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Bibel ist Zeugnis Christi + Von der Welt geliebt + Erst soll die linke Odenwaldschule bezahlen + Fast zwanzig Millionen Rosenkränze + Das ist die ketzerische Inpanationslehre
Bibel ist Zeugnis Christi

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte am Mittwoch abend an die berühmten Worte des Heiligen Hieronymus, wonach jener Christus nicht kennt, dem die Bibel unbekannt ist. Anlaß war ein kleiner Empfang für die Mitarbeiter der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo, die der Papst heute verläßt. Alle Christen sollen täglich das Wort Gottes freudig aufnehmen – erklärte der Papst.

Von der Welt geliebt

Brasilien. Der altliberale Bischof Erwin Kräutler (71) von Xingu – der flächenmäßig größten Diözese Brasiliens – bekommt den sogenannten ‘Alternativen Nobelpreis’. Die Auszeichnung wird von der ‘Right Livelihood Award Foundation’ jedes Jahr an vier Personen vergeben, die sich zweihundertausend Euro Preisgeld aufteilen. Mons. Kräutler wurde für seinen Einsatz für die Armen geehrt. Er stammt aus Österreich.

Erst soll die linke Odenwaldschule bezahlen

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz hat gestern ein Konzept zur Entschädigung für in der Kirche seltene Homo-Schändungen vorgelegt. Konkrete Beträge sind nicht enthalten. Es gibt vier Kategorien möglicher Leistungen – etwa eine einmalige Entschädigungszahlung oder die Kostenübernahme für eine neue Therapie. In der Kirche nicht vorhandene „Härtefälle“ sollen eine Sonderregelung bekommen. Die Gelder stammen angeblich nicht von der Kirchensteuer.

Fast zwanzig Millionen Rosenkränze

Schweiz. Zwischen Ostern 2009 und Mariä Verkündigung 2010 beteten die Pius-Gläubigen 19.149.525 Rosenkränze für die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Das gab die Piusbruderschaft Mitte September bekannt. Der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, hatte die Altgläubigen um zwölf Millionen Rosenkränze gebeten. Mons. Fellay hat in einem Schreiben vom 24. Juni, dem Fest Johannes des Täufers, auch den Papst über die Gebetsaktion informiert. Der Text des Briefes ist nicht veröffentlicht.

Das ist die ketzerische Impanationslehre

Deutschland. „Das Brot, in dem uns Christus in der Eucharistie begegnet, ist ein Zeichen für die Freiwilligkeit des Glaubens.“ Das behauptete der Generalvikar von Mainz, Prälat Dietmar Giebelmann, kürzlich in einer Predigt für Mitglieder der Liturgie-Ausschüsse im Bistum Mainz. Gott biete sich den Menschen „im Brot“ an: „Das Brot ist das Angebot Gottes, in unserem Lebens gegenwärtig zu sein.“
      
63 Lesermeinungen
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#65   Sycamore   12:14:32 | Samstag, 2. Oktober 2010
@Gotthard (00:05): Notlage und Renitenz -zu ‘Donum mortis’
Was Sie sagen zur Rolle der Bischöfe im Gesetztgebungsverfahren ist richtig. Daraus eine allgemeine Entschuldigung für Ungehorsam und Renitenz zu ziehen, ist frevelhaft.
Eine Notsituation, die faule Kompromisse verlangte, darf nicht eine Dauersituation mit exemplarischem Charakter werden.
Dies hatte inzwischen Rom eingesehen und die deutschen Katholiken angewiesen, die „faule Form“ der Schwangerenberatung fallenzulassen, welche die Kirche durch die von ‘Donum mortis’ den von ihr beratenen Frauen ausgestellten Tötungsberechtigungsscheine in das staatliche Abtreibungssystem eingebunden hatte.
Die Weigerung ebendies zu tun, durch das schlechte Beispiel ihrer Hirten bei anderen Gelegenheiten (Königsteiner Erklärung u.a.m.) ermuntert, haben die Renitenten bis heute nicht aufgegeben.
Die beratungsbedürftigen Schwangeren werden von der Kirche durch ihre charitativen Organizationen wie die Caritas u.a.m. nicht alleingelassen. Ganz im Gegenteil!
Durch diese kommt jedoch kein Kind, mit dem Schein einer katholischen Agentur, zum Tode.
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#64   defendor   09:04:01 | Samstag, 2. Oktober 2010
Wissenwertes über und für die Dauernörgler und Dauer“zweifler“…
…an der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche…
die @bej(a)ommernswerten verbissenen Unterminierer der Kirche
sollten sich diese Auszüge aus dem CIC genauer betrachten und dann in den Spiegel schauen…
–-
Can. 751
Häresie
nennt man die
nach Empfang der Taufe erfolgte
beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit;
(…)
Can. 1364
(…)
der Häretiker
(…)
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu,unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#63   Atzmon   05:20:15 | Samstag, 2. Oktober 2010
@Gotthard
Praktizieren die Deutschen Diozäsan Bischöfe Sodomie? Mir scheint es fast, wenn ich Ihren Beitrag lese:
Unsere Bischöfe haben damals schon sehr um das Lebensrecht des ungeboren Lebens gekämpft.
Gotthard, wen möchten Sie als bekenndender Sodomit, Perverser und Hinterlader in die Arme schließen? Die Deutschen Bischöfe? Ob Jene diese Einladung freudig entgegennehmen?
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#62   Mary Cruz   00:37:14 | Samstag, 2. Oktober 2010
Gotthard: Angeblicher Lebensschutz
Diese Pflichtberatung überzeugt in keiner Weise, denn die schwangeren Mütter erhalten nur ein paar Tage Bedenkzeit.
Was ist das schon, und was für ein Verdienst soll das für die Bischöfe sein?
Wenn einige Mütter sich besinnen und sich gegen jeden Widerstand für ihr ungeborenes Kind entscheiden, ist es allein der Verdienst der Mütter – nicht der Verdienst von Bischöfen und Vereinen die schwangeren Müttern Tötungslizenzen für die Tötung ihrer Kinder aushändigen.
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#61   Gotthard   00:05:20 | Samstag, 2. Oktober 2010
@sycamore
Daß gerade deutsche Katholiken sich für den Erhalt des Vereins „Donum mortis“ engagieren, in offenem Ungehorsam zur päpstlichen Entscheidung ihn aufzugeben, wundert nicht.
Ihr angeblichen Lebensschützer: zur Zeit der Verhandlungen und der Verabschiedung des heutigen § 218 wart ihr doch noch im Dornröschenschlaf.
Unsere Bischöfe haben damals schon sehr um das Lebensrecht des ungeboren Lebens gekämpft.
Auf den Druck der Bischöfe wurde die „Zwangsberatung“ eingeführt …
Diese bischöfliche Beratung nimmt Donum Vitae wahr …
Ich bitte einmal einen Vergleich vorzunehmen mit Polen: dort ist fast alles kathlisch und es gibt keine „Zwangsberatungen“ …
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#60   Mary Cruz   00:05:05 | Samstag, 2. Oktober 2010
Sycamore:
„Donum vitae“ = „Donum mortis“…
…Daß gerade deutsche Katholiken sich für den Erhalt des Vereins „Donum mortis“ engagieren, in offenem Ungehorsam zur päpstlichen Entscheidung ihn aufzugeben, wundert nicht.
Ihre Bischöfe haben ebensolchen Ungehorsam schon mehrfach den staunenden Gläubigen vorgemacht.
Mich wundert es dennoch sehr, dass Katholiken sich für diese Abtreibungsvereine „engagieren“. Andererseits wundert es mich nicht, dass die Konzilsbischöfe ihnen nicht mit der Exkommunizierung drohen, wenn sie diese Todsünde nicht aufgeben.
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#59   Eschatologe †   23:58:44 | Freitag, 1. Oktober 2010
Viva il Papa!
Papst Benedikt XVI. erinnerte am Mittwoch abend an die berühmten Worte des Heiligen Hieronymus, wonach jener Christus nicht kennt, dem die Bibel unbekannt ist.
Der hl. Franziskus ist ein interessantes und naheliegendes Beispiel hierzu. Er wiederum meinte, das Evangelium „nötigenfalls“ mit Worten zu verkünden. Offenbar lebte Franziskus mehr nach dem Wort, alsdaß er es verkündet hätte und doch tat er es voller Demut. Zumindest vor dem Papst, der ihn dafür segnete. Es muß ihn sehr berührt haben von seiner Heiligkeit gesegnet worden zu sein.
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#58   Sycamore   23:34:39 | Freitag, 1. Oktober 2010
„Donum vitae“ = „Donum mortis“
Der verblichene Fuldaer Erzbischof Dyba, seligen Andenkens, hat diesen Verein passend „DONUM MORTIS“ genannt, sich auf die vom Verein ausgestellten Tötungsberechtigungsscheine beziehend.
Die katholische Kirche unterhält vielerlei Beratungsstellen für Schwangere, die nicht Teil des mörderischen staatlichen Abtreibungssystems sind.
Daß gerade deutsche Katholiken sich für den Erhalt des Vereins „Donum mortis“ engagieren, in offenem Ungehorsam zur päpstlichen Entscheidung ihn aufzugeben, wundert nicht.
Ihre Bischöfe haben ebensolchen Ungehorsam schon mehrfach den staunenden Gläubigen vorgemacht.
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#57   Mary Cruz   22:52:05 | Freitag, 1. Oktober 2010
Gotthard:
Warum sollte ich von dieser wichtigen katholischen Beratungsstelle Abstand nehmen?
Natürlich weiß ich, dass nicht jedes Beratungsgespräch zum erwünschten Erfolg führt …
Katholisch kann „Donum vitae“ nicht sein, wenn die „Berater“ bei ihrer Beratung versagen und der werdenden Mutter einen Abtreibungsschein aushändigen.
Das müssen Sie endlich einmal zur Kenntnis nehmen.
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#56   Gotthard   22:19:32 | Freitag, 1. Oktober 2010
@mary cruz
Wollen Sie damit sagen, dass Sie von „Donum vitae“ Abstand genommen haben?
Warum sollte ich von dieser wichtigen katholischen Beratungsstelle Abstand nehmen?
Natürlich weiß ich, dass nicht jedes Beratungsgespräch zum erwünschten Erfolg führt …
… genauso wenig führt nicht jedes aufgezwungene Bürgersteig-Beratungsgespräch der sogenannten „Lebensschützer“ zum Erfolg.
Als Christen müssen wir alle Wege versuchen – wohlwissend, dass nicht jeder Versuch zum Ziel führt.
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#55   Sycamore   21:35:13 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Eucharistie – 5
„Die Eucharistie ist auch das Opfer der Kirche.
Die Kirche, der Leib Christi, nimmt am Opfer ihres Hauptes teil. Mit ihm wird sie selbst ganz dargebracht.
Sie vereinigt sich mit seiner [Christi] Fürbitten beim Vater für alle Menschen.
In der Eucharistie wird das Opfer Christi auch zum Opfer der Glieder seines Leibes. Das Leben der Gläubigen, ihr Lobpreis, ihr Leiden, ihr Gebet und ihre Arbeit werden mit denen Christi und mit seiner Ganzhingabe vereinigt und erhalten so einen neuen Wert. Das auf dem Altar gegenwärtige Opfer Christi gibt allen Generationen von Christen die Möglichkeit, mit seinem Opfer vereint zu sein.
In den Katakomben ist die Kirche oft als eine betende Frau dargestellt, mit weit ausgebreiteten Armen, in der Haltung einer Orante [Betergestalt]. Sie opfert sich wie Christus, der die Armen auf dem Kreuz ausgestreckt hat, durch ihn, mit ihm und in him und tritt für alle Menschen ein.“ KKK 1368
„Mit dem Opfer Christi vereinigen sie nicht nur die Glieder Christi, die noch auf Erden weilen, sondern auch jene, die schon in der Herrlichkeit des Himmels sind.
Die Kirche bringt das eucharistische Opfer in Gemeinschaft mit der heiligen Jungfrau Maria dar sowie im Gedenken an sie und alle Heiligen.
In der Eucharistie steht die Kirche mit Maria gleichsam zu Füßen des Kreuzes, mit dem Opfer und der Fürbitte Christi vereint.“ KKK 1370
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#54   Mighty Counsellor †   21:12:43 | Freitag, 1. Oktober 2010
Wie fein hat
Jesaja gesprochen
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#53   Blechtonne †   21:11:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
donum vitae:
Verein für Schlampen, die ihre Beine nicht geschlossen halten können.
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#52   Mary Cruz   21:07:10 | Freitag, 1. Oktober 2010
Gotthard:
Wollen Sie damit sagen, dass Sie von „Donum vitae“ Abstand genommen haben?
Sie wissen, dass „Donum vitae“ nicht nur eine Beratungsstelle ist, sondern auch Scheine an schwangere Mütter austeilt die zu einer straffreien Abtreibung verwendet werden!?
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#51   Gotthard   20:52:30 | Freitag, 1. Oktober 2010
@mary cruz
Was nützen Ihre gebetsmühlenartigen Gebete und Ihr frommes Getue, wenn Sie als Abtreibungsbefürworter nicht umkehren und Buße tun?!
Abtreibungsbefürworter? … selten einen größeren Schwachsinn gelesen …
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#50   Sycamore   20:26:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Eucharistie – 4
„Christus hat zwar sich selbst ein für allemal auf dem Altar des Kreuzes durch den eintretenden Tod Gott, dem Vater opfern wollen (Häbr 7,27), um für die Menschen ewige Erlösung zu wirken;
weil jedoch sein Priestertum durch den Tod nicht ausgelöscht werden sollte (Häbr 7,24), hat er beim letzten Abendmahle, ‘in der Nacht, da er verraten wurde’ (1 Kor 11, 23), seiner geliebten Braut, der Kirche, ein sichtbares (wie es die Natur des Menschen erfordert) Opfer hinterlassen, durch das jenes blutige [Opfer], das einmal am Kreuz dargebracht werden sollte, vergegenwärtigt werden, sein Gedächtnis bis zum Ende der Zeit fortdauern und dessen heilbringende Kraft für die Vergebung der Sünden, die von uns täglich begangen werden, zugewandt werden sollte“ (Konz. v. Trient: DS 1740). KKK 1366
„Das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges Opfer: ‘Denn die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich damals am Kreuze opferte, opfert jetzt durch den Dienst des Priesters; allein die Weise des Opferns ist verschieden.’
‘In diesem göttlichen Opfer, das in der Messe vollzogen wird, [ist] jener selbe Christus enthalten und [wird] unblutig geopfert … der auf dem Altar des Kreuzes sich selbst blutig opferte.’ (Konz. v. Trient: DS 1749).“ KKK 1367
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#49   Mary Cruz   20:09:19 | Freitag, 1. Oktober 2010
Gotthard: Pharisäer
Brot, mit dem der Herr im Saale dort beim österlichen Mahle die zwölf Jünger hat gespeist.
Guter Hirt, du Brot des Lebens … die du hier zu Tisch geladen, ruf auch dort zum Mahl der Gnaden…
Was nützen Ihre gebetsmühlenartigen Gebete und Ihr frommes Getue, wenn Sie als Abtreibungsbefürworter nicht umkehren und Buße tun?!
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#48   Lisibald Poier †   19:55:52 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Angela1405
Durch Deine Kinder übst Du Geduld. Dabei schreibst Du oft durchsetzungsfähige Beiträge. Laß es Dir gut gehen, Angela. O:O
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#47   Angela1405   19:51:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lisibald
geht so. Kinder stressen momentan etwas, aber bald ist Nachtruhe angesagt: GOTT SEI DANK ! Sonst geht’s so irgendwie halt.
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#46   Lisibald Poier †   19:43:43 | Freitag, 1. Oktober 2010
Hallo Angela1405
Danke der Nachfrage. Nachdem es mir heute hervorragend gegangen ist, merke ich nun wieder die Grippe. Aber es geht so. Mein Chef hat mich heut gelobt. Was will man mehr?
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#45   Angela1405   19:42:23 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lisibald
Guten Abend. Wie geht es dir ?
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#44   Lisibald Poier †   19:39:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
eigentlich für alle
weil, die die nicht an seinen Namen glauben, die lassen sich nicht retten.
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#43   Mighty Counsellor †   19:36:57 | Freitag, 1. Oktober 2010
Alles von Ratzinger
geschrieben.
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#42   Sycamore   19:30:56 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die hl. Eucharistie – 3
„Wir müssen somit die Eucharistie betrachten
–- als Danksagung und Lobpreis an den Vater;
–- als Opfergedächnis Christi und seines Leibes,
–- als Gegenwart Christi durch die Macht seines Wortes und seines Geistes“ (KKK 1358).
„Im Sinn der Hl. Schrift ist das ‘Gedächtnis’ nicht nur ein Sich-Erinnern an Ereignisse der Vergangenheit, sondern die Verkündigung der großen Taten, die Gott für die Menschen getan hat“ (vgl. Ex 13, 3). KKK 1363
„Im Neuen Bund erhält das Gedächtnis einen neuen Sinn. Wenn die Kirche Eucharistie feiert, gedenkt sie des Pascha Christi; dieses wird gegenwärtig. Das Opfer, das Christus am Kreuz ein für allemal dargebracht hat, bleibt stets gegenwärtig wirksam (Häbr 7, 25-27). ‘Sooft das Kreuzesopfer, in dem Christus, unser Opferlamm, geopfert wurde, auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung“ (LG 3). KKK 1364
„Der Opfercharakter der Eurcharistie tritt schon in den Einsetzungsworte zutage: ‘Das ist mein Leib, der für euch dahingegeben wird’ und ‘dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird’ (Lk 22, 19-20).
In der Eucharistie schenkt Christus diesen Leib, den er für uns am Kreuz dahingegeben hat, und dieses Blut, das er ‘für viele vergossen’ hat ‘zur Vergebung der Sünden’ (Mt 26,28). KKK 1365
„Christus hat zwar für sich selbst ein für allemal an dem Altar des Kreuzes durch den eintretenden Tod Gott dem Vater opfern wollen (Häbr 7, 27), um für [die Menschen] ewige Erlösung zu wirken, weil jedoch …
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#41   Febron †   15:10:59 | Freitag, 1. Oktober 2010
@monens: Was das Abendmahl ist und was es *nicht* ist
erklärt in einer Botschaft aus dem Jenseits auch der hochselige Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), die man abrufen kann bei dem URL
www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf
Es handelt sich um eine Offenbarung an Herrn Stetsmehr Diesseitsfremd in Hamburg.
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#40   Mighty Counsellor †   13:27:17 | Freitag, 1. Oktober 2010
Bibelkenntnis und Kenntnis Christi
„ … die berühmten Worte des Heiligen Hieronymus, wonach jener Christus nicht kennt, dem die Bibel unbekannt ist.“
Ach ja? Das ist ja mal was ganz Neues. Eine Tautologie sozusagen.
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#39   Gotthard   13:15:40 | Freitag, 1. Oktober 2010
Brot…
dieses Brot sollst du erheben …
er ist uns im Brot gegeben, Brot, das lebt und spendet leben…
seht das Brot, der Engel Speise, Brot auf unserer Pilgerreise…
Brot, mit dem der Herr im Saale dort beim österlichen Mahle die zwölf Jünger hat gespeist.
Guter Hirt, du Brot des Lebens … die du hier zu Tisch geladen, ruf auch dort zum Mahl der Gnaden…
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#38   Jubärens   13:09:44 | Freitag, 1. Oktober 2010
Josef Berens hetzt weiterhin,
indem er die Medienlügen gegen die Kirche wiederholt und wahrheitswidrig behauptet,
dass die „die meisten Fälle von Missbrauch in Einrichtungen der kath. Kirche“ vorgekommen seien.
Herr Berens, wie vereinbaren Sie ihre wiederholten Sünden gegen das 8. Gebot mit Ihrem Gewissen?
Oder haben Sie Ihr Gewissen abgegeben?
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#37   ErnstSchneider   13:07:36 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Sefirot
Also ich kenne den Text nicht ;-) :-S
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#36   Sefirot   13:05:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
Gewaltiges Gedächtnistraining…
Zwischen Ostern 2009 und Mariä Verkündigung 2010 beteten die Pius-Gläubigen 19.149.525 Rosenkränze für die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens.
Gewaltige Leistung, um sich endlich den
Texst des Rosernkranz einzuprägen…Warum
ist er auch soo schwierig… :(3 :(3
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#35   Sycamore   12:30:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
Sir Josef
(1) „… ob Gott es auch so sieht.“
Warum so skeptisch?
Eigentlich basiert alles auf das Neue Testament.
Wo ist dann der Glaube? Daß der Geist Gottes seine Kirche in so fundamentalen Dingen in der Wahrheit hält, wie Christus ihr versprochen hat?
(2) „… was da als unumstoßliche Wahrheit verkauft wird.“
Hier spricht eigentlich der Zweifel der Ungebildeten, ob alles das, was von „denen da oben“, „verkauft“ wird, auch so stimmt.
Es gibt ja einen Unterschied zwischen Denken und Wissen.
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#34   Goldengel   12:26:14 | Freitag, 1. Oktober 2010
bejorommer
aha …plötzlich weiß es der Priester.
Sehr interessant.
Irgendwie sind sie sehr wetterwenderisch in Ihren Aussagen. Liegt es daran, dass ich die Kebsenpriester erwähnt habe, die Sie nun verteidigen wollen?
Ja, sicher …ist ja so durchschaubar :-P
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#33   DerRabe   12:20:02 | Freitag, 1. Oktober 2010
wenn wir doch nur den unterschied …
…begreifen wollten zwischen paradies und schla raff nur land.
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#32   bejorommer   12:15:57 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel – überlege
Ich glaube, jeder Priester weiß was er tut wenn er Gottesdienst hält, ähnlich, wie auch ich meine Verantwortung als Kirchenmusiker bei der Gestaltung des Gottesdienstes sehe und sehr ernst nehme, auch wenn ich als kritischer, selbst denkender Katholik, nicht alles glaube und akzeptiere, was da so als unumstößliche Wahrheit verkauft wird.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   Goldengel   11:50:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
bejorommer
Ein Priester sollte wissen, was er tut, wenn er am Altar steht – und viele Priester wissen es auch.
Sie müssen es aber nicht wissen – Sie sind ja auch kein RKK Priester ! Aber wer weiß in welchen Kreisen Sie sich bewegen – dort kann es sein, dass ein Kebsenpriester nicht mehr weiß, was er überhaupt tut. Denn wer nach der Hurengoschn seiner Schlampn predigt, wird vom Geist Gottes nichts mehr in sich haben.
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#30   bejorommer   11:50:52 | Freitag, 1. Oktober 2010
Sycamore – Gottesdienst und Eucharistie
Das hast Du sehr schön gesagt, ist aber wohl kaum zu belegen, ob Gott das auch so sieht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#29   Sycamore   11:41:43 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Eucharistie – 2
„Es hat einen tiefen Sinn, daß Christus in dieser einzigartigen Weise in seiner Kirche gegenwärtig bleiben wollte. Weil Christus seiner sichtbaren Gestalt nach die Seinen verließ, wollte er uns sakramentale Gegenwart schenken; weil er sich am Kreuz darbrachte, um uns zu retten, wollte er, daß wir das Zeichen des Gedächtnisses der Liebe bei uns haben, mit der er uns ‘bis zur Vollendung’ liebte (Joh 13, 11), bis zur Hingabe seines Lebens.
In seiner eucharistischen Gegenwart bleibt er geheimnisvoll in unserer Mitte als der, welcher uns geliebt und sich für uns hingegeben hat (Gal 2, 20), und er bleibt unter den Zeichen gegenwärtig, die diese Liebe zum Ausdruck bringen und mitteilen.“ KKK 1380
„Thomas von Aquin sagt: ‘Daß der wahre Leib und das wahre Blut Christi in diesem Sakrament seien, läßt sich nicht mit den Sinnen erfassen…, sondern nur durch den Glauben, der sich auf die göttliche Autorität stützt.
Deshalb sagt Cyrill zur Schriftstelle ‘Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird’ (Lk 22, 19):‘Zweifle nicht, ob das wahr sei. Nimm vielmehr die Worte des Erlösers im Glauben auf. Da er die Wahrheit ist, lügt er nicht’
(s. th. 3,75,1). KKK 1381
„Die Messe ist zugleich und untrennbar das Opfergedächtnis, in welchem das Kreuzesopfer für immer fortlebt, und das heilige Mahl der Kommunion mit dem Leib und dem Blut des Herrn. Die Feier des eucharistischen Opfers ist ganz auf die innige Vereinigung mit Christus durch die Kommunion ausgerichtet“ (KKK 1382).
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#28   bejorommer   11:38:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
Goldengel – auf beiden Augen blind
Auch ein Priester dürfte den wirklichen Werte, den eine Messe für Gott hat, nicht kennen, sondern Gott ganz allein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   Goldengel   11:23:46 | Freitag, 1. Oktober 2010
es wäre aber doch schön,
wenn auch der Priester den „Wert der Hl.Messe“ kennt, sonst wäre er nämlich fehl am Platz.
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#26   bejorommer   11:21:02 | Freitag, 1. Oktober 2010
Wolfsgruber – bedenken
Den Wert der Messe dürfte ganz allein Gott kennen und bewerten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#25   Sycamore   11:18:43 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Rudolfus (08:59): klingt dies nach Häresie, werter Scharlatan?
„Die Weise der Gegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten is einzigartig. […] Im heiligen Sakrament der Eucharistie ist ‘wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten“
(DS 1651).
Diese Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‘wirklich’ genannt, als ob die anderen nicht ‘wirklich’ seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich der ganze und unversehrte Christus, Gott und Mensch, gegenwärtig“
MF 39). KKK 1379
„Christus wird in diesem Sakrament gegenwärtig durch die Verwandlung des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Christi. […]
Der hl. Johannes Chrysostomus
erklärt:
‘Nicht der Mensch bewirkt, daß die Opfergaben Leib und Blut Christi werden, sondern Christus selbst, der für uns gekreuzigt worden ist. Der Priester, der Christus repräsentiert, spricht diese Worte aus, aber ihre Wirkkraft und Gnade kommen von Gott. Das ist mein Leib, sagt er. Dieses Wort verwandelt die Opfergaben’ (prod. Jud. 1,6).
KKK 1375
„Die eucharistische Gegenwart Christi beginnt im Zeitpunkt der Konsekration und dauert so lange, wie die eucharistischen Gestalten bestehen. In jeder der Gestalten und in jedem ihrer Teile ist der ganze Christus enthalten, do daß das Brechen des Brotes Christus nicht teilt“ (DS 1641).
KKK 1377
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#23   monens   10:58:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das undifferenzierte Reden vom „Brot“
Es findet ihre Fortsetzung im unverbindlichen „Mahlhalten“ ! Der heilige Papst Leo I der Grosse: „ Die Teilnahme am Leibe und Blute Christi will nichts anderes, als daß wir uns in das verwandeln, was wir empfangen.“; im allerheiligsten Altarsakrament empfangen wir den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus und kein banales „Brot“
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Gott macht auch nicht bloss ein „Angebot“ durch das „Brot“ im menschlichen Leben gegenwärtig zu sein sondern Er i s t in der konsekrierten heiligen Hostie mit Leib und Blut gegenwärtig, ob der Mensch dies will oder nicht
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
wäre Er nicht gegenwärtig, wäre die Welt nicht mehr; der hl. Leonardo von Porto Maurizio:
„Eine einzige heilige Messe ist mehr wert als alle Schätze der Erde; denn wir bringen dem ewigen Vater seinen eingeborenen Sohn zum Opfer dar.“; der hl. Pfarrer von Ars:
„Alle guten Werke zusammengenommen kommen an den Wert des Messopfers nicht gleich, weil sie Werke der Menschen sind; die heilige Messe aber ist ein Werk Gottes. Nach der Wandlung ist der liebe Gott da wie im Himmel…Wenn der Mensch dieses Geheimnis erfassen könnte, würde er sterben“.
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#22   Przybislav Iamesseblo   10:35:01 | Freitag, 1. Oktober 2010
wozu diese billige Rhetorik
gegen den Aufruf des Generaloberen den Rosenkranz zu beten ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil, er ist lobenswert. Anstoss nehme ich mit vielen anderen Rechtgläubigen an seiner Prahlerei mit Ziffern. Was soll das?
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#21   Ehrenmann   10:16:47 | Freitag, 1. Oktober 2010
Welche Theologie steckt da dahinter!
„Schweiz. Zwischen Ostern 2009 und Mariä Verkündigung 2010 beteten die Pius-Gläubigen 19.149.525 Rosenkränze für die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens.“
Glaubt man mit vielen Worten Gott manipulieren zu können?
Das klassische magische Gebetsverständnis!
Ich dachte doch, dass dieses vom Tisch wäre.
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#20   bassman   09:39:22 | Freitag, 1. Oktober 2010
Egal, wer zuerst bezahlt
Diese Entscheidung sollte man doch bitteschön einzig und alleine denen überlassen, die die Akten auf dem Schreibtisch haben und wissen, was oder was nicht angebracht ist. Soll heißen: Das ist einzig und allein die Aufgabe der Bischöfe, diese Frage zu klären, da nur sie – und nicht k.net – wissen, was vorgefallen ist und wie den Opfern zu helfen ist.
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#19   bejorommer   09:35:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
erst soll die Odenwaldschule bezahlen
Wäre es nicht eine ganz tolle Geste, wenn man amtskirchlich, mit gutem Beispiel und einer großzügigen Entschädigung und Wiedergutmachung der Fälle in kath. Einrichtungen voran gehen würde, denn es ist doch nicht zu leugnen, daß die meisten Fälle in religiösen Einrichtungen leider in unserer kath. Kirche zu beklagen sind.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#18   bassman   09:32:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
Rudolfus
Zustimmung von einem „Novis-Ordo-Modernisten“. Egal ob alte oder neue Messe – solch schwammige Aussagen, auch wenn wir dem guten Mann beste Absichten unterstellen, helfen wirklich nicht weiter. Aussagen über das Geheimnis des Glaubens sind immer schwer, doch halte ich es für angebrachter stets deutlich zu sagen, mit was und mit wem wir es zu tun haben: „Jesus, der das Brot ist und sich uns in der Eucharistie schenkt, ist ein Zeichen für die Freiwilligkeit des Glaubens.“ Oder: „Der Empfang des Leibes Christi ist das Angebot Gottes, in unserem Lebens gegenwärtig zu sein.“ So oder so ähnlich. Nicht, dass die meisten volkskirchlich geprägten Menschen dadurch besser verstehen. Doch ist durch die angemessene Wortwahl die Voraussetzung für das „Be“greifen geschaffen. Mit Giebelmanns Worten könnte man durchaus auch in jeden lutherischen Gottesdienst gehen, sogar in manchen reformierten.
Nun aber noch ein Wort zum Rest Ihrer Beitrags: Finden Sie nicht, dass Wörter – um die dreht sich nunmal das Ganze hier – wie Widerstandsgruppe, Restaurationspapst, radikal und Umsturz im christlich kirchlichen Kontext eher unangebracht sind. Es ist ohnehin mein Eindruck, dass viele energischen Verfechter der alten Messe dies mehr als Kampf gegen ? als Verehrung Gottes betrachten. Da ist sicherlich eine Schieflage eingetreten. Wer sein Heil in der Alten Messe findet, der soll es dort finden. Den Neugläubigen schlechte Absichten zu unterstellen ist unchristlich und unkirchlich! Herzliche Grüße
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#17   r.ruhrgebietler   09:32:29 | Freitag, 1. Oktober 2010
die „steigung“ des NO-Niederganges
ist grösser geworden: „Das Brot ist das Angebot Gottes, in unserem Lebens gegenwärtig zu sein.“ dem bäckerhandwerk sicherlich zur Freude.
dem rechtgläubigen Christen ist ein solche Formulierung ein tiefes Greuel! Jesus Christus selber setzte die Wandlungsworte für viele ein die da nichts mehr von Brot inne haben sondern: „… dies ist mein Leib… dies ist mein Blut…“ die NO-glaubensgemeinschaft hat hier rituell komplett das schwere Sühneleiden und Kreuzesopfer Jesu Christi geleugnet!
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#16   Goldengel   09:07:15 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das Neue Testament
ist das ganze Zeugnis Christi – hierin liegt die gesamte Wahrheit, die man annehmen oder zurückweisen kann.
Christus: Glaubt an mich, NUR durch MICH, kommt ihr zum VATER! Wer MICH sieht, sieht den VATER.
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#15   Rudolfus   08:59:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
Altarssakrament in Brotgestalt als „Brot“
Die kirchliche Liturgie selbst bezeichnet das Altarssakrament als „Brot vom Himmel (hast Du uns gegeben)“, d. h. das Wort „Brot“ kann im rechten Kontext auch als Synonym für „Brotgestalt“ stehen, allerdings muß in der Glaubensverkündigung schon die genaue kirchliche Lehre geboten werden, und nicht Ungenaues, was häretisch sein kann, und den katholischen Glauben leugnet, nämlich, demnach haben wir es mit dem physischen Christus zu tun, in der Gestalt des Brotes.
Es ist nun mal nicht mehr „Brot“ im physischen Sinn, sondern nur mehr die Gestalt des Brotes, und das muß allen Katholik nicht nur bekannt, sondern geläufig sein.
Wir Katholiken können ohnehin nicht mehr die scheinkatholische Novus-Ordo-Hierarchie aufsuchen, denn die Katholiken sitzen nicht mehr in der Hierarchie, mit wenigen Ausnahmen.
Aus diesem Grund bedarf es auch der PB-Widerstandsgruppe, und diese Widerstandsgruppe wird irgendwann noch mehr Bischöfe benötigen, und wird mit vieren nicht mehr auskommen, die EB Lefebvre noch kurz vor seiner Abberufung, durch Gott, geweiht hat,
und womit er eine Grundsatzwegentscheidung für die PB getroffen hat, in der Hoffnung auf einen baldigen getreu katholischen Restaurationspapst.
Benedikt XVI hat bereits mehr Verantwortungsgefühl als sein Vorgänger, aber der kirchliche Apparat ist nach wie vor mit N.-O.-Modernisten zersetzt.
Für katholische Erneuerung bedürfte es eines echten Umsturzes durch den Papst.
Dafür ist Benedikt zu wenig radikal, d. h. die PB hat keine andere Wahl.
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#14   rums   08:51:14 | Freitag, 1. Oktober 2010
matt3
wenn die Pius-Roboter zwanzig Mio mal dasselbe runterratschen sperrt ihnen Algermissen trotzdem nicht auf…und klüger werden die naiven Brothers davon auch nicht.
Ist auch nicht ihr bestreben! Aber wenigstens beten sie und versuchen heiliger zu werden.
1Petr 1,16:
Denn es heißt in der Schrift: seid heilig, denn ich bin heilig.
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#13   Fundi   08:45:44 | Freitag, 1. Oktober 2010
Erst ? Links?
Sollten nicht nach der Bibel Christen die ersten sein, die Wiedergutmachung leisten? Ist die Odenwaldschule erklärt christlich?
Steht nicht gemäß Kreuznet. und auch anderer Leute gar nicht so falscher Meinung (auch) die römisch-katholische Kirche (eher) links?
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#12   matt3   08:35:45 | Freitag, 1. Oktober 2010
Quantität ist nicht Qualität…
wenn die Pius-Roboter zwanzig Mio mal dasselbe runterratschen sperrt ihnen Algermissen trotzdem nicht auf…und klüger werden die naiven Brothers davon auch nicht.
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#11   Angela1405   08:33:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
kairos
Guten Morgen ! Ich wünsche dir auch einen guten Tag !
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#10   Vieira   08:28:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
„Inpanationslehre“
„Inpanationslehre“ :-D :-D :-D
„Christus begegnet uns im Brot“
Also die Neomodernisten haben den A@#$% wohl sperrangelweit offen. Sie lassen keine Gelegenheit aus, mittels primitiv-Sprech-für-Minderbemittelte so gut es irgend geht zentrale Glaubenswahrheiten zu leugnen.
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#8   Angela1405   08:17:57 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lisibald
Danke ! :(3
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#7   Lisibald Poier †   08:17:28 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Angela1405
Einen guten Tag wünsche ich Dir auch. :(3
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#6   Angela1405   08:16:33 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lisibald
Na, dann ist es ja gut. Was also gutes Timing sozusagen. Ich habe solala geschlafen und es geht mir auch nur solala, aber ich lebe ja noch wie du siehst. Ich wünsche dir jedenfalls einen schönen Tag ! :(3
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#5   Lisibald Poier †   08:14:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Angela1405
Guten Morgen, ich hoffe Du hast gut geschlafen. Mir geht es blendend und die Grippe ist weg. Rechtzeitig zum Wochenende. :(3 :(3 :(3
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#4   Angela1405   08:10:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lisibald
Sei gegrüßt – wie geht es dir ? Besser ? Grippe im Griff oder hat sie dich noch im Griff ?
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#3   Lisibald Poier †   08:08:16 | Freitag, 1. Oktober 2010
Neckisch lockt mich der Verdruß, weil der Mensch was Lernen muß.
Daher möcht ich im Kurzen sagen: Glück, das muß man erst ertragen, wie auch das Leid in Heiterkeit und dem Gedränge in der Menge, wenn sie schweift, ringsumher nach Glücken greift. Und glückt’s einem sodann, bewirtet es auch Mann für Mann und dieser greift zur Frau wie zu den Sternen, oh, sollten wir von ihnen lernen? Für wahr, es sei denn die Vernunft, der eitlen Sinne Unterkunft und schwört gerecht, so wie es wahr, feierlich dem Herrn Gefahr, der selbst den Eifer gern ergreift, an ihm die Rose Blüten reift. Metaphorie, der liebe Christi, fürwahr dem Glück was uns zur Freude, Vermutung lockt’s, in das Gebäude, von ehrnen Säulen aufgestellt, so wandelt’s die Sinne, so wandelt’s die Welt, den heeren Zenit, bis alles auf der Welt geschieht.
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#2   Angela1405   08:04:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
Gott biete sich den Menschen „im Brot“ an:
ich kann eigentlich nichts ketzerisches hier finden, denn es stimmt doch im Prinzip.
Gott drängt sich keinem Menschen auf, er bietet sich sehr wohl jedem Menschen an. Gott sagt nicht: Du musst an mich glauben. Er lässt es dem Menschen offen, frei zu entscheiden. Er zwingt auch keinen Menschen, an der Eucharistie oder am Abendmahl teilzunehmen (ich weiß schon, dass jetzt wieder gegen das „Abendmahl“ geredet wird – ist ja nicht katholisch, sondern nur evangelisch, was hier nichts zählt), um den Leib Christi in sich aufzunehmen, so dass Jesus in einem ist.
Das alles verlangt Gott nicht. Jeder kann selber entscheiden, frei und ohne Zwang. Darum verstehe ich nicht, weshalb man hier wieder die Worte im Mund verdreht und es als etas Ketzerisches hinstellt, wie sich dieser Geistliche hier geäußert haben soll. Ich finde nichts Falsches daran – er hat die Wahrheit gesagt !!!
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#1   Eschatologe †   07:55:39 | Freitag, 1. Oktober 2010
Guten Freitag!
Freitags frisch!!
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