Zölibat
Die letzten, die den Zölibat halten müssen, sind die Homo-Gestörten
Der Bischof von Fulda läßt seine altliberalen Unterhosen-Vorschläge von den Medienbossen als Reformen und Erneuerung feiern.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net, Fulda) Am 20. September macht sich Redakteur Tibor Pézsa in einem Kommentar für das Online-Portal der ‘Hessische/ Niedersächsische Allgemeine Zeitung’ – wohl ungewollt – über Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda lustig.

Pézsa versah dessen jüngste Ladenhüter-Vorschläge mit dem zynischen Titel „Nun also doch: Bischof Algermissen für Erneuerung“.

Was Pézsa süffisant als „Erneuerung“ bezeichnet, erschöpft sich darin, daß Mons. Algermissen sich kürzlich vor der ‘Fuldaer Zeitung’ in Unterhosen-Themen gewälzt hat.

Wie hoch ist die Augenhöhe?

Der Oberhirte forderte ein Konzil und bejammerte die von ihm und seinen Mitbrüdern produzierte altliberale „Stau-Situation in der Katholischen Kirche“.

Dann setzte er sich dafür ein, das traurige Leben der zölibatären Priester mit der Ehe und das Leben der Ehebrecher mit der Heiligen Kommunion zu versüßen.

Der zölibatsunlustige Bischof schloß auch die vom Vatikan verbotene Weihe von Homo-Gestörten nicht aus – wenn diese glaubwürdig versprächen, ihre „sexuellen Neigungen“ nicht zu praktizieren.

Vor der Fuldaer Zeitung stellte Mons. Algermissen die Frage, ob die Kirche „immer auf Augenhöhe mit den Menschen“ sei.

Damit eröffnete er – ohne es zu merken – die schwierige Fragestellung, auf welcher Höhe sich die durchschnittliche menschliche Augenhöhe befindet und wie man diese Höhe messen kann.

Deutsches Geld statt katholischer Glauben

Zur allgemeinen Erheiterung trug Mons. Algermissen mit der Aussage bei, daß die römische Kirchenleitung in den vergangenen Jahren „etwas zu viel zentralisiert hat“.

Die Stimmen aus Deutschland fänden im Chor der Weltkirche nicht das Gehör, das er sich wünsche.

Dies stehe in deutlichem Kontrast dazu, daß viele weltkirchliche Projekte der Hilfswerke wie Misereor, Adveniat, Missio und Renovabis hauptsächlich – noch – aus deutschen Geldern finanziert würden.

Das stimmt. Doch wie kann der Bischof von Zentralismus reden, wo Rom nicht einmal die Kraft hat, die seit November 2006 angemahnte Korrektur der falsch übersetzten deutschen Wandlungsworte durchzusetzen?

Der Bischof fühlt sich verstanden

Kaum hatte der Bischof seine Thesen vorgetragen, verkroch er sich auch schon hinter dem Rücken der dekadenten deutschen Bischofskonferenz:

„Wir haben in der Bischofskonferenz noch keine einheitliche Meinungsbildung, in deren Folge wir nach Rom mitteilen könnten: Heiliger Vater, es gibt zwischen der Lehre der Kirche und der Praxis der Menschen in Deutschland Unterschiede“ – erklärte er.

Das Problem dieser Formulierung: In Deutschland leben gegenwärtig fast 82 Millionen Menschen in Lebensformen, die sehr schwer auf einen Nenner zu bringen sind.

Man kann sich nicht damit trösten, daß die ‘Fuldaer Zeitung’ den Ortsbischof falsch verstanden hätten.

Denn Redakteur Pézsa hat sich extra beim Sprecher des Bistums Fulda erkundigt.

Dieser konnte ihm freudenstrahlend mitteilen, daß „sich der Bischof in allen Punkten richtig wiedergegeben“ sehe.
      
