Lieben heißt leiden + Papst besucht Dominikanische Republik + Der Mensch im Zentrum? + Kirchen werden verkauft, Moscheen gebaut + Bischöfe gegen die Königswürde Christi
Lieben heißt leiden
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über die deutsche
Heilige Mechthild von Hackeborn († 1299): „Ihre Biographin berichtet, daß sie im Alter den Herrn gebeten
hat, für die Rettung der Seelen noch einige Zeit auf dieser Welt leiden zu dürfen. Jesus erfüllte diesen
Wunsch – und noch acht Jahre lang lebte sie mit Gebrechen und Krankheiten.“
Papst besucht Dominikanische
Republik
Vatikan. Im Jahr 2011 wird Papst Benedikt XVI. die Dominikanische Republik besuchen. Das gab
der Bischof der Diözese von La Vega im Zentrum der Dominikanischen Republik, Mons. Antonio Camilo Gonzalez
(72), vor Journalisten bekannt. Anlaß ist der 500. Jahrestag der Gründung der Diözese La Vega.
Der
Mensch im Zentrum?
Vatikan. Gestern gab der vatikanische Pressesaal das Motto des Welttags der Kommunikation
am 5. Juni 2011 bekannt. Es lautet: „Wahrheit, Verkündigung und authentisches Leben im digitalen Zeitalter.“
Die Botschaft des Papstes wird am 24. Januar publiziert. Darin betont der Papst laut einer Vorankündigung,
daß es auch im Zeitalter moderner Technologie auf den Menschen ankomme. Nur er könne von der Wahrheit
und den Werten Zeugnis ablegen.
Kirchen werden verkauft, Moscheen gebaut
Deutschland. Seit 1990 haben
die Kirche und die evangelische Gemeinschaft in Berlin je rund zwanzig Kirchen geschlossen. Das berichtete
die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Die Erzdiözese Berlin besitzt in der deutschen Hauptstadt
rund hundert Gotteshäuser, die evangelische Gemeinschaft rund zweihundert Luthertempel. Die Zahl der
Moscheen ist seit 1990 von siebzig auf rund achtzig gewachsen.
Bischöfe gegen die Königswürde Christi
Polen. Kürzlich forderten über tausend Demonstranten in Warschau, Jesus Christus zum „König von Polen“
zu erklären. Die Gläubigen der ‘Vereinigung der Souveränität des polnischen Volkes’ schwenkten Fahnen
und Bilder eines gekrönten Christus. Die polnischen Bischöfe wandten sich gegen die Forderung der Gläubigen.
Diese sollten ihren Plan aufgeben – erklärte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof
Józef Michalik (69) von Przemysl in Südostpolen. Das Königreich Jesu sei „nicht von dieser Welt“.
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185 Lesermeinungen
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Jesus Christus ist König über diese Welt, wie das päpstliche Lehramt betont, und König über jede
Nation und über jeden Staat, König der USA, König der Volksrepublik China, König des Iran, König
von Deutschland und Polen, König jeder Stadt und jedes Ortes. Eine von Päpsten mit dem Königtum Christi
vermischte Staatsideologie kann man zurecht ablehnen, in puncto irdischer Staatslehre besitzt der Papst
und dessen Kirche keine Unfehlbarkeit, weil das keine religiöse Glaubensfrage ist. Eine ausdrückliche
Proklamierung Christi als König über eine Nation oder über einen Staat, durch die Kirche, ist eine
Tautologie. Was die irdische Kirche tun kann, ist eine besondere Weihe, eine besondere Anempfehlung an
unseren König Christus, so wie die Weihe an die heiligsten Herzen Jesu und Mariens. Eine solche Weihe
ist eine besondere Handlung und Anempfehlung, ein Gebet um besonderen Schutz. Der Staat selbst soll zivil
und glaubensneutral bleiben, und sich vor Vereinnahmung durch Religionen verwahren, nur so ist friedliches
Bürgerzusammenleben gleich welcher Konfession gewahrt. Glaubenskriege sind nicht die Sache Christi.
Perspektivlosigkeit ist gut ausgedrückt. Sie wird durch solches Verhalten im Grunde genommen noch verschärft.
Hauptsache, man findet irgendwo auf der Welt ein paar ähnliche Dummköpfe. Leider Gottes hat der Extremismus
jeglicher Art die Zeitläufte schon immer gequält. Gehe jetzt schlafen. Lese noch etwas de Crescenzo,
also nicht Rothkranz.
#185 Großwildjäger 00:15:25 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schlimm ist, dass viele dieser Leute sich dabei nicht auf das Internet beschränken. Es gibt meiner Meinung
nach einige Ursachen: Elternhaus, „gute Freunde“, die einem so etwas immer wieder vorbeten, Perspektivlosigkeit
im Leben, um nur einige zu nennen. Ich glaube nicht, dass denen etwas Schlimmes durch Juden zugestossen
ist. Die suchen sich auch gerne einen Sündenbock für alles. Und da bieten sich schon durch die ganze
Geschichtsschreibung die Juden an. Bei der „gewissen Primitivität“ stimme ich Dir auch zu!
