Frauenordination
Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
Aber vermutlich wird sich am neuen Wirkungsort alles ändern. Denn sonst wäre Hochwürden zweifellos nicht befördert worden.
Das Pfarrblatt von Eichenau berichtete im Sommer 2010 über einen 'Tag der Diakonin'.
Das Pfarrblatt von Eichenau berichtete im Sommer 2010 über einen ‘Tag der Diakonin’.
(kreuz.net) Unter der Hoheit von Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising begeht der katholische Pfarrer in der katholischen Kirche der Münchner Vorortgemeinde Eichenau einen „Tag der Diakonin“.

Pfarrer von Eichenau ist Hw. Albert Bauernfeind.

Für seine Kirchentreue wird er von der Kirche schon bald reich beschenkt werden.

Denn nach dem Willen von Mons. Marx wird er zum Stadtpfarrer von ganz Fürstenfeldbruck erhoben.

Am 17. Oktober führt ihn der Münchner Weihbischof und Weltanschauungskumpan Mons. Bernhard Haßlberger (63) in sein neues Amt ein.

Gemeindereferentinnen in Albe und Kopftuch
Gemeindereferentinnen in Albe und Kopftuch
Die Diakonin übt schon

Hw. Bauernfeind hat in den vierzehn Jahren seines Wirkens in Eichenau die dortige Gemeinde erfolgreich zur Seniorensekte umgewandelt.

Zitat des Geistlichen: „Es genügt eben nicht, den Gottesdienst und die Sakramente nach den »Rubriken« zu feiern; diese sind dazu wichtig, als Leitfaden und Gerüst zu dienen, das Wesentliche braucht eine lebendige Durchdringung.“

Im Eichenauer Sommer-Pfarrbrief kann man sehen, wie eine künftige Diakonin neben Hw. Bauernfeind schon mal probend die Hände am Altar erhebt.

Angstfreier Sex – und alles wird gut

Schon im Jahr 1996 erklärte Hw. Bauernfeind seinen ahnungslosen Pfarreikindern:

„Wir brauchen für die Sexualmoral keine Sondergesetze, vielmehr sollten wir gerade in diesem Bereich die Eigenverantwortung stärken und zugleich darauf vertrauen, daß die Menschen richtig handeln.“

Das ist in der Folge in Eichenau auch zweifellos so geschehen.

Dagegen betont der Geistliche, daß „starre Positionen“ nicht nur schwer vermittelbar seien, sie würden einfach übergangen.

Seine Lösung besteht deshalb darin, daß man nur das predigt, was die Leute sowieso machen würden – womit sich auch die Predigt erübrigt.

Hw. Bauernfeind sorgt sich auch um eine „angstfrei gelebte Sexualität“.

Diese bring den Menschen „in eine erlöste Beziehung zu sich selbst und so in eine erlösende Beziehung zum andern und letztlich zu Gott“ – behauptet er.

Die Kritiker lassen sich gerne loben

Der Bürgermeister lobt den scheidenden Priester: „Er hat sich in besonderer Weise auch um das ökumenische Zusammenwachsen mit der evangelischen Kirchengemeinde verdient gemacht.“

Die Pfarrei Eichenau zeigt stolz Frauen in Albe und Tuch beim Hochgebet
Die Pfarrei Eichenau zeigt stolz Frauen in Albe und Tuch beim Hochgebet
Rentner Alfons lobt ihn auch: „Daß Deine Predigten bei uns ankommen, zeigt Dir der bisweilen aufbrausende Applaus. Du läßt aber auch Andere an den Ambo. Neben unseren Seelsorgern denke ich an die Gastprediger, die Du in der Fastenzeit zu den Predigtgesprächen eingeladen hast.“

Dann loben Angelika und Uli: „Dies spiegelte sich vor allem in den Gottesdiensten wider, weil dort durch Dich der Alltag nicht ausgespart wurde, sondern seinen festen Platz hatte.“

Auf dem Altartuch klebt ein weiblicher Gott

Der Pfarrbrief berichtet schließlich vom „Tag der Diakonin“:

Zwei Frauen mit Flügeln stehen auf dem Altartuch für „die weibliche Seite Gottes“ – heißt es romantisch: „Auf unserem Altartuch wird ein weibliches Gottesbild sichtbar.“

Dies spiele auch eine Rolle in der Frage nach den Ämtern in der katholischen Kirche:

„Die Zulassung von Frauen zu den geweihten Ämtern war somit das zentrale Anliegen unseres Gottesdienstes“ – heißt es.

Man kann nur hoffen, daß es nie soweit kommt. Denn sonst verlieren Hw. Bauernfeinds Gottesdienste über Nacht ihren Sinn und Inhalt.

Aber vermutlich wird sich das an neuer Stätte alles ändern. Sonst wäre Hochwürden zweifellos nicht befördert worden.
      
