Solarium-Bischof wünscht sich ein Drittes Vatikanum
Die Stimmen der dekadenten deutschen Kirche findet im Chor der Weltkirche zum Glück kein Gehör. Der Bischof von Fulda hat mal wieder für einen Eklat gesorgt.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net) In der heutigen Ausgabe der ‘Fuldaer Zeitung’ grinst dem Leser auf der Titelseite der deutsche
Schwuchtel-Außenminister und Heirats-Nachäffer, Guido Westerwelle (48), entgegen.
Weiter unten folgt
die Schlagzeile des Tages: „Algermissen regt Konzil an“.
Auf der Frontseite wird dargelegt daß der Rotarier-Bischof
von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, in der Kirche eine „Stau-Situation“ beobachtet habe.
Im Innenteil
werden die altliberalen Halluzinationen des solariumgebräunten Bischofs noch weiter ausgebreitet.
Man
habe bereits im Jahr 1975 die römischen Autoritäten darum gebeten, sogenannte „viri probati“ – bewährte
Männer – zu Priester zu weihen.
Aber in Rom habe man dies nicht weiter bedacht.
Es müsse auch ein
„neuer Umgang“ mit Ehebrechern – die der Bischof umständlich „Geschiedene-Wiederverheiratete“ nennt –
gefunden werden, rüttelte der Rotarierbischof dann der Neuheit des Evangeliums.
Dann bekennt er, daß
er sich vorstellen könne, „schwule“ Männer zu Priester zu weihen.
Doch dieser Fall sei – laut eigener
Aussage – in seinem Bistum bisher noch nicht eingetreten.
Mons. Algermissen beklagt auch das Verhältnis
mit Rom:
„Die Kirchenleitung in Rom hat sich in den letzten Jahren zu viel zentralisiert – die Bischöfe
müssen ihre schweren Sorgen dort deutlicher mitteilen können“ – schwaffelt er:
„Die Stimmen aus Deutschland
fänden im Chor der Weltkirche nicht das Gehör, das er sich wünsche.“
Bischof Algermissen hat gut reden.
Denn in den letzten Jahren gelang es ihm, die konservativen Kritiker in der Reihe seiner Priester ruhigzustellen,
indem er sie – auf angeblichen Wunsch den Papstes – mit dem Monsignoretitel beglückte.
Ende Mai dieses
Jahres wurde der Mutter des Bischofs – Mathilde Algermissen – der Päpstliche Silvesterorden verliehen.
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Streitgespräche ohne Jesus @Rudolfus Streitgespräche ohne Jesus sind vollkommen sinnlos. Hier einen
mutigen Menschen wie Luther einseitig (sicher auch nur ein Mensch wie der Papst) schlecht zu machen, den
man vonseiten des damaligen Papstes am liebsten hingerichtet hatte, weil der mehr auf die biblische Wahrheit
und sein Gewissen hörte, als die damalige völlig unglaubwürdige Kirchenführung in Rom ist … naja
welches Wort sollte ich nehmen? … wohl falsch Jesus hat nicht endlos debattiert, sondern liebte die
Menschen und wußte was er sagte. Also, „Rudolfus“ möge es dir gut ergehen, Gottes Segen, folge Jesus
weiter nach und alles Gute!!! Les die Bibel im hl. Geist und erkenne selbst!!!
„CASTIGARE VERBIS“ Das was selbsternannte Gutmenschen nicht mitbringen können sie auch nicht mit brennendem
Eifer lehren. – So leeren die Altliberalen Kleriker, samt der ganzen Laientruppe (gruppe), die Kirchen
immer mehr mit ihrem blöden Geschwätz und der nicht richtig vollzogenen Messopfer. Dem „synonym für
hohle Worte“nach könnte der Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, der in solchen Veranstalltungen, bzw. in dieser
Gewichtsklasse gut aufgehoben ist, zumal sie seinem Namen entspricht, eifrig mitgewirkt haben !
#126 Rudolfus 16:09:49 | Freitag, 24. September 2010
evang. Christ: Die Bücher, die deine gekürzte Version ausmachen, die dir Luther gab, wurden so von der
Kirche festgesetzt, also von der Kirche des Papstes, vom Papst selbst, der alleine der Fels ist, auf dem
die eine Kirche steht, und der der alleinige Garant ist, daß die Kirche unfehlbar festlegen konnte, was
denn überhaupt deine Bibel ist (in der lutherischen Sektierei wurden griechischsprachige AT-Bücherf
entfernt). Was den ersten Teil der Hl. Schrift betrifft, den zur Zeit Christi, benützt bereits der Teufel
die Schrift, in dessen einfältigem Versuch, den Sohn Gottes mit der Hl. Schrift irrezuführen, wie bereits
das Evangelium erzählt. Den Kanon, der die Bibel ausmacht, haben wir alleine durch die Papstkirche festgelegt,
die alleine durch den Papst die Unfehlbarkeit besitzt. Alleine diese Kirche ist die Kirche Christi und
unfehlbar, kraft des Papstes.
sehr wichtige Bibelstelle die die Scheinwahrheiten der kathol. Kirche umwirft: Paulus schreibt dafür:
Warnung vor einem anderen Evangelium „6 Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem,
der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium4, 7 während es doch kein
anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden
als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich
auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen
habt, der sei verflucht! 10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu
gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus. „
(Galater 1, 6-10) Epheser (2,4 und 2,8-9) „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das
nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name dein Reich komme, dein Wille geschehe,…) Das ist es was ich glaube. Bitte
lest eure Bibel im Hl. Geist. und nicht im Geist der kathol. Kirche oder Marias oder sonstwen!
