Piusbruderschaft
Dreizehn Frauen-Priesterinnen wurden auch ordiniert
Diesen Sommer hat ein französischer Bischof gezeigt, was es bedeutet, im Gegensatz zur Piusbruderschaft in „voller Gemeinschaft“ mit dem Papst zu stehen.
Die Webseite der Piusbruderschaft in Frankreich zeigt Beweisfotos von Mons. Nourrichard im vollen Ornat bei einer anglikanischen Frauenordination.
Die Webseite der Piusbruderschaft in Frankreich zeigt Beweisfotos von Mons. Nourrichard im vollen Ornat bei einer anglikanischen Frauenordination.
(kreuz.net) Bischof Christian Nourrichard (62) von Évreux hat am 3. Juli an der Ordination von elf Männern und dreizehn Frauen zu anglikanischen Laienpriesterin teilgenommen.

Das berichtete der französische Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Régis de Cacqueray, am 15. September in einer Aussendung.

Évreux ist eine 50.000-Seelen-Stadt in Nordfrankreich.

Mons. Nourrichard ist seit Januar 2006 im Amt. Bis zum Januar 1995 wurde seine Diözese von dem berüchtigten Bischof Jacques Gaillot geleitet.

Den anglikanischen Ordinationen stand der inzwischen zurückgetretenen Laienbischof von Salisbury, David Stancliffe (67), vor.

Salisbury ist eine 50.000-Seelen-Stadt. Sie befindet sich 150 Kilometer südwestlich von London.

Auftritt als katholischer Bischof

Mons. Nourrichard trat an den Weihe-Simulationen im Choranzug mit Albe, Stola, Pluviale, Mitra und Brustkreuz auf. Er wurde dabei von zwei ebenfalls eingeladenen lutherischen Laienbischöfen umrahmt.

Bei dem Anlaß wurden dreizehn Frauen und elf Männer zu anglikanischen Laienpriestern ordiniert.

Am 18. September 1896 erklärte Papst Leo XIII. († 1903) in der Bulle „Apostolicæ Curæ“, daß die anglikanischen Weihen „null und nichtig“ sind.

Die die Zeitschrift der Diözese Évreux berichtete kritiklos über die Teilnahme des Bischofs an der Zeremonie.

Die Leser wurden nicht auf die Ungültigkeit der Weihen hingewiesen.

Der Bischof von Évreux und seine Diözese gibt vor, in „voller Gemeinschaft“ mit dem Apostolischen Stuhl zu stehen.

Ökumene nur mit dem Feind

„Wie können die Gläubigen verstehen, daß es unmöglich ist, Frauen zu weihen, wenn ein amtierender Bischof eine solche Zeremonie mit seiner Anwesenheit beehrt?“ – fragt der französische Distriktobere in einem Kommentar:

„Wie können die Gläubigen verstehen, daß die anglikanischen Weihen ungültig sind, wenn Mons. Nourrichard daran teilnimmt?“

Für den Distriktoberen sind die moralischen Verfolgungen jener, die sich bemühen, den Glauben zu bekennen, die Heiligen Geheimnisse würdig zu feiern und an der kirchlichen Lehre über die Einzigartigkeit des Heiles angesichts dieser Ungereimtheiten ein „Motiv des gesunden Stolzes“.

Paterde Cacqueray wiederholt in seinem Kommentar die Worte von Erzbischof Marcel Lefebvre während der Priesterweihen des Jahres 1988: „Wir befinden uns in einer Notlage.“
      
