(kreuz.net) Sie wollen Geld, nur Geld, viel Geld. Am Anfang sah es für die antikirchlichen Mißbrauchs-Schwindler
und ihre skrupellosen Rechtsanwälte gut aus.
Denn die Rückgratlos-Bischöfe sackten jedesmal in sich
zusammen, wenn die Kirchenhasser ihre Phantasiemißbräuche hochleben ließen.
Die Verrücktheit kannte
keine Grenzen. Es wurden sogar Vergleiche mit Opfern der Zwangsarbeit in der NS-Zeit angestellt.
Der
Homo-Pornograph und Kriecher-Kardinal Christoph Schönborn schleimte sich bei den Kirchenfeinden mit dem
Vorschlag ein, echten und falschen Mißbrauchs-Betroffenen freiwillige Pauschalbelohnungen ab 5000 Euro
auszuzahlen.
Für fünf Minuten durfte sich der Kardinal – der seit Jahren für die Gegenseite arbeitet –
im Licht der kirchenfeindlichen Kameras sonnen.
Doch jetzt sind die klerikalen Kriecher – mit der Zunge
am Boden – hart gegen die Wand geknallt.
Leere Rhetorik
Am Freitag berichtete die Wiener Kirchenhaß-Zeitung
‘Standart’, daß selbsternannte Mißbrauchsopfer „Musterklagen“ planen würden.
Der manipulative Untertitel:
„Von seiten des heimischen Klerus ist man nicht bereit, den Rechtsvertretern der Opfer kirchlicher Gewalt
die Hand zu reichen.“
Heimischer Klerus? Damit ist der Homo-Pornograph und Kriecher-Kardinal Schönborn
gemeint.
Der ‘Standart’-Artikel betet die billigen Behauptungen der Antikirchen-Anwälte ohne eine einzige
kritische Rückfrage nach.
„Wir haben es versucht, man hat uns aber beinhart abblitzen lassen“ – darf
Werner Schostal aufheulen.
Er bezeichnet sich als Mißbrauchs-Anwalt. Niemand weiß, wie viele Betroffene
er vertritt.
Schostal betrachtet die Verhandlungen mit der Kirche hinsichtlich möglicher Entschädigungszahlungen
als „gescheitert“.
Das Großmaul im Wortlaut: „Es wird sicher keine außergerichtliche Einigung geben,
wir bereiten nun entsprechende Klagen vor.“
Natürlich ist das leere Rhetorik. Denn Schostal weiß, daß
„entsprechende Klagen“ für ihn ein furchtbares Fiasko wären.
Denn die Basis fürGerichtsentscheide
ist Recht und Ordnung – nicht die Mißbrauchs-Propaganda von Kirchenhassern.
Auf deutsch: Wenn die sogenannten
Opfer die von den Kriecher-Bischöfen angebotenen PR-Gelder nicht annehmen, werden sie am Schluß gar
nichts bekommen.
Die versteckte Absicht
Das Ziel des Haßartikels ist es darum, Druck auf den windelweichen
Wiener Kardinal zu machen.
Denn Geld kann man nur über ihn lockermachen.
Der Bitte nach einem persönlichen
Gesprächstermin sei Kardinal Schönborn „leider nicht“ nachgekommen – formuliert Schostal höflich.
Das ist also die wahre Absicht des Rechtsanwaltes – direkten Zugang zu dem von Kirchenfeinden leicht manipulierbaren
Kardinal zu bekommen.
Die wenigen Mißbräuche sind längst verjährt
Schostal weiß nicht nur, daß
Klagen für ihn rechtlich aussichtslos sind.
Es ist – wie er zugeben muß – auch niemand bereit, ihm
für solche aussichtslosen Prozesse Geld nachzuwerfen.
Dieses Faktum verdreht der Geld-Anwalt vor dem
‘Standart’ so: „Ein Großteil meiner Mandanten ist nicht mit den entsprechenden Mitteln ausgestattet,
um so einen Prozeß zu finanzieren.“
Warum nicht? Bei den Riesensummen, die Schostal nach eigenen Behauptungen
eintreiben will, sollte doch auch etwas für ihn übrigbleiben?
