(kreuz.net) In einem südlichen Münchner Stadtbezirk erzählen mir die älteren Leute, daß man dort
einen sehr fortschrittlichen und modernen Krawattenpriester habe.
Er sei jetzt im Ruhestand (Name der
Redaktion bekannt).
Der Geistliche habe in seiner Amtszeit niemanden ausgegrenzt – nur die Katholiken.
Dafür arbeitete er eng mit den Protestanten zusammen. Begeistert trat er für die Mischehe ein – eines
der Haupteinfallstore für die religiöse Gleichgültigkeit.
Aus tiefer Überzeugung und mit Vehemenz
betete er bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit die altliberale Litanei herunter.
Obwohl er
das tat, was die mächtigen Medien-Bosse von ihm erwarteten, nannte man ihn einen sehr mutigen Pfarrer.
Er scheute den – fernen und kaum spürbaren – Gegenwind aus Rom nicht und kämpfte für das von den Qualitätsmedien
definierte „Wohl der Menschen“.
Doch etwa im Jahre 2008 kam die Herrlichkeit zu einem Ende. Der altliberale
Priester wurde vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Aus war’s mit dem Progressismus.
Der Grund: Er hatte
eine langjährige und in der Pfarrei bekannte Liebschaft, offensichtlich zu seiner Haushälterin, von
der er nicht lassen wollte.
Heiraten kam für ihn nicht in Frage. Denn dann hätte er seine zu erwartende
Pension verloren und wäre gezwungen gewesen, von seinem bequemen Bürgerleben Abschied zu nehmen.
So
verließ ihn plötzlich sein von den Mächtigen gepriesener Mut.
Jetzt wohnt er geheim mit seiner Kebse
zusammen – unter freundlicher Genehmigung des Möchtegern-Kardinals, Erzbischof Reinhard Marx von München
und Freising.
Und genießt seine Pension.
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119 Lesermeinungen
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Jetzt schlägt Jubärens aber mit dem ganzen Zorn des Gerechten, pardon des Selbstgerechten zurück! Danke
für Ihren lebendigen Beitrag Jubärens! Im Moment muss ich Sie leider auf später vertrösten, um Ihre
neuesten Ausfälle zu kommentieren; meine Familie ist mir wichtiger. Aber ich versprechen Ihnen adäquate
Antwort für den späteren Abend und bitte so lange um Ihre christlich-katholische Geduld. Danke.
#121 Jubärens 20:00:42 | Donnerstag, 23. September 2010
Jetzt spielt Mattöus drei auch noch den Beleidigten Zuerst droht M3 mit den sicheren Höllenqualen, weil
ich meine angeblichen Sünden von Stolz und Hoffart nicht einmal erkennen würde, als ich M3 dann der
Ausfälligkeit bezichtige, spielt er den naiv Beleidigten: „Man wird doch wohl noch die Wahrheit sagen
dürfen! Sind Sie so empfindlich, dass Sie die Wahrheit nicht vertragen?“ Hier noch mal die Wahrheit der
Massenabtreibungen, der Sie ins Auge sehen sollten und an der Sie sich so gern vorbeilügen: Matthöus
drei hat in vielen Dutzenden Beiträgen diese vorgeburtlichen Kindstötungen verharmlost, relativiert,
sogar sozialpolitisch gerechtfertigt. Deshalb will er natürlich nichts von zerstückelten Kinderleichen
hören und sehen, verdrängt die täglich hundertfache Verwandlung von ungeborenen Kinder in Biomüll
durch medizinisch-effektive Absaugpumpen. Wie oft hat er hier schon das Abtreibungsverbrechen an den wehrlosen
Ungeborenen im eigentlich schützenden Mutterbauch, das als „heimtückische Tötung“ und mit „grausamen“
Methoden die Kriterien des Mordparagraphen 211 erfüllen, als harmlosen Eingriff gerechtfertigt, sogar
kürzlich noch als „Schawangerschaftsunterbrechung“ euphemisiert. Und zum Schluß lügt und hetzt er dann
regelmäßig gegen die Kirche: die würde keinen Wert auf die Sorge um geborene Kinder legen. Matthöus
drei, Sie haben sich verrannt in Ihrem Kirchenhass!
#117 matt3 19:17:29 | Donnerstag, 23. September 2010
es geht mich nichts an, wie sich hier wer nennt… aber es geht mich an, wenn ich ständig mit diesem
Idioten verwechselt werde… auch wenn es in der Regel nur die Idioten sind, die einen verwechseln.
#114 matt3 19:09:25 | Donnerstag, 23. September 2010
@Matthäus drei übernimmst du jetzt schon meine Gespräche? Du hast mir noch nicht geantwortet, wieso
du dich ausgerechnet Matthäus drei genannt hast… du warst doch zuvor dieser Methusalix…etc… sind
dir etwa die -ixen ausgegangen??? Wie wäre es gewesen mit Trottelix oder Nixix???
Hallo Jubärens! Eschatologe: @matt3 ja, das sagst Du, aber … Richtig Eschatologe! Diese Welt ist, um
mit Dr. Martin Luther zu sprechen, „ein weltlich Ding“ und wie alle weltlichen Dinge hat sie einen Anfang
und ein Ende. Wie bei allen Dingen führt die Geburt zwangsläufig früher oder später zum Tod. Jubärens:
Matthöus drei wird ausfällig, … ‘Sie, Jubärens, kommen in die Hölle, weil …’ Wieso ausfällig?
