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Papst warnt vor der Hölle + Selbstsucht ist Selbstzerstörung + Vom ‘Spiegel’ frei erfunden + Ein antikatholischer Haßsender + Die Protestanten sollen den Zölibat einführen
Papst warnt vor der Hölle

Italien. Gestern hielt Papst Benedikt XVI. das letzte Angelusgebet dieses Sommers in seiner Residenz Castel Gandolfo. Er sprach über den armen Lazarus und den reichen Prasser. Das Gleichnis beinhalte mehr als die Seligsprechung des Armen – so Benedikt XVI.: „Wir sind auf dieser Welt, um auf den Herrn zu hören und seinem Willen zu folgen. Andernfalls sei es nach dem Tod zu spät, um sich zu bekehren.“

Selbstsucht ist Selbstzerstörung

Vatikan. Habgier und Selbstsucht wirkten sich zerstörerisch aus. Das sagte Papst Benedikt XVI. in einer Botschaft zur Kölner Domwallfahrt. Das Grußwort wurde am Samstag abend vor rund tausend Jugendlichen vorgelesen. Wahres Glück finde man nur bei Gott – schrieb der Papst. Kardinal Joachim Meisner von Köln warnte die Jugendlichen vor der „gnadenlosen Jagd nach dem persönlichen Vorteil“. Es sei eine „raffgierige Art, meine achtzig oder neunzig Jahre mit ihren Möglichkeiten bis zum Rand auszubeuten“.

Vom ‘Spiegel’ frei erfunden

Deutschland. Ein Bericht des Straßenmagazins ‘Spiegel’ über Zahlungen der Kirche an sehr seltenen Homo-Opfer im kirchlichen Raum ist „pure Spekulation“. Das sagte der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, laut dem ‘Evangelischen Pressedienst’. Das Konzept für mögliche Zahlungen werde noch überarbeitet. Das Resultat solle nächste Woche vorgelegt werden.

Ein antikatholischer Haßsender

Österreich. Der frühere österreichische Nationalratspräsident Andreas Khol hat die Berichterstattung des ‘Österreichischen Rundfunk’ zum Papstbesuch in Großbritannien in der Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ stark kritisiert: „Im ORF sah man vorwiegend die Protestkundgebungen und hörte vom Mißbrauchsskandal.“ In den täglichen Nachrichten ‘Zeit im Bild’ seien kritische, selektive Bilder gekommen: „So kann man Meinung machen, ganz im Zeichen des Generalangriffs auf die Kirche.“ Dagegen hätten die Medien im Ausland den Papstbesuch als Erfolg gezeigt. Dank der Vielfalt habe sich jeder seine Meinung bilden können – „über den Papstbesuch und über den ORF“.

Die Protestanten sollen den Zölibat einführen

„Die evangelische Kirche in Deutschland – genauer: die Gesamtheit der EKD-Mitgliedskirchen – hat in der Zeit von 1950 bis 2009 insgesamt 18 Millionen Mitglieder verloren. Die Zahl der Mitglieder ging von 42,2 Millionen auf 24,2 Millionen zurück. Das ist ein Rückgang um 42,7 Prozent. Die Zahl der Katholiken nahm dagegen im selben Zeitraum von 23,2 Millionen auf 24,9 Millionen zu – also um 7,3 Prozent. Dies steht in krassem Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung, die nur die Krise der Katholischen Kirche im Auge hat und dementsprechend dazu führt, ihr die evangelische Kirche als Vorbild der Modernisierung hinzustellen. Wie wäre es, wenn wir umgekehrt einmal der evangelischen Kirche zur Überwindung ihrer Krise empfehlen würden, etwa den Zölibat einzuführen oder in der Abtreibungsfrage konsequent Stellung zu beziehen?“

Aus einem auf der altgläubigen Webseite ‘kath-info.de’ veröffentlichten Kommentar.
      
141 Lesermeinungen
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#142   al-Muschrik   21:43:28 | Dienstag, 28. September 2010
Großwildjäger: Antipacelli: zum Erbärmlichsten, was die Geschichte gesehen hat, zähle ich
die NS-Zeit und die Leute, die heute immer noch dieses gedankengut pflegen …
Das Erbärmlichste des Erbärmlichen ist – von Äon zu Äon – der ewig Heutige, der unschuldige Verfolger, der immer auf der rechten Seite steht, nämlich der der Macht. Er pflegt prinzipiell kein Gedankengut, dazu müßte er Gedanken haben, stattdessen hat er immer zu allem eine Meinung, und zwar die richtige.
Er war Deutschland schon immer:
1871 gegen den Partikularismus
1918 gegen das Kaiserreich
1933 gegen die Weimarer Republik
1945 gegen die Nazis
1968 gegen Adenauerschen Klerikalfaschismus.
Heute verleiht er sich gerne den Titel eines „Juden ehrenhalber“, so kann er am entspanntesten seine Gegner nazifizieren, vor allem, wenns gegen Juden geht, genauer Zionisten. Er kann aber auch großmütig entnazifizieren, wenn der Gegner zu Kreuze kriecht, und brav in politisch korrekten Massenchören mitsingt.
So wächst sein Widerstand gegen den Nationalsozialismus seit 1945 unaufhörlich von Jahr zu Jahr. Unerschrocken legt er, gefragt und ungefragt, den möglichen schlimmen Folgen tapfer die Stirne bietend, Humanitariernachweise ab. Unermüdlich ist er im Kampf gegen die Barbarei von gestern und schmückt das Tor zum künftigen Paradies mit der Inschrift: „Voi ch’entrate, lasciate ogni speranza!“
Hier ist er häufig vertreten. Wollen Sie ihn kennenlernen, Großwildjäger?
