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Keine kurze Kleidung + Visitator für ‘Regnum Christi’ bestimmt + Die Regierenden sind verrückt + Die Priesterehe lähmt die Kirche + ‘Rheinische Post’ manipuliert: „Nie zeitgemäß“ – ist keine Kritik
Keine kurze Kleidung

Italien. Wallfahrtsorte sind heilige Orte, welche die Besucher mit Ehrfurcht, Respekt und Anstand betreten müssen. Das schreibt Papst Benedikt XVI. in einem Brief an Seelsorger von Wallfahrtsorten, die sich seit Montag in Santiago de Compostela treffen. Der Pilger habe im Unterschied zum Vagabunden ein Ziel – betont der Papst.

Visitator des ‘Regnum Christi’ bestimmt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den spanischen Erzbischof Ricardo Blázquez von Valladolid zum Apostolischen Visitator der Laienbewegung ‘Regnum Christ’i, die der Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ angeschlossen ist. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Rome Reports’. Mons. Blázquez war auch einer der vier Visitatoren der ‘Legionäre Christi’.

Die Regierenden sind verrückt

Nicaragua. Erzbischof Juan Abelardo Mata (64) von Managua in Nicaragua hat den Entwurf einer neuen Verfassung kritisiert. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Es gebe „einige Verrückte, die derzeit in der Regierung sind“. Sie führten das Land in den Abgrund. Es sei eine Schande, daß sie regierten. Die neue Verfassung wird dem Staatspräsidenten eine weitere Amtszeit ermöglichen.

Die Priesterehe lähmt die Kirche

Rußland. Der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchates, Metropolit Hilarion Alfeyev von Volokolamsk, wünschte sich in der Katholischen Kirche die Priesterehe. Das sagte er am Mittwoch vor der russischen Zeitung ‘NG Religii’. Gleichzeitig gab der Erzbischof zu, daß es eine interne Angelegenheit der Kirche sei. Die Probleme der Priesterehe sprach er nicht an. Bei den Russisch-Orthodoxen gibt es aufgrund des mit sich selber beschäftigten verheirateten Klerus praktisch keine pastoralen Aktivitäten.

‘Rheinische Post’ manipuliert: „Nie zeitgemäß“ – ist keine Kritik

„Neuerdings bleibt kircheninterne Kritik am Zölibat ohne Abstrafung. Vorbei also die Zeit, in der die kleinste Anregung, einmal über den Sinn oder die theologische Notwendigkeit der Ehelosigkeit von Priestern auch nur nachzudenken, sogleich mit scharfer Zurechtweisung höheren Orts beantwortet wurde. Was einst Kirchenkritikern wie Hans Küng an den Rändern des katholischen Milieus vorbehalten war, ist nun Sache von Bischöfen geworden. So betonte jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann, daß der Zölibat „nie zeitgemäß“ war.“

Aus einem Artikel von Lothar Schröder in der Tageszeitung ‘Rheinischen Post’.
      
55 Lesermeinungen
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#56   fides et ratio   22:34:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Und in der so geschätzten EVANG: kIRCHE GIBT ES EBEN INZWISCHEN AUCH NICHT MEHR GENUG PFARRER
– obwohl es dort keinen Zölibat gibt. Nein, das allein Entscheidedende ist der fehlende Glaube. Und diese ganzen Modernisten wollen die kath. Kirche ja auch zu einem esotherischen Club verkommen, der hin und wieder – am Sonntag zumal – so ein wohliges Gefühl im Magen verschafft. Mehr braucht es nicht. Gottesfurcht iund Frömmigkeit , Anbetung und Selbstverleugnung sind für diese Spezies eine menschliche Erfindung.Und genauso erbärmlich, wiese diese Zeitgenossen als Christgen sind so erbärmlich wird auch eine von diesen Menschen geprägte Kirche. Das soll nicht heißen, dass die Kirche der anderen Christen bereits eine Kirche reinster Heiligen wäre. Nein, wir wissen aber, worum wir uns bemühen müssen und bemühen uns,. junsere Fehlker zu erkennen und diese als solche zu bereuen. Bejorommer und konsorten haben offenbar den typisch rheinischen Katholizismus verinnerlicht, wonach „dr leve Jott a jode man is“, den man sich so zurechtbiegt, damit er der eigenen Schwachheit keine Probleme mehr macht! Das ist das Gottesverständnis der heutige Spaßgesellschaft!
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#55   Sycamore   19:52:13 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolfus (18:30): Voila, werter Scharlatan!
Sind Sie nicht darüber informiert, Allerwertester?
Worüber? Daß der Vatikan schon längst entschieden hat, die Kongregation der Legionären Christi zu erhalten und zu reformieren?
