Dreizehn Frauen-Priesterinnen wurden auch ordiniert
Diesen Sommer hat ein französischer Bischof gezeigt, was es bedeutet, im Gegensatz zur Piusbruderschaft in „voller Gemeinschaft“ mit dem Papst zu stehen.
Die Webseite der Piusbruderschaft in Frankreich zeigt Beweisfotos von Mons. Nourrichard im vollen Ornat bei einer anglikanischen Frauenordination.
(kreuz.net) Bischof Christian Nourrichard (62) von Évreux hat am 3. Juli an der Ordination von elf Männern
und dreizehn Frauen zu anglikanischen Laienpriesterin teilgenommen.
Das berichtete der französische
Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Régis de Cacqueray, am 15. September in einer Aussendung.
Évreux ist eine 50.000-Seelen-Stadt in Nordfrankreich.
Mons. Nourrichard ist seit Januar 2006 im Amt.
Bis zum Januar 1995 wurde seine Diözese von dem berüchtigten Bischof Jacques Gaillot geleitet.
Den
anglikanischen Ordinationen stand der inzwischen zurückgetretenen Laienbischof von Salisbury, David Stancliffe
(67), vor.
Salisbury ist eine 50.000-Seelen-Stadt. Sie befindet sich 150 Kilometer südwestlich von London.
Auftritt als katholischer Bischof
Mons. Nourrichard trat an den Weihe-Simulationen im Choranzug mit
Albe, Stola, Pluviale, Mitra und Brustkreuz auf. Er wurde dabei von zwei ebenfalls eingeladenen lutherischen
Laienbischöfen umrahmt.
Bei dem Anlaß wurden dreizehn Frauen und elf Männer zu anglikanischen Laienpriestern
ordiniert.
Am 18. September 1896 erklärte Papst Leo XIII. († 1903) in der Bulle „Apostolicæ Curæ“,
daß die anglikanischen Weihen „null und nichtig“ sind.
Die die Zeitschrift der Diözese Évreux berichtete
kritiklos über die Teilnahme des Bischofs an der Zeremonie.
Die Leser wurden nicht auf die Ungültigkeit
der Weihen hingewiesen.
Der Bischof von Évreux und seine Diözese gibt vor, in „voller Gemeinschaft“
mit dem Apostolischen Stuhl zu stehen.
Ökumene nur mit dem Feind
„Wie können die Gläubigen verstehen,
daß es unmöglich ist, Frauen zu weihen, wenn ein amtierender Bischof eine solche Zeremonie mit seiner
Anwesenheit beehrt?“ – fragt der französische Distriktobere in einem Kommentar:
„Wie können die Gläubigen
verstehen, daß die anglikanischen Weihen ungültig sind, wenn Mons. Nourrichard daran teilnimmt?“
Für
den Distriktoberen sind die moralischen Verfolgungen jener, die sich bemühen, den Glauben zu bekennen,
die Heiligen Geheimnisse würdig zu feiern und an der kirchlichen Lehre über die Einzigartigkeit des
Heiles angesichts dieser Ungereimtheiten ein „Motiv des gesunden Stolzes“.
Paterde Cacqueray wiederholt
in seinem Kommentar die Worte von Erzbischof Marcel Lefebvre während der Priesterweihen des Jahres 1988:
„Wir befinden uns in einer Notlage.“
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110 Lesermeinungen
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#113 Sycamore 12:37:01 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 10 (Die Weihe der Priester) KKK „1562 … ‘Ihr Dienst ist in untergeordnetem
Rang den Priestern übertragen worden; als Glieder des Priesterstandes sollten sie, in der rechten Erfüllung
der ihnen von Christus anvertrauten Sendung, Mitarbeiter des Bischofsstandes sein’ (PO 2). 1566 ‘Ihr heiliges
Amt aber üben sie am meisten in der eucharistischen Feier oder Zusammenkunft aus, bei der sie in der
Person Christi handeln und sein Mysterium verkünden, die Gebete der Gläubigen mit dem Opfer ihres Hauptes
verbinden und das einzige Opfer des Neuen Bundes, Christus nämlich, der sich ein für allemal dem Vater
als unbefleckte Opfergabe darbrachte, im Opfer der Messe bis zur Ankunft des Herrn vergegenwärtigen und
zuwenden’ (LG 28). Aus diesem einzigen Opfer schöpft ihr ganzer priesterlicher Dienst seine Kraft (vgl.