#123 Vogel 10:17:09 | Dienstag, 21. September 2010
Was hat Algermissen positives produziert? Ein Bischof darf nichts „produzieren“, was Hand und Fuß hat,
denkt an das ZÖLIBAT. Wenn ich mich nicht irre, hat Bischöf Algermissen die Pastoralverbände ins Leben
gerufen, ohne die es nicht mehr zu gehen scheint. Es gibt viele Menschen, die diese Verbünde nicht so
mögen. Oft bilden ja ca. 4 Pfarreien einen Verbund. Wir können ja noch froh sein, daß wir diese Verbünde
haben, der nächste Schritt wird dann im Zweifelsfall sein müssen, daß diese Pfarreien zu einer NEUEN
Pfarrei zusammengefaßt werden. Da gibt es dann nicht mehr z.B. 4 Verwaltungsräte sondern nur noch einen.
Mein Traum ist auch, daß es soweit nicht kommen muß. Schaut Euch aber man an, wieviele Menschen regelmäßig
zur Kirche gehen und vor allem, in welchem Alter der „Harte Kern“ ist. Überlegt mal, was in 10 spätestens
20 Jahren in der Kirche noch los ist. Man kann eben von besseren Zeiten träumen oder realistisch den
Dingen ins Auge sehen und so schätze ich Bischof Algermissen ein. Es wäre daher wirklich schön, wenn
die katholischen Menschen, die es in Deutschland gibt, zusammenhalten. Meinungsverschiedenheit darf es
ja geben und über die Probleme sollten die Priester, Bischöfe und all die hohen Herren ruhig mal sprechen.
#122 r.ruhrgebietler 06:43:43 | Dienstag, 21. September 2010
karljosef: Was hat Algermissen bisher positives produziert? nichts – und die tatsache der Christenverfolgung
kann höchstens den Verfolgten den Märthyrerstatus einbringen. Wir erinnern uns (auch kreuz.net berichtete!):
* rechtgläubige Kleriker der SJM wurden öffentlich verfolgt * Hw. Pater Hönisch wurde systematisch
verfolgt * Verfolgung der Christen, die an der jhrl. Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens
teilnehmen
#121 adlimina 21:09:36 | Montag, 20. September 2010
Wie das in der Bischofskonferenz … … aufgenommen wird, was da zu Protokoll gegeben wurde (III. Vaticanum,
Homo-Weihe, Reformstau, …), darf der geneigte Katholik gespannt sein. Die originellste Ausrede des Bischofs,
der bei Harmonieverlust und Inopportunitätsverdacht nach solchen Verlautbarungen bisher immer Wortlaut
und Absageaussicht dementierte, wäre vielleicht: „Ich dachte, das Mikrophon sei ausgeschaltet, für Sie
werde ich meine Aussagen nicht wiederholen. Unerhört, wie meine besten Absichten missinterpretiert werden –
meine Treue zu Rom ist unverbrüchlich!“
Kreuz.net – Bischof Algermissen wer hat den den obigen Beitrag geschrieben, die Wortwahl finde ich nicht
sehr gut. Warum solls denn nicht mal wieder ein Konzil geben, was ist daran so schlimm???? Die einen wollen
die Zeiten von vor dem II. Konzil wieder haben, die anderen machen sich Gedanken, ob die Gläubigen sich
noch nach dem II. Konzil richten und die anderen wollen ein III Konzil. Bei den ganzen Diskussionen, die
es in der Kirche gibt, wäre es doch mal gut, wenn sich alle zusammensetzen und man alles auf den Tisch
kommt, was die Herren beweg.
#118 Nixnutz 18:03:14 | Sonntag, 19. September 2010
@ Rudolfus. Sorry, Sie verwechseln „concilium“ und „consilium“. „concilium“: Versammlumg, Kreis, Schar,
Zusammenkunft „consilium“: Beratung, Rat, Entschluß, List
#115 klausvonjaus 14:21:53 | Sonntag, 19. September 2010
PIUSBRÜDER DIE LETZTE BASTION ES IST SCHON MEHR ALS TRAURIG. HUNDERTE MILLIONEN KATHOLIKEN AUF DER GANZEN
WELT UND DENNOCH: DIE LETZTE BASTION BESTEHT NUR AUS EINER HANDVOLL MÄNNER.
