Papst warnt vor der Hölle + Selbstsucht ist Selbstzerstörung + Vom ‘Spiegel’ frei erfunden + Ein antikatholischer Haßsender + Die Protestanten sollen den Zölibat einführen
Papst warnt vor der Hölle
Italien. Gestern hielt Papst Benedikt XVI. das letzte Angelusgebet dieses
Sommers in seiner Residenz Castel Gandolfo. Er sprach über den armen Lazarus und den reichen Prasser.
Das Gleichnis beinhalte mehr als die Seligsprechung des Armen – so Benedikt XVI.: „Wir sind auf dieser
Welt, um auf den Herrn zu hören und seinem Willen zu folgen. Andernfalls sei es nach dem Tod zu spät,
um sich zu bekehren.“
Selbstsucht ist Selbstzerstörung
Vatikan. Habgier und Selbstsucht wirkten sich
zerstörerisch aus. Das sagte Papst Benedikt XVI. in einer Botschaft zur Kölner Domwallfahrt. Das Grußwort
wurde am Samstag abend vor rund tausend Jugendlichen vorgelesen. Wahres Glück finde man nur bei Gott –
schrieb der Papst. Kardinal Joachim Meisner von Köln warnte die Jugendlichen vor der „gnadenlosen Jagd
nach dem persönlichen Vorteil“. Es sei eine „raffgierige Art, meine achtzig oder neunzig Jahre mit ihren
Möglichkeiten bis zum Rand auszubeuten“.
Vom ‘Spiegel’ frei erfunden
Deutschland. Ein Bericht des Straßenmagazins
‘Spiegel’ über Zahlungen der Kirche an sehr seltenen Homo-Opfer im kirchlichen Raum ist „pure Spekulation“.
Das sagte der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, laut dem ‘Evangelischen Pressedienst’.
Das Konzept für mögliche Zahlungen werde noch überarbeitet. Das Resultat solle nächste Woche vorgelegt
werden.
Ein antikatholischer Haßsender
Österreich. Der frühere österreichische Nationalratspräsident
Andreas Khol hat die Berichterstattung des ‘Österreichischen Rundfunk’ zum Papstbesuch in Großbritannien
in der Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ stark kritisiert: „Im ORF sah man vorwiegend die Protestkundgebungen
und hörte vom Mißbrauchsskandal.“ In den täglichen Nachrichten ‘Zeit im Bild’ seien kritische, selektive
Bilder gekommen: „So kann man Meinung machen, ganz im Zeichen des Generalangriffs auf die Kirche.“ Dagegen
hätten die Medien im Ausland den Papstbesuch als Erfolg gezeigt. Dank der Vielfalt habe sich jeder seine
Meinung bilden können – „über den Papstbesuch und über den ORF“.
Die Protestanten sollen den Zölibat
einführen
„Die evangelische Kirche in Deutschland – genauer: die Gesamtheit der EKD-Mitgliedskirchen –
hat in der Zeit von 1950 bis 2009 insgesamt 18 Millionen Mitglieder verloren. Die Zahl der Mitglieder
ging von 42,2 Millionen auf 24,2 Millionen zurück. Das ist ein Rückgang um 42,7 Prozent. Die Zahl der
Katholiken nahm dagegen im selben Zeitraum von 23,2 Millionen auf 24,9 Millionen zu – also um 7,3 Prozent.
Dies steht in krassem Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung, die nur die Krise der Katholischen Kirche
im Auge hat und dementsprechend dazu führt, ihr die evangelische Kirche als Vorbild der Modernisierung
hinzustellen. Wie wäre es, wenn wir umgekehrt einmal der evangelischen Kirche zur Überwindung ihrer
Krise empfehlen würden, etwa den Zölibat einzuführen oder in der Abtreibungsfrage konsequent Stellung
zu beziehen?“
Aus einem auf der altgläubigen Webseite ‘kath-info.de’ veröffentlichten Kommentar.
