Volksaltar
Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
Wenn man wissen will, was der Neue Ritus wert ist, dann muß man die Mahltische anschauen, die für ihn produziert werden. Sechs Beispiele, die im September geweiht wurden.
Das Erzbistum München berichtet über den neuen Metall-Kubus in der Kirche Sankt Emmeran
Das Erzbistum München berichtet über den neuen Metall-Kubus in der Kirche Sankt Emmeran
Trauriger Metall-Kubus

Deutschland. Am Sonntag weihte Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising in der Pfarrkirche Sankt Emmeran in der Ortschaft Vogtareuth, im Landkreis Rosenheim, einen Mahltisch. Die Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde um 1700 barockisiert. Der neue Mahltisch ist ein gräulich schimmernder, trauriger Metall-Kubus. Davor befindet sich, vor dem Chorraum ein ähnlich gestaltetes Postament. Es dient als Buchständer.

Die 'Augsburger Allgemeine' zeigt den neuen Mahltisch in Günzburg
Die ‘Augsburger Allgemeine’ zeigt den neuen Mahltisch in Günzburg
Glasplatte auf einem Bein

Deutschland. Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg weihte Mitte September in der Kirche am Bezirkskrankenhaus der Stadt Günzburg einen neuen Mahltisch. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’. Der Tisch besteht aus einer grünlichen Glasplatte, die auf einem Bein jongliert. Hinter dem Tisch befindet sich ein richtiger Altar, der für den Katholischen Gottesdienst bestimmt ist. Die Kirche wurde im Juni 2009 von einem Feuerschaden beschädigt und mußte für einen sechsstelligen Betrag wiederhergestellt werden.

Die 'Main Post' berichtet mit Fotos über die barbarische Verunstaltung in der Ritterkapelle
Die ‘Main Post’ berichtet mit Fotos über die barbarische Verunstaltung in der Ritterkapelle
Bauklötzchen mit Schrank

Deutschland. Am 12. September weihte Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg in der spätgotischen Ritterkapelle im Herzen der Stadt Haßfurt einen neuen Mahltisch. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Main Post’. Der Mahltisch ist ein aus Bauklötzchen zusammengesetztes Konstrukt. Direkt dahinter befindet sich eine Art Schrank, in dem sich eine Marienstatue befindet. Der Schrank scheint vor allem dazu bestimmt zu sein, um den Blick auf den prächtigen Hochaltar zu verdecken. In seiner Predigt erwähnte Bischof Hofmann die massiven Proteste der Gläubigen gegen die barbarische Verunstaltung der Kirche.

Der 'Österreichische Rundfunk' zeigt den neuen Mahltisch in Maria Taferll
Der ‘Österreichische Rundfunk’ zeigt den neuen Mahltisch in Maria Taferll
In den Boden gerammtes Dreieck

Österreich. Am 12. September weihte Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten den neuen Mahltisch der barocken Wallfahrts-Basilika Maria Taferl. Maria Taferl befindet sich rund vierzig Kilometer westlich von Sankt Pölten und ist nach Mariazell der zweitwichtigste Pilgerort Österreichs. Der Mahltisch sieht aus wie ein in den Boden gerammtes Dreieck. Hinter ihm befindet sich der für die Größe und Schönheit des katholischen Gottesdienstes geschaffene barocke Altar. Er wird in der mickrigen, neugläubigen Eucharistiefeier nicht verwendet.

Die 'Allgemeine Zeitung' über den neuen Mahltisch in Gau-Algesheim
Die ‘Allgemeine Zeitung’ über den neuen Mahltisch in Gau-Algesheim
Betonklotz vor die Nase geknallt

Deutschland. Ende September weihte Karl Kardinal Lehmann von Mainz in der Pfarrkirche Gau-Algesheim – im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz – einen grobschlächtige Mahltisch. Das berichtete die Mainzer Regionalzeitung ‘Allgemeine Zeitung’. Bei dem Objekt handelt es sich um einen Betonklotz, der vor einem schönen gotischen Hochaltar geknallt wurde.

Grüße aus den 70er Jahren

Schweiz. Am Sonntag weihte Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen in der Kirche Sankt Mauritius in der Gemeinde Lenggenwil einen neuen Mahltisch. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’. Die Konstruktion
'Infowilplus.ch' zeigt den neuen Mahltisches in Lenggenwil
‘Infowilplus.ch’ zeigt den neuen Mahltisches in Lenggenwil
verdeckt einen schönen Barockaltar, der für den Katholischen Gottesdienst bestimmt ist. Die neue neugläubige Kultstelle sieht aus wie ein Basteltisch auf dünnen Metallfüßen. Die rechteckige Tischfläche besteht aus weißem Eisenblech. Unterhalb des Eisenblechs befindet sich eine weisse Bordüre. Den Kirchenbänken zugewandt ist dort eine Kinderzeichnung der naiven Stilrichtung angebracht.
      
98 Lesermeinungen
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#106   Rudolfus   16:35:00 | Samstag, 2. Oktober 2010
Diese Gegenaltäre zu den katholischen Altären sind schon sehr auffällig …
Abriß der Kommunionbänke … NOM als endgültiger Greuel der Verwüstung an hl. Stätte … selig, wer daran nicht teilnimmt! Mit einem Greuel kann man Gott nicht gefallen, geschweige denn seine Meßverpflichtungen an den gebotenen Festtagen erfüllen.
In weiten Gebieten sind wir eben gottesdienstlos geworden, wie andere verstreue Religionsgemeinschaften, z. B. die Juden in der Fremde, auch.
Wir müssen diese Tage anders heiligen, wenn kein katholisch zelebrierter NOM in Reichweite, denn es ja fast nicht gibt, und wenn es keine alten Meßriten in Reichweite gibt.
Ein freistehender Altar darf niemals ein Gegenaltar sein, sondern muß von vornherein bestehen, wie im Petersdom, oder in den neuen katholischen Kirchen, z. B. die neu errichteten Opus-Dei-Kirchen, wie die neue römische Opus-Dei-Prälaturkirche, wo der hl. Josefmaria bestattet liegt – heute ist ja der Jahrestag der Gründung des Opus Dei durch den hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer, das Fest der hll. Schutzengel.
In Spanien errichtete der Heilige einen riesigen Wallfahrtsort mit neuen Kirchen … aber es gibt dort keine Gegenaltäre,
ebensowenig wie in Santa Maria Maggiore.
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#105   galilei   12:17:22 | Samstag, 2. Oktober 2010
@angela1405
Es ist schön, wie Sie sich hier bemühen, Leute wie Goldengel zur Besinnung zu bringen. Meine Erfahrung zeigt allerdings, dass dies vergebliche Liebesmühe ist. Bei vielen hier in diesem Forum wie z.B. bei Goldengel sind die Herzen verhärtet, der Blick getrübt, das Denken einseitig und nur auf sich selbst gerichtet – bis zum psychisch pathologischen Verhalten. Geben Sie es auf und verwenden Sie Ihre Zeit für Sinnvolleres und Effektiveres. Änderungen wären nur durch eine Psychotherapie möglich und dazu muss der Betreffende auch bereit sein.
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#104   Atzmon   03:19:48 | Samstag, 2. Oktober 2010
Der holo-jidd
braucht eherne Denkmäler- Besser noch, wenn diese dem goyim-BRDler ins Gesicht gemeiselt wird, wie es sehr wohl bald geschehen wird. (Das Zeichen des Tieres) Hologramm-Tätowierungen oder die Mikro RFID Verchippung.
