Der Augsburger Fluchtbischof ist gerade dabei, es sich auf dieser Welt noch einmal gemütlich einzurichten.
Bischof Walter Mixa
(kreuz.net) Der emeritierte Bischof Walter Mixa (69) zieht in eine prächtige Villa mit Park und Bierkeller.
Das berichtet die deutsche Tageszeitung ‘Süddeutsche’.
Derzeit wohnt der Bischof auf – für eine einzige
Person geräumigen – fünfzig Quadratmetern in einem Schwesternkloster in der Ortschaft Fünfstetten.
Doch bald zieht er in die Villa Barbara im schwäbischen Gunzenheim bei Kaisheim – im Bistum Eichstätt.
Die Ortschaft Gunzenheim zählt 280 Seelen.
Es ist noch offen, wann der Bischof dort mit einer Haushälterin
einziehen wird. Der Mietvertrag ist noch nicht unterschrieben.
Doch die Kirchenverwaltung hat die Vermietung
an den Bischof bereits beschlossen.
Die Villa wurde im Jahr 1947 der Diözese Eichstätt von einem wohlhabendeb
Gönner als Pfarrhaus geschenkt.
Bis zum Jahr 1963 war das Haus von einem Priester bewohnt. Seitdem steht
es leer.
„Jetzt endlich können wir den Stifterwillen wieder erfüllen“ – erklärte Pfarrer Wolfgang
Woppmann von Fünfstetten, wo Mons. Mixa derzeit noch wohnt.
Hw. Woppmann will den Bischof auch weiterhin
in der Seelsorge beschäftigen. „Ich würde mir wünschen, daß er Messen feiert.“
Ausreichend alkoholische
Getränke vorhanden
In den letzten Jahren wurden in der Villa Barbara gelegentlich Seminare oder andere
Veranstaltungen abgehalten.
Es gibt dort 32 Betten, fünf Dusch- und zwei Waschräume sowie einen Bierkeller.
Für die Besucher galt ein Tarif von acht bis zehn Euro pro Nacht.
In der Hausordnung heißt es: „Toilettenpapier,
Küchenrollen und Geschirrtücher sind mitzubringen. Bettbezüge können gegen eine Gebühr ausgeliehen
werden. Alkoholische und nichtalkoholische Getränke sind in ausreichender Anzahl vorhanden.“
Email-Adressen der Empfänger
130 Lesermeinungen
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#136 Rudolfus 10:53:26 | Donnerstag, 30. September 2010
Bischof Mixa ist ein kämpfender Katholik, sollten die Vorwürfe gegenüber seinem Lebenswandel stimmen,
muß er Buße tun. Vielen aufrechten Katholiken könnte das mehr Vorbild sein als ein Bischof, der immer
schon ein Heiliger war. Als Büßer, der sich endgültig bekehrt hat, kann auch jeder große Sünder noch
zu einem großen Heiligen werden. Viele bekehrte büßende Heilige haben die Kirchengeschichte entscheidend
geprägt, namentlich die Grundsäulen der Theologie St. Paulus und St. Augustinus. Diese beiden Heiligen
sind die Eckpfeiler in der Theologie der Kirche seit der Himmelfahrt Christi. Bischof Mixa könnte problemlos
in unserer Gesellschaft sein Amt ausüben, und könnte auch viele Sünder ansprechen, mit Ausnahme der
„sündenlosen“ Medien mit deren „unfehlbaren“ Medienführer, die ihre eigene Seligkeit besitzen und verkaufen,
und keiner Rechtfertigung bedürfen, selbst wenn sie irren sollten.
#135 moralheute 04:59:26 | Mittwoch, 29. September 2010
Ein fröhlicher Ruhestand Da braucht es doch nur ncfh ein paar Kebsen, um sich das Alter so richtig versüßen
zu lassen: sicherlich steht Zahia Dehar, die Konkunine der Equipe Tricolore gerne bereit, Adresse bzw.
Handynummer bei Franc Ribery, c/o, Bayern München! Have Fun, Mixa!
Na dann Prost Mahlzeit ich wünsche Dir alles Gute, ich liebe dich, du bist ein trauriges Beispiel für
einen sogenannten Christen, von Demut und Liebe keine Spur Epheser 4,1-3 Die Einheit des Geistes 1 So
ermahne ich euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, daß ihr der Berufung würdig wandelt, zu der ihr berufen
worden seid, 2 indem ihr mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut einander in Liebe ertragt 3 und eifrig
bemüht seid, die Einheit des Geistes1 zu bewahren durch das Band des Friedens: 4 Ein Leib und ein Geist,
wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; 5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; 6 ein
Gott und Vater aller, über allen und durch alle und in euch allen. Bitte Bruder, wenn du Probleme hast,
wende dich zu Jesus, der vergibt dir deine Schuld. Viele Grüße und Gute Nacht
evangelischer Spötter Da siehst du mal, mit „Blödheit“ hatte ich offenbar Recht, denn welchen Grund
gäbe es sonst, dass ich dir nochmal erklären soll, was ich klipp und klar geschrieben habe
Gemeindekatholik „Blödheit“ … kein Kommentar (der Klügere gibt nach) irrationales Gerede von dir:
verstehe nicht was du meinst. Kannst du es bitte etwas besser erklären? (hast du Angst das Mixa in Deutschland
verhungert, oder was … bitte deutlicher reden, damit ich auch antworten kann :) )
evangelischer Spötter Welcher Prunk? Wer würde nicht verhungern, wenn Bischof Mixa nicht in einer Wohnung
in diesem Haus wohnen würde. Tut dir deine Blödheit sehr weh?
Wohlstandsevangelium Der reiche Jüngling 16 Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister,
was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen? 17 Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut?
Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! 18 Er sagt
zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Das »Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst
nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! 19 Ehre deinen Vater und deine Mutter!«4 und »Du
sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«5 20 Der junge Mann spricht zu ihm: Das habe ich alles
gehalten von meiner Jugend an; was fehlt mir noch? 21 Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein,
so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und
komm, folge mir nach! 22 Als aber der junge Mann das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte
viele Güter. 23 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher hat es schwer,
in das Reich der Himmel hineinzukommen! 24 Und wiederum sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel
durch ein Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt! 25 Als seine Jünger das
hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Wer kann dann überhaupt gerettet werden? 26 Jesus aber
sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist dies unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
@UltraDroog: Abschreiben ist zu wenig. @UltraDroog: Sie haben also weder Namen noch Dokumente. Zu keinem
Zeitpunkt versuchte der Bischof außerdem „dann aber plötzlich, sich in seinem Bistum zurück an die
Macht zu pushen.“ Die Rückkehr in die bischöfliche Wohnung war damals nichts anderes als die Rückkehr
in den damals noch bestehenden Wohnsitz. Alles, was da hineininterpretiert wurde, war damals falsch und
ist es auch heute. Wenn Sie also keine zuverlässigeren Quellen haben, gilt weiterhin das, was der Rechtsanwalt
des Bischofs www.kreuz.net/article.11384.html ganz klar zu diesen reinen Spekulationen sagte: „Daß Teile
der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan oder des päpstlichen Nuntius haben, halte ich für eher unwahrscheinlich.
Damit bleibt die Quelle ebenso nebulös wie das berichtete Geschehen. Das war schon bei der Mißbrauchsanzeige
gegen meinen Mandanten so, die zur eindeutigen Verfahrenseinstelllung führte: Einer beruft sich auf den
anderen und am Schluß war alles ein Mißverständnis. Die Krönung ist der von der ‘Frankfurter Sonntagszeitung’
nun verwendete Begriff ‘weiche Vergewaltigung’. Ihn kennt das Recht ebensowenig wie eine ‘fahrlässige
Verleumdung’. Sollte es statt weicher Vermutungen harte Fakten geben, wird mein Mandant dazu Stellung
nehmen. Vorher nicht.“ Angesichts der langen Zeitspanne seit diesser Erklärung muß davon ausgegangen
werden, daß es nie ein Geheimdossier gab (und daß es auch jetzt plötzlich kein solches gibt.)
#121 UltraDroog 23:07:14 | Samstag, 25. September 2010
Faz.net vs. Kreuz.net vs. Mixa www.faz.net/…common~Scontent.html Und noch etwas trat hinzu: Zwei Priester,
einer aus dem Bistum Eichstätt, ein anderer aus dem Bistum Augsburg, hatten sich unabhängig voneinander
genau bezeichneten Personen offenbart und von homosexuellen Übergriffen („weiche Vergewaltigung“) berichtet,
die ihnen Mitte der neunziger Jahre gegen ihren Willen, jedoch in einem Zustand emotionaler Abhängigkeit,
angetan worden seien. Die Schilderungen waren präzise bis hin zu dem Detail, dass der damalige Stadtpfarrer
am Morgen danach erst zur Beichte ging, ehe er wieder die Messe zelebrierte. Die Aktennotiz mit dem Hinweis
auf mutmaßlichen sexuellen Missbrauch eines zur Tatzeit womöglich Minderjährigen, die Zollitsch, Losinger
und Marx dem Papst am Vormittag des 29. April überbrachten, spielte für die Entscheidung Benedikts keine
Rolle mehr. Als besonderes Schmankerl zitiert der Artikel kreuz.net: „Diese Version hatte indes schon
Anfang Mai die Runde gemacht: In dem von selbsternannten Rechtgläubigen betriebenen Internetportal „kreuz.net“.
Dort wird das kirchliche Geschehen im deutschsprachigen Raum über Server in den Vereinigten Staaten tagtäglich
im Hetzvokabular des „Stürmers“ kommentiert.“
alles spekulationen an denen bei genauem hinguggen ‘ne menge dran ist. schliesslich handelt es sich bei
mixa im einen hardliner der konzilsgläubigen. zu dumm, dass seine lieben jungs ihn jetzt nicht mehr mochten…
#119 UltraDroog 22:43:49 | Samstag, 25. September 2010
Gleich der erste Treffer, googlen Sie: „Faz Mixa weiche Vergewaltigung“ Das ganze lief damals so ab: Mixa
war freiwillig zurückgetreten und versuchte dann aber plötzlich, sich in seinem Bistum zurück an die
Macht zu pushen. Er liess sich wieder in seiner bischöflichen Wohnung nieder, die er zuvor verlassen
hatte. Dann erschien in derselben Woche in der FAZ ein Artikel, in dem behauptet wurde, im Vatikan läge
eine Akte vor mit Zeugenaussagen mehrerer Jungpriester, die allesamt unabhängig voneinander behaupteten,
von Mixa homosexuell „weich“ vergewaltigt worden zu sein. Im Vatikan wurde nachgefragt ob das wirklich
der Fall sei, und es WURDE NICHT DEMENTIERT, was man in solchen Fällen üblicherweise tut, wenn es sich
um eine Ente handelt. Mixa wurde damit vom Vatikan in dieser Sache offiziell schuldig gesprochen. Sofort
nachdem dieser Artikel erschienen war, ein oder zwei Tage später, sah Mixa von seinem Versuch ab, in
Augsburg wieder an die Macht zu kommen, und veröffentlichte ein Bekenntnisschreiben, in dem er sich für
seine „Fehltritte“ bei den Katholiken entschuldigte. Ein solches Bekenntnisschreiben zu diesem Zeitpunkt
kann als klares Eingeständnis seiner Schuld gelten. Er hat den Vorwürfen der „weichen“ homosexuellen
Vergewaltigung NIEMALS widersprochen, bis heute nicht; den Backpfeifenvorwürfen hat er vehement widersprochen.
Wenn die neuen Vorwürfe nicht gerechtfertigt gewesen wären, dann hätte Mixa ihnen mit Sicherheit widersprochen.
Das er dies nicht tat, kommt einem Eingeständnis gleich. Der Artikel findet sich auf Faz.net.
@UltraDroog: bitte legen Sie die Beweise und Dokumente vor, danke. @UltraDroog: bitten werden Sie ganz
konkret und nennen Sie die Namen und Dokumente für Ihre Behauptungen. Mir ist nicht bekannt, daß der
zuständige kirchliche Richter (= der Papst) irgendeine Kirchenstrafe verhängt hätte oder daß irgendeine
Zeitung rechtlich (und auch moralisch) verwertbare Beweise vorgelegt hätte, die über irgendwelche ausgedruckte
Papiere ohne jeden formalen Wert hinausgehen würden. Bitte sagen Sie auch, wo genau eine Akte herumliegen
sollte. Auch ist mir kein Ort bzw. keine Fundstelle bekannt, worin sich der emeritierte Militär- und
Diözesanbischof für das von Ihnen Behauptete konkret entschuldigt hätte. Wenn Sie das alles vorgelegt
haben, dann können wir auch schon vor rechtskräftigen Urteilen von „Fakten“ reden, ansonsten bleiben
Ihre Anschuldigungen reine Spekulationen voll von Nebel. Im übrigen ist es vollkommen unerheblich, ob
ein anonymes Portal einen Bischof in Schutz nimmt oder nicht. Mir ist von einer besondere Parteinahme
für den genannten Bischof auf diesem Portal noch nicht viel aufgefallen, es ist mir aber auch egal.
#116 kairos_03 14:47:20 | Samstag, 25. September 2010
Spannend Es gibt also Diözesanbischöfe Auxiliarbischöfe Militärbischöfe Fluchtbischöfe Heldenbischöfe
Märtyrerbischöfe Kennt noch jemand ein paar Titel
#115 UltraDroog 14:34:52 | Samstag, 25. September 2010
Mixa sollte sich mal lieber in Behandlung begeben Völlig grundlos wurde ich vor zwei Tage lang gesperrt,
weil ich die Dinge mal beim Namen genannt habe. Im Vatikan liegt eine Akte über Mixa vor, in der diesem
von mehreren Jungpriestern vorgeworfen wird, diese über eine sogenannte „weiche Vergewaltigung“ homosexuell
mißbraucht zu haben. Die Presse hat darüber ausführlich berichtet und der Vatikan hat dies niemals
dementiert. Tatsächlich ist Mixa SOFORT als dies bekannt wurde zurückgetreten und hat sich öffentlich
für sein abscheuliches Verhalten entschuldigt. Das sind die Fakten. Kreuz.net hat damals sogar ausführlich
darüber berichtet: www.kreuz.net/article.11382.html „Deckers bischöfliche Freunde haben ihn von „zwei
Priestern“ wissen lassen, „einer aus dem Bistum Eichstätt, ein anderer aus dem Bistum Augsburg“. Diese
hätten sich „unabhängig voneinander genau bezeichneten Personen offenbart und von homosexuellen Übergriffen
(»weiche Vergewaltigung«) berichtet, die ihnen Mitte der neunziger Jahre gegen ihren Willen, jedoch
in einem Zustand emotionaler Abhängigkeit, angetan worden seien.““ Ein ungeheurer Vorgang, dass Mixa
ob solcher Vorgänge von der Redaktion hier auch noch in Schutz genommen wird.
Es gibt weder einen emeritierten katholischen Bischof noch einen katholischen Altbischof … @Mighty Counsellor
Vom Sakrament der Weihe her gibt es weder einen „emeritierten Bischof“ noch einen „Altbischof“. Der Beisatz
„emeritiert“ kann nur dann verwendet werden, wenn der volle „Arbeitstitel“ genannt wird, also im Fall
von Dr. Walter Mixa: emeritierter Militärordinarius der Bundesrepublik Deutschland und emeritierter Diözesanbischof
von Augsburg. Ohne diesen konket und präzise angegebenen Bezug kann „emeritiert“ für sich alleine stehend
zu einem quasi-protestantischen Amtsverständnis führen, als ob ein gültig geweihter Bischof sakramental
plötzlich nicht mehr Bischof wäre …
#107 Aculeus † 18:06:47 | Freitag, 24. September 2010
Paul M. so wie Sie sich aufführen sind Sie latent homosexuell! Machen Sie sich keine Sorgen deswegen,
das ist keine Krankheit sondern, wie die Mediziner sagen, eine natürliche Sache, mit der Sie zu leben
lernen sollten. Ich selbst bin nicht schwul – dafür liebe ich Frauen zu sehr – aber ich kenne eine Reihe
von Schwulen und Lesben. Die meisten sind in Ordnung. Die die sich so gebärden wie Sie, haben meisten
von Kindesbeinen an, einen an „der Klatsche“ . Gott sei Dank gibt es heute ausreichend ausgebildete Fachärzte.
Vertrauen Sie sich einem an – die nehmen auch Kassenpatienten. Und wenn Sie dann in der Lage sind sich
zu outen, dann schauen wir uns den Rest Ihrer verkorksten Persönlichkeit an. Vielleicht lässt sich da
auch was machen. Viel Glück beim Doc!
#106 Paul M. 17:53:48 | Freitag, 24. September 2010
Aculeus: Danke, Aculeus, mein süßer Gnom. Es zeugt von Charakter, wenn man sich ein gewisses Maß an
„Kindlichkeit“ in das Erwachesenenalter bewahrt hat! „Kindlichkeit“ heißt, etwas Positives vom Kindsein
(Staunen, Lachen, Lieben…) zu bewahren! Kindisch hingegen meint das Alberne. Und was sind Sie?
#105 Aculeus † 17:46:45 | Freitag, 24. September 2010
@ Paul M: Entschuldigen Sie sich- Sie Verleumder! Wie kommen Sie Scheinheiliger dazu sich über Menschen
die sie nicht kennen in derart unflätiger Weise zu äußern! Es gibt m. E. dafür nur wenig Möglichkeiten,
die ich aber alle in Betracht ziehe: Sie sind grenzenlos dämlich – dafür sprechen fast alle Posts die
sie hier abgegeben haben. Sie sind von jemand beauftragt worden so zu schreiben, das wäre dann auch unter
„dämlich“ zu verbuchen. Oder Sie haben die sich Infantilität in das >biologische Erwachsenenalter< erhalten
können. Machen Sie sich keine Sorgen, dass ist behandelbar. Noch eine Möglichkeit ist, dass ihre Eltern
versäumt haben sie ab und zu zu züchtigen oder ihnen ein paar aufs Maul zu hauen, wenn sie ihren „dummen
Rand“ wieder einmal nicht halten konnten. Aber wie heißt es so schön: Was Hänschen(Paulchen) nicht
lernt lernt Hans(Paul) nimmermehr. Außer der medizinischen Indikation scheinen sie ein hoffnungsloser
Fall zu sein.
#104 Tsunami 16:35:28 | Freitag, 24. September 2010
@Paul M. Beim Lesen der letzten paulinischen humorvollen Ergüsse fiel mir wieder ein, dass meine Frage
noch unbeantwortet ist: Gehst Du schon in die Schule?
#103 Paul M. 16:23:08 | Freitag, 24. September 2010
Sefirot: Hast Dich gerade als schwul geoutet! Aber da mich in diesem Forum schon genung Wesen Ihrer Art
anflirten, muss Ich Ihnen leider einen Korb geben, mein süßer, warmbrudiger Gnom!
#101 Paul M. 16:11:17 | Freitag, 24. September 2010
Sefirot: das Wort „süß“ in Verbindung mit meiner Person kommt Dir aber leicht über die Lippen! Womit
habe ich solche Komplimente verdient? Über den Vorwurf der Homosexualität hast Du geschwiegen…hm…hat
unser kleiner, warmbrudriger Gnom einen Notstand?
#98 Sefirot 15:52:46 | Freitag, 24. September 2010
Paul M.: hat Auschwitz wohl noch immer parat… Solche atheistischen Schwulen, wie Ihr, sind nicht umsonst
auf der Welt. Zu irgendetwas müsst ihr doch noch zu gebrauchen sein? Vorschlag: Könnte man Euch warmen
Brüder nicht in den defekten Heizungskeller sperren, um die Zentralheizung des Gebäudes zu speisen?
Jetzt, wo der kühle Hebst beginnt? Bei solchen Lösungsvorschlägen. Das ist ja eine komplette Endlösung…
von Paul M.s Gnaden. Nun was kann von Weichei-Theologen Gutes kommen?
#97 Angela1405 15:12:05 | Freitag, 24. September 2010
Paul M. tut mir leid, aber mit Nächstenliebe hat das auch nichts zu tun, was Sie jetzt da eben sagen –
so den letzten Abschnitt etc. Wenn wir Christen sind, dann sollen wir alle Menschen lieben, auch die,
die uns nicht unbedingt recht zu sein scheinen. Man soll auch seine Feinde lieben und sich entsprechend
ihnen gegenüber geben. Es wäre also besser, wenn man sich nicht gegenseitig angiften würde, sondern
versucht, irgendwo einen Kompromiss einzugehen, wenn man aufeinander zugeht statt sich abwendet und nur
schlecht über andere redet. Es wäre mehr Miteinander besser als ein Gegeneinander – jedenfalls, wenn
wir nach Jesus Christus gehen, der uns lehrte: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Dies ist doch die
oberste Botschaft, damit man miteinander auskommt. Jeder ist hierbei gefragt und gefordert – Sie genauso
wie ich oder sonst wer. Klar, ist Vieles im Leben nicht leicht und man möchte Vieles gar nicht verstehen,
aber vielleicht sollte man es einfach nur mal versuchen und nicht gleich verurteilen. Und – man darf nicht
voreilig verallgemeinern – das ist nicht rechtens. [kursiv]Ich wünsche allen hier Anwesenden noch einen
schönen Nachmittag. Vielleicht liest man sich später. Ich schaute eben vorbei. Hiermit grüße ich alle
auf’s Herzlichste, werde mich aber für momentan auch wieder verabschieden. Bis später ![kursiv] :(3
#95 Paul M. 15:01:19 | Freitag, 24. September 2010
@ Sefirot+Aculeus+Schmiegehäschen+Tsunami: Euer Gebrabbel erinnert an verhaltensgestörte Kleinkinder,
die psychologisch behandelt werden müssen! Wer das Wort „Vernunft“ als Kampfschild gebraucht, um GOTTES
Liebe abzuwehren, der sollte dieses Wort ebensowenig in den Mund nehmen, wie die anderen Dinger, die Euch
Schwulen ständig in den Hals gesteckt werden! Diese Art von Stolz, das eigene „Denken“ (gibt es auch
uneigenes?) so sehr zu betonen, gefällt dem ewigen Verlierer und Lügenfürst sehr, Eurem Satan! Wie
krank muss man sein, die wahre Liebe Gottes in der uns geschenkten und von Christus gestifteten katholischen
Urkirche (mit dem Hl. Petrus als ersten Papst) nicht zu sehen? Man sollte die Kath. Lehre annehmen und
leben, nicht die Fehler und Missetaten einiger Menschen, die in ihr Dienst tun, obwohl sie nie berufen
waren. Ich sehe es in Sekundenschnelle, ob ein kath. Priester seine gottgewollte Berufung lebt, oder nur
einem Beruf nachgeht, der ein sicherer Posten ist. Letztere interessieren mich in meinem Glaubensleben
kaum, weil diese nüchternen Pflichterfüller mir oft sogar geistlich nicht das Wasser reichen können;
traurig, aber oft wahr! Sefirot+Aculeus+Schmiegehäschen+Tsunami: Solche atheistischen Schwulen, wie Ihr,
sind nicht umsonst auf der Welt. Zu irgendetwas müsst ihr doch noch zu gebrauchen sein? Vorschlag: Könnte
man Euch warmen Brüder nicht in den defekten Heizungskeller sperren, um die Zentralheizung des Gebäudes
zu speisen? Jetzt, wo der kühle Hebst beginnt? Ja? Uhhhh…das tut gut, Danke!
#94 Aculeus † 13:55:04 | Freitag, 24. September 2010
@chico Sie haben keine Ahnung – aber davon jede Menge! Ihre Meinung zum Thema Volksverhetzung teile ich
nicht – aber reden Sie nur. Man muss ja nicht auf jedes dumme Geschwätz eingehen. Ihre Einschätzung,
wie könnte es anders sein, ist falsch. Ein Depp ist der, der seinen Glauben – wenigstens ab und zu –
ungeprüft hinnimmt. Jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch kommt irgendwann zu dem Punkt wo er das,
was seine Religionslehrer ihm erklären, kritisch prüft. Das haben Sie offenbar nie erlebt – deshalb
glauben Sie auch nach wie vor die „alten Geschichten.“ Sie müssen MIR auch nichts widerlegen, es würde
reichen, wenn Sie SICH SELBST einige Fragen stellen würden. Dazu reichts nicht, so what! Bleiben Sie
wie Sie sind und verschonen den Rest der Menschheit mit Ihrem Kinderglauben, das wäre genug, nicht nur
für die nächsten Wochen!
#93 Sefirot 12:37:47 | Freitag, 24. September 2010
Nun ist Paul M. her Majestys Schatullenverwalter und weiß daher mit seinem kleinen Schlüsselchen schon
was er tut: die guten ins Kröpfchen, die schlechten aufs Töpfchen…! Bei der Weichei-Theologie ist
das doch klar…Tsunami…!
#92 chico flojo 12:29:36 | Freitag, 24. September 2010
@Aculeus Volxverhetzung – daß ich nicht lache. Die Europäer haben nicht als Unglück über die Welt
gebracht. Engländer, Spanier, Franzosen, Deutsche – nichts als Mord und Totschlag. Und heute wird in
bester neokolonialistischer Weise weiter ausgebeutet. Und das sag’ ich als Deutscher. Und wer einem Glauben
anhängt, ist ein Depp – oder wollen Sie etwa behaupten, daß Sie das nicht denken? Genauso europäisch-deutsch
eben. Ihnen brauche ich gar nichts zu widerlegen. So – das war’s für die nächsten Wochen.
#90 Aculeus † 12:15:04 | Freitag, 24. September 2010
@chico flojo Sie bewegen sich hart an der Grenze zur Volksverhetzung ! Von wegen : Typisch europäisch –
deutsch ! Es wäre schön, wenn Sie, ja was sind Sie eigentlich, meine Ausführungen angreifen, widerlegen
oder analysieren würden. Dummes Geschwätz bringt keine Ergebnisse. Also : kreutzen Sie mit mir die intellektuelle
Klinge, oder schweigen Sie besser. Dann enttarnen Sie sich wenigstens nicht!
#87 chico flojo 12:09:11 | Freitag, 24. September 2010
@Aculeus Ich kenne Atheisten, die ein weit besseres Benehmen an den Tag legen als Sie. Das einzige, was
Sie hier manifestieren, ist Ihre Menschenverachtung. Typisch europäisch-deutsch.
#85 Aculeus † 12:01:04 | Freitag, 24. September 2010
@Paul M. : Woher haben Sie denn „göttliche Weisheiten?“ Die Story mit der Erbsünde halte ich i.d.T.
für eine ziemlich bescheuerte Geschichte, mit der man Erwachsenen eine Schuld einzureden versucht, an
der sie lebenslang zu leiden haben. Die „Erlösung“ davon wird -natürlich- von DER Religion geboten,
ist aber nichts anderes als erneutes Verstricken in immer neue „Schuld- und Sühne-Verhältnisse“. WennSie
mein Entsetzen dass ein „vernünftiger Mensch“ solche Märchengeschichten als Grundlage sweines Lebens
ansieht als Verspottung einordnen, dann zeigt genau diese Reaktion auf welch tönernen Füssen diese Ideologie
steht. Ihren Hinweis auf mein Elternhaus ignoriere ich – ausnahmsweise und gerade wegen meiner genossenen
Erziehung. Gestatten Sie mir auchnoch einen Hinweis auf den Wahrheitsgehalt Ihrer Erbsündenstory: Alle
Inhalte Ihrer Bibel sind nichts anderes als Fortschreibungen oder Plagiate uralter Schriften, babylonischen,
sumerischen, persischen und anderen Ursprungs. Man hat fleißig abgeschrieben, „korrigiert“ um das Wort
Fälschung zu vermeiden, damit die Geschichte „passend zur neu gegründeten Religion“ schlüssig wird.
Dumm ist nur, dass die Menschen irgendwann nachlesen und den Fake bemerken. Sind nicht alle so leichgtgläubige
Schafe, denen man solche Kindergeschichten erzählen kann. Sie vielleicht, mir und anderen denkenden und
nachdenkenden Menschen nicht.
PaulM. So, Häschen, jetzt sei Du ‘mal mutig! Geschlecht: m Name: Peter Mustermann Konfession: keine Alter:
zwischen 15 und 50 Staatsangehörigkeit: Süddäne
#82 Paul M. 02:36:44 | Freitag, 24. September 2010
Aculeus: Keiner zwingt Sie, die göttlichen Wahrheiten anzunehmen. Gehen Sie friedlich, immer weiter…ja…weiter…immer
weiter, weiter den Abgrund entgegen! Gläubige Christen zu verspotten: Das zeugt von Unerzogenheit, wohl
ein schlechtes Elternhaus gehabt? Sie wissen nicht wohin mit Ihrer Wut? Gehen Sie, aber flott…!
#81 Aculeus † 01:31:49 | Freitag, 24. September 2010
@Eschatologe: Unfassbar, Du glaubst das wirkich Den ganzen Schmarrn mit Adam und Eva als „ersten Menschen“,
der sprechenden Schlange und die Story mit dem Apfel So was erzählt man Kleinkindern, oder solchen,
die über dieseEntwicklungsstufe nicht hinausgekommen sind. Dann bist du ja in bester Gesellschaft
#80 Eschatologe † 23:20:22 | Donnerstag, 23. September 2010
Aculeus : Ach ja, und Du glaubst die Story von der sprechenden Schlange? Fakt ist, auch Papageien können
sprechen, wenn man sie trainiert. Schlangen sind sehr scheue Tiere. Wie konnte der Teufel die Schlange
überlisten? Hä? Frag Dich doch das mal lieber, Du Schlauberger. Ist der Teufel in die Schlange eingefahren?
Warum nicht in Eva? Warum nicht in den Apfel? Warum gerade in die scheue Schlange? War die Scheue Evas
Verhängnis? Die Scheue, die sie hernach als nackt erkennbar wurde? Und Gott fragte: Adam, wo bist du?
Kann es sich dabei nur um einen „faulen Zauber“ gehandelt haben, den sich irgend ein frommer Schreiberling
hat einfallen lassen? Es wäre aus eschatologischer Sicht durchwegs denkbar, dass der Schöpfungsbereit
von den sieben Tagen ebenso frei von Zeit und Raum geschieht, dh. die Schöpfung ist im Wort Gottes und
daher fortwährend. Gott ist gebunden an sein eigenes Wort, durch welches er bindet, erlöst, wie er es
auch Seiner Kirche übertragen hat. Ach nee, geht ja nicht, als DIE Story festgehalten wurden konnten
ja nur einige wenige lesen und schreiben, das wurde ja alles mündlich (traditionell wie es in der RKK
heißt ) weitergegeben. Alles s e h r authentisch! Das ändert nichts an dem Gehalt der Botschaft, die
fortwährend ist. Der Tag des Herrn ist der Sonntag, weil er an diesem Tag ruhte und wir seinen Namen
feiern dürfen.
Eben: Weitere Fragen erübrigen sich, wenn man nur die richtige Verschwörungstheorie gefunden hat, die
einem die Welt ganz einfach erkärt. Differenzieren und komplexe Zusammenhänge Erkennen sind dann Schnee
von gestern. Ist das nicht praktisch? Besonders für Leute, die ohnehin nicht das hellste Licht am Christbaum
sind.
#78 Nr17 23:09:19 | Donnerstag, 23. September 2010
caesar man blickt neidvoll nach nordkorea und in den iran oder sehnt sich in die ddr zurück wo die medienlandschaft
im vergleich zur westlichen verwertungsgemeinschaft ein pluralistisches paradies ist/war
#76 caesar4441 23:06:09 | Donnerstag, 23. September 2010
Hetzorganisationen @ Nr 17 Man muß eben wissen,wem diese etablierten Medien gehören und man weiß warum
ihre Mitarbeiter so schreiben müssen. Alle Medien sind fest in der Hand der NWO.Damit erübrigen sich
alle weiteren Fragen.
#75 solagratia † 22:35:30 | Donnerstag, 23. September 2010
Huch, na so was: Die Süddeutsche Zeitung ist ja auf Einmal gar kein kirchenfeindliches Extremistenblatt
mehr, sondern einfach nur die Süddeutsche Zeitung!!! Sollte der liebe GOtt wider jedes Erwarten in seiner
unermesslichen Gnade doch noch ein paar Nanogramm Intelligenz über den Schreiberlingen von +net ausgekippt
haben??? Es geschehen eben doch noch Zeichen und Wunder! Lobet den HErrn!
Bischof Mixa Außer ein paar Ohrfeigen, die aber kein Rücktrittsgrund sind, gibt es gegen diesen Bischof
überhaupt keine ernst zu nehmenden Anklagen. Das ergibt sich eindeutig aus dem bishr fehllenden Ermittlungsverfahren.
#73 Aculeus † 21:59:19 | Donnerstag, 23. September 2010
@eschatologe: Ach ja, undDu glaubst die Story von der sprechenden Schlange? Kann es sich dabei nur um
einen „faulen Zauber“ gehandelt haben, den sich irgend ein frommer Schreiberling hat einfallen lassen?
Ach nee, geht ja nicht, als DIE Story festgehalten wurden konnten ja nur einige wenige lesen und schreiben,
das wurde ja alles mündlich (traditionell wie es in der RKK heißt ) weitergegeben. Alles s e h r
authentisch!
#72 fides et ratio 21:52:47 | Donnerstag, 23. September 2010
Das war mal wieder so einer der typischen Kreuznet -Nonsens Artikel mit einem Informationswert, der gegen
0 geht. Soll die Kirche oder soll Mixa angepinkelt werden – was will kreuznet eigentlich bewirken mit
so einem Geschmiere?
#71 Eschatologe † 21:43:51 | Donnerstag, 23. September 2010
@Aculeus Ein Hauch von Neid, wie die Schlange, die sich anschleicht um Eva den Apfel vor Augen zu halten.
Schau, da ist der Apfel, mit einer roten und einer gelben Backe. Kennen wir von dem Märchen von Schneewitchen
und Deine Ansage ist historisch. Schneewitchen wacht auf und schon kommt wieder eine Hexe an, nein, die
Gleiche und schwafelt weiter ins Gestrüpp und Schneewitchen, die Arme, Am Ende, nur weil sie schöner
war als die Hexe.
#70 unbestechlicher 21:41:57 | Donnerstag, 23. September 2010
Villa für Hochwürden Mixa – Weinkeller Gibt es schon Vorschläge für den Weinkeller für seine Eminenz?
Bitte um Hilfestellung für unseren lieben Bischof. Weine aus Dtl, Italien, Frankreich? Oder Südafrika
oder Chile? Unbestech licher
#68 Nr17 21:34:28 | Donnerstag, 23. September 2010
viele der heutigen etablierten Medien sind die grössten Hetzorganisationen überhaupt, die das Werk ihres
klumpfüssigen Vordenkers par excellece perfektioniert haben und seinen Visionen den letzten Schliff geben
„QUIS CUSTODIT CUSTODES“ Ganz unabhängig vom Standpunkt Bischof Mixas, zu dem ich mir hier garnicht äußern
möchte – kann man es wohl deutschlandweit als Bankrotterklärung des Journalismus werten, dass durch
die Bank alle Leitmedien auf vollkommen unsachlicher Basis um die Demontage Bischof Mixas bemüht sind.
. Hier wird das ganze Instrumentarium an Rhetorik aufgefahren, um diesen Mann blosszustellen, lächerlich
zu machen und medial zu vernichten. . Offensichtlicher geht es nicht mehr. . Für Bischof Mixa sprechen
ganz klar die Fakten, die bislang in allen Zeitungen unwiderlegt blieben. . Ärgerlich dürfte hier für
die Propaganda allerdings sein, dass eine große Anzahl der Bürger das Spiel durchschaut hat und entsprechend
ablehnend auf die Demagogie und die Desinformation der Medien reagiert. . Ein schlechter Tag also für
den deutschen Journalismus, ein guter Tag für die Wahrheit und Bischof Mixa.
@r.ruhrgebietler wollen sie, dass der kasper konkurrenz bekommt – oder gar das krokodil? vielleicht hat
der kasper denn auch lust dem mixa eins aufs müttchen zu geben… dann ist dem krokodil mit der langen
schnautze nicht mehr so einsam… Die Augsburger Puppenkiste ist weit mehr als Kroko etc. Es wäre eine
Chance für die Kirche in die Kiste einzudringen. Frei nach dem bayrischen Riesenchristus-Motto: „Gott
aus der Spielzeugkiste“.
#62 r.ruhrgebietler 21:03:04 | Donnerstag, 23. September 2010
sondern vielmehr die Schuld bei der Gemeinschaft suchen, die ihm Hochachtung, Wertschätzung, Unterstützung
und Gebet verweigert oder nicht in ausreichendem Maße zugestanden hat.“ Jesus Christus hat also vom würdigen
Priester in der bekennenden Nachfolge Seiner selbst gesprochen. Von Priestern nach Seinem Herzen! Beten
wir also für die unwürdigen Priester den Rosenkranz: „der für uns das schwere Kreuz getragen hat“
#61 marienkind 20:41:48 | Donnerstag, 23. September 2010
An alle Steiniger von Bischof Mixa Führt euch mal die Worte des HERRN an Gloria Polo zu Gemüte: „Um
dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, tat ich nichts anderes als die Priester zu kritisieren und schlecht
zu machen. Ihr hättet erleben sollen, wie schwer mir gerade dieser Punkt auf den Kopf gefallen ist, bei
meiner Prüfung im Jenseits. Diese Sünde hat mir der HERR sehr schwer angerechnet. Dazu sagte der HERR
mit trauriger, aber strenger Stimme zu mir: „Was hast Du denn geglaubt, wer Du bist, um so zu tun, wie
wenn Du der HERRGOTT wärst, und ein Urteil über meine Gesalbten abgibst, und sie dabei noch verleumdest
und beschimpfst? Sie sind Menschen aus Fleisch und Blut. Und was die Heiligkeit eines Priesters betrifft,
so wird diese vor allem auch durch die Gemeinschaft der Gläubigen, durch die Menschen der Pfarrei genährt…
Und wenn ein Priester der Sünde verfällt, dann solltet ihr nicht so sehr ihn um den Grund fragen und
beschuldigen, sondern vielmehr die Schuld bei der Gemeinschaft suchen, die ihm Hochachtung, Wertschätzung,
Unterstützung und Gebet verweigert oder nicht in ausreichendem Maße zugestanden hat.“ Und der HERR zeigte
mir dann, wie sich jedes Mal, wenn ich einen Priester kritisiert und schlecht gemacht hatte, die Dämonen
auf mich stürzten und wie sich die Teufel an mich schmiegten.“
#60 r.ruhrgebietler 20:37:32 | Donnerstag, 23. September 2010
Lisibald Poier wollen sie, dass der kasper konkurrenz bekommt – oder gar das krokodil? vielleicht hat
der kasper denn auch lust dem mixa eins aufs müttchen zu geben… dann ist dem krokodil mit der langen
schnautze nicht mehr so einsam…
Wieder aus der Augsburger Puppenkiste geholt Wenn man in Augsburg berühmt sein möchte, bedarf es einer
eigenen Figur. Nur so kann der berühmte Bischof die Kinder erreichen. Gibt es schon Pläne? Weiß Kreuz.net
mehr?
Einmischung in die Privatsphäre eines Bischofs Dieser kreuz.net – Bericht zeigt wenig von Liebe, Einfühlungsvermögen
und Diskretion! Das hat der verdiente Bischof Mixa nicht verdient!
#52 r.ruhrgebietler 19:20:52 | Donnerstag, 23. September 2010
Ein treuer Christ: ein platz im leben – nun er könnte immer nopch sich bekehren und im beichtstuhl platz
nehmen, als priester; dem Hlg. Pfr. v. Ars (wenigstens versuchen!) nachzufolgen… dann erübrigt sich
auch der prunkbunker
#46 Paul M. 17:54:23 | Donnerstag, 23. September 2010
Tsunami: Auf die Idee wäre ich nicht gekommen, aber bei Ihnen ist das der Fall, da Sie nicht genug Einbildungskraft
besitzen, sich so Etwas auszudenken. Was fehlt dem kleinen Tsunami nur, hm? Wie immer? Liebe? Armer Kerl!
#45 Tsunami 17:48:57 | Donnerstag, 23. September 2010
@Paul M. Wenn ich so Ihr Geschreibsel verfolge, glaube ich, dass Sie in einem Haus wohnen, wo Sie nicht
oder nur unter Aufsicht an den Computer dürfen, aber diesmal ausgebüxt sind.
Gelb… „Derzeit wohnt der Bischof auf – für eine einzige Person geräumigen – fünfzig Quadratmetern
in einem Schwesternkloster in der Ortschaft Fünfstetten.“ Höre ich da etwa so etwas wie N e i d heraus?
#43 Paul M. 17:23:45 | Donnerstag, 23. September 2010
schmiegehäschen: Ist mein Häschen männlich oder weiblich? Mir fällt auf, dass zumeist die hasserfüllten
Atheisten und Schwulen hier im Forum zu feige sind, ihren wahren Vornamen (zumindest) preiszugeben! Wer
ist hier also feige? Hehh? Man kann mir einiges vorwerfen: Glaubens-Eifer, Impulsivität, Hang zur Gossensprache
bei gewissen Usern, damit diese verstehen… Wo aber soll ich feige gewesen sein? So, Häschen, jetzt
sei Du ‘mal mutig! Geschlecht: Name: Konfession: Alter: Staatsangehörigkeit: Na, wo ist dein Mut?
#39 Paul M. 17:06:06 | Donnerstag, 23. September 2010
schmiegehäschen: Und hinter Deiner Hasenscharte verbirgt sich das Unwissen in Reinkultur. Du hast Dich
mit dem Thema „Beichte“ ja total verhoben und blamiert, bis auf die Knochen! Gründe doch mit dem Matt3
(Mad3) eine Idioten-Ignoranz-Partei! Wie oft gehst Du denn in Eure protestantische Stätte, um religiöses
Leben zu verrichten, hm? Nichts gelernt? Also dann –--->
Paule Siehste. Schon wieder disqualifizierst du dich selber. Gestern hast du komprommotierende Mails angekündigt.
Und was ist passiert? Nichts…Außer in nicht ausgeschriebenen Schimpfworten, kannst du nicht wirklich
viel. Schrankschwester…
#34 Paul M. 16:32:50 | Donnerstag, 23. September 2010
schmiegehäschen: Jaaaa, das macht Dich an, Du atheistisches Stück K----! Aber meine Zeit opfere ich
lieber erwachsenen, interessierten Diskussionteilnehmern, keinen unreifen Häschen, die durch ihren Stall-Kot
hoppeln!
#33 Sycamore 16:32:13 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Caroline (15:18): nanna, nanna … / @ Tschibo (14:53) Sehr angestrengter Humor, meine Liebe! Ich hätte
genügend Intelligenz von Ihnen erwartet, so daß Sie nicht im Spießerchor auf diesem Thread mitsingen.
Legen Sie keinen Wert auf Qualität, auch auf die Qualität des Umgangs? Ich wünsche Ihnen von Herzen,
daß Sie in Ihrem Leben nie die Notwendigkeit erfahren werden, samt Möbiliar und Bücher in eine 50 qm
Wohnung einziehen zu müssen, in einer Nonnen-Altersheim dazu, wo als Willkommensgruß die alte Oberin
der Presse erklärt, sie hätte nicht nach Ihnen verlangt und sie wünschte auch keinerlei Kontakt mit
Ihnen. Die Unterhaltungskosten für die leere Villa hat das Bistum Eichstätt seit 1963 so oder so zahlen
müssen. Nun werden sie wohl von Bischof Mixa übernommen. Ich gönne Bischof Mixa die Bequemlichkeiten
seiner neuen Residenz und die Schönheit der Umgebung. @ Tschibo, Sie sind ein Widerling, unwerter Kaffeeröster!
Ihre Unterstellungen und Ihre Sottisen, ja Ihr dreckiges Denken, stellt Ihnen das Charakterzeugnis her,
das Sie reichlich verdienen: ein dreckiges Schwein zu sein, und ein spießiges noch dazu.