#
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#82   Turing †   20:09:18 | Freitag, 17. September 2010
Jubärens
Dann belegen Sie doch mal anhand der Bibel warum Jesus den Zölibat angeblich wollte ?
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#81   Sefirot   20:06:30 | Freitag, 17. September 2010
Trotzdem geht nichts über
gute Feierlaune bei
der Eucharistiefeier,
dem Fest für das
Leben… O:) :(3 O:)
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#80   Jubärens   20:05:01 | Freitag, 17. September 2010
Josef Berens denkt sich was aus
Bejorommer fragt:
„Wann werden die alten Herren im Vatikan endlich begreifen, dass sich vielleicht zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben?“
Denn nach Josef Berens Meinung wollte Jesus immer schon das Frauenpriestertum und den Zölibat abschaffen.
Auch wenn das so nicht im Evangelium steht, kann man Jesu Meinung doch aus der Tatsache schließen, dass er nichts gegen das Frauenpriestertum gesagt hat – jedenfalls denkt er sich das so aus.
Mein Vetter Joberens, ein selbstdenkender Ausdenker von Undenkbarem
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#79   Sefirot   20:03:56 | Freitag, 17. September 2010
Das ist reine
Schwurbel-Theologie,
abgehoben, zwei Meter
über der Erde. Da denkt
man in solchen Kategorien…! :-P :(3 :-O
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#78   Turing †   20:00:51 | Freitag, 17. September 2010
@Ultra
Weil der eheliche Geschlechtsverkehr den Priester kultisch unrein macht und dadurch die Gegenwart Jesu Christi im Meßopfer geschwächt wird
Können Sie das bitte mal anhand von Bibelstellen belegen ?
Danke verbindlichst.
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#77   Sefirot   19:47:51 | Freitag, 17. September 2010
Diese Präsenz kann natürlich nur
von einem allgemeinen
ökumenischen Konzil
festgelegt werden.
Ob dann wirklich Nutella
in der Dose ist, wenn es
nur drauf steht…? o.O :(3 o.O
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#76   OH-HAPPY-DAY   19:44:16 | Freitag, 17. September 2010
Ultra-auf-Droogen: Und mit wieviel % ist jeweils die Anwesenheit JESU CHRISTI gegeben, wenn ein
Prieser vor der Messe
a) heterosexuellen Geschlechtsverkehr (mit Erw.) hatte
b) homosexuellen Geschlechtsverkehr (mit Erw.) hatte
c) masturbierte
d) unreine Worte aussprach
d) unreine Gedanken hatte
e) irgendwie sonst gesündigt hat
f) den Holocaust geleugnet hat
g) Schwule diffamiert und verurteilt hat
h) Kardinäle oder den Papst diffamiert und verurteilt hat
i) Vom Papst verbotene Weihen durchführte
j) ununterbrochen sündenfrei lebte *1
Einen kultisch völlig reinen Prister Deines Geschmacks erhältst Du, wenn Du den Priester von der Welt völlig abschottest, er nicht mit Sündern (also allen Menschen) verkehren kann und auch jegliche Verführungsmöglichkeiten ausgeschaltet sind: Also: Im Märchen und in Deinem Kopfkino.
*1 ist nur virtuell / fiktiv gemeint
erkennt man schon daran… Und deinesgleichen erkennt man daran, dass sie dies nicht zu erkennen vermögen.
Zeugen für das kommende Reich Gottes sind alle Gläubigen, Du kleine süße Pappnase! Aber es dauert evtl. noch ein Weilchen, eh Du das verstehst.
PS: Schlussfrage: Was machst Du mit einem FSSPX-Priester, von dem Du erfährst, dass er vor der Hl. Messe kultisch unrein war? Hoffentlich nix mit Steinen…
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#74   Sefirot   18:47:25 | Freitag, 17. September 2010
UltraDroog; ja, damit umgehen
sie die Peinlichkeit
der Abtreibung… :-O
und lassen das von
anderen erledigen…
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#73   UltraDroog   18:45:26 | Freitag, 17. September 2010
Echte Christen leben ehelos, falsche Christen heiraten
Können Sie mir einen vernünftigen rund sagen, weshalb ein verheirateter Christ nicht ein genau so guter Priester sein kann wie ein unverheirateter?
