Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
Wenn man wissen will, was der Neue Ritus wert ist, dann muß man die Mahltische anschauen, die für ihn produziert werden. Sechs Beispiele, die im September geweiht wurden.
Das Erzbistum München berichtet über den neuen Metall-Kubus in der Kirche Sankt Emmeran
Trauriger Metall-Kubus
Deutschland. Am Sonntag weihte Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising
in der Pfarrkirche Sankt Emmeran in der Ortschaft Vogtareuth, im Landkreis Rosenheim, einen Mahltisch.
Die Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde um 1700 barockisiert. Der neue Mahltisch ist ein gräulich
schimmernder, trauriger Metall-Kubus. Davor befindet sich, vor dem Chorraum ein ähnlich gestaltetes Postament.
Es dient als Buchständer.
Die ‘Augsburger Allgemeine’ zeigt den neuen Mahltisch in Günzburg
Glasplatte auf einem Bein
Deutschland. Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg
weihte Mitte September in der Kirche am Bezirkskrankenhaus der Stadt Günzburg einen neuen Mahltisch.
Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’. Der Tisch besteht aus einer grünlichen Glasplatte,
die auf einem Bein jongliert. Hinter dem Tisch befindet sich ein richtiger Altar, der für den Katholischen
Gottesdienst bestimmt ist. Die Kirche wurde im Juni 2009 von einem Feuerschaden beschädigt und mußte
für einen sechsstelligen Betrag wiederhergestellt werden.
Die ‘Main Post’ berichtet mit Fotos über die barbarische Verunstaltung in der Ritterkapelle
Bauklötzchen mit Schrank
Deutschland. Am
12. September weihte Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg in der spätgotischen Ritterkapelle im Herzen
der Stadt Haßfurt einen neuen Mahltisch. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Main Post’. Der Mahltisch
ist ein aus Bauklötzchen zusammengesetztes Konstrukt. Direkt dahinter befindet sich eine Art Schrank,
in dem sich eine Marienstatue befindet. Der Schrank scheint vor allem dazu bestimmt zu sein, um den Blick
auf den prächtigen Hochaltar zu verdecken. In seiner Predigt erwähnte Bischof Hofmann die massiven Proteste
der Gläubigen gegen die barbarische Verunstaltung der Kirche.
Der ‘Österreichische Rundfunk’ zeigt den neuen Mahltisch in Maria Taferll
In den Boden gerammtes Dreieck
Österreich.
Am 12. September weihte Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten den neuen Mahltisch der barocken Wallfahrts-Basilika
Maria Taferl. Maria Taferl befindet sich rund vierzig Kilometer westlich von Sankt Pölten und ist nach
Mariazell der zweitwichtigste Pilgerort Österreichs. Der Mahltisch sieht aus wie ein in den Boden gerammtes
Dreieck. Hinter ihm befindet sich der für die Größe und Schönheit des katholischen Gottesdienstes
geschaffene barocke Altar. Er wird in der mickrigen, neugläubigen Eucharistiefeier nicht verwendet.
Die ‘Allgemeine Zeitung’ über den neuen Mahltisch in Gau-Algesheim
Betonklotz vor die Nase geknallt
Deutschland. Ende September weihte Karl Kardinal Lehmann von Mainz
in der Pfarrkirche Gau-Algesheim – im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz – einen grobschlächtige
Mahltisch. Das berichtete die Mainzer Regionalzeitung ‘Allgemeine Zeitung’. Bei dem Objekt handelt es
sich um einen Betonklotz, der vor einem schönen gotischen Hochaltar geknallt wurde.
Grüße aus den
70er Jahren
Schweiz. Am Sonntag weihte Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen in der Kirche Sankt Mauritius
in der Gemeinde Lenggenwil einen neuen Mahltisch. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’.
Die Konstruktion
‘Infowilplus.ch’ zeigt den neuen Mahltisches in Lenggenwil
verdeckt einen schönen Barockaltar, der für den Katholischen Gottesdienst bestimmt
ist. Die neue neugläubige Kultstelle sieht aus wie ein Basteltisch auf dünnen Metallfüßen. Die rechteckige
Tischfläche besteht aus weißem Eisenblech. Unterhalb des Eisenblechs befindet sich eine weisse Bordüre.
Den Kirchenbänken zugewandt ist dort eine Kinderzeichnung der naiven Stilrichtung angebracht.
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98 Lesermeinungen
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Diese Gegenaltäre zu den katholischen Altären sind schon sehr auffällig … Abriß der Kommunionbänke …
NOM als endgültiger Greuel der Verwüstung an hl. Stätte … selig, wer daran nicht teilnimmt! Mit einem
Greuel kann man Gott nicht gefallen, geschweige denn seine Meßverpflichtungen an den gebotenen Festtagen
erfüllen. In weiten Gebieten sind wir eben gottesdienstlos geworden, wie andere verstreue Religionsgemeinschaften,
z. B. die Juden in der Fremde, auch. Wir müssen diese Tage anders heiligen, wenn kein katholisch zelebrierter
NOM in Reichweite, denn es ja fast nicht gibt, und wenn es keine alten Meßriten in Reichweite gibt. Ein
freistehender Altar darf niemals ein Gegenaltar sein, sondern muß von vornherein bestehen, wie im Petersdom,
oder in den neuen katholischen Kirchen, z. B. die neu errichteten Opus-Dei-Kirchen, wie die neue römische
Opus-Dei-Prälaturkirche, wo der hl. Josefmaria bestattet liegt – heute ist ja der Jahrestag der Gründung
des Opus Dei durch den hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer, das Fest der hll. Schutzengel. In Spanien
errichtete der Heilige einen riesigen Wallfahrtsort mit neuen Kirchen … aber es gibt dort keine Gegenaltäre,
ebensowenig wie in Santa Maria Maggiore.
@angela1405 Es ist schön, wie Sie sich hier bemühen, Leute wie Goldengel zur Besinnung zu bringen. Meine
Erfahrung zeigt allerdings, dass dies vergebliche Liebesmühe ist. Bei vielen hier in diesem Forum wie
z.B. bei Goldengel sind die Herzen verhärtet, der Blick getrübt, das Denken einseitig und nur auf sich
selbst gerichtet – bis zum psychisch pathologischen Verhalten. Geben Sie es auf und verwenden Sie Ihre
Zeit für Sinnvolleres und Effektiveres. Änderungen wären nur durch eine Psychotherapie möglich und
dazu muss der Betreffende auch bereit sein.
