Vatikan verteidigt seine Bank + Das letzte freie Radio in Europa + Homos raus + Wurde er therapiert? + Kreuze in die Spree
Benedikt XVI. am Sonntag beim Abschied von Großbritannien
Vatikan verteidigt seine Bank
Vatikan. Das Staatssekretariat im Vatikan hat den Präsidenten der Vatikanbank,
Ettore Gotti Tedeschi, verteidigt. Gegenwärtig gibt es zweifelhafte Vorwürfe der römischen Staatsanwaltschaft,
daß Tedeschi gegen die Auskunftspflicht verstoßen habe. Die Auskunftspflicht soll die Geldwäsche verhindern.
Das Staatssekretariat ist über die Ermittlungen erstaunt. Der Vatikan erklärte, „größtes Vertrauen“
in den Präsidenten der Bank zu haben. Die Geschäfte der Vatikanbank seien bei der Banca d’Italia einsehbar.
Das letzte freie Radio in Europa
Polen. Der polnische Rundfunkrat droht dem katholischen Sender ‘Radio
Maryja’ mit der Aberkennung der Lizenz. Das berichtete die Tageszeitung des Senders, ‘NaszDziennik’. Das
Blatt wirft dem neuen Chef der Aufsichtsbehörde, Jan Dworak, Erpressung vor. Dworak behauptete, ‘Radio
Maryja’ strahle Werbung aus, obwohl dies dem gemeinnützigen Sender untersagt sei.
Homos raus
USA. Im
US-Militär werden Sodomisten weiterhin entlassen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Gestern
verhinderte der Senat in Washington ein von US-Präsident Barak Obama im Wahlkampf versprochenes Gesetz
zur Aufhebung des Homo-Verbots. Das Repräsentantenhaus hat noch im Mai einem Homo-Heer zugestimmt.
Wurde
er therapiert?
Deutschland. M. H. war Seminarist in einer mitteldeutschen Diözese, bis er von seinem
Regens wegen homo-unzüchtiger Aktivitäten entlassen wurde. Doch Mitte September fand er Unterschlupf
in einen Orden, dessen Oberer selber einen auffälligen Schnurrbart im Gesicht trägt. Ob H. in der Zwischenzeit
bei einem Homo-Heiler vorbeigeschaut hat?
Kreuze in die Spree
Deutschland. Am Samstag demonstrierten
2.000 Menschenrechtler in Berlin gegen die Kinderschlachtung. Die Nachrichtenagentur ‘dpa’ behauptete,
daß es nur 200 gewesen wären. Einige gewalttätige Abtreibungsverfechter beraubten Demonstranten ihrer
weißen Kreuze. Ein im Internet veröffentlichtes Video zeigt, wie die Todes-Fanatiker die weißen Kreuze
in den Fluß Spree werfen.
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49 Lesermeinungen
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#49 Tsunami 08:43:58 | Donnerstag, 23. September 2010
@defendor „Debil gewordene Spassgesellschaften am Rande des Abgrundes !“ Eine bessere Beschreibung für
die Kreuz.net-Brüder wäre mir nicht eingefallen. Was Sie, r.ruhrgebietler und ähnliche Leute hier zum
Besten geben, ist Spaß in Hochform.
Kindermetzgerei „Am Samstag demonstrierten 2.000 Menschenrechtler in Berlin gegen die Kinderschlachtung.“
Kinderschlachtung geht gar nicht. Wir sind doch nicht unter Herodes.
#43 defendor 14:10:27 | Mittwoch, 22. September 2010
Wenn die „humane Jugend“… …oder ihre sie formenden alten Demagogen „zur Kür“ der menschlichen Perversion
auflaufen, dann darf das teufliische „Kondom“ ebensowenig fehlen wie die Verachtung der EWIGEN WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS… denn beides geht „Hand in Hand“… Dort wo der Mensch nur noch als triebgesteuertes
„Etwas“ funktioniert, dort gleicht auch die Seele einer Kloake, gefüllt mit dem Unrat des „Auslebens“
der menschlichen entfesselten Leidenschaften… diesen Unrat führt die verführte „humane Jugend“ nun
regelmässig „spazieren“ durch Verhöhnung und Verachtung der ERWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines
mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre… statt ihren Seelenunrat im KOSTBAREN
BLUTE CHRISTI reinzuwaschen… werfen die „Humanisten“ ihre alleinige RETTUNG – das KREUZ – ins Wasser
und meinen so „gesiegt“ zu haben… und merken offenbar ( noch ) nicht, dass sie ihre Seelen gleich mitversenkt
haben ! „Humanisten“ wollen die Menschen „belehren“, indem sie ihnen die WORTE DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS
CHRISTUS aus den Herzen rauben und stattdessen mit dem Unrat der Lüge füllen… so u.a. mit dem „humanistischen
Angebot“ des MORDES an ungeborenen beseelten Kindern statt der Wahrung der HEILIGKEIT des Lebens von der
Empfängnis bis zum natürlichen Tode… Debil gewordene Spassgesellschaften am Rande des Abgrundes ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Mighty habe ich noch gleich gedacht Die JF wird hier immer so hochgelobt, sie hat aber keinerlei politischen
oder sonstigen Einfluss. Daran sind natürlich die Systemmedien schuld, die Angst haben und das Blatt
deswegen lieber totschweigen.
fhernhachenzwerg Grins. – Nun, SO dick bin ich nun auch wieder nicht! Und vor allem fehlt es an der wuchernden
Körperbehaarung und eben – am Schnurrbart.
fhernhachenzwerg In der Schweiz ja, unter dem Namen „Cevi“, Christlicher Verein Junger Männer, CVJM.
