Piusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux
Anderer Bischof, andere Sitten: In den letzten Jahren feierte die Piusbruderschaft mit tausenden Gläubigen ein Freiluft-Hochamt hinter der Basilika von Lisieux. Morgen dürfen die Gläubigen in die Basilika.
Im Jahr 2005 feierte die Piusbruderschaft mit 2.500 Gläubigen die Messe in der Basilika von Lisieux.
(kreuz.net, Lisieux) Morgen nachmittag feiert die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in der Basilika von
Lisieux ein Hochamt im Alten Ritus.
Darüber berichtet die Bruderschaft auf ihrer französischen Webseite.
Die jährliche Fußwallfahrt nach Lisieux wird vom Priorat der Piusbruderschaft in der Ortschaft Gavrus
in der Normandie organisiert.
In den letzten Jahren mußte die Bruderschaft das Hochamt in Lisieux unter
freiem Himmel hinter der Basilika feiern.
Die Gläubigen – darunter viele Kinder – mußten auf dem Asphalt
knien.
Von 1988 bis zum März dieses Jahres leitete der altliberale Bischof Pierre Auguste Gratien Pican
(75) das Bistum Bayeux-Lisieux.
Sein Nachfolger, Mons. Jean-Claude Ézechiel Boulanger (65), öffnet
der Piusbruderschaft morgen die Pforten der Basilika in Lisieux.
Einmalige Ausnahme im Jahr 2005
Bereits
im Jahr 2005 gestatte der Rektor der Basilika der Bruderschaft ausnahmsweise die Zelebration im Gotteshaus.
Damals kamen 2.500 Pilger zur Messe.
Der Zelebrant durfte auch den Prunk-Ornat des früheren Pariser
Erzbischofs Maurice Kardinal Feltin († 1975) tragen.
Dieser Ornat war bei der Konsekration der Basilika
benützt worden.
Video der Pius-Wallfahrt nach Lisieux im Jahr 2009
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die Kultstädten der Konzilsgläubigen sind dem Gott-Vater ein Greuel! Warum sind die Kultstädten der
konzilsgläubigen so kalt? Sie pflegen keine Kultur mit den Heiligen! Sie pflegen keine Kultur zur Gottesmutter
Maria, der Mittlerin aller Gnaden! Sie pflegen nicht das Sakramentsleben der Kirche Jesu Christi! u.v.a.m.
Kurzum – die konzilglaubensgemeinschaft unterlässt so ziemlich alles um sich bei Gott „einen guten Namen
zu machen“; sie führt sozusagen ein Konto ohne Geldeingänge. Was soll an diesem Konto wachsen?
Der nichtkatholisch zelebrierte NOM ist der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte der Endzeit, man sieht
dies am Umgang mit dem Allerheiligsten, im Weglassen der Hostienpatene, im Verteilen der heilgsten Hostien
an die entgegengestreckten Hände der stehenden Gläubigen – gerade bei Papstmassenmessen Alltag. Ich
habe darum Zweifel, ob solche katholische Kirchen einfach dann für getreu katholische Gottesdienste verwendet
werden können. Es ist ein Sakrileg, die Hostienpartikel zu verstreuen, sodaß drauf rumgetrampelt werden
kann. Jeder Hostienpartikel enthält den ganzen Christus. Der katholische Ritus kümmert sich um eine
würdige Austeilung der Kommunion, an der Kommunionbank, und direkt in den Mund. Die PB sollte sich hüten,
in Novus-Ordo-okkupierten Kirchen ohne Rekonziliationszeremonie den katholischen Gottesdienst zu feiern.
Es gibt auch einen katholisch zelebrierten NOM, aber fast nur in der Theorie. Fast überall ist der NOM
der Greuel der Verwüstung, mit dem niemand Gott gefallen kann, und mit dem man auch nicht die Feiertagspflicht
erfüllen kann. Sehet die Zeichen der Endzeit!
ZORN GOTTES! @Rudolfus: „Sinah: Unsinn! Die PBSPX beharrt unverrückbar in ihrem alleine dem antimodernistischen
katholischen Glauben verpflichteten Weg, den Novus Ordo wird es in der PBSPX niemals geben.“ Aber den
Kompromiß gibt es. Und der Kompromiß ist gegeben durch das stillschweigende Akzeptieren des NOM. Darin
macht sich die Fsspx schuldig. Denn hier ist Schweigen Sünde. Zum anderen lastet nach der Bulle des hl.
Papstes Pius V. der ZORN GOTTES auf diesem Novus Ordo, und deswegen auch auf allen Kirchen, in denen diese
verprotestantisierte „Messe“ gelesen wird.
@monens: Immerhin waren doch namhafte katholische Persönlichkeiten „…die Freimaurei ist und bleibt
völlig unvereinbar mit der unfehlbaren Kirchenlehre und ist und bleibt ein Hauptfeind der einen heiligen
katholischen und apostolischen Kirche; das negative Kirchenurteil über die Freimaurerei…“ und selbst
grosse Bischöfe wie der hochwürdigste Herr Bischof von Salzburg Maurer!
zwerg Na dann freu dich schon mal auf ein heisses Plätzchen Im ernst wer so ein Scheiss von sich gibt
der tickt nicht richtig.Wie die meisten Kampfatheisten!
Red doch nicht so obergscheit Ernstl, Du weißt doch das eine Exkommunikation das Ende der Person ist.
Wenn man den Leib des Herrn nicht mehr empfangen darf, das ist so wie wenn man Dich lebendig begräbt.
defendor dass sie sich durch Verneinungen der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Heiligen Mutter
Kirche aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen haben / ausschliessen… d.h. sich selbst exkommuniziert
haben ( Tatstrafe !)…Das ist keine Tatstrafe oder Straftat. Die Lehre ist nun mal nicht unfehlbar. Und
nur weil, Mann/Frau sich nicht danach richtet, ist er oder sie exkommuniziert? Entscheidest du das?
defendor mir kam gerade kein anderes Wort als „Verdammen“in den Sinn. Ich werde meinen Familienmitgliedern
ihren Glaubensabfall zur Kenntnis bringen. Ob es viel helfen wird, weiß ich natürlich nicht.
@LutherFrau…wer redet hier… …von „Verdammen“ ? Eigentlich ist es nicht Ihre Aufgabe als Angehörige
einer protestantischen Gemeinschaft die Glieder der Heiligen Mutter Kirche auf deren Glaubensabfall hinzuweisen…
doch wenn Sie so nett wären… würden Sie Ihren „römisch katholischen Familienmitgliedern“ zur Kenntnisnahme
bringen, dass sie sich durch Verneinungen der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Heiligen Mutter
Kirche aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen haben / ausschliessen… d.h. sich selbst exkommuniziert
haben ( Tatstrafe !) Die Begründung finden Sie im vorigen Beitrag aus dem Kirchenrecht. Sie sind solange
von den heiligen Sakramenten ausgeschlossen, solange sie nicht gewillt sind zu einer ehrlichen Reue (
hl. Sakrament der Busse / heilige Beichte ) und dem Willen zur Umkehr ! Die reine Lehre der Heiligen Mutter
Kirche ist kein „Körnchenpicken“ nach eigenem Gutdünken oder „Wünschen“ sondern verbindliche GLAUBENS-PFLICHT
für einen jeden römisch Katholiken ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
defendor bei den katholiken die ich meinte sind etliche Familienmitglieder dabei, die sich z.B. nicht
an die Enzyklika Humanae Vita halten. Oder die beispielsweise die Exkommunikation von Hans Küng nicht
für gutheißen. Soll ich jetzt alle meine Familienmitglieder verdammen?