Weil der eheliche Geschlechtsverkehr den Priester kultisch unrein macht und dadurch die Gegenwart Jesu Christi im Meßopfer geschwächt wird. Aber nicht nur das allein. Das ganze Priestertum als Hinweis auf das kommende, ehelose Weltzeitalter wird dadurch in den Dreck gezogen.
Warum sollten sich jene 144.000, die mit dem Lamm auf dem Berg Zion stehen (Offb 14), Gemeindevorsteher bieten lassen, die sich mit Weibern beflecken? Warum soll ein Schweinehirt Schafe hüten?
Wer heiratet, hat sich für das Leben in diesem Weltzeitalter entschieden. Das kann er gerne machen. Er braucht dann allerdings nicht mehr den Anspruch erheben, ein glaubhafter Zeuge für das kommende Reich Gottes sein zu können.
Im Übrigen weiss jeder, der von Gott wahrhaft zum Priestertum berufen ist, um die Notwendigkeit des Zölibats. Die Unberufenen aber, die aus persönlichen Ehrgeiz oder aufgrund ihres „Gerechtigkeitsempfindens“ das Priesteramt anstreben, erkennt man schon daran dass sie dies nicht zu erkennen vermögen.
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#72   Sefirot   18:37:43 | Freitag, 17. September 2010
Selbetbefleckung
gehört zum
ungeheuerlichsten,
was sich der
Mensch antun
kann… bfbfbfbfbf! o^/
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#71   Tsunami   18:36:28 | Freitag, 17. September 2010
@UltraDroog
„Von einem, der sich Samstagabend noch mit einem Weibe befleckt hat, lasse ich mir am Sonntagmorgen nicht den Leib Christi verabreichen.“
Auch nicht, wenn er dabei nicht die Hand benutzt? :-[
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#70   Aculeus †   18:27:25 | Freitag, 17. September 2010
@ultraDroog Und warum nicht?
Können Sie mir einen vernünftigen rund sagen, weshalb ein verheirateter Christ nicht ein genau so guter Priester sein kann wie ein unverheirateter?
Und worauf beziehen Sie die fehlende Glaubwürdigkeit eines protestantischen Pfarrers?
Gilt diese Unglaubwürdigkeit dann auch für die – von der RKK anerkannten – verheirateten Priester der orthodoxen Kirche? Und würden Sie die seinerzeit verheirateten Aposteln auch als unglaubwürdig bezeichnen?
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#69   UltraDroog   18:17:08 | Freitag, 17. September 2010
Kein Beispiel an den Evangelen nehmen
Ein verheirateter Christ kann niemals den gleichen Grad an persönlicher Heiligkeit erreichen wie ein unverheirateter. Verheiratete Priester würden das Priestertum nur noch unglaubwürdiger machen als es eh schon ist, siehe evangelische Kirche.
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#68   bejorommer   18:15:32 | Freitag, 17. September 2010
Jesuitenträume?
Es ist doch allgemein bekannt, dass die Jesuiten schon immer der intelligenteste und klügste Orden unter den Ordensgemeinschaften war und ist. Das dürfte doch auch in Rom bekannt sein. Doch wann kommt dort die Erkenntnis, dass das Pflichtzölibat nur noch Priesterverhinderungsgesetz ist.
Wann erkennt man, daß Frauen nicht minderwertiger als Männer sind und auch zum Priestertum geeignet sind?
Fakt ist doch auch dass fast 9o% der Katholiken sich verheiratet Priester wünschen und dass sogar über 70% der Priester für die Abschaffung des Pflichtzölibats sind.
Auch das Frauenpriestertum erhält immer mehr Befürworter bei den denkenden Katholiken
Sogar immer mehr Bischöfe trauen sich dazu, sich skeptisch zu äußern…
Wann werden die alten Herren im Vatikan endlich begreifen, dass sie sich vielleicht zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben und das Wirken des heilige Geist eher in der Christenherde vernehmbar ist?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#67   UltraDroog   18:11:23 | Freitag, 17. September 2010
„Sie sind es, die sich nicht mit Weibern befleckt haben“ Offb 14,4
Von einem, der sich Samstagabend noch mit einem Weibe befleckt hat, lasse ich mir am Sonntagmorgen nicht den Leib Christi verabreichen.
Das wäre Blasphemie hoch drei.
Jüdische Priester durften zwar heiraten, durften ihren Frauen jedoch während der Monate ihres Tempeldienstes aus kultischen Gründen nicht beiwohnen. Denn auch durch den ehelichen Beischlaf wird der Mensch unrein.
