Keine kurze Kleidung + Visitator für ‘Regnum Christi’ bestimmt + Die Regierenden sind verrückt + Die Priesterehe lähmt die Kirche + ‘Rheinische Post’ manipuliert: „Nie zeitgemäß“ – ist keine Kritik
Keine kurze Kleidung
Italien. Wallfahrtsorte sind heilige Orte, welche die Besucher mit Ehrfurcht, Respekt
und Anstand betreten müssen. Das schreibt Papst Benedikt XVI. in einem Brief an Seelsorger von Wallfahrtsorten,
die sich seit Montag in Santiago de Compostela treffen. Der Pilger habe im Unterschied zum Vagabunden
ein Ziel – betont der Papst.
Visitator des ‘Regnum Christi’ bestimmt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat
den spanischen Erzbischof Ricardo Blázquez von Valladolid zum Apostolischen Visitator der Laienbewegung
‘Regnum Christ’i, die der Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ angeschlossen ist. Das berichtete der
Nachrichtendienst ‘Rome Reports’. Mons. Blázquez war auch einer der vier Visitatoren der ‘Legionäre
Christi’.
Die Regierenden sind verrückt
Nicaragua. Erzbischof Juan Abelardo Mata (64) von Managua in
Nicaragua hat den Entwurf einer neuen Verfassung kritisiert. Das berichtete die deutsche ‘Katholische
Nachrichtenagentur’. Es gebe „einige Verrückte, die derzeit in der Regierung sind“. Sie führten das
Land in den Abgrund. Es sei eine Schande, daß sie regierten. Die neue Verfassung wird dem Staatspräsidenten
eine weitere Amtszeit ermöglichen.
Die Priesterehe lähmt die Kirche
Rußland. Der Leiter des Außenamtes
des Moskauer Patriarchates, Metropolit Hilarion Alfeyev von Volokolamsk, wünschte sich in der Katholischen
Kirche die Priesterehe. Das sagte er am Mittwoch vor der russischen Zeitung ‘NG Religii’. Gleichzeitig
gab der Erzbischof zu, daß es eine interne Angelegenheit der Kirche sei. Die Probleme der Priesterehe
sprach er nicht an. Bei den Russisch-Orthodoxen gibt es aufgrund des mit sich selber beschäftigten verheirateten
Klerus praktisch keine pastoralen Aktivitäten.
‘Rheinische Post’ manipuliert: „Nie zeitgemäß“ – ist
keine Kritik
„Neuerdings bleibt kircheninterne Kritik am Zölibat ohne Abstrafung. Vorbei also die Zeit,
in der die kleinste Anregung, einmal über den Sinn oder die theologische Notwendigkeit der Ehelosigkeit
von Priestern auch nur nachzudenken, sogleich mit scharfer Zurechtweisung höheren Orts beantwortet wurde.
Was einst Kirchenkritikern wie Hans Küng an den Rändern des katholischen Milieus vorbehalten war, ist
nun Sache von Bischöfen geworden. So betonte jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann, daß der
Zölibat „nie zeitgemäß“ war.“
Aus einem Artikel von Lothar Schröder in der Tageszeitung ‘Rheinischen
Post’.
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55 Lesermeinungen
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#56 fides et ratio 22:34:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Und in der so geschätzten EVANG: kIRCHE GIBT ES EBEN INZWISCHEN AUCH NICHT MEHR GENUG PFARRER – obwohl
es dort keinen Zölibat gibt. Nein, das allein Entscheidedende ist der fehlende Glaube. Und diese ganzen
Modernisten wollen die kath. Kirche ja auch zu einem esotherischen Club verkommen, der hin und wieder –
am Sonntag zumal – so ein wohliges Gefühl im Magen verschafft. Mehr braucht es nicht. Gottesfurcht iund
Frömmigkeit , Anbetung und Selbstverleugnung sind für diese Spezies eine menschliche Erfindung.Und genauso
erbärmlich, wiese diese Zeitgenossen als Christgen sind so erbärmlich wird auch eine von diesen Menschen
geprägte Kirche. Das soll nicht heißen, dass die Kirche der anderen Christen bereits eine Kirche reinster
Heiligen wäre. Nein, wir wissen aber, worum wir uns bemühen müssen und bemühen uns,. junsere Fehlker
zu erkennen und diese als solche zu bereuen. Bejorommer und konsorten haben offenbar den typisch rheinischen
Katholizismus verinnerlicht, wonach „dr leve Jott a jode man is“, den man sich so zurechtbiegt, damit
er der eigenen Schwachheit keine Probleme mehr macht! Das ist das Gottesverständnis der heutige Spaßgesellschaft!