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141 Lesermeinungen
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#142 al-Muschrik 21:43:28 | Dienstag, 28. September 2010
Großwildjäger: Antipacelli: zum Erbärmlichsten, was die Geschichte gesehen hat, zähle ich die NS-Zeit
und die Leute, die heute immer noch dieses gedankengut pflegen … Das Erbärmlichste des Erbärmlichen
ist – von Äon zu Äon – der ewig Heutige, der unschuldige Verfolger, der immer auf der rechten Seite
steht, nämlich der der Macht. Er pflegt prinzipiell kein Gedankengut, dazu müßte er Gedanken haben,
stattdessen hat er immer zu allem eine Meinung, und zwar die richtige. Er war Deutschland schon immer:
1871 gegen den Partikularismus 1918 gegen das Kaiserreich 1933 gegen die Weimarer Republik 1945 gegen
die Nazis 1968 gegen Adenauerschen Klerikalfaschismus. Heute verleiht er sich gerne den Titel eines „Juden
ehrenhalber“, so kann er am entspanntesten seine Gegner nazifizieren, vor allem, wenns gegen Juden geht,
genauer Zionisten. Er kann aber auch großmütig entnazifizieren, wenn der Gegner zu Kreuze kriecht, und
brav in politisch korrekten Massenchören mitsingt. So wächst sein Widerstand gegen den Nationalsozialismus
seit 1945 unaufhörlich von Jahr zu Jahr. Unerschrocken legt er, gefragt und ungefragt, den möglichen
schlimmen Folgen tapfer die Stirne bietend, Humanitariernachweise ab. Unermüdlich ist er im Kampf gegen
die Barbarei von gestern und schmückt das Tor zum künftigen Paradies mit der Inschrift: „Voi ch’entrate,
lasciate ogni speranza!“ Hier ist er häufig vertreten. Wollen Sie ihn kennenlernen, Großwildjäger?
Schauen Sie in einen Spiegel! Falls Sie – wider Erwarten – doch Augen zum Sehen, statt zum Wegsehen haben
sollten – Kotztüte bereithalten.
#141 colonius 11:50:49 | Dienstag, 28. September 2010
Kath-info.de Wie kommt der gute Pater Recktenwald denn überhaupt auf diese Zahlen? Ich halte von den
Protestanten gar nichts, aber die hier behaupteten Zahlen sind vollkommener Unsinn, wie man sehr leicht
überprüfen kann. Wahr ist, dass seit 1950 sowohl die katholische Kirche als auch die Protestanten in
Deutschland massiv Mitglieder verloren haben, die Protestanten dabei in der Tat etwas stärker. Mit diesem
Beitrag von kath-info.de dürfte wohl eine neue urban legend geboren sein, die sich jahrelang in Tradikreisen
halten wird. Sorgfältigere Recherche wäre angebracht!
@Antipacelli Wenn es eine größere Wahl gibt, so kommen die „Sieger“ immerzu mit der selben „Hymne“ auf
das Parket. – The final countdown und natürlich von Europe. Es passt so schön in die Zeit und natürlich
gibt es gar keinen Sieger, weil in Europa ja alle die Sieger sind, nicht wahr? Glaubt man dem schon von
vielen Jahren erschienen Buch von Hans Peter Martin sieht es bald ganz anders in Europa aus, weil es die
globale Wirtschaft erfordere. Nun ist es so, daß Europa Beispiele an Griechenland findet. Wie schön.
Die Eulen werden nach Athen getragen und das Zweistromland ist wieder glücklich zusammengerückt wie
zu König Nebukadnäzers Zeiten. Dabei gibt es doch nur zwei Adern des einen Europas, die jüdisch/christliche
Seite und die griechische. Hier überwiegt ganz klar die griechische, als die dionysische und rauschhafte
Strebung Europas. Lt. Nietzsche wechseln die Bestrebungen einander ab. Es wird daher wieder appolinisch
werden. Soviel dazu, wenn Du verstehst was ich hiermit auszusagen suche. Nietzsche meint: Nach einem appolinischen
Zeitalter folge immer ein Dionysisches. Nun verstehen wir die Gegenüberstellung freilich besser durch
die Zuhilfenahme seines Frühwerks und begrenzen es mit Gedanken seines Nachlasses im „Willen zur Macht“
und erkennen dadurch, daß der Wille zur Macht auf Ebbe und Flut beruht, welche einander bedingen wie
ying und yang. Beiläufig ist der Mensch nur ein Teil jener Kraft, die stets das Gute will und stets das
Böse schafft. Wir sind also nur zeitlebens Staub.
#139 Antipacelli † 23:56:57 | Montag, 27. September 2010
@Lisibold: Frag dich lieber, wie es die Jüdlinge der Menschheit antun konnten!!! Anstatt einen den größten
der deutschen Komponisten hier zu bemühen!!!
