Medien
Altliberalismus ohne Zukunft
Die altliberale Bonner Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’ ist am Ende, weil sie wie alle Altliberale nicht vom Glauben, sondern von der Kirchensteuer lebte.
Bildschirmphoto der Wochenzeitung 'Rheinischer Merkur'
Bildschirmphoto der Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’
(kreuz.net) Die Bonner Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’ soll an die Hamburger ‘Zeit’ verkauft werden und künftig nur noch als Beilage erscheinen.

Das berichteten verschiedene Medien.

Das Blatt steht aufgrund ihrer verstaubten altliberalen Positionen, der schwierigen Lage des Zeitungsmarkts und einer sinkenden Auflage vor dem Aus.

Es erschien zum ersten Mal im März 1946 mit einer Auflage von 220.000 Exemplaren.

Heute beträgt die verkaufte Auflage – offiziell – 64.356 Exemplare. Vor fünf Jahren wurden noch 105.000 Exemplare gemeldet.

Die tatsächlich frei verkauften Exemplare sollen derzeit bei 15.000 betragen. Viele beziehen das Blatt vergünstigt oder umsonst.

Falsche Freunde

Seit den 70er Jahren sind vor allem die Erzdiözese Köln, acht weitere Diözesen und – geringfügig – die Deutsche Bischofskonferenz Träger des Blattes.

In den kirchenpolitischen Positionen orientiert sich das Blatt eher an den umstrittenen Positionen der Deutschen Bischofskonferenz als an den Positionen der Kirche.

Es spricht nicht für den ‘Merkur’, daß sich Kirchenhasser Peter Wensierski heute auf der Webseite des von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründeten deutschen ‘Spiegels’ für den ‘Merkur’ stark macht:

„Die einst als Kampfblatt der Kirche gegründete katholische Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’ wird wegen mangelnder Linientreue und hohen Defiziten von den deutschen Bischöfen fallengelassen“ – schimpft er.

Auf der am nächsten Montag beginnenden Bischofskonferenz in Fulda wird nach Angaben von Wensierski beschlossen, das Blatt an die Hamburger Wochenzeitung ‘Zeit’ zu verkaufen.

Den rund 12.900 verbliebenen Abonnenten soll von der ‘Zeit’ eine Art Beilage mit religiösen Themen angeboten werden.

„Wahrscheinlich bedeutet das über kurz oder lang den Tod des Blatts“ -urteilt Wensierski.

Zuletzt hat die Kirche jährlich drei Millionen in das Bankrott-Blatt gesteckt.

Altliberale Langeweile

„Die Zeitung erschien einigen Bischöfen schon seit Jahren als zu liberal und eigenständig“ – versucht Kirchenhasser Wensierski den journalistischen Mißerfolg des ‘Rheinischen Merkurs’ zu vertuschen.

Dann läßt er die üblichen Sündenböcke aufmarschieren.

Joachim Kardinal Meisner von Köln habe sich „immer wieder über die Berichterstattung des ‘Merkur’ geärgert“.

Das Blatt verteidigte die langjährige tragische Verstrickung der deutschen Kirche in das infame Abtreibungssystem ihres Landes.

Naiv kroch der ‘Merkur’ auch jeder antikirchlichen Kampagne der Medienbosse auf den Leim.

Bei der deutschen Holocaust-Hysterie um den britischen Märtyrerbischof Richard Williamson schrie es mit den antikirchlichen Wölfen.

Beim Mißbrauchs-Hoax gegen die Kirche ließ sie immer wieder den dümmlichen Direktor des Berliner Canisius-Colleges, Zivilpater Klaus Mertes, zu Wort kommen.

Nach Wensierskis Angaben haben sich altliberale Dinosaurier wie der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, oder der Hamburger Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke, gegen den Verkauf ausgesprochen.

Die Printmedien sind alle am Ende

Kirchenfeind Wensierski weint bittere Tränen über das Ende des ‘Merkurs’.

Das Blatt hinterlasse – unbeschadet seiner gleichgeschalteten Berichterstattung – angeblich eine „publizistische Lücke“ im Printbereich.