#55 Sycamore 19:52:13 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolfus (18:30): Voila, werter Scharlatan! Sind Sie nicht darüber informiert, Allerwertester? Worüber?
Daß der Vatikan schon längst entschieden hat, die Kongregation der Legionären Christi zu erhalten und
zu reformieren? Diese Absicht des Heiligen Stuhls ist bereits in Punkt 4 a der „Erklärung des heiligen
Stuhls zur Apostolischen Visitation der Kongregation der Legionären Christi“ vom 1. Mai 2010. Sogar SPIEGEL
ONLINE v. 01.Mai 2010, 19:06 berichtet ausführlich darüber. Am 9. Juli 2010 ernennt der Vatikan den
Delegaten für die Kongregation Legionäre Christi. Es handelt sich um Erzbischof Velasio De Paolis. Er
wird durch ein von Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone unterschriebenes und vom Papst approbiertes
Dekret mit weitgehenden Befugnissen ausgestattet und mit den nötigen Ausführungsbestimmungen angewiesen,
mit dem vom Papst vorgegebene Ziel, „das Charisma der Kongregation neu zu definieren und deren Aufbau
neu zu überdenken“ („Erklärung“, 4a). Schließlich „spricht der Papst allen Legionären Christi, ihre
Familien und den in der bewegung „Regnum Christi“ engagierten Laien in diesem für die Kongregation und
für jeden einzelnen von ihnen schwierigen Moment erneut seine Ermutigung zu“ („Erklärung“, 7). Sie werden,
werter Scharlatan, gewiß darüber klagen, daß ich Ihnen die Links vorenthalte. Ich habe das größte
Vertrauen darüber, daß Sie selbst in der Lage sein werden, ebensolche herauszufinden!
#53 Sycamore 18:20:59 | Donnerstag, 30. September 2010
Rodulfus Der umtriebige Spezialist für das Offensichtliche. Was Sie nicht erzählen! Die Entscheidung
darüber ist schon vom Heiligen Stuhl gefällt worden, mein Alter! Sie brauchen sich nicht darum weiter
zu bemühen.
#52 Rudolfus 11:25:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Der Legionäre-Christi-Ordensgründer hat ein schwer sündhaftes Leben geführt, was sollen wir nun mit
dessen Gründung machen? Ordensangehörige selbst sollen nach einstimmigen Aussagen vom Ordensgründer
belästigt worden sein, und er hatte eine Geheimfamilie unter anderer Identität. Der Orden baut somit
auf einer Lebenslüge auf. Vielleicht wäre es das Beste, den Orden als neuen Orden neu zu gründen, in
Distanzierung zum alten Orden, in einer komplett neuen päpstlichen Satzung.
#51 Sycamore 02:27:34 | Mittwoch, 29. September 2010
@ Mighty Der Meinung Ihres westlichen Bekannten entgegen steht die Reaktion der russischen orthodoxen
Kirche und die Presse, die über solche Unterschiede berichtet hat. Dies schließt natürlich nicht aus,
daß die Ehefrauen von manchen orthodoxen Priestern diesen bei ihrer Arbeit geholfen hätten.
#50 Diamant † 22:05:15 | Dienstag, 28. September 2010
Küng, Hans „Was einst Kirchenkritikern wie Hans Küng an den Rändern des katholischen Milieus vorbehalten
war, ist nun Sache von Bischöfen geworden.“ Wie heisst das neue Buch von Küng? „Was ich nie geglaubt
habe“?
