Eine österreichische Zeitung hat behauptet, daß der Eichstätter Vizeoffizial, Hw. Alexander Pytlik, Homo-Kreisen nahestehe. Jetzt muß sie diesen Vorwurf beweisen.
Die Webseite der Zeitung „Der 13.“
(kreuz.net) In der Mai-Ausgabe der katholischen Monatszeitschrift ‘Der 13.’ erschien ein Artikel über
„Das Homo-Outing des DDr. David Berger“.
‘Der 13.’ ist eine monatliche erscheinende Zeitschrift für
altgläubige und papsttreue Katholiken.
Sie steht unter anderem dem im Jahr 2004 zurückgetretenen Sankt
Pöltener Bischof Kurt Krenn, dem verhinderten Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner und dem wegen eines
Homosex-Skandals in Ungnade gefallenen ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars, Hw. Wolfgang
Rothe, nahe.
Der genannte Artikel beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Glaubensabfall des Kölner
Theologen, Religionslehrers und selbsterklärten Sodomisten David Berger.
Es wird auch behauptet, daß
Berger in der Vergangenheit angeblich gute Kontakte zu Hw. Alexander Pytlik unterhalten habe und mit ihm
sogar per Du sei.
Wie nun dem Editorial der September-Ausgabe von ‘Der 13.’ zu entnehmen ist, sieht sich
Hw. Pytlik durch diese Behauptung einer üblen Nachrede ausgesetzt und hat bei Gericht Klage erhoben.
Unter einer üblen Nachrede versteht man eine ehrverletzende Tatsachenbehauptung. Diese stellt nur dann
einen Straftatbestand dar, wenn sie unwahr ist.
Wie aus Eichstätter Klerikerkreisen zu erfahren war,
hat der Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke, seinen Vizeoffizial wegen des Artikels zur Rede
gestellt und ihn zur Klärung der Vorwürfe aufgefordert.
Da die Redaktion von ‘Der 13.’ „mit einem Priester
nicht vor Gericht streiten“ will, hat sie Hw. Pytlik zunächst einen Vergleichsvorschlag unterbreitet.
Dieser wurde von diesem mit – so ‘Der 13.’ – „praktisch unerfüllbaren Forderungen beantwortet“.
Eine
erste Verhandlung ist darum für den 15. November um 13.30 Uhr im Saal 61 (Erdgeschoß) des Landgerichts
Linz (Fadingerstraße 2, 4020 Linz) angesetzt.
Offenbar ist ‘Der 13.’ entschlossen, den Wahrheitsbeweis
anzutreten.
Die Redaktion kündigte an, im Zuge des Prozesses auch konkrete Vorgänge um den Rücktritt
des früheren Sankt Pöltener Bischofs Kurt Krenn zur Sprache zu bringen.
Hw. Pytlik war im Sommer 2004
als Rechtsberater von Bischof Klaus Küng an der Apostolischen Visitation der Diözese Sankt Pölten beteiligt,
um den Homosex-Skandal am dortigen Priesterseminar aufzuklären.
„Für reges Medieninteresse scheint
gesorgt zu sein“ – ist sich die Redaktion von ‘Der 13.’ vor Prozeßbeginn sicher.
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30 Lesermeinungen
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Kurzhinweis vor der Hauptverhandlung Zur Erinnerung ist hier zunächst meine bekannte öffentliche Kritik
und ideologische Distanzierung vom anonymen Portal kreuz.net unter dem Titel ABSAGE AN JEDE FORM DES IDEOLOGISCHEN
EXTREMISMUS, REVISIONISMUS UND ANTISEMITISMUS: ZUM FALL WILLIAMSON UND ZU EINEM ANONYMEN PORTAL www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html.
Der kommenden Hauptverhandlung möchte ich nicht vorgreifen, aber zur Richtigstellung einiger Punkte darf
ich schon jetzt festhalten: 1. Ich habe Herrn David Berger noch nie persönlich getroffen, und wir sind
im übrigen natürlich auch per Sie. Wenn es in einem anderen Internetforum üblich ist, daß alle mit
ihrem jeweiligen Zweitnamen anwesenden User sich duzen, dann ändert dies nichts an dieser Tatsache. 2.
