Frauenordination
Mißbrauchs-Bischof durch Mißbrauchs-Bischof ersetzt
Die Kirche kann sich nicht erneuern, solange der Papst über Mißbräuche heult und gleichzeitig Bischöfe ernennt, welche ihr Amt mißbrauchen und die kirchliche Lehre ungestraft verhöhnen.
Bischof De Kesel
Bischof De Kesel
© Carolus, CC
(kreuz.net, Brugge) Der neue Bischof von Brügge, Mons. Jozef De Kesel, stellte den Zölibat und die den Männern vorbehaltene Priesterweihe in Frage.

Das berichtete die belgische Webseite ‘hbvl.be’.

Papst Benedikt XVI. ernannte den altliberalen Bischof De Kesel erst im letzten Juni.

Er wurde der Nachfolger des Ende April wegen der homosexuellen Schändung zweier Neffen zurückgetrenen Bischofs Roger Joseph Vangheluwe (73).

Mons. De Kesel wirkte seit 2002 als Weihbischof unter dem altliberalen Kardinal Godfried Danneels als Weihbischof von Mechelen-Brüssel.

Der altliberale Prälat forderte vor dem belgischen ‘Radio 1’ die Priesterehe:

„Man kann sagen, daß es ehelose Priester geben soll. Aber Leute, für die der Zölibat menschlich unmöglich ist, sollen die Chance bekommen, Priester zu werden.“

Zur theologisch und kirchlich ungültigen Frauenordination erklärte Mons. De Kesel:

„Das ist sicherlich verhandelbar, und ich hoffe darauf. Aber es ist empfindlicher als die Frage des Zölibats.

Ich denke, die Diskussion über den Zölibat kann viel schneller verlaufen als die Debatte über die Frauenordination.“
      
