Neuer Skandal: Genossen versuchen Messe zu verhindern
Der Streit um die Kapelle in einem Wiener Altenheim eskaliert: Ein 91jähriger Priester wurde gestern gezwungen, zwischen Stuhl und Bank zu zelebrieren. Die Gläubigen mußten auf dem Asphalt knien.
Messe auf einem Servierwagen vor der verschlossenen Kapelle
(kreuz.net, Wien) Am Sonntag mußten zahlreiche Gläubige unter demütigenden Umstände an der Heiligen
Messe im Wiener Pflegeheim Baumgarten teilnehmen.
Sie versammelten sich auf einem asphaltierten Fußweg
neben der Heimkapelle. Das katholische Gotteshaus war von Funktionären der sozialistischen Stadtregierung
verbarrikadiert worden.
Das beweist ein Video auf der Webseite ‘gloria.tv’.
Die Wiener Sozialisten weigerten
sich trotz richterlicher Verfügung, die Kapelle zu öffnen.
Sie wollen nur eines – den Abriß des Gotteshauses,
das der Erzdiözese Wien gehört.
Vor wenigen Wochen begannen sie mitten in der Nacht, die Kapelle auszuräumen.
Vor wenigen Wochen verschleppte
ein immer noch flüchtiger Laie mitten in der Nacht das Allerheiligste und brachte es in den Veranstaltungssaal
des Pflegeheims.
Im Schutze derselben Nacht tauschten die Genossen die Schlösser zur Kapelle aus. Bei
der illegalen Aktion ließen sie sich von der Sondereinheit der Wiener Polizei beschützen.
Genosse Bürgermeister
ignoriert den Richter
In letzter Minute klagte die Erzdiözese Wien gegen den drohenden Abbruch des Gotteshauses.
Aufgrund dieser Klage dürfen die Gläubigen die Kapelle wieder benutzen, bis der Rechtsstreit geklärt
ist.
Ein Richter verfügte letzte Woche auch, daß die von den Genossen geplünderte Kapelle wiederhergestellt
werden muß.
Das bedeutet, daß die Schlösser zurückgetauscht oder die neuen Schlüssel ausgehändigt
werden müssen.
Ferner müssen Meßgewänder, Meßbücher sowie der Kelch mit den konsekrierten Hostien
zurückgebracht werden.
Doch die Genossen ignorierten die richterliche Anordnung und verweigerten den
Gläubigen am Sonntag den Zutritt zur Kapelle.
Ein Angestellter des Pflegeheims erklärte den Gläubigen,
daß die Anweisung, nicht aufzusperren, vom Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, persönlich
komme.
Der 91jährige Kirchenrektor
war darum gezwungen, eine Freiluftmesse zu improvisieren. Als Altar benutzte er einen Servierwagen, wie
er im Pflegefach zum Transport von Speisen und Kaffeekannen verwendet wird.
Weil die Genossen das gestohlene
Meßbuch nicht herausrückten, stand der Geistliche der Eucharistiefeier mit einem klein gedruckten Schott
vor.
Nach der Demütigung durch die Genossen entschloß sich eine Bürgerinitiative, die sich für das
bedrohte Gotteshaus einsetzt, auf der Webseite ‘kapellen-retten.at’ Unterschriften für den Erhalt der
Kapelle zu sammeln.
Straftatbestand: Störung der Religionsübung
Jetzt befaßt sich auch die Politik
mit dem Streit um die Kapelle.
Der katholische Parlamentarier der Partei ‘Bündnis Zukunft Österreich’,
Ewald Stadler, betrachtet den geplanten Kapellenabriß als mehrfach gesetzwidrig.
Das schrieb er in einer
Aussendung letzte Woche.
Er will deshalb an mehrere Minister Parlamentarische Anfragen stellen.
Das
mutwillige Entfernen von Meßgewändern, Meßbüchern und sogar des Allerheiligsten stellt – so Stadler –
eine Störung der Religionsübung dar.