Diese Absicht des Heiligen Stuhls ist bereits in Punkt 4 a der „Erklärung des heiligen Stuhls zur Apostolischen Visitation der Kongregation der Legionären Christi“ vom 1. Mai 2010.
Sogar SPIEGEL ONLINE v. 01.Mai 2010, 19:06 berichtet ausführlich darüber.
Am 9. Juli 2010 ernennt der Vatikan den Delegaten für die Kongregation Legionäre Christi. Es handelt sich um Erzbischof Velasio De Paolis.
Er wird durch ein von Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone unterschriebenes und vom Papst approbiertes Dekret mit weitgehenden Befugnissen ausgestattet und mit den nötigen Ausführungsbestimmungen angewiesen, mit dem vom Papst vorgegebene Ziel, „das Charisma der Kongregation neu zu definieren und deren Aufbau neu zu überdenken“ („Erklärung“, 4a).
Schließlich „spricht der Papst allen Legionären Christi, ihre Familien und den in der bewegung „Regnum Christi“ engagierten Laien in diesem für die Kongregation und für jeden einzelnen von ihnen schwierigen Moment erneut seine Ermutigung zu“ („Erklärung“, 7).
Sie werden, werter Scharlatan, gewiß darüber klagen, daß ich Ihnen die Links vorenthalte. Ich habe das größte Vertrauen darüber, daß Sie selbst in der Lage sein werden, ebensolche herauszufinden!
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#54   Rudolfus   18:30:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Sycamore: Was heißt „Rom hat eine Entscheidung gefällt“
Drücken Sie sich klarer aus oder halten Sie den Mund.
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#53   Sycamore   18:20:59 | Donnerstag, 30. September 2010
Rodulfus
Der umtriebige Spezialist für das Offensichtliche.
Was Sie nicht erzählen!
Die Entscheidung darüber ist schon vom Heiligen Stuhl gefällt worden, mein Alter! Sie brauchen sich nicht darum weiter zu bemühen.
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#52   Rudolfus   11:25:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Der Legionäre-Christi-Ordensgründer hat ein schwer sündhaftes Leben geführt, was sollen wir nun mit
dessen Gründung machen? Ordensangehörige selbst sollen nach einstimmigen Aussagen vom Ordensgründer belästigt worden sein,
und er hatte eine Geheimfamilie unter anderer Identität.
Der Orden baut somit auf einer Lebenslüge auf.
Vielleicht wäre es das Beste, den Orden als neuen Orden neu zu gründen, in Distanzierung zum alten Orden, in einer komplett neuen päpstlichen Satzung.
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#51   Sycamore   02:27:34 | Mittwoch, 29. September 2010
@ Mighty
Der Meinung Ihres westlichen Bekannten entgegen steht die Reaktion der russischen orthodoxen Kirche und die Presse, die über solche Unterschiede berichtet hat.
Dies schließt natürlich nicht aus, daß die Ehefrauen von manchen orthodoxen Priestern diesen bei ihrer Arbeit geholfen hätten.
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#50   Diamant †   22:05:15 | Dienstag, 28. September 2010
Küng, Hans
„Was einst Kirchenkritikern wie Hans Küng an den Rändern des katholischen Milieus vorbehalten war, ist nun Sache von Bischöfen geworden.“
Wie heisst das neue Buch von Küng? „Was ich nie geglaubt habe“?
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#49   Mighty Counsellor †   21:53:55 | Dienstag, 28. September 2010
Sycamore
Quelle: Persönliche Bekanntschaft mit einem Westler, der dort längere Zeit lebte.
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#48   Sycamore   21:52:14 | Dienstag, 28. September 2010
@Mighty
Die Kritik, die Sie zitieren und ablehnen, habe ich schon gehört. Daß dies sogar ein Reibungspunkt zwischen osteuropäischen orthodoxen und katholischen Priestern gewesen sein soll.
Bei den kath. Priestern wurde von der Gegenseite ein allzugroßes Engagement in pastoralen und insbesondere sozialen Belangen auch orthodoxen Gläubigen gegenüber, die ein solches sehr zu schätzen wußten und mit Übertretungen zum Katholizismus honorierten. Es wurde also als Proselitismus verstanden und kritisiert.
Sie scheinen das anders zu sehen? Auf Grund welcher Quellen?
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#47   Mighty Counsellor †   21:27:53 | Dienstag, 28. September 2010
Frech
„Bei den Russisch-Orthodoxen gibt es aufgrund des mit sich selber beschäftigten verheirateten Klerus praktisch keine pastoralen Aktivitäten.“
Im Gegenteil: Die Ehefrauen helfen unermüdlich im Pfarreileben mit.
