Die letzten, die den Zölibat halten müssen, sind die Homo-Gestörten
Der Bischof von Fulda läßt seine altliberalen Unterhosen-Vorschläge von den Medienbossen als Reformen und Erneuerung feiern.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net, Fulda) Am 20. September macht sich Redakteur Tibor Pézsa in einem Kommentar für das Online-Portal
der ‘Hessische/ Niedersächsische Allgemeine Zeitung’ – wohl ungewollt – über Bischof Heinz Josef Algermissen
von Fulda lustig.
Pézsa versah dessen jüngste Ladenhüter-Vorschläge mit dem zynischen Titel „Nun
also doch: Bischof Algermissen für Erneuerung“.
Was Pézsa süffisant als „Erneuerung“ bezeichnet, erschöpft
sich darin, daß Mons. Algermissen sich kürzlich vor der ‘Fuldaer Zeitung’ in Unterhosen-Themen gewälzt
hat.
Wie hoch ist die Augenhöhe?
Der Oberhirte forderte ein Konzil und bejammerte die von ihm und seinen
Mitbrüdern produzierte altliberale „Stau-Situation in der Katholischen Kirche“.
Dann setzte er sich
dafür ein, das traurige Leben der zölibatären Priester mit der Ehe und das Leben der Ehebrecher mit
der Heiligen Kommunion zu versüßen.
Der zölibatsunlustige Bischof schloß auch die vom Vatikan verbotene
Weihe von Homo-Gestörten nicht aus – wenn diese glaubwürdig versprächen, ihre „sexuellen Neigungen“
nicht zu praktizieren.
Vor der Fuldaer Zeitung stellte Mons. Algermissen die Frage, ob die Kirche „immer
auf Augenhöhe mit den Menschen“ sei.
Damit eröffnete er – ohne es zu merken – die schwierige Fragestellung,
auf welcher Höhe sich die durchschnittliche menschliche Augenhöhe befindet und wie man diese Höhe messen
kann.
Deutsches Geld statt katholischer Glauben
Zur allgemeinen Erheiterung trug Mons. Algermissen mit
der Aussage bei, daß die römische Kirchenleitung in den vergangenen Jahren „etwas zu viel zentralisiert
hat“.
Die Stimmen aus Deutschland fänden im Chor der Weltkirche nicht das Gehör, das er sich wünsche.
Dies stehe in deutlichem Kontrast dazu, daß viele weltkirchliche Projekte der Hilfswerke wie Misereor,
Adveniat, Missio und Renovabis hauptsächlich – noch – aus deutschen Geldern finanziert würden.
Das
stimmt. Doch wie kann der Bischof von Zentralismus reden, wo Rom nicht einmal die Kraft hat, die seit
November 2006 angemahnte Korrektur der falsch übersetzten deutschen Wandlungsworte durchzusetzen?
Der
Bischof fühlt sich verstanden
Kaum hatte der Bischof seine Thesen vorgetragen, verkroch er sich auch
schon hinter dem Rücken der dekadenten deutschen Bischofskonferenz:
„Wir haben in der Bischofskonferenz
noch keine einheitliche Meinungsbildung, in deren Folge wir nach Rom mitteilen könnten: Heiliger Vater,
es gibt zwischen der Lehre der Kirche und der Praxis der Menschen in Deutschland Unterschiede“ – erklärte
er.
Das Problem dieser Formulierung: In Deutschland leben gegenwärtig fast 82 Millionen Menschen in
Lebensformen, die sehr schwer auf einen Nenner zu bringen sind.
Man kann sich nicht damit trösten, daß
die ‘Fuldaer Zeitung’ den Ortsbischof falsch verstanden hätten.
Denn Redakteur Pézsa hat sich extra
beim Sprecher des Bistums Fulda erkundigt.
Dieser konnte ihm freudenstrahlend mitteilen, daß „sich der
Bischof in allen Punkten richtig wiedergegeben“ sehe.
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Pfui Teufel dieser rückgratlose Zeitgeistbischof ist ja dermaßen widerlich, man kann gar nicht so viel
fressen wie man kotzen möchte. Anbiederung an perverse Schwuchteln und andere Schwerstgestörte ist im
Bistum Fulda offenbar Programm und wird von dieser Nullnummer im Bischofsgewand toleriert oder sogar unterstützt.
Diese Pfeife sollte sich ein Beispiel am Widerstand der Bevölkerung von Split in Kroatien machen, DAS
sind Katholiken, nicht die Nullen in seinem Bistum.
#75 Sycamore 00:43:24 | Freitag, 24. September 2010
@Jubärens (23.09. / 21:00) / Sir Josef (23.09./21:09) @ Jubärens Warum glauben Sie denn, einer seiner
Therapeuten in grausamster Weise Selbstmord begangen hat, wenn ich mich nicht irre nach der 203. Sitzung
mit dem Patienten Bejorommer? @Sir Josef Danke für den Link. Ich hatte Ihre Texte schon gelesen. Sorry,
aber bin nicht beeindruckt. Wechseln Sie einfach das Thema (freundliche Empfehlung).