@Antipacelli Erinnert mich an den eleusinischen Mysterienruf: „Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahnest du
den Schöpfer, Welt?“ – Darauf beruft sich ja auch die europäische Hymne, die Ode an die Freude. Ich
habe Schiller nie gemocht, aber Beethoven, die konnte er mir das antan?
#137 Antipacelli † 23:49:22 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Die Opfer, die Jahwe-Moloch im Lauf der Weltgeschichte nach Meinung seiner Jüdlinge gefordert
hat, wird durch nichts übertroffen. Es sind Hunderte von Millionen – Nichtjuden!!!
#135 Antipacelli † 23:41:30 | Montag, 27. September 2010
Auch der Jüdling (Theodore?) Nathan Kaufman zitierte in seinem Kriegspamphlet „Germany must perish“ von
1941 Nietzsche. Doch leider falsch!!! Der Satz „Odin ist größer als Jahwe“ stammt – so schön es wäre –
nicht von Nietzsche, sondern aus den 1913 posthum (!) veröffentlichten Vorlesungen des englischen Geschichtsprofessors
J. A. Cramb!!!
@Antipacelli Waren nicht alle berühmten Psychoanalytiker Juden? Das Jungsche Tarot ist doch nicht viel
anders, wie das andere esoterische Zeug, was man in jedem größeren Buchladen erhält. Karten zum Zukunftlegen.
Leider ist kristall nicht da, der könnte Dir darüber vielleicht mehr erzählen. Einstein war Jude und
Einstein irrte. Soviel ist sicher. Einstein war ein Mensch. Der klügste Mensch kann also kein Jude sein.
Mir ist das ehrlich gesagt völlig wurscht, wer es ist. Mensch ist Mensch und wenn ich meinem Gegenüber
nicht in die Augen sehen kann, habe ich ein Sehproblem. Dann hole ich mir Seher, aber Gott sei Dank, ist
sehe die Dankbarkeit aller Menschen, nicht bloß eines. Gott richtet zudem ohne das Ansehen der Person.
Ergo, kann der Mensch Jude sein, soviel er will, wenn er kein Christ ist, also den Namen des Herrn bekennt,
gibt es kein Heil. Selbst die Gerechten müssen sich zu Jesus bekennen, sonst sind sie niemals gerecht.
Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn.
Großwildjäger leider bist zu feige um mit mir einen Diskurs zu beginnen. Wie dem auch sei. Du bist ja
ein „Cineast“, sicherlich hast Du Dir auch „Schindlers Liste“ zugeführt. Hoffentlich in reflektiver Wahrnehmung.
Vielleicht kannst Du mir etwas zu folgender Szene sagen, als der NAZIONalist, also der Blockwart von Ausschwitz,
k.A. wie der hieß, mit seinem Dienstmercedes über jüdische Grabsteine gefahren ist. So im Schrittempo.
Preisfrage: Echt oder fake?
#130 Der Zwerg † 23:32:48 | Montag, 27. September 2010
Zu Gustave Le Bon habe ich auch noch ein Zitat: Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast bei jedem
Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen Autorität
und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71).
@Atzmon Einleitend in dem Buch von Le Bon steht ein Vermerk zu C.G. Jung. Gegenüber gestellt sieht das
dann so aus: Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist
dort zu einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen
und Massakern träumt. (1916, S. 47 Gustave le Bon) Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935
fest, daß er als autonomer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur
entwirft. @Antipatchelli Nietzsche hatte ein großes Identitätsproblem Man würde vermuten, die Deutschen
haben es, aufgrund unzähliger Kurfürstentümer aus denen es hervorgegangen ist. Zerspragelt, wie man
auf neudeutsch sagt. Das ist aber nicht die Gespaltenheit, mit welcher Nietzsche als den Dionysos bezeichnet
hatte. Natürlich ist es wichtig, Zusammenhänge richtig zu verstehen. Besonders die Deutschen haben doch
anhang der Philologie, also der Liebe zum Wort ihr vortrefflichstes Erbe erhalten, das von Martin Luther.
Die Protestanten sind allesamt Wortgläubig, dh. sie glauben an den Sinn. Sie halten am Sinn fest. Daran
erkennen wir Protestanten. Es muß und koste es was es wolle. Der epikurische Wille, wie ihn Nietzsche
vielleicht nannte.