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#103   Wadenbeißer   02:34:42 | Samstag, 2. Oktober 2010
„Metall-Kubus“
Der Kubus ist ein „jüdisch“-kabbalistisches Symbol, das vor allem auch in der Architektur für die Herrschaft der „Juden“ über die „Gojim“ (Nichtjuden) steht. Eines der bekanntesten Beispiele ist das „Holocaust“-Märchen-„Mahnmal“ in Berlin.
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#102   Mighty Counsellor †   21:21:12 | Freitag, 1. Oktober 2010
Luthersektierer
Der Begriff ist treffend.
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#101   Blechtonne †   21:18:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das ist alles
satanischer Schrott. Wann hört die katholische Kirche endlich auf, den gottverlassenen und zeitgeistverblödeten Luthersektieren nachzueifern?
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#100   Mighty Counsellor †   21:16:06 | Freitag, 1. Oktober 2010
Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
Es muss heissen: „Grauenhaft: Gräuliche Mahltische in allen Grautönen“
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#99   Nr17   21:14:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
beim fresstisch
kann man gut rülpsen und furzen bei fröhlicher schunkelmusik.
fast wie beim kirchenwirten um die ecke…
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#98   Mighty Counsellor †   20:44:41 | Freitag, 1. Oktober 2010
Also: 1. Anschauen der Mahltische.
2. Wissenswille.
3. Wert des neuen Ritus.
Wie komme ich von (1.) über (2.) zu (3.)?
Anders gewendet: Wie lässt sich von der Anschauung dre Mahltische auf den Wert des neuen Ritus objektiv schliessen?
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#97   Thomasius   20:34:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
Über Geschmack lässt sich nicht streiten
Was meinen Sie denn eigentlich, wie die „Maltische“ der frühen Christenheit aussahen?
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#96   Lisibald Poier †   18:35:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Ardanos
die Altarbauer sollten sich Mühe geben, die Altäre würdig zu gestalten.
Das geht aus dem Grund nicht, weil die Künstler keine eigenen Stile haben. Sie gehen mit der Zeit.
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#94   Lisibald Poier †   13:54:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
Der Mann hat das letzte Wort!
Es wird keine weiblichen Priesterinnen geben. Die würden untereinander zuviel streiten. ^-^
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#93   Goldengel   13:42:12 | Freitag, 1. Oktober 2010
Angel
heute bin ich lieb und lasse Ihnen das letzte Wort, aber NUR weil Sie brünett sind :-D
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#91   Goldengel   12:58:38 | Freitag, 1. Oktober 2010
Angel
falls dies noch in Ihrem Kopf herumgeistern sollte. Ich bin brünett und hab ebenso einen Kopf zum Denken und nicht nur, um anderen nach dem Mund zu reden.
Sehr interessant, dass Sie brünett sind!
Ist das heute eine weibliche Leistung ?
Ende
Ja, Ende.
Kairos:
hier ein Spiegel:
denen habe ich es wieder einmal gegeben.
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#90   kairos_03   12:55:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Goldengel
Nur die ARt und Weise Ihrer Äußerungen, Ihre Beleidigungen sind nicht zielführend, außer Sie betreiben dies zu Ihrer geistigen Selbstbefriedigung so nach dem Motto, denen habe ich es wieder einmal gegeben.
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#89   Angela1405   12:52:36 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel
ich bin nicht Ihre kleine naive Puppe, die man entsprechend anquatschen kann, ist das klar !!!!!
Sie haben ein Recht auf Meinungsfreiheit, ich habe ein Recht auf Meinungsfreiheit. Ich greife aber keine anderen an, was Sie aber tun. Meine Meinung gilt nicht, also müssen Sie sie nach Ihrer Ansicht nach zerlegen. Das können Sie von mir aus tun, aber in einer entsprechenden Art und Weise. Und nochmals, zu mir sagt keiner Puppe und Sie auch nicht – im übrigen bin ich auch nicht blond, falls dies noch in Ihrem Kopf herumgeistern sollte. Ich bin brünett und hab ebenso einen Kopf zum Denken und nicht nur, um anderen nach dem Mund zu reden. Ende !
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#88   Goldengel   10:46:10 | Freitag, 1. Oktober 2010
Angel, Kairos
Kairos:
nur weil Sie mit meiner Gesellschaftskritik nicht einverstanden sind, heißt es noch lange nicht, dass meine Einträge nicht gesellschaftskritisch gemeint sind.
Ich äußere mich, wie es mir passt und Sie sind nicht mein Herr.
Angel:
Ja, sicher Puppe, wegen mir gibt es Kriege.
Geht’s noch?
Nur-wieso wird nur der Klerus an den Pranger gestellt,wieso nicht der Rest der Welt ?
Falls es Ihnen entgangen ist, ich mache hier über alle Gesellschaftskritik, auch über verhurte Geistliche.
Sie-Sie haben doch überhaupt keine Ahnung, was Sie überhaupt reden.
Also wenn jemand mir Kriege anlasten möchte, dann haben wohl Sie keine Ahnung, was Sie hier schreiben.
Sie stellen sich als Klugscheißer hin, der die Weisheit mit Löffeln gegessen hat…
Herzlichen Dank, sehr freundlich :-D :(3
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#87   kairos_03   09:53:30 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Goldengel
Wo verleumde ich Sie. Sie urteilen und verurteilen hier. Und mit Gesellschaftskritik hat das, was Sie hier vornehmen, nichts, aber auch rein gar nichts zu tun.
Sie können sich gerne hier äußern, aber nehmen Sie es in konstruktiver Weise vor.
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#86   Angela1405   09:42:52 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel
Wissen Sie, warum es in der Welt Krieg gibt ?
Weil es solche Menschen gibt wie Sie, die keinen einzigen Milimeter von dem abweichen können, was sie meinen. Nur Sie denken, Sie seien im Recht. Was interessiert mich schon das Geschätz der anderen ? Sie hängen nur all das Schlechte hier auf, wo tun Sie persönlich etwas, diesem, was Sie doch so stört, Einhalt zu gebieten, etwas zu ändern ? Sie regen sich hier über Gott und die Welt auf – aber haben kein Rezept, etwas zu ändern. Immer wieder kommen die gleichen Dinge hier auf den Tisch. Sie verallgemeinern Dinge, die in der Praxis zu einem geringen Bruchteil vielleicht stattfinden mögen, denn auch Priester sind nur Menschen. Errare humanum est. Irren ist menschlich und einige Priester leben eben nicht nur nach Ora et labora. Ja, Sie sind fehlbar, aber genauso wie Sie und ich. Nur sie werden an den Pranger gestellt, Sie und ich nicht. Nur-wieso wird nur der Klerus an den Pranger gestellt,wieso nicht der Rest der Welt ? Aber es ist normal, wenn andere Verheiratet, zum größten Teil Männer,fremdgehen – das ist zu rechtfertigen, ja ? Es ist normal, wenn sie die weltliche Welt an Kindern vergreift ? Das ist normal ?HIer wird unterschiedlich Maß genommen. Fehler sind gerecht zu sühnen – denn alles sind Menschen. Reden Sie mir nichts ein, ich wüsste nichts, wie es in der Welt aussieht. Sie-Sie haben doch überhaupt keine Ahnung, was Sie überhaupt reden. Sie stellen sich als Klugscheißer hin, der die Weisheit mit Löffeln gegessen hat…
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#85   Goldengel   09:21:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
Kairos
Sie verleumden mich, denn Sie behaupten:
Sie werfen anderen Usern hier etwas vor, ohne diese zu kennen.