#74 OH-HAPPY-DAY 22:08:42 | Donnerstag, 23. September 2010
Die Pius-Kreuzer glauben ja auch, sie wären trotz ihren Hasstiraden und ihrem Veruteilungswahn katholisch.
So manche Sekte, nimmt für sich in Anspruch, die einzig wahren Gläubigen zu sein! Nichts Ungewöhnliches,
also!
#73 Jubärens 22:04:46 | Donnerstag, 23. September 2010
Josef Berens würde auf der Straße nicht für den Papst bremsen!!! Jetzt ist er völlig übergeschnappt:
Leute, hört euch das an: Josef Berens schrieb am 17. August zu seinem eigenen SWR-Beitrag über „Meine
böswilligen Unsinnsthesen zum Papst in Afrika“ „Fakt ist doch, daß heute doch schon fast jeder(selbstdenkende
Autorfahrer) wegen einem Frosch oder einem anderen kleinen Tier (Ameisen, Kellerasseln, Silberlinge etc.)
auf der Straße sein Auto bremst oder das Tier, wenn eben möglich ist, zu umfahren versucht (und dabei
gelegentlich sogar selbst- und fremdmörderisch das Risiko von Unfällen in Kauf nimmt). Muß da nicht
das Oberhaupt unserer kath. Kirche(J. Berens glaubt in seinem Wahn, er sei Mitglied der kath. Glaubensgemeinschaft)
sich den schlimmen Vorwurf gefallen lassen, mit seiner vollkommen unsinnigen, brutalen Einstellung und
seiner Prinzipienreiterei weniger Respekt vor Menschenleben zu beweisen als die meisten Meschen ihn sogar
vor Tierleben haben?????????“
#69 Jubärens 21:00:24 | Donnerstag, 23. September 2010
Sycamore: Berens als selbstgesteuerte Medienmarionette? Sie gehen aber weit über den selbstdenkenden
Horizont des Berens Eifeljupp hinaus, Sycamore, wenn Sie ihm die folgende Verunsicherung aufgeben: „Haben
Sie noch nicht gemerkt, Josef Berens, daß „selbst-denkend“ eine Tautologie ist, denn niemand sonst kann
die Denkprozesse eines anderen vollziehen? Warum betont Berens ständig die eigene Selbststeuerung seiner
ständigen Wiederholungen, wenn doch ganz offensichtlich aus seiner ständig wiederholten Wortleier hervorgeht,
dass er vollständig die Marionettenversion der Medienlügen und von der ‘Wir-sind-Kirche-Sekte’ ist?
Sollte die trotzige Betonung des Selbstdenkens – die ja eben tautologisch und sinnlos ist, doch der erste
Ansatz einer kritischen Nachdenklichkeit bedeuten, dass Josef Berens schon diffus ahnt, dass sein Wiederholungsgeplapper
auf Fremdsteuerung beruht und dass er gegen diese Ahnung trotzig anstinkt, dass bei seinen Textungen wirklich
sein eigenen Denken zumindest mitbeteiligt ist? Gerade der letzte sinnfreie Beitrag über die Glaubwürdigkeit
der Medien weist darauf hin: So einen sinnfreien Unsinn schreiben nicht einmal die Lügenmedien, das kann
nur ein Gedankenpups aus dem selbstdenkenden Eifelorglerhirn sein.
#68 Sycamore 19:32:44 | Donnerstag, 23. September 2010
Sir Josef: Lügenbaron Ich bin ein denkender und mündiger Mitleser. (Haben Sie noch nicht gemerkt, daß
„selbst-denkend“ eine Tautologie ist, denn niemand sonst kann die Denkprozesse eines anderen vollziehen?)
Und ich habe entschieden: Sie, und niemand sonst, Sir Josef, lügen und Unsinn schreiben. Es reicht, Ihr
Geschreibsel auf swr ein mal zu genießen. Nehmen Sie sich den Beitrag von Jubärens (23:20) zu Herzen.
Er meint es gut mit Ihnen.
#66 Sycamore 10:53:58 | Donnerstag, 23. September 2010
Sir Josef Berens, bitte! Wie soeben gemeldet, hat die Queen Josef Berens zum Baron erhoben. Damit ist
Sir Joseph Berens, als „Lügenbaron“, Mitglied der ‘Chamber of Sirs’ geworden. Gratulation!
#65 Jubärens 23:20:30 | Mittwoch, 22. September 2010
Josef Berens hetzt und lügt weiter Nicht genug, dass Josef Berens die Medienlügen zum seltenen Missbrauch
in der Kirche und dem angeblichen Zölibatsgrund dafür nachbetet, jetzt beginnt er auch noch damit- gegen
Jesus Christus zu hetzen und über seine Lehre in der Bibel zu lügen: Berens behauptet, Jesus habe „zur
menschlichen Sexualität nie auch nur ein Wort gesagt“ d. h. konkret, Berens leugnet das Jesuswort nach
Matthäus 5,27ff: „Ihr habt gehört, dass gesagt ost: ‘Du sollst nicht ehebrechen’. Ich aber sage euch:
Jeder, der eine Ehefrau lüstern ansieht, um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon
Ehebruch begangen.“ Oder Mt 15,18: Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken von Ehebruch, Unzucht …, .