PO 2). Die Weihe der Diakone – ‘zum Dienst’ 1569 ‘Auf einer tieferen Stufe der Hierarchie stehen die Diakone,
denen die Hände ‘nicht zum Priestertum, sondern zum Dienst’ auferlegt werden’ (LG 29; vgl. CD 15). Zur
Weihe der Diakone legt nur der Bischof die Hände auf und deutet so an, daß der Diakon mit dem Bischof
insbesondere in den Aufgaben seiner ‘Diakonie’ verbunden ist’ (vgl. Hippolyt, trad. ap. 8.). 1570 Die
Diakone haben an der Sendung und der Gnade Christi auf besondere Weise teil (vgl. LG 41; AA 16). Das Sakrament
der Weihe drückt ihnen ein ‘Siegel’ [character] auf. Dieses kann nicht getilgt werden und gestaltet sie
Christus gleich, der zum ‘Diakon’, das heißt zum Diene…
wenn dies der fall wäre würde ich mir rudolfus im epizentrum und sie an der peripherie wünschen. was
nicht etwa an einer antipathie zum erstgenannten liegt. l.g
#105 Rudolfus 22:58:31 | Dienstag, 5. Oktober 2010
M. C.: Wie kommen Sie darauf? Paul VI war vermutlich teuflisch besessen, und dieser Papst nicht mehr vollständig
Herr über seine gewünschte Politik, aber die Behauptungen über einen Doppelgänger glaube ich nicht.
Wäre auch leicht zu beweisen anhand der Foto- und Videoaufnahmen. Die Person war immer dieselbe, da habe
ich keinen Zweifel. Paul VI hat zweifellos Spektakuläres erlebt, aber der Mann, der 1963-1978, auf dem
Thron saß, war Paul VI, und er starb am 6. VIII. 1978, dem Jubiläumstag des ersten Atombombenabwurfes.
Vermutlich starb er keines natürlichen Todes, wie so wenige in der hohen Politik.
#103 Sycamore 22:54:29 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das Sakrament der Weihe – 9 „1556 … und sie selbst[die Apostel] gaben ihren Helfern durch die Auflegung
der Hände die geistliche Gabe, die in der Bischofsweihe bis auf uns gekommen ist’ (LG 21). 1557 Das Zweite
Vatikanische Konzil lehrt, ‘daß durch die Bischofsweihe die Fülle des Weihesakramentes übertragen wird,
die ja sowohl im liturgischen Brauch der Kirche als auch mit der Stimme des heiligen Vaters das Hohepriestertum,
die Höchstform [summa] des heiligen Dienstes genannt wird’ (ebd.). 1558 ‘Die Bischofsweihe aber überträgt
mit dem Amt der Heiligung auch die Ämter des Lehrens und des Leitens’. Es wird ‘offensichtlich, daß
durch das Auflegen der Hände und die Worte der Weihe die Gnade des Heiligen Geistes so übertragen und
die heilige Prägung so aufgedruckt wird, daß die Bischöfe in hervorragender und sichtbarer Weise die
Aufgaben Christi selbst, des Lehrers, Hirten und Priesters übernehmen und in seiner Person handeln [in
eius persona agant]’ (ebd.). ‘Daher sind die Bischöfe durch den Heiligen Geist, der ihnen mitgeteilt
worden ist, wahre und authentische Lehrer des Glaubens, Priester und Hirten geworden’ (CD 2). Die Weihe
der Priester – der Mitarbeiter der Bischöfe 1562 Christus, ‘den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt
hat’ (Joh 10,36), machte durch seine Apostel deren Nachfolger, nämlich die Bischöfe, seiner Weihe und
Sendung teilhaftig, die [wiederum] die Aufgabe ihres Dienstes in verschiedener Abstufung verschiedenen
Trägern in der Kirche rechtmäßig weitergeben’ (Lg 28).