Der Parlamentarier will aufklären, wer für die Delikte verantwortlich
ist:
„Hinter dem Rücken des Kirchenrektors wurde die Kapelle ausgeräumt und die Schlösser ausgetauscht –
das ist ein Skandal.“
Ferner will Stadler wissen, „warum das Denkmalamt das Placet zum Abbruch und damit
zur Vernichtung von Kunstwerken des Künstlers Sepp Zöchling gegeben hat.“
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106 Lesermeinungen
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Skandalnachrichten Ja, O.K. Kritik muss auch mal geäußert werden. Auf der anderen Seite: Sollten nicht
auch mal viel mehr News veröffentlichen, die den Glauben stärken, statt allein über Dinge zu berichten,
die mal nicht so gut stehen. Das wäre doch auch mal ein Hinweis für kreuz.net Lest die Bibel unvoreingenommen!
#116 Paul M. 21:44:12 | Samstag, 25. September 2010
M.W.Bruichladdich: Wo verstecke ich denn meinen Vornamen? Können sie schlecht lesen? Ist das eine Krankheit
der Atheisten? Als Atheist haben Sie keinen blassen Schimmer von Religion und sollten Ihr Mäulchen ‘mal
schön geschlossen halten! Sehr traurig ist nur, dass Sie den Namen des heiligen Erzengel MICHAEL so unverdient
tragen, schänden und nie ehren werden… Bitte wandern Sie aus, wenn Ihnen unsere christliche Heimat
zuwider ist. Am besten nach Nord-Korea, damit Sie erleben, wie „friedlich“ der Atheismus der Diktatur
ist!
#114 Rudolfus 19:14:06 | Samstag, 25. September 2010
M. W. B.: Wenn man statt „Kirche“ „Synagoge“ einsetzt, sind wir wieder im Wien des Jahres 1938. Ich hoffe,
Sie wissen noch, wie Wien sieben Jahre darauf endete. So wird es heute auch noch kommen.
Vorname Mein Vorname ist „Michael“. Sie sehen also, ich verstecke, ganz im Gegensatz zu Ihnen, weder Vor-
noch Nachnamen. Zu Ihrer Frage: Natürlich sollten auch Moscheen und alle anderen sg. „Gotteshäuser“
abgerissen werden. Dann würde die Menschheit endlich Ruhe haben vor hasserfüllten religiösen Fanatikern.
Vielleicht sollten Sie doch mal nachlesen, was Ihr Religionsgründer über Toleranz und Friede schreibt.
#112 Paul M. 19:02:41 | Samstag, 25. September 2010
M.W.Bruichladdich: Typisch! Kranke Atheistenfanatiker sind zu feige, ihren wahren Vornamen preiszugeben!
Gratulieren Sie auch der geplanten neuen Moschee, die dort errichtet wird? Dann ab nach Saudi-Arabien!
Keiner vermisst Sie hier!
Wunderbar! Sehr gut! Jede katholische Kirche, die abgerissen wird, ist ein Gewinn für die Menschheit.
Meine Gratulation an die Wiener Stadtverwaltung: Weiter so!
#107 r.ruhrgebietler 18:40:27 | Mittwoch, 22. September 2010
seit vielen Jahren nämlich seit der einberufung(!!) des räuberkonzils in dessen Folge der niedergang
der Kirche Jesu Christi beschlossen wurde. Aufschlussreich: DER RHEIN FLIESST IN DEN TIBER
Mein Gott, so gehts uns Katholiken doch schon seit Jahren, nur daß wir nicht von Sozialisten, sondern
von geschwisterlichen Konzilsökumenisten aus unseren Gotteshäusern verjagt wurden und die hl. Messe
nicht im Altweibersommer, sondern mitunter auch im Winter unter freiem Himmel feiern mußten. Ja nicht
wehleidig sein!
#103 Angelina1405 † 23:12:50 | Dienstag, 21. September 2010
Lisibald ich werde mich nun auch zurückziehen, werde auch müde. Gute Nacht. :(3 :&) @kairos ich wünsche
dir auch noch eine Gute Nacht und schlaf gut. Man liest sich wieder :(3 :&) @ an alle anderen Gute Nacht
!
