Ökumene
Dieser Ökumenismus bringt die Hühner zum Lachen
Natürlich glaubt er als reformierter Laienprediger nicht an die Eucharistie. Trotzdem hat er es bei einem altliberalen Gaga- Priester zum Kommunionempfänger und Kommunionspender gebracht.
Mißbrauchs-Eucharistiefeier am letzten Sonntag in Bern
Mißbrauchs-Eucharistiefeier am letzten Sonntag in Bern
(kreuz.net, Bern) Am Schweizerischen Dank-, Buß- und Bettag, der am 19. September begangen wurde, veranstaltete der Krawattenpriester Gregor Tolusso (45) in der Dreifaltigkeitskirche in Bern eine Zeremonie mit dem reformierten Laienprediger Manfred Stuber.

Der Mißbrauchs-Gottesdienst wurde vom ‘Schweizer Fernsehen’ live übertragen.

Stuber ist Leiter der reformierten Heilig-Geist-Kirche in Bern. Die Dreifaltigkeits-Pfarrei ist die größte Gemeinde im Bistum Basel.

Sakrilegien am hellichten Tag

Der Protestant hielt während des Anlasses die Predigt. Laienpredigten sind sogar in neugläubigen Eucharistiefeiern verboten.

Als Hochgebet benutzte Hw. Tolusso einen selbergemachten Text. Die Hostie zerbrach er bereits vor der Wandlung.

Zum Vater Unser kam der reformierte Prediger an den Altar und faselte etwas von „Freiheit in der Vielfalt“.

Mißbrauchs-Gottesdienst im Schweizer Fernsehen
Laienprediger Manfred Stuber in der Basler Kirche DreifaltigkeitZur Wandlung bricht Hw. Tolusso die Hostie.Hw. Tolusso reicht das Blut Christi dem reformierten Laienprediger Manfred Stuber.

Nach dem Friedensgruß meinte Hw. Tolusso: „Wer die Einladung Jesu an seinen Tisch annimmt und dem zustimmt, was wir soeben gebetet hat, darf die Kommunion empfangen.“

Danach spendete der Geistliche dem reformierten Laienprediger die Kommunion. Die Szene ist im Video des ‘Schweizer Fernsehens’ abgeschnitten.

Klar sichtbar ist dagegen, wie der Reformierte von Hw. Tolusso den Kelch mit dem Blute Christi entgegennimmt.

Stuber behielt den Kelch und reichte ihn als Kommuionspender den Ministranten im Chorraum.

Später griff Stuber nach einer Hostienschale und bediente die Meßbesucher mit der Handkommunion.

Zivilpriester machen sich schlecht für die Kamera

Nach der neugläubigen Eucharistiefeier gaben Hw. Tolusso und Stuber dem ‘Schweizer Fernsehen’ ein gemeinsames Interview.

Zivilpriester Tolusso präsentierte sich zu dem Interview merkwürdigerweise in Kasel und Stola.

Stuber erklärte vor der Kamera, daß er zum ersten Mal in einer neugläubigen Eucharistiefeier gepredigt habe.

Hw. Tolusso verbreitete die Lüge, daß die verbotene Laienpredigt „keine neue Form“ sei.

Der ökumenistische Mißbrauch besitze bei ihm eine „lange Tradition“.

Hw. Tolusso ließ schon Stubers Vorgänger während seiner Eucharistiefeier predigen.

Wenigstens war der Reformierte ehrlich

Im nächsten Jahr wird der Geistliche am Buß- und Bettag in der reformierten Kirche mit den Protestanten „Abendmahl feiern“.

Bei dieser Gelegenheit will er eine Predigt halten.

Hw. Tolusso gibt immerhin zu, daß es „Unterschiede“ mit den Reformierten gebe. Als Beispiele nennt er das Papsttum, das Amts- und das Sakramentenverständnis.

Doch dann meinte der ahnungslose Geistliche: „Wenn ein reformierter Christ zum katholischen Verständnis ‘Ja’ sagen kann, dann kann er an der katholischen Eucharistie teilnehmen.“

„Ist er dann noch reformiert?“ – fragte daraufhin die Moderatorin und wandte sich an den reformierten Pfarrer.

Stuber erklärte, das katholische Verständnis nicht bejahen zu können. Er verstehe den Gottesdienst nur symbolisch: „Ich sehe nicht Christus. Ich sehe Brot.“

Lieber Spaltung als Wischi Waschi

Im Gespräch wendet sich Hw. Tolusso mehrfach gegen eine angebliche „Spaltung“.

Er findet eine – unehrliche – „Konsenstheologie, die man das letzte Jahrzehnt verfolgt hat,“ richtig. Es solle nicht einfach nur „in einer Dissenstheologie“ die Spaltung betrachtet werden – leiert er:

„Das größte Ärgernis ist die Spaltung und nicht die eucharistische Gastfreundschaft.“

Was er unterschlug: Die Spaltung ist in der protestantischen Leugnung der Heiligen Messe begründet.

Die neugläubige Eucharistie versteht Hw. Tolusso auch als „Symbol der Gemeinschaft“.

Die Eucharistie dürfe nicht „zur Spaltung“ benutzt werden – ritt er, ohne es zu merken, eine massive Attacke gegen die Protestanten.

Den Kommunionempfang ohne katholischen Glauben sieht er als angebliche „Stärkung auf dem Weg zur Einheit“.

