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Lieben heißt leiden + Papst besucht Dominikanische Republik + Der Mensch im Zentrum? + Kirchen werden verkauft, Moscheen gebaut + Bischöfe gegen die Königswürde Christi
Lieben heißt leiden

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über die deutsche Heilige Mechthild von Hackeborn († 1299): „Ihre Biographin berichtet, daß sie im Alter den Herrn gebeten hat, für die Rettung der Seelen noch einige Zeit auf dieser Welt leiden zu dürfen. Jesus erfüllte diesen Wunsch – und noch acht Jahre lang lebte sie mit Gebrechen und Krankheiten.“

Papst besucht Dominikanische Republik

Vatikan. Im Jahr 2011 wird Papst Benedikt XVI. die Dominikanische Republik besuchen. Das gab der Bischof der Diözese von La Vega im Zentrum der Dominikanischen Republik, Mons. Antonio Camilo Gonzalez (72), vor Journalisten bekannt. Anlaß ist der 500. Jahrestag der Gründung der Diözese La Vega.

Der Mensch im Zentrum?

Vatikan. Gestern gab der vatikanische Pressesaal das Motto des Welttags der Kommunikation am 5. Juni 2011 bekannt. Es lautet: „Wahrheit, Verkündigung und authentisches Leben im digitalen Zeitalter.“ Die Botschaft des Papstes wird am 24. Januar publiziert. Darin betont der Papst laut einer Vorankündigung, daß es auch im Zeitalter moderner Technologie auf den Menschen ankomme. Nur er könne von der Wahrheit und den Werten Zeugnis ablegen.

Kirchen werden verkauft, Moscheen gebaut

Deutschland. Seit 1990 haben die Kirche und die evangelische Gemeinschaft in Berlin je rund zwanzig Kirchen geschlossen. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Die Erzdiözese Berlin besitzt in der deutschen Hauptstadt rund hundert Gotteshäuser, die evangelische Gemeinschaft rund zweihundert Luthertempel. Die Zahl der Moscheen ist seit 1990 von siebzig auf rund achtzig gewachsen.

Bischöfe gegen die Königswürde Christi

Polen. Kürzlich forderten über tausend Demonstranten in Warschau, Jesus Christus zum „König von Polen“ zu erklären. Die Gläubigen der ‘Vereinigung der Souveränität des polnischen Volkes’ schwenkten Fahnen und Bilder eines gekrönten Christus. Die polnischen Bischöfe wandten sich gegen die Forderung der Gläubigen. Diese sollten ihren Plan aufgeben – erklärte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Józef Michalik (69) von Przemysl in Südostpolen. Das Königreich Jesu sei „nicht von dieser Welt“.
      
185 Lesermeinungen
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#188   Antipacelli †   19:44:02 | Montag, 4. Oktober 2010
@Rudolfus: König über die USA ist der Gott der Jüdlinge!!!
Sein Name ist Jahwe = Jehova = Moloch = Mammon = Satan!!! o^/ :-@
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#187   Rudolfus   14:54:57 | Samstag, 2. Oktober 2010
Jesus Christus ist König über diese Welt, wie das päpstliche Lehramt betont, und König über jede
Nation und über jeden Staat,
König der USA, König der Volksrepublik China, König des Iran, König von Deutschland und Polen, König jeder Stadt und jedes Ortes.
Eine von Päpsten mit dem Königtum Christi vermischte Staatsideologie kann man zurecht ablehnen, in puncto irdischer Staatslehre besitzt der Papst und dessen Kirche keine Unfehlbarkeit, weil das keine religiöse Glaubensfrage ist.
Eine ausdrückliche Proklamierung Christi als König über eine Nation oder über einen Staat, durch die Kirche, ist eine Tautologie.
Was die irdische Kirche tun kann, ist eine besondere Weihe, eine besondere Anempfehlung an unseren König Christus, so wie die Weihe an die heiligsten Herzen Jesu und Mariens.
Eine solche Weihe ist eine besondere Handlung und Anempfehlung, ein Gebet um besonderen Schutz.
Der Staat selbst soll zivil und glaubensneutral bleiben, und sich vor Vereinnahmung durch Religionen verwahren,
nur so ist friedliches Bürgerzusammenleben gleich welcher Konfession gewahrt.
Glaubenskriege sind nicht die Sache Christi.
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#186   Mighty Counsellor †   00:25:17 | Freitag, 1. Oktober 2010
Perspektivlosigkeit ist gut ausgedrückt.
Sie wird durch solches Verhalten im Grunde genommen noch verschärft. Hauptsache, man findet irgendwo auf der Welt ein paar ähnliche Dummköpfe. Leider Gottes hat der Extremismus jeglicher Art die Zeitläufte schon immer gequält.
Gehe jetzt schlafen. Lese noch etwas de Crescenzo, also nicht Rothkranz.
;-)
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#185   Großwildjäger   00:15:25 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schlimm ist,
dass viele dieser Leute sich dabei nicht auf das Internet beschränken.
Es gibt meiner Meinung nach einige Ursachen: Elternhaus, „gute Freunde“, die einem so etwas immer wieder vorbeten, Perspektivlosigkeit im Leben, um nur einige zu nennen. Ich glaube nicht, dass denen etwas Schlimmes durch Juden zugestossen ist. Die suchen sich auch gerne einen Sündenbock für alles. Und da bieten sich schon durch die ganze Geschichtsschreibung die Juden an.
Bei der „gewissen Primitivität“ stimme ich Dir auch zu!
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#184   Mighty Counsellor †   00:09:16 | Freitag, 1. Oktober 2010
Bedauerlich, dass es Menschen gibt,
die alles ausgerechnet an den Juden abreagieren müssen, auch wenns nur in einer elektronischen Plattform ist. Ich frage mich da jeweils, was denn in den Köpfen und Herzen solcher Menschen vorgeht. Wahrscheinlich ist denen mal was ganz Schlimmes zugestossen. Oder aber es ist das Faszinosum des Fanatismus, was allerdings auf eine gewisse Primitivität schliessen liesse.