#101 OttoII † 22:46:04 | Dienstag, 21. September 2010
Mighty Counsellor ach so, Französisch spreche ich nicht. Ich habe den Audruck nie zuvor gehört. Allerdings
habe ich mich auch noch nie mit Freimaurerei beschäftigt…
#99 Angelina1405 † 22:33:57 | Dienstag, 21. September 2010
Lisibald Ja, es gehört ja auch irgendwie zusammen – das Beten und damit auch der Glauben. Ich bete, weil
ich hoffe bzw. glaube, dass mein Gebet erhört werden möge. Diese Zuversicht, die sich aber aus dem Gebet
mit Gott ergibt, die ist es dann auch, die einem Kraft gibt und einen aufbaut, einem Hoffnung gibt. Es
ist wohl richtig, dass, bevor wir das Gespräch mit Gott suchen, dieser längst weiß, um was wir ihn
bitten wollen. Er ist halt wirklich wie ein Vater, der weitsichtig genug ist, um zu sehen, was sein Kind
ängstigt und ihm beisteht, ihm die Kraft gibt und das Vertrauen – hier eben das Gottvertrauen. Ich denke,
hätten wir dies nicht, dann müssten alle Menschen total verzweifeln, denn das Leben ist oft genug hart
und schwer. Wenn wir jedoch auf Gott und seine barmherzige Güte vertrauen und auf ihn bauen, so werden
wir in gewisser Hinsicht getragen und wir können guten Gewissens uns in Sicherheit wissen. Das ist gut.
@Angelina Glauben ist sehr wichtig. Bei dem Wort „Glauben“ tue ich mir in der Definition am Schwersten.
Im Rosenkranz beten wir „der uns den Glauben vermehre, die Hoffnung stärke und die Liebe entzünde“.
Alle drei sind wichtig, wie der hl. Paulus lehrte. Glaube braucht allen voran einmal ein Fundament und
dieses Fundament ist das Gebet. Der erste Bezugspunkt im Glauben ist das Gebet. Glaube, daraus schöpfen
wir Hoffnung. Jesus sagte, bei einer Heilung: „Es soll geschehen, wie du geglaubt hast“. Ich musste schon
sehr viel in meinem Leben, leider viel Schlechtes, erfahren. Das Leben sollen wir in Fülle haben. Die
Fülle beginnt und endet in der Gottesliebe. aus dem Glauben heraus schöpfe ich Kraft und besonders dann,
wenn es mir so gar nicht gut geht. Das ist meistens so, wenn einem kein Mensch mehr trösten kann und
einem Gott näher ist als die Verzweiflung. Er spendet Trost und so baut sich auch der Glaube auf, durch
Zwiesprache der Seele mit Gott. Wir stammeln dahin, finden wenig Worte und Gott weiß, was wir brauchen,
noch ehe wir ihn darum bitten. Jesus sagt bei der Bergpredigt auch, daß wir so glauben sollen, als hätten
wir es schon erhalten, um was wir gebeten haben. Ich dachte das geht nicht, aber es ist wichtig, daß
man diesen Schritt vollzieht. Die Vorsehung der Gotteskindschaft ist eine Verheißung. Diese Verheißung
lässt Dein Herz lodern: Ich weiß, dass ich eigentlich in guten Händen bin.
#90 Angelina1405 † 22:13:38 | Dienstag, 21. September 2010
Sharoch ich wünsche dir einen nicht mehr so stressigen Abend und nachher auch eine Gute Nacht und habe
Gute Träume und komm morgen gut in und durch den Tag. :(3 :&)
#86 Sharoch 22:11:33 | Dienstag, 21. September 2010
So, meine Lieben, Sharoch muss was arbeiten, hilft alles nichts… Ich verabschiede mich dann mal und
wünsche euch allen einen wunderschönen Abend, später dann eine Gute Nacht und gute Träume! Gute Nacht,
Angelina, Gute Nacht, Lisibald, Gute Nacht, Kairos, Gute Nacht, Otto Gute Nacht, Mighty Counsellor, ich
hoffe, ich habe niemanden vergessen! Gute Nacht an alle! Bis Morgen!