Man wird doch wohl noch die Wahrheit sagen dürfen? Sind Sie so empfindlich, dass Sie die Wahrheit nicht
vertragen? Ich habe dieses „extrem schnell beleidigt sein“ bisher nur bei den gläubigsten Muslimen verortet,
aber es scheint wohl allen fundamentalistischen Religionsanhängern eigen zu sein. Wollen Sie mal was
ausfälliges lesen Jubärens? M3, Sie haben sich verrannt in Ihrem Kirchenhass! Nein, nicht das „verrannt“
das ist eine, wohl falsche, Feststellung einer Situation aus Ihrer Sicht; sei’s drum. Aber dass Sie mir
ständig Hass unterstellen (wie praktisch jedem, der nicht Ihren reaktionär-katholischen Glauben teilt)
das ist schon ein „ausfällig werden“ , das sie so gerne bei mir sehen. Dabei habe ich lediglich die Folgen,
die das Kirchenrecht für einen Kindermord zeitigt, und die es für eine Abtreibung bringt, aufgeführt.
Und das Kirchenrecht wird man wohl noch anführen dürfen auf einer katholischen Netzseite. Und die Schilderung
von Grausamkeiten ist auch nicht für Sie reserviert. Auch wenn Sie diese Grausamkeiten nicht beschrieben
haben wollen, Kindermord, der nach §§ 211 StGB verfol…
#111 Jubärens 18:39:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Matthöus drei wird ausfällig, wenn man ihm seine Widersprüche und seinen Zynismus nachweist: ‘Sie,
Jubärens, kommen in die Hölle, weil Sie Ihre Sünden von Stolz und Hoffart nicht einmal erkennen.’ Matthöus
drei hatte in einem vorigen Beitrag die grausamen Details von den selten scheußlichen Verbrechen einer
Kindsmörderin ausgebreitet: „Wenn eine Mutter das Neugeborene mit dem Köpfchen auf die Betonstufen der
Kellertreppe drischt…“ Darauf hingewiesen, dass solche scheußlichen Verbrechen mit den grausamen Zerstückelungsmethoden
der Abtreibung an ungeborenen Kinder jeden Tag mehrer hundert Mal vollzogen werden, reagiert er verschnupft.
Denn Matthöus drei hat in vielen Dutzenden Beiträgen diese vorgeburtlichen Kindstötungen verharmlost,
relativiert, sogar sozialpolitisch gerechtfertigt. Deshalb will er natürlich nichts von zerstückelten
Kinderleichen hören und sehen, verdrängt die täglich hundertfache Verwandlung von ungeborenen Kinder
in Biomüll durch medizinisch-effektive Absaugpumpen. Wie oft hat er hier schon das Abtreibungsverbrechen
an den wehrlosen Ungeborenen im eigentlich schützenden Mutterbauch, das als „heimtückische Tötung“
und mit „grausamen“ Methoden die Kriterien des Mordparagraphen 211 erfüllen, als harmlosen Eingriff gerechtfertigt,
sogar kürzlich noch als „SChawangerschaftsunterbrechung“ euphemisiert. Und zum Schluß lügt und hetzt
er dann regelmäßig gegen die Kirche: die würde keinen Wert auf die Sorge um geborene Kinder legen.
M3, Sie haben sich verrannt in Ihrem Kirchenhass!
#102 Eschatologe † 10:49:38 | Donnerstag, 23. September 2010
Tchibo Das Glück in der unmittelbaren Gegenwart ist viel besser als das fragwürdige ganz am Ende…!
Es gibt keine Fragen mehr am Ende, so wie es keine Fragen am Anfang gibt. Am Anfang und am Ende sind beide
gleich. Wertlos, ohne Gott.
#101 Tchibo 10:48:22 | Donnerstag, 23. September 2010
Wer Glück nicht in der unmittelbaren Gegenwart erfahren kann, sollte sich dafür sensibel machen. Glück
ist jetzt, hier und heute…alle Jenseitsvertröstungen sind von großem Übel…
Der Trick ist, dass das Jenseits ungewiss ist. So kann die in der Kirche verkörperte Macht den Menschen
züchtigen und unterwerfen. Dem sagt man denn Nächsten- und Feindesliebe.
#99 Tchibo 10:42:48 | Donnerstag, 23. September 2010
Eschatologe: Warum erst am Ende… was haben Sie für eine Vorstellung: G*tt schafft den Menschen und
das Glück… Aber das Glück spart er auf, damit der Mensch ganz am Ende glücklich wird… Das kann
ja wohl nicht sein…Das Glück in der unmittelbaren Gegenwart ist viel besser als das fragwürdige ganz
am Ende…!
#95 rums 10:35:06 | Donnerstag, 23. September 2010
@Matthäus drei (…)Richtig ist auf alle Fälle: Diese Welt HAT EIN Ende, irgendwann einmal. In ferner
Zukunft. Das war die Auskunft eines „Naturwissenschaftler’s“ Ja was jetzt „irgendwann einmal“ oder „In
ferner Zukunft“ meint der sich dem Ende zuneigende vom Hass zerfressen M 3.
falsch Eschatologe! Diese Welt ist das Ende Mag sein, dass in Ihrer schwarzen Sehweise diese Welt „das
Letzte“ sein mag (obwohl sie Gotteswerk sein soll?). Richtig ist auf alle Fälle: Diese Welt HAT EIN Ende,
irgendwann einmal. In ferner Zukunft.
