(kreuz.net) Am 24. Juni beschäftigte sich der Priesterrat der altliberalen Diözese Aachen kampfbereit
mit „katholischem Fundamentalismus“.
Das geht aus einem Bericht hervor, der auf der diözesanen Webseite
abrufbar ist.
Der Text ist von den beiden Geistlichen, Hw. Wolfgang Acht und Hw. Klaus Esser, unterzeichnet.
Das Thema war dem Rat so wichtig, daß es sogar die obligate Diskussion über den Mißbrauchs-Selbstläufer
auf den zweiten Platz verbannte.
Die Fundamentalistenjagd wurde auf Antrag des altliberalen Bischofs
von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, in die Tagesordnung aufgenommen.
Hier sind sie – die Fundamentalisten
„Der Fundamentalismus ist zunehmend nicht nur ein gesellschaftliches, sondern auch ein kirchliches Thema“ –
seufzen die Berichterstatter.
Als Gäste zu dem Thema wurde die Leiterin der Abteilung „Pastoral in Lebensräumen“
Christel Pott (53), Herbert Busch von der diözesanen Beratung für Religions- und Weltanschauungsfragen
und der Aachener Zivilpriester, Pfarrer Hartmut Schmidt, eingeladen.
Sie benannten nach Angaben des Berichtes
„verschiedene Gesichtspunkte und Erscheinungsformen zu der komplexen Thematik“.
Der Bericht zählt drei
Erscheinungsformen auf:
• eine nicht näher umschriebene „katechetische Konkurrenz“, im Bericht auch
„neue katechetische Initiativen“ genannt, die in den Pfarreien einiger Städte offensiv für sich werben
würden.
• Auf Platz zwei schaffen es die Alte Messe und „persönliche kirchenpolitische Interessen“.
• Den dritten Platz belegen Marianische Gebetsgruppen mit eigenen Meßfeiern.
„Fundamentalisten“ als
Schimpfwort für Kritiker
„Wichtig ist es, genau zwischen Traditionsorientierung und Fundamentalismus
zu unterscheiden“ – belehrt der Bericht.
Der Fundamentalismus tue sich „als -ismus“ schwer mit jeder
Form von Dialog und damit, Instanzen außerhalb seines internen Bezugskreises ernstzunehmen.
Er weise
einen ausgeprägten Hang zu Abgrenzung auf. Das bezeichnet der Bericht als „Ghettoisierung“.
Dann wird
in holpriger Sprache ein Klagelied angestimmt:
„Innerhalb von Kirche zeichnen sich bestimmte Personen
und Gruppen dadurch aus, daß sie permanent Beschwerde- und Leserbriefe an Bischöfe, den Vatikan oder
an die Presse schreiben oder sich bisweilen gar übergriffig zeigen, indem sie aus dem Gotteslob alle
»modernen Lieder« herausreißen.“
Mit anderen Worten: Wer die altliberale Mißwirtschaft kritisiert,
ist ein Fundamentalist.
Die Vereinfacher des Glaubens sind altliberal
Dann wird man belehrt, daß „zum
Fundamentalismus neigende Personen“ den christlichen Glauben oft als „zu komplex“ ansehen würden:
„Sie
suchen nach Vereinfachung, nach eindeutigen Regeln, an die man sich halten kann.“
Diese Haltungen seien
in allen Altersgruppen zu finden:
„Ältere suchen vor allem Halt, Jüngere möchten jetzt erst recht
das Richtige und Wahre hören und verlassen sich dabei häufig auf die »Heilsbringer«, die oft größeren
Einfluß haben als das pastorale Personal.“
Es sei bereits die Gefahr erkennbar, „daß wir als Kirche
längst außen vor sind.“
Altliberale Hirnwäsche als Heilmittel
Es bedürfte einer stärkeren Begleitung,
um zu vermeiden, daß sich jemand an etwas klammert und einengen lasse:
„Denn je mehr Streßfaktoren
oder Unklarheiten in einer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft bedrängen, um so mehr ist Vereinfachung
gefragt.“
Zeiten des Umbruchs seien vielfach Zeiten gewesen, in denen Fundamentalismen wachsen können –
psychologisiert der Bericht.
Die Diskussion im Priesterrat stellte sich nach Angaben des Berichtes der
Frage, „wie wir fundamentalistischen Extremen entgegentreten können?“
In der Antwort beschwor man das
altliberale Wir-Gefühl: „Wir können selbstbewußt, verständlich und klar – mit der nötigen Intellektualität –
für unsere Botschaft eintreten.“
Oder: „Suchbewegungen von Menschen wertschätzen und erkennen, daß
da Ängste sind, die eingedämmt werden wollen.“
Die weichgespülten Altliberalen gaben sich sogar kämpferisch:
„Raum geben für Fragen und sich bewußt gegen Evangelikale stellen“.