Der holo-jidd braucht eherne Denkmäler- Besser noch, wenn diese dem goyim-BRDler ins Gesicht gemeiselt
wird, wie es sehr wohl bald geschehen wird. (Das Zeichen des Tieres) Hologramm-Tätowierungen oder die
Mikro RFID Verchippung.
#103 Wadenbeißer 02:34:42 | Samstag, 2. Oktober 2010
„Metall-Kubus“ Der Kubus ist ein „jüdisch“-kabbalistisches Symbol, das vor allem auch in der Architektur
für die Herrschaft der „Juden“ über die „Gojim“ (Nichtjuden) steht. Eines der bekanntesten Beispiele
ist das „Holocaust“-Märchen-„Mahnmal“ in Berlin.
#101 Blechtonne † 21:18:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das ist alles satanischer Schrott. Wann hört die katholische Kirche endlich auf, den gottverlassenen
und zeitgeistverblödeten Luthersektieren nachzueifern?
Also: 1. Anschauen der Mahltische. 2. Wissenswille. 3. Wert des neuen Ritus. Wie komme ich von (1.) über
(2.) zu (3.)? Anders gewendet: Wie lässt sich von der Anschauung dre Mahltische auf den Wert des neuen
Ritus objektiv schliessen?
@Ardanos die Altarbauer sollten sich Mühe geben, die Altäre würdig zu gestalten. Das geht aus dem Grund
nicht, weil die Künstler keine eigenen Stile haben. Sie gehen mit der Zeit.
Angel falls dies noch in Ihrem Kopf herumgeistern sollte. Ich bin brünett und hab ebenso einen Kopf zum
Denken und nicht nur, um anderen nach dem Mund zu reden. Sehr interessant, dass Sie brünett sind! Ist
das heute eine weibliche Leistung ? Ende Ja, Ende. Kairos: hier ein Spiegel: denen habe ich es wieder
einmal gegeben.
@ Goldengel Nur die ARt und Weise Ihrer Äußerungen, Ihre Beleidigungen sind nicht zielführend, außer
Sie betreiben dies zu Ihrer geistigen Selbstbefriedigung so nach dem Motto, denen habe ich es wieder einmal
gegeben.
#89 Angela1405 12:52:36 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel ich bin nicht Ihre kleine naive Puppe, die man entsprechend anquatschen kann, ist das klar !!!!!
Sie haben ein Recht auf Meinungsfreiheit, ich habe ein Recht auf Meinungsfreiheit. Ich greife aber keine
anderen an, was Sie aber tun. Meine Meinung gilt nicht, also müssen Sie sie nach Ihrer Ansicht nach zerlegen.
Das können Sie von mir aus tun, aber in einer entsprechenden Art und Weise. Und nochmals, zu mir sagt
keiner Puppe und Sie auch nicht – im übrigen bin ich auch nicht blond, falls dies noch in Ihrem Kopf
herumgeistern sollte. Ich bin brünett und hab ebenso einen Kopf zum Denken und nicht nur, um anderen
nach dem Mund zu reden. Ende !
Angel, Kairos Kairos: nur weil Sie mit meiner Gesellschaftskritik nicht einverstanden sind, heißt es
noch lange nicht, dass meine Einträge nicht gesellschaftskritisch gemeint sind. Ich äußere mich, wie
es mir passt und Sie sind nicht mein Herr. Angel: Ja, sicher Puppe, wegen mir gibt es Kriege. Geht’s noch?
Nur-wieso wird nur der Klerus an den Pranger gestellt,wieso nicht der Rest der Welt ? Falls es Ihnen entgangen
ist, ich mache hier über alle Gesellschaftskritik, auch über verhurte Geistliche. Sie-Sie haben doch
überhaupt keine Ahnung, was Sie überhaupt reden. Also wenn jemand mir Kriege anlasten möchte, dann
haben wohl Sie keine Ahnung, was Sie hier schreiben. Sie stellen sich als Klugscheißer hin, der die Weisheit
mit Löffeln gegessen hat… Herzlichen Dank, sehr freundlich :(3
@ Goldengel Wo verleumde ich Sie. Sie urteilen und verurteilen hier. Und mit Gesellschaftskritik hat das,
was Sie hier vornehmen, nichts, aber auch rein gar nichts zu tun. Sie können sich gerne hier äußern,
aber nehmen Sie es in konstruktiver Weise vor.
#86 Angela1405 09:42:52 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel Wissen Sie, warum es in der Welt Krieg gibt ? Weil es solche Menschen gibt wie Sie, die keinen
einzigen Milimeter von dem abweichen können, was sie meinen. Nur Sie denken, Sie seien im Recht. Was
interessiert mich schon das Geschätz der anderen ? Sie hängen nur all das Schlechte hier auf, wo tun
Sie persönlich etwas, diesem, was Sie doch so stört, Einhalt zu gebieten, etwas zu ändern ? Sie regen
sich hier über Gott und die Welt auf – aber haben kein Rezept, etwas zu ändern. Immer wieder kommen
die gleichen Dinge hier auf den Tisch. Sie verallgemeinern Dinge, die in der Praxis zu einem geringen
Bruchteil vielleicht stattfinden mögen, denn auch Priester sind nur Menschen. Errare humanum est. Irren
ist menschlich und einige Priester leben eben nicht nur nach Ora et labora. Ja, Sie sind fehlbar, aber
genauso wie Sie und ich. Nur sie werden an den Pranger gestellt, Sie und ich nicht. Nur-wieso wird nur
der Klerus an den Pranger gestellt,wieso nicht der Rest der Welt ? Aber es ist normal, wenn andere Verheiratet,
zum größten Teil Männer,fremdgehen – das ist zu rechtfertigen, ja ? Es ist normal, wenn sie die weltliche
Welt an Kindern vergreift ? Das ist normal ?HIer wird unterschiedlich Maß genommen. Fehler sind gerecht
zu sühnen – denn alles sind Menschen. Reden Sie mir nichts ein, ich wüsste nichts, wie es in der Welt
aussieht. Sie-Sie haben doch überhaupt keine Ahnung, was Sie überhaupt reden. Sie stellen sich als Klugscheißer
hin, der die Weisheit mit Löffeln gegessen hat…
Kairos Sie verleumden mich, denn Sie behaupten: Sie werfen anderen Usern hier etwas vor, ohne diese zu
kennen. Ich werfe hier niemanden etwas vor – ich mache Gesellschaftskritik. Was Sie mir hier vorwerfen,
geht mit selber Kraft auf Sie zurück, denn Sie schreiben hier ja auch Ihre Meinung und ich darf das nicht?
