Eucharistie
Der Eucharistie-Vorsteher tappte durch knöcheltiefes Wasser
Man wagte sich in die „Lebenswelt“ der Jugendlichen. Warum gehört eine ganz normale Kirche nicht dazu? Weil nicht einmal die kirchlichen Mitarbeiter in dieser Lebenswelt sozialisiert sind.
Der 'Kirchenbote' zeigt eine Jugend-Eucharistiefeier im Wasser
Der ‘Kirchenbote’ zeigt eine Jugend-Eucharistiefeier im Wasser
(kreuz.net) Die Teilnehmer beim Jugendgottesdienst des Dekanats Osnabrück-Stadt hatten die Wahl zwischen Badelatschen, barfuß oder Plastiküberzieher für die Schuhe.

Das berichtete die Online-Ausgabe des ‘Kirchenboten’ – der Wochenzeitung für die Diözese Osnabrück – am 20. September.

Kürzlich stand der Jugendseelsorger, Hw. Carsten Heyer, im Osnabrücker Nettebad einer neugläubigen Eucharistiefeier mit 35 Jugendlichen vor.

Eine unbeteiligte Frau im Badeanzug fragte nach Angaben des ‘Kirchenboten’ beim Anblick der Szene erstaunt: „Häh?“

Das Bild war ungewohnt: „Schwimmkerzen im Wasser, ein Teil des Beckens abgetrennt und auf der anderen Seite steht ein Priester auf dem Wasser.“

„Nein, nein, übers Wasser gehen kann Jugendseelsorger Carsten Heyer nicht“ – dementiert der ‘Kirchenbote’ schnell.

Der Ambo und Mahltisch standen – nach Angaben des ‘Kirchenboten’ – nur „an der seichtesten Stelle des Nettebads“.

Hw. Heyer tappte während der neugläubigen Veranstaltung barfuß im knöcheltiefen Wasser.

Die Dekanatsjugendreferentin Melanie Jacobi liefert vor dem ‘Kirchenboten’ den ideologischen Unterbau für den Anlaß: „Wir wollten das Experiment wagen und in die Lebenswelt der Jugendlichen gehen.“

Letztes Jahr wurde der neugläubigen Eucharistiefeier in einem Kinosaal vorgestanden.

Die Veranstalter sind zufrieden.

Die Reaktionen der Jugendlichen habe gezeigt, daß es ein „sinnvolles Projekt“ sei, gelegentlich Gottesdienst an „ungewöhnlichen Orten anzubieten“.

Eine Manöver-Kritik wird immerhin zugelassen.

Hw. Heyer habe während der Eucharistiefeier damit leben müssen, daß sein „Gewandsaum“ ins Wasser baumelte und sich vollsog wie ein Schwamm.

Mit „Gewand“ meint die Webseite die von dem Geistlichen verwendete Albe.

Ob man solche Ausdrücke aus dem kirchlichen Lebensraum bei der Osnabrücker Kirchenzeitung nicht kennt?
      