Sie planen sogar, von ihrem altliberalen
Wischi Waschi Abschied zu nehmen – „indem wir in klarer und verständlicher Weise das vermitteln, was
uns trägt und indem wir uns dem Gespräch stellen, wo immer wir können.“
Der Bericht des Priesterrates
ist ein Schulbeispiel für den psychologischen Versuch, die eigenen Probleme im anderen zu lösen.
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111 Lesermeinungen
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#114 Sycamore 15:59:29 | Donnerstag, 23. September 2010
FEBRON/DIDASKALA (15:09): Lügenbaronin Sie eine Katholikin? Machen Sie schnell eine gründliche Revision
Ihrer Glaubensinhalte auf Grund des Katekismus der Katholischen Kirche (Sie wissen ja, Oldenbourg Verlag).
Dann werden Sie merken, wie Ihre subjektive Überzeugung mit den objektiven Glaubensinhalten auseinanderklafft.
FEBRON katholisch? Sie machen wohl einen Witz. Einen schlechten.
#112 Paul M. 15:27:32 | Donnerstag, 23. September 2010
Didaskala: Welcher Dämon hat Sie denn geritten? Sie wollen Katholikin sein? Wie alt sind Sie? Ich frage
das, weil sie offenbar von der Katholischen Kirche und deren Lehre nichts begriffen haben. Haben Sie keinen
Katechismus zu Hause? Nein? Ach, den brauchen Sie nicht? Sie haben recht! Um sich hier weiterhin durch
Nichtwissen lächerlich zu machen, empfehle ich Ihnen dringend, den Katechismus zu meiden, wie der Teufel
das Weihwasser, hi hi hi…
#111 Didaskala 15:09:28 | Donnerstag, 23. September 2010
@Sycamore: Ich bin Katholikin und zahle brav meine Kirchensteuer! Auch Febron hat schon beteuert, daß
er römisch-katholischen Glaubens ist. Ich jedenfalls gebe Gott die Ehre und nicht Maria. Kein Papst kann
mir befehlen, Maria anzurufen und zu sog „Gnadenstätten“ zu wallfahren, wo doch Jesus uns seine Nähe
versprochen hat –-- dessen ich auch vergewisst bin. Es ist doch nun aber nicht abzustreiten, daß Maria
vielen Katholiken (nicht nur den Hörern von „Radio Maria“ und den Zusehern von „K-TV“) näher ist als
Jesus der Herr.
#109 Sycamore 13:03:44 | Donnerstag, 23. September 2010
@Gotthard (01:24): Der Berg hat gekreischt und … „Auf einem … katholischen Forum hat jeder Zugangs-
und Rede-Recht.“ Keineswegs, werter Berg! Auf einem privaten Forum, wie kreuz.net nunmal ist, hat jeder
lediglich die Rechte, die ihm vom Forumbetreiber eingeräumt werden. Mehr nicht. Es hängt vom katholischen
Forumbetreiber ab, ob er jemandem erlaubt, auf seinem katholischen Forum aufzutreten, um gegen den katholischen
Glauben zu missionieren und um Gläubige zu beleidigen. Ich gewähre niemandem das Recht, in mein Haus
uneingeladen hereinzuplatzen, um meine Familienführung zu kritisieren, deren Grundsätze lächerlich
zu machen, und um uns und unseren Kindern das Menu des Tages zu diktieren. FEBRON/DIDASKALA tritt nunmal
auf diesem katholischen Forum auf, um katholisches Glaubensgut anzuprangern und Katholiken zu beleidigen.
Das ist schlechter Stil. Einer, der sich so aufführt, hat auf einem katholischen Forum nichts zu suchen.
Er soll bei denen zusammenwachsen, zu denen er zusammengehört.
#107 monens 08:53:42 | Donnerstag, 23. September 2010
Die Kirche ist kein profanes „Sozialinstitut“ Wenn in Teilen der Kirche die sakrale Identität zu versanden
droht, dann hat die nachkonziliäre Ungehorsamswelle „ganze Arbeit“ geleistet www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Dort wo eine „neue Theolgie“ versucht, die unfehlbare Lehre der Kirche in Glaube und Sitte „zeitgemäss
anzuspassen“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html dort gleichen viele Seelen nurmehr „für alles
offene zugige Höhlen“ www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
#106 Gotthard 01:24:28 | Donnerstag, 23. September 2010
@sycamore Er ist Protestant und missioniert auf kreuz.net, wo er eigentlich nichts zu suchen hat. Du hast
aber eine merkwürdige Vorstellung … auf einem angeblich katholischen Forum hat jeder Zugangs- und Rede-Recht.