      
108 Lesermeinungen
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#112   sevenup   17:06:27 | Dienstag, 28. September 2010
Also bitte…
…wer Ökumene haben will, der soll Katholisch werden und fertig.
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#111   DerRabe   22:40:08 | Montag, 27. September 2010
es ist wirklich sehr traurig…
…dass die mehrzahl der geistlichen im öffentlichen bzw. im privaten leben nicht als geistliche erkannt werden wollen und somit also gott und weltliches schon in der eigenen person trennen.
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#110   evangelischer Christ   20:44:37 | Sonntag, 26. September 2010
heilige Inquisition
Zwar haben wir hier keinen Scheiterhaufen.
Dafür wird sich verbal mächtig ins Zeug gelegt.
Der Teufel wird doch auch alles tun um die Einheit der
Christen zu gefährden.
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#109   DerRabe   20:05:33 | Sonntag, 26. September 2010
josef berens,
wie soll man auf augenhöhe miteinander umgehen können wenn vergiftete geistige speisen das gütesiegel des himmels aufgedrückt bekommen und jesus wie ein hund vor einem feinkostladen „leider“ draußen bleiben muss?
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#107   Josef'Berens   12:06:10 | Sonntag, 26. September 2010
ehrlich und christlich miteinander umgehen
Wirkliche Ökumene unter den Christlichen Kirchen kann nur betrieben werden, wenn alle christlichen Kirchen unvoreingenommen und auf Augenhöhe miteindander umgehen und nach Erkenntnis der Wahrheit den Hl. Vater anerkennen und zur wahrhaft katholischen Kirche zurückkehren.
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#106   bejorommer   12:04:36 | Sonntag, 26. September 2010
ehrlich und christlich miteinander umgehen
Wirkliche Ökumene unter den Christlichen Kirchen kann nur betrieben werden, wenn alle christlichen Kirchen unvoreingenommen und auf Augenhöhe miteindander umgehen und jegliche, unssinnige und unchristliche Rechthaberei als Unwort gilt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#105   OttoII †   23:09:22 | Samstag, 25. September 2010
Sycamore
vielleicht hast Du es nicht mitbekommen, ich war in keinem Streitgespräch.
Ich habe mich über das Märchen vom Zauberkeks lustig gemacht.
Weiterhin geruhsames Dösen :-D
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#102   solagratia †   20:39:42 | Samstag, 25. September 2010
Stimmt, man muss irgendwo anfangen,
am besten mit der Tatsache, dass die katholische Kirche ein gotteslästerlicher Häretikerverein ist. Und die Piusse tragen die Fahne.
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#101   Mighty Counsellor †   20:31:59 | Samstag, 25. September 2010
„Häretiker“ aus Sicht der Kirche.
Irgendwo muss man ja anfangen. Heisst aber nicht, dass die Kirche übers Ganze gesehen „im Recht“ oder „im Besitz der Wahrheit“ ist. Der verwaltungs- und strafrechtliche Aufwand, um geistige Ideen zu verwalten, erstaunt den aufgeklärten Menschen über Massen. Eigentlich bleibt nur noch Kopfschütteln, im Sinne von sola fide, sola scriptura (wenn denn überhaupt).
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#100   solagratia †   20:22:50 | Samstag, 25. September 2010
Mooment, lieber mächtiger Ratgeber:
Das waren nicht immer Häretiker. Die einzigen, die immer Häretiker waren und bleiben sind Leute wie Sycamore. Aber Waldenser, Albigenser, Hussiten und wie sie alle hießen hatten vielleicht nicht immer recht – wer hat das schon – aber wenbigstens nichtg überwiegend und vorsätzlich lügend unrecht wie die Katholen in ihrer prassenden Machtgeilheit.
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#99   Mighty Counsellor †   20:11:29 | Samstag, 25. September 2010
solagratia
Dessen war ich mir gar nicht bewusst. (Habe manchmal einen etwas engen Horizont.) Die Häretiker wurden im Mittelalter ja auch gefoltert, verurteilt und dann den weltlichen Herrschern übergeben, um das Todesurteil zu exekutieren. Das meinte ich nicht mit „administrativ“ (rein schriftliche Verwaltungsakte). Aber umso grässlicher war und ist es.
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#98   solagratia †   19:52:02 | Samstag, 25. September 2010
Mighty Counsellor: Fällt unter „administrativ“
auch das Totfoltern von vernünftigen, die von Gott gegebene Intelligenz nutzenden Menschen (bei den Qaidaliken nennt man die Ketzer)? Wenn ja, würde ich vollinhaltlich zustimmen…
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#97   Mighty Counsellor †   19:51:05 | Samstag, 25. September 2010
Danke, Sycamore,
wenn ich hier meine Kindereien weiter ausbreiten darf. :)3
Das nenne ich Grosszügigkeit!
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#96   Sycamore   19:49:24 | Samstag, 25. September 2010
Mighty, Otto, Sola et al.: schrecklich, schlecklich
Ich finde es lustig, Atheisten im Streitgespräch über die Heilige Eucharistie verwickelt zu sehen. Jeder die ignorante Meinung des Anderen lobend, und sich selbst auf Grund solcher Klugheit und Witz auf die Schulter klopfend.
At ease, Jungs! Ruhig weitermachen!
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#95   Mighty Counsellor †   19:41:47 | Samstag, 25. September 2010
OttoII
Wenn man in ein Dogmatik-Buch hineinschaut, wird einem schlecht, mit welchem ADMINISTRATIVEN Aufwand während den letzten 2000 Jahren Lehrmeinungen seziert und verurteilt (anathema sit) wurden. Bis vor kurzem war mir das gar nicht bewusst.
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#94   OttoII †   19:38:30 | Samstag, 25. September 2010
weswegen
die Kirche es ja auch umfangreich praktiziert hat ;-)
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#93   Mighty Counsellor †   19:34:34 | Samstag, 25. September 2010
Die Verurteilung von Lehrmeinungen
ist ein perfektes Werkzeug zur Ausübung der Macht.
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#92   OttoII †   19:33:31 | Samstag, 25. September 2010
Rudolfus
oder anders ausgedrückt: Die Kirche hat aus einem Sammelsurium von Schriften, die rausgepickt, die in den Kram passten, einen beachtlichen Teil verworfen und durch eigene Erfindungen ersetzt. Und heute gilt es heilig, weil’s halt schon so alt ist.
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#91   Mighty Counsellor †   19:25:22 | Samstag, 25. September 2010
solagratia
Siehst Du! (Das wollte ich oberflächlich zwar nicht provozieren.) (Eigentlich aber schon: die homo-perverse Mundkommunion!!!)
:-D :-D :-D
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#90   solagratia †   19:22:33 | Samstag, 25. September 2010
Huch, Mighty Counsellor…
der eine hat seinen Kopf an die Schulter des anderen geschmiegt und der hat ihn daraufhin direkt in den Mund gefüttert??? Das klingt ja ganz nach Homoperverslingen!!! Von daher weht der Wind also bei dem Verlangen nach Mundkommunion, hätt ich mir gleich denken können bei den verklemmten Qaidaliken…
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#89   Rudolfus   19:20:19 | Samstag, 25. September 2010
Otto II: Die ersten Apostel waren die ersten Bischöfe
Ansonsten besitzt die vollständige Glaubenslehre nur die Kirche, nicht die Bibel, die ja nur einen Teil der Glaubenslehre enthält, und vom Papst herausgegeben wurde.
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#88   Mighty Counsellor †   19:17:23 | Samstag, 25. September 2010
OttoII
Nun, dem lieben Johannes, der sich mit seinem Kopf an die Schulter von Jesus gelegt hat, wird Jesus das Stückchen Brot wohl liebevoll gleich in den Mund gelegt (ich sage nicht: gesteckt) haben. (Aber das sehe ich nur auf Malereien, lese es aber nicht in der Bibel.)
