Zölibat
Der deutsche Kampf gegen die Katholiken ist ein sozialhygienisches Problem
Daß der Zölibat die Priester angeblich verleitet, sich durch geheime und unnatürliche Befriedigung des Sexualtriebs Entlastung zu verschaffen, ist ein seit mehr als zweihundert Jahren vertrautes Argument.
Das Buch "Antikatholizismus" des Historikers Manuel Borutta.
Das Buch „Antikatholizismus“ des Historikers Manuel Borutta.
(kreuz.net) Ende Juni berichtete der Journalist Patrick Bahners in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ von einem Buch des Historikers Manuel Borutta.

Dieser hat in Berlin eine historische Dissertation über den Antikatholizismus des 19. Jahrhunderts vorgelegt.

Sie wurde von dem Berliner Historiker Jürgen Kocka (69) betreut.

In der Studie hat Borutta nach Bahners „eine Konstanz, ja fast eine Invarianz der Gesichtspunkte“ nachgewiesen, die in einer diskursgeschichtlichen Untersuchung frappiert.

Nämlich: „Daß der Zölibat die Priester verleite, sich durch geheime und unnatürliche Befriedigung des Sexualtriebs Entlastung zu verschaffen, ist ein seit mehr als zweihundert Jahren vertrautes Argument.“

Die Katholiken erfüllen die Bürgerpflicht der Fortpflanzung nicht

Es ist eines der Verdienste Boruttas, die Perfidität des Arguments historisch zu erklären.

Borutta deutet die Kirche der antikatholischen Polemik als Gegenbild zum liberalen Ideal der bürgerlichen Gesellschaft.

Er zitiert den antikatholischen deutschen Pathologen Rudolf Virchow († 1902). Für diesen war die Natur der kirchlichen Organisation deren Naturwidrigkeit.

Denn die Kirche hielte die Menschen angeblich davon ab, die bürgerlichen Naturzwecke der Selbstbestimmung, Tätigkeit und Fortpflanzung zu erfüllen.

In Wahrheit hatten die Katholiken damals mehr Kinder als alle anderen gesellschaftlichen Schichten.

Chefideologe Virchow

Virchow brachte seine Autorität als Arzt und Naturwissenschaftler in die Schlammschlacht gegen die Kirche ein.

Er prägte dafür den Begriff des „Kulturkampfs“.

Schon 1848 hatte der Virologe die Typhusepidemie in Oberschlesien damit erklärt, daß der arme, ungebildete polnische Katholik lieber den Priester als den Arzt rufe.

„Die Konstruktion eines kausalen Nexus zwischen kirchlicher Macht, kollektiver Ignoranz und der Verbreitung ansteckender Krankheiten ließ die Trennung von Staat und Kirche als sozialhygienische Maßnahme erscheinen“ – erklärt Bahners.

Manuel Borutta: „Antikatholizismus“. Deutschland und Italien im Zeitalter der europäischen Kulturkämpfe. Bürgertum, Neue Folge, Band 7. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010. 488 S., Abb., geb., 60,- [Euro].
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Sie wollten den Leichnam des Papstes in den Tiber werfen
2. Der deutsche Kampf gegen die Katholiken ist ein sozialhygienisches Problem
3. Der Kulturkampf wird mit Schauermärchen unterlegt 4. Der Mob stürmt eine Kapelle und ein katholisches Waisenhaus
      