„Cevi“ steht für die ersten beiden Buchstaben der Abkürzung, „C“ und „V“.
fhernhachenzwerg Kann man als vierzigjähriger Mann auch noch bei YMCA mitmachen? Wahrscheinlich müsste
ich die Kontaktlinsen rausnehmen, ansonsten ich aufgrund von dauerndem Anstarren die Façon verlieren
würde. Young man, young man, are you listening to me? Young man, young man, what do you wanna be?
Mighty Young man, there’s no need to feel down. I said, young man, pick yourself off the ground. I said,
young man, ‘cause you’re in a new town There’s no need to be unhappy. Young man, there’s a place you can
go. I said, young man, when you’re short on your dough. You can stay there, and I’m sure you will find
Many ways to have a good time. It’s fun to stay at the Y.M.C.A. It’s fun to stay at the Y.M.C.A. They
have everything for you men to enjoy, You can hang out with all the boys … It’s fun to stay at the Y.M.C.A.
It’s fun to stay at the Y.M.C.A. You can get yourself clean, you can have a good meal, You can do what
about you feel… Young man, are you listening to me? I said, young man, what do you want to be? I said,
young man, you can make real your dreams. But you got to know this one thing! No man does it all by himself.
I said, young man, put your pride on the shelf, And just go there, to the Y.M.C.A. I’m sure they can help
you today.
fhernhachenzwerg 10:12 Du wirst lachen, aber genau an jenen von Village People musste ich denken, als
ich meine Zeilen zum Thema „Homos und Schnäuze“ (wie wir Schweizer sagen) schrieb. Im Clip bewegen sich
diese Leute auch so furchtbar männlich, besonders der Leader im verschwitzten Shirt und in den tollen
Turnhosen.
immerhin immerhin hat die mafiöse vatikanbank und ihre machenschaften schon mal einen papst das leben
gekostet, der diesem treiben ein ende setzen wollte.
#14 Tchibo 10:50:20 | Mittwoch, 22. September 2010
Also Leute mit Bärten stehen für alle möglichen Spekulationen offen bloß für keine guten. Bärte
sind unsittlich, besonders wenn der Bartträger keine Serviette verwendet. Auf jeden Fall sind Bärte
in unvorstellbarer Weise auffällig, Kinderverführer, Päderasten im schlimmsten Ausmaß…und Sodom
und Gomorrah
In der Meldung heisst es: Doch Mitte September fand er Unterschlupf in einen Orden, dessen Oberer selber
einen auffälligen Schnurrbart im Gesicht trägt. Trägt ihn dagegen der Ex-Seminarist woanders… ???
#11 Flambeau 10:31:39 | Mittwoch, 22. September 2010
Grüß Gott! Mehr zum Thema „Marsch für das Leben“ gibt’s in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.9092.html
zu lesen. Im Artikel dort sind auch weitere Videos verlinkt.
Nun, bei den Homos in den 60ern und 70ern waren „auffällige Schnurrbärte“ ja schon ziemlich in; heute
allerdings nicht mehr, ausser bei jenen, die jene Mode nicht abgelegt haben. Verdächtig, verdächtig!
Einfach zu blöd och Mitte September fand er Unterschlupf in einen Orden, dessen Oberer selber einen auffälligen
Schnurrbart im Gesicht trägt…Wo sonst trägt Mann einen Schnurrbart? Ist der obere wegens Bartes homoverdächtig?
Es gibt keine Homoheiler und Unterschlupf bei muss es heißen…Peinlich…
#4 Diamant † 09:36:09 | Mittwoch, 22. September 2010
Homo-Heiler –> absurd Ob H. in der Zwischenzeit bei einem Homo-Heiler vorbeigeschaut hat? Wenn man homo
ist, kann man in einen Orden eintreten, ohne bei einem sogenannten Homo-Heiler (den es ja gar nicht gibt)
vorbeizuschauen. Das Gebot heisst Keuschheit, und das gilt für alle Ordensglieder.
Homo-Heer „Das Repräsentantenhaus hat noch im Mai einem Homo-Heer zugestimmt.“ Das sogenannte Homo-Heer
gab es bereits vorher. Es hiess ein- fach: „Don’t ask, don’t tell.“
Homos raus Stimmt nicht, was in der Nachricht steht. Obama wollte die „Don’t ask don’t tell“-Regel abschaffen.
Homosexualität ist in der Armee nicht verboten, Mann/Frau sollen sich nur nicht outen.
#1 OH-HAPPY-DAY 09:27:22 | Mittwoch, 22. September 2010
Sind Banker nicht per se ehrenwerte Menschen? Geldwäsche und Vatikanbank. Aha. Soll dieser Vorwurf neu
sein? Die Vatikanbank hat es bisher noch immer geschafft, unbehelligt weiter ihre Geschäfte zu betreiben,
ohne sich wirklich in die Karten schauen zu lassen. Das wird wohl so bleiben. Vertrauen ausgesprochen.
Wenn doch was raus kommt, wars der, dem man zuunrecht vertraut hat. In Großbritannien gibt es viele schöne
Brücken. Wer verwaltet eigentlich die Finanzen der FSSPX? Geben die wenigstens all ihr eingeworbenes
Vermögen den Armen und Bedürftigen? Keine Homos in der US-Armee? Dann muss es wohl stimmen. M.H. mit
Bart bei Ordensoberem mit Bart? Schöne verklausuliert! Ein Fortschritt. Vor ein paar Monaten wäen noch
alle Klarnamen mit Adresse veröffentlicht worden…