Papst verfällt dem Altersromantizismus + Alles nur ein Witz + Bischof kritisiert weichgespülte Jesuiten + Gott ist Geist, Christus ein Mann + Etwas für mutige Religionshasser
Papst verfällt dem Altersromantizismus
Großbritannien. Gestern sprach Papst Benedikt XVI. den britischen
Konvertiten, John Henry Kardinal Newman, selig. In seiner Predigt gedachte der Heilige Vater altersromantisch
der Luftschlacht um Großbritannien im Zweiten Weltkrieg vor siebzig Jahren: „Für mich als jemanden,
der in den dunklen Tagen des NS-Regimes in Deutschland gelebt und gelitten hat, ist es sehr bewegend,
bei diesem Anlaß hier mit euch zusammenzusein.“ Benedikt XVI. erinnerte an die vielen Mitbürger, die
ihr Leben hingegeben haben, und sich mutig „jener üblen Ideologie widersetzten“.
Alles nur ein Witz
Großbritannien. Die britische Polizei hat die sechs muselmanischen Straßenkehrer wieder freigelassen,
die wegen eines angeblich geplanten Anschlags auf den Papst in Untersuchungshaft waren. Das berichtete
der ‘Britische Rundfunk’. Es habe keine „glaubwürdige Bedrohung“ gegeben. In den Wohnungen der Verhafteten
wurde kein verdächtiges Material entdeckt. Nach Angaben der Agentur ‘PA’ wurden bei den Ermittlungen
mehrere tausend Polizisten eingesetzt. Die Zeitung ‘Sunday Mirror’ behauptete, die Ermittlungen seien
eingeleitet worden, weil man einen Witz mitgehört habe, den sich die Männer in der Kantine erzählt
hätten.
Bischof kritisiert weichgespülte Jesuiten
Deutschland. Die weichgespülten deutschen Jesuiten
haben kürzlich angekündigt, angebliche Opfer seltener Homomißbräuche finanziell zu entschädigen.
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen kritisierte das vor der liberalen Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
Damit steige der Druck auf die Bischöfe. Mons. Overbeck bedauert, „daß Bischöfe und Ordensgemeinschaften
nicht gemeinsam eine Lösung präsentieren“. Angesprochen auf die staatliche Privilegierung von Homo-Unzüchtigen
erklärte Mons. Overbeck, daß diese moralisch nicht vertretbar seien.
Gott ist Geist, Christus ein Mann
Deutschland. Vom 10. Oktober bis 19. Dezember 2010 findet im Museum für sakrale Kunst bei der Jesuitenkirche
in Heidelberg eine ideologische Ausstellung statt. Das Thema lautet „Gott weiblich. Eine verborgene Seite
des biblischen Gottes.“ Die Ausstellung ist angeblich archäologisch orientiert. Sie will die Verehrung
einer weiblichen Seite Gottes in der Kulturgeschichte aufzeigen.,
Etwas für mutige Religionshasser
„Jüdische Zivildienstpflichtige, die sich auf die strenge Einhaltung der für sie geltenden religiösen
Vorschriften berufen, werden nicht einberufen. Ihnen ist eine Nichtheranziehungszusage auf Dauer zu erteilen.“
Aus den online einsehbaren Bestimmungen der deutschen ‘Zentralstelle Kriegsdienstverweigerer’
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49 Lesermeinungen
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#49 Antipacelli † 18:35:47 | Dienstag, 21. September 2010
@Pacal123: Nun mal halblang, Bürschchen!!! Es mag ja sein, dass viele, die sich „Jude“ nennen, von der
Halacha nichts wissen wollen. Sehr wohl wird man aber davon ausgehen müssen, dass nicht wenige zumindest
eine Talmudschule besucht haben, notorische Synagogengottesdienstbesucher sind und/oder Mitglieder in
einer jüdischen Vereinigung, ob sie jetzt „B’nai b’rith“, „Anti Defamation League“, „Jewish Congress“
oder wie auch immer heißt. Lesen Sie mal das Buch von David Hoggan „Das blinde Jahrhundert“ (gemeint
ist das 20.), Teilband „Amerika“, das Buch von Johannes Rothkranz über die erfüllten Potokolle der Weisen