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#46   Febron †   21:23:44 | Dienstag, 28. September 2010
Was der hochselige Herr Geheimrat 1811 zum Zölibat bemerkt!
„Es ist schlechterdings unbeschreiblich, welche schreckliche Folgen das Verbot der Priesterrehe gehabt hat, und noch hat. Rechtschaffene und gewiß ächtchristliche Geistliche der katholischen Kirche haben mir unverholen gesagt: das Cölibat sey der Grund aller Sittenlosigkeit, und des Verderbens der Römischen Geistlichkeit; und wenn man die Klagen des H. Bernhards von Clairveaux und so vieler frommer und würdiger Männer, durch die Jahrhunderte durch, liesst, so schaudert einem die Haut. Bey den liederlichsten Ausschweifungen der Priester sieht man durch die Finger; und solche Scheusale und Auswürfe der Menschheit, deren man unter den Päbsten, Cardinälen, Erzbischöffen, Bischöffen, und durch alle Classen der Geistlichkeit, ley-der! die Menge findet, geniesen täglich in der Messe – nach ihrer Meinung den Leib und das Blut Christi, sie sind die Ausspender der göttlichen Gnaden und Geheimnis-se – die Mittheiler – des heiligen Geistes – Herr Jesus Christus! erbarme! erbarme dich dieser Kirche!!!, schreibt Johann Heinrich Jung-Stilling: Antwort durch Wahrheit in Liebe auf die an mich gerichteten Briefe des Herrn Professor Sulzers in Konstanz über Katholicismus und Protestantismus. Nürnberg (Raw) 1811, S. 316 f.
Anmerkung 20 in dem Protokoll der nachtodlichen Belehrung bei dem URL
www.uni-siegen.de/…s/zoelibat_nutzen.de www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
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#45   Sycamore   21:12:23 | Dienstag, 28. September 2010
@ Sir Josef Berens, Lügenbaron
Die Verbindung zwischen Zölibat und Mißbrauch hätten Sie nicht herstellen sollen, da genau das Gegenteil wissenschaftlich erwiesen ist. Und Sie wollen doch
kein Hinterwäldler sein!
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#44   Febron †   21:09:18 | Dienstag, 28. September 2010
Immer weniger Seelsorger, aber:
„Man lässt zu Rom sich nicht herab,
Den Zölibat zu schaffen ab:
Treibt Gläubige so rücksichtslos
In fremder Seelenhirten Schoss.
Die Not der Gläubigen vor Ort
Bekümmert kaum jemanden dort.
Gesehen wird nur das Prinzip
Und nicht der Seelsorge-Betrieb.
Solange Scharen auch von Frommen
Entzückt zum Petersplatz hin kommen
Und dort dem Papste jubeln zu,
Wiegt man zufrieden sich in Ruh.“
Dies bemerkt gelegentlich einer Erscheinung auf Erden in der Heiligen Stadt der Herr Geheimrat Jung-Stilling (1740-1817), nachzulesen bei
www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Dort auch weitere Argumente für und gegen den Zölibat.
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#42   fides et ratio   20:57:28 | Dienstag, 28. September 2010
So betonte jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann, daß der Zölibat „nie zeitgemäß“ war.“
Was ziehen den diese geistigen Schwachmatici daraus für Schlüsse. Ackermnann wollte damit sicherlich nnur zum Ausdruck bringen, dass das Cölibat niemals en vogue gewesen ist sondern immer eine echte Herausforderung, die in den verschiedenen Zeitläuften unterschiedlich ehrlich befolgt worden ist.- Anders hingegen diueser Erzbischof schick, der es zwar bis zu höchsten kirchlichen Ämtern geb racht hat, aber offenbar bis heute noch nicht den Segen des Cölibats für die Gläubigen begriffen hat. Schade, dass derartige Priester Karriere gemacht haben. Vielleicht hätte Schick besser als „einfacher“ Priester lernen können, welcher Segen das Cölibat darstellt und wie sich diese Lebensform zur Nachfolge Christi verhält.
Wenn die verblödete areligiöse Gesellschaft dieses nicht (mehr) begreift, ist das zwar bedauerlich, aber nicht weiter verwunderlich. wenn sich aber ein Bischof wie Schiuck diese Verblödung und Verdumpfung zu eigenb macht, dann wirft das leider kein gutes Bild auf die kath. Kirch in Deutschland.
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#41   Angelina1405 †   16:43:19 | Dienstag, 28. September 2010
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#40   Vineta   15:59:46 | Dienstag, 28. September 2010
Rudolfus ohne Klarsicht!
