Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
Aber vermutlich wird sich am neuen Wirkungsort alles ändern. Denn sonst wäre Hochwürden zweifellos nicht befördert worden.
Das Pfarrblatt von Eichenau berichtete im Sommer 2010 über einen ‘Tag der Diakonin’.
(kreuz.net) Unter der Hoheit von Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising begeht der katholische
Pfarrer in der katholischen Kirche der Münchner Vorortgemeinde Eichenau einen „Tag der Diakonin“.
Für seine Kirchentreue wird er von der Kirche schon bald reich
beschenkt werden.
Denn nach dem Willen von Mons. Marx wird er zum Stadtpfarrer von ganz Fürstenfeldbruck
erhoben.
Am 17. Oktober führt ihn der Münchner Weihbischof und Weltanschauungskumpan Mons. Bernhard
Haßlberger (63) in sein neues Amt ein.
Gemeindereferentinnen in Albe und Kopftuch
Die Diakonin übt schon
Hw. Bauernfeind hat in den vierzehn
Jahren seines Wirkens in Eichenau die dortige Gemeinde erfolgreich zur Seniorensekte umgewandelt.
Zitat
des Geistlichen: „Es genügt eben nicht, den Gottesdienst und die Sakramente nach den »Rubriken« zu
feiern; diese sind dazu wichtig, als Leitfaden und Gerüst zu dienen, das Wesentliche braucht eine lebendige
Durchdringung.“
Im Eichenauer Sommer-Pfarrbrief kann man sehen, wie eine künftige Diakonin neben Hw.
Bauernfeind schon mal probend die Hände am Altar erhebt.
Angstfreier Sex – und alles wird gut
Schon
im Jahr 1996 erklärte Hw. Bauernfeind seinen ahnungslosen Pfarreikindern:
„Wir brauchen für die Sexualmoral
keine Sondergesetze, vielmehr sollten wir gerade in diesem Bereich die Eigenverantwortung stärken und
zugleich darauf vertrauen, daß die Menschen richtig handeln.“
Das ist in der Folge in Eichenau auch
zweifellos so geschehen.
Dagegen betont der Geistliche, daß „starre Positionen“ nicht nur schwer vermittelbar
seien, sie würden einfach übergangen.
Seine Lösung besteht deshalb darin, daß man nur das predigt,
was die Leute sowieso machen würden – womit sich auch die Predigt erübrigt.
Hw. Bauernfeind sorgt sich
auch um eine „angstfrei gelebte Sexualität“.
Diese bring den Menschen „in eine erlöste Beziehung zu
sich selbst und so in eine erlösende Beziehung zum andern und letztlich zu Gott“ – behauptet er.
Die
Kritiker lassen sich gerne loben
Der Bürgermeister lobt den scheidenden Priester: „Er hat sich in besonderer
Weise auch um das ökumenische Zusammenwachsen mit der evangelischen Kirchengemeinde verdient gemacht.“
Die Pfarrei Eichenau zeigt stolz Frauen in Albe und Tuch beim Hochgebet
Rentner Alfons lobt ihn auch: „Daß Deine Predigten bei uns ankommen, zeigt Dir der bisweilen aufbrausende
Applaus. Du läßt aber auch Andere an den Ambo. Neben unseren Seelsorgern denke ich an die Gastprediger,
die Du in der Fastenzeit zu den Predigtgesprächen eingeladen hast.“
Dann loben Angelika und Uli: „Dies
spiegelte sich vor allem in den Gottesdiensten wider, weil dort durch Dich der Alltag nicht ausgespart
wurde, sondern seinen festen Platz hatte.“
Auf dem Altartuch klebt ein weiblicher Gott
Der Pfarrbrief
berichtet schließlich vom „Tag der Diakonin“:
Zwei Frauen mit Flügeln stehen auf dem Altartuch für
„die weibliche Seite Gottes“ – heißt es romantisch: „Auf unserem Altartuch wird ein weibliches Gottesbild
sichtbar.“
Dies spiele auch eine Rolle in der Frage nach den Ämtern in der katholischen Kirche:
„Die
Zulassung von Frauen zu den geweihten Ämtern war somit das zentrale Anliegen unseres Gottesdienstes“ –
heißt es.
Man kann nur hoffen, daß es nie soweit kommt. Denn sonst verlieren Hw. Bauernfeinds Gottesdienste
über Nacht ihren Sinn und Inhalt.
Aber vermutlich wird sich das an neuer Stätte alles ändern. Sonst
wäre Hochwürden zweifellos nicht befördert worden.
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135 Lesermeinungen
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Albe… Über die bunten Tücher – als „Stola-Anspiellung“ der Damen (von denen ich eine kenne, zu meiner
Überraschung) kann man streiten. Und beim Hochgebet haben sie auch nicht in Orantenhaltung sich als Quasi-Konzelebrantinnen
dazu zu stellen. Doch weshalb dürfen sie keine Albe tragen? Jeder Getaufte kann eine Albe tragen. Es
geschieht viel zu wenig! Es ist unser Taufkleid! SignSal
#140 solafide 21:16:11 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Klausvonjaus: Das war leider ein Schuss in den Ofen… Ich bin Bayer und viele Mitglieder meiner näheren
Verwandschaft haben wegen mangelnder Symphatie für die Nazis in Stasigefängnissen und KZ’s gesessen.
Warum schimpfen Sie eigentlich so über die Nazis, wo Sie doch selbst einer sind? Und: Was war denn an
meinem Post inhaltlich fdalsch? HALT, NEIN, die Frasge nehme ich zurück, für eine vernünftige Antwort
fehlt es Ihnen an Intelligenz und ich will Sie ja nicht öffentlich der lächerlichkeit preisgeben…
#134 klausvonjaus 00:55:02 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
SOLAFIDE UND SEINE BRAUNE GEHIRNMASSE SOLAFIDE UND SEINE BRAUNE GEHIRNMASSE IST EIN BEÄNGSTIGENDES BEISPIEL
FÜR DIE ARROGANZ, DIE DUMMHEIT UND DIE BRUTALE AGGRESSIVITÄT DER KATHOLIKENHASSENDEN PREUSSISCHEN NAZI-BAGAGE.