#128 Paul M. 23:26:43 | Montag, 27. September 2010
@ Porno-OttoII Brav, Porno-OttoII, dass Du endlich eingesehen hast, dass es besser ist, meinen Ratschlägen
Folge zu leisten! Du bist eben zu alt und ungebildet, für niveauvolle Wortspielchen…
#127 Antipacelli † 23:21:11 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Nietzsche hatte ein großes Identitätsproblem Deshalb sein Versuch, der erste Multikulti-Europäer
zu sein. Dass das früher oder später in die Hose gehen musste, ist auch klar!!!
Wenn der Papst vor der Hölle warnt hat das einen guten Grund. Der Teufel wurde freigelassen und das noch
ein paar Jahre. Daher beten wir gemeinsam wie es unsere älteren Brüder schon taten: Der Herr ist mein
Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am
Wasser. Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen. Muss ich auch
wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab
geben mir Zuversicht. Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher. Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus
des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Lisibald Ui Ui Gustave Le Bon. Der erste große Meinungsforscher und PR-Spezi. habe ich noch in Erinnerung.
Wenn er keine ritterliche Tugenden in der deutschen Kriegsführung finden wollte: sicherlich gab er sich
die größte Mühe und hat nur in der Reserve, oder bei den masurischen Freischärlern reingeschsut.
Zu Nietsche fällt kommt mir noch in de Sinn: Vor Jahren sollte sein Grab verlegt werden, wegen einer
neuen DB-Hochgeschwindigkeitstrasse. Wunderbar: Der Meister gegen den entgeisrten Materialismus. Keine
Ahnung, wie das Match ausging.
@Antipacelli Hast Du je Gustave Le Bon gelesen, wie er über die Deutschen geschrieben hat? Und das war
ein Franzose. Nietzsche mochte die Literatur der Franzosen. Dh. er erkannte etwas in ihrer Mentalität,
was ihm bei den Deutschen abging. Le Bon schrieb auch auf, was ihm an den Deutschen abging. Das völlige
Fehlen ritterlichen Geistes, bemängelt dieser. Nietzsche hingegen hatte unter deutscher Hand gedient
und das war ihm eben leid. Es ist scheinbar der Vernunft wichtigstes Ziel, Gründe vorzugeben. Seine Mutter
und seine Schwester blieben doch in Naumburg. Ein wirklich schöne deutsche Stadt, allerdings ein wenig
schroff.
Ann alle lieben Hellbirds und die es verdienen, eine gute Nacht wünsche ich allen. Jetzt verkrümele
mich noch ein paar Seiten in meinen :)% :)% Schopenhauer… :)% :)% Gute Nacht und schönes Beiwerk…!
#120 Großwildjäger 23:13:42 | Montag, 27. September 2010
@ Atzmon: Jude ist man nicht nur durch Genetik. Wie wollen Sie denn sonst Menschen „klassifizieren“, die
zum jüdischen Glauben konvertiert sind? Aber wenn man zum Judentum übertritt, ist es mehr, als nur die
Annahme des Glaubens
#118 Paul M. 23:12:48 | Montag, 27. September 2010
@ Porno-OttoII: Hast Du alter, impotenter, übergewichtiger Ignorant den Schuss noch nicht gehört? Verlierer?!
Merkst auch rein nichts. Dein ekelerregender Internet-Sex-Konsum, den Du zugegeben hast, hat Dir jede
Vernunft aus Deinem mikroskopisch kleinen P---- rauswi---- lassen. Ist gut jetzt, Du zu klein geratene,
alte, stinkende Wurst, ist gut… Hau Dich jetzt hin, das Wi----- ist für so einen alten Mann zu anstrengend!
Großwildjäger Leider kann ich Ihre Bildung nicht einschätzen, daher ist es nicht einfach, einen geeigneten
Punkt zu finden, an dem wir beide gemeinsam beginnen können. Lassen Sie es mich so formulieren und hören
Sie mir erst einmal zu, bevor Sie in Tiraden ausbrechen: Es herrscht die Meinung vor, die Juden seien
eine Religionsgemeinschaft. Nun, wir als Nichtjuden haben diese Meinung, doch die Juden und insbesondere
die Zoinisten behaupten, Jude ist man aufgrund seiner Genetik. was sagen Sie dazu?
Lisibald Der Wahsinnige Nietzsche von mir aus auch geisteskrank ist mit dem großen deutschen Vorbild,
dem Alkoholiker Goethe zu vergleichen. Berufe dich nicht auf einen Wahsinnigen und lese nicht Literatur
von Alkoholikern
@Antipacelli : Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat! G. Umnachtung ist auch eher der Zustand, den N.
hatte. Er trank seinen eigenen Urin, konnte nicht mehr schreiben. Das war ihm aber das Wichtigste zeitlebens,
zu schreiben und zu lesen. Er war eine Bildungsmaschine und hatte seine Ausbildung in Schulpforta genossen.