#105 Paul M. 01:24:07 | Donnerstag, 23. September 2010
Sycamore: Ja, jetzt wo Sie das sagen… Dann bräuchte man sich die vergebene Liebesmüh’ in Zukunft gar
nicht mehr machen? Wie bedauernswert doch manche Personen gegen die Heilige Katholische Kirche kämpfen.
Denn das ist vergebens! Schließlich haben wir die Zusage Christi, dass die Pforten der Hölle sie nicht
überwältigen werden!
#104 Sycamore 01:15:21 | Donnerstag, 23. September 2010
DIDASKALA alias FEBRON: auf Marienjagt, wie üblich Wenn FEBRON sich auf kreuz.net blamiert fühlt, häutet
er sich, und voilà DIDASKALA entsteht. Ich weiß nicht, warum der Mann so auf die Muttergottes fixiert
ist und nur eines will: den Katholiken die Marienverehrung austreiben. Zumindest ist FEBRON/DIDASKALA
ehrlich genug, sich als den Protestanten, der er ist, auch öffentlich zu geben. Er ist Protestant und
missioniert auf kreuz.net, wo er eigentlich nichts zu suchen hat. Es gibt ja evangelische Foren genug.
Der nützliche Idiot bei FEBRON/DIDASKALA ist wohl SCHLUMPF. Auch er hat ein großes Problem mit der Muttergottes
und nur einen Wunsch: den Katholiken die traditionelle Marienverehrung auszutreiben. Er stellt sich als
den Katholiken vor, der er nicht ist, da er in seinen Beiträgen stets ganz brav nur protestantische Motive
aufgreift und verteidigt. FEBRON/DIDASKALA/SCHLUMPF – eine komische Trinität.
#103 Gotthard 00:56:27 | Donnerstag, 23. September 2010
@Paul M. In keiner christlichen Konfession wird Jesus Christus mehr verehrt, als in der Katholischen Kirche.
Was soll den dieser Wettbewerb? Woher nimmst Du diese Behauptung? Was heißt denn „Verehrung“?… die
„handfeste Verehrung“ finde ich in Mt 25 …
#102 Paul M. 00:37:57 | Donnerstag, 23. September 2010
Schlumpf: Von rechtsgläubig habe ich nichts geschrieben! Maria führt und verweist immer auf Christus,
auch als sie den Sehern erschien und noch heute manchen Gläubigen erscheint! Sie kann nicht anders, als
auf ihren göttlichen Sohn, unserem Erlöser, Jesus Christus, zu zeigen! Wo liegt Ihr Problem? Werfen
Sie der Kath. Kirche vor, Christus zu wenig zu ehren? Schon ‘mal ‘was von „Eucharistischer Anbetung“ gehört
oder das „allerheiligste Altarsakrament“? Was beten Sie? Wann beten Sie? In keiner christlichen Konfession
wird Jesus Christus mehr verehrt, als in der Katholischen Kirche. Damit ist Ihr Einwand vom Tisch. Danke.
#101 OH-HAPPY-DAY 00:31:47 | Donnerstag, 23. September 2010
Dabei fühlen sich doch in Wahrheit die Altgläubigen von den Altliberal-Gläubigen bedroht… Für „unbeteiltigte
Zuschauer“ wie Atheisten oder Moslems muss es unheimlich komisch wirken, auf welche Weise Altgläubige
andere Christen beschimpfen und so zu sehen, wie sich Christen untereinander bekämpfen und den „wahren
Glauben“ absprechen, anstelle sich gegenseitig im Glauben zu stärken.
#100 Schlumpf † 00:15:37 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul- rechtsgläubig ? gibt es auch falschgläubig ? Und wer bestimmt das ? Sie ? Niemand will Maria
aus Nazareth missachten, aber diese übertriebene Verehrung als Himmelskönigin ( was nichts anderes als
eine Göttin ist ) und als Fürbitterin bei Gott ( man darf zu Gott Vater sagen und kann mit Ihm direkt
und selbst sprechen und ihn bitten ) muß nicht sein, denn dies lenkt von der Botschaft des Evangeliums
ab . Und auf dem rechten Weg sind alle, die sich an der frohen Botschaft des Nazareners orientieren. Dies
hat nichts mit rechtsgläubigen Tradi-Ritualen zu tun.