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#183   klausvonjaus   00:07:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
EINER GEGEN ALLE
ICH BEKENNE: BIN MANCHMAL INKONTINENT UND PULLERE ORDENTLICH IN DIE HOSE. SCHALKE WIRD MEISTER, EJAJAJAJEHHH.
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#182   Großwildjäger   00:04:07 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Mighty:
Wenn ich den Artikel bei Wiki lese, vertritt der genau die Leier, die Antipa hier immer bringt.
Von solchen Vollpfosten hat der ja wahrscheinlich auch seine Ansichten.
Wenn es nach solchen Leuten geht, sind die Juden auch schuld, wenn man Sodbrennen hat…
Und einer hat mal ganz ernsthaft behauptet, die Juden hätten Rinderwahn, Schweinegrippe, Vogelgrippe usw. erfunden und unter die Menschheit gebracht, um die Erdbevölkerung auf 500.000 zu dezimieren, die sie dann leicht beherrschen könnten.
Herr, wirf Hirn vom Himmel!!!!
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#181   klausvonjaus   00:03:42 | Freitag, 1. Oktober 2010
LUTHER FRAU
SCHLAF GUT UND WACH BITTE NICHT MEHR AUF, DANKE.
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#180   Mighty Counsellor †   00:02:45 | Freitag, 1. Oktober 2010
Gute Nacht, Luther.Frau_1
Schlaf gut und träume süss! :)3
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#179   Luther.Frau_1 †   00:00:01 | Freitag, 1. Oktober 2010
Großwildjäger
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir bei der Lektüre einen absolut unsympathischen Typen in langen grünen Unterho… vorstellst. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D , genau so werde ich es machen.
so ihr zwei, ich verabschiede mich jetzt.Ich bin müde. Bis morgen, in diesem Theater.
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#178   klausvonjaus   23:59:17 | Donnerstag, 30. September 2010
DIE FROIMOIRER
SIND DER KOT SATANS :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#177   Mighty Counsellor †   23:57:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Die Bücher von Rothkranz sollen
ja nicht mal in der FSSPX gelesen werden, so die Empfehlung. Quelle: Tante Wiki. Wenn ich den Artikel bei Wiki lese, vertritt der genau die Leier, die Antipa hier immer bringt. Fast belustigend wirkt die Qualifikation der Freimaurer als Hilfsorganisation des „organisierten Judentums“. Wie blöde ist denn das alles?
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#176   Großwildjäger   23:55:28 | Donnerstag, 30. September 2010
Das kann…
…mir zum Glück nicht passieren.
Ich versuche nur, die Denkstruktur dieser Leute etwas zu erforschen.
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir bei der Lektüre einen absolut unsympathischen Typen in langen grünen Unterho… vorstellst. :-D
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#175   Luther.Frau_1 †   23:52:00 | Donnerstag, 30. September 2010
Großwildjäger
Obwohl ich mir manchmal solche Bücher ausleihe, um diese Seite auch kennenzulernen.
Das ist keine verkehrte Idee. Aber man sollte einen klaren Kopf dabei haben, damit man unterscheiden kann. Sonst kann man ganz schön manipuliert werden.
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#174   Mighty Counsellor †   23:50:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Das hab ich vor,
allerdings – ich kenn mich da gut – muss ich sehr vorsichtig sein, damit es mir „nicht den Ärmel rein nimmt“.
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#173   Großwildjäger   23:48:47 | Donnerstag, 30. September 2010
Ja, das ist…
…wohl nichts, um sein Leben danach zu richten…
Obwohl ich mir manchmal solche Bücher ausleihe, um diese Seite auch kennenzulernen.
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#172   Luther.Frau_1 †   23:48:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Großwildjäger
und Bücher dieses Menschen hat mir Antipa empfohlen. Ich glaube Rothkranz sollte eher in die Psychatrie eingewiesen werden. :-! :-! :-!
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#171   Mighty Counsellor †   23:46:05 | Donnerstag, 30. September 2010
Oh, ich bin schockiert,
habe schon ein bisschen gelesen. Er wirkt ausgesprochen besserwisserisch. Und argumentiert aus einer Zeit heraus, als ungefähr das Tridentinum erst grad vorbei war. Aber das Buch fand ich in einer öffentlichen Bibliothek.
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#170   Großwildjäger   23:42:44 | Donnerstag, 30. September 2010
Also…
Rothkranz ist als Sedisvakantist, Verschwörungstheoretiker, Antisemit und Rechtsextremist bekannt.
HIER de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz der Link zu Tante Wiki…
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#169   Luther.Frau_1 †   23:42:20 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty Counsellor
ich hab’s nicht gelesen, aber was ich weiß ist folgendes: Rothkranz bekam selbst von den Piusbrüdern Hausverbot. Mhhhhh, ich weiß es einfach nicht, ob man es dir empfehlen kann.
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#168   Mighty Counsellor †   23:38:25 | Donnerstag, 30. September 2010
Ich habe hier ein Buch vor mir liegen:
Johannes Rothkranz, Die Kardinalfehler des Hans Urs von Balthasar, Durach: Anton Schmid, Pro Fide Catholica, 2. Auflage 1989.
Ist das zu empfehlen?
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#167   Luther.Frau_1 †   23:34:24 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty Counsellor
Du warst heute in der Leserzeitung fleissig?
Das kann man so sagen, kam aber nicht bei allen Mitschreibern gut an. ;-) :-P
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#166   Mighty Counsellor †   23:32:35 | Donnerstag, 30. September 2010
Ich sag auch noch: Hallo,
Luther.Frau_1. Du warst heute in der Leserzeitung fleissig?
@ Grosswildjäger: Ich meine den (heiligen) Ulrich von Augsburg, zu welchem man Gegengewicht schaffen muss ob all der islamischen Radiomeldungen.
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#165   klausvonjaus   23:31:46 | Donnerstag, 30. September 2010
MIXA IST EIN HEILIGER
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#164   Großwildjäger   23:30:20 | Donnerstag, 30. September 2010
Hallo,…
…Luther.Frau_1! :-)
Mighty, der ist doch mittlerweile Villenbesitzer! ^-^
Oder meintest Du Ulrich?