110 Lesermeinungen
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#113   Sycamore   12:37:01 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 10
(Die Weihe der Priester) KKK
„1562 … ‘Ihr Dienst ist in untergeordnetem Rang den Priestern übertragen worden; als Glieder des Priesterstandes sollten sie, in der rechten Erfüllung der ihnen von Christus anvertrauten Sendung, Mitarbeiter des Bischofsstandes sein’ (PO 2).
1566 ‘Ihr heiliges Amt aber üben sie am meisten in der eucharistischen Feier oder Zusammenkunft aus, bei der sie in der Person Christi handeln und sein Mysterium verkünden, die Gebete der Gläubigen mit dem Opfer ihres Hauptes verbinden und das einzige Opfer des Neuen Bundes, Christus nämlich, der sich ein für allemal dem Vater als unbefleckte Opfergabe darbrachte, im Opfer der Messe bis zur Ankunft des Herrn vergegenwärtigen und zuwenden’ (LG 28).
Aus diesem einzigen Opfer schöpft ihr ganzer priesterlicher Dienst seine Kraft (vgl. PO 2).
Die Weihe der Diakone – ‘zum Dienst’
1569 ‘Auf einer tieferen Stufe der Hierarchie stehen die Diakone, denen die Hände ‘nicht zum Priestertum, sondern zum Dienst’ auferlegt werden’ (LG 29; vgl. CD 15).
Zur Weihe der Diakone legt nur der Bischof die Hände auf und deutet so an, daß der Diakon mit dem Bischof insbesondere in den Aufgaben seiner ‘Diakonie’ verbunden ist’ (vgl. Hippolyt, trad. ap. 8.).
1570 Die Diakone haben an der Sendung und der Gnade Christi auf besondere Weise teil (vgl. LG 41; AA 16).
Das Sakrament der Weihe drückt ihnen ein ‘Siegel’ [character] auf. Dieses kann nicht getilgt werden und gestaltet sie Christus gleich, der zum ‘Diakon’, das heißt zum Diene…
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#112   rheno flavia   23:13:17 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nein, mio caro,
die Aphasie!
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#111   Mighty Counsellor †   23:12:30 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Zwischen Epizentrum und Peripherie
muss noch etwas liegen. Die Antipathie?
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#110   rheno flavia   23:08:57 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, werte Nr. 17,
das einzige Epizentrum, in dem Verständige Sie vermuten würden, wäre das mangelnder geistiger Gaben …
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#109   Nr17   23:07:02 | Dienstag, 5. Oktober 2010
wenn dies der fall wäre
würde ich mir rudolfus im epizentrum und sie an der peripherie wünschen. was nicht etwa an einer antipathie zum erstgenannten liegt.
l.g
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#108   Mighty Counsellor †   23:03:20 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wir hoffen aber,
dass der Todestag nicht mit einem Atombombenabwurf zusammenfallen wird.
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#107   rheno flavia   23:00:24 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, immerhin bleibt zu hoffen,
werter Dollfuß, daß Sie eines natürlichen Todes verscheiden werden …
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#106   Mighty Counsellor †   22:59:49 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@ Rudolfus
Bitte um Entschuldigung. Habe Sie verwechselt.
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#105   Rudolfus   22:58:31 | Dienstag, 5. Oktober 2010
M. C.: Wie kommen Sie darauf?
Paul VI war vermutlich teuflisch besessen, und dieser Papst nicht mehr vollständig Herr über seine gewünschte Politik,
aber die Behauptungen über einen Doppelgänger glaube ich nicht.
Wäre auch leicht zu beweisen anhand der Foto- und Videoaufnahmen.
Die Person war immer dieselbe, da habe ich keinen Zweifel. Paul VI hat zweifellos Spektakuläres erlebt, aber der Mann, der 1963-1978, auf dem Thron saß, war Paul VI, und er starb am 6. VIII. 1978, dem Jubiläumstag des ersten Atombombenabwurfes.
Vermutlich starb er keines natürlichen Todes, wie so wenige in der hohen Politik.
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#104   Mighty Counsellor †   22:57:49 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Lg (Posting in fine) heisst
wohl „Liebe Grüsse“.
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#103   Sycamore   22:54:29 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 9
„1556 … und sie selbst[die Apostel] gaben ihren Helfern durch die Auflegung der Hände die geistliche Gabe, die in der Bischofsweihe bis auf uns gekommen ist’ (LG 21).
1557 Das Zweite Vatikanische Konzil lehrt, ‘daß durch die Bischofsweihe die Fülle des Weihesakramentes übertragen wird, die ja sowohl im liturgischen Brauch der Kirche als auch mit der Stimme des heiligen Vaters das Hohepriestertum, die Höchstform [summa] des heiligen Dienstes genannt wird’ (ebd.).
1558 ‘Die Bischofsweihe aber überträgt mit dem Amt der Heiligung auch die Ämter des Lehrens und des Leitens’.
Es wird ‘offensichtlich, daß durch das Auflegen der Hände und die Worte der Weihe die Gnade des Heiligen Geistes so übertragen und die heilige Prägung so aufgedruckt wird, daß die Bischöfe in hervorragender und sichtbarer Weise die Aufgaben Christi selbst, des Lehrers, Hirten und Priesters übernehmen und in seiner Person handeln [in eius persona agant]’ (ebd.).
‘Daher sind die Bischöfe durch den Heiligen Geist, der ihnen mitgeteilt worden ist, wahre und authentische Lehrer des Glaubens, Priester und Hirten geworden’ (CD 2).
Die Weihe der Priester – der Mitarbeiter der Bischöfe
1562 Christus, ‘den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat’ (Joh 10,36), machte durch seine Apostel deren Nachfolger, nämlich die Bischöfe, seiner Weihe und Sendung teilhaftig, die [wiederum] die Aufgabe ihres Dienstes in verschiedener Abstufung verschiedenen Trägern in der Kirche rechtmäßig weitergeben’ (Lg 28).
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#102   Mighty Counsellor †   22:48:16 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Ist Rudolfus nicht derjenige, der glaubt,
Montini lebe noch?
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#101   rheno flavia   22:45:53 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Mio caro,
mir scheint’s, daß es weniger mir als Ihnen an einer gründlichen Information über das pontifikale Lehramt gebricht …
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#100   Rudolfus   22:43:08 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Johannes Pauls II Formulierung ist eine endgültige … eine feierliche Verkündigung bedarf es in
solch einer Frage nicht.
Wie stellen Sie sich das vor?
Sollte er am Balkon erscheinen, wie zuletzt Pius XII am 1. XI. 1950 und feierlich verkünden, das Priestertum sei nur für Männer?
Für eine solche Frage paßt der gewählte Rahmen der Enzyklika … nehmen Sie dem unfehlbaren päpstlichen Lehramt nicht seine Verbindlichkeit und damit Unfehlbarkeit …
es gibt eben einen außerordentlichen Unfehlbarkeitsakt, wie Pius 1950, und das einfache unfehlbare Lehramt in all seiner Verbindlichkeit, das eben da zum Tragen kommt, wo der Hl. Vater ganz bewußt von „Endgültigkeit“ spricht.
Informieren Sie sich über die Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes.
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#99   rheno flavia   22:30:41 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, werter Dollfuß,
hätte der Pontifex eine diesbezüglich abschließende und endgültige Lehrentscheidung intendiert, so hatte er, davon durfte ich mich mehrfach persönlich überzeugen, durchaus das hinreichende menschliche und theologische Format, dies auch zu formulieren. Nur, er hat es nicht getan; einer authentischen, unfehlbaren Lehrentscheidung gebricht es sowohl in der Formulierung, als auch an der erforderlichen Sollennität.
Und: Er hat im verbindlichen Text genau das gesagt, was er zu sagen wünschte; deshalb lohnt die Lektüre des Originaltextes!
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#98   Sycamore   22:30:39 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 8
„1554 Die katholische Glaubenslehre … kennt zwei Stufen der amtlichen Teilhabe am Priestertum Christi: den Episkopat und den Presbyterat.
Der Diakonat hat die Aufgabe, ihnen zu helfen und zu dienen. Deshalb bezeichnet der Ausdruck ‘sacerdos’ im heutigen Sprachgebrauch die Bischöfe und die Priester, nicht aber die Diakone.
Dennoch lehrt die katholische Glaubenslehre, daß die drei Stufen – die Stufen des Priesteramtes (Episkopat und Presbyterat) und die Stufe des Dienstamtes (Diakonat) – durch einen sakramentalen Akt, ‘Weihe genannt, das heißt durch das Sakrament der Weihe, übertragen werden.
‘Alle sollen die Diakone achten wie Jesus Christus, ebenso den Bischof als Abbild des Vaters, die Presbyter aber wie eine Ratsversammlung Gottes und wie eine Vereinigung von Aposteln. Ohne diese ist von Kirche nicht die Rede’ (Ignatius v. Antiochien, Trall. 3,1).