86 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#86   Sycamore   22:01:35 | Mittwoch, 29. September 2010
@SCHLAMPF (28.09./23:48): Hi ho, everything goes!
(1) „… wenn die Kirche überleben will … muß sie…“
(2) „Es gibt viele Wege … dies muß man respektieren…“
und solchen Blödsinn.
(zu 1) Die Kirche wird überleben, Schlumpf, bis zum Ende der Zeit: oder wollen Sie es besser wissen als unser Herr Jesus Christus? Die Kirche befindet sich nicht im Überlebenskampf wie rein menschliche Institutionen.
(zu 2) „Es gibt viele Wege…“ (in der Liturgie):
nein, es gibt nur einen Weg, wie die Konstitution über die Heilige Liturgie des 2. Vatikanischen Konzils, „Sacrosanctum Concilium“, beteuert:
„Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ (22, § 3).
Redaktion benachrichtigen
#85   mathild   19:50:28 | Mittwoch, 29. September 2010
Mahltisch…besser Ahltisch !
…Mahltisch ist doch out…besser Ahltisch…da kann sich jeder drauf so richtig ahlen…
Rex Glorie !
Redaktion benachrichtigen
#84   dämonenbiene †   15:40:15 | Mittwoch, 29. September 2010
joemuc
Der schüttelt wohl den Kopf und denkt: So habe ich mir das nicht vorgestellt, also halte ich mich aus allem raus und hat die Kommunikation mit den seltenen, angeblichen Katholiken ^-^ erstmal unterbrochen.
Redaktion benachrichtigen
#83   juemuc   15:31:08 | Mittwoch, 29. September 2010
@ moralheute
Ich will gar nicht wissen, was der liebe Gott über verbitterte Männer mit Manipeln und Zelebrationshandschuhen denkt, die AzV zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen
#82   kammerjäger   06:38:02 | Mittwoch, 29. September 2010
Sehr schön!
Ich begrüße die Offenheit zur „Lebenswelt“ der heutigen Menschen! Dass +.net und manche der Poster hier damit Schwierigkeiten haben, verwundert nicht! Ist „ihre“ Lebenswelt doch diejenige vor 350 Jahren. :-D
Redaktion benachrichtigen
#81   moralheute   03:59:51 | Mittwoch, 29. September 2010
Wir wagen uns in die Lebenswelt…
Ja, wie können wir die Heilige? Messen denn noch zelebrieren, ab in die Disko, vielleict mal ins Bordell… oder in die Kathedrahlen des Geldes, die Banken. Oder mal ne teufte Rockmesse im der Kirche, mit geilen GoGo-Girls an den eiligst zu errichtenden Stangen. Nun, was wohl Gott übert derlei Unfug denkt…
Redaktion benachrichtigen
#80   Gotthard   00:18:13 | Mittwoch, 29. September 2010
@mighty
Der Passus ist wohl an Nietzsche angelehnt, der sich gewundert hat, wieso die Christen – angesichts der Vorfreude auf das ewige Leben – nicht auf den Strassen rumtanzen.
Ich denke nicht.
Ich denke, der Passus war an die Aussage des Glaubensbekentnisses angelehnt.
Redaktion benachrichtigen
#79   Spagettimonster †   23:59:10 | Dienstag, 28. September 2010
mit dem HEILIGEN Kuss!
Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen (2 Kor 13,12 )
Redaktion benachrichtigen
#78   Schlumpf †   23:58:18 | Dienstag, 28. September 2010
@ Gotthard- dann hat dieser Pastor wirklich die frohe Botschaft verkündet-
die Piusse und Co können eh nur mit Hölle und Verdammnis drohen- an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Aber die große Mase der Katholiken ( ob noch aktiv oder passiv ) nimmt die eh nicht für voll- dazu sind die Menschen mittlerweile im Denken und Handeln viel weiterentwickelter.
Redaktion benachrichtigen
#77   Mighty Counsellor †   23:48:42 | Dienstag, 28. September 2010
@ Gotthard
Der Passus ist wohl an Nietzsche angelehnt, der sich gewundert hat, wieso die Christen – angesichts der Vorfreude auf das ewige Leben – nicht auf den Strassen rumtanzen.
Es ist mir bewusst, dass meine persönlichen Anforderungen an die Liturgie heute als sehr streng betrachtet werden. Aber ich bin halt so aufgewachsen, natürlich im ordentlichen Ritus. War auch sehr lange Messdiener.
Redaktion benachrichtigen
#76   Schlumpf †   23:48:37 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor – man muß heute die Menschen aber dort abholen, wo sie stehen.
Das heißt nicht, einen Gottesdienst komplett ins gegenteil zu verdrehen, aber was soll daran schlimm sein, wenn ein Jugendpfarrer mit seinen Jugendlichen einen Gottesdienst im Schwimmbad oder im Wald, oder im Keller eines Jugendraumes feiert und dieser Gottesdienst von den Jugendlichen mitgestaltet wird ?
Wo ist da das Problem ? Wenn die Kirche auf dauer überleben und Menschen erreichen will, muß sie auch die eingefahrenen wege ab und zu verlassen.
In vielen Kirchen wird klassisch katholisch gefeiert, je nach Gemeinde oder Gruppe wird aber auch mal der Gottesdienst anders gestaltet, dies kommt bei den besuchern aber positiv an.
Es gibt viele Wege, dies muß man respektieren.
Auch die Jünger vor 2000 Jahren waren unterschiedlich und hatten verschiedene Sichtweisen- Petrus und Paulus gerieten heftig aneinander, der Leiter der Jerusalemer Urgemeinde, Jakobus, hatte wiederum eine etwas andere Sicht und Stilrichtung.
Heißt Katholisch nicht Allumfassend ?
Redaktion benachrichtigen
#75   Atzmon   23:46:41 | Dienstag, 28. September 2010
Wow – eine tolle Liturgie… beeindruckend …
Also gab es demnach anschließend Homosex?
Redaktion benachrichtigen
#74   Gotthard   23:43:02 | Dienstag, 28. September 2010
@mighty
aber die mit dem ordentlichen Ritus, wie er heute „gefeiert“ wird, nicht mehr einverstanden ist.
diese Gruppe ist minimal … lass sie zu den Pius-Fritzen gehen
die allermeisten Katholiken sind sehr einverstanden – auch wenn sie höchst selten gehen.
In Sonderfällen wird es dann konkret: Wow – eine tolle Liturgie… beeindruckend …
so habe ich sie in den letzten Wochen hier erlebt bei der Beerdigung eines 28Jährigen und einer 30Jährigen.
Viele Texte von den Familien … Musik auch von CD…
ungeheure Mengen junger Leute … und der Pastor sagt: niemand hat ein Anrecht auf 70 oder 80 oder 90 Jahre …
das Entscheidende kommt nach dem Tod …
und dieser Pastor hatte am 15.8. gesagt: wir Christen müßten uns eigentlich auf den Tod freuen – denn danach beginnt das eigentliche Leben
diesen Passus zitierte er in beiden Exequien…
Pius ist doch aus dem Rennen – interessiert niemanden… warum auch?
Redaktion benachrichtigen
#73   Mighty Counsellor †   23:41:27 | Dienstag, 28. September 2010
@ Schlumpf / Nachtrag
Ich finde es sehr schön, wenn es solche Orte wie Taizé gibt und dort die Leute zu sich, zu den anderen und zu Gott finden können. Persönlich hingegen kann ich mit Taizé nichts anfangen. Aber das ist wahrscheinlich Einstellungssache bzw. eine Angelegenheit der eigenen „liturgiemässigen Konstitution“.
Redaktion benachrichtigen
#72   Spagettimonster †   23:38:57 | Dienstag, 28. September 2010
Wer nicht an den Glauben glaubt
Glaubt an gar nichts. Man braucht sich auch nicht alles vorglauben zu lassen, sodass es andere nachglauben. Einfach glauben, ohne vor, zurück, oder seitwärts. Glauben ist zentral. Immer zentral. Zentral wie der Glaube. Darauf kommt es im Glauben an. Zentral zu sein. Bist Du zentral, dann glaubst Du. Bist Du nicht zentral, dann glaubst Du auch nicht. Nur an das Zentrum im Glauben kann man glauben! Merkt euch das bitte für euren Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#71   matt3   23:38:51 | Dienstag, 28. September 2010
die Sache ist doch die…