#99 Beda 00:12:17 | Donnerstag, 23. September 2010
Die Katholiken beten Maria nicht AN, sie beten [fett]ZU[fett Maria, damit sie Fürbitte beim Herrn einlegt.
Maria ist keine Göttin. Das Anbeten würde gegen das 1. Gebot des Dekalogs verstossen.
#98 Paul M. 00:04:09 | Donnerstag, 23. September 2010
Schlumpf: GOTT hat Maria erwählt, um den Gottessohn zu gebähren. Weshalb sollte man die Mutter des HERRN
missachten, die mit ihrem Jawort das Erlösungswerk Christi erst möglich gemacht hat! Sie war nicht verpflichtet,
Ja zu sagen! P.S. Weder jung noch alt, aber rechtgläubig und auf einem guten Weg, den ich Ihnen ebenso
wünsche!
#97 Schlumpf † 23:54:38 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Paulchen- Ihr habt Mariengebete und schaltet jemand zw. Gott und die Menschen, obwohl wir direkt mit
Gott sprechen dürfen. Interessieren Sie sich mal lieber für die aussagen des Jesus aus Nazareth. Wenn
ich Ihre Beiträge in diesem Tradi-Forum lese, habe ich den Eindruck, sie haben sich nie wirklich mit
dem Evangelium auseinandergesetzt. Wahrscheinlich sind Sie dazu noch zu jung ( ein einsamer, frustierter
Teenie ) oder ein starrköpfiger, verbitterter Greis.
#96 Paul M. 23:46:12 | Mittwoch, 22. September 2010
Schlumpf: Sonderbarer Schlumpf, macht es Ihnen Spaß, Ihre religiöse Dummheit zur Schau zu stellen? Die
Muttergottes ist keine Göttin; das behauptet die Kirche auch gar nicht! Maria wird nicht angebetet, sondern
nur zur Fürsprache bei Gott „angerufen“! Sprechen Sie ‘mal mit Menschen, die eine Gebetserhörung erlebt
haben, da werden Sie Ihre Schlechtigkeit mit einigen Tränen bereuen, glauben Sie mir das!
#95 Schlumpf † 23:40:03 | Mittwoch, 22. September 2010
@ agricula- na da werden ja wieder Opfer dargebracht wie bei den alten Azteken. Die mußten Ihre Götter
ja auch besänftigen. Warum könnt Ihr einfältigen Frömmler nicht mal in der Bibel lesen ( schmeißt
endlich diese bigotten Traktate weg ), dann würdet Ihr schnell erkennen, dass der Gott der Christen kein
Gefallen an Opfern hat ! @ Didaskala- Maria ist Himmelskönigin und hält Hof ? Ja, das tun viele Göttinen –
in China ist das Guanin, in Japan Kannon ( Göttin der Barmherzigkeit ), in Äqypten war das Isis, in
Anatolien Artemis, etc. Aber als Christen sollt Ihr keine Göttinnen anbeten. Maria aus Nazareth war eine
einfache Frau, die mit Jesus konfrontiert war und Ihn in vielen Dinge nicht verstand. Also glaubt an den
Gott des Jesus von Nazareth und hört auf, Menschen zu Himmelsköniginen oder Göttinnen zu erheben !!!!!!!
#94 Didaskala 23:29:18 | Mittwoch, 22. September 2010
Liebe Mutter Maria, Mutter der Kirche und der Eucharistie ist doch eine ganz schlimme Verkürzung! Maria
ist doch in erster Linie die Königin des Himmels! Sie hält als regierende Königin auch manchmal Hof.
Derzeit ist sie wöchentlich in Medjugorje zur Audienz. Aus Germanien kommen dazu im Durchschnitt des
Jahres täglich vier Omnibusse mit rechtgläubigen (also nicht „altliberalen“) römisch-katholischen Menschen.
#93 Gotthard 22:13:28 | Mittwoch, 22. September 2010
@agricula Maria, Mutter der Kirche und der Eucharistie, eine interessante Anrufung? Was soll denn „Mutter
der Eucharistie“ aussagen? Klingt zwar sehr sehr fromm – doch ist in meinen Augen absolut inhaltsleer.