Die Bischofsweihe – Fülle des Weihesakramentes
1555 ‘Unter jenen verschiedenen Diensten, die von den ersten Zeiten her in der Kirche ausgeübt werden, nimmt nach dem Zeugnis der Überlieferung das Amt jener einen hervorragenden Platz ein, die, zum Bischofsamt bestellt, durch die von Anfang an an fortlaufende Nachfolge Sprossen apostolischer Saat besitzen’ (LG 20).
1556 Um ihre hohe Sendung zu erfüllen, ‘wurden die Apostel mit einer besonderen Ausgießung des Heiligen Geistes, der über [sie] kam, von Christus beschenkt, und sie selbst übergaben ihren Helfern durch die Auflegung der Hände die geistliche Gabe, die in der Bischofsw
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#97   solafide   22:16:17 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Ach, DEFENDOR et al…
… wieso müsst Ihr Euch daran festklammern, wir Christen glaubten auch an eine – aus Eurer Katholikensicht natürlich ungültige – Weihe? Genau das tun wir ja eben nicht. Die Ordination ist eine Ordination ist eine Ordination und eben keine Weihe keine Weihe keine Weihe. Christen brauchen das Schamanenbrimborium einer Weihe nicht, die Ordination besagt lediglich, das jemand „sein Handwerk gelernt“ und deshalb von der evangelischen Kirche als „Profi“ anerkannt und deshalb auch bezahlt wird. Er hat damit keine Vorrechte gegenüber anderen in dem Sine, wiees ein geweihter Priester bei den Katholen hat. Das ist ja eben der Unterschied… Nein, wir sind nicht neidisch auf Eure „gültige“ Weihe, wir finden sie lächerlich aber liebenswert schrullig.
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#96   Rudolfus   22:13:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
rheno flavia: Danke für die Korrektur …
Wichtig ist jedenfalls die endgültige Lehrentscheidung durch unseren sonst sehr verwirrten Hl. Vater … zweifellos ein vom Teufel besonders bedrängter Papst …
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#95   rheno flavia   21:48:33 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Tja, mein lieber Dollfuß,
leider lautet das Incipit der Enzyklika „Mulieris dignitatem“ (nicht „Mulieris dignitatis“). Hätten’s die gelesen, wüßten’s das wohl, oder?
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#94   Rudolfus   21:44:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Ich kann mich nicht erinnern, irgendwo die Enzyklika zitiert zu haben,
lediglich sinngemäß, und da sicherlich nicht falsch.
Johannes Paul II hat die Frage der Frauenpriester geklärt, und alle haben sich endgültig daran zu halten.
Sie können ja gerne die Enzyklika im Wortlaut zitieren, wenn Sie sie parat haben.
Es heißt jedenfalls, alle haben sich „endgültig daran zu halten“, das bedeutet: eine endgültige päpstliche Lehrentscheidung in einer Glaubensfrage, d. h. unfehlbar.
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#93   Sycamore   21:35:50 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 7
„1552 Das Amtspriestertum hat nicht nur die Aufgabe, Christus, das Haupt der Kirche, vor der Versammlung der Gläubigen zu repräsentieren; es handelt auch im Namen der ganzen Kirche, wenn es das Gebet der Kirche an Gott richtet (vgl. SC 33), vor allem wenn er das eucharistische Opfer darbringt (vgl. LG 10).
1553 ‘Im Namen der ganzen Kirche’ will nicht besagen, daß die Priester die Delegierten der Gemeinschaft seien.
Das gebet und das Opfer der Kirche lassen sich vom Gebet und Opfer Christi, ihres Hauptes, nicht trennen.
Es handelt sich stets um den Kult, den Christus in seiner Kirche und durch sie darbringt.
Die ganze Kirche, der Leib Christi, betet und bringt sich ‘durch ihn und mit ihm und in ihm’ in der Einheit des Heiligen Geistes Gott dem Vater dar.
Der ganze Leib, Haupt und Glieder, betet und bringt sich dar.
Deshalb werden jene, die in diesem Leib in besonderer Weise das Dienstamt innehaben, nicht nur Diener Christi sondern auch Diener der Kirche genannt.
Das Amtspriestertum kann die Kirche deshalb repräsentieren, weil es Christus repräsentiert.
III. Die drei Stufen des Sakraments der Weihe
1554 ‘So wird der von Gott eingesetzte kirchliche Dienst in verschiedenen Ständen von jenen ausgeübt, die schon von alters her Bischöfe, Priester und Diakone heißen’ (LG 28).
Die katholische Glaubenslehre, die in der Liturgie, im Lehramt und in der beständigen Handlungsweise der Kirche zum Ausdruck kommt, kennt zwei Stufen der amtlichen Teilhabe am Priestertum Christi: den Episko…
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#92   rheno flavia   21:23:03 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Tja, der Dollfuß …
„die Priesterweihe ist auf Männer beschränkt – das ist unfehlbares Dogma der Kirche (endgültig definiert durch Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatis, 1994)“
So, so, Karol Wojtyla hat ein Dogma verkündet – schade nur, daß niemand es mitbekommen hat.
(Aber, wer schon die Enzyklika falsch zitiert, von dem ist wohl auch sonst nichts bahnbrechendes zu erwarten …)
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#91   golfi   21:18:15 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wissensdurst
Der Verstoß gegen ein Dogma bedeutet automatische Exkommunizierung, diese muß also nicht erst ausgesprochen werden.
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#90   Sycamore   20:24:10 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 6
„1550 Diese Gegenwart Christi im Amtsträger ist nicht so zu verstehen, daß dieser gegen allen menschlichen Schwächen gefeit wäre: gegen Herrschucht, Irrtümer, ja gegen Sünde.
Die Kraft des Heiligen Geistes bürgt nicht für alle Taten der Amtsträger in gleichem Maße. Während bei den Sakramenten, die Gewähr gegeben ist, daß selbst die Sündhaftigkeit des Spenders die Frucht der Gnade nicht verhindern kann, gibt es viele andere Handlungen, bei denen das menschliche Gepräge des Amtsträger Spuren hinterläßt, die nicht immer Zeichen der Treue zum Evangelium sind und infolgedessen der apostolische Fruchtbarkeit der Kirche schaden können.
1551 Dieses Priestertum ist Dienst. ‘Jenes Amt aber, das der Herr den Hirten seines Volkes anvertraute, ist ein wahrer Dienst’ (LG 24). Es ist ganz für Christus und die Menschen da. Es hängt völlig von Christus und seinem einzigen Priestertum ab und wurde zugunsten der Menschen und der Gemeinschaft der Kirche eingesetzt.
Das Sakrament der Weihe vermittelt ‘eine heilige Gewalt’, die keine andere ist als diejenige Christi.
Die Ausübung dieser Vollmacht hat sich somit nach dem Vorbild Christi zu richten, der aus Liebe sich zum Letzten und zum Diener aller gemacht hat (vgl. Mk 10, 43-45; 1 Petr 5,3).
‘Der Herr hat klar gesagt, daß der Einsatz für seine Herde ein Beweis der Liebe zu ihm ist’ (Johannes Chrysostomus, sac. 2,4; vgl. Joh 21, 15-17).
‘Im Namen der ganzen Kirche’
1552 Das Amtspriestertum hat nicht nur zur Aufgabe, Christus, das Haupt der
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#89   Rudolfus   18:52:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Wissensdurst: Die Kirche ist die Kirche Jesu, und der gehören Sie nicht an,
die Priesterweihe ist auf Männer beschränkt – das ist unfehlbares Dogma der Kirche (endgültig definiert durch Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatis, 1994).
Nehmen Sie sich nicht so wichtig: unser Maß ist Christus und dessen unfehlbare Kirche.
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#88   Wissensdurst †   18:41:02 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@defendorf und monens: Entspannen Sie sich!
Und wenn Sie noch so wettern und schimpfen und die Frauenpriesterweihe ablehnen:
Wie wollen Sie angesichts der ständig weiter sinkenden Priesterzahlen es künftig mehr als der Hälfte der Menschen – den Frauen verwehren als Seelsorgerinnen zu arbeiten?
Ist Ihnen bewusst, dass es Priesterinnen gab, da hat kein Mensch an die Christenheit gedacht?
Und es wird Priesterinnen geben, wenn man über Sie schon lange nicht mehr spricht.
Sie und Ihre Gedanken sind – auch wenn Sie es nicht glauben wollen – ein Auslaufmodell!
Tragen Sie es wie ein Mann, mit Fassung und Anstand.
Das kennen (können?) Sie doch (?) !
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#87   rums   18:19:26 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Didaskala
(…)Die Priesterweihe in der Katholischen Kirche wurde erst durch das Konzil von Trient allgemein pflichtig gemacht. Daszu gibt es reihenweise dogmenhistorische Abhandlungen, die daran keinen Zweifel lassen.(…)
Die Sakramentalität der Priesterweihe ist ausgesprochen in der Definition des Konzils von Trient, dass der Ordo ein wahres und eigentliches Sakrament ist.
