„Lasset uns beten für das Volk der Juden, daß sie zurückkehren zu ihrem Herrn und Gott, den sie gekreuzigt haben“. Von dem Seligen John Henry Kardinal Newman († 1890).
John Henry Kardinal Newman († 1890)
(kreuz.net) Unser Heiland fragte die Pharisäer und sprach zu ihnen: Was denket ihr von Christus? Wessen
Sohn ist er?“
Sie antworteten ihm: „Der Sohn Davids.“
Denn der Prophet Isaias hatte es so vorhergesagt:
„Ein Reis wird aufgehen aus der Wurzel Jesse“.
Jesse war der Vater Davids, des Königs der Juden. Das
„Reis“ oder die Pflanze war ein Sinnbild der allerseligsten Jungfrau.
„Ein Reis wird aufgehen aus der
Wurzel Jesse und eine Blume erblühen aus seiner Wurzel“ (Is. 11,1): Die Blume, die aus diesem Reis erblühte,
ist unser Herr – der Sohn der seligsten Jungfrau Maria.
„Und der Geist des Herrn wird über ihm sein“
(Is. 11,2). Bei der Taufe am Jordan stieg der Heilige Geist auf ihn herab.
Bei Jeremias heißt es: „Siehe, es werden Tage kommen, da will ich aufwecken aus David einen gerechten
Sproß, und ein König wird herrschen und wird weise sein und wird Recht und Gerechtigkeit üben auf Erden.
Und in jenen Tagen wird Juda erlöst werden.“
Und: „Dies ist der Name, den sie ihm geben werden – der
Herr, unser Gerechter“ (Jer. 23, 5-6).
Deswegen sagten die Juden, als sie stritten, ob unser Herr und
Heiland der Messias sei: „Sagt nicht die Schrift, daß Christus aus dem Geschlechte Davids hervorgehen
soll? (Jo 7, 42)
Heimatlos bis heute
Es war der Vorzug der Juden, daß der verheißene Erlöser, Christus,
das Opfer und die Versöhnung des ganzen Menschengeschlechtes, der allmächtige Erlöser, ihrem Volk und
ihrem Land entstammen sollte.
Aber – schrecklich ist es zu sagen – als er kam, verstießen sie ihn und
überantworteten ihn dem Tod: „Er kam in sein Eigentum, und die Seinigen nahmen ihn nicht auf.“ (Joh.
1,11).
Wie sie ihn verstießen, so verwarf er sie.
Sie führten ihn zum Tod, und er gab sie in die Gewalt
ihrer Feinde, die ihre heilige Stadt Jerusalem zerstörten. Sie wurden auf ihrem Land vertrieben und blieben
heimatlos und unstet seit jener Zeit.
Schenke den Juden den wahren Glauben
Lasset uns beten für das
Volk der Juden, daß sie zurückkehren zu ihrem Herrn und Gott, den sie gekreuzigt haben!
Du Sproß Abrahams
und Sohn Davids, Adonai und Führer des Hauses Israel: Du bist dem Moses im brennenden Dornbusch erschienen
und hast ihm auf Sinai Dein Gesetz gegeben.
Du Schlüssel Davids und Zepter des Hauses Israel, der Du
öffnest, und niemand schließt, schließest, und niemand öffnet: suche nicht heim, o Herr, die Sünden
der Väter an den Kindern, zürne nicht immer, sondern schone des armen Volkes, das einst so hoch stand
in Deinen Augen und nun so tief gesunken ist!
Gedenke nicht der alten Priester und Schriftgelehrten,
der Pharisäer und Sadduzäer, vergiß Anna und Kaiphas, Judas und die sinnlose Menge, die einstmals schrie:
„Ans Kreuz mit ihm!“
Sei im Zorn eingedenk Deiner Erbarmung! Vergiß ihnen ihre Halsstarrigkeit und Unbußfertigkeit,
ihre Blindheit für die geistigen Dinge, ihre Liebe zu dieser Welt und ihren Genüssen!
Rühre ihre Herzen
und schenke ihnen den wahren Glauben und den Geist der Buße!
Erbarme Dich, o Jesus, Deiner eigenen Brüder,
der Landsleute Deiner Mutter, des heiligen Joseph, Deiner Apostel, des heiligen Paulus, der Gerechten
des Alten Bundes, Abraham, Moses, Samuel und David!
O Herr, erhöre uns! Gott sein ihnen gnädig! Herr,
merke auf und handle! (Dan 9, 19) Zögere nicht um Deiner selbst willen, o mein Gott, denn einstmals ward
Dein Name genannt in der Stadt Jerusalem und unter Deinem Volke.
Ein anderes Volk trat an die Stelle
der Juden
Als unser Herr Jesus Christus seine eigenen Landsleute, die Juden, die ihn verstoßen hatten,
verwarf, berief er andere Völker an ihrer Stelle.
Der heilige Evangelist fügt deshalb den Worten „Er
kam in sein Eigentum und die Seinigen nahmen ihn nicht auf“ (Jo 1, 11-13) die andern hinzu: „Die ihn aber
aufnahmen, ihnen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht
aus dem Geblüt und nicht aus Fleischeswillen noch aus Manneswillen, sondern aus Gott geboren sind“.
Das heißt: Alle Menschen, die an ihn glauben, aus welchem Geschlecht oder Land sie stammen mögen, machte
er zu seinen Kindern, gab ihnen seine Gnadengaben und die Verheißung des Himmels.
Er warnte die Juden,
ehe die Zeit der Gnade für sie abgelaufen war.
„Ich sage euch“, sprach er zu ihnen, „das Reich Gottes
soll von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte desselben hervorbringt.“ (Mt. 21,43)
Darum schüttelte Sankt Paulus, sein großer Apostel, die Kleider aus, als er sah, daß die Juden ihn
nicht hören wollten, daß sie „widersprachen und lästerten“ (Apg. 18,6) und sagte:
„Euer Blut komme
auf eure Häupter! Ich bin rein; von nun an werde ich zu den Heiden gehen.“
Den Protestanten erging es
ähnlich wie den Juden
Wie Gott die Juden, sein eigenes Volk, verstoßen hat, so wird er jedes andere
Volk verwerfen, das ihn verwirft.
Denn so sagt derselbe heilige Paulus: „Wenn einige von den Zweigen
(Röm 11, 17-21) – das heißt die Juden – abgebrochen werden und du – das heißt ein Mensch einer andere
Nation – statt derselben als wilder Ölzweig auf sie eingepfropft und teilhaftig wurdest der Wurzel und
Fettigkeit des Ölbaumes, erhebe dich nicht!“
Denn: „Die Zweige sind des Unglaubens wegen abgebrochen,
du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht übermütig, sondern fürchte dich! Denn wenn Gott die natürlichen
Zweige nicht geschont hat, fürchte, daß er auch deiner nicht schonen möchte!“
Dieses Unglück ist
über unser eigenes Land – England – gekommen.
Gott hat es vor nahezu tausend Jahren berufen und gesegnet.
Aber es lehnt sich auf, verlor den Glauben und wurde aus seiner Kirche ausgewiesen.
Lasset uns beten
um die Wiedervereinigung der Völker mit dem Glauben und der Kirche Christi!
Aus „Betrachtungen und Gebete“
von John Henry Newman, dritte Auflage, München, Kösel, 1952.
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sich über andere Christen erheben… ist unchristlich. Jesus war demütig, ihr aber scheidet mit einer
unbiblischen Marienverehrung die Geister. Ihr zitiert nicht aus Gottes Wort. Ich kenne die Bibel und Gottes
Wort sehr wohl und beziehe mich darauf. Das ist die reine Lehre. Römer 16,25-27 „25 Ehre sei dem, der
die Macht hat, euch Kraft zu geben – gemäß meinem Evangelium und der Botschaft von Jesus Christus, gemäß
der Offenbarung jenes Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten unausgesprochen war, 26 jetzt aber nach dem
Willen des ewigen Gottes offenbart und durch prophetische Schriften kundgemacht wurde, um alle Heiden
zum Gehorsam des Glaubens zu führen. 27 Ihm, dem einen, weisen Gott, sei Ehre durch Jesus Christus in
alle Ewigkeit! Amen. „ Das Geheimniss Gottes wird uns in der Bibel nahe gebracht. Wir dürfen Brüder
sein im Glauben an Gott. Jeder Mensch ist ein Sünder und fehlbar. Deshalb zitiere ich die Bibel. Ihr
dagegen zitiert Eure Vorurteile und Meinungen, die mitleidig mit der Unerlöstheit anderer Christen umgehen.