Schauen Sie in einen Spiegel!
Falls Sie – wider Erwarten – doch Augen zum Sehen, statt zum Wegsehen haben sollten – Kotztüte bereithalten.
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#141   colonius   11:50:49 | Dienstag, 28. September 2010
Kath-info.de
Wie kommt der gute Pater Recktenwald denn überhaupt auf diese Zahlen? Ich halte von den Protestanten gar nichts, aber die hier behaupteten Zahlen sind vollkommener Unsinn, wie man sehr leicht überprüfen kann.
Wahr ist, dass seit 1950 sowohl die katholische Kirche als auch die Protestanten in Deutschland massiv Mitglieder verloren haben, die Protestanten dabei in der Tat etwas stärker.
Mit diesem Beitrag von kath-info.de dürfte wohl eine neue urban legend geboren sein, die sich jahrelang in Tradikreisen halten wird.
Sorgfältigere Recherche wäre angebracht!
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#140   Lisibald Poier †   00:10:11 | Dienstag, 28. September 2010
@Antipacelli
Wenn es eine größere Wahl gibt, so kommen die „Sieger“ immerzu mit der selben „Hymne“ auf das Parket. – The final countdown und natürlich von Europe. Es passt so schön in die Zeit und natürlich gibt es gar keinen Sieger, weil in Europa ja alle die Sieger sind, nicht wahr? Glaubt man dem schon von vielen Jahren erschienen Buch von Hans Peter Martin sieht es bald ganz anders in Europa aus, weil es die globale Wirtschaft erfordere. Nun ist es so, daß Europa Beispiele an Griechenland findet. Wie schön. Die Eulen werden nach Athen getragen und das Zweistromland ist wieder glücklich zusammengerückt wie zu König Nebukadnäzers Zeiten. Dabei gibt es doch nur zwei Adern des einen Europas, die jüdisch/christliche Seite und die griechische. Hier überwiegt ganz klar die griechische, als die dionysische und rauschhafte Strebung Europas. Lt. Nietzsche wechseln die Bestrebungen einander ab. Es wird daher wieder appolinisch werden. Soviel dazu, wenn Du verstehst was ich hiermit auszusagen suche. Nietzsche meint: Nach einem appolinischen Zeitalter folge immer ein Dionysisches. Nun verstehen wir die Gegenüberstellung freilich besser durch die Zuhilfenahme seines Frühwerks und begrenzen es mit Gedanken seines Nachlasses im „Willen zur Macht“ und erkennen dadurch, daß der Wille zur Macht auf Ebbe und Flut beruht, welche einander bedingen wie ying und yang. Beiläufig ist der Mensch nur ein Teil jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Wir sind also nur zeitlebens Staub.
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#139   Antipacelli †   23:56:57 | Montag, 27. September 2010
@Lisibold: Frag dich lieber, wie es die Jüdlinge der Menschheit antun konnten!!!
Anstatt einen den größten der deutschen Komponisten hier zu bemühen!!! :-S
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#138   Lisibald Poier †   23:53:50 | Montag, 27. September 2010
@Antipacelli
Erinnert mich an den eleusinischen Mysterienruf: „Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahnest du den Schöpfer, Welt?“ – Darauf beruft sich ja auch die europäische Hymne, die Ode an die Freude. Ich habe Schiller nie gemocht, aber Beethoven, die konnte er mir das antan?
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#137   Antipacelli †   23:49:22 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Die Opfer, die Jahwe-Moloch im Lauf der Weltgeschichte nach Meinung seiner Jüdlinge
gefordert hat, wird durch nichts übertroffen.
Es sind Hunderte von Millionen – Nichtjuden!!! :-[ :'( :-[
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#136   Lisibald Poier †   23:46:54 | Montag, 27. September 2010
Die Kelten
waren sehr blutrünstig, denn der „Dichtergott“ Odin forderte viele Opfer.
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#135   Antipacelli †   23:41:30 | Montag, 27. September 2010
Auch der Jüdling (Theodore?) Nathan Kaufman zitierte in seinem Kriegspamphlet „Germany must perish“
von 1941 Nietzsche. Doch leider falsch!!!
Der Satz „Odin ist größer als Jahwe“ stammt – so schön es wäre – nicht von Nietzsche, sondern aus den 1913 posthum (!) veröffentlichten Vorlesungen des englischen Geschichtsprofessors J. A. Cramb!!! :-[ :-D :-[
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#134   Lisibald Poier †   23:40:07 | Montag, 27. September 2010
@Antipacelli
Waren nicht alle berühmten Psychoanalytiker Juden? Das Jungsche Tarot ist doch nicht viel anders, wie das andere esoterische Zeug, was man in jedem größeren Buchladen erhält. Karten zum Zukunftlegen. Leider ist kristall nicht da, der könnte Dir darüber vielleicht mehr erzählen. Einstein war Jude und Einstein irrte. Soviel ist sicher. Einstein war ein Mensch. Der klügste Mensch kann also kein Jude sein. Mir ist das ehrlich gesagt völlig wurscht, wer es ist. Mensch ist Mensch und wenn ich meinem Gegenüber nicht in die Augen sehen kann, habe ich ein Sehproblem. Dann hole ich mir Seher, aber Gott sei Dank, ist sehe die Dankbarkeit aller Menschen, nicht bloß eines. Gott richtet zudem ohne das Ansehen der Person. Ergo, kann der Mensch Jude sein, soviel er will, wenn er kein Christ ist, also den Namen des Herrn bekennt, gibt es kein Heil. Selbst die Gerechten müssen sich zu Jesus bekennen, sonst sind sie niemals gerecht. Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn.