Also nur Ihresgleichen darf sich hier äußern? So ist das mit den „Gutmenscherln“ – alles für sich selbst,
andere müssen schweigen oder was?
@ Goldengel Ich bin nicht ausgeflippt, da können Sie ganz beruhigt sein. Aber Ihr Absolutheitsanspruch,
Ihre Verurteilungen und Beurteilungen sind zum Kotzen, und das kann doch jeder hier wissen. Und ich darf
dies sicherlich auch benennen.
genau monens Der Glaube zeigt sich auch durch den Respekt, welches man einem Gotteshaus zollt. Sie schreiben
es: „freuen“ dürften sich alleine die protestantischen Gemeinschaften, die sich bald auch in römisch
katholischen Kirchen „heimisch“ fühlen… So ist es. Der „moderne Gutmenscherlgeist“, welcher Gott in
seinem Hochmut verdrängt, zeigt uns bald die Fratze des Antichristen durch seine Verhöhnung des Gotteshauses.
Der absolute Tiefpunkt Dieser scheint auch in der „Kreativität“ der glaubensgefährdenden „Altar-Tische“
erreicht zu sein; unfassbar, was den Gläubigen zugemutet wird; „freuen“ dürften sich alleine die protestantischen
Gemeinschaften, die sich bald auch in römisch katholischen Kirchen „heimisch“ fühlen angesichts der
tristen und kahlen „Innenaustattung“; es ist denn auch von höchster Dringlichkeit, dass die hl. Tradition
dem drohenden Verlust der sakralen Identität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html energisch entgenwirkt;
was hier von nachkonziliärer Zersetzungsmanie geboten wird, läuft auf der Schiene „alles gelten lassen“ www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html und dieser Schienstrang führt auf ein Abstellgleis ! Die schleichende
„Verprotestantisierung“ der Kirche ist Konzept der freimaurerischen „Welthethos“ Seelenverderberei, deren
Ziel jene „Weltreligion“ ist, die alles „toleriert“ ( d.h. alle Irrlehren und falschen Philosophien )
nur nicht die Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Eine „Schein-heile Welt“
soll „human“ die Sünde als „abgeschafft“ erklären www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Angel Nicht diese Dinge machen es, dass die Welt zugrunde geht, sondern Menschen, die nicht verstehen
wollen. Eben diese Dinge sind aber die Voraussetzung dafür – das haben Sie nicht verstanden. Zollt man
Gott keinen Respekt, so zollt man bald der Sünde Respekt. Jedem nur das Schlechte sehen und Schlechtes
und Böses ihnen anhängen, sie für etwas bezichtigen, was nicht der Wahrheit entspricht So, so…wie
ist das dann mit einer Abtreibung – wie ist das dann mit der Hurerei mancher Priester? So, so…das sind
also die „Guten“? Hier wird sich sogar auch über ihn gestellt ! Mit welchem Recht ? Nun mal langsam.
Wer stellt sich hier über Gott? Und mit welchem Recht behaupten Sie das? Dann wird das Wort Gottes immer
wieder missbraucht und als Rechtfertigung, für eine selbsterdachte, hergenommen. Kebsenpreister tun dies –
die mißbrauchen Gott für ihre Hurerei. Abtreiberinnen tun dies und mißbrauchen Gott durch die Tat eines
Mordes. Gott will dies und Gott will das. Woher will jemand wissen, was Gott will ? Wenn man an Christus
glabubt – weiß man, was Gott will. Weiß man, was Sünde ist. Keiner kann es wissen Sie sollten Ihre
Person nicht verallgemeinen. Nur so zur Info: Sie sind nicht alle.
#78 Angela1405 08:32:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel Wer hat hier nur irgendetwas davon gesagt, dass man das Böse rechtferigen soll? Hier aber werden
einem nach Belieben die Worte im Mund verdreht. Was hat Gott mit Bösem zu tun, was eine Kirche oder der
Altar ? Was bitte ? Hier werden Kleinigkeiten zu etwas Dramatisches hingestellt, woran die Welt zugrunde
gehen könnte. Nicht diese Dinge machen es, dass die Welt zugrunde geht, sondern Menschen, die nicht verstehen
wollen. Menschen, die in Allem und Jedem nur das Schlechte sehen und Schlechtes und Böses ihnen anhängen,
sie für etwas bezichtigen, was nicht der Wahrheit entspricht. Menschen, die nur nach dem Guten trachten,
werden als das Überschlechte überhaupt hingestellt. Es gibt keinen Respekt,keine Achtung – nicht einmal
vor Gott, dem Allmächtigen. Hier wird sich sogar auch über ihn gestellt ! Mit welchem Recht ? Dann wird
das Wort Gottes immer wieder missbraucht und als Rechtfertigung, für eine selbsterdachte, hergenommen.
Gott will dies und Gott will das. Woher will jemand wissen, was Gott will ? Keiner kann es wissen, denn
es gibt nur einen Gott – nur einen ! Ihr aber stellt euch auch als Götter dar und wollt mehr wissen als
der Allmächtige höchstpersönlich. Die Kirche wird nur noch in den Dreck gezogen – man zaubert Missbrauchsfälle
her, und dies und das. Die Kirche ist wohl die Einzige, die hier auch schaut, dass etwas getan wird. Kein
Priester traut sich ein Kind als nette Geste mal auf die Schulter zu klopfen- das wäre gleich ein Missbrauch.
In welcher Welt leben wir?
Hut ab vor dem Bösen ? Man setzt was an der Kirche aus, dem Altar, an den Geistlichen, an Gott und der
ganzen Welt Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Christus war wohl der erste, der was
gegen diese Welt hatte. Dass dem Sünder natürlich Hässlichkeit besser zu Gesicht steht, als Schönheit
im Gotteshaus ist somit klar. Mehr Respekt von nur irgendetwas wäre wohl angebrachter, anstatt alles
nur immer wieder in den Dreck zu ziehen. Wir können ja auch in Zukunft den Hut vor den Abtreiberinnen
ziehen. Wir können auch den Hut vor den Kebsenpriestern ziehen. Es ist aber gut, immer auf andere zu
deuten und diese für alles verantwortlich zu machen. Und so findet mancher seine ganze Befriedigung darin,
Sünden gutzuheißen und dann noch andere dafür anzuklagen, dass diese sich eben nicht anschießen.