#82 Angelina1405 † 22:07:48 | Dienstag, 21. September 2010
Lisibald Glauben ist sehr wichtig. Ich musste schon sehr viel in meinem Leben, leider viel Schlechtes,
erfahren. Hätte ich nicht den Glauben, dann wäre ich längst nicht mehr hier und ihr könntet nicht
mehr mit mir reden. Aber aus dem Glauben heraus schöpfe ich Kraft und besonders dann, wenn es mir so
gar nicht gut geht. Weißt du, es ist gut zu wissen, dass da jemand ist, der dich niemals fallen lässt
und du nicht wirklich und nie alleine bist, selbst dann, wenn du dich selber noch so einsam und alleine
und verlassen vorkommst. Ich weiß, dass ich eigentlich in guten Händen bin.
#78 OttoII † 22:03:08 | Dienstag, 21. September 2010
Angelina vielen Dank für die guten Wünsche :(3 . Nun ja, Fieber, Schnupfen alles zusammen. Und wie
sie so ist, geht sie natürlich nicht zum Arzt, sondern arbeiten. Wäre mir schon lieber, ich wäre da…
#77 Sharoch 22:01:55 | Dienstag, 21. September 2010
Kairos, ja, stimmt, duschen und lesen – das geht so gar nicht. Ich gehe auch nicht oft in die Badewanne,
vielleicht so ein- bis zweimal im Monat. Wenn ich richtig dicken Stress hatte. Dann mit einem Schaumbad,
zwei bis drei Teelichtern am Badewannenrand, in der Hoffnung, dass die nicht auch absaufen, und dann wird
gelesen… Es reichen schon 10 bis 20 Seiten, und man fühlt sich prima!
Angelina1405 bitte lass dir sagen, dass ich heute morgen auch nocht nicht wusste, wo mich mein Weg heute
hinführen würde. Unverhofft kommt oft. Das sind dann so Kleinigkeiten, die aber so ganz groß und voller
Bedeutung sein können, die oftmals mehr bedeuten können als wirklich große Dinge. Das sind dann so
kleine Lichtblicke in eines jedem Lebens. Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo
ein Lichtlein her … Das stimmt also wirklich, man muss nur dran glauben. Und der Glaube an sich versetzt
Berge. Glauben ist wichtig und gut. Ich glaube sehr. Wow, der Beitrag haut mich um. Zumindest der letzte
Satz ist wiedereinmal so ein Sonnenhäupchen. Schön und ehrlich. Ich spüre nämlich, daß Dein Glaube
stark ist. Das tat ich bereits vorher schon, ob Du mir glaubst oder nicht. Ich meine, Glaube und Liebe
versetzt Berge. Das hoffen wir und ich habe lange mit dem Gebrechen zwischen Hoffart und Hoffnung gekämpft.
Hoffart ist ein anderes Wort für Hochmut und das ist durch stolz so. Hoffnung aber ist das Gegenteil
von stolz, weil sie ohne Angst ist, etwas verlieren zu können, was sie ohnehin schon lange besitzt. Die
Liebe und der Glaube ist eine Zugabe für diese Hoffnung und der hl. Paulus lehrt im Hohelied der Liebe,
daß die Liebe die größte unter ihnen sei. Doch ohne der Hoffnung fruchtet keine einzige Liebe für
die es sich zu leben lohnt.
#74 Angelina1405 † 21:59:53 | Dienstag, 21. September 2010
OttoII ich wünsche ihr alles Gute, dass sie bald wieder gesund wird und du nicht so traurig sein musst,
weil du nicht hinkannst. Hoffentlich ist es nichts Arges ?