Bedauerlich, dass es Menschen gibt, die alles ausgerechnet an den Juden abreagieren müssen, auch wenns
nur in einer elektronischen Plattform ist. Ich frage mich da jeweils, was denn in den Köpfen und Herzen
solcher Menschen vorgeht. Wahrscheinlich ist denen mal was ganz Schlimmes zugestossen. Oder aber es ist
das Faszinosum des Fanatismus, was allerdings auf eine gewisse Primitivität schliessen liesse.
#182 Großwildjäger 00:04:07 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Mighty: Wenn ich den Artikel bei Wiki lese, vertritt der genau die Leier, die Antipa hier immer bringt.
Von solchen Vollpfosten hat der ja wahrscheinlich auch seine Ansichten. Wenn es nach solchen Leuten geht,
sind die Juden auch schuld, wenn man Sodbrennen hat… Und einer hat mal ganz ernsthaft behauptet, die
Juden hätten Rinderwahn, Schweinegrippe, Vogelgrippe usw. erfunden und unter die Menschheit gebracht,
um die Erdbevölkerung auf 500.000 zu dezimieren, die sie dann leicht beherrschen könnten. Herr, wirf
Hirn vom Himmel!!!!
Großwildjäger Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir bei der Lektüre einen absolut unsympathischen Typen
in langen grünen Unterho… vorstellst. , genau so werde ich es machen. so ihr zwei, ich verabschiede
mich jetzt.Ich bin müde. Bis morgen, in diesem Theater.
Die Bücher von Rothkranz sollen ja nicht mal in der FSSPX gelesen werden, so die Empfehlung. Quelle:
Tante Wiki. Wenn ich den Artikel bei Wiki lese, vertritt der genau die Leier, die Antipa hier immer bringt.
Fast belustigend wirkt die Qualifikation der Freimaurer als Hilfsorganisation des „organisierten Judentums“.
Wie blöde ist denn das alles?
#176 Großwildjäger 23:55:28 | Donnerstag, 30. September 2010
Das kann… …mir zum Glück nicht passieren. Ich versuche nur, die Denkstruktur dieser Leute etwas zu
erforschen. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir bei der Lektüre einen absolut unsympathischen Typen
in langen grünen Unterho… vorstellst.
#175 Luther.Frau_1 † 23:52:00 | Donnerstag, 30. September 2010
Großwildjäger Obwohl ich mir manchmal solche Bücher ausleihe, um diese Seite auch kennenzulernen. Das
ist keine verkehrte Idee. Aber man sollte einen klaren Kopf dabei haben, damit man unterscheiden kann.
Sonst kann man ganz schön manipuliert werden.
Oh, ich bin schockiert, habe schon ein bisschen gelesen. Er wirkt ausgesprochen besserwisserisch. Und
argumentiert aus einer Zeit heraus, als ungefähr das Tridentinum erst grad vorbei war. Aber das Buch
fand ich in einer öffentlichen Bibliothek.
#170 Großwildjäger 23:42:44 | Donnerstag, 30. September 2010
Also… Rothkranz ist als Sedisvakantist, Verschwörungstheoretiker, Antisemit und Rechtsextremist bekannt.
HIER de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz der Link zu Tante Wiki…
#169 Luther.Frau_1 † 23:42:20 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty Counsellor ich hab’s nicht gelesen, aber was ich weiß ist folgendes: Rothkranz bekam selbst von
den Piusbrüdern Hausverbot. Mhhhhh, ich weiß es einfach nicht, ob man es dir empfehlen kann.
Ich habe hier ein Buch vor mir liegen: Johannes Rothkranz, Die Kardinalfehler des Hans Urs von Balthasar,
Durach: Anton Schmid, Pro Fide Catholica, 2. Auflage 1989. Ist das zu empfehlen?
Ich sag auch noch: Hallo, Luther.Frau_1. Du warst heute in der Leserzeitung fleissig? @ Grosswildjäger:
Ich meine den (heiligen) Ulrich von Augsburg, zu welchem man Gegengewicht schaffen muss ob all der islamischen
Radiomeldungen.
#158 OttoII † 23:22:10 | Donnerstag, 30. September 2010
König von Polen das ist eine lustige Idee – Polen wäre dann der dritte Staat weltweit, der einen Toten
als offizielles Staatsoberhaupt hat, neben Iran und Nordkorea. So macht man sich international zum Klops.