Warum getraut ihr euch nicht nach Gottes Wille in Eurem Leben zu fragen. Gottes Willen können wir in
der Bibel nachlesen. Nicht Luther oder Benedikt der xte können Jesus ersetzen. Weder Luther noch Benedikts
Meinung ist in der Bibel aufgezeichnet. Allein Gott die Ehre. Habt ihr die Bibel schon intensiv gelesen?
Lebt Ihr in (lebendiger) Beziehung zu Gott und hört seinen Willen? Die Welt kümmert sich nicht um Gott.
Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, ist das Wort Gottes entscheidend.
#92 Jubärens 12:43:39 | Dienstag, 21. September 2010
Protestanten gehören nicht zur Kirche, zur „wahren Kirche“ sowieso nicht. Die Fromel von evangelischer
Christ: „Die wahre Kirche und die wahren Gläubigen“ – ist schon vom (protestantischen) Ansatz her falsch:
Nach Luthers Meinung gibt es überhaupt keine Kirche, die sich als menschlich-sichtbare Institution mit
Ämtern etc. darstellt. Kirche sei allein die je aktuelle Zusammenkunft der Gläubigen, eine Gemeinschaft,
die in ihrergeistlichen Substanz unsichtbar sei. Das Bekenntnis im Glaubensbekenntnis von der „einen,
heiligen, apostolischen und katholischen Kirche“ ist für Protestanten eine rein geistliche, unweltliche,
unfassbare Größe und insofern praktisch irrelevant. Die „wahren Gläubigen“ der Protestanten sind immer
unkirchliche Monaden, die sich als Einzelne vom Hl. Geist geleitet glauben müssen. Die weltliche „Kirchen“-Organisation
der Protestanten dagegen gründet nicht auf Christus, hat mit dem Wesen des Christseins und der Kirche
nichts zu tun und insofern keine Kirche im Sinne Jesu Christi ist… … sind die, die Jesus nachfolgen.
#91 Paul M. 00:03:23 | Dienstag, 21. September 2010
evangelischer Christ: Nette Worte, aber die protestantische Wirklichkeit sieht anders aus, da draussen!
Von Ihnen: „Wollt Ihr „allgemeinen“(=katholisch übersetzt) Christen euch anmaßen Euch über andere Christen
zu erheben?“ Die Protestanten haben sich doch damals gewaltsam von der von Christus gegründeten (katholischen)
Urkirche abgespalten! (Mit Petrus als ersten Papst) Der Wille zum EINE-GEMEINDE-SEIN war nie vorhanden.
Katholische Kirchen wurden vom Protestantismus brutal ausgeraubt, geschändet und am Ende übernommen,
kostenlos! Wo bleiben die Entschädigungen für unsere, geklauten, katholischen Kirchen? Bis heute keine
Spur davon zu sehen. Wenn es wahren christgläubigen Menschen wirklich um die Einheit im Glauben geht,
dann können sie doch wieder ins Vaterhaus der Katholischen Kirche ein- und zurückkehren! www.catholicscomehome.org/
(Sehr zu empfehlen!) :)3 Welcome home! :(3
Die wahre Kirche und die wahren Gläubigen … … sind die, die Jesus nachfolgen. Matthäus 7 Vers 12
„Eine goldene Regel für den Umgang mit Menschen“ Handelt den Menschen gegenüber in allem so, wie ihr
es von ihnen euch gegenüber erwartet. Das ist es, was das Gesetz und die Propheten fordern „Warnung vor
falschen Propheten“ »Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie kommen im Schafskleid zu euch, in Wirklichkeit
aber7 sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa Trauben
von Dornbüschen oder Feigen von Disteln? 17 So trägt jeder gute8 Baum gute Früchte; ein schlechter9
Baum hingegen trägt schlechte10 Früchte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte tragen; ebenso
wenig kann ein schlechter Baum gute Früchte tragen. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte trägt, wird
umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Deshalb ‘sage ich’: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.«
Wenn wir als Christen Frucht bringen, dann folgen wir auch Jesus nach. Matthäus 22 Vers 37 Jesus antwortete:
»›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen
Verstand!‹ Wollt Ihr „allgemeinen“(=katholisch übersetzt) Christen euch anmaßen Euch über andere
Christen zu erheben? Kein Christ sollte das. Wir müssen allein Gott die Ehre geben und dann werden wir
eine Gemeinde Jesu sein – schon hier und jetzt vereint- und nicht erst im Himmel. Halleluja! 38 Dies ist
das größte und wichtigste Gebot.
#88 Sycamore 17:13:40 | Montag, 20. September 2010
@bejorommer: immer auf der Suche, niemals was gefunden? Wie Diogenes ist mein Patient bejorommer stets
auf der Suche nach der Wahrheit. Christen haben das Glück, die Wahrheit schon gefunden zu haben, nämlich
Jesus Christus („Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben.“): nichts kann uns von ihm treffen (Paulus),
außer der Sünde. Nicht einmal der Tod. Dies macht die Botschaft des „sich selbst denkenden Protestanten“
bejorommer so verdächtig.
#87 Jubärens 11:32:28 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens schändliche Lügern „Ich habe ja auch nur behauptet, daß die Mißbrauchsfälle in „religiösen
Einrichtungen“ fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind.“ Josef Berens lügt die Presselügen
nach, die fälschlich behaupten, dass Missbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen vorkämen.
Berens ist schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit
der Medienberichte erkennen können, die auf dieser Seite mit vielen Artikelhinweisen präsentiert wurde.
Er hätte von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher
vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ
weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern
signifikant weniger als bei andern Pädagogen. Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch
im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert
und befördert wurde. Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip
Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7
und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch
höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen
liegen noch deutlich darüber.“ Also, Herr Berens, wider…
#86 bejorommer 10:11:51 | Montag, 20. September 2010
christlicher Umgang sollte hier selbstverständlich sein Liebe Mitschreiber und Mitleser in diesem Forum.
Ist es für Christen und Katholiken nicht zu billig, sich hier gegenseitig zu verleumden und zu beleidigen
zu versuchen. Sollten wir nicht besser und wäre es nicht sinnvoller, gemeinsam nach der Wahrheit zu suchen.
Man sollte doch seinen christlichen Charakter nicht so billig verleugnen. Fakt ist doch, und daran gibt
es nichts zu deuteln, daß es nur einen Gott gibt und daß alle Religionen, die sich ehrlich um ihn bemühen,
ihn auch erreichen dürften. Jegliche Rechthaberei und eifgersüchtelei, dürfte da mehr oder weniger
sinnlos, ja sogar dumm und naiv sein. Fakt ist auch, daß der christliche Glaube, wie auch der Islam ihre
Wurzeln im Judentum haben. So dürfte doch auch nicht zu leugnen sein, daß der Gott der Juden auch der
Gott der Christen, des Islams und auch anderer Religionen ist. Wir sollten auch zu respektieren versuchen,
daß Gott sich nicht in die Karten schauen läßt und er ganz allein wissen dürfte, welche Religion ihm
und der Wahrheit näher ist. Vielleicht sollte man seine Suche nach Gott und der Wahrheit von dieser Warte
zu sehen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#85 Sycamore 01:53:53 | Montag, 20. September 2010
@ Dr. Schlämmer: indeed, indeed … „Immerhin traut er sich stets und immerfort aufs Neue hierher.“ Sie
sagen es! In der Tat, ist es für uns alle kräftezehrend, ihn daran zu hindern, stets auf seine schlaue
Art der Klinik zu entfliehen, um auf kreuz.net die tägliche Dosis an Aufmerksamkeit, die er als Narziss
für sein psychisches Gleichgewicht benötigt, zu bekommen. An sich ist bejorommer der Organist einer
unbedeutenden ländlichen protestantischen Gemeinde. Als Kard. Ratzinger zum Papst gewählt wurde, begannen
bei bejorommer die Wahnvorstellungen über den Papst, den er als Grund allen Übels betrachtet, und seine
Mutation from Protestanten zum „sich selbst denkenden Katholiken“. Die besten Psychotherapeuten sind an
ihm gescheitert, und, wenn ich mich richtig erinnere, einer von ihnen hat, in voller Verzweiflung über
sein Scheitern bei bejorommer, in grausamster Weise Selbstmord begangen!