#114 Rudolfus 14:20:01 | Sonntag, 19. September 2010
Spätestens seitdem sicher ist, daß der Papst alleine unfehlbar Lehrentscheidungen zu treffen vermag…
ob mit oder ohne Konzil, das immer nur dafür zuständig war, oberstes Beratergremium der Kirche zu sein
(von daher ja auch „concilium“ = Rat), und eine Entscheidungsvorlage zu liefern, die immer erst durch
den Römischen Papst verkündet werden mußte, um Gültigkeit zu erlangen. Von daher ja auch die Lehre
der Kirche, daß der Papst alleine unfehlbare Lehrentscheidungen trifft, eine Lehre, die gültig ist seit
Petrus. Ein Dogma bringt nie eine neue Lehre, sondern immer die alte Lehre aus der Offenbarung, die mit
dem Tod des letzten Apostels endete. Es gibt nur umstrittetene katholische Lehren, die dann diese umstrittene
katholische Lehre als unfehlbar definiertes Dogma notwendig machen. Und nachdem der Papst gerade in der
heutigen Zeit sich auch anderer Mittel bedienen kann, um Rat einzuholen, bedarf es auch keinerlei Konzilien
mehr. Ziel der alten Konzile war es, umstrittene Lehren zu klären, kraft der Unfehlbarkeit durch die
Führung durch den Heiligen Geist, und dies nur durch Verkündigung durch den Papst alleine. Das Pastoralkonzil
dagegen platzte in eine wunderbar sicher und moralisch vorzeigbare geführte Kirchenorganisation, bewahrt
durch den großen Papst Pius XII. Pius XII hätte nur eine Reform einführen sollen: Als wahrhaft vorbildhafter
Papst dafür zu sorgen, daß das Papsttum in guten Händen bleiben sollte. Dies wäre nur sicher gewesen,
wenn Pp. Pius XII seinen Nachfolger persönlich designiert hätte, nach dem alten Prinzip der Erbfolge
statt durch ein Konklave.
#112 OH-HAPPY-DAY 13:49:35 | Sonntag, 19. September 2010
r.ruhrgebietler: ein fehlerfreier Satz müsste doch selbst Ihnen mal möglich sein!? sie stelle hier das
sprachrohr Satans dar? Schreibt ma richtig: Sie stellen hier das Sprachrohr Satans dar? Anstelle des Fragezeichens
wäre ein Ausrufezeichen angebrachter, weil Sie diese Frage ja wohl nur rhetorisch stellen, oder? Meine
Antwort auf diese Frage ist: Nein! Diese Stelle ist schon besetzt. Und Ihnen, ruhrgebietler, ist das Rohr
Satans sicher näher als mir. Schwester Mary Clarence: Danke! :(3 www.youtube.com/watch?v=jPuq5hDwTJo www.youtube.com/watch?v=b0Hz4OAVfWE&… HAPPY DAY!
#108 OH-HAPPY-DAY 23:02:21 | Samstag, 18. September 2010
Gebt dem rotierenden Solar-Bischof Algermissen, doch keine Ratschläge, sonst legt der sich noch so eine
gesunde Gesichtsfarbe wie Pasta Lingen zu (auch wenn die Gesichtsfarbe erfahrenen Exorzisten besonders
von Untoten bekannt ist). Neuer Umgang mit bisher ausgegrenzten Wiederverheirateten: Na klar! Überfällig.
Schwule zu Priestern? Auch überfällig, wenngleich der Heilige Vater bei diesem Vorschlag eventuell ein
wenig hüsteln wird. Aber vorstellen, ja vorstellen, kann sich das vermutlich der Heilige Vater sogar,
wenn er durch den Vatikan wandelt. „SCHWAFFELN“ – herrliche Wortschöpfung, die ausschließlich der Redaktion
zukommt. Silvesterorden verliehen? Was genau hat sie denn dafür gemacht. Das gehört zu einer exakten
Recherche. Bitte diese Info nachreichen mit einem UPDATE. Welchen Orden wünscht sich denn die Redaktion?
Defensor: Klar; drum rennen Euch die ganzen Katholiken die Bude ein… Klon17: Es ist Zeit für Klon18.
Bitte auschecken. liebes marienkindel: Wohl eher Knüppel aus dem Sack für marienkindel-Gesindel. Vatikanum3
wäre doch ein HIGLIGHT für Kreuz.net. Die Insiderinfos hier zu posten würden die Leserschaft verzehnfachen…
Hoffnung für Vatikanum3! There ist Hope sagt auch Mary Clarence: www.youtube.com/watch?v=zowU-Gp3x_U&…
So bunt ist die Welt geschaffen, weils Gott sie so wollte! Und das Original Gimme Hope Jo’anna : www.youtube.com/watch?v=eD9uly_SKVA&…
LOVE and PEACE und langes LEBEN!
#106 Romulus 22:00:10 | Samstag, 18. September 2010
Algermissen zu Pferd Ende Mai dieses Jahres wurde der Mutter des Bischofs – Mathilde Algermissen – der
Päpstliche Silvesterorden verliehen. Die Alte hat doch das eigentliche Sagen in Fulda. Nur noch peinlich.