#154 Antipacelli † 23:18:23 | Donnerstag, 30. September 2010
Menschenverachtende Vorschriften bei den Halachajuden – bis heute!!! (Schluss) Viele Zionisten lehnen
diese Positionen aus politischen Gründen ab, begründen ihre Standard-Gegenargumente aber mit Erwägungen
der Zweckdienlichkeit und des jüdischen Selbstinteresses und nicht mit den universell gültigen Prinzipien
der Humanität und der Ethik. So führen sie zum Beispiel das Argument an, die Ausbeutung und Unterdrückung
der Palästinenser durch die Israelis führe mehr oder weniger zu einer Korrumpierung der israelischen
Gesellschaft, oder die Austreibung der Palästinenser sei unter den derzeitigen politischen Bedingungen
praktisch nicht machbar, oder israelischer Terror gegen die Palästinenser bringe Israel in internationale
Isolierung. Prinzipiell teilen aber alle Zionisten und hier insbesondere die „linken“ Zionisten“ die tiefe
Verachtung gegen Nichtjuden, die der orthodoxe Judaismus so lebhaft fördert. radioislam.org/shahakd/47.htm
#151 Antipacelli † 23:14:50 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-amalekitische Vorschriften bei den Halacha-Jüdlingen (Fortsetzung) Jeder, der in Israel lebt, weiß,
wie tief und weitverbreitet die haßerfüllten und grausamen Einstellungen sind, die der größte Teil
der israelischen Juden gegen allen Nichtjuden hegt. In der Regel verbirgt man diese Einstellungen gegenüber
der Außenwelt. Seit der Gründung des Staates Israel, dem Krieg von 1967 und dem Aufstieg von Menachem
Begin hat sich jedoch eine bedeutende Minderheit von Juden sowohl in Israel als auch im Ausland nach und
nach solchen Fragen stärker geöffnet. In den letzten Jahren wurden die unmenschlichen Vorschriften,
nach denen die Sklaverei das „natürliche“ Los von Nichtjuden sei, öffentlich in Israel (sogar im Fernsehen)
von jüdischen Landwirten, die arabische Arbeitskräfte und insbesondere Kinder ausbeuten, zitiert. Führer
des Gusch Emunim wiesen auf religiöse Vorschriften hin, nach denen Juden Nichtjuden unterdrücken müssen,
und benutzten sie als Rechtfertigung für Mordversuche an palästinensischen Bürgermeistern und als göttliche
Autorität für ihre eigenen Pläne, alle Araber aus Palästina zu vertreiben. radioislam.org/shahakd/47.htm
#149 Großwildjäger 23:13:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Mann, Antipacelli! Jetzt reicht es so langsam mit dem Geseire von dieser islamistischen Seite! Schreiben
Sie doch an Ihrem Buch weiter und setzen Sie doch wieder mal Ihren Klarnamen hier rein. Damit jeder vor
Ihnen gewarnt ist…
#148 Antipacelli † 23:11:28 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-edomitische Vorschriften bei den gottverdammten Halacha-Jüdlingen (Fortsetzung) Das Verbot, Bräuche
der Nichtjuden (§ 262) auszuüben, bedeutet, daß Juden sich nicht nur von Nichtjuden „fernhalten“, sondern
auch „schlecht von ihrem Verhalten, sogar von ihrer Kleidung“ sprechen müssen. Ich möchte darauf hinweisen,
daß die oben zitierten Erläuterungen nicht ganz korrekt die Lehren der Halacha wiedergeben. Die Rabbiner
und, was noch schlimmer ist, die apologetischen „Gelehrten des Judaismus“ wissen dies sehr genau. Aus
diesem Grunde versuchen sie auch nicht, gegen solche Ansichten innerhalb der jüdischen Gemeinde zu argumentieren
und erwähnen sie natürlich auch nie außerhalb der Gemeinde. Stattdessen beschimpfen sie jeden Juden,
der in Hörweite eines Nichtjuden diese Angelegenheiten zur Sprache bringt, und leugnen sie in täuschender
Absicht, wobei die Kunst doppeldeutiger Aussagen Triumphe feiert. So weisen sie in allgemeinen Redewendungen
auf die Bedeutung hin, die das Judentum der Barmherzigkeit beimißt, vergessen aber, darauf hinzuweisen,
daß nach der Halacha „Barmherzigkeit“ nur gegenüber Juden Barmherzigkeit bedeutet. radioislam.org/shahakd/47.htm
#145 Antipacelli † 23:07:54 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-kanaanitische Vorschriften im Halacha-judentum (Fortsetzung) In § 545, der sich mit der religiösen
Pflicht befaßt, Zinsen von Nichtjuden zu verlangen, sagt das Gesetz folgendes: Uns ist befohlen, Zinsen
von Nichtjuden zu verlangen, wenn wir ihnen Geld leihen, und wir dürfen ihnen kein Geld ohne Zinsen leihen.