1) Gerade weil ehelos Bleibende mehr Freiraum zur Verfügung haben, erwächst ihnen daraus auch die Verpflichtung, diesen wirklich möglichst sinnvoll zu nutzen und so durch respektable Leistungen aufzufallen, wenn sie sich wegen ihres Verzichts auf Ehe und Familie nicht der Lächerlichkeit preisgeben wollen, nicht zur Zielscheibe berechtigten Gespötts machen wollen.
2)Keiner Frau zugetan und kinderlos zu sein – aber dafür sich in bezug auf Zeit und Geld aufopferungsvoll Hunden oder Katzen in der Wohnung ( oder gar wie 50% der Hunde-und Katzenhalter das tun) im eigenen Bett ( igittigitt!) zu widmen ist an perverser Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten und verdient wirklich nichts als Spott.
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#39   monens   15:37:36 | Dienstag, 28. September 2010
Die Welt will die Kirche „entpriesterlichen“
Daher ist ihr der segensreiche Zölibat
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
ein steter Dorn im Auge; die „Entheiligung“ der Kirche kann ihnen auch nur über die „Entpriesterlichung“ der Kirche gelingen
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Traurigerweise zeigen sich etliche Hirten der nachkonziliären Zeit als derart „biegsam“, dass sie oft ganz „human verbogen“ werden und bewusst oder unbewusst dem Weltgeist das Wort reden; ein Priester muss sich immer gewiss sein, dass er die „Zielscheibe“ der im sündensumpf watenden „aufgeklärten Zeit“ ist; diese duldet keine heiligmässige Priester
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Vielmehr wollen sie durch „humanes Schulterklopfen“ Priester zu belanglosen „globalen Humanisten“ umformen, die sich problemlos in den „Weltethos“ einspannen lassen; zu diesem gehört auch das Hineinzerrenwollen des hochwürdigen Priesteramtes in die irdische Ehe; ob die Priester, die für den Weltgeist das Wort reden sich noch an ihren freiwillgen Eid vor der Wahrheit Jesus Christus erinnern ?
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
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#38   Angelina1405 †   15:14:58 | Dienstag, 28. September 2010
Nochmals Priesterehe – Manila
www.zeit.de/…us-der-Welt-Priester
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#37   Rudolfus   15:09:53 | Dienstag, 28. September 2010
Vineta: Dieselben Kritikpunkte an den Ehelosen kannst du auch an den Verheirateten anbringen,
wobei viele bereits zu dem Schluß gekommen sind, daß der Stand der Ehe bei weitem schwieriger zu leben ist als die Ehelosigkeit, also die persönliche Unabhängigkeit.
Warum wollen gerade in säkularisierten Zeiten viele ehelos und „single“ bleiben?
Man hat hier mehr Freiraum.
Die gelobte allezeit gültige Ehelosigkeit Christi und dessen Jünger erregt nur den Ärger der Welt, weil Christus ein „Zeichen des Widerspruches“, zur Welt, ist – die Welt möchte darum betonen, daß die Ehelosen Christi Verbrecher sind. Das ist von Christus so vorausgesehen und geplant.
Alle Kleriker – auch die verheirateten – können sich nicht einfach dem Treiben der Welt überlassen, nicht einmal einfache bekennende Christen können das.
Deine abschätzige Bemerkung zur Haustierhaltung zeigt außerdem eine einseitige Weltsicht: Du kennst vermutlich keine Hunde oder Katzen aus nächster Nähe.
Insbesonders Hunde sind Assoziierte des Rudels der Menschheit – sie gehören zum Menschen dazu.
Hunde sind auch die besseren Kreaturen als die Menschen – aber nur wir haben den besonderen göttlichen Auftrag.
Der Mensch profitiert vom Zusammenleben mit dem Hund, weil Hunde eine Intelligenz besitzen, und Individuen sind.
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#36   Angelina1405 †   15:02:13 | Dienstag, 28. September 2010
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#35   monens   14:49:21 | Dienstag, 28. September 2010
Kirche darf niemals „zeitgemäss sein“
Das immer wieder Aufkochen der lauthalsen „Forderungen“ nach der Lockerung des Zölibates passt leider in eine Reihe mit anderen „bischöflichen Verlautbarungen“ seit dem Vaticanum II., eine der traurigsten sind die eigenmächtigen „Erklärungen“ bez. der Enzyklika „Humanae Vitae“
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Dass ein Bischof überhaupt das Wort „nicht zeitgemäss“ in den Mund nimmt ist erschreckend genug, dass er es aber dann noch im Zusammenhang mit dem Zölibat tut, ist kaum mehr zu fassen, sollte doch gerade er wissen, dass kein Mann zu diesem segensreichen Eid „gezwungen“ wird
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
So ist es dringlicher denn je, dass sich Hirten nicht aufs „Meinen“ und „Eigeninterpretieren“ konzentrieren sondern auf das mit ungeteiltem, zölibatären Herzen Verkünden der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Hirten sind nicht dazu berufen, über die Wahrheit Jesus Christus und seinen geheimnisvollen Leib zu „philosophieren“ sondern die unfehlbare Lehre der Kirche zu verkünden und zu leben; dies kann nicht gelingen mit einem geteilten Herzen !