Doch weil er seinen eigenen Prozessen
nicht traut, hofft er auf – dumme – „externe“ Prozeßfinanzierer.
„Diesbezüglich gibt es bereits konkrete
Gespräche“ – blufft er.
Doch das Problem ist ein anderes: Parallel dazu habe man bei „namhaften Juristen“
Sachverständigen-Gutachten in Auftrag gegeben, die „untermauern sollen, daß die Übergriffe zivilrechtlich
nicht verjährt sind“.
Selbst wenn ihm diese Quadratur des Kreises gelingen sollte: Schostal müßte
für die Anklagen vor Gericht anschließend auch Beweise auf den Tisch legen können.
Denn in einem Rechtsstaat
ohne Kirchenhaß-Bonus ist der Angeklagte so lange unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen worden ist.
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43 Lesermeinungen
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#45 OH-HAPPY-DAY 21:56:50 | Dienstag, 21. September 2010
FILMTIPP: Heute Nacht 0:25 UHR auf TELE5: Hard CANDY! Ist ein sehr guter unüblicher Film zum Thema sexueller
Missbrauch und ein kleines Quäntchen Selbstjustiz. Ende: 2:35 Uhr; ein mal geht das schon! Oder aufnehmen
und später anschauen.
#44 bejorommer 20:02:08 | Dienstag, 21. September 2010
eine christliche Einstellung Es ist jedenfalls zu begrüßen, daß die Bischofskonfrenz sich der Schuld
der kath. Kirche an den Mißbrauchsfällen stellt, auch, wenn man sich zu der Höhe der Entschädigungen
offenbar noch nicht äußern will. Die Jesuiten gehen diesbezüglich jedoch schon mit gutem, christlichem
Beispiel voran. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#43 Jubärens 17:57:11 | Dienstag, 21. September 2010
Josef Berens will weiterhin seine Lügen verbreiten Berens behauptet, „die Mßbrauchsfälle in kath. Einrichtungen“
würden durch den Zölibat verursacht und durch Abschaffung des Zölibats „minimiert werden.“ Josef Berens
lügt die Presselügen nach, die seit Monaten fälschlich behaupten, dass die Missbrauchsfälle in kath.
Einrichtungen auf dem Zölibat beruhten… Herr Berens, Sie sind schuldig an dieser Lügenverbreitung,
denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können… Sie hätten
von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber lesen können, der wörtlich sagte:„Man
wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“. Sie hätten wissen können, dass mehr als
80 Prozent der Missbrauchsfälle in der Kirche von homosexuell auslebenden Männer an geschlechtsreifen
Jungen getätigt wurden. Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil
durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert
wurde. Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
Die Altliberalen von „Wir sind Kirche“ ist ein aussterbender Rentnerverein! Ein unfreiwillig entlarvender
TV-Bericht über eine Rheinschiffahrt von „Wir sind Kirche“ offenbart: Durchschnittsalter liegt bei 60
Jahren. 80% Grau- und Weisshaarige. Das ganze sieht aus wie ein Seniorenausflug oder eine Kaffeefahrt!
Siehe auf gloria.tv: „Wir sind Kirche“ im Strom des Zeitgeistes www.gloria.tv/?media=99525
#41 bejorommer 16:37:02 | Dienstag, 21. September 2010
Es wäre doch so einfach Man sollte den unseligen „Pflichtzölibat“ endlich entsorgen und allein auf den,
sicherlich auch gottgefälligeren, „ganz freiwillig gelebten Zölibat“ setzten, Priestern so ein normales
Leben, auch Sexualleben, zugestehen, wodurch auch die Mißbrauchsfälle in kath. Einrichtungen sicherlich
minimiert würden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#40 OH-HAPPY-DAY 02:59:54 | Dienstag, 21. September 2010
Die MissbrauchsHOAX-Kreuzer würden, hätten sie selbst leidvolle Missbrauchserfahrungen gemacht, sicherlich
umgekehrt der Kirche eine schöne Summe in den Opferstock werfen und dem Missbraucher direkt auch noch
was zahlen, dafür dass sie so viel lernen durften im Leben, gell!? Schon mal drüber nachgedacht, wie
Ihr reden/schreiben würdet, wenn Euer Kind betroffen wäre?