#48 Sycamore 21:52:14 | Dienstag, 28. September 2010
@Mighty Die Kritik, die Sie zitieren und ablehnen, habe ich schon gehört. Daß dies sogar ein Reibungspunkt
zwischen osteuropäischen orthodoxen und katholischen Priestern gewesen sein soll. Bei den kath. Priestern
wurde von der Gegenseite ein allzugroßes Engagement in pastoralen und insbesondere sozialen Belangen
auch orthodoxen Gläubigen gegenüber, die ein solches sehr zu schätzen wußten und mit Übertretungen
zum Katholizismus honorierten. Es wurde also als Proselitismus verstanden und kritisiert. Sie scheinen
das anders zu sehen? Auf Grund welcher Quellen?
Frech „Bei den Russisch-Orthodoxen gibt es aufgrund des mit sich selber beschäftigten verheirateten Klerus
praktisch keine pastoralen Aktivitäten.“ Im Gegenteil: Die Ehefrauen helfen unermüdlich im Pfarreileben
mit.
#46 Febron † 21:23:44 | Dienstag, 28. September 2010
Was der hochselige Herr Geheimrat 1811 zum Zölibat bemerkt! „Es ist schlechterdings unbeschreiblich,
welche schreckliche Folgen das Verbot der Priesterrehe gehabt hat, und noch hat. Rechtschaffene und gewiß
ächtchristliche Geistliche der katholischen Kirche haben mir unverholen gesagt: das Cölibat sey der
Grund aller Sittenlosigkeit, und des Verderbens der Römischen Geistlichkeit; und wenn man die Klagen
des H. Bernhards von Clairveaux und so vieler frommer und würdiger Männer, durch die Jahrhunderte durch,
liesst, so schaudert einem die Haut. Bey den liederlichsten Ausschweifungen der Priester sieht man durch
die Finger; und solche Scheusale und Auswürfe der Menschheit, deren man unter den Päbsten, Cardinälen,
Erzbischöffen, Bischöffen, und durch alle Classen der Geistlichkeit, ley-der! die Menge findet, geniesen
täglich in der Messe – nach ihrer Meinung den Leib und das Blut Christi, sie sind die Ausspender der
göttlichen Gnaden und Geheimnis-se – die Mittheiler – des heiligen Geistes – Herr Jesus Christus! erbarme!
erbarme dich dieser Kirche!!!, schreibt Johann Heinrich Jung-Stilling: Antwort durch Wahrheit in Liebe
auf die an mich gerichteten Briefe des Herrn Professor Sulzers in Konstanz über Katholicismus und Protestantismus.
Nürnberg (Raw) 1811, S. 316 f. Anmerkung 20 in dem Protokoll der nachtodlichen Belehrung bei dem URL www.uni-siegen.de/…s/zoelibat_nutzen.dewww.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
#45 Sycamore 21:12:23 | Dienstag, 28. September 2010
@ Sir Josef Berens, Lügenbaron Die Verbindung zwischen Zölibat und Mißbrauch hätten Sie nicht herstellen
sollen, da genau das Gegenteil wissenschaftlich erwiesen ist. Und Sie wollen doch kein Hinterwäldler
sein!
#44 Febron † 21:09:18 | Dienstag, 28. September 2010
Immer weniger Seelsorger, aber: „Man lässt zu Rom sich nicht herab, Den Zölibat zu schaffen ab: Treibt
Gläubige so rücksichtslos In fremder Seelenhirten Schoss. Die Not der Gläubigen vor Ort Bekümmert
kaum jemanden dort. Gesehen wird nur das Prinzip Und nicht der Seelsorge-Betrieb. Solange Scharen auch
von Frommen Entzückt zum Petersplatz hin kommen Und dort dem Papste jubeln zu, Wiegt man zufrieden sich
in Ruh.“ Dies bemerkt gelegentlich einer Erscheinung auf Erden in der Heiligen Stadt der Herr Geheimrat
Jung-Stilling (1740-1817), nachzulesen bei www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf Dort auch weitere
Argumente für und gegen den Zölibat.