@LutherFrau…diejenigen, die sich Ihnen offenbar… als „römisch Katholiken“ vorgestellt haben, haben
sich wohl schon längst aus der Gemeinschaft der Glieder der Heiligen Mutter Kirche verabschiedet… sind
diese wohl deshalb Ihnen so „sympathisch“ ? Ueberbringen Sie ihnen einen schönen Gruss von mir mit der
Bitte um Kenntnisnahme dieser Auszüge aus dem Kirchenrecht: –- Can. 751 Häresie nennt man die nach Empfang
der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden
Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; (…) Can. 1364 (…) der
Häretiker (…) ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒
can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2
und 3 belegt werden. –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
ErnstSchneider Meine Freundin hat z.B. mit dem Ortspfarrer über ihre katastrophale Ehe gesprochen und
das Endergebnis dieses Gespräches war, das der Pfarrer ihr zur Scheidung geraten hat. Auch wenn jetzt
wieder alle aufschreien, so ist es passiert. Es war natürlich kein Altgläubiger Pfarrer.
@Luther.Frau Das stimmt.Die Katholiken die ich kenne interessieren sich herzlich wenig für irgentwelche
Dogmen. Die sind auch im echten Leben nicht anwendbar.
ErnstSchneider da hast du allerdings recht. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Katholiken die ich
kenne, wirklich noch so dogmengläubig sind. Solche Leute wie Defendor sind mir im realen Leben noch nie
begegnet.
@Defendor „Die Freimaurerei dürfte das einzige Gebilde sein, dem es auf die Dauer gelungen ist, Ideologie
und Praxis weitgehend von Dogmen freizuhalten Dann hätte die Freimaurerei doch etwas gutes.
Die Freimaurerei IST eine Sekte wie die Zeugen Jehovas.Wer da als Katholik eintritt verkauft seine Seele
dem Teufel,darf nich zur heiligen Kommunion ist automatisch exkommuniziert ganz egal was manche hier schreiben!
Da sich hier immer wieder… …freimaurerische Gesinnung breitzumachen versucht, hier einiges Wissenswertes
über die kirchenfeindliche „Logenbrüder“ und ihre „Service-Clubs“ ( Rotary, Lions…etc.) Ableger…
diese… geben sich besonders gerne „menschenfreundlich“, was soviel heisst wie feindlich gegenüber der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines geheimnisvollen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche… Im“Internationalen
Freimaurer-Lexikon“ lesen wir folgende Definiton: „Die Freimaurerei dürfte das einzige Gebilde sein,
dem es auf die Dauer gelungen ist, Ideologie und Praxis weitgehend von Dogmen freizuhalten. Die Freimaurerei
kann daher als eine Bewegung aufgefasst werden, die relativistisch eingestellte Menschen zur Förderung
des Humanitätsideals zusammenzufassen trachtet…“ „ – und der Beleg für die angestrebte „Weltreligion“:
…„heute jedoch hält man es für ratsamer, sie nur zu der Religion zu verpflichten, in der alle Menschen
übereinstimmen, und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen…“ ( Die Alten Pflichten
von 1723 ) – Schliesslich das „Selbstbekenntnis“ bez. der Unterminierungsversuche der Heiligen Mutter
Kirche aus dem „humanistischen“ Munde eines Freimaurers, Marsaudon: „Nicht mehr die Vernichtung der Kirche
ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@atzmond Sie geben reichlich Unsinn von sich! Schauen Sie sich doch einmal an, was die Freimaurer so treiben,
die machen das ( guck an) sogar öffentlich! Und was den sog.Yorck-Rite anbetrifft irren Sie sich ebenfalls.
Das ist einer der kleineren Spielarten der Freimaurerei. Der stärkste ist wohl der sog. Schottische Ritus.
Sie sollten besser googeln, ehe Sie sich hier mit Unwissen wichtig machen! Und Wissensdurst hat recht –
die beschäftigen sich mit dem hier und heute und nicht mit den Jenseitsversprechungen, die die Kirchen
als ungedeckten Wechsel ihren Gläubigen ausstellen.
Rudolfos dabei übersehen Sie etwas Sämtliche Rituale der Freimaurer sind öffentlich einsehbar. Freimaurer
kann jeder werden – auch Sie, soweit Sie ein freier Mann von gutem Ruf sind. Freimaurer haben KEINE kirchen-
und/oder religionsähnliche Riten – lesen Sie bitte einmal im Internet nach. Ihre Argumentation entspricht
ziemlich exakt der kirchlichen, die durch das Unterstützen der Aufklärung durch die Freimaurer eine
Menge Macht und einfluss verloren hat. Damit das dumme Kirchenvolk „bei der Stange gehalten“ werden konnte
erfand man die Geschichte der Verchwörung gegen die Kirche. Zu Zeiten der Aufklärung waren die Freimaurer
geheim, diese Form heute noch zu unterstellen ist schlichter Unsinn, weil die Wirklichkeit anders aussieht.
Freimaurer sind diesseits ausgerichtet, die Kirche jenseitig. Diesen wesentlichen Unterschied sollten
Sie sich einmal in einer x-beliebigen Loge vor oRT EINMAL ANSCHAUEN: Habe ich auch gemacht – sehr aufschlussreich.
Schönes Wochenende!
Wissensdurst: Der Begriff „Sekte“ umfaßt etymologisch zwei Bedeutungen, der ursprüngliche Begriff ist
„Abspaltung“, aber nachdem die Freimaurerei ein weltlicher Geheimbund sind, trifft diese Definition auf
die Freimaurerei zu: Sie lassen nicht jeden zu, und sind damit eine Abspaltung der Zivilgesellschaft,
ein von der Zivilgesellschaft abgespaltener Geheimkult. Daneben hat das Wort „Sekte“ aber in späteren
Zeiten auch den Begriff einer kleinen, religiös neuartigen Gruppe erhalten – das ist ein Begriffswandel,
der mit der Wortidee der Abspaltung von einer anderen Religion nichts mehr zu tun hat, man sagt auch „Kult“
dazu, obwohl andere Religionen zumeist auch einen Kult besitzen. Es ist somit nach dieser Definition legitim
jede neue Religion und jeden okkulten Kultgeheimbund oder jeden Geheimlehrebund als „Sekte“ zu bezeichnen.
Gedanklich schwingt hier auch die Idee von einer neuen, meist kleinen Abspaltung von der Zivilgesellschaft
mit. „Scientology“ ist keine Abspaltung von einer anderen Religion, ist aber wegen seiner Neuartigkeit
auch staatlicherseits als „Sekte“ bezeichnet worden, und besitzt daneben ja auch eine hierarchische Geheimlehre.