Ein fantastisches und abenteuerliches Leben, das er gelebt hat. Das größte Genie seiner Zeit, ein freilich
Unzeitgemäßer und das mache einem einer mal nach. Unzeitgemäß zu sein, aufgrund der metaphysischen
Strömungen mit denen er sich zeitlebens befasst hatte. Nicht sein Opiumkonsum ließ ihn diese Höhen
schauen, sondern sein Glaube an das Wort. Das Opium führte ihn auf geistig fremde Pfade und er erkannte
in einem Nachlaß: „Ich schreibe wie ein Schwein.“ – In seinen letzten Briefen welche er bereits in geistiger
Umnachtung schrieb, unterzeichnete er abwechselnd mit „Der Gespaltene“ und „Der Gekreuzigte“. Das bedeutet,
daß Nietzsche auch während seiner geistigen Umnachtung noch einen innerlichen Kampf austrug und nicht
aufgab, obwohl er appathisch wurde und neben der groben Leseschwäche seiner Augen mit zunehmenden Stadium
seiner Krankheit zu nichts mehr fähig war. Er war fertig, zu ende gekommen mit seiner Weisheit, am Stein
der Weisen, dem Basiliken. Daher auch der Verweis auf die Wiki: Basilisken symbolisieren als allegorische
Figur den Tod, den Teufel, die Sünde oder den Antichristen. In der Alchemie, die sprachlich in Allegorien
gefasst ist, steht der Basilisk für den Stein der Weisen.
Nietzsche und die Nazis Ja also wenn der Nietzsche Jude gewesen wäre, dann hatte ihn die Nazis mit ihren
Herrenmenschen als Vorbild und das ist auch beweisbar!
#111 OttoII † 22:55:14 | Montag, 27. September 2010
Hallo Kairos_03, :)3 wünsche Dir einen schönen Abend. Nö, ist völlig undramatisch. Ein Antisemit
und ein schmieriges, notgeiles Würstchen, nichts was wirklich Aufmerksamkeit erfordert. Wie geht’s Dir?
#110 Großwildjäger 22:55:08 | Montag, 27. September 2010
@ Atzmon: Wenn die Juden sich zu Jesus bekehren würden, wären sie keine Juden mehr! Die jüdische Religion
ist ein großer Teil der Identität!!! Und wieso sollte die Welt ein besserer Ort werden, wenn ein ganzer
Teil der Bevölkerung ihre Religion aufgeben würde, nur um eine andere Gruppe zufriedenzustellen?
#109 Antipacelli † 22:53:03 | Montag, 27. September 2010
@Kleingeist zum Erbärmlichsten, was die Geschichte gesehen hat, zähle ich die NS-Zeit Erbärmlich daran
war allenfalls das Ausgliefertsein an den Okkultismus und die Abhängigkeit vom jüdischen Mammonismus.
Natürlich war es ein überspitzter Nationalismus und Militarismus. Genau da wollten uns aber die Jüdlinge
haben, um uns nacher umso besser in die Pfanne hauen, sprich mit ihren Holo-Lügen ausnehmen zu können!
und die Leute, die heute immer noch dieses gedankengut pflegen… Der Nationalsozialismus ist wertneutral.
Insofern als er die Volksgemeinschaft und die Autonomie der Nationen betont, ist er sogar etwas Gutes!!!
Um mit einem Missverständniss reinen Tisch zu machen. Die Juden tragen die größten Gaben in sich: Geistige
Beweglichkeit, Selbstachtung und Selbstlosigkeit. Wenn der Jude sich nur nicht vom zionistischen Gift
umnebeln lassen würde, und wenn er sich endlich zu Christus, dem Heiland, zuwenden würde, die Welt könnte
ein besserer Ort sein.
#104 Antipacelli † 22:48:03 | Montag, 27. September 2010
@Lisibald: Außerdem war Nietzsche Nihilist!!! Nietzsches Vermächtnis hilft vor allem, den Nihilismus
zu überwinden. Nur insofern, als an ihm deutlich wird, wohin der Nihilismus in letzter Konsequenz führt:
in die geistige Umnachtung!!! o^/
#97 Antipacelli † 22:42:25 | Montag, 27. September 2010
@Kleingeist: Andere Themen hast du wohl nicht, du arme Sau?!? Ich habe hier schon mehrfach erklärt, was
ich unter Jüdlingen verstehe: Halachajuden – das Erbärmlichste, was die Geschichte je gesehen hat!!!