#84 Dr. Schlämmer 00:22:11 | Montag, 20. September 2010
@ Sycamore :)3 Immerhin traut er sich stets und immerfort aufs Neue hierher. Das verdient Lob. Die Zecken,
für die er spricht, würden sich das nicht trauen. Weil wir sie ZERPFLÜCKEN, und dazu STEHEN.
#83 Sycamore 22:50:57 | Sonntag, 19. September 2010
@AATS: bejorommer wird zum Problem! Ich habe ihn in meine Praxis bestellt. Wir alle machen uns liebevolle
Sorge um den alten Organisten: ich gebe keine ärztliche Geheimnisse preis, da sein gesundheitlicher Zustand
unter aller Augen ist, wenn ich sage, daß bejorommer unter chronischer geistiger Verstopfung leidet,
zusächtlich unter einer manischen Fixierung auf dem milden und gütigen Benedikt XVI., den er zum Haßobjekt
seiner verzerrten psychischer Wahrnehmung gemacht hat. Seine unbefestigte sexuelle Identität führt ihn
dazu, sich stests für die Ordination von Frauen (nicht von Männern) einzusetzen und dies mit völlig
aus der Luft gegriffenen „Statistiken“ zu untermauern versuchen. Sein logisches Denken ist im solchen
Bild weitgehend ruhiggestellt. Jeglicher rationalen Argumentation ist der bedauernswerte bejorommer nicht
mehr zugänglich.
#82 Jubärens 22:31:12 | Sonntag, 19. September 2010
Eine kleine Bitte hätte ich an Sie, Herr Berens: bitte sprechen Sie mich nicht mit „du“ an. ich bin kein
selbst denkender Katholik wie Sie, deshalb stehe ich ja auch so hilflos Ihren selbstdenkenden Argumenten
gegenüber – ganz im Gegensatz zu den mündigen und aufgeschlossenen Mitlesern, die sicherlich Ihre selbstgedachte
Argumentation und Ihre kreativen Gedichte verstehen und bewundern.
#80 Sycamore 21:59:14 | Sonntag, 19. September 2010
@bejorommer: der „sich selbst denkender Protestant“ Als Ihr behandelnder Arzt merke ich, daß Sie heute
besonders aufgeregt, unruhing und unkonzentriert sind, und auf allen threads Ihren geistigen Müll abladen.
Dies war wohl nicht, was wir uns nach der leider gescheiterten Lobotomisierung versprachen.
#79 bejorommer 21:56:50 | Sonntag, 19. September 2010
jubärens – bedenke Du scheinst meinen Argumenten doch ziemlich hilflos gegenüber zu stehen. Ich denke,
daß die mündigen und aufgeschlossenen Mitleser das auch erkennen. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
#78 Jubärens 21:49:12 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer ist zum Verzweifeln Der merkt nicht einmal, wenn man ihn grob vergackeiert. „jubärens – bedenke
Die Bibel muß nicht umgeschrieben werden sondern man sollte sich amtskirchloich wieder mehr daran halten
und alles, menschlich dazu erfundene möglichst schnell entsorgen.“
#77 UltraDroog 21:12:09 | Sonntag, 19. September 2010
Christus verlangt weit mehr als Rechtgläubigkeit Rechtgläubigkeit ist sicherlich ein wichtiger Bestandteil
des Glaubens. Aber heute setzt man landläufig Glaube gleich mit Rechtgläubigkeit, und das ist reduktionistisch.
Allein durch strikte Rechtgläubigkeit, durch Buchstaben-Glauben kommt niemand in den Himmel. Vatikanum
II war ein Pastoralkonzil das zu einer Katastrophenpastoral geführt hat, samt Katastrophenliturgie. V2
hat kein einziges neues Dogma verkündet und auch keine alten Dogmen abgeschafft. Es gibt allenfalls zweideutige
Formulierungen in den Konzilstexten, die man entweder rechtgläubig oder häretisch deuten kann, und die
in der PRAXIS oftmals häretisch ausgelegt werden. V2 muss trotzdem weg, aber nicht weil es häretisch
war, sondern weil der dort eingeschlagene Kurs direkt zu massenhaftem Glaubensabfall geführt hat. Ausserdem
müssen die zweideutigen Formulierungen in den Konzilstexten komplett gestrichen/ersetzt werden, um den
modernistischen Häretikern die Argumentationsgrundlage zu entziehen. Der „Geist des Konzils“ gehört
aus der Kirche ausgetrieben. Der „Geist des Konzils“ ist nichts anderes als der „Rauch Satans“, dessen
Eindringen in die Kirche Paul VI. beklagt hat.
#76 Leo Miles 20:11:40 | Sonntag, 19. September 2010
@bejorommer Es wäre sicherlich ein Leichtes, unsere kath. Kirche aus ihrem Negativtrend zu befreien,
wenn man sich amtskirchlich endlich dazu druchringen könnte, sich wieder auf Jesus und das Evangelium
zu besinnen und alles, was sich so an nicht mehr zu vermittelndem Wildwuchs da herumgebildet hat, entsorgen
würde. Genau dafür war die Inquisition da. Genau deswegen wurden alle Häresien und Sekten vom kath.
Lehramt verurteilt und verworfen. Genau dafür wurde der Antimodernisteneid erlassen. Genau deswegen muß
V2 weg. @UltraDroog Ohne verbissene und kompromißlose Rechtgläubigkeit wird die Salamitaktik des Teufels
obsiegen. Nur die kompromißlose Rechtgläubigkeit sichert die volle Einheit mit der Lehre Christi und
somit mit dem Wesen und dem Willen Gottes.
#75 bejorommer 20:04:52 | Sonntag, 19. September 2010
jubärens – bedenke Die Bibel muß nicht umgeschrieben werden sondern man sollte sich amtskirchloich wieder
mehr daran halten und alles, menschlich dazu erfundene möglichst schnell entsorgen. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#74 Jubärens 19:58:50 | Sonntag, 19. September 2010
Josef Berens – forget it! Lassen Sie „unsere Kirche“ in Ruhe: Wir brauchen Ihre Ratschläge nicht, die
Kirche braucht Sie nicht und wird sich ganz bestimmt nicht wegen Ihrer Nörgeleien und Anpissereien ändern:
„Es wäre sicherlich ein Leichtes, unsere kath. Kirche aus ihrem Negativtrend zu befreien, wenn man sich
amtskirchlich endlich dazu druchringen könnte, sich wieder auf Jesus und das Evangelium zu besinnen und
alles, was sich so an nicht mehr zu vermittelndem Wildwuchs da herumgebildet hat, entsorgen würde.“ Es
gibt doch genug selbstdenkende Menschen, die Sie missionieren können: „Da gibt es eine Menge von Dingen,
die heute selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt, verständlicherweise nicht mehr glaubhaft
zu vermitteln sind.“ Konzentrieren Sie sich doch auf Ihr menschseinsbeglückendes Heilsprojekt: Umschreiben
der Bibel zu einem von Hokuspokus gereinigten Buch, Umdenken der Theologie zu einer von Paulus und Augustinus
gereinigten Lehre und Umorganisieren der Papstkirche zu einem Verein selbstdenkender Menschen.