@Paul M. Paul M.: Matthäus drei: Wieso denn um jeden Preis abtreiben? Glauben Sie wirklich, dass alle
Frauen sofort und um jeden Preis abtreiben wollen? Du lieber Gott, was haben sie für ein Weltbild? Ist
das bei den hardcore-Katholiken angeboren, dass sie die ganze Welt rabenschwarz sehen müssen oder ist
das ein Ergebnis katholischer Indoktrination? Alle Welt ist schlecht, nur die katholische Kirche ist OK
und hat alleine den rechten Weg aus dieser „Katastrophe“. Nur wenn alle Welt sich katholischem Moraldikat
unterwirft wird alles gut. Man kann … zur Adoption freigeben? Wenn das so einfach wäre, wie Sie das
darstellen (und gerne hätten); als würde die Mutter ein altes Auto verschenken und die Adoptiveltern
einen Gebrauchtwagen kaufen. Überlegen Sie mal, welche Gefühle einer Mutter entgegen gebracht werden
die ihr Kind „weggegeben“ hat. Und überlegen Sie mal wie schwer es ist, ein Adoptivkind zu bekommen.
(und denken sie daran, Abtreibung ist in den Augen von nicht-hardcore-Katholiken kein Mord) Deutschland
hat zu wenige Kinder! Das ist ein Trugschluss. Deutschland hat zu wenige Ingenieure und Naturwissenschaftler.
Nicht zu wenige Kinder. Und Akademiker macht man in guten Schulen und Universitäten. DARAN fehlts, nicht
an Kindern. Wir dürfen nicht so ignorant sein, die drängenden Wahrheiten, nicht zu sehen. Die drängen
nur bei denen, die ihren Verein auf dem absteigenden Ast sehen, weils zu wenige Mitglieder gibt.
#90 Gotthard 02:17:27 | Donnerstag, 23. September 2010
@Paul M. Diese Priester nehmen sich Zeit, für die Seelsorge, und – für mich! hier diskutiert also ein
frommer Egoist! wie viele Beerdigungen haben Deine Favoriten-Priester im Monat? Wie viele Taufen haben
sie? wie viele Erstkommunionen? Wie viele katholische Gruppen und Vereine haben sie? Deine Soutanen-Priester
sind doch nicht an der missionarischen Front – sie bedienen eine fromm-katholische Klientel… Frag meinen
Gemeindepfarrer doch mal … solch schöne Zustände hätte er auch gerne…
#89 Paul M. 01:37:52 | Donnerstag, 23. September 2010
Gotthard: Diese Priester nehmen sich Zeit, für die Seelsorge, und – für mich! Zudem sind sie mutig genug,
sich in der Öffentlichkeit, als Priester zu erkennen zu geben! (Collar-Hemd, Kreuzchen am Revers oder
Soutane…) Modernistische Priester verstecken sich hinter lässiger, weltlicher Zivilkleidung, aber -sie
sind keine Weltlichen mehr, sondern nach der Weihe eben Geistliche! Was würden Sie sagen, wenn kein Polizist
mehr Uniform tragen würde, sonder T-Shirt und Jeans. Würden Sie ihn im Notfall erkennen? Und die Kritik
der Gebetsrichtung ist unbegründet. Bei der überlieferten Liturgie schaut und betet der Priester mit
und stellvertretend für die Gemeinde Richtung Altar, Richtung Gott! Er nimmt sich, als Person, bescheiden
zurück. In der modernen Messe ist der Missbrauch unfähiger Priester eher gegeben, sich als Showmaster
aufzuspielen. ich könnte noch viel, viel mehr schreiben. Ich kenne beide Riten gut, aber die Zeit rennt
mir davon. Ich kenne meine Erfahrungen und weiß insgeheim welcher Ritus „überleben“ wird! Es wird uns
allen gut tun, Sie werden es erleben, vielleicht…
#88 Gotthard 01:18:51 | Donnerstag, 23. September 2010
@Paul M. Diese Art von Priestern lerne ich seit 2 Jahren unter den Traditionellen kennen. (Priesterbruderschaft
St. Petrus, Institut Christus König und Hoherpriester…) Was macht denn diese Art von Priestern anders?
Kleiderpriester gegen Zivilpriester… Latein gegen Deutsch Rücken gegen Gesicht und sonst?
#87 Paul M. 01:07:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Matthäus drei: Wieso denn um jeden Preis abtreiben? Man kann dem Kind doch das Leben schenken und sofort
zur Adoption freigeben? Es gibt sehr viele Ehepaare, die sich sehnlichst ein Kind wünschen! Und dann
wäre da noch der demographische Wandel; Deutschland hat zu wenige Kinder! Wir dürfen nicht so ignorant
sein, die drängenden Wahrheiten, nicht zu sehen. Verzeihen Sie Matthäus drei, verstehe ich sie richtig?
Sie sind noch Angehöriger der Hl. Kath. Kirche? Aber unzufrieden? Das bin ich auch in gewissen Dingen.