Verheiratete Christen sind Christen zweiter Klasse.
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#66   SchwulIUndEvangelischUndStolz   18:11:07 | Freitag, 17. September 2010
Ich frage mich die gannze Zeit
WARUM „Frauenordination“ eigentlich nicht möglich ist.
Gibt es etwa Bibelstellen ala: „Frauen ind chlechte Wesen und dürfen keine Prieterinnen werden“?
Ich glaube ja eher da rührt daher da in den alten Religinen oftmal die Frauen die „wichtigen Positionen“ (also die der Priesterin) einnahmen, und man da im Chritentum einfach umdrehen wollte…
Seeehr chlechter grund meiner Meinung nach.
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#65   Aculeus †   17:32:48 | Freitag, 17. September 2010
@monens
Diesen Quatsch haben Sie schon unter verschiedenen Nicks immer wieder behauptet und konnten nie einen Beleg für Ihre Behauptungen liefern.
Im Übrigen beherrschen Sie nicht im geringsten die fachlich korrekte Terminologie, schwadronieren aber über Dinge über die Sie sich nicht im geringsten korrekt, d. h. an der Quelle, je informiert haben.
Das ist unredlich! Ihre immer wieder neu erscheinenden Links führen doch stets wieder auf von Ihnen gemachten Aussagen zurück.
Wenn Sie wissen was eine Tautologie ist, verstehen Sie vielleicht was ich meine -Sie Held!
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#64   monens   17:08:42 | Freitag, 17. September 2010
Neue Strategie der Freimaurerei
Diese zielt nicht mehr auf die ohnehin niemals mögliche Zerstörung der Kirche von aussen hin sondern versucht gemäss eigenen Aussagen „in die Kirche einzudringen“; zu sehen an der „Neuerunslawine“ mit der Gefahr des Verlustes der sakralen Identität der Kirche
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Freimaurerische Finger mischen überall mit, wo die wahrheitsfeindliche und seelenverderbende „Humanität“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus gestreut wird
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
und hier
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Auch diese Scheusslichkeiten sind freimaurerisch hofiert
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Ueber die Freimaurerei allgemein
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
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#63   Aculeus †   16:59:04 | Freitag, 17. September 2010
@Rudolfus
Nach den unfehlbaren Dogmen des Dogmenkonzils v. Trient im Jahr 1570 ist die Eucharistiefeier …
…Dieser Ritus wurde kanonisiert am 1. Juli 1570 EZR in Quo primum, besiegelt im Zorn Gottes. o^/
Woher weiß man, weißt du das so genau? Und was haben die Menschen vor 1570 für eine Messe gefeiert?
Etwa ein heidnisch nachempfundenes Sühneopfer???
Das ist im NOM möglich, aber auch die andere Variante, symbolisiert durch einen GEGENALTAR, dessen Ursprung die Loge ist – ein „Greuel an heiliger Stätte, dort, wo er nicht sein dürfte“! :-D O:) o^/ >:)
Das hat noch gefehlt, der Hinweis auf Logen.
Rudolfus, ich wette Sie haben noch nie eine Loge von innen gesehen, sonst würden Sie hier nicht solch Schwachfug verbreiten.
Sollten Sie aber schon einmal eine von innen gesehen haben, dann erklären Sie das mit dem Gegenaltar und der Loge genauer! ;-)
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#62   Rudolfus   16:33:46 | Freitag, 17. September 2010
juemuc: Gemäß Christus :
„Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“
„Das Tor des Verderbens ist weit, und viele gehen es …“
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#61   juemuc   16:29:20 | Freitag, 17. September 2010
@ moralheute
Die Tradikeule scheint aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein um die Kirche zu „Retten“, sonst müsste diese Ecke schon lange wesentlich bedeutender sein. Ist sie aber nicht, Traditionalismus stellte eine Minderheit dar sowohl gegenüber der „Konzilssekte“, als auch gegenüber dem Protestantismus.
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#60   moralheute   16:24:36 | Freitag, 17. September 2010
Wenn es doch mal so einfach wäre
Wenn es doch mal so einfach wäre, die Menschen wieder zum Glauben zu bekehren, dann müsste ja der organisierte Protestantismus eine Insel der ewigen Glückseligkeit sein: da gibt es doch alles das, was sich der Jesuit? (das sind doch eigentlich recht gebildete Leute und keine Dummschwätzer) so ausgedacht hat, um, wenn schon nicht die Welt, wenigstens die katholische Kirche zu retten.