#73 kairos_03 21:59:34 | Dienstag, 21. September 2010
@ sharoch ich gehe höchst selten in die badewanne (ich glaube, es war einmal in den letzten 10 Jahren),
ich nehme eher die Dusche. Dort zu lesen, ist nicht unkritisch.
#72 OttoII † 21:57:43 | Dienstag, 21. September 2010
Angelina bei mir ist alles bestens. Etwas stressig zur Zeit, aber es geht schon. Meine Freundin ist aber
krank geworden – und ich kann im Moment nicht hin. Aber ich habe gerade in den Kommentaren gelesen, dass
es Dir wieder viel besser geht, das freut mich sehr. Mighty Counsellor, hallo auch, ja hab ihn schon gesehen.
Der ist in den letzten Tagen auch wie Pattex.
#70 Sharoch 21:56:23 | Dienstag, 21. September 2010
Kairos, ich gehe gern mit Buch in die Badewanne, und das Buch ist mir schon ein paar Mal „abgesoffen“ –
ärgerlich, die Seiten kleben dann immer so und es dauert mindestens eine Woche, bis alles wieder trocken
ist… und wellig ist es dann… Mighty Counsellor Wer ist den Blödi? Kenn ich den?
#68 Angelina1405 † 21:54:31 | Dienstag, 21. September 2010
Otto – hi was ist denn heute los ? Gibt’s hier was umsonst ? Otto, schön dich auch mal wieder zu sehen.
Wir hatten ja schon ewig nicht mehr das Vergnügen. Und passt alles ? :(3
#62 Angelina1405 † 21:51:38 | Dienstag, 21. September 2010
Lisibald bitte lass dir sagen, dass ich heute morgen auch nocht nicht wusste, wo mich mein Weg heute hinführen
würde. Unverhofft kommt oft. Das sind dann so Kleinigkeiten, die aber so ganz groß und voller Bedeutung
sein können, die oftmals mehr bedeuten können als wirklich große Dinge. Das sind dann so kleine Lichtblicke
in eines jedem Lebens. Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her …
Das stimmt also wirklich, man muss nur dran glauben. Und der Glaube an sich versetzt Berge. Glauben ist
wichtig und gut. Ich glaube sehr.
#60 kairos_03 21:50:41 | Dienstag, 21. September 2010
so ein Agapemahl wäre jetzt nicht schlecht, wir werden wieder Erntedank bei Brot und Wein (aber auch
Alkoholfreies) nach dem dem Erntedankgottesdienst feiern. Jetzt hier eine Vorkostung wäre nicht schlecht.
#58 hieronymus333 21:48:39 | Dienstag, 21. September 2010
Tja, so sind die Österreicher ohne Krieg kommen diese Schluchtenschei… einfach nicht aus, ob nun ein
Maler, der Deutscher werden will, ein Adliger, der sich zum Kardinal ernennt, ein verheirateter Schwuler,
der sich als suizudaler Landeshaupt erwiesen hat und nun diese Geschichte, das ist aber nicht mehr drollig.
Du bist auch goldig, Sharoch und das weißt Du hoffentlich auch. Angelina hingehen geht festen Mutes
und offenen Armen ihrer Vorsehung entgegen, indem sie uns lichtvolle Beiträge durch ihre Anwesenheit
scheint. Danke euch beiden! Ich bin doch nur ein Schimmer, ihr aber seid viel mehr und Kairos ebengleich.
Wir wissen nicht woher wir kommen, wir sind einfach da und legen los, wie ein Schiff, welches seine Leinen
vom Steg losmacht… Ja, Agape heißt das Schiff und es führt mitten über den großen See zur anderen
Seite, zum Ufer, wo die Welt endet.
die Engelgleiche Das ist ein sehr schöner Namen, weil jeder Name eine Gleichnisform birgt, aber wir Katholiken
Österreichs feiern den Namenstag, nicht den Geburtstag und der wiederum richtet sich nach dem Datum der
Entschlafung.