Schon im AT wird aber das Priestertum im levitische-kultische Priestertum angesprochen, er vermittelt Segen und bringt Opfer das zur Sühne für die Sünden und verbindet die Menschen mit Gottes Leben und Versöhnungswillen.
Auch der Hebräerbrief 5,5 sagt einiges dazu aus.
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#86   monens   17:55:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Die hw Priester sind die Fortführer des Erlösungswerkes Christi
Deshalb werden sie auch immer wieder angefeindet
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus handelt und wirkt durch die hl. Sakramente, gespendet von den hw Priestern
www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
Zitat hl. Pfarrer von Ars: „Lasst eine Pfarrgemeinde etwa zwanzig Jahre ohne Priester, und sie wird die vernunftlosen Tiere anbeten“
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#85   Mi.cha.el   17:39:28 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@didaskala: „Priesterweihe erst nach Trient pflichtig“???
:-) Wer hat Ihnen denn das erzählt??
Dann hätte ja Luther die Jahre davor gar nicht dagegen wettern brauchen!!! :-|
Vielleicht sollten Sie sich da doch mal richtig informieren! :)% :)% :)%
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#84   Didaskala   17:15:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das ist doch völlig unbiblisch und auch nicht durch die Tradition begründbar!
@ defendor:
In den christlichen Kirchen wird eine Frau oder ein Mann durch die/den jeweils dazu Beauftragten (Superintendentin, Superintendent; Dekanin, Dekan) vor der Gemeinde in das Amt eingeführt: man nennt das „Ordination“. Es gibt hier keine „Weihe“
Daher ist auch Ihre Behauptung hinfällig: Das „Kaffeekränzchen“ …einer selbsterfundenen „Weihe“ bei den protestantischen Gemeinschaften ist null und nichtig !
Die Priesterweihe in der Katholischen Kirche wurde erst durch das Konzil von Trient allgemein pflichtig gemacht. Daszu gibt es reihenweise dogmenhistorische Abhandlungen, die daran keinen Zweifel lassen.
@Sycamore: Sie zitieren: daß der Priester kraft des Weihesakramentes ‘in der Person Christi des Hauptes’ [in persona Christi capitis] handelt…
Darf man die Frage stellen: wo handelt er und an wem? Angesichts der bekannten Tatsachen hinsichtlich des Sexualverhaltens der Zölibatäre klingt so etwas ja schon blasphemisch!
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#83   Sycamore   13:46:25 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 5
„1547 … Es bezieht sich auf die Entfaltung der Taufgnade aller Christen. Es ist eines der Mittel, durch die Christus seine Kirche unablässig aufbaut und leitet.
Deshalb wird es durch ein eigenes Sakrament übertragen, durch das Sakrament der Weihe.
In der Person Christi, des Hauptes
1548 Christus selbst ist im kirchlichen Dienst des geweihten Priesters in seiner Kirche zugegen als Haupt seines Leibes, Hirt seiner Herde, Hohenpriester des Erlösungsopfers und Lehrer der Wahrheit.
Die Kirche bring dies zum Ausdruck, indem sie sagt, daß der Priester kraft des Weihesakramentes ‘in der Person Christi des Hauptes’ [in persona Christi capitis] handelt (vgl. LG 10, 28; SC 33; CD 11, PO 2; 6).
‘Es ist der gleiche Priester, Christus Jesus, dessen heilige Person sein berufener Diener vertritt. Durch die Priesterweihe dem Hohen priester angeglichen, besitzt er die Vollmacht, in der Kraft und an Stelle der Person Christi selbst zu handeln [virtute ac persona Jesu Christi]’ (Pius XII., Enz. ‘Mediator Dei’).
‘Christus ist die Quelle jeglichen Priestertums; denn der Priester des [Alten] Gesetzes war sein Bild. Der Priester des Neuen Bundes aber handelt in der Person Christi’ (Th. v. Aquin, s.th. 3,22,4).
1549 Durch das geweihte Amt, vor allem durch das der Bischöfe und Priester, wird sichtbar gemacht, daß Christus als Haupt der Kirche inmitten der Gemeinschaft der Gläubigen gegenwärtig ist (LG 21).
Nach einem schönen Wort des hl. Ignatius von Antiochien ist der Bischof ‘typos tou patro…
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#82   defendor   13:33:50 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das „Kaffeekränzchen“ …
…einer selbsterfundenen „Weihe“ bei den protestantischen Gemeinschachften ist null und nichtig !
Ob Mann oder Frau…
keine der vorgegaukelten „Weihe“ ist gültig !
Alleine das heilige Sakrament der Weihe in der Heiligen Mutter Kirche ist der Wille der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
und zwar die Weihe eines getauften
M a n n e s !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
alleine bestimmt die Gesetze Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche…
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
VATER,
eingeborener SOHN,
HEILIGER GEIST…
Wir Menschen dürfen GOTT…
V A T E R
nennen !
So wie ER in der zweiten Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit als
M A N N
Mensch geworden ist…
(…) empfangen vom HEILIGEN GEIST, geboren aus der Jungfrau Maria(…)…
so hat ER denn auch nur
M ä n n e r
in Seine direkte Nachfolge berufen !
Nirgends in der heiligen Schrift oder in der heiligen Tradition ist auch nur ein Jota an „Rechtfertigung“ für die mittlwerweile weichgekaute „Forderungen der Frauenweihe“ zu finden !
Das ganze Theater um die „Frauenweihe“ ist der vergebliche Versuch der „Demokratisierung“ der Heiligen Mutter Kirche
im Sinne des Weltgeistes…
dieser
„duldet“ keine
heiligmässigen Priester mehr…
eine freimaurerisch gesinnte „Laienkirche“ müsse her…
Doch daraus wird niemals etwas werden !
Nicht der Mensch bestimmt das Wesen der Heiligen Mutter Kirche
sondern
der HEILIGE GEIST !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#81   Didaskala   13:19:13 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Sycamore: Das mag ein elitärer Kreis
von „Geweihten“ glauben: aber selbst im breiten katholischen Volk hat sich angesichts der sexuellen Gewalt an Kindern seitens der „Geweihten“ doch schon mehr als nur Skepsis verbreitet, ob nicht eine Beauftragung von Pfarrerinnen und Pfarrer wie in den evangelischen Kirchen Deutschlands der richtige und weitaus bessere Weg wäre.
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#80   Sycamore   10:03:29 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 5
„1545 … Das Gleiche gilt vom einzigen Priestertum Christi: es wird durch das Amtspriestertum gegenwärtig gemacht, ohne daß dadurch der Einzigkeit des Priestertum Christi Abbruch getan würde. ‘Und deshalb ist allein Christus wahrer Priester, die anderen aber sind seine Diener’(Th. v. Aquin, Hebr 7,4).
Zwei Arten der Teilhabe an dem einen Priestertum Christi
1546 Christus, der Hohepriester und einzige Mittler, hat seine Kirche zu einem Reich von ‘Priestern für seinen Gott und Vater’ gemacht (Offb 1,6; vgl. Off 5, 9-10; 1 Petr 2,5.9.).
Die Ganze Gemeinschaft der Gläubigen ist als solche priesterlich.
Die Gläubigen üben ihr Priestertum als Getaufte dadurch aus, daß sich jeder gemäß seiner eigenen Berufung, an der Sendung Christi, des Priesters, Propheten und Königs beteiligt.
Durch die Sakramente der Taufe und der Firmung werden die Gläubigen ‘zu einem heiligen Priestertum geweiht’ (LG 10).
1547 Das amtliche oder hierarchische Priestertum der Bischöfe und Priester und das gemeinsame Priestertum der Gläubigen nehmen ‘auf je besondere Weise am einen Priestertum Christi teil’ und sind ‘einander zugeordnet’, unterscheiden sich aber doch ‘dem Wesen nach’ (LG 10).
Inwiefern? Während das gemeinsame Priestertum der Gläubigen sich in der Entfaltung der Taufgnade, im Leben des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, im Leben gemäß dem Heiligen Geist vollzieht, steht das Amtspriestertum im Dienst dieses gemeinsamen Priestertums. Es bezieht sich auf die Entfaltung der Taufgnade aller Chris
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#79   Brigitte Bussmann   09:49:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Frauenpriestertum
Fortschritt und ein Gehen der Kirche in das 3. Jahrtausend kann nur neben Rom und leider nicht mit Rom geschehen. Leider hat Papst Benedikt als Bischof Ratzinger seinen Fortschritt in der Glaubenskongregation verlernt oder ihm abgeschworen. Schade, Benedikt.
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#78   solafide   00:56:49 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Von „Ungültigkeit der Weihe“ kann schon deswegen keine Rede sein …
… weil es in rechtgläubigen kirchen keine schamanenhafte Priesterweihe gibt. Die Ordination ist keine „heilige Handlung“ sondern sozusagen die öffentliche „Verbeamtung“ eines Pfarrers oder einer Pfarrerin. Wir Christen wollen dezidiert eben nicht jemanden „weihen“. „Weihen“ sind Ketzerkram, mit dem die Katholen gerne schnurstracks in die Hölle fahren können, wenn sie denn unbedingt wollen.