#73 bejorommer 19:57:07 | Sonntag, 19. September 2010
wickerl – zu bedenken Ich denke,es ist klug auf die anderen Religionen zuzugehen, denn es gibt nur einen
Gott und der ist mit Sicherheit der Gott aller Religionen und welche Religion ihm und der Wahrheit näher
ist, dürfte nur dieser eine Gott ganz alleine wissen. Jegliche Rechthaberei ist da mehr oder weniger
unbegründet. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#72 wickerl 19:40:41 | Sonntag, 19. September 2010
man setzt sich darüber hinweg Über alle diese Lehren und Erkenntnisse setzt sich die Kirche heute hinweg,
selbst der Papst spricht vom großartigen gemeinsamen religiösen Erbe und der Geschwisterlichkeit der
Religion und wallfahrtet nach Vad Yashem.
#70 UltraDroog 19:20:16 | Sonntag, 19. September 2010
Glaube Für gewisse, verborgene gute Taten gibt es natürlich einen „himmlischen Lohn“. Aber nur durch
gute Taten wird niemand in den Himmel kommen. Das entscheidende ist der Glaube. Mit „Glaube“ ist hier
aber nicht die dogmatische Rechtgläubigkeit gemeint (die man auch haben sollte), sondern ein Bewusstseinszustand,
aus dem man heraus im Gottvertrauen in Einheit mit Gott die Welt gestalten kann, so wie Christus das vorbildlich
tat. Die dogmatische Rechtgläubigkeit, also dass, was heute landläufig mit „Glaube“ bezeichnet wird,
resultiert aus dem Bewusstseinszustand, der im Evangelium als „Glaube“ bezeichnet wird, ist aber nicht
damit gleichzusetzen, das wäre Reduktionismus. Glaube ist weitaus mehr als verbissene „Rechtgläubigkeit“.
Wer aber in Einheit mit Gott handelt, der wird automatisch gute Taten tun, weil ihn der Hl. Geist dazu
antreibt.
#69 Blaumeise 19:00:02 | Sonntag, 19. September 2010
Das heutige Evangelium: Gleichnis vom klugen Verwalter Spricht dieses Gleichnis für die von den Protestanten
negativ bewertete „Werkgerechtigkeit“? Es gibt doch eine „Belohnung“, oder? Ich meine ja. .
#68 UltraDroog 18:39:43 | Sonntag, 19. September 2010
Das Gleichnis vom klugen Verwalter Was lässt der Verwalter auch in den Schuldscheinen herab- streichen?
Das ist eines der wenigen Evangelien vom Lese- jahr, die ich nicht mal logisch verstehe. „Und der Herr
lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Söhne dieser Welt sind klüger
als die Söhne des Lichts gegen ihr eigenes Geschlecht. Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem
ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen Zelte.“ Das heisst nichts
anderes, als dass man mit dem Geld was Gott einem im Laufe eines Lebens anvertraut, Gutes tun soll, damit
man in den Himmel kommt. „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ Deshalb verlangt Jesus ja auch,
dass man als Jünger seinen ganzen weltlichen Besitz den Armen geben soll. Direkt im Anschluss daran folgt
bei Lukas 16 das Beispiel vom reichen Mann und vom armen Lazarus. Das Gleichnis vom Verwalter sollte man
in diesem Kontext lesen.
#66 bejorommer 18:31:50 | Sonntag, 19. September 2010
Ihr Lieben Es wäre sicherlich ein Leichtes, unsere kath. Kirche aus ihrem Negativtrend zu befreien, wenn
man sich amtskirchlich endlich dazu druchringen könnte, sich wieder auf Jesus und das Evangelium zu besinnen
und alles, was sich so an nicht mehr zu vermittelndem Wildwuchs da herumgebildet hat, entsorgen würde.
Da gibt es eine Menge von Dingen, die heute selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt, verständlicherweise
nicht mehr glaubhaft zu vermitteln sind. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Ich distanziere mich nochmals ausdrücklich von bejorommer… und seinem (immer wieder aufflammendem)
Arianismus… …und möchte generell nicht mit ihm verwurschtet werden. Das ist eine Sache des Respekts.
Ich bin vielmehr der Überzeugung, dass die Gotteskindschaft ein ontologisches Faktum ist und daher nicht
abhängig von der Zustimmung, vom Wollen oder Bewußtsein des Individuums. Der Mensch mag Gott leugnen,
aber die Bibel verrät, dass die Frevler Feinde ihrer eigenen Seele sind (Tobias 12,10). Daher: selbst
in denen die Böses tun ist das Göttliche veranlagt, aber sie verachten es eben und damit letztlich eben
auch sich selbst und ihr eigenes Leben. Deshalb aber und nur deshalb können sie sich dem Gericht nicht
entziehen, weil sie sich letztlich vor sich selbst verantworten müssen, jenem Selbst, das in uns allen
sagt „Ich bin“.
#63 Jubärens 18:02:22 | Sonntag, 19. September 2010
Ach Berens – Sie als selbstdenkender Mensch wissen doch genau, das Arius Recht hatte und Jesus nichts
als ein Gesandter Gottes ist. Das haben Sie doch schon zigmal hier dargestellt. Reden Sie doch nicht so
verlogen im Irrealis: Wass wäre aber, wenn Arius und Gefolgschaft vielleicht doch Recht gehabt haben
könnten?????? Bis zum Dogma war man doch geteilter Meinung ob Sohn oder großer Gesandter Gottes.“ So
kommen Sie mit Ihrem theologischen Selbstdenkerprojekt nicht weiter: Umschreiben der Bibel zu einem von
Hokuspokus gereinigten Buch, Umdenken der Theologie zu einer von Paulus und Augustinus gereinigten Lehre
und Umorganisieren der Papstkirche zu einem Verein selbstdenkender Menschen.
Wer hat das heutige Evangelium verstanden? Was lässt der Verwalter auch in den Schuldscheinen herab-
streichen? Das ist eines der wenigen Evangelien vom Lese- jahr, die ich nicht mal logisch verstehe.
#61 bejorommer 17:50:59 | Sonntag, 19. September 2010
jubärens – wass wäre aber, wenn Arius und Gefolgschaft vielleicht doch Recht gehabt haben könnten??????
Bis zum Dogma war man doch geteilter Meinung ob Sohn oder großer Gesandter Gottes. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
@Flambeau Du hast davor den Prolog des Johannes Evangeliums zitiert. ab einem gewissen Alter, vorher durch
die Taufe Der Leib und das Blut Christi offenbart die Gotteskindschaft im Herrn durch die Wiedergeburt
im Geiste. Jesus besprach mit Nikodemus, daß der Mensch in diesem Leben wiedergeboren werden kann. Das
erreicht er aber nicht durch die Taufe allein, sondern in ihrer Erfüllung liegt die Gotteskindschaft
verborgen. Das Kind Gottes ist und bleibt Jesus von Nazareth, gezeugt und nicht geschaffen. Was nicht
aus Gott ist, geht zugrunde. Die Seele aber währt ewig in Gott. Aber was wichtig ist, ist die ewige Nahrung
für die Ewigkeit. Brot und Wein, wie Fleisch und Blut Christi, um als Kind Gottes von Gott erkannt zu
werden. Wie ist das mit den Griechen? Erinnern wir uns an Xenophanes, der meinte: „Gleiches kann nur von
Gleichem erkannt werden“. Erkennt nun der Mensch den Menschen? Oder Gott den Gottmenschen? Denn mein Fleisch
ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. [Joh 6,55 -56]
#59 Flambeau 17:39:02 | Sonntag, 19. September 2010
Herr Poier, Ihre Antwort zeigt mir, daß es sich wohl um ein Missverständniss meinerseits bezüglich
Ihres Beitrages handelte. Worauf ich mit meinem Beitrag hinaus wollte, und ich vermute mal, daß Sie gemerkt
haben, war nämlich die Tatsache, daß Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus (ab einem gewissen
Alter, vorher durch die Taufe) zu Kindern Gottes werden.