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#133   Atzmon   23:36:07 | Montag, 27. September 2010
Lisibald
1916
Hast Du etwas anderes erwartet?
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#132   Antipacelli †   23:34:27 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: C.G. Jung war doch Jüdling – Le Bon auch?
Vielleicht sollten Sie es sich angewöhnen, das immer gleich dazu zu schreiben?! :-)
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#131   Atzmon   23:34:06 | Montag, 27. September 2010
Großwildjäger
leider bist zu feige um mit mir einen Diskurs zu beginnen. Wie dem auch sei. Du bist ja ein „Cineast“, sicherlich hast Du Dir auch „Schindlers Liste“ zugeführt. Hoffentlich in reflektiver Wahrnehmung.
Vielleicht kannst Du mir etwas zu folgender Szene sagen, als der NAZIONalist, also der Blockwart von Ausschwitz, k.A. wie der hieß, mit seinem Dienstmercedes über jüdische Grabsteine gefahren ist. So im Schrittempo. Preisfrage: Echt oder fake?
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#130   Der Zwerg †   23:32:48 | Montag, 27. September 2010
Zu Gustave Le Bon
habe ich auch noch ein Zitat:
Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71).
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#129   Lisibald Poier †   23:28:14 | Montag, 27. September 2010
@Atzmon
Einleitend in dem Buch von Le Bon steht ein Vermerk zu C.G. Jung. Gegenüber gestellt sieht das dann so aus:
Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern träumt. (1916, S. 47 Gustave le Bon)
Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft.
@Antipatchelli
Nietzsche hatte ein großes Identitätsproblem
Man würde vermuten, die Deutschen haben es, aufgrund unzähliger Kurfürstentümer aus denen es hervorgegangen ist. Zerspragelt, wie man auf neudeutsch sagt. Das ist aber nicht die Gespaltenheit, mit welcher Nietzsche als den Dionysos bezeichnet hatte. Natürlich ist es wichtig, Zusammenhänge richtig zu verstehen. Besonders die Deutschen haben doch anhang der Philologie, also der Liebe zum Wort ihr vortrefflichstes Erbe erhalten, das von Martin Luther. Die Protestanten sind allesamt Wortgläubig, dh. sie glauben an den Sinn. Sie halten am Sinn fest. Daran erkennen wir Protestanten. Es muß und koste es was es wolle. Der epikurische Wille, wie ihn Nietzsche vielleicht nannte.
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#128   Paul M.   23:26:43 | Montag, 27. September 2010
@ Porno-OttoII
Brav, Porno-OttoII, dass Du endlich eingesehen hast, dass es besser ist, meinen Ratschlägen Folge zu leisten!
Du bist eben zu alt und ungebildet, für niveauvolle Wortspielchen…
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#127   Antipacelli †   23:21:11 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Nietzsche hatte ein großes Identitätsproblem
Deshalb sein Versuch, der erste Multikulti-Europäer zu sein.
Dass das früher oder später in die Hose gehen musste, ist auch klar!!! :-S
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#126   Lisibald Poier †   23:21:08 | Montag, 27. September 2010
Wenn der Papst vor der Hölle warnt
hat das einen guten Grund. Der Teufel wurde freigelassen und das noch ein paar Jahre.
Daher beten wir gemeinsam wie es unsere älteren Brüder schon taten:
Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht. Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher. Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
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#125   Atzmon   23:20:39 | Montag, 27. September 2010
Lisibald
Ui Ui Gustave Le Bon.
Der erste große Meinungsforscher und PR-Spezi. habe ich noch in Erinnerung. Wenn er keine ritterliche Tugenden in der deutschen Kriegsführung finden wollte: sicherlich gab er sich die größte Mühe und hat nur in der Reserve, oder bei den masurischen Freischärlern reingeschsut. :-S
Zu Nietsche fällt kommt mir noch in de Sinn: Vor Jahren sollte sein Grab verlegt werden, wegen einer neuen DB-Hochgeschwindigkeitstrasse. Wunderbar: Der Meister gegen den entgeisrten Materialismus. Keine Ahnung, wie das Match ausging.
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#124   Großwildjäger   23:18:05 | Montag, 27. September 2010
Tchibo,…
Dir auch eine gute Nacht! :(3
Ich werde mir jetzt dann noch eine DVD ansehen: die Geschichte der „Comedian Harmonists“ Teil2! :)3
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#123   Antipacelli †   23:16:33 | Montag, 27. September 2010
@Atzmon: Nur leider können die Jüdlinge Vieles, aber eines nicht: verlieren!!!
Schade eigentlich! :'(
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#122   Lisibald Poier †   23:15:03 | Montag, 27. September 2010
@Antipacelli
Hast Du je Gustave Le Bon gelesen, wie er über die Deutschen geschrieben hat? Und das war ein Franzose. Nietzsche mochte die Literatur der Franzosen. Dh. er erkannte etwas in ihrer Mentalität, was ihm bei den Deutschen abging. Le Bon schrieb auch auf, was ihm an den Deutschen abging. Das völlige Fehlen ritterlichen Geistes, bemängelt dieser. Nietzsche hingegen hatte unter deutscher Hand gedient und das war ihm eben leid. Es ist scheinbar der Vernunft wichtigstes Ziel, Gründe vorzugeben. Seine Mutter und seine Schwester blieben doch in Naumburg. Ein wirklich schöne deutsche Stadt, allerdings ein wenig schroff.
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#121   Tchibo   23:14:07 | Montag, 27. September 2010
Ann alle lieben Hellbirds und die es verdienen,
eine gute Nacht wünsche ich allen. Jetzt verkrümele mich
noch ein paar Seiten in meinen :)% :)% Schopenhauer… :)% :)%
Gute Nacht und schönes Beiwerk…!