Hat aber nichts mit der LEHRE der Kirche zu tun, denn Wahrheiten sind nicht verhandelbar. Nein, ich bin
arg von unfähigen, modernistischen „Geistlichen“ veletzt worden, die viel „Unrat“ in unsere Pfarrgemeinde
gebracht haben und viele Messbesucher vergrault haben. Glaube ist eben Glaube und keine Politik. Wir brauchen
heiligmäßige Priester in unserer Kirche; die Jugend sehnt sich nach spirtuellen, reinen Erfahrungen.
Diese Art von Priestern lerne ich seit 2 Jahren unter den Traditionellen kennen. (Priesterbruderschaft
St. Petrus, Institut Christus König und Hoherpriester…) Diese haben uns und unserer Seele schon viel
Gutes getan. Was kann man dagegen sagen und wozu sollte es führen?
@Paul M. Paul M.: Matthäus drei: Sie winden sich, wie eine Schlange! Na wenigstens keine massive Verbalinjurie,
aber auch kein Argument. Sie müssen fairerweise unsere vollständigen Zitate posten, … Dass ich Ihre
Schreibe nicht komplett zitiere, ist der Begrenzung geschuldet. Auch die Beichte eines Mörders wäre
gültig, wenn …! Richtig! Nichts anderes habe ich behauptet. Aber eine „Abtreiberin“ KANN NICHT BEICHTEN,
weil sie durch die Exkommunikation von den Sakramenten AUSGESCHLOSSEN (=exkommuniziert) ist. Nicht einmal
das gesteht ihr die Kirche noch zu. Wenn sie beichtet darf sie KEINE ABSOLUTON erhalten. Erst muss die
Exkommunikation aufgehoben werden. Das darf nur der Ortsordinarius. Ist das nicht wunderschön, wie der
HERRGOTT sein Erbarmen erweist …! Alles keine Argumente zur Abtreibung. … als verlorener Sohn, ins
Vaterhaus der Hl. Kath. Kirche zurückzufinden …! Woher wollen Sie wissen, dass ich ausserhalb der Kirche
stehe? Ich bin getauft und damit FÜR IMMER Mitglied der Kirche. Und Sünder bin ich auch, genau wie Sie.
Was wollen Sie mir voraus haben? Mehr Liebe Gottes? Sind Sie etwas besseres in den Augen Gottes? Oder
halten Sie sich nur für etwas besseres? Das wünsche ich hier allen, besonders Jenen, die mich grundlos
angreifen! Angreifen? Noch dazu grundlos? Weil ich gegen Ihre Haltung zur Schwangerschaftsunterbrechung
argumentiere? Das ist noch nicht einmal eine Sünde. GOTTES Wille geschehe! In der Kirche geschieht des
Papstes Wille! o^/ Nicht der Gottes.
#83 Paul M. 00:27:25 | Donnerstag, 23. September 2010
Matthäus drei: Ach, Matthäus drei, Sie winden sich, wie eine Schlange! Sie müssen fairerweise unsere
vollständigen Zitate posten, wenn Sie es ehrlich meinen. Tun Sie das? Auch die Beichte eines Mörders
wäre gültig, wenn er seine Tat von Herzen heraus, wirklich mit schmerzendem Herzen bereut und das Sakrament
Der Hl. Beichte der Heiligen Katholischen Kirche in Anspruch nimmt! Ist das nicht wunderschön, wie der
HERRGOTT sein Erbarmen erweist auf uns Sünder (mich eingeschlossen)? Aber der Glaube gibt Kraft für
jeden neuen Tag, auch neu anzufangen! Ach, Matthäus drei, ich wünsche Ihnen, dass Sie es irgendwann
schaffen, als verlorener Sohn, ins Vaterhaus der Hl. Kath. Kirche zurückzufinden und damit die barmherzige
Liebe GOTTES! Das wünsche ich hier allen, besonders Jenen, die mich grundlos angreifen! GOTTES Wille
geschehe! Gute Nacht!
@Paul M. @Jubärens Paul M.: Matthäus drei: Eine Heilige Beichte ist nur gültig, … Wollen Sie behaupten,
dass eine Frau, die ihr Neugeborenes mit dem Köpfchen auf die Kellertreppe drischt, zu mehr Reue fähig
sein wird, als eine die die Schwangerschaft abbrechen lässt? Sind Sie da nicht ein klein wenig überheblich?