@Flambeau So entgegen finde ich das aber nicht, sondern unterstreicht, was ich geschrieben habe. Die ersten
Gemeinden wurden als „Schwester und Brüder im Herrn“ angesprochen. Das bedeutet im Klartext, dass die
Gotteskindschaft in der Offenbarung von Brot und Wein verborgen liegt und die hl. Taufe die Abkehr vom
Bösen. Es würde weiters bedeuten, dass erst Kinder durch die hl. Kommunion fähig werden in den Himmel
einzugehen, mit der Nahrung In CHristus. Weiters, um den Pfad nicht zu verlassen, bedeutet die Anrede:
Brüder im Herrn. Schwestern im Herrn.
#57 Flambeau 17:24:26 | Sonntag, 19. September 2010
Grüß Gott, Herr Poier! Sie schrieben:„Wir sind Kinder, weil wir Menschen sind.“ Dem stelle ich folgende
Worte aus dem heiligen Evangelium Jesu Christi nach Johannes entgegen: „Allen aber, die ihn (Jesus Christus)
aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, ihnen, die an seinen Namen glauben,(…)“ (Johannesevangelium
1:12-13)
#56 Jubärens 17:23:47 | Sonntag, 19. September 2010
Sag’ ich doch, matt3: „selbstverständlich sind wir Söhne und Töchter Gottes wie Jesus, oder soll ich
etwa an die Zwei-Klassen-Gotteskindschaft von euch Katholiken glauben, wo die wahre Gottessohnschaft nur
Jesus vorbehalten ist??? Nein, danke, diese Art von jesuanischem Unterwerfungskult, den eure Kirche praktiziert,
habe ich nie mitgetragen und nie als heilsförderlich empfunden.“ Machen Sie da weiter, matt3, Sie werden
sicherlich bald eine neue Bibel, neue Theologie und neue, moderne, vernunftorientierte Kirche zurechtgebastelt
haben! Viel Glück dabei!
#54 UltraDroog 17:18:45 | Sonntag, 19. September 2010
In Adam haben alle gesündigt meinst du etwa das: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot
essen“ etc…? …das ist aber nicht was Katholiken unter Erbsünde verstehen. Das ist Teil dessen, was
Katholiken unter Erbsünde verstehen: de.wikipedia.org/wiki/Erbsünde Artikel 405 im Weltkatechismus: www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P1J.HTM „Obwohl „einem jeden eigen“ [Vgl. K. v. Trient: DS 1513.], hat
die Erbsünde bei keinem Nachkommen Adams den Charakter einer persönlichen Schuld.“(…) „Indem die Taufe
das Gnadenleben Christi spendet, tilgt sie die Erbsünde und richtet den Menschen wieder auf Gott aus,
aber die Folgen für die Natur, die geschwächt und zum Bösen geneigt ist, verbleiben im Menschen und
verpflichten ihn zum geistlichen Kampf.“ Alle Menschen haben „in Adam“, dem Stammvater der ganzen Menschheit
gesündigt und verdienen damit als gerechte Strafe die ewige Verdammnis. Das und nichts anderes heisst
„Erbsünde“. Es steht dabei Gott selbstverständlich frei, diese Strafe den einen nachzulassen, sie aber
von den anderen einzufordern. Also doch ein politischer Mord. Und was wollen Sie damit sagen? Dass die
Juden keine Schuld am Kreuzestod Jesu Christi trifft? Wenn überhaupt, dann sind die Römer unschuldig,
nicht die Juden, die solange getobt haben bis sie ihren Willen bekamen.
@jubärens selbstverständlich sind wir Söhne und Töchter Gottes wie Jesus, oder soll ich etwa an die
Zwei-Klassen-Gotteskindschaft von euch Katholiken glauben, wo die wahre Gottessohnschaft nur Jesus vorbehalten
ist??? Nein, danke, diese Art von jesuanischem Unterwerfungskult, den eure Kirche praktiziert, habe ich
nie mitgetragen und nie als heilsförderlich empfunden.
#51 Flambeau 17:12:26 | Sonntag, 19. September 2010
Grüß Gott! Wir Katholiken dürfen heute wirklich dankbar für die Seligsprechung von John Henry Kardinal
Newman sein. Der Artikel zeigt auch deutlich warum!
#50 Jubärens 17:06:50 | Sonntag, 19. September 2010
Herausforderung für Berens, matt3 und andere selbstdenkenden Hobbytheologen Das wäre doch mal eine echte
Herausforderung für Berens, matt3 und andere selbstdenkenden Hobbytheologen, was Josef Berenz kürzlich
angeregt hat: Die Bibel so umzuschreiben, die Basislinien des Glaubens so neuzudefinieren, die Glaubensgemeinschaft
(=Kirche) so zu konstruieren, dass Sie den Ansprüchen und Maßstäben von modernen, vernünftigen und
selbstdenkenden Menschen genügen würden. Berens und matt3 haben ja schon einige denkerische Vorarbeiten
geleistet – wie etwa: Wir Menschen haben alle den göttlichen Funken in uns, sind Gottes Söhne und Töchter
(wie Jesus), sind also göttlich und sollten unser göttliches Potential auch entfalten, sind somit für
unsere Erlösung selbst verantwortlich …(matt3) Berens hat die normale sexuelle Menschseinerweiterung
als Sinngebung der Schöpfung erkannt, womit sowohl die Lehre des Paulus als auch die augustinische Lehre
als theologischer Müll entsorgt werden kann; aller magischer Hokuspokus ist aus der Bibel zu reinigen
(Jungfrauengeburt, Gottessohnschaft Christi, Engel, Wunder etc.) Auf diesem Weg könnte man schon eine
moderne Religion für Selbstdenker entwickeln … Auf die alten Männer in Rom braucht man da wirklich
nicht mehr zu bauen…
#47 UltraDroog 16:55:08 | Sonntag, 19. September 2010
„Kreuzigt ihn!“ Also wurde er aus politischen Gründen gerichtet, weil er sich nach Ansicht der Römer
als König der Juden bezeichnete. Das Evangelium erzählt da wohl eine etwas andere Geschichte… Mt 27,1
„Als es Morgen wurde, fassten die Hohepriester zusammen mit dem Volk den Beschluss, Jesus hinrichten zu
lassen.“ Mt 27,22-25 „Was soll ich dann mit Jesus tun, den man den Messias nennt? Da schrien die Juden:
Ans Kreuz mit ihm! Er erwiderte: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Da schrien sie noch lauter:
Ans Kreuz mit ihm! (…)Pilatus (…)sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns UND UNSERE KINDER! Joh 11, 53 „Von diesem Tag an waren
sie (die Hohepriester der Juden, Anm.) entschlossen, ihn zu töten.“ Joh 18, 31f „Pilatus sagte zu ihnen:
Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz hin. Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht
gestattet, jemanden hinzurichten.“ Joh 19, 12-15 Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden
schrien: Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers! (…) Pilatus sagte zu den Juden: Da
ist euer König! Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König
soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König ausser dem Kaiser. Da lieferte
er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Mk 14, 64f „Und sie (die Hohepriester, Anm.) fällten
einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben.
#46 bejorommer 16:39:26 | Sonntag, 19. September 2010
Die Erbsünde dürfte doch ganz allein eine gloreiche Erfindung von Augustinus sein. Vorher hat doch Niemand
die gekannt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender KaTHOLIK
@Ultra Jesus spricht in einem bestimmten Zusammenhang von den Ureltern und das soll eine Bestätigung
der Erbsünde sein??? Wo hast du Theologie gelernt? Du schreibst über die Erbsünde: sondern dass die
Nachfahren Adam und Evas unter den FOLGEN des sündhaften Verhaltens ihrer Urahnen zu leiden haben. meinst
du etwa das: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen“ etc…? …das ist aber nicht
was Katholiken unter Erbsünde verstehen.