Damit werde die katholische Berichterstattung zunehmend ins Internet verlagert:

„Hier tummeln sich bereits zahllose konservative bis reaktionäre und ultra-rechte Online-Portale, die mehr und mehr das publizistische Bild von Kirche prägen.“

Es ist nicht schwer zu verstehen, warum diese unabhängige Berichterstattung Wensierski ein Dorn im Auge ist.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Turing †   09:52:29 | Mittwoch, 22. September 2010
@Rodolfo
Warum das denn, das sind rein wirtschaftliche Erwägungen und deshalb werden sich die Bischöfe sicherlich gegen das braune Schmierbaltt JF entscheiden.
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#28   Rodolfo Panetta   09:22:36 | Mittwoch, 22. September 2010
Junge Freiheit legt Übernahmeangebot vor
Wie die „Junge Freiheit“ auf ihrer Internet-Seite meldet, hat Chefredakteur Dieter Stein in einem Brief an Erzbischof Zollitsch ein Übernahmeangebot vorgelegt. Das könnte eine sehr gute Sache werden. Wenn die Bischöfe ablehnen und mit der „Zeit“ kooperieren, blamieren sie sich vor allen glaubenstreuen Katholiken bis auf die Knochen.
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#27   Mary Cruz   22:48:01 | Dienstag, 21. September 2010
Gotthard: Wichtige Information…
wichtige Information
Nach einem UNAids Bericht sind in den 22 meist betroffenen Regionen die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Aidsvirus über 25% zurückgegangen. Als Ursache wird angegeben, dass junge Menschen Geschlechtsverkehr später beginnen, weniger Partner haben
Bei der hohen Abtreibungsquote weltweit ist das natürlich kein Wunder – obwohl Sie es wahrscheinlich in Ihrer Kurzsichtigkeit so sehen!
Allein in Deutschland fallen täglich 1000 Jungen und Mädchen dem Abtreibungsmassenmord zum Opfer!
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#26   Unschuld   16:21:02 | Dienstag, 21. September 2010
Junge Freiheit, die Retterin des RM
Liebe Mitchristen,
die Junge Freiheit möchte gerne diese Zeitung übernehmen! Das ist eine gute Wendung, da ohnehin Professor Ockenfels OP sowie Pfarrer Oblinger bereits Autoren bei der JF sind.
Gottes Segen wünsche ich der geplanten Übernahme
Unschuld
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#25   Tchibo   09:22:19 | Dienstag, 21. September 2010
Der Rabe: Dann empfehle ich Ihnen
in der Tat den Speyerer
„Pilger“, der den Sozial-
Tratsch auch hat, aber
auch blitzgescheite
Kommentare zum
Zeitgeschehen…
Deshalb habe ich ihn
abonniert…
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#24   DerRabe   09:14:20 | Dienstag, 21. September 2010
kirchenzeitungen…
…sind in den allerseltensten fällen mal interessant. es dreht sich meist um sozialrummel, es fehlt nahezu jegliche kritik am zeitgeist.
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#23   Tchibo   09:06:00 | Dienstag, 21. September 2010
Nur mit dem Glauben
der Kirche lässt sich
keine Zeitung machen.
Das dürfte hinlänglich
bekannt sein. Da gehört
schön ein bisschen mehr
dazu.
Beweis dafür sind die
Bistumszeitungen, die
ziemlich dahin krauchen,
weil die jeweiligen
Bischöfe die Herausgeber
sind und die Bistumszeitungen
als ihr persönliches Forum
betrachten.
Eine rühmliche Ausnahme
macht der seit 1848 erscheinende
„Pilger“ des Bistums Speyer, der
eine der ältesten
Kirchenzeitungen in
Deutschland ist.
Die anderen Bistumsblätter
sind in der Regel nur Mitteilungsorgane
für die kirchlich Bediensteten.
Zeitungen, im strengen Sinne
sind sie nicht…, allenfalls
katholische „Gartenlauben“
Da ist es gut, dass der
Rheinische Merkur seine
Befreiung probt… :(3 :)3 :(3
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#22   Simon Boccanegra   08:57:35 | Dienstag, 21. September 2010
Ein Verdummungsblatt weniger im Rücken der Kirche