#100 Rudolfus 22:43:08 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Johannes Pauls II Formulierung ist eine endgültige … eine feierliche Verkündigung bedarf es in solch
einer Frage nicht. Wie stellen Sie sich das vor? Sollte er am Balkon erscheinen, wie zuletzt Pius XII
am 1. XI. 1950 und feierlich verkünden, das Priestertum sei nur für Männer? Für eine solche Frage
paßt der gewählte Rahmen der Enzyklika … nehmen Sie dem unfehlbaren päpstlichen Lehramt nicht seine
Verbindlichkeit und damit Unfehlbarkeit … es gibt eben einen außerordentlichen Unfehlbarkeitsakt, wie
Pius 1950, und das einfache unfehlbare Lehramt in all seiner Verbindlichkeit, das eben da zum Tragen kommt,
wo der Hl. Vater ganz bewußt von „Endgültigkeit“ spricht. Informieren Sie sich über die Unfehlbarkeit
des päpstlichen Lehramtes.
#99 rheno flavia 22:30:41 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, werter Dollfuß, hätte der Pontifex eine diesbezüglich abschließende und endgültige Lehrentscheidung
intendiert, so hatte er, davon durfte ich mich mehrfach persönlich überzeugen, durchaus das hinreichende
menschliche und theologische Format, dies auch zu formulieren. Nur, er hat es nicht getan; einer authentischen,
unfehlbaren Lehrentscheidung gebricht es sowohl in der Formulierung, als auch an der erforderlichen Sollennität.
Und: Er hat im verbindlichen Text genau das gesagt, was er zu sagen wünschte; deshalb lohnt die Lektüre
des Originaltextes!
Das Sakrament der Weihe – 8 „1554 Die katholische Glaubenslehre … kennt zwei Stufen der amtlichen Teilhabe
am Priestertum Christi: den Episkopat und den Presbyterat. Der Diakonat hat die Aufgabe, ihnen zu helfen
und zu dienen. Deshalb bezeichnet der Ausdruck ‘sacerdos’ im heutigen Sprachgebrauch die Bischöfe und
die Priester, nicht aber die Diakone. Dennoch lehrt die katholische Glaubenslehre, daß die drei Stufen –
die Stufen des Priesteramtes (Episkopat und Presbyterat) und die Stufe des Dienstamtes (Diakonat) – durch
einen sakramentalen Akt, ‘Weihe genannt, das heißt durch das Sakrament der Weihe, übertragen werden.
‘Alle sollen die Diakone achten wie Jesus Christus, ebenso den Bischof als Abbild des Vaters, die Presbyter
aber wie eine Ratsversammlung Gottes und wie eine Vereinigung von Aposteln. Ohne diese ist von Kirche
nicht die Rede’ (Ignatius v. Antiochien, Trall. 3,1). Die Bischofsweihe – Fülle des Weihesakramentes
1555 ‘Unter jenen verschiedenen Diensten, die von den ersten Zeiten her in der Kirche ausgeübt werden,
nimmt nach dem Zeugnis der Überlieferung das Amt jener einen hervorragenden Platz ein, die, zum Bischofsamt
bestellt, durch die von Anfang an an fortlaufende Nachfolge Sprossen apostolischer Saat besitzen’ (LG
20). 1556 Um ihre hohe Sendung zu erfüllen, ‘wurden die Apostel mit einer besonderen Ausgießung des
Heiligen Geistes, der über [sie] kam, von Christus beschenkt, und sie selbst übergaben ihren Helfern
durch die Auflegung der Hände die geistliche Gabe, die in der Bischofsw
Ach, DEFENDOR et al… … wieso müsst Ihr Euch daran festklammern, wir Christen glaubten auch an eine –
aus Eurer Katholikensicht natürlich ungültige – Weihe? Genau das tun wir ja eben nicht. Die Ordination
ist eine Ordination ist eine Ordination und eben keine Weihe keine Weihe keine Weihe. Christen brauchen
das Schamanenbrimborium einer Weihe nicht, die Ordination besagt lediglich, das jemand „sein Handwerk
gelernt“ und deshalb von der evangelischen Kirche als „Profi“ anerkannt und deshalb auch bezahlt wird.