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#120   Großwildjäger   23:13:42 | Montag, 27. September 2010
@ Atzmon:
Jude ist man nicht nur durch Genetik. Wie wollen Sie denn sonst Menschen „klassifizieren“, die zum jüdischen Glauben konvertiert sind? Aber wenn man zum Judentum übertritt, ist es mehr, als nur die Annahme des Glaubens
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#119   Atzmon   23:13:18 | Montag, 27. September 2010
Na gut
kA ist aeA
:-S
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#118   Paul M.   23:12:48 | Montag, 27. September 2010
@ Porno-OttoII:
Hast Du alter, impotenter, übergewichtiger Ignorant den Schuss noch nicht gehört? Verlierer?!
Merkst auch rein nichts. Dein ekelerregender Internet-Sex-Konsum, den Du zugegeben hast, hat Dir jede Vernunft aus Deinem mikroskopisch kleinen P---- rauswi---- lassen.
Ist gut jetzt, Du zu klein geratene, alte, stinkende Wurst, ist gut…
Hau Dich jetzt hin, das Wi----- ist für so einen alten Mann zu anstrengend! :-D
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#117   OttoII †   23:07:02 | Montag, 27. September 2010
So…
wird langsam mal Zeit. Ich habe morgen einen langen Tag.
Kairos_03, Lisibald, schönen Abend noch und Gute Nacht :)3 :-] Bis die Tage mal wieder.
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#116   Atzmon   23:02:50 | Montag, 27. September 2010
Großwildjäger
Leider kann ich Ihre Bildung nicht einschätzen, daher ist es nicht einfach, einen geeigneten Punkt zu finden, an dem wir beide gemeinsam beginnen können. Lassen Sie es mich so formulieren und hören Sie mir erst einmal zu, bevor Sie in Tiraden ausbrechen: Es herrscht die Meinung vor, die Juden seien eine Religionsgemeinschaft. Nun, wir als Nichtjuden haben diese Meinung, doch die Juden und insbesondere die Zoinisten behaupten, Jude ist man aufgrund seiner Genetik. was sagen Sie dazu?
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#115   Chris   23:01:54 | Montag, 27. September 2010
Lisibald
Der Wahsinnige Nietzsche von mir aus auch geisteskrank ist mit dem großen deutschen Vorbild, dem Alkoholiker Goethe zu vergleichen. Berufe dich nicht auf einen Wahsinnigen und lese nicht Literatur von Alkoholikern
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#114   Antipacelli †   23:01:42 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Wer wie Nietzsche über die Deutschen schreibt als wären es Untermenschen,
kann nicht normal gewesen sein!!! o^/
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#113   Lisibald Poier †   22:57:36 | Montag, 27. September 2010
@Antipacelli : Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat!
G. Umnachtung ist auch eher der Zustand, den N. hatte. Er trank seinen eigenen Urin, konnte nicht mehr schreiben. Das war ihm aber das Wichtigste zeitlebens, zu schreiben und zu lesen. Er war eine Bildungsmaschine und hatte seine Ausbildung in Schulpforta genossen. Ein fantastisches und abenteuerliches Leben, das er gelebt hat. Das größte Genie seiner Zeit, ein freilich Unzeitgemäßer und das mache einem einer mal nach. Unzeitgemäß zu sein, aufgrund der metaphysischen Strömungen mit denen er sich zeitlebens befasst hatte. Nicht sein Opiumkonsum ließ ihn diese Höhen schauen, sondern sein Glaube an das Wort. Das Opium führte ihn auf geistig fremde Pfade und er erkannte in einem Nachlaß: „Ich schreibe wie ein Schwein.“ – In seinen letzten Briefen welche er bereits in geistiger Umnachtung schrieb, unterzeichnete er abwechselnd mit „Der Gespaltene“ und „Der Gekreuzigte“. Das bedeutet, daß Nietzsche auch während seiner geistigen Umnachtung noch einen innerlichen Kampf austrug und nicht aufgab, obwohl er appathisch wurde und neben der groben Leseschwäche seiner Augen mit zunehmenden Stadium seiner Krankheit zu nichts mehr fähig war. Er war fertig, zu ende gekommen mit seiner Weisheit, am Stein der Weisen, dem Basiliken. Daher auch der Verweis auf die Wiki:
Basilisken symbolisieren als allegorische Figur den Tod, den Teufel, die Sünde oder den Antichristen.
In der Alchemie, die sprachlich in Allegorien gefasst ist, steht der Basilisk für den Stein der Weisen.
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#112   Chris   22:56:26 | Montag, 27. September 2010
Nietzsche und die Nazis
Ja also wenn der Nietzsche Jude gewesen wäre, dann hatte ihn die Nazis mit ihren Herrenmenschen als Vorbild und das ist auch beweisbar!
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#111   OttoII †   22:55:14 | Montag, 27. September 2010
Hallo Kairos_03,
:)3 :-] wünsche Dir einen schönen Abend.
Nö, ist völlig undramatisch. Ein Antisemit und ein schmieriges, notgeiles Würstchen, nichts was wirklich Aufmerksamkeit erfordert.
Wie geht’s Dir?
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#110   Großwildjäger   22:55:08 | Montag, 27. September 2010
@ Atzmon:
Wenn die Juden sich zu Jesus bekehren würden, wären sie keine Juden mehr!
Die jüdische Religion ist ein großer Teil der Identität!!!
Und wieso sollte die Welt ein besserer Ort werden, wenn ein ganzer Teil der Bevölkerung ihre Religion aufgeben würde, nur um eine andere Gruppe zufriedenzustellen?