Berens behauptet weiter, der Zölibat als Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen „kann überhaupt in
keinster Weise mit Jesu Leben und Lehre in Verbindung gebracht werden“. Damit leugnet und hetzt Berens
gegen die Jesu Aussagen von Mt 19,12, in denen Jesus die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen als
Nachfolgeweg für seine Jünger ansetzt. Josef Berens hat hier noch nie eine Bibelstelle oder ein Jesuswort
zitiert. Seine primitive Methode beschränkt sich darauf, Fälschliches zu den Evangelien zu behaupten,
offensichtliche Aussagen Jesu zu leugnen und ansonsten gegen Jesu Leben und Lehre nach den Evangelien
zu hetzen. Josef Berens, Sie sind ein Lügner und Betrüger bzgl. der Bibel und ein Hetzer gegen die Lehre
und das Leben Jesu, so wie es in den Evangelien steht.
#64 Sycamore 22:50:29 | Mittwoch, 22. September 2010
@Turin: wow, der „Mann“(?) fürs Grobe lol hahaha, Turin, mein Blöder! Welcher Teufel hat Sie auf den
Plan gerufen? Ihre Leserbeiträge, wenn man Ihre ungezogenen Beschimpfungen allerlei ehrwürdiger Foristen
so nennen darf, zeigen ein IQ von höchsten 20 und das absolute Fehlen der guten Stube. Intellektuelle
Sterilität am Rande der Idiotie, gepaart mit schlechten Manieren: das ist wie man Sie bei aller Gutmütigkeit
charakterisieren könnte. In meiner Güte biete ich Ihnen die klassische Lobotomie an in meiner Privatklinik.
Eventuell eine kostenpflichtige Sterilisierung dazu. Sie wird Ihnen Erleichterung verschaffen. Melden
Sie sich jederzeit für die erste Untersuchung an. Die Telefonnummer kennen Sie ja! Und Sie sind bei uns
schon bekannt.
#62 Sycamore 22:06:15 | Mittwoch, 22. September 2010
Bejo (21:40): der Argumentation unzugänglich. Sie überzeugen nicht, werter Patient! Anstatt sich mit
den vorgetragenen, auf das NT basierten, Argumenten auseinanderzusetzen – wozu Sie offensichtlich unfähig
sind – drehen Sie sich hamstermäßig-monomanisch bei der ewigen Wiederholung Ihrer unsachlichen Meinung
in Kreisen. Dies war auch der Grund für Ihre Therapie, wie Sie sich gewiß erinnern werden.
#61 bejorommer 21:40:30 | Mittwoch, 22. September 2010
ruhrgebietler – Der Pflichtzölibat hat nicht das Geringste mit Jesus zu tun und kann überhaupt in keinster
Weise mit ihm in Verbindung gebracht werden. Zudem ist überhaupt nicht bewiesen und zu beweisen, daß
Jesus als Mensch zölibatär gelebt haben könnte. Er hat sich ja auch bekanntlich zu allem, was ihm wichtig
erschien, geäußert. Zur gottgegebenen menchlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was
doch bedeuten muß, daß er kein Problem damit hatte, ja sie als Mensch vielleichgt sogar selbst gelebt
haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die feindselige amtskirchliche Einstellung
zur gottgegebenen Sexualität ist einfach nur unsinnig und man macht sich damit ja auch, sogar verständlicherweise,
immer mehr nur noch unglaubwürdig ja sogar lächerlich. siehe dazu auch: www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#60 Sycamore 19:44:18 | Mittwoch, 22. September 2010
@bejorommer (18:42): denken Sie ein bißchen tiefer nach, werter Patient! „Daß Jesus nicht den geringsten
Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, beweist die Auswahl seiner engsten Vertrauten in eindeutiger Weise.“
Es gibt noch einen Beweis, werter Patient, der die Eindeutigkeit Ihres Beweises in den Schatten stellt,
daß Jesus nämlich den Zölibat als seine persönliche Lebensform gewählt hat. So sehr hat er diese
„Engel- gleiche“ (Mt 22, 29-30) Lebensform geschätzt. Der Apostel, den Jesus besonders liebte, Johannes,
lebte auch zölibatär. Die Patristik sieht in diesem persönlichen Zug des Johannes der Grund für Jesus
besondere Liebe für ihn. Zu Ihrem Chagrin, werter Patient, werden Sie auch, so oder so, in aller Ewigkeit
zölibatär leben müssen! (Mt 22, 29-30). Gewöhnen Sie sich an den Gedanke, mein Bester!
#55 monens 18:50:00 | Mittwoch, 22. September 2010
Unterminierer der Kirche Sie kratzen und kratzen und kratzen „bej(a)ommernswert“ daher und wollen aus
der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche möglichst schnell „verprotestantiesieren“; dazu
die absurde Leier der „Zölibataufhebung“; kein Weihekandidat wird vor den Kopf gestossen, wenn er folgenden
Eid ablegt www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html Einzig in den Augen der Maurekratzer ist der Zölibat
ein „Problem“; doch die Wirkung der Klakeure dieses „Problems“ ist etwa gleich „zu gewichten“ wie wenn
ein Floh husten würde
#54 bejorommer 18:42:59 | Mittwoch, 22. September 2010
mit nichts zu begründen Man kann es drehen und wenden wir man will, was nichts an der Tatsache ändert,
daß das Pflichthölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung ganz allein eine menschliche
Erfindung ist, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist. Das Jesus nicht den geringsten
wert auf Ehelposigkeit gelegt hat, beweist die Auswahl seinen engsten Vertrauen in eindeutiger Weise.