Erläuterung: Diese religiöse Pflicht hat den Grund, daß wir keine Gnade erweisen dürfen, außer den
Leuten, die Gott erleben und IHN anbeten; und wenn wir uns von barmherzigen Taten gegenüber dem Rest
der Menschheit zurückhalten und sie nur für die ersteren tun, werden wir geprüft, ob der Hauptteil
der Liebe und Barmherzigkeit für sie gegeben wird, weil sie der Religion des Heiligen, gelobt sei ER,
folgen. Denn siehe, mit diesem Zweck ist unser Lohn [von Gott], wenn wir uns der Barmherzigkeit gegenüber
den anderen enthalten, gleich dem Lohn, den wir für das Tun [barmherziger Werke] an Gliedern unseres
eigenen Volkes erhalten. Ähnliche Unterscheidungen findet man zahlreichen anderen Stellen. Bei der Erklärung
des Verbots einer verspäteten Auszahlung von Arbeitslohn (§ 238) weist der Autor nachdrücklich darauf
hin, daß die Sünde bei einem Nichtjuden nicht so schwer ins Gewicht fällt. Das Verbot des Fluchens
(§ 239) hat die Überschrift „Verfluche keinen Juden, sei er Mann oder Frau“. Desgleichen gelten die
Verbote, einen irreführenden Rat zu erteilen, andere Menschen zu hassen, sie mit Scham zu erfüllen oder
Rache an ihnen zu nehmen (§§ 240, 245, 246, 247) nur für Mitjuden. radioislam.org/shahakd/47.htm
Grosswildjäger Ich hatte mit 3 begonnen, weil ich 3 im Kopf hatte. Da kam noch eine 4. dazu. Wenn man
sich das mal nüchtern überlegt: Das ist ja total schizophren. Um einen Fake wird es sich ja nicht handeln;
dafür wäre der Aufwand zu gross.
#141 Pascal123 23:05:35 | Donnerstag, 30. September 2010
@großwildjäger Frei nachdem Motto der Feind meiner Feinde ist mein Freund. Total bescheuert ist das
weiter nichts. Wenn man selber nen kleiner Wicht ist dann kommt man mit sowas um die Ecke. Völlig krude,
zu blöde zum selber denken und allen Scheiß nach plappern. Wahrscheinlich aber Sonntags bei den Piussen
einen auf Katholik machen. Ekelhaft
#140 Antipacelli † 23:04:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Anti-gojistische Vorschriften im Halachajudentum (Fortsetzung) In § 322, der sich mit der Pflicht beschäftigt,
einen nichtjüdischen Sklaven in alle Ewigkeit in Sklaverei zu halten (wogegen ein jüdischer Sklave nach
sieben Jahren freigelassen werden muß), steht folgende Erklärung: Und diesen religiösen Pflichten [liegt
die Tatsache zu grunde, daß] das jüdische Volk das beste der menschlichen Art ist, geschaffen, seinen
Schöpfer zu erkennen und IHN anzubeten und wert zu sein, Sklaven zu seinen Diensten zu haben. Und wenn
es keine Sklaven aus anderen Völkern hat, so könnte es die eigenen Brüder versklaven, die so nicht
in der Lage sein würden, dem Ewigen, gelobt sei ER, zu dienen. Und deshalb ist uns befohlen, solche für
unsere Dienste zu besitzen, nachdem sie darauf vorbereitet wurden und der Götzendienst ihnen ausgetrieben
ist, so daß sie keine Gefahr in unseren Häusern sind. Und dies liegt in der Absicht des Verses „Aber
von euren Brüdern, den Kindern Israel, soll keiner über den anderen herrschen mit Strenge, damit du
nicht deine Brüder versklaven mußt, die alle bereit sind, Gott anzubeten“. radioislam.org/shahakd/47.htm
#135 Großwildjäger 22:56:27 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Pascal123: Antipacelli sympathisiert mittlerweile mit Islamisten. Die ganzen Texte, die er in der letzten
halben Stunde hier reingestellt hat, stammen von der Homepage von „Radio Islam“. Und das ist wohl keine
besonders judenfreundliche Seite…
#134 Antipacelli † 22:56:01 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung) Sehen wir einmal von der praktischen
Anwendung ab, so hat die dauernde Beschäftigung mit diesen Gesetzen, die zum Studium der Halacha gehört
und im klassischen Judentum als höchste religiöse Pflicht gilt, eine wichtige geistige Einstellung zur