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
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#34   Vineta   14:46:11 | Dienstag, 28. September 2010
Wenn selbst Bischöfe am Sinn des Zölibats Zweifel anmelden …
so ist dem entgegenzuhalten, daß der Zölibat sich eines fernen Tages doch noch als sinnvoll erweisen könnte, dann nämlich, wenn Zölibatäre sich nicht mehr zum Gespött machen,
1) weil sie auffällig weder dem Schlemmen und Trinken noch dem Rauchen verfallen sind.
2) weil sie nicht vulgäre Ablenkungen suchen in Tourismuszielen, Fußballstadien, Karnevalsveranstaltungen, Kaffeekränzchen, Jubiläumsfeiern , in der Hunde-und Katzenhaltung usw.
3) weil sie imstande sind, durch geistige und geistliche Leistungen zu beeindrucken und sich so intensiv für das wahre Christentum zu engagieren, daß die Schlagzeilen über ihre Schäferstündchen, Alimente, Pornosammlungen und Kinderschändungen gegen Null tendieren.
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#33   Ernst von Zwiefalten   12:21:56 | Dienstag, 28. September 2010
Die Priesterehe
ist sicher nicht der Grund für die Probleme der russisch-orthodoxen Kirche. Die Gründe sind eher Korruption, mangelnde Bildung…
Warum blüht denn die rumänisch-orthodoxe Kirche so sehr auf? Weil sie die Gefahren der Korruption in der Kirche sehr gut kennt und wirklich gute Theologen hat. (Am wichtigsten der verstorbene Staniloae, übrigens ein verheirateter Priester und Bekenner im Kommunismus)
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#32   Sefirot   12:10:25 | Dienstag, 28. September 2010
Ob es notwendig ist weiß ich nicht…
trotzdem ist es aber schön und zeugt
von geziemender Haltung, wenn der
Besucher einer Messe, besonders an
Sonntagen, seine Krawatte farblich
so wählt, dass sie den liturgischen
Farben entspricht…
Eine rote Krawatte passt an Pfingsten oder Märtyrertagen, aber doch nicht jetzt, wo die
Priester schon seit Monaten grüne Gewänder
tragen…!
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#31   Lisibald Poier †   11:49:23 | Dienstag, 28. September 2010
@SilversRayleigh
Für besonders schöne Kleidung für die hl. Messe müssen sie auch bezahlen und solch ein prunkvolles Gewand ist nicht gerade billig. Ja, Priesterkleidung kostet viel Geld und noch teuerer sind die Gewänder Bischöfe, wenn sie diese festlich tragen, doch auch das Geringste Gewand eines jedes Priesters ist oft feiner und edler als so manche die mit kurzer Kleidung zur Messe gehen. Es ist also weder gegenüber den Priestern respektvoll, der sich für Gott so aufmascherlt, als noch für Gott selber, der einem ja auch zur heiligen Messe führt und die Kirche betreten lässt. Nun wünscht Rom aber eine strikte Kleiderordung und das ist gut so. Die hl. Messe kann nicht Zeugnis dafür sein, daß man bei einer kulturellen Veranstaltung Teil nimmt, sondern jede Heilige Messe ist wie eine Hochzeit, zu der man nicht nur „berufen“ wird seine Kleider zu waschen, sondern auch „auserwählt“ daran teilzunehmen. Irgendwo dazwischen liegt die Vorsehung.
:-)
Desweiteren respetkiere ich ebenfalls das höhere Wesen namens Gott, Herr, Vater, oder wie Sie es zu nennen pflegen, aber leider nicht auf Ihre Art.
Daher individuell, also so wie Dich Gott geschaffen hat, mit allen Allüren die er uns, dir, mir, zugesteht und langmütig darüber wacht, daß uns nichts geschieht. Wir dürfen teilnehmen, also erwartet er auch ein Mindestmaß an Respekt und das ist die Freude des Vaters, die er hat, wenn sein Kind ordentlich und vor allem „sauber“ und ordentlich ist. Die Ordnung wie der Jahrkreis der Kirche.
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#30   OH-HAPPY-DAY   11:29:48 | Dienstag, 28. September 2010
…hilfe, die manipulieren…manno…wo das doch die Domäne der sehr seltenen angeblichen Katholiken
ist.