#42 fides et ratio 20:57:28 | Dienstag, 28. September 2010
So betonte jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann, daß der Zölibat „nie zeitgemäß“ war.“ Was
ziehen den diese geistigen Schwachmatici daraus für Schlüsse. Ackermnann wollte damit sicherlich nnur
zum Ausdruck bringen, dass das Cölibat niemals en vogue gewesen ist sondern immer eine echte Herausforderung,
die in den verschiedenen Zeitläuften unterschiedlich ehrlich befolgt worden ist.- Anders hingegen diueser
Erzbischof schick, der es zwar bis zu höchsten kirchlichen Ämtern geb racht hat, aber offenbar bis heute
noch nicht den Segen des Cölibats für die Gläubigen begriffen hat. Schade, dass derartige Priester
Karriere gemacht haben. Vielleicht hätte Schick besser als „einfacher“ Priester lernen können, welcher
Segen das Cölibat darstellt und wie sich diese Lebensform zur Nachfolge Christi verhält. Wenn die verblödete
areligiöse Gesellschaft dieses nicht (mehr) begreift, ist das zwar bedauerlich, aber nicht weiter verwunderlich.
wenn sich aber ein Bischof wie Schiuck diese Verblödung und Verdumpfung zu eigenb macht, dann wirft das
leider kein gutes Bild auf die kath. Kirch in Deutschland.
#40 Vineta 15:59:46 | Dienstag, 28. September 2010
Rudolfus ohne Klarsicht! 1) Gerade weil ehelos Bleibende mehr Freiraum zur Verfügung haben, erwächst
ihnen daraus auch die Verpflichtung, diesen wirklich möglichst sinnvoll zu nutzen und so durch respektable
Leistungen aufzufallen, wenn sie sich wegen ihres Verzichts auf Ehe und Familie nicht der Lächerlichkeit
preisgeben wollen, nicht zur Zielscheibe berechtigten Gespötts machen wollen. 2)Keiner Frau zugetan und
kinderlos zu sein – aber dafür sich in bezug auf Zeit und Geld aufopferungsvoll Hunden oder Katzen in
der Wohnung ( oder gar wie 50% der Hunde-und Katzenhalter das tun) im eigenen Bett ( igittigitt!) zu widmen
ist an perverser Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten und verdient wirklich nichts als Spott.
#39 monens 15:37:36 | Dienstag, 28. September 2010
Die Welt will die Kirche „entpriesterlichen“ Daher ist ihr der segensreiche Zölibat www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
ein steter Dorn im Auge; die „Entheiligung“ der Kirche kann ihnen auch nur über die „Entpriesterlichung“
der Kirche gelingen www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Traurigerweise zeigen sich etliche Hirten
der nachkonziliären Zeit als derart „biegsam“, dass sie oft ganz „human verbogen“ werden und bewusst
oder unbewusst dem Weltgeist das Wort reden; ein Priester muss sich immer gewiss sein, dass er die „Zielscheibe“
der im sündensumpf watenden „aufgeklärten Zeit“ ist; diese duldet keine heiligmässige Priester www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Vielmehr wollen sie durch „humanes Schulterklopfen“ Priester zu belanglosen „globalen Humanisten“ umformen,
die sich problemlos in den „Weltethos“ einspannen lassen; zu diesem gehört auch das Hineinzerrenwollen
des hochwürdigen Priesteramtes in die irdische Ehe; ob die Priester, die für den Weltgeist das Wort
reden sich noch an ihren freiwillgen Eid vor der Wahrheit Jesus Christus erinnern ? www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
#37 Rudolfus 15:09:53 | Dienstag, 28. September 2010
Vineta: Dieselben Kritikpunkte an den Ehelosen kannst du auch an den Verheirateten anbringen, wobei viele
bereits zu dem Schluß gekommen sind, daß der Stand der Ehe bei weitem schwieriger zu leben ist als die
Ehelosigkeit, also die persönliche Unabhängigkeit. Warum wollen gerade in säkularisierten Zeiten viele
ehelos und „single“ bleiben? Man hat hier mehr Freiraum. Die gelobte allezeit gültige Ehelosigkeit Christi
und dessen Jünger erregt nur den Ärger der Welt, weil Christus ein „Zeichen des Widerspruches“, zur
Welt, ist – die Welt möchte darum betonen, daß die Ehelosen Christi Verbrecher sind. Das ist von Christus
so vorausgesehen und geplant. Alle Kleriker – auch die verheirateten – können sich nicht einfach dem
Treiben der Welt überlassen, nicht einmal einfache bekennende Christen können das. Deine abschätzige
Bemerkung zur Haustierhaltung zeigt außerdem eine einseitige Weltsicht: Du kennst vermutlich keine Hunde
oder Katzen aus nächster Nähe. Insbesonders Hunde sind Assoziierte des Rudels der Menschheit – sie gehören
zum Menschen dazu. Hunde sind auch die besseren Kreaturen als die Menschen – aber nur wir haben den besonderen
göttlichen Auftrag. Der Mensch profitiert vom Zusammenleben mit dem Hund, weil Hunde eine Intelligenz
besitzen, und Individuen sind.