Das trifft auch auf die Freimaurerei zu: hierarchische Geheimlehre, geheimer quasireligiöser Kult, geheime
Abspaltung von der Gesellschaft. Viele Begriffe können sich daneben von ihrer ursprünglichen Definition
entfernt haben, oder diese erweitert haben. Einen Geheimbund als „Sekte“ zu bezeichnen, ist völlig legitim:
Die Abspaltung bezieht sich auf den Rest der Gesellschaft. Die Freimaurerei wird deshalb zurecht „Sekte“
genannt.
#76 kammerjäger 09:48:02 | Samstag, 2. Oktober 2010
r.ruhrgebietler Lernen Sie endlich einmal Liturgiegeschichte (besonders die ersten 70 Jahre nach Konzil
v. Trient und die Anfangsgeschichte ihrer „ewig“ gültigen Liturgie!) und Dogmatik! Ihre aus Unwissenheit,
esoterischer Ignoranz, Verschwörungstheorien und aus irgendwelchen Privatoffenbarungen zusammengeschusterten
Ansichten sind absolut nicht mit der katholischen Lehrtradition vereinbar (und NIE gewesen!). Ich spreche
Ihnen Ihren guten Willen nicht ab, das entschuldigt aber nicht, dass Sie fahrlässig und sündhaft hier
über die rkKirche, deren Bischöfe und Päpste urteilen und verurteilen!
Das freimaurerische Kalkül wird nicht aufgehen Der stete Versuch der freimaurerischen Einflussnahme auf
die Kirche wird sehr bald Schiffbruch erleiden; die hl. Messe von gestern, heute und morgen www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
wird den eingedrungenen freimaurerischen Mief im „protestantischen Mantel“ wieder durch die frische gesunde
Luft der hl. Tradition ersetzen; die Freimaurei ist und bleibt völlig unvereinbar mit der unfehlbaren
Kirchenlehre und ist und bleibt ein Hauptfeind der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche;
das negative Kirchenurteil über die Freimaurerei www.razyboard.com/…07698-5943514-0.html ist und bleibt
unverändert !
Schlumpf – die heutigen Konzilstheologen fordern den Gehormsam gegenüber dem Hlg. Vater! Das ist gut
und richtig! Aber den Dekreten der der Päpste wollen sie nicht folgen – z.B. den Dekreten des Hlg. Papst
PIUS V. Dieser hat u.a. auf ewig und unabänderbar die Messordnung festgelegt. Die Konzilsgläubigen schreien
da immer nach dem Gehorsam, das Episkopat ergiesst sich in zeitgenössische Plattitüden deren sinnfreier
Inhalt müssig ist. Darin natürlich eingeschlossen ist B-XVI, der allen voran nicht den Dekreten der
Päpste folgt! Als Schlussfolgerung bleibt natürlich nur, dass innerkirchliche Hierarchie somit auch
nicht stimmig ist. Die Zeiten seit dem 2. vat. Konzil haben dies in aller Schönheit gezeigt! Fazit: die
liebe Gottesmutter hat den gigantischen Glaubensabfall schon in ihren Botschaften von Fatima dargestellt –
übrigens ein Grund, warum das 3. Geheimnis von Fatima nie veröffentlich wurde! (was vom Vat. veröffentlich
wurde ist fake! was im Vat. ein offenes Geheimnis ist!) Wer Gehormsam fordert, sollte Gehorsam vorleben;
die Konzilsglaubensgemeinschaft ist mir nur als ein Sammelbecken von Gutmenschen im ungehorsam bekannt.
Frage Ich verstehe nicht wo das Problem ist, kommt auch so ein Aufschrei wenn ein evangelischer und ein
katholischer Priester zusammen in einer katholischen Kirche die Messe zelebrieren? Warum denn dann hier?
Wissensdurst @Atzmond: Belege? Bitte schön! Sekte. Okkult, weil sie Rituale (die höheren Grade) vollziehen,
Würde das stimmen, dann wären alle, die Ritual vollziehen, Sekten, z,B, Burschenschaften, aber auch
die katholische Kirche, außerdem vollziehen die Freimaurer ihre Rituale nicht nur in den höheren Graden
Solche wie Sie habe ich nur zu oft kennengelernt. Eine Fingerübung: Rituale der Freimaurerei sind streng
geheim und unterliegen einem Schweigegelübde. Wollen Sie behaupten, das Gleiche träfe für die Römische
Katholische Kirche zu? Oder wollen Sie alle Klostergemeinschaften ebenfalls als Sekten bezeichnen? Die
Einweihung in die Hochgrade werden nur nach langjähriger und sorgfältiger Prüfung gewährt. Das ist
der Unterschied zur Heiligen Römischen Kirche. Hier wird jeder Mensch als Abbild Gottes empfunden, hier
gibt es keine Zwei-Drittel Gesellschaft. Die größten Mystiker, die meisten Heiligen entstammen, wie
Sie sagen würden, den einfachen Verhältnissen. Nicht der Habitus, sonden der Mensch entscheidet. Sekten,
wie das Yorck-Freimaurertum, selektieren nach Nützlichkeitserwägung, die Einweihung erfolgt anschließend.
Sie können noch so oft Ihre Schmähreden hinaus posaunen, das Yorck-Freimaurertum, dem sich die meisten
Logen in Deutschland zugehörig fühlen, ist eine satanische Brut, die zurecht den Bannstrahl der Kirche
verdiente.
#71 Schlumpf † 00:22:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
@ MC-Gegenfrage, was zelebriert denn ein Priester der katholischen Kirche,im Stil des Ritus nach dem II
Vatikanum ? Dies wird doch von den Piusbrüdern permanent entwertet und komplett abgelehnt. Sie akzeptieren
nur Ihre verborte Traditionssicht als einzig wahre und verdammen den Ablauf und die Sichtweise von Millionen
von Katholiken. Und schwerer Goldbrokat gemischt mit Opferdarbringungen erinnert irgendwie an Tempelopfer,
wie die Griechen oder Römer oder Ägypter Ihren Göttern darbrachten um diese gnädig zu stimmen. Und
das hat überhaupt nichts mit der Lehre jesu zu tun.
@Schlumpf Taxil war für die RKK das, was die Hitlertagebücher für den Stern waren Das konstruierte
Lügengebäude eines Fälschers, dem man aus Borniertheit allzu gerne glaubte! @Atzmond: Belege? Bitte
schön! Sekte. Okkult, weil sie Rituale (die höheren Grade) vollziehen, Würde das stimmen, dann wären
alle, die Ritual vollziehen, Sekten, z,B, Burschenschaften, aber auch die katholische Kirche, außerdem
vollziehen die Freimaurer ihre Rituale nicht nur in den höheren Graden eine Sekte, weil sie keinen allumfassenden
Anspruch erhebt, sondern sich nur Mitgliedern nach eigener Prüfung öffnet. Da gilt das gleiche wie vorher
schon gesagt. Oder wollen Sie alle Klostergemeinschaften ebenfalls als Sekten bezeichnen? Mir scheint.Sie
haben da noch einige Informationsdefizite, die Sie erst beheben sollten, ehe Sie sich in der Sache hier
zu Wort melden.