Geschäfte zwischen Tür und Angel Der Bitte nach einem persönlichen Gesprächstermin sei Kardinal Schönborn
„leider nicht“ nachgekommen kann man wiederrufen. Huck, ich habe gerochen.
Ich dachte, die „Wiener Kirchenhaß-Zeitung“ heißt Standard! Hat der Artikelschreiber vielleicht an „Standartenführer“
oder ähnliche Begriffe gedacht, die ihm vertrauter sind?
#34 Jubärens 22:03:36 | Montag, 20. September 2010
Tsunami verbreitet unwahre Klischees „Ich heiße auch Vertuschung bei keinem gut, aber der Kirche nehme
ich es wegen ihres Anspruch, den sie zu haben glaubt, besonders übel.“ Es ist ja tröstlich zu wissen,
dass solche kritischen Menschen wie Tsunami den nichtkirchlichen Schulen z. B., dem Staat und den Medien
anscheinend keine besonderen Anspruch auf Wahrheit und Glaubwürdigkeit zuspricht, so dass er deren massenhafte
Vertuschung von Kinderschändung und Kinderschändungpropaganda nicht besonders übel nimmt, sondern nur
der Kirche den hohen Anspruch unterstellt. Andererseits lügt Tsunami, wenn er behauptet: „Wer selbst
mit Hölle und ähnlichem Schnickschnack Angst und Schrecken verbreiten will…, hat es nicht anders verdient.“
Tsunami wird niemals ein Zitat von deutschen Bischöfen, aus einem Hirtenwort und nicht einmal von einem
der zigtausend Pfarrer vorbringen können, in dem „mit Hölle und ähnlichem Schnickschnack Angst und
Schrecken verbreitet“ wird. Tsunami verbreitet unwahre Klischees, mit denen er seine Anschuldigen gegen
die Kirche belegen will.
Strafmilderung bei Missbrauch Denn die Basis für Gerichtsentscheide ist Recht und Ordnung – nicht die
Mißbrauchs-Propaganda von Kirchenhassern. Die Missbrauchs-Propaganda könnte sogar noch strafmildernd
wirken (Vorverurteilung durch die Medien); aber crux.ret rechnet ja mit Freisprüchen …
Tsunami: Hi Hi Hi…sehr gut, Tsunami! Sie heben den „Humorspiegel“ bei den Atheisten hier etwas an…
Kommt noch mehr? Oder geht es wieder zurück in die Trostlosigkeit?
Tsunami: Sie verstehen nicht…! … Und Vorteile sehe ich in Ihrem grauen, tostlosen Atheistenleben keine.
Kehren Sie um, es ist zu Ihrem Besten, das werden Sie ja dann merken…
@Paul M. Sehr geehrter Naturfreund, nicht ich habe die Ansprüche, sondern die heilige, katholische Kirche.
Wer richtig lesen kann, ist immer im Vorteil!
Tsunami: Tsunami? Wie konnten Sie den echten Tsunami überleben? Hauen Sie ruhig weiter affig auf die
Hetz-Trommel… Tolle Ansprüche haben Sie da. Wenn ich Sie so sehe, in Ihrem gewagten, wilden Afrika-Halbnackt-Gewand
auf der Hetz-Trommel … soll ich einen Arzt rufen? Aber ziehen Sie sich vorher wieder westlich an! Zum
einen, wegen ihres unansehnlichen Übergewichtes, zum anderen wegen der Gefahr in eine Nervenheilanstalt
eingewiesen zu werden!
@Jubärens Das „Trommelfeuer“ ist noch lange nicht groß genug – Bis jetzt höre ich nur ein jämmerliches
Geklopfe. Wer selbst mit Hölle und ähnlichem Schnickschnack Angst und Schrecken verbreiten will und
wer sich mit geweihten Priestern als die einzig wahre, heilige… bezeichnet, hat es nicht anders verdient.