Die Hauptursache, warum man mamtskirchlich so am Pflichtzölkibat festhält dürfte die vollkommen unsinnige,
amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen, menschlichen Sexualität sein, mit der man
sich doch in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen selbst denken, nur noch lächerlich macht.
Josef Berens Als einfacher,selbst denkender Katholik.
#53 Sycamore 17:28:38 | Mittwoch, 22. September 2010
@Eschatologe: reimt mit Hirnlose Erst denken, dann das Großmaul aufreissen: wer hat behauptet, daß die
Auferstehung bereits stattgefunden hätte. Ich gewiß nicht!
#51 Eschatologe † 13:28:36 | Mittwoch, 22. September 2010
@Sycamore Vorleben der Auferstehung Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank, was? Gegen so Leute die
das behaupten, daß die Auferstehung der Toten bereits stattgefunden hat, gibt es in der Bibel eine entsprechende
Stelle.
#50 Sycamore 13:27:27 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Mighty Counsellor (12:51) „Ist denn das ein Aufruf zur (Selbst-)Kastration?“ Der große Origenes (c.185-254)
zog aus dieser Maathäus Stelle tatsächlich diesen Schluß, wie Eusebius berichtet, und übte Selbst-Kastration.
Die Richtigkeit von Origenes Interpretation kann zu recht bezweifelt werden. Was unbezweifelbar erscheint,
ist jedoch die radikale Relativierung der menschlichen Sexualität durch Jesus Christus. Den gleichen
Eindruck gewinnt man aus Mt 22, 23-33, wo auf die Frage der Pharisäer, wessen Frau wird eine mehrfach
verheiratete Frau bei der Auferstehung wohl sein, Jesus so antwortet: „Ihr irrt euch; ihr kennt weder
die Schrift noch die Macht Gottes. Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten,
sondern sein wie die Engel im Himmel“ (Mt 22, 29-30). Für unsere notgeile Gesellschaft eine unerträgliche
Botschaft! „Als das Volk das hörte, war es über seine Lehre bestürzt“ (Mt 22, 33). Im Lichte von Mt
22, 29-30 darf man den priesterlichen Zölibat zu recht als ein Vorleben der Auferstehung betrachten.
Ich erfass es nicht. Mt 19: 11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern
nur die, denen es gegeben ist. 12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind
von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.
Wer das erfassen kann, der erfasse es. Ist denn das ein Aufruf zur (Selbst-)Kastration?
#48 Sycamore 12:40:41 | Mittwoch, 22. September 2010
@Vogel (11:46) „… was ist der Unterschied, ob ein Mann auf eine Frau verzichtet, oder auf ein Mann?“
Per se keinen, wenn man auch die Gleichgeschlechtigkeit in Betracht zieht. Darum geht es beim priesterlichen
Zölibat jedoch nicht. Es geht um den Grund des Verzichts. Dieser muß „um des Himmelreiches willen“ erfolgen.
Und natürlich geht es um die kirchlichen Bestimmungen, die einen Homosexuellen zum katholischen Priestertum
nicht zuläßt. Es ist eben so im Leben. Wenn ich mich dazu entscheide, Arzt zu werden, „verzichte“ ich
z.B. auf eine Karriere als Konzertpianist, wozu meine musikalischen Fähigkeiten mich auch befähight
hätten, usw. Sich für etwas zu entscheiden, bedeutet also, auf hunderte andere mögliche Lebensformen
zu verzichten, die ich auch hätte haben können, wenn ich mich nicht für diese eine entschieden hätte.
Von „Zwang-Zölibat“ zu reden, ist also in diesem Kontext lächerlich. Die Wahl einer Möglichkeit bedeutet
‘eo ipso’ den Ausschluß anderer Möglichkeiten, die mit der von mir gewählten inkompatibel sind. „Nicht
alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind
von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst
dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es“ (Mt 19, 11-12)
Sycamore Siehste, Du denkst auch (wie ich), daß wir LAIEN sich nicht über den Zölibat aufregen brauchen.
Aber, was ist der Unterschied ob ein Mann auf eine Frau verzichtet oder ein Mann auf ein Mann??? So ganz
verstehe ich das jetzt nicht. Enthaltsamkeit ist doch Enthaltsamkeit, glaube ich jedenfalls. Mein Verstand
versucht die Homosexuellen und Lesben zu akzeptieren, weil sie ja wohl nichts dafür können, daß sie
sind wie sie sind. Wenn JESUS/GOTT sie nicht lieben könne, hätte er sie doch nicht so erfunden!!! In
meinem innersten stellen sich dann aber ehrlich gesagt doch etwas die Haare zu Berge, wenn ich so zwei
Männer usw .zusammensehe. Wenn man sich aber mal anschaut, was auf der Welt alles so kreucht und fleucht,
dann ist doch aber auch ein homsexueller Mensch mit Herz und Verstand wirklich ein angenehmer Zeitgenosse
oder nicht.