Jetzt ehren sich Familienmitglieder schon gegenseitig… Die Träger dieses Ordens hatten das Recht auf
dem Pferd bis zum Hochaltar in St. Peter in Rom reiten zu dürfen… Man stelle sich die alte Algermissen
mal so vor…
Schwule könnten Priester werden Algermissen: Schwule könnten Priester werden FULDA Wie tief liegen die
Ursachen des Missbrauchsskandals? Welchen Anteil daran hat die kirchliche Sexualmoral? Würde ein Bischof
einen Schwulen zum Priester weihen? Bischof Heinz Josef Algermissen und Pallottinerpater Siegfried Modenbach
nahmen Stellung zu diesen Fragen. Liebe Diskutanten. Jetzt ist alles klar. Schwule sind bekanntlich auch
schon Priester. Ca. 20 %. Wo ist das Problem? Unbestech licher kann man lesen unter www.fuldaerzeitung.de
#104 adlimina 21:44:00 | Samstag, 18. September 2010
Hätte er Stil …, … wäre seine Einlassung nicht gemeinsam mit einem Priester erfolgt, der offensiv
und insistierend zu einer sexuellen Orientierung und ideologischen Prägung steht, die dessen ganze Geschichte
kennzeichnet, wie halb (ganz?) Fulda weiß. Warum wollte der Bischof diese Thesen nicht in seine Ansprache
vor dem Kongress Freude am Glauben einbinden und dort den Treuen, wie er sie bezeichnete und umschmeichelte,
als Apostolatsaufgabe mitgeben? Das war doch die Gelegenheit zur Wirksamkeit!
#102 Siegfried 21:25:59 | Samstag, 18. September 2010
zu Allgermissen Bischöfe,wie Allgermissen die in Gruppen wie den Rotariern die Heimat gefunden haben,
sind Exkommuniziert. Die Lehre der Katholischen Kirche legt fest, daß die Freimauerei mit der Kirche
nicht in Verbidnung gebracht werden kann. Im alten Kirchenrecht wurde diese Weltanschauung als häretisch
Beurteilt. Jeder Papst bis einschließlich PP Paul VI. haben bei Amtsübernahme die Exkommunikation der
Freimaurer bestätigt. Warum Papst Johannes Paul II. dies unterlassen hat und sein Nachfolger ist nicht
beantwortet. Unter Papst Johannes Paul II. wurde ein Anfrage an den Heiligen Stuhl (Glaubenskongregation)
von einigen Bischöfen gerichtet, feststellen zu lassen, wie das Verhältnis Kirche / Freimauerei zu einander
steht. Kardianl Ratzinger hat im Auftrag des Papsres mitgeteilt, die Auffassungen von Kirche und Freimauerei
sind nicht vereinbar. Die Mitarbeit von Katholiken in freimauerischen Gruppen ist unmöglich. Die Rotarier
und die Johannesbruderschaft sind Untergruppen der Freimaurer mit dem Ziel den Katholischen Klerus, besonders
aber den Episkopat in die Mauerei einzugliedern. Da Allgermissen in dieser Gruppe mitwirkt, ist er ein
Häretiker und hat keinen Anspruch auf den Gehorsam der Gläubigen. Heiliger Vater, entbinden Sie diese
Häretiker zum Schutze der kirche vom Hirtenamt. Lassen Sie sich bitte vom Hl. Geist leiten. o^/ :)% o^/
der christenverfolger algermissen! erinnern wir uns an die öffentliche Verfolgung der SJM und Hw. Pater
Hönisch! erinnern wir uns an die öffentliche Verfolgung der Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz
Marien!
#100 Das Kind 20:31:17 | Samstag, 18. September 2010
Bischof Algermissen ist in der Tat ein prächtig konservierter Mann. Wer sollte also bei der Geisteshaltung
glauben, daß er den Zölibat einhält, je eingehalten hat. Hirte, bekenne den Verlust Deiner Herde beim
Herrn, denn Du hast das Schafe im Stioch gelassen, weil der Mut Dir von Anbeginn fehlte.
Mighty C. „„Ich habe manchmal den Eindruck, dass der Papst eher an einem „harten“ Kern von Festgläubigen
interessiert ist als an einem grossen Gottesvolk. Der administrative Gesamtaufwand in der Kirche – auch
in der Kirche vor Ort – könnte ohne Weiteres aus ein Minimum reduziert werden, ohne Liturgie und Diakonie
zu vernachlässigen.““ So sehe ich es leider auch. Der Papst predigt zu Tausenden beispielsweise jetzt
in GB. Mein Eindruck ist allerdings dass diese Events nur der eigenen Rechtfertigung dienen und einem
diffusen Missionsauftrag. Wichtiger für ihn sind die Getreuen vor Ort im Vatikan und die weltweiten Funktionsträger.
Typisch für einen Großkonzern. Die Kunden sind nicht so wichtig wie der eigene Apparat. „Verdiente“
Würdenträger werden geschützt, egal ob die noch positiv für das „Kerngeschäft“ Verkündung des Glaubens
wirken. Der administrave Gesamtaufwand der Kirche ist enorm und auch enorm ineffizient. Wenn man sich
die Ergebnisse beispielsweise in Dtl. anschaut ist die Situation negativ. An den Kennzahlen Gottesdienstbeteiligung
und Kirchenaustritten gemessen offenbart sich ein Debakel. Mal sehen ob man das so weiterlaufen läßt.
Wenn ja wäre das Ende absehbar. In Dtl. wurden in 2009 weniger als 100 kath. Priester geweiht. Die Alterstruktur
der derzeitigen Priester liegt bei 60 plus. Gruß vom Unbestech lichen
unbestechlicher Die „geistige“ Insolvenz hat auch damit zu tun, dass die Amtsträger im Vatikan zum grossen
Teil schon recht alt (vor allem die mächtigen unter ihnen) und damit von Natur aus eher konservativ sind.