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#163   Mighty Counsellor †   23:27:01 | Donnerstag, 30. September 2010
Man muss hier ein bisschen
Gegengewicht schaffen gegen den heiligen Bischof von Augsburg.
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#162   Luther.Frau_1 †   23:25:57 | Donnerstag, 30. September 2010
Großwildjäger, Mighty,
:-] :-] :-] :-] :-P :-P :-P
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#161   Großwildjäger   23:25:28 | Donnerstag, 30. September 2010
Uijuijui!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#160   Mighty Counsellor †   23:23:55 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Grosswildjäger
Du weisst nicht, wie lange meine Zunge ist … :-$
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#159   Großwildjäger   23:22:34 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty:
Wenn ich die Abkürzung richtig lese, meint er IM, nicht AM… :-D
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#158   OttoII †   23:22:10 | Donnerstag, 30. September 2010
König von Polen
das ist eine lustige Idee – Polen wäre dann der dritte Staat weltweit, der einen Toten als offizielles Staatsoberhaupt hat, neben Iran und Nordkorea. So macht man sich international zum Klops.
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#157   Mighty Counsellor †   23:21:17 | Donnerstag, 30. September 2010
Oh, mach ich gerne!
:-$ :-$ :-$
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#156   Antipacelli †   23:20:19 | Donnerstag, 30. September 2010
@M. C.: L. m. i. A.!!!
:-P :-P :-P
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#155   Mighty Counsellor †   23:19:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Na endlich
:-@ :-@ :-@
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#154   Antipacelli †   23:18:23 | Donnerstag, 30. September 2010
Menschenverachtende Vorschriften bei den Halachajuden – bis heute!!! (Schluss)
Viele Zionisten lehnen diese Positionen aus politischen Gründen ab, begründen ihre Standard-Gegenargumente aber mit Erwägungen der Zweckdienlichkeit und des jüdischen Selbstinteresses und nicht mit den universell gültigen Prinzipien der Humanität und der Ethik. So führen sie zum Beispiel das Argument an, die Ausbeutung und Unterdrückung der Palästinenser durch die Israelis führe mehr oder weniger zu einer Korrumpierung der israelischen Gesellschaft, oder die Austreibung der Palästinenser sei unter den derzeitigen politischen Bedingungen praktisch nicht machbar, oder israelischer Terror gegen die Palästinenser bringe Israel in internationale Isolierung. Prinzipiell teilen aber alle Zionisten und hier insbesondere die „linken“ Zionisten“ die tiefe Verachtung gegen Nichtjuden, die der orthodoxe Judaismus so lebhaft fördert. radioislam.org/shahakd/47.htm
:-[ :-! :'(
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#153   Mighty Counsellor †   23:15:25 | Donnerstag, 30. September 2010
Hihi …
^-^ ^-^ ^-^ :-!
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#152   Großwildjäger   23:15:08 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty:
Das siehst Du vollkommen richtig! :)3
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#151   Antipacelli †   23:14:50 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-amalekitische Vorschriften bei den Halacha-Jüdlingen (Fortsetzung)
Jeder, der in Israel lebt, weiß, wie tief und weitverbreitet die haßerfüllten und grausamen Einstellungen sind, die der größte Teil der israelischen Juden gegen allen Nichtjuden hegt. In der Regel verbirgt man diese Einstellungen gegenüber der Außenwelt. Seit der Gründung des Staates Israel, dem Krieg von 1967 und dem Aufstieg von Menachem Begin hat sich jedoch eine bedeutende Minderheit von Juden sowohl in Israel als auch im Ausland nach und nach solchen Fragen stärker geöffnet. In den letzten Jahren wurden die unmenschlichen Vorschriften, nach denen die Sklaverei das „natürliche“ Los von Nichtjuden sei, öffentlich in Israel (sogar im Fernsehen) von jüdischen Landwirten, die arabische Arbeitskräfte und insbesondere Kinder ausbeuten, zitiert. Führer des Gusch Emunim wiesen auf religiöse Vorschriften hin, nach denen Juden Nichtjuden unterdrücken müssen, und benutzten sie als Rechtfertigung für Mordversuche an palästinensischen Bürgermeistern und als göttliche Autorität für ihre eigenen Pläne, alle Araber aus Palästina zu vertreiben. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#150   Mighty Counsellor †   23:14:07 | Donnerstag, 30. September 2010
Eigentlich sollte man gar
keine Brücken mehr bauen.
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#149   Großwildjäger   23:13:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Mann, Antipacelli!
Jetzt reicht es so langsam mit dem Geseire von dieser islamistischen Seite!
Schreiben Sie doch an Ihrem Buch weiter und setzen Sie doch wieder mal Ihren Klarnamen hier rein. Damit jeder vor Ihnen gewarnt ist…
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#148   Antipacelli †   23:11:28 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-edomitische Vorschriften bei den gottverdammten Halacha-Jüdlingen (Fortsetzung)
Das Verbot, Bräuche der Nichtjuden (§ 262) auszuüben, bedeutet, daß Juden sich nicht nur von Nichtjuden „fernhalten“, sondern auch „schlecht von ihrem Verhalten, sogar von ihrer Kleidung“ sprechen müssen.
Ich möchte darauf hinweisen, daß die oben zitierten Erläuterungen nicht ganz korrekt die Lehren der Halacha wiedergeben. Die Rabbiner und, was noch schlimmer ist, die apologetischen „Gelehrten des Judaismus“ wissen dies sehr genau. Aus diesem Grunde versuchen sie auch nicht, gegen solche Ansichten innerhalb der jüdischen Gemeinde zu argumentieren und erwähnen sie natürlich auch nie außerhalb der Gemeinde. Stattdessen beschimpfen sie jeden Juden, der in Hörweite eines Nichtjuden diese Angelegenheiten zur Sprache bringt, und leugnen sie in täuschender Absicht, wobei die Kunst doppeldeutiger Aussagen Triumphe feiert. So weisen sie in allgemeinen Redewendungen auf die Bedeutung hin, die das Judentum der Barmherzigkeit beimißt, vergessen aber, darauf hinzuweisen, daß nach der Halacha „Barmherzigkeit“ nur gegenüber Juden Barmherzigkeit bedeutet. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#147   Großwildjäger   23:09:36 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty:
Ne, der ist kein Fake. Der treibt hier seit Jahren unter verschiedenen Namen sein Unwesen!