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#59   Rudolfus   16:23:57 | Freitag, 17. September 2010
„Mehr gute Laune bei der Eucharistiefeier“
Nach den unfehlbaren Dogmen des Dogmenkonzils v. Trient ist die Eucharistiefeier das KREUZESOPFER CHRISTI, unblutig vergegenwärtigt auf dem Altar – also das Kreuzesopfer selbst, direkt, aber unsichtbar.
Diesem Dogma muß die katholische Messe entsprechen, allein diesem Dogma, egal in welchem Ritus: lateinisch, mailändisch, dominikanisch, byzantinisch … und natürlich im Römischen Ritus, dem Hauptritus.
Dieser Ritus wurde kanonisiert am 1. Juli 1570 EZR in Quo primum, besiegelt im Zorn Gottes.
Ein Neuer Römischer Ritus daneben, in Koexistenz ist erlaubt, muß aber dem Kreuzesopfer, der er ist (!!!), würdig sein.
Das ist im NOM möglich, aber auch die andere Variante, symbolisiert durch einen GEGENALTAR, dessen Ursprung die Loge ist – ein „Greuel an heiliger Stätte, dort, wo er nicht sein dürfte“!
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#58   haher   16:18:43 | Freitag, 17. September 2010
die umstrittene Praxis der Ostkirchen,
wo – unter schwersten Nachteilen für die Pfarreien und die Seelsorge – verheiratete Männer zu Priester geweiht werden:
HERR lass HIRN regnen … wenigstens HIRN!
Denn für DEMUT ist’s hier K***z. net eh zu spät!
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#57   tjark.p †   16:08:58 | Freitag, 17. September 2010
Aculeus
Wohlgesprochen. Ich wette mit! Ich denke, er ist ein Frauenfeind, wie viele andere Männer hier.
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#56   Aculeus †   16:03:51 | Freitag, 17. September 2010
@monens Sie sind ein kleingläubiger Feigling
Wenn Sie sich so sicher sind, warum schlagen Sie dann nicht einfach ein? :-D
Weil Sie wissen, dass die Kirche von Menschen erdacht, von Menschen gemacht und von Menschen geführt wird.
Und wenn Sie sich hundert mal auf den heiligen Geist und die Story mit dem Felsen berufen – die Kirchengeschichte hat doch in der Vergangenheit mehrfach eindeutig bewiesen, wie es in der „heiligen Mutter Kirche“ menschelt.
So wie die Apostel früher verheiratet waren und man nach 1000 Jahren etwa aus „Erbgründen“ den Zölibat schuf, erzählen Leute wie sie etwas von der Heiligkeit der Priester, wohlwissend, dass das auch nur Menschen sind – und das ist gut so, dass sie Menschen sind!
Sie sprechen den Frauen die gleiche Fähigkeit ab Priester zu sein – Macho oder Weiberfeind (nach dem AT?) Meine Wette gilt nach wie vor – was haben Sie zu verlieren?
Sie werden nicht einschlagen – ich weiß es genau so, wie ich Recht haben werde mit meiner Prognose – aber dann sind Sie längst nicht mehr in Mode! O:) O:) O:)
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#55   monens   15:46:00 | Freitag, 17. September 2010
Jegliche „Wetten“ sind hinfällig
Auch wenn die „Zeitgeistmehrheiten“ noch so „erdrückend“ die Entheiligung der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche fordern; sie ist kein Menschenwerk und wird niemalsüberwunden werden können ! Sie ist keine „Verwalterin“ von lebenden Seelentoten sondern die Mutter der Lebendigen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Sie ist und bleibt hochheilig als der geheimnisvolle Leib Christi und als die Fortführerin des Erlösungswerkes Christi; sie richtet sich nach keinem noch so drängendem „Zeitgeist“; sie umspannt Zeit und Ewigkeit und ist unzerstörbar und unvergänglich
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
ihre Struktur und ihr Wesen sind durch die Wahrheit Jesus Christus eingesetzt und unantastbar
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Der Versuch der „Feminisierung“ des hochwürdigen Priesteramtes ist Teil der Strategie der Entheiligung der Kirche zu einer banalen „Sozialinstitution“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Doch jegliche „Mühe“ ist vergebens; die Kirche wird auch weiterhin jeglichen Anfeindungen von innen und aussen standhalten !