Damit verbunden ist auch das – will ich mal sagen – „Sesselkleber-Syndrom“. Vom System wird das zusätzlich
gefördert, indem die Amtszeit der Bischöfe und Priester bis zum Lebensalter von 75 Jahren andauert und –
möchte man sagen – vom Papst normalerweise bis zum Tode. Etwas frischer Wind würde nicht schaden. Das
muss ja nicht heissen, das alles über den Haufen geworfen wird. Aber mit Priorität ist darauf hinzuarbeiten,
dass diese elendliglichen Grabenkämpfe zwischen links und rechts beendet werden. Leider, leider arbeitet
der aktuelle Papst eher auf eine Verstärkung der Grabenkämpfe hin statt dagegen. Ich habe manchmal den
Eindruck, dass der Papst eher an einem „harten“ Kern von Festgläubigen interessiert ist als an einem
grossen Gottesvolk. Der administrative Gesamtaufwand in der Kirche – auch in der Kirche vor Ort – könnte
ohne Weiteres aus ein Minimum reduziert werden, ohne Liturgie und Diakonie zu vernachlässigen.
Mighty C. In Dtl. kennt man das Wort Abwicklung und auch das Liqidation. Wie Sie schreiben haben diese
Wörter die gleiche, bzw. die selbe Bedeutung. Die Liquidation ist die Folge der Insolvenz bzw. der Zahlungsunfähigkeit.
Im Falle der DDR gab es eine klassische Insolvenz im finanztechnischen Sinne. Ist bekannt, brauchen wir
nicht zu diskutieren. Natürlich gibt es auch andere „Insolvenzen“. Beispiel: Ideologische und religiöse
Insolvenzen. Das sind natürlich keine klassischen Insolvenzen. Ich möchte diese Erscheinungen mit Sinnentleerung
und Bedeutungsverlust definieren. Auch bei diesen Insolvenzen hilft nur ein aktives Gegensteuern. Und
genau dieses Gegensteuern vermisse ich bei der RKK. Das Motto ist: es schon wieder alles gut, es hat auch
früher schon immer wieder funktioniert. Diese Denkrichtung halte ich für verantwortungslos. Unbestech
licher
#96 UltraDroog 19:49:22 | Samstag, 18. September 2010
Der wahre Gottesdienst ist, die Menschen auf den rechten Weg zu führen „Das ist der wahre Gottesdienst,
der dem Mitmenschen dient. Dazu nimmt Jesus Stellung, wenn er Gott seinen Vater sprechen lässt:“ Barmherzig
ist der Versuch, seine Mitmenschen durch ständige Mahnung und Warnung vom breiten Weg ins Verderben loszureissen.
Sünder aber in ihrem Sünderdasein zu bestärken und die sündhaften Lebensumstände abzusegnen, das
ist die wahre, teuflische Menschenverachtung. „Kehrt um und tut Buße, denn das Königreich Gottes ist
nah!“
MIT HOMOPERVERSEN PRIESTERN HAT DIE KIRCHE JA NACH DEM LETZTEN KONZIL DIE BESTEN ERFAHRUNGEN GEMACH…
Es spricht für die Komik Exc. Algerpissens, daß er dieses Problem offensichtlich in seiner ganzen Tragweite
erkannt hat und zur restlosen Ausrottung der Reste des deutschen Katholizismus im Auftrag seiner Rotarischen
Oberen schreiten will. Aber lieber Bruder Algerpissen, du mußt nur zu den Protestanten gehen, dort gibt
es das alles schon seit über 400 Jahren, laß uns Katholiken mit deiner Verbalalgerpisse endlich zufrieden!
unbestechlicher Dieses Wort „Abwicklung“ finde ich so lustig, weil wir Schweizer das normalerweise nicht
verstehen. Wir sagen „Liquidation“, und das bedeutet das genau Gleiche. „Die Verkündung des christlichen
Glaubens ist ja nicht an altes Gemäuer geknüpft.“ Das ist wirklich wahr, und ich möchte ergänzen „…
nicht an einen Beamtenapparat …“. Glaube lässt sich nicht verwalten. Den Glauben soll man leben. Aber
wie gesagt, irgendjemand muss ein paar wenige Vorgaben machen und dazu kompetent sein. Das könnte etwa
ein Bischofskonzil sein, welche – wie Sie bereits antönten – zwei Mal jährlich zusammentritt, vgl. auch
orthodoxe Kirche.
Mighty C. Vollkommen Ihrer Meinung, lieber Mighty C. Wie der DDR würde dem Vatikanstaat kaum jemand nachtrauern.
Mit dem Geld aus der Abwicklung könnte man ja auch den Sozialplan für die vatikanische Geistlichkeit
finanzieren. Macht die Treuhand sozusagen. Die Verkündung des christlichen Glaubens ist ja nicht an altes
Gemäuer geknüpft. Der RKK in der Welt würde es einen riesigen Sympathiezugewinn bescheren. Dann hoffen
wir auf Vatikanum III. Ein Hoch auf Bischof Algermissen aus Fulda. Vielleicht geht wieder mal eine glorreiche
Reformation von Dtl. aus. Der Unbestech liche
@Sefirot ja das ist ein wahres Wort. Gut, dass es Jesus selbst gesagt hat: Barmherzigkeit nicht Opfer…
man könnte vielleicht auch sagen: gelebtes Christentum und keine Inszenierungen, keine Heuchelei.
unbestechlicher In Wikipedia steht, die Tiara werde ausgestellt. Was die Armen davon haben, weiss ich
nicht, vielleicht die Eintrittsgelder!?! Stimmt, die Grundstücke der Vatikanstadt könne man verkaufen
und den Vatikanstaat auflösen. Etwas Einziges sollte man lassen: Diejenigen Leute, welche die Bibel und
die Kirchenväter auslegen und damit eine Art Katechismus aufsetzen, das heisst, einzig die Doktrin beschränkt
auf die ethisch-normative Funktion sollte übrig bleiben. Ich denke, zwanzig Leute sollten dafür reichen.