Doch es geht gar nicht nur um diese Falschbehauptung, sondern um die durch die Konstruktionen der Artikel
im Mai und Juli 2010 intendierte schwerste Ruf- und Existenzschädigung. Auf Anraten sehr vieler maßgeblicher
kirchlicher Autoritäten habe ich daher nunmehr die Klage eingebracht, auch um die jahrelange sinnlose
Kampagne des „Der 13.“ gegen meine Person zu stoppen. 3. Der Diener Gottes Papst Johannes Paul II. hat
den damals regierenden Diözesanbischof Kurt Krenn gebeten, den Rücktritt www.internetpfarre.de/…N-ZURUECKTRETEN.html
zu erklären. Ich selbst habe darauf jedoch keinen Einfluß gehabt, und somit bricht auch diese Alt-Lüge
meiner Verursachung seines Rücktrittes in sich zusammen. Ich gehöre keinem „Netzwerk“ an und weise daher
wie bisher jegliche „homoklerikalen“ Unterstellungen voll und ganz zurück www.internetpfarre.de/…T-EIN-KOMMENTAR.html.
#32 wickerl 20:44:37 | Dienstag, 28. September 2010
Hochwürden Pytlik Das ist nicht schmeichelhaft für DDr. Berger, wenn Hw. Pytlik die Aussage, „er habe
gute Kontakte zu ihm gehabt und sei mit diesem per Du“ als eine üble Nachrede empfindet. Es ist homophob
das als üble Nachrede zu empfinden.
#31 Rudolfus 16:18:37 | Dienstag, 28. September 2010
DDr. David Berger ist ein führender deutscher Thomist, also Experte in der Philosophie und Theo- logie
des hl. Thomas von Aquin, dem in der tatsächlich katholischen Theologie bis heute die wichtigste Position
aller Kirchenlehrer insgesamt zukommt, auch nach dem Willen des päpstlichen Lehramtes. Die innerkirchlichen
Gegner des päpstlichen Lehramtes schießen also insbesonders auf den hl. Thomas und auf den Thomismus,
und meinen natürlich das päpstliche Lehramt. Als führender Thomist einer wichtigen Nation steht DDr.
Berger somit in Kontakt mit vielen echten papsttreuen Katholiken, und war ja auch Mitglied einer römischen
„Thomasakademie“, also ein wichtiger römischer Theologiekreis, und somit auch der Weltkirche. Wir verstehen
also, wieso gerade der führende deutsche Thomist besonders vom Teufel umgarnt wurde. Der Teufel besitzt
in der heutigen Zeit nicht nur eine psychische Kraft über den Menschen, sondern ganz besonders auch physisch,
wie wir dies vom Evangelium kennen, und auch von den Missionaren in Afrika. Bis heute berichten christliche
Afrikaner vom weiten Phänomen teuflischer Besessenheit in Afrikaner! Fragen Sie einmal einen Afrikaner,
wenn Sie einen treffen. Nun werden auch wir in Europa von Um- und Besessenheit durch den Teufel heimgesucht.
Viele Katholiken wissen bereits darum und landen in der Nervenklinik! Der Teufel ist so mächtig geworden,
wie dies der große Pp. Leo XIII in seiner berühmten Audition bereits während seines Pontifikates erfuhr,
und weshalb er ja auch die leonischen Meßgebete verpflichtend einführte, außerdem den Exorzismus auch
für Laien.
#29 DerRabe 17:25:08 | Donnerstag, 23. September 2010
die frechheit der christen und nicht… christen geht unausgesprochen so weit, dass man sagt: wir sehen
dem gericht gottes mit gelassenheit entgegen. die bibel sieht das anders und sagt, dass an jenem tage
an allen knien das wasser entlangläuft und das alle gesichter feuerrot werden.
Die Wahrheitsbeweise des 13. hinsichtlich der Weißwaschung der St. Pöltner Homokleriker Küchle und
Rothe waren dürftig genug! Vor solchen Beweisen wird Hochw. Dr. Pytlik keine Bange haben!
@ mighty… … warte noch ein bisschen mit der selbstanzeige. ich mach mit und vielleicht noch ein paar
andere. dann können wir eine „sammelanzeige“ machen!
#22 diakonus 00:00:07 | Donnerstag, 23. September 2010
per Du Keine Ahnung ob er schwul ist. Aber eins weiß ich: Auf meine sexuelle Orientierung óder was sonst
noch zu schließen ob ich mit jemanden per Du oder per Sie bin, ist „seltsam“.