Wenngleich Ihre Vergleiche eine infantile Trotzhaltung offenbaren; Danke für das Kompliment. Aber eben
kein Argument für die Haltung der Kirche zum Abbruch. Beleidigungen statt Begründungen. Gesegnete Nachtruhe
auf Ihrem guten Gewissen. Jubärens: Matthöus drei – im Kirchenhass mental völlig traumatisiert Mit
der brutalen Ausmalung einer selten grausamen … Dürfen nur selbst ernannte, angebliche „Lebensschützer“
Grausamkeiten beschreiben, oder das, was sie eben dafür halten? Das wäre mir neu und das ist auch kein
Argument für Ihre Haltung zum Schwangerschaftsabbruch. und der … Kindskörper in Stücke … gerissen
wird. Jaaaa, nur die angeblichen „Lebensschützer“ dürfen das. Für geborenes Leben wollen Sie solche
Grausamkeiten nicht hören. indem Sie den Bußvorgang in oberflächlichen, mechanistischen formen und
Zielen beschreiben Falsch! Ich habe das Busssakrament nach KIRCHENGESETZ beschrieben. … und zeigen Sie
echte Bußgesinnung! Und nur Sie alleine, Jubärens, wissen wie es sein muss? An Stolz und Hoffart fehlt’s
Ihnen nicht. Viel Spass in der Hölle (weil Sie diese Sünden nicht einmal ERKENNEN, können Sie sie
auch nicht bereuen)
#80 Jubärens 22:40:39 | Mittwoch, 22. September 2010
Matthöus drei – im Kirchenhass mental völlig traumatisiert „Wenn eine Mutter das Neugeborene mit dem
Köpfchen auf die Betonstufen der Kellertreppe drischt, kann sie zur Beichte gehen und alles ist wieder
in Ordnung. Sie kann sich sogar mit einem Ablasshandel von den Sündenstrafen loskaufen.“ Mit der brutalen
Ausmalung einer selten grausamen und verbrecherischen Kindsmörderin wollen Sie offensichtlich von den
tägliche hundertfachen Grausamkeiten der mörderischen Abtreibungen anlenken, sie verdrängen, übertünchen
und die Augen davor verschließen: Von den täglich ca. 200 Abtreibungen in Deutschland werden 75 Prozent
durch Absaugen des ungeborenen Kindes betrieben, indem also die kleinen Gleidmaße und der schon differenziert
ausgebildete Kindskörper in Stücke zu Biomüll gerissen wird. In 25 Prozent der Abtreibungsfälle werden
die Ungeborenen mit dem Seziermesser tranchiert und die Einzelteile herausgenommen. Wie Sie sich über
die Kirchliche Beicht-und Bußpraxis auslassen, damit zeigen Sie, dass Sie weder die kirchliche Lehre
von der Sünde und Todsünde verstanden haben, noch Geist, Sinn und Ziel der sakramentalen Bußgesinnung,
indem Sie den Bußvorgang in oberflächlichen, mechanistischen formen und Zielen beschreiben („alles wieder
in Ordnung“). Matthöus drei – gehen Sie in sich, wenden Sie sich von Ihrem Kirchenhass ab und zeigen
Sie echte Bußgesinnung!
#77 Paul M. 22:19:28 | Mittwoch, 22. September 2010
Matthäus drei: Eine Heilige Beichte ist nur gültig, wenn von Herzen bereut wird. Lippenbekenntnisse
gelten nicht, GOTT lässt seiner nicht spotten! Aber gut, Matthäus drei, dass Sie sich über religiöse
Themen Gedanken machen. Zumindest kann man Ihnen nicht vorwerfen, der Thematik völlig gleichgültig gegenüberzustehen!
Wenngleich Ihre Vergleiche eine infantile Trotzhaltung offenbaren; etwas mehr liebevolle Suche wird Sie
im Leben weiterbringen, bestimmt!
@Paul M… eine Kasuistik nach dem C. I. C. Aber Sie sehen, dass ich… richtig lag? Ja, manche Katholiken
müssen immer Recht haben. Der Papst, als absolutistischer Herrscher einer Monarchie auch. Sie finden
nicht, dass eine Abtreibung ein abscheuliches Verbrechen ist, nein? Und wenn Sie damals mit Einverständnis
Ihrer Frau Mutter …?… Sie finden wirklich, dass ein Abbruch einer Schwangerschaft schlimmer als der
schlimmste Mord an einem geborenen Menschen ist? Wollen wir eine Kasuistik dazu versuchen? Eine werdende
Mutter lässt eine Schwangerschaft abbrechen. Nehmen wir an, die Fachärzte hätten ihr gesagt, dass sie
durch die Schwangerschaft in höchste Lebensgefahr geraten wird. Oder nehmen wir an, die Schwangere gerät
in Panik … das spielt für die Strafe nach kanonischem Recht keine Rolle. Diese Frau ist vollautomatisch
exkommuniziert und darf nicht einmal mehr die Beichte ablegen und die Aufhebung einer Exkommunikation
ist nicht leicht. Wenn Sie dagegen das Neugeborene mit dem Köpfchen auf die Betonstufen der Kellertreppe
drischt, kann sie zur Beichte gehen und alles ist wieder in Ordnung. Sie kann sich sogar mit einem Ablasshandel
von den Sündenstrafen loskaufen. Das hat nichts mit Macht oder Religion zu tun, sondern einer absoluten
Abwesenheit menschlicher Liebe! Das hat nichts mehr mit menschlicher Liebe zu tun. Da geht es um nackte
Macht über Menschen, vor allem über die Bäuche der Frauen. PS: Und wenn SIE Ihre Mutter damals auf
der Kellertreppe …? Sie käme in den Himmel!
#75 Paul M. 21:51:07 | Mittwoch, 22. September 2010
Matthäus drei: Danke für Ihre Antwort. Aber Sie sehen, dass ich bei dem Thema „Fastenzeit“ richtig lag?
Sie finden nicht, dass eine Abtreibung ein abscheuliches Verbrechen ist, nein? Und wenn Sie damals mit
Einverständnis Ihrer Frau Mutter brutal im Mutterleib zerstückelt und abgesaugt worden wären?… Das
hat nichts mit Macht oder Religion zu tun, sondern einer absoluten Abwesenheit menschlicher Liebe!