#53 Sharoch 21:41:35 | Dienstag, 21. September 2010
Lisibald, nimm es nicht als Jahreszahl, bitte – und lass es dir von Angelina erklären. Ich musste schmunzeln,
Lisibald, du bist total goldig! Angelina, bitte, sag es ihm doch, ja!
@Sharoch Ja, aber woher weiß Angelina wann sie geboren worden ist? Es steht nämlich nirgends. 1405 kann
es nicht sein, denn das würde sich nicht ausgehen.
hl. Angelina Angelina heiratete als Tochter eines albanischen Adligen 1460 den vertriebenen serbischen
Fürsten Stefan den Blinden. Als Stephan stirbt, geraten Angelina und ihre Söhne in große Not. Doch
Kaiser Friedrich III. kommt ihnen zu Hilfe und gibt Angelina 1479 das Schloss Wettersfeld bei Gurk als
Lehen. Auch der ungarische König Matthias unterstützt die fromme Frau: er schenkt Angelina das Kloster
Kupinik bei Mitrovica. So beschenkt will Angelina auch anderen geben und gründet gemeinsam mit ihrem
Sohn das Kloster Kruschedol bei Novi Sad. Sie zieht sich in ein benachbartes Kloster zurück, wo sie von
den Schwestern zur Äbtissin gewählt wird. Angelina erfüllt ihre Pflicht geduldig bis zu ihrem Tod um
1510.
#41 Sharoch 21:16:51 | Dienstag, 21. September 2010
Lisibald, ja, danke, guter Freund – und schon geantwortet. Hast du die Mail bekommen? :)3 Bist du auch
so froh, dass Angelina unter uns weilt? Da geht doch gleich die Sonne wieder auf, nicht wahr?
und da ist auch der liebe Sharoch! Hallo!! Mail bekommen?! @Angelina1405 Siehst Du etwa aus wie eine
Angelina? Ich habe nämlich noch immer kein Foto von Dir gesehen. Aber wenigstens bist Du hier via PN
zu erreichen.
Ich hab’ keinen Flachbrettscanner. Da müsst ich ja das kostbare Buch auseinander nehmen. – Und altkatholisch
ist kein Problem, also Stand vor dem I. Vaticanum?
#35 Paul M. 20:28:37 | Dienstag, 21. September 2010
Mighty Counsellor: Da freut mich zu hören. Scanne die Bilder doch in den PC und lade sie auf GLORIA TV
hoch. Dann haben wir auch ‘was davon. www.gloria.tv/
#33 Paul M. 20:10:30 | Dienstag, 21. September 2010
Mighty Counsellor: Haben Deine Großeltern Dir ‘was hinterlassen? Andachtsbilder, Gesangsbücher, Bilder…?
Schau sie Dir liebevoll an und denke nach… Wenn sogar die Engel im Jenseits vor GOTT knien, dann sollten
wir nicht so vermessen stolz sein, es nicht auch zu tun, für die paar Sekunden der Wandlung! Mit Vernunft
hat das nichts zu tun. Danke für deine Antwort.
#31 Paul M. 20:01:48 | Dienstag, 21. September 2010
Mighty Counsellor: Mighty Counsellor: Guten Abend, Mighty! Dass man die älteren Gläubigen nach draussen
verbannt hat, finde ich traurig. Manche waren krank, und dann auch noch während der Wandlung auf hartem,
kalten Asphalt zu knien, ich weiß nicht… Wenn Ihre Großeltern so gedemütigt worden wären, würden
Sie sicher anders darüber denken. Noch nicht einmal im Dritten Reich wurde man aus der eigenen Kirche/Kapelle
herausgeworfen! Armes Österreich…
Rose im Kreuz – Deutschland hat auch Orte der Christenverfolgung zum Beispiel Fulda, wenn rechtgläubige
Christen der Pfadfinder Mariens und der SJM vom Orts“bischof“ verfolgt werden. Ein exponiertes Opfer:
Hw. P. Hönisch. Aber damit nicht genug: bei der jährlichen Deutschlandweihe an das unbefleckte Herz
Mariens läßt der algermissen keine Gelegenheit aus diese Christen zu verfolgen! Schauen wir uns an,
was in 2010 passieren wird! Ihnen den Segen Jesu Christi!