135 Lesermeinungen
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#143   SignumSalutis †   22:53:46 | Montag, 16. Mai 2011
Albe…
Über die bunten Tücher – als „Stola-Anspiellung“ der Damen (von denen ich eine kenne, zu meiner Überraschung) kann man streiten. Und beim Hochgebet haben sie auch nicht in Orantenhaltung sich als Quasi-Konzelebrantinnen dazu zu stellen.
Doch weshalb dürfen sie keine Albe tragen? Jeder Getaufte kann eine Albe tragen. Es geschieht viel zu wenig! Es ist unser Taufkleid!
SignSal
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#142   solafide   21:39:45 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
IQ<10: Hast Recht, muss natürlich Gestapo heißen.
Aber sooo groß ist der Unterschied zwischen den beiden nun auch wieder nicht…
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#141   IQ < 10 †   21:19:00 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Wat???
Die Stasi hat Leute inhaftiert, die sich dem Naziregime widersetzt haben?
Hier lernt man noch Sachen…
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#140   solafide   21:16:11 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Klausvonjaus:
Das war leider ein Schuss in den Ofen… Ich bin Bayer und viele Mitglieder meiner näheren Verwandschaft haben wegen mangelnder Symphatie für die Nazis in Stasigefängnissen und KZ’s gesessen.
Warum schimpfen Sie eigentlich so über die Nazis, wo Sie doch selbst einer sind?
Und: Was war denn an meinem Post inhaltlich fdalsch? HALT, NEIN, die Frasge nehme ich zurück, für eine vernünftige Antwort fehlt es Ihnen an Intelligenz und ich will Sie ja nicht öffentlich der lächerlichkeit preisgeben…
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#139   sbauer   11:50:06 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Abgeguckt?
Hat sich der scheidende Kirchenmann etwas von den Tipps abgeguckt, die McKinsey den deutschen Bischöfen gab?
bit.ly/dtGjnt
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#138   klausvonjaus   01:03:51 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
KORN IST MEIN TROST
WENN SCHALKE VERLIERT :-!
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#137   rheno flavia   01:01:42 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Das wäre zwar das Letzte, das ich unterstellt,
anber das Erste, das ich vermutet hätte … prosit!
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#136   klausvonjaus   00:58:44 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
NA KLAR
HAB GERADE KORN GETANKT.
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#135   rheno flavia   00:56:54 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Werter Klaus,
fühlen Sie sich noch wohl?
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#134   klausvonjaus   00:55:02 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
SOLAFIDE UND SEINE BRAUNE GEHIRNMASSE
SOLAFIDE UND SEINE BRAUNE GEHIRNMASSE IST EIN BEÄNGSTIGENDES BEISPIEL FÜR DIE ARROGANZ, DIE DUMMHEIT UND DIE BRUTALE AGGRESSIVITÄT DER KATHOLIKENHASSENDEN PREUSSISCHEN NAZI-BAGAGE. TYPEN WIE SOLAFIDE SIND ES DIE UNSERE WELT MIT IHREM HASS VERSEUCHEN. STATT GEGENSEITIGEM RESPEKT WIRD NUR HASS UND INTOLERANZ GEPREDIGT. NAZIS SIND EBEN NOCH IMMER EINE PEST DIE ES AUSZUROTTEN GILT.
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#133   solafide   22:49:51 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Vielen Dank, DEFENDOR,
Sie haben gerade den ultimativen Beweis dafür geliefert, dass Katholen dum wie trocken Brot sind: „Kraft …göttlichen… Glaubens“ HALLO???? Wieso muss GOtt glauben? So ein epochemachender Schwachsinn! GOtt glaubt nicht, an GOtt glauben Christen (aber offenbar nicht Katholen).
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#131   Wissensdurst †   13:33:33 | Montag, 4. Oktober 2010
@defendor Sie leben in einer antiken Welt
in der Kirchenväter Irrlehren verbreitet haben wie:
Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430 – Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer.
„Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
„Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)
Daran kann und darf man sein heutiges Handeln nicht ausrichten.
Genau so ist es mit Mystikern und Sehern. Wenn die das für sich glauben wollen – OK sollen sie machen.
Aber Gott bewahre uns vor deren Anspruch, dass deren Sehungen und die damit verbundenen „Botschaften“ als verbindlich angesehen werden müssen. Scharlatanerie und Aberglauben sind dann Tür und Tor geöffnet.
Genau so ist es mit den Mystikern und Sehern
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#130   Siegfried   20:49:07 | Sonntag, 3. Oktober 2010
zu Febron: Wenn eine Privat-Offenbarung aus
Eine Privatoffenbarung, die gegen die Inhalte der Heiligen Schrift (göttliche Offenbarung), die Lehre und Tradition der Kirche (Dogmen) gerichtet ist, wird von keiner kirchlichen Seite als informativ für den Gläubigen eingestuft.
Kein Gläubiger ist gezwungen die Provatoffenbarung anzunehmen.
Gläubige sind verpflichtet,
„alles was die Kirche lehrt, hierzu gehören die Dogmen, und in der Bibel sowie in der kirchlichen Tradition verankert ist gläubig annehmen.“
Was von der protestantischen Seite als glaubhaft und von „Johann Heinrich Jung-Stilling“ , angeblich aus dem Jenseits geoffenbart wird ist blanker Hohn und Häresie in einem gewaltigen Unfang.
Da viele Protestanten diese Häresie als Heilsgnade empfinden sind diese Menschen zu bedauern. Was Jung – Schilling behaupten soll, wurde von Jesus Christus unserem Erlöser und Hohenpriester niemals geoffenbart. Betrachte bitte die Heilige Schrift , dies müßte eine Gabe bei den Protestanten sein, oder? o^/ :)% o^/ :(3
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#129   Febron †   12:09:02 | Samstag, 2. Oktober 2010
Wenn eine Privat-Offenbarung aus
dem Munde der Resel von Konnersruth oder der Gospa von Louders oder Kikerlitzpatschen kommt, dann ist sie wahr, ernst zu nehmen und selbst der Papst pilgert dorthin.
Wenn eine Privat-Offenbarung aber aus dem Munde eines Reformierten kommt, der (wie Johann Heinrich Jung-Stilling) auch noch dazu Br. Maurer war, dann ist das auf höllische Einflüsterung zurückzuführen.
Sehr einfach, alles so zu sortieren!
Die „Szenen aus dem Geisterreich“ von Jung-Stilling sind übrigens ein heimlicher Bestseller und werden bis heute immer wieder nachgedruckt.
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#128   defendor   08:59:54 | Samstag, 2. Oktober 2010
Wissenwertes für die Dauernörgler und Dauer“zweifler“…
…an der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche…
die @bej(a)ommernswerten Unterminierer der Kirche
sollten sich diese Auszüge aus dem CIC genauer betrachten und dann in den Spiegel schauen…
–-
Can. 751
Häresie
nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte
beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit;
(…)
Can. 1364
(…)
der Häretiker
(…)
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafezu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#127   Siegfried   01:02:25 | Samstag, 2. Oktober 2010
zu bejorommer †-1:15:41:10: monens – man wird auf Dauer nicht umhin kommen
Hallo bejommer, Du kannst alles bejommern und Deine Lösungen vorstellen. Wenn auch ein Bischof auftreten würde und der Mode und Deinem Wissens- umd Glaubensstand entsprechend eine Frau zum Diakon oder Priester weihen wollte, dann hat dieser Amtsträger zwar die Weihehandlung simuliert, aber keine der Frauen ost geweiht worden, nach Beendogung dieser Lästerung. Das ist nichts anderes als ein Theaterspiel. Die Glaubenswahrheiten der Kirche werden ind können sich mocht ämdern. Diese Wahrheiten sind göttlichen Ursprungs und gehen auf die Lehre der Apostel zurck .
Wenn Du für Christus in der Nachfolge bereit sein willst und seiner Kirche dienen möchtest, dann achte die Glaubenswahrheiten und führe ein spirituelles und Gott anbetendes und liebendes Leben o^/ :)% o^/ :(3 :(3 :(3
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#126   Gotthard   22:02:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
@rudolfus
bitte zeige mir die katholische Lehre, dass Gott Boten aus dem Jenseits schickt … ich warte ganz gespannt!
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#125   Rudolfus   21:09:11 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Gotthard: Du vertrittst nicht die katholische Lehre
Gott sendet Boten aus dem Jenseits, wenn Er es will.
Wer aber nicht auf Christus und die Propheten hört, wird auch nicht auf die Boten aus dem Jenseits hören.
Sie werden im schlimmsten Fall in der Hölle landen, bes. Modernisten sind gefährdet, Protestanten weniger.
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#124   Gotthard   20:59:16 | Freitag, 1. Oktober 2010
aus dem Jenseits
zu Offenbarungen aus dem Jenseits hat unser Herr und Erlöser, die einzige Wahrheit Jesus Christus schon abschließend geurteilt:
„Wenn sie auf Mose und die Profeten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen,wenn einer von den Toten aufersteht“ … und es wurde niemand aus dem Jenseits geschickt…
Manchmal reinigt das Hören auf das Sonntagsevangelium auch den Glauben und entfernt spiritistische Ideen…
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#123   Febron †   17:14:17 | Freitag, 1. Oktober 2010
Eine Privatoffenbarung aus dem Jenseits…gibts was Böderes?
Nun ja: die zig Erscheinungen und Botschaften der Gospa von Lourdes, Guadeloupe, Fátima, Heroldsbach, Kikeritzpatschen, Medjugprie, Sievenich und und und.
Was jedenfalls der hochselige Geheimrat Jung-Stilling aus dem Jenseits verlauten läßt, scheint mir in allem durchdacht und vernünftig.
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#122   Mighty Counsellor †   17:01:00 | Freitag, 1. Oktober 2010
Grub …
… nicht Gub.
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#121   maratafior   17:00:07 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ohhhhhhhhh
Eine Privatoffenbarung aus dem Jenseits…Öhhhhh…gibts was Böderes? Ja…gloria.polo, monens, die maulige Myrte aus Gub, Goldengel etc.
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#120   Febron †   16:51:42 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Rudolfus: Kommt es denn auf eine „Weihe“ an?
„Diakoninnen sind aber keine Klerikerinnen, also nicht sakramental geweiht.“
ie jeweilige Gemeinde sollte doch bestimmen, ob, wer, wann und für welche Amtszeit eingesetzt wird.
Hinweisen darf ich auch dazu auf eine Privat-Offenbarung aus dem Jenseits, frei downloadbar bei dem URL
www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
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#119   bejorommer   16:16:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
Priesterinnen werden kommen
Auch wenn man sich noch mit teils naiven und unsinnigen Begündungen dagegen wehrt, wird das Priestertum der Frau, sogar verständlicherweise, auf Dauer nicht zu verhindern sein.
Die kath. Männerdomäne wird immer ungllaubwürdiger und das Frauenpriestertum dürfte schneller kommen als manche es glauben können und wollen.
Andere christliche Kirchen haben längst hervorragende Patorinnen und Bischöfinnen, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen, ja sogar nicht selten überlegen sind.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#118   Febron †   15:25:49 | Freitag, 1. Oktober 2010
@monens: Maria: Mutter der Kirche????
Dazu sagt in einer Privat-Offenbarung der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling zu Herrn Liebmund Kirchentreu:
„Ich unterstelle, dass ihr wisst,
Dass Mutter jene Frau bloss ist,
Die einen Nachkömmling gebiert:
Sich leiblich darob engagiert.
Oft schliesst dies ein, dass sie auch hegt,
Umsorgt das Kind, es nährt und pflegt.
Lasst prüfen uns nun, inwieweit
Besteht hier eine Ähnlichkeit,
Die uns bemüssigt, legt gar nah,
Dass nennen drum wir Maria
Die ‘Mutter’ unsrer Kirche jetzt,
Wie ihr, Herr Liebmund, meintet letzt.
Zum ersten ist ja völlig klar:
Gebärerin der Kirche war
Maria nie; gegründet ist
Sie ganz allein durch JEsu CHrist.
Weil ihr auch dieser Meinung seid,
Gibt kaum in diesem Punkt es Streit.
Zum zweiten ist der HEilge GEist,
Den JEsus früh bereits verheisst,
Der Kirche Seele; ER ist Leben:
Wird sie in Ewigkeit umgeben.
ER schenkt ihr seine Gnadengaben,3
Will Kirche allzeit nährend laben.
Wir sind uns einig wohl auch da:
Das ist nie Amt der Maria!
Wenn zeigt sich aber beidesmal,
Dass Ähnlichkeit ist irreal,
Dann scheint es gegen alle Logik
Und fast schon reine Demagogik,
Wenn trotzdem stellt man Maria
Als ‘Mutter’ unsrer der Kirche da.
Die Kirche, Liebmund, göttlich ist!
Wenn diese Wahrheit man ermisst,
Begreift man erst, wie fade, schal,
Verschroben, abgeschmackt, banal,
Verlogen, unwahr, lügenhaft:
Wie sehr es Irreführung schafft,
Wenn man die Christen schwülstig lullt
In törichten Marien-Kult.“
www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
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#117   Rudolfus   14:16:59 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Diakonin ist bekanntermaßen ein altes Amt
Man hätte annehmen sollen, das II. Vaticanum und oder Paul VI hätten es schon längst wiederbelebt.
Diakoninnen sind aber keine Klerikerinnen, also nicht sakramental geweiht.
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#116   SilversRayleigh   14:08:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ach…
Goldengel isn Kerl??? :-O
Hoppla, hab immer gedacht, er/sie wäre weiblicher Natur. o.O
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#114   SilversRayleigh   13:31:42 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ goldengel
Sie müssen sich nicht nach Gott halten – Sie sind frei und können tun, was Sie wollen.
Warum, nach Ihrer Meinung, dann nicht Frauen?
Oder empfinden Sie nicht das Frauen so gleichwertig sind wie Männer?
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#113   Goldengel   13:21:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
Angela
Sie habe ich nicht gemeint – wie kommen Sie darauf?
Sind Sie sich selbst das Wichtigste, dass Sie glauben, ich hätte immer nur Sie gemeint.
Mal runter steigen vom Prinzesschenthron.
SilversRayleigh
Es läuft nicht immer nach Gottes Masterplan
Sie müssen sich nicht nach Gott halten – Sie sind frei und können tun, was Sie wollen.
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#112   SilversRayleigh   13:18:00 | Freitag, 1. Oktober 2010
goldengel
Geht mal in eine Abtreibungsklinik – DORT sehr ihr dann eure modernen Mörderinnen.
Viele Menschen haben getötet, und mann will es kaum glauben, aber sogar schon oft im Namen Gottes.
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#111   Angela1405   13:10:03 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel
WARUM VERALLGEMEINERN SIE ?????
ICH HABE UND HÄTTE AUCH NIEMALS ABGETRIEBEN !!!! WIESO STELLEN SIE DANN DIE FRAUEN ALS MÖRDERINNEN HIN ?????
SIND SIE DOCH ENDLICH MAL VORSICHTIG IN IHREN ÄUSSERUNGEN !!!!!!
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#110   SilversRayleigh   13:08:40 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldangel
Sie hat die Waffe der Sanftheit und der Schützbedürftigen verloren und sich so ihre eigene Grube gegraben.
Seit wann ist Sanftheit eine Waffe?
Wo steht geschrieben, dass Frauen Sanft und Männer Hart sein müssen?
Sie hat ihre Wertigkeit und ihre Stabilität in dieser Gesellschaft verloren
Eben weil sie Selbsbewusster geworden sind, sind sie Stabiler geworden in der Gesellschaft und sind nicht mehr von dem Herrschaftsgedanken der Männerschaft unterdrückt.
Wo ist die liebende Frau? Sie wurde ausgetauscht und zur Hure degradiert
Seit wann können Huren nicht mehr lieben? Es gibt genügend alleinerziehende Mütter die sie mit Prostitution ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, da sie in der Vergangenheit an den Falschen geraten sind. Und bevor sie losbrüllen, das wäre ihre eigene unchristliche Entscheidung gewesen, muss ich noch sagen, das dies gläubige Katholiken ebenfalls passiert ist.
Wenn sie mich fragen, sind Sie von dem mittelalterlichen Gedanken, dass eine Frau in einer Beziehung nur die zweite Geige zu spielen hat, da sie ja schließlich dem Manne untergeordnet sei, derart besessen, das Sie die Augen vor der Moderne verschließen.
Es mag ja sein, das Sie ein liebenden Mann gefunden haben, und sie ihres derzeitigen Lebens zufrieden sind, und ich beglückwünsche Sie auch dafür, aber viele Frauen hatten nicht das Glück.
Es läuft nicht immer nach Gottes Masterplan.
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#109   Goldengel   13:05:41 | Freitag, 1. Oktober 2010
ja, ja…
Zusammenarbeit von den Wannenleuten. :-D
Ihr kommt euch wohl sehr schlau vor! :-P
Geht mal in eine Abtreibungsklinik – DORT sehr ihr dann eure modernen Mörderinnen.
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#108   Sefirot   13:02:01 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das war ja langsam an der Zeit,
den Tag der Diakonin zu begehen…
Wenn die Zeit reif ist, fallen die Äpfel von den
Bäumen. Dann hilft kein Zetern und Weklagen. :(3 :(3 :(3
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#107   bassman   12:59:23 | Freitag, 1. Oktober 2010
Mensch kairos
Verstehst du denn immer noch nicht, dass eine Frau nicht dazu geboren wird, um die Hure vieler Männer zu sein. Mannmannmann! ;-)
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#106   Lisibald Poier †   12:58:47 | Freitag, 1. Oktober 2010
@angel1405
Na geh, Du nimmst mir den Wind aus den Segeln. Naja, bist besser als ich. Du darfst. :-$ :(3
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#105   Angela1405   12:57:48 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lisibald
wie soll man jetzt das verstehen ? Ein Staubwesen, aber hoffentlich kein STaubwedel, oder ?????????
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#104   Lisibald Poier †   12:56:41 | Freitag, 1. Oktober 2010
@kairos_03
Wieso? Ich habe doch nicht die Meinung von Goldengel. Eigentlich finde ich solche Diskussionen belustigend und ich weiß natürlich, welchen Wert Frauen haben. Keine Frage. Frauen sind einfach die „bessere Hälfte“. Für mich sind diese Dikussionen eben sinnlos und ich glaube auch nicht an den Wert der Frau an und für sich, weil an und für sich ist die Frau ebenso ein Staubwesen. :-)
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#103   kairos_03   12:56:18 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Goldengel
das ist ja toll, was Sie da so feststellen. Wusste ich noch gar nicht, werde ich einmal meiner Frau erzählen.
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#102   Goldengel   12:54:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
Kairos
Sie hassen in Wirklichkeit Frauen – denn Sie verstehen nicht, dass eine Frau nicht dazu geboren wird, um die Hure vieler Männer zu sein, sondern um ihre menschliche Würde zu bewahren.
Sie unterstellen mir Haß und wissen nicht, dass Sie bereits selbst darin waten. Vorsicht – das Wasser steigt und steigt.
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#101   kairos_03   12:50:24 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Lisibald Poier
… nur weiter so, dann kommt die Gesinnung so wahrlich zum Ausdruck…
Gilt auch für Goldengel, der seine Hasstiraden auf die Frau anstimmt, das ist alles wahrlich katholisch, was hier verbreitet wird.
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#100   Lisibald Poier †   12:45:49 | Freitag, 1. Oktober 2010
Selbst ist die Frau
ein moderner Ableger des Neuheidentums.
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#99   Goldengel   12:43:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
natürlich haben Frauen Emotionen,
aber welche Emotionen haben machtbesessene Frauen?
Sind solche Frauen nicht eher ein Klotz am Bein für die Gesellschaft?
Wo ist die liebende Frau?
Sie wurde ausgetauscht und zur Hure degradiert von der Männerwelt und sie hat es noch zugelassen – so blööööd ist die „moderne Frau“ – dass sie sich freiwillig zur Matratze degradiert für viele Männer durch den vorehelichen Sexualakt.
Es gibt übrigens keine starke oder moderne Frau in Wirklichkeit – es gibt nur dumme Frauen, die den Wert ihrer Weiblichkeit nicht kennen. Der Wert der Weiblichkeit liegt in der Sanftheit und nicht zum Willen zur Macht über andere.
Eine Frau sollte immer noch Frau sein dürfen.
Heute darf Frau das gar nicht mehr und das ist das große gesellschaftliche Problem der „modernen“ Frau. Die Gesellschaft will sie zur Schlampe degradieren und viele spielen das böse Spiel mit.
Durch dieses dumme Spiel „Selbst ist die Frau“ – hat sie sich in Wirklichkeit selbst verloren.
Sie hat ihre Wertigkeit und ihre Stabilität in dieser Gesellschaft verloren, indem sie nun Freiwild für die Männerwelt geworden ist und so hat sie sich fallen gelassen und alles an Wertigkeit verloren, was eine Frau ausmacht. Sie hat die Waffe der Sanftheit und der Schützbedürftigen verloren und sich so ihre eigene Grube gegraben. Diese Grube heisst: Emanzipation und Recht auf Mord (Abtreibung). Diese Gesellschaft hat die Frau zur Mörderin gemacht und wie jeder Mörder schreit sie nach MACHT !
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#98   SilversRayleigh   12:33:13 | Freitag, 1. Oktober 2010
Selbst ist die Frau
In der modernen Gesellschaft, kann es sich keine Kultur mehr leisten, die Frauen ihres Volkes als nicht gleichberechtigt zu betrachten.
Frauen werden, wie Männer mit Emotionen, Wünschen Selbstbestimmung und Ehrgeiz zur Welt gebracht und unterscheidet sich in dieserlei Hinsicht nicht von Mann.
Nur weil sie von der Muskulatur und Körperbau dem Mann zum größtenteils untergeordnet sind, ist dies noch lange kein Grund, ihnen Machtpositionen zu verweigern in denen sie ggf. gute Arbeit leisten könnten.
Auch die Kirche und andere Religionen müssen sich an diesen Gedanken gewöhnen, wenn sie auf Dauer in der modernen Gesellschaft Bestand haben wollen, meiner Meinung nach.
Ein 2000 Jahre altes Buch, von veralterten Gedanken geschrieben, darf nicht die Rechte eines Menschen beschneiden, egal ob Mann oder Frau, so und nicht anders ist es heute.
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#97   Goldengel   12:22:43 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schneider
Da haben Sie schon recht – natürlich gibt es auch machtbesessene Priester – das sind die modernen Affen, die den Laien nach dem Mund reden und „gut da stehen wollen“, um eben Karriere zu machen.
Dennoch gilt das, was User Siegfried geschrieben hat.
Die Jesusnachfolge ist männlich.
Und wieso ist jede Frau bei dir Sexbessen
Nicht jede, sondern machtbesessene Frauen.
Und nicht jede Frau ist machtbesessen. Es gibt auch noch wirkliche Damen, die ihre weiblich liebliche Seite haben und den Mann nicht als Konkurrenz empfinden, sondern den Mann noch als Beschützer betrachten können.
Der Priester ist ein Beschützer der Seelen – er ist wie Jesus, der mit väterlicher Liebe sich der Seelen annimmt. Eine Frau ist kein Vater, sondern eine Mutter. Ein Priester ist somit der Seelenhirte.
Es gibt keine Hirtin.
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#96   Luther.Frau_1 †   12:16:36 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel
ich kenne einige wirkliche Damen und die sind auch beruflich tätig. Na dann bin ja beruhigt. ;-) ;-)
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#95   ErnstSchneider   12:15:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Goldengel
Und die Kleriker heutzutage oder auch schon in früherer Zeit.
Wollten nicht auch der eine oder andere Karriere dort machen.
Jetzt erzähl uns nicht jeder der Priester wurde tat das nur aus Berufung.
Die sind genauso froh wenn das Gehalt pünktlich aufs Konto kommt.Und je weiter sie aufsteigen,umso höher ist das Gehalt.
Und wieso ist jede Frau bei dir Sexbessen.
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#94   Goldengel   12:11:32 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schneider
Diese Antwort von Ihnen zeigt mir jetzt genau den Grund, warum eine Frau als Priester fehl am Platz ist.
Karriere, Karriere…und außerdem – wie ist das mit dem Zölibat – glauben Sie so ein machtbesessenes Weib will nicht vögeln? Gerade diese Weiber treiben es besonders – denn Sex ist auch eine Form von Macht.
So ein Weib will nicht Priester Gottes sein – die will Macht haben.
Außerdem ist die Jesusnachfolge als Priester nicht mit Karriere gleichzusetzen, sondern mit einem Dienst an Gott. Aber das verstehen Sie nicht.
Luther Frau
Keine Sorge, ich kenne einige wirkliche Damen und die sind auch beruflich tätig. Ich habe nichts gegen intelligente Damen, nur was gegen Schlampen.
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#92   Luther.Frau_1 †   12:09:21 | Freitag, 1. Oktober 2010
ErnstSchneider
tja da hast du zwar eigentlich recht. Nur nicht in der rkk.
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#91   ErnstSchneider   12:07:13 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Goldengel
Da Frauen heutzutage überall Karriere machen können hinkt deine Ausage doch etwas.
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#90   Goldengel   12:05:13 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schneider
Sie verstehen nicht.
Eine Frau, die RKK Priesterin werden möchte, will es den Männern zeigen – hat sogar einen Männerhaß, weil sie ihn überwinden möchte. Können Sie diese psychische Komponente nicht nachvollziehen?
Eine Frau, die RKK Priesterin werden möchte, möchte es wegen ihrer eigenen Person als „Frau“ und nicht als Person, welche Gott dienen möchte.
Das ist das Problem solcher Frauen – sie haben Komplexe und diese wollen sie in der Kirche nun austragen – diese wollen „gewinnen“ – was auch immer diese meinen gewinnen zu müssen – Christus wollen die nicht gewinnen, denn wer wegen „sich selbst“ Priester werden möchte, der ist nicht für dieses Amt geeignet.
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#89   Lisibald Poier †   12:03:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
Bevor ich einer Frau glaube
glaube ich gar nicht.
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#88   Luther.Frau_1 †   12:02:33 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lieber Goldengel
das die Priesterfrage auch eine Machtfrage ist, ist mir durchaus bewußt.
Das mit den wirklichen Damen klingt irgendwie schön, ich kenne nur zwei Frauen die man getrost als Damen bezeichnen darf. Kennst du denn auch welche? Ich würde es dir ja wünschen damit sich dein Frauenbild nicht noch mehr verschlechtert.
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#87   ErnstSchneider   12:00:47 | Freitag, 1. Oktober 2010
Mag ja sein
NUR machtbesessene Frauen streben zum Priesteramt – das gebe ich Ihnen gerne schriftlich
Und wie siehts bei den männlichen Priestern aus?
Da ist auch der eine oder andere Machbesessene dabei,wie ich in meiner Schulzeit selbst schmerzhaft erleben musste.
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#86   Goldengel   11:59:47 | Freitag, 1. Oktober 2010
bejorommer
Ihre Gedanken sind einfach unkatholisch – Sie sind kein Katholik.
Ein Mann, der sich eine ausgehurte Frau als Priesterin wünscht, der ist eigentlich nicht mal mehr christlich zu nennen. Hupfens doch um einen Baum mit den Schamanen und tanzen Sie den Tanz der Gottlosigkeit mit den „modernen“ Schlampen.
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#85   bejorommer   11:56:21 | Freitag, 1. Oktober 2010
Luther – warum auch
Selbst wenn ein Mädchen mit 16 den ersten Verkehr hatte, dürfte das immer noch kein Grund sein, sie vom Priestertum auszuschließen.
Schließlich dürften auch nicht alle männlichen Priesteramtskandidaten ohne vorherige sexuellen Erfahrungen sein. Warum auch?
Josef B erens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#84   Goldengel   11:55:33 | Freitag, 1. Oktober 2010
Liebe Luther Frau
Außerdem die Mädels die schon mit 16 den ersten Verkehr hatten, glauben sie tatsächlich die sind so religiös, das sie 3 Jahre z.B. später unbedingt ins Kloster wollen?
Ins Kloster gehen Frauen, die bescheiden und gottesfürchtig sind.
Wenn jedoch ein Weib Priesterin werden möchte, so ist sie eine Machtperson und somit eine „moderne Frau“.
Eine wirkliche Dame strebt nicht nach Macht, sondern ist sich des Wertes ihrer Person bewusst, und weiß auch, dass dieser Wert nicht im Konkubinat mit vielen Männern zu finden ist.
NUR machtbesessene Frauen streben zum Priesteramt – das gebe ich Ihnen gerne schriftlich.
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#83   Lisibald Poier †   11:50:32 | Freitag, 1. Oktober 2010
Alte und neue Rituale auf der Amazoneninsel
www.podcast.at/…eninsel-9524722.html
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#82   Luther.Frau_1 †   11:50:07 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel
es wollen doch nicht alle Frauen ins Priesteramt. Außerdem die Mädels die schon mit 16 den ersten Verkehr hatten, glauben sie tatsächlich die sind so religiös, das sie 3 Jahre z.B. später unbedingt ins Kloster wollen?
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#81   Lisibald Poier †   11:49:05 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schminke Dir das ab
Es gibt keine Priesterinnen, außer auf einer Amazoneninsel irgendwo im Bermuda Dreieick.^^
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#80   ErnstSchneider   11:48:32 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Goldengel
Kannst ja aus dieser Organisation austreten wenn es dir nicht passt.
Hab ich auch gemacht.
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#79   Goldengel   11:46:06 | Freitag, 1. Oktober 2010
Poier
Und mit Verlaub – wenn ich mir denke, dass womöglich so a Dreckschlampn Priesterin werden kann, die sich seit ihrem 16 Lebensjahr zur Matratze gemacht hat – dann: NEIN DANKE!
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#78   bejorommer   11:35:45 | Freitag, 1. Oktober 2010
monens – man wird auf Dauer nicht umhin kommen
Ich wäre mir da nicht so sicher. Warten wir mal die weitere Entwicklung und den nächsten Papst ab. Da könnte das Frauenpriestertum vielleicht gar nicht mehr so weit entfernt sein.
Die derzeitige Begründung gegen das Frauenpriestertum ist ja auch vollkommen unlogisch und mit nichts zu begründen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#77   Lisibald Poier †   11:34:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Goldengel
Die Würde der Frau ist heute im Arsch zu finden.
Schreibst Du gerade an einem neuen Kirchenlied?
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#76   Goldengel   11:24:46 | Freitag, 1. Oktober 2010
monens
ganz Ihrer Meinung.
Gesegneten Tag an Sie. o^/
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#75   monens   11:22:06 | Freitag, 1. Oktober 2010
Es mag jeder so lange „nachdenken“ wie er will
Aendern wird dies kein Jota daran, dass es in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche niemals sog. „Frauenweihen“ geben wird
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Auch wenn „Neuererköpfe“ vor lauter „Nachdenken“ rauchen sollten !
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#74   Goldengel   11:20:16 | Freitag, 1. Oktober 2010
Geselllschaftskritik zur „Würde der modernen Frau“
Damit jeder weiß, dass dies gesellschaftskritisch gemeint ist und nicht persönlich.
Die Würde der Frau ist heute im Arsch zu finden.
dh. Gutmenscherl meint, dass wenn Frau Matratze spielt, hat Frau eine besondere Würde.
Dafür regen sich Gutmenscherln auf, wenn Frau in der RKK ihren eigenen würdigen Platz als Ordensfrau, Äbtissin oder auch als Mitarbeiterin in einer Diözese hat.
Sehr interessant – wer denken kann, der denke.
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#72   monens   11:16:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
Und wer redet von „minderer Würde der Frau“ ?
Nur jene, die offenbar die unfehlbare Kirchenlehre nur vom Hörensagen der Stammtischbesuche oder „Vorträgen“ der nachkonziliären „Neuerer“ kennen. Die Würde des Menschen ist seine erschaffene Seele als dem Ebenbild Gottes und seines Leibes als dem Tempel des Heiligen Geistes
www.razyboard.com/…07888-5844437-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat Kunde gebracht, wer Gott ist; Vater, Sohn und Heiliger Geist, wir dürfen Ihn Vater nennen
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Gott ist in seiner zweiten Person, dem eingeborenen Sohn als Mann Mensch geworden und hat Männer in seine direkte Nachfolge berufen; wo ist nun das „Problem“ ? Wer nicht sehen will, dass die Frau alleine durch die von Gott für sie bestimmte Ordnung ihrer Würde entsprechen kann, wird noch lange nach „Frauenordination“ schreien, die es freilich in der römisch katholischen Kirche niemals geben wird
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria zeigt der Frau ihre wahre Würde auf
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
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#71   Siegfried   10:59:20 | Freitag, 1. Oktober 2010
zu matt3: bisschen ein Widerspruch ist das schon…
Der Hohepriester der von gestifteten Kirche hat seine Mutter so einmalig erschaffen, daß diese in die Lage verssetzt wurde, Mutter des einzigen und wahren Priester der Kirche Kirche zu sein.
Da sie die Mutter des Priesters ist, kann sie nicht der Priester sein. Die Männer die in der Kirche als Priester dienen, sind nicht Priester aus sich heraus, sondern sie stellen ihre ganze Person ihm dem Hohenpriester zur Verfügung, damit dieser aus ihnen heraus wirken kann und wirkt. Kein Sakrament spendet der Priester aus sich, es ist immer Christus selbst der spendet. So wie der Mann in seiner Art zur Nachfolge berufen ist, so ist die Frau in ihrer Weise zur besonderen Nachfolge berufen. Zur besonderen Nachfolge Mariens der Mutter des Priestertums. Ohne Mutter kein Priester.
Wer nicht denken kann und in Sturrheit verweilt, erkennt diese Einheit „Als Mann und Frau schuf Gott den Menschen“ niemals verstehen. Christus der Gott in der zweiten Person der Dreifaltigkeit ist, hat Gott in keiner Weise als Frau, Mutter und ähnliches bezeichnet. Aber durch den geschaffenen Menschen Maria, der in die göttliche Menschwerdung eingebunden ist, wurde vom Heiligen Geist so nahe an Gott herangebracht, daß Gott und Maria selbst durch Christus zu einer für uns nich zu verstehendenden Einheit (männlich / weiblich) gelangen. Wenn wir Menschen diese Einheit erkennen, dann kann nur ein Narr die weibliche Würde geringer als die männliche sehen.In der Nachfolge werden sie eins.
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#70   bassman   09:40:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
Und dann noch die „Geistin“
Der/die Ruach, der/die über dem Wasser schwebend zu allem Überfluss auch noch weiblichen Geschlechtes ist. ;-)
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#69   Brigitte Bussmann   09:35:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
Diakoninnen
Großartig. Gott ist kein Mann! Aber in der Genesis lesen wir, dass Gott den Menschen, der Mann und Frau ist, zu seinem Ebenbild erschuf. Nur die Kirche tut sich da sehr schwer, diese Ebenbildlichkeit auch im geistlichen Amt zu leben.
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#68   monens   09:13:18 | Freitag, 1. Oktober 2010
Der Widerschein Gottes
Die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist völlige Hingabe an den Willen ihres göttlichen Sohnes, der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
sie ist der Widerschein der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, gar erhoben über die Engel
www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
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#67   matt3   08:59:30 | Freitag, 1. Oktober 2010
bisschen ein Widerspruch ist das schon…
auf der einen Seite sind die Tradis so glühende MarienverehrerINNEN (lol) und stilisieren sie sogar zur Miterlöserin, auf der anderen Seite wollen sie keine Frauen ins Priesteramt lassen. Dabei ist ja nach ihrem eigenen Verständnis die „Mutter Kirche“ eine weibliche Institution.
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#66   monens   08:43:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
Wieder der unfehlbaren Kirchenlehre folgen
Dies gilt auch für die bischöflichen „Erklärungen“ gegen die Enzyklika „Humanae Vitae“, die immer noch nicht zurückgenommen worden sind
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
die Folgen sehen wir an derartigen Auftritten wie im Artikel beschrieben; die sog. „Weihe der Frau“ ist ausgeschlossen; alle an einer Scheinweihe Beteiligten würden sofort unter die Tatstrafe der Exkommunikation fallen
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
In der einen heiligen katholischen und apsotolischen Kirche wird es niemals „Frauenweihen“ geben !
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#65   klausvonjaus   01:46:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
IST GOTT EIN BÜROKRAT ?
NEIN, GANZ BESTIMMT NICHT. ABER KANN MAN WISSEN WAS ER VON UNS WILL ? MÜSSEN WIR IM NEBEL STOCHERN ? MANCHMAL KANN MAN SCHON VERRÜCKT WERDEN. WIR WERDEN MIT BESTIMMTEN ANGEBORENEN NEIGUNGEN ERSCHAFFEN UND WENN WIR DIESE NEIGUNGEN AUCH NUR ANSATZWEISE AUSLEBEN KOMMEN WIR IN DIE HÖLLE. DAS LEBEN IST SCHEISSE, UND DANN KOMMT MAN NOCH IN DIE HÖLLE. MANCHMAL KAPIER ICHS SELBER NICHT.
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#64   Siegfried   00:56:48 | Freitag, 1. Oktober 2010
zu Rufer48: Die Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes. Sie ist
Du fragst,„warum sie nicht Diakon sein kann?“
Die Antwort ist ganz klar gegeben und zwar:
1. weil Jesus Christus (somit die ganze Allmächtige Heilige Dreifaltigkeit, Jesus aus dem Vater und durch den Heiligen Geist) für Frauen andere Aufgaben vorgibt.
2. er hat die Frau ( die selige Jungfrau) berufen den wahren Gott als Mensch zu gebären und in Anlehnung an diesen Heiligen Dienst, daß sie auch die Mutter des einzigen und ewigen Hohenpriesters geworden ist.Diesem Heiligen Beispiel folgend, sollten viele Frauen zu heiligmäßige Priestermütter herangeboldet werden. Priesterinnen und Diakoninnen werden niemals eine heiligmäßige Priester- oder Diakonmutter;
3. nach der in alle Ewogkeit gültigen kirchlichen Gemeineordnung von den Heiligen Apostel (für diese sprechemd der Heilige Apostelfürst Paulus) ist dieses Amt für Frauen nicht zugelassen.
Es gibt kirchliche Ordnungen, die dem Einen oder dem Anderen nicht zusagen, dies liegt aber an jedem Menschen selbst. Es gibt immer Menschen, die Ordnungen ablehnen, das ist deren eigenes Prpblem. Wenn der menschliche Verstand den Zugang zur Wahrheit versperrt, dann muß der Träger dieses defekten Zustandes immer von üglücklichen Gefühlen getragen und gebplagt sein.
Viele so gepolte Menschen tragen dazu bei, daß die Menschen in unseren Staat und in ganz Europa kopflos sind, wie Menschen die in einem auf dem Wasser schauckelndem durchlöcherten Schiff kopflos nach einem trockenem Platz suchen! :-! >:) :-S o.O :-P :-! ich wünsche gute Besserung
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#63   klausvonjaus   00:05:59 | Freitag, 1. Oktober 2010
DER BÄREN-JOSEF
IST SO EIN BAYERISCHER SEPPL-HUT-TRAGENDER JODL-KATHOLIK A LA ALM-ÖI. DAS BIER BESIEGTE SEINEN VERSTAND. DESHALB TRINK ICH NUR KORN.
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#62   Mighty Counsellor †   00:05:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Melchisedek
Wenn ich bejorommer sehe, meine ich immer „Bejammerer“ zu lesen. Der Bejammerer des Zölibats.
(Geht mir auf den Wecker
M. C.
(Ein einfachst denkender Atheist
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#61   Melchisedek   00:03:20 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Mighty
bejorommer macht nie eine Schlusskammer, weil er sie vergisst und zwar immer.
So ist das eben, wenn man zum 10 000. mal den gleichen, einfachen link einstellt und selbstdenkend handelt :-] :-D :-D
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#60   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:13:08 | Donnerstag, 30. September 2010
Entkatholikisierungsmechanismen
o.O :-S :-$ :'( :-[ >:) :-!
In der Erzdiözese München-Freising scheint man vielfach nach dem Motto zu handeln: „Gestern standen wir am Rand des Abgrunds, heute sind wir schon ein Stück weiter gekommen.“
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#59   Mighty Counsellor †   22:23:47 | Donnerstag, 30. September 2010
Machen Sie bei swr.de auch keine
Schlussklammer?
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#58   bejorommer   22:22:08 | Donnerstag, 30. September 2010
Mighty – Zölibat
Zum Zölibat siehe:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#57   Mighty Counsellor †   22:18:15 | Donnerstag, 30. September 2010
Was wäre die Kirche ohne Zölibat?
Dann könnte man nämlich nicht über dessen Abschaffung diskutieren und diskutieren und diskutieren … und es als Aufhänger für Rom-Feindlichkeit missbrauchen.
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#56   bejorommer   22:16:22 | Donnerstag, 30. September 2010
Sind wir doch einmal christlich und ehrlich
Die hatten sicherlich dieselben Aufgaben wie ihre männlichen Kollegen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#55   Chris   22:08:58 | Donnerstag, 30. September 2010
Welche Ämter
hatte den die Jüngerinnen inne gehabt? Joberens
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#54   Diamant †   22:08:35 | Donnerstag, 30. September 2010
Immer, wenn im Evangelium das Wort
„Jünger“ auftaucht, sagt unser Priester penetrant und oberlehrerhaft „Jüngerinnen und Jünger“. Gleich läuft „Christinnen und Christen“. Sowie „Liebe Mitchristinnen und Mitchristen“. Das Beste: „Liebe Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten“, wobei (1) das die Erstkommunikanten gar nicht verstehen und (2) lateinisch „communicans“ in allen Geschlechtern gleich lautet.
Kindisch. Primitiv. Naiv. 68er-like. >:)
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#53   bejorommer   22:05:27 | Donnerstag, 30. September 2010
Jesus und das Evangelium
Jeus hat die Frauen nicht gemieden sondern hatte offenbar sogar Jüngerinnen. Die amtskirchliche Abneigung Frauen gegenüber, was die Ämter betrifft, hat so nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#51   Febron †   18:54:59 | Donnerstag, 30. September 2010
@monens: Warum soll denn die Weihe der Frau heute ausgeschlossen sein?
Früher gab es diese doch auch!
Gehen Sie mal in den Zwölfling hier in Essen und schauen Sie sich die Galarie der Äbtissinnen mit Mitra und Krummstab an.
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#50   Mighty Counsellor †   13:21:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Gewerkschaftliche Auflehnung
Zitat des Geistlichen [Bauernfeind]: „Es genügt eben nicht, den Gottesdienst und die Sakramente nach den »Rubriken« zu feiern; diese sind dazu wichtig, als Leitfaden und Gerüst zu dienen, das Wesentliche braucht eine lebendige Durchdringung.“
Falsch, falsch und nochmals falsch. Die angestellten Geistlichen sollen sich gefälligst an die Weisungen ihrer Arbeitgeberin halten!
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#49   matt3   13:16:17 | Donnerstag, 30. September 2010
kcdp…
ist ganz offensichtlich eine Neuauflage des Bruder Sexophil mit seiner Fixierung auf Analperversionen… :-D
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#48   keineChancedenPerversen   13:11:01 | Donnerstag, 30. September 2010
@Silberbengel
FSSPX:
Die der Priesterbruderschaft St. Pius X.
verbundenen Katholiken in Deutschland
danken von Herzen dem deutschen Papst,
Benedikt XVI., für seinen mutigen, zukunftsweisenden Schritt der Rücknahme des
Exkommunikationsdekretes gegen die vier Weihbischöfe der Bruderschaft
am 21. Januar 2009.
Danke, Heiliger Vater, danke.
Aber was soll man mit jemandem diskutieren, der keine Ahnung hat und nur per copy und paste hier einfügt, weil er zu blöd ist, eigene Beiträge und Meinungen zu formulieren…
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#47   juergen   13:06:25 | Donnerstag, 30. September 2010
Hände hoch!
Zeigt das Bild, auf dem die Personen in Orantenhaltung stehen wirklich einen Zeitpunkt des Hochgebets oder zeigt es vielleicht doch das Vaterunser? o.O
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#46   Silberengel †   13:06:07 | Donnerstag, 30. September 2010
kCdP: Indem sie die rkk als NOM-Sekte beschimpft leugnet sie alle Bischöfe und Päpste, die nach Piu…
kamen… Du nix wissen?
Mit kleinen Projekten bewirken sie Großes: Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an einen Bischof, einen Umweltschützer, einen Entwicklungshelfer und eine Ärzteorganisation. SPIEGEL ONLINE stellt die Geehrten vor.
Hamburg – „Am Anfang war die Tat“ – so heißt die Broschüre über den Alternativen Nobelpreis. An diesem Donnerstag wurden die vier Preisträger bekanntgegeben, die die Auszeichnung in diesem Jahr erhalten. Sie werden geehrt für ihre beispielhafte praktische Arbeit und ihr Engagement, mit dem sie „Antworten zu den dringendsten Herausforderungen unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen“. So formuliert es das Komitee der Right Livelihood Foundation, das den Preis in diesem Jahr bereits zum 31. Mal verleiht.
Es sind Menschen, die mit persönlichem Einsatz und Idealismus antreten, um konkrete, pragmatische Lösungen für globale Probleme zu finden. Geehrt werden in diesem Jahr folgende Preisträger:
Der aus Österreich stammende katholische Bischof Erwin Kräutler setzt sich seit den achtziger Jahren für die Rechte der indigenen Bevölkerung Brasiliens ein. Seine Lobbyarbeit hat dazu beigetragen, dass diese Rechte 1988 Eingang in die Verfassung des Landes gefunden haben. Außerdem kämpft der 71-jährige Kräutler seit 30 Jahren gegen den geplanten Staudamm Belo Monte, für dessen Bau 30.000 Menschen umgesiedelt werden müssten.
Mit der Auszeichnung von Shrikrishna Upadhyay geht der Alternative Nobelpreis das erste Mal nach Nepal
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#45   keineChancedenPerversen   13:01:36 | Donnerstag, 30. September 2010
@Hohlkopf Silberbengel
Nochmal meine Fragen bezüglich Ihrer Lügen:
Welchen Papst leugnet die FSSPX?
Welchen Bischof leugnet die FSSPX?
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#44   Silberengel †   13:00:17 | Donnerstag, 30. September 2010
kCdP: Du kriegst aber auch gar nichts mit oder leugnest alles. Lies mal hier in paar Tage lang und
Dir gehen die Augen auf!
Du widerlicher Perverser!
Betrug oder Beelzebub? Der subtile Horrorschocker „Der letzte Exorzismus“ spielt geschickt mit den Mitteln des Dokumentarfilms. Gedreht hat den US-Überraschungserfolg ein junger deutscher Regisseur, der vor allem einer Verlockung widerstehen musste: die Blutpumpe einzusetzen.
Der Teufel steckt im Detail. Das gilt besonders und buchstäblich für den erfreulich cleveren Horrorfilm „Der letzte Exorzismus“. Der Schocker präsentiert sich als vermeintlicher Dokumentarfilm und nutzt die ästhetischen Limitierungen des Formats für ein reizvolles Spiel mit Erwartungen und Wahrnehmungen: Fängt die Kamera da lediglich Budenzauber ein? Oder ist etwa doch Satan am Werk?
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Mit dieser Prämisse konnte die Mockumentary bereits am US-Startwochenende ein Vielfaches ihres Budgets einnehmen. Inszeniert wurde der Überraschungserfolg vom Hamburger Daniel Stamm, der an der Filmhochschule Ludwigsburg und am American Film Institute studierte. Dass er nach seinem preisgekrönten Debüt „A Necessary Death“, einem ebenfalls im dokumentarischen Duktus gehaltenen Drama über einen Selbstmord, am Set eines uramerikanischen Genrefilms landete, verdankt der 1976 geborene Regisseur nicht zuletzt industrietypischen Zufällen: „Die ursprünglichen Regisseure mussten wegen anderer Verpflichtungen absagen. Die Produzenten suchten nun jemanden, der bereits in diesem dokumentarischen Format gearbeitet hat. Wenn ich eins über Hollywood gelernt habe, dann, dass ma…
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#43   keineChancedenPerversen   12:50:22 | Donnerstag, 30. September 2010
@Silberengel
Welchen Papst leugnet die FSSPX?
Welchen Bischof leugnet die FSSPX?
Wo verspottet sie gläubige Katholiken?
Wo bepöbelt sie evangelisch Gläubige?
Sie sind ein widerlicher Lügner.
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#42   Franziskus777   12:47:42 | Donnerstag, 30. September 2010
Zeichen der Zeit
Wenn dann dieser Möchtegern-Kardinal MARX die Kardinalswürde erhalten sollte, dann geh ich ab sofort zur Piusbruderschaft und demonstriere bei seiner Amtseinführung auf dem Münchner Marienplatz.
Der Mann ist anscheinend so blind, aber kein Wunder, denn der Personalchef lebt seit Jahren nicht mehr zölibatär !!!
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#40   Rudolfus   12:11:13 | Donnerstag, 30. September 2010
@Prof R.: Wenn der Glaube krank und falsch ist, dann ist auch die Moral krank und falsch,
aus diesem Grund bedarf es des richtigen Katholizismus, den die N.-O.-Sekte auszurotten sucht, gleich einem gefährlichen Geschwür innerhalb des mystischen Leibes Christi,
dzt. scheint das Geschwür den Großteil der Kirche bereits innerlich zerfressen zu haben,
weil Christus dem Teufel die Macht gewährte, zur Zeit des Papstes Leo XIII, der darüber durch Gott informiert wurde.
Kann ein tatsächlicher Katholik noch verantworten, im „Papstgehorsam“, oder kann der Papst überhaupt noch verantworten, seine Söhne und Töchter diesen Wölfen, die sich als Katholiken ausgeben, zur Bildung im katholischen Glauben anzuvertrauen?
Die N.-O.-Sekte ist nicht die Katholische Kirche, sondern ein antikatholisches Geschwür, das von uns Gehorsam verlangt.
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#39   Flambeau   12:09:52 | Donnerstag, 30. September 2010
Klar doch, Eschatologe…
1.) Man wird getauft auf den dreienigen Gott (Im Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes).
2.) Es bedeutet also die Weltherrschaft anzutreten… :-D :-D :-D
Wie bereits erwähnt, klar doch… :-D :-D
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#38   fhernhachenzwerg   12:09:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Eschatologe
Ich bin evangelisch getauft. Dann gilt das ganze ja sowieso schon mal gar nicht für. :-D
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