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#146   Mighty Counsellor †   23:08:37 | Donnerstag, 30. September 2010
Über die Kanaaiten lese ich jetzt
gerade bei Gerhard von Rad.
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#145   Antipacelli †   23:07:54 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-kanaanitische Vorschriften im Halacha-judentum (Fortsetzung)
In § 545, der sich mit der religiösen Pflicht befaßt, Zinsen von Nichtjuden zu verlangen, sagt das Gesetz folgendes:
Uns ist befohlen, Zinsen von Nichtjuden zu verlangen, wenn wir ihnen Geld leihen, und wir dürfen ihnen kein Geld ohne Zinsen leihen.
Erläuterung: Diese religiöse Pflicht hat den Grund, daß wir keine Gnade erweisen dürfen, außer den Leuten, die Gott erleben und IHN anbeten; und wenn wir uns von barmherzigen Taten gegenüber dem Rest der Menschheit zurückhalten und sie nur für die ersteren tun, werden wir geprüft, ob der Hauptteil der Liebe und Barmherzigkeit für sie gegeben wird, weil sie der Religion des Heiligen, gelobt sei ER, folgen. Denn siehe, mit diesem Zweck ist unser Lohn [von Gott], wenn wir uns der Barmherzigkeit gegenüber den anderen enthalten, gleich dem Lohn, den wir für das Tun [barmherziger Werke] an Gliedern unseres eigenen Volkes erhalten.
Ähnliche Unterscheidungen findet man zahlreichen anderen Stellen. Bei der Erklärung des Verbots einer verspäteten Auszahlung von Arbeitslohn (§ 238) weist der Autor nachdrücklich darauf hin, daß die Sünde bei einem Nichtjuden nicht so schwer ins Gewicht fällt. Das Verbot des Fluchens (§ 239) hat die Überschrift „Verfluche keinen Juden, sei er Mann oder Frau“. Desgleichen gelten die Verbote, einen irreführenden Rat zu erteilen, andere Menschen zu hassen, sie mit Scham zu erfüllen oder Rache an ihnen zu nehmen (§§ 240, 245, 246, 247) nur für Mitjuden. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#144   Mighty Counsellor †   23:07:37 | Donnerstag, 30. September 2010
Grosswildjäger
Ich hatte mit 3 begonnen, weil ich 3 im Kopf hatte. Da kam noch eine 4. dazu.
:-D
Wenn man sich das mal nüchtern überlegt: Das ist ja total schizophren. Um einen Fake wird es sich ja nicht handeln; dafür wäre der Aufwand zu gross.
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#143   Großwildjäger   23:05:42 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty:
Das sind VIER!…
Die letzten drei trifft man sehr öft zusammen an!
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#142   Mighty Counsellor †   23:05:36 | Donnerstag, 30. September 2010
Wie lautet die Fortsetzung?
Ich bin schon sehr gespannt. www.kreuz.net/
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#141   Pascal123   23:05:35 | Donnerstag, 30. September 2010
@großwildjäger
Frei nachdem Motto der Feind meiner Feinde ist mein Freund.
Total bescheuert ist das weiter nichts. Wenn man selber nen kleiner Wicht ist dann kommt man mit sowas um die Ecke.
Völlig krude, zu blöde zum selber denken und allen Scheiß nach plappern.
Wahrscheinlich aber Sonntags bei den Piussen einen auf Katholik machen. Ekelhaft
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#140   Antipacelli †   23:04:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-gojistische Vorschriften im Halachajudentum (Fortsetzung)
In § 322, der sich mit der Pflicht beschäftigt, einen nichtjüdischen Sklaven in alle Ewigkeit in Sklaverei zu halten (wogegen ein jüdischer Sklave nach sieben Jahren freigelassen werden muß), steht folgende Erklärung:
Und diesen religiösen Pflichten [liegt die Tatsache zu grunde, daß] das jüdische Volk das beste der menschlichen Art ist, geschaffen, seinen Schöpfer zu erkennen und IHN anzubeten und wert zu sein, Sklaven zu seinen Diensten zu haben. Und wenn es keine Sklaven aus anderen Völkern hat, so könnte es die eigenen Brüder versklaven, die so nicht in der Lage sein würden, dem Ewigen, gelobt sei ER, zu dienen. Und deshalb ist uns befohlen, solche für unsere Dienste zu besitzen, nachdem sie darauf vorbereitet wurden und der Götzendienst ihnen ausgetrieben ist, so daß sie keine Gefahr in unseren Häusern sind. Und dies liegt in der Absicht des Verses „Aber von euren Brüdern, den Kindern Israel, soll keiner über den anderen herrschen mit Strenge, damit du nicht deine Brüder versklaven mußt, die alle bereit sind, Gott anzubeten“. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#139   Mighty Counsellor †   23:01:40 | Donnerstag, 30. September 2010
Somit gehört Herr Antipacelli
schon zu drei Sekten: Anhänger des Tridentinischen Rituale; NP*; Antis****en; I****isten ?
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#137   Großwildjäger   22:58:48 | Donnerstag, 30. September 2010
Man könnte…
…fast annehmen, dass Antipa zum Islam übergetreten ist…
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#136   Mighty Counsellor †   22:56:52 | Donnerstag, 30. September 2010
Werter Antipacelli, das Zeugs liest doch niemand.
:-P o.O :-P o.O o.O
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#135   Großwildjäger   22:56:27 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Pascal123:
Antipacelli sympathisiert mittlerweile mit Islamisten.