69 Lesermeinungen
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#76   Harras   23:26:36 | Dienstag, 14. Juni 2011
Pfui Teufel
dieser rückgratlose Zeitgeistbischof ist ja dermaßen widerlich, man kann gar nicht so viel fressen wie man kotzen möchte. Anbiederung an perverse Schwuchteln und andere Schwerstgestörte ist im Bistum Fulda offenbar Programm und wird von dieser Nullnummer im Bischofsgewand toleriert oder sogar unterstützt. Diese Pfeife sollte sich ein Beispiel am Widerstand der Bevölkerung von Split in Kroatien machen, DAS sind Katholiken, nicht die Nullen in seinem Bistum.
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#75   Sycamore   00:43:24 | Freitag, 24. September 2010
@Jubärens (23.09. / 21:00) / Sir Josef (23.09./21:09)
@ Jubärens
Warum glauben Sie denn, einer seiner Therapeuten in grausamster Weise Selbstmord begangen hat, wenn ich mich nicht irre nach der 203. Sitzung mit dem Patienten Bejorommer?
@Sir Josef
Danke für den Link. Ich hatte Ihre Texte schon gelesen. Sorry, aber bin nicht beeindruckt. Wechseln Sie einfach das Thema (freundliche Empfehlung).
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#74   OH-HAPPY-DAY   22:08:42 | Donnerstag, 23. September 2010
Die Pius-Kreuzer glauben ja auch, sie wären trotz ihren Hasstiraden und ihrem Veruteilungswahn
katholisch.
So manche Sekte, nimmt für sich in Anspruch, die einzig wahren Gläubigen zu sein!
Nichts Ungewöhnliches, also!
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#73   Jubärens   22:04:46 | Donnerstag, 23. September 2010
Josef Berens würde auf der Straße nicht für den Papst bremsen!!!
Jetzt ist er völlig übergeschnappt: Leute, hört euch das an:
Josef Berens schrieb am 17. August zu seinem eigenen SWR-Beitrag über „Meine böswilligen Unsinnsthesen zum Papst in Afrika“
„Fakt ist doch, daß heute doch schon fast jeder(selbstdenkende Autorfahrer) wegen einem Frosch oder einem anderen kleinen Tier (Ameisen, Kellerasseln, Silberlinge etc.) auf der Straße sein Auto bremst oder das Tier, wenn eben möglich ist, zu umfahren versucht (und dabei gelegentlich sogar selbst- und fremdmörderisch das Risiko von Unfällen in Kauf nimmt).
Muß da nicht das Oberhaupt unserer kath. Kirche(J. Berens glaubt in seinem Wahn, er sei Mitglied der kath. Glaubensgemeinschaft) sich den schlimmen Vorwurf gefallen lassen, mit seiner vollkommen unsinnigen, brutalen Einstellung und seiner Prinzipienreiterei weniger Respekt vor Menschenleben zu beweisen als die meisten Meschen ihn sogar vor Tierleben haben?????????“
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#72   Nr17   21:13:38 | Donnerstag, 23. September 2010
bejorommer
heute Vollmond
du feiern schwarze Messe ?
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#71   bejorommer   21:09:27 | Donnerstag, 23. September 2010
sycamore – Beiträge swr
siehe swr Beiträge
www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#70   klausvonjaus   21:02:50 | Donnerstag, 23. September 2010
HOMO-FASCHISTEN
KRANKE BÖSARTIGE NAZI-HOMOS BEDROHEN DEN WELTFRIEDEN UND DIE BÜRGERLICHEN FREIHEITSRECHTE. WEHRT EUCH GEGEN DEN NAZI-HOMO-TERROR.
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#69   Jubärens   21:00:24 | Donnerstag, 23. September 2010
Sycamore: Berens als selbstgesteuerte Medienmarionette?
Sie gehen aber weit über den selbstdenkenden Horizont des Berens Eifeljupp hinaus, Sycamore, wenn Sie ihm die folgende Verunsicherung aufgeben:
„Haben Sie noch nicht gemerkt, Josef Berens, daß „selbst-denkend“ eine Tautologie ist, denn niemand sonst kann die Denkprozesse eines anderen vollziehen?
Warum betont Berens ständig die eigene Selbststeuerung seiner ständigen Wiederholungen, wenn doch ganz offensichtlich aus seiner ständig wiederholten Wortleier hervorgeht, dass er vollständig die Marionettenversion der Medienlügen und von der ‘Wir-sind-Kirche-Sekte’ ist?
Sollte die trotzige Betonung des Selbstdenkens – die ja eben tautologisch und sinnlos ist, doch der erste Ansatz einer kritischen Nachdenklichkeit bedeuten, dass Josef Berens schon diffus ahnt, dass sein Wiederholungsgeplapper auf Fremdsteuerung beruht und dass er gegen diese Ahnung trotzig anstinkt, dass bei seinen Textungen wirklich sein eigenen Denken zumindest mitbeteiligt ist?
Gerade der letzte sinnfreie Beitrag über die Glaubwürdigkeit der Medien weist darauf hin: So einen sinnfreien Unsinn schreiben nicht einmal die Lügenmedien, das kann nur ein Gedankenpups aus dem selbstdenkenden Eifelorglerhirn sein.
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#68   Sycamore   19:32:44 | Donnerstag, 23. September 2010
Sir Josef: Lügenbaron
Ich bin ein denkender und mündiger Mitleser.
(Haben Sie noch nicht gemerkt, daß „selbst-denkend“ eine Tautologie ist, denn niemand sonst kann die Denkprozesse eines anderen vollziehen?)
Und ich habe entschieden: Sie, und niemand sonst, Sir Josef, lügen und Unsinn schreiben.
Es reicht, Ihr Geschreibsel auf swr ein mal zu genießen.
Nehmen Sie sich den Beitrag von Jubärens (23:20) zu Herzen. Er meint es gut mit Ihnen.
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#67   bejorommer   18:37:21 | Donnerstag, 23. September 2010
die selbst denkenden sollten entscheiden
lassen wir doch die mündigen, selbst denkenden Mitleser entscheiden, wer hier lügt und Unsinn schreibt.
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#66   Sycamore   10:53:58 | Donnerstag, 23. September 2010
Sir Josef Berens, bitte!
