Der Eucharistie-Vorsteher tappte durch knöcheltiefes Wasser
Man wagte sich in die „Lebenswelt“ der Jugendlichen. Warum gehört eine ganz normale Kirche nicht dazu? Weil nicht einmal die kirchlichen Mitarbeiter in dieser Lebenswelt sozialisiert sind.
Der ‘Kirchenbote’ zeigt eine Jugend-Eucharistiefeier im Wasser
(kreuz.net) Die Teilnehmer beim Jugendgottesdienst des Dekanats Osnabrück-Stadt hatten die Wahl zwischen
Badelatschen, barfuß oder Plastiküberzieher für die Schuhe.
Das berichtete die Online-Ausgabe des
‘Kirchenboten’ – der Wochenzeitung für die Diözese Osnabrück – am 20. September.
Kürzlich stand der
Jugendseelsorger, Hw. Carsten Heyer, im Osnabrücker Nettebad einer neugläubigen Eucharistiefeier mit
35 Jugendlichen vor.
Eine unbeteiligte Frau im Badeanzug fragte nach Angaben des ‘Kirchenboten’ beim
Anblick der Szene erstaunt: „Häh?“
Das Bild war ungewohnt: „Schwimmkerzen im Wasser, ein Teil des Beckens
abgetrennt und auf der anderen Seite steht ein Priester auf dem Wasser.“
„Nein, nein, übers Wasser gehen
kann Jugendseelsorger Carsten Heyer nicht“ – dementiert der ‘Kirchenbote’ schnell.
Der Ambo und Mahltisch
standen – nach Angaben des ‘Kirchenboten’ – nur „an der seichtesten Stelle des Nettebads“.
Hw. Heyer
tappte während der neugläubigen Veranstaltung barfuß im knöcheltiefen Wasser.
Die Dekanatsjugendreferentin
Melanie Jacobi liefert vor dem ‘Kirchenboten’ den ideologischen Unterbau für den Anlaß: „Wir wollten
das Experiment wagen und in die Lebenswelt der Jugendlichen gehen.“
Letztes Jahr wurde der neugläubigen
Eucharistiefeier in einem Kinosaal vorgestanden.
Die Veranstalter sind zufrieden.
Die Reaktionen der
Jugendlichen habe gezeigt, daß es ein „sinnvolles Projekt“ sei, gelegentlich Gottesdienst an „ungewöhnlichen
Orten anzubieten“.
Eine Manöver-Kritik wird immerhin zugelassen.
Hw. Heyer habe während der Eucharistiefeier
damit leben müssen, daß sein „Gewandsaum“ ins Wasser baumelte und sich vollsog wie ein Schwamm.
Mit
„Gewand“ meint die Webseite die von dem Geistlichen verwendete Albe.
Ob man solche Ausdrücke aus dem
kirchlichen Lebensraum bei der Osnabrücker Kirchenzeitung nicht kennt?
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86 Lesermeinungen
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#86 Sycamore 22:01:35 | Mittwoch, 29. September 2010
@SCHLAMPF (28.09./23:48): Hi ho, everything goes! (1) „… wenn die Kirche überleben will … muß sie…“
(2) „Es gibt viele Wege … dies muß man respektieren…“ und solchen Blödsinn. (zu 1) Die Kirche wird
überleben, Schlumpf, bis zum Ende der Zeit: oder wollen Sie es besser wissen als unser Herr Jesus Christus?
Die Kirche befindet sich nicht im Überlebenskampf wie rein menschliche Institutionen. (zu 2) „Es gibt
viele Wege…“ (in der Liturgie): nein, es gibt nur einen Weg, wie die Konstitution über die Heilige
Liturgie des 2. Vatikanischen Konzils, „Sacrosanctum Concilium“, beteuert: „Deshalb darf durchaus niemand
sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen
oder ändern“ (22, § 3).
#84 dämonenbiene † 15:40:15 | Mittwoch, 29. September 2010
joemuc Der schüttelt wohl den Kopf und denkt: So habe ich mir das nicht vorgestellt, also halte ich mich
aus allem raus und hat die Kommunikation mit den seltenen, angeblichen Katholiken erstmal unterbrochen.
#83 juemuc 15:31:08 | Mittwoch, 29. September 2010
@ moralheute Ich will gar nicht wissen, was der liebe Gott über verbitterte Männer mit Manipeln und
Zelebrationshandschuhen denkt, die AzV zelebrieren.
#82 kammerjäger 06:38:02 | Mittwoch, 29. September 2010
Sehr schön! Ich begrüße die Offenheit zur „Lebenswelt“ der heutigen Menschen! Dass +.net und manche
der Poster hier damit Schwierigkeiten haben, verwundert nicht! Ist „ihre“ Lebenswelt doch diejenige vor
350 Jahren.
#81 moralheute 03:59:51 | Mittwoch, 29. September 2010
Wir wagen uns in die Lebenswelt… Ja, wie können wir die Heilige? Messen denn noch zelebrieren, ab in
die Disko, vielleict mal ins Bordell… oder in die Kathedrahlen des Geldes, die Banken. Oder mal ne teufte
Rockmesse im der Kirche, mit geilen GoGo-Girls an den eiligst zu errichtenden Stangen. Nun, was wohl Gott
übert derlei Unfug denkt…
#80 Gotthard 00:18:13 | Mittwoch, 29. September 2010
@mighty Der Passus ist wohl an Nietzsche angelehnt, der sich gewundert hat, wieso die Christen – angesichts
der Vorfreude auf das ewige Leben – nicht auf den Strassen rumtanzen. Ich denke nicht. Ich denke, der
Passus war an die Aussage des Glaubensbekentnisses angelehnt.
#78 Schlumpf † 23:58:18 | Dienstag, 28. September 2010
@ Gotthard- dann hat dieser Pastor wirklich die frohe Botschaft verkündet- die Piusse und Co können
eh nur mit Hölle und Verdammnis drohen- an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Aber die große Mase
der Katholiken ( ob noch aktiv oder passiv ) nimmt die eh nicht für voll- dazu sind die Menschen mittlerweile
im Denken und Handeln viel weiterentwickelter.
@ Gotthard Der Passus ist wohl an Nietzsche angelehnt, der sich gewundert hat, wieso die Christen – angesichts
der Vorfreude auf das ewige Leben – nicht auf den Strassen rumtanzen. Es ist mir bewusst, dass meine persönlichen
Anforderungen an die Liturgie heute als sehr streng betrachtet werden. Aber ich bin halt so aufgewachsen,
natürlich im ordentlichen Ritus. War auch sehr lange Messdiener.