Ich heiße auch Vertuschung bei keinem gut, aber der Kirche nehme ich es wegen ihres Anspruch, den sie
zu haben glaubt, besonders übel.
Jubärens: Sehr richtig, Jubärens! :)3 Die weltlichen Medien sind ein stinkendes Sammelbecken von hassenden,
unglücklichen, missgünstigen „Treibern“ (Triebe?), die sonst nichts anderes können, als die Welt schlechterzumachen,
als sie ist! Und die naiven RTL II-Zuschauer glauben alles, was sie im Fernsehen „serviert“ bekommen!
Na, dann … guten Appetit, die Toilette ist hinten links!
#19 Jubärens 18:35:37 | Montag, 20. September 2010
VErtuschungsgeschütz der Medien Das in den Medien neben der Missbrauchsskandlisierung aufgefahrene zweite
große Geschütz gegen die Kirche ist der generelle Vorwurf der bewussten Vertuschung. Diese Kanone fährt
auch Gockeline auf: „Das Problem der Kirche war die Vertuschung und das Schweigen. Nun bezahlt die Kirche
für ihre Verhalten. Dieser Vorwurf ist besonders perfide und unredlich vom Spiegel und anderen Enthüllungsmedien,
die über 30 Jahre lang an dieser gesellschaftlichen Vertuschungs- und Rechtfertigungspraxis von Kindesmissbrauch
mitgestrickt haben und immer noch mitstricken. Bestes Beispiel ist die Odenwaldschule – an den anderen
zwei Dutzend Eliteheimschulen war es nicht besser –, von der die Medinebosse über ihre Kinder dort von
dem systematischen homosexuellen Schülermissbrauch durch die Lehrer wussten und aus Imagegründen nichts
geschrieben haben. Als 1999 die Frankfurter Rundschau im Prinzip den Massenmissbrauch an Kindern aufdeckte –
wieder Schweigen im Medienwald. Ich weiß von mehreren Fällen an Frankfurter Schulen, die „unter der
Hand“ geregelt wurden – dass war bis vor einigen Jahren in ganz Deutschland so üblich und war nach den
heutigen strengen gesellschaftlichen Kriterien massive Vertuschung von den staatlichen Behörden. Die
Kirche hat damals ähnlich gehandelt, was ich nicht gut heiße. Aber dass die Gutmenschen jetzt ein Trommelfeuer
auf die Kirche mit dem Vertuschungsvorwurf eröffnen, ist wie so vieles in unserer Mediengesellschaft
verlogen, unredlich und höchst pharisäerhaft.
@kurt friedgen „Im Rahmen der Dunkelfeldforschung sind in einer Vielzahl von Ländern Daten durch empirische
Untersuchungen gewonnen worden, die durchaus in gewissem Rahmen vorsichtige Rückschlüsse auf die tatsächlich
begangene Kriminalität erlauben.“ Zitat aus Wikipedia
A guader Loatsch Der Homo-Pornograph und Kriecher-Kardinal Christoph Schönborn schleimte sich bei den
Kirchenfeinden mit dem Vorschlag ein, echten und falschen Mißbrauchs-Betroffenen freiwillige Pauschalbelohnungen
ab 5000 Euro auszuzahlen. 5000 Mann wären besser.
#16 kurt friedgen 17:01:14 | Montag, 20. September 2010
@tsunami Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann wir die ominöse „Dunkelziffer“ ins Feld geführt! Und
natürlich wird nur in der Kirche vertuscht, alle anderen legen ihre Schwachstellen schonungslos offen.
@Jubärens Die von Ihnen zitierte Studie von Philip Jenkins stammt aus dem Jahre 1996 (!) und bezieht
sich nur auf die Verhältnisse in den USA. In diesem Land sind 54% der Bevölkerung christlich und von
diesen 54% wiederum ca. 20% römisch-katholisch. So betrachtet schaut’s mit den Zahlen z.B. gegenüber
der BRD (ins Verhältnis gesetzt) schon wieder ganz anders aus. Außerdem besteht in der Fachliteratur
Einigkeit darüber, dass gerade bei Missbrauch in kirchlichen Bereichen eine enorm hohe Dunkelziffer existiert.
