Baukasten-Ekklesiologie: Die Katholische Kirche ist auf dem Spielplatz die einzige, die alle Legos besitzt. Von Dr. Wolfgang Schüler.
(kreuz.net) Im dritten Artikel von ‘Unitatis redintegratio’ – dem Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanums –
wird gesagt, daß die Katholische Kirche „insgesamt genommen aus Elementen erbaut und belebt“ werde.
Demnach besteht das Wesen der Kirche in solchen kirchlichen „Elementen“.
In diesem Verständnis wird
die Kirche zu einer quantifizierbaren Größe. Es gibt also offenbar ein Mehr oder Weniger an Kirchesein.
Je mehr kirchliche Elemente gegeben sind, in desto höherem Maße ist das Kirchesein verwirklicht. Eine
solche Vorstellung ist völlig neu.
Nie hat sich die Katholische Kirche als aus Elementen erbaut verstanden.
Nie hat sie sich als aus Teilen bestehend oder als aus Teilen zusammengesetzt begriffen.
Die Kirche verstand
sich allezeit als eine unteilbare Einheit.
Nur ein quantitativer Unterschied
Der achte Artikel der Kirchenkonstitution
‘Lumen gentium’ erklärt, daß die anderen christlichen Gemeinschaften ebenfalls Elemente der Heiligung
und der Wahrheit besitzen.
Sie besitzen diese aber – im Unterschied zur Katholischen Kirche – nicht in
Vollzähligkeit.
Hinsichtlich der kirchlichen Elemente, aus denen die Kirche angeblich erbaut und belebt
wird, besteht demnach zwischen der Katholischen Kirche und den anderen christlichen Gemeinschaften nur
ein quantitativer Unterschied.
Denn: Die Katholische Kirche ist im vollständigen Besitz aller kirchlichen
Elemente, während die anderen christlichen Gemeinschaften nur über einen unvollständigen Besitz an
kirchlichen Elementen verfügen.
Objektive Grundlage?
Die Konsequenz aus dieser seltsamen Vorstellung
spricht Johannes Paul II. im elften Artikel der Enzyklika ‘Ut unum sint’ aus:
„Die Elemente der Heiligung
und der Wahrheit, die in den anderen christlichen Gemeinschaften in je unterschiedlichem Grad vorhanden
sind, bilden in der Tat die objektive Grundlage der, wenn auch unvollkommenen, Gemeinschaft, die zwischen
ihnen und der katholischen Kirche besteht.
In dem Maße, in dem diese Elemente in den anderen christlichen
Gemeinschaften vorhanden sind, ist die eine Kirche Christi in ihnen wirksam gegenwärtig. Deshalb spricht
das Zweite Vatikanische Konzil von einer gewissen, wenngleich unvollkommenen Gemeinschaft.“
Zufolge der
Elemente-Ekklesiologie des Pastoralkonzils besteht in der katholischen Kirche eine vollkommene Gemeinschaft
und die häretischen Gemeinschaften stehen in einer unvollkommenen Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche.
Der Begriff der Communio ist also im Sinne des Pastoralkonzils eine quantitative Größe, bei der es
ein Mehr oder Weniger gibt.
Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er
hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
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#52 unitate fidei 19:59:39 | Mittwoch, 29. September 2010
Rudolfus Haben Sie vielen Dank für Ihren Hinweis auf das Apostolische Schreiben „Unam sanctam“. Ich möchte
noch eine Ergänzung zur Kirchengliedschaft machen. Der bedeutende Kirchenrechtler K. Mörsdorf schreibt:
„Die Gliedschaftsrechte [können] ganz oder zum Teil beschnitten werden. Die Rechtsminderung beruht entweder
auf einer Sperre (obex), welche die Verbundenheit mit der Kirchengemeinschaft hindert, oder auf einer
Strafe, welche die die allgemeine Gliedschaftstellung angreift.“ Für diejenigen, die sich von der Kirche
trennen, besteht damit eine Sperre, die eine Verbundenheit mit der Kirchengemeinschaft ausschließt. Für
diese besteht also keine Gemeinschaft mit der Kirche und demzufolge auch keine unvollkommene Gemeinschaft.
Auf der gegenteiligen Lehre des Pastoralkonzils beruht dessen Communio-Ekklesiologie in Bezug auf die
anderen christlichen Gemeinschaften, die sich auf die falsche Elemente-Ekklesiologie stützt. Hier liegt
offenbar ein folgenreicher Bruch mit der traditionellen Lehre der Kirche vor.
#51 Sycamore 18:03:06 | Mittwoch, 29. September 2010
@ „unitate Dummschwätzer“ Anstatt Sie sich als pseudotherapeutischen Ferndiagnostiker lächerlich zu
machen, beantworten Sie einfach meine Fragen von 28.09./20:14. Es wäre doch ein Leichtes für Sie. Unverständlich,
warum Sie sich davor drücken und um den Brei herumschwätzen. Auf Ihre Antwort warte ich mit freudiger
Entspannung.
#50 Rudolfus 17:07:02 | Mittwoch, 29. September 2010
@unitate fidei: Das Apostolische Schreiben „Unam sanctam“ von Pp. Bonifaz VIII enthält einen der frühesten
alleinpäpstlichen ex-cathedra-Dogmatisierungen: Wer dem Papst nicht untertan ist, wird verdammt zu werden.