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#77   Nr17   23:59:09 | Montag, 4. Oktober 2010
zu unterscheiden ist
die fähigkeit zur (moralischen) sünde die wie jede fleischliche kreatur auch ein papst besitzt und die gottgegebene garantie dass es trotzt menschlicher fähigkeit zu personaler sünde unmöglich ist in diesem von gott geschützten amt entscheidungen gegen die gottgewollte richtung des weges der kirche durch alle zeiten zu treffen.
otto
stellen sie den schädel mal der wissenschaft zur verfügung ?
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#76   Sycamore   23:54:45 | Montag, 4. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 4
„1542 …Den Söhnen Aarons hast du Anteil gegeben am hohen Amt ihres Vaters, damit die Zahl der Priester des Alten Bundes genügte für die Opfer im heiligen Zelt, die nur Schatten und Vorausbild waren des kommenden Heiles.’
1543 Und im Weihegebt bei der Diakonenweihe bekennt die Kirche:
‘Allmächtiger Gott … Deinem Namen zu dienen, hast du das dreifache Dienstamt gestiftet und ausgestattet mit heiligen Gaben, wie du schon im Anfang die Söhne des Levi zum Dienst am ersten heiligen Zelt dir erwählt hast.’
Das einzige Priestertum Christi
1544 Alles, was das Priestertum im Alten Bundes im voraus bezeichnete, findet in Jesus Christus, dem einen ‘Mittler zwischen Gott und den Menschen’ (1 Tim 2,5), seine Vollendung.
Melchisedek, ‘Priester des Höchsten Gottes’ (Gen 14,18), wird von der christlichen Überlieferung als ein ‘Vorausbild’ des Priestertum Christi angesehen, des einzigen ‘Hohenpriester nach der Ordnung Melchisedeks’ (Hebr 5,10; 6,20).
Christus ist ‘heilig, unschuldig, makellos’ (Hebr 7,26) und hat durch ein einziges Opfer … die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt’ (Hebr 10,14), nämlich durch das einmalige Opfer seines Kreuzes.
1545 Das Erlösungsopfer Christi ist einmalig und wurde ein für allemal vollzogen. Und doch wird es im eucharistischen Opfer der Kirche gegenwärtig.
Das Gleiche gilt vom einzigen Priestertum Christi: es wird durch das Amtspriestertum gegenwärtig gemacht, ohne daß dadurch der Einzigkeit des Priestertums Christi Abbruch getan würde…
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#75   Rudolfus   23:52:58 | Montag, 4. Oktober 2010
Nr17: Deine Theorien wären zwar schön, haben aber nichts mit der Realität zu tun –
sieh dir doch nur an, was wir schon alles für massenmordende Päpste hatten …
der Fall des häretischen Papstes bzw. Nichtpapstes wurde lehramtlich bereits geklärt, durch Pp. Paul IV in „Cum ex apostolatus“ …
Paul IV war im übrigen ein besessener Sadist mit eigener Folterkammer und Massenverbrennungen lebender Menschen … das ist weit schlimmer als nur ein häretischer Nichtpapst …
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#74   OttoII †   23:52:23 | Montag, 4. Oktober 2010
vorallem
hab ich eins :-) Viel Spaß noch !
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#73   Euron Flitz -1:00:07:27 †   23:44:47 | Montag, 4. Oktober 2010
@XYZ…
Vielleicht mal ein Trip zur Abwechslung, damit er in seinem Denken irgendwo ankommt.
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#72   Nr17   23:43:35 | Montag, 4. Oktober 2010
euron
sie meinen da wär noch mehr performance drin ?
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#71   Euron Flitz -1:00:07:27 †   23:43:27 | Montag, 4. Oktober 2010
Wenigstens hast Du Dein Hirn eingestandenermaßen
über dem Haupt.
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#70   OttoII †   23:42:57 | Montag, 4. Oktober 2010
Euron Fitz
mag sein, aber wenigstens benutze ich es überhaupt.
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#69   Euron Flitz -1:00:07:27 †   23:41:51 | Montag, 4. Oktober 2010
@OttoII
ich denke, Du nützt bloß einen kleinen Teil vom Gehirn.
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#68   OttoII †   23:39:31 | Montag, 4. Oktober 2010
Euron Fitz
ich denke, es liegt an der öden Gesellschaft hier.
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#67   Euron Flitz -1:00:07:27 †   23:36:37 | Montag, 4. Oktober 2010
@OttoII
Du bist ein unheimlich öder Zeitgenosse. Liegt es daran, dass Dein Beruf öde ist oder passt er einfach nur zu Deiner Ödität, hä?
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#66   Sycamore   23:34:55 | Montag, 4. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 3
„ 1540 Dieses Priestertum, das eingesetzt wurde, um das Wort Gottes zu verkünden (vgl. Mal 2, 7-9) und durch Opfer und Gebet die Gemeinschaft mit Gott herzustellen, war jedoch nicht imstande, das Heil zu bewirken.
Die Opfer mussten unablässig wiederholt werden und konnten nicht eine endgültige Heilung herbeiführen (vgl. Hebr 5,3; 7;27; 10, 1-4).
Erst das Opfer Christi sollte dies vollbringen.
1541 Die Liturgie der Kirche erblickt jedoch im Priestertum Aarons und im Dienst der Leviten sowie in der Einsetzung der siebzig ‘Ältesten’ (vgl. Num 11,24-25) Vorzeichen des geweihten Priestertum des Neuen Bundes.
So betet die Kirche im lateinischen Ritus bei der Weihe von Bischöfen in der Weihepräfation:
‘Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus … durch das Wort deiner Gnade hast du der Kirche ihre Ordnung gegeben. Von Anfang an hast du das heilige Volk der wahren Kinder Abrahams auserwählt: du hast Vorsteher und Priester eingesetzt und dein Heiligtum nie ohne Dienst gelassen.’
1542 Bei der Priesterweihe betet die Kirche:
‘Herr, heiliger Vater … im Alten Bund schon hast du Ämter und Dienste in heiligen Zeichen entfaltet: Mose und Aaron hast du bestellt, dein Volk zu leiten und zu heiligen. Zu ihrer Hilfe beim gemeinsamen Werk hast du Männer eines weiteren Dienstes und Amtes berufen.
Auf dem Zug durch die Wüste hast du den siebzig Ältesten vom Geist des Mose mitgeteilt, so daß er dein Volk mit ihrer Hilfe leichter zu führen vermochte. Den Söhnen Aarons hast du Anteil gegeben …
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#65   OttoII †   23:34:49 | Montag, 4. Oktober 2010
Wer? Dan Brown?
Der ist ein Romanschriftsteller. Bescheuerte Verschwörungstheoretiker sind die, welche langatmige „Widerlegungen“ zu seinem Buch geschrieben haben. Wer ist schon so verrückt und versucht einen Roman zu widerlegen?
Ich warte noch mit Spannung auf die Enthüllung, das Don Quichotte nur Schwindel ist :-)
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#64   Nr17   23:26:05 | Montag, 4. Oktober 2010
der sedesvakantismus ist eine unlogische geistesstörung
entweder die zusage Gottes dass er das Petrusamt schützt gibt oder es gilt eben nicht.
Gilt es so kann kein Häretiker Papst werden.
Würde ein Häretiker Papst gilt dass sich Christus Gott geirrt hat und unsere Religion wäre eine falsche.
Wer also denkt ein Papst betreibe Häresie müsste zwingend zur Erkenntniskommen dass das Christentum eine falsche Religion sei
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#63   Chris   23:22:19 | Montag, 4. Oktober 2010
Verschwörungsspinner
der Doppelgänger des Papstes stirbt für die Öffentlichkeit und der wahre Papst schmachtet in den Gewölben des Vatikans. Und da denken die Leute, Dan Brown hätte eine blühende Phantasie
Ich denke er ist ein Verschwörungsspinner
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#62   clarissa colonia   23:21:10 | Montag, 4. Oktober 2010
Aber immerhin …
… wäre es den petrifizierten Artefakten dann gelungen, Ihre Aufmerksamkeit zu erringen, oder?
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#61   OttoII †   23:19:32 | Montag, 4. Oktober 2010
warum sollte
ich. Bei Dir hat’s ja offenbar auch so gereicht.
Übrigens geht’s mir nicht um Aufmerksamkeit – wenn ich ins Naturkundemuseum gehe um mir Fossilien anzugucken, versuche ich ja auch nicht deren Aufmerksamkeit zu erzielen ;-)
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#60   Chris   23:17:02 | Montag, 4. Oktober 2010
Otto du willst Aufmerksamkeit
Zieh dich nackend aus lauf die Strasse und Rufe: Heil Hitler. Hier erreichst du es nicht!
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#59   Sycamore   23:13:57 | Montag, 4. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 2
1538 „ … Heute wird das Wort ‘ordinatio’ dem sakramentalen Akt vorbehalten, der in die Körperschaft der Bischöfe, der Priester und der Diakone eingliedert.
Er geht über eine bloße Wahl, Bestimmung, Delegation oder Einsetzung durch die Gemeinschaft hinaus, denn er verleiht eine Gabe des Heiligen Geistes, die eine ‘heilige Gewalt’ [sacra potestas] auszuüben gestattet, die nur von Christus selbst, durch seine Kirche, verliehen werden kann.