Er hat damit keine Vorrechte gegenüber anderen in dem Sine, wiees ein geweihter Priester bei den Katholen
hat. Das ist ja eben der Unterschied… Nein, wir sind nicht neidisch auf Eure „gültige“ Weihe, wir finden
sie lächerlich aber liebenswert schrullig.
rheno flavia: Danke für die Korrektur … Wichtig ist jedenfalls die endgültige Lehrentscheidung durch
unseren sonst sehr verwirrten Hl. Vater … zweifellos ein vom Teufel besonders bedrängter Papst …
Ich kann mich nicht erinnern, irgendwo die Enzyklika zitiert zu haben, lediglich sinngemäß, und da sicherlich
nicht falsch. Johannes Paul II hat die Frage der Frauenpriester geklärt, und alle haben sich endgültig
daran zu halten. Sie können ja gerne die Enzyklika im Wortlaut zitieren, wenn Sie sie parat haben. Es
heißt jedenfalls, alle haben sich „endgültig daran zu halten“, das bedeutet: eine endgültige päpstliche
Lehrentscheidung in einer Glaubensfrage, d. h. unfehlbar.
Das Sakrament der Weihe – 7 „1552 Das Amtspriestertum hat nicht nur die Aufgabe, Christus, das Haupt der
Kirche, vor der Versammlung der Gläubigen zu repräsentieren; es handelt auch im Namen der ganzen Kirche,
wenn es das Gebet der Kirche an Gott richtet (vgl. SC 33), vor allem wenn er das eucharistische Opfer
darbringt (vgl. LG 10). 1553 ‘Im Namen der ganzen Kirche’ will nicht besagen, daß die Priester die Delegierten
der Gemeinschaft seien. Das gebet und das Opfer der Kirche lassen sich vom Gebet und Opfer Christi, ihres
Hauptes, nicht trennen. Es handelt sich stets um den Kult, den Christus in seiner Kirche und durch sie
darbringt. Die ganze Kirche, der Leib Christi, betet und bringt sich ‘durch ihn und mit ihm und in ihm’
in der Einheit des Heiligen Geistes Gott dem Vater dar. Der ganze Leib, Haupt und Glieder, betet und bringt
sich dar. Deshalb werden jene, die in diesem Leib in besonderer Weise das Dienstamt innehaben, nicht nur
Diener Christi sondern auch Diener der Kirche genannt. Das Amtspriestertum kann die Kirche deshalb repräsentieren,
weil es Christus repräsentiert. III. Die drei Stufen des Sakraments der Weihe 1554 ‘So wird der von Gott
eingesetzte kirchliche Dienst in verschiedenen Ständen von jenen ausgeübt, die schon von alters her
Bischöfe, Priester und Diakone heißen’ (LG 28). Die katholische Glaubenslehre, die in der Liturgie,
im Lehramt und in der beständigen Handlungsweise der Kirche zum Ausdruck kommt, kennt zwei Stufen der
amtlichen Teilhabe am Priestertum Christi: den Episko…
#92 rheno flavia 21:23:03 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Tja, der Dollfuß … „die Priesterweihe ist auf Männer beschränkt – das ist unfehlbares Dogma der Kirche
(endgültig definiert durch Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatis, 1994)“ So,
so, Karol Wojtyla hat ein Dogma verkündet – schade nur, daß niemand es mitbekommen hat. (Aber, wer schon
die Enzyklika falsch zitiert, von dem ist wohl auch sonst nichts bahnbrechendes zu erwarten …)
Das Sakrament der Weihe – 6 „1550 Diese Gegenwart Christi im Amtsträger ist nicht so zu verstehen, daß
dieser gegen allen menschlichen Schwächen gefeit wäre: gegen Herrschucht, Irrtümer, ja gegen Sünde.
