In München geht die Saat von Johannes Paul II. auf
Gotteslästerliche Homo-Gottesdienste und Interkommunion für Hund und Katze: In der dekadenten ehemaligen Erzdiözese des Papstes ist alles möglich. Von Christiane Strobl.
Die Webseite ‘queergottesdienst.de’
(kreuz.net) Eine weitere Münchner Pfarrei hat bewiesen, daß ihr der staubige Altliberalismus von gestern
wichtiger ist als der lebendige katholische Glaube, der die Menschen über Jahrhunderte getragen hat.
Es handelt sich um die Münchner Pfarrei Sankt Paul. Sie besitzt eine der eindrücklichsten Kirchen der
Stadt.
Die Pfarrei befindet sich in der Ludwigsvorstadt an der Theresienwiese – an dem Platz an dem jedes
Jahr das Oktoberfest stattfindet.
Der Administrator der Pfarrei, Zivilpriester Rainer Hepler, ist auch
Mitarbeiter der „Künstlerseelsorge“ des Erzbistums München. In seiner Kirche gibt es auch sodomistische
Gottesdienste.
Diese wurden erst im Frühjahr 2010 auf Anweisung des altliberalen Erzbischofs Reinhard
Marx von München und Freising vom Stadtrand ins Zentrum verlegt.
Der Beauftragte für Berufungspastoral
im Erzbistum, Zivilpriester Manfred Rütsche, ist offiziell für diesen Greuel zuständig.
Von Seiten
des Erzbischofs genießt er offenbar vollstes Vertrauen. Er freut sich, daß sich immer mehr Priester
an seinem gotteslästerlichen Queergottesdienst beteiligen.
Jüngst konnte man in einem von Pfarradministrator,
Hw. Rainer Hepler, unterschriebenen Pfarrbrief merkwürdige Dinge lesen.
„Dürfen Protestanten an der
Kommunion teilnehmen?“ lautet die Ausgangsfrage.
Die Antwort gibt sich zunächst katholisch: „Entgegen
anderslautender Meinung vieler ist zwar die gemeinsame Eucharistiefeier der getrennten Konfessionen bisher
nicht möglich“.
Doch dann wird Johannes Paul II. († 2005) mit seiner Enzyklika ‘Ecclesia de Eucharistia’
im Abschnitt 45 ins Feld geführt.
Danach gelte diese Bestimmung nicht „für die Spendung der Eucharistie
unter besonderen Umständen und an einzelne Personen, die zu Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften gehören,
die nicht in der vollen Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche stehen.“
In diesem Fall gehe es nämlich
darum, „einem schwerwiegenden geistlichen Bedürfnis einzelner Gläubiger im Hinblick auf das ewige Heil
entgegenzukommen, nicht aber um die Praxis einer Interkommunion“.
Somit kommt Hw. Hepler zur praktischen
Erkenntnis: „Die Antwort lautet also im begründeten Einzelfall: Ja.“
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36 Lesermeinungen
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Franziskus 777: Warum sollte die neue Kirche nicht die unveräußerlichen Merksmale der einen, heiligen,
katholischen und apostolischen Kirche haben… Ist das für Sie so unvorstellbar und was hindert Sie daran,
in dieser neuen Kirche ohne Abstriche G*tt, zu erfahren…? Menschen sollten nicht immer so klein von
IHM denken. Da hilft in der Regel immer ein weites Herz. Ganz wie Franz von Assisi eines hatte…
#35 Franziskus777 10:21:18 | Dienstag, 28. September 2010
@ErnstSchneider Sie mögen Recht haben und ich sehe da eine Reihe katholischer Bischöfe und Priester
die sofort bei der neuen Kirche wären. Aber die eine, heilige, apostolische und katholische Kirche wird
es weiterhin geben ! Das sich die Protestanten selbst aufgeben zeigt es doch deutlich unter: www.kreuz.net/article.11933.html
@Gotthard Ja es ist der Heilige Geist, dennoch bedarf es eines geweihten Priesters !
#34 Josef_G 09:00:47 | Dienstag, 28. September 2010
@Kohle „Ich hab kein Hochzeitsgewand. Komm ich jetzt nicht in den Himmel?“ Richtig erfasst. Ohne Reue
der Sünden, gültige Beichte, kommen Sie nicht in den Himmel.
#32 Vox e luce 21:30:29 | Montag, 27. September 2010
Spendung der Eucharistie unter besonderen Umständen wenn die Eucharistie unter besonderen Umständen
möglich für Nichtkatholiken möglich ist, dann müsste das doch auch unter gewöhnlichen Bedingungen
gelten, schließlich ändert das am Sakrament selbst nichts, solange dies ein katholischer Priester spendet.
„Aus dem 1. Brief des hl. Apostels Paulus an das Münchner Ordinariat“ :)% Wir bräuchten einen
aktuellen Brief des hl. Apostels Paulus an die erzliberale Diözese München-Freising! Da würde es krachen
und stauben!
Bibelzitat (schon einmal hier geschrieben) Mt. 22, 2-13: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König,
der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete… Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um
sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte
zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts
zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die
äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“
so ist es Es geht weiter zurück Rudolfus, schon die Päpste Pius XI. und Pius XII. haben sich etwa durch
das Einlassen auf die Zivilehe in den Konkordaten in diese Richtung bewegt, aber Johannes Paul erachte
ich für verhängnisvoll, er arbeitete für den Modernismus und täusche dabei hervorragend die konservativen
Gläubigen die er exzellent hinhielt
#23 Rudolfus 19:36:54 | Montag, 27. September 2010
Nicht die Saat Johannes Pauls II – das wäre historisch falsch! Die Saat des fehlbaren Pastoralkonzils –
besser „Pastoralkonferenz – Vaticanum II, und des im nachhinein historisch ein bißchen seltsam erscheinenden
Papstes Paul VI, den der war glaubhaft ein überzeugter und bekennender Katholik, aber mit seinem Volksaltar-N.