Ich werfe hier niemanden etwas vor – ich mache Gesellschaftskritik.
Was Sie mir hier vorwerfen, geht mit selber Kraft auf Sie zurück, denn Sie schreiben hier ja auch Ihre Meinung und ich darf das nicht?
Also nur Ihresgleichen darf sich hier äußern?
So ist das mit den „Gutmenscherln“ – alles für sich selbst, andere müssen schweigen oder was?
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#84   kairos_03   09:19:26 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Goldengel
Ich bin nicht ausgeflippt, da können Sie ganz beruhigt sein.
Aber Ihr Absolutheitsanspruch, Ihre Verurteilungen und Beurteilungen sind zum Kotzen, und das kann doch jeder hier wissen. Und ich darf dies sicherlich auch benennen.
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#83   Goldengel   09:14:05 | Freitag, 1. Oktober 2010
kairos
hoppla ausgeflippt :-D
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#81   Goldengel   09:10:57 | Freitag, 1. Oktober 2010
genau monens
Der Glaube zeigt sich auch durch den Respekt, welches man einem Gotteshaus zollt.
Sie schreiben es: „freuen“ dürften sich alleine die protestantischen Gemeinschaften, die sich bald auch in römisch katholischen Kirchen „heimisch“ fühlen…
So ist es.
Der „moderne Gutmenscherlgeist“, welcher Gott in seinem Hochmut verdrängt, zeigt uns bald die Fratze des Antichristen durch seine Verhöhnung des Gotteshauses.
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#80   monens   09:07:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
Der absolute Tiefpunkt
Dieser scheint auch in der „Kreativität“ der glaubensgefährdenden „Altar-Tische“ erreicht zu sein; unfassbar, was den Gläubigen zugemutet wird; „freuen“ dürften sich alleine die protestantischen Gemeinschaften, die sich bald auch in römisch katholischen Kirchen „heimisch“ fühlen angesichts der tristen und kahlen „Innenaustattung“; es ist denn auch von höchster Dringlichkeit, dass die hl. Tradition dem drohenden Verlust der sakralen Identität
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
energisch entgenwirkt; was hier von nachkonziliärer Zersetzungsmanie geboten wird, läuft auf der Schiene „alles gelten lassen“
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
und dieser Schienstrang führt auf ein Abstellgleis ! Die schleichende „Verprotestantisierung“ der Kirche ist Konzept der freimaurerischen „Welthethos“ Seelenverderberei, deren Ziel jene „Weltreligion“ ist, die alles „toleriert“ ( d.h. alle Irrlehren und falschen Philosophien ) nur nicht die Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Eine „Schein-heile Welt“ soll „human“ die Sünde als „abgeschafft“ erklären
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
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#79   Goldengel   08:59:38 | Freitag, 1. Oktober 2010
Angel
Nicht diese Dinge machen es, dass die Welt zugrunde geht, sondern Menschen, die nicht verstehen wollen.
Eben diese Dinge sind aber die Voraussetzung dafür – das haben Sie nicht verstanden. Zollt man Gott keinen Respekt, so zollt man bald der Sünde Respekt.
Jedem nur das Schlechte sehen und Schlechtes und Böses ihnen anhängen, sie für etwas bezichtigen, was nicht der Wahrheit entspricht
So, so…wie ist das dann mit einer Abtreibung – wie ist das dann mit der Hurerei mancher Priester?
So, so…das sind also die „Guten“?
Hier wird sich sogar auch über ihn gestellt ! Mit welchem Recht ?
Nun mal langsam. Wer stellt sich hier über Gott?
Und mit welchem Recht behaupten Sie das?
Dann wird das Wort Gottes immer wieder missbraucht und als Rechtfertigung, für eine selbsterdachte, hergenommen.
Kebsenpreister tun dies – die mißbrauchen Gott für ihre Hurerei. Abtreiberinnen tun dies und mißbrauchen Gott durch die Tat eines Mordes.
Gott will dies und Gott will das. Woher will jemand wissen, was Gott will ?
Wenn man an Christus glabubt – weiß man, was Gott will. Weiß man, was Sünde ist.
Keiner kann es wissen
Sie sollten Ihre Person nicht verallgemeinen. Nur so zur Info: Sie sind nicht alle.
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#78   Angela1405   08:32:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel
Wer hat hier nur irgendetwas davon gesagt, dass man das Böse rechtferigen soll? Hier aber werden einem nach Belieben die Worte im Mund verdreht.
Was hat Gott mit Bösem zu tun, was eine Kirche oder der Altar ? Was bitte ? Hier werden Kleinigkeiten zu etwas Dramatisches hingestellt, woran die Welt zugrunde gehen könnte. Nicht diese Dinge machen es, dass die Welt zugrunde geht, sondern Menschen, die nicht verstehen wollen. Menschen, die in Allem und Jedem nur das Schlechte sehen und Schlechtes und Böses ihnen anhängen, sie für etwas bezichtigen, was nicht der Wahrheit entspricht. Menschen, die nur nach dem Guten trachten, werden als das Überschlechte überhaupt hingestellt. Es gibt keinen Respekt,keine Achtung – nicht einmal vor Gott, dem Allmächtigen. Hier wird sich sogar auch über ihn gestellt ! Mit welchem Recht ? Dann wird das Wort Gottes immer wieder missbraucht und als Rechtfertigung, für eine selbsterdachte, hergenommen. Gott will dies und Gott will das. Woher will jemand wissen, was Gott will ? Keiner kann es wissen, denn es gibt nur einen Gott – nur einen ! Ihr aber stellt euch auch als Götter dar und wollt mehr wissen als der Allmächtige höchstpersönlich. Die Kirche wird nur noch in den Dreck gezogen – man zaubert Missbrauchsfälle her, und dies und das. Die Kirche ist wohl die Einzige, die hier auch schaut, dass etwas getan wird. Kein Priester traut sich ein Kind als nette Geste mal auf die Schulter zu klopfen- das wäre gleich ein Missbrauch. In welcher Welt leben wir?
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#77   Goldengel   08:21:29 | Freitag, 1. Oktober 2010
Hut ab vor dem Bösen ?
Man setzt was an der Kirche aus, dem Altar, an den Geistlichen, an Gott und der ganzen Welt
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Christus war wohl der erste, der was gegen diese Welt hatte.
Dass dem Sünder natürlich Hässlichkeit besser zu Gesicht steht, als Schönheit im Gotteshaus ist somit klar.
Mehr Respekt von nur irgendetwas wäre wohl angebrachter, anstatt alles nur immer wieder in den Dreck zu ziehen.
Wir können ja auch in Zukunft den Hut vor den Abtreiberinnen ziehen.
Wir können auch den Hut vor den Kebsenpriestern ziehen.
Es ist aber gut, immer auf andere zu deuten und diese für alles verantwortlich zu machen.
Und so findet mancher seine ganze Befriedigung darin, Sünden gutzuheißen und dann noch andere dafür anzuklagen, dass diese sich eben nicht anschießen.