Der „Rheinische Merkur“ geht dorthin, wohin er geistig schon lange gehört: zur „ZEIT“, die unbelehrbar gegen Thilo Sarrazin hetzt und die Lügen der Vergangenheit verteidigt.
Eine sehr gute Beschreibung der publizistischen Zustände in der Kirche ist kreuz.net hier wieder einmal gelungen. Die Feinde des menschlichen Lebens und der katholischen Identität bereichern sich an den Kirchensteuern der Gläubigen. Skrupellose Karrieristen schanzen sich in den Redaktionen die Pöstchen zu, nur mit dem Ziel, den Glauben und die ewigen Wahrheiten niederzumachen und um die korrupte politische Klasse des Landes in ihren Ämtern zu halten.
Wer nicht in diesem Sinne mitmacht, ist „rechtsradikal“ oder „rechtsextremistisch“. Im Übrigen handelt man nach dem Prinzip „Divide et impera“.
Gut daß Kardinal Meisner den Spuk jetzt nicht mehr mitmacht. Er sollte vermehrt eine anständige Zeitung wie die „Junge Freiheit“ lesen und zumindest ideell fördern. Im übrigen ist es gut, daß im Internet Foren entstanden sind, in welchen die früher verheerende Allmacht der kriecherischen altliberalen Bistumsblätter und amtlicher Kirchensender und Agenturen gebrochen wird. Der Kampf für den Glauben geschieht in diesen Foren mit viel Idealismus, während die feigen Handlanger der Kinderschlächter und der Islamisierer sich vom Steuergeld vieler gutmeinenden Gläubigen nähren.
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#21   Tchibo   08:52:56 | Dienstag, 21. September 2010
Vom Anspruch des Rheinischen Merkur ist
die Fusion mit der „Zeit“ eine
höchst zufriedenstellende Lösung.
Das muss halt mal gesagt werden,
ohne gleich loszugilfen und den
Untergang des Abendlandes zu
fordern… :-) :(3 :-)
Viele Probleme lassen sich nun
mal nicht mit den fundamentalistischen
Hausmittelchen lösen, häufig gehört
Mut dazu und der Wille, sich aus alten,
unbrauchbar gewordenen Korsetts zu
lösen…
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#20   Vineta   01:32:11 | Dienstag, 21. September 2010
Das war’s also!
Langatmige, langweilende, weil niemandem ( am allerwenigsten den etablierten Parteien) auf die Zehen tretende ( aber unsere Kirchensteuer verbratende) Artikel – das war der Rheinische Merkur. Ruhe sanft!
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#19   Gotthard   00:06:16 | Dienstag, 21. September 2010
wichtige Information
Nach einem UNAids Bericht sind in den 22 meist betroffenen Regionen die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Aidsvirus über 25% zurückgegangen. Als Ursache wird angegeben, dass junge Menschen Geschlechtsverkehr später beginnen, weniger Partner haben und sich mit Kondomen besser schützen. 5,2 Millionen Menschen weltweit erhalten Aids-Medikamente.
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#18   Kapituliernix von Koppelschloß   22:52:54 | Montag, 20. September 2010
Sieg! Besatzungspresse übernimmt deutschnationale, besatzungsfeindliche Begriffe! Wie kommt das?
PROLOG:
Vom neuen Achsenkreuz: Das internationale Machtgefüge nach dem Fall der USA
von Roland Woldag
Moskau-Tel Aviv quert Berlin-Peking
Auf die Frage, welche Währung vor dem US-Dollar die Weltleitwährung gewesen sei, erhält man heute mannigfaltige Antworten. Gerade stellte ich einem englischen Freund (geboren 1960) diese Frage. Antwort: Rubel, Mark, Franc? Dass die Briten die Weltleitwährung Pfund als Preis für das US-Bailout am Ende des 30-jährigen Weltkrieges an die Amerikaner abzutreten hatten, ist aus dem Gegenwartsbewusstsein verschwunden. Sowenig, wie man sich dieses Anfang der 1940er vorstellen konnte, so undenkbar erscheint heute das Verschwinden des Greenbacks aus der pekuniären Welt.
Quelle: www.ef-magazin.de/2010/09/19/255 … ll-der-usa
DAS ENDE DES 30-JÄHRIGEN KRIEGES:
Ich traute meinen Augen nicht, als ich gestern diese Formulierung im Magazin „eigentümlich und frei“ las; denn was habe ich mir immer von den politisch Angepassten an Unverschämtheiten anhören müssen, wenn ich seit 1968 stets von ersten oder zweiten Teil des letzten dreißigjährigen Krieges sprach. Natürlich war ich mit dieser Formulierung nicht alleine. Es gab sogar renommierte Briten, welche die Kriege 14/18 und 39/45 als zusammenhängende 30-jährige Kampfeinheit definierten. Allen, die auf diesem Geschichtsstandpunkt beharrten, möge der donnerndes Schlachtruf unserer Gefallenen in den Ohren klingen. Es ist zwar nur ein kleiner Erfolg, aber immerhin ein Meinungserfolg! Weiter so!
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#17   Chris   22:33:31 | Montag, 20. September 2010
Endlich ein Schleimblatt weniger
Mit Stutenkerlen lässt sich kein Krieg gewinnen. Aber ein Euro biete ich für deb Verlag.
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#16   Mighty Counsellor †   21:31:13 | Montag, 20. September 2010
UltraDroog
Als langjähriger Leser der Neuen Zürcher Zeitung (die auch immer mehr abgleitet) darf ich Ihnen sagen:
Das haben Sie toll gesagt! :(3
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#15   UltraDroog   21:26:41 | Montag, 20. September 2010
Am eigenen Ast gesägt
Die Anzeigen bei den Printmedien fallen weg, weil den Zeitungen die Leser davongelaufen sind. Wer schaltet schon Anzeigen in Zeitungen, die keiner liest?
Und warum liest keiner diese Schundgazetten? Homo-Propaganda, Gendermainstreaming-Propaganda, EU-Propaganda, Anti-Sarrazin-Propaganda, Pro-Islam-Propaganda…
Und wenn die Journaille mal Klartext reden würde, dann würde auch keiner bei denen Anzeigen schalten. Weil sie alle Muffensausen haben vor der Politmafia. So oder so, die „unabhängige Presse“ wird von der Bildfläche verschwinden.
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#14   Mighty Counsellor †   21:19:24 | Montag, 20. September 2010
Wofür braucht die Pius-Bruderschaft
eine Zeitung? Deren Medium ist doch vor allem das Internet, namentlich crux.ret, auch wenn letzteres nicht von ihnen geführt wird: Medium ist es trotzdem, sozusagen Mittler auf Erden.
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#13   petrusbinsfeldus   21:15:38 | Montag, 20. September 2010
Ja, und…
…wie wäre es, wenn die ach so aufstrebenden Altgläubigen wie z. B. die Piussekte den „Rheinischen Merkur“ übernehmen würden? Dann müsste die Auflage doch in ungeahnte Höhen schnellen- und bei der unzählbar großen Schar ihrer Anhänger würden doch leicht tausende von Abonenten zusammen kommen!
Oder vielleicht hat Pater Lingen Interesse? Mit ihm als Chefredakteur (und natürlich einzigem Mitarbeiter) müsste doch ein zu einsamer Größe emporragender Qualitätsjournalismus entstehen…
:-D :-D :-D :-D
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#12   Dr. Schlämmer   20:58:24 | Montag, 20. September 2010
Ob es wirklich so viel …
mit „altliberalen“ Thesen zu tun hat, dass das Blatt in Schwierigkeiten gekommen ist …
Wenn ich mich informieren will, kaufe ich den Spiegel.
Und dann wird im Zweifelsfall gegengeprüft.
So läuft das bei mir: „altliberal“ hin oder her.
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#11   Lisibald Poier †   20:57:04 | Montag, 20. September 2010
Der Weg ist weg!
Was machen wir bloß?
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#10   Flambeau   20:53:42 | Montag, 20. September 2010
Ein Zitat:
„Wenn die Kirche mit der Zeit geht, muss sie mit der Zeit gehen!“
Aber hier www.gloria.tv/?media=99315 kommt’s besser rüber, was gemeint ist… ^-^
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#9   Mighty Counsellor †   20:45:47 | Montag, 20. September 2010
Zum Glück überlebt die Kirche auch dann,
wenn nur noch ein einziger