33 Lesermeinungen
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#33   r.ruhrgebietler   17:15:37 | Montag, 20. September 2010
die Modernisten leben in fremden Welten
konnte am wochenende mal das innere ein alten protestanten „kirche“ besichtigen – sah wie eine konzilstempelanlage aus. die gibt es dann ca. 200m weiter entfernt…
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#32   fhernhachenzwerg   14:10:08 | Montag, 20. September 2010
‘Siegfried
Die RKK hat nicht die Weisheit und die einzige Wahrheit gepachtet. Wodurch auch?
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#31   Siegfried   14:02:57 | Montag, 20. September 2010
die Modernisten leben in fremden Welten
Seit nunmehr 50 Jahren hat sich der Klerus total verändert. Zu Bischöfen wurden nur noch Theologen, mit Titeln zu Bischöfen erwählt, die niemals in der Seelsorge gearbeitet haben. Nachdem der Katholische Eid nicht mehr verlangt, aber im Inhalt niemals abgeschaft wurde, haben die Theolgen angefangen ständige neue theologische Denkformen zu entwickeln. Um dadurch Theorien den eigenen Namen zu geben. Jede Denkform nahm eine seit dem kirchlöichen Beginn verurteilte Häresie zur Grundlage und gab an dies wissenschaftlich zu bearbeiten. Um so festzustellen wie diese mit der kirchlichen Lehre in Einheit zu bringen sind. Ohne Grenzen (Antimodernisteneid, Exkommunikation der Freimauerei) konnten die dümmsten Ausätze gegen einen hohen Titel veröffentlicht werden. Hierzu gehören die Bereiche wie, Feminismus, Ökumenismus, Verhalten zu den nichtchristlichen Denkformen, kirchliche Morallehre, Heilige Schrift – das Wort Gottes?, und viele andere Bereiche. Jedes dieser Ergebisse weichte den Glauben der Kirche auf und führte die Kirche näher dem Fallbeil zu. Diese verdienten Herren wurden Bischöfe. Mit diese Eingangsvoraussetzung fehlt dem nachkonziliaren Episkopat der Glaube und die Liebe zur von Christus gestifteten Kirche. Jede Denk- und Handlungsweise die neu auf den Markt kommt und die Kirche angreift wird begeistert aufgenommen. Der kirchliche und christliche Glauben der Gläubigen wird bekämpft.
So sind die Früchte zu erkennen die von modernistischen Hirten hervior gebracht werde
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#30   Lisibald Poier †   07:45:34 | Montag, 20. September 2010
@matt3
heirate doch selber
wen?
und mach mir keine Vorhaltungen.
Entschuldigung, ich dachte es würde Dich interessieren.
Ich bin mit meinem Junggesellendasein nicht unzufrieden…
Richtig, für eine Heirat gibt es kein keinen Grund.
so ein Weibi kann einem nämlich ganz schön auf die Nerven gehen, wenn man meint sich an ES ketten zu müssen.
Das an den Pflock des Augenblicks gekettete Schaf, Dolly, … Buster. Es ist nicht, wie Du meinst, matt3. Wenn der Herrgott net wüh … NUTZT DES GOR NIX.
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#29   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:51:19 | Sonntag, 19. September 2010
des „non distributio medii“ schuldig
Die Aussagen des neuen „Altliberalen“ Bischofs von Brügge,
Mons. Jozef De Kesel,
zeugen wes – Geistes Kind er ist.
Ein Blick in die (noch gültigen !) Lateinischen Pönitentialbücher
(Bußbücher, Bußordnungen), deren Botschaft darin besteht, den Menschen ihre Sündhaftigkeit und Gottes Zorn ins Bewusstsein zu rücken,
würden ihm den Weg der Umkehr aufzeigen.
Diese Lateinischen Pönitentialbücher verkünden dem unbußfertigen Sünder das Strafgericht Gottes und fordern öffentliche Sündenbekenntnisse und Reuebekundungen ein.
Auf die nächsten Erklärungen des „Mons. De Kesel“
bezüglich einer Umkehr, dürfen wir also gespannt sein.
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#28   matt3   23:37:49 | Sonntag, 19. September 2010
@lisi
heirate doch selber und mach mir keine Vorhaltungen. Ich bin mit meinem Junggesellendasein nicht unzufrieden… so ein Weibi kann einem nämlich ganz schön auf die Nerven gehen, wenn man meint sich an ES ketten zu müssen.
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#27   Graf von Galen   23:36:01 | Sonntag, 19. September 2010
Wider VII, Bischof von Brügge
Wie sagte es einmal Prof. Höres in einem Vortrag :
„Die Bischöfe kämpfen durchaus, nur an der falschen
Front.“
Anders ausgedrückt. Mit solchen Mietlingen ist
der Zusammenbruch der VII- Kirche nicht mehr
aufzuhalten. Das Gute daran ist, daß dann der
Neuaufbau erfolgen kann, das Schlechte, daß
Millionen Seelen vorher mit in den Abgrund der Hölle
gezogen werden.
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#26   Lisibald Poier †   23:23:18 | Sonntag, 19. September 2010
@matt3
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
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#25   matt3   23:21:15 | Sonntag, 19. September 2010
Gott hat sich im Alten Testament auch nicht daran gestört…
da waren die Priester ja auch verheiratet. Auf Freiwilligkeit basierend, wäre meiner Meinung nach besser, als vorschriftsmäßig.
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#24   Sycamore   22:37:09 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer, der „sich selbst denkender Protestant“
bejorommer, da machen Sie unvermidert weiter. Als Arzt muß ich Sie in meine Praxis bestellen, um Ihnen neue Medikamente zu verschreiben. Also, morgen früh bei Schwester Uta. Haben Sie eine gute Nacht!
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#23   OH-HAPPY-DAY   22:30:48 | Sonntag, 19. September 2010
Amüsant: Immer mehr Bischöfe (Pfarrer sowieso) fordern die Abschaffung des Zölibats. Da wäre
doch im Vatikanum3 die Möglichkeit, das eingehender zu erörtern…
Versöhnliche abendliche Musik dazu
www.youtube.com/watch?v=tWSAbV5EfN0
zum Einschlafen:
www.youtube.com/watch?v=CipqEcB5yh0&…
… und da soll nochmal einer die Gegenwart Gottes außerhalb von Kirchen gering achten…
don’t worry – be happy!
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#22   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:24:06 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer
Sie sind ein Blödmann.
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#21   Jörg Guttenberger, Köln   22:23:06 | Sonntag, 19. September 2010
Zölibat
Selbst der Bischof wirft unverdrossen priesterliche Ehlosigkeit und Zölibat durcheinander!
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#20   bejorommer   22:06:16 | Sonntag, 19. September 2010
sycamore – Ergänzung und zum schmunzeln
Der Papst hat die Kardinäle zu einer wichtigen Sitzung einberufen. Natürlich findet das Treffen hinter verschlossenen Türen statt, denn es geht um eine, in der römisch-katholischen Kirche sehr umstritten Sache. „Meine Herren“, sagt der Papst. „Unsere Kritiker haben Recht. Es ist wirklich eine Schande, dass wir uns zu einer reinen Männerkaste entwickelt haben, und die Frauen als minderwertig für kirchliche Ämter halten. Andere christliche Kirchen hätten dieses Unrecht schon längst erkannt und Frauen als Pfarrerinnen, ja sogar auch schon hervorragende Bischöfinnen. Da müsse sich jetzt auch in unserer kath. Kirche ganz schnell etwas ändern.
Die Kardinäle sehen sich gegenseitig ungläubig und verdutzt an, denn dieser Sinneswandel des Papstes hat sie doch ganz schön überrascht. „Ob der Papst vielleicht eine eindeutige Erleuchtung oder vielleicht sogar eine Erscheinung des heiligen Geistes hatte“, munkelt man untereinander?
Der Papst sieht die staunend und ungläubig dreinschauenden Gesichter der Kardinäle und erklärt, dass ihm die Gottesmutter im Traum erschienen sei und verlangt habe, dass es auch in der kath. Kirche ab sofort nicht nur Priester sondern auch Priesterinnen geben müsse. Falls er sich widersetze, dürfe er nicht damit rechnen, heilig gesprochen zu werden.
Ein Moment war Totenstille. Dann wendet der Papst sich den sich immer noch ungläubig und fassungslos ansehenden Kardinälen zu und fragt, wer sich denn freiwillig zur Geschlechtsumwandlung melde.
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#19   fides et ratio   22:05:04 | Sonntag, 19. September 2010
Bischöfe wie de Kesel haben die Kirche in Belgien schon so weit vor die Wand gefahren,
so dass es nicht erstaunen wird, wenn de Kesel und Konsorten sie auf absehbare Zeite vollständig zerlegt. Sie wird einfach obsolet. Wie das Salz, das schal und wird und deshalb vom Volk zertreten wird. Man versteht nur nicht, warum sich jemand von einer kirche zum Bischof weihen läßt, die er anschließend zerstört. Wäre es nicht konsequenter, sich gleich hzurückzuziehen und aus der Kirche auszutreten?!
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#18   Sycamore   21:49:52 | Sonntag, 19. September 2010
@ bejorommer: der „einfach sich selbst denkender Protestant“
Ich biete Ihnen eine Geschlechtsumwandlung in meiner Privatklinik, damit Sie Priesterin werden können!
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#17   undogmatisch   21:35:02 | Sonntag, 19. September 2010
@r.ruhrgebietler
jeder kommentar des herren, den sie kritisieren (bejorommer), findet meine volle zustimmung…und nicht nur meine…
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#16   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   20:41:44 | Sonntag, 19. September 2010
des „non distributio medii“ schuldig
Der neue Bischof von Brügge, Mons. Jozef De Kesel,
ist „Wohl nicht ein ganzer Narr“
dennoch macht er sich
des „non distributio medii“ schuldig.
Er sollte mal in den Po’nitentialbüchern nachsehen,
um seinen Weg zur Umkehr zu finden.
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#15   DerRabe   20:03:03 | Sonntag, 19. September 2010
ich kann mir nicht vorstellen…
…dass jemals eine ernst zu nehmende anzahl von priestern sich für den ungeborenen christus, für die ungeborene maria, für die ungeborenen heiligen, für die ungeborenen seligen, für die ungeborenen sünder einsetzen.
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#14   Botschafter   19:45:44 | Sonntag, 19. September 2010
@DerRabe
Ja die Liebe fehlt. das ist ein grosses Problem. Beginnen wir einfach bei uns selber. Ich muss mich in diesem Punkt auch bessern.
Von den Geistlichen habe ich FSSP Pater Martin Ramm erkannt. Den anderen Geistlichen kenne ich nicht.
Dieser Marsch war mal ein Anfang, was ist schon perfekt?
katholik.ch/…1892010-zuerich.html
Nötig wären sicher Bussprozessionen mit dem Allerheiligsten. Wer beginnt??