Die Kraft des Heiligen Geistes bürgt nicht für alle Taten der Amtsträger in gleichem Maße. Während
bei den Sakramenten, die Gewähr gegeben ist, daß selbst die Sündhaftigkeit des Spenders die Frucht
der Gnade nicht verhindern kann, gibt es viele andere Handlungen, bei denen das menschliche Gepräge des
Amtsträger Spuren hinterläßt, die nicht immer Zeichen der Treue zum Evangelium sind und infolgedessen
der apostolische Fruchtbarkeit der Kirche schaden können. 1551 Dieses Priestertum ist Dienst. ‘Jenes
Amt aber, das der Herr den Hirten seines Volkes anvertraute, ist ein wahrer Dienst’ (LG 24). Es ist ganz
für Christus und die Menschen da. Es hängt völlig von Christus und seinem einzigen Priestertum ab und
wurde zugunsten der Menschen und der Gemeinschaft der Kirche eingesetzt. Das Sakrament der Weihe vermittelt
‘eine heilige Gewalt’, die keine andere ist als diejenige Christi. Die Ausübung dieser Vollmacht hat
sich somit nach dem Vorbild Christi zu richten, der aus Liebe sich zum Letzten und zum Diener aller gemacht
hat (vgl. Mk 10, 43-45; 1 Petr 5,3). ‘Der Herr hat klar gesagt, daß der Einsatz für seine Herde ein
Beweis der Liebe zu ihm ist’ (Johannes Chrysostomus, sac. 2,4; vgl. Joh 21, 15-17). ‘Im Namen der ganzen
Kirche’ 1552 Das Amtspriestertum hat nicht nur zur Aufgabe, Christus, das Haupt der
@Wissensdurst: Die Kirche ist die Kirche Jesu, und der gehören Sie nicht an, die Priesterweihe ist auf
Männer beschränkt – das ist unfehlbares Dogma der Kirche (endgültig definiert durch Johannes Paul II,
Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatis, 1994). Nehmen Sie sich nicht so wichtig: unser Maß ist Christus
und dessen unfehlbare Kirche.
@defendorf und monens: Entspannen Sie sich! Und wenn Sie noch so wettern und schimpfen und die Frauenpriesterweihe
ablehnen: Wie wollen Sie angesichts der ständig weiter sinkenden Priesterzahlen es künftig mehr als
der Hälfte der Menschen – den Frauen verwehren als Seelsorgerinnen zu arbeiten? Ist Ihnen bewusst, dass
es Priesterinnen gab, da hat kein Mensch an die Christenheit gedacht? Und es wird Priesterinnen geben,
wenn man über Sie schon lange nicht mehr spricht. Sie und Ihre Gedanken sind – auch wenn Sie es nicht
glauben wollen – ein Auslaufmodell! Tragen Sie es wie ein Mann, mit Fassung und Anstand. Das kennen (können?)
Sie doch (?) !
Didaskala (…)Die Priesterweihe in der Katholischen Kirche wurde erst durch das Konzil von Trient allgemein
pflichtig gemacht. Daszu gibt es reihenweise dogmenhistorische Abhandlungen, die daran keinen Zweifel
lassen.(…) Die Sakramentalität der Priesterweihe ist ausgesprochen in der Definition des Konzils von
Trient, dass der Ordo ein wahres und eigentliches Sakrament ist. Schon im AT wird aber das Priestertum
im levitische-kultische Priestertum angesprochen, er vermittelt Segen und bringt Opfer das zur Sühne
für die Sünden und verbindet die Menschen mit Gottes Leben und Versöhnungswillen. Auch der Hebräerbrief
5,5 sagt einiges dazu aus.
Die hw Priester sind die Fortführer des Erlösungswerkes Christi Deshalb werden sie auch immer wieder
angefeindet www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html Die Wahrheit Jesus Christus handelt und wirkt durch
die hl. Sakramente, gespendet von den hw Priestern www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html Zitat hl.