Die ganzen Texte, die er in der letzten halben Stunde hier reingestellt hat, stammen von der Homepage von „Radio Islam“. Und das ist wohl keine besonders judenfreundliche Seite…
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#134   Antipacelli †   22:56:01 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung)
Sehen wir einmal von der praktischen Anwendung ab, so hat die dauernde Beschäftigung mit diesen Gesetzen, die zum Studium der Halacha gehört und im klassischen Judentum als höchste religiöse Pflicht gilt, eine wichtige geistige Einstellung zur Folge.
Somit lernt ein orthodoxer Jude bei den heiligen Studien von Kindesbeinen an, daß Nichtjuden mit Hunden zu vergleichen sind, daß es eine Sünde ist, sie zu loben usw. usf. Tatsächlich üben die Anfängerlehrbücher in diesem Zusammenhang einen noch schlechteren Einfluß als der Talmud und die großen talmudischen Gesetzbücher aus. Ein Grund hierfür liegt darin, daß solche grundlegenden Texte ausführliche Erläuterungen liefern und so abgefaßt sind, daß sie junge Menschen und Ungebildete tiefe beeindrucken. Aus einer großen Anzahl solcher Texte habe ich einen ausgewählt, der sich derzeit in Israel großer Beliebtheit erfreut; er erschien in billigen, von der israelischen Regierung stark subventionierten Neuauflagen. Es handelt sich hierbei um das von einem anonymen Rabbiner im Spanien des frühen 14. Jahrhunderts geschriebene Buch der Erziehung, das die 613 religiösen Gebote (‘‘Mizwoth’’) des Judaismus in der Reihenfolge erläutert, in der sie nach der talmudischen und im Kapitel III („III Orthodoxie und Interpretation“) erörterten Auslegung in den fünf Büchern Moses angeblich zu finden sind. Seinen langanhaltenden Einfluß und seine Popularität verdankt es dem klaren und leicht verständlichen hebräischen Stil, in dem es abgefaßt ist. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#133   Mighty Counsellor †   22:53:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Walter Homolka schrieb am 4. Februar 2009:
„Jetzt zeigt sich: Wir Juden haben seit 2007, seit der Wiederzulassung der alten Messe, sehr genau gesehen, wo die Reise hingeht. […] Uns Juden geht es um die gleiche Augenhöhe und um die Selbstachtung gegenüber einer Kirche, die jahrhundertelang große Schuld auf sich geladen hat. In den siebziger Jahren hatte Kardinal Walter Kasper den Standpunkt vertreten, dass keine Notwendigkeit bestehe, Juden zu missionieren, weil sie eine authentische Offenbarung besitzen und aus der Sicht des Zweiten Vatikanischen Konzils im Bund mit Gott bleiben.“
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#132   Pascal123   22:53:18 | Donnerstag, 30. September 2010
@antipacelli
Na und wieviele Juden machen das heute noch???
Wieviele orthodoxe Juden halten sich daran??? Nur weil Es ein Gebot ist muss man sich ja noch nicht daran halten. Dürfte Ihnen ja bekannt sein diese Vorgehensweise!!!!
Schon schön wenn man abstruse Dinge hat auf Grund deren man seinen Hass weiter pflegen kann ;-)
Einfach eine tolle Sache dieser Antisemitismus.
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#131   Antipacelli †   22:51:01 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen durch Halacha-juden (Fortsetzung)
Als Grund führen die Rabbiner an, daß alle Nichtjuden nicht nur Götzenanbeter sind; man müsse von ihnen auch annehmen muß, daß sie boshaft ihren Vorteil daraus ziehen möchten, indem sie wahrscheinlich (durch Flüstern, eine Geste oder Gedanken) jeden Wein, den ein Jude im Begriffe zu trinken ist, ihren Götzen als „Trankopfer“ widmen. Dieses Gesetz betrifft zwingend alle Christen, in leicht abgeschwächter Form auch Moslems. (Eine geöffnete Flasche Wein, die ein Christ berührt hat, muß ausgeschüttet werden. Hat sie ein Moslem berührt, kann man sie verkaufen oder verschenken. Ein Jude darf sie aber nicht trinken.) Das Gesetz gilt gleichermaßen für nichtjüdische Atheisten (wie kann man denn sicher sein, daß sie nicht bloß vorgeben, Atheisten zu sein?), aber nicht für jüdische Atheisten.
Die Gesetze, die eine Arbeit an Sabbat verbieten, werden – wenn auch weniger rigoros – bei den anderen religiösen Feiertagen angewendet. So ist es an einem nicht auf einen Sonnabend fallenden Feiertag erlaubt, jede Arbeit zu verrichten, die zur Vorbereitung der während des oder der religiösen Tage zu verzehrenden Nahrung erforderlich ist. Vom Gesetz her ist dies als Vorbereitung einer „Seelennahrung“ (ochel nefesch) definiert, wobei „Seele“ in der Bedeutung „Jude“ ausgelegt wird. „Nichtjuden und Hunde“ sind ausdrücklich ausgeschlossen. Es gibt jedoch eine Dispensation zugunsten mächtiger Nichtjuden, deren Feindschaft gefährlich werden kann. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#130   Mighty Counsellor †   22:48:51 | Donnerstag, 30. September 2010
Walter Homolka:
„Nein, denn die umstrittene Karfreitagsfürbitte lässt die besondere Stellung des Judentums als Gottes Volk völlig außer Acht. Gott hat uns Juden zum ‘Licht unter den Völkern’ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Da vergreift sich die jüngere Schwester schwer im Ton.“
Quelle: wiki
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#129   Antipacelli †   22:48:16 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung)
Diese Vorschrift beachten noch heute die orthodoxen Juden. So rühmte z. B. der Schriftsteller Agnon nach seiner Rückkehr aus Stockholm, wo er den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, im israelischen Rundfunk die Schwedische Akademie, fügte aber noch schnell hinzu: „Ich habe nicht vergessen, daß es verboten ist, Nichtjuden zu loben. Für mein Lob gibt es jedoch einen besonderen Grund“ – d.h., daß ein Jude den Preis erhielt.