#44 Samurai 16:38:24 | Sonntag, 19. September 2010
@ UltraDoog Offenbar kennen Sie sich weder mit den römischen Gesetzen der damaligen Zeit, noch mit der
Thora und dem NT ausreichend aus. Verurteilt wurde Jesus nicht von den Juden, sondern vom damaligen römischen
Prokurator Pilatus- und auch nicht wegen Gotteslästerung – wer welchen Gott anbetete, war den Römern
egal, sondern wegen Hochverrat- daher auch die Kreuzigung, die die Römer gegenüber Hochverrätern und
entlaufenen Sklaven anwandte. Wäre Jesus hingegen von der jüdischen Seite, also vom Sanhedrin wegen
Gotteslästerung hingerichtet worden, wäre die Strafe die Steinigung gewesen- siehe Stephanus.
#43 Großwildjäger 16:37:03 | Sonntag, 19. September 2010
@ UltraDroog: Denn Christus wurde von den Juden zum Tode verurteilt Da irren Sie! Wer hatte denn zu jener
Zeit die Gerichtsgewalt dort? Richtig, die Römer, die Besatzungsmacht. Und die Römer haben Jesus zum
Tode verurteilt. Sein „Verbrechen“ wurde doch sogar auf einer Tafel am Kreuz – wie es damals üblich war –
genannt: INRI = Iesus von Nazareth Rex Judaea (Jesus von nazareth, König der Juden). Also wurde er aus
politischen Gründen gerichtet, weil er sich nach Ansicht der Römer als König der Juden bezeichnete.
#42 UltraDroog 16:06:11 | Sonntag, 19. September 2010
Für die Bekehrung der Juden zu beten ist eine edle Angelegenheit Jeder Jude, der sich nicht zu Christus
bekehrt, bestätigt damit indirekt, dass er Jesus nicht für den Messias hält. Denn wenn er Jesus für
den Messias halten würde, würde er sich ja bekehren, nicht wahr? Wenn er Jesus aber nicht für den Messias
hält, dann kann er schlecht behaupten, dass die Tötung Christi damals unter den bestehenden Gesetzen
(Blasphemie = Todesstrafe) nicht gerechtfertigt gewesen sei. Denn Christus wurde von den Juden zum Tode
verurteilt, weil er sich als den Messias bezeichnet hat, was die jüdischen Hohepriester dann als Blasphemie
auslegten. Somit erteilt auch heute noch jeder Jude, der sich nicht zum Christentum bekehrt, der Tötung
Jesus Christi nachträglich seinen Segen. Im Übrigen ist es eine edle Angelenheit, für die Bekehrung
der Juden zu beten, auf dass wenigstens einige von denen vor dem Feuer der Hölle gerettet werden. Die
Juden aber in ihrem hartnäckigen Unglauben und der damit verbundenen Höllenfahrt zu bestärken, wie
das Gros der Bischöfe und auch der Papst das heute machen, das ist schwerste Sünde und menschenverachtend.
Ultra Hast du schon mal was von der Gnade der späten Geburt gehört? Ist von Hr. Kohl. Ich bin sicher
nicht schuld am Tod von Jesus. Ist ja schon 2000 Jahre her. Soooooo alt bin ich dann doch nicht…
#40 UltraDroog 15:43:57 | Sonntag, 19. September 2010
Erbsünde Sündenfall = Vertreibung aus dem Paradies = Sterblichkeit des Menschen Erbsünde bezeichnet
in der christlichen Theologie den durch die Ursünde Adams und Evas begründeten Unheilszustand, in den
jeder Mensch als Nachkomme Adams „hineingeboren“ wird und durch den er in seiner eigenen Freiheitsgeschichte
vorbelastet ist. Natürlich gibt es so etwas wie Erbsünde. Damit ist nicht gemeint, dass sich die persönlichen
Sünden der Elterngeneration auf die Kinder vererben, sondern dass die Nachfahren Adam und Evas unter
den FOLGEN des sündhaften Verhaltens ihrer Urahnen zu leiden haben. Insofern ist der Begriff Erbsünde
irreführend, da er leicht falsch verstanden werden kann. Wer aber leugnet, dass es sowas wie Erbsünde
überhaupt gibt, der leugnet damit auch die Schrifttradition über die Vertreibung des Menschen aus dem
Paradies. Und da Christus sich auf ebendiese biblische Tradition mehrmals explizit bezieht, indem er über
Adam und Eva predigt, würde damit indirekt auch die Gottheit Jesu Christi geleugnet werden, denn damit
würde man Christus Dummheit, Unkenntnis oder Lüge unterstellen. Das Dogma über die Existenz der Erbsünde
kann jeder vernunftbegabte Mensch direkt aus dem biblischen Schöpfungsbericht ableiten.
#39 Dr. Schlämmer 15:04:53 | Sonntag, 19. September 2010
@Matt3 … und zugleich das Böse schnurstracks ausführt, sodass das Paradies verloren geht. Wenn das
mal keine Sünde ist. Die Deutung des Sündenfallgeschichte als bloße Symbolgeschichte über das „Erwachsenenwerden“
ist mir zu banal. Da wird die klare Anweisung Gottes zu wenig in Betracht bezogen. Die Sünde resultiert
nur zu oft aus vermeintlicher Besserwisserei.
@jubärens ja wo steht denn im Anfang der Bibel was von Erbsünde? Diese ganze Theologie ist doch auf
dem paulinischen Mist gewachsen. Da steht nämlich: „Seht, der mensch ist geworden wie wir, sodass er
erkennt was gut und böse ist“ Gen 3,22 und jetzt frage ich dich, ist das eine Verdammung oder eine Aufwertung?
weiters heisst es da nicht viel weiter unten von einem gewissen Hennoch, er sei so rechtschaffen gewesen,
dass ihn Gott entrückt habe… sieht etwa so der erbsündige Mensch aus? Ihr könnt die Bibel schwer
heranziehen zur Rechtfertigung eurer Erbsünde.
Josef Berens ist eine einfach denkende Kuh! Mehr nicht! Diese Person darf man einfach nicht ernst nehmen!
Allerdings ist eine Kuh nützlicher als Jo Berens!
#36 Jubärens 14:45:43 | Sonntag, 19. September 2010
Josef Berens fragt: „Worin die große (Erb-)Schuld der Menschheit bestanden haben könnte, daß Gott sich
genötigt gesehen haben könnte, einen Sohn auf unserer Erde zu zeugen, der grausam ermordet werden müßte,
um diese Schuld der Menschheit zu tilgen? Ist das denkenden Christen noch glaubhaft zu vermitteln oder
muß da nicht umgedacht und vielleicht anders argumentiert werden?“ Das wird nicht so einfach mit „Umdenken“
der Erbsünde zu bewerkstelligen sein, dass die selbstdenkenden Menschen die Sünde der Welt plausibel
wegargumentieren können. Mein Vorschlag an alle selbstdenkenden Berens-Christen: Umschreiben der Bibel,
alle anstößigen Stellen von Erbsünde, Sünde etc. tilgen, dann braucht man Christi Passion und Tod
nicht mehr als Erlösungstod verstehen, sondern kann seinen Kreuzestod als tragischen Unfall oder politischen
Mord abhaken.
#35 Dr. Schlämmer 14:45:31 | Sonntag, 19. September 2010
@ bejorommer Es ist auch schwer glaubhaft zu machen, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden
zu zeugen, damit dieser, als Sühne für die Sünden und die Schuld der Menschen ermordet werde. Worin
soll diese Schuld denn überhaupt bestanden haben? Sie haben, wie die meisten Pastoralreferenten hierzulande,
überhaupt keine Ahnung von dem Zusammenhang zwischen Sühne und Buße, der Eucharistiefeier und dem Opfertod
Jesu Christi. Ihr Gottesbild ist durch und durch naiv. Einen solchen Gott, wie Sie ihn vertreten, kann
man ja nicht mehr ernst nehmen. Kein Wunder, dass man in den NOM-Gemeinden immer mehr dazu übergeht,
den Fruchtbarkeitsbaalen bzw. „Mutter Erde“ zu verehren. Husch, husch, die Gaben auf den Altar! Anmerkung:
Ich werde Ihnen das heute nicht auseinandersetzen. Keine Zeit dazu. Lesen Sie die Monographie von Helmut
Merklein über die Reich-Gottes-Botschaft Jesu.
#34 Leo Miles 14:39:30 | Sonntag, 19. September 2010
@matt3 Meiner Auffassung nach ist es den Menschen gegeben ebenso rechtschaffen und gottesfürchtig zu
sein auch ohne das Opfer Jesu Dann hätte es ja nicht den Sündenfall gegeben… Und wer bei der heutigen
allgemeinen Pervertierung und der millionenfachen Kinderschlachtung von „eigener Rechtschaffenheit ohne
das Opfer Jesu“ spricht, ist entweder blind oder/und ein Systemknecht. sein Opfer hat aber viele überzeugt,
bis heute Es ist nicht nur überzeugend, sondern es ist unbedingt notwendig, um sich wieder mit Gott zu
vereinen und so seine Seele für die Ewigkeit zu retten. Kein Mensch kann sich von sich aus mit Gott vereinen.
Nur die Gnade Gottes und das Opfer Jesu Christi befähigen dazu. Weil ihr Tradis so denkt, deshalb müsst
ihr ja immerfort das Opfer Jesu „würdig“ zelebrieren, weil ihr sonst Angst habt, ihr kommt nicht in den
Himmel. Weil ihr Antitradis das Opfer Jesu verlacht oder zumindest schmälert und ihr euch auf euch selbst
verlaßt, bleibt euch der Himmel eventuell verwehrt… Es bedarf aber keines äußerlichen Opfers, sondern
der inneren Hingabe und wer die besitzt, dem tut das Opfer Jesu auch nichts mehr hinzu. Die innere Hingabe,
von der Sie sprechen, ist aber eben die innere Hingabe zum Opfer Jesu Christi. Wozu haben Sie denn eine
innere Hingabe? Zum Goldenen Kalb? Zum eigenen Ich? Zu Ihren Stimmen im Kopf? Zu Ihren Begierden Ihres
Leibes?
#33 Compassion 14:25:59 | Sonntag, 19. September 2010
@bejorommer,wieso nennen Sie sich eigentlich Katholik ? Wenn man Sie hier so liest,glauben Sie noch nicht
mal an die Gottessohnschft Jesu. Ihre Meinung über Sünden ist auch sehr seltsam:Gesündigt wurde immer…
Das ist ja das traurige,das immer gesündigt wird.Aber für Sie scheint ja das Böse gleichwertig mit
dem Guten zu sein.
„Die Nacht ist finster und ich bin fern der Heimat“ 2 Gebete von Kardinal Newman: Ich brauche dich, Herr,
als meinen Lehrer, tagtäglich brauche ich dich. Gib mir die Klarheit des Gewissens, die allein deinen
Geist fühlen und begreifen kann. Meine Ohren sind taub, ich kann deine Stimme nicht hören. Mein Blick
ist getrübt, ich kann deine Zeichen nicht sehen. Du allein kannst mein Ohr schärfen, meinen Blick klären
und mein Herz reinigen. Lehre mich zu deinen Füßen sitzen und auf dein Wort zu hören. Amen Führe du
mich, du mildes Licht, führe du mich den Weg. Die Nacht ist finster, und ich bin fern der Heimat. Führe
du mich den Weg! Leite du meinen Fuß. Und sehe ich auch nicht weiter: Wenn ich nur sehe jeden Schritt.
Du hast bis jetzt mich geführt. Du wirst mich sicher auch weiterhin führen: durch Moor und Sumpf, über
Fluten und felsige Klippen bis vorüber die Nacht und die Engel des Morgens mich grüßen. Ich habe je
sie geliebt. Nur bisweilen vergessen ihr Licht. Amen Ein Mensch, der religiös ist, ist es am Morgen,
am Mittag und zur Nachtzeit. Seine Religion ist ein Charakter, eine Form, die all sein Denken, Reden und
Handeln durchseelt, und alles ist nur vom Ganzen her verständlich als sein Teil. Man sieht Gott in allem,
alles misst man an Gottes Willen. Newman
#30 bejorommer 14:05:20 | Sonntag, 19. September 2010
Kann es vielleicht sein, daß man den Juden Jesus und vermeintlichen Gottessohn sehr verehrt und Gott
selbst dabei zu viel in den Hintergrund gedrängt wird??????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#28 Rudolfus 13:49:03 | Sonntag, 19. September 2010
Gerichtet, gefoltert und am Kreuz ermordet wurde Christus von den Römern, die damals Palästina bzw.
Israel als römische Provinz okkupiert hielten. Die jüdische Nation und auch der jüdische Geistlichenrat
waren allesamt Untertanen der Römischen Prinzipatenrepublik. Die Forderung zur Hinrichtung Jesu wurde
zwar durch den jüdischen Geistlichenrat erhoben, und Roms Statthalter Pilatus durch eine aufgehetzte
Volksmenge zur Verurteilung Jesu bewogen, aber die politische Macht in Palästina war alleine die römische.
Verurteilung, Folterung und Ermordung durch Kreuzigung wurde alleine durch römische Soldaten durchgeführt.
Eine aufgescheuchte Volksmenge läßt sich leicht produzieren – das sehen wir ja an den heutigen täglichen
De-facto-Machthabern: den Medien. So wie heute die Geheimlogenräte die Medien gegen alle Katholiken aufhetzen,
so hetzte damals der Jüdische Hohepriesterrat Roms Statthaltermilitärregierung gegen Jesus auf, der
als Sohn Gottes in der jüdischen Nation einen religiösen Umsturz herbeigeführt hätte, nämlich die
später vollzogene Gründung der Katholischen Kirche (die erst eine Römische wurde, als Petrus Bischof
von Rom wurde. Davor war sie eine Jerusalemisch-Katholische Kirche. Nachdem Petrus seinen endgültigen
Sitz in Rom aufschlug, wurde die Jerusalemisch-Katholische Kirche die Römisch-Katholische Kirche, also
aufgrund der Entscheidung des ersten Papstes, den Papstbischofssitz als Bischofssitz von Rom zu begründen.
Das Kirchenattribut „römisch“ muß also als die erste dogmatische Grundsatzentscheidung eines Papstes
gesehen werden).
#26 bejorommer 13:41:21 | Sonntag, 19. September 2010
Leo – vielleicht zu einfach Macht man es sich mit den versuchten Begründungen nicht einfach zu einfach?????
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Leo Miles Um die Menschen wieder zu Gott zurückzuführen, bedarf es des göttlichen Opfers. Meiner Auffassung
nach ist es den Menschen gegeben ebenso rechtschaffen und gottesfürchtig zu sein auch ohne das Opfer
Jesu, sein Opfer hat aber viele überzeugt, bis heute. Weil ihr Tradis so denkt, deshalb müsst ihr ja
immerfort das Opfer Jesu „würdig“ zelebrieren, weil ihr sonst Angst habt, ihr kommt nicht in den Himmel.
Es bedarf aber keines äußerlichen Opfers, sondern der inneren Hingabe und wer die besitzt, dem tut das
Opfer Jesu auch nichts mehr hinzu.
#23 Leo Miles 13:26:04 | Sonntag, 19. September 2010
@bejorommer Jesus selbst war Jude Aber eben kein Pharisäer- bzw Talmud- bzw Satansknecht. und es wird
immer mehr die Meinung vertreten, daß die Kreuzigung Jesu vielleicht nur ein politischer Mord war, den
die Juden nicht zu verantworten hatten 1. Das wird vielleicht von den Synagogen- bzw Pharisäerknechten
vertreten, aber nicht von den Kindern Gottes. 2. Welche „Politiker“ haben denn die Kreuzigung zu verantworten?