#92 prometheus141 21:54:13 | Mittwoch, 22. September 2010
der priesterrat wer verrät was in der Katholischen Kirche? Sie wissen nicht was sie tun. Sie kennen nicht
wirklich die Order des 2. Vatikanischen Konzils, wissen nicht dass die äußere Katholische Kirche untergehen
muss, damit die innere Kriche das neue Jerusalem erscheinen kann. Wahrscheinlich ist der Priesterrat nicht
offen genug für das Neue, was ja das Fundament der Kirche ist, und langsam erscheint. Er hat möglicherweise
zu den fundamentalen Kräften in der Kirche wenig Zugang und keine Einblicke in die apokalyptischen Vorgänge
in der heutigen Zeit 208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=705 so ist natürlich das Missverständnis
vorprogrammiert, wer sich verweigert, ist feige und muss sich verstecken, das war bei Bischoff Klaus Hemmere
nocht nicht der Fall, er war im Dialog. Doch über intellektuelle Besserwisserei erreiche ich keine fundamentalen
Kräfte, die sich immer dann formieren, wenn ihnen ihre Glaubenssicherheit genommen wird, ob das ein Priesterrat
leisten kann, der selber keine fundamentalen Werte mehr hat? Wie begegnet wir der Angst, mit Verheißung
für das neue Jerusalem, und damit würden sie jeden Fundamentalisten erreichen, jedoch ist der Priesterrat
vielleicht zu sehr mit den laiziden mammonistischen Kräfte verbunden, dass die Fundermentalen sich wehren.
Wer sieht also warum Jesus ans Kreuz gehen musste, und warum heute die Ärmsten mehr und mehr ausgesaugt
werden, eben von diesen Mammonisten.
„CASTIGARE VERBIS“ Zur Aachener Endstadiums-Diözese bleibt nur zu sagen ! „Quos deus perdere vult, dementat
prius“ (Diejenigen, die Gott verderben möchte, läst ER vorher wahnsinnig werden) „Suchbewegungen von
Menschen wertschätzen und erkennen, daß da Ängste sind, die eingedämmt werden wollen.“ Den Worten
nach könnte der Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, der in solcher Debatte in der Gewichtsklasse besser aufgehoben
wäre, die seinem Namen entspricht, eifrig mitgewirkt haben ! Der Bericht zum „katholischem Fundamentalismus“
zählt drei Erscheinungsformen auf:… • Auf Platz zwei schaffen es die Alte Messe und „persönliche
kirchenpolitische Interessen“. … Seltsame Diskussionen im Priesterrat! Wer leitet diese Narren eigentlich
an ? Zum’Summorum Pontificum’ bleibt nur zu sagen und sollten auch die Altliberalen Bischhöfe den Teufel
heraufbeschwören „ROMA LOCUTA CAUSA FINITA“
#89 agricula 20:22:02 | Mittwoch, 22. September 2010
Gebet für den Wiederaufbau der Kirche Christi Liebe Mutter Maria, Mutter der Kirche und der Eucharistie,
ich biete Dir mich selber an und opfere Dir alle meine Prüfungen dieses Tages auf, sodass Du mich selber
und alle meine Leiden mit dieser Bitte vor den Himmlischen Hof bringen kannst: Ewiger Vater, durch die
unendlichen Verdienste unseres Erlösers Jesus Christus und der Allerheiligsten Jungfrau Maria bitte ich
Dich um Beschleunigung des Wiederaufbaus der einen, wahren Kirche Christi, so wie Du sie beabsichtigt
hast. Jesus Christus, ich bitte Dich um das Hereinbrechen Deiner göttlichen Liebe in die Priester, sodass
sie das Feuer und den Mut finden, die Würde des heiligen Messopfers wieder in Ehre herzustellen. Heiliger
Geist, ich bitte Dich um die Gnaden der Einsicht, der Erleuchtung und der Einkehr für alle irrenden Priester
und Laien. Heiliger Erzengel Michael, ich bitte dich um die Entwurzelung aller Einflüsse der Finsternis,
der Irrtümer und der Irreführungen innerhalb der Kirche. Heiliger Erzengel Raphael, ich bitte Dich um
Heilung vom Krebs jeglichen Modernismus in der Kirche Christi. Heiliger Erzengel Gabriel, ich bitte Dich
um Öffnung der Herzen aller Priester und Laien für die Fülle von Gottes Wahrheit und für die Inspirationen
vom Heiligen Geist. Alle Engel Gottes, ich bitte um Euer andauerndes Flehen an Gottes Barmherzigkeit um
eine gründliche Reinigung aller Menschenherzen und um Euer Einschreiten für einen baldigen Sieg von
Gottes Licht in der Kirche. usw. siehe Gebet Nr. 988 www.myriam-van-nazareth.net
Fundamentalisten „Einen anderen Grund (fundamentum) kann niemand legen, als der der gelegt ist: Jesus
Christus“ schreibt der hl. Apostel Petrus 1. Kor. 3, 11. Also: schaut auf Christus und nur auf ihn!!!