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#76   Angela1405   07:21:19 | Freitag, 1. Oktober 2010
und wie man wieder sieht …
zeigen hier wieder so einige Menschen, dass sie keinen Respekt vor nur irgend etwas haben, was normalerweise heilig sein sollte. Man setzt was an der Kirche aus, dem Altar, an den Geistlichen, an Gott und der ganzen Welt. Einige täten gut daran,mal was an sich auszusetzen. Das wäre doch mal der Weg in die richtige Richtung. Lasst doch andere und Anderes außen vor. Lasst den Altar Altar sein und lasst Gott Gott sein, … Mehr Respekt von nur irgendetwas wäre wohl angebrachter, anstatt alles nur immer wieder in den Dreck zu ziehen. Achtet und schätzt und respektiert einander, daran tätet ihr gut. Aber hier ist Hopfen und Malz verloren, es ist als würde man Perlen vor die Säue schmeißen.
Kein Wunder, wenn die Welt sich nie ändert, wenn nicht jeder Einzelne damit bei sich selber anfängt. Es ist aber gut, immer auf andere zu deuten und diese für alles verantwortlich zu machen. Sucht doch die Fehler erstmal bei euch – nur, wenn ihr keine einzigen findet, dann sucht bei dem Nächsten.
In diesem Sinne noch einen schönen gesegneten Tag. Möge Gott euch / Sie beschützen auf all euren /Ihren Wegen. Ich wünsche euch / Ihnen Frieden im Herzen.
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#75   klausvonjaus   23:55:51 | Donnerstag, 30. September 2010
MAHLTISCH & WÜHLTISCH
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#74   Gotthard   23:51:43 | Donnerstag, 30. September 2010
jeder Cent ist gut angelegt!
Was hat denn ein Bischof ideell und finanziell mit der Ausstattung einer Kirche vor Ort zu tun?
NICHTS!!!
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#73   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:06:21 | Donnerstag, 30. September 2010
Schade um jeden Cent!
:'( :-[ :-!
Solange ein Bischof solch lächerliche, oft hässliche und oft sündteure „Volksaltäre“ duldet oder gar anschafft und dann noch weiht, soll er oder sein Bistum nur ja nicht über Geldnöte jammern!
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#72   Paul M.   22:07:11 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Nr17:
Hi hi hi…! :)3 :-D
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#71   Nr17   22:03:33 | Donnerstag, 30. September 2010
mahltisch
höffentlich wird „laut rülpsen“ nach dem eucharistischen mahl nicht auch noch irgendwann als postkonzilliare liturgische handlung eingebaut um die authentische volksverbundenheit und menschlichkeit jesus besser zum ausdruck zu bringen
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#70   Paul M.   21:46:46 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Hirn, wo bist Du?
Das fragt man sich sicher bei so manchem „Künstler“, der so scheußliche Mahltischchen entwirft! :-]
Aber bei den Auftraggebern ist sicher auch nicht mehr viel „Denkmasse“ vorhanden!
Als Freund klarer Worte, sage ich:
Diese von Modernisten möglichgemachten „Mahltische“ sind nur noch zum Kotzen !!! :-!
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#69   Gotthard   21:05:36 | Donnerstag, 30. September 2010
Modernismus
Die Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde um 1700 barockisiert. Der neue Mahltisch ist ein gräulich schimmernder, trauriger Metall-Kubus. Davor befindet sich, vor dem Chorraum ein ähnlich gestaltetes Postament das als Buchständer dient.
im 17. Jahrhundert wurde diese Kirche verschandelt und dem modischen Zeitgest geopfert
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#68   Sefirot   20:03:02 | Donnerstag, 30. September 2010
Melchisedek: Die Umgestaltung der
Ritterkapelle in Haßfurt liegt schon
eine Reihe von Jahren zurück. Damals
hat man über die notwendige Neugestaltung
diskutiert. Aber die Diskussion ist nicht zu
einem Glaubenskampf ausgeartet. Heute
hört man nichts mehr davon.
Ich habe Verständnis, wenn ein paar ältere Herrschaften,
die seit Jahrzehnten ihre Bruderschaftsmessen
in der Ritterkapelle besuchen, von der Neuerung
nicht unbedingt erbaut waren.
Aber wenn das Bistum dafür Geld ausgibt, soll das Ergebnis ja nicht hineingezwängter Beuroner Stil sein,
sondern die grazile Gotik der Haßfurter Ritterkapelle soll auch für die Gegenwart erleb- und erfahrbar gemacht werden. Das ist gelungen.
Museal zu restaurieren macht nicht viel Sinn.
Mir gefällt die restaurierte Ritterkapelle gut so,
wie sie jetzt ist und nichts, auch nicht durch den
neuen Altar, geht ihr von ihrer Würde verloren.
Auch der im Bericht kritisierte „Schrank“ mit der
Madonna ist kein Störfaktor…
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#67   Melchisedek   19:41:37 | Donnerstag, 30. September 2010
sefirot ( 17:22 Uhr )
Die Ritterkapelle steht in Hassfurt, in der Nähe von Schweinfurt.
Bei google- Eingabe gibt es jede Menge Infos/ Bilder.
Ich kenne sogar jemanden, der schon dort war und begeistert berichtet hat.
Kann kre…z.net nicht einen Leser hinschicken, der sich ein Bild macht und dann berichtet ?! O:)
und evtl. einen barocken Altar aus den Redaktionsstuben hineinstellt bzw. der entwendet barocken an die Redaktion schickt. :-] :-D :-D
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#65   Mighty Counsellor †   19:30:00 | Donnerstag, 30. September 2010
Lenggenwil
statt Lenggenwiel
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#64   JohannesBugenhagen †   19:25:33 | Donnerstag, 30. September 2010
Also…
…ich finde den „Mahltisch“ von Lenggenwiel sehr schön.
Auch der in der Ritterkapell und in Günzburg hat was. Sehr ansprechend und einladend! Über die anderen, naja, ist halt Geschmackssache! Aber es geht ja auch um die Sache und nicht allein um die Form!
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#63   Eschatologe †   18:39:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Ästetik
ist jedenfalls kein christliches Terrain.
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#62   Mighty Counsellor †   18:33:51 | Donnerstag, 30. September 2010
Goldengel
Schön, hier eine Übereinstimmung gefunden zu haben!
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#61   Goldengel   18:31:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty
Sie schreiben es.
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#60   Mighty Counsellor †   18:27:12 | Donnerstag, 30. September 2010
Ach, ich dachte, für die Mahltische
seien die Schlampen verantwortlich. >:)
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#59   Goldengel   18:25:15 | Donnerstag, 30. September 2010
wolfgang e
Ich weiß, es ist so schön polemisch. Aber ein geweihter Altar ist ein Altar, auch wenn er noch so hässlich ist.
Also ich kann die Kritik in diesem Fall schon verstehen von den kreuz.net Leuten – denn „solche Ältäre“ sind ein Zeichen unserer gottlosen, dekadenten Zeit, welche bereits in Kirchenkreisen eingedrungen ist.
Wer ist denn für diese „Altäre“ so verantwortlich?
Wohl selten der Priester, doch eher so mancher sündengebeutelte Laienapparat.
Und so sehen wir wieder „wer“ so Herr in der Kirche ist und „wer“ dort was zu plauschen hat.
So mancher Priester ist oft so der letzte, der Entscheidungen trifft – darf er ja nicht mehr, wird ja niedergemobbt von den Laienleutchen.