Denn sie verstehen, aber verdrehen, verfälschen, manipulieren und missbrauchen wahrheiten, wie’s den sehr Seltenen grade gefällt…
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#29   SilversRayleigh   11:29:00 | Dienstag, 28. September 2010
@ Lisibald Poier
Nein, da haben Sie recht, ich bin kein Priester und möchte ebenfalls auch keiner sein, aber dennoch tragen Priester nur die ihren Beruf zugehörige Kleidung wie Fabrikarbeiter oder Bäkerreifachverkäuferinnen auch.
Desweiteren respetkiere ich ebenfalls das höhere Wesen namens Gott, Herr, Vater, oder wie Sie es zu nennen pflegen, aber leider nicht auf Ihre Art.
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#28   Tchibo   11:27:36 | Dienstag, 28. September 2010
Beschäftigung…
Bei den Russisch-Orthodoxen gibt es aufgrund des mit sich selber beschäftigten verheirateten Klerus praktisch keine pastoralen Aktivitäten.
Die Beschäftigung mit sich selbst ist ja nicht nur das
Privileg der verheirateten Priester, auch die zölibatär
lebenden gehen dieser Beschäftigung auch gern nach,
notfalls auch mit Gehilfen/innen… Das ist auch ganz
gut so…
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#27   Lisibald Poier †   11:11:13 | Dienstag, 28. September 2010
@Angelina1405
Der Zölibat geht Dich genausoviel an, wie der Gehorsam als Frau.
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#26   Angelina1405 †   11:09:20 | Dienstag, 28. September 2010
ich bin dann mal weg …
nachden wohl eh keiner mit mir hier reden will, dann wünsch ich euch noch frohes Schaffen. Hab ja selber noch was zu tun. Man sieht sich wieder. Bis dann – schönen Tag noch und passt auf euch auf ! :-@ :-]
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#25   Lisibald Poier †   10:58:03 | Dienstag, 28. September 2010
@SilversRayleigh
…kein Weiser aus dem Morgenland, und möchte auch keiner sein.
Dann bist Du vielleicht ein Hirte? Ein Priester also. Gut, Priester gelten als Ausnahme, doch auch sie kleiden sich würdig.
Außerdem trage ich nur Anzüge auch Hochzeiten und Beerdigungen, um damit das Brautpaar Respekt und dem Toten die letzte Ehre zu erweisen, keinenfalls der Kirche gegenüber!
Dann bist Du ja gar kein Priester. Also wenn Du dem Brautpaar den Respekt erweisen willst, warum dann nicht auch Gott, wenn Du eine Kirche besuchst um die hl. Messe mitfeiern zu dürfen. Das ist wie das Hochzeitsmahl, zu dem Braut und Bäutigam an der Spitze der Tafel sitzen und hier verhält es sich so, daß an der Tafel nicht gesessen, sondern eben gestanden und gekniet wird. Da der Bräutigam die Braut verehrt wird es sie heilig empfangen wollen. Da die Braut aber auch den Bräutigam begehrt, empfangen sie sich gegenseitig. Daran teilzuhaben als Gast am Hochzeitsmahl, erfordert stringente Kleidung in allen Bereichen. Man kann nicht mit einem Overall erscheinen, nur weil er einer langen Kleidung entspräche. Auch kann man nicht hergehen und mit einer Arbeitskleidung erscheinen, die schmutzig wäre. Die drei Weisen aus dem Morgenland waren bestimmt nicht schmutzig, als sie Jesus ihre Gaben darbrachten. Sie gaben sie reinen Herzens und dennoch guter Kleidung. Das Hochzeitsmahl bedarf einer würdigen Ceremonie und wie soll der Priester würdig zum Volke stehen, wenn in den Reihen ein Lumpengesinde sitzt?
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#24   Angelina1405 †   10:48:24 | Dienstag, 28. September 2010
Guten Morgen zusammen
Also, wenn ich ein kurzes Statement bezüglich Priesterehe abgeben darf bzw. ob dann die pastoralen Aktivitäten darunter zu leiden hätten, so will ich sagen, dass dies wohl nicht ganz der Tatsache entsprechen könnte. Wie jeder weiß gibt es ja u. a. auch evangelische Pfarrer, die sehr wohl verheiratet sind und auch ihr Amt genauso gut wie ihre kath. Amtskollegen ausüben können. Ich denke auch, dass es nicht schlecht wäre, wenn es die Priesterehe gäbe, denn der Priester hätte zudem eine Unterstützung, seitens seiner Frau, – der Priesterjob ist nicht sehr einfach und es bedarf viel Einfühlungsvermögen, was auch an die eigene Substanz gehen kann. In einer Priesterehe könnte man also auch wieder Kraft tanken.