Den Wortlaut der genauen Definition finden Sie im ex-cathedra-Lehrschreiben „Unam sanctam“, z. B. auf
KatholischeDokumente.de.tl
#49 unitate fidei 16:41:48 | Mittwoch, 29. September 2010
Rudolfus Ich abe mich gefragt, was Sycamore so aus der Fassung gebracht hat. Es war wohl einerseits das
Zitat aus Mortalium animos, vor allem aber die folgende Passage:L. Ott: „Daß diejenigen, die sich von
dem Glauben und der Gemeinschaft der Kirche trennen aufhören, Glieder der Kirche zu sein, ist allgemeine
Überzeugung der Tradition.“ Dazu sagte ich: „In unserem Zusammenhang ist es entscheidend, und sollte
von Ihnen nicht bestritten werden, dass die Getrennten nach der traditionellen Lehre in keiner Gemeinschaft
mehr mit der katholischen Kirche stehen. Keine Gemeinschaft, d.h. auch, in keiner unvollkommenen Gemeinschaft.
Dem widerspricht das vom Pastoralkonzil geprägte Rom: Jene Elemente begründen angeblich eine unvollkommene
Gemeinschaft.“ Hier ist der Widerspruch des Pastoralkonzils gegen die traditionelle Lehre so offenbar,
dass Sycamore keine Möglichkeit mehr sah, zu verteidigen, dass das Konzil traditionskonform gelehrt hat,
was seinen Wutausbruch wohl erklärt. Hinzu kommt noch, dass diese angebliche „unvollkommene Gemeinschaft“
nicht nur zu den anderen Christen, sondern sogar zu deren Gemeinschaften behauptet wird, zu denen es nach
traditioneller Lehre nie irgendeine Form der Gemeinschaft gegeben hat.
#48 Rudolfus 12:35:06 | Mittwoch, 29. September 2010
Sycamore: Sie irren – alle päpstlichen Lehren dürfen gegen oder für die Lehren eines Papstkonzils ins
Treffen geführt werden. Das Konzil steht nicht über dem Papst (formale Irrlehre des Konziliarismus),
sondern umgekehrt. Ein Konzilsbeschluß erhält immer nur Gültigkeit durch Bestätigung und Verkündigung
alleine durch den Papst. Ein Konzil ist also nichts anderes als ein Beratungsgremium für den Papst (concilium =
Rat), nichts, was ein Konzil beschließt, erhält Gültigkeit ohne Bestätigung und Verkündigung durch
den Papst. Es ist darum völlig einerlei, wie eine päpstliche Lehre zustande kam, mit oder ohne Papstkonzil.
Wer ein Konzil – also ein Beratungsgremium – über den alleinunfehlbaren Papst stellt, leugnet unfehlbare
Dogmen der Kirche (Dogmenkonzil Vaticanum I unter dem sel. Pius IX), und ist Formalhäretiker und Nichtkatholik.
Bedeutend ist alleine, ob ein Beschluß unfehlbar oder zumindest richtig ist, egal ob durch ein einfaches
päpstliches Schreiben verkündet oder durch ein aufwändiges Papstkonzilsdokument verkündet. Unfehlbar
ist der Papst alleine, egal ob mit oder ohne Beratschlagung in einem Konzil (also Rat). Konzilien haben
historisch den Ursprung in einer Gesamtkirchenoberenversammlung, um eine Frage zu klären, immer mit dem
Papst oder dessen Legaten. Seitdem klar ist, daß der Papst alleine unfehlbar ist, sind Konzilien nicht
mehr notwendig. Kaiser Konstantin I begründete die Konzilientradition, weil er es einfach nicht besser
wußte, so wie wir heute.
#47 Sycamore 11:44:48 | Mittwoch, 29. September 2010
@ Unitate Fidei?: dummes Geschwätz und keine Antworte! Hahaha, „Einheit des Geschwätzes“: warum haben
Sie diese Forderung nicht bei Ihrem gestrigen Beitrag(28.09./20:25) gestellt, und nicht erst jetzt, da
Sie sich offensichtlich in Erklärungsnot zu meinen Fragen von 29.09./20:14 befinden? Haben Sie eine ganze
Nacht dazu gebraucht, um die Ungeheuerlichkeit meiner Beleidigungen wahrzunehmen? KÖNNEN Sie meine Fragen
nicht beantworten? Dann würde Ehrlichkeit gebieten, dies zuzugeben. Oder WOLLEN Sie diese Fragen „wohlweislich“
nicht beantworten, denn dann Ihr so sorgfältig und einäugig gebautes Kartenschloß würde in sich zusammenfallen.
Es ist eben so bei Ihnen, daß wenn es darauf ankommt, kneifen Sie! Sie merken, daß Sie gegen Windmühlen
ankämpfen, die keiner bestreitet, und die wirklichen Windmühlen geflissentlich übersehen. Senilität?