#76 Schlumpf † 23:48:37 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor – man muß heute die Menschen aber dort abholen, wo sie stehen. Das heißt nicht,
einen Gottesdienst komplett ins gegenteil zu verdrehen, aber was soll daran schlimm sein, wenn ein Jugendpfarrer
mit seinen Jugendlichen einen Gottesdienst im Schwimmbad oder im Wald, oder im Keller eines Jugendraumes
feiert und dieser Gottesdienst von den Jugendlichen mitgestaltet wird ? Wo ist da das Problem ? Wenn die
Kirche auf dauer überleben und Menschen erreichen will, muß sie auch die eingefahrenen wege ab und zu
verlassen. In vielen Kirchen wird klassisch katholisch gefeiert, je nach Gemeinde oder Gruppe wird aber
auch mal der Gottesdienst anders gestaltet, dies kommt bei den besuchern aber positiv an. Es gibt viele
Wege, dies muß man respektieren. Auch die Jünger vor 2000 Jahren waren unterschiedlich und hatten verschiedene
Sichtweisen- Petrus und Paulus gerieten heftig aneinander, der Leiter der Jerusalemer Urgemeinde, Jakobus,
hatte wiederum eine etwas andere Sicht und Stilrichtung. Heißt Katholisch nicht Allumfassend ?
#74 Gotthard 23:43:02 | Dienstag, 28. September 2010
@mighty aber die mit dem ordentlichen Ritus, wie er heute „gefeiert“ wird, nicht mehr einverstanden ist.
diese Gruppe ist minimal … lass sie zu den Pius-Fritzen gehen die allermeisten Katholiken sind sehr
einverstanden – auch wenn sie höchst selten gehen. In Sonderfällen wird es dann konkret: Wow – eine
tolle Liturgie… beeindruckend … so habe ich sie in den letzten Wochen hier erlebt bei der Beerdigung
eines 28Jährigen und einer 30Jährigen. Viele Texte von den Familien … Musik auch von CD… ungeheure
Mengen junger Leute … und der Pastor sagt: niemand hat ein Anrecht auf 70 oder 80 oder 90 Jahre …
das Entscheidende kommt nach dem Tod … und dieser Pastor hatte am 15.8. gesagt: wir Christen müßten
uns eigentlich auf den Tod freuen – denn danach beginnt das eigentliche Leben diesen Passus zitierte er
in beiden Exequien… Pius ist doch aus dem Rennen – interessiert niemanden… warum auch?
@ Schlumpf / Nachtrag Ich finde es sehr schön, wenn es solche Orte wie Taizé gibt und dort die Leute
zu sich, zu den anderen und zu Gott finden können. Persönlich hingegen kann ich mit Taizé nichts anfangen.
Aber das ist wahrscheinlich Einstellungssache bzw. eine Angelegenheit der eigenen „liturgiemässigen Konstitution“.
Wer nicht an den Glauben glaubt Glaubt an gar nichts. Man braucht sich auch nicht alles vorglauben zu
lassen, sodass es andere nachglauben. Einfach glauben, ohne vor, zurück, oder seitwärts. Glauben ist
zentral. Immer zentral. Zentral wie der Glaube. Darauf kommt es im Glauben an. Zentral zu sein. Bist Du
zentral, dann glaubst Du. Bist Du nicht zentral, dann glaubst Du auch nicht. Nur an das Zentrum im Glauben
kann man glauben! Merkt euch das bitte für euren Glauben.
die Sache ist doch die… abgesehen von geistigen Verirrungen wie einer Messe im Schwimmbad – was mir
nur noch Mitleid für die unfreiwillige Komik abgewinnt – leidet die traditionelle Kirchenkultur mit ihrer
gottesdienstlichen Form immer dann, wenn sie versucht, sich an die Populärkultur anzubiedern… dann
wird es schnell sehr peinlich, weil junger Wein halt einfach nicht in alte Schläuche passt. Die Jungen
gehen halt lieber in die Disco oder in Tanzlokale als in die Kirche, das ist gleichsam die Kirche der
Jugend… und daran wird sich in Zukunft wahrscheinlich auch nichts mehr ändern. Man sollte die beiden
Sphären besser klar auseinanderhalten und nicht versuchen beides zu verwurschten, denn dann hat man nur
einen unbefriedigenden, ungenießbaren Schmarn beisammen.
@ Schlumpf Natürlich gibt es Orte, wo „anständig“ gefeiert wird. Aber ich stelle meinen Anspruch in
jeder Kirche, namentlich in „meiner“ Kirche (übrigens eine Bischofskirche). Es gibt einfache Regeln,
wie der Priester eine Messe zu halten hat. Diese Regeln gelten für alle. Ich denke auch, dass genau das
auch das Katholische ausmacht. Freien Gottesdienst gibts bei den Protestanten.
Ich Glaube dass ich mich sehr deutlich ausdrücke, wenn sie darunter nur Worthülsen verstehen, werde
ich Ihnen dass nicht auslegen. Dann verstehen sie sehr viel nicht vom Glauben
#68 Schlumpf † 23:32:26 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor – was ist mit Klöstern ? Die feiern doch täglich die messe. Und da gibt es doch
sicher auch Zweige, die in der von Ihnen gewünschten Form die feier halten . ( Nochmals zum Thema- ist
zB. das Taize-gebet, welches ja auch in Verbindung mit der eucharistie gefeiert wird, ein Event für sie ?
)
@ Gotthard Seit dem Williamsonschen „Unfall“ ist das vielleicht ein bisschen anders. Aber wie unten beschrieben
ist die Gruppe grösser, die zwar nicht zwingend für den ausserordentlichen Ritus ist, aber die mit dem
ordentlichen Ritus, wie er heute „gefeiert“ wird, nicht mehr einverstanden ist.
#65 Gotthard 23:27:41 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor Nur können wir nicht wissen, ob und wie eine Gruppierung wie die Pius-Bruderschaft
Einfluss auf diese Weiterentwicklung haben wird. Die Gruppe ist zwar relativ klein; die Ausstrahlung ist
aber recht gross. die Ausstrahlung und der Bekanntheitsgrad sind doch recht klein. In kaum einer Pfarrei
wird über diese Mini-Gruppe geredet. Ein Forum wie dieses spiegelt nun nicht die Realität.
Mein Anspruch ist höher Ein unverfälschter Glaube Eine unverfälschtes Evangelium Eine heilige Kirche
Gläubige Bischöfe Treue zur Kirche Einheit aller Christen
@ Schlumpf Persönlich stelle ich nur einen einzigen Anspruch: Die Feier der täglichen Liturgie nach
den Büchern von Paul VI. Das ist alles. Aber das ist heute schon zuviel verlangt von diesen egomanischen
Schausteller-Liturgen. Ich will keine Events. Und der ausserordentliche Ritus ist mir unbekannt bzw. ich
hab nur Bücher dazu.