Wer A sagt muß auch B sagen Der Himmel ist die Luft für den Glauben. Das klingt schön. Ich bleibe dabei.
Ich empfehle allen den Himmel! Der Himmel ist ein Geschenk und der Stadthalter den zwölf Toren der großen
Stadt sind noch nicht alle einer, oder? Kann Petrus alle zwölf Tore ins Neue Jerusalem aufsperren? Hat
er zwölf Schlüssel?
Stein auf Bein gebe ich zu Protokoll, dass die Wenigsten überhaupt wissen, was es mit Nietsche auf sich
hat. Nietsche als Gegenzeitgeist per se nahm den Zeitgeist in sich auf, nur um ihn als Zerrbild, als Negativ,
zurückzusenden. In Überhöhung aller materialistischen Weltanschauung war er sich selbst nicht zu schade,
selbst in Aufopferung seiner selbst, der Welt zu zeigen, in welch Jammertal sie sich selbst geführt haben.
Für heroische Heldenverehrung oder gar bigott-neurotischer Fremdprojektion ist da kein Platz.
Antipacelli: Siehst Du, Porno OttoII hat in mir, seinen Meister der verbalen Auseinandersetzung gefunden!
Kompliment, Porno-OttoII, Du bist ein guter Verlierer!
#93 OttoII † 22:40:44 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli das ist genau das, was die Religion macht: Sie läßt die Menschen in der Hölle ihres irdischen
Lebens verrecken und „schenkt“ ihnen den „Trost“ des Himmelreiches. Sehr schön herausgearbeitet, herzlichen
Glückwunsch. Vielleicht ist bei Dir Hopfen und Malz doch noch nicht verloren.
#91 Antipacelli † 22:38:05 | Montag, 27. September 2010
@O.T.O., der zweite: Der Jüdling Karl Marx wird sicher gewusst haben, wovon er redet!!! Aber auch die
Religion als ein „Opium des Volkes“ ist den Jüdlingen sicher ganz recht, denn dann ist es schön brav
und gefügig und lässt sich von ihnen dahin lenken, wo sie es gern haben möchten: in ihrer Satanssynagoge
oder gleich in der Hölle!!! o^/
#90 OttoII † 22:37:39 | Montag, 27. September 2010
Genau genommen hat Paulchen widersinnige Badezimmerphantasien entwickelt und ich habe ihm daraufhin empfohlen,
sich auf einer Pornoseite ein wenig abzureagieren. Seitdem tickt er komplett aus und sucht permanent das
Gespräch auf sexuelle Themen zu bringen. Ein einsamer, schmieriger Irrer – ich schenk ihn Dir
@Chris Nietzsches Vater starb an Hirnerweichung. Kein schönes Ende für einen Gottesdiener. Dennoch hat
dieser seinen Sohn Gott geweiht. Er war also sein Erstgeborener. Die Tradition verlangt auch im Jüdischen
dasselbe. Nietzsches Vermächtnis hilft vor allem, den Nihilismus zu überwinden. Dafür kann man schon
sagen, daß er erkannt hatte, daß er ein Schicksal war.
@ Antipacelli: Sicher darfst Du das. Porno OttoII hat eingesehen, dass er mir in den letzten Wortgefechten
unterlegen war und lässt mich jetzt in Frieden. Vor einigen Tagen hat er stets Werbung für versaute
Web-Seiten und schwulen Sex gemacht! Mann kann es gerne nachlesen…
#87 OttoII † 22:33:02 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli das Du es nicht begreifts, war mir vollkommen klar. Aber wenigsten muß ich mir mir nicht
den Vorwurf machen, ich ließe Dich dumm sterben und hätte es nicht wenigstens versucht… Na Paulchen,
versuchst Du auch mal wieder um Aufmerksamkeit zu betteln? Haben Dich Deine kleinen Spielkameraden allein
gelassen?
#86 Antipacelli † 22:30:25 | Montag, 27. September 2010
@Paul M.: 1. Was verstehst du denn unter „internet-sex-süchtig“? 2. Wie kommst du darauf, dass „OttoII“
dies ist und warum nennst du ihn „Porno-OttoII“? (Ich darf dich doch duzen?)