Folge. Somit lernt ein orthodoxer Jude bei den heiligen Studien von Kindesbeinen an, daß Nichtjuden mit
Hunden zu vergleichen sind, daß es eine Sünde ist, sie zu loben usw. usf. Tatsächlich üben die Anfängerlehrbücher
in diesem Zusammenhang einen noch schlechteren Einfluß als der Talmud und die großen talmudischen Gesetzbücher
aus. Ein Grund hierfür liegt darin, daß solche grundlegenden Texte ausführliche Erläuterungen liefern
und so abgefaßt sind, daß sie junge Menschen und Ungebildete tiefe beeindrucken. Aus einer großen Anzahl
solcher Texte habe ich einen ausgewählt, der sich derzeit in Israel großer Beliebtheit erfreut; er erschien
in billigen, von der israelischen Regierung stark subventionierten Neuauflagen. Es handelt sich hierbei
um das von einem anonymen Rabbiner im Spanien des frühen 14. Jahrhunderts geschriebene Buch der Erziehung,
das die 613 religiösen Gebote (‘‘Mizwoth’’) des Judaismus in der Reihenfolge erläutert, in der sie nach
der talmudischen und im Kapitel III („III Orthodoxie und Interpretation“) erörterten Auslegung in den
fünf Büchern Moses angeblich zu finden sind. Seinen langanhaltenden Einfluß und seine Popularität
verdankt es dem klaren und leicht verständlichen hebräischen Stil, in dem es abgefaßt ist. radioislam.org/shahakd/47.htm
Walter Homolka schrieb am 4. Februar 2009: „Jetzt zeigt sich: Wir Juden haben seit 2007, seit der Wiederzulassung
der alten Messe, sehr genau gesehen, wo die Reise hingeht. […] Uns Juden geht es um die gleiche Augenhöhe
und um die Selbstachtung gegenüber einer Kirche, die jahrhundertelang große Schuld auf sich geladen
hat. In den siebziger Jahren hatte Kardinal Walter Kasper den Standpunkt vertreten, dass keine Notwendigkeit
bestehe, Juden zu missionieren, weil sie eine authentische Offenbarung besitzen und aus der Sicht des
Zweiten Vatikanischen Konzils im Bund mit Gott bleiben.“
#132 Pascal123 22:53:18 | Donnerstag, 30. September 2010
@antipacelli Na und wieviele Juden machen das heute noch??? Wieviele orthodoxe Juden halten sich daran???
Nur weil Es ein Gebot ist muss man sich ja noch nicht daran halten. Dürfte Ihnen ja bekannt sein diese
Vorgehensweise!!!! Schon schön wenn man abstruse Dinge hat auf Grund deren man seinen Hass weiter pflegen
kann Einfach eine tolle Sache dieser Antisemitismus.
#131 Antipacelli † 22:51:01 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen durch Halacha-juden (Fortsetzung) Als Grund führen die Rabbiner an, daß
alle Nichtjuden nicht nur Götzenanbeter sind; man müsse von ihnen auch annehmen muß, daß sie boshaft
ihren Vorteil daraus ziehen möchten, indem sie wahrscheinlich (durch Flüstern, eine Geste oder Gedanken)
jeden Wein, den ein Jude im Begriffe zu trinken ist, ihren Götzen als „Trankopfer“ widmen. Dieses Gesetz
betrifft zwingend alle Christen, in leicht abgeschwächter Form auch Moslems. (Eine geöffnete Flasche
Wein, die ein Christ berührt hat, muß ausgeschüttet werden. Hat sie ein Moslem berührt, kann man sie
verkaufen oder verschenken. Ein Jude darf sie aber nicht trinken.) Das Gesetz gilt gleichermaßen für
nichtjüdische Atheisten (wie kann man denn sicher sein, daß sie nicht bloß vorgeben, Atheisten zu sein?),
aber nicht für jüdische Atheisten. Die Gesetze, die eine Arbeit an Sabbat verbieten, werden – wenn auch
weniger rigoros – bei den anderen religiösen Feiertagen angewendet. So ist es an einem nicht auf einen
Sonnabend fallenden Feiertag erlaubt, jede Arbeit zu verrichten, die zur Vorbereitung der während des
oder der religiösen Tage zu verzehrenden Nahrung erforderlich ist. Vom Gesetz her ist dies als Vorbereitung
einer „Seelennahrung“ (ochel nefesch) definiert, wobei „Seele“ in der Bedeutung „Jude“ ausgelegt wird.