Die Ordination wird auch ‘Weihe’ [consecratio] genannt, denn sie besteht in einer Aussonderung und Einsetzung zum Dienst an der Kirche, die Christus selbst vornimmt.
Die ‘Handauflegung’ durch den Bischof und das Weihegebet bilden das sichtbare Zeichen dieser Konsekration.
II. Das Sakrament der Weihe in der Heilsökonomie
Das Priestertum des Alten Bundes
1539 Das auserwählte Volk wurde von Gott zu einem ‘Reich von Priestern’ und einem ‘heiligen Volk’ gemacht (Ex 19,6; vgl jes 61,6).
Doch innerhalb des Volkes Israel wählte Gott eine der zwölf Stämme, den Stamm Levi, und sonderte ihn aus zum liturgischen Dienst (vgl. Num 1, 48-53).
Gott selbst war das Erbteil der Leviten (vgl. Jos 13,33).
Die ersten Priester des Alten Bundes wurden in einem eigenen Ritus geweiht (vgl. Ex 29, 1-30;Lev 8).
Sie wurden ‘für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen’ (Hebr 5,1).
1540 Dieses Priestertum, das eingesetzt wurde, um das Wort Gottes zu verkünden (vgl. Mal 2, 7-9) und durch Opfer und Gebet die …
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#58   OttoII †   23:12:03 | Montag, 4. Oktober 2010
das scheint nur so,
aber Fehl- und Zirkelschlüsse sind für Gläubige nicht ungewöhnlich.
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#57   Chris   23:10:54 | Montag, 4. Oktober 2010
Dann musst du doch ein Spinner sein
wenn du dich mit deiner Überzeugung hier rumtreibst? Übrigens scheinst du ja an Bilder zu Glauben!
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#56   OttoII †   23:09:09 | Montag, 4. Oktober 2010
Nö,…
englische Politik interessiert mich nicht so sehr. Ausserdem ist der ja zurückgetreten.
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#55   Chris   23:07:24 | Montag, 4. Oktober 2010
Naja welcher Geist treibt dich den dann hier hin?
Gordon Brown?
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#54   OttoII †   23:05:31 | Montag, 4. Oktober 2010
ich meine
„Spinnereien offenbar Geistesgestörter“ hatte ich erwähnt…
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#53   Chris   23:04:22 | Montag, 4. Oktober 2010
Dann kennst du die Bibel doch nicht
Es gibt noch ein neues Testament
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#52   OttoII †   23:00:32 | Montag, 4. Oktober 2010
Chris
die meinte ich mit der Geschichtensammlung :-). Ein greuliches Buch. Voll mit widerwärtigen Gewaltphantasien, Völkermorden, perversen Exzessen und Spinnereien offenbar Geistesgestörter.
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#51   Chris   22:58:08 | Montag, 4. Oktober 2010
Otto, dann vielleicht doch mal die Bibel
Ist ja bald Weihnachten, musst du unbedingt lesen, echt spannend
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#50   OttoII †   22:56:46 | Montag, 4. Oktober 2010
chris
den kenn’ich schon, guter Roman. Viel spannender und unterhaltsamer als die Geschichtensammlung, die hier so hohe Wertschätzung geniesst
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#49   Sycamore   22:56:08 | Montag, 4. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 1
1536 „[Der Diskurs über die Weihe setzt die Einsetzung und Sendung des apostolischen Amtes voraus. Hier befassen wir uns nur mit dem Sakrament, in dem dieses Amt weitergegeben wird.]
Die Weihe ist das Sakrament, durch welches die Sendung, die Christus seinen Aposteln anvertraut hat,
in der Kirche weiterhin ausgeübt wird bis zum Ende der Zeit.
Sie ist somit das Sakrament des apostolischen Dienstes.
Sie umfasst drei Stufen: den Episkopat, den Presbyterat und den Diakonat.
I. Warum wird dieses Sakrament „Ordination“ [ordo] genannt?
1537 In der römischen Antike bezeichnete das Wort ‘ordo’ Körperschaften, besonders die Körperschaften der Regierenden.
‘Ordinatio’ bedeutet die Eingliederung in einen ‘ordo’.
In der Kirche gibt es Körperschaften, die von der Überlieferung – im Anschluß an die Heilige Schrift (vgl- Hebr 5,6; 7,11;Ps 110,4) von alters her auf griechisch ‘taxeis’, auf lateinisch ‘ordines’ genannt werden.
So spricht die Liturgie vom ‘ordo episcoporum’, vom ‘ordo presbyterorum’ und vom ‘ordo diaconorum’.
Auch weitere Gruppen werden als ‘ordo’ bezeichnet, wie die Katechumenen, die Jungfrauen, die Ehegatten und die Witwen.
1538 Die Eingliederung in eine dieser Körperschaften der Kirche geschah durch einen Ritus, ‘ordinatio’ genannt, einen liturgischen und religiösen Akt, der eine Weihe, eine Segnung oder ein Sakrament sein konnte.
Heute wird das Wort ‘ordinatio’ dem sakramentalen Akt vorbehalten, der in die Körperschaft der Bischöfe, der Priester und der Diakone …
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#48   Chris   22:54:36 | Montag, 4. Oktober 2010
Otto ich empfehle dir den Davinci Code
Das sind noch mehr Bilder und tolle Spekulationen
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#47   OttoII †   22:52:10 | Montag, 4. Oktober 2010
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#46   Chris   22:50:37 | Montag, 4. Oktober 2010
Das ist nicht richtig
Du vergisst die Apostel, allen voran den Heidenapostel Paulus und seine Briefe an die Gemeinden, deren Ordnung usw.
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#45   Protestant   22:43:14 | Montag, 4. Oktober 2010
Es ist doch ganz einfach!
Genauso wie Christus nirgendwo verboten hat, dass Frauen sein Wort verkündigen, hat er auch nie verboten, dass bestimmten Christen der Zugang zu seinem Tisch verwehrt wird!
Es ist alles nur Makulatur, was uns hier einige wenige vorgaukeln wollen!
Wer getauft ist, hat Zugang zum Abendmahl/zur Kommunion! Wer getauft ist, hat Zugang zum Priestertum aller Gläubigen- auch Frauen!
Christus fordert von uns das Lob Gottes zu singen- das können Frauen,Männer und Kinder – und wer diese daran hindert, der wird sich Gottes Unmut zuziehen!
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#44   Junker Jörg   22:15:38 | Montag, 4. Oktober 2010
Priestererlaubnis
Das ist doch alles Meschenwerk, Christus hat doch
jeden und jede zur Nachfolge und Verkündigung
aufgefordert.
Die meisten Priester mit ihrer Weihe sind doch
schlichtweg überfordert heute in unsere Zeit ein
wirkliches Zeugnis der Nachfolge abzulegen.
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#43   Febron †   22:04:35 | Montag, 4. Oktober 2010
@Siegfried: Wo ist im NT von einer „Weihe“ die Rede?
„Christus hat keine Erlaubnis zur Weihe der Frau erteilt.“
Nirgendwo in den Schriften des Neuen Testaments steht etwas davon, daß Seelsorger überhaupt „geweiht“ werden müssten!
Die (dauernde oder zeitlich begrenzte) Amtseinsetzung einer Seelsorgerin oder eines Seelsorgers ist eine kirchenpraktische Frage, die aus den Umständen der Zeit zu entscheiden ist.
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#42   Tsunami   21:37:30 | Montag, 4. Oktober 2010
@DerRabe: Der Bischof,
der da gut und stolz
den Heiland holet von dem Holz
indem er Frauen zu Priesterinnen erklärt
und so die Wahrheit zum Himmel fährt,
der ist so fromm und sänftiglich
so lieb und brav und fürsorglich
– man sollte ihn unter großem Johlen,
sofort und für immer in den Vatikan holen.
(Tsunami)
o^/
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#40   Junker Jörg   21:34:51 | Montag, 4. Oktober 2010
Priester in Frauengewändern
ist ja ganz normal in der Kirche und wie ich Herrn Berger,
als jetzt bekennenden Homosexuellen, verstanden habe,
fühlte sich dieser gerade von dem vielen katholischen
Primborium besonders angezogen – und vielleicht nicht nur
er…
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#39   kairos_03   21:25:56 | Montag, 4. Oktober 2010
@ DerRabe
Sie sind aber heute mit Ihrem Hass wieder locker in Fahrt. Das ist sicherlich nach Ihrer Ansicht katholisch.
Nach meiner ANsicht ist dies kein christlichen Verhalten, was Sie hier an den Tag legen.
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#38   Mighty Counsellor †   21:23:37 | Montag, 4. Oktober 2010
Das sind
Männinnen-Priester.
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#37   Junker Jörg   21:17:25 | Montag, 4. Oktober 2010
Männer-Priesterinnen
sind das etwa jene Priester, welche heimlich Männer lieben?
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#36   DerRabe   20:39:14 | Montag, 4. Oktober 2010
der bischof,
der da frech und stolz
den heiland schlaget an das holz
indem er frauen zu priesterinnen erklärt
und so die wahrheit zur hölle fährt,
und dennoch tut so sänftiglich
so lieb und brav und fürsorglich
– man sollte ihn unter tritten in den arsch
setzen aus dem amt in marsch.
Johann Wolfgang von Goethe
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#35   Tsunami   20:13:21 | Montag, 4. Oktober 2010
@DerRabe
Wenn „DerRabe“ auf den Bischof reihert,
weiß man, dass er Ostern feiert! :-! :-!
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#34   Siegfried   20:09:29 | Montag, 4. Oktober 2010