Und Sie geben sich als „unitate fidei“ aus? Tolle Heuchelei! Gehen Sie doch in sich und entdecken Ihre
Glaubensgehörsamspflicht gegenüber dem lebendigen Magisterium der einzigen Kirche Jesu Christi, die
vom Heiligen Geist „stets in der Wahrheit gehalten“ wird. Geben Sie Ihren Popanz auf: es war ein Kinderspiel,
Sie habe eine extracurriculare Beschäftigung gesucht, und da Gott Kinder liebt, wird Er Ihnen gewiß
verzeihen. Übrigens, mein Bester! Ein Papst, sei er auch Pius V, kann nicht alle seinen Nachfolger für
die voraussehbaren nächsten 7 Millarden Jahren an seiner nicht „ex cathedra“ Entscheidung binden! Und
Sie dürfen keine Enzyklika gegen ein Konzil ins Feld führen, Ihre Ignoranz!
#46 Rudolfus 09:37:22 | Mittwoch, 29. September 2010
unitate fidei: Beschimpfungen sind Nichtargumente, also Gegenargumente gegen den, der offenbar nich…
in der Lage ist, sachlich auf Einwürfe zu antworten.
#45 unitate fidei 09:02:52 | Mittwoch, 29. September 2010
Sycamore: Unverschämte Beleidigungen Ich werde hier erst dann wieder mit Ihnen disputieren, wenn Sie
sich für Ihre gemeinen Beleidigungen vom gestrigen Tag, 18;19, mir gegenüber entschuldigt haben.
#44 Sycamore 21:36:48 | Dienstag, 28. September 2010
unitate (20:25): beantworten Sie doch meinen Beitrag von 20:14 Uhr! Dann reden wir weiter! Ihr Beitrag
von 20:25 beantwortet meinen Beitrag von 20:14 in keiner Weise. Sie ignorieren ihn einfach. Sind Sie mit
einer Antwort auf meine Agumente überfordert? Wie lautet Ihre Antwort auf Punkt (2) und (3)? Lektüre?
Ich habe Ihren Text sehr gründlich gelesen, seinen Schwachpunkt identifiziert, und Ihnen Fragen darüber
gestellt, die Sie zu beantworten offensichtlich nicht in der Lage sind. Argumentative schwäche? Wo denn?
Ich sehe KEINERLEI ANTWORT VON IHNEN auf meine Argumente: soll das argumentative Stärke Ihrerseits bedeuten?
Beantworten Sie doch die von mir gestellten Fragen (20:14), oder sagen Sie einfach ehrlicherweise, daß
Sie es nicht können.
#43 unitate fidei 20:25:22 | Dienstag, 28. September 2010
Sycamore Wenn Sie meinen Beitrag richtig gelesen und verstanden hätten, dann wäre es Ihnen nicht entgangen,
dass ich die traditionelle Lehre zitiert habe. Sagen Sie doch bitte, wo ich irgendetwas an persönlicher
Meinung hereingebracht habe. Wenn ich gesagt habe, „ … es sollte von Ihnen nicht bestritten werden …“,
dann bin ich, aufgrund Ihrer bisherigen Beiträge, davon ausgegangen, dass Sie beanspruchen, auf dem Boden
der traditionellen Lehre zu stehen, und deshalb sollten Sie es nicht bestreiten! Ihre argumentative Schwäche
in dieser Sache hat offenbar zu Ihrem Wutausbruch geführt. Sie wollen es offenbar nicht wahrhaben, dass
das Pastoralkonzil in mehr als einer Hinsicht einen Bruch mit der überlieferten Lehre der Kirche vollzogen
hat. Ihr Beitrag ist weit unter Ihrem sonstigen Niveau. Unsachliche Beschimpfungen dienen der Erkenntnis
gewiss nicht.
#42 Sycamore 20:14:53 | Dienstag, 28. September 2010
@ Unitate (08:34): „Distingue frequenter!“ (Th. v. Aquin) – Unitate (08:34) 1. Wovon reden Sie? Ott spricht
von jenen, „die sich von dem Glauben und der Gemeinschaft der Kirche trennen“. Anders formuliert: sie
waren katholisch und nun haben sie ihren Glauben verworfen und sich von der Kirche getrennt. Sie, jedoch,
reden von „die Getrennten“. Reden Sie von den gleichen, wovon Ott spricht? Offensichtlich ja, denn diese,
Ihrer Aussage nach, „in keiner Gemeinschaft MEHR mit der katholischen Kirche stehen“. Also standen sie
einmal. Bestreitet jemand Ihre Aussagen über sie? Es gibt aber andere „Getrennte“ außer ihnen, worüber
weder Ott noch Sie reden: 2. Es sind einerseits (1) Christen, die NIE Katholiken waren, also die Kirche
hätten auch nicht verlassen können, und (2) nicht-Christen, die „das Evangelium Christi und seine Kirche
ohne Schuld nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen und seinen Willen in den Taten zu erfüllen
versuchen“ (KKK 847). Was ist nun mit ihnen? Sind die in (1) Erwähnten durch ihre gültige Taufe nicht
im mystischen Leib Christi eingegliedert, ohne Teil des „sichtbaren Gefüge“ der Kirche zu sein? Und die
in (2), können etwa nicht das ewige Heil erlangen? Da sie es können (KKK 847, LG 16), kann dies nur
durch die heilbringende Teilhabe am mystischen Leib Christi geschehen. 3. Ferner spricht Pius XII. von
denen, die „etiamsi inscio quodam desiderio ac voto ad mysticum Redemptoris Corpus ordinentur“ (MCC 101).
Also wieder ein neues Verhältnis zum mystischen Leib Christi, woran Sie nicht gedacht haben.