#46 Sycamore 11:33:15 | Mittwoch, 22. September 2010
@Tschibo Der priesterliche Zölibat bedeutet nicht nur Ehelosigkeit schlechthin, werter Kaffeeröster,
sondern Ehelosigkeit um des Reiches Gottes willen. Dies schließt die Tugend der Keuschheit selbstverständlich
ein. Man darf bezweifeln, daß ihre Homosexualität praktizierende Menschen Ehelosigkeit um des Reiches
Gottes willen gewählt haben und daß sie tugendhaft keusch leben. Die Ehelosigkeit ist ferner etwas,
das der Homosexuelle nicht in der Lage ist zu „wählen“, wie auch der Herr an einer NT Stelle bemerkt.
Was von ihm gewählt werden kann und soll, ist jedoch die Keuschheit, um des Reiches Gottes willen, versteht
sich.
#45 Tchibo 11:19:28 | Mittwoch, 22. September 2010
So gesehen haben die Homosexuellen eine außerordentlich wichtige Vorbildfunktion, weil sie es sind, die
überzeugend zölibatär leben können und wollen…und darüberhinaus auch noch Sinn dafür haben, schön
zu zelebrieren… :(3 :)3 :(3
#44 Sycamore 11:18:57 | Mittwoch, 22. September 2010
Warum wird das priesterliche Zölibat von nicht-Zölibatären so virulent thematisiert? Warum echauffieren
sich nicht-Zölibatäre mit solcher Leidenschaft über den priesterlichen Zölibat? Und nicht-Katholiken,
denen der Zölibat katholischer Priester eigentlich nichts angeht, noch dazu? Es ist klar, daß der priesterliche
Zölibat in einer übersexualisierten, auf das Diesseits fixierten Gesellschaft, eine unerträgliche Provokation
darstellt. Deshalb muß der priesterliche Zölibat – von Jesus Christus selbst als seine persönliche
Lerbensform gewählt – weg. Was wundert ist, daß manche Bischöfe und, natürlich, Pfarrer, auf den „Bandwagon“
hinaufspringen, aus tödlicher Angst, den vorbeifahrenden Zeitgeist zu verpassen und von der neotgeilen
Meute als un-modern betrachtet zu werden.
Mahnwache Es gibt ja eine Initivative, die 12.000 Stimmen für das Abschaffen des Pflichtzölibat „gesammelt“
hat, diese wollen sie ja heute in Fulda den zuständigen Herren übergeben. Es werden um 17.30 Uhr ca.
60 Menschen vor oder neben dem Dom erwartet zu einer Mahnwache. Wenn ich Zeit habe, werde ich mal schauen,
was da los ist. Es wird nichts nutzen. Es hört sich auch so an, als würden vielleicht die Frauen dieser
Welt betteln, doch den Priester heiraten zu dürfen. Dies würde ich nicht machen!!!! WENN, dann sollen
die Priester, Bischöfe, Kardinäle selbst sich persönlich dafür einsetzen. Wenn diese Herren sich EINIG
sind, daß es nunmal Männer/Frauen gibt, die keine Probleme mit dem Zölibat haben, andere quälen sich
möglicherweise und werden dabei krank. JESUS möchte sicher nicht, daß sich jemand quält. Es muß doch
auch in der Kirche gut bezahlte „Jobs“ geben, wo verheiratete Männer arbeiten können und auch Aufstiegsmöglichkeiten
haben. Ich persönlich bin 100 % ig davon überzeugt, daß ein Papst so eine sehr wichtige Entscheidung
nicht alleine trifft. Wenn die Kardinäle sich einig sind, die Bischöfe auch, daß sie das Zölibat abschaffen
möchten, dann wirds so kommen. Dies sind aber Illusionen, noch. Man muß das ganze Spielchen auch mal
weiterdenken. Wenn der Zölibat tatsächlich abgeschafft wird, kommt das nächste Problem: Scheidung…
Was wird dann??? Scheidungen werden kommen, auch bei einem katholischen Priester… Diesen ganzen kuddelmuddel
kann man sich sparen!!!!
#42 Diamant † 08:34:36 | Mittwoch, 22. September 2010
Vorschläge für Unterhosen „Der Bischof von Fulda läßt seine altliberalen Unterhosen-Vorschläge …“
Was für Vorschläge? Boxershorts, Slip oder vielleicht sogar – Tanga? Geblümt, gestreift, uni oder vielleicht
sogar – baumwollweiss?
#41 Sycamore 00:23:45 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Mary Aus den von mir zitierten NT Texten geht klar hervor, daß es sich um Entscheidungen handelt, die
Petrus und das mit ihm vereinte Bischofskollegium in Dingen des Glaubens (also Dogma und Moral) treffen.