#68 Schlumpf † 00:06:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
@ Wissensdurst dazu kommt noch der Skandal um Leo Taxil aus dem 19. Jahrhundert. Er war Atheist, der einer
Loge beitrat, aus der er aber nach 1 Jahr unehrenhaft ausgeschlossen wurde. Er verbreitete daraufhin das
Gerücht, die Freimaurer würden den Teufel anbeten, mit Dämonen paktieren, schwarze Messen feiern etc.
Er schrieb diverse Bücher, die vom Vatikan und dem damaligen Papst sehr ernst genommen wurden. Der Papst
hielt Kontakt zu Leo Taxil und aufgrund der Behauptungen verurteilte er die FM. Bis dann Taxil öffentlich
sich als Atheist zu erkennen gab uns zugab, er habe die ganzen Geschichten nur erfunden und sich als Katholik
ausgegeben um den Papst und die kath. Kirche hinters Licht zu führen. Das war natürlich eine große
peinlichkeit für die Kirche, von einem bekennenden Atheisten und Katholikenhasser falsche Informationen
für Wahr gehalten und weiterverbreitet zu haben. Aber einen Fehler gab man damals im Vatikan natürlich
nicht zu.
@atzmond Sind Sie sicher, dass Sie wissen um was es hier geht? Ihre Stellungnahme lässt darauf schließen,
dass Sie keine Ahnung haben – Sie sollten besser schweigen!
Danke Schlumpf , eine klare Aussage Das erklärt die erbitterte Feindschaft, weil durch die Aufklärung
ja u. a. die Säkularisierung der Staaten eingeleutet wurde, was mit erheblichen Machtverlusten für die
Kirche einherging. Das die „not amused“ waren, ist klar. Die Trennung von Kirche und Staat ist in Deutschland
übrigend trotz des Artikel 140 des Grundgesetzes bis heute nicht vollzogen – aber das wäre dann ein
neues Thema!
Das Freimaurertum ist eine okkulte Sekte. Okkult, weil sie Rituale (die höheren Grade) vollziehen, eine
Sekte, weil sie keinen allumfassenden Anspruch erhebt, sondern sich nur Mitgliedern nach eigener Prüfung
öffnet.
#63 Schlumpf † 23:44:00 | Freitag, 1. Oktober 2010
was würde wohl passieren, wenn normale Katholiken anfragen würden, ob sie in einer Kirche der Piusbruderschaft
einen Gottesdienst im Sinne des II Vatikanums feiern dürften ? Sie würde es schnellstens ablehnen. Warum
sollte man denn dann umgekehrt die Türen für eine Gruppierung öffnen, die offen gegen die Weisungen
des Papstes handelt und ein komplettes Vatikanum ablehnt, welches von der Mehrheit von Millionen Katholiken
anerkannt und umgesetzt wird ? Und schon die Bezeichnung Prunk-Ornat erinnert doch schon wieder an selbstherrliche
und längst überwundene Traditionen. Jesus und seine Jünger trugen keine Prunkgewänder, Jesus starb
nackt am Kreuz, was für eine Verhöhnung, wenn dann ein selbsternannter Zelebrant im Goldlook vor einem
Kreuz seine Tänzchen abhält. Zum Thema Freimaurer : Da hat Wissensdurst recht- die FM respektieren alle
Religionen als gleichwertig , Religion ist private Sache der Mitglieder, somit könne sie keine Sekte
sein, schon deshalb, weil Dogmen in der FM abgelehnt werden und der begriff „ Großer Baumeister aller
Welten „ für alle Gottesbezeichnungen zutrift, damit hier keine Zwistigkeiten im Namen der Religionen
entstehen können. Das Problemn der Päpste mit der FM ist, dass die FM die Werte der Aufklärung vertritt
und diese natürlich mit den Absolutheitsansprüchen des vatikans nicht im Einklang stehen.
Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört! Liebe Mitchristen, wie weiland willy Brandt bereits prophetisch
angekündigt hatte, wächst nun zusammen, was zusammen gehört! Gruß Unschuld
Sie sollen ja auch nicht lachen, sondern Stellung beziehen Herr Dupek In den diversen Bann-Enzykliken
der Päpste von Clemens XII bis in die Neuzeit, wird immer wieder von der Sekte der Freimaurer gesprochen,
die sie definitiv nicht sind. Die Freimauer sind keine Religionsgemeinschaft, denen ist Religion auch
ziemlich wurscht. Es ist ihnen sogar verboten, neben Politik, auch nicht über Religion in den Logen zu
sprechen und zu debattieren. Sie sind areligiös und erkennen jeden an, der seine Religion lebt, ohne
ihn daran zu hindern. Was soll also der Nonsens mit Sekt? Es gibt offenbar andere Gründe, weshalb die
katholische Kirche gegen die Freimaurer kämpft.
@Wissensdurst per definition, dass ich nicht lache! Etymologie lebt nicht von Ihren Definitionen! Und
erkundigen Sie sich doch mal wer in ihrer örtlichen Freimaurerloge Mitglied ist! Da werden Sie schon
merken, dass das okkult ist! Und okkultistisch ist nun wieder was anderes als okkult. Okkult ist auch
der armenische Armeegeheimdienst, aber ich hoffe doch, dass er nicht okkultistisch ist!
Freimaurerei ist keine Religion „Ein Freimaurer ist verpflichtet, dem Sittengesetz zu gehorchen und falls
er die Kunst recht versteht, wird er weder ein stupider Atheist noch ein irreligiöser Libertin sein.“
@Dupek Sorry, Sie irren es hat ganz und gar nicht „nur am Rande“ mit Abtrennung zu tun – per Definition
ist eine Sekte eine von einer anderen Religionsgemeinschaft abgetrennte Einheit, die, aus welchen Gründen
auch immer, einen eigenen Weg zu gehen versucht. Okkult bedeutet im Übrigen _ im Geheimen und die Freimaurer
sind ja wohl alles andere als geheim, jedenfalls sind ihre Satzungen öffentlich, sie finden die im Telefonbuch,
im Internet und Sie können, wenn Sie wollen, die auch besuchen – was ist da noch geheim, selbst deren
Rituale finden Sie überall im Net. Also; Von wem sind die Freimaurer abgetrennt – sonst ist der Terminus
SEKTE falsch!
@Wissensdurst secta „Richtung“, von sequi, „folgen“, mit secare „schneiden, abtrennen“ hat das nur am
Rande zu tun. Die Freimaurer sind wohl dem Dunstkreis des Okkultismus zuzuordnen.
@febron Die Gnostik sieht den Menschen von zwei Wesenheiten beeinflusst: Luzifer und Ahriman. Ahriman
ist das Symbol für die kalte Intelligenz, Rationalität, empirischer Positivismus. Luzifer ist das schwelgerische
Element, Versuchung, Suche nach rauschhaftem Erleben, Widerspenstigkeit, Umstürzung der alten Werte.