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#87   OttoII †   19:08:52 | Samstag, 25. September 2010
Mundkommunion
ich glaube, mein Bibel-Exemplar ist unvollständig – da steht gar nicht drin, dass Jesus die Apostel gefüttert hat.
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#86   Mighty Counsellor †   19:02:45 | Samstag, 25. September 2010
Das Beste in der letzten Woche
war der Ausdruck „Keks“ für „Hostie“.
:-D :-D :-D
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#85   solagratia †   19:01:38 | Samstag, 25. September 2010
Thomae: Hmmm, und wenn die Hostie
dann auf der Zunge der ungeweihten Person liegt, was dann? Kann man „berühren“ nur mit den Fingern? Doch wohl kaum. Kurz: War mal wieder dummes Katholengeschwurbel.
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#84   Paul M.   17:14:38 | Samstag, 25. September 2010
THOMAE:
Danke für Deinen informativen und anständigen Beitrag hier! :)3
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#83   THOMAE   17:09:29 | Samstag, 25. September 2010
RITUALE ROMANUM !
Die urkirchliche Kommunionpraxis
I. Die Mundkommunion der frühen Kirche:
Bereits im Alten Bund galt das Anfassen ,,Heiliger Sachen“ (insbesondere des Allerheiligsten) durch Laien als Sünde:
,,Usa (ein Laie) streckte seine Hand nach der Lade Gottes aus und faßte sie an . Gott erschlug ihn auf der Stelle wegen dieser Vermessenheit…,“ (2 Sam 6,6-7).
Der hl. Papst Sixtus I. (117-126), der als siebter Papst 50 Jahre nach dem hl. Petrus regierte, ,,brachte nachdrücklich die apostolischen Regeln in Erinnerung, indem er festsetzte, daß allein Diener des Kultes, die Priester, die heiligen Geheimnisse berühren dürfen“.
In seinem ,,Sendschreiben an alle Kirchen“ tadelt er streng die damaligen Missstände der Verunehrung heiliger Gefässe durch ,,menschlichen Gebrauch“ und mahnt zur Beachtung der Vorschrift, ,,dass die heiligen Gefässe von keinem anderen als von geweihten und dem Herrn zugeeigneten Menschen berührt werden sollen. Es ist nämlich sehr unwürdig, dass die geweihten Gefässe… von anderen als dem Herrn Dienenden und ihm geweihten Männern in die Hände genommen werden, damit nicht der Herr über solche Anmassungen erzürnt, seinem Volk Plagen auferlege…“
Daraus folgt, daß die frühe Kirche noch streng an der von Christus eingesetzten Mundkommunion festhielt.
o^/
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#82   bejorommer   15:56:35 | Samstag, 25. September 2010
nur wirklich ehrlich betriebene Ökumene ohne jegliche Rechthaberei kann etwas bringen
Welche der christlichen Gott und der Wahrheit näher ist, dürfte wirklich nur Gott Ganz alleine Wissen. Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig und beweist eher Unsicherheit.
Ökumene muß daher, wenn sie christlich und erfolgversprechend sein soll, auf Augenhöhe betrieben werden. Auch dem Papst kann und soll da da keine Sonderstellung eingeräumt werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#81   belustigter Beobachter   15:53:14 | Samstag, 25. September 2010
Gedanken zu Einheit und Trennung
Ist nicht auch dem katholischen Verständnis nach der die Kirche Gottes der Leib Christi? Für einen reformierten Theologen zumindest ist klar, dass die Zerstückelung dieses Leibes nicht auf Dauer hinzunehmen ist. Das Mt-Ev regelt zwar, dass Teile des Körpers, die Schlechtes verbreiten, herausgeschnitten werden sollten; die Erlösung vom Bösen ist aber, wie das Vaterunser im selben Evangelium lehrt, nicht unsere, sondern Gottes Aufgabe. Einen Hinweis auf den Grund liefert das Gleichnis vom Schleppnetz: Die einzelnen Fische, solange sie im Schleppnetz durch das Meer treiben, können ihre gegenseitige Schlechtigkeit ja gar nicht erkennen, da sie die Kriterien dazu nicht wissen. Erst die Fischer an Land – also Gott und seine Engel im Endgericht – werden diese Aufgabe zuverlässig erledigen können. Ein Kugelfisch wird das Dasein des Kugelfisches immer für richtig halten – er hat ja keine Ahnung davon, nach welchen Kriterien ein Fischer auswählt. Und doch kann ein guter Koch selbst den Kugelfisch, den viele Fischer zurückwerfen würden, noch zu etwas gebrauchen…
Mir ist klar, dass ich mit dieser Dehnung des Textes Widerspruch ernten werde. Ich denke aber, dass ich die Hauptkriterien der Theologie des Bösen im Mt-Ev angemessen wiedergegeben habe: Die Bekämpfung dessen, dass ich für böse halte, macht mich selbst böse (Mt 5,38-48). Ein deutlicheres Plädoyer für Toleranz – und zwar „Toleranz“, nicht bedingungslose Akzeptanz! – kann ich mir nicht vorstellen. Also haltet die Unterschiede aus…
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#80   defendor   08:57:05 | Samstag, 25. September 2010
Es ist unschwer zu erkennen…
…dass durch das im Ungehorsam Aufzwingen der
„Altar-Tische“
der rote Teppich für die protestantische Gesinnung ausgelegt worden ist…
was wir heute in vielen Teilen der Heiligen Mutter Kirche sehen
– so auch und v.a. auch in der Schweiz –
ist das „Ergebnis“ einer
schleichenden Glaubens-„Relativierungswelle“
nach dem Vaticanum II.
Da gerade auch in der Schweiz die sog. „Oekumene“
längst zu einem Selbstläufer geworden
ist, der gleichsam sein Unwesen treibt wie er will, ist diese tragische Entgleisung dieses römisch katholischen Priesters leider „folgerichtiger“ Verlauf des Versuches der
Entpriesterlichung der Heiligen Mutter Kirche…
denn genau dies bezweckt die verbissene „Oekumene“ im „Neuerungskleid“…
sie will die Heilige Mutter Kirche zu einer „Laienkirche“ protestantischen „Vorbildes“ erniedrigen
und die Priester zu willfährigen „Vollstrecker“ ihrer eigenen Entwürdigung werden lassen…
das allerheilgste Altarsakrament
als das Herz des römisch katholischen Glaubens soll denn freimaurerisch „oekumenisch“ zu „Nichts Besonderes“ mehr erndiedrigt werden…
das in diesem Artikel aufgezeigte unfassbar glaubensfeindliche „Schauspiel“ der sakrilegischen Handlungen mahnt einmal mehr zur
dringlichen Rückbesinnung auf die heilige Tradition…
der HEILIGE GEIST wird diesem glaubensgefährdenden „oekumenischen“ Treiben einen Riegel schieben…
Die heilige Tradition wird dieser falschen „Oekumene“ mitsamt den „Tischen“ wieder die Türe weisen…
www.gloriapolo.net/
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#79   Mighty Counsellor †   02:58:06 | Samstag, 25. September 2010
Dieses verfluchte, nichtssagende
ökumenistische Getue geht mir auf den Wecker!
Und die Leute sind noch stolz darauf.
Und bringen alles durcheinander, was die heiligste Wandlung und die Kommunion anbelangt.
Haben die das Gefühl, sie würden IRGENDEIN Zeichen setzen?
Mitnichten, vielmehr ist das ein Ärgernis (skandalon, wie es in der Bibel heisst).
Und wer einer dieser Kleinen verführt …
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#78   maratafior   17:23:57 | Freitag, 24. September 2010
klausvonjaus
Dass du bekloppt bist, wissen wir. Lern doch endlich mal Schwedisch und benutze nicht so ein vollkommen beklopptes Babysprech. Lass das mal nicht die Schweden lesen die machen köttbullar aus dir.
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#76   Sycamore   16:41:28 | Freitag, 24. September 2010
@Professor Dr.Dr. Rempremm… (24.09./14:40)
Bezüglich des Kommunionsempfangs von Frere Roger Schütz aus den Händen von Kardinal Ratzinger
erlaube ich mir,
Sie auf meinen bescheidenen Leserbeitrag v. 24.09/00:03, Punkt (6) hinzuweisen.
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#75   monens   15:32:06 | Freitag, 24. September 2010
Wie recht der heilige Augustinus doch hatte !
Dieser mahnte bereits vor den gefährlichen Feinden der Kirche in ihrem Innern
www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
Nicht erstaunlich, dass diesen @bej(a)ommernswerten inneren Feinden auch das hl. Sakrament der Priesterweihe
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
nicht in ihr „weltreligiöses“ Bild passt; dieses ihr seelengefährdende und -verderbende Bild wird umrahmt von einer „human geschminkten“ falschen „Liebe“
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
und hinterlässt nichts als Zerstörung
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
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#74   bejorommer   15:00:14 | Freitag, 24. September 2010
wir müssen realistischer werden um wieder glaubwürdiger zu werden
Auch was Abendmahl und Eucharistie betrifft, dürfte die erst spärer, menschlisch erfundene, Priesterweihe keine Rolle spielen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#73   Prof Rempremmerding   14:40:40 | Freitag, 24. September 2010
WO ER RECHT HAT, HAT ER RECHT, DER HERR Krawattenpriester,
denn das Konzilskirchenrecht erlaubt unter der von ihm genannten Bedingung in der Tat den Akatholiken den sakrilegischen Empfang der heiligen Kommunion. Hat nicht auch Kard. Ratzinger dem Protestanten Roger Schütz vor den Augen der Weltöffentlichkeit bei der „Auferstehungsmesse“ – oder was immer das gewesen sein mag – für seinen von der Freimaurerei so innig geliebten W :-! jtyla die Kommunion gereicht? Und sein Schüler Schiachpfuhl in Wien meinte dasselbe wie der Konzilssektenpfarrer in Bern: Wer nach dem Kanon (sicher meint er damit nicht den Römischen) „Amen“ sagen könne, der dürfe auch zur Konzilskirchenkommunion gehen. Wahre Katholiken werden „Nein danke“ zu diesem Popanz sagen und dorthin gehen, wo das wahre hl. Messopfer dargebracht wird, und nicht an jener sakrilegischen Parodie Paul VI. teilnehmen, an deren Ausarbeitung sechs protestantische Kultdiener mitwirkten, über deren Mitfeier man sich daher heute nicht wundern muß!
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#72   monens   14:02:56 | Freitag, 24. September 2010
Nicht allzu überrascht sein !
Liest man in den schweizerischen kirchlichen Nachrichten, so stellt man fest, dass dort in Teilen von Gemeinden „Faustrecht“ der „Neuererdiktatoren“herrscht, denen so gut wie sämtliche kirchliche Weisungen „nichts anzugehen“ scheinen; dieses im Artikel aufgezeigte Beispiel ist dort nichts „Besonderes“ mehr; das Allerheiligste wird zur „unverbindlichen Selbstbedienung“ angeboten; „alles geltenlassen“ ist die falsche „Devise“;
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
das undifferenzierte Spenden / Empfangen der hl. Kommunion ist ein Sakrileg ; gemäss Kirchenrecht darf die hl. Kommunion nur von römisch Katholiken im Stande der Gnade (!) empfangen werden und ein reformierter Laienprediger darf auch niemals die hl. Kommunion „spenden“; derartigen „Vorführungen“ wie in diesem Artikel gesehen muss ein Riegel geschoben werden, ansonsten droht in der Schweiz die völlige Profanisierung der Kirche durch den Verlust der sakralen Indentität
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Es wird Zeit für ein unmissvertständliches Eingreifen seitens des Heiligen Stuhles; derartige sakrilegische Verhöhnung müssen ( sollten wie so oft Meldungen an den zuständigen Bischof wenig bis nichts fruchten ) dem Vatican mitgeteilt werden !
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#71   Sycamore   13:26:40 | Freitag, 24. September 2010
@Sir Josef Berens, Lügenbaron
„Jesus hat nie …“
Aber, Sir Josef, die von mir zitierten evangelischen Texte sprechen eine ganz andere Sprache, finden Sie nicht?
Wollen Sie uns nicht die Güte erweisen, Ihre „wilde“ Theologie mit Bezug auf das NT zu belegen?
Oder handelt es sich bei Ihnen, Sir, um eine persönliche Offenbarung, die gewiß, da Sie nun von der Queen geadelt wurden, ein ganz anderes Gewicht annehmen muß?
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#70   bejorommer   13:17:18 | Freitag, 24. September 2010
Priesterweihe
Jesus hat nie ein Sakrament der Priesterweihe eingesetzt oder auch nur gewollt. So dürfte eine Priesterweihe auch kaum Einfluß auf Handlungen der Priester und Pastoren in den verschiedenen christlichen Kirchen haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#69   Sycamore   11:46:38 | Freitag, 24. September 2010
Eucharistie – das geweihte Priestertum (24.09./00:03 Fortsetzung)
zu (1):
Das geweihte Priestertum im NT fängt da an, als Jesus die Zwölf (also nicht alle seine Jünger) damit beauftragt: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Vollendet ist die Weihe durch den Empfang des Heiligen Geistes nach der Auferstehung Jesu.
Jo 20, 21-23:
„[Der auferstandene] Jesus sagte noch einmal zu ihnen [zu den Elf]: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, häuchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfang den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“
Mt 26, 20-28: „Als es abend wurde, begab er sich MIT DEN ZWÖLF JÜNGERN ZU TISCH. […]
Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis, dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für VIELE vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“
Lk 22, 14-19:
„Als die Stunde gekommen war, begab er sich MIT DEN APOSTELN zu Tisch. […] Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“
Die Apostel wurden von Jesus geweiht: deren Nachfolger sind die Bischöfe. Schlumpf verwechselt das allgemeine Priestertum aller Gläubige mit dem geweihten Priestertum.
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#68   Franz_J   10:58:20 | Freitag, 24. September 2010
@ schlumpf
Erst wenn Sie den Unterschied zwischen Transsubstantiation und Konsubstantiation erklären können, können Sie Paul massregeln.
Und Frere Roger hat ja eine oekomenische Gemeinschaft gegründet, in der auch Patres sind, die regelmässig die Eucharistie feiern.
Hätte er nicht daran geglaubt, hätte er es auch nicht zugelassen.
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#67   sacrecoeur   10:22:01 | Freitag, 24. September 2010
orgien wie diese…
…wird es wohl künftig öfter geben. in zeiten des prestermangels wird nicht mehr (oder kaum) auf die qualität der ausbildung und einstellung der priester geachtet – wichtig ist dass es welche gibt. und das ist nährboden für diese fatalen liturgischen, rituellen fehler. fehler ist wohl das falsche wort. besser wäre: bewusste und beliebige formen der hl. messe zu erfinden – ohne rücksicht auf rahmenbedingungen und gesetze.
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#66   bejorommer   09:54:37 | Freitag, 24. September 2010
Krak – Wir sind doch alles Christen
Es ist gut, daß immer mehr Priester und auch Bischöfe die Notwendigkeit der Ökumene und die Schwerfälligkeit des Vatikan erkennen und sich so vor Gott verantwortlich und verpflichtet fühlen, eigenmächtig zu handeln.
Ohne ernsthaft in Angeriff genommene Ökumene und Verhandlungen auf Augenhöhe, wird das Christentum insgesamt schweren Zeiten entegegen gehen.
Man sollte auch wissen, daß nur Gott ganz alleine wissen dürfte, welche der christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit näher ist. Jegliche Rechthaberei ist da naiv und zeugt eher von Unsicherheit.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#65   Krak des Chevaliers   09:45:48 | Freitag, 24. September 2010
ungeheurer Skandal
Was in diesem Video gezeigt wird, ist ein ungeheurer Skandal! Was erlaubt sich dieser Priester? Er mißachtet den Willen der katholischen Kirche und ersetzt ihre Vorschriften, Instruktionen und Gesetze durch seine eigenen Vorstellungen. Damit übt er vielen Gläubigen gegenüber eine Form von Willkür und Gewalt aus. Er verletzt den Leib Christi, die Kirche, auf das Gröbste. Es ist wohl leider wahr, dass heute nicht wenige Priester in ähnlicher Weise handeln und kirchliche Vorschriften verletzen und mißachten. Da fragt man sich schon, was in der Ausbildung der Priester schiefgelaufen ist. Wieder einmal sind es die Bischöfe, die hier schwere Schuld auf sich geladen haben! o.O
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#64   Navon   08:06:36 | Freitag, 24. September 2010
Die Hostie zerbrach er bereits vor der Wandlung.
Funktioniert der unsichtbare Zauber vom Keks in altes Menschenfleisch nicht, wenn der Keks schon vorher zerbrochen wird?
Also mal ehrlich, sich drüber aufzuregen, dass ein Keks zu zeitig zerbrochen wird ist doch nun wirklich ein eindeutiges Zeichen für eine Geisteskrankheit!
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#63   Winona   06:56:44 | Freitag, 24. September 2010
@Gotthard
was ist mit den Gläubigen, denen diese Dogmen relativ egal sind?
Gehören alleine für die Tatsache, sich als „Gläubige“ zu bezeichnen, exkommuniziert!
Ich denke, das ist die überwältigende Mehrheit …
Gotthard, da denken Sie sogar richtig, doch leider wie immer in die falsche Richtung!
Man könnte sich beim Anblick der „Gläubigen“ während der Kasperlmesse im Film zum Artikel wahrhaft schlapp lachen. Andächtig wie die Osterhasen unter der Schweizer Flagge schauen sie dem Herrn vorne am Altar (wenn man das so nennen kann) bei seinen Häresien zu (ist ja alles so schön ökumenisch) und fühlen sich geradezu unerträglich katholisch! Wahrscheinlich könnte der Priester am Altar ein Schwein schlachten, sie würden der „Zeremonie“ ebenso frömmelnd beiwohnen.
Aber das ist ja alles so wunderbar ökumenisch und Luther war doch auch prima usw. usw.
Unerträglich dämlicher Schwachsinn!
Konzilskirche –-> R.I.P.!
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#62   Paul M.   02:31:42 | Freitag, 24. September 2010
Schlumpf:
Meine beratungsresistente, ignorante Schlumpfine,
wenn Erwachsene für Sie Bübchen sind, dann beträgt Ihr fortgeschrittenes Alter so um die 90 Jahre, ja?
So alt und kein bisschen weise!
Was ist nur in Ihrem Leben falsch gelaufen, dass Sie ernstgemeinte Erklärungen auf Ihre Zweifel partout nicht verstehen wollen?
Sie wirken lächerlich und religios unterbelichtet, wenn sie immer „Maria von Nazareth“ sagen, anstatt Muttergottes, wie es sich in einem katholischen Forum gehört!
Wenn Gott nicht wollte, dass die Muttergottes den Gläubigen erscheint, warum lässt er das dann zu?
Wenn es den Zugang zu Gott behindern würde (typisch kranke Vorstellung einer Protestantin), dann würde Christus doch jedesmal selber erscheinen, was ja auch hier und dort geschieht.
(Schw. Faustyna!)
Sie sehen, Sie sind psychisch angeschlagen und verdienen unser Mitgefühl für Ihre Geistesverwirrtheit.
Bitte gehen Sie zum Arzt!
Die von Ihnen zusammenphantasierten „fanatischen Marienverehrer“, die Christus links liegen lassen, habe ich in Jahrzehnten ehrenamtlicher Gemeindearbeit noch nicht erlebt.
Wo leben Sie eigentlich?
Wenn Sie so Christuszentriert sind, müsste Ihnen der Kath. Glaube erst recht Freude machen, z. B. bei der
EUCHARISTISCHEN ANBETUNG!
Aber Sie sind zu stolz und „größer“ als Gott, um vor IHM zu knien, wo doch selbst die Engel im Himmel vor Gott niederfallen!
Glauben Sie auch nicht an die Engel?
Ihr Schutzengel schaut Sie gerade sehr traurig an.
Sie sind sicher eine Dienerin der Finsterni…
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#61   Gotthard   01:00:12 | Freitag, 24. September 2010
@sycamore
Das unbefleckte Empfängnis und die Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel sind Dogmen der katholischen Kirche. Der Gläubige, der ihnen widerspricht, ist ‘eo ipso’ exkommuniziert.
was ist mit den Gläubigen, denen diese Dogmen relativ egal sind?
Ich denke, das ist die überwältigende Mehrheit …
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#60   Sycamore   00:27:11 | Freitag, 24. September 2010
@ armer Schlumpf: Popanzen und Ignoranzen
Sie haben zwei Popanzen aufgebaut, wogegen Sie wie Don Quichotte heldenhaft kämpfen: die „Göttin“ Maria und, neulich, „die Tradis“. Die letzten müssen vermütlich für die traditionelle Lehre der katholischen Kirche herhalten.
Kehren Sie zu eine disziplinierte Argumentationsweise zurück, verzichten Sie zum Teil zumindest auf Ihre blumige Rhetorik, erkennen Sie Ihre Ignoranz in Dingen des Glauben an, die sich offenbaren wird, sobald Sie auf der Grundlage der neutestamentlichen Texten anfangen werden zu argumentieren.
Ich warte auf Ihre Erwiderung zu meinem Beitrag v. 24.09./00:03 mit freudiger Spannung.
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#59   El Greco   00:16:47 | Freitag, 24. September 2010
Schlumpf
Die Heiligen und die Gottesmutter werden angerufen, nicht angebetet, das ist ein wichtiger Unterschied. Und mir fällt es außerordentlich schwer, für diese moderne Allerweltsökumene noch irgendeine Form von Verständnis aufzubringen, das in einen fruchtbaren Dialog mündet. Nicht die Römisch.Katholische Kirche hat sich zu rechtfertigen, sondern jene, die sich von ihr getrennt haben. Ökumene bedeutet, dass die RKK nach der Pfeife der Abtrünnigen zu tanzen hat. Oder versuchen Sie mal einen sogenannten Reformierten Pfaffen vom Stufengebet und einer individuellen Beichte zu überzeugen, nur als Beispiel, als dass beide im NÖR (Neuen Ökumenischen Ritus) Einzug finden sollen. Unfassbar…
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#58   Schlumpf †   00:09:32 | Freitag, 24. September 2010
@ matt 3 – stimme ich Ihnen voll zu,
es ist doch so einfach, lange fromme gebete dahinzumurmeln, und auf den Knien vor kitschigen statuen zu rutschen, als sich mit der Botschaft des evangeliums aktiv auseinanderzusetzen und dies auch im realen Alltag versuchen umzusetzen und zu schauen, wie man selbst ist.
Würden die Christen dies tun, würde die Welt anders aussehen , im positiven sinn.
Das das göttliche in einem selbst ist, hat auch jesus schon gelehrt: „Das Reich Gottes ist innwendig in Euch.“
Aber die frommen Tradis möchten nicht so viel denken und murmeln daher lieber lange gebete zu Pseudogöttinen und Göttern, die mit der Lehre Jesu nichts zu tun haben.
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#57   Sycamore   00:03:42 | Freitag, 24. September 2010
@ Schlumpf (23.09. / 23:33 & 23:20)
Die ewige Wiederholung Ihrer bekannten Thesen machen sie nicht richtiger:
(1) Das geweihte Priestertum im NT fängt da an, als Jesus die Zwölf (nicht „alla Jünger“) damit beauftragt: Tut dies zu meinem Gedächtnis.
(2) Häretiker sind all diejenige, die der fundamentalen Lehre der Kirche in Dogma und Moral widersprechen.
(3) Die Nachfolge Christi seitens vieler Christen ist nicht der Punkt. Der Punkt ist die Eucharistie, die nur mit einem geweihten Priestertum gegeben ist.
Ein geweihtes Priestertum und damit die Eucharistie besitzen nur die katholische und die orthodoxe Kirche.
(4) Das unbefleckte Empfängnis und die Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel sind Dogmen der katholischen Kirche. Der Gläubige, der ihnen widerspricht, ist ‘eo ipso’ exkommuniziert.
(5) Sie sind als Interpret dessen, was Jesus heute tun oder nicht tun würde, denkbar ungeeingnet. Dafür gibt es das Magisterium der Kirche, von Christus selbst eingesetzt (NT Texte in meinem Leserbeitrag v. 21.09. / 21:13)).
(6) Frere Roger Schütz hatte Papst Johannes-Paul II. darum gebeten, in die katholische Kirche aufgenommen zu werden. Der Papst bat ihm, Taize so weiter zu führen wie bisher, um als Brücke zwischen Katholiken und Protestanten zu dienen. Als er die Kommunion aus den Händen von Kardinal Ratzinger empfing, war Roger Schütz im Herzen bereits katholisch.
(7) Bei Ihren nächsten Eingaben, belegen Sie bitte Ihre Ansichten mit Texten aus dem NT. Dies wird bei der Diskussion sehr hilfreich sein.
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#56   matt3   00:02:03 | Freitag, 24. September 2010
@lisi
König bin ich selbst!
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#55   Lisibald Poier †   23:59:36 | Donnerstag, 23. September 2010
@matt3
Wieviele Rosenkränze sollen wir für Dich beten, bist Du Dich bekehrst und den König, König sein lässt?
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#54   matt3   23:57:50 | Donnerstag, 23. September 2010
der Jesus und Maria Kult…
ist für mich eine optionale Angelegenheit für Leute, die das wollen. Diese Leute verwenden ihre Zeit lieber darauf andere Personen zu vergotten als das Göttliche in ihnen selbst zum leuchten zu bringen. Für mich ist das eine zwanghafte Unterwürfigkeit, eine Selbstlosigkeit vor der es mir graut, ehrllichgesagt.
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#53   Schlumpf †   23:54:42 | Donnerstag, 23. September 2010
ach Pauli-Bübchen, sie müssen noch soviel lernen, auch die Texte hier richtig zu lesen.
Ich hatte schon mal geschrieben, dass ich nichts gegen Maria aus Nazareth habe – eine wichtige Gestalt des Glaubens, die wir als Vorbild nehmen sollten.
Nur zur Vermittlerin, Himmelskönigin = Göttin soll man sie nicht machen.Das ist nicht in ihrem Sinn ( „ Alles was Er Euch sagt, dass tut „ )
Die meisten fanatischen Marienverehrer interessieren sich überhaupt nicht für die frohe ! Botschaft des jesus vo Nazareth, dem der mensch wichtiger war als Riten und Opfer.
Und da wir mit Gott selbst sprechen dürfen, brauchen wir keine Mariengebete oder ermittlerversuche zw, Ihm und den Menschen und noch weniger einsame Seher, die irgendwelche dubiosen Botschaften zusammenfabulieren.
Lernen sie. liebes Paulchen, erstmal das Leben richtig kennen, werden sie erwachsen und schauen sie lieber, was das evangelium für befreiende Botschaften enthält, anstatt bigotte, lebensfeindliche Traktate zu lesen und deren Botschaften zu probagieren- Das ist Jesus gegenüber nicht fair.
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#52   Nr17   23:50:46 | Donnerstag, 23. September 2010
otto--
die rede vom paradies ist keine vertröstung sondern eine tatsache. sie sollten versuchen den blickwinkel zu ändern.
auch ein verbohrter hartnäckiger ungläubiger wie sie sollte intellektuell in der lage sein einzusehen dass, wenn es das paradies oder die hölle nach dem tode eben gibt, ein daraufhin ausgerichtetes irdisches leben keine vertröstung sondern die höchste vernunft ist.
in überheblicher selbstverständlichkeit betrachten sie aber diese dinge aus ihrer irrtümlichen atheistischen position so als wäre diese selbstverständlich die richtige
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#51   OttoII †   23:44:21 | Donnerstag, 23. September 2010
nr. 17
klar, ist ja auch billiger, die Mühseligen und Beladenen, die Jesus zu sich gerufen hat, aufs Paradies zu vertrösten…
Das ein Christentum, das nachdem es Staatsreligion geworden war, auch den römischen Adel anzog, eine schöne Beamtenhierachie aufbaute in der Männer aus gutem Hause Karriere machen konnten, sich auf Herrschaft in dieser Welt verlegte und den Pöpel genauso ausnahm, wie es die alten Religionen auch taten, ist in der Tat kein Wunder.
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#50   Schlumpf †   23:43:16 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul- woher wolle Sie wissen, ob Frere Roger an das sog. Altarsakrament geglaubt hat ?
Zum Thema Erinnerungsmahl/ Eucharistie –
Wann entstand denn der katholische Ritus der Eucharistie ? Erst ab dem 4. Jahrhundert- und was war zuvor ? Lagen die alle falsch?
Ist Christus im protestantischen Abendmahl oder im Ritus der Orthodoxen Kirche nicht gegenwärtig – wollen Sie sich anmaßen darüber zu richten ?
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#49   Eschatologe †   23:41:03 | Donnerstag, 23. September 2010
@Schlumpf
Es ist komplizierter, denn Jesus übertrug seine Kirche nur Petrus, er übergab nur ihm die Schlüssel zum Himmelreich. Andere Schlüssel würden nicht sperren. Keiner der Apostel hatte je einen von den Schlüsseln.
Auch die anderen Kirchen, protestanten wie orthodoxe, folgen Christus nach.
Keine Frage, auch die Indianer folgen dem großen Geist nach. Und eigentlich hat doch nur Jesus Christus seinen Geist hinterlassen. Also? Wessen Geist? Der Geist des Antichristen? Und wer war Christus überhaupt, wer ist er für Dich? Ist er orthodox, oder Moslem, Jude, … ja, er ist ein in en Himmel aufgefahrener Jude. Oder wie denkst Du war es nicht der Erste und auch nicht der Letzte.
Und ein marianischer Glaube ist nicht von Nöten, sondern meist hinderlich, da er von der Botschaft des Nazareners ablenkt.
Maria führt zu Jesus, sie ist vollkommener Mensch, wie Jesus vollkommener Gottmensch ist. Maria wurde in den Himmel aufgenommen. Sie wurde als Ganzes würdig ohne Makel.
Wo bitte steht geschrieben, das wir einen marianischen Glauben benötigen ?
Es wird Dir am Weg der Gnade hinderlich sein, wenn Du die Hilfe Deiner Mutter nicht in Anspuch nimmst. Sie wartet, um Dein Herz für Jesus, ihren Sohn vorzubereiten. Nichts ist seiner würdig, er ist der Herr.
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#48   matt3   23:39:54 | Donnerstag, 23. September 2010
@Otto
du hast nun wirklich keine Ahnung… und offenbar keine Kenntnis des Evangeliums oder der Apostelbriefe… wer mitreden will (ob dafür oder dagegen) sollte auch was von der Materie verstehen und sich nicht bloß Dinge zusammenfabulieren.
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#47   Paul M.   23:37:36 | Donnerstag, 23. September 2010
Schlumpf:
Ihr Hass auf die Gottesmutter ist krankhaft, bitte lassen Sie sich ärztlich behandeln!
Maria führt immer zu Christus, geht das irgendwann in Ihr Spatzenhirn?
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#46   Nr17   23:36:52 | Donnerstag, 23. September 2010
otto--
das christentum gibts wegen der tatsache der auferstehung nicht wegen einer sozialromantischen utopie oder einem gesellschaftspolitischen faktor.
da sie aber ein ungläubiger atheist sind denken sie in weltlichen kategorien
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#45   Schlumpf †   23:33:25 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Eschatologe- aber diese Binde und Lösegewalt sprach jesus zu seinen Jüngern,
und seine Jünger ( und Jüngerinnen ) sind wir heutige Christen auch.
Damals gab es keine geweihten katholischen Priester.
Es ist vermessen und typisch für erstarrte Tradis , alle, die nicht auf ihrer Linie liegen, als Abtrünnige zu bezeichnen.
Auch die anderen Kirchen, protestanten wie orthodoxe, folgen Christus nach.
Und ein marianischer Glaube ist nicht von Nöten, sondern meist hinderlich, da er von der Botschaft des Nazareners ablenkt.
Wo bitte steht geschrieben, das wir einen marianischen Glauben benötigen ?
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#44   OttoII †   23:33:01 | Donnerstag, 23. September 2010

anfangs hat die urgemeinde auch ein „echtes“ Abendmahl gehalten, sprich zusammen gegessen. Vermutlich hat vorher jemand einen Segen gesprochen, wie das ein guter jüdischer Hausvater oder ein Grieche auch getan hätte. DAs gemeinsame Mahl hatte auch eine soziale Komponente – zuerst breitete sich das Christentum ja bei den Armen und Benachteiligten aus. Diejenigen, die mehr hatten brachten mit – gegessen haben alle. Aber wie die Leute so sind, mit der Zeit wurde das natürlich den andern lästig, all die Hungerleider zu verköstigen – und das gemeinsame Essen wurde zum symbolischen Mahl eingedampft (Schön nachzulesen im 1. Korintherbrief, wo Paulus die Gemeinde antoffelt, ob sie nicht zu Hause essen könnten).
Vom symbolischen zum mystischen Mahl war’s dann natürlich nur ein Schritt. Vielleicht erschien den Gemeindevorstehern ihre Knickrigkeit selbst ein bissel zu unchristlich und dürftig – da mußte das Symbol halt ein bissel magisch aufgewertet werden.
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#43   Sycamore   23:30:28 | Donnerstag, 23. September 2010
@fides et ratio (21:49): volle Zustimmung
„Sollen doch alle, die nicht mehr katholisch sein wollen, [die nicht mehr am katholischen Glauben festhalten] – um Gottes und der Menschen willen – protestantisch werden.
Alles andere ist doch nun wirklich Etikettenschwindel und als solches elende Verlogenheit.“
Es gibt kein klareres Beispiel als das, was der Herr selbst bei dieser Gelegenheit uns gibt: er bekräftigt seine Worte und nimmt die Konsequenzen in Kauf. Wollt ihr gehen? Dann geht doch!
Finden einige „Gläubige“ Jesus Worte im NT unzumutbar? Na, bitte … sie brauchen nicht mehr mit ihm in seiner katholischen Kirche wandern.
Finden manche katholischen Kleriker diese Worte ebenfalls unzumutbar? Vielleich aus „ökumenischen Rücksichten“? Na, bitte … „wollt ihr auch weggehen“?
Gott braucht uns nicht für seine Verherrlichung. Wir brauchen ihn für unser Heil. Was für uns als unzumutbar erscheint ist zweitrangig. Was für Gott unzumutbar ist, darauf kommt es an.
Wir brauchen inmitten der para-konziliaren Ideologie, die virulent Laien, Priester und Bischöfe angesteckt hat, eine „kopernikanische Revolution“: es ist nicht Gott, der um uns kreist, als ob er uns Menschen für seine Glückseligkeit brauchen würde, sondern es sind wir Menschen, die um Gott kreisen und seines Heils bedürfen.
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#42   Paul M.   23:27:09 | Donnerstag, 23. September 2010
Schlumpf:
Dass mit dem Taizé-Gründer ist richtig, aber dieser hat zu jener Zeit an die Gegenwart Christi im allerheiligsten Altarsakrament geglaubt!
Würden Sie daran glauben, wirklich glauben, dürften Sie den Leib Christi ebenso empfangen.
Bitte verwechseln Sie nicht das Erinnerungs-Abendmahl mit der Heiligen Eucharistie. Das bringt hier keinen weiter!
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#41   Eschatologe †   23:26:26 | Donnerstag, 23. September 2010
@Schlumpf
Es ist der Gehorsam, der fehl geht. Die Tradition beruht auf dem Wort der Binde und Lösegewalt und es ist ein Verhängnis, wenn die Kirche reformiert zu werden sucht. Es gibt keine Ökomene im eigentlichen, idealisierten Sinn, sondern eine Weihe und die kann nicht protestantisch erfolgen, sondern muß katholisch bleiben, wie der heilige Geist, der die Sakramente der Kirche spendet gewahrt bleibt. Der Geist flieht vor der Falschheit. Daher ist Ökomene kein Ziel, sondern ein Weg für die Abtrünnigen, den marianischen Glauben aufzunehmen und Christus nachzufolgen.
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#40   Schlumpf †   23:20:46 | Donnerstag, 23. September 2010
ein Mißbrauchsgottesdienst – so ein Quatsch kann nur starrsinnigen Tradis einfallen
Beim Ur-Abendmahl lag Jesus mit seinen Jüngern zu Tisch , gab das Brot weiter und jeder brach sich ein teil davon ab- wie eben üblich beim Pessachfest.Da gab es keine geweihten katholische Priester oder protestantische Pfarrer.
Jesus sprach : tut dies zu meinem Gedächtnis.
Er sagte nicht, dass nur geweihte, katholische Priester , die es in der Urgemeinde eh nicht gab, das abendmahl feiern dürfen.
Wer mal im Evangelium nachgelesen hat, wird schnell feststellen, dass es Jesus nicht um die Einhaltung bestimmter Riten geht, sondern um den Menschen.
Würde Er heute auf Erden wandeln, würde er einen Strick nehmen und die ganzen verheuchelten Tradis inclusive Piussekte und Co aus der Kirche treiben.
– Übrigens hat Ratzinger, der heutige Papst, beim Gottesdienst zum Tod von Joh.P. II dem calvinistischen Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taize, Frere Roger Schütz, die Kommunion gespendet.
Ihr Tradis werdet die Ökumene nicht aufhalten können,
die von der Mehrheit des Kirchenvolkes schon lange intensiv praktiziert wird.
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#39   Eschatologe †   23:06:21 | Donnerstag, 23. September 2010
@matt3
Oblaten bekommst Du im Supermarkt ebenso. Da mußt Du Dich auch anstellen.
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#38   matt3   22:58:51 | Donnerstag, 23. September 2010
Inspiration ist von Gott her…
dazu muss ich nicht erst Oblaten fressen… und anstellen tu ich mich überhaupt nicht gern.
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#37   Sefirot   22:56:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Wann wird das Brot jetzt Wein
und der Wein zum Brot…?
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#36   PhilippNeri   22:54:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Jörg Guttenberger, Köln
ja, der hat sich heimlich zum bischof weihen lassen, in der thuc sukzession… wahrscheinlich in palmar.
der führt ein doppelleben.
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#35   Sefirot   22:53:06 | Donnerstag, 23. September 2010
Ruhrgebieter: Roter
Leuchtknopf… für Alarm, Alarm, Alarm, Alarm, Alarm, Alarm, Alarm, Alarm… und dann kommt sie schon tatü-tata, tatü, tata…
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#34   Sycamore   22:42:46 | Donnerstag, 23. September 2010
„Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?“ (Jo 6, 60)
„Jesus erkannte, daß seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nemmt ihr Anstoß?
Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben“ (Jo 6, 61-64).
Auf die Entrüstung seiner Jünger über seine Worte reagiert Jesus nicht dadurch, daß er seine Worte relativiert, ihnen einen nur symbolischen Charakter beimißt.
Im Gegenteil, er bekräftigt sie, unbeachtet der voraussehbaren Folgen unter seinen Zuhörern.
Und am Ende fragt er die Zwölf, ob sie auch weggehen wollen.
Soweit für die Pastoral, die ein domestiziertes, nach ihrer Einschätzung der menschlichen „Zumutbarkeit“ verkürztes Evangelium verkündet.
Als ob nicht Gott, sondern der Mensch das Maß aller Dinge wäre.
Als ob die Verkündigung sich nicht nach dem „Geist“ und dem „Leben“ sondern nach dem „Fleisch“ des schwachen Glaubens richten solle.
Ein strahlendes Beispiel, wie man die „ganze Wahrheit“ verkünden und dabei die Aufmerksamkeit und die Achtung vieler Menschen gewinnen kann, hat Benedikt XVI. bei seinem England Besuch uns allen gegeben.
Seine Empfehlung an die Bischofe des Vereinigten Königreichs, den Menschen die „ganze Wahrheit“, auch die unangenehme, zu sagen, sollen auch die deutschen Bischöfe beherzigen und in die Praxis der Pastoral, der Katechese, des Religionsunterricht, umsetzen…
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   22:42:40 | Donnerstag, 23. September 2010
Obige Messe
war ganz klar ungültig, weil nur die Wandlung des Brotes in den Leib Christi vollzogen wurde, nicht jedoch die des Weines in das Blut unseres Herrn, es sei denn, man hat diesen Teil der hl. Wandlung im Rahmen der Kürzung ausgeschnitten.
Die Epiklese ist mehr, als dünn und wohl mit Sicherheit ebenfalls ungültig.
Der r.-k. Zelebrant trägt eien Ring. Maßt es sich etwas biscöfliche Würden an ?
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#32   El Greco   22:42:38 | Donnerstag, 23. September 2010
@hiti
Otto W. hat immer noch nicht den Schuss gehört.
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#31   OttoII †   22:42:23 | Donnerstag, 23. September 2010
hiti…
sei sicher, dass weiß ich ganz genau. Oder was soll passieren? Nimmt der Keks dann nicht nur eine neue Substanz, sondern auch menschliche Gestalt an und bestraft mich? Gibts dafür vorgesehene Wandlungsworte?
Ebenfalls freundliche Grüße
Otto
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#30   hiti   22:39:10 | Donnerstag, 23. September 2010
@Otto
Sei vorsichtig mit deinem Spott.
Du weißt nicht was du da schreibst.
fg
Hiti
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#29   OttoII †   22:14:45 | Donnerstag, 23. September 2010
zum Lachen
ist vor allem der Streit um die Natur des Kekses.
Erinnert mich an den Metzger, bei uns um die Ecke. Seinen Frikadellen nach zu urteilen, glaubt er nämlich auch, Brot in Fleisch verwandeln zu können…
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#28   Sycamore   22:13:30 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul: Danke! Die (echte) Eucharistie: Jo 6, 48-67
„Ich bin das Brot des Lebens.
Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich geben es hin) für das Leben der Welt.
Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
[…] Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? […] Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen?“
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#27   Paul M.   21:53:45 | Donnerstag, 23. September 2010
fides et ratio:
Ich stimme Ihnen voll zu. Die Gemeinden sollten aber auch den Mut aufbringen, diese liturgiemissbrauchenden Priester zur Rede zu stellen. Wir finanzieren die Kirche schließlich…
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#26   fides et ratio   21:49:05 | Donnerstag, 23. September 2010
Bei derartigem Treiben wundert es nicht, dass der
katholische Glaube seione Strahlkraft verloren hat. Dieses von einigen verantwortungslosen Priesern verkörpetrte Wischi-Waschi-Theologie kann nun wirklich niemand mehr hintzer dem Ofen herlocken. Sollen doch alle, die nicht mehr katholisch sein wollen – um Gottes und der Menschen willen – protestantisch werden. Alles andere ist doch nun wirklich Ettikettenschwindel und als solches elende Verlogenheit.
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#25   Nr17   21:36:22 | Donnerstag, 23. September 2010
Jeder Katholik
weiß dass er im Alleinbesitz der Wahrheit ist. Das hat nix mit der P-Bruderschaft zu tun.
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#24   Aculeus †   21:28:24 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Izaak: Und? Woher WISSEN sIE DAS?
Der GOdF ist nun weiß Gott nicht die Adresse um sich zu Internas der RKK zu äußern, aber dieses Mal hat er imho Recht!
Die Pi(u)sbrüder sind eine kleine verschwindende Minderheit, die sich außerhalb der Lehrmeinung der RKK befindet, die aber glauben dass sie die allein seligmachende Wahrheit haben.
Da versucht der Schwanz mit dem Hund zu wedeln, das hat noch nie funktioniert – so auch in diesem Fall nicht.
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#23   klausvonjaus   20:54:07 | Donnerstag, 23. September 2010
DAS IS WOHL NICH WAHR
GUT DASS DIE BEIDEN SCHWEINE-PREDIGER NICHT VON KAKA UND PIPI REDEN. REFORMIERTER KOTZBROCKEN UND STINKENDER ALTLIBERALER.
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#22   Paul M.   20:44:46 | Donnerstag, 23. September 2010
Sycamore: Die (echte) Eucharistie
Danke, dass Sie dies noch einmal so umfassend klargestellt haben!
Ich wünschte, es gäbe Dutzende von Sycamores in diesem Forum, damit der Sinn eines katholischen Forums auch zum Tragen kommt.
Die schweigende Mehrheit der User kann sicher mit fundierten Informationen der Kath. Lehre mehr anfangen, als mit den Neandertal-Anschlägen auf Gläubige und Kirche, an denen die armen Atheisten hier so viel „Fun“ haben und sich zu ihrem Seelen-Nachteil, auch schuldunbewußt beteiligen.
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#21   PhilippNeri   20:39:01 | Donnerstag, 23. September 2010
Zum Glück…
… ist bei solchen Veranstaltungen davon auszugehen, daß der Priester nicht tut will, was die Kirche tut und er schonmal gar nicht das Opfer Christi darbringen will. Leider (oder eben zum Glück) wird man sagen müssen, daß solche Veranstaltungen keine Messe und ungültig sind. Also zumindest wird das Allerheiligste nicht geschändet.
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#20   Mary Cruz   20:37:21 | Donnerstag, 23. September 2010
IZAAC: Unglaube führt nicht zum Glauben…
Ich sage aber, der Glaube an die wahre Gegenwart unseres HERRN in der Eucharistie wird (fast) verschwinden und ist (fast) verschwunden – aber der HERR wird nicht zulassen, dass dieses aus seiner Kirche auch lehramtlich verschwinden wird!
Das Kreuz ist bereits von den alten – ehemals katholischen – Kirchtürmen verschwunden und wurde durch Hähne ersetzt; und das nur, um daran zu erinnern wie Jesus von Petrus dreimal verleugnet wurde, ehe der Hahn krähte!
Dass Jesus Christus seinem Apostel Petrus vergeben hat, beweist der Auftrag Jesu nach Seiner Auferstehung, als Er ihm das Hirtenamt übertrug.
Das Kreuz auf den katholischen Kirchtürmen wird also von den protestantischen und lutherischen Gemeinschaften weder toleriert noch als christliches Glaubenssymbol geehrt, trotzdem wird von einer „Freiheit der Vielfalt“ gesprochen.
In Wahrheit meinen sie damit nur die Freiheiten, die ihnen in den Kram passen.
Nicht die Wahrheit Gottes macht sie frei, sondern ihre rein physikalische und relativistische Auffassung von Wahrheit, die Jesus Christus und Seiner Lehre widerspricht.
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#19   Sycamore   20:07:39 | Donnerstag, 23. September 2010
Die (echte) Eucharistie
Die katholische „Eucharistie“, im Gegensatz zum protestantischen „Abendmahl“, setzt ein geweihtes Priestertum voraus.
Diese Voraussetzung haben nur die katholische und die orthodoxe Kirche.
Die aus der Reformation entstandenen kirchlichen Gemeinschaften haben keine apostolische Sukzession, also kein geweihtes Priestertum und daher keine Eucharistie.
Für sie stellt das „Abendmahl“ nur etwas Symbolisches dar. Ihre Gläubige treffen sich und „erinnern sich“ an das Paschamahl Jesu mit seinen Jüngern. Zu dieser Erinnerungsveranstaltung darf jeder eingeladen werden. Denn, außer der Erinnerung, geschieht gar nichts. Brot bleibt Brot, Kekse bleiben Kekse, Wein bleibt Wein. Jeder Laie kann das Gleiche bei sich zu Hause tun, mit der gleichen Wirkung.
Durch die Worte eines geweihten Priesters dagegen, was da als Brot erscheint, ist Leib des Herrn geworden, und was da als Wein erscheint, ist Blut des Herrn geworden.
Was da von den Gläubigen gegessen wird, ist tatsächlich sein Leib; was da getrunken wird, ist tatsächlich sein Blut.
„Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
[…] Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit“ (Jo 6, 53-58).
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#18   IZAAC   19:55:57 | Donnerstag, 23. September 2010
Zitat GRAND ORIENT DE FRANCE 1968 in ihrer Zeitschrift L’HUMANISME
„…die reale eucharistische Gegenwart wird mit dem Fortschreiten der Interkommunion und Interzelebration der katholischen Priester und der protestantischen Pastoren verschwinden“.
Was braucht man mehr…
Pseudo Pfarrer Tolusso ist der Loge voll in die Falle getappt…
Ich sage aber, der Glaube an die wahre Gegenwart unseres HERRN in der Eucharistie wird (fast) verschwinden und ist (fast) verschwunden – aber der HERR wird nicht zulassen, dass dieses aus seiner Kirche auch lehramtlich verschwinden wird!
Und der HERR lässt immer Gläubige übrig, die vom Glauben nicht abfallen!
Die Mehrheit dürfte sich bei der Piusbruderschaft befinden!
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#17   Mighty Counsellor †   19:31:58 | Donnerstag, 23. September 2010
Man nehme ein vorkonziliäres
Dogmatikbuch, blättere ein bisschen darin und schon hat man eine wunderbare Position inne, welche sich seit 2000 Jahren weiterentwickelt und verfestigt.
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#16   Paul M.   19:28:04 | Donnerstag, 23. September 2010
ErnstSchneider:
Ja, bei Ihrer protestantischen Sekte ist das so, weil Sie nur Laienpastöre beschäftigen, die keine Gabe besitzen, die Wandlung zu vollziehen!
Wieso „beglücken“ Sie nicht die protestantischen Foren, mit Ihren Bemerkungen?
Haben Sie sich vielleicht beim Mausklicken vertan?
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#15   Sycamore   19:21:21 | Donnerstag, 23. September 2010
@ unwerter Charakterschwein und Kaffeeröster
„Wann ist denn …“
Nach den Wandlungsworten, blöder Tschibo!
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#14   ErnstSchneider   19:13:12 | Donnerstag, 23. September 2010
@Tschibo
Da wird doch garnichts umgewandelt.Es ist Brot und Wein und das bleibt es auch.
Zum Anfang und am Ende dieser Prozedur.
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#13   r.ruhrgebietler   19:09:56 | Donnerstag, 23. September 2010
Tchibo:
schwachkopf
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#12   Tchibo   19:07:46 | Donnerstag, 23. September 2010
Wann ist denn der exakte Zeitpunkt
wenn das ungenießbare Fleisch und Blut
in genießbares Brot und genießbaren
Wein gewandelt werden…?
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#11   Krak des Chevaliers   18:51:09 | Donnerstag, 23. September 2010
sofortige Exkommunikation
Das wäre die passende Antwort auf diesen Frevel. o.O
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#10   Lisibald Poier †   18:39:02 | Donnerstag, 23. September 2010
Empörung
Eine nationale Messe, was macht denn das Wappenfix, äh, Landesfix da im Hintergrund während der hl. Messe?
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#9   Angela1405   18:34:36 | Donnerstag, 23. September 2010
Was hat Ökumenismus
mit Hühner zu tun. Alleine dies ist eine Lachnummer für sich. Hühner würden sich hier auch nicht so künstlich aufregen. Es ist gut, dass immer mehr auf Ökumene gemacht wird. Denn – wir ALLE SIND CHRISTEN ! Es ist gut, dass sich die Kirchen endlich wieder versuchen zu nähern und dass keine Mauer dazwischen gezogen wird. Ganz im Gegenteil ! Wir alle werden es wohl nicht mehr erleben, doch hoffe ich, dass irgendwann die Kirche wieder die eine Kirche werden wird. Wir waren auch ein geteiltes Deutschland und keiner dachte, dass wir mal wieder eine Einheit würden werden können. Die Vergangenheit lehrt uns, dass dies ging. Ich bin optimistisch, dass auch die Kirche den richtigen – ihren Weg gehen wird. Auch Kirche braucht Toleranz und nicht nur Querulanten, die alles schlechtreden wollen. Die Kirche ist gut und sie wird gut bleiben. An oberster Stelle steht das Wort des Allmächtigen und ist Gebot.
Gott unterscheidet nicht zwischen katholisch und evangelisch – wenn dem so wäre, dann wüsste ich gerne die Stelle, auf die die Heilige Schrift darüber aufklärt. Ich kenne keine solche Stelle in der Bibel. Getrennt wurde alles durch die Menschen – Luther wollte eigentlich auch auf ganz etwas Anderes hinaus. Es ging um Ablass etc. Die Kirche weiß selber, dass auch sie Fehler gemacht hat, doch wir alle können die Vergangenheit nicht mehr ändern oder Einfluss nehmen, wir können dies nur in Bezug auf die Zukunft. Ich freue mich auf ein Miteinander !
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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