Natürlich glaubt er als reformierter Laienprediger nicht an die Eucharistie. Trotzdem hat er es bei einem altliberalen Gaga- Priester zum Kommunionempfänger und Kommunionspender gebracht.
Mißbrauchs-Eucharistiefeier am letzten Sonntag in Bern
(kreuz.net, Bern) Am Schweizerischen Dank-, Buß- und Bettag, der am 19. September begangen wurde, veranstaltete
der Krawattenpriester Gregor Tolusso (45) in der Dreifaltigkeitskirche in Bern eine Zeremonie mit dem
reformierten Laienprediger Manfred Stuber.
Der Mißbrauchs-Gottesdienst wurde vom ‘Schweizer Fernsehen’
live übertragen.
Stuber ist Leiter der reformierten Heilig-Geist-Kirche in Bern. Die Dreifaltigkeits-Pfarrei
ist die größte Gemeinde im Bistum Basel.
Sakrilegien am hellichten Tag
Der Protestant hielt während
des Anlasses die Predigt. Laienpredigten sind sogar in neugläubigen Eucharistiefeiern verboten.
Als
Hochgebet benutzte Hw. Tolusso einen selbergemachten Text. Die Hostie zerbrach er bereits vor der Wandlung.
Zum Vater Unser kam der reformierte Prediger an den Altar und faselte etwas von „Freiheit in der Vielfalt“.
Nach dem Friedensgruß meinte Hw. Tolusso: „Wer die Einladung
Jesu an seinen Tisch annimmt und dem zustimmt, was wir soeben gebetet hat, darf die Kommunion empfangen.“
Danach spendete der Geistliche dem reformierten Laienprediger die Kommunion. Die Szene ist im Video des
‘Schweizer Fernsehens’ abgeschnitten.
Klar sichtbar ist dagegen, wie der Reformierte von Hw. Tolusso
den Kelch mit dem Blute Christi entgegennimmt.
Stuber behielt den Kelch und reichte ihn als Kommuionspender
den Ministranten im Chorraum.
Später griff Stuber nach einer Hostienschale und bediente die Meßbesucher
mit der Handkommunion.
Zivilpriester machen sich schlecht für die Kamera
Nach der neugläubigen Eucharistiefeier
gaben Hw. Tolusso und Stuber dem ‘Schweizer Fernsehen’ ein gemeinsames Interview.
Zivilpriester Tolusso
präsentierte sich zu dem Interview merkwürdigerweise in Kasel und Stola.
Stuber erklärte vor der Kamera,
daß er zum ersten Mal in einer neugläubigen Eucharistiefeier gepredigt habe.
Hw. Tolusso verbreitete
die Lüge, daß die verbotene Laienpredigt „keine neue Form“ sei.
Der ökumenistische Mißbrauch besitze
bei ihm eine „lange Tradition“.
Hw. Tolusso ließ schon Stubers Vorgänger während seiner Eucharistiefeier
predigen.
Wenigstens war der Reformierte ehrlich
Im nächsten Jahr wird der Geistliche am Buß- und
Bettag in der reformierten Kirche mit den Protestanten „Abendmahl feiern“.
Bei dieser Gelegenheit will
er eine Predigt halten.
Hw. Tolusso gibt immerhin zu, daß es „Unterschiede“ mit den Reformierten gebe.
Als Beispiele nennt er das Papsttum, das Amts- und das Sakramentenverständnis.
Doch dann meinte der
ahnungslose Geistliche: „Wenn ein reformierter Christ zum katholischen Verständnis ‘Ja’ sagen kann, dann
kann er an der katholischen Eucharistie teilnehmen.“
„Ist er dann noch reformiert?“ – fragte daraufhin
die Moderatorin und wandte sich an den reformierten Pfarrer.
Stuber erklärte, das katholische Verständnis
nicht bejahen zu können. Er verstehe den Gottesdienst nur symbolisch: „Ich sehe nicht Christus. Ich sehe
Brot.“
Lieber Spaltung als Wischi Waschi
Im Gespräch wendet sich Hw. Tolusso mehrfach gegen eine angebliche
„Spaltung“.
Er findet eine – unehrliche – „Konsenstheologie, die man das letzte Jahrzehnt verfolgt hat,“
richtig. Es solle nicht einfach nur „in einer Dissenstheologie“ die Spaltung betrachtet werden – leiert
er:
„Das größte Ärgernis ist die Spaltung und nicht die eucharistische Gastfreundschaft.“
Was er
unterschlug: Die Spaltung ist in der protestantischen Leugnung der Heiligen Messe begründet.
Die neugläubige
Eucharistie versteht Hw. Tolusso auch als „Symbol der Gemeinschaft“.
Die Eucharistie dürfe nicht „zur
Spaltung“ benutzt werden – ritt er, ohne es zu merken, eine massive Attacke gegen die Protestanten.
Den
Kommunionempfang ohne katholischen Glauben sieht er als angebliche „Stärkung auf dem Weg zur Einheit“.
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108 Lesermeinungen
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#111 DerRabe 22:40:08 | Montag, 27. September 2010
es ist wirklich sehr traurig… …dass die mehrzahl der geistlichen im öffentlichen bzw. im privaten
leben nicht als geistliche erkannt werden wollen und somit also gott und weltliches schon in der eigenen
person trennen.
heilige Inquisition Zwar haben wir hier keinen Scheiterhaufen. Dafür wird sich verbal mächtig ins Zeug
gelegt. Der Teufel wird doch auch alles tun um die Einheit der Christen zu gefährden.
#109 DerRabe 20:05:33 | Sonntag, 26. September 2010
josef berens, wie soll man auf augenhöhe miteinander umgehen können wenn vergiftete geistige speisen
das gütesiegel des himmels aufgedrückt bekommen und jesus wie ein hund vor einem feinkostladen „leider“
draußen bleiben muss?
#107 Josef'Berens 12:06:10 | Sonntag, 26. September 2010
ehrlich und christlich miteinander umgehen Wirkliche Ökumene unter den Christlichen Kirchen kann nur
betrieben werden, wenn alle christlichen Kirchen unvoreingenommen und auf Augenhöhe miteindander umgehen
und nach Erkenntnis der Wahrheit den Hl. Vater anerkennen und zur wahrhaft katholischen Kirche zurückkehren.
#106 bejorommer 12:04:36 | Sonntag, 26. September 2010
ehrlich und christlich miteinander umgehen Wirkliche Ökumene unter den Christlichen Kirchen kann nur
betrieben werden, wenn alle christlichen Kirchen unvoreingenommen und auf Augenhöhe miteindander umgehen
und jegliche, unssinnige und unchristliche Rechthaberei als Unwort gilt. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#105 OttoII † 23:09:22 | Samstag, 25. September 2010
Sycamore vielleicht hast Du es nicht mitbekommen, ich war in keinem Streitgespräch. Ich habe mich über
das Märchen vom Zauberkeks lustig gemacht. Weiterhin geruhsames Dösen
#102 solagratia † 20:39:42 | Samstag, 25. September 2010
Stimmt, man muss irgendwo anfangen, am besten mit der Tatsache, dass die katholische Kirche ein gotteslästerlicher
Häretikerverein ist. Und die Piusse tragen die Fahne.
„Häretiker“ aus Sicht der Kirche. Irgendwo muss man ja anfangen. Heisst aber nicht, dass die Kirche übers
Ganze gesehen „im Recht“ oder „im Besitz der Wahrheit“ ist. Der verwaltungs- und strafrechtliche Aufwand,
um geistige Ideen zu verwalten, erstaunt den aufgeklärten Menschen über Massen. Eigentlich bleibt nur
noch Kopfschütteln, im Sinne von sola fide, sola scriptura (wenn denn überhaupt).
#100 solagratia † 20:22:50 | Samstag, 25. September 2010
Mooment, lieber mächtiger Ratgeber: Das waren nicht immer Häretiker. Die einzigen, die immer Häretiker
waren und bleiben sind Leute wie Sycamore. Aber Waldenser, Albigenser, Hussiten und wie sie alle hießen
hatten vielleicht nicht immer recht – wer hat das schon – aber wenbigstens nichtg überwiegend und vorsätzlich
lügend unrecht wie die Katholen in ihrer prassenden Machtgeilheit.
solagratia Dessen war ich mir gar nicht bewusst. (Habe manchmal einen etwas engen Horizont.) Die Häretiker
wurden im Mittelalter ja auch gefoltert, verurteilt und dann den weltlichen Herrschern übergeben, um
das Todesurteil zu exekutieren. Das meinte ich nicht mit „administrativ“ (rein schriftliche Verwaltungsakte).
Aber umso grässlicher war und ist es.
#98 solagratia † 19:52:02 | Samstag, 25. September 2010
Mighty Counsellor: Fällt unter „administrativ“ auch das Totfoltern von vernünftigen, die von Gott gegebene
Intelligenz nutzenden Menschen (bei den Qaidaliken nennt man die Ketzer)? Wenn ja, würde ich vollinhaltlich
zustimmen…
#96 Sycamore 19:49:24 | Samstag, 25. September 2010
Mighty, Otto, Sola et al.: schrecklich, schlecklich Ich finde es lustig, Atheisten im Streitgespräch
über die Heilige Eucharistie verwickelt zu sehen. Jeder die ignorante Meinung des Anderen lobend, und
sich selbst auf Grund solcher Klugheit und Witz auf die Schulter klopfend. At ease, Jungs! Ruhig weitermachen!
OttoII Wenn man in ein Dogmatik-Buch hineinschaut, wird einem schlecht, mit welchem ADMINISTRATIVEN Aufwand
während den letzten 2000 Jahren Lehrmeinungen seziert und verurteilt (anathema sit) wurden. Bis vor kurzem
war mir das gar nicht bewusst.
#92 OttoII † 19:33:31 | Samstag, 25. September 2010
Rudolfus oder anders ausgedrückt: Die Kirche hat aus einem Sammelsurium von Schriften, die rausgepickt,
die in den Kram passten, einen beachtlichen Teil verworfen und durch eigene Erfindungen ersetzt. Und heute
gilt es heilig, weil’s halt schon so alt ist.
#90 solagratia † 19:22:33 | Samstag, 25. September 2010
Huch, Mighty Counsellor… der eine hat seinen Kopf an die Schulter des anderen geschmiegt und der hat
ihn daraufhin direkt in den Mund gefüttert??? Das klingt ja ganz nach Homoperverslingen!!! Von daher
weht der Wind also bei dem Verlangen nach Mundkommunion, hätt ich mir gleich denken können bei den verklemmten
Qaidaliken…
#89 Rudolfus 19:20:19 | Samstag, 25. September 2010
Otto II: Die ersten Apostel waren die ersten Bischöfe Ansonsten besitzt die vollständige Glaubenslehre
nur die Kirche, nicht die Bibel, die ja nur einen Teil der Glaubenslehre enthält, und vom Papst herausgegeben
wurde.
OttoII Nun, dem lieben Johannes, der sich mit seinem Kopf an die Schulter von Jesus gelegt hat, wird Jesus
das Stückchen Brot wohl liebevoll gleich in den Mund gelegt (ich sage nicht: gesteckt) haben. (Aber das
sehe ich nur auf Malereien, lese es aber nicht in der Bibel.)
#85 solagratia † 19:01:38 | Samstag, 25. September 2010
Thomae: Hmmm, und wenn die Hostie dann auf der Zunge der ungeweihten Person liegt, was dann? Kann man
„berühren“ nur mit den Fingern? Doch wohl kaum. Kurz: War mal wieder dummes Katholengeschwurbel.
RITUALE ROMANUM ! Die urkirchliche Kommunionpraxis I. Die Mundkommunion der frühen Kirche: Bereits im
Alten Bund galt das Anfassen ,,Heiliger Sachen“ (insbesondere des Allerheiligsten) durch Laien als Sünde:
,,Usa (ein Laie) streckte seine Hand nach der Lade Gottes aus und faßte sie an . Gott erschlug ihn auf
der Stelle wegen dieser Vermessenheit…,“ (2 Sam 6,6-7). Der hl. Papst Sixtus I. (117-126), der als siebter
Papst 50 Jahre nach dem hl. Petrus regierte, ,,brachte nachdrücklich die apostolischen Regeln in Erinnerung,
indem er festsetzte, daß allein Diener des Kultes, die Priester, die heiligen Geheimnisse berühren dürfen“.
In seinem ,,Sendschreiben an alle Kirchen“ tadelt er streng die damaligen Missstände der Verunehrung
heiliger Gefässe durch ,,menschlichen Gebrauch“ und mahnt zur Beachtung der Vorschrift, ,,dass die heiligen
Gefässe von keinem anderen als von geweihten und dem Herrn zugeeigneten Menschen berührt werden sollen.
Es ist nämlich sehr unwürdig, dass die geweihten Gefässe… von anderen als dem Herrn Dienenden und
ihm geweihten Männern in die Hände genommen werden, damit nicht der Herr über solche Anmassungen erzürnt,
seinem Volk Plagen auferlege…“ Daraus folgt, daß die frühe Kirche noch streng an der von Christus
eingesetzten Mundkommunion festhielt. o^/
#82 bejorommer 15:56:35 | Samstag, 25. September 2010
nur wirklich ehrlich betriebene Ökumene ohne jegliche Rechthaberei kann etwas bringen Welche der christlichen
Gott und der Wahrheit näher ist, dürfte wirklich nur Gott Ganz alleine Wissen. Jegliche Rechthaberei
ist da unsinnig und beweist eher Unsicherheit. Ökumene muß daher, wenn sie christlich und erfolgversprechend
sein soll, auf Augenhöhe betrieben werden. Auch dem Papst kann und soll da da keine Sonderstellung eingeräumt
werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Gedanken zu Einheit und Trennung Ist nicht auch dem katholischen Verständnis nach der die Kirche Gottes
der Leib Christi? Für einen reformierten Theologen zumindest ist klar, dass die Zerstückelung dieses
Leibes nicht auf Dauer hinzunehmen ist. Das Mt-Ev regelt zwar, dass Teile des Körpers, die Schlechtes
verbreiten, herausgeschnitten werden sollten; die Erlösung vom Bösen ist aber, wie das Vaterunser im
selben Evangelium lehrt, nicht unsere, sondern Gottes Aufgabe. Einen Hinweis auf den Grund liefert das
Gleichnis vom Schleppnetz: Die einzelnen Fische, solange sie im Schleppnetz durch das Meer treiben, können
ihre gegenseitige Schlechtigkeit ja gar nicht erkennen, da sie die Kriterien dazu nicht wissen. Erst die
Fischer an Land – also Gott und seine Engel im Endgericht – werden diese Aufgabe zuverlässig erledigen
können. Ein Kugelfisch wird das Dasein des Kugelfisches immer für richtig halten – er hat ja keine Ahnung
davon, nach welchen Kriterien ein Fischer auswählt. Und doch kann ein guter Koch selbst den Kugelfisch,
den viele Fischer zurückwerfen würden, noch zu etwas gebrauchen… Mir ist klar, dass ich mit dieser
Dehnung des Textes Widerspruch ernten werde. Ich denke aber, dass ich die Hauptkriterien der Theologie
des Bösen im Mt-Ev angemessen wiedergegeben habe: Die Bekämpfung dessen, dass ich für böse halte,
macht mich selbst böse (Mt 5,38-48). Ein deutlicheres Plädoyer für Toleranz – und zwar „Toleranz“,
nicht bedingungslose Akzeptanz! – kann ich mir nicht vorstellen. Also haltet die Unterschiede aus…
#80 defendor 08:57:05 | Samstag, 25. September 2010
Es ist unschwer zu erkennen… …dass durch das im Ungehorsam Aufzwingen der „Altar-Tische“ der rote
Teppich für die protestantische Gesinnung ausgelegt worden ist… was wir heute in vielen Teilen der
Heiligen Mutter Kirche sehen – so auch und v.a. auch in der Schweiz – ist das „Ergebnis“ einer schleichenden
Glaubens-„Relativierungswelle“ nach dem Vaticanum II. Da gerade auch in der Schweiz die sog. „Oekumene“
längst zu einem Selbstläufer geworden ist, der gleichsam sein Unwesen treibt wie er will, ist diese
tragische Entgleisung dieses römisch katholischen Priesters leider „folgerichtiger“ Verlauf des Versuches
der Entpriesterlichung der Heiligen Mutter Kirche… denn genau dies bezweckt die verbissene „Oekumene“
im „Neuerungskleid“… sie will die Heilige Mutter Kirche zu einer „Laienkirche“ protestantischen „Vorbildes“
erniedrigen und die Priester zu willfährigen „Vollstrecker“ ihrer eigenen Entwürdigung werden lassen…
das allerheilgste Altarsakrament als das Herz des römisch katholischen Glaubens soll denn freimaurerisch
„oekumenisch“ zu „Nichts Besonderes“ mehr erndiedrigt werden… das in diesem Artikel aufgezeigte unfassbar
glaubensfeindliche „Schauspiel“ der sakrilegischen Handlungen mahnt einmal mehr zur dringlichen Rückbesinnung
auf die heilige Tradition… der HEILIGE GEIST wird diesem glaubensgefährdenden „oekumenischen“ Treiben
einen Riegel schieben… Die heilige Tradition wird dieser falschen „Oekumene“ mitsamt den „Tischen“ wieder
die Türe weisen… www.gloriapolo.net/
Dieses verfluchte, nichtssagende ökumenistische Getue geht mir auf den Wecker! Und die Leute sind noch
stolz darauf. Und bringen alles durcheinander, was die heiligste Wandlung und die Kommunion anbelangt.
Haben die das Gefühl, sie würden IRGENDEIN Zeichen setzen? Mitnichten, vielmehr ist das ein Ärgernis
(skandalon, wie es in der Bibel heisst). Und wer einer dieser Kleinen verführt …
#78 maratafior 17:23:57 | Freitag, 24. September 2010
klausvonjaus Dass du bekloppt bist, wissen wir. Lern doch endlich mal Schwedisch und benutze nicht so
ein vollkommen beklopptes Babysprech. Lass das mal nicht die Schweden lesen die machen köttbullar aus
dir.
#76 Sycamore 16:41:28 | Freitag, 24. September 2010
@Professor Dr.Dr. Rempremm… (24.09./14:40) Bezüglich des Kommunionsempfangs von Frere Roger Schütz
aus den Händen von Kardinal Ratzinger erlaube ich mir, Sie auf meinen bescheidenen Leserbeitrag v. 24.09/00:03,
Punkt (6) hinzuweisen.
#74 bejorommer 15:00:14 | Freitag, 24. September 2010
wir müssen realistischer werden um wieder glaubwürdiger zu werden Auch was Abendmahl und Eucharistie
betrifft, dürfte die erst spärer, menschlisch erfundene, Priesterweihe keine Rolle spielen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
WO ER RECHT HAT, HAT ER RECHT, DER HERR Krawattenpriester, denn das Konzilskirchenrecht erlaubt unter
der von ihm genannten Bedingung in der Tat den Akatholiken den sakrilegischen Empfang der heiligen Kommunion.
Hat nicht auch Kard. Ratzinger dem Protestanten Roger Schütz vor den Augen der Weltöffentlichkeit bei
der „Auferstehungsmesse“ – oder was immer das gewesen sein mag – für seinen von der Freimaurerei so innig
geliebten W jtyla die Kommunion gereicht? Und sein Schüler Schiachpfuhl in Wien meinte dasselbe wie
der Konzilssektenpfarrer in Bern: Wer nach dem Kanon (sicher meint er damit nicht den Römischen) „Amen“
sagen könne, der dürfe auch zur Konzilskirchenkommunion gehen. Wahre Katholiken werden „Nein danke“
zu diesem Popanz sagen und dorthin gehen, wo das wahre hl. Messopfer dargebracht wird, und nicht an jener
sakrilegischen Parodie Paul VI. teilnehmen, an deren Ausarbeitung sechs protestantische Kultdiener mitwirkten,
über deren Mitfeier man sich daher heute nicht wundern muß!
Nicht allzu überrascht sein ! Liest man in den schweizerischen kirchlichen Nachrichten, so stellt man
fest, dass dort in Teilen von Gemeinden „Faustrecht“ der „Neuererdiktatoren“herrscht, denen so gut wie
sämtliche kirchliche Weisungen „nichts anzugehen“ scheinen; dieses im Artikel aufgezeigte Beispiel ist
dort nichts „Besonderes“ mehr; das Allerheiligste wird zur „unverbindlichen Selbstbedienung“ angeboten;
„alles geltenlassen“ ist die falsche „Devise“; www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html das undifferenzierte
Spenden / Empfangen der hl. Kommunion ist ein Sakrileg ; gemäss Kirchenrecht darf die hl. Kommunion nur
von römisch Katholiken im Stande der Gnade (!) empfangen werden und ein reformierter Laienprediger darf
auch niemals die hl. Kommunion „spenden“; derartigen „Vorführungen“ wie in diesem Artikel gesehen muss
ein Riegel geschoben werden, ansonsten droht in der Schweiz die völlige Profanisierung der Kirche durch
den Verlust der sakralen Indentität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Es wird Zeit für ein unmissvertständliches
Eingreifen seitens des Heiligen Stuhles; derartige sakrilegische Verhöhnung müssen ( sollten wie so
oft Meldungen an den zuständigen Bischof wenig bis nichts fruchten ) dem Vatican mitgeteilt werden !
#71 Sycamore 13:26:40 | Freitag, 24. September 2010
@Sir Josef Berens, Lügenbaron „Jesus hat nie …“ Aber, Sir Josef, die von mir zitierten evangelischen
Texte sprechen eine ganz andere Sprache, finden Sie nicht? Wollen Sie uns nicht die Güte erweisen, Ihre
„wilde“ Theologie mit Bezug auf das NT zu belegen? Oder handelt es sich bei Ihnen, Sir, um eine persönliche
Offenbarung, die gewiß, da Sie nun von der Queen geadelt wurden, ein ganz anderes Gewicht annehmen muß?
#70 bejorommer 13:17:18 | Freitag, 24. September 2010
Priesterweihe Jesus hat nie ein Sakrament der Priesterweihe eingesetzt oder auch nur gewollt. So dürfte
eine Priesterweihe auch kaum Einfluß auf Handlungen der Priester und Pastoren in den verschiedenen christlichen
Kirchen haben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#69 Sycamore 11:46:38 | Freitag, 24. September 2010
Eucharistie – das geweihte Priestertum (24.09./00:03 Fortsetzung) zu (1): Das geweihte Priestertum im
NT fängt da an, als Jesus die Zwölf (also nicht alle seine Jünger) damit beauftragt: Tut dies zu meinem
Gedächtnis. Vollendet ist die Weihe durch den Empfang des Heiligen Geistes nach der Auferstehung Jesu.
Jo 20, 21-23: „[Der auferstandene] Jesus sagte noch einmal zu ihnen [zu den Elf]: Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, häuchte er sie an und
sprach zu ihnen: Empfang den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr
die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Mt 26, 20-28: „Als es abend wurde, begab er sich MIT
DEN ZWÖLF JÜNGERN ZU TISCH. […] Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis, dann
brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er
den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist
mein Blut, das Blut des Bundes, das für VIELE vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ Lk 22, 14-19:
„Als die Stunde gekommen war, begab er sich MIT DEN APOSTELN zu Tisch. […] Und er nahm das Brot, sprach
das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben
wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Die Apostel wurden von Jesus geweiht: deren Nachfolger sind die
Bischöfe. Schlumpf verwechselt das allgemeine Priestertum aller Gläubige mit dem geweihten Priestertum.
#68 Franz_J 10:58:20 | Freitag, 24. September 2010
@ schlumpf Erst wenn Sie den Unterschied zwischen Transsubstantiation und Konsubstantiation erklären
können, können Sie Paul massregeln. Und Frere Roger hat ja eine oekomenische Gemeinschaft gegründet,
in der auch Patres sind, die regelmässig die Eucharistie feiern. Hätte er nicht daran geglaubt, hätte
er es auch nicht zugelassen.
#67 sacrecoeur 10:22:01 | Freitag, 24. September 2010
orgien wie diese… …wird es wohl künftig öfter geben. in zeiten des prestermangels wird nicht mehr
(oder kaum) auf die qualität der ausbildung und einstellung der priester geachtet – wichtig ist dass
es welche gibt. und das ist nährboden für diese fatalen liturgischen, rituellen fehler. fehler ist wohl
das falsche wort. besser wäre: bewusste und beliebige formen der hl. messe zu erfinden – ohne rücksicht
auf rahmenbedingungen und gesetze.
#66 bejorommer 09:54:37 | Freitag, 24. September 2010
Krak – Wir sind doch alles Christen Es ist gut, daß immer mehr Priester und auch Bischöfe die Notwendigkeit
der Ökumene und die Schwerfälligkeit des Vatikan erkennen und sich so vor Gott verantwortlich und verpflichtet
fühlen, eigenmächtig zu handeln. Ohne ernsthaft in Angeriff genommene Ökumene und Verhandlungen auf
Augenhöhe, wird das Christentum insgesamt schweren Zeiten entegegen gehen. Man sollte auch wissen, daß
nur Gott ganz alleine wissen dürfte, welche der christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit näher ist.
Jegliche Rechthaberei ist da naiv und zeugt eher von Unsicherheit. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
ungeheurer Skandal Was in diesem Video gezeigt wird, ist ein ungeheurer Skandal! Was erlaubt sich dieser
Priester? Er mißachtet den Willen der katholischen Kirche und ersetzt ihre Vorschriften, Instruktionen
und Gesetze durch seine eigenen Vorstellungen. Damit übt er vielen Gläubigen gegenüber eine Form von
Willkür und Gewalt aus. Er verletzt den Leib Christi, die Kirche, auf das Gröbste. Es ist wohl leider
wahr, dass heute nicht wenige Priester in ähnlicher Weise handeln und kirchliche Vorschriften verletzen
und mißachten. Da fragt man sich schon, was in der Ausbildung der Priester schiefgelaufen ist. Wieder
einmal sind es die Bischöfe, die hier schwere Schuld auf sich geladen haben!
Die Hostie zerbrach er bereits vor der Wandlung. Funktioniert der unsichtbare Zauber vom Keks in altes
Menschenfleisch nicht, wenn der Keks schon vorher zerbrochen wird? Also mal ehrlich, sich drüber aufzuregen,
dass ein Keks zu zeitig zerbrochen wird ist doch nun wirklich ein eindeutiges Zeichen für eine Geisteskrankheit!
@Gotthard was ist mit den Gläubigen, denen diese Dogmen relativ egal sind? Gehören alleine für die
Tatsache, sich als „Gläubige“ zu bezeichnen, exkommuniziert! Ich denke, das ist die überwältigende
Mehrheit … Gotthard, da denken Sie sogar richtig, doch leider wie immer in die falsche Richtung! Man
könnte sich beim Anblick der „Gläubigen“ während der Kasperlmesse im Film zum Artikel wahrhaft schlapp
lachen. Andächtig wie die Osterhasen unter der Schweizer Flagge schauen sie dem Herrn vorne am Altar
(wenn man das so nennen kann) bei seinen Häresien zu (ist ja alles so schön ökumenisch) und fühlen
sich geradezu unerträglich katholisch! Wahrscheinlich könnte der Priester am Altar ein Schwein schlachten,
sie würden der „Zeremonie“ ebenso frömmelnd beiwohnen. Aber das ist ja alles so wunderbar ökumenisch
und Luther war doch auch prima usw. usw. Unerträglich dämlicher Schwachsinn! Konzilskirche –-> R.I.P.!
#62 Paul M. 02:31:42 | Freitag, 24. September 2010
Schlumpf: Meine beratungsresistente, ignorante Schlumpfine, wenn Erwachsene für Sie Bübchen sind, dann
beträgt Ihr fortgeschrittenes Alter so um die 90 Jahre, ja? So alt und kein bisschen weise! Was ist nur
in Ihrem Leben falsch gelaufen, dass Sie ernstgemeinte Erklärungen auf Ihre Zweifel partout nicht verstehen
wollen? Sie wirken lächerlich und religios unterbelichtet, wenn sie immer „Maria von Nazareth“ sagen,
anstatt Muttergottes, wie es sich in einem katholischen Forum gehört! Wenn Gott nicht wollte, dass die
Muttergottes den Gläubigen erscheint, warum lässt er das dann zu? Wenn es den Zugang zu Gott behindern
würde (typisch kranke Vorstellung einer Protestantin), dann würde Christus doch jedesmal selber erscheinen,
was ja auch hier und dort geschieht. (Schw. Faustyna!) Sie sehen, Sie sind psychisch angeschlagen und
verdienen unser Mitgefühl für Ihre Geistesverwirrtheit. Bitte gehen Sie zum Arzt! Die von Ihnen zusammenphantasierten
„fanatischen Marienverehrer“, die Christus links liegen lassen, habe ich in Jahrzehnten ehrenamtlicher
Gemeindearbeit noch nicht erlebt. Wo leben Sie eigentlich? Wenn Sie so Christuszentriert sind, müsste
Ihnen der Kath. Glaube erst recht Freude machen, z. B. bei der EUCHARISTISCHEN ANBETUNG! Aber Sie sind
zu stolz und „größer“ als Gott, um vor IHM zu knien, wo doch selbst die Engel im Himmel vor Gott niederfallen!
Glauben Sie auch nicht an die Engel? Ihr Schutzengel schaut Sie gerade sehr traurig an. Sie sind sicher
eine Dienerin der Finsterni…
#61 Gotthard 01:00:12 | Freitag, 24. September 2010
@sycamore Das unbefleckte Empfängnis und die Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel sind Dogmen
der katholischen Kirche. Der Gläubige, der ihnen widerspricht, ist ‘eo ipso’ exkommuniziert. was ist
mit den Gläubigen, denen diese Dogmen relativ egal sind? Ich denke, das ist die überwältigende Mehrheit
…
#60 Sycamore 00:27:11 | Freitag, 24. September 2010
@ armer Schlumpf: Popanzen und Ignoranzen Sie haben zwei Popanzen aufgebaut, wogegen Sie wie Don Quichotte
heldenhaft kämpfen: die „Göttin“ Maria und, neulich, „die Tradis“. Die letzten müssen vermütlich für
die traditionelle Lehre der katholischen Kirche herhalten. Kehren Sie zu eine disziplinierte Argumentationsweise
zurück, verzichten Sie zum Teil zumindest auf Ihre blumige Rhetorik, erkennen Sie Ihre Ignoranz in Dingen
des Glauben an, die sich offenbaren wird, sobald Sie auf der Grundlage der neutestamentlichen Texten anfangen
werden zu argumentieren. Ich warte auf Ihre Erwiderung zu meinem Beitrag v. 24.09./00:03 mit freudiger
Spannung.
#59 El Greco 00:16:47 | Freitag, 24. September 2010
Schlumpf Die Heiligen und die Gottesmutter werden angerufen, nicht angebetet, das ist ein wichtiger Unterschied.
Und mir fällt es außerordentlich schwer, für diese moderne Allerweltsökumene noch irgendeine Form
von Verständnis aufzubringen, das in einen fruchtbaren Dialog mündet. Nicht die Römisch.Katholische
Kirche hat sich zu rechtfertigen, sondern jene, die sich von ihr getrennt haben. Ökumene bedeutet, dass
die RKK nach der Pfeife der Abtrünnigen zu tanzen hat. Oder versuchen Sie mal einen sogenannten Reformierten
Pfaffen vom Stufengebet und einer individuellen Beichte zu überzeugen, nur als Beispiel, als dass beide
im NÖR (Neuen Ökumenischen Ritus) Einzug finden sollen. Unfassbar…
#58 Schlumpf † 00:09:32 | Freitag, 24. September 2010
@ matt 3 – stimme ich Ihnen voll zu, es ist doch so einfach, lange fromme gebete dahinzumurmeln, und auf
den Knien vor kitschigen statuen zu rutschen, als sich mit der Botschaft des evangeliums aktiv auseinanderzusetzen
und dies auch im realen Alltag versuchen umzusetzen und zu schauen, wie man selbst ist. Würden die Christen
dies tun, würde die Welt anders aussehen , im positiven sinn. Das das göttliche in einem selbst ist,
hat auch jesus schon gelehrt: „Das Reich Gottes ist innwendig in Euch.“ Aber die frommen Tradis möchten
nicht so viel denken und murmeln daher lieber lange gebete zu Pseudogöttinen und Göttern, die mit der
Lehre Jesu nichts zu tun haben.
#57 Sycamore 00:03:42 | Freitag, 24. September 2010
@ Schlumpf (23.09. / 23:33 & 23:20) Die ewige Wiederholung Ihrer bekannten Thesen machen sie nicht richtiger:
(1) Das geweihte Priestertum im NT fängt da an, als Jesus die Zwölf (nicht „alla Jünger“) damit beauftragt:
Tut dies zu meinem Gedächtnis. (2) Häretiker sind all diejenige, die der fundamentalen Lehre der Kirche
in Dogma und Moral widersprechen. (3) Die Nachfolge Christi seitens vieler Christen ist nicht der Punkt.
Der Punkt ist die Eucharistie, die nur mit einem geweihten Priestertum gegeben ist. Ein geweihtes Priestertum
und damit die Eucharistie besitzen nur die katholische und die orthodoxe Kirche. (4) Das unbefleckte Empfängnis
und die Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel sind Dogmen der katholischen Kirche. Der Gläubige,
der ihnen widerspricht, ist ‘eo ipso’ exkommuniziert. (5) Sie sind als Interpret dessen, was Jesus heute
tun oder nicht tun würde, denkbar ungeeingnet. Dafür gibt es das Magisterium der Kirche, von Christus
selbst eingesetzt (NT Texte in meinem Leserbeitrag v. 21.09. / 21:13)). (6) Frere Roger Schütz hatte
Papst Johannes-Paul II. darum gebeten, in die katholische Kirche aufgenommen zu werden. Der Papst bat
ihm, Taize so weiter zu führen wie bisher, um als Brücke zwischen Katholiken und Protestanten zu dienen.
Als er die Kommunion aus den Händen von Kardinal Ratzinger empfing, war Roger Schütz im Herzen bereits
katholisch. (7) Bei Ihren nächsten Eingaben, belegen Sie bitte Ihre Ansichten mit Texten aus dem NT.
Dies wird bei der Diskussion sehr hilfreich sein.
#54 matt3 23:57:50 | Donnerstag, 23. September 2010
der Jesus und Maria Kult… ist für mich eine optionale Angelegenheit für Leute, die das wollen. Diese
Leute verwenden ihre Zeit lieber darauf andere Personen zu vergotten als das Göttliche in ihnen selbst
zum leuchten zu bringen. Für mich ist das eine zwanghafte Unterwürfigkeit, eine Selbstlosigkeit vor
der es mir graut, ehrllichgesagt.
#53 Schlumpf † 23:54:42 | Donnerstag, 23. September 2010
ach Pauli-Bübchen, sie müssen noch soviel lernen, auch die Texte hier richtig zu lesen. Ich hatte schon
mal geschrieben, dass ich nichts gegen Maria aus Nazareth habe – eine wichtige Gestalt des Glaubens, die
wir als Vorbild nehmen sollten. Nur zur Vermittlerin, Himmelskönigin = Göttin soll man sie nicht machen.Das
ist nicht in ihrem Sinn ( „ Alles was Er Euch sagt, dass tut „ ) Die meisten fanatischen Marienverehrer
interessieren sich überhaupt nicht für die frohe ! Botschaft des jesus vo Nazareth, dem der mensch wichtiger
war als Riten und Opfer. Und da wir mit Gott selbst sprechen dürfen, brauchen wir keine Mariengebete
oder ermittlerversuche zw, Ihm und den Menschen und noch weniger einsame Seher, die irgendwelche dubiosen
Botschaften zusammenfabulieren. Lernen sie. liebes Paulchen, erstmal das Leben richtig kennen, werden
sie erwachsen und schauen sie lieber, was das evangelium für befreiende Botschaften enthält, anstatt
bigotte, lebensfeindliche Traktate zu lesen und deren Botschaften zu probagieren- Das ist Jesus gegenüber
nicht fair.
#52 Nr17 23:50:46 | Donnerstag, 23. September 2010
otto-- die rede vom paradies ist keine vertröstung sondern eine tatsache. sie sollten versuchen den blickwinkel
zu ändern. auch ein verbohrter hartnäckiger ungläubiger wie sie sollte intellektuell in der lage sein
einzusehen dass, wenn es das paradies oder die hölle nach dem tode eben gibt, ein daraufhin ausgerichtetes
irdisches leben keine vertröstung sondern die höchste vernunft ist. in überheblicher selbstverständlichkeit
betrachten sie aber diese dinge aus ihrer irrtümlichen atheistischen position so als wäre diese selbstverständlich
die richtige
#51 OttoII † 23:44:21 | Donnerstag, 23. September 2010
nr. 17 klar, ist ja auch billiger, die Mühseligen und Beladenen, die Jesus zu sich gerufen hat, aufs
Paradies zu vertrösten… Das ein Christentum, das nachdem es Staatsreligion geworden war, auch den römischen
Adel anzog, eine schöne Beamtenhierachie aufbaute in der Männer aus gutem Hause Karriere machen konnten,
sich auf Herrschaft in dieser Welt verlegte und den Pöpel genauso ausnahm, wie es die alten Religionen
auch taten, ist in der Tat kein Wunder.
#50 Schlumpf † 23:43:16 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul- woher wolle Sie wissen, ob Frere Roger an das sog. Altarsakrament geglaubt hat ? Zum Thema Erinnerungsmahl/
Eucharistie – Wann entstand denn der katholische Ritus der Eucharistie ? Erst ab dem 4. Jahrhundert- und
was war zuvor ? Lagen die alle falsch? Ist Christus im protestantischen Abendmahl oder im Ritus der Orthodoxen
Kirche nicht gegenwärtig – wollen Sie sich anmaßen darüber zu richten ?
#49 Eschatologe † 23:41:03 | Donnerstag, 23. September 2010
@Schlumpf Es ist komplizierter, denn Jesus übertrug seine Kirche nur Petrus, er übergab nur ihm die
Schlüssel zum Himmelreich. Andere Schlüssel würden nicht sperren. Keiner der Apostel hatte je einen
von den Schlüsseln. Auch die anderen Kirchen, protestanten wie orthodoxe, folgen Christus nach. Keine
Frage, auch die Indianer folgen dem großen Geist nach. Und eigentlich hat doch nur Jesus Christus seinen
Geist hinterlassen. Also? Wessen Geist? Der Geist des Antichristen? Und wer war Christus überhaupt, wer
ist er für Dich? Ist er orthodox, oder Moslem, Jude, … ja, er ist ein in en Himmel aufgefahrener Jude.
Oder wie denkst Du war es nicht der Erste und auch nicht der Letzte. Und ein marianischer Glaube ist nicht
von Nöten, sondern meist hinderlich, da er von der Botschaft des Nazareners ablenkt. Maria führt zu
Jesus, sie ist vollkommener Mensch, wie Jesus vollkommener Gottmensch ist. Maria wurde in den Himmel aufgenommen.
Sie wurde als Ganzes würdig ohne Makel. Wo bitte steht geschrieben, das wir einen marianischen Glauben
benötigen ? Es wird Dir am Weg der Gnade hinderlich sein, wenn Du die Hilfe Deiner Mutter nicht in Anspuch
nimmst. Sie wartet, um Dein Herz für Jesus, ihren Sohn vorzubereiten. Nichts ist seiner würdig, er ist
der Herr.
#48 matt3 23:39:54 | Donnerstag, 23. September 2010
@Otto du hast nun wirklich keine Ahnung… und offenbar keine Kenntnis des Evangeliums oder der Apostelbriefe…
wer mitreden will (ob dafür oder dagegen) sollte auch was von der Materie verstehen und sich nicht bloß
Dinge zusammenfabulieren.
#47 Paul M. 23:37:36 | Donnerstag, 23. September 2010
Schlumpf: Ihr Hass auf die Gottesmutter ist krankhaft, bitte lassen Sie sich ärztlich behandeln! Maria
führt immer zu Christus, geht das irgendwann in Ihr Spatzenhirn?
#46 Nr17 23:36:52 | Donnerstag, 23. September 2010
otto-- das christentum gibts wegen der tatsache der auferstehung nicht wegen einer sozialromantischen
utopie oder einem gesellschaftspolitischen faktor. da sie aber ein ungläubiger atheist sind denken sie
in weltlichen kategorien
#45 Schlumpf † 23:33:25 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Eschatologe- aber diese Binde und Lösegewalt sprach jesus zu seinen Jüngern, und seine Jünger ( und
Jüngerinnen ) sind wir heutige Christen auch. Damals gab es keine geweihten katholischen Priester. Es
ist vermessen und typisch für erstarrte Tradis , alle, die nicht auf ihrer Linie liegen, als Abtrünnige
zu bezeichnen. Auch die anderen Kirchen, protestanten wie orthodoxe, folgen Christus nach. Und ein marianischer
Glaube ist nicht von Nöten, sondern meist hinderlich, da er von der Botschaft des Nazareners ablenkt.
Wo bitte steht geschrieben, das wir einen marianischen Glauben benötigen ?
#44 OttoII † 23:33:01 | Donnerstag, 23. September 2010
… anfangs hat die urgemeinde auch ein „echtes“ Abendmahl gehalten, sprich zusammen gegessen. Vermutlich
hat vorher jemand einen Segen gesprochen, wie das ein guter jüdischer Hausvater oder ein Grieche auch
getan hätte. DAs gemeinsame Mahl hatte auch eine soziale Komponente – zuerst breitete sich das Christentum
ja bei den Armen und Benachteiligten aus. Diejenigen, die mehr hatten brachten mit – gegessen haben alle.
Aber wie die Leute so sind, mit der Zeit wurde das natürlich den andern lästig, all die Hungerleider
zu verköstigen – und das gemeinsame Essen wurde zum symbolischen Mahl eingedampft (Schön nachzulesen
im 1. Korintherbrief, wo Paulus die Gemeinde antoffelt, ob sie nicht zu Hause essen könnten). Vom symbolischen
zum mystischen Mahl war’s dann natürlich nur ein Schritt. Vielleicht erschien den Gemeindevorstehern
ihre Knickrigkeit selbst ein bissel zu unchristlich und dürftig – da mußte das Symbol halt ein bissel
magisch aufgewertet werden.
#43 Sycamore 23:30:28 | Donnerstag, 23. September 2010
@fides et ratio (21:49): volle Zustimmung „Sollen doch alle, die nicht mehr katholisch sein wollen, [die
nicht mehr am katholischen Glauben festhalten] – um Gottes und der Menschen willen – protestantisch werden.
Alles andere ist doch nun wirklich Etikettenschwindel und als solches elende Verlogenheit.“ Es gibt kein
klareres Beispiel als das, was der Herr selbst bei dieser Gelegenheit uns gibt: er bekräftigt seine Worte
und nimmt die Konsequenzen in Kauf. Wollt ihr gehen? Dann geht doch! Finden einige „Gläubige“ Jesus Worte
im NT unzumutbar? Na, bitte … sie brauchen nicht mehr mit ihm in seiner katholischen Kirche wandern.
Finden manche katholischen Kleriker diese Worte ebenfalls unzumutbar? Vielleich aus „ökumenischen Rücksichten“?
Na, bitte … „wollt ihr auch weggehen“? Gott braucht uns nicht für seine Verherrlichung. Wir brauchen
ihn für unser Heil. Was für uns als unzumutbar erscheint ist zweitrangig. Was für Gott unzumutbar ist,
darauf kommt es an. Wir brauchen inmitten der para-konziliaren Ideologie, die virulent Laien, Priester
und Bischöfe angesteckt hat, eine „kopernikanische Revolution“: es ist nicht Gott, der um uns kreist,
als ob er uns Menschen für seine Glückseligkeit brauchen würde, sondern es sind wir Menschen, die um
Gott kreisen und seines Heils bedürfen.
#42 Paul M. 23:27:09 | Donnerstag, 23. September 2010
Schlumpf: Dass mit dem Taizé-Gründer ist richtig, aber dieser hat zu jener Zeit an die Gegenwart Christi
im allerheiligsten Altarsakrament geglaubt! Würden Sie daran glauben, wirklich glauben, dürften Sie
den Leib Christi ebenso empfangen. Bitte verwechseln Sie nicht das Erinnerungs-Abendmahl mit der Heiligen
Eucharistie. Das bringt hier keinen weiter!
#41 Eschatologe † 23:26:26 | Donnerstag, 23. September 2010
@Schlumpf Es ist der Gehorsam, der fehl geht. Die Tradition beruht auf dem Wort der Binde und Lösegewalt
und es ist ein Verhängnis, wenn die Kirche reformiert zu werden sucht. Es gibt keine Ökomene im eigentlichen,
idealisierten Sinn, sondern eine Weihe und die kann nicht protestantisch erfolgen, sondern muß katholisch
bleiben, wie der heilige Geist, der die Sakramente der Kirche spendet gewahrt bleibt. Der Geist flieht
vor der Falschheit. Daher ist Ökomene kein Ziel, sondern ein Weg für die Abtrünnigen, den marianischen
Glauben aufzunehmen und Christus nachzufolgen.
#40 Schlumpf † 23:20:46 | Donnerstag, 23. September 2010
ein Mißbrauchsgottesdienst – so ein Quatsch kann nur starrsinnigen Tradis einfallen Beim Ur-Abendmahl
lag Jesus mit seinen Jüngern zu Tisch , gab das Brot weiter und jeder brach sich ein teil davon ab- wie
eben üblich beim Pessachfest.Da gab es keine geweihten katholische Priester oder protestantische Pfarrer.
Jesus sprach : tut dies zu meinem Gedächtnis. Er sagte nicht, dass nur geweihte, katholische Priester ,
die es in der Urgemeinde eh nicht gab, das abendmahl feiern dürfen. Wer mal im Evangelium nachgelesen
hat, wird schnell feststellen, dass es Jesus nicht um die Einhaltung bestimmter Riten geht, sondern um
den Menschen. Würde Er heute auf Erden wandeln, würde er einen Strick nehmen und die ganzen verheuchelten
Tradis inclusive Piussekte und Co aus der Kirche treiben. – Übrigens hat Ratzinger, der heutige Papst,
beim Gottesdienst zum Tod von Joh.P. II dem calvinistischen Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von
Taize, Frere Roger Schütz, die Kommunion gespendet. Ihr Tradis werdet die Ökumene nicht aufhalten können,
die von der Mehrheit des Kirchenvolkes schon lange intensiv praktiziert wird.
#36 PhilippNeri 22:54:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Jörg Guttenberger, Köln ja, der hat sich heimlich zum bischof weihen lassen, in der thuc sukzession…
wahrscheinlich in palmar. der führt ein doppelleben.
#34 Sycamore 22:42:46 | Donnerstag, 23. September 2010
„Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?“ (Jo 6, 60) „Jesus erkannte, daß seine Jünger
darüber murrten, und fragte sie: Daran nemmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn
hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt
nichts. Die Worte, die ich euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige,
die nicht glauben“ (Jo 6, 61-64). Auf die Entrüstung seiner Jünger über seine Worte reagiert Jesus
nicht dadurch, daß er seine Worte relativiert, ihnen einen nur symbolischen Charakter beimißt. Im Gegenteil,
er bekräftigt sie, unbeachtet der voraussehbaren Folgen unter seinen Zuhörern. Und am Ende fragt er
die Zwölf, ob sie auch weggehen wollen. Soweit für die Pastoral, die ein domestiziertes, nach ihrer
Einschätzung der menschlichen „Zumutbarkeit“ verkürztes Evangelium verkündet. Als ob nicht Gott, sondern
der Mensch das Maß aller Dinge wäre. Als ob die Verkündigung sich nicht nach dem „Geist“ und dem „Leben“
sondern nach dem „Fleisch“ des schwachen Glaubens richten solle. Ein strahlendes Beispiel, wie man die
„ganze Wahrheit“ verkünden und dabei die Aufmerksamkeit und die Achtung vieler Menschen gewinnen kann,
hat Benedikt XVI. bei seinem England Besuch uns allen gegeben. Seine Empfehlung an die Bischofe des Vereinigten
Königreichs, den Menschen die „ganze Wahrheit“, auch die unangenehme, zu sagen, sollen auch die deutschen
Bischöfe beherzigen und in die Praxis der Pastoral, der Katechese, des Religionsunterricht, umsetzen…
Obige Messe war ganz klar ungültig, weil nur die Wandlung des Brotes in den Leib Christi vollzogen wurde,
nicht jedoch die des Weines in das Blut unseres Herrn, es sei denn, man hat diesen Teil der hl. Wandlung
im Rahmen der Kürzung ausgeschnitten. Die Epiklese ist mehr, als dünn und wohl mit Sicherheit ebenfalls
ungültig. Der r.-k. Zelebrant trägt eien Ring. Maßt es sich etwas biscöfliche Würden an ?
#31 OttoII † 22:42:23 | Donnerstag, 23. September 2010
hiti… sei sicher, dass weiß ich ganz genau. Oder was soll passieren? Nimmt der Keks dann nicht nur
eine neue Substanz, sondern auch menschliche Gestalt an und bestraft mich? Gibts dafür vorgesehene Wandlungsworte?
Ebenfalls freundliche Grüße Otto
#29 OttoII † 22:14:45 | Donnerstag, 23. September 2010
zum Lachen ist vor allem der Streit um die Natur des Kekses. Erinnert mich an den Metzger, bei uns um
die Ecke. Seinen Frikadellen nach zu urteilen, glaubt er nämlich auch, Brot in Fleisch verwandeln zu
können…
#28 Sycamore 22:13:30 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul: Danke! Die (echte) Eucharistie: Jo 6, 48-67 „Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in
der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt:
Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen
ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch,
(ich geben es hin) für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein
Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des
Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch
isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein
Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein
Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie
ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel
herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben.
Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. […] Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten:
Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? […] Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück
und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen?“
#27 Paul M. 21:53:45 | Donnerstag, 23. September 2010
fides et ratio: Ich stimme Ihnen voll zu. Die Gemeinden sollten aber auch den Mut aufbringen, diese liturgiemissbrauchenden
Priester zur Rede zu stellen. Wir finanzieren die Kirche schließlich…
#26 fides et ratio 21:49:05 | Donnerstag, 23. September 2010
Bei derartigem Treiben wundert es nicht, dass der katholische Glaube seione Strahlkraft verloren hat.
Dieses von einigen verantwortungslosen Priesern verkörpetrte Wischi-Waschi-Theologie kann nun wirklich
niemand mehr hintzer dem Ofen herlocken. Sollen doch alle, die nicht mehr katholisch sein wollen – um
Gottes und der Menschen willen – protestantisch werden. Alles andere ist doch nun wirklich Ettikettenschwindel
und als solches elende Verlogenheit.
#24 Aculeus † 21:28:24 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Izaak: Und? Woher WISSEN sIE DAS? Der GOdF ist nun weiß Gott nicht die Adresse um sich zu Internas
der RKK zu äußern, aber dieses Mal hat er imho Recht! Die Pi(u)sbrüder sind eine kleine verschwindende
Minderheit, die sich außerhalb der Lehrmeinung der RKK befindet, die aber glauben dass sie die allein
seligmachende Wahrheit haben. Da versucht der Schwanz mit dem Hund zu wedeln, das hat noch nie funktioniert –
so auch in diesem Fall nicht.
#22 Paul M. 20:44:46 | Donnerstag, 23. September 2010
Sycamore: Die (echte) Eucharistie Danke, dass Sie dies noch einmal so umfassend klargestellt haben! Ich
wünschte, es gäbe Dutzende von Sycamores in diesem Forum, damit der Sinn eines katholischen Forums auch
zum Tragen kommt. Die schweigende Mehrheit der User kann sicher mit fundierten Informationen der Kath.
Lehre mehr anfangen, als mit den Neandertal-Anschlägen auf Gläubige und Kirche, an denen die armen Atheisten
hier so viel „Fun“ haben und sich zu ihrem Seelen-Nachteil, auch schuldunbewußt beteiligen.
#21 PhilippNeri 20:39:01 | Donnerstag, 23. September 2010
Zum Glück… … ist bei solchen Veranstaltungen davon auszugehen, daß der Priester nicht tut will,
was die Kirche tut und er schonmal gar nicht das Opfer Christi darbringen will. Leider (oder eben zum
Glück) wird man sagen müssen, daß solche Veranstaltungen keine Messe und ungültig sind. Also zumindest
wird das Allerheiligste nicht geschändet.
#20 Mary Cruz 20:37:21 | Donnerstag, 23. September 2010
IZAAC: Unglaube führt nicht zum Glauben… Ich sage aber, der Glaube an die wahre Gegenwart unseres HERRN
in der Eucharistie wird (fast) verschwinden und ist (fast) verschwunden – aber der HERR wird nicht zulassen,
dass dieses aus seiner Kirche auch lehramtlich verschwinden wird! Das Kreuz ist bereits von den alten –
ehemals katholischen – Kirchtürmen verschwunden und wurde durch Hähne ersetzt; und das nur, um daran
zu erinnern wie Jesus von Petrus dreimal verleugnet wurde, ehe der Hahn krähte! Dass Jesus Christus seinem
Apostel Petrus vergeben hat, beweist der Auftrag Jesu nach Seiner Auferstehung, als Er ihm das Hirtenamt
übertrug. Das Kreuz auf den katholischen Kirchtürmen wird also von den protestantischen und lutherischen
Gemeinschaften weder toleriert noch als christliches Glaubenssymbol geehrt, trotzdem wird von einer „Freiheit
der Vielfalt“ gesprochen. In Wahrheit meinen sie damit nur die Freiheiten, die ihnen in den Kram passen.
Nicht die Wahrheit Gottes macht sie frei, sondern ihre rein physikalische und relativistische Auffassung
von Wahrheit, die Jesus Christus und Seiner Lehre widerspricht.
#19 Sycamore 20:07:39 | Donnerstag, 23. September 2010
Die (echte) Eucharistie Die katholische „Eucharistie“, im Gegensatz zum protestantischen „Abendmahl“,
setzt ein geweihtes Priestertum voraus. Diese Voraussetzung haben nur die katholische und die orthodoxe
Kirche. Die aus der Reformation entstandenen kirchlichen Gemeinschaften haben keine apostolische Sukzession,
also kein geweihtes Priestertum und daher keine Eucharistie. Für sie stellt das „Abendmahl“ nur etwas
Symbolisches dar. Ihre Gläubige treffen sich und „erinnern sich“ an das Paschamahl Jesu mit seinen Jüngern.
Zu dieser Erinnerungsveranstaltung darf jeder eingeladen werden. Denn, außer der Erinnerung, geschieht
gar nichts. Brot bleibt Brot, Kekse bleiben Kekse, Wein bleibt Wein. Jeder Laie kann das Gleiche bei sich
zu Hause tun, mit der gleichen Wirkung. Durch die Worte eines geweihten Priesters dagegen, was da als
Brot erscheint, ist Leib des Herrn geworden, und was da als Wein erscheint, ist Blut des Herrn geworden.
Was da von den Gläubigen gegessen wird, ist tatsächlich sein Leib; was da getrunken wird, ist tatsächlich
sein Blut. „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das
Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn
auferwecken am letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein
Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. […] Wer
aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit“ (Jo 6, 53-58).
#18 IZAAC 19:55:57 | Donnerstag, 23. September 2010
Zitat GRAND ORIENT DE FRANCE 1968 in ihrer Zeitschrift L’HUMANISME „…die reale eucharistische Gegenwart
wird mit dem Fortschreiten der Interkommunion und Interzelebration der katholischen Priester und der protestantischen
Pastoren verschwinden“. Was braucht man mehr… Pseudo Pfarrer Tolusso ist der Loge voll in die Falle
getappt… Ich sage aber, der Glaube an die wahre Gegenwart unseres HERRN in der Eucharistie wird (fast)
verschwinden und ist (fast) verschwunden – aber der HERR wird nicht zulassen, dass dieses aus seiner Kirche
auch lehramtlich verschwinden wird! Und der HERR lässt immer Gläubige übrig, die vom Glauben nicht
abfallen! Die Mehrheit dürfte sich bei der Piusbruderschaft befinden!
Man nehme ein vorkonziliäres Dogmatikbuch, blättere ein bisschen darin und schon hat man eine wunderbare
Position inne, welche sich seit 2000 Jahren weiterentwickelt und verfestigt.
#16 Paul M. 19:28:04 | Donnerstag, 23. September 2010
ErnstSchneider: Ja, bei Ihrer protestantischen Sekte ist das so, weil Sie nur Laienpastöre beschäftigen,
die keine Gabe besitzen, die Wandlung zu vollziehen! Wieso „beglücken“ Sie nicht die protestantischen
Foren, mit Ihren Bemerkungen? Haben Sie sich vielleicht beim Mausklicken vertan?
#9 Angela1405 18:34:36 | Donnerstag, 23. September 2010
Was hat Ökumenismus mit Hühner zu tun. Alleine dies ist eine Lachnummer für sich. Hühner würden sich
hier auch nicht so künstlich aufregen. Es ist gut, dass immer mehr auf Ökumene gemacht wird. Denn –
wir ALLE SIND CHRISTEN ! Es ist gut, dass sich die Kirchen endlich wieder versuchen zu nähern und dass
keine Mauer dazwischen gezogen wird. Ganz im Gegenteil ! Wir alle werden es wohl nicht mehr erleben, doch
hoffe ich, dass irgendwann die Kirche wieder die eine Kirche werden wird. Wir waren auch ein geteiltes
Deutschland und keiner dachte, dass wir mal wieder eine Einheit würden werden können. Die Vergangenheit
lehrt uns, dass dies ging. Ich bin optimistisch, dass auch die Kirche den richtigen – ihren Weg gehen
wird. Auch Kirche braucht Toleranz und nicht nur Querulanten, die alles schlechtreden wollen. Die Kirche
ist gut und sie wird gut bleiben. An oberster Stelle steht das Wort des Allmächtigen und ist Gebot. Gott
unterscheidet nicht zwischen katholisch und evangelisch – wenn dem so wäre, dann wüsste ich gerne die
Stelle, auf die die Heilige Schrift darüber aufklärt. Ich kenne keine solche Stelle in der Bibel. Getrennt
wurde alles durch die Menschen – Luther wollte eigentlich auch auf ganz etwas Anderes hinaus. Es ging
um Ablass etc. Die Kirche weiß selber, dass auch sie Fehler gemacht hat, doch wir alle können die Vergangenheit
nicht mehr ändern oder Einfluss nehmen, wir können dies nur in Bezug auf die Zukunft. Ich freue mich
auf ein Miteinander !