abgesehen von geistigen Verirrungen wie einer Messe im Schwimmbad – was mir nur noch Mitleid für die unfreiwillige Komik abgewinnt – leidet die traditionelle Kirchenkultur mit ihrer gottesdienstlichen Form immer dann, wenn sie versucht, sich an die Populärkultur anzubiedern… dann wird es schnell sehr peinlich, weil junger Wein halt einfach nicht in alte Schläuche passt.
Die Jungen gehen halt lieber in die Disco oder in Tanzlokale als in die Kirche, das ist gleichsam die Kirche der Jugend… und daran wird sich in Zukunft wahrscheinlich auch nichts mehr ändern. Man sollte die beiden Sphären besser klar auseinanderhalten und nicht versuchen beides zu verwurschten, denn dann hat man nur einen unbefriedigenden, ungenießbaren Schmarn beisammen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Mighty Counsellor †   23:36:02 | Dienstag, 28. September 2010
@ Schlumpf
Natürlich gibt es Orte, wo „anständig“ gefeiert wird. Aber ich stelle meinen Anspruch in jeder Kirche, namentlich in „meiner“ Kirche (übrigens eine Bischofskirche). Es gibt einfache Regeln, wie der Priester eine Messe zu halten hat. Diese Regeln gelten für alle. Ich denke auch, dass genau das auch das Katholische ausmacht. Freien Gottesdienst gibts bei den Protestanten.
Redaktion benachrichtigen
#69   Chris   23:32:43 | Dienstag, 28. September 2010
Ich Glaube
dass ich mich sehr deutlich ausdrücke, wenn sie darunter nur Worthülsen verstehen, werde ich Ihnen dass nicht auslegen. Dann verstehen sie sehr viel nicht vom Glauben
Redaktion benachrichtigen
#68   Schlumpf †   23:32:26 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor – was ist mit Klöstern ?
Die feiern doch täglich die messe. Und da gibt es doch sicher auch Zweige, die in der von Ihnen gewünschten Form die feier halten .
( Nochmals zum Thema- ist zB. das Taize-gebet, welches ja auch in Verbindung mit der eucharistie gefeiert wird, ein Event für sie ? )
Redaktion benachrichtigen
#67   Mighty Counsellor †   23:31:00 | Dienstag, 28. September 2010
@ Gotthard
Seit dem Williamsonschen „Unfall“ ist das vielleicht ein bisschen anders. Aber wie unten beschrieben ist die Gruppe grösser, die zwar nicht zwingend für den ausserordentlichen Ritus ist, aber die mit dem ordentlichen Ritus, wie er heute „gefeiert“ wird, nicht mehr einverstanden ist.
Redaktion benachrichtigen
#66   kairos_03   23:29:01 | Dienstag, 28. September 2010
@ Chris
was soll denn diese arrogante Antwort. Entweder Sie setellen sich der Diskussion mit Ihren Vorstellungen oder sie lassen diese Worthülsen.
Redaktion benachrichtigen
#65   Gotthard   23:27:41 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor
Nur können wir nicht wissen, ob und wie eine Gruppierung wie die Pius-Bruderschaft Einfluss auf diese Weiterentwicklung haben wird. Die Gruppe ist zwar relativ klein; die Ausstrahlung ist aber recht gross.
die Ausstrahlung und der Bekanntheitsgrad sind doch recht klein.
In kaum einer Pfarrei wird über diese Mini-Gruppe geredet.
Ein Forum wie dieses spiegelt nun nicht die Realität.
Redaktion benachrichtigen
#64   Chris   23:26:30 | Dienstag, 28. September 2010
Kairos
Im Gegensatz zu Ihnen bringe ich sechs mal mehr, wenn sie rechnen können wissen sie wieviel sie bringen
Redaktion benachrichtigen
#63   kairos_03   23:24:22 | Dienstag, 28. September 2010
@ Chris
und was verstehen Sie im einzelnen darunter, das sind doch nur Worthülsen, die Sie hier bringen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Chris   23:22:50 | Dienstag, 28. September 2010
Mein Anspruch ist höher
Ein unverfälschter Glaube
Eine unverfälschtes Evangelium
Eine heilige Kirche
Gläubige Bischöfe
Treue zur Kirche
Einheit aller Christen
Redaktion benachrichtigen
#61   Mighty Counsellor †   23:19:31 | Dienstag, 28. September 2010
@ Schlumpf
Persönlich stelle ich nur einen einzigen Anspruch: Die Feier der täglichen Liturgie nach den Büchern von Paul VI. Das ist alles. Aber das ist heute schon zuviel verlangt von diesen egomanischen Schausteller-Liturgen.
Ich will keine Events. Und der ausserordentliche Ritus ist mir unbekannt bzw. ich hab nur Bücher dazu.
Redaktion benachrichtigen
#60   Chris   23:18:20 | Dienstag, 28. September 2010
Moderne Kirche
Moderne Kirche hat keine Beständigkeit, denn sie unterliegt der Mode dem zeitgeist. Schlumpfine, trägst du noch Arschgeweih? Ist Tatoo noch in?
Die traditionelle Kirche bleibt immer in, mehr oder weniger!
Redaktion benachrichtigen
#59   Schlumpf †   23:13:39 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counselor – das ist richtig, die Evangelikalen haben ja in ursrünglich katholischen
Ländern wie Lateinamerika, Spanien und in großen Teilen Asiens enormen zulauf, einfach weil die „ Evente“ die Menschen mehr ansprichen.
Ich denke, es kommt bei uns ( nicht nur in Dtl., auch in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, etc. )
ähnlich wie in Frankreich. Dort gibt es Zentren, im ländlichen Bereich aber auch in Städten, da lebt und blüht der Glaube, dort sind viele engagiert und dazwischen läuft gar nichts mehr.
Die zukunft liegt in der nächsten generation, nicht in den vermeintlich frustrierten, aus welchen Gründen auch immer, Kirchenflüchtern.
Und diese, jetzt junge Generation, läßt sich nicht in die überwundenen Tradi-Ritual Kirche aus dem letzten Jahrtausend zurückführen.
Ort wie Taize werden von jungen Eerwachsenen regelrecht überflutet und dies hat nichts mit kurzfristigem Event zu tun.
Die heutige Jugend läßt sich nicht für dumm verkaufen, erst recht nicht von Piusfanatiker und Co. :)3
Redaktion benachrichtigen
#58   Chris   23:11:26 | Dienstag, 28. September 2010
Event Kirche
Gerade die Event Kirche (ev) verliert ja jedes Jahr mehr Mitglieder wachsen tut nur die Katholische. Wer soviel klatscht und schunkelt im Gottesdienst übersieht schnell wieviele Christen die Kirchenbänke verlassen, aber man brauch nur lauter singen und klatschen, dann fällt es niemanden auf
Redaktion benachrichtigen
#57   Mighty Counsellor †   23:02:21 | Dienstag, 28. September 2010
@ Schlumpf
Es gibt zwei Tendenzen bei den Kirchenverweigern: zum einen, diejenigen, die sich einer selbst gebastelten Religion oder gar dem Atheismus zu wenden; zum andern, diejenigen, die eigentlich am Katholizismus hängen, aber mit der überbordenden „Modernität“ oder „Wellness“ nichts mehr anfangen können, weil Glaube eben nicht nur samtenes Wohlfühlen ist. Und letztere Gruppe ist viel grösser als nur die Piusbruderschaft. Und diese Gruppe wird sich ihren Weg suchen; das muss nicht unbedingt in der Piusbruderschaft sein. Sobald der 68er-Klerus ausgestorben ist, wird dieser Weg zurück in die Kirche führen, die zumindest ein wenig restauriert wurde. Und dazu ebnet Benedikt XVI. bereits jetzt den Weg. Der Papst weiss ganz genau, was er macht, nicht für die nächsten fünf oder zehn Jahre, sondern für die nächsten hundert Jahre. Event-Katholizismus (der ja ohnehin nur in Mitteleuropa üblich ist) wird wieder verschwinden wie eine Eintagsfliege. Mit ein Grund dafür ist auch, dass in Sachen Event andere Gruppen viel besser sind, vgl. etwa evangelikale Kirchen, Pfingstler, usw.
Redaktion benachrichtigen
#56   Chris   23:00:06 | Dienstag, 28. September 2010
Oh Schlumpfine