Diese wird 2-fach erklärt: Einmal ist gegenüber Priestern die Anzeigebereitschaftsschwelle höher und
zum anderen wird sehr viel vertuscht, auch durch Vorgesetzte.
#14 Gockeline 15:54:51 | Montag, 20. September 2010
Warum lauter Lügen? Wer die Zahlen weltweit kennt, der kann nicht mehr sagen, es seien nur ein paar alte
Fälle die verjährt sind. Das Problem der Kirche war die Vertuschung und das Schweigen. Nun bezahlt die
Kirche für ihre Verhalten. Gerade in der Kirche erwartet man die Wahrheit. Gerade in der Kirche erwartet
man einen guten Umgang mit Kinder. Mit dem Thema Sex erst recht. Hätte man jeden Fall sofort angezeigt
und den Mann von der Kirche verwiesen , wäre der Kirche viel erspart geblieben. Da können sie sich solche
Artikel ersparen.
#13 UltraDroog 15:06:04 | Montag, 20. September 2010
Opfer, die abzocken Der Höhepunkt der Mißbrauchsskandale in Irland war folgende Fernsehsendung, deren
Bilder damals um die ganze Welt gingen. Das „Opfer“ das dort tränenreich inszeniert zu Wort kam, war
der Bürgermeister von Clonmel, Michael O’Brien: www.youtube.com/watch?v=9jHqndf9Kx4 Dann kam heraus,
dass O’Brien, der Berufspolitiker, 1999 in einem Radiointerview behauptet hatte, er sei niemals mißbraucht
worden, nur geschlagen… www.tribune.ie/…-denial-of-sex-abuse/ Jetzt setzen wir das Ganze mal in Kontext
zu diesem Artikel: „O’Brien got €61k for abuse group“ www.alliancesupport.org/…archives/003740.html
Noch Fragen? Die Beschuldigten sind teilweise seit Jahrzehnten tot, der Rechtsweg ist für die Opfer aussichtslos,
da Orden und Kirche nicht haftbar sind, also versucht man es über gezielt inszenierte Pressekampagnen.
Auf diese Art und Weise eröffnen sich „anständige“ Bürger wie O’Brien neue Geldmittel. Ist es Zufall,
dass solche Hetzkampagnen (zuletzt 2000/1) immer in Zeiten der Wirtschaftskrise stattfinden?
#12 Jubärens 14:53:09 | Montag, 20. September 2010
kairos_03: Erst lesen, dann schreiben und anklagen Ihre Unterstellung, dass ich Kindesmissbrauch in kirchlichen
Einrichtungen „verteidigt“ oder gar einen „Persilschein für den eigenen „Laden“ ausgestellt“ hätte,
halte ich für böswillig. Ich hatte mich in den Ausführungen zu Berens Medienlügen mit Unterlagen und
Zahlen gegen die Behauptung ausgesprochen, dass Missbräuche „fast nur in kirchlichen Einrichtungen“ vorkämen,
indem ich auf die relativ niedrigeren Zahlen zu der kath. Kirche bezog. Daraus eine Persilschein-Waschung
der kath. Kirche zu konstruieren ist nicht redlich. Tsunami: Nachprüfbare Zahlen sind gefragt! Zahlen
können Sie bei Hans-Ludwig Körber nachlesen und: Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische
Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester
zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die
Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften
an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
#11 Burgorus 14:38:55 | Montag, 20. September 2010
@noch ein Landorganist: Kaufen Sie sich die Dogmatik von Bartmann; da steht alles drin. Das hier aber
ist ein katholischer Nachrichtensender. Zum Katholischsein gehört übrigens auch das Wahrheitsagen. Wenn
jetzt einer den Musels etwa die Sprengung der Zwillingstürme und des WTC 7 vorwirft, dann lügt er. Wenn
man in einem solchen Fall die Moslems verteidigt, dann geht es nicht um die Verteidigung der Moslems,
sondern um die Verteidigung der Wahrheit. Dasselbe gilt bei Ahmadinedschad. Was er auf politischer Bühne
sagt und mit dem von westlichen Propagandisten geschriebenem Gefaselnicht identisch ist, ist die Wahrheit.