#76 Angela1405 07:21:19 | Freitag, 1. Oktober 2010
und wie man wieder sieht … zeigen hier wieder so einige Menschen, dass sie keinen Respekt vor nur irgend
etwas haben, was normalerweise heilig sein sollte. Man setzt was an der Kirche aus, dem Altar, an den
Geistlichen, an Gott und der ganzen Welt. Einige täten gut daran,mal was an sich auszusetzen. Das wäre
doch mal der Weg in die richtige Richtung. Lasst doch andere und Anderes außen vor. Lasst den Altar Altar
sein und lasst Gott Gott sein, … Mehr Respekt von nur irgendetwas wäre wohl angebrachter, anstatt alles
nur immer wieder in den Dreck zu ziehen. Achtet und schätzt und respektiert einander, daran tätet ihr
gut. Aber hier ist Hopfen und Malz verloren, es ist als würde man Perlen vor die Säue schmeißen. Kein
Wunder, wenn die Welt sich nie ändert, wenn nicht jeder Einzelne damit bei sich selber anfängt. Es ist
aber gut, immer auf andere zu deuten und diese für alles verantwortlich zu machen. Sucht doch die Fehler
erstmal bei euch – nur, wenn ihr keine einzigen findet, dann sucht bei dem Nächsten. In diesem Sinne
noch einen schönen gesegneten Tag. Möge Gott euch / Sie beschützen auf all euren /Ihren Wegen. Ich
wünsche euch / Ihnen Frieden im Herzen.
Schade um jeden Cent! Solange ein Bischof solch lächerliche, oft hässliche und oft sündteure „Volksaltäre“
duldet oder gar anschafft und dann noch weiht, soll er oder sein Bistum nur ja nicht über Geldnöte jammern!
#71 Nr17 22:03:33 | Donnerstag, 30. September 2010
mahltisch höffentlich wird „laut rülpsen“ nach dem eucharistischen mahl nicht auch noch irgendwann als
postkonzilliare liturgische handlung eingebaut um die authentische volksverbundenheit und menschlichkeit
jesus besser zum ausdruck zu bringen
#70 Paul M. 21:46:46 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Hirn, wo bist Du? Das fragt man sich sicher bei so manchem „Künstler“, der so scheußliche Mahltischchen
entwirft! Aber bei den Auftraggebern ist sicher auch nicht mehr viel „Denkmasse“ vorhanden! Als Freund
klarer Worte, sage ich: Diese von Modernisten möglichgemachten „Mahltische“ sind nur noch zum Kotzen
!!!
#69 Gotthard 21:05:36 | Donnerstag, 30. September 2010
Modernismus Die Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde um 1700 barockisiert. Der neue Mahltisch
ist ein gräulich schimmernder, trauriger Metall-Kubus. Davor befindet sich, vor dem Chorraum ein ähnlich
gestaltetes Postament das als Buchständer dient. im 17. Jahrhundert wurde diese Kirche verschandelt und
dem modischen Zeitgest geopfert
#68 Sefirot 20:03:02 | Donnerstag, 30. September 2010
Melchisedek: Die Umgestaltung der Ritterkapelle in Haßfurt liegt schon eine Reihe von Jahren zurück.
Damals hat man über die notwendige Neugestaltung diskutiert. Aber die Diskussion ist nicht zu einem Glaubenskampf
ausgeartet. Heute hört man nichts mehr davon. Ich habe Verständnis, wenn ein paar ältere Herrschaften,
die seit Jahrzehnten ihre Bruderschaftsmessen in der Ritterkapelle besuchen, von der Neuerung nicht unbedingt
erbaut waren. Aber wenn das Bistum dafür Geld ausgibt, soll das Ergebnis ja nicht hineingezwängter Beuroner
Stil sein, sondern die grazile Gotik der Haßfurter Ritterkapelle soll auch für die Gegenwart erleb-
und erfahrbar gemacht werden. Das ist gelungen. Museal zu restaurieren macht nicht viel Sinn. Mir gefällt
die restaurierte Ritterkapelle gut so, wie sie jetzt ist und nichts, auch nicht durch den neuen Altar,
geht ihr von ihrer Würde verloren. Auch der im Bericht kritisierte „Schrank“ mit der Madonna ist kein
Störfaktor…
#67 Melchisedek 19:41:37 | Donnerstag, 30. September 2010
sefirot ( 17:22 Uhr ) Die Ritterkapelle steht in Hassfurt, in der Nähe von Schweinfurt. Bei google- Eingabe
gibt es jede Menge Infos/ Bilder. Ich kenne sogar jemanden, der schon dort war und begeistert berichtet
hat. Kann kre…z.net nicht einen Leser hinschicken, der sich ein Bild macht und dann berichtet ?! und
evtl. einen barocken Altar aus den Redaktionsstuben hineinstellt bzw. der entwendet barocken an die Redaktion
schickt.
Also… …ich finde den „Mahltisch“ von Lenggenwiel sehr schön. Auch der in der Ritterkapell und in
Günzburg hat was. Sehr ansprechend und einladend! Über die anderen, naja, ist halt Geschmackssache!
Aber es geht ja auch um die Sache und nicht allein um die Form!
#59 Goldengel 18:25:15 | Donnerstag, 30. September 2010
wolfgang e Ich weiß, es ist so schön polemisch. Aber ein geweihter Altar ist ein Altar, auch wenn er
noch so hässlich ist. Also ich kann die Kritik in diesem Fall schon verstehen von den kreuz.net Leuten –
denn „solche Ältäre“ sind ein Zeichen unserer gottlosen, dekadenten Zeit, welche bereits in Kirchenkreisen
eingedrungen ist. Wer ist denn für diese „Altäre“ so verantwortlich? Wohl selten der Priester, doch
eher so mancher sündengebeutelte Laienapparat. Und so sehen wir wieder „wer“ so Herr in der Kirche ist
und „wer“ dort was zu plauschen hat. So mancher Priester ist oft so der letzte, der Entscheidungen trifft –
darf er ja nicht mehr, wird ja niedergemobbt von den Laienleutchen.