#35 monens 14:49:21 | Dienstag, 28. September 2010
Kirche darf niemals „zeitgemäss sein“ Das immer wieder Aufkochen der lauthalsen „Forderungen“ nach der
Lockerung des Zölibates passt leider in eine Reihe mit anderen „bischöflichen Verlautbarungen“ seit
dem Vaticanum II., eine der traurigsten sind die eigenmächtigen „Erklärungen“ bez. der Enzyklika „Humanae
Vitae“ www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html Dass ein Bischof überhaupt das Wort „nicht zeitgemäss“
in den Mund nimmt ist erschreckend genug, dass er es aber dann noch im Zusammenhang mit dem Zölibat tut,
ist kaum mehr zu fassen, sollte doch gerade er wissen, dass kein Mann zu diesem segensreichen Eid „gezwungen“
wird www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html So ist es dringlicher denn je, dass sich Hirten nicht aufs
„Meinen“ und „Eigeninterpretieren“ konzentrieren sondern auf das mit ungeteiltem, zölibatären Herzen
Verkünden der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Hirten sind nicht dazu
berufen, über die Wahrheit Jesus Christus und seinen geheimnisvollen Leib zu „philosophieren“ sondern
die unfehlbare Lehre der Kirche zu verkünden und zu leben; dies kann nicht gelingen mit einem geteilten
Herzen ! www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
#34 Vineta 14:46:11 | Dienstag, 28. September 2010
Wenn selbst Bischöfe am Sinn des Zölibats Zweifel anmelden … so ist dem entgegenzuhalten, daß der
Zölibat sich eines fernen Tages doch noch als sinnvoll erweisen könnte, dann nämlich, wenn Zölibatäre
sich nicht mehr zum Gespött machen, 1) weil sie auffällig weder dem Schlemmen und Trinken noch dem Rauchen
verfallen sind. 2) weil sie nicht vulgäre Ablenkungen suchen in Tourismuszielen, Fußballstadien, Karnevalsveranstaltungen,
Kaffeekränzchen, Jubiläumsfeiern , in der Hunde-und Katzenhaltung usw. 3) weil sie imstande sind, durch
geistige und geistliche Leistungen zu beeindrucken und sich so intensiv für das wahre Christentum zu
engagieren, daß die Schlagzeilen über ihre Schäferstündchen, Alimente, Pornosammlungen und Kinderschändungen
gegen Null tendieren.
Die Priesterehe ist sicher nicht der Grund für die Probleme der russisch-orthodoxen Kirche. Die Gründe
sind eher Korruption, mangelnde Bildung… Warum blüht denn die rumänisch-orthodoxe Kirche so sehr auf?
Weil sie die Gefahren der Korruption in der Kirche sehr gut kennt und wirklich gute Theologen hat. (Am
wichtigsten der verstorbene Staniloae, übrigens ein verheirateter Priester und Bekenner im Kommunismus)
#32 Sefirot 12:10:25 | Dienstag, 28. September 2010
Ob es notwendig ist weiß ich nicht… trotzdem ist es aber schön und zeugt von geziemender Haltung,
wenn der Besucher einer Messe, besonders an Sonntagen, seine Krawatte farblich so wählt, dass sie den
liturgischen Farben entspricht… Eine rote Krawatte passt an Pfingsten oder Märtyrertagen, aber doch
nicht jetzt, wo die Priester schon seit Monaten grüne Gewänder tragen…!