#41 Rudolfus 19:08:29 | Dienstag, 28. September 2010
Sycamore: Es gibt keine neuen Lehren, nur die alte apostolische Lehre: Wenn Sie diese alte Lehre nicht
glauben, dann sind Sie Nichtkatholik, und das gilt auch für den Papst. Wer formal ein Dogma der Kirche
leugnet, ist Formalhäretiker und damit Nichtkatholik. Der Großteil der deutschen Bischöfe besteht aus
formalen Häretikern, die ein formales Dogma leugnen, zumeist ein Dogma des Konzils von Florenz. Wer schuldhaft
Nichtkatholik ist, wird verdammt werden, auch wenn er sich als Katholik oder gar als Diözesanbischof
ausgibt, wie in Deutschland und im Vatikan so üblich.
#40 Sycamore 18:19:22 | Dienstag, 28. September 2010
FIDES eines übergeschnappten Kretins… TOP 1 „… und sollte von Ihnen nicht bestritten werden …“
Sagen Sie mal, für wen halten Sie sich eigentlich? Es gibt ein lebendiges Magisterium der Kirche: das
ist der Papst und die mit ihm verbundenen Bischöfe der katholischen Kirche. Sie gehören nicht dazu,
mein Blöder! L. Ott auch nicht. TOP 2 „Dem widerspricht […] Rom …“ und jeder vernünftige Christ.
Ich sehe mich im Glaubensgehorsam Rom verpflichtet, nicht Ihnen, übergeschnappter Idiot! Der Herr hat
seine Kirche auf dem Felsen Petrus gebaut (Mt 16, 18), ihm die Schlüssel des Himmelreiches gegeben (Mt
16, 19); seine Schafe und seine Lämmer hat er ihm anvertraut (Jo 21, 15-17; Lk 21, 32). Nicht Ihnen und
Ihren Gleichgesinnten. Und es gilt immer: „Ubi Petrus ibi ergo Ecclesia.“ (Hl. Ambrosius v. Mailand, ‘Enarr.
in Ps., 40, 30; PL 14, 1134’).
#39 unitate fidei 08:34:43 | Dienstag, 28. September 2010
Sycamore: Widerspruch ist keine Weiterentwicklung Pius IX in der Enzyklika Mortalium animos:„Der mystische
Leib Christi, das ist die Kirche, ist ja eine Einheit … und so ist es unangebracht und töricht zu sagen,
der mystische Leib könne aus getrennten und zerstreuten Gliedern bestehen.“ L. Ott: „Daß diejenigen,
die sich von dem Glauben und der Gemeinschaft der Kirche trennen aufhören, Glieder der Kirche zu sein,
ist allgemeine Überzeugung der Tradition.“ In unserem Zusammenhang ist es entscheidend, und sollte von
Ihnen nicht bestritten werden, dass die Getrennten nach der traditionellen Lehre in keiner Gemeinschaft
mehr mit der katholischen Kirche stehen. Keine Gemeinschaft, d.h. auch, in keiner unvollkommenen Gemeinschaft.
Dem widerspricht das vom Pastoralkonzil geprägte Rom: Jene Elemente begründen angeblich eine unvollkommene
Gemeinschaft. Die Elemente sind also doch die Basis! Wer diesen Widerspruch als Weiterentwicklung der
Lehre ausgibt, der sagt die Unwahrheit. Hegel lässt grüßen.
#38 Sycamore 18:22:24 | Montag, 27. September 2010
@unitate „Wohlweislich“ sind die Elemente nicht erwähnt worden, obwohl ihre Erwähnung an der Argumentation
des Autors nichts geändert hätte, weil es dann von allen nachvollziehbar wäre, daß auch Orthodoxen
und Protestanten zB eine gültige Taufe haben, und dadurch in den mystischen Leib Christi (der die katholische
Kirche ist) eingegliedert sind, obwohl sie der „adspectabili compagini“, ihrem sichtbaren Gefüge, noch
nicht („nondum“ MCC 201) angehören. Daraus wird auch sichtbar, daß das Wesen der Kirche eben darin besteht,
„mystischer Leib Christi“ zu sein, was nieman bestreitet. Bestritten scheint dagegen zu sein, daß die
„Elemente“ in ihrer Heilswirksamkeit sich ontologisch daraus ergeben, nicht umgekehrt. Die „communio ekklesiologie“
kann also nicht auf die „Elemente-Metapher“ basieren. Es wäre ein Leichtes, dies auf Grund der Konzilsdokumente
und von postkonziliaren Erklärungen zu beweisen, wozu ich jedoch zZ weder die Zeit noch die Neigung hätte.
Wenn Herr Schüler mit dem Leser „Rückkehr-Ökumene“ identisch ist, dann haben wir uns über das Thema
in diesem Forum ausführlich ausgetauscht. Auch über den Punkt „Koextensivität“ der Kirche Christi mit
der ‘sichtbaren katholischen Kirche’ – ein Begriff, der ihn zu verblüffen schien. Die exklusive Identität
des Leibes Christi mit der katholischen Kirche schlechthin – bekanntlich nicht nur mystisch ist sondern
auch sichtbar – harrt mancher Unterscheidungen Ihrerseits, die vom Konzil verdienstvollerweise bereits
vollzogen worden sind.