von Zion oder „Der internationale Jude“ von Henry Ford – vielleicht gehen Ihnen dann endlich die Augen
auf!!! :)% Wo soll ich denn bitteschön „krude tötungsanweisungen“ verbreitet haben? Wenn dies jemand
tut, dann ist es das Halachajudentum, eine kriminelle Vereinigung, die verboten und international geächtet
und verfolgt gehört!!! o^/
#48 Jubärens 13:07:58 | Dienstag, 21. September 2010
Papstpredigt im Sinne politischer Korrektheit In eine Papstpredigt zur Seligsprechung des großen seligen
Theologen und mutigen Konvertiten-Bekenner John Kardinal Newman (+1890) gehören diese zeitgeistigen Äußerungen
im Sinne der political correctness nicht hin In diesem Sinne politischer Korrektheit hat Leser OH HABBY-DAY
die Papstpredigt mit Recht interpretiert: „Empathie für erlittenes Leid, erlittenes eigenes Leid, emotionale
Präsenz, klare Veruteilung der damaligen dunklen Ideologie, Respektvoller Hinweis auf deutsche Systemkritiker.“
Insofern waren die Papstäußerungen eine Referenz an die herrschende Doktrin der deutschen Politkkerkaste
und Medienkonzerne, die ebenfalls die nationalsozialistische Diktatur gerne als „dunkle Zeit der deutschen
Geschichte“ negativ mystifizieren. Die Erinnerung an den „Blitz“ – die Luftschlacht um England – war aber
auch als Salbung für die englische Volksseele und den britischen Staatsmythos gedacht. GB hat im und
nach dem WKII sein gesamtes Empire verloren und ist damit in seiner Weltstellung in die dritte Reihe gerutscht.
Es ist nur der militärischen Triumph im ‘Blitz’, der die Erinnerung an britische Überlegenheit noch
aufrechterhält – und mit wöchentlich zwei TV-prisoner-of-war-Filmen gepflegt wird.
#47 OH-HAPPY-DAY 02:35:35 | Dienstag, 21. September 2010
Wer in der Aussage des PAPSTES Altersromatizismus erkennt, ist schwer wahrnehmungsgestört! An die Luftschlacht
um Großbritannien im Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren zu erinnern hat nichts romatisches! An die dunklen
Tage des NS-Regimes in Deutschland zu erinnern, in denen er gelebt und gelitten habe und zu erklären,
dass es für ihn sehr bewegend sei, bei diesem Anlaß mit den Besuchern zusammen zu sein, drückt mit
der Erinnerung an die vielen Mitbürger, die ihr Leben hingegeben haben, und sich mutig „jener üblen
Ideologie widersetzten“, alle Elemente aus: Empathie für erlittenes Leid, erlittenes eigenes Leid, emotionale
Präsenz, klare Veruteilung der damaligen dunklen Ideologie, Respektvoller Hinweis auf deutsche Systemkritiker.
Nur Anhänger einer dunklen Ideologie oder eines dunklen Glaubens können dies kritisieren. Den deutschen
Jesuiten an dieser Stelle ein DICKES LOB. Mons. OVERBÄCKCHEN hätte diese Frage wie die Kreuzer gerne
am Heiligen Tag Sankt Nimmerlein geklärt, zumal „selten“ und „angeblich“. Einberufungen? Zur Zeit sicher
ein wichtiges Thema. Auch Jehovas Zeugen werden nicht einberufen! Haben wir Katholiken da was falsch gemacht?
Gen: Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen
über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über
alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er
ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. ALLES klar?
#46 Pascal123 22:39:30 | Montag, 20. September 2010
@antipacelli Ach hören Sie doch mit diesem Käse auf. So dann sagen Sie mir doch mal welcher Jude sich
denn heute noch an diesde Gebote hält oder halten würde. Bis auf ein paar ultraorthodoxe Juden die einfach
relidiös bescheuert sind. Wer bitte???? Richtig niemand???? Wieviele Juden gehen denn noch in die Synagoge
und Pflegen Ihre Bräuche??? Die Jüdische Religion macht genauso einen wandel durch wie das Christentum.