„Nichtjuden und Hunde“ sind ausdrücklich ausgeschlossen. Es gibt jedoch eine Dispensation zugunsten mächtiger
Nichtjuden, deren Feindschaft gefährlich werden kann. radioislam.org/shahakd/47.htm
Walter Homolka: „Nein, denn die umstrittene Karfreitagsfürbitte lässt die besondere Stellung des Judentums
als Gottes Volk völlig außer Acht. Gott hat uns Juden zum ‘Licht unter den Völkern’ berufen, wir haben
also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Da vergreift sich die jüngere
Schwester schwer im Ton.“ Quelle: wiki
#129 Antipacelli † 22:48:16 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung) Diese Vorschrift beachten noch heute
die orthodoxen Juden. So rühmte z. B. der Schriftsteller Agnon nach seiner Rückkehr aus Stockholm, wo
er den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, im israelischen Rundfunk die Schwedische Akademie, fügte
aber noch schnell hinzu: „Ich habe nicht vergessen, daß es verboten ist, Nichtjuden zu loben. Für mein
Lob gibt es jedoch einen besonderen Grund“ – d.h., daß ein Jude den Preis erhielt. Desgleichen ist es
verboten, an irgendwelchen Volksfesten von Nichtjuden teilzunehmen, es sei denn, die Verweigerung einer
solchen Teilnahme könnte „Feindschaft“ gegen die Juden hervorrufen. In diesem Falle ist eine „minimale“
Anteilnahme erlaubt. Neben den bisher erwähnten Regeln gibt es noch andere, die menschliche Freundschaft
zwischen Juden und Nichtjuden verhindern sollen. Ich möchte hier nur zwei Beispiele anführen: Die Vorschriften
bezüglich des „Trankopferweins“ und die Vorschrift über die Zubereitung von Nahrung für einen Nichtjuden
an jüdischen religiösen Feiertagen. Ein religiöser Jude darf keinen Wein trinken, an dessen Erzeugung
ein Nichtjude irgendwie beteiligt war. Wein in einer offenen Flasche, auch wenn er vollständig von Juden
hergestellt wurde, wird mit einem Verbot belegt, wenn ein Nichtjude auch nur die Flasche berührte oder
die Hand darüber schwenkte. radioislam.org/shahakd/47.htm
Was Antipacelli hier publiziert, kann man natürlich auch unter „Interpretationen und Überinterpretationen“
subsumieren, wie meine Wenigkeit heute schon mal geschrieben hat.
#123 Antipacelli † 22:44:16 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung) Auch Gebäude bilden keine Ausnahme.
Der Talmud schreibt vor, daß ein Jude, der an einer bewohnten nichtjüdischen Wohnung vorbeigeht, dort
um deren Zerstörung bitten muß. Liegt das Gebäude dagegen in Trümmern, hat er dem Rachegott zu danken;
natürlich gelten umgekehrte Vorschriften für jüdische Häuser. Diese Vorschrift konnten jüdische Bauern,
die in eigenen Dörfern oder in kleinen städtischen Gemeinden in reinjüdischen Stadtbezirken und Stadtvierteln
lebten, leicht einhalten. Unter den Bedingungen des klassischen Judaismus ließ sie sich jedoch immer
schwerer handhaben und beschränkte sich daher auf die Kirchen und Gotteshäuser anderer Religionen (mit
Ausnahme des Islam). Und in diesem Zusammenhang erfuhr sie eine Verstärkung durch die Bräuche. Es wurde
nämlich üblich, angesichts einer Kirche oder eines Kreuzes (in der Regel dreimal) auszuspucken, und
zwar als Verfeinerung der zwingend vorgeschriebenen Formel des Bedauerns. Mitunter wurden auch beschimpfende
biblische Verse hinzugefügt. Es gibt ferner eine Reihe von Vorschriften, die jeden Ausdruck des Lobes
für Nichtjuden oder ihrer Taten verbieten, es sei denn, solch ein Lob schließt stillschweigend eine
noch höhere Preisung der Juden und jüdischer Dinge ein. Diese Vorschrift beachten noch heute die orthodoxen
Juden. radioislam.org/shahakd/47.htm
#121 Angela1405 22:42:49 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald ich wünsche dir eine Gute Nacht. Ich verabschiede mich nun an dieser Stelle. Sharoch kommt wohl
auch nicht mehr. Leider ! Gute Besserung jedenfalls und alles Gute ! Bis dann !
Und heute (ao. Ritus, deutsche Übersetzung) „Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser
Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter aller Menschen. – Allmächtiger
ewiger Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre
gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Durch
Christus, unseren Herrn. Amen.“
#119 Antipacelli † 22:40:20 | Donnerstag, 30. September 2010
Antichristliche Schmähungen bei den Halacha-juden (Fortsetzung) Nach 1967 übernahmen viele dem Gusch
Emunim nahestehenden Gemeinden wieder die erste Version (bis dahin nur verbal und nicht in gedruckter
Form) und beten heute täglích, daß die Christen „sofort untergehen mögen“. Diese Umkehrung erfolgte
in der Zeit, als die Katholische Kirche (unter Papst Johannes XXIII.) aus der Karfreitagsliturgie ein
Gebet entfernte, in dem Gott darum gebeten wurde, sich der Juden, Häretiker usw. zu erbarmen. Von diesem
Gebet behaupteten die meisten jüdischen Führer, es sei beleidigend oder sogar antisemitisch. Neben den
festen Tagesgebeten muß ein frommer Jude bei verschiedenen (guten oder schlechten) Anlässen kurze Segenssprüche
aufsagen (wenn er z.B. ein neues Kleidungsstück anzieht, zum ersten Mal im jeweiligen Jahr erhältliche
Früchte ißt, starke Blitze sieht, schlechte Neuigkeiten erfährt usw.). Einige dieser Situationsgebete
sollen Haß und Verachtung gegenüber allen Nichtjuden verstärken. Im Kapitel II („II Vorurteile und
Verfälschungen“) erwähnte ich schon die Vorschrift, nach der ein Jude angesichts eines nichtjüdischen
Friedhofs einen Fluch aussprechen muß, aber Gott zu preisen hat, wenn er einen jüdischen Friedhof sieht.