Er ist der Urgrund des Seins.
#77 Großwildjäger 20:06:13 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Sharoch: Ganz einfach: 250 g glattes Mehl, 1/8 l lauwarmes Wasser, 3 El Öl, 1 Prise Salz. Daraus einen
Teig mischen, zu einer Kugel formen, mit Öl bestreichen und eine Zeit zugedeckt ruhen lassen. Dann Nockerln
formen und in Salzwasser kochen, bis die Dinger an der Oberfläche schwimmen (In einem Rezeptbuch stand
mal: 15-20 Minuten kochen, aber das ist DEFINITIV zu lang!). Die Größe ist beliebig. Man kann so kleine
Knöpfli machen oder auch richtige, mit 2 Löffeln geformte Knödel.
#76 Paul M. 20:05:46 | Mittwoch, 22. September 2010
Tchibo: Schön, dass einig User noch Humor und Witz haben! Sharoch: Du bist schon fett genug, hol Dir
vom kranken Mighty seine Fress-Rezepte doch per PN und belästige uns nicht weiter mit Deiner Verfressenheit,
ja? Bist Du so liebenswürdig? Typisch – Schwule… haben nichts als Fressen und F----- im Kopf, dafür
brauchen sie ja keinen GOTT, nicht wahr?
Tschibo Ach so, ich dachte es handle sich um einen gehäuteten Maximalpigmentierten. Der Sohn von Salcia,
Valentin Landmann, ist ein Anwalt in Zürich, der sich stark für Randgruppen engagiert. Aber das wissen
Sie vielleicht schon.
#73 Tchibo 19:59:14 | Mittwoch, 22. September 2010
Also Mighty Counsellor damit Sie wissen was es mit dem kleinen Braunen ohne Haut auf sich hat, der jüdische
Witz dazu: An zwei benachbarten Tischen des alten Café Fenstergucker in Wien kamen ein Mönch aus dem
nahen Kapuzinerkloster und ein Rabbiner zu sitzen. Der Rabbiner bestellt, mit malizösem Blick auf seinen
Nachbarn einen „kleinen Kapuziner“. Darauf der Kellner zum Mönch: „Und Sie Hochwürden?“ „Mir bringen
Sie einen kleinen Rabbiner!“ Kellner: ??? Kapuziner: Nun, einfach dasselbe, nur mit einem bisserl weniger
Haut“ (wegen der Beschneidung…) Wörtlich übernommen aus Salcia Landmann: „Der Jüdische Witz“
#72 Großwildjäger 19:58:17 | Mittwoch, 22. September 2010
Ich würde… …(dann wird es international) böhmische Mehlnockerln empfehlen! :)3 Sind auch ganz einfach
zu machen. Und auf KEINEN FALL eine schwere Sauce, die killt sonst den ganzen Geschmack!
Sharoch Danke, gern geschehen. Das „Rezept“ habe ich von meiner Mama. In der Metzgerei müssen sie immer
extra nach hinten gehen, weil „Rindsplätzli“ vom Stotzen nicht so viel gefragt ist.
#66 Sharoch 19:42:19 | Mittwoch, 22. September 2010
Mighty Counsellor Danke vielmals – ich wusste gar nicht, dass ein Rind so viele Teile hat! Also – ich
muss zugeben, auf +.net lernt man echt was dazu! Danke!
Adolfcafé und Rindsplätzli Tchibo: Ich dachte, einen kleinen Braunen ohne Schnauz und Scheitel. Sharoch:
dünn geschnittene Rindsplätzli vom Stotzen, kurz braten, gibt viel Saft, fertig. Ein typisches Gericht
für bachelors.
@Tchibo Ja und danach ein Kaffee, aber das muß kein Espresso sein. Obwohl, mein Arzt hat mir geraten
lieber Espresso zu trinken als Filterkaffee. Trotzdem würde ich mir keinen Espressoautomaten anschaffen.
Schon allein wegen der Kosten. Eine normale Filterkaffeemaschine kostet 20 Euronen aufwärts aber keine
200 aufwärts. Das ist mir das Kaffeetrinken nicht wert und außerdem hat Tchibo keinen guten Kaffee.
Ich trinke mit Vorlieben, den Präsidenten von Meindl. Egal wer der Meindl ist oder war, der Kaffee schmeckt
und das ist die Hauptsache. Und dazu eine kleine Torte. Diese Billigverschnittkaffeeanstalt aus Amerigo
hat nichteinmal ein Törtchen, nur Schokolade (extra für Frauen).
in diesem zusammenhang erinnern wir uns an die aussagen eines der letzten Priester Gottes: Deutschland
muss von Grund auf neu missioniert werden! Nicht einmal rudimentäre Kenntnisse des Kathechismusses und
der Christenlehre sind vorhanden!