24 Lesermeinungen
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#25   Melchisedek   22:07:16 | Mittwoch, 29. September 2010
Fazit
Die Legende der ansteckenden Krankheiten war schon immer Mittel der Mächtigen zur Bevölkerungskontrolle.
19. Jdht. z.B. gegen Katholiken
20- Jhdt. z.B. gegen Juden, die angeblich Krankheiten verbreitend durch die Straßen wie die Ratten rannten.
Das war auch der Grund, weshalb Juden vernichtet werden mussten: Ihre Wissenschaftler ( viele Ärzte ) machten beim schulmedizinischen Infektionswahn nicht mit und lachten die Infektionslehre aus- das war für die Herrschenden und Pseudowissenschaftler hochgefährlich.
Beweis: Literatur: Annette Hinz- Wessels: Das Robert- koch- Institut im Nationalsozialismus.
Bis heute hat sich in der Schulmedizin nicht viel geändert. Die Kampagnen richten sich heute zwar nicht mehr gegen Katholiken, aber nach wie vor auf nicht empirisch bewiesenen Nachweisen
( Infektionen als Ansteckung ) und damit Machterhalt, Bevölkerungskontrolle durch Einschüchterung, zudem Bedienung der Pharmainteressen wie im Dritten Reich mit der IG Farben.
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#24   Vineta   13:56:37 | Dienstag, 28. September 2010
Gotthard, der auf den Burn – Out- Klerus ( bzw. Episkopat) anspielt,
sollte sich mal fragen,
1) wie viele der priesterlichen Tätigkeiten und Verpflichtungserfüllungen denn überhaupt sinnvoll
sind und was bringen.
2) ob er etwa nicht auch etliche Priester kennt, die auffällig oft im Jahr von einem polnischen, indischen oder afrikanischen Kaplan mit mangelhaften Deutschkenntnissen vertreten werden, weil sie schon wieder mal- ja wo eigentlich ( In Fußballstadien? In einer Jazzband? – Auf einer Karnevalssitzung?) stecken.
3) ob er denn keine Priester mit Katzen im Bett oder Bischöfe gar mit Hunden als Begleitern auf Spaziergängen kennt oder bischöfliche Kettenraucher.
4) ob er etwa immer seine Ohren zugestöpselt hat, wenn die Rede ist von Priestern mit aufgeflogenen Liebschaften zu Frauen, von Alimenten für Priesterkinder oder gar von Kinderschänderpriestern , für deren Untaten es allein Irland derzeit Tausende von Opfern zu entschädigen gilt.
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#23   Fundi   08:41:45 | Dienstag, 28. September 2010
Geburtenzahlen
Gibt es Unterlagen darüber, ob – wie im Artikel gesagt- Katholiken im 19. Jahrhundert die höchste Geburtenrate hatten? Wie sahen die Geburtenraten anderer religiöser Gruppen (in Deutschland) aus? Waren die Unterschiede groß? Welche Rolle spielten soziale Unterschiede, da manche Konfessionen etwa deutlich mehr Bauern und Arbeiter als andere zählten?
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#21   klausvonjaus   02:03:36 | Dienstag, 28. September 2010
RUDOLF VIRCHOW WAR EIN HOMO-NAZI
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#20   Gotthard   01:05:07 | Dienstag, 28. September 2010
@vineta
mit hohen Urlaubsansprüchen,
wie viele Wochen Urlaub gönnst Du denn meinem Pfarrer?
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#19   Vineta   00:29:18 | Dienstag, 28. September 2010
Was den Spott über und den Haß auf Zölibatäre angeht!
Zölibatäre müssen sich im klaren darüber sein, daß der Zölibat nur dann Sinn macht, wenn sie sich Respekt verschaffen können durch einen einfachen und schlichten Lebensstil, durch eine vorbildliche Arbeitshaltung, durch beachtliche geistige bzw. geistliche Leistungen usw.
Zölibatäre mit Schlemmerbäuchen, beneidenswerten Weinkellern oder Zigarrensammlungen, mit hohen Urlaubsansprüchen, mit viel Unterwegssein von einer Jubiläumsfeier zur nächsten, mit nichtssagenden Predigten und erbärmlichen Religionsstunden usw. werden nun mal ( etwa ganz zu Unrecht??) leicht und schnell zum Gespött oder mit der Forderung konfrontiert , doch zu heiraten und dem Staat wenigstens einigermaßen erzogene Kinder zu schenken.
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#18   Gotthard   00:22:27 | Dienstag, 28. September 2010
@ultradoog
Ausgelebte Sexualität macht den Menschen unrein und zerstört seine persönliche Heiligkeit.
Deine armen unreinen Eltern!
Sind sie schon in der Hölle?