TYPEN WIE SOLAFIDE SIND ES DIE UNSERE WELT MIT IHREM HASS VERSEUCHEN. STATT GEGENSEITIGEM RESPEKT WIRD
NUR HASS UND INTOLERANZ GEPREDIGT. NAZIS SIND EBEN NOCH IMMER EINE PEST DIE ES AUSZUROTTEN GILT.
#133 solafide 22:49:51 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Vielen Dank, DEFENDOR, Sie haben gerade den ultimativen Beweis dafür geliefert, dass Katholen dum wie
trocken Brot sind: „Kraft …göttlichen… Glaubens“ HALLO???? Wieso muss GOtt glauben? So ein epochemachender
Schwachsinn! GOtt glaubt nicht, an GOtt glauben Christen (aber offenbar nicht Katholen).
@defendor Sie leben in einer antiken Welt in der Kirchenväter Irrlehren verbreitet haben wie: Das Weib
ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht
der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430 –
Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer
Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer,
339-397) „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen
entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der
katholischen Hochschulen) Daran kann und darf man sein heutiges Handeln nicht ausrichten. Genau so ist
es mit Mystikern und Sehern. Wenn die das für sich glauben wollen – OK sollen sie machen. Aber Gott bewahre
uns vor deren Anspruch, dass deren Sehungen und die damit verbundenen „Botschaften“ als verbindlich angesehen
werden müssen. Scharlatanerie und Aberglauben sind dann Tür und Tor geöffnet. Genau so ist es mit den
Mystikern und Sehern
#130 Siegfried 20:49:07 | Sonntag, 3. Oktober 2010
zu Febron: Wenn eine Privat-Offenbarung aus Eine Privatoffenbarung, die gegen die Inhalte der Heiligen
Schrift (göttliche Offenbarung), die Lehre und Tradition der Kirche (Dogmen) gerichtet ist, wird von
keiner kirchlichen Seite als informativ für den Gläubigen eingestuft. Kein Gläubiger ist gezwungen
die Provatoffenbarung anzunehmen. Gläubige sind verpflichtet, „alles was die Kirche lehrt, hierzu gehören
die Dogmen, und in der Bibel sowie in der kirchlichen Tradition verankert ist gläubig annehmen.“ Was
von der protestantischen Seite als glaubhaft und von „Johann Heinrich Jung-Stilling“ , angeblich aus dem
Jenseits geoffenbart wird ist blanker Hohn und Häresie in einem gewaltigen Unfang. Da viele Protestanten
diese Häresie als Heilsgnade empfinden sind diese Menschen zu bedauern. Was Jung – Schilling behaupten
soll, wurde von Jesus Christus unserem Erlöser und Hohenpriester niemals geoffenbart. Betrachte bitte
die Heilige Schrift , dies müßte eine Gabe bei den Protestanten sein, oder? o^/ :)% o^/ :(3
Wenn eine Privat-Offenbarung aus dem Munde der Resel von Konnersruth oder der Gospa von Louders oder Kikerlitzpatschen
kommt, dann ist sie wahr, ernst zu nehmen und selbst der Papst pilgert dorthin. Wenn eine Privat-Offenbarung
aber aus dem Munde eines Reformierten kommt, der (wie Johann Heinrich Jung-Stilling) auch noch dazu Br.
Maurer war, dann ist das auf höllische Einflüsterung zurückzuführen. Sehr einfach, alles so zu sortieren!
Die „Szenen aus dem Geisterreich“ von Jung-Stilling sind übrigens ein heimlicher Bestseller und werden
bis heute immer wieder nachgedruckt.
Wissenwertes für die Dauernörgler und Dauer“zweifler“… …an der reinen Lehre der Heiligen Mutter
Kirche… die @bej(a)ommernswerten Unterminierer der Kirche sollten sich diese Auszüge aus dem CIC genauer
betrachten und dann in den Spiegel schauen… –- Can. 751 Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe
erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit
oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; (…) Can. 1364 (…) der Häretiker
(…) ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafezu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, §
1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt
werden. –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#127 Siegfried 01:02:25 | Samstag, 2. Oktober 2010
zu bejorommer †-1:15:41:10: monens – man wird auf Dauer nicht umhin kommen Hallo bejommer, Du kannst
alles bejommern und Deine Lösungen vorstellen. Wenn auch ein Bischof auftreten würde und der Mode und
Deinem Wissens- umd Glaubensstand entsprechend eine Frau zum Diakon oder Priester weihen wollte, dann
hat dieser Amtsträger zwar die Weihehandlung simuliert, aber keine der Frauen ost geweiht worden, nach
Beendogung dieser Lästerung. Das ist nichts anderes als ein Theaterspiel. Die Glaubenswahrheiten der
Kirche werden ind können sich mocht ämdern. Diese Wahrheiten sind göttlichen Ursprungs und gehen auf
die Lehre der Apostel zurck . Wenn Du für Christus in der Nachfolge bereit sein willst und seiner Kirche
dienen möchtest, dann achte die Glaubenswahrheiten und führe ein spirituelles und Gott anbetendes und
liebendes Leben o^/ :)% o^/ :(3 :(3 :(3
@Gotthard: Du vertrittst nicht die katholische Lehre Gott sendet Boten aus dem Jenseits, wenn Er es will.
Wer aber nicht auf Christus und die Propheten hört, wird auch nicht auf die Boten aus dem Jenseits hören.