Natürlich hört sich dies für die kathoische Kirche sehr fremd an, da sie nicht die Erfahrung mit der Priesterehe haben. Vielleicht denkt man bewusst zurück an die Zeit bevor der Zölibat eingeführt wurde. Ich persönlich fände es gut, wenn jedem jungen Mann, der sich für den Beruf des Priesters entscheidet, es ihm überlassen werden sollte, ob oder ob nicht er mal eine Ehe führen wollen würde. Ich denke, jeder, der sich zu dem Beruf berufen fühlt und reinen Herzens ist, kann den Beruf auch ausüben. Wichtig ist, dass er sich stets an das Wort Gottes hält. Ich persönlich würde also sehr wohl Positives aus einer kath. Priesterehe sehen. Aber das ist nur meine Meinung, was nicht heißen soll, dass diese allgemeingeltend sein soll.
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#23   Lisibald Poier †   10:43:02 | Dienstag, 28. September 2010
da gibt es doch diese alte Fabel
von dem Löwen und der Maus.
Jesus ist der Löwe aus dem Hause Juda.
www.youtube.com/watch?v=unzFKH7fSSA
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#22   SilversRayleigh   10:41:11 | Dienstag, 28. September 2010
Das ist es ja gerade,
ich will in der Kirche nicht gesehen werden, und dafür soll ich mich dann noch aufbretzeln? :-!
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#21   Lisibald Poier †   10:30:14 | Dienstag, 28. September 2010
Zu jeder xbeliebigen kulturellen Veranstaltung
wo man gesehen werden will, erscheinen die Leute aufgetakelt und in die Kirche gehen sie wie arme Mäuse. Still, zurückhaltend, mäuserisch um sich etwas zu mausern und dann wieder in der kleinen Höhle zu verschwinden. Mäuse wurden doch nicht geladen. :-)
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#20   SilversRayleigh   10:28:51 | Dienstag, 28. September 2010
Aber ich bin kein…
… Weiser aus dem Morgenland, und möchte auch keiner sein.
Außerdem trage ich nur Anzüge auch Hochzeiten und Beerdigungen, um damit das Brautpaar Respekt und dem Toten die letzte Ehre zu erweisen, keinenfalls der Kirche gegenüber!
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#19   Luther.Frau_1 †   10:27:10 | Dienstag, 28. September 2010
Fundi
ich wollte dich nicht beleidigen, ich kann nur das sagen was ich selbst mit Pastoren erlebt habe. Und da konnte ich eben keine Lähmung in den pastoralen Aufgaben feststellen.
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#18   Lisibald Poier †   10:22:45 | Dienstag, 28. September 2010
Die Herren sollen erscheinen
wie James Bond in Casino Royal. Ein Anzug, so sauber und fein er nur sein kann, denn die drei Weisen aus dem Morgenland kamen auch nicht in Lumpen an, um ihren König zu begrüssen und zu feiern.
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#17   Fundi   10:20:41 | Dienstag, 28. September 2010
Luther-Frau
Habe ich auch nicht behauptet, was Sie aber durch das Weglassen des Wortes „auch“ suggerieren.
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#16   Lisibald Poier †   10:18:05 | Dienstag, 28. September 2010
Der Geruch ist das Wichtigste!
Wenn es in einer Kirche wie in einer Gruft riecht, dann ist Vorsicht geboten.
Denn
den Lebendigen soll man nicht bei den Toten suchen.
Laßt es daher an Blumen und Düften nicht mangeln.
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#15   Luther.Frau_1 †   10:17:34 | Dienstag, 28. September 2010
Fundi
unsere evangelischen Pastoren sind in ihren pastoralen Aktivitäten keineswegs gelähmt.
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#14   Fundi   10:14:01 | Dienstag, 28. September 2010
Priesterehe
Die Ehe lähmt aber evangelikale Pastoren keineswegs in ihren pastoralen Aktivitäten… , oder?
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#13   Lisibald Poier †   10:04:45 | Dienstag, 28. September 2010
Frauen besorgen sich Ballkleider
um irgendwo gut auszusehen und zum Tanz aufgefordert zu werden. Wenn eine Frau sich als Braut wähnt und sie der Herr zum Hochzeitsmahl einläd, wird sie dann annehmbar aussehen wollen? Und der Herr, der sagt: Wer die Braut hat, ist der Bräutigam, soll sich seiner Braut schämen?