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#17   SilversRayleigh   23:29:39 | Montag, 27. September 2010
Gehet hin und vermehret euch
Dies gilt anscheinend nicht für Priester der katholischen Kirche, obwohl sie diesen oben genannten Satz ihres Herrn predigen, als ob sie keinen eigenen freien Willen hätten.
Ach ja ich vergaß, haben sie ja nicht. Ihr Leben wird täglich von ihrem Glauben vorgeschrieben, natürlich würden da Frau und Kind nur stören.
Wieso bekommt man von Gott den einen freien Willen, wenn man dann zum Schluss sowieso nur das tun muss was einem der Glaube vorschreibt? Seltsam, wie ich finde! :-S
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#16   Lisibald Poier †   22:33:12 | Montag, 27. September 2010
@DerRabe
Du sprichst dabei mehr den Gehorsam an, als das Zölibat direkt. Das Zölibat ist eine Begleiterscheinung des Gehorsams, also ganz und gar nicht ihre Voraussetzung. Die Kirche ist eine Hierachie vor Gott. Nietzsche hätte diese Meinung von Dir, DerRabe als Spießerisch verworfen, siehe Erklärung.
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#15   DerRabe   22:30:40 | Montag, 27. September 2010
nietzsche…
…hatte richtig erkannt, dass der zölibat den gegnern der kirche der allergrößte dorn im auge ist, weil der zölibat das sichtbarste und stärkste zeichen des glaubens an gott ist.
die gegnerinnerhalb und außerhalb der kirche werden also immer und immer wieder gegen den zölibat anrennen. die beichte bgrauchen sie kaum mehr anzugreifen, weil sie ihr ziel erreicht haben, dass kaum jemand mehr beichten geht.
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#14   SilversRayleigh   22:12:39 | Montag, 27. September 2010
Da stell ich mir glatt die Frage…
wie hoch die schwarzen Zahlen eigentlich sind, von den unehelichen Kindern, die nicht wissen, das Priester ihre Väter sind.
Wäre mir fast wert mal nachzuforschen, wird sich bestimmt was finden. :-P
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#13   Helmut26   21:36:18 | Montag, 27. September 2010
Jesus ist mein Hirte
Jesus Gottes Sohn war über allen Dingen. Wir Menschen ähneln ihm in keinster Weise, wir hetzen, verurteilen anders denkende, manche hetzen mit bibelstellen gegen andere.
Spielen sich als Richter auf ja sie verfolgen andere und missbrauchen die Bibel.Sie sehen nur die anderen, die schlechten die bösen.Gerade Sie sollten um verzeihung beten,nähmlich vor jesus christus. Das sie es wagen zu Urteilen über andere und sich über jesus christus stellen.
Die Bibel ist nicht gedacht als hetzobjekt sondern als heiliges buch für JEDERMANN. Jeder soll sie lesen und danach handeln, eigenständig. Dafür hat Gott uns den freien Willen gegeben. Und wenn ihr nicht aufpasst werdet ihr die ihr über kirche schimpft und hetzen tut
den Himmel vielleicht nicht sehen. Denn JEDER wird nach seinen Taten be und verurteilt am Tag des jüngsten Gerichtes. Jesus hat verzeihung nicht hass und verurtilung gepredigt.Er hat gesagt:„Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ Wie war das möglich, das er der
Sünderin die Ehebruch begangen hatte verzeihen konnte?
Ganz einfach denn wir alle sind Sünder mit der Erbsünde gebohren, und wenn sich die Menschen nicht als Brüder sehen und schwestern die alle gleich sind auch der papst ist unser bruder und wird sich vor Gott verantworten müssen. Urteilt über euch selber , nicht über Kirche und Papst über nichts.Vergebt einander-
Homosexuelle ,kranke, arme solltet ihr helfen sie leiden
schon genug.Verbreitet das Wort Gottes lebt es.
Nur dann sind wir den Himmel nah. Amen
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#12   OttoII †   21:30:27 | Montag, 27. September 2010
Sehr schönes Video,
vorallem der Anfang mit den ganzen Schnuckelchen ;-)
Aber auch der Schluß ist sehr aufschlußreich: „Wer das Schuldgefühl der Menschen beherrscht, beherrscht die Welt“.
Noch Fragen, warum Religionen ausgerechnet das Pimpern verteufeln?
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#11   unbestechlicher   21:23:03 | Montag, 27. September 2010
Nur die lieben Homo-Priester der RKK