Sie brauchen dabei nicht „ex cathedra“ zu sein, sondern auch im Rahmen des „magisterium ordinarium“ der
Kirche. Enzykliken sind Lehrschreiben der Päpste: indem sie verbindliche Anweisungen an die Gläubigen
enthalten, sind die Gläubigen zum „Glaubensgehorsam“ verpflichtet. Daß es auch anders gehen kann, haben
die deutschen Bischöfe in der „Königsteiner Erklärung“ gezeigt, die eine päpstliche Enzyklika („Humanae
vitae“) einfach kassiert haben. Daß die deutschen Bischöfe auch die Entscheidung des Vatikans mißachten,
daß Austritt aus der Kirchensteuergemeinschaft nicht ‘eo ipso’ Austritt aus der Glaubensgemeinschaft
bedeutet, ist ein weiteres Beispiel von Ungehorsam seitens der renitenten ‘Hirten’. Die „Sacra Rota“ wird
sich mit der Sache befassen, und dann wird man sehen, unter welchen Winkelzügen die deutschen Bischöfe
ihren Ungehorsam fortsetzen werden. Es geht schließlich um Geld! Wie man unter diesen Umständen, dieselben
Hirten von den Gläubigen Gehorsam einforden können, gehört wohl zum „mysterium iniquitatis“ der deutschen
Kirche. Bejos Position ist insofern unhaltbar, da er undifferenziert die von Christus selbst seiner Kirche
gewährte gesetztgebende und Gewissen-bindende Gewalt schlichtweg ablehnt. Daß Ungehorsam nicht sündhaft
sein soll, wäre eine kühne Behauptung.
#40 Mary Cruz 23:16:20 | Dienstag, 21. September 2010
Amtskirchliche Ge- und Verbote Was u. a. die Kirchensteuer angeht, indem Kirchensteuer-Unwillige verpflichtet
sind, eine Kirchenaustrittserklärung zu unterschreiben; oder die Nichtbefolgung der Liturgie-Instruktion
‘Redemptionis Sacramentum’- hätte bejorommer zwar recht; aber bei ihm dreht sich ja doch nur alles wieder
um seine Unterhosen-Themen – wie immer. Dafür sollte er das Therapie-Angebot der Privatklinik Sycamore’s
ruhig mal annehmen und nicht immer ausreißen!
#39 adlimina 22:47:01 | Dienstag, 21. September 2010
Spott und Hohn … … gießt der Chefredakteur der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) über
dem Fuldaer Ordinarius aus: Er sei mit seinem „Zick-Zack-Kurs“ ein (Rumge-)„Eiermann“, der sich fragen
lassen müsse, ob seine Verantwortung für seine Schultern nicht zu schwer sei. Beim letzten Konzil wurde
Kardinal Ottaviani nach überzogener Redezeit das Mikrophon abgedreht, aber jeder wußte klar, wofür
dieser eindeutig stand und eintrat.
#38 Jubärens 22:38:22 | Dienstag, 21. September 2010
Josef Berens treibt’s noch schlimmer mit seinen Lügen Berens lügt in seinen Beiträgen wie gedruckt
und immer wieder von Neuem. aber dann stellt er sich pharisäisch als Saubermann hin: Verstoß gegen das
8. Gebot? Ich doch nicht! Ich bin die reine Wahrheit! Und dann zeigt er mit dem Finger auf die Amtskirche:
„Die Gebote Gottes dürfte wohl jeder akzeptieren und Nicht befolgung als Sünde sehen im Unterschied
zu den nicht selten fraglichen, amtskirchlichen Ge- und Verboten.“ Josef Berens – der unsäglich pharisäerhafte
Lügenbold
#37 Mary Cruz 21:44:58 | Dienstag, 21. September 2010
Diamant: Ein guter Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum schlechte Früchte. Danach kann
man sein Verhalten den Nächsten gegenüber richten. Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern
zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man
Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Mt. 7, 15
#36 Diamant † 21:21:47 | Dienstag, 21. September 2010
Mary Cruz Auch wenn ich die Bibel lese, bleibt es so schwierig, die genaue Einhaltung des Gebotes der
Nächstenliebe zu finden und das menschliche Verhalten – gemessen an derselben – fein auszutarieren.
#35 Mary Cruz 21:20:10 | Dienstag, 21. September 2010
Mighty Counsellor: Nächstenliebe Die schwierige Frage nach der Rechtfertigung für einen Übertritt des
Gebotes kann eigentlich nur Gott beantworten. Die Antwort läßt sich darum nur in der Hl. Schrift, im
Alten und im Neuen Testament, finden.
#34 Sycamore 21:13:36 | Dienstag, 21. September 2010
@ Mary: kein Unterschied bejorommer ist wieder aus meiner Privatklinik entflohen und wütet wie ein Narziss
auf kreuz.net, um seine tägliche Dosis Aufmerksamkeit zu ergattern. Einfach bejo nicht beachten! So so,
der gute bejo möchte gern Gott von seiner Kirche abkoppeln – ein typisch protestantischer Zug nach dem
Motto „ich und Gott allein“. Weniger protestantisch ist jedoch die Mißachtung meines Patienten für die
Heilige Schrift, die ein solches Ansinnen klar und deutlich zurückweist: (1) Jesus an die Jünger: „Amen,
ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles,
was ihr auf Erden löset werden, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18, 19). (2) Jesus an Petrus:
„Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im
Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16,
19). (3) Jesus an die Jünger: „Wer euch hört, hört mich; und wer euch abweist, weist mich ab. Wer aber
mich abweist, weist den ab, der mich gesandt hat“ (Lk 10, 16). „ Wer diese Worte hört und danach handelt,
ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute“ (Mt 7, 24). Soweit für die Abkoppelung …
Schon die Konkretisierung des Gebotes der Nächstenliebe überfordert mich masslos. Wo, wann und gegenüber
wem sind Rechtfertigungen für Übertritte des Gebotes möglich?