#37 unitate fidei 15:42:38 | Montag, 27. September 2010
Sycamore: Sonderstellung der Elemente-Ekklesiologie wenn der Autor die betreffenden Elemente genannt hätte,
dann hätte sich nichts an der Argumentation geändert. Ihr „wohlweislich“ ist also sinnlos. Wenn der
Autor von der Elemente-Ekklesiologie handelt, dann unterschlägt er nicht, dass in den Konzilstexten von
Communio die Rede ist. Aber wenn Sie aufmerksam das Zitat aus Ut unum sint gelesen hätten, dann hätten
Sie erkennen können, dass die Communio-Ekklesiologie, die heute als die entscheidende Ekklesiologie des
Pastoralkonzils betrachtet wird, auf der Elemente-Ekklesiologie basiert!!! Es steht doch außer Frage,
dass sowohl Pius XII. in Mystici corporis als auch Pius IX. in Mortalium animos, die katholische Kirche
mit dem Leib Christi exklusiv identifiziert haben. Nie wurde behauptet, dass sie die sichtbare Kirche
mit dem Leib Christi identifiziert hätten. Weichen Sie doch bitte nicht aus.
#36 Jubärens 12:37:51 | Montag, 27. September 2010
Die Elemententheorie des Konzils ist ein Irrrglaube. Das Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanums sagt ,
daß die Katholische Kirche „insgesamt genommen aus Elementen erbaut und belebt“ werde Sycamore meint
dazu: „Der Autor nennt wohlweislich die Elemente nicht, die von den Konzilsdokumenten genannt werden:
die gültige Taufe, die Schrift, u.a.m., die nicht nur die Mitglieder der sichtbaren katholischen Kirche
(‘adspectabilem Catholicae Ecclesiae compagem’ (MCC, 101.) besitzten. Kritik dazu auf zwei Ebenen: Die
Begriffe ‘Element’ oder Teile, aus denen die Kirche ‘erbaut’ ist, sind unpassend, unzutreffend, verwirren
und verfehlen die theologisch treffende Charakterisierung der Kirche mit ihren unterschiedlichen Ämtern
und Aufgaben, die bisher und besser mit dem Bild des Organismus ausgesagt wurden (Haupt und Glieder etc.)
Mit dem Begriff „Elemente“ soll aber auch die Hl. Schrift als Fundament, Lebenselexier und Botschaft der
Kirche benannt werden sowie der Vollzug der Kirche in den Sakramenten. Hier ist der Begriff „Elemente“
völlig irreführend, wirklich ‘abwegig’ von Christus und der katholischen Lehre wegführend, wenn dann
ökumenesüchtig behauptet wird: Die Bibel haben wir doch mit den Protestanten gemeinsam! Ja, die Worte
sind gemeinsam, obwohl die Protestanten inzwischen von der Einheitsübersetzung abgerückt sind, aber
bzgl. der theologischen Bedeutung und Verortung ist die Hl. Schrift für Protestanten etwas völlig anderes
als für die kath. Kirche. Die Elemententheorie des Konzils ist ein Irrrglaube.
#35 wolfgang e. 11:24:26 | Montag, 27. September 2010
Nichts neues… Dass die Idee der Elemente (mag auch die Bezeichnung etwas unglücklich sein) in der Kirche
überhaupt nicht neu ist, merkt man schon an den Wörtern Häretiker und Häresie. Häresie heißt „Wahl“,
„Auswahl“. Der Häretiker ist also jemand, der aus der Fülle der Kirche nach eigenem Gutdünken die „Elemente“
herauswählt, die ihm passen. Abgesehen davon sind in der Argumentation im Artikel die verschiedenen Ebenen
der Kirche einfach vermischt. Natürlich ist die Kirche unteilbar eine, allerdings ist diese Kirche eben
auch in der Welt als sichtbare Kirche verwirklicht (die Bedeutung des „subsistit in“; auch die Unterscheidung
der sichtbaren von der unsichtbaren Kirche, der streitenden Kirche von der leidenden und der glorreichen
ist überhaupt nichts neues.), und als solches eben auch ein irdisches Phänomen, dass dann doch als aus
Elementen zusammengesetzt beschrieben werden kann (Die Sakramente, die Liturgie, die Hierarchie, die Diozösen,
etc., etc.) Und diese „Elemente“ können auch z.B. in den orthodoxen Kirchen vorhanden sein (auch das
ist nicht neu: die Sakramente der getrennten osthodoxen Ostkirchen waren auch vor dem 2. Vatikanum von
der katholischen Kirche als gültig anerkannt).
Gotthard: wann hören Sie endlich damit auf Ihre Halbbildung öffentlich zu demonstrieren. Gutmenschen
wie Sie haben die Kirche in die heutige Krise gestürzt. Auch wenn in den Konzilsdokumenten nicht alles
falsch ist, so steht dennoch eine üble Gesinnung dahinter, weil die Frevler Roncalli, Montini und Woytila
sich geweigert haben, in der Überheblichkeit des modernen Menschen die Wurzel alles Übels zu erkennen.