zu bejorommer: nur noch eine Frage der Zeit
Deine Thesen lassen erkennen, die Inhalte der Heiligen Schrift sind Dir unbekannt. Christus hat keine Erlaubnis zur Weihe der Frau erteilt.
Alle Modernisten, die die Dummhe4it verlauten lassen, das sei zeitbedingt, können nicht denken.
Die Religionen, der Nachbarn der Israeliten hatten Priesterinnen eingesetzt. Die Ursache ist, daß Gott häufig als Frau gesehen wurde. Diese Gottheiten stellten eiinen Segen in der leiblichen Fruchtbarkeit vor. Diese Grundlage führte mit den Priesterinnen die Tempelprostitution ein. Als Gott mit dem berufenen Volk das Priesteramt und die dazugehörigen Ämter wie Leviten einrichtete, gab er die Ordnung vor. Nur Frauen durften in das Amt berufen werden. Jesus Christus sagt von sich, ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Er hat sich an die Priesterordnung gehalten und selbst beginnend am Gründonnerstag über Karfreitag das Amt des Hohenpriesters übernommen. Als Auferstandener (Gottmensch) hat er bestimmt, wie die Priesterordnung für alle an seinem Priesteramt beteiligten Menschen aussehen muß. Das Priesteramt blieb durch ihn weiter an das Geschlecht des Mannes gebunden.
Jesus-Christus hat im Erdenleben der Frau mehr Würde gegeben als die Nachbarvölker mit den Priesterinnen. Er weihte aber nur Männer. Als Paulus in Korinth die Gemeinden gründete wollten Frauen, die Priester waren, dies auch in der neuen Religion. Dies ist der Grund der Gemeindeordnung, „das Weib schweige!“ o^/ :)% o^/
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#33   DerRabe   19:38:30 | Montag, 4. Oktober 2010
man möchte so einen verkommenen…
…bischof wahrhaftig mit erbrochenem übergießen.
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#32   Prof Rempremmerding   18:48:01 | Montag, 4. Oktober 2010
Rudolfus: Was Sie nicht sagen: Schönborn als traditionalistischer law an order Katholik
Und was, bitteschön, hindert ihn daran? Ich habe noch keine einzige Maßnahme in der Erzdiözese Wien erlebt, die auch nur im entferntesten die Vermutung nahelegen könnte, daß Graf Schönborn ein aufrechter Kirchenfürst ist. Sein Vater war 1944, als klar war, wer den Krieg gewinnen wird, Deserteur, deshalb forcierte Eminenz ja auch im Gegensatz zu seinen Vorgängern die Seligsprechung des fahnenflüchtigen Herrn Jägerstätter. In einem Interview sagte er lapidar: Wir Schönborns standen am Ende immer auf der richtigen Seite. Mag sein, aber die Katholische Seite ist das gewiß nicht. Eher kann ich mir eine Konversion dieser Synagogenschlange in die nächste Moschee vorstellen. Und sowas trägt heute den Purpur! :-!
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#31   Sycamore   18:36:20 | Montag, 4. Oktober 2010
@Religionsfreie (17:30): hervorragende Schlaumschlägerei!
Durch Ihre äußerst naiven und unbeholfenen Aussagen zeigen Sie immer wieder, wieviel Sie vom katholischen Glauben NICHT VERSTEHEN!
Wie wäre es, wenn Sie sich den „Katechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg Verlag) anschaffen, lesen und verstehen würden, bevor Sie in die Diskussion eintreten?
Natürlich ist die Aussage von monens aus dem „Neuen Testament“ belegbar! Daß Sie das bestreiten, belegt nur Ihr Unwissen darüber.
In einem anderen Thread („Die Kirche Rom relativiert sich selber“ 04.10./1741) zeigen Sie in Ihrer Antwort an Rodulfus, daß Sie eigentlich nicht begriffen haben, was päpstliche Unfehlbarkeit eigentlich bedeutet. Schlagen Sie den KKK an der Stelle vertrauensvoll nach, und Sie werden einsehen, wie weit vom Begriff Sie sich schlaumschlägerisch betätigen.
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#29   Rudolfus   17:17:12 | Montag, 4. Oktober 2010
Die hl. Therese v. Lisieux, die ja auch Kirchenlehrerin wurde, bringt in ihrer Selbstbiografie
bzw. früher als „Geschichte einer Seele“ veröffentlicht, das Bild vom Garten Gottes mit den unterschiedlichen Blumen, die alle unterschiedlich, und als Blumen Gottes ihre eigene Schönheit besitzen.
Alle Unruhe und aller Unfrieden in Gottes Schöpfung kommen davon, die Unterschiedlichkeit und die Unterordnung nicht zu akzeptieren.
Nur in der Akzeptanz all dessen ist Gottes ewige Seligkeit.
Alle Menschen sind unterschiedlich, alle werden gemäß ihrer Verdienste unterschiedliche Stufen der Seligkeit erhalten.
(Im umgekehrten Fall gilt dies leider auch für die Stufen der Hölle.)
Die hl. Therese v. Lisieux hat viele Gnaden der Erkenntnis erhalten, und sie versprach, sie werde vom Himmel aus Rosen auf die irdische Kirche herabstreuen.
Ihr Todesleiden dagegen war furchtbar – ihre sadistische Karmeliteroberin verweigerte ihr den Morphiumempfang.
Auch Kardinal Schönborn ist mit dem Leben und dem Werk der hl. Therese v. Lisieux gut vertraut und gehört zum Verehrerkreis,
leider wurde er durch die Novus-Ordo-Räte völlig verdorben.
Ich könnte mir Kardinal Schönborn als frommen traditionalistischen Katholiken vorstellen.
Stattdessen huldigt er dem Modernistenrätesystem und dem Medjugorjespuk.
Er hat’s aber gerade in Wien und in Österreich nicht besonders leicht, und muß außerdem den völlig verdorbenen Novus-Ordo-Modernistenverein führen, so wie der arme Papst Benedikt XVI auch.
Aber katholischen Glaubens ist Kardinal Schönborn zweifellos. Er stünde gerne für law and order.
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#28   monens   17:09:35 | Montag, 4. Oktober 2010
Das Gerede der „minderwertigen Frau“
Eine Frau, die makellose hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria, hat den eingeborenen Sohn Gottes Jesus Christus Fleisch werden lassen; „empfangen vom Heiligen Geistes,geboren aus der Jungfrau Maria“, sie hat uns unseren Erlöser geschenkt ! Aber sie ist alleinige Hingabe an den hl. Willen Gottes und nicht Auflehnung gegen diesen
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
Wer sich gegen Gottes Ordnung stellt, erfindet die wahnwitzigsten Ausflüchte, um dem Ego zu frönen. Nirgendwo anders mehr als in der einen heiligen katholischen Kirche wird die Frau mit der ihr zustehenden Achtung geehrt, aber nicht als emanzipierte Rebellin und Aufbegehrerin gegen Gottes Ordnung sondern als Mutter und Herz der Familie
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
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#27   Die Wanderers †   16:48:41 | Montag, 4. Oktober 2010
Piusbruderschaft – Pfui Teufel!
www.youtube.com/watch?v=mdZtwU0q6Is
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#26   Rudolfus   16:47:31 | Montag, 4. Oktober 2010
Frauen haben die Berufung zur Mutterschaft, leiblicher und geistiger Art,
diese Berufung besitzt einen wichtigen Stellenwert, der wesentlich anders als die Vaterschaft ist.
Die Mutterschaft ist dem Kind näher als jede Vaterschaft, und besitzt eine größere Wichtigkeit.
Aus diesem Grund wurde die wesentlich andere Berufung der Vaterschaft auf die Funktion des Priestertums erweitert, weil dies Gottes Wille ist.
Mutter- und Vaterschaft sind psychologisch und real zwei unterschiedliche Dinge.
Christus ist Vater aller Gläubigen, gleichzeitig einziger Hoherpriester Gottes in der ewigen Ordnung,
gleichzeitig Sohn Marias, die abstammungsmäßig und geistig mit Christus tief verbunden ist, und die gleichzeitig die Mutterschaft über alle Gläubigen übertragen bekommen hat.
Christus ist das Idealbild der Jungen und Männer,
Maria das Idealbild der Mädchen und Frauen.
Gott inkarnierte sich in einem männlichen Menschen,
wollte aber von einer Mutter geboren werden.
Und wenn liebte Christus wohl mehr? Sich selbst oder Seine Mutter?
Natürlich Seine Mutter!
Die menschliche Mutter ist also für Christus von unendlichem Wert, und nahezu ranggleich mit Seinem göttlichen Vater.
Die Mutter Maria ist als Elternteil Christi auf einer Ebene mit Gott, dem leiblichen Vater Christi.
Gottes Ordnung lebt von der Unterschiedlichkeit und der Ungleichheit, und der Unterordnung.
Jeder wird nur selig, wenn er diese Unterschiede, diese Ungleichheit und die Unterordnung in Gottes Hierarchie akzeptiert,
wie die unterschiedlichen Blumen in ihrem unterschiedlichen Glanz – s. Therese v. L.
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#25   wolfgang e.   16:29:14 | Montag, 4. Oktober 2010
Lieber bejorommer
Die Erkenntnis, daß Frauen für Gott nicht minderwertiger sind als Männer, hat nichts mit der „Priesterinnenweihe“ zu tun.
Oder hältst Du Laien für minderwertiger als Priester?
Außerdem gebe ich zu bedenken, das deine Meinungen einwandfrei menschliche Erfindungen und Meinungen sind, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.
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#24   Rudolfus   16:28:58 | Montag, 4. Oktober 2010