#28 Rose im Kreuz 13:54:05 | Dienstag, 21. September 2010
Danke kreuz.net Danke, dass kreuz.net auf die Christenverfolgung in Wien aufmerksam macht. Die SPÖ (ehemals
SDAP) hat mehr islamistische Gemeinderäte als Katholiken in der gesamten Partei. Das macht sich bemerkbar:
zuerst hätte das Papstkreuz zerstört werden sollen (naturgemäß mit der Zustimmung der Erzdiözese
Wien), jetzt soll die geweihte Kapelle vernichtet werden. Die antikatholische Hetze seitens der stalinistischen
Roten in Wien geht sicher weiter.
#27 monens 13:50:40 | Dienstag, 21. September 2010
„Genosse“ Bürgermeister Häupl Es ist derselbe „Genosse“, der den mörderischen Abtreibungsseilschaften
einen „öffenltichen Empfang“ im Rathaus bereiten wollte und erst nach massiven Protesten diesen Schandanlass
in einen (dazu passenden ) finsteren Keller verlegt hat; seine „Freunde“ gehen auch ganz „human“ brutal
gegen die Lebenschützer vor www.razyboard.com/…07907-5965109-0.html schliesslich ist der dies veranlassende
Hauptinitiator ( der sich selbst „Arzt“ nennt ) der Konferenzen des Todes www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
in Wien als Mörder von ungeborenen Kindern „tätig“; rot-grüne Wahrheitsfeindlichkeit „harmoniert“ mit
der freimaurerischen „Humanität“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus; gemeinsamer „Schrei“ der
nach eigenen selbtgerechten „Gesetzen“ lebenden „Gutmenschen“ lautet „Kreuzigt Ihn“ www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Sie „berufen“ sich auf die „Strassenmehrheit“ der wahrheitsfeindlchen Spassmenschen, denen durchtrieben
perfide eine falsche „Liebe“ als „Humanität“ aufgetischt worden ist www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Rücktritts Aufforderung Die persönliche Anweisung, die Kapelle auszuräumen bzw. nicht aufzusperren,
vom Wiener Bürgermeister, „Genosse Michael Häup“, ist ein Grund für seinen sofortigen Rücktritt. Zumal
der Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häup sich „über“ die Anweisungen der Richter stellt. Der
Wiener Bürgermeister, „Genosse Michael Häup“ scheint so Abgehoben, daß er anstelle an Gott zu glauben
über dem Gesetz zu stehen glaubt ! „Genosse Michael Häup“ treten sie von ihrem Bürgermeisterposten
zurück ! Sofort !!!
keine Chance Auf dem Video sieht man für ein paar Sekunden einige Teilnehmer knien. Der restliche Film
zeigt doch, dass die auf grünen Plastikstühlen sitzen.
@Trillian Wie bitte??? Es ist ja wohl ein Unterschied, ob man aus freien Stücken unter freiem Himmel
eine Andacht hält oder rechtswidrig aus der Kapelle geworfen und belogen wird!
keinechance guggst du Video! Die Leute sitzen doch auf grünen Plastikstühlen. Zwischendurch waren ein
paar Leute auf Knien zu sehen. Vielleicht haben die ja gebetet oder so.
#11 Gallow 11:29:09 | Dienstag, 21. September 2010
ach chancenloser Aber lieber erstmal Lügen verbreiten…kennt man ja inzwischen. Nein, das kannst du
wesentlich besser, wie deine verlinkten Bilder bei den Kreuzmeldungen wunderbar zeigen Außerdem, wer
sich bei der Märchenstunde unbedingt hin knien will, bitte, das ist sein Problem …
@Tschibo, Gallow Niemand kniet …!!!! Es hört sich einfach reisserischer an Guckt mal ins Video. Aber
lieber erstmal Lügen verbreiten…kennt man ja inzwischen.