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#109   Antipacelli †   22:53:03 | Montag, 27. September 2010
@Kleingeist
zum Erbärmlichsten, was die Geschichte gesehen hat, zähle ich die NS-Zeit
Erbärmlich daran war allenfalls das Ausgliefertsein an den Okkultismus und die Abhängigkeit vom jüdischen Mammonismus. Natürlich war es ein überspitzter Nationalismus und Militarismus. Genau da wollten uns aber die Jüdlinge haben, um uns nacher umso besser in die Pfanne hauen, sprich mit ihren Holo-Lügen ausnehmen zu können! :-@
und die Leute, die heute immer noch dieses gedankengut pflegen…
Der Nationalsozialismus ist wertneutral. Insofern als er die Volksgemeinschaft und die Autonomie der Nationen betont, ist er sogar etwas Gutes!!! :-@
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#108   kairos_03   22:51:39 | Montag, 27. September 2010
@ ottoII
Guten Abend, wie geht es, wirst du hier wieder von den Ultras angegriffen
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#107   Atzmon   22:51:38 | Montag, 27. September 2010
Um mit einem Missverständniss
reinen Tisch zu machen. Die Juden tragen die größten Gaben in sich: Geistige Beweglichkeit, Selbstachtung und Selbstlosigkeit. Wenn der Jude sich nur nicht vom zionistischen Gift umnebeln lassen würde, und wenn er sich endlich zu Christus, dem Heiland, zuwenden würde, die Welt könnte ein besserer Ort sein.
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#106   OttoII †   22:49:32 | Montag, 27. September 2010
Lol…
immer die gleichen billigen Versuche, Mann muß es da einer nötig haben.
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#105   Chris   22:48:44 | Montag, 27. September 2010
Du meinst die Mutter
cholerische Jüdin, sonst ist er nach deiner Version kein Chirurg!
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#104   Antipacelli †   22:48:03 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Außerdem war Nietzsche Nihilist!!!
Nietzsches Vermächtnis hilft vor allem, den Nihilismus zu überwinden.
Nur insofern, als an ihm deutlich wird, wohin der Nihilismus in letzter Konsequenz führt: in die geistige Umnachtung!!! o^/ :-@
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#103   Paul M.   22:47:49 | Montag, 27. September 2010
@ Porno-OttoII:
Geh’ spielen?
Selbst dieser Satz klingt aus Deinem Munde schmutzig…
Reinige Deinen Charakter oder geh’ … für immer!
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#102   Lisibald Poier †   22:47:20 | Montag, 27. September 2010
@Chris
Nein, er war phlegmatischer Chirurg.
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#101   Großwildjäger   22:45:44 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli:
zum Erbärmlichsten, was die Geschichte gesehen hat, zähle ich die NS-Zeit und die Leute, die heute immer noch dieses gedankengut pflegen…
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#100   Chris   22:44:18 | Montag, 27. September 2010
Nietzsche Jude
Ich dachte sein Vater war Pstor, evangelischer Pastor!?
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#99   Lisibald Poier †   22:44:09 | Montag, 27. September 2010
Hat der Stadthalter am Stuhl Petri zwölf Schlüssel?
Haben oder soll, das Maß ist halb voll.
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#98   OttoII †   22:43:13 | Montag, 27. September 2010
Paulchen
Du bist langweilig. Immer die gleichen wirren Phantasien. Geh spielen.
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#97   Antipacelli †   22:42:25 | Montag, 27. September 2010
@Kleingeist: Andere Themen hast du wohl nicht, du arme Sau?!?
Ich habe hier schon mehrfach erklärt, was ich unter Jüdlingen verstehe: Halachajuden – das Erbärmlichste, was die Geschichte je gesehen hat!!! :-! :-! :-! :-[ :-[ :-[ :'( :'( :'(
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#96   Lisibald Poier †   22:41:27 | Montag, 27. September 2010
Wer A sagt muß auch B sagen
Der Himmel ist die Luft für den Glauben. Das klingt schön. Ich bleibe dabei. Ich empfehle allen den Himmel! Der Himmel ist ein Geschenk und der Stadthalter den zwölf Toren der großen Stadt sind noch nicht alle einer, oder? Kann Petrus alle zwölf Tore ins Neue Jerusalem aufsperren? Hat er zwölf Schlüssel?
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#95   Atzmon   22:41:23 | Montag, 27. September 2010
Stein auf Bein
gebe ich zu Protokoll, dass die Wenigsten überhaupt wissen, was es mit Nietsche auf sich hat.
Nietsche als Gegenzeitgeist per se nahm den Zeitgeist in sich auf, nur um ihn als Zerrbild, als Negativ, zurückzusenden. In Überhöhung aller materialistischen Weltanschauung war er sich selbst nicht zu schade, selbst in Aufopferung seiner selbst, der Welt zu zeigen, in welch Jammertal sie sich selbst geführt haben.
Für heroische Heldenverehrung oder gar bigott-neurotischer Fremdprojektion ist da kein Platz.
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#94   Paul M.   22:40:45 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli:
Siehst Du, Porno OttoII hat in mir, seinen Meister der verbalen Auseinandersetzung gefunden!
Kompliment, Porno-OttoII, Du bist ein guter Verlierer! :-P
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#93   OttoII †   22:40:44 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli
das ist genau das, was die Religion macht: Sie läßt die Menschen in der Hölle ihres irdischen Lebens verrecken und „schenkt“ ihnen den „Trost“ des Himmelreiches.
Sehr schön herausgearbeitet, herzlichen Glückwunsch. Vielleicht ist bei Dir Hopfen und Malz doch noch nicht verloren.
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#92   Großwildjäger   22:40:30 | Montag, 27. September 2010
So langsam…
…wird es widerlich, dass Antipacelli immer den NPD-Begriff „Jüdling“ benutzt… :-!