wenn du so kochst wie du glaubst, muss doch jeder kotzen: aistisch mit Grünkohl Fisch und cola! Übrigens warum platzt die evangelische Kirche nicht aus allen NÄhten, die besitzt doch dein Potpuri?
Redaktion benachrichtigen
#55   Schlumpf †   22:54:25 | Dienstag, 28. September 2010
@ Migty Counsellor – dem kann ich nicht ganz zustimmen.
Dieses Forum würde ich nicht für ernst oder als Maßstab nehmen.
In meiner Stadt ( c.a 300.000 Einwohner ) gibt es eine kleine Pius-gemeinde in einer ehemaligen Barrackenkirche.
Diese Gemeinde ist überaltert, und die paar jüngeren leben eh ohne Partnerschaft und werden sich so auch nicht weitervermehren.
Es werden zwar immer mehr katholische Gemeinden in Seelsorgeeinheiten zusammengelegt, aber die Aktivitäten und das Engagement der dort aktiven Menschen steigt.
Warum treten denn immer mehr aus der Kirche aus oder gehen außer an weihnachten nicht mehr hin ?
Weil die Kirche auch nach dem II Vatikanum noch immer zu weltfremd und konservativ ist. Und mit einem J. Ratzinger als Papst hat sie auch keinen besseren Ruf bekommen.
Verantwortlich sind natürlich auch die Missbrauchsfälle der letzten zeit.
Aber glauben sie, dass diese menschen, die jetzt austreten, den Pius-Freaks in die Arme laufen ?
Sicher nicht, denn die große mehrheit lehnt diese tradi-sichtweisen aus dem vorigen Jahrhundert ab.
Mein Eindruck ist, viele menschen im Alltag mixen sich mittlerweile ihren eigenen anschauungs-und religionscoctail selbst zusammen.
Der Buddhismus hat ja auch wieder Hochkonjunktur.
Meditation, Wiedergeburt aber zusammengemixt mit christlichen Pilgerwegen.
Und die junge generation schaut genau hin was läuft, hat denke ich auch Bedürfnisse nach religiösen Philosophien, bindet sich aber nicht mehr an eine festgefahrene Gruppe wie Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#54   Paul M.   22:41:10 | Dienstag, 28. September 2010
@ katholikenhassende Schlumpfine
Manchen schwachsinnigen, fanatischen, hasszerfressenen Weibern muss man alles zweimal sagen:
Mädchen, Du bist einfach zu blöde und schwach, um den wahren, unverkürzten Glauben zu leben. Leute, wie Sie, lesen ein Buch bis zur dritten Seite, sind dann zu undiszipliniert durchzuhalten, lesen schließlich die letzte Seite!
Fertig!
Ja, fertig, das sind Sie…! :-P
Halt in Zukunft einfach Dein fäkalienstinkendes Maul!
Redaktion benachrichtigen
#53   Mighty Counsellor †   22:28:46 | Dienstag, 28. September 2010
@ Schlumpf
Eine Weiterentwicklung ist selbstverständlich zu begrüssen, und ich bin der festen Überzeugung, dass sie auch stattfinden wird, auch – gerade auch – in der Kirche. Der Fortschritt war auch in den letzten 2000 Jahren zu beobachten, und der Fortschritt wird auch andauern. Es kann dazu sogar behauptet werden, dass sei Gottes Wille.
Nur können wir nicht wissen, ob und wie eine Gruppierung wie die Pius-Bruderschaft Einfluss auf diese Weiterentwicklung haben wird. Die Gruppe ist zwar relativ klein; die Ausstrahlung ist aber recht gross. Das sieht man auch an den Diskussionen, die stattfinden, und nicht zuletzt auch an dem vorliegenden Forum. Eine Prognose kann auch ich nicht stellen – auch ich bin kein Wahrsager oder Prophet. Aber die Pius-Bruderschaft kann man nicht einfach unbeachtet links (oder rechts) liegen lassen, denn die Kirchen des ordentlichen Ritus leeren sich vor und hinter dem Altar und die Messen im ausserordentlichen Ritus haben enormen Zulauf, den Klerus inbegriffen. In unserer Kirche kann man übers Volk schauen und feststellen, dass das Durchschnittsalter etwa bei 60 liegt. Diese Leute sind in zwanzig bis dreissig Jahren alle tot.
Redaktion benachrichtigen
#52   Schlumpf †   22:22:12 | Dienstag, 28. September 2010
@ Migty Counsellor – sicher Fanatiker gab und gibt es immer-
wenn man aber mal schaut, wieviele dubiose, fanatische
Gruppierungen es zw. dem 14. und 19 Jahrhundert im religiösen Bereich gab, und was davon übrig blieb, bleibe ich trotzdem dabei, dass die Menschheit sich immer weiterentwickle wird, auch in religiösen Anschauungen.
Wir leben in einer Zeit, in der die Religionen immer mehr versuchen, ins gespräch miteinander zu kommen. Sicher, gibt es Rückschläge, aber die Ausrichtung ist richtig, die Völker helfen sich gegenseitig in Katastrophenzeiten, unabhängig von Religionen oder Zugehörigkeiten. Die Päpste besuchen die Gotteshäuser Andersgläubiger. Man betet miteinander, man versucht gegenseitig Verständnis und Achtung zu erreichen . Wann gab es das in den letzten 2000 Jahren ?
Redaktion benachrichtigen
#51   Mighty Counsellor †   22:13:58 | Dienstag, 28. September 2010
Bei allem Realismus …
„Und so dubiose Randgruppen wie die Piussekte und Co tauchen kurz in der geschichte auf und werden dann wieder im dunkel der Zeit versinken.“
… das glaub ich nun weniger.
Redaktion benachrichtigen
#50   Schlumpf †   22:12:09 | Dienstag, 28. September 2010
@ Oh Happy Day – lasse ich mich auch nicht, Paulchen – Bübchen nimmt eh niemand ernst nehmen.
Durch sein einfältiges Geschreibsel disqualifiziert er sich selbst, letztendlich steht er immer noch auf der Stufe eines pubertierenden Teenagers, der sich selbst und die Welt nicht leiden kann. Und dann wird halt die Religion mißbraucht.
(Im Übrigen kann er noch nicht einmal einen Schlumpf von einer Schlumpine unterscheiden.)
Aber zurück zum Thema unter uns Erwachsenen ( nein, dazu gehört Pauli-Bübchen noch nicht )
Es ist doch gut, wenn das Wort Gottes dort verkündet wird, wo die Menschen sind. Warum also nicht auch mal einen Gottesdienst in einem Schwimmbad feiern ( muß ja nicht immer sein )
Jesus und auch später seine Jünger sind auch zu den Menschen gegangen , wo diese gerade waren.
Überwiegend wurde in privaten Hauskreisen das Mahl gefeiert, es wurde aber auch auf öffentlichen Marktplätzen gepredigt, oder wie Paulus, in Amphietheatern oder vor den Tempeln wie in Ephesus.
Die Kirchen haben eine Zukunft, wenn sie sich, wie die Menschen auch, weiterentwickeln. Auch die katholische sieht immer mehr die falschen Wege ein, die sie gegangen ist, wenn auch langsam.
Und daher habe ich auch hier Hoffnung , dass es auch in 100 Jahren weitergehen wird.Und so dubiose Randgruppen wie die Piussekte und Co tauchen kurz in der geschichte auf und werden dann wieder im dunkel der Zeit versinken.
Redaktion benachrichtigen
#49   OH-HAPPY-DAY   21:26:59 | Dienstag, 28. September 2010
Schlumpf lassen Sie sich nicht von Paulchen Panther anmachen. Er weiss offenbar nicht, was er von
sich gibt. Er glaubt, Schrift- und Vorschriftengelehrte wären den Herrn eine Freude, und könnten sich aufgrund ihres vermeintlichen Wissens und Glaubens aufführen wie die damaligen Schriftgelehrten und aufstampfend jeden Buchstaben auslegen, anstelle die Liebe Jesu auf- und Ernst zu nehmen, um durch Ermutigung und Ermunterung und Vorleben zu überzeugen, anstatt mit plumpen Plattitüden.
Redaktion benachrichtigen
#48   Mighty Counsellor †   21:19:20 | Dienstag, 28. September 2010
Es gibt ja auch noch
die gemischte (Un-)vollkommenheit.
Redaktion benachrichtigen
#47   hiti   21:18:36 | Dienstag, 28. September 2010
Die Kirche wird wieder im wahren Licht erstrahlen aber
wehe denen,
die für solche Irrtümer verantwortlich sind,sie haben das Heiligtum entweiht.
Ein Mensch kann nur unvolkommen lieben, deshalb sollte er danach trachten Gott immer mehr und vollkommener zu lieben was dann auch zur Ehrfurcht führt, zum Gehorsam, zum Vertrauen.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#46   Mighty Counsellor †   21:11:49 | Dienstag, 28. September 2010
Das darf doch alles
nicht wahr sein. Messe im Tümpel :-! !
Redaktion benachrichtigen
#45   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:09:14 | Dienstag, 28. September 2010
–----
:-[ :'( :-!
Redaktion benachrichtigen
#44   Paul M.   20:53:18 | Dienstag, 28. September 2010
@ katholikenhassende Schlumpfine
Mädchen, Du bist einfach zu blöde und schwach, um den wahren, unverkürzten Glauben zu leben. Leute, wie Sie lesen ein Buch bis zur dritten Seite, sind dann zu undiszipliniert durchzuhalten, lesen schließlich die letzte seite!
Fertig!
Ja, fertig, das sind Sie…! :-D
Redaktion benachrichtigen
#43   Schlumpf †   20:48:16 | Dienstag, 28. September 2010
@ Oh happy day – ich bin ganz auf Ihrer Linie-
deswegen heißt das Evangelium ja auch Frohe Botschaft-weil Jesus sich gegen menschenverachtende und versklavende Dogmen und Riten gewand hat.
Und deshalb wurde er gekreuzigt, da die damaligen Tradis es nicht zulassen konnten, dass von einem menschenfreundlichen Gott gesprochen wird, der Opfer ablehnt, dem erstarrte Rituale und lange Gebete weniger bedeuten, als die Liebe zu den Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen.
Denn dann wären die ganzen Gesetze, Riten und Hohepriester überflüssig geworden.
Und das gleiche Problem habe die heutigen Tradis, Die Piussekte, Schreiberlinge wie Rudolfus, Scyamore oder Paulchen M – wenn sie die Frohe Botschaft Jesu ernst nehmen würden, müßten sie aktiv im eigenen Denken und Leben werden, müßten sich mit den Mitmenschen und sich selbst auseinandersetzen. Aber es ist natürlich bequemer sich selbstherrlich in langen, frommen Gebeten zu agieren, eine Übermuttergottheit zu verehren, mit dem Hintergedanken, dann eine Fürsprecherin vor ihrem unberechenbaren Gott zu haben und gleichzeitig
Haß gegen andersdenkende Menschen zu speien und dann auch noch zu glauben, sie wären auf der richtigen seite.
Hoffen wir, dass ihnen irgendwann das Licht aufgehen wird, das der christliche Glaube befreiend und lebensfördernd ist.
Redaktion benachrichtigen
#42   fides et ratio   20:35:10 | Dienstag, 28. September 2010
Schwachsinniger kann die Pastoral heutzutage nicht kaum sein.
Man hat den Eindruck, dass an Stelle von Fömmigkeit und dem Drang, dieses marode Land zu missionieren, bei zahlreichen Prietsern inzwischen das Selobstverständnis getreten zu sein, Entertainer in einer Nonsensgesellschaft zu sein, wobei es auf das Evangelium und den kath. Glauben im täglichen Lebens zu realisieren nicht ankommt – Hauptsache man kann Quote mache – wie im Showgeschäft. Nur dass die Showgrößen ihr Geschäft eben besser beherrschen als diese möchtegern Stars, vergessen sie bei Ihren dämlichen und albernen Aktionen.Wenn die zust#änbdiugen Bischöfe ihre Aufgabe ernst nähmen, wüerden sie diesen seltsamen „Mitbrüdern“ gehörig in den Hintern treten. Vorgesetzte im Berufsleben würden einem eine Abmahnung schicken. Aber in dieser Kirche scheint inzwischen jeder Schwachsinn und jede noch so kirchenferne Aktion erlaubt zu sein. Man möger sich über nichts mehr wundern.
Redaktion benachrichtigen
#41   matt3   20:27:48 | Dienstag, 28. September 2010
@Rabe
wenn ich mich ganz auf Gott ausrichten will, dann bleib ich zuhause… ausserdem gings bei meinem letzen Kommentar garnicht um euer Messritual… das könnt ihr gerne so lassen wie es eure Tradition verlangt… für mich spielt das keine Rolle.
Redaktion benachrichtigen
#40   DerRabe   20:15:47 | Dienstag, 28. September 2010
matt3,
sie offenbaren doch immer und immer wieder wie matt ihr geist gesetzt ist! es kann und darf während der heiligen messe eben nicht um shows gehen. der gläubige soll sich in der messe ganz und gar auf gott ausrichten und braucht dazu kein spektakel das ihn davon nur abhalten würde. jede messe ist auch ein opfer für den gläubigen und ein großer dank an gott. wie oft bin ich mir in der messe schon verlassen vorgekommen. keine einzige messe hätte ich besucht wenn es lediglich um den unterhaltungsgrad ginge.
Redaktion benachrichtigen
#39   OH-HAPPY-DAY   19:43:32 | Dienstag, 28. September 2010
Rudolfus: Wenn aus der 2000-jährigen katholischen Geschichte nur die paar Piushanseln übrig
bleiben würden, die die wahren Nachfolger wären…
hätte Jesus wohl SEINE KIRCHE ziemlich im Stich gelassen.
Jesus war und ist kein Korinthenkacker!
Jesu Liebe ist größer als die Seltenen ahnen.
Jesus ehrt die Großspender nicht mehr als andere.
Jesus hat für braune Spinner und PseudoMärtyrer nichts übrig.
Jesus steht einer übergroßen Marienverehrung skeptisch gegenüber.
Jesus wünscht sich zwar mehr überzeugendere Geistliche,
aber da Jesus immer wieder bei Menschen direkt anklopft,
fürchtet er sich nicht, wie Ihr vor der rkk sondern sieht sie als seine Kirche auf dem Weg.
Jesus respektiert fromme Menschen anderen Glaubens, aber die iranische Made ist ihm mehr als suspekt.
Jesus wil jedes verstockte, harte Herz (auch der Seltenen) mit seiner Liebe füllen!
Lasst Euch ergreifen von der Liebe Jesu, die frei und froh macht!
www.youtube.com/watch?v=QKHoCR33ZHc
Redaktion benachrichtigen
#38   ErnstSchneider   19:37:39 | Dienstag, 28. September 2010
Der PBSPX
ist dann auch nur eine Metastase mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen
#37   Rudolfus   19:24:07 | Dienstag, 28. September 2010
@Oh-Happy-Day: Ihre Novus-Ordo-Sekte, die sich selbst als „Römisch-Katholische Kirche“ ausgibt,
ist gerade dabei, sich selbst deb Gar aus zu machen.
Die Wenigen, die sie fängt, als Kleriker, Kleruskandidat, Ordensangehöriger etc., bedaure ich aus tiefstem Herzen … ich kenne nichts Traurigeres als diese Sekte, die die wenigen verbliebenen Teile unserer Katholischen Kirche zerfrißt …
Selig ist die PBSPX, die hat sich vom Tumor losgesagt …
Redaktion benachrichtigen
#36   ErnstSchneider   19:20:47 | Dienstag, 28. September 2010
@monens
denn ohne die hl. Tradition wird es kein Morgen mehr geben
Mach dir da mal keine Sorgen.Es wird noch viel Morgen geben,ob mit oder ohne heilige TRadition.
Redaktion benachrichtigen
#35   OH-HAPPY-DAY   19:16:47 | Dienstag, 28. September 2010
Rudolfus: wenige % von sehr wenigen angeblichen Katholiken sind immer noch sehr wenige!
Die katholische Kirche (die Sie als Großsekte bezeichnen) hat sich um alle Gläubigen zu kümmern, nicht nur um Großspender. Die Moral dieser Sekte ist mehr als fragwürdig (z.B. Umgang mit armen Unehelichen).
Es ist wahr, dass die Moral in der rkk teilweise fragwürdig ist. Es sind aber viele Geistliche und viele Gläubige!
Das weist darauf hin, dass Institutionen ebenso wie Menschen Fehler haben. Haltungen der „Kirche“ haben sich verändert. Darum ist es so weichtig, dass jeder einzelne Gläubige den Zugang zum ewigen Gott Jesus Christus durch den innersten göttlichen Funken hat. Durch diesen inneren Funken die „Wahrheiten“ zu prüfen, die einem vorgesetzt werden, ist das Vorrecht der Kinder Gottes. Und dieser göttliche Funke verbrennt die lieblosen, verurteilenden, überheblichen und sektierischen Pöbeleien der Seltenen, die ihre übel riechende Bespuckerei mit „Liebe“ titulieren (monens).
Anstelle wahre Liebe vor zu leben, gibt es in der rkk zahlreiche amtskirchliche Schläfer hingegen bei den Seltenen viele Bigott-Überhebliche und braune Schergen.
DrogenUltra: Wie groß ist die Chance, dass Du ein durchgeknallter Perverser bist? 100%?
www.youtube.com/watch?v=_1_MydgRFZw&…
Redaktion benachrichtigen
#34   Rudolfus   18:59:57 | Dienstag, 28. September 2010
Oh-Happy-Day: Die authentische Römisch-Katholische Kirche kann sich prozentuell über Jugendapostola…
wenig beklagen, berechnet anhand der wenigen authentisch römisch-katholischen Gemeinden, die es noch gibt, und die haben die Größe einer kleinen Sekte.
Was Ihre Novus-Ordo-Großsekte betrifft, da haben Sie zwar die Kinder und Jugendlichen fast aller katholisch Getauften … aber Sie können Sie nicht als praktizierende Novus-Ordo-Pseudokatholiken gewinnen, wie Sie das gerne hätten … das Gegenteil ist der Fall. Sie vertreiben Sie. Wer war der langjährige Novus-Ordo-Großsektenvorsitzende? Nicht etwa Scheinkardinal Lehmann?
Der authentischen Kirche kann es nur recht sein, daß Ihre Führer, allen voran Johannes Paul II, prozentual sehr wenig Gefolgsleute der Zukunft finden – und ich würde die alle warnen, in ein Novus-Ordo-Kloster oder -Seminar zu gehen: Ihre Söhne und Töchter würden dort verdorben werden. Die Moral ist dort krank.
Redaktion benachrichtigen
#33   monens   18:34:37 | Dienstag, 28. September 2010
Lobpreis, Anbetung, Danksagung und Sühne
Dieses ist das wahre Wesen des hl. Messopfers
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Wer daraus ein für jeden „genehmes Unterhaltungsprogramm“ macht, schlägt der Wahrheit Jesus Christus ins Gesicht; der damalige Kardinal Ratzinger, unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI., hat bereits die Kirchenkrise als Folge des Zerfalles der wahren Liturgie gesehen
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Wie dringlich ist gerade heute das Wiedererblühen der hl. Tradition
www.razyboard.com/…07698-5892416-0.html
denn ohne die hl. Tradition wird es kein Morgen mehr geben
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Redaktion benachrichtigen
#32   matt3   18:34:20 | Dienstag, 28. September 2010
die junge Kirche ist meiner Ansicht nach in der Populärkultur aufgegangen…
sie ist überall dort, wo sich Menschen inspirieren lassen und Bewegendes zum Ausdruck bringen. Erbauliches kann auch zugleich unterhaltsam sein. Und es muss sich nicht immer den äußeren Anstrich der Heiligkeit geben um die Menschen auf Gott hinzuweisen. Natürlich ist auch viel profanes und unsinniges zu sehen, aber dafür hat man ja die Möglichkeit zu selektieren und sich spezifische Inhalte zuzuführen die einem förderlich sind.
Redaktion benachrichtigen
#31   OH-HAPPY-DAY   18:28:39 | Dienstag, 28. September 2010
Syc d’amore: EIN mal Papst – das war’s. Dann kann sich die Frömmel-Gemeinde zurück lehnen und die
Jugend nicht mehr aufsuchen, sondern für die 10 gut spendenden Ehren-Familien viele tridentinische Messen feiern und auf den Rest der Welt spucken…
Bezeichnend, dass für die Jugendfrömmigkeit der PAPST her halten muss… und nicht JP2, sondern B16. Es wurde so fromm gebetet, dass den katholischen Kondom-Verteilern das „Material“ aus ging…
Da hat vermutlich in die Jugend wieder ein Spalt Einzug gehalten.
Manche haben allerdings eine gespaltene Persönlichkeit:
Ein kindlich-lieb-unterwürfig-marien-verehrende-gott-lobende
und
eine hass-speiende-verurteilende-rechthaberische-anklagende.
Jedem das Seine.
www.youtube.com/watch?v=O_A3ksJFkHo&…
Redaktion benachrichtigen
#30   Die Wanderers †   18:16:52 | Dienstag, 28. September 2010
@matt3 : altfadrisches Ritual
Es ist doch völlig gleich welchen Ritus Du pflegst. Wenn jemand nicht schlafen kann, dann kann er sich zB. einem Ritus widmen, wie dem Schäfchenzählen.
Ausdruck der Verzweiflung einer shizophrenen Priesterschaft, die sich längst nach kreativeren Ausdrucksformen durchringen möchte und dabei doch in den alten Schläuchen festhängt.
Weltfremd würde ich sagen, wenn ein verzweifelter Hirte seine Schäfchen geradewegs in einem Kino behelligen möchte… und das Licht leuchtet auf der Leinwand…
Redaktion benachrichtigen
#29   ErnstSchneider   18:08:59 | Dienstag, 28. September 2010
@Gotthard
Sind das nicht die Piusbrüder :-O :-S
Redaktion benachrichtigen
#28   Gotthard   18:07:45 | Dienstag, 28. September 2010
Orte…
Letztes Jahr wurde der neugläubigen Eucharistiefeier in einem Kinosaal vorgestanden.
da gibt es doch eine Gruppierung – der Name ist mir nicht mehr geläufig, die auch in ihren Lebenswelten die Messe feiert: mal auf Plätzen, mal in Zelten, mal in Blumenläden und dann wieder in Ballsälen … jedesmal wird aus billigem Material ein Barockaltar nachgeäfft.
Redaktion benachrichtigen
#27   UltraDroog   17:57:26 | Dienstag, 28. September 2010
Du wirst uns noch dankbar sein
wünschen anderen den Tod und Teufel. Sie wähnen sich katholisch.
Ach komm, Junge. Wie hoch ist die Chance, dass du nur so ein weiterer Homoperversling bist, der vor uns zittert und bibbert. 100%, würd ich mal keck behaupten.
Keine Bange. Meine muslimischen Brüder in Christo werden dir schon bald helfen, dich von deiner Homo-Sünde zu läutern. Das wird dir richtig gut tun. Du wirst uns noch dankbar dafür sein.
Redaktion benachrichtigen
#26   matt3   17:55:56 | Dienstag, 28. September 2010
Die Kirche erreicht die jungen Menschen nicht…
weil sie nichts anderes zu bieten hat als ewig dasselbe, altfadrische Ritual…
diese peinlichen Auswüchse eines kath. Gottesdienstes der ins Wasser fällt ist doch nur Ausdruck der Verzweiflung einer shizophrenen Priesterschaft, die sich längst nach kreativeren Ausdrucksformen durchringen möchte und dabei doch in den alten Schläuchen festhängt.
Redaktion benachrichtigen
#25   Die Wanderers †   17:54:40 | Dienstag, 28. September 2010
Soso, hm, in einem Kinosaal
Letztes Jahr wurde der neugläubigen Eucharistiefeier in einem Kinosaal vorgestanden.
Wer führte bei dem Streifen Regie?
Redaktion benachrichtigen
#24   Sycamore   17:48:06 | Dienstag, 28. September 2010
Übergeschnappte Experimentierer
Der Allerheiligste wird der Lächerlichkeit preisgegeben.
Beim Weltjugendtag in Köln waren es doch lauter Jugendliche, mit Papst Benedikt in Anbetung vor dem Allerheiligsten versunken.
Die heilige Liturgie, die zum Event erniedrigt wird, um das Interesse von ein paar Jugendlichen zu wecken: was für eine Skurrilität.
Ignoranz oder Ungehorsam? Die „Animateuren“ – die in diesem Fall sich so toll aufkommen – scheinen ‘Sacrosanctum Concilium’ nie zur Kenntnis genommen zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#23   DerRabe   17:47:46 | Dienstag, 28. September 2010
der welt der jugendlichen…
…kann ein erwachsener im allgemeinen nicht beitreten, jedenfalls nicht außerhalb des berufes, der familie usw. die kirche wird ebenso wenig jugendliche stark integrieren können. sie kann aber angebote vielfältigster art machen. im christentum geht es darum die angebote gottes zum ewigen leben, zu gerechtigkeit und liebe und friede und zum mut den guten kampf zu kämpfen, zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#22   OH-HAPPY-DAY   17:46:31 | Dienstag, 28. September 2010
Unkraut wie der Kraut-Nick wünschen anderen den Tod und Teufel. Sie wähnen sich katholisch.
Sie haben aus dem Blick verloren, dass Jesus auch zuweilen nasse Füsse und nasses Gewand, verzeihung Albe, hatte, da Regenschirme nicht so weit verbreitet waren.
Für meinen persönlichen Geschmack wäre ein im Wasser watschelnder Priester nicht sehr ansprechend. Aber in die Lebenswelt von Jugendlichen zu gehen, ist besser, als sich immerzu außerhalb der Lebensrealität von Jugendlichen aufzuhalten. Die sehr seltenen angeblichen Katholiken würden von Jugendlichen in die Anstalt überwiesen, so kleinkariert wie sie mit dem Glauben umgehen, wie sie mit Frauen umgehen, wie sie mit Andersartigen umgehen und vieles mehr. Die dauernde Lobpreisung und Huldigung der Engel und der unbefleckten Maria ist in der Lebenswelt der Jugendlichen nun mal kein Bestandteil.
Jeder, der versucht, jungen Menschen christlichen Glauben nahe zu bringen verdient Anerkennung und keine so übertriebene Abneigung, die den flambierten Beau zu k :-! tzen bringt. Eine lateinische Messe mit Handschuhen und 10 bigotten Kopftuchfrauen ist liturgisch o.k. aber erreicht die Lebenswelt der anderen 80 Millionen nicht sehr intensiv.
www.youtube.com/watch?v=T664Z3dkudo&…
Redaktion benachrichtigen
#21   Flambeau   17:31:37 | Dienstag, 28. September 2010
Grüß Gott, Kraut!
Ein gezielter Schlag auf Ihren Hinterkopf könnte unter Umständen Ihr Denkvermögen erhöhen…
Dienstag, 28. September 2010 17:02
„Kraut: Unsere Gutmenschen werden halt immer einfallsreicher.
Ein gezielter Wurf eines 220 V Föns in Richtung Eucharistie-Vorsteher hätte dem blamablen Spektakel eine gewisse Würze verliehen.“
Redaktion benachrichtigen
#20   Gotthard   17:29:46 | Dienstag, 28. September 2010
@ultradroog
So einen inkompetenten Hirten wie Bode hat die katholische Kirche noch nicht gesehen.
jetzt wird Exzellenz Bode aber zu tiefst betrübt sein …
Redaktion benachrichtigen
#19   Rudolfus   17:10:40 | Dienstag, 28. September 2010
UltraDroog: Warum sollte sich in der Novus-Ordo-Sekte jemand empören? Das ist doch Novus-Ordo-
Alltag!
Pp. Johannes Paul II kann man sich problemlos als Hauptzelebranten im Novus-Ordo-Ritus gleich welcher Spielart vorstellen – in Papua-Neuguinea feierte er ja auch die Messe mit Einheimischen, die Urwaldbaströckchen trugen, darunter mit Frauen ohne Obergewand, die sogar einen offiziellen Teil in der Liturgie übernahmen.
Pp. Johannes Paul II war doch eigentlich die päpstliche Inkarnation des Novus-Ordo-Meßritus in all seinen skurillsten Spielarten.
Die Kommunionausteilung kümmerte Johannes Paul II ebensowenig wie sonst irgendein Teil im Novus-Ordo-Ritus, den unser damaliger Heiliger Vater ja jahrzehntelang stundenlang in Massenmessen zelebrierte, in den letzten Jahren schwer leidend – aber wie viel mag Christus in diesen Messen in der Kommunionausteilung gelitten haben … zumindest psychisch … unser Heiliger Vater vor allem physisch … wenn unser alter Heilige Vater jemals seliggesprochen werden sollte, dann wegen diesem entsetzlichen Leiden, das schon den Charakter des Leidens der mystischen Opferseelen besaß …
aber ritusmäßig wäre es die Pflicht unseres Heiligen Vaters gewesen, hier einzugreifen, und da hatte Seine Heiligkeit lange genug Zeit, als einer, der eines der längsten Pontifikate aufwies … und mit dem Ritus kommt die Glaubenskrise … Papst Wojtyla war einfach kein konservativer Katholik, Millionen glauben es, aber es stimmt überhaupt nicht. Pp. Wojtyla ist der Vater des Neuliberalismus, der der Kirche schwer geschadet hat, genau wie Paul VI.
Redaktion benachrichtigen
#18   Kraut   17:02:02 | Dienstag, 28. September 2010
Unsere Gutmenschen werden halt immer einfallsreicher.
Ein gezielter Wurf eines 220 V Föns in Richtung Eucharistie-Vorsteher hätte dem blamablen Spektakel eine gewisse Würze verliehen.
Redaktion benachrichtigen
#17   monens   16:52:58 | Dienstag, 28. September 2010
Selbst die hl. Engelschöre werfen sich nieder
Vor dem allerheiligsten Altarsakrament, dem hl. Sakrament der Liebe; die hl. Engelschöre lobpreisen und beten an; unentwegt, und „staunen“ ob der unermesslichen Selbstentäusserung der Wahrheit Jesus Christus; man vergleiche daher die folgenden auf Ungehorsam bauenden nachkonziliären „Neurungen“ des unverbindlichen „Mahlhaltens“
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
mit der ehrfürchtigen, den hl. Engelschören folgenden, lobpreisenden und anbetenden Feier des hl. Messopfers
www.razyboard.com/…07690-5830155-0.html
Es daher nur noch eine Frage der Zeit, bis die nachkonziliären „Experimente“ der Vergangenheit angehören werden, denn ohne das Wiedererblühen der „Alten Messe“ wird es kein Morgen geben.
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich mit den Menschen zu „belustigen“ sondern um diese zu erlösen und ihnen das wahre Leben zu schenken
www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html
Daher muss der Mensch gewillt sein in dieser Zeit der Sünde abzusterben
www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html
und den Geist über das Fleisch herrschen zu lassen !
Redaktion benachrichtigen
#16   UltraDroog   16:49:16 | Dienstag, 28. September 2010
Schon erstaunlich…
…wie sich in der V2-Kirche absolut niemand mehr findet, der sich über eine solche Entweihung des Allerheiligsten überhaupt noch empört.
Redaktion benachrichtigen
#15   hiti   16:43:01 | Dienstag, 28. September 2010
Die Aussage eines Dämons:
Die Katholiken haben die wahre Lehre und laufen den Evangelischen nach wie die Huren! Die Katholiken schmeißen ihre Lehre den Säuen zum Fraß vor.
– Der umgedrehte Altar…
– Es geht niemand mehr in die Kirche vor dem Tabernakel kniet niemand mehr…
– Der Pfarrer… lässt sie alle hinstehen und Pfötchen hinhalten…
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#14   gunther maria michel   16:29:41 | Dienstag, 28. September 2010
Wie lange noch?
Unheilvoller Modernismus in der Liturgie. Ein mystisches Zeugnis
rittertum.wordpress.com/…-kirche-und-liturgie/
Redaktion benachrichtigen
#13   SilversRayleigh   16:25:08 | Dienstag, 28. September 2010
Sonntagsandachten im Puff,
oder die Samstagsmesse im Stammlokal, das wär doch mal was :)3
Dann würde ich auch wieder mal öfters zur Messe gehen. O:)
Redaktion benachrichtigen
#12   Winona   16:07:27 | Dienstag, 28. September 2010
@Prof Rempremmerding
Wann findet die erste Jugendmesse auf dem Abort statt?
Warten Sie nur ab, sollte dieser Vorschlag einem Vertreter altliberalen Schlages ins Auge springen, könnten Sie wohl in wenigen Wochen damit rechnen.
Traurig, doch andererseits auch wieder interessant zu sehen, wie sich der selbstgerechte Konzilsverein mit solchen Peinlichkeiten selbst demontiert.
Da gibt es nur eine Möglichkeit: Fluten!
Redaktion benachrichtigen
#11   Tsunami   15:59:40 | Dienstag, 28. September 2010
@UltraDroog
Jesus ging über’s Wasser?? Konnte der nicht mal schwimmen???? :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#10   UltraDroog   15:34:58 | Dienstag, 28. September 2010
Bischof Bode aus Osnabrück, der inkompetenteste Bischof der Welt
Statt die Jugendlichen aus dem Feuer herauszureissen, statt sie aus der wogenden See der Welt herauszugreifen und ins kirchliche Boot zu setzen, wie Jesus es mit Petrus tat, als er übers Wasser ging, stürzen unsere Pastoralmanager sich mit dem Allerheiligsten kopfüber in die Jauchegrube der hedonistischen Jugendbewegung.
„Seht her, wir Katholiken sind genau solche Schweineböcke wie ihr unbekehrten Jugendlichen! Bekehren müsst ihr euch nicht, bleibt wie ihr seid, hauptsache ihr zahlt uns schön weiter Kirchensteuern, von denen wir dann unsere Stricher und Kebsen aushalten können!“
So einen inkompetenten Hirten wie Bode hat die katholische Kirche noch nicht gesehen. Er stürzt mit seiner Schweinepastoral unzählige Seelen ins Verderben der Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#9   Rudolfus   15:31:06 | Dienstag, 28. September 2010
Der Teufel liebt die Nachäffung, weil er der „Affe Gottes“ ist,
das haben die Theologen bereits früh erkannt.
Der Affe möchte dem Menschen gleich sein, der Teufel möchte Gott gleich sein.
In allem versucht der Teufel in seiner Beschränktheit Gottes Wirken imitieren.
Dazu gehört auch der Greuel der Verwüstung an der endzeitlichen hl. Stätte, den der Prophet Daniel bereits im Alten Bund für die Endzeit vorhersagte.
Der Greuel der Verwüstung, das sehen wir doch heute, das ist der real existierende NOM, der in der Realität nur mehr das Meßopfer verspottet.
Der Teufel wird sich amüsieren.
Wir Katholiken werden immer wissen müssen, daß das Maß aller Messen die kanonisierte Römische Messe ist, an deren Maß alle Riten gemessen werden müssen, auch ein Neuer Ritus, der immer nur zusätzlich in all den Riten verwendet werden darf.
Hauptritus bleibt für alle Zeiten der im Zorn Gottes durch den Papst St. Pius V ein für allemal festgesetzte Römische Ritus, so wie er im Meßbuch St. Pius’ V festgesetzt ist – unverändert,
also niemals ersetzbar durch einen Neuen Römischen Ritus.
Der Novus-Ordo-Ritus ist in der Realität ein doppelgesichtiger Ritus, und wurde vom Teufel gebraucht, um den Greuel der Verwüstung aufzustellen, symbolisiert durch die allseits präsenten logenartigen „Gegenaltäre“ in den Kirchen Roms und in der ganzen Welt.
Auch die neuen Kirchen sind vielfach architektonisch Zeichen der Unordnung, die ein Zeichen der Widergöttlichkeit ist.
Gott ist Ordnung, der Teufel Chaos, so wie die neuen Kirchen insgesamt und der Gegenaltar in den alten.
Redaktion benachrichtigen
#8   Prof Rempremmerding   15:27:24 | Dienstag, 28. September 2010
Wann findet die erste Jugendmesse auf dem Abort statt?
Schwimmbäder, Bierzelte und Sandhäufen hatten wir ja schon, jetzt käme endlich der Ort dran, wo NOM wirklich hingehört, nämlich aufs Klo, und dann sofort und für immer in der Fäkaliengrube der Geschichte versenkt!
Redaktion benachrichtigen
#7   monens   15:08:20 | Dienstag, 28. September 2010
Es reicht !
Was treugläubigen römisch Katholiken als „Parodie“ des hl. Messopfers vor Augen geführt wird, ist mittlerweile nicht mehr in passende Worte zu fassen; symbolisch passt allerdings die klägliche „Vorführung“ der „Schwimmbad-Freizeitveranstaltung“ zur in vielen Teilen in der Selbstgenügsamkeit „vesinkenden“ Kirche; die „Freizeitfüller“ sind in „guter Gesellschaft“
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Diesem Treiben dürfen die noch nicht vom Zeitgeist vereinnahmten Hirten nicht mehr länger zusehen; das hl. Kreuzesopfer der Wahrheit Jesus Christus wird zu einem unverbindlichen „nebenbei Freizeitunternehmen“ erniedrigt; unfassbare Missstände ! Die Wahrheit Jesus Christus darf niemals „vorgeführt“ oder „spassgerecht integriert“ werden sondern will und muss angebetet und lobgepriesen werden !
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Er ist nicht gekommen, um sich mit den Menschen zu „belustigen“ sondern um sie zu erlösen
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Kein Mensch findet zum wahren Leben, der Ihn bloss als „Nebensächlichkeit“ je nach „Lust und Laune“ in die „Freizeitplanung“ zwängt; die irdische Zeit ist uns geschenkt, um zum wahren Leben zu finden
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Das wahre Leben ist die Wahrheit Jesus Christus alleine !
Redaktion benachrichtigen
#6   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   14:58:46 | Dienstag, 28. September 2010
Mahltisch mal im Schwimmbecken !!
Man wagte sich in die „Lebenswelt“ der Altliberalen
Kleriker,
und besehe sich die (neue „Messe“)
belanglose Selbstdarstellung von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören!
Zur eigenen religiösen Heilsfindung, ist es besser bei der Priesterbruderschaft St. Pius X.
die Heilige Opfer-Messe zu besuchen,
als eine Narren-Messe, abgehalten von altliberalen Klerikern, die zu alle dem von selbsternannten Gutmenschen aus der Laientruppe (gruppe) ohne es zu merken am Nasenring nicht nur
durch die Öffentlichkeit, ja selbst durch den vermeintlichen
Altarraum (im Schwimmbecken) geführt werden.
Redaktion benachrichtigen
#5   colonius   14:56:51 | Dienstag, 28. September 2010
Typisch…
für den Zerstörungskurs Bischof Bodes. Wenn er an seinem 75. Geburtstag zurücktritt, wird kein katholischer Glaube mehr da sein.
Und dabei war Osnabrück mit dem Emsland einmal die katholische Bastion im sonst protestantischen Norden.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#4   UltraDroog   14:44:36 | Dienstag, 28. September 2010
Holztischchen statt Altar
Unfassbar.
Redaktion benachrichtigen
#3   Kamazz †   14:39:21 | Dienstag, 28. September 2010
Unterlassene Nächstenliebe
Man wagte sich in die „Lebenswelt“ der Jugendlichen. Warum gehört eine ganz normale Kirche nicht dazu? Weil nicht einmal die kirchlichen Mitarbeiter in dieser Lebenswelt sozialisiert sind.
Ist denn keine Menschenseele da, dass sie sich auch
noch darüber aufregen mag, dass der Eucharistie-Vorsteher in knöcheltiefem Wasser gestanden ist
und nieman hat ihn gerettet. Das ist unterlassene
Nächstenliebe…
Redaktion benachrichtigen
#2   Tchibo   14:20:52 | Dienstag, 28. September 2010
Alles schon mal da gewesen…
Das mit dem Wasser steht doch auch im zweiten Testament. Doch kein Grund für eine Aufregung
Redaktion benachrichtigen
#1   Flambeau   14:20:18 | Dienstag, 28. September 2010
Ähm, entschuldigen Sie, aber ich
muss mal kurz :-! !
Unfassbar, einfach unfassbar! :-!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
EucharistieIn München geht die Saat von Johannes Paul II. auf EucharistieNeugläubiger greift zur Gewalt EucharistieAchtzig Hostien aus dem Tabernakel gestohlen LiturgieDiese Kirche ist im Sand gestrandet EucharistieNein, es hat gar nicht gestört EucharistieDie Reduktion der Messe auf eine „Mahlfeier“ ist eine Perversion EucharistieHat er vorher sein Lotterleben gebeichtet? EucharistieTrotz aller Diskussionen der Bischofskonferenz EucharistieDie neue Liturgie ist ein schlechter Pfaffenwitz EucharistieAltliberaler Generalvikar gegen Bischof EucharistieDas Brot Christi? EucharistieEine persönliche Vorliebe des Kommunionempfangs? EucharistieJetzt romantisieren Altliberale die Linzer Fronleichnams-Farce EucharistieLaien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen Weihbischof SchneiderDie gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net