Heute abend stellt die anglikanische Gemeinschaft dem Papst demonstrativ eine weibliche Priester-Darstellerin zum Händeschütteln in den Weg.
(kreuz.net, London) Am heutigen Tag war in London angeblich ein Anschlag auf Papst Benedikt XVI. geplant.
Das berichtete die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’.
Die Polizei nahm heute am frühen Morgen fünf
Männer (26, 27, 36, 40, 50) in Gewahrsam.
‘Daily Mail’ behauptet, daß einige der Verdächtigen arabischen
Ursprungs seien. Andere Quellen sprechen von Algeriern.
Für die Termine mit dem Papst mußten heute
alle – auch Priester und Schwestern – durch Sicherheitsscanner.
Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Pater Federico Lombardi, beteuerte, „volles Vertrauen“ in die Arbeit der Polizei und Scotland Yard zu
besitzen.
Offen für den Umweltschutz, verstohlen gegen die Abtreibung
Der Papst wurde über den Verdacht
eines Anschlags informiert und setzte danach sein Programm wie geplant fort.
Heute mittag traf er Vertreter
verschiedener Religionen – des Judentums, Islam, Hinduismus, Sikhismus und weiterer heidnischer Kulte.
Bei einer Ansprache erinnerte der Heilige Vater, daß die Kirche seit dem Pastoralkonzil „besonders die
Wichtigkeit des Dialogs und der Zusammenarbeit mit den Angehörigen anderer Religionen“ betone:
„Zum
gelebten Dialog gehört auch das einfache Miteinander-Leben und Voneinander-Lernen, um so im Verständnis
und im Respekt füreinander zu wachsen.“
Religiöse Menschen sollten sich für den Frieden, die Gerechtigkeit
und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.
Vorsichtig sprach der Papst auch die Kinderschlachtung an:
„Ein solcher Dialog kann auch gemeinsame Überlegungen einschließen, wie wir das menschliche Leben in
jedem Stadium schützen können.“
Abschließend versicherte er, daß die Kirche „den Weg der Begegnung
und des Dialogs aus wahrem Respekt“ für die religiösen Bekenntnisse verfolge.
Ansprache vor dem Parlament
Heute nachmittag trifft Benedikt XVI. das Oberhaupt der Anglikanischen Gemeinschaft, den Laien-Erzbischof
Rowan Williams.
Geplant ist dabei auch ein Händedruck mit einer anglikanischen Priester-Darstellerin.
Am abend wird der Papst in der Westminster Hall vor dem britischen Parlament eine Ansprache halten.
Abschließend steht er in der Westminster Abbey, der Krönungskirche der britischen Könige, gemeinsam
mit Williams einem ökumenischen Gottesdienst vor.
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107 Lesermeinungen
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#108 Sohn der Witwe 06:21:34 | Sonntag, 26. September 2010
Re zu: „UltraDroog: Wer mit dem Feuer spielt“ „… führe die Gemeinschaft der Heiligen zurück zur katholischen
Tradition.“ Wer ist mit „Gemeinschaft der Heiligen“ gemeint?
#106 Der Herbert 17:17:41 | Sonntag, 19. September 2010
Sinah *räusper* Blau IST tatsächlich eine liturgische Farbe, und zwar für Marienfest und -verehrungen…
Also bitte nicht vorschnell über etwas ablästern, von dem man keine Ahnung hat. Immerhin hat die römisch-katholische
Kirche alle liturgischen Farben bewahrt. Naja, vielleicht ist das ja bei den Sedisvakanzies nicht mehr
so. Dann aber bitte Respekt vor der wahren Kirche, welche die Wahrheit ALLER Konzilien trägt und anerkennt.
Keine liturgische Farbe: Blau! Und noch dazu mit Herzchen! Der Papst als Spottfigur! Er läßt dies aber
locker geschehen! Muß man doch, wenn man menschenfreundlich sein will! Das kann nur in der abgefallenen
Konzilskirche möglich gemacht werden.