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#91   Antipacelli †   22:38:05 | Montag, 27. September 2010
@O.T.O., der zweite: Der Jüdling Karl Marx wird sicher gewusst haben, wovon er redet!!!
Aber auch die Religion als ein „Opium des Volkes“ ist den Jüdlingen sicher ganz recht, denn dann ist es schön brav und gefügig und lässt sich von ihnen dahin lenken, wo sie es gern haben möchten:
in ihrer >:) Satanssynagoge oder gleich in der Hölle!!! o^/ :-@
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#90   OttoII †   22:37:39 | Montag, 27. September 2010
Genau genommen
hat Paulchen widersinnige Badezimmerphantasien entwickelt und ich habe ihm daraufhin empfohlen, sich auf einer Pornoseite ein wenig abzureagieren. Seitdem tickt er komplett aus und sucht permanent das Gespräch auf sexuelle Themen zu bringen.
Ein einsamer, schmieriger Irrer – ich schenk ihn Dir :-)
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#89   Lisibald Poier †   22:36:32 | Montag, 27. September 2010
@Chris
Nietzsches Vater starb an Hirnerweichung. Kein schönes Ende für einen Gottesdiener. Dennoch hat dieser seinen Sohn Gott geweiht. Er war also sein Erstgeborener. Die Tradition verlangt auch im Jüdischen dasselbe. Nietzsches Vermächtnis hilft vor allem, den Nihilismus zu überwinden. Dafür kann man schon sagen, daß er erkannt hatte, daß er ein Schicksal war.
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#88   Paul M.   22:34:04 | Montag, 27. September 2010
@ Antipacelli:
Sicher darfst Du das.
Porno OttoII hat eingesehen, dass er mir in den letzten Wortgefechten unterlegen war und lässt mich jetzt in Frieden.
Vor einigen Tagen hat er stets Werbung für versaute Web-Seiten und schwulen Sex gemacht!
Mann kann es gerne nachlesen…
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#87   OttoII †   22:33:02 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli
das Du es nicht begreifts, war mir vollkommen klar. Aber wenigsten muß ich mir mir nicht den Vorwurf machen, ich ließe Dich dumm sterben und hätte es nicht wenigstens versucht…
Na Paulchen, versuchst Du auch mal wieder um Aufmerksamkeit zu betteln? Haben Dich Deine kleinen Spielkameraden allein gelassen? :-D
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#86   Antipacelli †   22:30:25 | Montag, 27. September 2010
@Paul M.: 1. Was verstehst du denn unter „internet-sex-süchtig“?
2. Wie kommst du darauf, dass „OttoII“ dies ist und warum nennst du ihn „Porno-OttoII“? :-O
(Ich darf dich doch duzen?)
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#85   Chris   22:29:06 | Montag, 27. September 2010
Nietzsche
war geisteskrank, da hast du zu wenig mit seinem Lebensende in Italien bemüht!!!
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#84   Paul M.   22:27:42 | Montag, 27. September 2010
@ Antipacelli:
Nehmen Sie bitte den Porno-OttoII nicht ernst, er ist Internet-Sex-süchtig…eine armselige Kreatur…!
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#83   Antipacelli †   22:27:34 | Montag, 27. September 2010
@OttoII: Solch einen Schwachsinn kann ja wohl nur ein Jüdling schreiben!!!
Oder glaubst du etwa an so einen Käse??? :-S
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#82   Lisibald Poier †   22:25:30 | Montag, 27. September 2010
@Nietzsche
Antipacelli, er litt unter Siphilis de.wikipedia.org/wiki/Basilisk_(Mythologie)#Symbolik_und_Darstellung. Das ist etwas Anderes.
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#81   OttoII †   22:23:43 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli
der Unterschied besteht nicht im Opium, sondern im Dealer.
Opium fürs Volk würde aussagen, dass von irgendwoher das Betäubungsmittel gezielt verabreicht wird – damit hätte Marx zwar auch recht gehabt, das hat er aber gar nicht gemeint.
Opium des Volkes heißt Selbstbetäubung um über das eigene Elend des realen Lebens hinweg zu kommen. Und das war die gewollte Aussage. Das wird auch deutlich, wenn man den text im Zusammenhang liest:
„Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.
Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“
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#80   Antipacelli †   22:22:55 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Nietzsche war geisteskrank.
Dass das bisher von kaum jemandem erkannt wurde, zeigt, wie geisteskrank unsere Zeit ist!!! o^/
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#79   Lisibald Poier †   22:20:56 | Montag, 27. September 2010
@Angelina1405!
Du bist wie Opium für das Opium!
@Antipacelli!
Nietzsche nahm auch Opium wie man weiß.
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#78   Antipacelli †   22:18:24 | Montag, 27. September 2010
@OttoII: Wo ist denn da bitte der Unterschied???
wenn Du schon zitierst, dann bitte richtig: Opium des Volkes. Das ist ein wesentlicher Unterschied. o.O
Opium ist Opium!!! :-@
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#77   kairos_03   22:18:17 | Montag, 27. September 2010
@ angelina1405
Guten Abend und Gute Nacht :(3 :(3
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#76   OttoII †   22:15:36 | Montag, 27. September 2010
Angelina
dann gute Nacht und angenehme Träume. Morgen bin ich abends in der realen Welt unterwegs – also bis Mittwoch oder Donnerstag. Schlaf gut und morgen einen schönen Tag :(3 :&)
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#75   Lisibald Poier †   22:15:17 | Montag, 27. September 2010
@Angelina1405
Du wirkst wie Opium für kreuz.net! Kann sein, daß wir hoffen, daß Du morgen wiederkommst! :(3
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#74   Angelina1405 †   22:13:50 | Montag, 27. September 2010
Tja, ihr Lieben
ich werde mich mal heute etwas früher verziehen. Mein Bett ruft heute arg laut. Aber wir lesen uns schon wieder.