#42 monens 18:29:33 | Mittwoch, 22. September 2010
Neuheidenland Europa So weit „zusammendialogisiert“, bis vom wahren Glauben kaum mehr eine Spur übrig
geblieben ist; stattdessen Ausbreitung sämtlicher Irrlehren und falscher Philosophien wie dem Islam www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html
laue und gegenüber der Wahrheit Jesus Christus gleichgültige Mauschel“christen“ sind schnell bei der
Hand mit „Relativierungen“ des wahren Glaubens, aber sehr lahm in der unmissverständlichen Nennung der
Lüge ! Stattdessen das Abgleiten in eine unverbindliche „Selbstheilungstherapie“ unter „Abschaffung der
Sünde“ www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html einer „Therapie“, die wiederum nahtlos in die freimaurerische
„Weltreligion“gesinnung passt und somit selbstverständlich den „Applaus“ der Welt auf sicher hat www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Immer wenn von „Liebe“ ( besonders von „humaner“ !) die Rede ist; bitte unbedingt auf die Merkmale wahrer
Liebe achten ! www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Flambeau Schön, wenn sich mehr Leute dieses Themas annehmen. Beispiele und Hintergründe kann man zur
Genüge ergooglen. Die Frage an die Kirche ist: Wieso seid ihr so hilf- und ratlos gegenüber dieser Gefährdung,
die ihr – insoweit sich die Islam-Konvertiten ja von Euch abwenden – mitzuverantworten habt? Wieso beraten
die „Priesterräte“ nicht darüber statt über rom- und glaubenstreue Amtsbrüder?
#38 Flambeau 17:50:23 | Mittwoch, 22. September 2010
Grüß Gott, Herr Tuttisanti! Ein interessantes Thema (der „Erfolg“ der islamischen „Missionierung), was
die anschneiden. Eine ausführlichere Betrachtung des Themas folgt demnächst in der Leserzeitung! Als
Denkanstoß sei hier nur der Begriff „laues Christentum“ bzw. „Verweltlichung“ genannt…
#36 Paul M. 17:45:37 | Mittwoch, 22. September 2010
Domenico Tuttisanti: Traurig, dass so viele Menschen dem Götzen „Allah“ verfallen. Die Einsprechungen
an Mohammed kamen vom Satan, wussten Sie das? Seher haben das immer wieder geäußert. Und wenn mann die
menschenverachtenden „Gebote“ der Islam-Anhänger kennt, kann man nur noch k----! Uhhh…schon passiert’s!…
#35 maratafior 17:45:26 | Mittwoch, 22. September 2010
Paul M. Ehrlich gesagt sind Sie mir einfach ein bisschen zu sehr auf gewollte Provokation aus. Ein ziemlich
jämmerliches Stück, was Sie da abliefern. Aber wenns Ihrem Ego gut tut. Viel Spaß weiterhin. Eines
noch: Ich warte auf kompromittierende PN. Nur zu, nicht so hasenfüßig sein!!
Mein zweiter Link zeigt keinen vom Katholizismus zum Islam konvertierten mann, aber es gibt jede Menge
Videos auf youtube. Suchworte eingeben, sich die Konversionsgeschichten anhören (auch wenn sie standardisiert
sind und z.T. unglaubwürdig!)!
#33 Paul M. 17:40:41 | Mittwoch, 22. September 2010
maratafior: Oooooooch, ich dachte, da kommt jetzt mehr. Na ja, wenn Sie mir nicht das Wasser reichen können,
dann lassen Sie es doch ganz, mich anzusprechen. Tschö!
#31 Paul M. 17:35:45 | Mittwoch, 22. September 2010
Tchibo: Geben Sie so schnell Kultur, Religion und Heimat auf? Früher wurden für Freiheit und Menschenrechte
Kriege geführt, heute schaffen die Deutschen sich freiwillig ab. Weshalb ist es Luxus sein, seine Kultur
zu schützen und trotzdem weltoffen zu sein? Augen auf, Ohren spitzen und Mund auf, wenn es an der Zeit
ist!