@SilversRayleigh Für besonders schöne Kleidung für die hl. Messe müssen sie auch bezahlen und solch
ein prunkvolles Gewand ist nicht gerade billig. Ja, Priesterkleidung kostet viel Geld und noch teuerer
sind die Gewänder Bischöfe, wenn sie diese festlich tragen, doch auch das Geringste Gewand eines jedes
Priesters ist oft feiner und edler als so manche die mit kurzer Kleidung zur Messe gehen. Es ist also
weder gegenüber den Priestern respektvoll, der sich für Gott so aufmascherlt, als noch für Gott selber,
der einem ja auch zur heiligen Messe führt und die Kirche betreten lässt. Nun wünscht Rom aber eine
strikte Kleiderordung und das ist gut so. Die hl. Messe kann nicht Zeugnis dafür sein, daß man bei einer
kulturellen Veranstaltung Teil nimmt, sondern jede Heilige Messe ist wie eine Hochzeit, zu der man nicht
nur „berufen“ wird seine Kleider zu waschen, sondern auch „auserwählt“ daran teilzunehmen. Irgendwo dazwischen
liegt die Vorsehung. Desweiteren respetkiere ich ebenfalls das höhere Wesen namens Gott, Herr, Vater,
oder wie Sie es zu nennen pflegen, aber leider nicht auf Ihre Art. Daher individuell, also so wie Dich
Gott geschaffen hat, mit allen Allüren die er uns, dir, mir, zugesteht und langmütig darüber wacht,
daß uns nichts geschieht. Wir dürfen teilnehmen, also erwartet er auch ein Mindestmaß an Respekt und
das ist die Freude des Vaters, die er hat, wenn sein Kind ordentlich und vor allem „sauber“ und ordentlich
ist. Die Ordnung wie der Jahrkreis der Kirche.
#30 OH-HAPPY-DAY 11:29:48 | Dienstag, 28. September 2010
…hilfe, die manipulieren…manno…wo das doch die Domäne der sehr seltenen angeblichen Katholiken
ist. Denn sie verstehen, aber verdrehen, verfälschen, manipulieren und missbrauchen wahrheiten, wie’s
den sehr Seltenen grade gefällt…
@ Lisibald Poier Nein, da haben Sie recht, ich bin kein Priester und möchte ebenfalls auch keiner sein,
aber dennoch tragen Priester nur die ihren Beruf zugehörige Kleidung wie Fabrikarbeiter oder Bäkerreifachverkäuferinnen
auch. Desweiteren respetkiere ich ebenfalls das höhere Wesen namens Gott, Herr, Vater, oder wie Sie es
zu nennen pflegen, aber leider nicht auf Ihre Art.
#28 Tchibo 11:27:36 | Dienstag, 28. September 2010
Beschäftigung… Bei den Russisch-Orthodoxen gibt es aufgrund des mit sich selber beschäftigten verheirateten
Klerus praktisch keine pastoralen Aktivitäten. Die Beschäftigung mit sich selbst ist ja nicht nur das
Privileg der verheirateten Priester, auch die zölibatär lebenden gehen dieser Beschäftigung auch gern
nach, notfalls auch mit Gehilfen/innen… Das ist auch ganz gut so…
#26 Angelina1405 † 11:09:20 | Dienstag, 28. September 2010
ich bin dann mal weg … nachden wohl eh keiner mit mir hier reden will, dann wünsch ich euch noch frohes
Schaffen. Hab ja selber noch was zu tun. Man sieht sich wieder. Bis dann – schönen Tag noch und passt
auf euch auf !