#57 Botschafter 18:17:39 | Donnerstag, 30. September 2010
Ja der Büchel… Wenn er mal nicht die Lichter in den letzten Klöstern löscht, salbt BMB Billiardtische
aus dem Gastro- Grossküchensortiment und verhöhnt unseren HERRN damit auf entsetztliche Weise. Aber
was interessiert ihn die Ehre GOTTES? Klamauk katholik.ch/…errischen-ritus.html und Schulterklopfen
sind die Mittel zur Beliebtheit. – „Du Herr Bischof…“
#56 Lycobates 18:16:50 | Donnerstag, 30. September 2010
altchristlich @Pascal123 Na da doch das Märtyrertum so wie wir es heute verstehen es zu Zeiten der ersten
Christen noch gar nicht gab bzw wer damals für Jesu starb ja noch kein Märtyrer für die ersten Christen
war kann das ja wohl irgendwie nicht ganz stimmen. Sie müssen sich etwas besser informieren. Es hat in
der Kirche nie mehr Märtyrer gegeben als in den ersten dreieinhalb Jahrhunderten, sie wurden von Anfang
an als solche hochverehrt, ihre Namen im Kanon der Messe genannt, ihre Reliquien gesammelt und sorgsam
aufbewahrt. Vorzugsweise auf ihren Gräbern wurde das Opfer gefeiert. (Das heißt nicht, daß es keine
tragbaren Altäre gegeben hat – in der Lateranbasilika werden noch Reste eines solchen aus dem 1.Jh. aufbewahrt –
wie heute auch, bes. in Missionsgebieten und Verfolgungszeiten). Aber die Regel der Einschließung von
Märtyrerreliquien in den Altar hat einen frühchristlichen Ursprung. Desweiteren wurde das Opfer in der
heutigen Form mit Wesenswandlung ja auch noch nicht gefeiert. Das verständnis der ersten Christen dürfte
wohl mit mystischem Leib wenig zu tun gehabt haben. Nun, ich glaube, die ersten Christen hatten ein weit
besseres Verständnis etwa des Hebräerbriefes und des Epheserbriefes, als Sie es zu haben scheinen. Das
muß ich leider feststellen. Auch die altchristlichen Texte (etwa die apostolischen Väter) sprechen eine
deutliche Sprache. Die Lehre der Realpräsenz und Wesensverwandlung und des mystischen Leibes Christi
ist gut verbürgt.
#55 Angela1405 18:15:01 | Donnerstag, 30. September 2010
ich finde dieses Thema sehr interessant und man sieht, dass man Vieles nicht zu selbstverständlich nehmen
sollte. Man sollte mehr nach Sinn etc. fragen. Man lernt auch immer noch etwas dazu. Ich danke euch. Leider
muss ich mich für den Moment hier verabschieden. Sicher werden aber noch ein paar interessante Beiträge
kommen, die ich mir nachher gerne ansehen werde. Man sollte jedenfalls schon immer vorsichtig mit der
Wortwahl sein – Mahltisch, Altar, etc. Danke euch oder Ihnen jedenfalls. Danke ! :(3
#53 wolfgang e. 18:09:20 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty Consellor Genau, deswegen ist der Altar, auf dem dieses Opfer vollzogen wird, eben ein Altar,
und kein Mahltisch, selbst dann nicht, wenn man „Volksaltäre“ nicht mag (und auch dann nicht, wenn „VII-Sektierer“
in selbst so nennen).
#51 wolfgang e. 18:02:54 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Angela Zitat aus katholisch.de: Auf ihn werden Kelch und Schale mit den Gaben von Brot und Wein gestellt,
um das Eucharistische Hochgebet darüber zu beten. Schon interessant, wie sehr hier eine Seite namens
katholisch.de da um den heißen Brei herumredet. Können die nicht einfach sagen, dass hier die Wandlung
stattfindet, und Brot und Wein hier in Leib und Blut Christi gewandelt werden? Darum würde ich die kreuz.net
Redaktion auch bitten, dass Wor „Mahltisch“ für den Volksaltar bleiben zu lassen. Ich weiß, es ist so
schön polemisch. Aber ein geweihter Altar ist ein Altar, auch wenn er noch so hässlich ist. Hier auf
kreuz.net werden ja auch Priester mit „HW“ angesprochen, selbst dann noch, wenn sie große und öffentliche
Sünder sind. Ansonsten sind von den 6 hier gezeigten Volksaltären 4 wirklich hässlich, und 2 eventuell
vertretbar. (Die Stele finde ich nicht so schlimm, immerhin ist in Ihr eine wertvolle mittelalterliche
Pieta ausgestellt, die sicherlich einen viel höheren künstlerischen Wert hat, als der verdeckte neugotische
Hochaltar…) @ Pascal123 Desweiteren wurde das Opfer in der heutigen Form mit Wesenswandlung ja auch
noch nicht gefeiert. Die ersten Christen kannten das Wort „Transsubstatiation“ noch nicht. Ich bezweifle
aber sehr, dass gerade die Apostel, die bei der Eucharistischen Rede (Joh. 8), bei den Brotvermehrungen
und beim letzten Abendmahl dabei waren, und Kreuzigung und Auferstehung miterlebt haben, nicht verstanden
hätten, worum es beim „Brotbrechen“ ging.
#49 Lycobates 17:49:42 | Donnerstag, 30. September 2010
Bitte! @Angela1405 Der Unterschied ist wichtig und muß immer wieder betont werden. Die seit Anfang des
20.Jh. auf Abwege geratene liturgische Bewegung hat immer wieder versucht (was historisch unhaltbar ist),
das Meßopfer äußerlich mit dem Ostermahl zu identifizieren, und somit das Opfer zu einem Mahl umzufunktionieren.