Papst Johannes Paul II hat die Frage nach einem Frauenpriestertum „endgültig“, d. h. unfehlbar
geklärt: Die Kirche besitzt nicht die Vollmacht dazu (1994, Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatis).
Eine endgültige Papstentscheidung ist unfehlbar.
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#23   monens   16:20:12 | Montag, 4. Oktober 2010
Sog. „Frauenweihe“ in der römisch katholischen Kirche ausgeschlossen !
Unmissverständlich nennt die heilige Mutter Kirche den Versuch einer ohnehin vorneherein ungültigen „Frauenweihe“ als schwere Straftat mit den entsprechenden Folgen für die daran Beteiligten
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Klar und unmissverständlich ! Bitte diesbezüglich auch den Kirchenrechtsartikel über Häresie beachten
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
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#22   bejorommer   16:12:30 | Montag, 4. Oktober 2010
kommt irgendwann ganz bestimmt
Auch, wenn man sich amtskirchlich noch so dagegen wehrt, wird man doch irgendwann an der Erkenntnis, daß Frauen für Gott nicht minderwertiger sind als Männer, nicht mehr vorbei kommen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#21   r.ruhrgebietler   15:47:55 | Montag, 4. Oktober 2010
oh-shitty-day
sind sie die personifizierung der konziliban?
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#20   wolfgang e.   15:19:10 | Montag, 4. Oktober 2010
@ Turing
Dass Jesus seine Jünger beauftragt hat, jede Leitungsfunktion als einen Dienst auszuüben, widerspricht nicht der Tatsache, dass Jesus bestimmte Personen (die 12 Apostel) in leitende Positionen berufen hat.
Durch diese Dienstgesinnung wird ja die „Archie“ erst zur „Hierarchie“
Jesus sagt seinen Jüngern nicht: „Ihr sollt gar nicht herrschen“, sondern: „Ihr sollt nicht so herrschen, wie es in der Welt sonst üblich ist“.
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#19   OH-HAPPY-DAY   15:00:16 | Montag, 4. Oktober 2010
Jubärens
Kann es sein, dass Du was verwechselst?
Sind nicht auf Kreuz.net-Artikeln viel mehr Lügen zu finden?
Die dann dem Publikum mit „katholische Nachrichten“ aufgetischt werden. Kann das auch ein große Lüge sein?
Bist Du echt?
Hast Du schon mal gelogen?
Ich interesiere mich nur so für Dich, weil Du vielleicht ein Exemplar Mensch bist, der noch nie gelogen hat. Stimmt’s?
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#18   UltraDroog   14:59:39 | Montag, 4. Oktober 2010
Menstruierende am Altar Gottes…
…entweihen das Allerheiligste und bereiten sich selbst das Gericht.
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#17   Jubärens   14:57:02 | Montag, 4. Oktober 2010
Der lügende Josef Berens fordert „Glaubwürdigkeit“ von der Kirche
Josef Berens hat hier im Forum oftmals Medienlügen und seine eigenen Verleumdungen aufgetischt.
Nach dem Motto: Frechheit siegt – fordert er jetzt, die Kirche müsse „wieder glaubwürdiger werden“, um das Frauenpriestertum einzuführen.
Noch unverschämter ist er, wenn er bei dieser Forderung die Bibel ins Spiel bringt, die er nach seinen bisherigen Äußerungen nur von außen kennt und eher als Schlaginstrument gebraucht:
Frauenpriestertum würde der Lehre Jesu und der Evangelien entsprechen – jedenfalls könne man das Gegenteil nicht beweisen.
Herr Berens, mit ihren Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen der Bibel steuern Sie auf Gericht und Verdammnis zu.
Das Frauenpristertum wird, wenn man wieder glaubwürdfiger werden will, nur noch eine Frage der Zeit sein.
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#16   Turing †   14:56:19 | Montag, 4. Oktober 2010
@wolfgang e
Eine neue Art von Gemeinschaft, wenn man so will, mit einer Hierarchie …
Nein, eben ohne Hierarchie, denn diese drückt ein Herrschaftsverhältnis aus. Stattdessen benutzt man im Urchristentum jenen Begriff, für den offenbar Jesus selber mit seinem in sechs Varianten überlieferten Wort vom »Höchsten und Diener aller« das Maß gesetzt hat: Statt von Amt redet man von »diakonia«, Dienst, ursprünglich der Tischdienst. Ein Wort also von eher minderwertigem Geschmack, das keinerlei Assoziationen mit irgendeiner Behörde, Obrigkeit, Herrschaft, Würde oder Machtstellung wachrufen kann.
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#15   monens   14:49:46 | Montag, 4. Oktober 2010
Bischöfliche Verirrungen
Ein Bischof, der an einer „Zeremonie“ der menschlichen Selbstschildhebung in Form der Eigendarstellung einer Version der protestantischen Gemeinschaften, auch mit Phantasiebezeichnung „Weihen von Männer und Frauen“ genannt, teilnimmt, der fällt der unfehlbaren Kirchenlehre in den Rücken; die eine heilige katholische und apostolische Kirche anerkennt keine sog. „Weihen“ in protestantischen Gemeinschaften und lehnt auch die Forderung nach der sog. „Frauenweihe“ innerhalb der Kirche unmissverständlich ab
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
nicht vergessen, auch oder gerade für einen Bischof gilt auch dieser Kirchenrechtsartikel
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
Immer mehr wird uns vor Augen geführt, dass der Antimodernisteneid des hl. Papstes Pius X. wieder Pflicht für einen jeden Priester sein muss
www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
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#14   OH-HAPPY-DAY   14:14:56 | Montag, 4. Oktober 2010
Die „Katholische Nachrichten-Simulation“ Kreuz.net entweiht die Katholische Kirche + die Liebe Jesu
Und die FSSPX entweiht die Katholische Kirche, indem sie sich von Kreuz.net nicht eindeutig distanziert.
Man möchte einem Medium „Katholische Nachrichten“ eigentlich alles Gute wünschen. Bei der Betrachtung des Mediums Lisa Maria, nein das Medium heisst Myrtha Maria, das Sühneleiden für Bischöfe erleidet und ganz genau gechannelt habe, dass die Piusbrüder die einzig wahre katholische Kirche sind.
So unbedeutend, wie man einen David Berger gerne hätte, ist kreuz.net und sind die Piusbrüder im WAHREN KIRCHENKONZERN mit 1 Milliarde Menschen.
Durchgeknallten wie ruhrgebietler wird hier ein Forum geboten, ohne Medikamente zu empfehlen: „es ist schon erstaunlich wie diffamierend die Konziliban sind. Kaum gehen die argumente aus werden sie gemein-gehässig-diffamierend. und dies aus gutem grund: der lehmann, zollitsch, algermissen, genn, overbeck, (der clown) ackermann, mussinghoff, mixa, schick etc. machen es ja vor!“
So h*tzerisch und durchgeknallt wie hier ist eine Entweihung des Katholischen kaum woanders zu beobachten.
Wenn man den Glauben an den Lebendigen nicht hätte, könnte man über so viel Dummheit und Sturheit fast verzweifeln.
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#13   wolfgang e.   13:40:22 | Montag, 4. Oktober 2010
@ Pascal123
also, da müsste mann jetzt etwas weiter ausholen,
In Kürze aber nur soviel: Christus hat eindeutig „etwas“ gegründet: Eine neue Art von Gemeinschaft, wenn man so will, mit einer Hierarchie (geleitet von den 12 Aposteln mit Petrus an der Spitze; die Zahl 12 bezieht sich dabei eindeutig auf die 12 Stammväter des Volkes Israel), mit Vollmachten ausgestattet (z.B. „wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“ etc.), mit eindeutigen Handlungsanweisungen („Tut dies zu meinem Gedächniss“; „Geht hinaus in die ganze Welt und taufet alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes), missionarisch („Verkündet allen das Evangelium“).
Sogar das Wort „Kirche“ für diese neue Gemeinschaft ist schon in den Evangelien vorhanden.
Also, so leicht ist es nicht, die Behauptung, Christus hätte die Kirche nicht gegründet, mit der Bibel beweisen zu wollen.
Außerdem wird Gott nach allem Fragen, warum sollte er genau Deine drei Fragen aussparen?
Und dass Gott auch jemanden retten kann, der unschuldigerweise nicht katholisch oder sogar nicht Christ ist, geben ja sogar die Piusbrüder zu.
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#12   Pascal123   13:19:01 | Montag, 4. Oktober 2010
@wolfgang
Weil das in der Bibel steht deswegen. Da steht nichts von RKK,von Papsttum und Dogmen von Heiligen Kult usw.
Jesu war bei allen menschen und starb auch für alle. Glauben sie Jesu und gott fragen wenn jemand chritlich gelebt hat nach Taufregister und Kirchenzugehörigkeit und wo mein sein Geld in den Klingelbeutel geschmissen hat???
Gott“ Du warst ein guter Mensch,aufrichtig,treu im Glauben, hast die Gebote gehalten und hast nach meinem Reich getrachtet, aber leider nicht katholisch. Sorry tut mir furchtbar traurig alle Müh umsonst, von mir gibts keine Gnade. Dumm gelaufen!!!“
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da will ICH mitten unter IHNEN sein“
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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