Den Papst könnte man als Bürodirektor belassen. Er würde die vom örtlichen Kirchenvolk gewählten
Bischöfe in ein Register eintragen.
#89 Sefirot 19:15:43 | Samstag, 18. September 2010
Pfarrer Breitenbach in seiner Predigt… „Lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer“
(Mt 9,13). Gott lässt sich nicht vor unseren Karren spannen. Der Gottesdienst bringt Gott kein Plus,
kein Mehr an Ansehen und Heiligkeit. Das ist der wahre Gottesdienst, der dem Mitmenschen dient. Dazu nimmt
Jesus Stellung, wenn er Gott seinen Vater sprechen lässt: „Was ihr einem der Geringsten getan habt, habt
ihr mir getan!“ [mehr…]
Mighty C. – Meine Idee für das Konzil 3 – „„Papst Paul VI. ließ sich am 30. Juni 1963 traditionell krönen,
verschenkte seine modern gestaltete Tiara (Designer Valerio Vigorelli) bereits im November 1964 während
des Zweiten Vatikanischen Konzils zugunsten armer Menschen.““ Super damals mit der Tiara. Hoffentlich
konnten die armen Menschen mit dieser Tiara irgendwas anfangen. Weißt Du das was Näheres? Nach einem
3. Konzil könnte der Papst den ganzen Vatikan zugunsten armer Menschen verschenken. Das hätte viele
Vorteile: Zugewinn an Glaubwürdigkeit der Lehre Jesus. Man wäre manches unpraktische Gebäude und die
Unterhaltungskosten los. Manche Gebäude könnte man abreissen und so Bauplätze in Rom schaffen. Mindestens
1400 unproduktive Geistliche in Rom könnten sich in den Entwicklungsländern in der Mission und im Sozialen
engagieren. Vielleicht könnte man den ein oder anderen Herren in die Pastoral ins heidnisch werdende
Dtl. senden. Die Marionettentruppe Schweizer Garde könnte zurück in die Schweiz und die Alpen von Minaretten
schützen. Weitere Vorschläge bitte! Unbestech licher
Wichtig wäre imho zunächst einmal die Exkommunikation von Satanisten wie diesen ungläubigen Pfarrer
Breitenbach der als Kryptokommunist im Pfarrergewand sozialistische Parolen schwingt. Als einer der nicht
ans jenseits glaubt ist er zwangsweise Freimaurer und marxist
Schau, schau, überall Stau! Ja, hochw. Herr Bischof Algermissen, tatsächlich gibt es in der Kirche Deutschlands
(und auch anderswo) eine vielfache Stausituation: * Die meisten Bischöfe hierzulande sehen anscheinend
nicht oder wollen nicht sehen, wie Papst Benedikt bei jeder Hl. Messe (auch im Ausland) die hl. Kommunion
spendet: Die Gläubigen kommunizieren kniend und mit dem Mund. Wo bleibt der wahre Fortschritt? Die einzig
richtige Entwicklung schaut so aus: Schluss mit der vielen Ministranten und Erstkommunionkindern aufgezwungenen
(!) Handkommunion, und überhaupt Schluss mit der Modeform „Hand- und Stehkommunion“! * Die g l ä u b
i g e n Menschen warten seit Jahrzehnten, dass alle Bischöfe und Bischofskoferenzen ein klares Ja zu
„Humanae Vitae“ sagen! Stau! * Viele Katechesen an unseren Schulen sind nicht mehr römisch katholisch,
das pfeifen schon die Spatzen von den Dächern. Stau! * Wir warten seit Jahren auf die richtige deutsche
Übersetzung der Wandlungsworte. Die ungarischen Bischöfe haben eine einfache, gute Lösung gefunden:
In allen Messbüchern wird die falsche Übersetzung überklebt (der korrekt übersetzte Text wird eingeklebt).
Stau in Deutschland, Österreich, der Schweiz…
#79 Sefirot 18:51:59 | Samstag, 18. September 2010
Nr. 18: Gebe es die Konzilien öfter, hätte die Kirche keine so riesige lange Latte abzuarbeiten… wie
das gegenwärtig nun mal der Fall ist. Die Bischöfe sind eh ständig in Rom zu Sitzungen und Tagungen,
die nicht so viel wie ein Konzil bewirken… :(3 :&)
vorschreiber sefirot du bist auch einer der größten Trottel hier gell wenn du das alles ernst meinst.
Ich glaube aber eher dass provokation dein bestreben ist
Man sollte auch mal durchdenken, wie das mit den viribus probatis von A-Z gehen soll. Was ge- schieht
etwa, wenn sich der verheiratete Priester zivil scheiden lässt?