O. ein päpstlicher Despot, weil er den im Zorne Gottes kanonisierten Ritus verwarf, und mehr oder weniger
offen mit der Freimaurerei paktierte. EB Lefebvre hatte bereits zu Pauls VI Lebzeiten den Durchblick –
vielleicht, weil er als Franzose die Freimaurer besser kannte. Immerhin ist die Französische Revolution
sichtbares Jakobinerwerk, also Freimaurer.
#22 kairos_03 19:36:25 | Montag, 27. September 2010
Wie unsagbar „Gotteslästerliche Homo-Gottesdienste und Interkommunion für Hund und Katze“ Typisch K-net:
diese reißerische Einleitung wird durch keinen einzigen Beweis in dem Artikel gedeckt, denn das Zitat
aus ‘Ecclesia de Eucharistia’, wonach „die Spendung der Eucharistie unter besonderen Umständen und an
einzelne Personen, die zu Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften gehören, die nicht in der vollen Gemeinschaft
mit der Katholischen Kirche stehen.“ möglich ist, dürfte nicht Hunde und Katzen einschließen. Denn
nach theol. Verständnis kommt diesen Kreaturen nicht das Personsein zu
#21 OH-HAPPY-DAY 19:35:49 | Montag, 27. September 2010
„Gott“, „Jesus“, „Kirche“, „katholisch“ werden entheiligt durch jene, die Jesus mit der Peitsche vertreiben
würde, die sehr seltenen angeblichen Katholiken, die mit ihrer Hetze und Häme katholische Glaubensbrüder
überschütten und dem geistesgestörten iranischen Christenfolterer eine Plattform geben. Gute Nacht
„Freunde“, es wird Zeit für Euch zu geh’n!
#20 Gotthard 19:03:22 | Montag, 27. September 2010
@franziskus777 Durch die Wandlungskraft des Priesters wurden die äußeren Zeichen gewandelt. ich dachte
immer, es wäre der Hl. Geist, der diese Wandlung bewirkt … „sende deinen Geist auf diese Gaben herab
und heilige sie, damit sie uns werden Leib + Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus“ … (GL
360.4)
Davon geht die Welt nicht unter… Danach gelte diese Bestimmung nicht „für die Spendung der Eucharistie
unter besonderen Umständen und an einzelne Personen, die zu Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften gehören,
die nicht in der vollen Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche stehen.“ Wo ist denn hier der Grund sich
künstlich über Nichts aufzuregen…?
Ein Gotteshaus ist heilig! Das Gotteshaus darf nicht für „Narrenmessen“ und andere weltliche Veranstaltungen
missbraucht und profaniert werden. In der Heiligen Schrift lesen wir, wie Jesus die Händler aus dem Tempel
vertreibt (Mt 21, 12-13). Ein Gotteshaus ist geweiht und heilig!
#13 Franziskus777 17:43:15 | Montag, 27. September 2010
@Sycamore Das der Empfang des Altarsakramentes den Glauben voraussetzt und das es kein Symbol von Gemeinschaft
der Anwesenden bedeutet, sondern Symbol die Gemeinschaft der Kirche Christi darstellt, da er selbst in
den Gestalten von Brot und Wein zugegen ist. Durch die Wandlungskraft des Priesters wurden die äußeren
Zeichen gewandelt. Da Nicht-Katholiken weder ein Priesteramt kennen noch eine Wandlung, noch den Glauben
an die Realpräsenz besitzen, würde eine Teilnahme etwas vorausgreifen, was bis jetzt nicht sichtbar
wurde, nämlich die Wiedervereinigung unter dem Dach der Heiligen Kirche. Aber diesem Krawattenpriester
geht es nicht um Wahrheit sondern um Selbstdarstellung !
Zivilpriester ist ein Priester, der sich seines Standes schämt, und ausschließlich mit Zivilklamotten
herumrennt! Bei Nobelzivilpriestern spricht man auch von Krawattenpriestern
#6 Baselbieter 16:06:48 | Montag, 27. September 2010
Merci: ich habe es jetzt über eine Kollegin herausgefunden! „Zivilpriester“ ist in D demnach ein Seelsorger,
der nicht einem Orden angehört. Hier in CH sagt man dazu „Diözesanpriester“.
#2 moralheute 15:32:29 | Montag, 27. September 2010
Dekadenz pur Geht es noch dekadenter? „Gottesdienste“ für Homoperverse sind eine Beleidigunbg Gottes!
Kein Wunder, dass die Anziehungskraft, die für eine Bindung der Menschen an die Kirche sorgte, immer
kleiner wird: statt der Menschen bevölkern also demnächst Homoperverse, Ratten und Schweine die Kirchenbänke.
#1 UltraDroog 15:11:15 | Montag, 27. September 2010
Unter der Halbmondflagge wird bald ausgemistet werden Schwule Unzuchtverbindungen werden kirchlich abgesegnet,
Kommunion wird abgehalten mit Ungläubigen, Irrgläubigen, mit Hunden, Katzen und Schweinen! Das ist sie,
die Säkularkirche des Vatikanum II, die nichtmal vom Freimaurerstaat gleichgeschaltet werden musste,
sondern sich diesem von Anfang an freiwillig vor die Füsse geworfen hat wie die sprichwörtliche Hure
Babylons. Gottseidank wird dieser Spuk bald ein Ende haben. Allahu akbar!