Nein Paul M. eigentlich bin ich nicht baff. Und nun sind Sie baff, was? Weil ich solch talmudistischen
Spitzfindigekiten erwartet habe. Sie tänzeln um die Wahrheit (Speisevorschriften und Bekelidungsvorschriften
gibts auch im Katholizismus) herum, wie weiland die Mesnchen ums Goldene Kalb. So kann man sich jede Wahrheit,
die einem unbequem ist, zurechtbiegen. Sehr gut zu beobachten bei Diskussionen um angeblich „ewige“ Wahrheiten,
wie den Pflichtzölibat oder die Qualifizierung von Schwangerschaftsunterbrechungen als den „schlimmsten
aller Morde“. Es geht halt um klerikale und kirchliche Macht. Da lässt man, aber bitte nur bei sich selbst
(wird deswegen SELBSTgerechtigkeit genannt), schon öfter mal fünfe grade sein. Leider leidet die Glaubwürdigkeit
darunter fast noch mehr, als die sowieso schon überdehnte Wahrheit. Schade.
#72 Paul M. 18:28:49 | Mittwoch, 22. September 2010
Matthäus drei: Während der 40 heiligen Tage der österlichen Fastenzeit, faste ich auch bewußt. Aber
dieses christliche Fasten besagt, dass man auf etwas Unnötiges (Süßes, Rauchen, Schokolade…) verzichten
soll, um sich innerlich auf das Fest vorzubereiten. Es geht darum, den Überfluss zu stoppen, das rechte
Maß zu finden. Das sind keine Speisevorschriften! Die Fastenzeit der Muslime ist ja eigentlich gar keine!
Was am Tage verschmäht wurde, wird sich in der Nacht wild und gierig (und gar nicht zurückhaltend in
der Menge) einverleibt. Das ist eine Speisenaufnahme-Verschiebung! Ein türkischer Freund hat mir das
erzählt! Und nun sind Sie baff, was?
@Paul M. Paul M.: Matthäus drei: Bekleidungsvorschriften, Speisevorschrifte, ja, das finden Sie bei den
Muslimen. Bei anderen Religionen, wie den Juden und den Katholiken findet man das nicht? Aba geh! Und
Speisevorschriften gibt’s bei den Katholiken auch nicht? Na so was! Da weiss aber einer Bescheid! Armer
Mensch! Danke, aber Mitleid ist nicht nötig. Ich bin nicht in Ihrem Sinne katholisch.
Paul M. 15:31 Mighty Counsellor: … Da Du gestern selber in italienischer Sprache preigegeben hast, psychisch
krank zu sein, verschone ich Dich jetzt besser. Dumm für Dich, dass ich vier Sprachen spreche! Contradictio
in adjecto.
#65 Eschatologe † 15:54:47 | Mittwoch, 22. September 2010
fhernhachenzwerg So gescheit bin ich nicht. Sich selber treu sein kenne ich, aber was ist sich selber
selig bleiben? Das ist, wenn man seine Seele nicht in den Erfolg zu legen weiß. Wenn man meint, man könnte
sie sowas wie isolieren.
#63 Paul M. 15:51:27 | Mittwoch, 22. September 2010
fhernhachenzwerg: Deine Gedanken verraten Deine abartigen Sehnsüchte, mein kleiner atheistischer, schwulwr
Flachzwergi! Du magst Sex mit unschuldigen Tieren? Habt Ihr das alle gehört? Der Knast wartet schon auf
Dich, mein Kkleiner Nichtnutz. Dort kannst Du gerne jahrelang von mir traümen, inkl sämtlicher Körperteile!
Schöne Träume im Knast, aber schrei’ nicht zu laut, sonst wissen deine Mithäftlinge auf was Du stehst.
Dann wird der Popo täglich röter und schmerzender, mein kleiner , bekloppter Zwergi! Hättest Du doch
lieber die Melonen genommen!
#56 Paul M. 15:39:33 | Mittwoch, 22. September 2010
fhernhachenzwerg: Sieh’ ‘mal an! Der kleine, freche, atheistische Zwergi kennt die üppige Frau Katzenberger?!
Hmmmm…vielleicht bist du armer Kerl ein wenig überfragt. Nehm’ ich nun Melonen oder doch lieber ‘ne
Banane? Ahhhhh …Ha ha ha h a…
Paule Warum denkst du eigentlich immer nur an Sex? Oh…bist du eine Fernsehberühmtheit? Wie Frau Katzberger
und Konsorten? Wir haben nur festgestellt, dass du ein schönes großes Rad ab hast.