Musels anzugreifen, nur weil sie Musels sind, auch wenn sie die Wahrheit sagen, ist schädlich für die
Wahrheit und den katholischen Glauben.
#10 kairos_03 14:20:18 | Montag, 20. September 2010
@ jubärens Was verteidigen Sie hier, kein einziges Kind oder JugendlicheR darf in einer kirchlichen/christlichen
Einrichtung misshandelt oder missbraucht werden. Mit Hinweis auf andere meinen, einen Persilschein für
den eigenen „Laden“ ausstellen zu können, das finde ich unmöglich.
@Jubärens „…dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen
Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.“
Nachprüfbare Zahlen sind gefragt!
Josef Berens kann das Lügen nicht lassen: „Es ist einfach nicht zu leugnen, daß die überwiegende Mehrzahl
der Mißbrauchsfälle in religiösen Einrichtungen, in kath. zu beklagen sind.“ Herr Berens, Sie sind
schuldig bei dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätten Sie die Unwahrheit der
Medienberichte erkennen können… Sie hätten von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig
Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass
in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung,
bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen. Selbst der Spiegel musste ja
einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen
seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde. Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg
auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz
pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und
bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und
sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“ Also, Herr Berens, widerrufen Sie
Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
dann hat Schönborn doch in eurem Sinn gehandelt… wenn man da liest: „Von Seiten des heimischen Klerus
ist man nicht bereit, den Rechtsvertretern der Opfer kirchlicher Gewalt die Hand zu reichen.“ „Wir haben
es versucht, man hat uns aber beinhart abblitzen lassen“ … was hackt ihr dann derart blindwütig auf
ihm herum?
#5 kurt friedgen 12:53:03 | Montag, 20. September 2010
@Domenico Tuttisanti Bejorommer ist nicht nur selbsternannter Katholik, er ist der wahre Sprecher aller
echten Katholiken, ja er ist der Papst von Rommersheim. Jetzt „spollt“ er beschämt an seine Brust, stellvertretend
für alle störrischen „Mitgläubigen“, die sich da lieber ein wenig zurückhalten, angesichts so eklatanter
Missbräuche in anderen Institutionen, siehe Odenwaldschule etc.pp. Bestimmt wird der Papst aus Rommmersheim
auch niemals die wahren Schuldigen benennen, Leute wie Cohn-Bendit und Artgenossen, die in der Blüte
der 68er Zeit den sexuellen Umgang mit Kleinkindern propagiert und hochgejubelt haben, und jetzt mit allen
Fingern auf die armen Opfer kirchlicher „Gewalt“ zeigen. Jeder Missbrauchsfall ist einer zuviel, wohl
wahr, aber man sollte bei der Wahrheit bleiben. Doch Wahrheit ist für bejorommer ein Fremdwort; die fordert
er nur von den anderen ein, während er selber schamlos lügt, immer und immer wieder, und seine größte
Lüge, er sei ein „einfacher, selbst denkender Katholik“ die verbreitet er hier ungestraft tagtäglich.
Er mag einfach sein – im Sinne von primitiv – aber denken hat er nie gelernt, wird er auch mangels Hirnmasse
gar nicht können, und wenn der ein Katholik ist, dann ist Bill Clinton ein Eunuch!
#3 bejorommer 12:41:16 | Montag, 20. September 2010
bescheidener reagieren Ich denke, wir als Katholiken sollten den Mund da nicht so voll nehmen, denn es
ist einfach nicht zu leugnen, daß die überwiegende Mehrzahl der Mißbrauchsfälle in religiösen Einrichtungen,
in kath. zu beklagen sind. Da spollte man doch eher an die Brust schlagen und Ursachenforschung und Wiedergutmachung
betreiben anstatt immer noch unter den Teppich zu kehren zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender KATHOLIK
Caroline Hast du schon mal was anderes hier gelesen? Nein…Guck dir doch nur mal die Berichterstattung
über die Loveparade an. Redaktion: Wie kann ein Hoax missbraucht werden?