#33 prometheus141 07:05:33 | Montag, 27. September 2010
das geheimnis der eucharistie Denn: Die Katholische Kirche ist im vollständigen Besitz aller kirchlichen
Elemente, während die anderen christlichen Gemeinschaften nur über einen unvollständigen Besitz an
kirchlichen Elementen verfügen. So ist es und in diesem Bild wird sichtbar, was darunter zu verstehen
ist. Die Frau als Symbol der Unschuld der Maria ist die Wahrheit und Weisheit, durch diese Sichtweise
erfährt der Mann seine Unschuld mit ihr und in ihr: www.albideuter.de/…n_-_19_-_The_Sun.jpg Der Mann
erlebt sich am Ende aller Ziele des Strebens seines Leibes, er verliert sich, seine Freiheit, seine Selbstheit
und sogar sein Bewusstsein in einem seligen Eintauchen und Angenommen-sein, das ihn – den für alle Zeit
von der Mutter und dem Muttersein Abgetrennten – zugleich als „zweiter Durchgang durch die Mutter“ wieder
hereinnimmt in das Mysterium des Fleisches. Dieses Ein-Fleisch- Werden ist eine Unio mystica, in der sich
der zu einem Fleisch gewordene, dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten,
nämlich mit der Liebe selbst, mit Gott. Joachim Illies
#32 UltraDroog 23:09:00 | Sonntag, 26. September 2010
Die Pervertierung der Heiligen Messe in der Säkularistendiktatur Das ideale Element dieser V2-Kirche
ist der in der Bauhütte behauene Stein. Der beschürzte Maurer baut aus diesen Legosteinchen mit seiner
Kelle einen vom Großorient tolerierten Tempel: Die totale Unabhängigkeit von Rom (Freiheit) wird angezirkelt,
die Sodomie (Brüderlichkeit) wird gewertschätzt, nur mit der Gleichheit hapert es noch: Kinderschänden
darf nur die „Humanistische Union“. Ahahaha! So und nicht anders sieht es aus!
#31 Gotthard 22:36:28 | Sonntag, 26. September 2010
@schüler Im dritten Artikel von ‘Unitatis redintegratio’ – dem Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanums –
wird gesagt, daß die Katholische Kirche „insgesamt genommen aus Elementen erbaut und belebt“ werde. dieser
Text dieses Herrn gebührt keinerlei Kommentar. Er nimmt einen Mini-Satz-Teil aus einem Konzilstext –
und zerreißt die gesamte Lehre. Er mag ein Naturwissentschaftler sein – aber im Blick auf die Kirche
ist er ein Ideologe.
#30 Sycamore 21:46:19 | Sonntag, 26. September 2010
Elemente: ist das alles? Der Autor nennt wohlweislich die Elemente nicht, die von den Konzilsdokumenten
genannt werden: die gültige Taufe, die Schrift, u.a.m., die nicht nur die Mitglieder der sichtbaren katholischen
Kirche (‘adspectabilem Catholicae Ecclesiae compagem’ (MCC, 101.) besitzten. Ferner, unterschlägt der
Autor, sowohl daß in den von ihm zitierten Konzilsdokumenten (LG, UR) auch von ‘communio’ und ‘participatio’
(am Mystischen Leib Christi), die Rede ist, als auch die unwiderlegbare Tatsache, daß die sichtbare katholische
Kirche nicht „co-extensiv“ ist mit dem Mystischen Leib Christi schlechthin, wie Pius XII. selbst, in „Mystici
corporis Christi“ (100. ‘Pro iis, qui nondum sunt ecclesiae membra’) anerkennt. Im selben Abschnitt ist
von denjenigen die Rede, ‘qui ad adspectabilem non pertinent Catholicae Ecclesiae compagem’ (MCC, 101.).
Die „Elemente“ Begrifflichkeit in den Konzilsdokumenten finde ich auch sehr unglücklich, denn man hätte
das Gleiche sagen können, ohne die gravierenden Mißverständnisse, die von der „Elemente“ Metapher verursacht
worden sind, mittels der „communio“ bzw. „participatio“ Begrifflichkeit. Die Ekklesiologie des Konzils
auf die „Elemente“ festzumachen, ist jedoch furchtbar reduktiv.
#29 Jubärens 21:31:44 | Sonntag, 26. September 2010
Die Wahrheitsfrage ist grundlegend Matt 3: „Die Atheisten brauchen die Wahrheit um sie zu bestreiten und
darin erweist sich ihr Standpunkt als sinnlos und nichtig, ebenso nichtig, wie die peinlichen Bemühungen
der Wiss. die Schöpfung ohne Gott erklären zu wollen.“ Auch auf logische Weise kann man die Notwendigkeit
und die faktisch prinzipielle Anerkennung von „Wahrheit“ nachweisen: Jede Kommunikation geht stillschweigend
von der Annahme aus, dass die Wahrheit die Basis der Kommunikation ist, der andere die Wahrheit sagt Wenn
grundsätzlich die Lüge die Basis der Kommunikation wäre und man jede Äußerung des anderen als Lügen
taxieren müsste, auch selbst meistens lügen würde, dann kann langerfristig und breitenmäßig keine
dauerhafte Kommunikation entstehen – und übrigens auch kein Gemeinwesen. In der berühmten Antinomie:
„Ein Sizilianer lügt…“ Wird die logische Unmöglichkeit einer Gemeinschaft von konsequenten Lügnern
aufgewiesen. Auch die Vernunft gebietet uns nach Kant, die Wahrheit zu sagen. Schlussfolgerung: Es gibt
die Wahrheit, sie ist für die Menschen notwendig und vernünftig, man kann sie mit einiger Anstrengung
erkennen. Wahrheitsrelativisten und Sophisten sind unvernünftig, können ihre Positition nicht logisch
begründen und führen eine Gesellschaft in den Ruin.