Mensch Glied derselben ist.
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#8   Antipacelli †   20:44:50 | Montag, 20. September 2010
Nachdem die Katholische Kirche in Deutschland auf einen Rest von geschätzten 1000 Gläubigen,
geschätzten 12 Priestern und 3 Bischöfen zusammengeschrumpft ist, darf man sich nicht wundern, dass es außer der unregelmäßig erscheinenden katholischen Zeitschrift „Pro Fide Catholica“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…itungen,_satiren.htm kein einziges katholisches Printmedium mehr gibt. :'(
Die „Einsicht www.einsicht-aktuell.de/“ gibt sich zwar römisch-katholisch, sprich sedisvakan-tistisch, ist es aber in letzter Konsequenz dann doch nicht. Auch sie kämpft – wen wundert’s? – derzeit ums Überleben. :-S
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#7   Romulus   20:35:21 | Montag, 20. September 2010
Normale Entwicklung
Es werden noch mehr Zeitungen untergehen. Das Hauptproblem ist, dass die Anzeigenkunden wegfallen. Schon mal geschaut wie dünn die SPIEGEL-Printausgabe ist. Lächerlich :-)!
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#6   Antipacelli †   20:30:43 | Montag, 20. September 2010
„Der ‘Rheinische Merkur’ wird zu einem Interessenorgan; wie mir scheint, rechter Flügel der CDU und
Beamtentum“, schrieb schon am 28.10.1949 (!) der Journalist und Mitbegründer des Schönstätter Familienwerks im KZ Dachau, Dr. Friedrich Kühr in einem Brief… :-|
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#5   Mighty Counsellor †   20:30:23 | Montag, 20. September 2010
Bischöfe gehören nicht zur Kirche?
„In den kirchenpolitischen Positionen orientiert sich das Blatt eher an den umstrittenen Positionen der Deutschen Bischofskonferenz als an den Positionen der Kirche.“
Folgt daraus, dass die deutschen Bischöfe als Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz nicht Teil der Kirche sind?
Also in etwa jenen Status haben, den die vier FSSPX-Bischöfe vor der Rücknahme der Exkommunikation durch den Papst hatten?
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#4   Blaumeise   20:26:11 | Montag, 20. September 2010
Ich lese den Rheinischen Merkur seit Jahren
(natürlich nicht als einzige Zeitung!).
Abgesehen von der eher liberalen theologisch-kirchlichen Linie ist es eine gute Wochenzeitschrift. Für den Christen eine Alternative zu Spiegel, Zeit etc.
Schade, dass sich diese Zeitung nicht besser verkauft- sie hätte es verdient.
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#3   UltraDroog   20:10:26 | Montag, 20. September 2010
Göttliche Gerechtigkeit und menschliche Dummheit
Tja, jahrelang hat die antichristliche Redaktion des Merkur an dem Ast gesägt auf dem sie sass, und jetzt ist der Ast abgebrochen.
Dumm gelaufen, was.
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#2   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   19:52:01 | Montag, 20. September 2010
„PUNCTUM SALIENS“
Die Wunsch- und Feindbilder der Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’ sind verblüffend deckungsgleich mit denen vieler Diakone, Pastoren, Prälaten und Bischöfe aus der 68er-Schule. Sie verkünden, wenngleich salbungsvoller, was wir von SPD, PDS und Grünen ebenfalls hören.
Die altliberale Bonner Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’
braucht in dieser Aufmachung kein Mensch!
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#1   Gotthard   19:47:23 | Montag, 20. September 2010
Positionen
In den kirchenpolitischen Positionen orientiert sich das Blatt eher an den umstrittenen Positionen der Deutschen Bischofskonferenz als an den Positionen der Kirche.
die Positionen der Bischofskonferenz sind die in Deutschland verkündeten Positionen der Kirche…
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