#104 niknik 20:37:10 | Samstag, 18. September 2010
jajaja Heute mittag traf er Vertreter verschiedener Religionen – des Judentums, Islam, Hinduismus, Sikhismus
und weiterer heidnischer Kulte. Ja… und ihr seid die extremistischen Vertreter eines Spät-Jüdischen
Kultes… Kein Grund sich irgendwie überlegen zu fühlen…
#100 angel1405 † 23:37:14 | Freitag, 17. September 2010
Gute Nacht – Otto schlaf gut. Ich bin nun auch müde. Komm morgen gut in und durch den Tag. Vielleicht
sehen wir uns morgen wieder ? Mal schauen. Also Gute Nacht ! :(3 :&) Euch anderen auch eine Gute Nacht !
#97 angel1405 † 23:33:28 | Freitag, 17. September 2010
OttoII ja, wir werden sehen. Hier ist alles etwas ziemlich kompliziert und geht um x Ecken und Kanten
oder so. Irgendwie bin ich schuld, aber nur indirekt und nicht direkt, aber Konsequenz muss ich nun spüren
etc. – ach, reden wir von was anderem. Mich macht das hier nur wieder traurig und es geht eh keinen hier
was an, also genau genommen. Aber jeder hat halt so seine Probleme, der eine mehr, der andere weniger
…
#95 OttoII † 23:28:07 | Freitag, 17. September 2010
Angel :(3 :&) Viel Erfolg. Ich hatte letztes Jahr eine sehr schwere Phase, aber ich hab festgestellt,
wenn man über den Berg ist, dann wirken die Probleme im Rücklblick gar nicht mehr sooo gewaltig, und
man fragt sich, warum man es nicht schon früher angepackt hat.
#94 angel1405 † 23:24:43 | Freitag, 17. September 2010
OttoII Danke, ist lieb von dir, aber da muss ich alleine durch – da kann mir ehrlich keiner dabei helfen.
Leider ! Anders wäre es sicherlich leichter, aber muss ja mal wieder schwer sein wie immer bei mir. Nichts
läuft normal, aber egal – bin’s ja gewohnt…
#93 OttoII † 23:22:05 | Freitag, 17. September 2010
Angel entschuldige, geht mich auch nichts an. Aber falls Du über irgendwas reden möchtest, kannst Du
mir natürlich eine Mail schreiben. Chris, das ist nicht das einzige Forum im Netz
#87 angel1405 † 23:07:54 | Freitag, 17. September 2010
OttoII nein, da musst du nicht neugierig sein – ich habe wohl irgendwie Bockmist gebaut und naja, … –
ich weiß es ja selber nicht so genau. Es passt halt momentan alles nicht mehr, gar nichts – ich hoffe,
das gibt sich wieder – das wäre mein größter Wunsch im Moment, dann kann ich auch wieder froh sein,
ansonsten … – keine Ahnung. Alles macht keinen Sinn irgendwie.
#82 angel1405 † 23:00:03 | Freitag, 17. September 2010
OttoII war wohl selber schuld. Hab halt zu sehr raushängen lassen, dass es mir momentan nicht so gut
geht – naja, da muss man halt mit den Konsequenzen rechnen, wie überall im Leben…
#68 OH-HAPPY-DAY 21:31:03 | Freitag, 17. September 2010
Online-Übersetzer Heute abend stellt die anglikanische Gemeinschaft dem Papst demonstrativ eine weibliche
Priester-Darstellerin zum Händeschütteln in den Weg: Evangelische Weiber sind per se unrein und haben
vor dem Papst auf den Knien zu liegen. Ihr Wahlrecht sollte überprüft werden. Richtigstellung: Eigentlich
sollte es heissen: Heute abend stellen sich einmal mehr menschliche Katholiken-Darsteller auf Kreuz.net
gegen die RKK aber nur mit hü und hott dem Papst in den Weg. Heute mittag traf er Vertreter verschiedener
Religionen – des Judentums, Islam, Hinduismus, Sikhismus und weiterer heidnischer Kulte: Mit solchem Gesocks
macht sich der angebliche Papst schmutzig und sollte sich damit gar nicht abgeben. Zum gelebten Dialog
gehört auch das einfache Miteinander-Leben und Voneinander-Lernen, um so im Verständnis und im Respekt
füreinander zu wachsen.“: So einen Käse muss er denen halt erzählen, damit sie Ruhe geben. Natürlich
können nur DIE von UNS lernen! Abschließend versicherte er, daß die Kirche „den Weg der Begegnung und
des Dialogs aus wahrem Respekt“ für die religiösen Bekenntnisse verfolge: Respekt gegenüber Heiden?