#28 OH-HAPPY-DAY 21:30:14 | Sonntag, 26. September 2010
Die sehr seltenen angeblichen Katholiken sind so übervollkommen vollkommen, dass sie schon ein weni…
unvollkommen sind… Auf ihrem Schild steht Liebe, aber sie übertreffen sich in lieblosem Vorgehen, Auf
ihrem Schild steht Jesus, doch sie verurteilen entgegen des Meisters Aufforderung, auf ihrem Schild steht
Versöhnung, aber sie spalten, wo sie können, auf ihrem Schild steht FROHBOTSCHAFT, aber sie verkünden
eine DROHBOTSCHAFT. Das bedeutet, dass nicht nur Elemente fehlen können, sondern dass auch ein paar Elemente
zusätzlich vorhanden sein können und dann auch vom rechten Weg, der Wahrheit und dem Leben weg führen
können. www.youtube.com/watch?v=02zOk_LQCkY Tu Dein Bestes! Am Ende wird alle gut!
#27 Angela1405 21:14:57 | Sonntag, 26. September 2010
Sharoch danke dir und alles Gute, ja. Und ansonsten ich: Silentium. Du weißt schon. Ich wünsche dir
auch eine gute Nachtruhe und morgen mal nicht so viel Stress, wenn es geht. Gute Nacht ! :(3 :&)
Gott ist DIE Wahrheit… es ist völlig klar, dass Atheisten mit der Existenz Gottes auch die Existenz
der Wahrheit ansich bestreiten. Die Widersprüchlichkeit ihrer trotzigen Art ist offenkundig. Sie brauchen
die Wahrheit um sie zu bestreiten und darin erweist sich ihr Standpunkt als sinnlos und nichtig, ebenso
nichtig, wie die peinlichen Bemühungen der Wiss. die Schöpfung ohne Gott erklären zu wollen.
#25 Soramonas 21:10:47 | Sonntag, 26. September 2010
Oh doch… …haben sie! www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org Siehe auch O.T.O. nach Crowley…
Abgesehen von der kath. Kirche sind aber auch die orthodoxen Kirchen „komplett“…!
#22 Angela1405 21:09:33 | Sonntag, 26. September 2010
Sharoch hallo – guten Abend, wie geht es dir ? Habe noch nicht mail angeschaut, bin eben erst her @kairos:
Hallo, guten Abend Ja, Feier ist vorbei, Kinder nun im Bett – jetzt habe ich auch endlich wieder Zeit
#21 Febron † 21:09:21 | Sonntag, 26. September 2010
@UltraDroog: Sündenbock Freimaurer „Die Freimaurer, die hinter dem perversen Säkularstaat stecken.“
Die Brüder Freimaurer (zu denen übrigens auch hohe und höchste katholische Würdenträger zählten)
haben zumindest heute kein Interesse daran, der Kirche zu schaden. Man lasse es hier doch endlich einmal
sein, die Brüder Maurer ständig zu verteufeln! Und dass der heutige Säkularstaat „pervers“ sei, vermag
ich wirklich nicht einzusehen!
#20 Sharoch 21:07:07 | Sonntag, 26. September 2010
Angela, sei mir gegrüßt, schaue nur vobei, um dir noch einen schönen Abend zu wünschen. Heftig gefeiert?
Kinder zufrieden? Na, super! Ich habe dir gemailt. Alles Gute und noch einen gesegneten Sonntag sagt dir
Sharoch! Bleib gesund!
#17 Angela1405 21:03:28 | Sonntag, 26. September 2010
fhernhachenzwerg ja, Geburtstag war ganz schön. Jetzt ist aber Gott sei Dank auch wieder Ruhe angesagt.
Naja, dann wünsch ich dir noch einen guten Abend und dass du heute dann früher ins Bett kommst. Also
dann schlaf gut und Gute Nacht – man liest sich wieder !
Angela Hallo…Hast du den Geburtstag deiner Tochter gut überstanden? Ich bin aber auch raus. Muss was
essen und schlafen, da ich gestern ziemlich versackt bin und heute früh aufstehen musste um zu arbeiten.
Außerdem habe ich nur die Hälfte von dem geschafft, was ich mir vorgenommen habe.
#13 Jubärens 20:41:35 | Sonntag, 26. September 2010
Fhirnzwerg: wichtige heutige Aufgabe wäre es, die alte Debatte zwischen Sokrates/Platon und den Sophisten
neu zu führen. Die Sophisten behaupteten so wie heute viele: Es gibt keine Wahrheit, jeder hat sein und
wer die seine am besten verkauft, ist ein großer Weisheitslehrer („Sophist“). Alle Aussagen sind relativ,
standpunktgebunden, interessengeleitet etc. Diese Auffassung wurde später auch zur Grundlage der griechischen
Volksversammlung – und damit wurde sie zu Pöbelherrschaft: Die geschicktesten Demagogen lenkten die Volksmassen –
ohne Menschenrechte, ohne Rechtsgrundlagen, ohne verbindliche Wahrheiten eben – ins Verderben. Dagegen
richtete sich das gesamte Werk Platons: Es gibt die Wahrheit(en) und wir können sie mit etwas Anstrenung
und Logik erkennen. Das ist übrigens auch die philospophischen Position des Papstes.