Sie werden im schlimmsten Fall in der Hölle landen, bes. Modernisten sind gefährdet, Protestanten weniger.
aus dem Jenseits zu Offenbarungen aus dem Jenseits hat unser Herr und Erlöser, die einzige Wahrheit Jesus
Christus schon abschließend geurteilt: „Wenn sie auf Mose und die Profeten nicht hören, werden sie sich
auch nicht überzeugen lassen,wenn einer von den Toten aufersteht“ … und es wurde niemand aus dem Jenseits
geschickt… Manchmal reinigt das Hören auf das Sonntagsevangelium auch den Glauben und entfernt spiritistische
Ideen…
Eine Privatoffenbarung aus dem Jenseits…gibts was Böderes? Nun ja: die zig Erscheinungen und Botschaften
der Gospa von Lourdes, Guadeloupe, Fátima, Heroldsbach, Kikeritzpatschen, Medjugprie, Sievenich und und
und. Was jedenfalls der hochselige Geheimrat Jung-Stilling aus dem Jenseits verlauten läßt, scheint
mir in allem durchdacht und vernünftig.
@Rudolfus: Kommt es denn auf eine „Weihe“ an? „Diakoninnen sind aber keine Klerikerinnen, also nicht sakramental
geweiht.“ ie jeweilige Gemeinde sollte doch bestimmen, ob, wer, wann und für welche Amtszeit eingesetzt
wird. Hinweisen darf ich auch dazu auf eine Privat-Offenbarung aus dem Jenseits, frei downloadbar bei
dem URL www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
#119 bejorommer 16:16:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
Priesterinnen werden kommen Auch wenn man sich noch mit teils naiven und unsinnigen Begündungen dagegen
wehrt, wird das Priestertum der Frau, sogar verständlicherweise, auf Dauer nicht zu verhindern sein.
Die kath. Männerdomäne wird immer ungllaubwürdiger und das Frauenpriestertum dürfte schneller kommen
als manche es glauben können und wollen. Andere christliche Kirchen haben längst hervorragende Patorinnen
und Bischöfinnen, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen, ja sogar nicht selten überlegen
sind. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@monens: Maria: Mutter der Kirche???? Dazu sagt in einer Privat-Offenbarung der hochselige Herr Geheimrat
Jung-Stilling zu Herrn Liebmund Kirchentreu: „Ich unterstelle, dass ihr wisst, Dass Mutter jene Frau bloss
ist, Die einen Nachkömmling gebiert: Sich leiblich darob engagiert. Oft schliesst dies ein, dass sie
auch hegt, Umsorgt das Kind, es nährt und pflegt. Lasst prüfen uns nun, inwieweit Besteht hier eine
Ähnlichkeit, Die uns bemüssigt, legt gar nah, Dass nennen drum wir Maria Die ‘Mutter’ unsrer Kirche
jetzt, Wie ihr, Herr Liebmund, meintet letzt. Zum ersten ist ja völlig klar: Gebärerin der Kirche war
Maria nie; gegründet ist Sie ganz allein durch JEsu CHrist. Weil ihr auch dieser Meinung seid, Gibt kaum
in diesem Punkt es Streit. Zum zweiten ist der HEilge GEist, Den JEsus früh bereits verheisst, Der Kirche
Seele; ER ist Leben: Wird sie in Ewigkeit umgeben. ER schenkt ihr seine Gnadengaben,3 Will Kirche allzeit
nährend laben. Wir sind uns einig wohl auch da: Das ist nie Amt der Maria! Wenn zeigt sich aber beidesmal,
Dass Ähnlichkeit ist irreal, Dann scheint es gegen alle Logik Und fast schon reine Demagogik, Wenn trotzdem
stellt man Maria Als ‘Mutter’ unsrer der Kirche da. Die Kirche, Liebmund, göttlich ist! Wenn diese Wahrheit
man ermisst, Begreift man erst, wie fade, schal, Verschroben, abgeschmackt, banal, Verlogen, unwahr, lügenhaft:
Wie sehr es Irreführung schafft, Wenn man die Christen schwülstig lullt In törichten Marien-Kult.“ www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
Die Diakonin ist bekanntermaßen ein altes Amt Man hätte annehmen sollen, das II. Vaticanum und oder
Paul VI hätten es schon längst wiederbelebt. Diakoninnen sind aber keine Klerikerinnen, also nicht sakramental
geweiht.
@ goldengel Sie müssen sich nicht nach Gott halten – Sie sind frei und können tun, was Sie wollen. Warum,
nach Ihrer Meinung, dann nicht Frauen? Oder empfinden Sie nicht das Frauen so gleichwertig sind wie Männer?
#113 Goldengel 13:21:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
Angela Sie habe ich nicht gemeint – wie kommen Sie darauf? Sind Sie sich selbst das Wichtigste, dass Sie
glauben, ich hätte immer nur Sie gemeint. Mal runter steigen vom Prinzesschenthron. SilversRayleigh Es
läuft nicht immer nach Gottes Masterplan Sie müssen sich nicht nach Gott halten – Sie sind frei und
können tun, was Sie wollen.
goldengel Geht mal in eine Abtreibungsklinik – DORT sehr ihr dann eure modernen Mörderinnen. Viele Menschen
haben getötet, und mann will es kaum glauben, aber sogar schon oft im Namen Gottes.
#111 Angela1405 13:10:03 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel WARUM VERALLGEMEINERN SIE ????? ICH HABE UND HÄTTE AUCH NIEMALS ABGETRIEBEN !!!! WIESO STELLEN
SIE DANN DIE FRAUEN ALS MÖRDERINNEN HIN ????? SIND SIE DOCH ENDLICH MAL VORSICHTIG IN IHREN ÄUSSERUNGEN
!!!!!!