Ich wünsche euch allen eine Gute Nacht
@ Otto :&) :(3
@ Lisibald :(3 :-]
@ und an den Rest von euch auch noch :-@ :(3
Gute Nacht und Gute Träume
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#73   Antipacelli †   22:09:07 | Montag, 27. September 2010
@bassman: Die NPD ist die einzige Partei, die für die Todesstrafe eintritt!!
Zwar „nur“ für Kinderschänder, aber immerhin!!! :-]
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#72   Lisibald Poier †   22:08:21 | Montag, 27. September 2010
@Antipacelli
Religion ist Opium fürs Volk
In diesem Zusammenhang liest sich das eben in einem etwas anderen Licht etwas anders. Es ist so wie die Nietzschetexte. Nietzsche bezeichnete sich ansatzweise als einen Ironiker.
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#71   OttoII †   22:08:02 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli
wenn Du schon zitierst, dann bitte richtig: OpiumdesVolkes. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
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#70   Atzmon   22:07:57 | Montag, 27. September 2010
Feindsender
abgehört.
Wenn Sie von bärtigen jungen Männern angesprochen werden…versuches Sie es erst gar nicht >:)
einladungzumparadies.de./index.php?option=com_hwd…
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#69   bassman   22:07:25 | Montag, 27. September 2010
Nein Antipacelli
Das tägliche Lesen von kreuz.net und kirchenlehre.com kann die Katholizität tatsächlich steigern. Die letzte Reife hat man aber erst, wenn man sich „Befürworter der Todesstrafe“ nenne kann!
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#68   Angelina1405 †   22:06:59 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
Gute Nacht und Gute Träume ! :-@ :)3 :(3
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#67   Antipacelli †   22:06:47 | Montag, 27. September 2010
@OttoII: Ganz nach dem Motto von Karl Marx „Religion ist Opium fürs Volk“…?!?!
:-[ :-[ :-[
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#66   OttoII †   22:05:24 | Montag, 27. September 2010
Gute Nacht
Mighty Counsellor. Deine liebe Mutter scheint eine patente Frau zu sein, alles Gute auch für sie . :)3 :-]
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#65   Antipacelli †   22:05:11 | Montag, 27. September 2010
@bassman: Danke, aber Sie meinen das ja vermutlich nur ironisch/sarkastisch?!
Nach dem, was man sonst so von Ihnen an Kommentaren etc. liest…! :-[
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#64   Luther.Frau_1 †   22:03:14 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
dann schlaf gut und schöne Träume. :(3 :)3 ;-)
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#63   bassman   22:03:08 | Montag, 27. September 2010
Nein Antipacelli
Sie ist nicht sehr zu empfehlen!! Sie ist UNBEDINGT zu empfehlen!!! Denn dort hat Genialität einen Namen.
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#62   Antipacelli †   22:01:21 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: „bassman“ meint vermutlich www.kirchenlehre.com
Diese Seite ist – mal abgesehen von einer gewissen Judenfreundlichkeit, die darin zum Ausdruck kommt –
natürlich auch sehr zu empfehlen!! :-) :)3
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#61   Luther.Frau_1 †   22:00:29 | Montag, 27. September 2010
OttoII
Guten Abend :(3 :-] Schön auch dich zu sehen.
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#60   Mighty Counsellor †   22:00:13 | Montag, 27. September 2010
@ Luther.Frau_1, Antipacelli & OttoII
(Eine seltene Kombination der Anrede :-) )
Ich denk, ich lass mir das Ganze mal durch den Kopf und durchs Herz gehen. Allerdings warnt mich meine liebe Mutter immer davor, mir zuviel Gedanken zu Religiösem zu machen. Kanns dann aber doch nicht bleiben lassen.
Rauche jetzt noch die allerletzte Zigarette und geh dann ins Bettchen. Gute Nacht allerseits.
:(3
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#59   bassman   21:59:12 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
Ich empfehle die „Leeren“ von „Pater“ Lingen! DER Weg zum Heil!!
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#58   OttoII †   21:56:14 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
hallo :)3
Von atheistischer Seite brauchst Du Dir keine Sorgen machen, wir missionieren normalerweise nicht. ;-)
Guten Abend Luther.Frau :(3 :-] , Schön Dich zu sehen.
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#57   Antipacelli †   21:55:43 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: Entscheide dich für das Tridentinum, das ist der einzige Weg in den Himmel!!!
:)3 o^/ :)3
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#56   Luther.Frau_1 †   21:55:15 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
ich bin Protestantin. Vielleicht rührt auch daher meine Abneigung gegen Rothkranz. ;-) ;-)
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#55   Mighty Counsellor †   21:53:31 | Montag, 27. September 2010
Oh, ich fühle mich geschmeichelt,
von zwei Seiten umkämpft zu werden.
Tridentinum; V2-Sekte; oder Atheismus?
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#54   Antipacelli †   21:48:22 | Montag, 27. September 2010
M. C.: Nein, lassen Sie es nicht!!! Machen Sie lieber einen großen Bogen um Konzilssekte, Pius-
und Petrusbruderschaft!!!
Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn der Kopf faul ist, sprich wenn der Papst nicht mehr Papst ist, darf man ihn auch nicht in der Hl. Messe erwähnen. Genau das tun aber die falschen Brüder der genannten Gemeinschaften!!! o^/
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#53   Luther.Frau_1 †   21:46:16 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
ich vermute das es für dein Seelenleben besser ist.