sind die wahren und richtigen Zölibatäer. Sie werden niemals eine Frau belästigen oder gar Nachwuchs produzieren. Mehr Homos in das Priesteramt und die Zölibatsdiskussion ist vorbei. Und die kirchlichen Alimente für die Priesterkinder werden auch weniger.
Der Unbestech :-D :-D :-D liche
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#10   Angelina1405 †   21:05:18 | Montag, 27. September 2010
UltraDroog
der Link ist sehr und äußerst interessant.
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#9   Tsunami   20:59:24 | Montag, 27. September 2010
@UltraDroog
Lustich!! :-D :-D :-D
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#8   Regina 1961   20:51:55 | Montag, 27. September 2010
@kairos
Na, mein Lieber, wo haben sie denn Ihre Erfahrungen her… So etwas schreibt man doch nicht auf einer „katholischen“ Seite! ^-^
Regina
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#7   phönix-kb   20:50:11 | Montag, 27. September 2010
Punctum saliens – springender Punkt
„Nämlich: „Daß der Zölibat die Priester verleite, sich durch geheime und unnatürliche Befriedigung des Sexualtriebs Entlastung zu verschaffen, ist ein seit mehr als zweihundert Jahren vertrautes Argument.“ (kreuz.net, 270910, Der Kampf gegen die Katholiken …)
Das kirchliche Zölibat und seine Wirkungen sind nicht in der göttlichen Liebe, Barmherzigkeit und Geduld. Sie stehen auch in einer Diskrepanz zu den Menschenrechten und der Menschenwürde. Sie deformieren die Seelen vieler Priester.
Die Zölibatsbefürworter „binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten und legen sie auf die Schultern der Menschen [Priester]“ und was ihr „einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.“ (Matthäus 23:4, 25:40)
Heißt es doch schon bezüglich unserer Übernächsten: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.“
:'(
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#6   kairos_03   20:34:28 | Montag, 27. September 2010
@ UltraDroog
dann fasten Sie einmal weiter, essen Sie viel Salat, denn Salat dämpft die Gefühle.
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#5   Mighty Counsellor †   20:32:43 | Montag, 27. September 2010
… und die Karawane zieht weiter …
Nur: WAS will uns DIESER Artikel sagen?
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#4   UltraDroog   20:26:19 | Montag, 27. September 2010
Die wahren Hintergründe der Sexualisierung
www.youtube.com/watch?v=DS31lRcS1X0
Ausgelebte Sexualität macht den Menschen unrein und zerstört seine persönliche Heiligkeit.
Striktes Fasten tötet den Sexualtrieb ab und sexuelle Enthaltsamkeit vertreibt die unreinen Geister.
Das Gebet und das Schriftstudium können uns die geistige Kraft geben, uns durch ein hartes Fasten zu helfen und
Fasten und Enthaltsamkeit! Gebet! Schriftstudium!
Buße!
Früher haben die Priester zwei- bis dreimal jährlich sechs Wochen lang gefastet. Welcher Priester macht das heute noch? Da ist es doch kein Wunder, dass so viele nicht mehr die Kraft haben ein rechtschaffenes Leben zu führen.
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#3   OH-HAPPY-DAY   20:20:31 | Montag, 27. September 2010
…und darum bieten die sehr seltenen angeblichen Katholiken als Lösung den muslimischen
Glaubenstrip an…
heute im Sortiment:
ach-die-Made-im-Speckmantel
(siehe die diversen Artikel!)
und der fast katholische Pierre Vogel:
www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=…
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#2   OttoII †   20:14:45 | Montag, 27. September 2010
ach guck an
dann sind die heutigen Fälle also doch nicht auf die unzüchtigen 68’er zurückzuführen? Was für eine Überraschung :-D.
Übrigens, selbst 200 Jahre sind ziemlich kurz bemessen, schon im Mittelalter und in der frühen Neuzeit waren die Priester vielfach als „Kuttenhengste“ bekannt. So sollen sich die Würzburger Bürger während des Bauernkrieges geweigert haben, ins Feld zu ziehen – weil während ihrer Abwesenheit ihre Frauen nicht sicher sind, vor den Nachstellungen der notgeilen Pfaffen.
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#1   Melchisedek   20:08:28 | Montag, 27. September 2010
Guten Abend
Seid ihr wieder alle da ??? :-] :-D :-D
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