Moderne Kirche Moderne Kirche hat keine Beständigkeit, denn sie unterliegt der Mode dem zeitgeist. Schlumpfine,
trägst du noch Arschgeweih? Ist Tatoo noch in? Die traditionelle Kirche bleibt immer in, mehr oder weniger!
#59 Schlumpf † 23:13:39 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counselor – das ist richtig, die Evangelikalen haben ja in ursrünglich katholischen Ländern
wie Lateinamerika, Spanien und in großen Teilen Asiens enormen zulauf, einfach weil die „ Evente“ die
Menschen mehr ansprichen. Ich denke, es kommt bei uns ( nicht nur in Dtl., auch in Italien, Österreich,
Frankreich, Spanien, etc. ) ähnlich wie in Frankreich. Dort gibt es Zentren, im ländlichen Bereich aber
auch in Städten, da lebt und blüht der Glaube, dort sind viele engagiert und dazwischen läuft gar nichts
mehr. Die zukunft liegt in der nächsten generation, nicht in den vermeintlich frustrierten, aus welchen
Gründen auch immer, Kirchenflüchtern. Und diese, jetzt junge Generation, läßt sich nicht in die überwundenen
Tradi-Ritual Kirche aus dem letzten Jahrtausend zurückführen. Ort wie Taize werden von jungen Eerwachsenen
regelrecht überflutet und dies hat nichts mit kurzfristigem Event zu tun. Die heutige Jugend läßt sich
nicht für dumm verkaufen, erst recht nicht von Piusfanatiker und Co. :)3
Event Kirche Gerade die Event Kirche (ev) verliert ja jedes Jahr mehr Mitglieder wachsen tut nur die Katholische.
Wer soviel klatscht und schunkelt im Gottesdienst übersieht schnell wieviele Christen die Kirchenbänke
verlassen, aber man brauch nur lauter singen und klatschen, dann fällt es niemanden auf
@ Schlumpf Es gibt zwei Tendenzen bei den Kirchenverweigern: zum einen, diejenigen, die sich einer selbst
gebastelten Religion oder gar dem Atheismus zu wenden; zum andern, diejenigen, die eigentlich am Katholizismus
hängen, aber mit der überbordenden „Modernität“ oder „Wellness“ nichts mehr anfangen können, weil
Glaube eben nicht nur samtenes Wohlfühlen ist. Und letztere Gruppe ist viel grösser als nur die Piusbruderschaft.
Und diese Gruppe wird sich ihren Weg suchen; das muss nicht unbedingt in der Piusbruderschaft sein. Sobald
der 68er-Klerus ausgestorben ist, wird dieser Weg zurück in die Kirche führen, die zumindest ein wenig
restauriert wurde. Und dazu ebnet Benedikt XVI. bereits jetzt den Weg. Der Papst weiss ganz genau, was
er macht, nicht für die nächsten fünf oder zehn Jahre, sondern für die nächsten hundert Jahre. Event-Katholizismus
(der ja ohnehin nur in Mitteleuropa üblich ist) wird wieder verschwinden wie eine Eintagsfliege. Mit
ein Grund dafür ist auch, dass in Sachen Event andere Gruppen viel besser sind, vgl. etwa evangelikale
Kirchen, Pfingstler, usw.
Oh Schlumpfine wenn du so kochst wie du glaubst, muss doch jeder kotzen: aistisch mit Grünkohl Fisch
und cola! Übrigens warum platzt die evangelische Kirche nicht aus allen NÄhten, die besitzt doch dein
Potpuri?
#55 Schlumpf † 22:54:25 | Dienstag, 28. September 2010
@ Migty Counsellor – dem kann ich nicht ganz zustimmen. Dieses Forum würde ich nicht für ernst oder
als Maßstab nehmen. In meiner Stadt ( c.a 300.000 Einwohner ) gibt es eine kleine Pius-gemeinde in einer
ehemaligen Barrackenkirche. Diese Gemeinde ist überaltert, und die paar jüngeren leben eh ohne Partnerschaft
und werden sich so auch nicht weitervermehren. Es werden zwar immer mehr katholische Gemeinden in Seelsorgeeinheiten
zusammengelegt, aber die Aktivitäten und das Engagement der dort aktiven Menschen steigt. Warum treten
denn immer mehr aus der Kirche aus oder gehen außer an weihnachten nicht mehr hin ? Weil die Kirche auch
nach dem II Vatikanum noch immer zu weltfremd und konservativ ist. Und mit einem J. Ratzinger als Papst
hat sie auch keinen besseren Ruf bekommen. Verantwortlich sind natürlich auch die Missbrauchsfälle der
letzten zeit. Aber glauben sie, dass diese menschen, die jetzt austreten, den Pius-Freaks in die Arme
laufen ? Sicher nicht, denn die große mehrheit lehnt diese tradi-sichtweisen aus dem vorigen Jahrhundert
ab. Mein Eindruck ist, viele menschen im Alltag mixen sich mittlerweile ihren eigenen anschauungs-und
religionscoctail selbst zusammen. Der Buddhismus hat ja auch wieder Hochkonjunktur. Meditation, Wiedergeburt
aber zusammengemixt mit christlichen Pilgerwegen. Und die junge generation schaut genau hin was läuft,
hat denke ich auch Bedürfnisse nach religiösen Philosophien, bindet sich aber nicht mehr an eine festgefahrene
Gruppe wie Kirche.
#54 Paul M. 22:41:10 | Dienstag, 28. September 2010
@ katholikenhassende Schlumpfine Manchen schwachsinnigen, fanatischen, hasszerfressenen Weibern muss man
alles zweimal sagen: Mädchen, Du bist einfach zu blöde und schwach, um den wahren, unverkürzten Glauben
zu leben. Leute, wie Sie, lesen ein Buch bis zur dritten Seite, sind dann zu undiszipliniert durchzuhalten,
lesen schließlich die letzte Seite! Fertig! Ja, fertig, das sind Sie…! Halt in Zukunft einfach Dein
fäkalienstinkendes Maul!
@ Schlumpf Eine Weiterentwicklung ist selbstverständlich zu begrüssen, und ich bin der festen Überzeugung,
dass sie auch stattfinden wird, auch – gerade auch – in der Kirche. Der Fortschritt war auch in den letzten
2000 Jahren zu beobachten, und der Fortschritt wird auch andauern. Es kann dazu sogar behauptet werden,
dass sei Gottes Wille. Nur können wir nicht wissen, ob und wie eine Gruppierung wie die Pius-Bruderschaft
Einfluss auf diese Weiterentwicklung haben wird. Die Gruppe ist zwar relativ klein; die Ausstrahlung ist
aber recht gross. Das sieht man auch an den Diskussionen, die stattfinden, und nicht zuletzt auch an dem
vorliegenden Forum. Eine Prognose kann auch ich nicht stellen – auch ich bin kein Wahrsager oder Prophet.
Aber die Pius-Bruderschaft kann man nicht einfach unbeachtet links (oder rechts) liegen lassen, denn die
Kirchen des ordentlichen Ritus leeren sich vor und hinter dem Altar und die Messen im ausserordentlichen
Ritus haben enormen Zulauf, den Klerus inbegriffen. In unserer Kirche kann man übers Volk schauen und
feststellen, dass das Durchschnittsalter etwa bei 60 liegt. Diese Leute sind in zwanzig bis dreissig Jahren
alle tot.
#52 Schlumpf † 22:22:12 | Dienstag, 28. September 2010
@ Migty Counsellor – sicher Fanatiker gab und gibt es immer- wenn man aber mal schaut, wieviele dubiose,
fanatische Gruppierungen es zw. dem 14. und 19 Jahrhundert im religiösen Bereich gab, und was davon übrig
blieb, bleibe ich trotzdem dabei, dass die Menschheit sich immer weiterentwickle wird, auch in religiösen
Anschauungen. Wir leben in einer Zeit, in der die Religionen immer mehr versuchen, ins gespräch miteinander
zu kommen. Sicher, gibt es Rückschläge, aber die Ausrichtung ist richtig, die Völker helfen sich gegenseitig
in Katastrophenzeiten, unabhängig von Religionen oder Zugehörigkeiten. Die Päpste besuchen die Gotteshäuser
Andersgläubiger. Man betet miteinander, man versucht gegenseitig Verständnis und Achtung zu erreichen .
Wann gab es das in den letzten 2000 Jahren ?
Bei allem Realismus … „Und so dubiose Randgruppen wie die Piussekte und Co tauchen kurz in der geschichte
auf und werden dann wieder im dunkel der Zeit versinken.“ … das glaub ich nun weniger.
#50 Schlumpf † 22:12:09 | Dienstag, 28. September 2010
@ Oh Happy Day – lasse ich mich auch nicht, Paulchen – Bübchen nimmt eh niemand ernst nehmen. Durch sein
einfältiges Geschreibsel disqualifiziert er sich selbst, letztendlich steht er immer noch auf der Stufe
eines pubertierenden Teenagers, der sich selbst und die Welt nicht leiden kann. Und dann wird halt die
Religion mißbraucht. (Im Übrigen kann er noch nicht einmal einen Schlumpf von einer Schlumpine unterscheiden.)
Aber zurück zum Thema unter uns Erwachsenen ( nein, dazu gehört Pauli-Bübchen noch nicht ) Es ist doch
gut, wenn das Wort Gottes dort verkündet wird, wo die Menschen sind. Warum also nicht auch mal einen
Gottesdienst in einem Schwimmbad feiern ( muß ja nicht immer sein ) Jesus und auch später seine Jünger
sind auch zu den Menschen gegangen , wo diese gerade waren. Überwiegend wurde in privaten Hauskreisen
das Mahl gefeiert, es wurde aber auch auf öffentlichen Marktplätzen gepredigt, oder wie Paulus, in Amphietheatern
oder vor den Tempeln wie in Ephesus. Die Kirchen haben eine Zukunft, wenn sie sich, wie die Menschen auch,
weiterentwickeln. Auch die katholische sieht immer mehr die falschen Wege ein, die sie gegangen ist, wenn
auch langsam. Und daher habe ich auch hier Hoffnung , dass es auch in 100 Jahren weitergehen wird.Und
so dubiose Randgruppen wie die Piussekte und Co tauchen kurz in der geschichte auf und werden dann wieder
im dunkel der Zeit versinken.
#49 OH-HAPPY-DAY 21:26:59 | Dienstag, 28. September 2010
Schlumpf lassen Sie sich nicht von Paulchen Panther anmachen. Er weiss offenbar nicht, was er von sich
gibt. Er glaubt, Schrift- und Vorschriftengelehrte wären den Herrn eine Freude, und könnten sich aufgrund
ihres vermeintlichen Wissens und Glaubens aufführen wie die damaligen Schriftgelehrten und aufstampfend
jeden Buchstaben auslegen, anstelle die Liebe Jesu auf- und Ernst zu nehmen, um durch Ermutigung und Ermunterung
und Vorleben zu überzeugen, anstatt mit plumpen Plattitüden.
Die Kirche wird wieder im wahren Licht erstrahlen aber wehe denen, die für solche Irrtümer verantwortlich
sind,sie haben das Heiligtum entweiht. Ein Mensch kann nur unvolkommen lieben, deshalb sollte er danach
trachten Gott immer mehr und vollkommener zu lieben was dann auch zur Ehrfurcht führt, zum Gehorsam,
zum Vertrauen. fg Hiti
#44 Paul M. 20:53:18 | Dienstag, 28. September 2010
@ katholikenhassende Schlumpfine Mädchen, Du bist einfach zu blöde und schwach, um den wahren, unverkürzten
Glauben zu leben. Leute, wie Sie lesen ein Buch bis zur dritten Seite, sind dann zu undiszipliniert durchzuhalten,
lesen schließlich die letzte seite! Fertig! Ja, fertig, das sind Sie…!
#43 Schlumpf † 20:48:16 | Dienstag, 28. September 2010
@ Oh happy day – ich bin ganz auf Ihrer Linie- deswegen heißt das Evangelium ja auch Frohe Botschaft-weil
Jesus sich gegen menschenverachtende und versklavende Dogmen und Riten gewand hat. Und deshalb wurde er
gekreuzigt, da die damaligen Tradis es nicht zulassen konnten, dass von einem menschenfreundlichen Gott
gesprochen wird, der Opfer ablehnt, dem erstarrte Rituale und lange Gebete weniger bedeuten, als die Liebe
zu den Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen. Denn dann wären die ganzen Gesetze, Riten und Hohepriester
überflüssig geworden. Und das gleiche Problem habe die heutigen Tradis, Die Piussekte, Schreiberlinge
wie Rudolfus, Scyamore oder Paulchen M – wenn sie die Frohe Botschaft Jesu ernst nehmen würden, müßten
sie aktiv im eigenen Denken und Leben werden, müßten sich mit den Mitmenschen und sich selbst auseinandersetzen.
Aber es ist natürlich bequemer sich selbstherrlich in langen, frommen Gebeten zu agieren, eine Übermuttergottheit
zu verehren, mit dem Hintergedanken, dann eine Fürsprecherin vor ihrem unberechenbaren Gott zu haben
und gleichzeitig Haß gegen andersdenkende Menschen zu speien und dann auch noch zu glauben, sie wären
auf der richtigen seite. Hoffen wir, dass ihnen irgendwann das Licht aufgehen wird, das der christliche
Glaube befreiend und lebensfördernd ist.
#42 fides et ratio 20:35:10 | Dienstag, 28. September 2010
Schwachsinniger kann die Pastoral heutzutage nicht kaum sein. Man hat den Eindruck, dass an Stelle von
Fömmigkeit und dem Drang, dieses marode Land zu missionieren, bei zahlreichen Prietsern inzwischen das
Selobstverständnis getreten zu sein, Entertainer in einer Nonsensgesellschaft zu sein, wobei es auf das
Evangelium und den kath. Glauben im täglichen Lebens zu realisieren nicht ankommt – Hauptsache man kann
Quote mache – wie im Showgeschäft. Nur dass die Showgrößen ihr Geschäft eben besser beherrschen als
diese möchtegern Stars, vergessen sie bei Ihren dämlichen und albernen Aktionen.Wenn die zust#änbdiugen
Bischöfe ihre Aufgabe ernst nähmen, wüerden sie diesen seltsamen „Mitbrüdern“ gehörig in den Hintern
treten. Vorgesetzte im Berufsleben würden einem eine Abmahnung schicken. Aber in dieser Kirche scheint
inzwischen jeder Schwachsinn und jede noch so kirchenferne Aktion erlaubt zu sein. Man möger sich über
nichts mehr wundern.
@Rabe wenn ich mich ganz auf Gott ausrichten will, dann bleib ich zuhause… ausserdem gings bei meinem
letzen Kommentar garnicht um euer Messritual… das könnt ihr gerne so lassen wie es eure Tradition verlangt…
für mich spielt das keine Rolle.
#40 DerRabe 20:15:47 | Dienstag, 28. September 2010
matt3, sie offenbaren doch immer und immer wieder wie matt ihr geist gesetzt ist! es kann und darf während
der heiligen messe eben nicht um shows gehen. der gläubige soll sich in der messe ganz und gar auf gott
ausrichten und braucht dazu kein spektakel das ihn davon nur abhalten würde. jede messe ist auch ein
opfer für den gläubigen und ein großer dank an gott. wie oft bin ich mir in der messe schon verlassen
vorgekommen. keine einzige messe hätte ich besucht wenn es lediglich um den unterhaltungsgrad ginge.
#39 OH-HAPPY-DAY 19:43:32 | Dienstag, 28. September 2010
Rudolfus: Wenn aus der 2000-jährigen katholischen Geschichte nur die paar Piushanseln übrig bleiben
würden, die die wahren Nachfolger wären… hätte Jesus wohl SEINE KIRCHE ziemlich im Stich gelassen.
Jesus war und ist kein Korinthenkacker! Jesu Liebe ist größer als die Seltenen ahnen. Jesus ehrt die
Großspender nicht mehr als andere. Jesus hat für braune Spinner und PseudoMärtyrer nichts übrig. Jesus
steht einer übergroßen Marienverehrung skeptisch gegenüber. Jesus wünscht sich zwar mehr überzeugendere
Geistliche, aber da Jesus immer wieder bei Menschen direkt anklopft, fürchtet er sich nicht, wie Ihr
vor der rkk sondern sieht sie als seine Kirche auf dem Weg. Jesus respektiert fromme Menschen anderen
Glaubens, aber die iranische Made ist ihm mehr als suspekt. Jesus wil jedes verstockte, harte Herz (auch
der Seltenen) mit seiner Liebe füllen! Lasst Euch ergreifen von der Liebe Jesu, die frei und froh macht! www.youtube.com/watch?v=QKHoCR33ZHc
#37 Rudolfus 19:24:07 | Dienstag, 28. September 2010
@Oh-Happy-Day: Ihre Novus-Ordo-Sekte, die sich selbst als „Römisch-Katholische Kirche“ ausgibt, ist gerade
dabei, sich selbst deb Gar aus zu machen. Die Wenigen, die sie fängt, als Kleriker, Kleruskandidat, Ordensangehöriger
etc., bedaure ich aus tiefstem Herzen … ich kenne nichts Traurigeres als diese Sekte, die die wenigen
verbliebenen Teile unserer Katholischen Kirche zerfrißt … Selig ist die PBSPX, die hat sich vom Tumor
losgesagt …
#36 ErnstSchneider 19:20:47 | Dienstag, 28. September 2010
@monens denn ohne die hl. Tradition wird es kein Morgen mehr geben Mach dir da mal keine Sorgen.Es wird
noch viel Morgen geben,ob mit oder ohne heilige TRadition.
#35 OH-HAPPY-DAY 19:16:47 | Dienstag, 28. September 2010
Rudolfus: wenige % von sehr wenigen angeblichen Katholiken sind immer noch sehr wenige! Die katholische
Kirche (die Sie als Großsekte bezeichnen) hat sich um alle Gläubigen zu kümmern, nicht nur um Großspender.
Die Moral dieser Sekte ist mehr als fragwürdig (z.B. Umgang mit armen Unehelichen). Es ist wahr, dass
die Moral in der rkk teilweise fragwürdig ist. Es sind aber viele Geistliche und viele Gläubige! Das
weist darauf hin, dass Institutionen ebenso wie Menschen Fehler haben. Haltungen der „Kirche“ haben sich
verändert. Darum ist es so weichtig, dass jeder einzelne Gläubige den Zugang zum ewigen Gott Jesus Christus
durch den innersten göttlichen Funken hat. Durch diesen inneren Funken die „Wahrheiten“ zu prüfen, die
einem vorgesetzt werden, ist das Vorrecht der Kinder Gottes. Und dieser göttliche Funke verbrennt die
lieblosen, verurteilenden, überheblichen und sektierischen Pöbeleien der Seltenen, die ihre übel riechende
Bespuckerei mit „Liebe“ titulieren (monens). Anstelle wahre Liebe vor zu leben, gibt es in der rkk zahlreiche
amtskirchliche Schläfer hingegen bei den Seltenen viele Bigott-Überhebliche und braune Schergen. DrogenUltra:
Wie groß ist die Chance, dass Du ein durchgeknallter Perverser bist? 100%? www.youtube.com/watch?v=_1_MydgRFZw&…
#34 Rudolfus 18:59:57 | Dienstag, 28. September 2010
Oh-Happy-Day: Die authentische Römisch-Katholische Kirche kann sich prozentuell über Jugendapostola…
wenig beklagen, berechnet anhand der wenigen authentisch römisch-katholischen Gemeinden, die es noch
gibt, und die haben die Größe einer kleinen Sekte. Was Ihre Novus-Ordo-Großsekte betrifft, da haben
Sie zwar die Kinder und Jugendlichen fast aller katholisch Getauften … aber Sie können Sie nicht als
praktizierende Novus-Ordo-Pseudokatholiken gewinnen, wie Sie das gerne hätten … das Gegenteil ist der
Fall. Sie vertreiben Sie. Wer war der langjährige Novus-Ordo-Großsektenvorsitzende? Nicht etwa Scheinkardinal
Lehmann? Der authentischen Kirche kann es nur recht sein, daß Ihre Führer, allen voran Johannes Paul
II, prozentual sehr wenig Gefolgsleute der Zukunft finden – und ich würde die alle warnen, in ein Novus-Ordo-Kloster
oder -Seminar zu gehen: Ihre Söhne und Töchter würden dort verdorben werden. Die Moral ist dort krank.
#33 monens 18:34:37 | Dienstag, 28. September 2010
Lobpreis, Anbetung, Danksagung und Sühne Dieses ist das wahre Wesen des hl. Messopfers www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Wer daraus ein für jeden „genehmes Unterhaltungsprogramm“ macht, schlägt der Wahrheit Jesus Christus
ins Gesicht; der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI., hat bereits
die Kirchenkrise als Folge des Zerfalles der wahren Liturgie gesehen www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Wie dringlich ist gerade heute das Wiedererblühen der hl. Tradition www.razyboard.com/…07698-5892416-0.html
denn ohne die hl. Tradition wird es kein Morgen mehr geben www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
die junge Kirche ist meiner Ansicht nach in der Populärkultur aufgegangen… sie ist überall dort, wo
sich Menschen inspirieren lassen und Bewegendes zum Ausdruck bringen. Erbauliches kann auch zugleich unterhaltsam
sein. Und es muss sich nicht immer den äußeren Anstrich der Heiligkeit geben um die Menschen auf Gott
hinzuweisen. Natürlich ist auch viel profanes und unsinniges zu sehen, aber dafür hat man ja die Möglichkeit
zu selektieren und sich spezifische Inhalte zuzuführen die einem förderlich sind.
#31 OH-HAPPY-DAY 18:28:39 | Dienstag, 28. September 2010
Syc d’amore: EIN mal Papst – das war’s. Dann kann sich die Frömmel-Gemeinde zurück lehnen und die Jugend
nicht mehr aufsuchen, sondern für die 10 gut spendenden Ehren-Familien viele tridentinische Messen feiern
und auf den Rest der Welt spucken… Bezeichnend, dass für die Jugendfrömmigkeit der PAPST her halten
muss… und nicht JP2, sondern B16. Es wurde so fromm gebetet, dass den katholischen Kondom-Verteilern
das „Material“ aus ging… Da hat vermutlich in die Jugend wieder ein Spalt Einzug gehalten. Manche haben
allerdings eine gespaltene Persönlichkeit: Ein kindlich-lieb-unterwürfig-marien-verehrende-gott-lobende
und eine hass-speiende-verurteilende-rechthaberische-anklagende. Jedem das Seine. www.youtube.com/watch?v=O_A3ksJFkHo&…
@matt3 : altfadrisches Ritual Es ist doch völlig gleich welchen Ritus Du pflegst. Wenn jemand nicht schlafen
kann, dann kann er sich zB. einem Ritus widmen, wie dem Schäfchenzählen. Ausdruck der Verzweiflung einer
shizophrenen Priesterschaft, die sich längst nach kreativeren Ausdrucksformen durchringen möchte und
dabei doch in den alten Schläuchen festhängt. Weltfremd würde ich sagen, wenn ein verzweifelter Hirte
seine Schäfchen geradewegs in einem Kino behelligen möchte… und das Licht leuchtet auf der Leinwand…
#28 Gotthard 18:07:45 | Dienstag, 28. September 2010
Orte… Letztes Jahr wurde der neugläubigen Eucharistiefeier in einem Kinosaal vorgestanden. da gibt
es doch eine Gruppierung – der Name ist mir nicht mehr geläufig, die auch in ihren Lebenswelten die Messe
feiert: mal auf Plätzen, mal in Zelten, mal in Blumenläden und dann wieder in Ballsälen … jedesmal
wird aus billigem Material ein Barockaltar nachgeäfft.
#27 UltraDroog 17:57:26 | Dienstag, 28. September 2010
Du wirst uns noch dankbar sein wünschen anderen den Tod und Teufel. Sie wähnen sich katholisch. Ach
komm, Junge. Wie hoch ist die Chance, dass du nur so ein weiterer Homoperversling bist, der vor uns zittert
und bibbert. 100%, würd ich mal keck behaupten. Keine Bange. Meine muslimischen Brüder in Christo werden
dir schon bald helfen, dich von deiner Homo-Sünde zu läutern. Das wird dir richtig gut tun. Du wirst
uns noch dankbar dafür sein.
Die Kirche erreicht die jungen Menschen nicht… weil sie nichts anderes zu bieten hat als ewig dasselbe,
altfadrische Ritual… diese peinlichen Auswüchse eines kath. Gottesdienstes der ins Wasser fällt ist
doch nur Ausdruck der Verzweiflung einer shizophrenen Priesterschaft, die sich längst nach kreativeren
Ausdrucksformen durchringen möchte und dabei doch in den alten Schläuchen festhängt.
#24 Sycamore 17:48:06 | Dienstag, 28. September 2010
Übergeschnappte Experimentierer Der Allerheiligste wird der Lächerlichkeit preisgegeben. Beim Weltjugendtag
in Köln waren es doch lauter Jugendliche, mit Papst Benedikt in Anbetung vor dem Allerheiligsten versunken.
Die heilige Liturgie, die zum Event erniedrigt wird, um das Interesse von ein paar Jugendlichen zu wecken:
was für eine Skurrilität. Ignoranz oder Ungehorsam? Die „Animateuren“ – die in diesem Fall sich so toll
aufkommen – scheinen ‘Sacrosanctum Concilium’ nie zur Kenntnis genommen zu haben.
#23 DerRabe 17:47:46 | Dienstag, 28. September 2010
der welt der jugendlichen… …kann ein erwachsener im allgemeinen nicht beitreten, jedenfalls nicht
außerhalb des berufes, der familie usw. die kirche wird ebenso wenig jugendliche stark integrieren können.
sie kann aber angebote vielfältigster art machen. im christentum geht es darum die angebote gottes zum
ewigen leben, zu gerechtigkeit und liebe und friede und zum mut den guten kampf zu kämpfen, zu machen.
#22 OH-HAPPY-DAY 17:46:31 | Dienstag, 28. September 2010
Unkraut wie der Kraut-Nick wünschen anderen den Tod und Teufel. Sie wähnen sich katholisch. Sie haben
aus dem Blick verloren, dass Jesus auch zuweilen nasse Füsse und nasses Gewand, verzeihung Albe, hatte,
da Regenschirme nicht so weit verbreitet waren. Für meinen persönlichen Geschmack wäre ein im Wasser
watschelnder Priester nicht sehr ansprechend. Aber in die Lebenswelt von Jugendlichen zu gehen, ist besser,
als sich immerzu außerhalb der Lebensrealität von Jugendlichen aufzuhalten. Die sehr seltenen angeblichen
Katholiken würden von Jugendlichen in die Anstalt überwiesen, so kleinkariert wie sie mit dem Glauben
umgehen, wie sie mit Frauen umgehen, wie sie mit Andersartigen umgehen und vieles mehr. Die dauernde Lobpreisung
und Huldigung der Engel und der unbefleckten Maria ist in der Lebenswelt der Jugendlichen nun mal kein
Bestandteil. Jeder, der versucht, jungen Menschen christlichen Glauben nahe zu bringen verdient Anerkennung
und keine so übertriebene Abneigung, die den flambierten Beau zu k tzen bringt. Eine lateinische Messe
mit Handschuhen und 10 bigotten Kopftuchfrauen ist liturgisch o.k. aber erreicht die Lebenswelt der anderen
80 Millionen nicht sehr intensiv. www.youtube.com/watch?v=T664Z3dkudo&…
#21 Flambeau 17:31:37 | Dienstag, 28. September 2010
Grüß Gott, Kraut! Ein gezielter Schlag auf Ihren Hinterkopf könnte unter Umständen Ihr Denkvermögen
erhöhen… Dienstag, 28. September 2010 17:02 „Kraut: Unsere Gutmenschen werden halt immer einfallsreicher.
Ein gezielter Wurf eines 220 V Föns in Richtung Eucharistie-Vorsteher hätte dem blamablen Spektakel
eine gewisse Würze verliehen.“
#20 Gotthard 17:29:46 | Dienstag, 28. September 2010
@ultradroog So einen inkompetenten Hirten wie Bode hat die katholische Kirche noch nicht gesehen. jetzt
wird Exzellenz Bode aber zu tiefst betrübt sein …
#19 Rudolfus 17:10:40 | Dienstag, 28. September 2010
UltraDroog: Warum sollte sich in der Novus-Ordo-Sekte jemand empören? Das ist doch Novus-Ordo- Alltag!
Pp. Johannes Paul II kann man sich problemlos als Hauptzelebranten im Novus-Ordo-Ritus gleich welcher
Spielart vorstellen – in Papua-Neuguinea feierte er ja auch die Messe mit Einheimischen, die Urwaldbaströckchen
trugen, darunter mit Frauen ohne Obergewand, die sogar einen offiziellen Teil in der Liturgie übernahmen.
Pp. Johannes Paul II war doch eigentlich die päpstliche Inkarnation des Novus-Ordo-Meßritus in all seinen
skurillsten Spielarten. Die Kommunionausteilung kümmerte Johannes Paul II ebensowenig wie sonst irgendein
Teil im Novus-Ordo-Ritus, den unser damaliger Heiliger Vater ja jahrzehntelang stundenlang in Massenmessen
zelebrierte, in den letzten Jahren schwer leidend – aber wie viel mag Christus in diesen Messen in der
Kommunionausteilung gelitten haben … zumindest psychisch … unser Heiliger Vater vor allem physisch …
wenn unser alter Heilige Vater jemals seliggesprochen werden sollte, dann wegen diesem entsetzlichen Leiden,
das schon den Charakter des Leidens der mystischen Opferseelen besaß … aber ritusmäßig wäre es die
Pflicht unseres Heiligen Vaters gewesen, hier einzugreifen, und da hatte Seine Heiligkeit lange genug
Zeit, als einer, der eines der längsten Pontifikate aufwies … und mit dem Ritus kommt die Glaubenskrise …
Papst Wojtyla war einfach kein konservativer Katholik, Millionen glauben es, aber es stimmt überhaupt
nicht. Pp. Wojtyla ist der Vater des Neuliberalismus, der der Kirche schwer geschadet hat, genau wie Paul
VI.
Unsere Gutmenschen werden halt immer einfallsreicher. Ein gezielter Wurf eines 220 V Föns in Richtung
Eucharistie-Vorsteher hätte dem blamablen Spektakel eine gewisse Würze verliehen.
#17 monens 16:52:58 | Dienstag, 28. September 2010
Selbst die hl. Engelschöre werfen sich nieder Vor dem allerheiligsten Altarsakrament, dem hl. Sakrament
der Liebe; die hl. Engelschöre lobpreisen und beten an; unentwegt, und „staunen“ ob der unermesslichen
Selbstentäusserung der Wahrheit Jesus Christus; man vergleiche daher die folgenden auf Ungehorsam bauenden
nachkonziliären „Neurungen“ des unverbindlichen „Mahlhaltens“ www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
mit der ehrfürchtigen, den hl. Engelschören folgenden, lobpreisenden und anbetenden Feier des hl. Messopfers www.razyboard.com/…07690-5830155-0.html Es daher nur noch eine Frage der Zeit, bis die nachkonziliären
„Experimente“ der Vergangenheit angehören werden, denn ohne das Wiedererblühen der „Alten Messe“ wird
es kein Morgen geben. www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht
gekommen, um sich mit den Menschen zu „belustigen“ sondern um diese zu erlösen und ihnen das wahre Leben
zu schenken www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html Daher muss der Mensch gewillt sein in dieser Zeit
der Sünde abzusterben www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html und den Geist über das Fleisch herrschen
zu lassen !
#16 UltraDroog 16:49:16 | Dienstag, 28. September 2010
Schon erstaunlich… …wie sich in der V2-Kirche absolut niemand mehr findet, der sich über eine solche
Entweihung des Allerheiligsten überhaupt noch empört.
Die Aussage eines Dämons: Die Katholiken haben die wahre Lehre und laufen den Evangelischen nach wie
die Huren! Die Katholiken schmeißen ihre Lehre den Säuen zum Fraß vor. – Der umgedrehte Altar… – Es
geht niemand mehr in die Kirche vor dem Tabernakel kniet niemand mehr… – Der Pfarrer… lässt sie alle
hinstehen und Pfötchen hinhalten… fg Hiti
#12 Winona 16:07:27 | Dienstag, 28. September 2010
@Prof Rempremmerding Wann findet die erste Jugendmesse auf dem Abort statt? Warten Sie nur ab, sollte
dieser Vorschlag einem Vertreter altliberalen Schlages ins Auge springen, könnten Sie wohl in wenigen
Wochen damit rechnen. Traurig, doch andererseits auch wieder interessant zu sehen, wie sich der selbstgerechte
Konzilsverein mit solchen Peinlichkeiten selbst demontiert. Da gibt es nur eine Möglichkeit: Fluten!
#10 UltraDroog 15:34:58 | Dienstag, 28. September 2010
Bischof Bode aus Osnabrück, der inkompetenteste Bischof der Welt Statt die Jugendlichen aus dem Feuer
herauszureissen, statt sie aus der wogenden See der Welt herauszugreifen und ins kirchliche Boot zu setzen,
wie Jesus es mit Petrus tat, als er übers Wasser ging, stürzen unsere Pastoralmanager sich mit dem Allerheiligsten
kopfüber in die Jauchegrube der hedonistischen Jugendbewegung. „Seht her, wir Katholiken sind genau solche
Schweineböcke wie ihr unbekehrten Jugendlichen! Bekehren müsst ihr euch nicht, bleibt wie ihr seid,
hauptsache ihr zahlt uns schön weiter Kirchensteuern, von denen wir dann unsere Stricher und Kebsen aushalten
können!“ So einen inkompetenten Hirten wie Bode hat die katholische Kirche noch nicht gesehen. Er stürzt
mit seiner Schweinepastoral unzählige Seelen ins Verderben der Hölle.
#9 Rudolfus 15:31:06 | Dienstag, 28. September 2010
Der Teufel liebt die Nachäffung, weil er der „Affe Gottes“ ist, das haben die Theologen bereits früh
erkannt. Der Affe möchte dem Menschen gleich sein, der Teufel möchte Gott gleich sein. In allem versucht
der Teufel in seiner Beschränktheit Gottes Wirken imitieren. Dazu gehört auch der Greuel der Verwüstung
an der endzeitlichen hl. Stätte, den der Prophet Daniel bereits im Alten Bund für die Endzeit vorhersagte.
Der Greuel der Verwüstung, das sehen wir doch heute, das ist der real existierende NOM, der in der Realität
nur mehr das Meßopfer verspottet. Der Teufel wird sich amüsieren. Wir Katholiken werden immer wissen
müssen, daß das Maß aller Messen die kanonisierte Römische Messe ist, an deren Maß alle Riten gemessen
werden müssen, auch ein Neuer Ritus, der immer nur zusätzlich in all den Riten verwendet werden darf.
Hauptritus bleibt für alle Zeiten der im Zorn Gottes durch den Papst St. Pius V ein für allemal festgesetzte
Römische Ritus, so wie er im Meßbuch St. Pius’ V festgesetzt ist – unverändert, also niemals ersetzbar
durch einen Neuen Römischen Ritus. Der Novus-Ordo-Ritus ist in der Realität ein doppelgesichtiger Ritus,
und wurde vom Teufel gebraucht, um den Greuel der Verwüstung aufzustellen, symbolisiert durch die allseits
präsenten logenartigen „Gegenaltäre“ in den Kirchen Roms und in der ganzen Welt. Auch die neuen Kirchen
sind vielfach architektonisch Zeichen der Unordnung, die ein Zeichen der Widergöttlichkeit ist. Gott
ist Ordnung, der Teufel Chaos, so wie die neuen Kirchen insgesamt und der Gegenaltar in den alten.
Wann findet die erste Jugendmesse auf dem Abort statt? Schwimmbäder, Bierzelte und Sandhäufen hatten
wir ja schon, jetzt käme endlich der Ort dran, wo NOM wirklich hingehört, nämlich aufs Klo, und dann
sofort und für immer in der Fäkaliengrube der Geschichte versenkt!
Es reicht ! Was treugläubigen römisch Katholiken als „Parodie“ des hl. Messopfers vor Augen geführt
wird, ist mittlerweile nicht mehr in passende Worte zu fassen; symbolisch passt allerdings die klägliche
„Vorführung“ der „Schwimmbad-Freizeitveranstaltung“ zur in vielen Teilen in der Selbstgenügsamkeit „vesinkenden“
Kirche; die „Freizeitfüller“ sind in „guter Gesellschaft“ www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html Diesem
Treiben dürfen die noch nicht vom Zeitgeist vereinnahmten Hirten nicht mehr länger zusehen; das hl.
Kreuzesopfer der Wahrheit Jesus Christus wird zu einem unverbindlichen „nebenbei Freizeitunternehmen“
erniedrigt; unfassbare Missstände ! Die Wahrheit Jesus Christus darf niemals „vorgeführt“ oder „spassgerecht
integriert“ werden sondern will und muss angebetet und lobgepriesen werden ! www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Er ist nicht gekommen, um sich mit den Menschen zu „belustigen“ sondern um sie zu erlösen www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Kein Mensch findet zum wahren Leben, der Ihn bloss als „Nebensächlichkeit“ je nach „Lust und Laune“ in
die „Freizeitplanung“ zwängt; die irdische Zeit ist uns geschenkt, um zum wahren Leben zu finden www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Das wahre Leben ist die Wahrheit Jesus Christus alleine !
Mahltisch mal im Schwimmbecken !! Man wagte sich in die „Lebenswelt“ der Altliberalen Kleriker, und besehe
sich die (neue „Messe“) belanglose Selbstdarstellung von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören!
Zur eigenen religiösen Heilsfindung, ist es besser bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Heilige
Opfer-Messe zu besuchen, als eine Narren-Messe, abgehalten von altliberalen Klerikern, die zu alle dem
von selbsternannten Gutmenschen aus der Laientruppe (gruppe) ohne es zu merken am Nasenring nicht nur
durch die Öffentlichkeit, ja selbst durch den vermeintlichen Altarraum (im Schwimmbecken) geführt werden.
#5 colonius 14:56:51 | Dienstag, 28. September 2010
Typisch… für den Zerstörungskurs Bischof Bodes. Wenn er an seinem 75. Geburtstag zurücktritt, wird
kein katholischer Glaube mehr da sein. Und dabei war Osnabrück mit dem Emsland einmal die katholische
Bastion im sonst protestantischen Norden.
#3 Kamazz † 14:39:21 | Dienstag, 28. September 2010
Unterlassene Nächstenliebe Man wagte sich in die „Lebenswelt“ der Jugendlichen. Warum gehört eine ganz
normale Kirche nicht dazu? Weil nicht einmal die kirchlichen Mitarbeiter in dieser Lebenswelt sozialisiert
sind. Ist denn keine Menschenseele da, dass sie sich auch noch darüber aufregen mag, dass der Eucharistie-Vorsteher
in knöcheltiefem Wasser gestanden ist und nieman hat ihn gerettet. Das ist unterlassene Nächstenliebe…