Eine ähnliche Vorschrift gilt für die Lebenden. Sieht ein frommer Jude eine große jüdische Menschenansammlung,
muß er Gott loben, aber einen Fluch aussprechen, wenn er eine große Ansammlung nichtjüdischer Menschen
bemerkt radioislam.org/shahakd/47.htm.
Zu deutsch: „Lasset uns auch beten für die treulosen Juden, dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier
von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.“
#116 matt3 22:37:12 | Donnerstag, 30. September 2010
Schnüffelmeister Antipacelli… dessen liebste Beschäftigung das Ausschnüffeln von verfänglichen jüdischen
Zitaten ist… du Kleingeist! was interessiert dich das überhaupt was gewisse orthodoxe Juden über Christen
oder Andersgläubige denken mögen? Das kann dir als Christ völlig wurscht sein.
#115 Angela1405 22:36:35 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald geht’s dir inzwischen etwas besser ? Hast du Medizin schon genommen für die Nacht ? Viel Trinken
ist wichtig, weil du ja viel schwitzt, wenn du krank bist. Und – schlafen, wäre auch nicht falsch. Du
schläfst dich dann quasi gesund.
Die Perfiden „Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum,
ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum.“
@Angela1405 Ich denke der Held, der in dieser Geschichte von Dir vorkommt, ist ein Fabelwesen. Wir sind
klein und bedürfen der Liebe. Ohne Liebe gehen wir ein, sind nutzlos und vergehen, weil alles vergebens
wäre, ohne Liebe. Liebe ist die Ausnahme, das Besondere, ja, das Glückliche und ich bin krank vor lauter
Liebe. Mein Lieben ist wie ein Fieber.
#112 Antipacelli † 22:32:00 | Donnerstag, 30. September 2010
@Kleingeist: Lesen Sie das Buch von Prof. Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion“! Zum
Beispiel das hier: Der Schlußteil des täglichen Gebets (der auch im feierlichsten Teil des Gottesdienstes
am Neujahrstag und zu Jom Kippur verwendet wird), beginnt mit der Aussage: „Wir müssen den Herrn für
alles preisen,… uns nicht wie die anderen Völker [aller] Länder gemacht zu haben,… denn sie verbeugen
sich vor der Eitelkeit und Nichtswürdigkeit und beten zu einem Gott, der nicht hilft.“ Während Zensoren
den letzten Satzteil aus den Gebetsbüchern strichen, wurde er im östlichen Europa mündlich weitergegeben
und steht wieder in vielen in Israel gedruckten Gebetsbüchern. Der wichtigste Abschnitt des Wochentagsgebetes,
das „Achtzehngebet“ enthält einen speziellen Fluch, der sich ursprünglich gegen Christen, zum Christentum
konvertierte Juden und andere jüdische Häretiker richtete: „Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung
haben und die Christen sofort zugrundegehen“. Diese Formel geht auf das Ende des 1. Jahrhunderts zurück,
als die Christen noch eine kleine, verfolgte Sekte waren. Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde sie
abgeschwächt in „Und mögen die Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Häretiker sofort zugrunde
gehen“ und nach zusätzlichem Druck in „Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Häretiker
sofort zugrunde gehen“ geändert. Nach der Gründung Israels kehrte sich der Prozeß um, und viele neu
gedruckte Gebetsbücher enthielten wieder die zweite Formel, die auch viele Lehrer in religiösen israelischen
Schulen vorschreiben. radioislam.org/shahakd/47.htm
#110 Angela1405 22:30:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Lisibald ja, und einige nehmen große Beschwerden auf sich, so große, dass diese schon wieder zu schwer
sind, diese zu ertragen. Und alles im Namen der Liebe …
@Angela1405 Wenn sie aber egal ist, welche Bedingung stellst Du an sie? Irgendwas muß es ja sein, was
da ist. Gott ist da. Gott ist die Liebe. Gott ist absolut. Eigentlich noch viel mehr als Absolut. Er ist
plus ultra. Er ist ewig. Über jeden Rahmen hinaus und darüber hinweg. Er ist das Ziel der Reise und
der Weg zur Ewigkeit ist weit. Die Gerechten gehen ihn, nehmen einige Beschwerden auf sich.