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#54   Aculeus †   15:32:36 | Freitag, 17. September 2010
@ monens: Wetten daß…?
Hi monens,
die Platte sollten Sie auswechseln, Ihre Post’s ermüden.
Genau wie Ihre immer gleichen Verlinkungen auf Ihre eigenen Weisheiten – :-[
Wollen wir Beide eine Wette eingehen? :-]
1.000 Euronen, dass innerhalb von einer Generation die erste katholische Priesterin geweiht wird!!! :)3 o^/
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#53   tjark.p †   14:47:57 | Freitag, 17. September 2010
Antek
Das ist Lady Gaga in ihrem Silikon-Fleisch-Outfit. Nicht besonders geschmackvoll, dafür provokant. Da Sie nicht besonders gut singen kann und trotzdem damit Mio über Mio verdient, muss sie auch provozieren.
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#52   OH-HAPPY-DAY   14:42:32 | Freitag, 17. September 2010
Pater Kiechle for President, äh PAPST?
Wenn so jemand das Sagen in der Kirche hätte, wären die Kirchenaustritte rückläufig, ja eine gute Zahl würde sicher
wieder eintreten!
Diese Vorschläge kommen von einem gültig geweihten, HOCHWÜRDIGEN PRIESTER, der RESPEKT verdient!
Auch von EUCH, IHR DEMAGOGEN und ANTIDEMOKRATEN!
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#51   Antek †   14:42:08 | Freitag, 17. September 2010
@TjarkP
Das ist ein widerlicher und teuflischer Link. :-! :-!
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#50   tjark.p †   14:40:01 | Freitag, 17. September 2010
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#49   Sefirot   14:33:47 | Freitag, 17. September 2010
Lady Gaga passt
auch in die Riege…
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#48   tjark.p †   14:31:50 | Freitag, 17. September 2010
So eine
Art Daniel Kübelböck oder Gülcan Kamps. J-Prominenz
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#47   Sefirot   14:28:31 | Freitag, 17. September 2010
tjark.p: keine Ahnung woher die
die Knallschote das weiß.
Die ärgert sich nur, weil
sie nicht so prominent
ist und es doch so gern
wäre. Dann müsste man
sie nämlich kennen. Aber
wenn man prominent hat
man da schon einen Bodyguart
der hilft einem schnell aus
der Patsche… bei wirklich
Prominenten… :-D :-D :-D :(3 :-( :-( :-( o^/
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#46   Diamant †   14:28:10 | Freitag, 17. September 2010
Mehr gute Laune bei der neugläubigen Eucharistiefeier
Neugläubig? Auch das zweite Testament ist neu.
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#45   Die Wanderers †   14:25:27 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot
Du weißt nicht wer ich bin
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#44   Sefirot   14:24:48 | Freitag, 17. September 2010
Sie sind ein liebenswürdiger
Zeitgenosse… Sie wissen ja wer
beim Pflügen zurückschaut,
ist nicht dazu geeignet, weil
er krumm auf graden Zeilen
schreiben will. Das steht aber
nur G*tt zu… nicht den Wandererers… :-[ :(3 o.O
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#43   tjark.p †   14:23:57 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot
Ich weiß ja nicht, woher die Wanderdüne weiß, wie wir aussehen. Rätsel über Rätsel. Hast du ne Idee?
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#42   Die Wanderers †   14:22:00 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot
Mach dich vom Acker, denn Deine Visage ist zum Kotzen.
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#41   Diamant †   14:20:24 | Freitag, 17. September 2010
Was monens 14:18 schrieb,
ist nicht mal so schlecht. Man möge es bedenken.
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#40   Sefirot   14:18:49 | Freitag, 17. September 2010
Die Wanderers
:-$ Hässliches Dreck-Sefirot!Sühle Dich weiter im Schmutz, bis Dir hören und sehen vergeht.
In dem Fall möchte ich nur gelinde anmerken,
dass es korrekt heißt Hören und Sehen. Ansonsten
haben Sie mal wieder einen geistreichen Beitrag
geliefert… fast wie die H.se runter… :-D :(3 :-(
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#39   Didaskala   14:18:37 | Freitag, 17. September 2010
@monens: Ja: zurück zur Tradition
„…nicht das zerschlissene „Neureungskleid“ muss geflickt werden sondern es muss durch ein sauberes und ordentliches Kleid der hl. Tradition völlig …“
und damit weg mit allem, was seit dem frühen Mittelalter aufgeproft wurde wie Zölibat, monarchische Verfassung, Unfehlbarkeits-Anspruch, Beichtzwang, Apotheose der Maria, gauklerische „Erscheinungen“ wie in Lourdes, Fatima, Guadeloupe, Schmerlenbach usw.
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#38   monens   14:18:20 | Freitag, 17. September 2010
„Schnell“ wird einzig die Welt vergehen
Nichts wird sich aber an der Unzerstörbarkeit der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche ändern; also werden auch niemals Frauen das Priesteramt „erzwingen“ und auch die Priester weiterhin ihr Herz alleine der Wahrheit Jesus Christus weihen !
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Auf diese oder jene Art und Weise wurde die Kirche verfolgt
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
und wird es heute immer noch; sei es auch „nur“ durch Versuche der inneren Zersetzung; angegangen wird sie sehr wohl, doch besiegt / überwunden wird sie niemals, auch nicht durch einen verbissenen „Emanzipationswahn“ !
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#37   Diamant †   14:17:38 | Freitag, 17. September 2010
Jaja, die Jessis;
auch die Priesterehe wird den Mangel an wahrhaften Priestern nicht mildern.
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#35   tjark.p †   14:08:36 | Freitag, 17. September 2010
monens
Glaub mir, das geht alles schneller als du dein razyboard aktualisieren kannst.
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#34   monens   14:03:12 | Freitag, 17. September 2010
Das Nähkästchen der „modernen Wünsche“
Es ist bunt gefüllt mit vielerei unbrauchbaren Fäden zum Zusammenflicken des augenscheinlich zerfetzten „Neuerungskleides“; nicht das zerschlissene „Neureungskleid“ muss geflickt werden sondern es muss durch ein sauberes und ordentliches Kleid der hl. Tradition völlig ersetzt werden; das zerschlissene „Neuerungskleid“ lässt die sakrale Identität der Kirche nicht mehr vermitteln
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Wer immer wieder von längst ad acta gelegten „Forderungen“ ( wie die niemals mögliche „Ordination der Frau“ oder auch die sog. „Priesterehe“ ) fabuliert, der muss sich hüten, seine „Heimat“ nicht bereits in einem Zelt ausserhalb der Kirche vorzufinden; die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist kein“Wunschkonzert“ zeitgeistgemässer Vorstellungen sondern der geheimnisvolle Leib Christi und somit von der Wahrheit Jesus Christus männlich hierarchisch und monarchischeingesetzt
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Wir dürfen Gott Vater nennen; Sein eingeborenen Sohn ( Er selbst ) ist als Mann Mensch geworden;hat in absoluter göttlicher Heiligkeit zölibatär auf Erden gelebt und hat Männer zu seiner direkten Nachfolge berufen
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
woher nehmen die „Mauerkratzer“ bloss immer ihre seltsamen „Ideen“ ?
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#33   Krak des Chevaliers   13:32:31 | Freitag, 17. September 2010
garnicht so weit daneben
Karrieristen würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen erwirken.
In dieser Einschätzung dürfte er garnicht so daneben liegen. Der Nepotismus blüht nach wie vor. o.O
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#32   tjark.p †   13:30:49 | Freitag, 17. September 2010
Antek
Gibts ja meistens im Zusammenhang mit roten Haaren = Hexe oder was?
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#31   Antek †   13:29:54 | Freitag, 17. September 2010
@Sefirot
Sommersprossen sind bedenklich.
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#29   IZAAC   13:28:34 | Freitag, 17. September 2010
Selbst wenn die Priesterehe käme…
…welche Frau würde den Kiechle nehmen????
Im übrigen kann man aus jahrhunderte alter Erfahrung über die Pastorehe bei den Protestanten sehen, dass das nichts bringt! Auch Emanzen am Mahltisch haben nichts gebracht!
Was ist also so neu bei den Kiechle Vorschlägen? Nichts!
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#27   Jubärens   13:20:54 | Freitag, 17. September 2010
Gute-Laune-Feiern
Heutzutage könnte die Kirche wirklich einiges von der Werbung und den Marketingkonzepten der Unternehmen lernen:
Es werden immer mehr „Gute-Laune-Abos“, „Gute-Laune-Preise“ und alle möglichen „Gute-Laune-Kekse, Knabbersachen, Säfte“ und anederes angeboten.
Vor allem das Konzept: „Gute-Laune-Produkt – bei schlechter Laune garantiert Geld zurück“ hat sich bestens bewährt.
In den Werbespots ist die gute Laune ja nun wirklich das Grundprinzip der Präsentation mit dem Ziel, durch das Produkt Glück zu verheißen.
z. B. das „saugstarke“ Küchenpapier von „Zewa-wisch-und-weg“:
Ein Wasserfleck auf dem Tisch – schlecht Laune, miese Stimmung – dann: eine Stimme aus dem Off: Nimm doch Zewa-wisch-und-weg – überraschter Blick, nachdenkliches Sinnieren – da, plötzlich, von oben fällt eine Rolle Zewa in die Hand – ein Wisch, ein Fleck weg – totale Überraschung – Begeisterung: „wirklich, der Fleck ist weg!!!“ – strahlendes Lächeln – gute Laune pur – nachhaltige Glücksgefühlte für Millionen Zuschauer:
Wenn ein saugstarkes Zewatuch schon soviel gute Laune verbreitet, dann können auch die größeren Probleme der Welt sicherlich mit gute-Laune-Mitteln bewältigt werden.
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#26   r.ruhrgebietler   13:15:13 | Freitag, 17. September 2010
das alles erinnert mich an den Hlg. Don Bosco
hatte in min. einer seiner Visionen geschaut, wie reihenweise die Seelen ganz vieler wie schneeflocken lachend und tanzend in die Hölle fielen…
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#25   tjark.p †   13:11:00 | Freitag, 17. September 2010
Wanderer
Und bist der oder die Obertrampel oder Obertrampeline. Nur schlechte Trampel unterwegs hier.
Der User kristall ist auf Ignoriermodus „on“ gesetzt
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#24   Sefirot   13:09:49 | Freitag, 17. September 2010
der gristall ist ganz
verschossen in schöne
Sommersprossen… :-P :(3 :-)
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#23   jolie   13:08:48 | Freitag, 17. September 2010
witzig
Karrieristen würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen erwirken.
ist die ernennung des hw. provinizials so gelaufen?
das tut uns aber leid
denkt
der
freche
jolie
O:)
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#22   Sefirot   13:05:12 | Freitag, 17. September 2010
Die Wandererers
frohes Wandern und viel frische Luft,
damit Ihre ollen Grillen vor Ihnen
abblasen… :-) :(3 :-)
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#21   Die Wanderers †   13:04:52 | Freitag, 17. September 2010
@Sefirot
Ist ein schlechter Trampel. Es gibt hier auch keinen guten Trampel. Ein Trampel wie der Andere.
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#20   kristall   13:04:52 | Freitag, 17. September 2010
quark!!??
bist du ein begeisteter karnevalsnarr :-S
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#19   tjark.p †   13:04:03 | Freitag, 17. September 2010
Seirot
Oh man, heute kriegst du es aber von allen Seiten. :-O Kopf hoch!!!!
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#18   Sefirot   13:03:47 | Freitag, 17. September 2010
Die Love-Parade ist lange
vorbei. Nur bei kreuz.net.
wird die Gelegenheit
eifrig genutzt,
Vergangenheitsbewältigung
zu treiben… :-P :)3 :-P
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#16   tjark.p †   13:00:39 | Freitag, 17. September 2010
Flambeau
Jaja…Die Love Parade…Immer die gleiche elende Leier. In 2 Monaten fängt Karneval an: Kölle alaaf! Kölle aloha!
Da simmer dabei ! Dat es prima! VIVA COLONIA!
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust
wir glauben an den lieben Gott und han auch immer Durst
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#15   Sefirot   13:00:32 | Freitag, 17. September 2010
Trotzdem möchte ich mich
bei der Teilnahme an einer
Eucharistiefeier sehr gern
sehr wohl fühlen…
Wer das nicht mag, darf ruhig
ein härenes Gewand mit
Brennesselkragen anziehen
und sich alle fünf Minuten
aus reiner Freude blutig
geißeln…
Aber nur, wem die
Prozedur Spaß macht… :'( :-[ :'(
und sich der Nachbar in der
Kirchenbank nicht an dem
unzüchtigen Verhalten stört… :-$
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#14   kristall   12:58:44 | Freitag, 17. September 2010
sefirot!!!!
und du bist kein katholik!!!! und deshalb halt das maul!!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#13   Jubärens   12:56:07 | Freitag, 17. September 2010
Mein Vetter Joberens gibt Senf auf die Soße des Jesuitengenerals:
„Die Priesterehe würde ‘nicht alle Probleme“ lösen.“
Doch – meint Joberens – das Zölibat als Menschseinsbeschneidung ist an allem Schuld, deshalb löst die Priesterehe alle Problem. Das kann man doch an der evangelischen Kirche sehen: Die haben wegen ihrer verheirateten Pfarrer und Pfarrerinnen und Pfarrerlesben keine Probleme mehr – außer vielleicht mal mit Scheidungen oder zuviel Alkohol mit fremden Männern im Luxusauto.
Weil die Evangelischen die sexuelle Menschseinsbeschneidung nicht kennen, deshalb herrscht bei denen auch mehr „gute Laune“ im Gottesdienst. Ich weiß das von meinem Orgelspiel in evangelischen Kirche: Da wird bei den Kirchenlieder viel mehr geklatscht, geschunkelt und geswingt als bei uns Katholiken, weil da ein Zölibatärer vorn am Altar steht, der – na Ihr wisst schon – menschseinsbeschnitten ist …
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#12   Sefirot   12:54:50 | Freitag, 17. September 2010
…und ein kristall mit
Beimengungen ist kein
richtiger Kristall,
sondern ein befleckter
Kristalll… :-[ :'(
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#11   kristall   12:53:02 | Freitag, 17. September 2010
sefirot!!!!
ein jud wie du! geht doch gar nicht in die kirche!!!! O:O :-[ ^-^
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#10   Flambeau   12:51:15 | Freitag, 17. September 2010
„Gute Laune“?
Was die Welt unter „guter Laune“ versteht, hat man ja, u.a., bei der diesjährigen „Love“-Parade in Duisburg gesehen.
Und im Übrigen, die Israeliten, die ums goldene Kalb tanzten, die hatten wohl auch „gute Laune“.
Denken’s mal darüber nach…
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#9   Sefirot   12:46:22 | Freitag, 17. September 2010
Warum sollte sich der Mensch ausgerechnet
in der Kirche nicht wohlfühlen, wenn er sonst
nirgendwo Gelegenheit dazu hat.
Und wenn er sonst dazu ausgiebig Gelegenheit haben sollte, muss ihm die Wohlfühlerfahrung ja in der Kirche
durch übersteigertes Sündenbewusstsein und andere
Wunderfitzigkeit abhanden kommen.
Deshalb hat Jesuitenpater Kiechle sehr wohl recht mit seinem Plädoyer für mehr gute Laune bei der Eucharistiefeier.
Der Gang zur Eucharistiefeier muss doch keine
kalte Dusche sein…
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#8   kristall   12:42:17 | Freitag, 17. September 2010
so ist es!!!
marienkind!!! :(3 :)3
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#7   tjark.p †   12:41:14 | Freitag, 17. September 2010
Lieber Gesindel
als Fundispinner.
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#6   marienkind   12:34:02 | Freitag, 17. September 2010
kristall:
GESINDEL!!!!AN DER MACHT!!!!
:)3 Mit wenigen Worten ist alles gesagt. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
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#5   Klimaschewski †   12:32:20 | Freitag, 17. September 2010
Die Löhne zahlt in D der Steuerzahler
Die Priester sollen also aus finanziellen Gründen keine Kinder zeugen? Sammelt die Kirche also weiterhin Reichtümer auf Erden statt im Himmel und verweigert vorsetzlich ungeborenen Priesterkindern das Licht der Welt? Und läßt ihre Priester sexuell pervertieren?
PFUI
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#4   kristall   12:31:34 | Freitag, 17. September 2010
GESINDEL!!!!
AN DER MACHT!!!! >:) :-[ ^-^
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#3   tjark.p †   12:23:41 | Freitag, 17. September 2010
marienkind
Kann sie auch niemand daran hindern, die Kommunion zu empfangen.
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#2   marienkind   12:18:42 | Freitag, 17. September 2010
Jesuitenträume
Als erstes: bei den Jesuiten sitzen die meiten Fr :-# maurer! Die Meinung dieses Paters ist also nicht verwunderlich.
gute Laune-Messen
Na also: Freifahrtschein für die Narrenmessen :-!
Ausschluß von den Sakramenten für Ehebrecher und Unzüchtige
Die Praxis sieht anders aus. Viele von ihnen empfangen die Hl. Kommunion trotz ihres unzüchtigen Lebenswandels.
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