#81 OttoII † 22:23:43 | Montag, 27. September 2010
Antipacelli der Unterschied besteht nicht im Opium, sondern im Dealer. Opium fürs Volk würde aussagen,
dass von irgendwoher das Betäubungsmittel gezielt verabreicht wird – damit hätte Marx zwar auch recht
gehabt, das hat er aber gar nicht gemeint. Opium des Volkes heißt Selbstbetäubung um über das eigene
Elend des realen Lebens hinweg zu kommen. Und das war die gewollte Aussage. Das wird auch deutlich, wenn
man den text im Zusammenhang liest: „Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes
und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten
Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium
des Volks. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines
wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung,
einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik
des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“
#78 Antipacelli † 22:18:24 | Montag, 27. September 2010
@OttoII: Wo ist denn da bitte der Unterschied??? wenn Du schon zitierst, dann bitte richtig: Opium des
Volkes. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Opium ist Opium!!!
#76 OttoII † 22:15:36 | Montag, 27. September 2010
Angelina dann gute Nacht und angenehme Träume. Morgen bin ich abends in der realen Welt unterwegs – also
bis Mittwoch oder Donnerstag. Schlaf gut und morgen einen schönen Tag :(3 :&)
#74 Angelina1405 † 22:13:50 | Montag, 27. September 2010
Tja, ihr Lieben ich werde mich mal heute etwas früher verziehen. Mein Bett ruft heute arg laut. Aber
wir lesen uns schon wieder. Ich wünsche euch allen eine Gute Nacht @ Otto :&) :(3 @ Lisibald :(3 @ und
an den Rest von euch auch noch :(3 Gute Nacht und Gute Träume
@Antipacelli Religion ist Opium fürs Volk In diesem Zusammenhang liest sich das eben in einem etwas anderen
Licht etwas anders. Es ist so wie die Nietzschetexte. Nietzsche bezeichnete sich ansatzweise als einen
Ironiker.
Nein Antipacelli Das tägliche Lesen von kreuz.net und kirchenlehre.com kann die Katholizität tatsächlich
steigern. Die letzte Reife hat man aber erst, wenn man sich „Befürworter der Todesstrafe“ nenne kann!
#62 Antipacelli † 22:01:21 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: „bassman“ meint vermutlich www.kirchenlehre.com Diese Seite ist – mal abgesehen von einer gewissen
Judenfreundlichkeit, die darin zum Ausdruck kommt – natürlich auch sehr zu empfehlen!! :)3
@ Luther.Frau_1, Antipacelli & OttoII (Eine seltene Kombination der Anrede ) Ich denk, ich lass mir das
Ganze mal durch den Kopf und durchs Herz gehen. Allerdings warnt mich meine liebe Mutter immer davor,
mir zuviel Gedanken zu Religiösem zu machen. Kanns dann aber doch nicht bleiben lassen. Rauche jetzt
noch die allerletzte Zigarette und geh dann ins Bettchen. Gute Nacht allerseits. :(3
#58 OttoII † 21:56:14 | Montag, 27. September 2010
Mighty Counsellor hallo :)3 Von atheistischer Seite brauchst Du Dir keine Sorgen machen, wir missionieren
normalerweise nicht. Guten Abend Luther.Frau :(3 , Schön Dich zu sehen.
#54 Antipacelli † 21:48:22 | Montag, 27. September 2010
M. C.: Nein, lassen Sie es nicht!!! Machen Sie lieber einen großen Bogen um Konzilssekte, Pius- und Petrusbruderschaft!!!
Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn der Kopf faul ist, sprich wenn der Papst nicht mehr Papst ist, darf man
ihn auch nicht in der Hl. Messe erwähnen. Genau das tun aber die falschen Brüder der genannten Gemeinschaften!!!
o^/
Danke, Luther.Frau_1 Habe mir bereits Die Kardinalfehler des Hans Urs von Balthasar / Johannes Rothkranz;
mit einem Vorw. von Walter Hoeres. – [2., erg. Aufl.] – Durach : Pro Fide Catholica, 1989. rausgeschrieben …
Vielleicht lasse ich es lieber.
Mighty Counsellor das mit den Schriften von Rothkranz würde ich lieber lassen, der wurde sogar von den
Piusslern mit Hausverbot belegt. Warum das so ist, kann ich dir leider aber auch nicht sagen.