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#13   DerRabe   19:14:25 | Sonntag, 19. September 2010
statt an den marsch zum leben…
…hängen sich viele geistliche liebe an den arsch des zeitgeistes und schlupfen tief hinein.
darüber kann aucgh der sozialrummel nicht hinwegtäuschen!
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#12   r.ruhrgebietler   19:12:43 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer:
bist du bescheuert!
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#11   OttoII †   19:11:24 | Sonntag, 19. September 2010
Gallow
damit hast Du sicherlich recht. Aber ich denke, die Kirche war in diesen Fragen zu lange so hartleibig, als dass sie jetzt noch eine glaubwürdige Änderung hinbekäme.
Nehmen wir mal an, der Zölibat würde so ausgestaltet werden, wie bei den orthodoxen Kirchen oder ganz abgeschafft und außerdem die Frauenordination erlaubt (wobei sie sich da vermutlich sogar noch stärker festgelegt hat). Es würde bloß heißen „Aha, der Priestermangel zwingt die Kurie zum Nachgeben“, dass ist alles. Und die Traditionalisten würden sich vermutlich abspalten.
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#10   DerRabe   19:10:40 | Sonntag, 19. September 2010
an einem marsch für das leben…
…würden definitiv mehr als 99,9 prozent der europäischen geistlichen nicht teilnehmen. es fehlt die liebe zum kind, es fehlt die liebe zu den seelen.
immer mehr argumente für den tod, immer weniger für das leben.
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#9   Botschafter   19:02:59 | Sonntag, 19. September 2010
Marsch für s’Läbä Zürich
Gestern fand der Marsch für s’Läbä in Zürich statt.
Einen Bischof konnte ich leider nicht entdecken.
Eine kleine Reportage hier katholik.ch/…1892010-zuerich.html
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#8   Vineta   19:01:37 | Sonntag, 19. September 2010
Stimmt, besonders das UNGESTRAFT
Die Kirche kann sich nicht erneuern, solange der Papst über Mißbräuche heult und gleichzeitig Bischöfe ernennt, welche ihr Amt mißbrauchen und die kirchliche Lehre ungestraft verhöhnen
Aber wer hält schon einen Papst für einen guten Papst, der 90% seiner Zeit damit verbringt, möglichst optimale Leute auf die Bischofsstühle zu hieven?
Die Masse will doch Päpste, die täglich irgendwelche relativ belanglosen Statements zu relativ Irrelevantem abgeben und viel herumreisen.
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#7   Gallow   19:01:03 | Sonntag, 19. September 2010
@ottoII
Oder glaubt wer, die Kandidatinnen und Kandidaten rennen der Kirche dann auf einmal die Bude ein, um geweiht zu werden?
Nunja, das sicher nicht, aber die Priesterehe hätte zumindest der Gemeinde Rechtenbach ihren Pfarrer erhalten …
außerdem würde die Kirche nicht mehr so verlogen erscheinen, wenn sie endlich auch ihren eigenen Pfarrern das Heiraten erlauben würde, und nicht nur konvertierten Pfarrern ^-^
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#6   bejorommer   18:51:53 | Sonntag, 19. September 2010
das größte Hindernis
für den Priesterberuf hat der Bischof wohl richtig erkannt.
siehe auch:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   Diamant †   18:51:12 | Sonntag, 19. September 2010
Meinungsäusserung eines Bischofs!!!
Der neue Bischof von Brügge, Mons. Jozef De Kesel, stellte den Zölibat und die den Männern vorbehaltene Priesterweihe in Frage.
Ja, und?
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#4   DerRabe   18:45:44 | Sonntag, 19. September 2010
paradies und schlaraffenland
pasradies und schlaraffenland
erkenne den unterschied!
schlar---------AFEEN…land
schla…RAFFEN…land
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#3   bejorommer   18:42:50 | Sonntag, 19. September 2010
Gott sei Dank erkennen Bischöfe die Situation
Was dieser, offenbar weitsichtige, selbst denkende und aufgeschlossene Bischof sagt ist doch längst allgemeine Meinung, auch der selbst denkenden Christen und Katholiken und auch der überweigenden Mahrzal der Priester.
Hoffentlich zeigen noch mehr Bischofskollegen von ihm den Mut, sich offen zum Pflichtzölibat und Frauenpriestertum zu äußern.
Josef Berens
(als einfacher selbst denkender Katholik
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#2   OttoII †   18:39:43 | Sonntag, 19. September 2010
mmh…
die Diskussion um Priesterehen und Frauenordination ist in der Tat überflüssig. Oder glaubt wer, die Kandidatinnen und Kandidaten rennen der Kirche dann auf einmal die Bude ein, um geweiht zu werden?
Das Geschäftsmodell der Kirche ist ganz einfach überholt. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die Einstellungskriterien für die Verkäufer aufweicht.
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#1   r.ruhrgebietler   18:31:09 | Sonntag, 19. September 2010
man hätte ja eine Bischof in der Nachfolge Jesu Christi bestimmern können!
z.B. Mons. Richard Williamson oder Mons. Fellay. Aber da die konzilsgläubigen lieber in die hölle wandern als den Himmel und ide ewige Anschauung Gottes zu erstreiten ist dort keine hoffnung mehr!
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