Nie und nimmer! Deutschland den Deutschen Ausländer raus. Himmel den Altgläubigen, alle anderen raus!
Heute nachmittag trifft Benedikt XVI. das Oberhaupt der Anglikanischen Gemeinschaft, den Laien-Erzbischof
Rowan Williams. Dieser noch nicht mal Halb-Erzbischof könnte nur mit seinem SON ernst genommen werden.
(vom Vorredner entliehen)
#64 Eschatologe † 21:20:02 | Freitag, 17. September 2010
Der Teufel wurde freigelassen Das Castel del Monte war Gefängnis des Teufels. Er wurde freigelassen.
Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt
war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine
häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche
zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“
Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel
Macht?“ Satan: „ 75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst
stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.“ „Ich hörte, daß Lucifer,
wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle
freigelassen werden.“ Aus dem einleitenden Text von Anna Katharina Emmerich. Meine Frage: Könnt ihr rechnen?
#61 Rudolfus 20:55:44 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot: Im NT stehen viele Stellen aus dem AT, weil das damals die einzige Hl. Schrift war, die man zitierte.
M. E. n. bringt St. Paulus die Stelle in einer direkten Stellungnahme auf den irrigen Naherwartungsglauben,
den St. Paulus natürlich auch gerne gehatbt hätte – wie wir alle. Auch „Es war einmal … das Leben“
beginnt mit dem Udo-Jürgens-Song dieses Titels.
#60 DerRabe 20:24:34 | Freitag, 17. September 2010
christus selbber zitiert bis zu seinem… …tode das alte testzament, ja er macht es sich ganz zu eigen
und erklärt un missverständlich, dass das alte testament durch ihn keineswegs aufgehoben wird. denn
gnade wird erfahren der gnade erfleht. wer aber die gnade nicht erfleht und das böse hofiert und für
gut erklärt, wer irrtümer geistig hingebungsvoll küsst, vor gott nichzt niederkniet wohl aber vor irrtümern
und verführungen, wie soll der durch christus gerettet werden???
#59 Sefirot 20:20:19 | Freitag, 17. September 2010
Rudolfus: Korrektur die Gleichung von den tausend Jahren, die vor G*tt wie ein Tag sein sollen, steht
im Ersten Testament. Das Bild wurde nur für das Zweite Testament abgekupfert… :(3
#58 DerRabe 20:16:15 | Freitag, 17. September 2010
die endezeit dauert an… …aber jeden menschen erwischt sie sehr schnell, nämlich im zeitraum zwischen
0 und 80 jahren di9e endzeit ist täglich da und die endzeit ist wirklich da!
#57 Rudolfus 20:15:35 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot: Gut beobachtet! Leider! Die frühen Christen erhofften das endgültige Ende der Welt mit Christi
baldiger Rückkehr nach dessen HIMMELFAHRT! Aber wer Christi Endzeitreden liest, weiß, daß sie irrten.
Denn über das Kommen des Weltendes beschreibt Christus lange Perioden von vielen Kriegen und Katastrophen –
also nichts mit sofortigem Weltende, wie die irrigen Modernisten bis heute unterstellen. In den NT-Gemeindebriefen
steht bereits: „Für Gott sind tausend Jahre wie ein Tag.“ Leider! Die Endzeit begann mit Christus und
dauert jetzt 2000 Jahre – immer noch kurz, wenn wir das erste Auftreten Adams und Evas berechnen würden.
Zwischenzeitlich gab es vielleicht bereits Hochkulturen wie Atlantis und Mu … Viel später danach das
Römische Reich – und unter dessen Herrschaft trat Christus auf, den Israel vorhersagte und erwartete.
Das war vor etwa 2 Jahrtausenden! „Über den Tag und die Stunde Seines Kommens weiß nicht einmal der
Sohn“, im Sinne des offenbarenden Sohnes. Denn als Gott Sohn weiß er natürlich den genauen Tag und die
genaue Stunde. Aber als kundebringender Sohn nicht. Das ist Gottes Plan.
#56 Nixnutz 20:15:04 | Freitag, 17. September 2010
@ Sefirot Die Endzeit dauert jetztaber auch schon zweitausend Jahr, Rudolfus…! Vielleicht spricht Rudolfus
deshalb von der finalen Endzeit, die ein weißer Schimmel ist …
#54 DerRabe 20:11:43 | Freitag, 17. September 2010
das wiuchtigste auf der welt: bete, bete, bete sei immer wieder gegen abtreibung! buße tun, beichten,
umkehren das gute nicht länger für schlecht, das schlechte nicht länger für gut halten. erkenne den
unterschied zwischen menschen die das böse unter vielen argumkenten gut und das gute unter vielen argumenten
schlecht nennen. gott alleine bleibt sieger
#52 DerRabe 20:02:07 | Freitag, 17. September 2010
ehrenmann, sie spinnen wirklich sehr! wenn der zölibat verantwortlich sein soll für sexuelle vergehen,
was er in der regel ganz sicher nicht ist, dann erklären sie mir doch mal warum die ach so befreite promiskuität
soviele schändungen, vergewaltiigungen und weiß der teufel was nicht alles auf dem gewissen hat. blenden
sie das nur weiter einfach aus, die wahrheit wird sie einholen!
#50 Rudolfus 20:00:32 | Freitag, 17. September 2010
Sefirot: Das haben die Propheten so an sich, daß sie die Zukunft beschreiben, auch wenn sie nichts Genaueres
wissen sollten. Wer weiß, was der Prophet Daniel wußte oder nicht wußte. Prophezeit hat er’s für „die
Endzeit“, und die hat mit CHRISTUS begonnen. Und Christus hat diese Prophezeiung Daniels für die finale
Endzeit bestätigt – das NT fügt zur Bestätigung der Prophetie durch Christus hinzu: „Der Leser möge
begreifen!“
#48 Ehrenmann 19:56:52 | Freitag, 17. September 2010
„Scheibchenweise“ „Scheibchenweise“ Bisher wurde im Skandal um die sexuellen Missbrauchsfälle innerhalb
der Kirche von der Kirchenleitung immer nur auf die persönliche Schuld der Täter verwiesen. Jetzt sagt
der Papst – endlich – dass die Autorität der Kirche nicht genügend wachsam gewesen sei und nicht schnell
und entschieden genug die notwendigen Maßnahmen ergriffen habe. Was immer noch fehlt ist die Benennung
seines persönlichen Versagens im Zusammenhang mit Missbrauchsfällen in seinem damaligen Bistum München –
Freising und aus der Zeit, da er als Präfekt der Glaubenskongregation an höchster Stelle weltkirchlich
dafür verantwortlich war. Und wann wird die Kirchenleitung – vielleicht als letztes „Scheibchen“ – auch
eingestehen, dass es ein ganzes System ist (katholische Sexualmoral, Pflichtzölibat, Geheimhaltung…),
das letztlich für den Missbrauchsskandal verantwortlich ist und daraus die Konsequenzen ziehen?
#42 Rudolfus 19:46:40 | Freitag, 17. September 2010
juemuc: Der Papst kann so viel Schismen verkünden, wie er will: Das bringt die PB keinen Zentimeter von
ihrem Weg ab zur Verteidigung der kanonisierten Bibel und vor allem des kanonisierten Römischen Missale.
Wer ein fröhliches Fest um das Kreuzesopfers Christi zelebriert, um einen „Gegenaltar“, der begeht einen
finalendzeitlichen „Greuel an hl. Stätte“ – prophezeit bereits durch den alttestamentarischen Propheten
Daniel und aufs neue bestätigt durch den Christus der Endzeit!