#50 Antipacelli † 21:34:24 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: Es ist nicht unbedingt deine Schuld, wenn du in diesen Fragen nicht ganz durchblickst!!! Kein
Wunder bei der Gehirn- und Charakterwäsche, die von Verbrechern wie Ratzinger und Schönborn, Lehmann
und Zollitsch, Kasper und Lehmann an den Katholikinnen und Katholiken vorgenommen wurde und bis heute
wird!!! Das beste, um wieder zu klaren Gedanken und zum katholischen Glauben zu kommen, die Schriften
des Mag. theol. Johannes Rothkranz :(3 , meinetwegen auch die eines Marcel Lefebvre oder Heinz-Lothar
Barth zu lesen!! o^/ :)% :)3
@ Antipacelli: Ihrem Post von 21:07 Uhr stimme ich voll zu! Haben Sie keine Möglichkeit, eine Heilige
Messe in der überlieferten Liturgie mizufeiern? Schauen Sie doch ‘mal hier ‘rein, ob es einen Messort
in Ihrer Nähe gibt: …w.pro-missa-tridentina.de/ Ich wünsche es Ihnen! Neulich war ich mit dem Pater
A. F. der Kölner Priesterbruderschaft St. Petrus, nach der Messe (leider sehr früh, um 8:00 Uhr), frühstücken,
es war sehr schön. Dieser Priester ist ein wahrer Seelsorger, der sich die Mühe macht, uns durch die
ehrfurchtgebietende TRIDENTINISCHE MESSE näher zu GOTT zu führen. Auch privat ist er sehr angenehm,
hat rheinischen Humor und einen fröhlichen Kölner Sprachakzent. Ich danke GOTT auf Knien, dass es noch
solche wahren Diener Gottes gibt; und das Sie sich die Mühe machen in unsere Stadt zu fahren, um die
MESSE aller Zeiten zu zelebrieren! Ihnen, Antipacelli, viel Glück und alles Gute! :(3
Unterschied zwischen Glaube und Religion. Nun, Glaube setzt keine Religiosität a priori voraus. Religion
jedoch schon. Daher die Bezeichnung von religio, also hat Gott alles aus dem Nichts erschaffen, also ohne
Urache. Präkausal Glaube ist präkausal, wie auch die Hoffnung und die Liebe. Diese drei sind von Gott
und unsterblich. Bei einem Disput gewinnt der Optimist, dh. der der den größeren Glauben an seine Sache
behält. Bei einem Diskurs gewinnt niemand und bei einem Dialog gewinnen beide. Das ist der Unterschied.
Man kann es ihnen nicht recht machen, wenn man vom Glauben spricht. Hat man keine Hoffnung, ist der Glaube
das Einzige Mittel sie wiederzuerlangen und das zeichnet sich in der Liebe ab. Liebe gibt, empfängt.
Ist Nahrung und niemand lebt vom Glauben allein. Nur die drei Personen in Gott tun es. Der Vater, der
Sohn und der Heilige Geist. In Ihnen ist der Glaube offenbar, durch die Verherrlichung in Christus Jesus.
Daraus unterscheiden wir den Begriff „Religion“ von dem Glauben der Leute. Jesus aber stellt diese Frage
auch: Für wen halten mich die Leute? Fragen wir daher nach dem, was die Leute von JESUS halten und nicht,
was sie von uns halten. Wir sind auf dem Weg, aber Jesus ist der Weg.
#46 Antipacelli † 21:27:25 | Montag, 27. September 2010
@M. C.: Vom „jüdischen Volk“ sprechen, wenn das Volk Israel des AT gemeint ist, ist genau aus den angegebenen
Gründen höchst problematisch und sollte möglichst vermieden werden: Die heutigen Juden definieren sich
ausdrücklich und aus-schließlich (vgl. Stichwort „Judentum“ im Neuen Lexikon des Judentums!) von der
Halacha her. o^/ Von wegen nur Tenach (= AT: Tora, Propheten und Weisheits-bücher)!!!
Aber der schreibt doch so interessante Dinge zu den Halachajuden, zur Frage, ob Jesus und Maria Juden
waren und zur Frage, ob das goldene Kalb beschnitten war – oh nein, das ist was Anderes.
Sorry, Antipacelli, ich bin halt, was die Juden anbelangt, nicht so ein Experte wie Sie. Ich weiss nur,
dass der Herrgott mit dem jüdischen Volk einen Bund geschlossen hat.