Pfarrer von Ars: „Lasst eine Pfarrgemeinde etwa zwanzig Jahre ohne Priester, und sie wird die vernunftlosen
Tiere anbeten“
#85 Mi.cha.el 17:39:28 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@didaskala: „Priesterweihe erst nach Trient pflichtig“??? Wer hat Ihnen denn das erzählt?? Dann hätte
ja Luther die Jahre davor gar nicht dagegen wettern brauchen!!! Vielleicht sollten Sie sich da doch mal
richtig informieren! :)% :)% :)%
#84 Didaskala 17:15:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Das ist doch völlig unbiblisch und auch nicht durch die Tradition begründbar! @ defendor: In den christlichen
Kirchen wird eine Frau oder ein Mann durch die/den jeweils dazu Beauftragten (Superintendentin, Superintendent;
Dekanin, Dekan) vor der Gemeinde in das Amt eingeführt: man nennt das „Ordination“. Es gibt hier keine
„Weihe“ Daher ist auch Ihre Behauptung hinfällig: Das „Kaffeekränzchen“ …einer selbsterfundenen „Weihe“
bei den protestantischen Gemeinschaften ist null und nichtig ! Die Priesterweihe in der Katholischen Kirche
wurde erst durch das Konzil von Trient allgemein pflichtig gemacht. Daszu gibt es reihenweise dogmenhistorische
Abhandlungen, die daran keinen Zweifel lassen. @Sycamore: Sie zitieren: daß der Priester kraft des Weihesakramentes
‘in der Person Christi des Hauptes’ [in persona Christi capitis] handelt… Darf man die Frage stellen:
wo handelt er und an wem? Angesichts der bekannten Tatsachen hinsichtlich des Sexualverhaltens der Zölibatäre
klingt so etwas ja schon blasphemisch!
Das Sakrament der Weihe – 5 „1547 … Es bezieht sich auf die Entfaltung der Taufgnade aller Christen.
Es ist eines der Mittel, durch die Christus seine Kirche unablässig aufbaut und leitet. Deshalb wird
es durch ein eigenes Sakrament übertragen, durch das Sakrament der Weihe. In der Person Christi, des
Hauptes 1548 Christus selbst ist im kirchlichen Dienst des geweihten Priesters in seiner Kirche zugegen
als Haupt seines Leibes, Hirt seiner Herde, Hohenpriester des Erlösungsopfers und Lehrer der Wahrheit.
Die Kirche bring dies zum Ausdruck, indem sie sagt, daß der Priester kraft des Weihesakramentes ‘in der
Person Christi des Hauptes’ [in persona Christi capitis] handelt (vgl. LG 10, 28; SC 33; CD 11, PO 2;
6). ‘Es ist der gleiche Priester, Christus Jesus, dessen heilige Person sein berufener Diener vertritt.
Durch die Priesterweihe dem Hohen priester angeglichen, besitzt er die Vollmacht, in der Kraft und an
Stelle der Person Christi selbst zu handeln [virtute ac persona Jesu Christi]’ (Pius XII., Enz. ‘Mediator
Dei’). ‘Christus ist die Quelle jeglichen Priestertums; denn der Priester des [Alten] Gesetzes war sein
Bild. Der Priester des Neuen Bundes aber handelt in der Person Christi’ (Th. v. Aquin, s.th. 3,22,4).
1549 Durch das geweihte Amt, vor allem durch das der Bischöfe und Priester, wird sichtbar gemacht, daß
Christus als Haupt der Kirche inmitten der Gemeinschaft der Gläubigen gegenwärtig ist (LG 21). Nach
einem schönen Wort des hl. Ignatius von Antiochien ist der Bischof ‘typos tou patro…
Das „Kaffeekränzchen“ … …einer selbsterfundenen „Weihe“ bei den protestantischen Gemeinschachften
ist null und nichtig ! Ob Mann oder Frau… keine der vorgegaukelten „Weihe“ ist gültig ! Alleine das
heilige Sakrament der Weihe in der Heiligen Mutter Kirche ist der Wille der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
und zwar die Weihe eines getauften M a n n e s ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS alleine bestimmt die
Gesetze Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche… Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
VATER, eingeborener SOHN, HEILIGER GEIST… Wir Menschen dürfen GOTT… V A T E R nennen ! So wie ER
in der zweiten Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit als M A N N Mensch geworden ist… (…) empfangen
vom HEILIGEN GEIST, geboren aus der Jungfrau Maria(…)… so hat ER denn auch nur M ä n n e r in Seine
direkte Nachfolge berufen ! Nirgends in der heiligen Schrift oder in der heiligen Tradition ist auch nur
ein Jota an „Rechtfertigung“ für die mittlwerweile weichgekaute „Forderungen der Frauenweihe“ zu finden !