Jubärens Unser absoluter Bezugspunkt bzgl. der Wahrheit ist Jesus Christus, den wir als Gottessohn glauben:
Es ist für uns die einzige und ganze Wahrheit. also…doch DIE Wahrheit. Naja…Ich bin aber jetzt mal
raus. Im Moment sind die Nahrungsaufnahme und Schlaf die Wahrheit für mich.
#11 Jubärens 20:31:35 | Sonntag, 26. September 2010
Ach fhirnzwerg, stellen Sie sich doch nicht dümmer an –- „Wie kommt ihr drauf, die Wahrheit gepachtet
zu haben?“ Kein Katholik, kein Bischof und auch nicht der Papst behauptet, die Wahrheit gepachtet zu haben.
Sie werden ansatzweise die wahrheitsverbindlichkeit von kirchlichen Äußerungen kennen, nach der nur
eine feierliche Verkündigung eines Dogmas „Ex cathedra“ absoluten Wahrheitsanspruch hat. Unser absoluter
Bezugspunkt bzgl. der Wahrheit ist Jesus Christus, den wir als Gottessohn glauben: Es ist für uns die
einzige und ganze Wahrheit. Die Kirche ist sein Werk, sein fortlebender Leib, vom Hl. Geist geleitet nach
dem Versprechen Christi und deshalb hat sie Anteil an der Wahrheit Christi – eingeschränkt durch menschliche
Schwächen der Kirchenmitglieder.
#10 Rose im Kreuz 20:31:20 | Sonntag, 26. September 2010
Das ideale Element der Kirche Das ideale Element dieser V2-Kirche ist der in der Bauhütte behauene Stein.
Der beschürzte Maurer baut aus diesen Legosteinchen mit seiner Kelle einen vom Großorient tolerierten
Tempel: Die totale Unabhängigkeit von Rom (Freiheit) wird angezirkelt, die Sodomie (Brüderlichkeit)
wird gewertschätzt, nur mit der Gleichheit hapert es noch: Kinderschänden darf nur die „Humanistische
Union“.
#9 Der Zwerg † 20:19:57 | Sonntag, 26. September 2010
Das Gleichnis vom klugen Verwalter Jesus sagte zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter.
Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte
zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger
mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich
jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch – ich weiß, was
ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und
er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie
viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein,
setz dich gleich hin und schreib «fünfzig». Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig?
Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang
mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes. [Lk 16,1-8]
#7 Jubärens 20:11:17 | Sonntag, 26. September 2010
Josef Berens versucht sich schon wieder als „Katholik“ einzuschleimen, und gleich im nächsten Satz bekennt
er seinen Unglauben bzgl. der katholischen Lehre: Er glaubt nicht an die Wahrheit der kath. Lehre, insbesondere
ist für ihn Jesus Christus nicht Gottes Sohn und nicht der einzige Weg, die einzige Wahrheit zum ewigen
Leben. Josef Berens, der Selbstverleugner der katholischen Lehre und Wahrheit
Ultra Und wer soll diesen Pakt schließen? Du hast auch immer noch nicht darauf geantwortet, wer die 12
Sitten- und Glaubenswächter stellt? Die Regierung, werden die gewählt, legt die RKK die fest? Was mich
am meisten stört. Was passiert mit Anders- oder Nichtgläubigen. Dürfen die weiterleben etc.
#4 bejorommer 19:32:30 | Sonntag, 26. September 2010
so ist es doch Fakt ist doch, das jede Religionsgemeinschaft von sich behauptet, alleiniger Wahrheitseigner
zu sein. Das sollte man nicht überbewerten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#3 UltraDroog 19:31:28 | Sonntag, 26. September 2010
Katholischer Nichtangriffspakt mit dem Islam Politisch klug wäre es, wenn wir als rechtgläubige Katholiken
mit dem Islam einen Pakt schliessen. Wir stehen denen bei der Eroberung Europas nicht im Weg, und die
befreien uns im Gegenzug von den V2-Modernistenpfaffen. Wer hat uns Vatikanum II und die Liturgiedeformation
eingebrockt? Die Freimaurer, die hinter dem perversen Säkularstaat stecken. Nur im Unverstand könnte
ein gläubiger Katholik den Freimaurer-Säkularstaat zionistischer Machart gegen unsere Brüder in Christo,
die Muslime, verteidigen. Wir halten uns aus dem Konflikt ganz raus, verweigern dem Säkularstaat jede
Hilfe gegen die Muselmänner, schliessen vorsichtshalber schonmal Verträge mit denen und warten einfach
mal ab. Wir können nur gewinnen.
die Vorstellung eines Baukastensystems liegt nahe… angesichts der nachträglichen Installation vermeintlich-notwendiger
heilsdogmatischer Bauelemente, die so unzufällig nützlich den Machtanspruch der Kirche unterstützen
durften.
Die Wahrheit ist in der RKK Endlich einmal Klartext! Es geht um das Heil jeden Menschen und das ist in
der RKK festgehalten. Darum wird gerade sie do verfolgt, nicht der Islam, nicht die Protestanten. fg Hiti