Prof. R. Es gibt leider keine Jalousien! Wir müssen uns vielmehr das Trauerspiel einer sich kaputtliberalisierenden
Kirche mitanschauen! Die Deutsche Bischofskonferenz liefert auch noch das statistische Datenmaterial zum
Beleg ihres eigenen Versagen dazu: hier www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf! Und die Islam-Prediger verzeichnen
ungeahnte Zuläufe von Gläubigen, die in der Katholischen Kirche schlicht und einfach den Glauben vermisst
haben: hier www.youtube.com/watch?v=qLxRmWc8wj8&…! Und nun beschäftigen sich also Priesterräte mit
angebl. „kathol. Fundamentalismus“ … Man hat offenbar nichts Besseres zu tun …
#26 Paul M. 17:25:07 | Mittwoch, 22. September 2010
maratafior: Uhhhhhhuhuuhuu…da ist jemand ziemlich unentspannt! Na, meckern Sie nicht zu offen gegen
mich. Oder soll ich jetzt genauso geschmacklos und offen (wie Zwergi und Mighty) verraten, wer mich ständig
per PN anmacht? maratafior, wenn Du so unbefriedigt daher kommst, ist das Dein jämmerliches Problem!
Also sag’ ‘was zum Thema oder raus!
#24 maratafior 17:17:58 | Mittwoch, 22. September 2010
Paul M. Was gibt es an den blöden Kommantaren zum Aufwärmen? Außer dass die so genannten „Beiträge“
einfach nur geschmacklos, billig und saudämlich sind, bleibt nichts davon.
#23 Paul M. 17:12:52 | Mittwoch, 22. September 2010
Tchibo: Was ist denn Ihr unpatriotisches, unchristliches Ansinnen? Nehmen Sie die Ängste der Einheimischen
nicht ernst? Ein kaltes Hez müssen Sie haben… Na, dann machen Sie es doch wie Flachzwergi und wärmen
sich an meinen „gewissen“ Kommentaren der letzten Tage etwas auf. Sie haben es nötig.
Altliberale versuchen sich zu wehren „Am 24. Juni beschäftigte sich der Priesterrat der altliberalen
Diözese Aa- chen kampfbereit mit ‘katholischem Funda- mentalismus’.“ Der Priesterrat sieht die Felle
davonschwimmen. Geschieht denen Recht für das, was die in den letzten vier Jahrzehnten verbrochen haben.
#21 Tchibo 17:05:43 | Mittwoch, 22. September 2010
Paul M.: Sie sagen es zwar immer wieder, aber es hat keine Wirkung. Sagen Sie es noch ein paar mal, vielleicht
hilft es. Und bleiben Sie schön im Moslem-Ghetto wohnen… Macht doch bestimmt viel Freude…? :(3
#20 Paul M. 16:58:35 | Mittwoch, 22. September 2010
Domenico Tuttisanti: Sie haben völlig recht! Danke für den Link! Ich sag’ es ja immer wieder: Unsere
Politiker sind Toleranztrottel! Würden diese „Staatsdiener“ für nur 3 Monate in einem Moslem-Ghetto
wohnen, würden sie eine andere Politik machen!
Während Jugendliche und ganze Familien in der Diözese Aachen einem Rattenfänger wie Pierre Vogel hinterrennt
und zum Islam konvertiert (siehe hier www.youtube.com/watch?v=Gh8r_mMPSUA&… ein Beispiel aus Mönchengladbach/Diözese
Aachen), beschäftigen sich die Herren vom Priesterrat also mit einem glaubenstreuen Amtsbruder in Herzogenrath …
#16 Flambeau 16:45:21 | Mittwoch, 22. September 2010
Grüß Gott, Paul M.! Ich besuche auch die überlieferte Heilige Messe Sonntagmorgens um 8:00 Uhr. Da
muss ich dann spätestens um kurz nach 7:00 Uhr losfahren… Aber so hat man mehr vom Tag des Herrn!
#13 Paul M. 16:41:59 | Mittwoch, 22. September 2010
Flambeau: Sehr gut, Flambeau! Ich gehe auch jeden Sonntagmorgen in die Hl. Messe mit überlieferter Liturgie.
Leider findet sie recht früh, um 8:00 Uhr statt. Für mich, als Nachteule, ein echtes Opfer! Es lohnt
sich aber! Wir haben jeden Sonntag einen großartigen, frommen, pfiffigen Priester der Bruderschaft St.
Petrus bei uns; die Predigten sind super! Das altliberale, modernistische Geschwätz in der normalen Messe
tue ich mir kaum noch an, der Pfarrer und Stadtdechant predigt ja fast nur noch gegen die „alte“ Messe.
Was haben die Gläubigen davon? Wie dümmlich muss ein Pfarrer sein, gegen etwas zu predigen, was der
Heilige Vater, Papst benedikt XVI. unterstützt?