Desgleichen ist es verboten, an irgendwelchen Volksfesten von Nichtjuden teilzunehmen, es sei denn, die Verweigerung einer solchen Teilnahme könnte „Feindschaft“ gegen die Juden hervorrufen. In diesem Falle ist eine „minimale“ Anteilnahme erlaubt.
Neben den bisher erwähnten Regeln gibt es noch andere, die menschliche Freundschaft zwischen Juden und Nichtjuden verhindern sollen. Ich möchte hier nur zwei Beispiele anführen: Die Vorschriften bezüglich des „Trankopferweins“ und die Vorschrift über die Zubereitung von Nahrung für einen Nichtjuden an jüdischen religiösen Feiertagen.
Ein religiöser Jude darf keinen Wein trinken, an dessen Erzeugung ein Nichtjude irgendwie beteiligt war. Wein in einer offenen Flasche, auch wenn er vollständig von Juden hergestellt wurde, wird mit einem Verbot belegt, wenn ein Nichtjude auch nur die Flasche berührte oder die Hand darüber schwenkte. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#128   Großwildjäger   22:47:52 | Donnerstag, 30. September 2010
Das sind…
…alles Kopien von der Seite „Radio Islam“!
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#127   Mighty Counsellor †   22:46:04 | Donnerstag, 30. September 2010
Was Antipacelli hier publiziert, kann
man natürlich auch unter „Interpretationen und Überinterpretationen“ subsumieren, wie meine Wenigkeit heute schon mal geschrieben hat.
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#126   Großwildjäger   22:45:57 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Angela1405:
Schlaf gut! :(3
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#125   kairos_03   22:44:50 | Donnerstag, 30. September 2010
@ angela1405
Ich wünsche Dir auch eine gute Nacht, finden den stärkenden Schlaf in dieser Nacht und sei gut behütet :(3
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#124   Angela1405   22:44:26 | Donnerstag, 30. September 2010
Allen wünsche ich
eine geruhsame Nacht und gute Träume !
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#123   Antipacelli †   22:44:16 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung)
Auch Gebäude bilden keine Ausnahme. Der Talmud schreibt vor, daß ein Jude, der an einer bewohnten nichtjüdischen Wohnung vorbeigeht, dort um deren Zerstörung bitten muß. Liegt das Gebäude dagegen in Trümmern, hat er dem Rachegott zu danken; natürlich gelten umgekehrte Vorschriften für jüdische Häuser. Diese Vorschrift konnten jüdische Bauern, die in eigenen Dörfern oder in kleinen städtischen Gemeinden in reinjüdischen Stadtbezirken und Stadtvierteln lebten, leicht einhalten. Unter den Bedingungen des klassischen Judaismus ließ sie sich jedoch immer schwerer handhaben und beschränkte sich daher auf die Kirchen und Gotteshäuser anderer Religionen (mit Ausnahme des Islam). Und in diesem Zusammenhang erfuhr sie eine Verstärkung durch die Bräuche. Es wurde nämlich üblich, angesichts einer Kirche oder eines Kreuzes (in der Regel dreimal) auszuspucken, und zwar als Verfeinerung der zwingend vorgeschriebenen Formel des Bedauerns. Mitunter wurden auch beschimpfende biblische Verse hinzugefügt.
Es gibt ferner eine Reihe von Vorschriften, die jeden Ausdruck des Lobes für Nichtjuden oder ihrer Taten verbieten, es sei denn, solch ein Lob schließt stillschweigend eine noch höhere Preisung der Juden und jüdischer Dinge ein. Diese Vorschrift beachten noch heute die orthodoxen Juden. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#122   Großwildjäger   22:43:40 | Donnerstag, 30. September 2010
Ist schon interessant,
dass der sooooooo christliche Antipacelli für seine Verleumdungen auf die Homepage von „Radio Islam“ zurückgreift…
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#121   Angela1405   22:42:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald
ich wünsche dir eine Gute Nacht. Ich verabschiede mich nun an dieser Stelle. Sharoch kommt wohl auch nicht mehr. Leider ! Gute Besserung jedenfalls und alles Gute ! Bis dann !
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#120   Mighty Counsellor †   22:40:23 | Donnerstag, 30. September 2010
Und heute (ao. Ritus, deutsche Übersetzung)
„Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter aller Menschen.

Allmächtiger ewiger Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.“
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#119   Antipacelli †   22:40:20 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung)
Nach 1967 übernahmen viele dem Gusch Emunim nahestehenden Gemeinden wieder die erste Version (bis dahin nur verbal und nicht in gedruckter Form) und beten heute täglích, daß die Christen „sofort untergehen mögen“. Diese Umkehrung erfolgte in der Zeit, als die Katholische Kirche (unter Papst Johannes XXIII.) aus der Karfreitagsliturgie ein Gebet entfernte, in dem Gott darum gebeten wurde, sich der Juden, Häretiker usw. zu erbarmen. Von diesem Gebet behaupteten die meisten jüdischen Führer, es sei beleidigend oder sogar antisemitisch.
Neben den festen Tagesgebeten muß ein frommer Jude bei verschiedenen (guten oder schlechten) Anlässen kurze Segenssprüche aufsagen (wenn er z.B. ein neues Kleidungsstück anzieht, zum ersten Mal im jeweiligen Jahr erhältliche Früchte ißt, starke Blitze sieht, schlechte Neuigkeiten erfährt usw.). Einige dieser Situationsgebete sollen Haß und Verachtung gegenüber allen Nichtjuden verstärken.
Im Kapitel II („II Vorurteile und Verfälschungen“) erwähnte ich schon die Vorschrift, nach der ein Jude angesichts eines nichtjüdischen Friedhofs einen Fluch aussprechen muß, aber Gott zu preisen hat, wenn er einen jüdischen Friedhof sieht.
Eine ähnliche Vorschrift gilt für die Lebenden. Sieht ein frommer Jude eine große jüdische Menschenansammlung, muß er Gott loben, aber einen Fluch aussprechen, wenn er eine große Ansammlung nichtjüdischer Menschen bemerkt radioislam.org/shahakd/47.htm.