Wie soeben gemeldet, hat die Queen Josef Berens zum Baron erhoben.
Damit ist Sir Joseph Berens, als „Lügenbaron“, Mitglied der ‘Chamber of Sirs’ geworden.
Gratulation!
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#65   Jubärens   23:20:30 | Mittwoch, 22. September 2010
Josef Berens hetzt und lügt weiter
Nicht genug, dass Josef Berens die Medienlügen zum seltenen Missbrauch in der Kirche und dem angeblichen Zölibatsgrund dafür nachbetet,
jetzt beginnt er auch noch damit- gegen Jesus Christus zu hetzen und über seine Lehre in der Bibel zu lügen:
Berens behauptet, Jesus habe „zur menschlichen Sexualität nie auch nur ein Wort gesagt“ d. h. konkret, Berens leugnet das Jesuswort nach Matthäus 5,27ff:
„Ihr habt gehört, dass gesagt ost: ‘Du sollst nicht ehebrechen’. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Ehefrau lüstern ansieht, um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon Ehebruch begangen.“
Oder Mt 15,18: Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken von Ehebruch, Unzucht …, .
Berens behauptet weiter, der Zölibat als Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen „kann überhaupt in keinster Weise mit Jesu Leben und Lehre in Verbindung gebracht werden“.
Damit leugnet und hetzt Berens gegen die Jesu Aussagen von Mt 19,12, in denen Jesus die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen als Nachfolgeweg für seine Jünger ansetzt.
Josef Berens hat hier noch nie eine Bibelstelle oder ein Jesuswort zitiert. Seine primitive Methode beschränkt sich darauf, Fälschliches zu den Evangelien zu behaupten, offensichtliche Aussagen Jesu zu leugnen und ansonsten gegen Jesu Leben und Lehre nach den Evangelien zu hetzen.
Josef Berens, Sie sind ein Lügner und Betrüger bzgl. der Bibel und ein Hetzer gegen die Lehre und das Leben Jesu, so wie es in den Evangelien steht.
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#64   Sycamore   22:50:29 | Mittwoch, 22. September 2010
@Turin: wow, der „Mann“(?) fürs Grobe lol
hahaha, Turin, mein Blöder! Welcher Teufel hat Sie auf den Plan gerufen?
Ihre Leserbeiträge, wenn man Ihre ungezogenen Beschimpfungen allerlei ehrwürdiger Foristen so nennen darf, zeigen ein IQ von höchsten 20 und das absolute Fehlen der guten Stube.
Intellektuelle Sterilität am Rande der Idiotie, gepaart mit schlechten Manieren: das ist wie man Sie bei aller Gutmütigkeit charakterisieren könnte.
In meiner Güte biete ich Ihnen die klassische Lobotomie an in meiner Privatklinik. Eventuell eine kostenpflichtige Sterilisierung dazu. Sie wird Ihnen Erleichterung verschaffen. Melden Sie sich jederzeit für die erste Untersuchung an. Die Telefonnummer kennen Sie ja! Und Sie sind bei uns schon bekannt.
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#63   Turing †   22:14:57 | Mittwoch, 22. September 2010
@Sycamore
Halten Sie doch einfach Ihre dumme Fresse, Sie [suchen Sie sich’s aus ]
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#62   Sycamore   22:06:15 | Mittwoch, 22. September 2010
Bejo (21:40): der Argumentation unzugänglich.
Sie überzeugen nicht, werter Patient!
Anstatt sich mit den vorgetragenen, auf das NT basierten, Argumenten auseinanderzusetzen – wozu Sie offensichtlich unfähig sind – drehen Sie sich hamstermäßig-monomanisch bei der ewigen Wiederholung Ihrer unsachlichen Meinung in Kreisen.
Dies war auch der Grund für Ihre Therapie, wie Sie sich gewiß erinnern werden.
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#61   bejorommer   21:40:30 | Mittwoch, 22. September 2010
ruhrgebietler –
Der Pflichtzölibat hat nicht das Geringste mit Jesus zu tun und kann überhaupt in keinster Weise mit ihm in Verbindung gebracht werden.
Zudem ist überhaupt nicht bewiesen und zu beweisen, daß Jesus als Mensch zölibatär gelebt haben könnte.
Er hat sich ja auch bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien, geäußert. Zur gottgegebenen menchlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch bedeuten muß, daß er kein Problem damit hatte, ja sie als Mensch vielleichgt sogar selbst gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Die feindselige amtskirchliche Einstellung zur gottgegebenen Sexualität ist einfach nur unsinnig und man macht sich damit ja auch, sogar verständlicherweise, immer mehr nur noch unglaubwürdig ja sogar lächerlich.
siehe dazu auch:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#60   Sycamore   19:44:18 | Mittwoch, 22. September 2010
@bejorommer (18:42): denken Sie ein bißchen tiefer nach, werter Patient!
„Daß Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, beweist die Auswahl seiner engsten Vertrauten in eindeutiger Weise.“
Es gibt noch einen Beweis, werter Patient, der die Eindeutigkeit Ihres Beweises in den Schatten stellt, daß Jesus nämlich den Zölibat als seine persönliche Lebensform gewählt hat. So sehr hat er diese „Engel- gleiche“ (Mt 22, 29-30) Lebensform geschätzt.
Der Apostel, den Jesus besonders liebte, Johannes, lebte auch zölibatär. Die Patristik sieht in diesem persönlichen Zug des Johannes der Grund für Jesus besondere Liebe für ihn.
Zu Ihrem Chagrin, werter Patient, werden Sie auch, so oder so, in aller Ewigkeit zölibatär leben müssen! (Mt 22, 29-30). Gewöhnen Sie sich an den Gedanke, mein Bester!
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#59   Tchibo   19:16:13 | Mittwoch, 22. September 2010
<<<<<<<<Das sieht man am
Ruhrgebieter…?
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#58   Mighty Counsellor †   19:14:49 | Mittwoch, 22. September 2010
Ja, seit 1054
bis heute. Noch.
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#57   r.ruhrgebietler   19:13:15 | Mittwoch, 22. September 2010
das Zölibat ist
Voraussetzung um ein Priester Jesu Christi zu werden!
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#56   Mighty Counsellor †   18:54:40 | Mittwoch, 22. September 2010
Den Zölibat kann
eingehen, wer will. Priester werden kann
nicht, wer will.
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#55   monens   18:50:00 | Mittwoch, 22. September 2010
Unterminierer der Kirche
Sie kratzen und kratzen und kratzen „bej(a)ommernswert“ daher und wollen aus der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche möglichst schnell „verprotestantiesieren“; dazu die absurde Leier der „Zölibataufhebung“; kein Weihekandidat wird vor den Kopf gestossen, wenn er folgenden Eid ablegt
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Einzig in den Augen der Maurekratzer ist der Zölibat ein „Problem“; doch die Wirkung der Klakeure dieses „Problems“ ist etwa gleich „zu gewichten“ wie wenn ein Floh husten würde
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#54   bejorommer   18:42:59 | Mittwoch, 22. September 2010
mit nichts zu begründen
Man kann es drehen und wenden wir man will, was nichts an der Tatsache ändert, daß das Pflichthölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung ganz allein eine menschliche Erfindung ist, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist.
Das Jesus nicht den geringsten wert auf Ehelposigkeit gelegt hat, beweist die Auswahl seinen engsten Vertrauen
in eindeutiger Weise.
Die Hauptursache, warum man mamtskirchlich so am Pflichtzölkibat festhält dürfte die vollkommen unsinnige, amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen, menschlichen Sexualität sein, mit der man sich doch in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen selbst denken, nur noch lächerlich macht.
Josef Berens
Als einfacher,selbst denkender Katholik.
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#53   Sycamore   17:28:38 | Mittwoch, 22. September 2010
@Eschatologe: reimt mit Hirnlose
Erst denken, dann das Großmaul aufreissen: wer hat behauptet, daß die Auferstehung bereits stattgefunden hätte. Ich gewiß nicht!
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#52   r.ruhrgebietler   16:51:07 | Mittwoch, 22. September 2010
Mighty Counsellor:
diese Textstelle gilt stellvertretend für jede Standeswahl!
Sie kann nicht missverstanden werden im Sinne ihrer Wortwahl!
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#51   Eschatologe †   13:28:36 | Mittwoch, 22. September 2010
@Sycamore
Vorleben der Auferstehung
Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank, was? Gegen so Leute die das behaupten, daß die Auferstehung der Toten bereits stattgefunden hat, gibt es in der Bibel eine entsprechende Stelle.
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#50   Sycamore   13:27:27 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Mighty Counsellor (12:51)
„Ist denn das ein Aufruf zur (Selbst-)Kastration?“
Der große Origenes (c.185-254) zog aus dieser Maathäus Stelle tatsächlich diesen Schluß, wie Eusebius berichtet, und übte Selbst-Kastration.
Die Richtigkeit von Origenes Interpretation kann zu recht bezweifelt werden.
Was unbezweifelbar erscheint, ist jedoch die radikale Relativierung der menschlichen Sexualität durch Jesus Christus.
Den gleichen Eindruck gewinnt man aus Mt 22, 23-33, wo auf die Frage der Pharisäer, wessen Frau wird eine mehrfach verheiratete Frau bei der Auferstehung wohl sein, Jesus so antwortet:
„Ihr irrt euch; ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern sein wie die Engel im Himmel“ (Mt 22, 29-30).
Für unsere notgeile Gesellschaft eine unerträgliche Botschaft! „Als das Volk das hörte, war es über seine Lehre bestürzt“ (Mt 22, 33).
Im Lichte von Mt 22, 29-30 darf man den priesterlichen Zölibat zu recht als ein Vorleben der Auferstehung betrachten.
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#49   Mighty Counsellor †   12:51:52 | Mittwoch, 22. September 2010
Ich erfass es nicht.
Mt 19:
11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist.
12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
Ist denn das ein Aufruf zur (Selbst-)Kastration?
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#48   Sycamore   12:40:41 | Mittwoch, 22. September 2010
@Vogel (11:46)
„… was ist der Unterschied, ob ein Mann auf eine Frau verzichtet, oder auf ein Mann?“
Per se keinen, wenn man auch die Gleichgeschlechtigkeit in Betracht zieht.
Darum geht es beim priesterlichen Zölibat jedoch nicht.
Es geht um den Grund des Verzichts.
Dieser muß „um des Himmelreiches willen“ erfolgen. Und natürlich geht es um die kirchlichen Bestimmungen, die einen Homosexuellen zum katholischen Priestertum nicht zuläßt.
Es ist eben so im Leben. Wenn ich mich dazu entscheide, Arzt zu werden, „verzichte“ ich z.B. auf eine Karriere als Konzertpianist, wozu meine musikalischen Fähigkeiten mich auch befähight hätten, usw. Sich für etwas zu entscheiden, bedeutet also, auf hunderte andere mögliche Lebensformen zu verzichten, die ich auch hätte haben können, wenn ich mich nicht für diese eine entschieden hätte. Von „Zwang-Zölibat“ zu reden, ist also in diesem Kontext lächerlich. Die Wahl einer Möglichkeit bedeutet ‘eo ipso’ den Ausschluß anderer Möglichkeiten, die mit der von mir gewählten inkompatibel sind.
„Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es“ (Mt 19, 11-12)
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#47   Vogel   11:46:47 | Mittwoch, 22. September 2010
Sycamore
Siehste, Du denkst auch (wie ich), daß wir LAIEN sich nicht über den Zölibat aufregen brauchen.
Aber, was ist der Unterschied ob ein Mann auf eine Frau verzichtet oder ein Mann auf ein Mann??? So ganz verstehe ich das jetzt nicht. Enthaltsamkeit ist doch Enthaltsamkeit, glaube ich jedenfalls.
Mein Verstand versucht die Homosexuellen und Lesben zu akzeptieren, weil sie ja wohl nichts dafür können, daß sie sind wie sie sind. Wenn JESUS/GOTT sie nicht lieben könne, hätte er sie doch nicht so erfunden!!!
In meinem innersten stellen sich dann aber ehrlich gesagt doch etwas die Haare zu Berge, wenn ich so zwei Männer usw .zusammensehe.
Wenn man sich aber mal anschaut, was auf der Welt alles so kreucht und fleucht, dann ist doch aber auch ein homsexueller Mensch mit Herz und Verstand wirklich ein angenehmer Zeitgenosse oder nicht.
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#46   Sycamore   11:33:15 | Mittwoch, 22. September 2010
@Tschibo
Der priesterliche Zölibat bedeutet nicht nur Ehelosigkeit schlechthin, werter Kaffeeröster, sondern Ehelosigkeit um des Reiches Gottes willen. Dies schließt die Tugend der Keuschheit selbstverständlich ein.
Man darf bezweifeln, daß ihre Homosexualität praktizierende Menschen Ehelosigkeit um des Reiches Gottes willen gewählt haben und daß sie tugendhaft keusch leben. Die Ehelosigkeit ist ferner etwas, das der Homosexuelle nicht in der Lage ist zu „wählen“, wie auch der Herr an einer NT Stelle bemerkt. Was von ihm gewählt werden kann und soll, ist jedoch die Keuschheit, um des Reiches Gottes willen, versteht sich.
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#45   Tchibo   11:19:28 | Mittwoch, 22. September 2010
So gesehen haben die Homosexuellen
eine außerordentlich wichtige
Vorbildfunktion, weil sie es sind,
die überzeugend zölibatär leben
können und wollen…und darüberhinaus
auch noch Sinn dafür haben, schön
zu zelebrieren… :(3 :)3 :(3
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#44   Sycamore   11:18:57 | Mittwoch, 22. September 2010
Warum wird das priesterliche Zölibat von nicht-Zölibatären so virulent thematisiert?
Warum echauffieren sich nicht-Zölibatäre mit solcher Leidenschaft über den priesterlichen Zölibat? Und nicht-Katholiken, denen der Zölibat katholischer Priester eigentlich nichts angeht, noch dazu?
Es ist klar, daß der priesterliche Zölibat in einer übersexualisierten, auf das Diesseits fixierten Gesellschaft, eine unerträgliche Provokation darstellt.
Deshalb muß der priesterliche Zölibat – von Jesus Christus selbst als seine persönliche Lerbensform gewählt – weg.
Was wundert ist, daß manche Bischöfe und, natürlich, Pfarrer, auf den „Bandwagon“ hinaufspringen, aus tödlicher Angst, den vorbeifahrenden Zeitgeist zu verpassen und von der neotgeilen Meute als un-modern betrachtet zu werden.
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#43   Vogel   10:39:37 | Mittwoch, 22. September 2010
Mahnwache
Es gibt ja eine Initivative, die 12.000 Stimmen für das Abschaffen des Pflichtzölibat „gesammelt“ hat, diese wollen sie ja heute in Fulda den zuständigen Herren übergeben.
Es werden um 17.30 Uhr ca. 60 Menschen vor oder neben dem Dom erwartet zu einer Mahnwache. Wenn ich Zeit habe, werde ich mal schauen, was da los ist.
Es wird nichts nutzen.
Es hört sich auch so an, als würden vielleicht die Frauen dieser Welt betteln, doch den Priester heiraten zu dürfen. Dies würde ich nicht machen!!!!
WENN, dann sollen die Priester, Bischöfe, Kardinäle selbst sich persönlich dafür einsetzen.
Wenn diese Herren sich EINIG sind, daß es nunmal Männer/Frauen gibt, die keine Probleme mit dem Zölibat haben, andere quälen sich möglicherweise und werden dabei krank. JESUS möchte sicher nicht, daß sich jemand quält.
Es muß doch auch in der Kirche gut bezahlte „Jobs“ geben, wo verheiratete Männer arbeiten können und auch Aufstiegsmöglichkeiten haben.
Ich persönlich bin 100 % ig davon überzeugt, daß ein Papst so eine sehr wichtige Entscheidung nicht alleine trifft. Wenn die Kardinäle sich einig sind, die Bischöfe auch, daß sie das Zölibat abschaffen möchten, dann wirds so kommen. Dies sind aber Illusionen, noch.
Man muß das ganze Spielchen auch mal weiterdenken.
Wenn der Zölibat tatsächlich abgeschafft wird, kommt das nächste Problem: Scheidung… Was wird dann???
Scheidungen werden kommen, auch bei einem katholischen Priester…
Diesen ganzen kuddelmuddel kann man sich sparen!!!!
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#42   Diamant †   08:34:36 | Mittwoch, 22. September 2010
Vorschläge für Unterhosen
„Der Bischof von Fulda läßt seine altliberalen Unterhosen-Vorschläge …“
Was für Vorschläge? Boxershorts, Slip oder vielleicht sogar – Tanga? Geblümt, gestreift, uni oder vielleicht sogar – baumwollweiss?
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#41   Sycamore   00:23:45 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Mary
Aus den von mir zitierten NT Texten geht klar hervor, daß es sich um Entscheidungen handelt, die Petrus und das mit ihm vereinte Bischofskollegium in Dingen des Glaubens (also Dogma und Moral) treffen. Sie brauchen dabei nicht „ex cathedra“ zu sein, sondern auch im Rahmen des „magisterium ordinarium“ der Kirche.
Enzykliken sind Lehrschreiben der Päpste: indem sie verbindliche Anweisungen an die Gläubigen enthalten, sind die Gläubigen zum „Glaubensgehorsam“ verpflichtet.
Daß es auch anders gehen kann, haben die deutschen Bischöfe in der „Königsteiner Erklärung“ gezeigt, die eine päpstliche Enzyklika („Humanae vitae“) einfach kassiert haben.
Daß die deutschen Bischöfe auch die Entscheidung des Vatikans mißachten, daß Austritt aus der Kirchensteuergemeinschaft nicht ‘eo ipso’ Austritt aus der Glaubensgemeinschaft bedeutet, ist ein weiteres Beispiel von Ungehorsam seitens der renitenten ‘Hirten’.
Die „Sacra Rota“ wird sich mit der Sache befassen, und dann wird man sehen, unter welchen Winkelzügen die deutschen Bischöfe ihren Ungehorsam fortsetzen werden.
Es geht schließlich um Geld!
Wie man unter diesen Umständen, dieselben Hirten von den Gläubigen Gehorsam einforden können, gehört wohl zum „mysterium iniquitatis“ der deutschen Kirche.
Bejos Position ist insofern unhaltbar, da er undifferenziert die von Christus selbst seiner Kirche gewährte gesetztgebende und Gewissen-bindende Gewalt schlichtweg ablehnt.
Daß Ungehorsam nicht sündhaft sein soll, wäre eine kühne Behauptung.
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#40   Mary Cruz   23:16:20 | Dienstag, 21. September 2010
Amtskirchliche Ge- und Verbote
Was u. a. die Kirchensteuer angeht, indem Kirchensteuer-Unwillige verpflichtet sind, eine Kirchenaustrittserklärung zu unterschreiben; oder die Nichtbefolgung der Liturgie-Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’- hätte bejorommer zwar recht; aber bei ihm dreht sich ja doch nur alles wieder um seine Unterhosen-Themen – wie immer.
Dafür sollte er das Therapie-Angebot der Privatklinik Sycamore’s ruhig mal annehmen und nicht immer ausreißen!
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#39   adlimina   22:47:01 | Dienstag, 21. September 2010
Spott und Hohn …
… gießt der Chefredakteur der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) über dem Fuldaer Ordinarius aus: Er sei mit seinem „Zick-Zack-Kurs“ ein (Rumge-)„Eiermann“, der sich fragen lassen müsse, ob seine Verantwortung für seine Schultern nicht zu schwer sei. Beim letzten Konzil wurde Kardinal Ottaviani nach überzogener Redezeit das Mikrophon abgedreht, aber jeder wußte klar, wofür dieser eindeutig stand und eintrat.
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#38   Jubärens   22:38:22 | Dienstag, 21. September 2010
Josef Berens treibt’s noch schlimmer mit seinen Lügen
Berens lügt in seinen Beiträgen wie gedruckt und immer wieder von Neuem.
aber dann stellt er sich pharisäisch als Saubermann hin: Verstoß gegen das 8. Gebot? Ich doch nicht! Ich bin die reine Wahrheit!
Und dann zeigt er mit dem Finger auf die Amtskirche:
„Die Gebote Gottes dürfte wohl jeder akzeptieren und Nicht befolgung als Sünde sehen im Unterschied zu den nicht selten fraglichen, amtskirchlichen Ge- und Verboten.“
Josef Berens – der unsäglich pharisäerhafte Lügenbold
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#37   Mary Cruz   21:44:58 | Dienstag, 21. September 2010
Diamant:
Ein guter Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum schlechte Früchte. Danach kann man sein Verhalten den Nächsten gegenüber richten.
Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Mt. 7, 15
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#36   Diamant †   21:21:47 | Dienstag, 21. September 2010
Mary Cruz
Auch wenn ich die Bibel lese, bleibt es so schwierig, die genaue Einhaltung des Gebotes der Nächstenliebe zu finden und das menschliche Verhalten – gemessen an derselben – fein auszutarieren.
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#35   Mary Cruz   21:20:10 | Dienstag, 21. September 2010
Mighty Counsellor: Nächstenliebe
Die schwierige Frage nach der Rechtfertigung für einen Übertritt des Gebotes kann eigentlich nur Gott beantworten.
Die Antwort läßt sich darum nur in der Hl. Schrift, im Alten und im Neuen Testament, finden.
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#34   Sycamore   21:13:36 | Dienstag, 21. September 2010
@ Mary: kein Unterschied
bejorommer ist wieder aus meiner Privatklinik entflohen und wütet wie ein Narziss auf kreuz.net, um seine tägliche Dosis Aufmerksamkeit zu ergattern. Einfach bejo nicht beachten!
So so, der gute bejo möchte gern Gott von seiner Kirche abkoppeln – ein typisch protestantischer Zug nach dem Motto „ich und Gott allein“. Weniger protestantisch ist jedoch die Mißachtung meines Patienten für die Heilige Schrift, die ein solches Ansinnen klar und deutlich zurückweist:
(1) Jesus an die Jünger: „Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden löset werden, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18, 19).
(2) Jesus an Petrus: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 19).
(3) Jesus an die Jünger: „Wer euch hört, hört mich; und wer euch abweist, weist mich ab. Wer aber mich abweist, weist den ab, der mich gesandt hat“ (Lk 10, 16).
„ Wer diese Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute“ (Mt 7, 24).
Soweit für die Abkoppelung …
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#33   Mighty Counsellor †   20:28:02 | Dienstag, 21. September 2010
Schon die Konkretisierung des
Gebotes der Nächstenliebe überfordert mich masslos. Wo, wann und gegenüber wem sind Rechtfertigungen für Übertritte des Gebotes möglich?
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#32   bejorommer   20:27:09 | Dienstag, 21. September 2010
Mary – ein Unterschied
Die Gebote Gottes dürfte wohl jeder akzeptieren und Nicht befolgung als Sünde sehen im Unterschied zu den nicht selten fraglichen, amtskirchlichen Ge- und Verboten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   Mary Cruz   20:16:59 | Dienstag, 21. September 2010
bejorommer: Was verstehen Sie
unter amtskirchlichen Sünden? Die Nichtbefolgung der Kirchenlehre und ihrer Dogmen?
Auf jeden Fall ist vor Gott alles Sünde, was die Nichtbefolgung seiner Gebote betrifft.
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#30   SchwulIUndEvangelischUndStolz   20:16:16 | Dienstag, 21. September 2010
lol der titel bezieht sich auf einen einzigen absatz
sollte sich ein titel nicht au das eigentliche thema beziehen?^^
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#29   Mighty Counsellor †   20:09:58 | Dienstag, 21. September 2010
bejorommer
Ja wissen SIE denn, was Sünde ist und was nicht? Was der liebe Gott bestrafen wird und was nicht?
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#28   bejorommer   20:07:35 | Dienstag, 21. September 2010
mary – nicht alles Sünde
Man sollte auch wissen, daß vor Gott nicht alles Sünde sein dürfte, was man so amtskirchlich als Sünden zu verkaufen versucht.
Josf Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   OH-HAPPY-DAY   20:06:28 | Dienstag, 21. September 2010
r.ruhrgebietler: Ding Dong Klingeling
Es hat an der Tür geschellt.
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#26   Mary Cruz   20:02:43 | Dienstag, 21. September 2010
Gotthard:
„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ … (Mt. 9,9-13)
Und – hat Jesus Sie berufen? Jemanden wie Sie, der öffentlich dem Abtreibungsverein „Donum vitae“ seine Sympathie verkündet und die Ausstellung von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder lobt? Nein, mit Sicherheit nicht!
Wenn Jesus jemanden beruft, ruft er auch zur Umkehr auf. Dem Ruf Jesu Christi zu folgen heißt auch, den Weg der Sünde verlassen und Ihm nachfolgen.
Jesus beruft aber keinesfalls blind; Er sieht einen Menschen, doch er sieht ihn mit anderen Augen als die Menschen.
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#25   Mighty Counsellor †   19:58:31 | Dienstag, 21. September 2010
Die Weihe von sog. Homo-Gestörten ist nicht verboten.
Wenn ein Kandidat in den letzten paar Jahren dem Homo-Verkehr entsagt hat, kann er geweiht werden.
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#24   r.ruhrgebietler   19:55:42 | Dienstag, 21. September 2010
Gotthard – nein, warum sollte ich?
ich bete sogar für sie, den gotthard. und würden sie an meiner türe klingeln, wären sie auch mein gast.
wie jede andere Seele auch – aber das verstehen sie in ihrer konzilsgläubigkeit nicht.
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#23   Mighty Counsellor †   19:46:02 | Dienstag, 21. September 2010
Bei den evangelischen, verheirateten Pfarrern
herrscht auch Mangel. An dem liegts wohl nicht.
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#22   matt3   19:45:17 | Dienstag, 21. September 2010
Nicht wenige wären vielleicht gerne Priester…
aber sie wollen eben auch ihre eigene Familie haben. Diese Berufenen gehen der Kirche eben durch den Zölibat verloren, oder sie werden zwar Priester, aber sind dann mit ihrem Priesterleben nicht zufrieden.
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#21   Mighty Counsellor †   19:45:15 | Dienstag, 21. September 2010
Da fordert wieder mal einer ein Konzil.
Das kann man ja vor Spannung kaum aushalten. Was geschieht als Nächstes?
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#20   Gotthard   19:43:14 | Dienstag, 21. September 2010
@ruhri
„Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.“ … Du hättest Dich bestimmt mit Grausen abgewandt …
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#19   r.ruhrgebietler   19:36:20 | Dienstag, 21. September 2010
Gotthard – aus dem suppenkoma erwacht?
ihr zitat konnten sie bislang nicht auf sich selber anwenden, oder haben sie doch endlich das Bekenntnis zur ewig gültigen trid. Liturgie auf den Lippen!!
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#18   Gotthard   19:29:55 | Dienstag, 21. September 2010
@IZAAC
Und dieser Pseudo „Bischof“ möchte den Abfall auch noch unterstützen! Wie will der „Bischof“ seine Abfall unterstützende Mache vor dem Gericht rechtfertigen ???
„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ … so spricht die einzige Wahrheit, unser Herr Jesus Christus
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#17   Sycamore   18:18:10 | Dienstag, 21. September 2010
Ein Konzil? Wozu?
„Der Oberhirte fordert ein Konzil …“
Wozu soll das gut sein, bevor die „biologische Lösung“ die Konzilsdinosaurier – besser, die Dinosaurier der para-konziliaren Ideologie – vom irdischen Diskurs befreit hat, oher eher dieser von ihnen.
Die Orientierungen, die Papst Benedikt XVI., klarblickend und weise, der Kirche gibt, sollen das Unbehagen von vielen erleichtern. Ein Konzil nun würde die bestehende Spaltung nur zementieren. Es hat schließlich 45 Jahre gedauert, fast ein halbes Jahrhundert, bevor die kritischen Stimmen namhafter Theologen zur Rezeption des 2. Vaticanum damit anfingen, von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