#32 bejorommer 20:27:09 | Dienstag, 21. September 2010
Mary – ein Unterschied Die Gebote Gottes dürfte wohl jeder akzeptieren und Nicht befolgung als Sünde
sehen im Unterschied zu den nicht selten fraglichen, amtskirchlichen Ge- und Verboten. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#31 Mary Cruz 20:16:59 | Dienstag, 21. September 2010
bejorommer: Was verstehen Sie unter amtskirchlichen Sünden? Die Nichtbefolgung der Kirchenlehre und ihrer
Dogmen? Auf jeden Fall ist vor Gott alles Sünde, was die Nichtbefolgung seiner Gebote betrifft.
#28 bejorommer 20:07:35 | Dienstag, 21. September 2010
mary – nicht alles Sünde Man sollte auch wissen, daß vor Gott nicht alles Sünde sein dürfte, was man
so amtskirchlich als Sünden zu verkaufen versucht. Josf Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#26 Mary Cruz 20:02:43 | Dienstag, 21. September 2010
Gotthard: „Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ … (Mt. 9,9-13) Und – hat
Jesus Sie berufen? Jemanden wie Sie, der öffentlich dem Abtreibungsverein „Donum vitae“ seine Sympathie
verkündet und die Ausstellung von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder lobt? Nein, mit Sicherheit
nicht! Wenn Jesus jemanden beruft, ruft er auch zur Umkehr auf. Dem Ruf Jesu Christi zu folgen heißt
auch, den Weg der Sünde verlassen und Ihm nachfolgen. Jesus beruft aber keinesfalls blind; Er sieht einen
Menschen, doch er sieht ihn mit anderen Augen als die Menschen.
Die Weihe von sog. Homo-Gestörten ist nicht verboten. Wenn ein Kandidat in den letzten paar Jahren dem
Homo-Verkehr entsagt hat, kann er geweiht werden.
Gotthard – nein, warum sollte ich? ich bete sogar für sie, den gotthard. und würden sie an meiner türe
klingeln, wären sie auch mein gast. wie jede andere Seele auch – aber das verstehen sie in ihrer konzilsgläubigkeit
nicht.
Nicht wenige wären vielleicht gerne Priester… aber sie wollen eben auch ihre eigene Familie haben.
Diese Berufenen gehen der Kirche eben durch den Zölibat verloren, oder sie werden zwar Priester, aber
sind dann mit ihrem Priesterleben nicht zufrieden.
#20 Gotthard 19:43:14 | Dienstag, 21. September 2010
@ruhri „Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen
mit ihm und seinen Jüngern.“ … Du hättest Dich bestimmt mit Grausen abgewandt …
Gotthard – aus dem suppenkoma erwacht? ihr zitat konnten sie bislang nicht auf sich selber anwenden, oder
haben sie doch endlich das Bekenntnis zur ewig gültigen trid. Liturgie auf den Lippen!!
#18 Gotthard 19:29:55 | Dienstag, 21. September 2010
@IZAAC Und dieser Pseudo „Bischof“ möchte den Abfall auch noch unterstützen! Wie will der „Bischof“
seine Abfall unterstützende Mache vor dem Gericht rechtfertigen ??? „Ich bin gekommen, um die Sünder
zu rufen, nicht die Gerechten“ … so spricht die einzige Wahrheit, unser Herr Jesus Christus
#17 Sycamore 18:18:10 | Dienstag, 21. September 2010
Ein Konzil? Wozu? „Der Oberhirte fordert ein Konzil …“ Wozu soll das gut sein, bevor die „biologische
Lösung“ die Konzilsdinosaurier – besser, die Dinosaurier der para-konziliaren Ideologie – vom irdischen
Diskurs befreit hat, oher eher dieser von ihnen. Die Orientierungen, die Papst Benedikt XVI., klarblickend
und weise, der Kirche gibt, sollen das Unbehagen von vielen erleichtern. Ein Konzil nun würde die bestehende
Spaltung nur zementieren. Es hat schließlich 45 Jahre gedauert, fast ein halbes Jahrhundert, bevor die
kritischen Stimmen namhafter Theologen zur Rezeption des 2. Vaticanum damit anfingen, von der breiten
Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
#16 monens 18:10:09 | Dienstag, 21. September 2010
Der Zölibat wird aus freiem Willen abgelegt Wie kommen die Dauermauerkratzer überhaupt dazu, den von
den Weihekandidaten aus freiem Willen vor der Wahrheit Jesus Christus abgelegten Eid www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
als „revidierbar“ oder „relativierbar“ erniedrigen zu wollen? Die Erhabenheit dieses wie gesehen aus freiem
Willen abgelegten Eides straft all jene Lügen, die der kirchenfeindlichen „Priesterehe“ das Wort reden;
diese Vorstufe zur Entpriesterlichung der Kirche wird denn auch nicht in die eine heilige katholische
und apostolische Kirche Einzug halten www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
#15 bejorommer 16:22:23 | Dienstag, 21. September 2010
Sycamore: HIlflos – Hilflos mit Jesus hat da nun aber wirklich nichts zu tun siehe. www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#14 Sycamore 15:40:21 | Dienstag, 21. September 2010
Törichte Aussagen des pubertären Bischofs! „Heiliger Vater, es gibt zwischen der Lehre der Kirche und
der Praxis der Menschen in Deutschland Unterschiede.“ Es gab zu allen Zeiten und bei allen Menschen –
nicht nur beim deutschen Menschen, dieser besonderen Kreatur, worauf die ganze Schöpfung gewartet hat,
um sie mit Staunen zu empfangen – zwischen der Lehre der Kirche – dem Christsein – und der Praxis der
Menschen Unterschiede. Funktion der Kirche ist es ja, den Menschen dabei zu helfen, „immer auf Augenhöhe“
mit Jesus Christus und seiner Kirche zu sein – dazu dienen die Verkündigung von Gottes Wort und die Sakramente
der Kirche. Das soll doch sogar der Bischof von Fulda wissen!