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#118   Lisibald Poier †   22:38:26 | Donnerstag, 30. September 2010
@Angela1405
Danke, mir geht es besser. Ich werde jetzt noch ne Runde mit dem Bike um den Block fahren. :-) bis denne :-$
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#117   Mighty Counsellor †   22:37:44 | Donnerstag, 30. September 2010
Zu deutsch:
„Lasset uns auch beten für die treulosen Juden, dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.“
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#116   matt3   22:37:12 | Donnerstag, 30. September 2010
Schnüffelmeister Antipacelli…
dessen liebste Beschäftigung das Ausschnüffeln von verfänglichen jüdischen Zitaten ist… du Kleingeist! was interessiert dich das überhaupt was gewisse orthodoxe Juden über Christen oder Andersgläubige denken mögen? Das kann dir als Christ völlig wurscht sein.
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#115   Angela1405   22:36:35 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald
geht’s dir inzwischen etwas besser ? Hast du Medizin schon genommen für die Nacht ? Viel Trinken ist wichtig, weil du ja viel schwitzt, wenn du krank bist. Und – schlafen, wäre auch nicht falsch. Du schläfst dich dann quasi gesund.
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#114   Mighty Counsellor †   22:35:44 | Donnerstag, 30. September 2010
Die Perfiden
„Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum.“
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#113   Lisibald Poier †   22:34:25 | Donnerstag, 30. September 2010
@Angela1405
Ich denke der Held, der in dieser Geschichte von Dir vorkommt, ist ein Fabelwesen. Wir sind klein und bedürfen der Liebe. Ohne Liebe gehen wir ein, sind nutzlos und vergehen, weil alles vergebens wäre, ohne Liebe. Liebe ist die Ausnahme, das Besondere, ja, das Glückliche und ich bin krank vor lauter Liebe. Mein Lieben ist wie ein Fieber.
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#112   Antipacelli †   22:32:00 | Donnerstag, 30. September 2010
@Kleingeist: Lesen Sie das Buch von Prof. Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion“!
Zum Beispiel das hier:
Der Schlußteil des täglichen Gebets (der auch im feierlichsten Teil des Gottesdienstes am Neujahrstag und zu Jom Kippur verwendet wird), beginnt mit der Aussage: „Wir müssen den Herrn für alles preisen,… uns nicht wie die anderen Völker [aller] Länder gemacht zu haben,… denn sie verbeugen sich vor der Eitelkeit und Nichtswürdigkeit und beten zu einem Gott, der nicht hilft.“ Während Zensoren den letzten Satzteil aus den Gebetsbüchern strichen, wurde er im östlichen Europa mündlich weitergegeben und steht wieder in vielen in Israel gedruckten Gebetsbüchern. Der wichtigste Abschnitt des Wochentagsgebetes, das „Achtzehngebet“ enthält einen speziellen Fluch, der sich ursprünglich gegen Christen, zum Christentum konvertierte Juden und andere jüdische Häretiker richtete: „Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und die Christen sofort zugrundegehen“. Diese Formel geht auf das Ende des 1. Jahrhunderts zurück, als die Christen noch eine kleine, verfolgte Sekte waren. Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde sie abgeschwächt in „Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Häretiker sofort zugrunde gehen“ und nach zusätzlichem Druck in „Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Häretiker sofort zugrunde gehen“ geändert. Nach der Gründung Israels kehrte sich der Prozeß um, und viele neu gedruckte Gebetsbücher enthielten wieder die zweite Formel, die auch viele Lehrer in religiösen israelischen Schulen vorschreiben. radioislam.org/shahakd/47.htm
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#111   Großwildjäger   22:31:05 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty,
die ist wirklich schön! :)3
Nicht sehr groß, aber sehr schön!
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#110   Angela1405   22:30:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald
ja, und einige nehmen große Beschwerden auf sich, so große, dass diese schon wieder zu schwer sind, diese zu ertragen. Und alles im Namen der Liebe …
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#109   Lisibald Poier †   22:29:49 | Donnerstag, 30. September 2010
rein ist die Liebe am Anfang
deshalb ist die Zeremonie des Füßewaschens so wichtig. :&)
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#108   Mighty Counsellor †   22:25:16 | Donnerstag, 30. September 2010
Grosswildjäger
Die hier meine ich:
Synagoge bei Tante Wiki de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(St._Gallen)
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#107   Lisibald Poier †   22:25:12 | Donnerstag, 30. September 2010
@Angela1405
Wenn sie aber egal ist, welche Bedingung stellst Du an sie? Irgendwas muß es ja sein, was da ist. Gott ist da. Gott ist die Liebe. Gott ist absolut. Eigentlich noch viel mehr als Absolut. Er ist plus ultra. Er ist ewig. Über jeden Rahmen hinaus und darüber hinweg. Er ist das Ziel der Reise und der Weg zur Ewigkeit ist weit. Die Gerechten gehen ihn, nehmen einige Beschwerden auf sich.
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#106   Pascal123   22:24:39 | Donnerstag, 30. September 2010
@antipacelli
Dazu brauche Ich keine Morallehre um zu erkennen das es grundweg falsch ist Menschen aufgrund der zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu verurteilen. Das sagt einem der vernünftige Menschen Verstand und christlicher Glaube erst recht.
Wie gesagt ist ja nicht jeder Jude-Jüdling ein Verbrecher nur weil er Jude ist.
Genauso wenig sind Katholiken Antisemitische Spinner nur weil Sie einer sind.
Wie einfach man sich doch die Welt machen kann wenn man einen General -Schuldigen hat, gell ,-)
Übrigens ich bin kein Jüdling mein Sohn wird aber vielleicht tatsächlich Moshe oder Reuven heissen ist das nicht toll
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#105   Großwildjäger   22:24:08 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty,
im Verlag Weltbild hat es mal ein wirklich gutes Buch über die schönsten Synagogen der Welt gegeben. Von Prag bis Sydney.