3. Gar nicht so falsch ist Ihre Einschätzung des Pharisäismus bzw Talmudismus als (satanische) „Politik“.
Denn mit der Religion Gottes hat es nicht viel gemein. 4. Dann sind es wohl jüdische „Politiker“, die
die Ermordung Jesu zu verantworten haben. Es ist auch schwer glaubhaft zu machen, daß Gott sich genötigt
sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen, damit dieser, als Sühne für die Sünden und die Schuld der Menschen
ermordet werde. Sie behaupten doch immer, Sie könnten selbst denken? Damit haben Sie sich wohl selbst
widerlegt… Gott zeugt Seinen Sohn aus Liebe. Das Band der Liebe zwischen dem Vater und dem Sohn ist
der Heilige Geist. Diese drei Personen sind der Eine Gott, der Gott der Liebe. Diese Gott schuf die Menschen
aus Liebe. Doch die Menschen widersagten Seiner Liebe und fielen in Sünde („lebten normal“, wie Sie es
nennen). Um die Menschen wieder zu Gott zurückzuführen, bedarf es des göttlichen Opfers. Sein Sohn
erklärte sich bereit. @Dr. Schlämmer Wieso regen Sie sich gegen die Zwangsmissionierung auf? Schließlich
stehen Sie doch unter dem Zwang der Synagoge…
#22 bejorommer 13:25:52 | Sonntag, 19. September 2010
Ich frage noch einmal worin die große Schuld der Menschheit bestanden haben könnte, daß Gott sich genötigt
gesehen haben könnte, einen Sohn auf unserer Erde zu zeugen, der grausam ermordet werden müßte, um
diese Schuld der Menschheit zu tilgen? Ist das denkenden Christen noch glaubhaft zu vermitteln oder muß
da nicht umgedacht und vielleicht anders argumentiert werden? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#21 Jubärens 13:24:50 | Sonntag, 19. September 2010
Josef Berens offenbart seinen tiefen Unglauben Jesus Christus soll „als Sühne für die Sünden und die
Schuld der Menschen“ getötet worden sein? „Worin soll diese Schuld denn überhaupt bestanden haben?“
„Die Menschen haben doch normal gelebt, wie sie auch heute noch leben und Sünden gabe es immer und wird
es auch immer geben.“ Sünde ist für Josef Berens so was von normal für ihn und alle Menschen, dass
er darin die menschliche Böswilligkeit, den Widerspruch, die Untreue, den Angriff auf Gottes Recht und
Ordnung überhaupt nicht erkennen kann. Konsequenterweise ist für den angeblichen Katholiken Berens’
die Erlösung durch Jesus Christus völlig überflüssig, seine Passion am Kreuz zum Heil der Welt absurd,
Christ Hingabe von seinem Leib und sein Blut „für die Sünden der Welt“, wie es der Priester in persona
Christ bei jeder hl. Messe vergegenwärtigt, ein sinnloses Theater, ein „magischer Hokuspokus“, wie er
schon öfter sich geäußert hat. Der von Berens einzig annerkannter Lebenssinn besteht darin, sein Menschsein
in normal gelebter Sexualität auszuleben und alle Gegenmeinungen dazu zu bekämpfen.
IZAAC Denen muss man gar nichts vorhalten, weil es Unsinn ist. Punkt. Und es wird ihnen auch durch die
katholische Kirche nix mehr vorgeworfen und das ist die Hauptsache und nicht die persönlicher Meinung
einiger weniger Unverbesserlichen.
#19 Sefirot 13:10:19 | Sonntag, 19. September 2010
Das ist ja ein ganz wohlfeiles Themachen …und die Fundis haben mal wieder brav die Federn und Ohren
gespitzt und schreiben und gilfen, schreiben und gilfen, schreiben und gilfen bis sie alle Argumente abgearbeitet
haben und dann … kommt das große Warten auf Godot = die nächste Story: Westerwelle Beuys…oder???
:(3 :(3 Kardinal Newman hätte das nicht so gewollt…wetten dass
@juemuc: Zustimmung! Es ist verfänglich in dem Zusammenhang von „Gottesmord“ zu drönen. Das führt nur
zu Verwirrung, denn Gott kann man ja nicht ermorden und der Tod Jesus war vorprogrammiert und er hat sich
dadurch erst verherrlicht. Die Juden haben den Eckstein verworfen und tun es bis heute, sie verwerfen
Jesus und das ist ihre Schuld, wenn sie das eingestünden, dann würde sich Gott mit ihnen aussöhnen.
juemuc Der Messias sollte sein Leben geben. Das war der Wille des Vaters. ABER: „wehe dem, durch den der
Menschensohn verraten wird!“ „sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“ Und trotzdem gibt es Schuld!
Denn letztlich war es auch der Wille des jüdischen Rates Jeshua zu morden! Und das jüdische Volk in
seiner Mehrheit hat nach der Tötung des Messias geschrien! Es geht nicht darum „die Juden“ dafür Verantwortlich
zu machen, aber da sie es bis heute ablehnen (nicht alle) für den Tod von Jeshua verantwortlich zu sein,
muss man es ihnen dann doch vorhalten. Im übrigen haben alle Menschen schuld am Tod Christi – durch unsere
Sünden.
@ IZZAC Es gibt keinen Jesusmörder. Der Tod Jesu war Gottes Plan, um die Menscheit zu erlösen. Laut
Bibel wusste Jesus, dass er sterben wird und er hat nix dagegen getan, er hätte zumindest untertauchen
können, wenn nicht sogar göttliche Macht ausüben. Warum, wenn erschon als Gott und Mensch alles vorher
weiß? Weil er nix dagegen tun wollte, weil es notwendig war. Seit wann ist jemand der sich umbringen
lässt Opfer eines Mordes? Gott sei Dank hat das die römisch-katholische Kirche längst selbst so erkannt
und mit der Erklärung Nostra Aetate und der Umformulierung der Karfreitagsfürbitte auch durchgesetzt.
#13 bejorommer 12:25:41 | Sonntag, 19. September 2010
Es ist auch schwer glaubhaft zu machen, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen,
damit dieser, als Sühne für die Sünden und die Schuld der Menschen ermordet werde. Worin soll diese
Schuld denn überhaupt bestanden haben? Die Menschen haben doch normal gelebt, wie sie auch heute noch
leben und Sünden gabe es immer und wird es auch immer geben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
IZAAC „„Erst einmal müssen die Juden den Mord am eigenen Messias sühnen, dann können wir über alles
andere reden!““ Also wieder eine kleine Sühne in Ausschwitz und Treblinka? Ist es das was Sie wollen?
Finkelsztaijn
@Aculeus Der Mord am Messias durch die Juden MUSS ZUERST aufgearbeitet werden! Der Mord am Sohn Gottes
ist so ein schweres Verbrechen, dass alles andere leicht in den Schatten stellt! Erst einmal müssen die
Juden den Mord am eigenen Messias sühnen, dann können wir über alles andere reden!
Der Mann der selber denkt, aber keinen Verstand dafür hat – Josef Berens und es wird immer mehr die Meinung
vertreten, daß die Kreuzigung Jesu vielleicht nur ein politischer Mord war, den die Juden nicht zu verantworten
hatten. Meinungen zählen nicht! Die Heilige Schrift zählt! Es ist zu 100% klar, wer für den Tod des
Messias verantwortlich ist!
Ach bejorommer Selbst wenn es ein politischer Mord war, müssen Sie die Frage beantworten, um wessen Willen
er geschah. Wer hat nach Blut geschrien? Politisch Verantwortliche begehen politische Morde. Das mag sein.
Aber es ist nicht ihr eigener Blutdurst den sie dabei stillen.
Hat Benedikt XVI dieses den stolzen Engländern gesagt? Gott hat es vor nahezu tausend Jahren England
berufen und gesegnet. Aber es lehnt sich auf, verlor den Glauben und wurde aus seiner Kirche ausgewiesen.
Oder hat Benedikt XVI Angst, dieses den Engländern zu sagen? Macht Benedikt XVI sich schuldig, wenn er
den Engländern Honig um den Mund der Ökumene schmiert? Oder sind die Engländer selber schuld, weil
sie so hartherzig sind und Belehrungen vom Nachfolger Petri eh nicht annehmen würden?
#1 bejorommer 11:48:38 | Sonntag, 19. September 2010
Jeus selbst war Jude Jesus selbst war Jude und es wird immer mehr die Meinung vertreten, daß die Kreuzigung
Jesu vielleicht nur ein politischer Mord war, den die Juden nicht zu verantworten hatten. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik