Die Dekadenzkirche in Deutschland befindet wieder einmal am Scheideweg: Werden die Bischöfe dem Papst endlich gehorchen oder wollen sie ihn weiter zum Narren halten?
(kreuz.net, Fulda) Heute präsentierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch von Freiburg, die Ergebnisse der Vollversammlung der Bischofskonferenz, welche diese Woche in
Fulda stattfand.
Ein Pressetext ist auf der Webseite der deutschen Bischofskonferenz publiziert.
Bei
den Bischöfen dreht sich alles um Sex
Demnach wollen die Bischöfe zukünftig auch über angeblich „sperrige
Themen“ einen Dialog führen.
Als Beispiel wird die unsterbliche Journalisten-Litanei Sex, Priestersex
und Sakramentenempfang für sexsüchtige Ehebrecher genannt.
Damit das leere Sex-Geschwätz nicht so
schnell zu einem Ende kommt, soll eine eigene „Dialoginitiative“ die Bistümer und die Pfarreien einbeziehen.
Ein von „vielen“ Bischöfen geschätzter Kooperationspartner ist nach Angaben des Pressetextes das antikatholische
Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.
Ein langer Punkt der Pressemeldung beschäftigt
sich im weiteren mit dem Mißbrauchs-Selbstläufer, den sich die Bischöfe von den Medien über die Ohren
ziehen ließen.
Eine der vorbeugenden Maßnahmen für die Zukunft ist die Internetseite ‘www.praevention-kirche.de’.
Vom falschen Mann bearbeitet
Zum Stichwort „Judenmission“ erklärt die Pressemeldung, daß Kardinal
Karl Lehmann von Mainz im Auftrag der Bischofskonferenz eine Stellungnahme erarbeitet hat.
Der Text ist
online nicht abrufbar.
Kardinal Lehmann widersprach in der Vergangenheit dem Neuen Testament und verbreitete
die Irrlehre, daß es für Juden einen Heilsweg ohne Christus gebe.
Jubel über den schändlichen ‘Kirchentag’
Die Pressemeldung erinnert ferner an den antikatholischen ‘Ökumenischen Kirchentag’ in München.
Die
Bischöfe lobten die gottlose Veranstaltung über den grünen Klee.
In der Pressemeldung ist nicht einmal
die leiseste Kritik am ‘Kirchentag’ enthalten.
Jetzt werden die Neugläubigen konservativ
Zur Liturgie
erklärt der Pressetext, daß die Übersetzung des neuen Meßbuchs, das im Jahr 2002 in der lateinischen
Originalsprache publiziert wurde, fertiggestellt sei.
Nun muß der Vatikan die Übersetzung approbieren.
Die Pressemeldung bricht eine Lanze für den alten Neuen Ritus. Die bisherigen Texte seien Priestern
und Gläubigen durch den praktischen Vollzug vertraut.
Diesen Wert wollten die Bischöfe nicht durch
eine grundständig neue Übersetzung gefährden:
„Die Rezeption des künftigen Meßbuchs darf wegen der
Übersetzung einzelner Grundwörter oder der ohne inhaltliche Notwendigkeit erfolgenden Ersetzung bisher
guter deutscher Texte durch verfremdete Neufassungen nicht insgesamt gefährdet werden“ – geben sich die
altliberalen Bischöfe konservativ.
Es ist unklar, ob der Pressetext mit „einzelne Grundwörter“ auch
die Übersetzung der Wandlungsworte meint.
Papst Benedikt XVI. verlangt seit dem November 2006, die bisher
im Deutschen verwendete Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ auf „für viele“ zu korrigieren.
Doch bisher haben ihm die deutschen Bischöfe eine lange Nase gezeigt.
Viel Zeit für nichts
Nach dem
kurzen Punkt über die Liturgie behandelt die Pressemeldung ausführlich gesellschaftliche und soziale
Fragen – darunter den Umweltschutz.
Über den Schutz der in Deutschland sehr gefährdeten ungeborenen
Kinder verlieren sie dagegen keine Silbe.
Weitere Punkte der Pressemeldung sind Erziehung und Schule,
Wissenschaft und Kultur oder der Themenkomplex „Weltkirche“.
Der einzig interessante Punkt der Personalien
ist, daß Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt Mitglied der Liturgiekommission wird.
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89 Lesermeinungen
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#95 Mary Cruz 20:21:50 | Sonntag, 26. September 2010
@fhernhachenzwerg: Zu den Fragen 1, 2 und 3: Ja, mehrere. Nein, nur wenn ich jemanden näher kenne, aber
manchmal auch durch Intuition. Zur dritten Frage denke ich, dass dazu keine Antwort nötig ist.
@Mary Oh doch, was die die Gewissensentscheidung angeht. Hast du jemals eine Frau gekannt, die das Für
oder Wider entscheiden musste? Hast du überhaupt eine Ahnung, was in anderen Menschen vor sich geht?
Nö. Und nochmal meine Frage: Wo fängt für dich Pornographie an?
#93 Mary Cruz 19:08:40 | Sonntag, 26. September 2010
bejorommer: Gewissensfreiheit Wenn es um das Thema Abtreibung geht, kann es keine Gewissensfreiheit geben,
weil die Tötung ungeborener Kinder gegen den Willen Gottes und das Evangelium verstoßen und unchristlich
ist. Ich weiß, dass Sie Bischof Kamphaus als Vorbild sehen, weil er sich gegen das Verbot des Papstes
gestellt hat, in den Beratungsstellen Abtreibungsscheine zu erteilen. Und so etwas bezeichnen Sie dann
als Lebendigkeit der katholischen Kirche! Nein, ein katholischer Christ würde nie diese Ansicht vertreten!
das Wirken des heiligen Geistes, der doch bekanntlich wirkt wo er will, DAS IST JA SO BILLIG! ERSCHRECKEND.
WENN DEM SO WÄRE, KÖNNTEN WIR DIE GLAUBENSGEMEINSCHAFTEN ANS BEIN STREICHEN.
Gehorsamseid So sind nun mal die Regeln, die nur der Papst ändern kann (aber nicht wird). Die Hierarchie
liegt im Haupt der Kirche begründet, d. i. Jesu Christo.
#87 Mary Cruz 13:28:54 | Sonntag, 26. September 2010
bejorommer: Satansdiener die Bischöfe werden mündiger Gott sei Dank erkennen die Bischöfe immer mehr,
daß der ihnen aufgedrängte Gehorsamseid gegen den Willen Gottes und für ihn sogar bedeutungslos sein
sein dürfte. Eigenes Denken und Eigenverantwortung ist da immer mehr zu erkennnen und das ist auch gut
so. Gutes Vorbild ist da immer noch Bischof Kamphaus Mit ihren Aussagen beweisen Sie endgültig, dass
Sie ein Feind Jesu Christi und der Menschen sind und ein Satansdiener sind! Dasselbe gilt für die V2-Bischöfe,
auf die Ihre ungeheuerlichen Aussagen zutreffen. Dass Sie es noch wagen aufgrund Ihrer antichristlichen
und gottlosen Gesinnung sich als katholisch zu bezeichnen ist nur ein Zeichen, dass Sie und Ihre Gleichgesinnten
Satanisten sind!
#85 OH-HAPPY-DAY 03:32:52 | Sonntag, 26. September 2010
cucurrucucu paloma – klar alle sind Deiner Meinung!? Erst setzen die sehr wenigen angeblichen Katholiken
Hasstiraden ab. Dann wundert man sich, dass man nicht in die Kirchen oder zu Gesprächen eingeladen und
nicht als wahre Jesus-Nachfolger gepriesen wird. Das sektiererisch-marianische Ausschlussverfahren (Jeder
der nicht bis auf I-Tüpfelchen alles so macht, wie es der Distriktobere approbiert hat, ist antikatholisch,
kann nicht konsekrieren, nicht richtig lieben, nicht ins Himmelreich kommen, hat kein gebildetes Gewissen
und kann auf dieser Webseite vergackeiert werden) wird Jesus und dem Heiligen Geist nicht gerecht, da
Jesus das Brot seinen Jüngern REICHTE (nicht irgendwohin steckte), am Sabbat heilte (scheinbar ein Gebot
übertrat), seine Feinde segnete (nicht beschimpfte) und ihnen vergab (nicht anklagte) und so vieles vieles
mehr und der Heilige Geist weht, wo er will, ohne die Pius-Kreuzer zu fragen. cucurrucucu – welches ist
wohl das katholischere Video? www.youtube.com/watch?v=hsWREfPaAPM www.youtube.com/watch?v=BZkrUZVNwOQ
#84 torotoro 02:18:49 | Sonntag, 26. September 2010
Danke an alle, die meinen Zeilen zustimmen! Es tut gut zu erfahren, dass auch andere so denken wie ich.
Zu ICAAZ möchte ich noch anworten, dass ich Ihren Folgerungen auf meine Ausführungen natürlich voll
zustimme. Von einigen Bischöfen ist ja offen bekannt, dass sie freimaurerischen Clubs angehören. Wenn
man sich dann noch vor Augen führt, dass ein deutscher Bischof das Erlösungsopfer Christi als bloße
Solidaritätsbekundung bezeichnet und damit eine eindeutige Irrlehre verbreitet, dann wird auch klar,
warum die Piusbrüder so gehasst werden – weil sie ohne wenn und aber die zu allen Zeiten gleichbleibende
katholische Lehre vertreten, die man heute einfach nicht mehr ertragen kann.
#83 Jubärens 22:22:05 | Samstag, 25. September 2010
Herr Berens, auf Leute wie Sie warten die deutschen Bischöfe – schicken Sie den untenstehenden Beitrag
doch einfach mal an die Deutsche Bischofskonferenz oder besser noch: persönlich an jeden einzelnen Bischof:
Sie machen den Bischöfen sicher eine Freude damit – die haben nämlich sonst nichts zu lachen! Außerdem
brauchen die Bischöfe solche externe Ermutigung zum Selbstdenken – das tun sie nämlich sonst viel zu
wenig!
Josef Goebbels Berens Ein Riesenproblem für Rom ist auch, daß immer mehr Christen und Katholiken sich
selbst informieren, selbst denken und immer mehr, auch bei amtskirchlichen Dingen, zwischen Sinn und Unsinn
trennen und unterscheiden und unsinnige Dinge entsprechend bewerten und behandeln. Wenn das jeder so gut
kann wie du, dann sind diese ja auch hoffnungslos verloren! IZAAC JAKOV (als einfacher, selbst denkender
Rabbiner
#81 bejorommer 21:44:31 | Samstag, 25. September 2010
Eigenverantwortung der Bischöfe ist dringend notwendig Unsere deutschen Bischöfe sind in der Regel nicht
verkehrt. Obwohl man amtskirchlich versucht hat, ihnen die eigene Entfaltung und das eigene Denken, mit
dem unsinnigen Gehorsamseid zu unterbinden, erkennen sie doch immer mehr ihre Verantwortung nicht nur
dem Papst sondern viel mehr noch Gott und dem Nachlaß Christi gegenüber. Sie erkennen, daß der Vatikan
und auch der Papst sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben, verständlicherweise
an Glaubwürdigkeit verlieren und den Negativtrend unserer kath. Kirche zu verantworten haben. So ist
es dingend an der Zeit, Mut und Eigenverantwortung zu zeigen und auch ins Angesicht zu Widersprechen,
wenn es darum geht, Schaden von unserer kath. Kirche abzuwenden. Ein Riesenproblem für Rom ist auch,
daß immer mehr Christen und Katholiken sich selbst informieren, selbst denken und immer mehr, auch bei
amtskirchlichen Dingen, zwischen Sinn und Unsinn trennen und unterscheiden und unsinnige Dinge entsprechend
bewerten und behandeln. Die Bischöfe sollten mehr Selbstvertrauen entwickeln, sich mehr auf das Wirken
des heiligen Geisten in ihren Reihen und der Christenherde verlassen, Eigenverantwortung zeigen, wissend
daß der heilge Geist wirkt wo er will und sich nicht von Rom und dem Vatikan vereinnahmen lassen dürfte.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@torotoro Diese feigen Gutmenschen sind offenbar nur darum besorgt, es allen Freimaurern, Sozialisten
und Atheisten recht zu machen. Vielleicht deshalb, weil sie selbst dazu gehören? Nur die Piusbruderschaft
wird mit brennendem Hass verfolgt und ist nicht einmal eines einfachen Gesprächs wert. Das würde die
obige Annahme erklären! Man könnte auch sagen, sie legen sich bequem in den Schatten eines Baumes und
sehen einfach weg, während die Herde von den Wölfen zerrissen wird Die Mehrheit dieser Bischöfe sind
selber Wölfe! Die Schafspelze sind inzwischen so kurz geraten, dass die Gesinung immer offener zu Tage
tritt! Für den, der sich mit ihnen schon länger beschäftigt ist klar, dass das nicht erst seit gestern
der Fall ist! Diese Bischöfe als Verantwortliche (und die Theologen als Tätige) sind am Niedergang der
katholischen Priester in Deutschland schuldig !!!
#75 torotoro 19:28:33 | Samstag, 25. September 2010
Belangloses Gequatsche Was die deutschen Bischöfe (m. wenigen Ausnahmen) von sich geben, ist wirklich
nur noch schwer zu ertragen. Kein Wunder, dass sich kaum ein Mensch mehr dafür interessiert, was da gequatscht
wird. Hier wird nur feige ausgewichen, um den Brei herumgeredet, jedes brisante Thema (z. B. milliionenfacher
Abtreibungsmord, die gotteslästerliche sog. Homo-Ehe, der Widerstand gegen die vom Papst geforderte Änderung
der offenkundig falschen Wandlungworte etc.) umgangen und für jede noch so schwere Sünde Verständnis
gewinselt. Diese feigen Gutmenschen sind offenbar nur darum besorgt, es allen Freimaurern, Sozialisten
und Atheisten recht zu machen. Mit allen Gruppierungen können die deutschen Bischöfe in einen „Dialog“
treten und finden Gemeinsamkeiten, egal ob mit Protestanten, Juden, Moslems, Hindus, Buddhisten oder oder
sonst einer Religionsgruppe. Nur die Piusbruderschaft wird mit brennendem Hass verfolgt und ist nicht
einmal eines einfachen Gesprächs wert. Von diesen wird verlangt, sich vorbehaltlos dem Konzil zu unterwerfen,
während man sich selbst nicht viel darum schert, was Rom verlangt (s. Wandlungsworte, Verbot der Ausgabe
von Beratungsscheinen für Abtreibungen, Pflicht z. Tragen von Priesterkleidung, Verbot der Kommmunionausteilung
durch Laien, wenn nicht ein außerordentlicher Notstand vorhanden ist – wann ist das schon?) Man könnte
auch sagen, sie legen sich bequem in den Schatten eines Baumes und sehen einfach weg, während die Herde
von den Wölfen zerrissen wird
#74 Sycamore 18:59:19 | Samstag, 25. September 2010
@bejorommer, Lügenbaron (18:14) Das ist wiederum Ihre standard Antwort – dies sprich für Verunsicherung
und Hilflosigkeit. Pathetisch! Fangen Sie doch an, Ihre Ansichten zu begründen und auf die Argumentation
der Anderen ernsthaft mit Gegenargumenten zu reagieren. Erst dann kann man Sie ernst nehmen.
#73 Paul M. 18:18:05 | Samstag, 25. September 2010
bejorommer: Wenn Sie wirklich eigenständig denken könnten, würden Sie nicht immer da „Klammer zu“ vergessen!
Nicht gemerkt, was? Tja, denken müsste man können, Herr Berens!
#71 Sycamore 18:04:12 | Samstag, 25. September 2010
@ Sir Josef Berens, Lügenbaron Belegen Sie doch Ihre Aussagen mit NT Texten! Sie verkünden stets „Das
Buch des Josefs“ – Ihre persönliche Offenbarung, wie der Corgy Ihrer Majestäts von Anfang an in seiner
eigentümlichen Weise bemerkt hat.
#70 bejorommer 17:52:19 | Samstag, 25. September 2010
Der heilige Geist wirkt doch wo er will und läßt sich nicht von einem einzelnen vereinnahmen Die Bischöfe
sollten nicht ganz so viel Respekt vor dem Papst beweisen und es wagen und den Mut aufbringen, ihm, zum
Wohle des Nachlasse Jesu, auch schon mal ins Angesicht zu widersprechen, wie es doch schon im Urchristentum
üblich war und was der Sache nun wirklich nicht geschadet hat. Josef Berens als einfacher, selbst denkender
Katholik
#69 Febron † 17:48:47 | Samstag, 25. September 2010
@IZAAC „Die Mehrheit der deutschen Bischöfe ist vom antikatholischen Geist durchdrungen und trunken!“
Also „antikatholisch“ würde ich das nicht nennen. Sicher stehen viele deutsche Bischöfe im Herzen dem
Febronianismus freundlich gegenüber. Aber wollen Sie denn lieber lauter Römlinge? Das würde die katholischen
Kirchen in Deutschland noch rascheer und gründlicher leeren!
Die Erlösung lässt keine „Ausnahmen“ zu Die Erlösung der Welt von Sünde und Tod ist durch die Wahrheit
Jesus Christus geschehen; Er hat nicht gesprochen, dass es „noch andere Heilswege“ gebe; die Fürbitte
für die Juden ist so auch weiter Teil der Kirchenlehre www.razyboard.com/…07694-5849704-0.html Im Anfang
war nicht menschliche „Vorstellung“ sondern im Anfang war das Wort www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
und dieses Wort, der eingeborene Mensch gewordene Sohn Gottes hat sich für die Erlösung der Welt von
Sünde und Tod selbst aufgeopfert www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html Seine Barmherzigkeit alleine www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html kann den Seelen das wahre Leben in der Anteilhabe am göttlichen
Dreieinigen Leben schenken; wer aus der Wahrheit ist www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html wird auf
Seine Stimme hören
Der Glaube an den HERRN hat sie gerettet! Der HERR hat die Mutter deshalb gerettet, weil die Tochter ihr
Leben dem HERRN extra deshalb geweiht hatte. Natürlich hätte der HERR die Mutter nicht gerettet, wenn
sie dem Glauben nicht zugestimmt hätte! Die Mutter hat „5 vor 12“ gesagt: „Ich sterbe im Glauben meiner
Tochter!“ Hätte sie gesagt, ich sterbe im Glauben meiner Väter, wäre sie nicht gerettet worden, da
sie damit den Glauben an Jesus Christus abgelehnt hätte! Natürlich war hier die Gnade des HERRN am Werk,
aber auch die Annahme des Glaubens an den HERRN!
#66 Mary Cruz 14:03:02 | Samstag, 25. September 2010
IZAAC: Wenn Ihre Geschichte wahr ist, dann wurde die Mutter der konvertierten Jüdin von Gott vielleicht
begnadigt, weil sich Gott sich dadurch erbarmt hat, dass ihre Tochter an Jesus Christus glaubte und sich
Ihm geweiht hat.
NIEMAND kommt zum Vater denn durch JESUS CHRISTUS! Die Juden haben keinen „Sonderweg“ ! Ansonsten hätten
die ersten Juden-Christen auch einen „Sonderweg“ gehabt! Die Juden, die zum Glauben gekommen sind, wissen
das sehr gut(!) z.B. eine Jüdin aus Frankreich, sie ist zuerst Christin geworden. Sie hat gebetet, dass
ihre Mutter Christin wird, da sie wusste, dass sie ansonsten verloren ist. Da die Mutter nicht Christin
geworden ist, ist die Frau Ordensfrau geworden und hat ihr Leben Jesus Christus geweiht, damit die Mutter
gerettet wird. Als die Mutter verstarb, ist die Ordensschwester zum Tabernakel gelaufen und hat gerufen
:„Jeshua, mein Leben habe ich ganz dir geweiht, damit Du meine Mutter rettest! Jetzt ist sie doch verloren!
Der HERR hat der ehem. Jüdin aus dem Tabernakel geantwortet: „Was weisst du schon? Vor ihrem Tod bin
ich deiner Mutter erschienen und sie hat den Glauben angenommen!“ Die ehem. Jüdin war beschämt, mit
dem HERRN so gesprochen zu haben. Natürlich war sie jetzt überglücklich, dass der HERR ihre Mutter
gerettet hat! ES GIBT FÜR ALLE NUR EINEN ZUM HEIL – Yeshua Ha’nozri Wu’melech Ha’yehudim YHWH !!!
#64 Mary Cruz 13:37:00 | Samstag, 25. September 2010
Neomarxistischen Einfluss mindern? Nein, lieber Mitchrist, diese Gruppierungen werden niemals die vom
Kapitalismus und Relativismus beherrschten Pseudo-Geistlichen beeinflussen können, geschweige denn sie
davon wegzubringen! Sie haben nie verstanden was es heißt, mit der Macht der Liebe umzugehen. Sie ziehen
die Macht des Geldes der Macht der Liebe vor. Diese Macht ermöglicht ihnen ein Leben nach ihren Vorstellungen,
nicht nach dem Willen Gottes, der das ewige Leben in Fülle verheißt.
#63 Sycamore 13:23:12 | Samstag, 25. September 2010
@Izaak (25.09./10:09): Die Alleinheilsmittlerschaft Christi für ALLE Menschen. Daß Jesus Christus der
„einzige“ Mittler des Heils ist, für „alle“ Menschen, ist derartig im Neuen Testament, in Konzilsdokumenten
und in der kirchliche Tradition belegt, daß dies in Zweifel zu ziehen an tiefgrundiger Ignoranz oder
an Verstocktheit grenzen würde. Ich bin nicht der Meinung, daß Kardinal Lehmann eine gegenteilige Position
vertreten wird, auch deshalb, weil genau diese These des Sonderheilswegs der Juden, in der Erwiderung
der Bischofskonferenz durch ihren Ökumenebeauftragten Bischof Müller auf die mißglückte Erklärung
des Zentralrates der Deutschen Katholiken zum Thema, mit Sang und Klang verworfen wurde… und Kardinal
Lehmann selbst diese „Erklärung“ unseres ‘Laientheologenmagisterium’ als theologisch mißlungen scharf
kritisiert hatte. Aber selbt wenn der Kardinal es wagte, eine andere Position als die der Bischofskonferenz
zu beziehen, würde das Dokument die theologische Meinung eines Einzelnen darstellen, ohne jeglichen Anspruch
auf die Glaubensgehorsam der Christen, die bei einem Dokument des „magisterium ordinarium“ ansonsten gegeben
wäre.
#62 Unschuld 12:54:48 | Samstag, 25. September 2010
Trauriger Zustand Liebe Mitchristen, man kann der katholsichen Kirche nur wünschen, dass konservative
Gruppierungen wie die Petrusbruderschaft, Opus Dei und andere mehr Einfluss gewinnen, um den neomarxistischen
Einfluss der derzeit regierenden Bischöfe mindern. Gruß Unschuld
IZAAC: Sie belieben in Pleonasmen zu sprechen… ob das immer gut ist, mag der tote G*tt entscheiden,
an den Juden genausowenig glauben, wie Sie an den Messias. Sonst würden Sie den gequirlten Wahnsinn hier
nicht reinschreiben…
#59 Großwildjäger 12:30:47 | Samstag, 25. September 2010
@ IZAAC: weil sie fast 2000 Jahre so war, wie wir sie wieder haben wollen! Aha, also Ketzerverfolgungen,
Inquisition, Kreuzzüge Hexenverfolgungen, Unterdrückung des einfachen Volkes, Simonie, Nepotismus, Betrug
(konstantinische Schenkung) usw. Ist das die Kirche, die ihr euch wünscht?
Frommm & Fundi @frommm Warum geht ihr dummen Schreiberlingevon krooootz-nätz nicht einfach her und gründet
eure eigene KIrche, – weil die über 2000 Jahre alte Kirche UNSERE Kirche ist! – weil sie fast 2000 Jahre
so war, wie wir sie wieder haben wollen! Daher braucht ihr nur zu den Protestanten zu gehen! Ihr braucht
nicht einmal eine neue „Kirche“ zu gründen! Für euch gibt es schon das, was ihr haben wollt! @fundi
den Menschen ist kein anderer zur Rettung gegeben, als Jesus Christus, der Sohn Gottes! (vergl. Apg. 4,12)
ALLE Juden, die nicht an Jeshua den Messias, den Sohn des Lebendigen Gottes glauben, sind verdammt !!!
Judenmission Man wird es wohl als einhellige und eindeutige Lehre des 2. Vatikanums, der letzten Päpste
und des für die Beziehungen zu Juden bis vor kurzem zuständigen Kurienkardinals Kasper sowie der Deutschen
Bischofskonferenz bezeichnen können, daß Juden ohne Bekehrung zu Christus das Ewige Heil erlangen können.
Insofern fällt eine pauschale Ablehnung des Judentums als „weiterer Heilsweg“ schwer.
#54 Rudolfus 11:34:54 | Samstag, 25. September 2010
Frommm: Fromm bist du zwar nicht, aber die Kirche ist die Kirche Christi, und nicht von Menschen. Und
diese eine Kirche ist eine, deren Maß Christus ist, und nicht die Bischöfe oder der Papst.
Und wieder wollen die Bischöfe uns betrügen! Die falsch übersetzten Wandlungsworte müssen berichtigt
werden, ohne Wenn und Aber! Wieder suchen die Bischöfe nach Tricks und Ausreden, um ihre jahrzehntelange
Begünstigung der Lüge fortzuführen.
#52 OH-HAPPY-DAY 11:26:06 | Samstag, 25. September 2010
Rudolfus: Und Du bist überzeugt, dass Deine Freunde und Du alle Dogmen aus dem Stand hier und jetzt auswendig
aufsagen, erklären und bejahen könnt? Dann Respekt! (aber nur dann)
Warum geht ihr dummen Schreiberlinge von krooootz-nätz nicht einfach her und gründet eure eigene KIrche,
sagt euch los von den „Furchtbaren Kriecherstrukturen“, den Bischöfen, die nur „Sex“ im Kopf haben und
den noch viel schlimmeren Laien. die mitgestalten wollen. Habt doch den Mut, tretet aus der RK aus, wählt
euer eigenes Oberhaupt und weiht eure eigenen Priester. Und wenn es diese Kirche in der RK schon geben
sollte, dann tretet deren Vertreten in der Allerwertesten und spaltet euch ab. Ich bin der tiefesten Überzeugung,
dass es dann uns allen besser gehen wird!!
Die Mehrheit der deutschen Bischöfe sind Wölfe im zu kurz geratenen Schafspelz aber keine Hirten!!!
Kardinal Lehmann widersprach in der Vergangenheit dem Neuen Testament und verbreitete die Irrlehre, daß
es für Juden einen Heilsweg ohne Christus gebe. Papst Benedikt XVI. verlangt seit dem November 2006,
die bisher im Deutschen verwendete Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ auf „für viele“
zu korrigieren. Doch bisher haben ihm die deutschen Bischöfe eine lange Nase gezeigt. Wenn die Juden
angeblich ohne Jesus Christus gerettet werden können, wozu dann das „für alle“ im modernistischen Messbuch?
Die meisten deutschen Bischöfe können sich kaum mit den wirklich zu kurz geraten Schafspelzen bedecken…
Der Wolf schaut geradezu eindeutig und offen heraus! Die Mehrheit der deutschen Bischöfe ist vom antikatholischen
Geist durchdrungen und trunken! Aber das Gericht des HERRN wird ihrer wahrhaft gedenken!
#49 OH-HAPPY-DAY 10:02:11 | Samstag, 25. September 2010
angeblicher monens: Wäre ein AntiHASSER-EID nicht ebenso sinnvoll, um sich vor Verurteilungstiraden sehr
seltener angeblicher Katholiken, die die rkk, den Papst und die Diözesanbischöfe stets verneinen, zu
schützen? Was meinst Du?
Die Zeit ist mehr als reif Die Zeit ist mehr als reif für die verbindliche Wiedereinführung des Antimodernisteneides
wie ihn noch der hl. Papst Pius X. abgelegt hat www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html Durch das Techtelmechtel
mit dem Weltgeist hat sich die Kirche auf dem „Präsentierteller“ als „Beute“ den Wahrheitsfeinden angeboten,
die ihrerseits diese „Vorgabe“ dazu nutzen, um weiter zu versuchen, die Entheiligung der Kirche www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
voranzutreiben.
#47 Rudolfus 07:56:05 | Samstag, 25. September 2010
Ein Dogmenleugner ist ein Häretiker – die modernistische Uminterpretierung von Dogmen leugnet das Dogma
selbst, denn dieses gilt nur im Wortsinn und in der genauen Wortlautintention: s. das unfehlbare Dogmenkonzil
Vaticanum I des sel. Pius IX (außerdem die vertiefenden Bestimmungen St. Pius’ X). Wer ein Dogma im Wortsinn
leugnet, leugnet alle Dogmen, und ist Antikatholik. Machen wir uns selbst ein Bild über die Scheinkatholiken,
die sich als Diözesanbischöfe sehen. Warum sollten die einem katholischen Papst folgen? Der Papst macht
sich selbst schuldig und erzwingt das Handeln der PBSPX-Widerstandsgruppe mit nur vier lateinisch-katholischen
Bischöfen, die für alle Staaten der Welt zuständig sind.
#46 orthokathole 07:39:05 | Samstag, 25. September 2010
Von Narren und Häretikern Die FSSPX-Bischöfe träumen vor sich hin – Die Dekadenzsekte befindet wieder
einmal am Scheideweg: Werden die Bischöfe dem Papst endlich gehorchen oder wollen sie ihn weiter zum
Narren halten?
Gefasel Damit das leere Sex-Geschwätz nicht so schnell zu einem Ende kommt, soll eine eigene „Dialoginitiative“
die Bistümer und die Pfarreien einbeziehen. Das geht einem recht auf den Keks. Es geht um Religion bei
den Bischäöfen (Verkündigung und Diakonie) und nicht um Dialog, nicht um Initiative und nicht um Dialoginitiative.
UNTER DIESEN UMSTÄNDEN GEBE ICH MEINEN TAUFSCHEIN GERNE AB.
#43 Paul M. 00:44:42 | Samstag, 25. September 2010
Gotthard: Du scheinst ja ein Hoch-Grad-Frei-Denker zu sein … Tja, dagegen sind Sie wohl ein Hohlkopf-Frei-Denker,
nocht nicht von Mutti gelernt, dass man Fremde nicht duzt? Könnte ja der „böse Onkel“ sein…
#39 Paul M. 23:47:31 | Freitag, 24. September 2010
@ Gotthard: „In den Pfarreien die Menschen besser aufklären und Gebetsgruppen gründen sowie Wallfahrten
aktivieren. … und was passiert dann?“ Denken, Gotthard, Denken! Die Krawallmacher hier beten doch das
EIGENE DENKEN (Geht es auch nicht eigen?) ständig an… Zeigt doch ‘mal was Eure wenigverbliebenden grauen
Zellen noch vermögen! Na…
#37 Sycamore 23:04:31 | Freitag, 24. September 2010
@Franziskus Volle Zustimmung! Wie schnell würden die Bischöfe reagieren, oder manche übergeschnappten
Pfarrer, wenn sie merkten, daß viele Katholiken mit ihren Entscheidungen überhaupt nicht einverstanden
sind. Aus Resignation reagiert man nicht mehr, man läßt einfach geschehen. Das muss überwunden werden,
mit allerlei kleinen und großen Initiativen, Briefe, e-mails, Meinungsbekundungen allerlei Art, genauso
wie in der Politik. Wie wäre es z.B. wenn ein übergeschnappter Pfarrer eine eigenwillige Liturgie zelebrieren
wollte, und die Hälfte der Gläubige den Gottesdienst verlassen würden?
#36 Franziskus777 22:53:20 | Freitag, 24. September 2010
Zeichen der Zeit Wir letzten Katholiken sollten auch frecher werden, wie es die Links-Katholiken seit
Jahren sind. Öfters gleich nach Rom schreiben (Kopie an den Bischof!), denn die Bischöfe antworten ja
nicht da sie nur den Dialog mit den Freimaurern führen… In den Pfarreien die Menschen besser aufklären
und Gebetsgruppen gründen sowie Wallfahrten aktivieren. Katholisches Leben durch Laien durchsetzen…
Blinde Blindenführer Es ist unfassbar, wie die Mehrheit der deutschen Bischöfe mit Blindheit geschlagen
ist! Flehen wir zu Gott um die Bekehrung dieser Bischöfe! Wir bräuchten Heilige wie die hl. Katharina
von Siena, die den Bischöfen ins Gewissen redet!
#32 Mary Cruz 22:11:18 | Freitag, 24. September 2010
Die Pressekonferenz der DBK diente u. a. wieder einmal dazu, das Zentralkomitee deutscher Katholiken zu
loben, deren Vorsitzender den Abtreibungsverein „Donum vitae“ gegründet hat.
#27 OttoII † 21:55:23 | Freitag, 24. September 2010
Sefirot der Spruch: Ober sticht Unter ist in unserer Firma auch sehr beliebt, wenn unverständliche Entscheidungen
zu begründen sind. Ich sag’ dann immer: Ja – bei Null-Spielen, wenn Trümpfe nicht zählen
#25 Sefirot 21:51:59 | Freitag, 24. September 2010
Ober sticht Unter Bei den Bischöfen dreht sich alles um Sex Sogar Bischöfe haben Anspruch darauf. Sie
verbieten es nur ihren Priestern, denn der Ober sticht den Unter…, damit die Hierarchie eingehalten
werden kann…
#24 OH-HAPPY-DAY 21:44:46 | Freitag, 24. September 2010
Die Art und Weise, wie sich der Artikelschreiberling aufspielt disqualifiziert, sich mit solchen „Geistern“
Gespräche über Annäherung zu führen. PBSPX oder FSSPX und die katholische „DEKADENZKIRCHE“ sind tatsächlich
zwei getrennte Welten. Wäre eine Bezeichnung anstelle „katholische Christen“, wie sie die dbk für sich
reklamiert, „marianische Piussten“ eine Alternative, um die Geister zu unterscheiden?
#21 Mary Cruz 21:15:04 | Freitag, 24. September 2010
Gewalt gegen Kinder Über den Schutz der in Deutschland sehr gefährdeten ungeborenen Kinder verlieren
sie dagegen keine Silbe. Auch bei der diesjährigen Herbstvollversammlung wurde der millionenfache Baby-Caust
mit keinem Wort erwähnt. Ob auch ihm wie schon bei Bischof Walter Mixa aus Rücksicht auf die Abtreibungslobby
ein Schweigegebot auferlegt wurde? Ebenso unerwähnt blieb die sexuelle Gewalt gegen Kinder, die jährlich
weltweit über 220 Millionen Opfer fordert. www.news.ch/…en/389133/detail.htm
#19 Rudolfus 20:42:53 | Freitag, 24. September 2010
Einige Katholiken sitzen schon als Bischöfe in der DBK, aber die gehorchen erstens nicht Quo primum,
und zweitens ernennen sie weiterhin Modernisten als Unterhierarchen und sind damit Liberale. Die DBK besteht
mehrheitlich aus modernistischen Scheinkatholiken und zweitens aus liberalen Katholiken – die gesamte
Hierarchie unter einem Bischof muß katholisch sein! Deshalb ist die PBSPX gesamtdeutschlandweit notwendig –
das ist Notstand.
#18 wickerl 20:23:59 | Freitag, 24. September 2010
Krokodilstränen Papst Benedikt ernennt und entlässt die Bischöfe schon so, dass keiner im Amt ist der
ihm gehorcht, seine Krokodilstränen habe ich als solche viel zu spät aber doch durchschaut
#16 Rudolfus 19:29:37 | Freitag, 24. September 2010
monens: Die N.-O.-Hierarchen sind größtenteils bekennende Modernisten, also Dogmenleugner und Apostaten.
Dies geht weit über den Widerspruch gegen das ordentliche päpstliche Lehramt hinaus. Ein formeller Dogmenleugner
ist Nichtkatholik – und damit auch kein Bischof mit katholischer Jurisdiktion. EB Lefebvre hatte recht:
Die Kirche braucht katholische Bischöfe. Vier lateinisch-katholische wie die der PBSPX sind zu wenig.
#13 bejorommer 18:46:42 | Freitag, 24. September 2010
Sycamore: HIlflos – Hilflos Du wirst mir aber recht geben müssen, daß doch kaum noch ein selbst denkender
Chirst und Katholik die feindselige, amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschlichen
Sexualität, so wie die Regulierungsversuche, noch ernst nimmt. Besonders die Jugend, die Kirche von morgen
sein soll, hat doch nur noch ein mitleidiges Lächeln dafür übrig. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Und wann wird endlich über dies „debattiert“ ? Ueber die längst überfällige Rücknahme des gegen päpstliche
Erlasse gerichteten bischöflichen Relativierungs“Erklärungen“ bez. der Enzyklika „Humanae Vitae“ www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Wird gar die „Erweiterung“ dieser bischöflichen Relativierungs“arbeit“ ins Auge gefasst ?
#11 Sycamore 18:37:04 | Freitag, 24. September 2010
@Sir Josef Berens, Lügenbaron (24.09./18:22) Wenn eine Position lächerlich ist, wie Sie sagen, dann
dürfen wir sie nicht ernst nehmen. Wozu die Aufregung?
Tsunami Tut mir leid, dass es da eine Verwechslung gab. Aber vitruvius/klausvonjaus/svulaslagtadot etc.
hat ein kleines Problem. Er fühlt sich von Schwulen verfolgt, die ein Homoregime errichten wollen…etc.
#6 Siegfried 18:22:24 | Freitag, 24. September 2010
was sollen das Gremium DBK Die seit dem VK 2 eingeführten BK und besonders die DBK ist eine gotteslästerliche
Einrichtung, ebenso das Zentralkomite der Deutschen Katholiken. Wie langweilig der Haufen von Glaubenszerstörer
ist, kann erkannt werden, 1. seit 2002 liegt die 3. Auflage des neuen Messbuches zur ordnungsgemäßen
Übersetzung vor. 2. Erst im Jahre 2010, kann die Wiedervorlage der alten fehlerhaften Übersetzung der
2. Auflage erfolgen. 3. Eine neue Übersetzung fand nicht statt, daq sich die Priester und Gläzbigen
nach Lehmann und Zollitsch an die alte häretische zerstörenden Übersetzung gewöhnt haben. Die Kirchen
entleeren sich mehr und mehr. Gottesdienstbesucher gibt es immer weniger. Es können sich nur sehr wenige
Menschen an den häretischen Versuch der Erstübersetzung gewöhnt haben. Beten wir, Gott möge der Kirche
in Deutschland die Gnaden schenken und sie von dem häretischen Haufen von Mitlingen befreien, damit die
Plätze durch gläubige und fromme Priester besetzt werden, die zur Weihe in das Bischofsamt im Wirken
des Heiligen Geistes eingesetzt werden. Dies zum Segen und Heil der Bistü+mer in Deutschland o^/ :)%
o^/ :(3
#4 Sycamore 18:06:42 | Freitag, 24. September 2010
@ Sir Josef Berens, Lügenbaron „… dem Papst zu widersprechen…“ Worüber, Lügenbaron? Jawoll, Sie
sind ja der Geist, der stets verneint … Bezüglich des „selbst denkender“ habe ich Ihnen schon gesagt,
dies sei eine Tautologie (nachschlagen!), denn keiner kann für Sie Íhre gedanklichen Prozesse vollziehen.
Verstehen Sie das?
#2 bejorommer 17:59:33 | Freitag, 24. September 2010
Eigenverantwortung zeigen Die Bischöfe sollten endlich Verantwortungsbewußtsein und eigenes Denken beweisen
und den Mut haben, wie es schon in der Urkirche üblich war, wenn erforderlich ihrem Kollegen Papst ins
Angesicht zu widersprechen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik