Piusbruderschaft
Piusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux
Anderer Bischof, andere Sitten: In den letzten Jahren feierte die Piusbruderschaft mit tausenden Gläubigen ein Freiluft-Hochamt hinter der Basilika von Lisieux. Morgen dürfen die Gläubigen in die Basilika.
Im Jahr 2005 feierte die Piusbruderschaft mit 2.500 Gläubigen die Messe in der Basilika von Lisieux.
Im Jahr 2005 feierte die Piusbruderschaft mit 2.500 Gläubigen die Messe in der Basilika von Lisieux.
(kreuz.net, Lisieux) Morgen nachmittag feiert die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in der Basilika von Lisieux ein Hochamt im Alten Ritus.

Darüber berichtet die Bruderschaft auf ihrer französischen Webseite.

Die jährliche Fußwallfahrt nach Lisieux wird vom Priorat der Piusbruderschaft in der Ortschaft Gavrus in der Normandie organisiert.

In den letzten Jahren mußte die Bruderschaft das Hochamt in Lisieux unter freiem Himmel hinter der Basilika feiern.

Die Gläubigen – darunter viele Kinder – mußten auf dem Asphalt knien.

Von 1988 bis zum März dieses Jahres leitete der altliberale Bischof Pierre Auguste Gratien Pican (75) das Bistum Bayeux-Lisieux.

Sein Nachfolger, Mons. Jean-Claude Ézechiel Boulanger (65), öffnet der Piusbruderschaft morgen die Pforten der Basilika in Lisieux.

Einmalige Ausnahme im Jahr 2005

Bereits im Jahr 2005 gestatte der Rektor der Basilika der Bruderschaft ausnahmsweise die Zelebration im Gotteshaus.

Damals kamen 2.500 Pilger zur Messe.

Der Zelebrant durfte auch den Prunk-Ornat des früheren Pariser Erzbischofs Maurice Kardinal Feltin († 1975) tragen.

Dieser Ornat war bei der Konsekration der Basilika benützt worden.

Video der Pius-Wallfahrt nach Lisieux im Jahr 2009

      
103 Lesermeinungen
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#110   r.ruhrgebietler   15:55:50 | Montag, 4. Oktober 2010
die Kultstädten der Konzilsgläubigen sind dem Gott-Vater ein Greuel!
Warum sind die Kultstädten der konzilsgläubigen so kalt?
Sie pflegen keine Kultur mit den Heiligen!
Sie pflegen keine Kultur zur Gottesmutter Maria, der Mittlerin aller Gnaden!
Sie pflegen nicht das Sakramentsleben der Kirche Jesu Christi!
u.v.a.m.
Kurzum – die konzilglaubensgemeinschaft unterlässt so ziemlich alles um sich bei Gott „einen guten Namen zu machen“; sie führt sozusagen ein Konto ohne Geldeingänge. Was soll an diesem Konto wachsen?
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#109   Rudolfus   15:19:02 | Montag, 4. Oktober 2010
Der nichtkatholisch zelebrierte NOM ist der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte der Endzeit, man
sieht dies am Umgang mit dem Allerheiligsten, im Weglassen der Hostienpatene, im Verteilen der heilgsten Hostien an die entgegengestreckten Hände der stehenden Gläubigen – gerade bei Papstmassenmessen Alltag.
Ich habe darum Zweifel, ob solche katholische Kirchen einfach dann für getreu katholische Gottesdienste verwendet werden können.
Es ist ein Sakrileg, die Hostienpartikel zu verstreuen, sodaß drauf rumgetrampelt werden kann. Jeder Hostienpartikel enthält den ganzen Christus.
Der katholische Ritus kümmert sich um eine würdige Austeilung der Kommunion, an der Kommunionbank, und direkt in den Mund.
Die PB sollte sich hüten, in Novus-Ordo-okkupierten Kirchen ohne Rekonziliationszeremonie den katholischen Gottesdienst zu feiern.
Es gibt auch einen katholisch zelebrierten NOM, aber fast nur in der Theorie.
Fast überall ist der NOM der Greuel der Verwüstung, mit dem niemand Gott gefallen kann, und mit dem man auch nicht die Feiertagspflicht erfüllen kann.
Sehet die Zeichen der Endzeit!
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#108   r.ruhrgebietler   18:44:50 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Tsunami:
sind sie irre??
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#107   Mighty Counsellor †   21:49:16 | Samstag, 2. Oktober 2010
Das war heute.
Gibts auch einen schönen Bericht darüber?
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#105   Mighty Counsellor †   20:56:46 | Samstag, 2. Oktober 2010
In der Bulle des hl. Papstes Pius V.
stand etwas von „Novus Ordo“?
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#104   Sinah   20:54:22 | Samstag, 2. Oktober 2010
ZORN GOTTES!
@Rudolfus: „Sinah: Unsinn! Die PBSPX beharrt unverrückbar in ihrem alleine dem antimodernistischen katholischen Glauben verpflichteten Weg, den Novus Ordo wird es in der PBSPX niemals geben.“
Aber den Kompromiß gibt es. Und der Kompromiß ist gegeben durch das stillschweigende Akzeptieren des NOM. Darin macht sich die Fsspx schuldig. Denn hier ist Schweigen Sünde. Zum anderen lastet nach der Bulle des hl. Papstes Pius V. der ZORN GOTTES auf diesem Novus Ordo, und deswegen auch auf allen Kirchen, in denen diese verprotestantisierte „Messe“ gelesen wird. :-@
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#103   Febron †   17:03:26 | Samstag, 2. Oktober 2010
@monens: Immerhin waren doch namhafte katholische Persönlichkeiten
„…die Freimaurei ist und bleibt völlig unvereinbar mit der unfehlbaren Kirchenlehre und ist und bleibt ein Hauptfeind der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche; das negative Kirchenurteil über die Freimaurerei…“
und selbst grosse Bischöfe wie der hochwürdigste Herr Bischof von Salzburg Maurer!
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#102   fhernhachenzwerg   15:12:50 | Samstag, 2. Oktober 2010
sct…
Ich vergaß…Das große Gericht steht ja bald bevor…Ich bin nicht unsterblich…Tot ist eben tot…
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#101   sct   14:58:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
Das wirst du schon früh genug erfahren!
Oder bist du etwa unsterblich :-D
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#100   fhernhachenzwerg   14:56:07 | Samstag, 2. Oktober 2010
sct…
Lustig…Kommst du wieder mit der Hölle? Albern…Sag mir einen ‘Grund, warum ich davor Angst haben sollte?
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#99   sct   14:53:32 | Samstag, 2. Oktober 2010
zwerg
Na dann freu dich schon mal auf ein heisses Plätzchen >:)
Im ernst wer so ein Scheiss von sich gibt der tickt nicht richtig.Wie die meisten Kampfatheisten!
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#97   Lisibald Poier †   14:25:39 | Samstag, 2. Oktober 2010
Red doch nicht so obergscheit
Ernstl, Du weißt doch das eine Exkommunikation das Ende der Person ist. Wenn man den Leib des Herrn nicht mehr empfangen darf, das ist so wie wenn man Dich lebendig begräbt.
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#96   ErnstSchneider   14:20:22 | Samstag, 2. Oktober 2010
Wir können hier über die Exkommunikation
soviel diskutieren wie wir wollen.
Welche folgen hätte sie auf das Leben eines Menschen.
Keine.
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#95   fhernhachenzwerg   14:13:02 | Samstag, 2. Oktober 2010
defendor
dass sie sich durch Verneinungen der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Heiligen Mutter Kirche aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen haben / ausschliessen… d.h. sich selbst exkommuniziert haben ( Tatstrafe !)…Das ist keine Tatstrafe oder Straftat. Die Lehre ist nun mal nicht unfehlbar. Und nur weil, Mann/Frau sich nicht danach richtet, ist er oder sie exkommuniziert? Entscheidest du das?
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#94   Luther.Frau_1 †   13:07:58 | Samstag, 2. Oktober 2010
defendor
mir kam gerade kein anderes Wort als „Verdammen“in den Sinn.
Ich werde meinen Familienmitgliedern ihren Glaubensabfall zur Kenntnis bringen. Ob es viel helfen wird, weiß ich natürlich nicht.
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#93   defendor   12:28:00 | Samstag, 2. Oktober 2010
@LutherFrau…wer redet hier…
…von „Verdammen“ ?
Eigentlich ist es nicht Ihre Aufgabe als Angehörige einer protestantischen Gemeinschaft die Glieder der Heiligen Mutter Kirche auf
deren Glaubensabfall hinzuweisen…
doch wenn Sie so nett wären…
würden Sie Ihren „römisch katholischen Familienmitgliedern“ zur Kenntnisnahme bringen,
dass sie sich durch Verneinungen der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Heiligen Mutter Kirche
aus der Gemeinschaft der Gläubigen
ausgeschlossen
haben / ausschliessen…
d.h. sich
selbst exkommuniziert haben ( Tatstrafe !)
Die Begründung finden Sie im vorigen Beitrag aus dem Kirchenrecht.
Sie sind solange von den heiligen Sakramenten
ausgeschlossen,
solange sie nicht gewillt sind zu einer ehrlichen Reue ( hl. Sakrament der Busse / heilige Beichte ) und dem Willen zur Umkehr !
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist kein „Körnchenpicken“ nach eigenem Gutdünken oder „Wünschen“
sondern
verbindliche
GLAUBENS-PFLICHT
für einen jeden römisch Katholiken !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#92   Luther.Frau_1 †   12:17:52 | Samstag, 2. Oktober 2010
defendor
bei den katholiken die ich meinte sind etliche Familienmitglieder dabei, die sich z.B. nicht an die Enzyklika Humanae Vita halten. Oder die beispielsweise die Exkommunikation von Hans Küng nicht für gutheißen. Soll ich jetzt alle meine Familienmitglieder verdammen?
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#91   defendor   12:11:20 | Samstag, 2. Oktober 2010
@LutherFrau…diejenigen, die sich Ihnen offenbar…
als „römisch Katholiken“ vorgestellt haben, haben sich wohl
schon längst aus der Gemeinschaft der Glieder der Heiligen Mutter Kirche
verabschiedet…
sind diese wohl deshalb Ihnen so „sympathisch“ ?
Ueberbringen Sie ihnen einen schönen Gruss von mir mit der Bitte um
Kenntnisnahme dieser Auszüge aus dem Kirchenrecht:
–-
Can. 751
Häresie
nennt man die
nach Empfang der Taufe erfolgte
beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit;
(…)
Can. 1364
(…)
der Häretiker
(…)
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#90   Luther.Frau_1 †   12:01:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
ErnstSchneider
Meine Freundin hat z.B. mit dem Ortspfarrer über ihre katastrophale Ehe gesprochen und das Endergebnis dieses Gespräches war, das der Pfarrer ihr zur Scheidung geraten hat. Auch wenn jetzt wieder alle aufschreien, so ist es passiert. Es war natürlich kein Altgläubiger Pfarrer.
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#89   ErnstSchneider   11:56:13 | Samstag, 2. Oktober 2010
@Luther.Frau
Das stimmt.Die Katholiken die ich kenne interessieren sich herzlich wenig für irgentwelche Dogmen.
Die sind auch im echten Leben nicht anwendbar.
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#88   Luther.Frau_1 †   11:53:50 | Samstag, 2. Oktober 2010
ErnstSchneider
da hast du allerdings recht. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Katholiken die ich kenne, wirklich noch so dogmengläubig sind. Solche Leute wie Defendor sind mir im realen Leben noch nie begegnet.
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#83   ErnstSchneider   11:43:32 | Samstag, 2. Oktober 2010
@Defendor
„Die Freimaurerei dürfte das einzige Gebilde sein, dem es auf die Dauer gelungen ist, Ideologie und Praxis weitgehend
von Dogmen freizuhalten
Dann hätte die Freimaurerei doch etwas gutes.
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#81   sct   11:40:38 | Samstag, 2. Oktober 2010
Die Freimaurerei IST eine Sekte
wie die Zeugen Jehovas.Wer da als Katholik eintritt verkauft seine Seele dem Teufel,darf nich zur heiligen Kommunion ist automatisch exkommuniziert ganz egal was manche hier schreiben!
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#80   defendor   11:39:04 | Samstag, 2. Oktober 2010
Da sich hier immer wieder…
…freimaurerische Gesinnung breitzumachen versucht, hier einiges Wissenswertes über die
kirchenfeindliche „Logenbrüder“
und ihre „Service-Clubs“ ( Rotary, Lions…etc.) Ableger…
diese…
geben sich besonders gerne „menschenfreundlich“, was soviel heisst wie
feindlich
gegenüber
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines geheimnisvollen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche…
Im“Internationalen Freimaurer-Lexikon“ lesen wir folgende Definiton:
„Die Freimaurerei dürfte das einzige Gebilde sein, dem es auf die Dauer gelungen ist, Ideologie und Praxis weitgehend
von Dogmen freizuhalten.
Die Freimaurerei kann daher als eine Bewegung aufgefasst werden,
die relativistisch eingestellte Menschen zur Förderung des Humanitätsideals zusammenzufassen trachtet…“


und der Beleg für die
angestrebte „Weltreligion“:
…„heute jedoch hält man es für ratsamer,
sie nur zu der Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen, und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen…“
( Die Alten Pflichten von 1723 )

Schliesslich das
„Selbstbekenntnis“ bez. der Unterminierungsversuche
der Heiligen Mutter Kirche aus dem „humanistischen“ Munde eines
Freimaurers, Marsaudon:
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#79   Aculeus †   11:25:48 | Samstag, 2. Oktober 2010
@atzmond Sie geben reichlich Unsinn von sich!
Schauen Sie sich doch einmal an, was die Freimaurer so treiben, die machen das ( guck an) sogar öffentlich!
Und was den sog.Yorck-Rite anbetrifft irren Sie sich ebenfalls. Das ist einer der kleineren Spielarten der Freimaurerei. Der stärkste ist wohl der sog. Schottische Ritus.
Sie sollten besser googeln, ehe Sie sich hier mit Unwissen wichtig machen!
Und Wissensdurst hat recht – die beschäftigen sich mit dem hier und heute und nicht mit den Jenseitsversprechungen, die die Kirchen als ungedeckten Wechsel ihren Gläubigen ausstellen.
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#78   Wissensdurst †   11:17:27 | Samstag, 2. Oktober 2010
Rudolfos dabei übersehen Sie etwas
Sämtliche Rituale der Freimaurer sind öffentlich einsehbar.
Freimaurer kann jeder werden – auch Sie, soweit Sie ein freier Mann von gutem Ruf sind.
Freimaurer haben KEINE kirchen- und/oder religionsähnliche Riten – lesen Sie bitte einmal im Internet nach.
Ihre Argumentation entspricht ziemlich exakt der kirchlichen, die durch das Unterstützen der Aufklärung durch die Freimaurer eine Menge Macht und einfluss verloren hat.
Damit das dumme Kirchenvolk „bei der Stange gehalten“ werden konnte erfand man die Geschichte der Verchwörung gegen die Kirche.
Zu Zeiten der Aufklärung waren die Freimaurer geheim, diese Form heute noch zu unterstellen ist schlichter Unsinn, weil die Wirklichkeit anders aussieht.
Freimaurer sind diesseits ausgerichtet, die Kirche jenseitig. Diesen wesentlichen Unterschied sollten Sie sich einmal in einer x-beliebigen Loge vor oRT EINMAL ANSCHAUEN: Habe ich auch gemacht – sehr aufschlussreich.
Schönes Wochenende!
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#77   Rudolfus   10:04:36 | Samstag, 2. Oktober 2010
Wissensdurst: Der Begriff „Sekte“ umfaßt etymologisch zwei Bedeutungen, der ursprüngliche Begriff
ist „Abspaltung“, aber nachdem die Freimaurerei ein weltlicher Geheimbund sind, trifft diese Definition auf die Freimaurerei zu: Sie lassen nicht jeden zu, und sind damit eine Abspaltung der Zivilgesellschaft, ein von der Zivilgesellschaft abgespaltener Geheimkult.
Daneben hat das Wort „Sekte“ aber in späteren Zeiten auch den Begriff einer kleinen, religiös neuartigen Gruppe erhalten – das ist ein Begriffswandel, der mit der Wortidee der Abspaltung von einer anderen Religion nichts mehr zu tun hat, man sagt auch „Kult“ dazu, obwohl andere Religionen zumeist auch einen Kult besitzen.
Es ist somit nach dieser Definition legitim jede neue Religion und jeden okkulten Kultgeheimbund oder jeden Geheimlehrebund als „Sekte“ zu bezeichnen.
Gedanklich schwingt hier auch die Idee von einer neuen, meist kleinen Abspaltung von der Zivilgesellschaft mit.
„Scientology“ ist keine Abspaltung von einer anderen Religion, ist aber wegen seiner Neuartigkeit auch staatlicherseits als „Sekte“ bezeichnet worden, und besitzt daneben ja auch eine hierarchische Geheimlehre.
Das trifft auch auf die Freimaurerei zu: hierarchische Geheimlehre, geheimer quasireligiöser Kult, geheime Abspaltung von der Gesellschaft.
Viele Begriffe können sich daneben von ihrer ursprünglichen Definition entfernt haben, oder diese erweitert haben.
Einen Geheimbund als „Sekte“ zu bezeichnen, ist völlig legitim: Die Abspaltung bezieht sich auf den Rest der Gesellschaft.
Die Freimaurerei wird deshalb zurecht „Sekte“ genannt.
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#76   kammerjäger   09:48:02 | Samstag, 2. Oktober 2010
r.ruhrgebietler
Lernen Sie endlich einmal Liturgiegeschichte (besonders die ersten 70 Jahre nach Konzil v. Trient und die Anfangsgeschichte ihrer „ewig“ gültigen Liturgie!) und Dogmatik!
Ihre aus Unwissenheit, esoterischer Ignoranz, Verschwörungstheorien und aus irgendwelchen Privatoffenbarungen zusammengeschusterten Ansichten sind absolut nicht mit der katholischen Lehrtradition vereinbar (und NIE gewesen!).
Ich spreche Ihnen Ihren guten Willen nicht ab, das entschuldigt aber nicht, dass Sie fahrlässig und sündhaft hier über die rkKirche, deren Bischöfe und Päpste urteilen und verurteilen!
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#75   monens   09:44:50 | Samstag, 2. Oktober 2010
Das freimaurerische Kalkül wird nicht aufgehen
Der stete Versuch der freimaurerischen Einflussnahme auf die Kirche wird sehr bald Schiffbruch erleiden; die hl. Messe von gestern, heute und morgen
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
wird den eingedrungenen freimaurerischen Mief im „protestantischen Mantel“ wieder durch die frische gesunde Luft der hl. Tradition ersetzen; die Freimaurei ist und bleibt völlig unvereinbar mit der unfehlbaren Kirchenlehre und ist und bleibt ein Hauptfeind der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche; das negative Kirchenurteil über die Freimaurerei
www.razyboard.com/…07698-5943514-0.html
ist und bleibt unverändert !
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#74   r.ruhrgebietler   07:58:41 | Samstag, 2. Oktober 2010
Schlumpf – die heutigen Konzilstheologen
fordern den Gehormsam gegenüber dem Hlg. Vater! Das ist gut und richtig! Aber den Dekreten der der Päpste wollen sie nicht folgen – z.B. den Dekreten des Hlg. Papst PIUS V. Dieser hat u.a. auf ewig und unabänderbar die Messordnung festgelegt. Die Konzilsgläubigen schreien da immer nach dem Gehorsam, das Episkopat ergiesst sich in zeitgenössische Plattitüden deren sinnfreier Inhalt müssig ist. Darin natürlich eingeschlossen ist B-XVI, der allen voran nicht den Dekreten der Päpste folgt! Als Schlussfolgerung bleibt natürlich nur, dass innerkirchliche Hierarchie somit auch nicht stimmig ist. Die Zeiten seit dem 2. vat. Konzil haben dies in aller Schönheit gezeigt!
Fazit: die liebe Gottesmutter hat den gigantischen Glaubensabfall schon in ihren Botschaften von Fatima dargestellt – übrigens ein Grund, warum das 3. Geheimnis von Fatima nie veröffentlich wurde! (was vom Vat. veröffentlich wurde ist fake! was im Vat. ein offenes Geheimnis ist!)
Wer Gehormsam fordert, sollte Gehorsam vorleben; die Konzilsglaubensgemeinschaft ist mir nur als ein Sammelbecken von Gutmenschen im ungehorsam bekannt.
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#73   c.reubold   07:02:13 | Samstag, 2. Oktober 2010
Frage
Ich verstehe nicht wo das Problem ist, kommt auch so ein Aufschrei wenn ein evangelischer und ein katholischer Priester zusammen in einer katholischen Kirche die Messe zelebrieren? Warum denn dann hier?
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#72   Atzmon   00:56:05 | Samstag, 2. Oktober 2010
Wissensdurst
@Atzmond: Belege? Bitte schön!
Sekte. Okkult, weil sie Rituale (die höheren Grade) vollziehen,
Würde das stimmen, dann wären alle, die Ritual vollziehen, Sekten, z,B, Burschenschaften, aber auch die katholische Kirche, außerdem vollziehen die Freimaurer ihre Rituale nicht nur in den höheren Graden
Solche wie Sie habe ich nur zu oft kennengelernt. Eine Fingerübung: Rituale der Freimaurerei sind streng geheim und unterliegen einem Schweigegelübde. Wollen Sie behaupten, das Gleiche träfe für die Römische Katholische Kirche zu?
Oder wollen Sie alle Klostergemeinschaften ebenfalls als Sekten bezeichnen?
Die Einweihung in die Hochgrade werden nur nach langjähriger und sorgfältiger Prüfung gewährt. Das ist der Unterschied zur Heiligen Römischen Kirche. Hier wird jeder Mensch als Abbild Gottes empfunden, hier gibt es keine Zwei-Drittel Gesellschaft. Die größten Mystiker, die meisten Heiligen entstammen, wie Sie sagen würden, den einfachen Verhältnissen. Nicht der Habitus, sonden der Mensch entscheidet. Sekten, wie das Yorck-Freimaurertum, selektieren nach Nützlichkeitserwägung, die Einweihung erfolgt anschließend.
Sie können noch so oft Ihre Schmähreden hinaus posaunen, das Yorck-Freimaurertum, dem sich die meisten Logen in Deutschland zugehörig fühlen, ist eine satanische Brut, die zurecht den Bannstrahl der Kirche verdiente.
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#71   Schlumpf †   00:22:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
@ MC-Gegenfrage, was zelebriert denn ein Priester der katholischen Kirche,im Stil des Ritus
nach dem II Vatikanum ?
Dies wird doch von den Piusbrüdern permanent entwertet und komplett abgelehnt.
Sie akzeptieren nur Ihre verborte Traditionssicht als einzig wahre und verdammen den Ablauf und die Sichtweise von Millionen von Katholiken.
Und schwerer Goldbrokat gemischt mit Opferdarbringungen erinnert irgendwie an Tempelopfer, wie die Griechen oder Römer oder Ägypter Ihren Göttern darbrachten um diese gnädig zu stimmen.
Und das hat überhaupt nichts mit der Lehre jesu zu tun.
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#70   Wissensdurst †   00:17:06 | Samstag, 2. Oktober 2010
@Schlumpf Taxil war für die RKK das, was die Hitlertagebücher für den Stern waren
Das konstruierte Lügengebäude eines Fälschers, dem man aus Borniertheit allzu gerne glaubte!
@Atzmond: Belege? Bitte schön!
Sekte. Okkult, weil sie Rituale (die höheren Grade) vollziehen,
Würde das stimmen, dann wären alle, die Ritual vollziehen, Sekten, z,B, Burschenschaften, aber auch die katholische Kirche, außerdem vollziehen die Freimaurer ihre Rituale nicht nur in den höheren Graden
eine Sekte, weil sie keinen allumfassenden Anspruch erhebt, sondern sich nur Mitgliedern nach eigener Prüfung öffnet.
Da gilt das gleiche wie vorher schon gesagt. Oder wollen Sie alle Klostergemeinschaften ebenfalls als Sekten bezeichnen?
Mir scheint.Sie haben da noch einige Informationsdefizite, die Sie erst beheben sollten, ehe Sie sich in der Sache hier zu Wort melden.
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#69   Mighty Counsellor †   00:10:37 | Samstag, 2. Oktober 2010
Was zelebriert denn die Piusbruderschaft in Lisieux?
Ein Gastmahl à la Satyricon?
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#68   Schlumpf †   00:06:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
@ Wissensdurst
dazu kommt noch der Skandal um Leo Taxil aus dem 19. Jahrhundert.
Er war Atheist, der einer Loge beitrat, aus der er aber nach 1 Jahr unehrenhaft ausgeschlossen wurde.
Er verbreitete daraufhin das Gerücht, die Freimaurer würden den Teufel anbeten, mit Dämonen paktieren, schwarze Messen feiern etc. Er schrieb diverse Bücher, die vom Vatikan und dem damaligen Papst sehr ernst genommen wurden. Der Papst hielt Kontakt zu Leo Taxil und aufgrund der Behauptungen verurteilte er die FM.
Bis dann Taxil öffentlich sich als Atheist zu erkennen gab uns zugab, er habe die ganzen Geschichten nur erfunden und sich als Katholik ausgegeben um den Papst und die kath. Kirche hinters Licht zu führen.
Das war natürlich eine große peinlichkeit für die Kirche, von einem bekennenden Atheisten und Katholikenhasser falsche Informationen für Wahr gehalten und weiterverbreitet zu haben.
Aber einen Fehler gab man damals im Vatikan natürlich nicht zu.
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#67   Atzmon   00:03:21 | Samstag, 2. Oktober 2010
Belege bitte
Ihre Stellungnahme lässt darauf schließen, dass Sie keine Ahnung haben
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#66   Aculeus †   00:01:20 | Samstag, 2. Oktober 2010
@atzmond
Sind Sie sicher, dass Sie wissen um was es hier geht?
Ihre Stellungnahme lässt darauf schließen, dass Sie keine Ahnung haben – Sie sollten besser schweigen!
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#65   Wissensdurst †   23:48:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
Danke Schlumpf , eine klare Aussage
Das erklärt die erbitterte Feindschaft, weil durch die Aufklärung ja u. a. die Säkularisierung der Staaten eingeleutet wurde, was mit erheblichen Machtverlusten für die Kirche einherging. Das die „not amused“ waren, ist klar.
Die Trennung von Kirche und Staat ist in Deutschland übrigend trotz des Artikel 140 des Grundgesetzes bis heute nicht vollzogen – aber das wäre dann ein neues Thema!
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#64   Atzmon   23:48:06 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das Freimaurertum ist eine okkulte
Sekte. Okkult, weil sie Rituale (die höheren Grade) vollziehen, eine Sekte, weil sie keinen allumfassenden Anspruch erhebt, sondern sich nur Mitgliedern nach eigener Prüfung öffnet.
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#63   Schlumpf †   23:44:00 | Freitag, 1. Oktober 2010
was würde wohl passieren, wenn normale Katholiken anfragen würden, ob sie in einer Kirche
der Piusbruderschaft einen Gottesdienst im Sinne des II Vatikanums feiern dürften ?
Sie würde es schnellstens ablehnen.
Warum sollte man denn dann umgekehrt die Türen für eine Gruppierung öffnen, die offen gegen die Weisungen des Papstes handelt und ein komplettes Vatikanum ablehnt, welches von der Mehrheit von Millionen Katholiken anerkannt und umgesetzt wird ?
Und schon die Bezeichnung Prunk-Ornat erinnert doch schon wieder an selbstherrliche und längst überwundene Traditionen. Jesus und seine Jünger trugen keine Prunkgewänder, Jesus starb nackt am Kreuz, was für eine Verhöhnung, wenn dann ein selbsternannter Zelebrant im Goldlook vor einem Kreuz seine Tänzchen abhält.
Zum Thema Freimaurer : Da hat Wissensdurst recht- die FM respektieren alle Religionen als gleichwertig , Religion ist private Sache der Mitglieder, somit könne sie keine Sekte sein, schon deshalb, weil Dogmen in der FM abgelehnt werden und der begriff „ Großer Baumeister aller Welten „ für alle Gottesbezeichnungen zutrift, damit hier keine Zwistigkeiten im Namen der Religionen entstehen können.
Das Problemn der Päpste mit der FM ist, dass die FM die Werte der Aufklärung vertritt und diese natürlich mit den Absolutheitsansprüchen des vatikans nicht im Einklang stehen.
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#62   Unschuld   23:34:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört!
Liebe Mitchristen,
wie weiland willy Brandt bereits prophetisch angekündigt hatte, wächst nun zusammen, was zusammen gehört!
Gruß
Unschuld
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#61   Wissensdurst †   23:25:55 | Freitag, 1. Oktober 2010
Sie sollen ja auch nicht lachen, sondern Stellung beziehen Herr Dupek
In den diversen Bann-Enzykliken der Päpste von Clemens XII bis in die Neuzeit, wird immer wieder von der Sekte der Freimaurer gesprochen, die sie definitiv nicht sind.
Die Freimauer sind keine Religionsgemeinschaft, denen ist Religion auch ziemlich wurscht. Es ist ihnen sogar verboten, neben Politik, auch nicht über Religion in den Logen zu sprechen und zu debattieren. Sie sind areligiös und erkennen jeden an, der seine Religion lebt, ohne ihn daran zu hindern.
Was soll also der Nonsens mit Sekt?
Es gibt offenbar andere Gründe, weshalb die katholische Kirche gegen die Freimaurer kämpft.
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#60   Dupak   23:19:10 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Wissensdurst
per definition, dass ich nicht lache! Etymologie lebt nicht von Ihren Definitionen! Und erkundigen Sie sich doch mal wer in ihrer örtlichen Freimaurerloge Mitglied ist! Da werden Sie schon merken, dass das okkult ist! Und okkultistisch ist nun wieder was anderes als okkult. Okkult ist auch der armenische Armeegeheimdienst, aber ich hoffe doch, dass er nicht okkultistisch ist!
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#59   Mighty Counsellor †   23:16:43 | Freitag, 1. Oktober 2010
Freimaurerei ist keine Religion
„Ein Freimaurer ist verpflichtet, dem Sittengesetz zu gehorchen und falls er die Kunst recht versteht, wird er weder ein stupider Atheist noch ein irreligiöser Libertin sein.“
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#58   Wissensdurst †   23:11:11 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Dupek Sorry, Sie irren
es hat ganz und gar nicht „nur am Rande“ mit Abtrennung zu tun – per Definition ist eine Sekte eine von einer anderen Religionsgemeinschaft abgetrennte Einheit, die, aus welchen Gründen auch immer, einen eigenen Weg zu gehen versucht.
Okkult bedeutet im Übrigen _ im Geheimen und die Freimaurer sind ja wohl alles andere als geheim, jedenfalls sind ihre Satzungen öffentlich, sie finden die im Telefonbuch, im Internet und Sie können, wenn Sie wollen, die auch besuchen – was ist da noch geheim, selbst deren Rituale finden Sie überall im Net.
Also; Von wem sind die Freimaurer abgetrennt – sonst ist der Terminus SEKTE falsch!
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#57   Mighty Counsellor †   23:10:58 | Freitag, 1. Oktober 2010
secta
befolgter Grundsatz; Richtlinie (der abgespaltenen religiösen Gemeinschaft)
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#56   Dupak   23:05:45 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Wissensdurst
secta „Richtung“, von sequi, „folgen“, mit secare „schneiden, abtrennen“ hat das nur am Rande zu tun. Die Freimaurer sind wohl dem Dunstkreis des Okkultismus zuzuordnen.
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#55   Atzmon   23:05:01 | Freitag, 1. Oktober 2010
@febron
Die Gnostik sieht den Menschen von zwei Wesenheiten beeinflusst: Luzifer und Ahriman. Ahriman ist das Symbol für die kalte Intelligenz, Rationalität, empirischer Positivismus.
Luzifer ist das schwelgerische Element, Versuchung, Suche nach rauschhaftem Erleben, Widerspenstigkeit, Umstürzung der alten Werte. Im Satanskult finden wir eine starke Entsprechung luziferischer Strömungen, aber auch in den Yorck.Freimaurerbünden, deren Ziel es eben ist, die „Welt auf den Kopf z stellen“. Sämtliche Revolutionen, alles, was sich gegen die Kirche und die Institutionen wendet ist luziferischen Ursprungs. Im Baphometkult oder schwazmagischen Riten finden wir die Entsprechung.
…vival-scouts.blogspot.com/…e-instruktionen.html
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#54   Gotthard   23:04:25 | Freitag, 1. Oktober 2010
Nation …
der Begriff der Nation ist doch völlig überholt – er stammt erst aus dem 19. Jahrhundert.
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#53   Mighty Counsellor †   23:02:44 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Freimaurer sind eine Sekte,
weil sie vom christlichen Glauben abgefallen sind. Sie haben irgendein höchstes Wesen oder einen höchsten Baumeister, den sie in ihrem humanistischen Irrglauben verehren.
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#52   Wissensdurst †   22:58:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Rudolfus Wieso sind denn die Freimaurer eine Sekte?
Eine Sekte ist, wenn ich das richtig gelernt habe, vom Begriff her, eine Abspaltung von einer anderen Religionsgemeinschaft.
Von was sind den die Freimaurer jetzt abgespalten?
Von den Katholiken, von den Protestanten, von den Zeugen Jehowas? Von den Moslems oder gar von den Juden.
Nur so macht der Begriff „Sekte2 einen Sinn, alles andere wäre doch falsch? !
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#51   Dupak   22:56:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Atzmon
Die französische Nationalversammlung war die erste! Die ganze Pest des Nationalismus wurde in der französischen Revolution geboren.
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#50   Rudolfus   22:54:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
Atzmon: Neu ist beim republikfranzösischen Nationsbegriff die Gleichsetzung mit dem Staat,
wie beim Begriff der US-Nation.
Das sind somit zwei neugegründete Nationen, wobei die französische Nation ihren Ursprung in der alten vorherigen französischen Nation hat, jener des französischen Königreiches, das aber auch andere Nationen umfassen konnte, so wie jede Monarchie.
Die US-Nation ist tatsächlich eine völlig neue Nation.
Aber prinzipiell ist es keine revolutionäre Idee, daß der Staat eine Nation konstituieren kann.
Wie man Angehöriger einer Nation, also eines Volkes wird, ist auch nie eindeutig festgelegt worden.
Das Blutrecht ist völlig logisch, das Vererbungsprinzip.
Daß auch von Fremden im selben Land Geborene dem Volk eingegliedert werden, ist ein natürlicher Prozeß.
Frankreich und die USA haben diese Frage rechtlich geklärt, aber nichts völlig Neues gemacht.
Im Lande von Fremden Geborenen dem Volk zuzurechnen, ist einfach nur logisch, und in vielen alten Völkern üblich.
F und die USA haben das eben rechtlich klar geklärt.
Aber das Abstammungsprinzip gibt es dort auch,
nachdem deren Staatsbürgerschaften auch an im Ausland Geborenen weitervererbt werden.
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#49   Atzmon   22:38:22 | Freitag, 1. Oktober 2010
nein Rudolfus
natio bedeutet ursprünglich im lateinischen Volk oder Volksstamm, das hat aber kaum etwas mit dem „modernen“ Begriff der Nation zu schaffen. Nicht umsonst gab es in Frankreich seit je her nicht das Abstammungsprinzip (ius sanguinis) sondern das Geburtsortprinzip (ius soli). Ich werde dann Franzose, wenn ich auf französischen Boden geboren werde. Mit Abstammung, also dem ureigentlichen Sinn der „Natio“ hat das nichts zu schaffen.
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#48   Mighty Counsellor †   22:30:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ich gönne der Piusbruderschaft
dieses Hochamt. Wird sicher schön werden.
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#47   Rudolfus   22:29:57 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Atzmon: Unsinn! „Nation“ ist ein lateinischstämmiges Wort und entstammt der Bibel,
und eben dem Lateinischen.
Die Kirche nannte ihre Völker immer schon Nationen.
Es gibt sogar ein Konzil, in dem nach Nationen abgestimmt wurde.
Das Hl. Römische Reich, das sicherlich nichts mit der Französischen Republik gemein hatte, kannte Nationen, und wurde auch nach dessen dominierender Nation offiziell als „Hl. Römisches Reich Deutscher Nation“ bezeichnet – von einer ersten Verwendung dieses biblischen Ausdrucks durch die Franz. Rep. keine Spur.
Richtig ist, daß die Franz. Rep. den Begriff der Staatsnation betonte, d. h. der Staat ist mit der Nation ident, wie mit den USA.
Die deutsche Nation pflegte noch lange den alten Nationsbegriff, eigentlich bis heute, wie viele Völker.
Zur deutschen Nation gehört jeder Deutsche, nicht nur die Bundesdeutschen und hat ein theoretisches Anrecht auf die bundesdeutsche Staatsangehörigkeit,
so wie bei den Ungarn, Juden und vielen Völkern.
Gleichzeitig werden aber nach französischem und US-Vorbild Staaten als „Nationen“ bezeichnet.
Es gibt zwei Definitionen.
Demnach sind Österreich und Liechtenstein auch „Nationen“, im Sinne von „Staaten“.
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#46   Gotthard   22:25:52 | Freitag, 1. Oktober 2010
@r.ruhrgebiet
bleibt zu hoffen, dass die Basilika nicht zuvor von anderen entweiht wurde!
aber ruhri, DASS müßtest Du doch wissen – sie wird täglich durch die Feier des NOM entweiht …
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#45   Febron †   22:20:06 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Atzmon: Ich bitte freundlich um Erklärung!
„Die Freimaurerische Esoterik ist luziferisch geprägt.“
Haben Sie dafür einen Beleg?
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#44   Mighty Counsellor †   22:15:42 | Freitag, 1. Oktober 2010
cives
nicht civitas.
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#43   Atzmon   22:14:40 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ich habe es nicht präzise genug formuliert
Ich meine nicht den civitas, den es ja seit der Antike gibt, sondern den soziologischen Begriff des Bürgers. Dieser Bürger also, dem es in den alten Regierungsformen des Absolutismus zu eng wurde, weil er seinen Krämergeschäften und seiner Profitgier nicht mehr angemessen nachgehen konnte. Der Begriff Natio existiert tatsächlich erst seit der französischen Revolution, Nation sollte auch nicht mit Volk verwechselt werden. Die Staatswissenschaft redet ja entlarvend von der „Schicksalsgemeinschaft“ die im Falle Deutschlands ja besndere Bedeutung beigemessen wird.
Nation bedeutet Gleichmacherei, wo eigentlich Unterschiede herrschen sollte. So wie jeder Mensch von Gott mit unterschiedlichen Gaben beschenkt wurde, so schizophren ist es, von einer formaljuristischen Gleichberechtigung zu sprechen, die in dieser Form kaum existiert. Wenn sich Menschen als besonders vertrauenswürdig und zuverlässig erweisen, dann sollte es ihr Recht, aber auch Ihre Pflicht sein, Verantwortung zu tragen.
Die Freimaurerische Esoterik ist luziferisch geprägt. Nun muss man wissen, dass die okkulten Sekten kein lineares Geschichtsverständnis haben, nicht die kurzfristigen Resultate, nicht die Tagespolitik ist entscheidend, sondern die sehr langfristige Menschheitsentwicklung. Ich schreibe gerne bei Gelegenheit mehr darüber.
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#42   Rudolfus   21:51:44 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Atzmon: Die Freimaurer haben die Bürgergesellschaft nicht erfunden, und auch nicht den Begriff der
Nation.
Die Bürgergesellschaft bzw. präziser der Bürgerstaat ist nichts anderes als das Urprinzip der Demokratie, die historisch greifbar im alten Griechenland ist.
Diese Ideen sind nichts Urfreimaurerisches.
Es spricht aber für jene Freimaurer, die diese Ideen wiederaufnahmen und real wiederbelebten.
Warum soll eine Nation ein freimaurerischer Begriff sein?
Die natio ist das Volk, immer schon gewesen, seit ältesten Zeiten begriffen sich Sippenverbände als ein Volk.
Die Nationen werden auch in der Hl. Schrift erwähnt.
Ein Irrtum wäre nur der Nationalismus, der die Nation unrechtmäßig-extrem erhöht, und ihr eine falsche Bedeutung zumißt.
Unsere Nation ist die deutsche – schon seit Jahrhunderten besteht diese Nation.
Das ist überhaupt nicht freimaurerisch.
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#41   Atzmon   21:18:28 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das Prinzip der Bürgergesellschaft ist ein
freimaurerisches, ebenso das der Nation. Ich halte keinen Staat für überlebensfähig, der dem Bürgertum Exklusivrechte zubilligt, so wie wir es heute haben. Bürgertum bedeutet Kleingeist, Ausleben niederer Instinkte in allen öffentlichen und privaten Sphären. Kleinmut, Revierdenken, Krämertum, Selbstabgrenzung und Xenophobie. Eine Gesellschaft, die dem göttlichen nicht die Ehre erweist, kann nur scheitern. So wie es auch mit dieser BRD geschehen wird. Jeder grundehrliche Statistiker oder Volkswirt wird bestätigen, das in wenigen Jahren die Zahlungsunfähigkeit des Staates eintreten wird. Sollten keine Pläne in den Schubladen liegen, die eine außersystemische Lösung anbieten, wird dieses System in sich zusammensinken. Hierauf Brief und Siegel.
Es wird umso absurder, wenn man sieht, dass dieses Bürgerideal (Paulskirche), das in der Staatsdoktrin der BRD zur Ehre erhoben wird, längst obsolet wurde.
Die Diskussion um Macht der okkulten Sekten ist eine Farce, da jene, die darüber schreiben immer nur exoterische, aber niemals esoterische Inhalte zur Diskussion stellen.
Die USA haben sich längst von ihren Idealen getrennt, natürlich nicht ohne den Schein einer Demokratie zu wahren.
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#40   Mighty Counsellor †   21:18:23 | Freitag, 1. Oktober 2010
Wird denn da die tridentinische Liturgie gefeiert
oder die Liturgie nach den Büchern von 1962?
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#39   r.ruhrgebietler   21:17:29 | Freitag, 1. Oktober 2010
welch eine Freude
das wieder die trid. Liturgie in der Basilika von Lisieux zelebriert werden darf – bleibt zu hoffen, dass die Basilika nicht zuvor von anderen entweiht wurde! Der Heiligen Namensträgerin sei Dank!
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#38   Rudolfus   20:48:12 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Atzmon: Die Französische Revolution und die I. Französische Republik waren eine einzige Katastroph…
eine Staatsdiktatur der Unfreiheit, wie die Russische Revolution und Sowjetrußland, mit einer „Vernunftstaatsreligion“, von einem freien Bürgerstaat keine Spur.
Die USA haben dagegen von vorneherein gleich besser funktioniert, wobei die Bürgerrecht lange Zeit nur für Angehörige der europäischen „Herrenrasse“ galten, Afrikaner hatten den Status von Tieren, für Asiaten bzw. Chinesen bestand bald Einwanderungsverbot, ein Verbot, das noch WK2-Präsident Roosevelt erneuert haben soll (s. Wikipedia.de, Stichwort: USA).
Auch Juden sollten nach dem Willen einiger führender US-Staatsleute nicht ins Land gelassen werden.
Rassentrennung in den USA wurde erst in den 1960ern abgeschafft, auch die Altamerikaner wurden jahrhundertelang als Staatsfeinde bis zur Ausrottung bekämpft, also ursprünglich alles keine idealen Staaten,
aber sie standen auf guten Grundprinzipien,
die inzwischen verwirklicht wurden und sich weltweit in der Regierungsform der demokratischen Republiken durchgesetzt haben.
Die Geheimbünde wollen aber die Macht natürlich nicht verlieren und haben sich vielfach zu gefährlichen Geheimmafias entwickelt.
Ich persönlich glaube nicht, daß es freie Bürgerrepubliken noch gibt.
Die führenden Staatsleute werden mehr wissen, über die gefährlichen Gruppen in der Politik, schon in den Parlamenten und Parteien.
Verschiedene Attentate werden nicht ohne Grund verschiedenen Geheimgruppierungen nachgesagt,
zuletzt gegen LH Jörg Haider von Kärnten, der sich auch als Freimaurer versucht hat…
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#37   Febron †   20:33:11 | Freitag, 1. Oktober 2010
Man lasse doch hier die Hetze gegen die Br. Maurer,
zu der ja auch führende Vertreter des katholischen Lebens und selbst viele HH Bischöfe (wie etwa der zu Salzburg) gehörten.
In keiner, wirklich keiner einzigen deutschen Loge kam es zu Kinderschändungen oder Missbrauch an Jugendlichen (Weihelingen).
Ist man daher, also aus Neid, so gehässig den Br. Maurern gegenüber?
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#36   wickerl   20:26:06 | Freitag, 1. Oktober 2010
Hochaltäre
In Anbetracht des Umstandes dass Erzbischof Algermissen und Co die Hochaltäre sowieso nicht mehr benützen, könnte man ja auf denen umso leichter die Lefebrevianer darauf zelebrieren lassen
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#35   Mighty Counsellor †   20:20:28 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Piusbruderschaft ein Fall für den Verfassungsschutz?
Wenn dem so wäre, stünden die schon lange unter Beobachtung. Wer weiss?
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#34   Atzmon   20:17:56 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ich denke nicht
Historisch positiv an der Freimaurersekte ist aber deren Eintreten für Demokratie und Republik, die starke Anwälte dieser Regierungsideen war, und die historisch die Französische Republik und die USA hervorbrachten.
Die okkulten Orden werden nie etwas aus reiner Mitmenschlichkeit schaffen, wenn man vielleicht von den Rosenkreuzerischen Zweigen absieht. Das Ziel der sog. Revolution war die Zerstörung des ancien regime. Wenn man sich die tatsächlichen Resultate der Revolution anschaut, bis zum Revolutionstribunal, profitierte ausschließlich das gehobene Bürgertum, als Kaufleute, Rechtsberufe, das sog. Besitzbürgertum, von den Reformen. Von Gleichberechtigung konnte nie die Rede sein. Die wirklichen Reformen, die man heute mit dieser Zeit verbindet, code civil, Judenemanzipation, wurden von Napoleon geschaffen.
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#33   Mighty Counsellor †   20:13:56 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Piusbruderschaft verlangt
die Theokratie? Das ist mir neu.
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#32   Rudolfus   20:11:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
Wissensdurst: Die Freimaurer und säkulare Geheimbünde sind Geheimorganisationen, es gibt deshalb
keine offiziellen Freimaurer in der Kirche, zumindest nicht im Klerus.
Jeder Freimaurerkatholik wäre automatisch exkommuniziert.
Die Freimaurerei ist eine eigenständige Geheimsekte, die mit der Kirche unvereinbar ist, so wie jede Sekte.
Historisch positiv an der Freimaurersekte ist aber deren Eintreten für Demokratie und Republik, die starke Anwälte dieser Regierungsideen war, und die historisch die Französische Republik und die USA hervorbrachten.
Eine echte demokratische Republik schützt die Gewissensfreiheit der Bürger, und damit auch die religiöse Freiheit der Bürger.
Historisch stand die RKK-Führung genau gegen diese Prinzipien und predigte einen möglichst autoritären, am besten absolut-monarchisch geführten Staat ohne Gewissensfreiheit und ohne religiöse Freiheit der Bürger.
Ideengeschichtlich hat die Freimaurerei zweifellos die beste und vernünftigste Staatsform vertreten,
während die RKK-Führung für brutale Unterdrückung und Despotie stand.
Seit dem II. Vaticanum unter Paul VI hat die RKK-Führung diese obskuren Lehren aufgegeben, nachdem es ja ohnehin keine oder fast keine katholischen Monarchen mehr gab, mit wenigen Ausnahmen wie Spanien und Liechtenstein.
EB Lefebvre sah in der Änderung dieser Staatslehre eine Kapitulation vor der Freimaurerei und vertrat bis zum Tod die alte katholische Staatslehre, so wie auch heute noch die PBSPX.
Von der politischen Zielsetzung her steht die PB damit für eine Theokratie und wäre damit ein Fall für den Verfassungsschutz.
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#31   Mighty Counsellor †   18:39:05 | Freitag, 1. Oktober 2010
Freimaurer, Jüdlinge, Homoperverse,
Krawattenpriester, Neugläubige …
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#30   Wissensdurst †   18:36:28 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Rudolfus 17:16
Können sie mich aufklären? Ich habe in Ihren Ausführungen den Hinweis auf die Freimaurer nicht verstanden. Sind die Teil der Kirche? Mischen die etwa beim Konklave mit? War oder ist vielleicht sogar ein Papst einer von denen?
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#29   Rudolfus   18:34:38 | Freitag, 1. Oktober 2010
M. C.: Die Päpste haben jahrhundertelang die staatliche Religionsfreiheit verdammt,
warum, das versteht niemand so wirklich.
Wäre die Kirche als Herrschaftsreligion entstanden, würde man es verstehen, so wie die Religion des polytheistischen Rom, das immer schon eine Militärmacht war.
Die Kirche stammt aber aus dem Untergrund und aus der Verfolgung.
Völliger Unsinn, wenn die Kirche als Staatskirche nun selbst Religionen verfolgen läßt.
Und genau das forderten viele Päpste bis zur Revidierung dieser Lehre durch Paul VI und dem II. Vaticanum.
Und ausgerechnet Lefebvre und seine PBSPX fordern die Rücknahme der Lehre der staatlichen Religionsfreiheit,
also das ein Bürger religiös glauben darf, was er will.
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#28   Mighty Counsellor †   18:22:41 | Freitag, 1. Oktober 2010
Lux aeterna luceat eis, Domine,
cum sanctis tuis in aeternum, quia pius est.
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#27   Sefirot   18:20:10 | Freitag, 1. Oktober 2010
Mighty Counsellor:
Ad Deum qui laetificat…
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#26   Mighty Counsellor †   18:18:49 | Freitag, 1. Oktober 2010
In saecula saeculorum
Amen …
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#25   Sefirot   18:17:57 | Freitag, 1. Oktober 2010
Febron: Wenn man selbst schon keine Goldtressen
am Fummel tragen kann, will man die
wenigstens auf dem Rücken der
Hierarchen sehen. Das sind Ansprüche
eines aufrechten Katholiken und die
bestehen zu recht und zu allen Zeiten ;-) o.O :-O
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#24   Mighty Counsellor †   18:10:32 | Freitag, 1. Oktober 2010
Sefirot
Sorry, habe nicht alles gelesen von Dir.
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#23   Febron †   18:08:53 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Sefirot: Wartet der Hochalter?
Der dahinter stehende Hochaltar wartet förmlich darauf, dass einmal in diesem Leben wieder eine Messe auf ihm gefeiert wird…
Ob sich allerdings die Maria-Gläubigen eine Masquerade in einer ausländischen Sprache (Lateinisch) wünschen, bezweifle ich doch sehr!
Die wollen Gott und ihre Maria haben, und zwar in ihrer Mitte, und nicht weit, weit weg hinter dem Rücken eines goldbetressten Hierarchen.
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#22   Mighty Counsellor †   18:04:34 | Freitag, 1. Oktober 2010
Rudolfus 17:16
Ich verstehe leider kein Wort, von dem, was Sie geschrieben haben.
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#21   Sefirot   18:02:28 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ein Muli verharrt
auch oft in seinem
Eigensinn…, Rudolfo… :(3
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#20   Rudolfus   18:01:09 | Freitag, 1. Oktober 2010
Sinah: Unsinn! Die PBSPX beharrt unverrückbar in ihrem alleine dem antimodernistischen katholischen
Glauben verpflichteten Weg, den Novus Ordo wird es in der PBSPX niemals geben.
Oberhaupt aller Katholiken bleibt jedoch der Papst, auch so schwer irrende Päpste wie die Päpste ab Paul VI, und solange der Papst der Papst ist, müssen wir Katholiken den Papst anerkennen und diesem untertan sein (unfehlbares Papstdogma Bonifaz’ VIII, Unam sanctam) – das ist für das Seelenheil absolut notwendig.
Man darf einem irrenden Papst widerstehen, oder muß das, aber man muß diesen heilsnotwendigerweise als Papst akzeptieren, d. h. ein Ungehorsam ist zwar denkmöglich, nicht aber, einen echten Papst völlig zu ignorieren, solange es der echte Papst ist.
Die Amtshandlungen des Papstes sind gültig, der Papst besitzt die unfehlbare Lehrautorität, und ist jedenfalls der Vater aller Katholiken.
Es ist damit absolut zwingend notwendig, sich vonseiten der PBSPX mit den Päpsten zu beschäftigen, besonders mit dem amtierenden.
Im Bruch mit dem amtierenden Papst zu bleiben, ist in Ordnung, ein Verweigern jeglichen Gespräches mit dem Papst unkatholisch, denn der Papst ist nun einmal der Papst – und welche Bedeutung der Papst hat, müßten Sie eigentlich als Katholik wissen.
Wir sind diesem alle Verehrung schuldig, die dem Statthalter Jesu Christi auf Erden zukommt – dem „dolce Cristo sulla terra“, wie ihn die hl. Caterina v. Siena nannte, auch wenn sie dessen Amtsführung ändern wollte.
Der päpstliche Thron ist einzigartig, und auch dessen Inhaber! Er verdient alle unsere Bemühungen!
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#19   Sefirot   18:00:25 | Freitag, 1. Oktober 2010
Pascal 123: Deshalb ist es ja mein Reden,
den Mahltisch mit der Axt zerschlagen,
damit das Heilige von der nicht
verhandenen Gemeinde zuschanden
wird.
Die Entfernung zu den Bänken
für das Volk kann gar nicht groß
genug sein… Die können doch mit
Blättern rascheln und Rosenkranz beten
und wenn sie wollen, während der
Messe zu beichten gehen.
Zu tun ist immer was. Wichtig ist doch,
das Heilige rein zu halten und
meilenweit vom Volk entfernt… ;-) :-$ :-P ^-^
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#18   Mighty Counsellor †   17:58:27 | Freitag, 1. Oktober 2010
Sefirot
Da gibts doch einen Hochaltar?
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#17   Lycobates   17:56:12 | Freitag, 1. Oktober 2010
Ihre Frage @pascal123
Muss die Basilika von Lisieux NICHT neu geweiht werden wie der Dom von Fulda, … um eine gültige Messe feiern zu können???
… Wenn ja und man feiert die Messe trotzdem ohne neue Weihe ist Sie dann gültig???
Die Gültigkeit der Messe wird hier nicht berührt, da man davon ausgehen kann, daß das überlieferte römische Meßbuch Verwendung findet und der Priester der PB gültig geweiht ist.
Die Erlaubtheit dieser Messe ist eine andere Frage.
Auf dem Bild sehe ich Altar und Gegenaltar (letzterer möglicherweise nicht einmal ordentlich konsekriert!). Wenn ich recht sehe, zelebriert die PB die Messe gar auf dem Gegenaltar.
Das ist unfaßbar, und wie hier von Sinah schon hervorgehoben wurde, ein unerhörtes Abgehen von früheren, konsequenteren Standpunkten der PB.
Nein: der Gegenaltar muß weg, und die Basilika gehört rekonziliert.
Sie schrieben noch:
Da hört man ebend nur verstehen tuen da nur die wenigsten was da vorne von statten geht und auf Latein gesprochen wird.
Ich halte Ihnen zugute, daß Sie nicht-Katholik sind. Leider geht Ihnen jedes Verständnis für katholische Liturgie ab. Es geht nicht darum, daß man materiell jedes einzelne Wort „versteht“, es geht darum, daß man inhaltlich versteht, was vorgeht. Letzteres ist bei Vernunftbegabten durchaus der Fall, und es reicht auch. Die Messe ist ein Akt, dem man beiwohnt, keine Rede, die man hört.
Darüber hinaus haben viele katholiken ein Meßbuch, in dem sie auch noch die Texte wörtlich verfolgen können, wenn sie das wollen.
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#16   Febron †   17:54:16 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Sinah: Na, Sie haben sich ja der überheblich-herablassenden Sprache
„Die erste Anpassung an diese Heuchelkirche geschah 2005 bei der Fsspx-Papstaudienz. Damals schon wurde der Pakt der Fsspx mit der schismatischen Greuelkirche beschlossen.“
mancher Poster hier auch schon angeschlossen.
*Ich* jedenfalls empfinde die heutige Katholische Kirche keinesfalls als „Greuelkirche“, und sie ist mir um ein Tausendfaches lieber als die hoffärigen, sich im Besitz der Wahrheit wähnenden katholischen Sekten, wozu ich in erster Linie die Pius-Brüder zähle.
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#15   Sefirot   17:52:01 | Freitag, 1. Oktober 2010
Das Bild zum Artikel zeigt einen
verwerflichen Mahltisch mit rotem Tuch.
Wollen die Piusbrüder etwa daran zelebrieren.
Wäre es nicht doch besser, vorher die
Axt zu nehmen und das unkatholische
Möbelstück aus der Basilika von Lisieux
zu entfernen, um endlich klare Linien
zu schaffen.
Der Bischof sollte dann froh sein, dass
er den Schritt nicht zu tun brauchte…
Der dahinter stehende Hochaltar wartet
förmlich darauf, dass einmal in diesem
Leben wieder eine Messe
auf ihm gefeiert wird… ^-^ :(3 ^-^
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#14   Sinah   17:42:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Priesterbruderschaft fragt nicht mehr nachdem, was GOTT will
Die erste Anpassung an diese Heuchelkirche geschah 2005 bei der Fsspx-Papstaudienz. Damals schon wurde der Pakt der Fsspx mit der schismatischen Greuelkirche beschlossen.
Die nächste Annäherung an diese falsche Gemeinschaft geschah dann durch die Rücknahme der „Exkommunikation“.
Und wie sah es die Priesterbruderschaft St. Pius X. vordem?
„…Die gegenwärtige Kirche tendiert aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine Föderation der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater sich als in – wenn auch unvollkommener – Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen, den Buddhisten, den Fetischisten stehend bezeichnet, schließt er uns durch unsere Exkommunikation aus dieser falschen Gemeinschaft aus.“ (ein Bischof der Tradition)
Und durch das Motu proprio wurde die Greuelmesse dann endgültig stillschweigend akzeptiert.
Die Überlistung Ratzingers :-D ist gelungen. Sein Trickspielchen hatte Erfolg!
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#13   aufrechterkatholik   17:41:26 | Freitag, 1. Oktober 2010
Wir sind voller Zuversicht
dass dieses großherzige Zeichen der Ökumene
wie HW. Jolie so wunderbar formuliert
auf die Rechtgläubigen beschränkt bleibt
und nicht auch denen gewähret wird
die vom wahren Glauben abgefallen sind
und den Hl. Vater
UNSEREN GELIEBTEN HL VATER
diskreditieren
wie den Altkatholiken, Angelikanern, Lutheranern
und anderen kirchenähnlichen Zusammenrottungen.
Jawoll
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#12   Pascal123   17:35:35 | Freitag, 1. Oktober 2010
@sefirot
Das ist es ja!!!!
Da hört man ebend nur verstehen tuen da nur die wenigsten was da vorne von statten geht und auf Latein gesprochen wird. An bestimmten Stellen sagt man ein auswendig gelerntes Wörtchen,hinknien,aufstehen,Kreuz schlagen,hinknien usw
Meinen Sie das versteht tatsächlich jemand???
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#11   Sefirot   17:25:34 | Freitag, 1. Oktober 2010
Da tritt gleich die ganze Bruderschaft zur
Zelebration an… und wer sitzt
dann in den Bänken und schaut
dem Schauspiel zu und hört die
Worte der vorkonziliaren Predigt…? :-(
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#10   Pascal123   17:25:12 | Freitag, 1. Oktober 2010
Frage???
Muss die Basilika von Lisieux NICHT neu geweiht werden wie der Dom von Fulda, denn das wurde hier ja gefordert um eine gültige Messe feiern zu können???
Wenn nein warum nicht???
Wenn ja und man feiert die Messe trotzdem ohne neue Weihe ist Sie dann gültig???
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#9   Prof Rempremmerding   17:21:39 | Freitag, 1. Oktober 2010
Es geht doch!
Vielleicht geht unseren Staatsbischöfen bald einmal das Geld aus und dafür ein Licht auf! Vive la France catholique! :)3
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#8   Rudolfus   17:16:02 | Freitag, 1. Oktober 2010
M. C.: Das ist die Achillesverse der alten katholischen Kirchenführung und deren Erbe, der PBSPX:
die dumme Staatsideologie von der Religionsunfreiheit.
Diese Forderung ist absolut unlogisch, und vielleicht noch verständlich, wenn die Kirche lange Zeit einmal Staatskirche war, obwohl auch da die Kirche immer gegenwärtig hatte, daß sie etwa 300 Jahre selbst im Römischen Reich verfolgt wurde. Wie kann sie also dann nun selbst die Verfolgung zur Staatsideologie erklären, eine Ideologie, die der sel. Pp. Pius IX noch mit Nachdruck betonte (für alle verständlich in Pius’ IX Syllabus),
und deren Aufgabe noch im II. Vaticanum für erhebliche Widerstände sorgte, bes. unter den Vertreter Spaniens und der spanischsprachigen Staaten.
In diesem Punkt hat die Freimaurerei die einzig richtige Position vertreten, auch wenn deren weiteres Wirken mafiös und totalitär erscheint, fern von jedem hehren Anspruch auf „Religionsfreiheit“.
Die Achillesverse der alten katholischen Kirchenführung bestand darin, von allen nichtkatholischen Staaten Religionsfreiheit für sich selbst zu verlangen, und gleichzeitig die Religionsfreiheit im idealen katholischen Staat zu verdammen.
Und das ist auch bis heute der große Staatsideologieirrtum der PBSPX, die ja selbst Unterdrückung erleidet, und gleichzeitig weiterhin die Idee der religiösen Freiheit als „Irrtum“ des II. Vatikanischen Konzils anprangert.
EB Lefebvre verwandt sogar viel Zeit darauf, die Aufhebung von der Abkehr von der alten Unfreiheitsstaatsideologie als angeblich „alte katholische Lehre“ zu verlangen.
Das ist nicht das Königtum Christi!
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#7   Sinah   17:03:17 | Freitag, 1. Oktober 2010
Erstes Zeugnis verraten! Ist das noch die Priesterbruderschaft St. Pius X.? Welch eine Wende!
Zeugnis des Glaubens aufgegeben! Absonderung von den entweihten Gotteshäusern nicht mehr nötig.
Im Jahr 1991 (Predigt bei der Weihe einer Kirche) klang das noch so:
„Bei den Modernisten ist die Kirche ein großangelegtes Liquidations- und Totalausverkaufsunternehmen geworden: Liquidation des hl. Messopfers durch den neuen Messritus, Liquidation des Priestertums Jesu Christi durch die verheirateten Diakone…
Dies ist das Zeichen des Glaubensabfalls…
Mögen sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger des Volksaltars und der Volkssprache!…
Bevor Sie bauen durften, liebe Gläubige, mussten Sie hinausgehen. Sie mussten sich trennen, nicht von der katholischen Kirche, wohl aber von den Pfarrkirchen, die besetzt sind durch Mietlinge und Fremdlinge, ENTWEIHT DURCH DEN MENSCHENKULT.
Sie mussten Ihre geliebten Pfarrkirchen verlassen, in welchen Sie sich von da an als Fremde fühlten…
Welch ein geistiges Martyrium…aber innerlich bewahren wir den Frieden und bleiben wir katholisch. DIES WAR NÖTIG, ES WAR UNSER ERSTES ZEUGNIS, daß wir katholisch bleiben und nicht konziliar werden.
Diese unsere Haltung, nämlich uns von der konziliaren Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…“ (MBl 151/1991)
Mögen Sie vor Scham erröten, jetzt Verrat zu üben, den Gläubigen ein nie gekanntes Schauspiel zu liefern und die Absonderung von der konziliaren Greuel-Kirche nun aufzugeben – entgegen allen Beteuerungen!
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#6   Mighty Counsellor †   16:55:50 | Freitag, 1. Oktober 2010
Schön, dass es noch Orte gibt,
wo die Piusbruderschaft ein Hochamt halten kann. Das gehört auch zur Religionsfreiheit, womit nicht primär der Staat angesprochen ist, sondern die V-II-68er-Sekte, die bekanntlich in ihren Kirchen alles zulässt (protestantische und anglikanische Feiern), nur nicht Mes-sen der Piusbruderschaft.
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#5   Gotthard   16:47:12 | Freitag, 1. Oktober 2010
typisch…
Der Zelebrant durfte auch den Prunk-Ornat des früheren Pariser Erzbischofs Maurice Kardinal Feltin († 1975) tragen.
DAS scheint wesentlich gewesen zu sein …
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#4   jolie   16:34:28 | Freitag, 1. Oktober 2010
sehr schön,
danke, exzellenz für dieses großherzige zeichen der ökumene
denkt
sich
der
freche
jolie
O:)
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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