Vom Teufel berufen ? Der zölibatsunlustige Bischof schloß auch die vom Vatikan verbotene Weihe von Homo-Gestörten
nicht aus – wenn diese glaubwürdig versprächen, ihre „sexuellen Neigungen“ nicht zu praktizieren. Nicht
nur sodomitische Unzucht untereinander! Nein auch die Teufliche Berufung, Kindern und Abhängigen zur
„sexuellen Befreiung“ zu verhelfen. Schließlich ist das ja ein Kernpunkt der „sexuellen Revolution“ als
wesentlicher Teil der 68er- Bewegung, und der lustige Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda ist einer
der Führer der selbigen !
Atzmon Brauchst dich auch nicht über Dinge aufzuregen, die es nicht gibt. Neue Wirklichkeit und ähnlicher
Humbug, den Rudolfus ja auch so gern von sich gibt. Schwarze Helikopter aus denen Rinderherden abgeschossen
werden, Mind Control durch eingebaute Chips,die durch geheimnisvolle Strahlen gesteuert werden und ähnlich
abstruses Zeug.
#11 Atzmon 15:33:58 | Dienstag, 21. September 2010
Vielleicht hat Hw. Algermissen einen Kommunikationskurs seiner Rotarier besucht. Ansonsten käme er nicht
auf die hanebüchene Idee, Homosexualität und Normalität im gleichen Sinnzusammenhang zu gebrauchen.
Kein Geheimnis, dass die Orwellsche Politik der Bünde genau das als ersten Schritt anstrebt. Durch Sprachregelungen,
Newspeak, eine neue Wirklichkeit zu schaffen. Ach, was rege ich mich überhaupt auf…
Arianus, Pelagius, Lehmann, Algermissen – Namen kommen und gehen… die Heilige Kirche bleibt !!! Heiliger
Vater, es gibt zwischen der Lehre der Kirche und der Praxis der Menschen in Deutschland Unterschiede“ –
erklärte er. Oh ja, die gibt es! Und wie! Problem – die Lehre der Kirche basiert auf Christus! Daher
weicht die Praxis vom Willen Jesu Christi weit ab! Und dieser Pseudo „Bischof“ möchte den Abfall auch
noch unterstützen! Wie will der „Bischof“ seine Abfall unterstützende Mache vor dem Gericht rechtfertigen
??? Glaubt er überhaupt an ein Gericht? Oder ist er nur dazu gekommen, um die Heilige Kirche von Innen
zu zerstören?(!) Wenn die Kirche nur von Menschen erstanden wäre, hättet ihr Juden und Freimaurer sie
schon lange zerstört! Sie ist aber vom LEBENDIGEN GOTT ins Leben gerufen – es ist SEINE Kirche ! Daher
werdet ihr sie NIEMALS zerstören können!
#9 El Santo Padre 14:35:37 | Dienstag, 21. September 2010
asexueller EL Ätzmon – Du wirst nicht diskriminiert! So wichtig bist Du offenbar nicht für Herrn Algermissen
oder für die dbk. Asexuelle, Impotente und Eunuchen sind dem Herrn eine besondere Freude! Mach Dir mal
Gedanken, ob Du Dein Gemächt wirklich benötigst!
Gleiches Recht für alle! Was ist mit den Transen und Metrosexuellen? *So schloss er auch eine Weihe Homosexueller
zu Priestern nicht aus, wenn diese glaubwürdig versprächen, ihre sexuellen Neigungen nicht zu praktizieren.
Der Bischof wird dazu mit den Worten zitiert: „Ein anderes Versprechen bekomme ich auch von einem heterosexuell
veranlagten Kandidaten nicht.“* Nicht dass die Asexuellen positiv diskriminiert würden :-X