#53 Paul M. 15:31:43 | Mittwoch, 22. September 2010
galilei: Wie ich schon des öfteren bemerkt habe, passe ich mich sprachlich an gewisse User, manchmal
an das gewisse Forum an! Wenn Sie mich erleben möchten, wie ich mich linguistisch respektabel talentiert
ausdrücke, besuchen Sie mich auf GLORIA TV, wenn Sie das Portal kennen. Mit freundlichen Worten wird
man hier nur mit Spott belohnt! Wenn ich kein Benehmen hätte, würde man mich nicht seit Jahrzehnten
ehrenamtlich in der Gemeinde agieren lassen. Hier wird von vielen Usern aus, provoziert, schauen Sie sich
‘mal mit wachem Blick um! Mighty Counsellor: Mein kleines, verräterisches Plapperschweinchen. Dir ist
einfach nicht zu helfen. Da Du gestern selber in italienischer Sprache preigegeben hast, psychisch krank
zu sein, verschone ich Dich jetzt besser. Dumm für Dich, dass ich vier Sprachen spreche! fhernhachenzwerg:
Wenn Ihr euch in meiner Abwesenheit so sehr in Erinnerung an meine Kommentare aufg---, dann habt Ihr es
ja wirklich nötig! Flachzwergi, komm doch her, wenn Du Mut hast. Ich bring’ Dir noch ‘was bei, Flachzwergi,
Du sollst ja schließlich nicht als langweiliger Flachw------ sterben, nicht wahr! Uuuuhhhhh…yea…
#52 galilei 12:09:36 | Mittwoch, 22. September 2010
@Paul M Die Ewigkeit werden sie ja doch mit Heulen, Schreien, Zähneklappern und unaussprechlichen Qualen
verbringen, an einem finsteren, stinkenden Ort voller Geschrei! Tolle Wahl, Ihr bekloppten altliberalen
Krawattenpriester! Wenn ich so etwas lese, dann wird mir übel. Ohne jemanden persönlich zu kennen und
über seine Lebensumstände etwas zu wissen, ihm die Hölle zu prophezeien, ist abscheulich. Wer so etwas
tut, macht sich selbst zu Gott – nur Er hat das Recht zu urteilen. Was Sie hier tun, ist in meinen Augen
das wohl übelste Sakrileg! Gott sei gedankt, dass solche Leute wie Sie in unserer Kirche nicht das Sagen
haben. Und ich bete dafür, dass sie es auch in Zukunft nie mehr haben werden. In der Vergangenheit haben
schon genug Scheiterhaufen gebrannt. Der letzte Satz (bekloppten) zeigt auch noch, dass Sie offensichtlich
nicht gelernt haben, sich ordentlich zu benehmen und einen vernünftigen Umgangston zu pflegen.
Ich warte noch auf die Antwort So ein widerliches Pfäfflein Wer sowas als mutig bezeichnet, gehört hang
drawn and quartered. Und zwar langsam! ist das die strafe die jesus für die priester vorsieht, die seinen
willen erfüllen und fruchtbar sind und sich mehren? schon ein merkwürdiges christentum, das sie hier
so verspritzen. schon mal was von nächstenliebe gehört?
Rodolfo Panetta Das ist ja das Verrückte. Jeder andere Arbeitgeber (ausser die Armee) hätte die Leute
längst rausgestellt. Das ist auch der Grund, wieso ich keine Kirchensteuer mehr bezahle: ein Pfarrer,
der in einer Predigt die Allmacht Gottes leugnet; derselbe Pfarre, der in einer Messe (!) den Papst zurechtweist
und den Alten Ritus verhöhnt.
Korrupte Zustände Vom Geld der Kirchensteuerzahler gut leben und in der täglichen Arbeit der katholischen
Kirche in den Rücken fallen: So ist dieser Typus von Schlaumeier.
Mighty hat er bei mir auch gemacht. Auf die 1. habe ich geantwortet – nicht besonders freundlich. Die
2. habe ich nicht mehr beantwortet, weil die einfach zu blöd und vulgär war. Irgendwas mit fettem Sch****
etc. Gleich gelöscht.
Paule Le Provocateur beherrscht eben nur die Provokation. Lustig finde ich die Apostrophe, zB. ‘runterschalten
oder ‘runterholen. DAS IST KEIN DEUTSCH.
#35 Diamant † 08:32:59 | Mittwoch, 22. September 2010
Mündliche Produktionsweise „So sind sie, die Altliberalen: Sie haben beides – ein großes Mundwerk und
ein Händchen für eine ergiebige Pension.“ Das haben die Altgläubigen ebenso: ein grosses Mundwerk.
#34 Paul M. 01:55:33 | Mittwoch, 22. September 2010
Matthäus drei: Bekleidungsvorschriften, Speisevorschrifte, ja, das finden Sie bei den Muslimen. Was hat
das mit dem Thema zu tun? Sind Sie zu krank (wie viele Atheisten hier) um sich ein wenig auf die Sache
zu konzentrieren? Die Quantität Ihres Geplappers lässt jegliche Qualität missen! Aber da ich mich an
meine Gesprächspartner immer anpasse, muss ich wohl auch bei Ihnen ‘runterschalten, nicht wahr? Wissen
Sie Matthäus drei, oder sollte ich besser MAD drei sagen, Sie beten den Menschen an, nicht GOTT! Deswegen
kommen Sie mit den Erkenntnissen, die geistlicher Natur entspringen, nicht weiter! Sie sind kein Fanatiker
aber ein Fanatist (Unterschied bereits erklärt, das spare ich mir jetzt) Sind Sie nur im Forum, um Ihre
gläubigen Mitmenschen in Deutschland, samt heiliger Riten, zu verspotten? Das gibt Ihnen den Kick? Armer
Mensch!
@Paul M. NEIN! ER lebte die Sünde! Das glauben Sie, so wie ein gläubiger Muslim fest glaubt, dass der
Verzehr eines Schweinbratens mit einem Krug Bier eine schwere Sünde sei. Oder wie viele andere Religionsabhängige
frommen Unsinn glauben. Von Dämonen, Teufeln, Blut- und Speisevorschriften (da müssen wir Katholiken
mit unserer „Transsubstantiation“ gerade spotten drüber, nicht?), Bekleidungsvorschriften, Sexualvorschriften,
Erziehungsvorschriften, etc. pp. Dieser Mann liebt und steht zuseiner Liebe. Bedingunslos. Da steht selbst
ein Papst machtlos da angesichts dieser Liebe. Und das ist auch gut so. Deswegen nochmals alles Gute den
Liebenden. Auch wenn Sie und sie ihnen den Teufel an den Hals wünschen. Was allerdings aboslut eindeutig
eine Sünde ist. Das spürt jeder, der sich nur ein klein wenig Empathie gerettet hat. Über den Glauben
hinaus.