#70 Sefirot 15:39:21 | Samstag, 18. September 2010
Die Wünsche und Vorstellung sind m.E. keinen Millimeter neben der Spur. Man sollte sich schon mal die
Mühe machen, die Vorschläge wenigsten gedanklich zu akzeptieren, bevor der ganze Aufschrei, die Empörung,
die Süffisanz der Beiträge, wegen berechtigter Ansichten, durch die Lande dröhnt… .
#68 tjark.p † 15:29:47 | Samstag, 18. September 2010
Ultra hätte ja nicht gedacht, dass ich dir mal recht geben muss. Wenn der Beust wirklich mit dem Jüngling
zusammen ist, finde ich das sogar ziemlich daneben.
#67 UltraDroog 15:25:31 | Samstag, 18. September 2010
Schwule zu Priestern weihen? Ole von Beust als katholischer Priester? Den Meßdiener macht dann sein 19jähriger
Lustknabe (und Großcousin), mit dem er nach eigener Aussage „seit über einem Jahr (!)“ zusammen ist. www.express.de/…4655676/-/index.html
Treue zur Tradition „Nihil novum nisi quod traditum est. – Es kann nichts Neues geben, es sei denn, es
ist überliefert.“ In dieser Treue, ohne neue Wege der Anpassung, bleibt der Glaube immer derselbe, ebenso
die Gebote Gottes. Das bedeutet auch: Gott ist immer derselbe.“ (Auszüg aus der Festpredigt-Fulda Nationalwallfahrt
desGeneraloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X.) Währe der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef
Algermissen in der Lage die Kraft der oben genanten Aussage „mit philosophisch klarem Geist“ zu erkennen,
täte er besser, anstelle für Schlagzeilen des Tages: „Algermissen regt Konzil an“ zu sorgen, die Tore
der Gotteshäuser für die aufrichtigen Christen öffnen lassen, anstelle den Fuldaer Dom für die Wallfahrer
verschlossen zu lassen.
#64 moralheute 15:17:36 | Samstag, 18. September 2010
Priester oder Schwuchtel? Bischof, wie hälst du es mit der Religion? Das ist hier die Frage. Aber wenn
schon so richtig dem zeitgeist hinterhergehechelt wird, noch ein paar absurde Vorschläge: Die Schwuchtelpriester
sollten dann auch heiraten dürfen, als erstes Zeichen der vollkommenen Modernisierung schlage ich vor,
das Frl. Dr? Westerwelle seine männliche Konkubine dort heiraten darf, schön kirchlich und mit „Segen“.
Es muss ja ein Anfang gemacht werden!! Herr Bischof?, steter Tropfen höhlt den Stein, das muss Ihre Maxime
sein. Da wünscht mann sich Bischof Dyba zurück, der hielt noch etwas von der Religion. Sie hingegen
sollten in sich gehen, um aus Ihrer geist(l)ichen Umnachtung zu erwachen!
Das Verlangen nach Gott II ,,Ein besonderer Grund für die menschliche Würde liegt in der Berufung des
Menschen zur Gemeinschaft mit Gott. Zum Dialog mit Gott wird der Mensch schon von seinem Ursprung her
eingeladen: er existiert nämlich nur, weil er, von Gott aus Liebe geschaffen, immer aus Liebe erhalten
wird; und er lebt nicht voll gemäß der Wahrheit, wenn er diese Liebe nicht frei anerkennt und sich seinem
Schöpfer anheimgibt“ (GS 19,1).
#62 Das Kind 15:12:54 | Samstag, 18. September 2010
Nein, hier noch ein letzter Link www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P8B.HTM Auch wieder von einem geistigen
Leichtgewicht verfasst? Aber gegen die Homo-Fürsten Westerwelle, Beck, Beust & Wowi sind wir wohl alle
nur Zwerge. Verschärft den Kampf! Hinaus in die Welt! Hinaus auf die Straße! Der Heilige Paulus wird
uns beistehen!
#60 tjark.p † 15:04:34 | Samstag, 18. September 2010
Das Kind War das dein letzter Strohhalm? Eine blöde Heimseite aus Österreich? Du kennst wahrscheinlich
mehr Homosexuelle, als du denkst (Einkaufen, Arzt etc.)
#58 marienkind 15:02:37 | Samstag, 18. September 2010
Solarium-Bischof wünscht sich ein Drittes Vatikanum, bei dem das 2. Vatikanum für nichtig erklärt wird
und das Konzil von Trient wieder seine volle Gültigkeit erhält habe ich zuerst gelesen.
#57 Sefirot 15:01:37 | Samstag, 18. September 2010
Hallo Andreas Rau: bist Du der, der da kommen soll und den ich als Andreas Rau vor zwei Jahren hier bei
kreuz.net gelernt habe, während Du Deine Kutte gebügelt hast…? Würde mich sehr freuen, wenn Du es
wärst. Dein Forenname ging mir ra… an. Du hast mir ein paar Bilder gemailt… Sei herzlich gegrüßt
:(3 :(3 :(3 von Aleph/ Confiteor/ Sefirot
#56 Das Kind 15:00:31 | Samstag, 18. September 2010
Für heute-Zuschauer und SPIEGEL-Leser, die glauben mehr zu wissen: www.stjosef.at/…_moralhistorisch.htm
Jeder ist jetzt aufgerufen zum Kampf gegen die Homo-Pest. Fürs Vaterland und unsere Kinder!