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#52   Mighty Counsellor †   21:44:51 | Montag, 27. September 2010
Danke, Luther.Frau_1
Habe mir bereits
Die Kardinalfehler des Hans Urs von Balthasar / Johannes Rothkranz; mit einem Vorw. von Walter Hoeres. – [2., erg. Aufl.] – Durach : Pro Fide Catholica, 1989.
rausgeschrieben … Vielleicht lasse ich es lieber.
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#51   Luther.Frau_1 †   21:41:49 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor
das mit den Schriften von Rothkranz würde ich lieber lassen, der wurde sogar von den Piusslern mit Hausverbot belegt. Warum das so ist, kann ich dir leider aber auch nicht sagen.
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#50   Antipacelli †   21:34:24 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: Es ist nicht unbedingt deine Schuld, wenn du in diesen Fragen nicht ganz durchblickst!!!
Kein Wunder bei der Gehirn- und Charakterwäsche, die von Verbrechern wie Ratzinger und Schönborn, Lehmann und Zollitsch, Kasper und Lehmann an den Katholikinnen und Katholiken vorgenommen wurde und bis heute wird!!!
Das beste, um wieder zu klaren Gedanken und zum katholischen Glauben zu kommen, die Schriften des Mag. theol. Johannes Rothkranz :(3 , meinetwegen auch die eines Marcel Lefebvre oder Heinz-Lothar Barth zu lesen!! o^/ :)% :)3
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#49   Paul M.   21:31:58 | Montag, 27. September 2010
@ Antipacelli:
Ihrem Post von 21:07 Uhr stimme ich voll zu!
Haben Sie keine Möglichkeit, eine Heilige Messe in der überlieferten Liturgie mizufeiern?
Schauen Sie doch ‘mal hier ‘rein, ob es einen Messort in Ihrer Nähe gibt:
…w.pro-missa-tridentina.de/
Ich wünsche es Ihnen!
Neulich war ich mit dem Pater A. F. der Kölner Priesterbruderschaft St. Petrus, nach der Messe (leider sehr früh, um 8:00 Uhr), frühstücken, es war sehr schön.
Dieser Priester ist ein wahrer Seelsorger, der sich die Mühe macht, uns durch die ehrfurchtgebietende TRIDENTINISCHE MESSE näher zu GOTT zu führen. Auch privat ist er sehr angenehm, hat rheinischen Humor und einen fröhlichen Kölner Sprachakzent.
Ich danke GOTT auf Knien, dass es noch solche wahren Diener Gottes gibt; und das Sie sich die Mühe machen in unsere Stadt zu fahren, um die MESSE aller Zeiten zu zelebrieren!
Ihnen, Antipacelli, viel Glück und alles Gute! :(3
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#48   Lisibald Poier †   21:29:51 | Montag, 27. September 2010
Unterschied
zwischen Glaube und Religion. Nun, Glaube setzt keine Religiosität a priori voraus. Religion jedoch schon. Daher die Bezeichnung von religio, also hat Gott alles aus dem Nichts erschaffen, also ohne Urache. Präkausal
Glaube ist präkausal, wie auch die Hoffnung und die Liebe. Diese drei sind von Gott und unsterblich. Bei einem Disput gewinnt der Optimist, dh. der der den größeren Glauben an seine Sache behält. Bei einem Diskurs gewinnt niemand und bei einem Dialog gewinnen beide. Das ist der Unterschied. Man kann es ihnen nicht recht machen, wenn man vom Glauben spricht. Hat man keine Hoffnung, ist der Glaube das Einzige Mittel sie wiederzuerlangen und das zeichnet sich in der Liebe ab. Liebe gibt, empfängt. Ist Nahrung und niemand lebt vom Glauben allein. Nur die drei Personen in Gott tun es. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. In Ihnen ist der Glaube offenbar, durch die Verherrlichung in Christus Jesus. Daraus unterscheiden wir den Begriff „Religion“ von dem Glauben der Leute. Jesus aber stellt diese Frage auch: Für wen halten mich die Leute? Fragen wir daher nach dem, was die Leute von JESUS halten und nicht, was sie von uns halten. Wir sind auf dem Weg, aber Jesus ist der Weg.
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#47   Mighty Counsellor †   21:29:03 | Montag, 27. September 2010
Dachte ich mir doch,
dass ich da nicht recht draus komme.
Da halt ich besser die Kla :-# :-# e.
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#46   Antipacelli †   21:27:25 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: Vom „jüdischen Volk“ sprechen, wenn das Volk Israel des AT gemeint ist,
ist genau aus den angegebenen Gründen höchst problematisch und sollte möglichst vermieden werden:
Die heutigen Juden definieren sich ausdrücklich und aus-schließlich (vgl. Stichwort „Judentum“ im Neuen Lexikon des Judentums!) von der Halacha her. o^/
Von wegen nur Tenach (= AT: Tora, Propheten und Weisheits-bücher)!!! :-[
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#45   Mighty Counsellor †   21:26:38 | Montag, 27. September 2010
Aber der schreibt doch so interessante
Dinge zu den Halachajuden, zur Frage, ob Jesus und Maria Juden waren und zur Frage, ob das goldene Kalb beschnitten war – oh nein, das ist was Anderes.
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#44   Großwildjäger   21:24:37 | Montag, 27. September 2010
Also wenn…
…Antipacelli Fachmann auf dem Gebiet ist, dann ist die Erde ne Scheibe… :-D :-D :-D
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#43   Mighty Counsellor †   21:22:31 | Montag, 27. September 2010
Sorry, Antipacelli, ich bin halt, was die Juden
anbelangt, nicht so ein Experte wie Sie. Ich weiss nur, dass der Herrgott mit dem jüdischen Volk einen Bund geschlossen hat.
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