#38 Eschatologe † 19:43:00 | Freitag, 17. September 2010
@visitator Den anderen abzustellen, ihm zu vergewaltigen, ist eine schwere Sünde von Kreuz.net. Wenn
jemand sich meine Texte antut, dann liegt das in ungleich höherem pädagogischen Interesse, als das dahingesiechte
Geplappere von euch Heiden.
#37 OttoII † 19:40:20 | Freitag, 17. September 2010
A propos Musik warum hat man nicht Madonna eingeflogen zum singen? Die paar Kröten hättens auch nicht
mehr gemacht, der Name hätte gut gepaßt und das richtige Liederl hätte sie auch parat gehabt: „Papa
don’t preach“
#36 visitator 19:40:08 | Freitag, 17. September 2010
jeder macht sich so gut lächerlich wie er kann… Wie kann man nur so voller Hass sein und derartig diffamierende
Formulierungen finden? …weibliche Priester-Darstellerin… …Vertreter verschiedener Religionen – des
Judentums, Islam, Hinduismus, Sikhismus und weiterer heidnischer Kulte… … den Laien-Erzbischof Rowan
Williams… Die Botschaft von der Nächstenliebe hat KN wahrlich durchdrungen!
#23 Sefirot 18:33:41 | Freitag, 17. September 2010
Nun das isses doch, glauben warum nicht Heiden glauben… nachdem Paulus doch der größte Heidenapostel
war. Woher hat die Kirche denn die Heiligen genommen, wenn nicht hauptsächlich aus dem Sand der Heiden…?
@ Antek Das hat nix mit Toleranz zu tun, sondern damit, dass der Heilige Vater, eine gute Kinderstube
genossen hat, wenn Sie wissen was das ist, und andere ebenso akzeptiert wie sie sind.
#20 Antek † 18:25:54 | Freitag, 17. September 2010
Der Papst ist wahrhaft tolerant. Einer anglikanischen Priesterdarstllerin die Hand zu geben, sich dazu
zu überwinden, das ist wahrlich eine große Leistung.
#19 UltraDroog 18:20:03 | Freitag, 17. September 2010
Wer mit dem Feuer spielt Wen würde es schon ernsthaft wundern, wenn der liebe Gott diesem Papst einmal
seine schützende Hand versagte. Irgendwann ist es mit der Nachsicht und Barmherzigkeit auch bei Ratzinger
einmal vorbei. Kehr um, Joseph, du hast es bitter nötig. Wende dich ab von den modernistischen Schandtaten
deiner Jugend und führe die Gemeinschaft der Heiligen zurück zur katholischen Tradition.
#16 Flambeau 17:58:03 | Freitag, 17. September 2010
Diamant, ich möchte es so ausdrücken: Juden sind genauso verdammt wie die Heiden! Der Glaube an Jesus
Christus, nichts anderes, entscheidet über ewiges Leben oder ewige Verdammnis!
#14 Flambeau 17:51:28 | Freitag, 17. September 2010
Grüß Gott, Diamant! Ihre Frage „Sind Juden Heiden?“ möchte ich mit einer Gegnfrage beantworten: „Sind
Juden gläubig?(Im Sinne des alleinselkigmachenden Glaubens)“ Was Ihre Anmerkung zu der Zeit des hl. Apostels
paulus angeht, folgendes: Die Bezeichnungen „Judenchristen“ und „Heidenchristen“ beziehen sich auf die
kulturelle/religiöse Herkunft der so bezeichneten Personen.
#11 Diamant † 17:45:44 | Freitag, 17. September 2010
Sind Juden Heiden? „Heute mittag traf er Vertreter verschiedener Religionen – des Judentums, Islam, Hinduismus,
Sikhismus und weiterer heidnischer Kulte.“ Wieso gab es dann zur Zeit des hl. Paulus Heidenchristen und
Judenchristen?
#10 sosheimat 17:43:25 | Freitag, 17. September 2010
Toleranz… bei 5 ist nicht mehr die Rede von einem verrückten – bei 5 möglichen Attentäter kann man
von einer Aktion ausgehen!!! Alle 5 Muslime – soviel zur Toleranz deren Religion!! sosheimat.wordpress.com