#31 Paul M. 23:45:26 | Dienstag, 21. September 2010
Matthäus drei: NEIN! ER lebte die Sünde! Und noch einmal: Diese modernistischen „Priester“, welche nur
an ihren Bauch denken (und in diesem Falle auch S-----), anstatt an das Seelenheil der Gläubigen, werden
sich eines Tages noch schrecklich wundern! Sollen sie diese kurze, unzüchtige Zeit auf Erden doch noch
genießen. Die Ewigkeit werden sie ja doch mit Heulen, Schreien, Zähneklappern und unaussprechlichen
Qualen verbringen, an einem finsteren, stinkenden Ort voller Geschrei! Tolle Wahl, Ihr bekloppten altliberalen
Krawattenpriester!
#29 Jubärens 22:28:45 | Dienstag, 21. September 2010
Mittelalterromane gegen den guten Ruf der Kirche OH-HAPPY-DAY – Sie haben das Zeug dazu, sich in den großen
Chor der Mittelalterromanschreiber einzureihen. Den Mittelalter-Phantasieromanen gelingt es auf subtile
Weise die Kirche mit Rufschädigung an den Pranger zu stellen. Diese MA-Romane haben ein großes Publikum
und eine breite Wirkung auf historische Weltanschauung mit Rückwirkung auf die aktuelle Sicht der Kirche.
Sie machen das ja schon besonders perfekt oder perfide, indem Sie den Leser in die Entscheidungssituation
bzw. -findung hineinziehen.
#27 Schlumpf † 22:11:55 | Dienstag, 21. September 2010
@ Chris- der trägt doch keine Soutane. Vor Augen hatte ich die milchgesichtigen, streng dreinschauenden
Kleriker- Bübchen, die konservative Priester spielen und in lange Soutanen gehüllt den Pharisäern vor
2000 Jahren Konkurrenz machen.
#23 Schlumpf † 21:56:51 | Dienstag, 21. September 2010
und ? Petrus war seinerzeits auch verheiratet ! Außerdem hat Jesus nie den Zölibat gefordert. Der kam
erst im 10. Jahrhundert auf. Lieber ein weltoffener „ Krawattenpriester“ der mit seiner Lebensgefährtin
zusammenlebt und die frohe Botschaft des Evangeliums verstanden hat und auch umsetzt, als ein verklemmter,
pickeliger , soutanetragender Kleriker-Bubi im Stil der Piussekte, der meint, er müsse seinen Gott mit
Opfern besänftigen und den Gläubigen Lasten aufladen, die sie eigentlich nicht tragen müßten.
Abtreibung per Kaiserdekret legalisieren Oh-Schappy Antwort: Abtreibung per Kaiserdekret legalisieren,
Kondome aus Schafsdarm verwenden, R386 Pillen Rezetfrei verkaufen und in Wien Stellvertretend für das
Römische Reich den Fialla sein Ur-Ur-Ur… Grovater eine Abtreibungsburg einrichten lassen, vom deutschen
Kaiser subventioniert
#21 OH-HAPPY-DAY 20:01:51 | Dienstag, 21. September 2010
Es gibt Zeitgenossen, die behaupten, im Mittelalter wäre das eine oder andere Baby zwar nicht abgetrieben,
aber vor den Klöstern vergraben worden. Es besteht also die eventuelle Möglichkeit, dass die Keuschheit
bzw. der Zölibat eventuell schon damals nicht gnz unproblematisch gewesen sein könnten. Wie wäre aus
Kreuzer-Sicht am besten zu verfahren (gewesen), wenn eine Sünde begangen wurde (was vom mHörensagen
her durchaus schon mal vorkommen soll) bzw. was wiegt hinterher schwerer: A) Das korrekte Austragen und
Gebären der Leibesfrucht und anschließende Verscharren, B) Ein frühzeitiger Schwangerschaftsabbruch,
der im Mittelalter von fachkundigen Personen unter allerlei Risiken vorgenommen wurde (zumal damals keine
„staatlich legalisierten Kinderschlächter“ (Kreuzer-O-Ton) zugelassen waren), C) Das korrekte Austragen
und Gebären der Leibesfrucht, Austritt aus dem Kloster für 2 Personen, damit Abwendung von der Berufung
zu Gott um „sich selbst und anderen treu bleiben“ zu können, oder D) Alle drei steinigen, um Gottes Rache
des jüngsten Gerichts vorweg zu nehmen? Ich persönlich vermag keine Verurteilung zu treffen, wenn jemand,
ohne getötet zu haben, auch als Priester sich einer Frau ganzheitlich und liebevoll zuwendet (auch wenn
man es evtl. hätte Nuancen besser machen können). Ohne die GNADE GOTTES kommt aber NIEMAND ins HIMMELREICH
(da ich befürchte, dass selbst der sich am FRÖMMSTEN wähnende Kreuzer ein klitzekleines Sündchen auf
seinem Buckelchen haben könnte). www.youtube.com/watch?v=Hu2Q7nCpTIg www.youtube.com/watch?v=QqeH_SyEkAQ