@SilversRayleigh …kein Weiser aus dem Morgenland, und möchte auch keiner sein. Dann bist Du vielleicht
ein Hirte? Ein Priester also. Gut, Priester gelten als Ausnahme, doch auch sie kleiden sich würdig. Außerdem
trage ich nur Anzüge auch Hochzeiten und Beerdigungen, um damit das Brautpaar Respekt und dem Toten die
letzte Ehre zu erweisen, keinenfalls der Kirche gegenüber! Dann bist Du ja gar kein Priester. Also wenn
Du dem Brautpaar den Respekt erweisen willst, warum dann nicht auch Gott, wenn Du eine Kirche besuchst
um die hl. Messe mitfeiern zu dürfen. Das ist wie das Hochzeitsmahl, zu dem Braut und Bäutigam an der
Spitze der Tafel sitzen und hier verhält es sich so, daß an der Tafel nicht gesessen, sondern eben gestanden
und gekniet wird. Da der Bräutigam die Braut verehrt wird es sie heilig empfangen wollen. Da die Braut
aber auch den Bräutigam begehrt, empfangen sie sich gegenseitig. Daran teilzuhaben als Gast am Hochzeitsmahl,
erfordert stringente Kleidung in allen Bereichen. Man kann nicht mit einem Overall erscheinen, nur weil
er einer langen Kleidung entspräche. Auch kann man nicht hergehen und mit einer Arbeitskleidung erscheinen,
die schmutzig wäre. Die drei Weisen aus dem Morgenland waren bestimmt nicht schmutzig, als sie Jesus
ihre Gaben darbrachten. Sie gaben sie reinen Herzens und dennoch guter Kleidung. Das Hochzeitsmahl bedarf
einer würdigen Ceremonie und wie soll der Priester würdig zum Volke stehen, wenn in den Reihen ein Lumpengesinde
sitzt?
#24 Angelina1405 † 10:48:24 | Dienstag, 28. September 2010
Guten Morgen zusammen Also, wenn ich ein kurzes Statement bezüglich Priesterehe abgeben darf bzw. ob
dann die pastoralen Aktivitäten darunter zu leiden hätten, so will ich sagen, dass dies wohl nicht ganz
der Tatsache entsprechen könnte. Wie jeder weiß gibt es ja u. a. auch evangelische Pfarrer, die sehr
wohl verheiratet sind und auch ihr Amt genauso gut wie ihre kath. Amtskollegen ausüben können. Ich denke
auch, dass es nicht schlecht wäre, wenn es die Priesterehe gäbe, denn der Priester hätte zudem eine
Unterstützung, seitens seiner Frau, – der Priesterjob ist nicht sehr einfach und es bedarf viel Einfühlungsvermögen,
was auch an die eigene Substanz gehen kann. In einer Priesterehe könnte man also auch wieder Kraft tanken.
Natürlich hört sich dies für die kathoische Kirche sehr fremd an, da sie nicht die Erfahrung mit der
Priesterehe haben. Vielleicht denkt man bewusst zurück an die Zeit bevor der Zölibat eingeführt wurde.
Ich persönlich fände es gut, wenn jedem jungen Mann, der sich für den Beruf des Priesters entscheidet,
es ihm überlassen werden sollte, ob oder ob nicht er mal eine Ehe führen wollen würde. Ich denke, jeder,
der sich zu dem Beruf berufen fühlt und reinen Herzens ist, kann den Beruf auch ausüben. Wichtig ist,
dass er sich stets an das Wort Gottes hält. Ich persönlich würde also sehr wohl Positives aus einer
kath. Priesterehe sehen. Aber das ist nur meine Meinung, was nicht heißen soll, dass diese allgemeingeltend
sein soll.
Zu jeder xbeliebigen kulturellen Veranstaltung wo man gesehen werden will, erscheinen die Leute aufgetakelt
und in die Kirche gehen sie wie arme Mäuse. Still, zurückhaltend, mäuserisch um sich etwas zu mausern
und dann wieder in der kleinen Höhle zu verschwinden. Mäuse wurden doch nicht geladen.
Aber ich bin kein… … Weiser aus dem Morgenland, und möchte auch keiner sein. Außerdem trage ich
nur Anzüge auch Hochzeiten und Beerdigungen, um damit das Brautpaar Respekt und dem Toten die letzte
Ehre zu erweisen, keinenfalls der Kirche gegenüber!
Fundi ich wollte dich nicht beleidigen, ich kann nur das sagen was ich selbst mit Pastoren erlebt habe.
Und da konnte ich eben keine Lähmung in den pastoralen Aufgaben feststellen.
Die Herren sollen erscheinen wie James Bond in Casino Royal. Ein Anzug, so sauber und fein er nur sein
kann, denn die drei Weisen aus dem Morgenland kamen auch nicht in Lumpen an, um ihren König zu begrüssen
und zu feiern.