Goldangel Sie hat die Waffe der Sanftheit und der Schützbedürftigen verloren und sich so ihre eigene
Grube gegraben. Seit wann ist Sanftheit eine Waffe? Wo steht geschrieben, dass Frauen Sanft und Männer
Hart sein müssen? Sie hat ihre Wertigkeit und ihre Stabilität in dieser Gesellschaft verloren Eben weil
sie Selbsbewusster geworden sind, sind sie Stabiler geworden in der Gesellschaft und sind nicht mehr von
dem Herrschaftsgedanken der Männerschaft unterdrückt. Wo ist die liebende Frau? Sie wurde ausgetauscht
und zur Hure degradiert Seit wann können Huren nicht mehr lieben? Es gibt genügend alleinerziehende
Mütter die sie mit Prostitution ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, da sie in der Vergangenheit
an den Falschen geraten sind. Und bevor sie losbrüllen, das wäre ihre eigene unchristliche Entscheidung
gewesen, muss ich noch sagen, das dies gläubige Katholiken ebenfalls passiert ist. Wenn sie mich fragen,
sind Sie von dem mittelalterlichen Gedanken, dass eine Frau in einer Beziehung nur die zweite Geige zu
spielen hat, da sie ja schließlich dem Manne untergeordnet sei, derart besessen, das Sie die Augen vor
der Moderne verschließen. Es mag ja sein, das Sie ein liebenden Mann gefunden haben, und sie ihres derzeitigen
Lebens zufrieden sind, und ich beglückwünsche Sie auch dafür, aber viele Frauen hatten nicht das Glück.
Es läuft nicht immer nach Gottes Masterplan.
#109 Goldengel 13:05:41 | Freitag, 1. Oktober 2010
ja, ja… Zusammenarbeit von den Wannenleuten. Ihr kommt euch wohl sehr schlau vor! Geht mal in eine
Abtreibungsklinik – DORT sehr ihr dann eure modernen Mörderinnen.
Das war ja langsam an der Zeit, den Tag der Diakonin zu begehen… Wenn die Zeit reif ist, fallen die
Äpfel von den Bäumen. Dann hilft kein Zetern und Weklagen. :(3 :(3 :(3
@kairos_03 Wieso? Ich habe doch nicht die Meinung von Goldengel. Eigentlich finde ich solche Diskussionen
belustigend und ich weiß natürlich, welchen Wert Frauen haben. Keine Frage. Frauen sind einfach die
„bessere Hälfte“. Für mich sind diese Dikussionen eben sinnlos und ich glaube auch nicht an den Wert
der Frau an und für sich, weil an und für sich ist die Frau ebenso ein Staubwesen.
#102 Goldengel 12:54:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
Kairos Sie hassen in Wirklichkeit Frauen – denn Sie verstehen nicht, dass eine Frau nicht dazu geboren
wird, um die Hure vieler Männer zu sein, sondern um ihre menschliche Würde zu bewahren. Sie unterstellen
mir Haß und wissen nicht, dass Sie bereits selbst darin waten. Vorsicht – das Wasser steigt und steigt.
#101 kairos_03 12:50:24 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Lisibald Poier … nur weiter so, dann kommt die Gesinnung so wahrlich zum Ausdruck… Gilt auch für
Goldengel, der seine Hasstiraden auf die Frau anstimmt, das ist alles wahrlich katholisch, was hier verbreitet
wird.
natürlich haben Frauen Emotionen, aber welche Emotionen haben machtbesessene Frauen? Sind solche Frauen
nicht eher ein Klotz am Bein für die Gesellschaft? Wo ist die liebende Frau? Sie wurde ausgetauscht und
zur Hure degradiert von der Männerwelt und sie hat es noch zugelassen – so blööööd ist die „moderne
Frau“ – dass sie sich freiwillig zur Matratze degradiert für viele Männer durch den vorehelichen Sexualakt.
Es gibt übrigens keine starke oder moderne Frau in Wirklichkeit – es gibt nur dumme Frauen, die den Wert
ihrer Weiblichkeit nicht kennen. Der Wert der Weiblichkeit liegt in der Sanftheit und nicht zum Willen
zur Macht über andere. Eine Frau sollte immer noch Frau sein dürfen. Heute darf Frau das gar nicht mehr
und das ist das große gesellschaftliche Problem der „modernen“ Frau. Die Gesellschaft will sie zur Schlampe
degradieren und viele spielen das böse Spiel mit. Durch dieses dumme Spiel „Selbst ist die Frau“ – hat
sie sich in Wirklichkeit selbst verloren. Sie hat ihre Wertigkeit und ihre Stabilität in dieser Gesellschaft
verloren, indem sie nun Freiwild für die Männerwelt geworden ist und so hat sie sich fallen gelassen
und alles an Wertigkeit verloren, was eine Frau ausmacht. Sie hat die Waffe der Sanftheit und der Schützbedürftigen
verloren und sich so ihre eigene Grube gegraben. Diese Grube heisst: Emanzipation und Recht auf Mord (Abtreibung).
Diese Gesellschaft hat die Frau zur Mörderin gemacht und wie jeder Mörder schreit sie nach MACHT !
Selbst ist die Frau In der modernen Gesellschaft, kann es sich keine Kultur mehr leisten, die Frauen ihres
Volkes als nicht gleichberechtigt zu betrachten. Frauen werden, wie Männer mit Emotionen, Wünschen Selbstbestimmung
und Ehrgeiz zur Welt gebracht und unterscheidet sich in dieserlei Hinsicht nicht von Mann. Nur weil sie
von der Muskulatur und Körperbau dem Mann zum größtenteils untergeordnet sind, ist dies noch lange
kein Grund, ihnen Machtpositionen zu verweigern in denen sie ggf. gute Arbeit leisten könnten. Auch die
Kirche und andere Religionen müssen sich an diesen Gedanken gewöhnen, wenn sie auf Dauer in der modernen
Gesellschaft Bestand haben wollen, meiner Meinung nach. Ein 2000 Jahre altes Buch, von veralterten Gedanken
geschrieben, darf nicht die Rechte eines Menschen beschneiden, egal ob Mann oder Frau, so und nicht anders
ist es heute.
Schneider Da haben Sie schon recht – natürlich gibt es auch machtbesessene Priester – das sind die modernen
Affen, die den Laien nach dem Mund reden und „gut da stehen wollen“, um eben Karriere zu machen. Dennoch
gilt das, was User Siegfried geschrieben hat. Die Jesusnachfolge ist männlich. Und wieso ist jede Frau
bei dir Sexbessen Nicht jede, sondern machtbesessene Frauen. Und nicht jede Frau ist machtbesessen. Es
gibt auch noch wirkliche Damen, die ihre weiblich liebliche Seite haben und den Mann nicht als Konkurrenz
empfinden, sondern den Mann noch als Beschützer betrachten können. Der Priester ist ein Beschützer
der Seelen – er ist wie Jesus, der mit väterlicher Liebe sich der Seelen annimmt. Eine Frau ist kein
Vater, sondern eine Mutter. Ein Priester ist somit der Seelenhirte. Es gibt keine Hirtin.
@Goldengel Und die Kleriker heutzutage oder auch schon in früherer Zeit. Wollten nicht auch der eine
oder andere Karriere dort machen. Jetzt erzähl uns nicht jeder der Priester wurde tat das nur aus Berufung.
Die sind genauso froh wenn das Gehalt pünktlich aufs Konto kommt.Und je weiter sie aufsteigen,umso höher
ist das Gehalt. Und wieso ist jede Frau bei dir Sexbessen.
Schneider Diese Antwort von Ihnen zeigt mir jetzt genau den Grund, warum eine Frau als Priester fehl am
Platz ist. Karriere, Karriere…und außerdem – wie ist das mit dem Zölibat – glauben Sie so ein machtbesessenes
Weib will nicht vögeln? Gerade diese Weiber treiben es besonders – denn Sex ist auch eine Form von Macht.
So ein Weib will nicht Priester Gottes sein – die will Macht haben. Außerdem ist die Jesusnachfolge als
Priester nicht mit Karriere gleichzusetzen, sondern mit einem Dienst an Gott. Aber das verstehen Sie nicht.
Luther Frau Keine Sorge, ich kenne einige wirkliche Damen und die sind auch beruflich tätig. Ich habe
nichts gegen intelligente Damen, nur was gegen Schlampen.
Schneider Sie verstehen nicht. Eine Frau, die RKK Priesterin werden möchte, will es den Männern zeigen –
hat sogar einen Männerhaß, weil sie ihn überwinden möchte. Können Sie diese psychische Komponente
nicht nachvollziehen? Eine Frau, die RKK Priesterin werden möchte, möchte es wegen ihrer eigenen Person
als „Frau“ und nicht als Person, welche Gott dienen möchte. Das ist das Problem solcher Frauen – sie
haben Komplexe und diese wollen sie in der Kirche nun austragen – diese wollen „gewinnen“ – was auch immer
diese meinen gewinnen zu müssen – Christus wollen die nicht gewinnen, denn wer wegen „sich selbst“ Priester
werden möchte, der ist nicht für dieses Amt geeignet.
Lieber Goldengel das die Priesterfrage auch eine Machtfrage ist, ist mir durchaus bewußt. Das mit den
wirklichen Damen klingt irgendwie schön, ich kenne nur zwei Frauen die man getrost als Damen bezeichnen
darf. Kennst du denn auch welche? Ich würde es dir ja wünschen damit sich dein Frauenbild nicht noch
mehr verschlechtert.
Mag ja sein NUR machtbesessene Frauen streben zum Priesteramt – das gebe ich Ihnen gerne schriftlich Und
wie siehts bei den männlichen Priestern aus? Da ist auch der eine oder andere Machbesessene dabei,wie
ich in meiner Schulzeit selbst schmerzhaft erleben musste.
bejorommer Ihre Gedanken sind einfach unkatholisch – Sie sind kein Katholik. Ein Mann, der sich eine ausgehurte
Frau als Priesterin wünscht, der ist eigentlich nicht mal mehr christlich zu nennen. Hupfens doch um
einen Baum mit den Schamanen und tanzen Sie den Tanz der Gottlosigkeit mit den „modernen“ Schlampen.
#85 bejorommer 11:56:21 | Freitag, 1. Oktober 2010
Luther – warum auch Selbst wenn ein Mädchen mit 16 den ersten Verkehr hatte, dürfte das immer noch kein
Grund sein, sie vom Priestertum auszuschließen. Schließlich dürften auch nicht alle männlichen Priesteramtskandidaten
ohne vorherige sexuellen Erfahrungen sein. Warum auch? Josef B erens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Liebe Luther Frau Außerdem die Mädels die schon mit 16 den ersten Verkehr hatten, glauben sie tatsächlich
die sind so religiös, das sie 3 Jahre z.B. später unbedingt ins Kloster wollen? Ins Kloster gehen Frauen,
die bescheiden und gottesfürchtig sind. Wenn jedoch ein Weib Priesterin werden möchte, so ist sie eine
Machtperson und somit eine „moderne Frau“. Eine wirkliche Dame strebt nicht nach Macht, sondern ist sich
des Wertes ihrer Person bewusst, und weiß auch, dass dieser Wert nicht im Konkubinat mit vielen Männern
zu finden ist. NUR machtbesessene Frauen streben zum Priesteramt – das gebe ich Ihnen gerne schriftlich.
Goldengel es wollen doch nicht alle Frauen ins Priesteramt. Außerdem die Mädels die schon mit 16 den
ersten Verkehr hatten, glauben sie tatsächlich die sind so religiös, das sie 3 Jahre z.B. später unbedingt
ins Kloster wollen?
Poier Und mit Verlaub – wenn ich mir denke, dass womöglich so a Dreckschlampn Priesterin werden kann,
die sich seit ihrem 16 Lebensjahr zur Matratze gemacht hat – dann: NEIN DANKE!
#78 bejorommer 11:35:45 | Freitag, 1. Oktober 2010
monens – man wird auf Dauer nicht umhin kommen Ich wäre mir da nicht so sicher. Warten wir mal die weitere
Entwicklung und den nächsten Papst ab. Da könnte das Frauenpriestertum vielleicht gar nicht mehr so
weit entfernt sein. Die derzeitige Begründung gegen das Frauenpriestertum ist ja auch vollkommen unlogisch
und mit nichts zu begründen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Es mag jeder so lange „nachdenken“ wie er will Aendern wird dies kein Jota daran, dass es in der einen
heiligen katholischen und apostolischen Kirche niemals sog. „Frauenweihen“ geben wird www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Auch wenn „Neuererköpfe“ vor lauter „Nachdenken“ rauchen sollten !
Geselllschaftskritik zur „Würde der modernen Frau“ Damit jeder weiß, dass dies gesellschaftskritisch
gemeint ist und nicht persönlich. Die Würde der Frau ist heute im Arsch zu finden. dh. Gutmenscherl
meint, dass wenn Frau Matratze spielt, hat Frau eine besondere Würde. Dafür regen sich Gutmenscherln
auf, wenn Frau in der RKK ihren eigenen würdigen Platz als Ordensfrau, Äbtissin oder auch als Mitarbeiterin
in einer Diözese hat. Sehr interessant – wer denken kann, der denke.
Und wer redet von „minderer Würde der Frau“ ? Nur jene, die offenbar die unfehlbare Kirchenlehre nur
vom Hörensagen der Stammtischbesuche oder „Vorträgen“ der nachkonziliären „Neuerer“ kennen. Die Würde
des Menschen ist seine erschaffene Seele als dem Ebenbild Gottes und seines Leibes als dem Tempel des
Heiligen Geistes www.razyboard.com/…07888-5844437-0.html Die Wahrheit Jesus Christus hat Kunde gebracht,
wer Gott ist; Vater, Sohn und Heiliger Geist, wir dürfen Ihn Vater nennen www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Gott ist in seiner zweiten Person, dem eingeborenen Sohn als Mann Mensch geworden und hat Männer in seine
direkte Nachfolge berufen; wo ist nun das „Problem“ ? Wer nicht sehen will, dass die Frau alleine durch
die von Gott für sie bestimmte Ordnung ihrer Würde entsprechen kann, wird noch lange nach „Frauenordination“
schreien, die es freilich in der römisch katholischen Kirche niemals geben wird www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria zeigt der Frau ihre wahre Würde auf www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
zu matt3: bisschen ein Widerspruch ist das schon… Der Hohepriester der von gestifteten Kirche hat seine
Mutter so einmalig erschaffen, daß diese in die Lage verssetzt wurde, Mutter des einzigen und wahren
Priester der Kirche Kirche zu sein. Da sie die Mutter des Priesters ist, kann sie nicht der Priester sein.
Die Männer die in der Kirche als Priester dienen, sind nicht Priester aus sich heraus, sondern sie stellen
ihre ganze Person ihm dem Hohenpriester zur Verfügung, damit dieser aus ihnen heraus wirken kann und
wirkt. Kein Sakrament spendet der Priester aus sich, es ist immer Christus selbst der spendet. So wie
der Mann in seiner Art zur Nachfolge berufen ist, so ist die Frau in ihrer Weise zur besonderen Nachfolge
berufen. Zur besonderen Nachfolge Mariens der Mutter des Priestertums. Ohne Mutter kein Priester. Wer
nicht denken kann und in Sturrheit verweilt, erkennt diese Einheit „Als Mann und Frau schuf Gott den Menschen“
niemals verstehen. Christus der Gott in der zweiten Person der Dreifaltigkeit ist, hat Gott in keiner
Weise als Frau, Mutter und ähnliches bezeichnet. Aber durch den geschaffenen Menschen Maria, der in die
göttliche Menschwerdung eingebunden ist, wurde vom Heiligen Geist so nahe an Gott herangebracht, daß
Gott und Maria selbst durch Christus zu einer für uns nich zu verstehendenden Einheit (männlich / weiblich)
gelangen. Wenn wir Menschen diese Einheit erkennen, dann kann nur ein Narr die weibliche Würde geringer
als die männliche sehen.In der Nachfolge werden sie eins.
Diakoninnen Großartig. Gott ist kein Mann! Aber in der Genesis lesen wir, dass Gott den Menschen, der
Mann und Frau ist, zu seinem Ebenbild erschuf. Nur die Kirche tut sich da sehr schwer, diese Ebenbildlichkeit
auch im geistlichen Amt zu leben.
Der Widerschein Gottes Die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist völlige Hingabe an den Willen ihres
göttlichen Sohnes, der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html sie ist der
Widerschein der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, gar erhoben über die Engel www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
bisschen ein Widerspruch ist das schon… auf der einen Seite sind die Tradis so glühende MarienverehrerINNEN
(lol) und stilisieren sie sogar zur Miterlöserin, auf der anderen Seite wollen sie keine Frauen ins Priesteramt
lassen. Dabei ist ja nach ihrem eigenen Verständnis die „Mutter Kirche“ eine weibliche Institution.
Wieder der unfehlbaren Kirchenlehre folgen Dies gilt auch für die bischöflichen „Erklärungen“ gegen
die Enzyklika „Humanae Vitae“, die immer noch nicht zurückgenommen worden sind www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
die Folgen sehen wir an derartigen Auftritten wie im Artikel beschrieben; die sog. „Weihe der Frau“ ist
ausgeschlossen; alle an einer Scheinweihe Beteiligten würden sofort unter die Tatstrafe der Exkommunikation
fallen www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html In der einen heiligen katholischen und apsotolischen
Kirche wird es niemals „Frauenweihen“ geben !
#65 klausvonjaus 01:46:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
IST GOTT EIN BÜROKRAT ? NEIN, GANZ BESTIMMT NICHT. ABER KANN MAN WISSEN WAS ER VON UNS WILL ? MÜSSEN
WIR IM NEBEL STOCHERN ? MANCHMAL KANN MAN SCHON VERRÜCKT WERDEN. WIR WERDEN MIT BESTIMMTEN ANGEBORENEN
NEIGUNGEN ERSCHAFFEN UND WENN WIR DIESE NEIGUNGEN AUCH NUR ANSATZWEISE AUSLEBEN KOMMEN WIR IN DIE HÖLLE.
DAS LEBEN IST SCHEISSE, UND DANN KOMMT MAN NOCH IN DIE HÖLLE. MANCHMAL KAPIER ICHS SELBER NICHT.
zu Rufer48: Die Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes. Sie ist Du fragst,„warum sie nicht Diakon
sein kann?“ Die Antwort ist ganz klar gegeben und zwar: 1. weil Jesus Christus (somit die ganze Allmächtige
Heilige Dreifaltigkeit, Jesus aus dem Vater und durch den Heiligen Geist) für Frauen andere Aufgaben
vorgibt. 2. er hat die Frau ( die selige Jungfrau) berufen den wahren Gott als Mensch zu gebären und
in Anlehnung an diesen Heiligen Dienst, daß sie auch die Mutter des einzigen und ewigen Hohenpriesters
geworden ist.Diesem Heiligen Beispiel folgend, sollten viele Frauen zu heiligmäßige Priestermütter
herangeboldet werden. Priesterinnen und Diakoninnen werden niemals eine heiligmäßige Priester- oder
Diakonmutter; 3. nach der in alle Ewogkeit gültigen kirchlichen Gemeineordnung von den Heiligen Apostel
(für diese sprechemd der Heilige Apostelfürst Paulus) ist dieses Amt für Frauen nicht zugelassen. Es
gibt kirchliche Ordnungen, die dem Einen oder dem Anderen nicht zusagen, dies liegt aber an jedem Menschen
selbst. Es gibt immer Menschen, die Ordnungen ablehnen, das ist deren eigenes Prpblem. Wenn der menschliche
Verstand den Zugang zur Wahrheit versperrt, dann muß der Träger dieses defekten Zustandes immer von
üglücklichen Gefühlen getragen und gebplagt sein. Viele so gepolte Menschen tragen dazu bei, daß die
Menschen in unseren Staat und in ganz Europa kopflos sind, wie Menschen die in einem auf dem Wasser schauckelndem
durchlöcherten Schiff kopflos nach einem trockenem Platz suchen! ich wünsche gute Besserung
@ Melchisedek Wenn ich bejorommer sehe, meine ich immer „Bejammerer“ zu lesen. Der Bejammerer des Zölibats.
(Geht mir auf den Wecker M. C. (Ein einfachst denkender Atheist
#61 Melchisedek 00:03:20 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Mighty bejorommer macht nie eine Schlusskammer, weil er sie vergisst und zwar immer. So ist das eben,
wenn man zum 10 000. mal den gleichen, einfachen link einstellt und selbstdenkend handelt
Entkatholikisierungsmechanismen In der Erzdiözese München-Freising scheint man vielfach nach
dem Motto zu handeln: „Gestern standen wir am Rand des Abgrunds, heute sind wir schon ein Stück weiter
gekommen.“
Was wäre die Kirche ohne Zölibat? Dann könnte man nämlich nicht über dessen Abschaffung diskutieren
und diskutieren und diskutieren … und es als Aufhänger für Rom-Feindlichkeit missbrauchen.
#56 bejorommer 22:16:22 | Donnerstag, 30. September 2010
Sind wir doch einmal christlich und ehrlich Die hatten sicherlich dieselben Aufgaben wie ihre männlichen
Kollegen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#54 Diamant † 22:08:35 | Donnerstag, 30. September 2010
Immer, wenn im Evangelium das Wort „Jünger“ auftaucht, sagt unser Priester penetrant und oberlehrerhaft
„Jüngerinnen und Jünger“. Gleich läuft „Christinnen und Christen“. Sowie „Liebe Mitchristinnen und
Mitchristen“. Das Beste: „Liebe Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten“, wobei (1) das die Erstkommunikanten
gar nicht verstehen und (2) lateinisch „communicans“ in allen Geschlechtern gleich lautet. Kindisch. Primitiv.
Naiv. 68er-like.
#53 bejorommer 22:05:27 | Donnerstag, 30. September 2010
Jesus und das Evangelium Jeus hat die Frauen nicht gemieden sondern hatte offenbar sogar Jüngerinnen.
Die amtskirchliche Abneigung Frauen gegenüber, was die Ämter betrifft, hat so nichts mit Jesus und dem
Evangelium zu tun. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#51 Febron † 18:54:59 | Donnerstag, 30. September 2010
@monens: Warum soll denn die Weihe der Frau heute ausgeschlossen sein? Früher gab es diese doch auch!
Gehen Sie mal in den Zwölfling hier in Essen und schauen Sie sich die Galarie der Äbtissinnen mit Mitra
und Krummstab an.
Gewerkschaftliche Auflehnung Zitat des Geistlichen [Bauernfeind]: „Es genügt eben nicht, den Gottesdienst
und die Sakramente nach den »Rubriken« zu feiern; diese sind dazu wichtig, als Leitfaden und Gerüst
zu dienen, das Wesentliche braucht eine lebendige Durchdringung.“ Falsch, falsch und nochmals falsch.
Die angestellten Geistlichen sollen sich gefälligst an die Weisungen ihrer Arbeitgeberin halten!
@Silberbengel FSSPX: Die der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbundenen Katholiken in Deutschland danken
von Herzen dem deutschen Papst, Benedikt XVI., für seinen mutigen, zukunftsweisenden Schritt der Rücknahme
des Exkommunikationsdekretes gegen die vier Weihbischöfe der Bruderschaft am 21. Januar 2009. Danke,
Heiliger Vater, danke. Aber was soll man mit jemandem diskutieren, der keine Ahnung hat und nur per copy
und paste hier einfügt, weil er zu blöd ist, eigene Beiträge und Meinungen zu formulieren…
#47 juergen 13:06:25 | Donnerstag, 30. September 2010
Hände hoch! Zeigt das Bild, auf dem die Personen in Orantenhaltung stehen wirklich einen Zeitpunkt des
Hochgebets oder zeigt es vielleicht doch das Vaterunser?
#46 Silberengel † 13:06:07 | Donnerstag, 30. September 2010
kCdP: Indem sie die rkk als NOM-Sekte beschimpft leugnet sie alle Bischöfe und Päpste, die nach Piu…
kamen… Du nix wissen? Mit kleinen Projekten bewirken sie Großes: Der Alternative Nobelpreis geht in
diesem Jahr an einen Bischof, einen Umweltschützer, einen Entwicklungshelfer und eine Ärzteorganisation.
SPIEGEL ONLINE stellt die Geehrten vor. Hamburg – „Am Anfang war die Tat“ – so heißt die Broschüre über
den Alternativen Nobelpreis. An diesem Donnerstag wurden die vier Preisträger bekanntgegeben, die die
Auszeichnung in diesem Jahr erhalten. Sie werden geehrt für ihre beispielhafte praktische Arbeit und
ihr Engagement, mit dem sie „Antworten zu den dringendsten Herausforderungen unserer Zeit finden und erfolgreich
umsetzen“. So formuliert es das Komitee der Right Livelihood Foundation, das den Preis in diesem Jahr
bereits zum 31. Mal verleiht. Es sind Menschen, die mit persönlichem Einsatz und Idealismus antreten,
um konkrete, pragmatische Lösungen für globale Probleme zu finden. Geehrt werden in diesem Jahr folgende
Preisträger: Der aus Österreich stammende katholische Bischof Erwin Kräutler setzt sich seit den achtziger
Jahren für die Rechte der indigenen Bevölkerung Brasiliens ein. Seine Lobbyarbeit hat dazu beigetragen,
dass diese Rechte 1988 Eingang in die Verfassung des Landes gefunden haben. Außerdem kämpft der 71-jährige
Kräutler seit 30 Jahren gegen den geplanten Staudamm Belo Monte, für dessen Bau 30.000 Menschen umgesiedelt
werden müssten. Mit der Auszeichnung von Shrikrishna Upadhyay geht der Alternative Nobelpreis das erste
Mal nach Nepal
#44 Silberengel † 13:00:17 | Donnerstag, 30. September 2010
kCdP: Du kriegst aber auch gar nichts mit oder leugnest alles. Lies mal hier in paar Tage lang und Dir
gehen die Augen auf! Du widerlicher Perverser! Betrug oder Beelzebub? Der subtile Horrorschocker „Der
letzte Exorzismus“ spielt geschickt mit den Mitteln des Dokumentarfilms. Gedreht hat den US-Überraschungserfolg
ein junger deutscher Regisseur, der vor allem einer Verlockung widerstehen musste: die Blutpumpe einzusetzen.
Der Teufel steckt im Detail. Das gilt besonders und buchstäblich für den erfreulich cleveren Horrorfilm
„Der letzte Exorzismus“. Der Schocker präsentiert sich als vermeintlicher Dokumentarfilm und nutzt die
ästhetischen Limitierungen des Formats für ein reizvolles Spiel mit Erwartungen und Wahrnehmungen: Fängt
die Kamera da lediglich Budenzauber ein? Oder ist etwa doch Satan am Werk? ANZEIGE Mit dieser Prämisse
konnte die Mockumentary bereits am US-Startwochenende ein Vielfaches ihres Budgets einnehmen. Inszeniert
wurde der Überraschungserfolg vom Hamburger Daniel Stamm, der an der Filmhochschule Ludwigsburg und am
American Film Institute studierte. Dass er nach seinem preisgekrönten Debüt „A Necessary Death“, einem
ebenfalls im dokumentarischen Duktus gehaltenen Drama über einen Selbstmord, am Set eines uramerikanischen
Genrefilms landete, verdankt der 1976 geborene Regisseur nicht zuletzt industrietypischen Zufällen: „Die
ursprünglichen Regisseure mussten wegen anderer Verpflichtungen absagen. Die Produzenten suchten nun
jemanden, der bereits in diesem dokumentarischen Format gearbeitet hat. Wenn ich eins über Hollywood
gelernt habe, dann, dass ma…
@Silberengel Welchen Papst leugnet die FSSPX? Welchen Bischof leugnet die FSSPX? Wo verspottet sie gläubige
Katholiken? Wo bepöbelt sie evangelisch Gläubige? Sie sind ein widerlicher Lügner.
#42 Franziskus777 12:47:42 | Donnerstag, 30. September 2010
Zeichen der Zeit Wenn dann dieser Möchtegern-Kardinal MARX die Kardinalswürde erhalten sollte, dann
geh ich ab sofort zur Piusbruderschaft und demonstriere bei seiner Amtseinführung auf dem Münchner Marienplatz.
Der Mann ist anscheinend so blind, aber kein Wunder, denn der Personalchef lebt seit Jahren nicht mehr
zölibatär !!!
#40 Rudolfus 12:11:13 | Donnerstag, 30. September 2010
@Prof R.: Wenn der Glaube krank und falsch ist, dann ist auch die Moral krank und falsch, aus diesem Grund
bedarf es des richtigen Katholizismus, den die N.-O.-Sekte auszurotten sucht, gleich einem gefährlichen
Geschwür innerhalb des mystischen Leibes Christi, dzt. scheint das Geschwür den Großteil der Kirche
bereits innerlich zerfressen zu haben, weil Christus dem Teufel die Macht gewährte, zur Zeit des Papstes
Leo XIII, der darüber durch Gott informiert wurde. Kann ein tatsächlicher Katholik noch verantworten,
im „Papstgehorsam“, oder kann der Papst überhaupt noch verantworten, seine Söhne und Töchter diesen
Wölfen, die sich als Katholiken ausgeben, zur Bildung im katholischen Glauben anzuvertrauen? Die N.-O.-Sekte
ist nicht die Katholische Kirche, sondern ein antikatholisches Geschwür, das von uns Gehorsam verlangt.
#39 Flambeau 12:09:52 | Donnerstag, 30. September 2010
Klar doch, Eschatologe… 1.) Man wird getauft auf den dreienigen Gott (Im Namen des Vater, des Sohnes
und des Heiligen Geistes). 2.) Es bedeutet also die Weltherrschaft anzutreten… Wie bereits erwähnt,
klar doch…