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#58   Mighty Counsellor †   18:18:51 | Donnerstag, 30. September 2010
He, nichts
gegen Büchel, gelt! >:)
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#57   Botschafter   18:17:39 | Donnerstag, 30. September 2010
Ja der Büchel…
Wenn er mal nicht die Lichter in den letzten Klöstern löscht, salbt BMB Billiardtische aus dem Gastro- Grossküchensortiment und verhöhnt unseren HERRN damit auf entsetztliche Weise. Aber was interessiert ihn die Ehre GOTTES? Klamauk katholik.ch/…errischen-ritus.html und Schulterklopfen sind die Mittel zur Beliebtheit. – „Du Herr Bischof…“
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#56   Lycobates   18:16:50 | Donnerstag, 30. September 2010
altchristlich @Pascal123
Na da doch das Märtyrertum so wie wir es heute verstehen es zu Zeiten der ersten Christen noch gar nicht gab bzw wer damals für Jesu starb ja noch kein Märtyrer für die ersten Christen war kann das ja wohl irgendwie nicht ganz stimmen.
Sie müssen sich etwas besser informieren.
Es hat in der Kirche nie mehr Märtyrer gegeben als in den ersten dreieinhalb Jahrhunderten, sie wurden von Anfang an als solche hochverehrt, ihre Namen im Kanon der Messe genannt, ihre Reliquien gesammelt und sorgsam aufbewahrt. Vorzugsweise auf ihren Gräbern wurde das Opfer gefeiert. (Das heißt nicht, daß es keine tragbaren Altäre gegeben hat – in der Lateranbasilika werden noch Reste eines solchen aus dem 1.Jh. aufbewahrt – wie heute auch, bes. in Missionsgebieten und Verfolgungszeiten). Aber die Regel der Einschließung von Märtyrerreliquien in den Altar hat einen frühchristlichen Ursprung.
Desweiteren wurde das Opfer in der heutigen Form mit Wesenswandlung ja auch noch nicht gefeiert. Das verständnis der ersten Christen dürfte wohl mit mystischem Leib wenig zu tun gehabt haben.
Nun, ich glaube, die ersten Christen hatten ein weit besseres Verständnis etwa des Hebräerbriefes und des Epheserbriefes, als Sie es zu haben scheinen. Das muß ich leider feststellen. Auch die altchristlichen Texte (etwa die apostolischen Väter) sprechen eine deutliche Sprache. Die Lehre der Realpräsenz und Wesensverwandlung und des mystischen Leibes Christi ist gut verbürgt.
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#55   Angela1405   18:15:01 | Donnerstag, 30. September 2010
ich finde dieses Thema sehr interessant
und man sieht, dass man Vieles nicht zu selbstverständlich nehmen sollte. Man sollte mehr nach Sinn etc. fragen. Man lernt auch immer noch etwas dazu.
Ich danke euch. Leider muss ich mich für den Moment hier verabschieden. Sicher werden aber noch ein paar interessante Beiträge kommen, die ich mir nachher gerne ansehen werde.
Man sollte jedenfalls schon immer vorsichtig mit der Wortwahl sein – Mahltisch, Altar, etc.
Danke euch oder Ihnen jedenfalls. Danke ! :(3
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#54   Mighty Counsellor †   18:11:26 | Donnerstag, 30. September 2010
wolfgang e.
Da haben Sie recht.
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#53   wolfgang e.   18:09:20 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty Consellor
Genau, deswegen ist der Altar, auf dem dieses Opfer vollzogen wird, eben ein Altar, und kein Mahltisch, selbst dann nicht, wenn man „Volksaltäre“ nicht mag (und auch dann nicht, wenn „VII-Sektierer“ in selbst so nennen).
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#52   Mighty Counsellor †   18:04:23 | Donnerstag, 30. September 2010
Präzisierung
Die Hingabe von Leib und Blut Christi
ist selbstverständlich ein Opfer und
kein blosses Mahl.
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#51   wolfgang e.   18:02:54 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Angela
Zitat aus katholisch.de: Auf ihn werden Kelch und Schale mit den Gaben von Brot und Wein gestellt, um das Eucharistische Hochgebet darüber zu beten.
Schon interessant, wie sehr hier eine Seite namens katholisch.de da um den heißen Brei herumredet.
Können die nicht einfach sagen, dass hier die Wandlung stattfindet, und Brot und Wein hier in Leib und Blut Christi gewandelt werden?
Darum würde ich die kreuz.net Redaktion auch bitten, dass Wor „Mahltisch“ für den Volksaltar bleiben zu lassen. Ich weiß, es ist so schön polemisch. Aber ein geweihter Altar ist ein Altar, auch wenn er noch so hässlich ist.
Hier auf kreuz.net werden ja auch Priester mit „HW“ angesprochen, selbst dann noch, wenn sie große und öffentliche Sünder sind.
Ansonsten sind von den 6 hier gezeigten Volksaltären 4 wirklich hässlich, und 2 eventuell vertretbar.
(Die Stele finde ich nicht so schlimm, immerhin ist in Ihr eine wertvolle mittelalterliche Pieta ausgestellt, die sicherlich einen viel höheren künstlerischen Wert hat, als der verdeckte neugotische Hochaltar…)
@ Pascal123
Desweiteren wurde das Opfer in der heutigen Form mit Wesenswandlung ja auch noch nicht gefeiert.
Die ersten Christen kannten das Wort „Transsubstatiation“ noch nicht. Ich bezweifle aber sehr, dass gerade die Apostel, die bei der Eucharistischen Rede (Joh. 8), bei den Brotvermehrungen und beim letzten Abendmahl dabei waren, und Kreuzigung und Auferstehung miterlebt haben, nicht verstanden hätten, worum es beim „Brotbrechen“ ging.
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#50   Mighty Counsellor †   17:50:58 | Donnerstag, 30. September 2010
Als V-II-Sektierer sag ich trotzdem
immer noch: Messopfer.
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#49   Lycobates   17:49:42 | Donnerstag, 30. September 2010
Bitte! @Angela1405
Der Unterschied ist wichtig und muß immer wieder betont werden.
Die seit Anfang des 20.Jh. auf Abwege geratene liturgische Bewegung hat immer wieder versucht (was historisch unhaltbar ist), das Meßopfer äußerlich mit dem Ostermahl zu identifizieren, und somit das Opfer zu einem Mahl umzufunktionieren.
Nun war aber „das letzte Ostermahl“ (nicht „Abendmahl“, es war ein Nachtmahl, Luther hat den Terminus „Abendmahl“ erfunden, der unbiblisch ist) auch ein Opfermahl, und daher die geeignete Kulisse für die Einsetzung des definitiven Opfers des Neuen Bundes: Christi Leib und Blut, für viele vergossen zur Vergebung der Sünden; es war auch deshalb „das letzte“, weil es eben den Alten Bund beschloß und es nach Golgotha kein Ostermahl dieser Art mehr geben kann.
Die Kommunion ist aber kein Mahl (und war es nie), da es keine Sättigung gibt, sondern eine mystische Vereinigung mit Christus durch den Verzehr seines Leibes (und Blutes, ggf. per Konkomitanz): Frucht eben von Christi Opfer und Vereinigung mit ihm.
Zu den altchristlichen Agapen, die keinen sakramentalen, sondern sozialen Charakter hatten, und z.T. bei den Griechen heute noch existieren, schrieb ich hier bereits am 10.6 u. 27.4.