Im Satanskult finden wir eine starke Entsprechung luziferischer Strömungen, aber auch in den Yorck.Freimaurerbünden,
deren Ziel es eben ist, die „Welt auf den Kopf z stellen“. Sämtliche Revolutionen, alles, was sich gegen
die Kirche und die Institutionen wendet ist luziferischen Ursprungs. Im Baphometkult oder schwazmagischen
Riten finden wir die Entsprechung. …vival-scouts.blogspot.com/…e-instruktionen.html
Die Freimaurer sind eine Sekte, weil sie vom christlichen Glauben abgefallen sind. Sie haben irgendein
höchstes Wesen oder einen höchsten Baumeister, den sie in ihrem humanistischen Irrglauben verehren.
@Rudolfus Wieso sind denn die Freimaurer eine Sekte? Eine Sekte ist, wenn ich das richtig gelernt habe,
vom Begriff her, eine Abspaltung von einer anderen Religionsgemeinschaft. Von was sind den die Freimaurer
jetzt abgespalten? Von den Katholiken, von den Protestanten, von den Zeugen Jehowas? Von den Moslems oder
gar von den Juden. Nur so macht der Begriff „Sekte2 einen Sinn, alles andere wäre doch falsch? !
Atzmon: Neu ist beim republikfranzösischen Nationsbegriff die Gleichsetzung mit dem Staat, wie beim Begriff
der US-Nation. Das sind somit zwei neugegründete Nationen, wobei die französische Nation ihren Ursprung
in der alten vorherigen französischen Nation hat, jener des französischen Königreiches, das aber auch
andere Nationen umfassen konnte, so wie jede Monarchie. Die US-Nation ist tatsächlich eine völlig neue
Nation. Aber prinzipiell ist es keine revolutionäre Idee, daß der Staat eine Nation konstituieren kann.
Wie man Angehöriger einer Nation, also eines Volkes wird, ist auch nie eindeutig festgelegt worden. Das
Blutrecht ist völlig logisch, das Vererbungsprinzip. Daß auch von Fremden im selben Land Geborene dem
Volk eingegliedert werden, ist ein natürlicher Prozeß. Frankreich und die USA haben diese Frage rechtlich
geklärt, aber nichts völlig Neues gemacht. Im Lande von Fremden Geborenen dem Volk zuzurechnen, ist
einfach nur logisch, und in vielen alten Völkern üblich. F und die USA haben das eben rechtlich klar
geklärt. Aber das Abstammungsprinzip gibt es dort auch, nachdem deren Staatsbürgerschaften auch an im
Ausland Geborenen weitervererbt werden.
nein Rudolfus natio bedeutet ursprünglich im lateinischen Volk oder Volksstamm, das hat aber kaum etwas
mit dem „modernen“ Begriff der Nation zu schaffen. Nicht umsonst gab es in Frankreich seit je her nicht
das Abstammungsprinzip (ius sanguinis) sondern das Geburtsortprinzip (ius soli). Ich werde dann Franzose,
wenn ich auf französischen Boden geboren werde. Mit Abstammung, also dem ureigentlichen Sinn der „Natio“
hat das nichts zu schaffen.
@Atzmon: Unsinn! „Nation“ ist ein lateinischstämmiges Wort und entstammt der Bibel, und eben dem Lateinischen.
Die Kirche nannte ihre Völker immer schon Nationen. Es gibt sogar ein Konzil, in dem nach Nationen abgestimmt
wurde. Das Hl. Römische Reich, das sicherlich nichts mit der Französischen Republik gemein hatte, kannte
Nationen, und wurde auch nach dessen dominierender Nation offiziell als „Hl. Römisches Reich Deutscher
Nation“ bezeichnet – von einer ersten Verwendung dieses biblischen Ausdrucks durch die Franz. Rep. keine
Spur. Richtig ist, daß die Franz. Rep. den Begriff der Staatsnation betonte, d. h. der Staat ist mit
der Nation ident, wie mit den USA. Die deutsche Nation pflegte noch lange den alten Nationsbegriff, eigentlich
bis heute, wie viele Völker. Zur deutschen Nation gehört jeder Deutsche, nicht nur die Bundesdeutschen
und hat ein theoretisches Anrecht auf die bundesdeutsche Staatsangehörigkeit, so wie bei den Ungarn,
Juden und vielen Völkern. Gleichzeitig werden aber nach französischem und US-Vorbild Staaten als „Nationen“
bezeichnet. Es gibt zwei Definitionen. Demnach sind Österreich und Liechtenstein auch „Nationen“, im
Sinne von „Staaten“.
@r.ruhrgebiet bleibt zu hoffen, dass die Basilika nicht zuvor von anderen entweiht wurde! aber ruhri,
DASS müßtest Du doch wissen – sie wird täglich durch die Feier des NOM entweiht …
Ich habe es nicht präzise genug formuliert Ich meine nicht den civitas, den es ja seit der Antike gibt,
sondern den soziologischen Begriff des Bürgers. Dieser Bürger also, dem es in den alten Regierungsformen
des Absolutismus zu eng wurde, weil er seinen Krämergeschäften und seiner Profitgier nicht mehr angemessen
nachgehen konnte. Der Begriff Natio existiert tatsächlich erst seit der französischen Revolution, Nation
sollte auch nicht mit Volk verwechselt werden. Die Staatswissenschaft redet ja entlarvend von der „Schicksalsgemeinschaft“
die im Falle Deutschlands ja besndere Bedeutung beigemessen wird. Nation bedeutet Gleichmacherei, wo eigentlich
Unterschiede herrschen sollte. So wie jeder Mensch von Gott mit unterschiedlichen Gaben beschenkt wurde,
so schizophren ist es, von einer formaljuristischen Gleichberechtigung zu sprechen, die in dieser Form
kaum existiert. Wenn sich Menschen als besonders vertrauenswürdig und zuverlässig erweisen, dann sollte
es ihr Recht, aber auch Ihre Pflicht sein, Verantwortung zu tragen. Die Freimaurerische Esoterik ist luziferisch
geprägt. Nun muss man wissen, dass die okkulten Sekten kein lineares Geschichtsverständnis haben, nicht
die kurzfristigen Resultate, nicht die Tagespolitik ist entscheidend, sondern die sehr langfristige Menschheitsentwicklung.
Ich schreibe gerne bei Gelegenheit mehr darüber.
@Atzmon: Die Freimaurer haben die Bürgergesellschaft nicht erfunden, und auch nicht den Begriff der Nation.
Die Bürgergesellschaft bzw. präziser der Bürgerstaat ist nichts anderes als das Urprinzip der Demokratie,
die historisch greifbar im alten Griechenland ist. Diese Ideen sind nichts Urfreimaurerisches. Es spricht
aber für jene Freimaurer, die diese Ideen wiederaufnahmen und real wiederbelebten. Warum soll eine Nation
ein freimaurerischer Begriff sein? Die natio ist das Volk, immer schon gewesen, seit ältesten Zeiten
begriffen sich Sippenverbände als ein Volk. Die Nationen werden auch in der Hl. Schrift erwähnt. Ein
Irrtum wäre nur der Nationalismus, der die Nation unrechtmäßig-extrem erhöht, und ihr eine falsche
Bedeutung zumißt. Unsere Nation ist die deutsche – schon seit Jahrhunderten besteht diese Nation. Das
ist überhaupt nicht freimaurerisch.
Das Prinzip der Bürgergesellschaft ist ein freimaurerisches, ebenso das der Nation. Ich halte keinen
Staat für überlebensfähig, der dem Bürgertum Exklusivrechte zubilligt, so wie wir es heute haben.
Bürgertum bedeutet Kleingeist, Ausleben niederer Instinkte in allen öffentlichen und privaten Sphären.
Kleinmut, Revierdenken, Krämertum, Selbstabgrenzung und Xenophobie. Eine Gesellschaft, die dem göttlichen
nicht die Ehre erweist, kann nur scheitern. So wie es auch mit dieser BRD geschehen wird. Jeder grundehrliche
Statistiker oder Volkswirt wird bestätigen, das in wenigen Jahren die Zahlungsunfähigkeit des Staates
eintreten wird. Sollten keine Pläne in den Schubladen liegen, die eine außersystemische Lösung anbieten,
wird dieses System in sich zusammensinken. Hierauf Brief und Siegel. Es wird umso absurder, wenn man sieht,
dass dieses Bürgerideal (Paulskirche), das in der Staatsdoktrin der BRD zur Ehre erhoben wird, längst
obsolet wurde. Die Diskussion um Macht der okkulten Sekten ist eine Farce, da jene, die darüber schreiben
immer nur exoterische, aber niemals esoterische Inhalte zur Diskussion stellen. Die USA haben sich längst
von ihren Idealen getrennt, natürlich nicht ohne den Schein einer Demokratie zu wahren.
welch eine Freude das wieder die trid. Liturgie in der Basilika von Lisieux zelebriert werden darf – bleibt
zu hoffen, dass die Basilika nicht zuvor von anderen entweiht wurde! Der Heiligen Namensträgerin sei
Dank!
@Atzmon: Die Französische Revolution und die I. Französische Republik waren eine einzige Katastroph…
eine Staatsdiktatur der Unfreiheit, wie die Russische Revolution und Sowjetrußland, mit einer „Vernunftstaatsreligion“,
von einem freien Bürgerstaat keine Spur. Die USA haben dagegen von vorneherein gleich besser funktioniert,
wobei die Bürgerrecht lange Zeit nur für Angehörige der europäischen „Herrenrasse“ galten, Afrikaner
hatten den Status von Tieren, für Asiaten bzw. Chinesen bestand bald Einwanderungsverbot, ein Verbot,
das noch WK2-Präsident Roosevelt erneuert haben soll (s. Wikipedia.de, Stichwort: USA). Auch Juden sollten
nach dem Willen einiger führender US-Staatsleute nicht ins Land gelassen werden. Rassentrennung in den
USA wurde erst in den 1960ern abgeschafft, auch die Altamerikaner wurden jahrhundertelang als Staatsfeinde
bis zur Ausrottung bekämpft, also ursprünglich alles keine idealen Staaten, aber sie standen auf guten
Grundprinzipien, die inzwischen verwirklicht wurden und sich weltweit in der Regierungsform der demokratischen
Republiken durchgesetzt haben. Die Geheimbünde wollen aber die Macht natürlich nicht verlieren und haben
sich vielfach zu gefährlichen Geheimmafias entwickelt. Ich persönlich glaube nicht, daß es freie Bürgerrepubliken
noch gibt. Die führenden Staatsleute werden mehr wissen, über die gefährlichen Gruppen in der Politik,
schon in den Parlamenten und Parteien. Verschiedene Attentate werden nicht ohne Grund verschiedenen Geheimgruppierungen
nachgesagt, zuletzt gegen LH Jörg Haider von Kärnten, der sich auch als Freimaurer versucht hat…
Man lasse doch hier die Hetze gegen die Br. Maurer, zu der ja auch führende Vertreter des katholischen
Lebens und selbst viele HH Bischöfe (wie etwa der zu Salzburg) gehörten. In keiner, wirklich keiner
einzigen deutschen Loge kam es zu Kinderschändungen oder Missbrauch an Jugendlichen (Weihelingen). Ist
man daher, also aus Neid, so gehässig den Br. Maurern gegenüber?
Hochaltäre In Anbetracht des Umstandes dass Erzbischof Algermissen und Co die Hochaltäre sowieso nicht
mehr benützen, könnte man ja auf denen umso leichter die Lefebrevianer darauf zelebrieren lassen
Ich denke nicht Historisch positiv an der Freimaurersekte ist aber deren Eintreten für Demokratie und
Republik, die starke Anwälte dieser Regierungsideen war, und die historisch die Französische Republik
und die USA hervorbrachten. Die okkulten Orden werden nie etwas aus reiner Mitmenschlichkeit schaffen,
wenn man vielleicht von den Rosenkreuzerischen Zweigen absieht. Das Ziel der sog. Revolution war die Zerstörung
des ancien regime. Wenn man sich die tatsächlichen Resultate der Revolution anschaut, bis zum Revolutionstribunal,
profitierte ausschließlich das gehobene Bürgertum, als Kaufleute, Rechtsberufe, das sog. Besitzbürgertum,
von den Reformen. Von Gleichberechtigung konnte nie die Rede sein. Die wirklichen Reformen, die man heute
mit dieser Zeit verbindet, code civil, Judenemanzipation, wurden von Napoleon geschaffen.
Wissensdurst: Die Freimaurer und säkulare Geheimbünde sind Geheimorganisationen, es gibt deshalb keine
offiziellen Freimaurer in der Kirche, zumindest nicht im Klerus. Jeder Freimaurerkatholik wäre automatisch
exkommuniziert. Die Freimaurerei ist eine eigenständige Geheimsekte, die mit der Kirche unvereinbar ist,
so wie jede Sekte. Historisch positiv an der Freimaurersekte ist aber deren Eintreten für Demokratie
und Republik, die starke Anwälte dieser Regierungsideen war, und die historisch die Französische Republik
und die USA hervorbrachten. Eine echte demokratische Republik schützt die Gewissensfreiheit der Bürger,
und damit auch die religiöse Freiheit der Bürger. Historisch stand die RKK-Führung genau gegen diese
Prinzipien und predigte einen möglichst autoritären, am besten absolut-monarchisch geführten Staat
ohne Gewissensfreiheit und ohne religiöse Freiheit der Bürger. Ideengeschichtlich hat die Freimaurerei
zweifellos die beste und vernünftigste Staatsform vertreten, während die RKK-Führung für brutale Unterdrückung
und Despotie stand. Seit dem II. Vaticanum unter Paul VI hat die RKK-Führung diese obskuren Lehren aufgegeben,
nachdem es ja ohnehin keine oder fast keine katholischen Monarchen mehr gab, mit wenigen Ausnahmen wie
Spanien und Liechtenstein. EB Lefebvre sah in der Änderung dieser Staatslehre eine Kapitulation vor der
Freimaurerei und vertrat bis zum Tod die alte katholische Staatslehre, so wie auch heute noch die PBSPX.
Von der politischen Zielsetzung her steht die PB damit für eine Theokratie und wäre damit ein Fall für
den Verfassungsschutz.
@Rudolfus 17:16 Können sie mich aufklären? Ich habe in Ihren Ausführungen den Hinweis auf die Freimaurer
nicht verstanden. Sind die Teil der Kirche? Mischen die etwa beim Konklave mit? War oder ist vielleicht
sogar ein Papst einer von denen?
M. C.: Die Päpste haben jahrhundertelang die staatliche Religionsfreiheit verdammt, warum, das versteht
niemand so wirklich. Wäre die Kirche als Herrschaftsreligion entstanden, würde man es verstehen, so
wie die Religion des polytheistischen Rom, das immer schon eine Militärmacht war. Die Kirche stammt aber
aus dem Untergrund und aus der Verfolgung. Völliger Unsinn, wenn die Kirche als Staatskirche nun selbst
Religionen verfolgen läßt. Und genau das forderten viele Päpste bis zur Revidierung dieser Lehre durch
Paul VI und dem II. Vaticanum. Und ausgerechnet Lefebvre und seine PBSPX fordern die Rücknahme der Lehre
der staatlichen Religionsfreiheit, also das ein Bürger religiös glauben darf, was er will.
Febron: Wenn man selbst schon keine Goldtressen am Fummel tragen kann, will man die wenigstens auf dem
Rücken der Hierarchen sehen. Das sind Ansprüche eines aufrechten Katholiken und die bestehen zu recht
und zu allen Zeiten
@Sefirot: Wartet der Hochalter? Der dahinter stehende Hochaltar wartet förmlich darauf, dass einmal in
diesem Leben wieder eine Messe auf ihm gefeiert wird… Ob sich allerdings die Maria-Gläubigen eine Masquerade
in einer ausländischen Sprache (Lateinisch) wünschen, bezweifle ich doch sehr! Die wollen Gott und ihre
Maria haben, und zwar in ihrer Mitte, und nicht weit, weit weg hinter dem Rücken eines goldbetressten
Hierarchen.
Sinah: Unsinn! Die PBSPX beharrt unverrückbar in ihrem alleine dem antimodernistischen katholischen Glauben
verpflichteten Weg, den Novus Ordo wird es in der PBSPX niemals geben. Oberhaupt aller Katholiken bleibt
jedoch der Papst, auch so schwer irrende Päpste wie die Päpste ab Paul VI, und solange der Papst der
Papst ist, müssen wir Katholiken den Papst anerkennen und diesem untertan sein (unfehlbares Papstdogma
Bonifaz’ VIII, Unam sanctam) – das ist für das Seelenheil absolut notwendig. Man darf einem irrenden
Papst widerstehen, oder muß das, aber man muß diesen heilsnotwendigerweise als Papst akzeptieren, d.
h. ein Ungehorsam ist zwar denkmöglich, nicht aber, einen echten Papst völlig zu ignorieren, solange
es der echte Papst ist. Die Amtshandlungen des Papstes sind gültig, der Papst besitzt die unfehlbare
Lehrautorität, und ist jedenfalls der Vater aller Katholiken. Es ist damit absolut zwingend notwendig,
sich vonseiten der PBSPX mit den Päpsten zu beschäftigen, besonders mit dem amtierenden. Im Bruch mit
dem amtierenden Papst zu bleiben, ist in Ordnung, ein Verweigern jeglichen Gespräches mit dem Papst unkatholisch,
denn der Papst ist nun einmal der Papst – und welche Bedeutung der Papst hat, müßten Sie eigentlich
als Katholik wissen. Wir sind diesem alle Verehrung schuldig, die dem Statthalter Jesu Christi auf Erden
zukommt – dem „dolce Cristo sulla terra“, wie ihn die hl. Caterina v. Siena nannte, auch wenn sie dessen
Amtsführung ändern wollte. Der päpstliche Thron ist einzigartig, und auch dessen Inhaber! Er verdient
alle unsere Bemühungen!
Pascal 123: Deshalb ist es ja mein Reden, den Mahltisch mit der Axt zerschlagen, damit das Heilige von
der nicht verhandenen Gemeinde zuschanden wird. Die Entfernung zu den Bänken für das Volk kann gar nicht
groß genug sein… Die können doch mit Blättern rascheln und Rosenkranz beten und wenn sie wollen,
während der Messe zu beichten gehen. Zu tun ist immer was. Wichtig ist doch, das Heilige rein zu halten
und meilenweit vom Volk entfernt…
Ihre Frage @pascal123 Muss die Basilika von Lisieux NICHT neu geweiht werden wie der Dom von Fulda, …
um eine gültige Messe feiern zu können??? … Wenn ja und man feiert die Messe trotzdem ohne neue Weihe
ist Sie dann gültig??? Die Gültigkeit der Messe wird hier nicht berührt, da man davon ausgehen kann,
daß das überlieferte römische Meßbuch Verwendung findet und der Priester der PB gültig geweiht ist.
Die Erlaubtheit dieser Messe ist eine andere Frage. Auf dem Bild sehe ich Altar und Gegenaltar (letzterer
möglicherweise nicht einmal ordentlich konsekriert!). Wenn ich recht sehe, zelebriert die PB die Messe
gar auf dem Gegenaltar. Das ist unfaßbar, und wie hier von Sinah schon hervorgehoben wurde, ein unerhörtes
Abgehen von früheren, konsequenteren Standpunkten der PB. Nein: der Gegenaltar muß weg, und die Basilika
gehört rekonziliert. Sie schrieben noch: Da hört man ebend nur verstehen tuen da nur die wenigsten was
da vorne von statten geht und auf Latein gesprochen wird. Ich halte Ihnen zugute, daß Sie nicht-Katholik
sind. Leider geht Ihnen jedes Verständnis für katholische Liturgie ab. Es geht nicht darum, daß man
materiell jedes einzelne Wort „versteht“, es geht darum, daß man inhaltlich versteht, was vorgeht. Letzteres
ist bei Vernunftbegabten durchaus der Fall, und es reicht auch. Die Messe ist ein Akt, dem man beiwohnt,
keine Rede, die man hört. Darüber hinaus haben viele katholiken ein Meßbuch, in dem sie auch noch die
Texte wörtlich verfolgen können, wenn sie das wollen.
@Sinah: Na, Sie haben sich ja der überheblich-herablassenden Sprache „Die erste Anpassung an diese Heuchelkirche
geschah 2005 bei der Fsspx-Papstaudienz. Damals schon wurde der Pakt der Fsspx mit der schismatischen
Greuelkirche beschlossen.“ mancher Poster hier auch schon angeschlossen. *Ich* jedenfalls empfinde die
heutige Katholische Kirche keinesfalls als „Greuelkirche“, und sie ist mir um ein Tausendfaches lieber
als die hoffärigen, sich im Besitz der Wahrheit wähnenden katholischen Sekten, wozu ich in erster Linie
die Pius-Brüder zähle.
Das Bild zum Artikel zeigt einen verwerflichen Mahltisch mit rotem Tuch. Wollen die Piusbrüder etwa daran
zelebrieren. Wäre es nicht doch besser, vorher die Axt zu nehmen und das unkatholische Möbelstück aus
der Basilika von Lisieux zu entfernen, um endlich klare Linien zu schaffen. Der Bischof sollte dann froh
sein, dass er den Schritt nicht zu tun brauchte… Der dahinter stehende Hochaltar wartet förmlich darauf,
dass einmal in diesem Leben wieder eine Messe auf ihm gefeiert wird… :(3
Die Priesterbruderschaft fragt nicht mehr nachdem, was GOTT will Die erste Anpassung an diese Heuchelkirche
geschah 2005 bei der Fsspx-Papstaudienz. Damals schon wurde der Pakt der Fsspx mit der schismatischen
Greuelkirche beschlossen. Die nächste Annäherung an diese falsche Gemeinschaft geschah dann durch die
Rücknahme der „Exkommunikation“. Und wie sah es die Priesterbruderschaft St. Pius X. vordem? „…Die
gegenwärtige Kirche tendiert aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine
Föderation der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater
sich als in – wenn auch unvollkommener – Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen,
den Buddhisten, den Fetischisten stehend bezeichnet, schließt er uns durch unsere Exkommunikation aus
dieser falschen Gemeinschaft aus.“ (ein Bischof der Tradition) Und durch das Motu proprio wurde die Greuelmesse
dann endgültig stillschweigend akzeptiert. Die Überlistung Ratzingers ist gelungen. Sein Trickspielchen
hatte Erfolg!
Wir sind voller Zuversicht dass dieses großherzige Zeichen der Ökumene wie HW. Jolie so wunderbar formuliert
auf die Rechtgläubigen beschränkt bleibt und nicht auch denen gewähret wird die vom wahren Glauben
abgefallen sind und den Hl. Vater UNSEREN GELIEBTEN HL VATER diskreditieren wie den Altkatholiken, Angelikanern,
Lutheranern und anderen kirchenähnlichen Zusammenrottungen. Jawoll
@sefirot Das ist es ja!!!! Da hört man ebend nur verstehen tuen da nur die wenigsten was da vorne von
statten geht und auf Latein gesprochen wird. An bestimmten Stellen sagt man ein auswendig gelerntes Wörtchen,hinknien,aufstehen,Kreuz
schlagen,hinknien usw Meinen Sie das versteht tatsächlich jemand???
Da tritt gleich die ganze Bruderschaft zur Zelebration an… und wer sitzt dann in den Bänken und schaut
dem Schauspiel zu und hört die Worte der vorkonziliaren Predigt…?
Frage??? Muss die Basilika von Lisieux NICHT neu geweiht werden wie der Dom von Fulda, denn das wurde
hier ja gefordert um eine gültige Messe feiern zu können??? Wenn nein warum nicht??? Wenn ja und man
feiert die Messe trotzdem ohne neue Weihe ist Sie dann gültig???
M. C.: Das ist die Achillesverse der alten katholischen Kirchenführung und deren Erbe, der PBSPX: die
dumme Staatsideologie von der Religionsunfreiheit. Diese Forderung ist absolut unlogisch, und vielleicht
noch verständlich, wenn die Kirche lange Zeit einmal Staatskirche war, obwohl auch da die Kirche immer
gegenwärtig hatte, daß sie etwa 300 Jahre selbst im Römischen Reich verfolgt wurde. Wie kann sie also
dann nun selbst die Verfolgung zur Staatsideologie erklären, eine Ideologie, die der sel. Pp. Pius IX
noch mit Nachdruck betonte (für alle verständlich in Pius’ IX Syllabus), und deren Aufgabe noch im II.
Vaticanum für erhebliche Widerstände sorgte, bes. unter den Vertreter Spaniens und der spanischsprachigen
Staaten. In diesem Punkt hat die Freimaurerei die einzig richtige Position vertreten, auch wenn deren
weiteres Wirken mafiös und totalitär erscheint, fern von jedem hehren Anspruch auf „Religionsfreiheit“.
Die Achillesverse der alten katholischen Kirchenführung bestand darin, von allen nichtkatholischen Staaten
Religionsfreiheit für sich selbst zu verlangen, und gleichzeitig die Religionsfreiheit im idealen katholischen
Staat zu verdammen. Und das ist auch bis heute der große Staatsideologieirrtum der PBSPX, die ja selbst
Unterdrückung erleidet, und gleichzeitig weiterhin die Idee der religiösen Freiheit als „Irrtum“ des
II. Vatikanischen Konzils anprangert. EB Lefebvre verwandt sogar viel Zeit darauf, die Aufhebung von der
Abkehr von der alten Unfreiheitsstaatsideologie als angeblich „alte katholische Lehre“ zu verlangen. Das
ist nicht das Königtum Christi!
Erstes Zeugnis verraten! Ist das noch die Priesterbruderschaft St. Pius X.? Welch eine Wende! Zeugnis
des Glaubens aufgegeben! Absonderung von den entweihten Gotteshäusern nicht mehr nötig. Im Jahr 1991
(Predigt bei der Weihe einer Kirche) klang das noch so: „Bei den Modernisten ist die Kirche ein großangelegtes
Liquidations- und Totalausverkaufsunternehmen geworden: Liquidation des hl. Messopfers durch den neuen
Messritus, Liquidation des Priestertums Jesu Christi durch die verheirateten Diakone… Dies ist das Zeichen
des Glaubensabfalls… Mögen sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger
des Volksaltars und der Volkssprache!… Bevor Sie bauen durften, liebe Gläubige, mussten Sie hinausgehen.
Sie mussten sich trennen, nicht von der katholischen Kirche, wohl aber von den Pfarrkirchen, die besetzt
sind durch Mietlinge und Fremdlinge, ENTWEIHT DURCH DEN MENSCHENKULT. Sie mussten Ihre geliebten Pfarrkirchen
verlassen, in welchen Sie sich von da an als Fremde fühlten… Welch ein geistiges Martyrium…aber innerlich
bewahren wir den Frieden und bleiben wir katholisch. DIES WAR NÖTIG, ES WAR UNSER ERSTES ZEUGNIS, daß
wir katholisch bleiben und nicht konziliar werden. Diese unsere Haltung, nämlich uns von der konziliaren
Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…“ (MBl 151/1991) Mögen Sie vor
Scham erröten, jetzt Verrat zu üben, den Gläubigen ein nie gekanntes Schauspiel zu liefern und die
Absonderung von der konziliaren Greuel-Kirche nun aufzugeben – entgegen allen Beteuerungen!
Schön, dass es noch Orte gibt, wo die Piusbruderschaft ein Hochamt halten kann. Das gehört auch zur
Religionsfreiheit, womit nicht primär der Staat angesprochen ist, sondern die V-II-68er-Sekte, die bekanntlich
in ihren Kirchen alles zulässt (protestantische und anglikanische Feiern), nur nicht Mes-sen der Piusbruderschaft.
typisch… Der Zelebrant durfte auch den Prunk-Ornat des früheren Pariser Erzbischofs Maurice Kardinal
Feltin († 1975) tragen. DAS scheint wesentlich gewesen zu sein …