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#16   monens   18:10:09 | Dienstag, 21. September 2010
Der Zölibat wird aus freiem Willen abgelegt
Wie kommen die Dauermauerkratzer überhaupt dazu, den von den Weihekandidaten aus freiem Willen vor der Wahrheit Jesus Christus abgelegten Eid
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
als „revidierbar“ oder „relativierbar“ erniedrigen zu wollen? Die Erhabenheit dieses wie gesehen aus freiem Willen abgelegten Eides straft all jene Lügen, die der kirchenfeindlichen „Priesterehe“ das Wort reden; diese Vorstufe zur Entpriesterlichung der Kirche wird denn auch nicht in die eine heilige katholische und apostolische Kirche Einzug halten
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
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#15   bejorommer   16:22:23 | Dienstag, 21. September 2010
Sycamore: HIlflos – Hilflos
mit Jesus hat da nun aber wirklich nichts zu tun siehe.
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Sycamore   15:40:21 | Dienstag, 21. September 2010
Törichte Aussagen des pubertären Bischofs!
„Heiliger Vater, es gibt zwischen der Lehre der Kirche und der Praxis der Menschen in Deutschland Unterschiede.“
Es gab zu allen Zeiten und bei allen Menschen – nicht nur beim deutschen Menschen, dieser besonderen Kreatur, worauf die ganze Schöpfung gewartet hat, um sie mit Staunen zu empfangen – zwischen der Lehre der Kirche – dem Christsein – und der Praxis der Menschen Unterschiede.
Funktion der Kirche ist es ja, den Menschen dabei zu helfen, „immer auf Augenhöhe“ mit Jesus Christus und seiner Kirche zu sein – dazu dienen die Verkündigung von Gottes Wort und die Sakramente der Kirche. Das soll doch sogar der Bischof von Fulda wissen!
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#13   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   15:39:15 | Dienstag, 21. September 2010
Vom Teufel berufen ?
Der zölibatsunlustige Bischof schloß auch die vom Vatikan verbotene Weihe von Homo-Gestörten nicht aus – wenn diese glaubwürdig versprächen, ihre „sexuellen Neigungen“ nicht zu praktizieren.
Nicht nur sodomitische Unzucht untereinander!
Nein auch die Teufliche Berufung, Kindern und Abhängigen
zur „sexuellen Befreiung“ zu verhelfen.
Schließlich ist das ja ein Kernpunkt der „sexuellen Revolution“ als wesentlicher Teil der 68er- Bewegung,
und der lustige Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda ist einer der Führer der selbigen !
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#12   fhernhachenzwerg   15:38:03 | Dienstag, 21. September 2010
Atzmon
Brauchst dich auch nicht über Dinge aufzuregen, die es nicht gibt. Neue Wirklichkeit und ähnlicher Humbug, den Rudolfus ja auch so gern von sich gibt. Schwarze Helikopter aus denen Rinderherden abgeschossen werden, Mind Control durch eingebaute Chips,die durch geheimnisvolle Strahlen gesteuert werden und ähnlich abstruses Zeug.
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#11   Atzmon   15:33:58 | Dienstag, 21. September 2010
Vielleicht hat Hw. Algermissen
einen Kommunikationskurs seiner Rotarier besucht. Ansonsten käme er nicht auf die hanebüchene Idee, Homosexualität und Normalität im gleichen Sinnzusammenhang zu gebrauchen.
Kein Geheimnis, dass die Orwellsche Politik der Bünde genau das als ersten Schritt anstrebt. Durch Sprachregelungen, Newspeak, eine neue Wirklichkeit zu schaffen.
Ach, was rege ich mich überhaupt auf…
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#10   IZAAC   14:44:51 | Dienstag, 21. September 2010
Arianus, Pelagius, Lehmann, Algermissen – Namen kommen und gehen… die Heilige Kirche bleibt !!!
Heiliger Vater, es gibt zwischen der Lehre der Kirche und der Praxis der Menschen in Deutschland Unterschiede“ – erklärte er.
Oh ja, die gibt es! Und wie!
Problem – die Lehre der Kirche basiert auf Christus!
Daher weicht die Praxis vom Willen Jesu Christi weit ab!
Und dieser Pseudo „Bischof“ möchte den Abfall auch noch unterstützen!
Wie will der „Bischof“ seine Abfall unterstützende Mache vor dem Gericht rechtfertigen ???
Glaubt er überhaupt an ein Gericht?
Oder ist er nur dazu gekommen, um die Heilige Kirche von Innen zu zerstören?(!)
Wenn die Kirche nur von Menschen erstanden wäre, hättet ihr Juden und Freimaurer sie schon lange zerstört!
Sie ist aber vom LEBENDIGEN GOTT ins Leben gerufen – es ist SEINE Kirche ! Daher werdet ihr sie NIEMALS zerstören können!
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#9   El Santo Padre   14:35:37 | Dienstag, 21. September 2010
asexueller EL Ätzmon – Du wirst nicht diskriminiert!
So wichtig bist Du offenbar nicht für Herrn Algermissen oder für die dbk. Asexuelle, Impotente und Eunuchen sind dem Herrn eine besondere Freude!
Mach Dir mal Gedanken, ob Du Dein Gemächt wirklich benötigst!
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#1   Atzmon   13:32:14 | Dienstag, 21. September 2010
Gleiches Recht für alle! Was ist mit den Transen und Metrosexuellen?
*So schloss er auch eine Weihe Homosexueller zu Priestern nicht aus, wenn diese glaubwürdig versprächen, ihre sexuellen Neigungen nicht zu praktizieren. Der Bischof wird dazu mit den Worten zitiert: „Ein anderes Versprechen bekomme ich auch von einem heterosexuell veranlagten Kandidaten nicht.“*
Nicht dass die Asexuellen positiv diskriminiert würden :-X
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