Homos als Priester „Dann bekennt er, daß er sich vorstellen könne, ‘schwule’ Männer zu Priester zu
weihen.“ Schwule Männer können bereits jetzt Priester werden, vorausgesetzt, sie sind nicht verheiratet
und haben in den letzten paar Jahren ihre schwulen Neigungen etwas gedämpft.
#50 tjark.p † 14:38:43 | Samstag, 18. September 2010
angel Ich kann ja nix machen. Aber es tut mir wirklich Leid, dass du im Moment wohl wirklich eine Scheißzeit
hast. unbestechlicher: Jo, da hast du wohl recht. Aber die Tradis und Fundis sind sich ihrer Lage sehr
wohl bewusst. Sollen sie doch eine Sekte werden.
#47 Andreas_Rau 14:35:48 | Samstag, 18. September 2010
ach ja eigentlich ging es ja um das Thema 3. VK oder nicht. Ich fänd das gut… weil so bestünde zumindest
eine Chance, dass ich und viele Andere zu den Katholiken finden würde. Der Pssimist fragt: „warum?“ Der
Optimist. „warum nicht?“
#46 angel1405 † 14:33:42 | Samstag, 18. September 2010
tjark.p ja, aber das ist nicht so leicht und so leicht abhaken kann man das auch nicht. Da hängt so viel
dran – aber gut … Weißt du, eigentlich ist das kein Müll, sondern genau das Gegenteil, und das macht
das Ganze umso schwerer. Ich nehme mir halt alles so sehr zu Herzen etc…
Kammerjäger Tradis und Fundis kann man mit Argumenten nicht bekommen. Wenn sich die RKK eine progessivere
Richtung gäbe könnte man manche Klapperschlange allerdings loswerden. Die könnte dann beispielsweise
bei den Piussen mitklappern. Das wäre doch schon mal was. Unbestech licher
Tiara Papst Paul VI. ließ sich am 30. Juni 1963 traditionell krönen, verschenkte seine modern gestaltete
Tiara (Designer Valerio Vigorelli) bereits im November 1964 während des Zweiten Vatikanischen Konzils
zugunsten armer Menschen.
Andreas Rau „„Es ist mir ziemlich egal, ob die nun schwul sind oder Hetero. Im Übrigen leben sie ja eh
zölibatär…"“ Genauso ist es. Egal ob hetero oder schwul. Und Verzicht auf Ehe ist ja auch kein Problem.
Wenn die RKK Priester Freundinnen haben stört es auch keinen solange sich die Beziehung nicht in der
Öffentlichkeit abspielt. Gruß vom Unbestech lichen und hoffen wir mal auf das neue Konzil.
#38 kammerjäger 14:28:17 | Samstag, 18. September 2010
@Unbestechlicher Versuchen Sie ernsthaft rationale Gründe für ein III.VK den Tradis hier zu vermitteln?
Vergebliche Liebesmühe! Außer Sie würden sagen, dass dieses Konzil gewisse Entscheidungen vom II.VK
(z.B. Religionsfreiheit, Kollegialität der Bischöfe usw.) zurücknehmen und den alten Ordo als einzigen
und verpflichtenden Ritus der RKK wieder einführen würde, Dann wären diese Ewiggestrigen Feuer und
Flamme! Dann wäre ein III.VK ein Zeichen des Heiligen Geistes und seine dogmatische Verpflichtung außer
Frage (selbst wenn auch dieses sich wieder expressis verbis pastoral ausrichten würde!)!
#37 tjark.p † 14:27:53 | Samstag, 18. September 2010
Das Kind Und noch was: Was in dem Artikel, den du verlinkt hast. Hr.Cohen hat unrecht mit seinen Theorien
über Eltern/Kind-Beziehungen, Missbrauch, höhere Sensibilität.
#34 Andreas_Rau 14:25:11 | Samstag, 18. September 2010
er könne sich vorstellen Schwule zum Priester zu weihen… Recht hat er der Mann. Damit würde er endlich
die kirchlichen Realitäten anerkennen. Was glaubt denn ihr alle, wie viele Schwule es bereits im Priesteramt
gibt. Und die machen auch keine bessere oder schlechtere Seelsorge als alle anderen. Es ist mir ziemlich
egal, ob die nun schwul sind oder Hetero. Im Übrigen leben sie ja eh zölibatär… Spannender finde
ich die Frage, wann die Katholische Kirche wieder anfängt, endlich Christen zu Priestern zu weihen
Herr Beda Keine Ahnung ob Paul VI. eine Tiara verschenkt hat. Von der niederen und höheren Geistlichkeit
bekommt man in der Regel außer Worten nichts geschenkt. Es wird von den Gläubigen nur eingefordert.
Man könnte ja auch sagen: der „Rotbeschuhte“ oder der „gegenwärtige Amtsinhaber“ Gruß an das neue Konzil
vom Unbestech lichen
Kristall, ich dachte, das sei lebensgefährlich, vor allem, wenn junge Leute draufschlagen würden (und
womöglich noch auf die Köpfe der Herren im Sack eintreten würden)?