Also lassen Sie den Scheiß hier Thoraverse zu zitieren an DIE SICH NIEMAND MEHR HÄLT nur um Ihrem Antisemitismus
frönen zu können. Sagen Sie doch einfach das Sie juden hassen, dann wissen doch alle bescheid. Das wäre
wenigstens ehrlich und nicht halb so lächerlich wie Ihr krudes getröte über halacha-juden (wer ist
das überhaupt) und ihre kruden tötungsanweisungen.
schelchtes Gewissen Er gehörte nicht zu denen die sich widersetzten, ich mache ihm keinen Vorwurf daraus,
aber er hat ein schlechtes Gewissen, und lässt seine Probleme die Kirche ausbaden, wer immer ein Opportunist
war, und damit hinaufkam , der hat eben solche, wie kommt die Weltkirche dazu, dauernd in den Holocaust
der deutschen Protestantismusnation hineingezogen zu werden. Luther- Marx- Hitler – Merkel und wie sie
sonst noch alle heißen die zum Abgrundführer
#39 Antipacelli † 19:39:15 | Montag, 20. September 2010
@scheinheilige Kryptojüdlinge „Pascal123“ und „Großwildjäger“ Ich nehme an, Sie sind des Englischen
mächtig? Dann sollten Sie bitte mal eine Seite wie diese oder eine andere Auflistung (vielleicht gibt
es das ja auch irgendwo in Deutsch?) der 613, für jeden echten Jüdling bindenden, angeblich der Tora
(5 Bücher Mose) entnommenen, Ge- und Verbote („Mizwot“) lesen: www.jewfaq.org/613.htm Da finden Sie beispielsweise
die folgenden Gebote: 611. Always to remember what Amalek did (Deut. 25:17) (CCA76). 612. That the evil
done to us by Amalek shall not be forgotten (Deut. 25:19) (CCN194). 613. To destroy the seed of Amalek
(Deut. 25:19) (CCA77), auf deutsch „die Amalekiter vernichten“, was so aber garnicht an der angegebenen
Stelle steht…!!!
Im Geiste Christi „Für mich als jemanden, der in den dunklen Tagen des NS-Regimes in Deutschland gelebt
und gelitten hat, ist es sehr bewegend, bei diesem Anlaß hier mit euch zusammenzusein.“ in der Vergangenheit
browsen.
#37 Pascal123 16:19:24 | Montag, 20. September 2010
@großwild Auch wieder wahr!!! Na ja da muss es doch was geben. Sonst wäre doch so ein Mammutprojekt
nicht möglich gewesen. Dieser Aufwand und diese Logistik und alles ohne Computer und von sooooo wenigen
Menschen geplant und durchgeführt. Das ist schon ganz großes Kino muss Ich sagen.
#35 Pascal123 16:04:18 | Montag, 20. September 2010
@großwild klar war der beim Arzt nur wenn der seine Tabletten nicht nimmt dann kann der beste Arzt auch
nichts machen. Sowas von lächerlich. Ich will Beweise sehen!!!!!!!!!!!!!!
#32 Rudolfus 15:50:37 | Montag, 20. September 2010
Die britische Regierung hatte nur ein Ziel: die Ausrottung des deutschen Volkes, insbesonders auch des
jüdischen deutschen Volkes. Dafür installierte man auch den wahnhaften, erst sehr spät reichsdeutsch
gewordenen Adolf (über Preußen) mit Unmengen aus US-Dollars in Berlin: die Präsidentenwahl hatte er
verloren, aber er schaffte es über eine Koalition ins Kanzleramt (obwohl sich Präs. v. Hindenburg dreimal
weigerte, Hitler zum Kanzler zu ernennen). Hitlers Kanzlerschaft und damit die NS-Diktatur beruhte nahezu
ausschließlich auf angelsächsischem Großkapital, davor war Hitler pleite gewesen, und wenige Jahre
vor seiner Kandidatur auch noch staatenlos (die österreichische Staatsbürgerschaft hatte er abgelegt,
um sich vor einer Abschiebung nach Österreich zu schützen. In Österreich wäre Hitler als Kandidat
innerhalb Österreichs sehr wahrscheinlich nicht mehrheitsfähig gewesen. In katholischen Wahlregionen
erlangte die NSDAP nirgendwo Mehrheiten, nur in protestantischen. Also ohne protestantische Wahlkreise
im Deutschen Reich keine NSDAP als stimmenstärkste Partei im Reichstag. In Ö. wäre Hitler v. a. in
der Hauptstadt Wien mehrheitsfähig gewesen, aber nicht bundesweit). Die Installation Hitlers diente dazu,
Deutschland incl. der jüdischen Deutschen per Luftkrieg und per SS auszurotten. Die Deutsch-US-Amerikaner
waren vielfach jüdisch, und hielten zum Deutschen Reich, und nicht zu GB. Warum auch – sie waren ja US-Bürger,
und keine Briten.
#31 Pascal123 15:30:43 | Montag, 20. September 2010
gespannt ich frag mich immer erzählt man so einen stuß auch seiner familie,freunden,arbeitskolegen odr
trötet man so einen käse nur ins internet???? nimmt einer solchen stuß für bare münze??? Solche krude
theorien kann doch keiner glauben. Wenn ich sowas lesen komm ich mir immer verarscht vor.
Pascal Antipacellis Halachajudenwahn und Überlebendes Theorie der Hitzebeständigkeit von Juden ergibt
immer noch den schönsten Giftcocktail auf diesen ehrwürdigen Seiten!! :)3
#28 Pascal123 15:19:23 | Montag, 20. September 2010
@antipacelli ja ja den Scheiß haben wir schon tausendmal gehört. Deswegen stimmt er immer noch nicht.
Selten dämlicher kranker Scheiß. Wo man solchen Käse findet würde mich mal interessieren???
#27 Antipacelli † 14:59:19 | Montag, 20. September 2010
@Pacal123: Das völkerrechtswidrige Kriegführen der Entente- und späteren Alliiertenmächte ist zu guten
Teilen der dort sehr einflussreichen halachajüdischen Geistigkeit zu verdanken. o^/ Diese setzt bekanntlich
Nichtjuden mit Tieren gleich und wähnt in heute existierenden Völkern wie dem deutschen oder dem palästinensischen
die Erzfeinde Israels aus der Zeit des Alten Testaments, wie Amalekiter, Edomiter, Ammoniter, Philister,
Kanaaniter usw. usw., zu erkennen, die es – ihrem „Gesetz“, der Tora zufolge – auszurotten gelte!!!
#26 biomilch 14:52:37 | Montag, 20. September 2010
@Zwerg Jeder hat im Krieg was anderes erlebt. Mein Familie lebte in einer Stadt im Osten, die nicht bombardiert
wurde und an der die Russen vorbeimarschierten. Meine Großmutter wurde nicht von Russen vergewaltigt.
Die Frauen in Freudenstadt auch nicht, aber von den Franzosen (Marokkanern). Die Frauen in Bamberg wurden
auch nicht bombardiert, aber von Amis vergewaltigt. So hat jeder seine kleine Froschperspektive. Die ist
interessant zu hören, aber hier nicht relevant.
#25 Pascal123 14:52:17 | Montag, 20. September 2010
@Antipacelli Was hat das eine mit dem anderen zu tun????? Außerdem kann der Papst ja nicht jeder Spinnerreien
anhängen nur um Ihnen zu gefallen!!!!!! Wahrscheinlich ist er selber Jude, deswegen macht er das alles.
Zum Schluß sind alle Entscheidungsträger Juden, gelle
#24 Antipacelli † 14:46:34 | Montag, 20. September 2010
Ratzinger scheint noch nie etwas vom Lindemann-Plan gehört zu haben!!! Der jüdische Professor Frederic
Lindemann alias Lord Cherwell war es, der die Idee hatte, die deutschen Städte durch systematische Bombardements
dem Erdboden gleich zu machen und auf diese Weise den von den Jüdlingen heiß ersehnten Holocaust am
deutschen Volk Wirklichkeit werden zu lassen!!! o^/ Aber Judenfreund Papa Ratzi will davon natürlich –
wie so oft – nichts wissen!!!
#23 kairos_03 14:26:55 | Montag, 20. September 2010
@ monens Ich bin dafür, dass Gott eine schwarze Frau ist, dann werden hier all die festgelegten, die
wieder einmal ganz genau wissen, wer wie und was Gott ist, ihre Klappe nicht mehr zukriegen, wenn unser
Schöpfer ganz anders ist, als hier in die Tastatur gemeißelt wird.
#21 Guiseppe 13:35:09 | Montag, 20. September 2010
Papst herzlich – kreuz.net wieder herzlos! „Für mich als jemanden, der in den dunklen Tagen des NS-Regimes
in Deutschland gelebt und gelitten hat, ist es sehr bewegend, bei diesem Anlaß hier mit euch zusammenzusein.“
Der Papst hat Herz und ist im wahrsten Sinne des Wortes barmherzig. Kreuz.net dagegen kalt, gefühlslos,
lieb- und herzlos. Habt Ihr nicht von Jesus gelernt? Auch kreuz.net zeigt hier eindeutig ein modernistisches
Verhalten ggü. dem Papst. Der Papst hat außerdem Stil und ein klares Profil. Beides vermisse ich bei
kreuz.net.
#19 Gotthard 13:24:29 | Montag, 20. September 2010
@siegfried Die Jungfrau und menschliche Mutter des Gottmenschen Jesus Christus als unsere Mutter Maria
ist mir Schwester im Glauben, aber niemals Mutter – bestimmt nicht in Analogie zu „Gott dem Vater“.
biomilch Haben London und Coventry nicht unter deutschen Bombenangriffen gelitten? Mein Vater war in britischer
Gefangenschaft. Und komisch, dass mir meine Eltern, Großeltern etc. ganz andere Dinge über den Krieg
erzählt haben, als du sie gerne hättest. Wem schenke ich mehr Glauben, dir oder meinen Verwandten. Du
warst ja nicht dabei.
da gebe ich dem Papst aber recht… die Royal Air Force hat sich damals wirklich heldenhaft gegen die
Deutsche Luftwaffe zur Wehr gesetzt und damit die geplante Invasion der Insel vereitelt. Oft wurden ja
kaum flugkundige junge Burschen eingesetzt, die dann in diesen ungleichen Kämpfen ihr Leben hingaben.
Das verdient Respekt und Achtung.
#15 Siegfried 11:22:38 | Montag, 20. September 2010
zu Gotthard: Vater Die zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der menschgewordene Sohn Gottes,
das Wort Gottes hat sich Maria zur Mutter erwählt. Der Heilige Geist überschattete die Jungfrau, sie
wurde zum Lobe Gottes unseres Vaters die Mutter des Erlösers Jesus Christus. Dieses heilige Geschehen
hat uns Jesus angeboten, er möchte uns nahe an sich ziehen und schenkte uns die Jungfrau Maria zur Mutter,
„siehe Deine Mutter, siehe Deinen Sohn“. Gott Vater schenkte er uns, da er uns als seine Brüder und Schwestern
angenommen hat zum Vater. „Er geht zum Vater und bereitet uns dort die Wohnung vor.“ Wir haben im Glauben
Gott in der ersten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit als Vater anzunehmen. Die Jungfrau und menschliche
Mutter des Gottmenschen Jesus Christus als unsere Mutter und ihn selbst unseren Gott uns Erlöser Jesus
Christus als Bruder anzunehmen. Den Heiligen Geist aber als ständigen Beistand, der uns in alles einführt,
was der Wahrheit entspricht Deine Behauptung ist in keiner göttlichen Offenbarung mitgeteilt. Diese ist
ein Wunschbild von Dir sonst nichts. o^/
Was ist an dem Bekenntnis des Papstes altersromantisch. Immerhin ist es wahrhaftig, denn er hat zu der
Zeit in NS-Deutschland gelebt. Wahrhaftiger jedenfalls als Äußerungen eines britischen Bischofs, dessen
Name hier nicht genannt werden darf, der niemals im KZ war, aber satt behauptet, den Holocaust habe es
nicht gegeben, ihn zumindest stark in Zweifel zieht… o^/ o^/ o^/
@bejorommer, der Märchenerzähler! (…)Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer
noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch, wie jeder andere und ob man, bei derartigen Dingen,
den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielleicht nicht zu sehr verkennt?(…)
Völlig falsche Denkweise vom einfachen (…)! Er, der Mensch ist Abbild, Gott ähnlich mit einem Herrschaftsauftrag
über die Schöpfung! Genau so steht es geschrieben: Gen 1,27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem
Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. Einfacher…, haben sie das
verstanden?
#12 Jubärens 10:33:15 | Montag, 20. September 2010
Was will Berens damit über sich sagen? „Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer
noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch.“ Wenn der Papst im Vergleich zu Gott nur eintagsfliegengleich
winzigist, Papst Benedikt aber mit seiner Gelehrsamkeit himmelhoch über Josef Berenz winziger Intelligenz
steht, die die dieser hier täglich präsentiert, ist dann ‘Eintagsfliegenschiss’ der richtige Metapher
für die Darstellung des Abstands zwischen Papst und Berens oder muss man ein Bildwort unterhalb des Eintagsfliegenschisses
suchen? Bitte um Vorschläge!
#7 bejorommer 09:50:35 | Montag, 20. September 2010
Seligsprechung – Was soll man davon halten? Was soll man von Selig- und Heiligsprechungen allgemein halten?
Will man damit sagen, daß die Betreffenden nun garantiert bei Gott sind oder was sollen diese Akte? Zudem
dürfte doch fraglich sein, ob Gott sich da manipulieren oder bevormunden läßt? Ob und welche Bedeutung
sie für Gott und damit auch für den oder die Betreffenden haben, steht so in den Sternen. Im Verhältnis
zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch, wie
jeder andere und ob man, bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger
Mensch vielleicht nicht zu sehr verkennt? Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende
Lobby, die in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch
noch so fromme normale Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen. Da Selig- und
Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, jedoch ohne die geringste Garantie von oben sind, stellt sich
die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der Glaubwürdigkeit wegen, nicht mehr Respekt vor der
Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich über Gott verfügen sollte, indem man ihm fragliche
Heilige, an die Seite zu drücken versucht. Ob derartige Akte für Gott nicht sinn- und wertlose, nur
menschliche Spielerein sein könnten? Zudem dienen derartige Akte doch nicht selten allein amtskirchlichen
Eigeninteressen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#5 Siegfried 09:17:42 | Montag, 20. September 2010
zu marienkind: Lobet Gott, „die Eine“ vielen Dank für Deine sehr klare Darstellung. Die Modernisten in
allen Bereichen, auch in der Kirche und Theologie schrecken vor keiner Häresie zurück. Vor Jahren waren
die kirchlichen Häretiker auch Teil der Antreiber des zerstörenden Feminismus. Dieser ist die Grundlage
für den zerstörten Priesternachwuchs. Nun treiben sie die Genderideolgie in das Gottesverständnis hinein.
Wenn diese satanische Weisheit in der Kirche einen Platz erhalten kann, dann wird das Verständnis im
menschlichen Denken, wonach der Mensch nicht als Mann oder Frau geboren wird, sondern durch Erziehung
dazu gemacht wird, erneut tödliche Früchte für Glauben und Kirche. Unsere Bischöfe sind gefordert
und dazu verpflichtet, alle hereingelassenen Häresien zu entfernen und den neuen Formen keinen Zutritt
zu erlauben Nicht jede satanische Frechheit und Blödheit ist wissenschaftlich. Wir brauchen glaubensstarke
und glaubenstreue Hirten, diese fehlen uns und der Kirche. Beten wir für deren Bekehrung und dadurch
auch für die Bekehrung aller Gläubigen. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
#4 marienkind 08:43:47 | Montag, 20. September 2010
Lobet Gott, „die Eine“ Jaja alles klar. Deswegen hat uns Jesus auch das Gebet gelehrt „Vater unser“. Und
im Credo heißt es „…Er sitzet zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters“ Weitere Aussagen von Jesus
über die Vaterschaft GOTTES: „Abba“ (= Vater) „im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen…“ „Alles,
was ihr in meinem Namen vom Vater erbittet, wird er euch geben“ „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“
(Joh 14, 9…). „Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist (Joh. 14,11) „wer
mich vor den Menschen bekennt, den werde ich vor meinem Vater bekennen“. „Vater, laß diesen Kelch mir
vorübergehen“ „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ Und was ist ein Vater: männlich
oder weiblich? Naja, im Genderzeitalter kann man das ja auch nicht mehr so genau sagen.
Wehrdienst Jüdische Zivildienstpflichtige, die sich auf die strenge Einhaltung der für sie geltenden
religiösen Vorschriften berufen, werden nicht einberufen Dosenbrot und Feldflasche, kleines und großes
Feldgebäck. Manche sind gebäcksbefreit und dennoch staatsangehörig.