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#104   Mighty Counsellor †   22:20:27 | Donnerstag, 30. September 2010
Lassen wird die Juden Juden sein.
Die ganze Posterei bringt doch eh nix.
@ Grosswildjäger: Es handelt sich schon um einen sehr schönen Bau. So im leicht maurischen Stil.
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#103   Angela1405   22:20:07 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald
Die Liebe an sich ist gut und rein, aber … egal !
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#102   Großwildjäger   22:19:01 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Antipacelli:
Studieren Sie mal die Lehre der Katholischen Kirche (bis 1939) über das Judentum
Darauf beruht wohl der Satz vom Adolf: „Mit meiner Judenpolitik setze ich nur die 1500-jährige Tradition der Kirche fort…“
@ Mighty: Solltest Du aber mal machen, es gibt wirklich wunderbare Synagogen. In Deutschland leider nur noch sehr wenige alte Synagogen…
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#101   Lisibald Poier †   22:17:20 | Donnerstag, 30. September 2010
@Angela1405
Man kann der Liebe keine Eigenschaft zuweisen. Liebe ist absolut. Daher nicht leidenschaftlich, sondern verzehrend und auch das ist es nicht, eben weil Liebe absolut ist. Liebe ist unbeschreiblich. Verstehst Du? Man kann nicht die Liebe neu erfinden. Sie wird immer ohne Grenze bleiben. Absolut, in sich geschlossen wahr.
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#100   Mighty Counsellor †   22:14:50 | Donnerstag, 30. September 2010
Grosswildjäger
Nur von aussen. Hab auch mal hineingespäht, durch wunderschöne, rot getönte Fenster. Von innen kenne ich nur Fotos.
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#99   Antipacelli †   22:14:12 | Donnerstag, 30. September 2010
@Pascal123: Studieren Sie mal die Lehre der Katholischen Kirche (bis 1939) über das Judentum
und überhaupt die katholische Morallehre!!!
Dann müsste Ihnen klar sein: Die Kirche verurteilt nicht die Sünder und Häretiker, sondern die Sünde und den Irrtum. Natürlich kann nicht jeder „Jude“ etwas dafür, dass er – in der Regel gegen seinen freien Willen – zu dieser Verbrecherbande gehört.
Er hat aber jederzeit die Möglichkeit, sich aus freien Stücken von ihr zu trennen und sich der einzig wahren Heilsinstitution, der von Jesus Christus gegründeten Katholischen Kirche anzuschließen, sprich sich taufen zu lassen! :-) :-) :-)
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#98   Angela1405   22:13:59 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald
Lieben heißt auch leiden
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#97   Großwildjäger   22:13:39 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Mighty:
HAst Du die schon mal besichtigt?
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#96   Lisibald Poier †   22:13:09 | Donnerstag, 30. September 2010
Lieben heisst lieben
und nichts anderes.
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#95   Mighty Counsellor †   22:12:23 | Donnerstag, 30. September 2010
Wir haben eine wunderschöne
Synagoge hier. Ein bisschen versteckt. Lustigerweise zwischen lauter Banken und Versicherungen.
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#94   Großwildjäger   22:11:26 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Pascal123:
Solche Stellen kann es in der Tora nicht geben, weil die Tora im christlichen Sprachgebrauch das Alte Testament ist!
Eine Synagoge kennt Antipa vermutlich nur vom Beschmieren mit „gewissen Symbolen“…
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#93   Mighty Counsellor †   22:10:09 | Donnerstag, 30. September 2010
Ooops, wieder falschen Nick erwischt.
Friedman ist mir zu alt und – zu schmierig.
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#92   Pascal123   22:08:50 | Donnerstag, 30. September 2010
@antipacelli
Dann ist also jeder Jude ob er jetz reich ist, in einer Loge ist oder einfacher Orangenbauer in Haifa oder Deutscher Jude aus Russland automatisch für Sie ein Jüdling??Somit per se schlecht und frönt Satanismus und Okkultismus???.
Er kann also machen was er will er hat bei Ihnen sowieso keine Schnitte???
Und das obwohl die meisten mit dem internationalem Judentum nichts am Hut haben, nicht bescheid wissen, sondern einfache Menschen sind wie Sie und Ich auch???
Was auch immer aus der Thora gelesen wird ist doch heute gar nicht mehr ausschlaggebend.
Sagen Sie dochmal wieviele Lesungen Sie denn schon in einer Synagoge gehört haben wo Christen als Ketzer und Abtrünnige bezeichnet wurden???
1.Nur weil es solche Stellen in der Thora gibt befolgt Sie heute keiner mehr oder einzelne wenige Spinner.
2. Werde diese Stellen tatsächlich verlesen?? Wenn ja woher wissen Sie das??? Wird dann desweiteren zur Befolgung dieser Textstellen aufgerufen????
3. Ist Ihnen bekannt das zum beispiel weltweit in Synagogen zum mord an CHristen aufgerufen wird???Mir nicht.
4. Es gab sehr wohl jüdische Opfer unter den Toten der Anschläge von 09/11.
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#91   Antipacelli †   22:07:53 | Donnerstag, 30. September 2010
@Diamant: Am besten du wendest dich vertrauensvoll an den Herrn Michel Friedman –
der soll es ja auch ganz gern mit Männern treiben!!! :-D :-D :-D
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#90   Großwildjäger   22:07:12 | Donnerstag, 30. September 2010
In vielen Büchern…
…des Lühe-Verlages wird übrigens auch munter der Holocaust geleugnet…
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#89   Diamant †   22:05:47 | Donnerstag, 30. September 2010
Ich wollte schon lange mal mit einem
Juden ins Bett hüpfen. Ist mir aber leider nicht gelungen.
Natürlich wird die Beschneidung noch praktiziert. Heutzutage.
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#88   Antipacelli †   22:04:28 | Donnerstag, 30. September 2010
@M. C.: Hast du das schon nachgeprüft???
Bist du mit diesen Herren des Öfteren in der Sauna oder am FKK-Strand??? :-| :-| :-|
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