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#12   SilversRayleigh   09:57:53 | Dienstag, 28. September 2010
Man muss doch nicht perfekt aussehen für die Kirche,
ein annehmbar tuts doch auch ^-^
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#11   Lisibald Poier †   09:49:46 | Dienstag, 28. September 2010
@kairos_03
Zu A. Das ist auch das, was der Papst betont. Man kann nicht mit kurzer Hose und Turnschuhen zur hl. Messe. Das geht nicht. Auch wenn sie sauber sind. Langer Rock und Frauen mit Hosen sind auch nicht mehr typisch und bereits da scheiden sich die Geister an der Kleiderordnung. Auch Frauen mit Hosen dürfen den Leib des Herrn nicht nur empfangen, sondern oft sogar austeilen. Weder das Eine noch das Andere hat direkt etwas mit Punkt A zu tun, doch ist es noch mehr befremdlich, wenn eine Frau ein halber Mann ist. Das kann es ja auch nicht sein und die hl. Kommunion dedarf wie der richtigen Kleidung (katholisch) auch die richtige Norm (von Rom gewünscht).
Zu B: Du kannst auch Dein schütteres Haar salben. Außerdem wasche Dir Dein Gesicht. Ein gewaschenes Gesicht lässt rein-blicken. Ein ungewaschenes Gesicht lässt aus-schauen. Ist ein Gesicht sauber, so ist das Herz das seinen Ausdruck im Gesicht hat, ebenso sauber. Ein fröhliches Gesicht, daß noch dazu gewaschen ist, freut auch andere Herzen und Gesichter. Umso besser, wenn sie ebenso sauber sind. Saubere Gesichter und saubere Hände, Fingernägel… und am Besten soll
C, alles gut riechen und bekömmlich. Nicht aufdringlich, auf keinen Fall. Genauso wenig soll es stinken, nein, man soll sich in der Gegenwart wohl fühlen und man selbst sein dürfen, ohne dabei Rücksicht zu nehmen, wer vielleicht sauberer sein könnte als man selber, weil die hl. Messe hat ja ein Zentrum. Das ist Christus und der ist der Geringste und Höchste zugleich.
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#10   Absalon †   09:38:07 | Dienstag, 28. September 2010
Nur mit Burka in die Kirche!
^-^ ^-^ ^-^
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#9   Das Kind   09:38:01 | Dienstag, 28. September 2010
Rheinische Post
Seitdem Joachim Sobotta nicht mehr Chefredakteur ist, geht es steil bergab mit der Qualität der Zeitung. Vom ehemals prägenden Leitsatz „Zeitung für Politik und christliche Kultur“ ist jedenfalls nicht mehr viel zu spüren.
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#8   marienkind   09:37:30 | Dienstag, 28. September 2010
Keine kurze Kleidung in Kirchen
Als Frau sollte man sich ganz einfach an der Gottesmutter orientieren und sich immer fragen, ob sie das tragen würde.
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#7   Luther.Frau_1 †   09:32:25 | Dienstag, 28. September 2010
kairos_03
ich schätze deine Töchter lachen dich aus.
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#6   kairos_03   09:28:33 | Dienstag, 28. September 2010
@ Lisibald Poier
A ist verständlich und wird erfüllt
B mein Haar ist nicht mehr das vollste und Öl mag ich nicht auf’s Haar, Salbe für die Haut muss ich sowieso nehmen
C, edles Parfum, ich benutze gar keins und von weihrauch kriege ich Reizhusten.
Nach deinen Kriterien wäre ich dann ausgeschlossen, aber mal so unter uns, haben die Jünger im Abendmahlssaal auch 4711 verwendet???
@ Luther.Frau_1
Ich werde dies meinen Töchtern vortragen, einmal schauen, was sie dazu sagen…
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#5   Lisibald Poier †   09:22:50 | Dienstag, 28. September 2010
@kairos_03
Da hat jeder eine Andere. Wer zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen ist, zieht ordentliche Kleidung an. So ist das nunmal. Eine Erklärung hierzu findest Du im Evangelium.
A, die Kleider müssen sauber sein. Mit schmutziger Kleidung kann man nicht teilnehmen. B, es dedarf Öl für das Haar, Salbe für die Haut und natürlich C, edles Parfüm, welches sich nicht mit dem Weihrauch sticht. Am Besten das Beste für das Beste!!!
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#4   Luther.Frau_1 †   09:20:48 | Dienstag, 28. September 2010
kairos_03
Guten Morgen, schade bin doch nur zweite geworden.
Unter Vollmontur stelle ich mir einen langen Rock mit Bluse vor .
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#3   kairos_03   09:16:42 | Dienstag, 28. September 2010
@ Lisibald Poier
Guten Morgen, aber was ist die Vollmontur in der Kirche???
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#2   Luther.Frau_1 †   09:16:29 | Dienstag, 28. September 2010
Erste
hihi, ich bin erste. ;-) ;-) :-P :-P
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#1   Lisibald Poier †   09:15:02 | Dienstag, 28. September 2010
Keine kurze Kleidung in Kirchen
Eben, Vollmontur.
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