Auch κυριακὸν δεῖπνον φαγεῖν in 1Kor.11,20 kann nicht herhalten. δεῖπνον kann bereits bei Homer außer „Mahlzeit“ auch „Speise“ bedeuten, und das ist hier zwingend, denn ein „Mahl“ per se kann man nicht essen. Paulus geißelt den unwürdigen Kommunionempfang, u.a. Mißachtung der euchar. Nüchternheit.
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#48   Mighty Counsellor †   17:47:33 | Donnerstag, 30. September 2010
In der Kathedrale St. Gallen
soll Pipilotti Rist den Volksaltar neu gestalten.
Kennt Ihr die?
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#47   Blaumeise   17:47:08 | Donnerstag, 30. September 2010
Liebe progressive KatholikInnen – der Pfarrsaal
…ist der richtige Ort für eure „Gottesdienste“. Stellt einen Tisch in die Mitte, ordnet die Stühle in konzentrischen Kreisen um diesen Tisch. Alle haben freien Blick auf den Mahlvorsteher. Und dann feiert Gemeinschaft, haltet gemeinsames Mahl.
Keine Vorschrift, kein Dogma, alles wie es beliebt.
Nur lasst die alterwürdigen Kirchen in Ruhe!
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#46   Pascal123   17:46:23 | Donnerstag, 30. September 2010
@romulus
Ja total schlimm,Holz,Stein und Metall in den unterschiedlichsten Formen. Die kommen aber auch auf Ideen diese VII Sektierer. Pfui Teufel alle in die Hölle.
Was muss mit Menschen passiert sein die sich darüber aufregen?????
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#45   Romulus   17:41:02 | Donnerstag, 30. September 2010
@kreuz.net Red.
Vielen Dank für diese Sammlung von Mahltischen. Diese Dinger sehen wirklich schlimm aus. Was muss mit Menschen passiert sein, die so etwas bewundern…
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#44   Angela1405   17:30:52 | Donnerstag, 30. September 2010
Dies fand ich eben hierzu
www.katholisch.de/19334.html
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#43   Pascal123   17:26:00 | Donnerstag, 30. September 2010
@lycobates
Die ersten Christen in den Katakomben feierten das Opfer auf den Gräbern von Märtyrern, womit sinnbildlich die Einheit des mystischen Leibes Christi, Haupt und Glieder, ausgedrückt werden soll.
Na da doch das Märtyrertum so wie wir es heute verstehen es zu Zeiten der ersten Christen noch gar nicht gab bzw wer damals für Jesu starb ja noch kein Märtyrer für die ersten Christen war kann das ja wohl irgendwie nicht ganz stimmen.
Desweiteren wurde das Opfer in der heutigen Form mit Wesenswandlung ja auch noch nicht gefeiert. Das verständnis der ersten Christen dürfte wohl mit mystischem Leib wenig zu tun gehabt haben. Einfach aus Not und Verfolgung herraus feierte man in den Katakomben.
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#42   Angela1405   17:23:32 | Donnerstag, 30. September 2010
Lycobates
Danke – jetzt hab ich wieder was dazugelernt.
In den meisten Fällen, also die Kirchen, die ich jedenfalls kenne, sind die Altäre aber auch aus Stein.
Ich dachte immer nur an das Ostermahl, habe aber niemals Verbindung mit den ersten Christen in den Katakomben gezogen und wie sie dann das Opfer feierten.
Wirklich Danke für diese Information. :(3
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#41   Sefirot   17:22:59 | Donnerstag, 30. September 2010
Wo steht die barbarisch verunstaltete Ritterkapelle?
Die ‘Main Post’ berichtet mit Fotos über die barbarische Verunstaltung in der Ritterkapelle
Ja, wenn kruez. net wüsste wo die Ritterkapelle ist,
damit man einmal die „barbarische Verunstaltung der
Ritterkapelle“ in Augenschein nehmen könnte, wäre
der Hinweis vielleicht einen Pfifferling wert. So aber
nicht.
Wo in den Weiten des Internet ist die angeblich verunstaltete Ritterkapelle ausfindig zu machen…
wo…, wo… :-( :(3 o.O :-O ^-^
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#40   Guiseppe   17:22:18 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolfus
Hier liegt ein offensichtliches Mißverständnis vor. Ich sprach nicht von der altehrwürdigen Forma extraordinaria sonder von der Forma inordinaria, also jener Form, die sich in der Praxis durchgesetzt hat und gegen den Novus Ordo verstößt. Eine Form, die die Liturgie banalisiert, säkularisiert und damit beseitigt. Die Forma inordinaria ist ein Mißstand, der für den Glaubensschwund in hohem Maße mitverantwortlich ist. Sie gilt es zurückzudrängen durch eine Reform der Reform – und durch die altehrwürdige überlieferte Form, die das Urmeter des Römsichen Messritus ist. Die neue Form hat sich an der überlieferten Form auszurichten.
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#39   Lycobates   17:10:12 | Donnerstag, 30. September 2010
Tisch @Angela 1405
Wenn man genau danach gehen würde, so feierte Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl an einem Tisch. Es war ein einfacher Tisch
Das Meßopfer ist aber etwas anderes als das letzte Ostermahl des Alten Bundes, das Jesus mit seinen Aposteln (nicht den andern Jüngern! auch nicht den Frauen) am Gründonnerstag feierte. Anläßlich dieses Ostermahls wurden das Sakrament der Eucharistie und das sakramentale Priestertum eingesetzt („Tut dies zu meinem Andenken“, daraus erhellt, warum nur die Apostel, nicht auch die anderen Jünger, und keine Frauen, zugegen waren).
Dieses Ostermahl ist die einmalige Kulisse gewesen für die Einsetzung des Opfers des Neuen Bundes, das dann am Karfreitag blutig am Kreuz vollendet wurde und seitdem auf den christlichen Altären fortgesetzt wird (vgl. die Weissagung des Malachias 1,11).
Die Messe ist also Erneuerung und Vergegenwärtigung des Kreuzopfers (Opfer Christi unter den Gestalten von Brot und Wein „nach der Ordnung des Melchisedech“), nicht aber Erneuerung und Vergegenwärtigung des letzten Ostermahls.
Da gilt es zu unterscheiden!
Aus den Umständen des Ostermahls können also keine Schlüsse für die äußerliche Feier des Meßopfers gezogen werden.
Die ersten Christen in den Katakomben feierten das Opfer auf den Gräbern von Märtyrern, womit sinnbildlich die Einheit des mystischen Leibes Christi, Haupt und Glieder, ausgedrückt werden soll.
Daher bis heute die Regel, daß ein fester Altar aus einer Steinplatte sein und Märtyrerreliquien enthalten muß.
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#38   Lisibald Poier †   17:00:29 | Donnerstag, 30. September 2010
@angela1405
Du hast schon Recht damit, daß es auf die Handlung selbst ankommt und weniger auf die profane Oberfläche. Doch eines ist klar. Wir wissen nicht, wo das letzte Abendmahl Christi stattfand, oder? Unter Umständen war es kein gewöhnlicher Tisch. Aber ich erinnere mich noch an eine Wallfahrt, wo wir auch aushilfsweise einen gewöhnlichen Tisch sahen, als der Priester unter freiem Himmel die hl. Messe hielt und wir währendessen auf Strohballen saßen.
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#37   Auctor   16:56:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Opferaltäre,
wie der des Erzvaters Abraham oder der im Jerusalemer Tempel, waren nie an eine Wand gerückt (wo auch auf’m Berg?) – also hat der auch im novo ordo vorhandene Opfercharakter der Eucharistiefeier (Texte!) überhaupt nichts mit „Hochaltar“ und Blickrichtung zu tun!
Wie immer nimmt man hier die Äusserlichkeiten als pars pro toto eines Karrens, der gewaltig krakt…
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#36   Angela1405   16:53:33 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald
ja, du hast schon Recht, wenn man überlegt – wer da geopfert wird.
Aber, wie ich auch schon erwähnte, so brach Jesus mit seinen Jüngern das Brot, was Leib Christi ist und reichte den Wein, was das Blut Christi ist an einem einfachen Tisch. Ich denke, dass daher der Tisch nicht das Wichtigste sein sollte, sondern die Handung, die zum Gedenken Jesu Christi an diesemTisch durchgeführt wird, das Non plus Ultra ausmachen soll und muss. Also die Eucharistie. Das Wichtigste ist doch dann, dass wir den Leib Christi empfangen können und somit Jesus in uns aufnehmen können.
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#35   Mighty Counsellor †   16:45:22 | Donnerstag, 30. September 2010
Gräulich
in der neuen Rechtschreibung.
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#34   Lisibald Poier †   16:42:18 | Donnerstag, 30. September 2010
hi, Angela!
Sehr gut geschrieben. Bei dem Satz:
„Im Prinzip ist somit der Gabentisch sekundär.“
habe ich aber das Nachsehen. In vielen Altären werden Knochen von Märtyrern eingefasst. Daher ist der Tisch keinesfalls sekundär, wenn das bei einem Altar der Fall ist. Zudem würde ich schon einmal darüber nachdenken, wer auf dem Altar geopfert wird.
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#33   Angela1405   16:38:09 | Donnerstag, 30. September 2010
Aufregen kann man sich natürlich über alles
auch über den „Mahltisch“.
Natürlich lässt sich über Geschmack streiten, und natürlich sind in den alten Kirchen dieses Tische vielleicht viel schöner – meistens bezieht sich dies aber nicht nur auf den Tisch, sondern auf die Kirche insgesamt betrachtet, weil alles zum Bild passen muss.
Letztendlich liegt dies alles im Auge des Betrachters. Dem einen gefällts, dem anderen ist es ein Dorn im Auge. Wichtig dabei ist aber doch, dass man überhaupt die Gabenbereitung vollziehen kann. Keiner kann dies in Abrede stellen, dass deswegen nicht die Eucharistie gefeiert werden kann.
Im Prinzip ist somit der Gabentisch sekundär.
Es wird keinen Priester geben, der sagen wird, dass ihm der Tisch nicht passen würde, um hier dann auch die Eucharistie feiern zu können.
Wenn man genau danach gehen würde, so feierte Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl an einem Tisch. Es war ein einfacher Tisch. Also … :-] O:) o^/
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#32   Modernist   16:16:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Glück im Unglück
Na zumindest lässt man heute in den meisten fällen den Hochaltar stehen. Ich kenne Kirchen, wo die Hochaltar wegen eines solchen „Volksaltars“ einfach abgebaut und entsorgt worden sind (und kaum wiederherstellbar). So (in den abgebildeten Beispielen) kann man sich einfach sagen: Irgendwann kommt das Dreieck oder der Kaffeehaustisch wieder weg… :-]
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#31   sosheimat   15:50:41 | Donnerstag, 30. September 2010
Ängstliche Christen…??
Der Islam erweckt auch in Österreich Ängste…
folgender Bericht:
sosheimat.wordpress.com/…uslime-als-belastung/
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#30   Pascal123   15:10:33 | Donnerstag, 30. September 2010
@keinechance
Das verstehe Ich.
Warum regt man sich aber hier darüber auf????
Man ist hier doch der Auffassung das die offiziele RKK sowieso nicht mehr dem wahren glauben und Liturgie anhängt!!!
Warum mach Ich dann ständig ein Fass auf???
Was will man damit bezwecken???
Mich interessiert es auch nicht was für Kerzen bei einer Papstmesse verwendet werden??? Ist halt nicht meine Kirche und meine Baustelle!!!
Und mal ehrlich glauben Sie wirklich es ist für Ihr Seelenheil von belang vor welchen Hochaltar oder mahltisch Sie Leib und Blut Christie empfangen???
Das mag der äußeren Form dienen aber deswegen kommen Sie doch nicht eher unter die Gnade Gottes!!!!
Es kommt doch auf Ihre Herzenseinstellung an, auf Ihre Bereitschaft zur Sündenvergebung und Leib und Blut Christie zu empfangen,Ihre Sünden zu bereuen,Demut al dies ist entscheidend und nicht vor welchen Hochaltar oder mahltisch das stattfindet.
Was wäre denn wenn der Priester die Messe mit dem Rücken zur Gemeinde vor Mahltisch und Hochaltar zelebriert???
Ernst gemeinte Frage!!!!!!
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#29   Rudolfus   15:01:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Guiseppe: Die kanonisierte Römische Messe war nie verboten,
wie Benedikt XVI erklärt – es ist für Benedikt die „außerordentliche Form“, also „forma extraordinaria“, also die Form, die über den Ordinarien steht, weil es eben der kanonisierte Hauptritus der Kirche ist.
Rubriken von 1970? Das Meßbuch wurde zuletzt 1962 herausgegebn, durch Johannes XXIII.
Fragen hierzu beantwortet die Päpstliche Kommission.
Ich glaube aber, daß deine Vermutung falsch ist. Der alte Römische Ritus verwendet einen eigenen Kalender.
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#28   keineChancedenPerversen   14:58:46 | Donnerstag, 30. September 2010
@Pascal
Das ist keine Geschmacks- sondern eine Glaubensfrage.
Wer die Heilige Messe als Opfer an Gott als Anbetung des Allerhöchsten sieht, wird dieses Opfer IHM darbringen und nicht mit dem Rücken zu IHM zelebrieren.
Wem es bei der Heiligen Messe mehr um ein Event geht, der wird lieber um den Maltisch spazieren.
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#27   Pascal123   14:54:39 | Donnerstag, 30. September 2010
Mahltisch
uiuiui
Man da hat aber einer Probleme???
Da die seligen Katoliken dieses Forums doch sowieso nicht in solchen Kirchen zelebrieren, dürfte es doch egal sein.
Ob jetzt ein barocker Hochaltar schöner ist oder Mahltische liegt im Auge des betrachters.
Warum sind überhaupt diese Hochaltäre besonders toll für Messen geeignet bzw ab welcher Zeit und welcher Epoche sind diese Altäre der Redaktion genehm????
Wer bestimmt das denn???
Warum ist der eine Hochaltär gottgegfälliger als ein mahltisch???
Kann das jemand mal schlüssig erklären.
Als ob Jesus nen Hochaltar gehabt hätte. Zu jeder Zeit der Kirche hat sich das Erscheinungsbild der Kirchen gewandelt, warum ist das jetzt besonders schlimm früher aber nicht????
Liegt wohl am Grundgeschmack der Redaktion oder????
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#24   Guiseppe   14:48:40 | Donnerstag, 30. September 2010
Was ist der neue Ritus?
Die Mahltische bestimmen ganz sicherlich nicht den Wert des „neuen Ritus“. Der neue Ritus kann auch ohne Mahltische zelebriert werden, wenn auch das in der Praxis nicht so oft der Fall ist.
Die allgemeine Praxis, die Forma inordinaria, ist nicht (mehr) die Forma ordinaria, die gemäß den Rubriken nach dem Novus Ordo von 1970 zu zelebrieren ist.
Eine Reform der Reform könnte die Forma inordinaria wirksam zurückdrängen.
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#23   keineChancedenPerversen   14:46:57 | Donnerstag, 30. September 2010
@Bronzebengel
Süß! Haben deine Klassenkameraden schon alle unterschrieben? :-D :-D :-D :-D
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#22   Rudolfus   14:45:39 | Donnerstag, 30. September 2010
@Bronzeengel: Kleine Information zu den Heulsusenverleumdungen an die BRD
Die BRD ist nicht mehr das NS-Reich, also eine Demokratie, und die DDR gibt’s auch nicht mehr.
Du kannst dir also deinen dummen Brief selber schicken.
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#21   Domenico Tuttisanti   14:44:59 | Donnerstag, 30. September 2010
Bronz
Wir, die vernünftigen Kreuz.net-Besucher… :-D :-D :-D
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#19   Atzmon   14:39:21 | Donnerstag, 30. September 2010
Wenn es nicht bitterer Ernst wäre
Direkt dahinter befindet sich eine Art Schrank, in dem sich eine Marienstatue befindet. Der Schrank scheint vor allem dazu bestimmt zu sein, um den Blick auf den prächtigen Hochaltar zu verdecken.
man könnte herzhaft lachen.
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#18   Rudolfus   14:37:42 | Donnerstag, 30. September 2010
E. Schneider: Johannes’ XXIII Taufnamen waren m. E. n. Angelo Giuseppe,
also mit Zweitnamen hieß er Giuseppe, aber Sie haben recht, der Erstname ist Angelo.
Johannes XXIII wollte den Putsch mit Sicherheit nicht, sondern war genauso Opfer des Putsches, weil alle Kardinäle überrumpelt wurden, und zur Wahl Roncallis gezwungen wurden, oder vielleicht zur Akklamation Roncallis zum Papst.
Roncalli blieb nichts Anderes übrig, denn wahrscheinlich war die Feinddrohung eine sehr mächtige, die Siri zum Geheimrücktritt bewog, obwohl er bereits Papst gewesen sein soll, unter dem Wunschnamen Gregor XVII, wie von hohen Quellen behauptet wird.
Außerdem starb der sel. Johannes XXIII einen furchtbaren Magenkrebstod und rief am Sterbebett unter Schmerzen mehrmals: „Schließt das Konzil!“
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#16   Melchisedek   14:35:41 | Donnerstag, 30. September 2010
Der angebliche Schrank
Der Schrank vor dem Hochaltar ist eine Stele, an der die Gottesmutter mit dem Jesuskind zu sehen ist.
Die Sicht auf den Hochaltar wird nur bedingt verdeckt.
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#15   ErnstSchneider   14:34:45 | Donnerstag, 30. September 2010
@colonius
Es ist aber üblich das der erste Vorname verwendet wird.
Ich stelle mich auch mit Ernst Schneider vor und nicht mit Ernst Karl-Hans Schneider.
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#14   colonius   14:32:53 | Donnerstag, 30. September 2010
@ErnstScheider:
Roncalli hieß „Angelo Giuseppe“. Wenn schon klugscheißen, dann auch richtig.
:)%
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#13   Tsunami   14:27:41 | Donnerstag, 30. September 2010
@keineChancedenPerversen
Diese Bilder erfüllen einen mit großer Freude.
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#12   ErnstSchneider   14:26:19 | Donnerstag, 30. September 2010
@Rudolfus
Johannes XXIII hiess mit Bürgelichem Namem Angelo Roncalli.
Sechs,setzen.
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#11   Mighty Counsellor †   14:26:09 | Donnerstag, 30. September 2010
Ioannes der Täufer ist Patron der Freimaurer?
Man lernt nie aus. Hier.
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#10   Rudolfus   14:23:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Das sinnlose, unermeßlich teure Pastoralkonzil, das dem Teufel diente, war natürlich freimaurerisch
inspiriert – das merkt doch jeder, der die Texte über „die anderen Religionen“ liest.
Und man brauchte einen Dummen, der ein solches Konzil einberufen würde: Kardinal Giuseppe Roncalli – nach Pius’ XII Tod am Österreichischen Nationalfeiertag, ich nehme an, daß dieser Tag 1958 bereits Österreichischer Nationalfeiertag war, zum Papst ernannt, unter dem Namen Johannes XXIII.
Johannes der Täufer ist bekanntermaßen auch Patron der Freimaurer.
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#9   Mighty Counsellor †   14:21:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Ein Schrank
vor dem Hochaltar? :-!
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#8   Przybislav Iamesseblo   14:16:43 | Donnerstag, 30. September 2010
weitere Entweihungen durch die Bonzen der Konzilssekte
wer das Buch Cekadas über das Machwerk des Frevlers Montini gelesen hat, ist über derartige Verwüstungen in keiner Weise erstaunt. Sie sind der Ausdruck der Gesinnung der Bonzen der Konzilssekte. Aber auch Benedikt XVI – der Mann der die katholische Messe angeblich sehr schätzt – nimmt daran keinen Anstoss
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#7   Mighty Counsellor †   14:14:19 | Donnerstag, 30. September 2010
Natürlich, die Maçonnisten
sind wieder mal an allem schuld. War das II. Vaticanum auch von Maçonnisten unterwandert?
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#6   Rudolfus   14:12:32 | Donnerstag, 30. September 2010
Der Gegenaltar in den alten Kirchen ist geheimokkulten Geheimlogenursprungs
und symbolisiert die Geheimherrschaft der Geheimlogen durch das N,-O.-Papsttum.
Bereits im Mittelalter hieß es, diverse Päpste, die große Sünder waren, hätten das Papsttum in einem Pakt mit dem Teufel erlangt.
Beim kranken Ritusdespoten Paul VI kann das zweifellos ebenso behauptet werden, und die Hinweise verdichten sich, daß seine Ernennung mit Gewalt durchgesetzt wurde, wie bereits beim sel. Johannes XXIII, immer gegen den echten Mehrheitswunsch Siri, der vielleicht für ganz kurze Zeit tatsächlich Papst gewesen ist.
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#5   Diamant †   14:06:34 | Donnerstag, 30. September 2010
Die Bildunterschrift zu Günzberg ist falsch.
Lenggenwil kommt erst weiter unten.
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#4   Mighty Counsellor †   14:02:19 | Donnerstag, 30. September 2010
Wichtig ist, was
an den Mahltischen gebetet wird. Dafür gibts Regeln.
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#3   Sinah   14:02:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Dazu kommt,
daß ganz und gar nicht alle Luthertische >:) geweiht wurden und wenn, dann für einen ganz Bestimmten. Von einem Reliquiengrab ganz zu schweigen!
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#2   keineChancedenPerversen   13:56:57 | Donnerstag, 30. September 2010
Trauer
Diese Bilder erfüllen einen mit großer Trauer.
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#1   Melchisedek   13:55:35 | Donnerstag, 30. September 2010
Na sowas
Warum bloss ich schon wieder ???? :-] :-D :-D
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