#21 adlimina 23:10:12 | Mittwoch, 22. September 2010
Abgründe tun sich auf: „Il Padre“ begleitete Eccellenza Mixa zur Pensionierungsaudienz beim Heiligen
Vater. Nun mögen die Verbindungen zum ehemaligen Eichstätter Bischof und vielleicht Gesinnungsverandtschaft
genügend beruhigende Erklärungen [zensuriert] bieten. Aber: Wie konnte der Papst einen Priester empfangen,
der sich mit einem homosexuellen Thomisten duzt?!? Oder besteht da ein fragwürdiges Einvernehmen des
furiosen Internetseelsorgers und Kirchenrechtlers mit Don Giorgio im päpstlichen Vorzimmer? Also ohne
Zweifel: Ein Gericht muß in diesen menschlich-geistlichen Nebelschwaden Recht sprechen!
@ SchwulIUndEvangelischUndStolz Neeeiiinn, Sie unterstellen da doch hoffentlich keine unlauteren Absichten?
SELBSTVERSTÄNDLICH hat er sich nur in solchen Kreisen aufgehalten um die armen irregeleiteten Seelen
wieder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen! o^/ Wie können Sie seine edlen Absichten nur so verkennen!
#19 Gotthard 22:23:07 | Mittwoch, 22. September 2010
was denn nun? dem wegen eines Homosex-Skandals in Ungnade gefallenen ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner
Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe, soll dieser Herr wegen seiner Homosex-Orgien im Priesterseminar
eine Auszeichnung erhalten? ist Tradi-Homosex besser – und nur altliberaler Homosex zu verachten und in
die Hölle zu wünschen?
#14 Dr. Schlämmer 20:47:16 | Mittwoch, 22. September 2010
Eine Posse – aufgebauscht durch kreuz.net Ganz und gar ärgerlich. Selbstverständlich muss man mit Menschen
jedweder Neigung umgehen können, auch mit denen vom anderen Ufer, die es selbstverständlich auch in
der kath. Kirche gibt. Die verklemmte und man möchte fast sagen: „folgerichtig“ verschwuchtelte „Sexualmoral“
der kath. Kirche sorgt zusammen mit den Missbrauchsskandalen dafür, dass neurdings fast jeder kath. Amtsträger
verdächtig ist. Dass soll keine Entschuldigung für homosexuelle Umtriebe sein, im Gegenteil, es ist
ja gerade das Klima der Verdrängung und Heimlichtuerei, welches die „verschwuchtelte“ Sexualmoral begünstigt.
Was mich aber am meisten ärgert: die vermeintlichen (Besser-)„Wisser“ kommen oft sogar aus kath. Kreisen
und versuchen, einen Amtsträger aus den eigenen Reihen mit kühnen Behauptungen und Unterstellungen in
Misskredit zu bringen. Das ist für mich mindestens genauso ärgerlich.
#10 Tsunami 20:14:30 | Mittwoch, 22. September 2010
@Rose im Kreuz „Pytlik hat den katholischen Bischof Krenn zur Strecke gebracht“ Dafür gebührt ihm das
Bundesverdienstkreuz. Dieser Alpenayatollah Krenn war aber auch wirklich…!
#9 Trillian 20:11:40 | Mittwoch, 22. September 2010
mal ganz abgesehen davon das das Gefasel in dem Artikel mal wieder fast nicht zu verstehen ist, ist es
eine Üble Nachrede, wenn man sagt man sei mit jemandem per Du? o^/
#7 Diamant † 19:49:58 | Mittwoch, 22. September 2010
Orientierung „Eine erste Verhandlung ist darum für den 15. November um 13.30 Uhr im Saal 61 (Erdgeschoß)
des Landgerichts Linz (Fadingerstraße 2, 4020 Linz) angesetzt.“ Die Verhandlung ist IM ERDGESCHOSS? Und
die Postleitzahl brauchts auch, um LINZ zu finden?
#6 Rose im Kreuz 19:48:55 | Mittwoch, 22. September 2010
Pytlik hat den katholischen Bischof Krenn zur Strecke gebracht Bei Alexander Pytlik werden sie immer wieder
Attacken gegen den em. Bischof Kurt Krenn finden können. Pytlik wirkte u.a. in Amstetten und Mank (Diözese
St. Pölten). Seit damals ist Pytlik (aufgrund einer narzistischen Kränkung) regelmäßig auf Bischof
Krenn losgegangen: Pytlik diente als einer von mehreren Rechtsberatern des Visitators Küng, der dann
selbst Bischof in St. Pölten wurde, nachdem Kurt Krenn (warum überhaupt?) beseitigt wurde.
Beweis der konkreten Homosexualität „Eine österreichische Zeitung hat behauptet, daß der Eichstätter
Vizeoffizial, Hw. Alexander Pytlik, Homo-Kreisen nahestehe. Jetzt muß sie diesen Vorwurf beweisen.“ Gott,
wie führt man denn DIESEN Beweis?