Nun war aber „das letzte Ostermahl“ (nicht „Abendmahl“, es war ein Nachtmahl, Luther hat den Terminus
„Abendmahl“ erfunden, der unbiblisch ist) auch ein Opfermahl, und daher die geeignete Kulisse für die
Einsetzung des definitiven Opfers des Neuen Bundes: Christi Leib und Blut, für viele vergossen zur Vergebung
der Sünden; es war auch deshalb „das letzte“, weil es eben den Alten Bund beschloß und es nach Golgotha
kein Ostermahl dieser Art mehr geben kann. Die Kommunion ist aber kein Mahl (und war es nie), da es keine
Sättigung gibt, sondern eine mystische Vereinigung mit Christus durch den Verzehr seines Leibes (und
Blutes, ggf. per Konkomitanz): Frucht eben von Christi Opfer und Vereinigung mit ihm. Zu den altchristlichen
Agapen, die keinen sakramentalen, sondern sozialen Charakter hatten, und z.T. bei den Griechen heute noch
existieren, schrieb ich hier bereits am 10.6 u. 27.4. Auch κυριακὸν δεῖπνον φαγεῖν
in 1Kor.11,20 kann nicht herhalten. δεῖπνον kann bereits bei Homer außer „Mahlzeit“ auch „Speise“
bedeuten, und das ist hier zwingend, denn ein „Mahl“ per se kann man nicht essen. Paulus geißelt den
unwürdigen Kommunionempfang, u.a. Mißachtung der euchar. Nüchternheit.
#47 Blaumeise 17:47:08 | Donnerstag, 30. September 2010
Liebe progressive KatholikInnen – der Pfarrsaal …ist der richtige Ort für eure „Gottesdienste“. Stellt
einen Tisch in die Mitte, ordnet die Stühle in konzentrischen Kreisen um diesen Tisch. Alle haben freien
Blick auf den Mahlvorsteher. Und dann feiert Gemeinschaft, haltet gemeinsames Mahl. Keine Vorschrift,
kein Dogma, alles wie es beliebt. Nur lasst die alterwürdigen Kirchen in Ruhe!
#46 Pascal123 17:46:23 | Donnerstag, 30. September 2010
@romulus Ja total schlimm,Holz,Stein und Metall in den unterschiedlichsten Formen. Die kommen aber auch
auf Ideen diese VII Sektierer. Pfui Teufel alle in die Hölle. Was muss mit Menschen passiert sein die
sich darüber aufregen?????
#45 Romulus 17:41:02 | Donnerstag, 30. September 2010
@kreuz.net Red. Vielen Dank für diese Sammlung von Mahltischen. Diese Dinger sehen wirklich schlimm aus.
Was muss mit Menschen passiert sein, die so etwas bewundern…
#43 Pascal123 17:26:00 | Donnerstag, 30. September 2010
@lycobates Die ersten Christen in den Katakomben feierten das Opfer auf den Gräbern von Märtyrern, womit
sinnbildlich die Einheit des mystischen Leibes Christi, Haupt und Glieder, ausgedrückt werden soll. Na
da doch das Märtyrertum so wie wir es heute verstehen es zu Zeiten der ersten Christen noch gar nicht
gab bzw wer damals für Jesu starb ja noch kein Märtyrer für die ersten Christen war kann das ja wohl
irgendwie nicht ganz stimmen. Desweiteren wurde das Opfer in der heutigen Form mit Wesenswandlung ja auch
noch nicht gefeiert. Das verständnis der ersten Christen dürfte wohl mit mystischem Leib wenig zu tun
gehabt haben. Einfach aus Not und Verfolgung herraus feierte man in den Katakomben.
#42 Angela1405 17:23:32 | Donnerstag, 30. September 2010
Lycobates Danke – jetzt hab ich wieder was dazugelernt. In den meisten Fällen, also die Kirchen, die
ich jedenfalls kenne, sind die Altäre aber auch aus Stein. Ich dachte immer nur an das Ostermahl, habe
aber niemals Verbindung mit den ersten Christen in den Katakomben gezogen und wie sie dann das Opfer feierten.
Wirklich Danke für diese Information. :(3
#41 Sefirot 17:22:59 | Donnerstag, 30. September 2010
Wo steht die barbarisch verunstaltete Ritterkapelle? Die ‘Main Post’ berichtet mit Fotos über die barbarische
Verunstaltung in der Ritterkapelle Ja, wenn kruez. net wüsste wo die Ritterkapelle ist, damit man einmal
die „barbarische Verunstaltung der Ritterkapelle“ in Augenschein nehmen könnte, wäre der Hinweis vielleicht
einen Pfifferling wert. So aber nicht. Wo in den Weiten des Internet ist die angeblich verunstaltete Ritterkapelle
ausfindig zu machen… wo…, wo… :(3
#40 Guiseppe 17:22:18 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolfus Hier liegt ein offensichtliches Mißverständnis vor. Ich sprach nicht von der altehrwürdigen
Forma extraordinaria sonder von der Forma inordinaria, also jener Form, die sich in der Praxis durchgesetzt
hat und gegen den Novus Ordo verstößt. Eine Form, die die Liturgie banalisiert, säkularisiert und damit
beseitigt. Die Forma inordinaria ist ein Mißstand, der für den Glaubensschwund in hohem Maße mitverantwortlich
ist. Sie gilt es zurückzudrängen durch eine Reform der Reform – und durch die altehrwürdige überlieferte
Form, die das Urmeter des Römsichen Messritus ist. Die neue Form hat sich an der überlieferten Form
auszurichten.
#39 Lycobates 17:10:12 | Donnerstag, 30. September 2010
Tisch @Angela 1405 Wenn man genau danach gehen würde, so feierte Jesus mit seinen Jüngern das letzte
Abendmahl an einem Tisch. Es war ein einfacher Tisch Das Meßopfer ist aber etwas anderes als das letzte
Ostermahl des Alten Bundes, das Jesus mit seinen Aposteln (nicht den andern Jüngern! auch nicht den Frauen)
am Gründonnerstag feierte. Anläßlich dieses Ostermahls wurden das Sakrament der Eucharistie und das
sakramentale Priestertum eingesetzt („Tut dies zu meinem Andenken“, daraus erhellt, warum nur die Apostel,
nicht auch die anderen Jünger, und keine Frauen, zugegen waren). Dieses Ostermahl ist die einmalige Kulisse
gewesen für die Einsetzung des Opfers des Neuen Bundes, das dann am Karfreitag blutig am Kreuz vollendet
wurde und seitdem auf den christlichen Altären fortgesetzt wird (vgl. die Weissagung des Malachias 1,11).
Die Messe ist also Erneuerung und Vergegenwärtigung des Kreuzopfers (Opfer Christi unter den Gestalten
von Brot und Wein „nach der Ordnung des Melchisedech“), nicht aber Erneuerung und Vergegenwärtigung des
letzten Ostermahls. Da gilt es zu unterscheiden! Aus den Umständen des Ostermahls können also keine
Schlüsse für die äußerliche Feier des Meßopfers gezogen werden. Die ersten Christen in den Katakomben
feierten das Opfer auf den Gräbern von Märtyrern, womit sinnbildlich die Einheit des mystischen Leibes
Christi, Haupt und Glieder, ausgedrückt werden soll. Daher bis heute die Regel, daß ein fester Altar
aus einer Steinplatte sein und Märtyrerreliquien enthalten muß.
@angela1405 Du hast schon Recht damit, daß es auf die Handlung selbst ankommt und weniger auf die profane
Oberfläche. Doch eines ist klar. Wir wissen nicht, wo das letzte Abendmahl Christi stattfand, oder? Unter
Umständen war es kein gewöhnlicher Tisch. Aber ich erinnere mich noch an eine Wallfahrt, wo wir auch
aushilfsweise einen gewöhnlichen Tisch sahen, als der Priester unter freiem Himmel die hl. Messe hielt
und wir währendessen auf Strohballen saßen.
#37 Auctor 16:56:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Opferaltäre, wie der des Erzvaters Abraham oder der im Jerusalemer Tempel, waren nie an eine Wand gerückt
(wo auch auf’m Berg?) – also hat der auch im novo ordo vorhandene Opfercharakter der Eucharistiefeier
(Texte!) überhaupt nichts mit „Hochaltar“ und Blickrichtung zu tun! Wie immer nimmt man hier die Äusserlichkeiten
als pars pro toto eines Karrens, der gewaltig krakt…
#36 Angela1405 16:53:33 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald ja, du hast schon Recht, wenn man überlegt – wer da geopfert wird. Aber, wie ich auch schon
erwähnte, so brach Jesus mit seinen Jüngern das Brot, was Leib Christi ist und reichte den Wein, was
das Blut Christi ist an einem einfachen Tisch. Ich denke, dass daher der Tisch nicht das Wichtigste sein
sollte, sondern die Handung, die zum Gedenken Jesu Christi an diesemTisch durchgeführt wird, das Non
plus Ultra ausmachen soll und muss. Also die Eucharistie. Das Wichtigste ist doch dann, dass wir den Leib
Christi empfangen können und somit Jesus in uns aufnehmen können.
hi, Angela! Sehr gut geschrieben. Bei dem Satz: „Im Prinzip ist somit der Gabentisch sekundär.“ habe
ich aber das Nachsehen. In vielen Altären werden Knochen von Märtyrern eingefasst. Daher ist der Tisch
keinesfalls sekundär, wenn das bei einem Altar der Fall ist. Zudem würde ich schon einmal darüber nachdenken,
wer auf dem Altar geopfert wird.
#33 Angela1405 16:38:09 | Donnerstag, 30. September 2010
Aufregen kann man sich natürlich über alles auch über den „Mahltisch“. Natürlich lässt sich über
Geschmack streiten, und natürlich sind in den alten Kirchen dieses Tische vielleicht viel schöner –
meistens bezieht sich dies aber nicht nur auf den Tisch, sondern auf die Kirche insgesamt betrachtet,
weil alles zum Bild passen muss. Letztendlich liegt dies alles im Auge des Betrachters. Dem einen gefällts,
dem anderen ist es ein Dorn im Auge. Wichtig dabei ist aber doch, dass man überhaupt die Gabenbereitung
vollziehen kann. Keiner kann dies in Abrede stellen, dass deswegen nicht die Eucharistie gefeiert werden
kann. Im Prinzip ist somit der Gabentisch sekundär. Es wird keinen Priester geben, der sagen wird, dass
ihm der Tisch nicht passen würde, um hier dann auch die Eucharistie feiern zu können. Wenn man genau
danach gehen würde, so feierte Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl an einem Tisch. Es war
ein einfacher Tisch. Also … o^/
#32 Modernist 16:16:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Glück im Unglück Na zumindest lässt man heute in den meisten fällen den Hochaltar stehen. Ich kenne
Kirchen, wo die Hochaltar wegen eines solchen „Volksaltars“ einfach abgebaut und entsorgt worden sind
(und kaum wiederherstellbar). So (in den abgebildeten Beispielen) kann man sich einfach sagen: Irgendwann
kommt das Dreieck oder der Kaffeehaustisch wieder weg…
#30 Pascal123 15:10:33 | Donnerstag, 30. September 2010
@keinechance Das verstehe Ich. Warum regt man sich aber hier darüber auf???? Man ist hier doch der Auffassung
das die offiziele RKK sowieso nicht mehr dem wahren glauben und Liturgie anhängt!!! Warum mach Ich dann
ständig ein Fass auf??? Was will man damit bezwecken??? Mich interessiert es auch nicht was für Kerzen
bei einer Papstmesse verwendet werden??? Ist halt nicht meine Kirche und meine Baustelle!!! Und mal ehrlich
glauben Sie wirklich es ist für Ihr Seelenheil von belang vor welchen Hochaltar oder mahltisch Sie Leib
und Blut Christie empfangen??? Das mag der äußeren Form dienen aber deswegen kommen Sie doch nicht eher
unter die Gnade Gottes!!!! Es kommt doch auf Ihre Herzenseinstellung an, auf Ihre Bereitschaft zur Sündenvergebung
und Leib und Blut Christie zu empfangen,Ihre Sünden zu bereuen,Demut al dies ist entscheidend und nicht
vor welchen Hochaltar oder mahltisch das stattfindet. Was wäre denn wenn der Priester die Messe mit dem
Rücken zur Gemeinde vor Mahltisch und Hochaltar zelebriert??? Ernst gemeinte Frage!!!!!!
#29 Rudolfus 15:01:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Guiseppe: Die kanonisierte Römische Messe war nie verboten, wie Benedikt XVI erklärt – es ist für Benedikt
die „außerordentliche Form“, also „forma extraordinaria“, also die Form, die über den Ordinarien steht,
weil es eben der kanonisierte Hauptritus der Kirche ist. Rubriken von 1970? Das Meßbuch wurde zuletzt
1962 herausgegebn, durch Johannes XXIII. Fragen hierzu beantwortet die Päpstliche Kommission. Ich glaube
aber, daß deine Vermutung falsch ist. Der alte Römische Ritus verwendet einen eigenen Kalender.
@Pascal Das ist keine Geschmacks- sondern eine Glaubensfrage. Wer die Heilige Messe als Opfer an Gott
als Anbetung des Allerhöchsten sieht, wird dieses Opfer IHM darbringen und nicht mit dem Rücken zu IHM
zelebrieren. Wem es bei der Heiligen Messe mehr um ein Event geht, der wird lieber um den Maltisch spazieren.
#27 Pascal123 14:54:39 | Donnerstag, 30. September 2010
Mahltisch uiuiui Man da hat aber einer Probleme??? Da die seligen Katoliken dieses Forums doch sowieso
nicht in solchen Kirchen zelebrieren, dürfte es doch egal sein. Ob jetzt ein barocker Hochaltar schöner
ist oder Mahltische liegt im Auge des betrachters. Warum sind überhaupt diese Hochaltäre besonders toll
für Messen geeignet bzw ab welcher Zeit und welcher Epoche sind diese Altäre der Redaktion genehm????
Wer bestimmt das denn??? Warum ist der eine Hochaltär gottgegfälliger als ein mahltisch??? Kann das
jemand mal schlüssig erklären. Als ob Jesus nen Hochaltar gehabt hätte. Zu jeder Zeit der Kirche hat
sich das Erscheinungsbild der Kirchen gewandelt, warum ist das jetzt besonders schlimm früher aber nicht????
Liegt wohl am Grundgeschmack der Redaktion oder????
#24 Guiseppe 14:48:40 | Donnerstag, 30. September 2010
Was ist der neue Ritus? Die Mahltische bestimmen ganz sicherlich nicht den Wert des „neuen Ritus“. Der
neue Ritus kann auch ohne Mahltische zelebriert werden, wenn auch das in der Praxis nicht so oft der Fall
ist. Die allgemeine Praxis, die Forma inordinaria, ist nicht (mehr) die Forma ordinaria, die gemäß den
Rubriken nach dem Novus Ordo von 1970 zu zelebrieren ist. Eine Reform der Reform könnte die Forma inordinaria
wirksam zurückdrängen.
#22 Rudolfus 14:45:39 | Donnerstag, 30. September 2010
@Bronzeengel: Kleine Information zu den Heulsusenverleumdungen an die BRD Die BRD ist nicht mehr das NS-Reich,
also eine Demokratie, und die DDR gibt’s auch nicht mehr. Du kannst dir also deinen dummen Brief selber
schicken.
#19 Atzmon 14:39:21 | Donnerstag, 30. September 2010
Wenn es nicht bitterer Ernst wäre Direkt dahinter befindet sich eine Art Schrank, in dem sich eine Marienstatue
befindet. Der Schrank scheint vor allem dazu bestimmt zu sein, um den Blick auf den prächtigen Hochaltar
zu verdecken. man könnte herzhaft lachen.
#18 Rudolfus 14:37:42 | Donnerstag, 30. September 2010
E. Schneider: Johannes’ XXIII Taufnamen waren m. E. n. Angelo Giuseppe, also mit Zweitnamen hieß er Giuseppe,
aber Sie haben recht, der Erstname ist Angelo. Johannes XXIII wollte den Putsch mit Sicherheit nicht,
sondern war genauso Opfer des Putsches, weil alle Kardinäle überrumpelt wurden, und zur Wahl Roncallis
gezwungen wurden, oder vielleicht zur Akklamation Roncallis zum Papst. Roncalli blieb nichts Anderes übrig,
denn wahrscheinlich war die Feinddrohung eine sehr mächtige, die Siri zum Geheimrücktritt bewog, obwohl
er bereits Papst gewesen sein soll, unter dem Wunschnamen Gregor XVII, wie von hohen Quellen behauptet
wird. Außerdem starb der sel. Johannes XXIII einen furchtbaren Magenkrebstod und rief am Sterbebett unter
Schmerzen mehrmals: „Schließt das Konzil!“
#16 Melchisedek 14:35:41 | Donnerstag, 30. September 2010
Der angebliche Schrank Der Schrank vor dem Hochaltar ist eine Stele, an der die Gottesmutter mit dem Jesuskind
zu sehen ist. Die Sicht auf den Hochaltar wird nur bedingt verdeckt.
#15 ErnstSchneider 14:34:45 | Donnerstag, 30. September 2010
@colonius Es ist aber üblich das der erste Vorname verwendet wird. Ich stelle mich auch mit Ernst Schneider
vor und nicht mit Ernst Karl-Hans Schneider.
#10 Rudolfus 14:23:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Das sinnlose, unermeßlich teure Pastoralkonzil, das dem Teufel diente, war natürlich freimaurerisch
inspiriert – das merkt doch jeder, der die Texte über „die anderen Religionen“ liest. Und man brauchte
einen Dummen, der ein solches Konzil einberufen würde: Kardinal Giuseppe Roncalli – nach Pius’ XII Tod
am Österreichischen Nationalfeiertag, ich nehme an, daß dieser Tag 1958 bereits Österreichischer Nationalfeiertag
war, zum Papst ernannt, unter dem Namen Johannes XXIII. Johannes der Täufer ist bekanntermaßen auch
Patron der Freimaurer.
weitere Entweihungen durch die Bonzen der Konzilssekte wer das Buch Cekadas über das Machwerk des Frevlers
Montini gelesen hat, ist über derartige Verwüstungen in keiner Weise erstaunt. Sie sind der Ausdruck
der Gesinnung der Bonzen der Konzilssekte. Aber auch Benedikt XVI – der Mann der die katholische Messe
angeblich sehr schätzt – nimmt daran keinen Anstoss
#6 Rudolfus 14:12:32 | Donnerstag, 30. September 2010
Der Gegenaltar in den alten Kirchen ist geheimokkulten Geheimlogenursprungs und symbolisiert die Geheimherrschaft
der Geheimlogen durch das N,-O.-Papsttum. Bereits im Mittelalter hieß es, diverse Päpste, die große
Sünder waren, hätten das Papsttum in einem Pakt mit dem Teufel erlangt. Beim kranken Ritusdespoten Paul
VI kann das zweifellos ebenso behauptet werden, und die Hinweise verdichten sich, daß seine Ernennung
mit Gewalt durchgesetzt wurde, wie bereits beim sel. Johannes XXIII, immer gegen den echten Mehrheitswunsch
Siri, der vielleicht für ganz kurze Zeit tatsächlich Papst gewesen ist.
#3 Sinah 14:02:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Dazu kommt, daß ganz und gar nicht alle Luthertische geweiht wurden und wenn, dann für einen ganz Bestimmten.
Von einem Reliquiengrab ganz zu schweigen!