Der Geruch ist das Wichtigste! Wenn es in einer Kirche wie in einer Gruft riecht, dann ist Vorsicht geboten.
Denn den Lebendigen soll man nicht bei den Toten suchen. Laßt es daher an Blumen und Düften nicht mangeln.
Frauen besorgen sich Ballkleider um irgendwo gut auszusehen und zum Tanz aufgefordert zu werden. Wenn
eine Frau sich als Braut wähnt und sie der Herr zum Hochzeitsmahl einläd, wird sie dann annehmbar aussehen
wollen? Und der Herr, der sagt: Wer die Braut hat, ist der Bräutigam, soll sich seiner Braut schämen?
@kairos_03 Zu A. Das ist auch das, was der Papst betont. Man kann nicht mit kurzer Hose und Turnschuhen
zur hl. Messe. Das geht nicht. Auch wenn sie sauber sind. Langer Rock und Frauen mit Hosen sind auch nicht
mehr typisch und bereits da scheiden sich die Geister an der Kleiderordnung. Auch Frauen mit Hosen dürfen
den Leib des Herrn nicht nur empfangen, sondern oft sogar austeilen. Weder das Eine noch das Andere hat
direkt etwas mit Punkt A zu tun, doch ist es noch mehr befremdlich, wenn eine Frau ein halber Mann ist.
Das kann es ja auch nicht sein und die hl. Kommunion dedarf wie der richtigen Kleidung (katholisch) auch
die richtige Norm (von Rom gewünscht). Zu B: Du kannst auch Dein schütteres Haar salben. Außerdem wasche
Dir Dein Gesicht. Ein gewaschenes Gesicht lässt rein-blicken. Ein ungewaschenes Gesicht lässt aus-schauen.
Ist ein Gesicht sauber, so ist das Herz das seinen Ausdruck im Gesicht hat, ebenso sauber. Ein fröhliches
Gesicht, daß noch dazu gewaschen ist, freut auch andere Herzen und Gesichter. Umso besser, wenn sie ebenso
sauber sind. Saubere Gesichter und saubere Hände, Fingernägel… und am Besten soll C, alles gut riechen
und bekömmlich. Nicht aufdringlich, auf keinen Fall. Genauso wenig soll es stinken, nein, man soll sich
in der Gegenwart wohl fühlen und man selbst sein dürfen, ohne dabei Rücksicht zu nehmen, wer vielleicht
sauberer sein könnte als man selber, weil die hl. Messe hat ja ein Zentrum. Das ist Christus und der
ist der Geringste und Höchste zugleich.
#9 Das Kind 09:38:01 | Dienstag, 28. September 2010
Rheinische Post Seitdem Joachim Sobotta nicht mehr Chefredakteur ist, geht es steil bergab mit der Qualität
der Zeitung. Vom ehemals prägenden Leitsatz „Zeitung für Politik und christliche Kultur“ ist jedenfalls
nicht mehr viel zu spüren.
#6 kairos_03 09:28:33 | Dienstag, 28. September 2010
@ Lisibald Poier A ist verständlich und wird erfüllt B mein Haar ist nicht mehr das vollste und Öl
mag ich nicht auf’s Haar, Salbe für die Haut muss ich sowieso nehmen C, edles Parfum, ich benutze gar
keins und von weihrauch kriege ich Reizhusten. Nach deinen Kriterien wäre ich dann ausgeschlossen, aber
mal so unter uns, haben die Jünger im Abendmahlssaal auch 4711 verwendet??? @ Luther.Frau_1 Ich werde
dies meinen Töchtern vortragen, einmal schauen, was sie dazu sagen…
@kairos_03 Da hat jeder eine Andere. Wer zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen ist, zieht ordentliche Kleidung
an. So ist das nunmal. Eine Erklärung hierzu findest Du im Evangelium. A, die Kleider müssen sauber
sein. Mit schmutziger Kleidung kann man nicht teilnehmen. B, es dedarf Öl für das Haar, Salbe für die
Haut und natürlich C, edles Parfüm, welches sich nicht mit dem Weihrauch sticht. Am Besten das Beste
für das Beste!!!