#106 Pascal123 22:24:39 | Donnerstag, 30. September 2010
@antipacelli Dazu brauche Ich keine Morallehre um zu erkennen das es grundweg falsch ist Menschen aufgrund
der zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu verurteilen. Das sagt einem der vernünftige Menschen
Verstand und christlicher Glaube erst recht. Wie gesagt ist ja nicht jeder Jude-Jüdling ein Verbrecher
nur weil er Jude ist. Genauso wenig sind Katholiken Antisemitische Spinner nur weil Sie einer sind. Wie
einfach man sich doch die Welt machen kann wenn man einen General -Schuldigen hat, gell ,-) Übrigens
ich bin kein Jüdling mein Sohn wird aber vielleicht tatsächlich Moshe oder Reuven heissen ist das nicht
toll
Lassen wird die Juden Juden sein. Die ganze Posterei bringt doch eh nix. @ Grosswildjäger: Es handelt
sich schon um einen sehr schönen Bau. So im leicht maurischen Stil.
#102 Großwildjäger 22:19:01 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Antipacelli: Studieren Sie mal die Lehre der Katholischen Kirche (bis 1939) über das Judentum Darauf
beruht wohl der Satz vom Adolf: „Mit meiner Judenpolitik setze ich nur die 1500-jährige Tradition der
Kirche fort…“ @ Mighty: Solltest Du aber mal machen, es gibt wirklich wunderbare Synagogen. In Deutschland
leider nur noch sehr wenige alte Synagogen…
@Angela1405 Man kann der Liebe keine Eigenschaft zuweisen. Liebe ist absolut. Daher nicht leidenschaftlich,
sondern verzehrend und auch das ist es nicht, eben weil Liebe absolut ist. Liebe ist unbeschreiblich.
Verstehst Du? Man kann nicht die Liebe neu erfinden. Sie wird immer ohne Grenze bleiben. Absolut, in sich
geschlossen wahr.
#99 Antipacelli † 22:14:12 | Donnerstag, 30. September 2010
@Pascal123: Studieren Sie mal die Lehre der Katholischen Kirche (bis 1939) über das Judentum und überhaupt
die katholische Morallehre!!! Dann müsste Ihnen klar sein: Die Kirche verurteilt nicht die Sünder und
Häretiker, sondern die Sünde und den Irrtum. Natürlich kann nicht jeder „Jude“ etwas dafür, dass er –
in der Regel gegen seinen freien Willen – zu dieser Verbrecherbande gehört. Er hat aber jederzeit die
Möglichkeit, sich aus freien Stücken von ihr zu trennen und sich der einzig wahren Heilsinstitution,
der von Jesus Christus gegründeten Katholischen Kirche anzuschließen, sprich sich taufen zu lassen!
#94 Großwildjäger 22:11:26 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Pascal123: Solche Stellen kann es in der Tora nicht geben, weil die Tora im christlichen Sprachgebrauch
das Alte Testament ist! Eine Synagoge kennt Antipa vermutlich nur vom Beschmieren mit „gewissen Symbolen“…
#92 Pascal123 22:08:50 | Donnerstag, 30. September 2010
@antipacelli Dann ist also jeder Jude ob er jetz reich ist, in einer Loge ist oder einfacher Orangenbauer
in Haifa oder Deutscher Jude aus Russland automatisch für Sie ein Jüdling??Somit per se schlecht und
frönt Satanismus und Okkultismus???. Er kann also machen was er will er hat bei Ihnen sowieso keine Schnitte???
Und das obwohl die meisten mit dem internationalem Judentum nichts am Hut haben, nicht bescheid wissen,
sondern einfache Menschen sind wie Sie und Ich auch??? Was auch immer aus der Thora gelesen wird ist doch
heute gar nicht mehr ausschlaggebend. Sagen Sie dochmal wieviele Lesungen Sie denn schon in einer Synagoge
gehört haben wo Christen als Ketzer und Abtrünnige bezeichnet wurden??? 1.Nur weil es solche Stellen
in der Thora gibt befolgt Sie heute keiner mehr oder einzelne wenige Spinner. 2. Werde diese Stellen tatsächlich
verlesen?? Wenn ja woher wissen Sie das??? Wird dann desweiteren zur Befolgung dieser Textstellen aufgerufen????
3. Ist Ihnen bekannt das zum beispiel weltweit in Synagogen zum mord an CHristen aufgerufen wird???Mir
nicht. 4. Es gab sehr wohl jüdische Opfer unter den Toten der Anschläge von 09/11.
#89 Diamant † 22:05:47 | Donnerstag, 30. September 2010
Ich wollte schon lange mal mit einem Juden ins Bett hüpfen. Ist mir aber leider nicht gelungen. Natürlich
wird die Beschneidung noch praktiziert. Heutzutage.