Das ganze Theater um die „Frauenweihe“ ist der vergebliche Versuch der „Demokratisierung“ der Heiligen
Mutter Kirche im Sinne des Weltgeistes… dieser „duldet“ keine heiligmässigen Priester mehr… eine
freimaurerisch gesinnte „Laienkirche“ müsse her… Doch daraus wird niemals etwas werden ! Nicht der
Mensch bestimmt das Wesen der Heiligen Mutter Kirche sondern der HEILIGE GEIST ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#81 Didaskala 13:19:13 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Sycamore: Das mag ein elitärer Kreis von „Geweihten“ glauben: aber selbst im breiten katholischen Volk
hat sich angesichts der sexuellen Gewalt an Kindern seitens der „Geweihten“ doch schon mehr als nur Skepsis
verbreitet, ob nicht eine Beauftragung von Pfarrerinnen und Pfarrer wie in den evangelischen Kirchen Deutschlands
der richtige und weitaus bessere Weg wäre.
Das Sakrament der Weihe – 5 „1545 … Das Gleiche gilt vom einzigen Priestertum Christi: es wird durch
das Amtspriestertum gegenwärtig gemacht, ohne daß dadurch der Einzigkeit des Priestertum Christi Abbruch
getan würde. ‘Und deshalb ist allein Christus wahrer Priester, die anderen aber sind seine Diener’(Th.
v. Aquin, Hebr 7,4). Zwei Arten der Teilhabe an dem einen Priestertum Christi 1546 Christus, der Hohepriester
und einzige Mittler, hat seine Kirche zu einem Reich von ‘Priestern für seinen Gott und Vater’ gemacht
(Offb 1,6; vgl. Off 5, 9-10; 1 Petr 2,5.9.). Die Ganze Gemeinschaft der Gläubigen ist als solche priesterlich.
Die Gläubigen üben ihr Priestertum als Getaufte dadurch aus, daß sich jeder gemäß seiner eigenen
Berufung, an der Sendung Christi, des Priesters, Propheten und Königs beteiligt. Durch die Sakramente
der Taufe und der Firmung werden die Gläubigen ‘zu einem heiligen Priestertum geweiht’ (LG 10). 1547
Das amtliche oder hierarchische Priestertum der Bischöfe und Priester und das gemeinsame Priestertum
der Gläubigen nehmen ‘auf je besondere Weise am einen Priestertum Christi teil’ und sind ‘einander zugeordnet’,
unterscheiden sich aber doch ‘dem Wesen nach’ (LG 10). Inwiefern? Während das gemeinsame Priestertum
der Gläubigen sich in der Entfaltung der Taufgnade, im Leben des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe,
im Leben gemäß dem Heiligen Geist vollzieht, steht das Amtspriestertum im Dienst dieses gemeinsamen
Priestertums. Es bezieht sich auf die Entfaltung der Taufgnade aller Chris
Frauenpriestertum Fortschritt und ein Gehen der Kirche in das 3. Jahrtausend kann nur neben Rom und leider
nicht mit Rom geschehen. Leider hat Papst Benedikt als Bischof Ratzinger seinen Fortschritt in der Glaubenskongregation
verlernt oder ihm abgeschworen. Schade, Benedikt.
Von „Ungültigkeit der Weihe“ kann schon deswegen keine Rede sein … … weil es in rechtgläubigen kirchen
keine schamanenhafte Priesterweihe gibt. Die Ordination ist keine „heilige Handlung“ sondern sozusagen
die öffentliche „Verbeamtung“ eines Pfarrers oder einer Pfarrerin. Wir Christen wollen dezidiert eben
nicht jemanden „weihen“. „Weihen“ sind Ketzerkram, mit dem die Katholen gerne schnurstracks in die Hölle
fahren können, wenn sie denn unbedingt wollen.
zu unterscheiden ist die fähigkeit zur (moralischen) sünde die wie jede fleischliche kreatur auch ein
papst besitzt und die gottgegebene garantie dass es trotzt menschlicher fähigkeit zu personaler sünde
unmöglich ist in diesem von gott geschützten amt entscheidungen gegen die gottgewollte richtung des
weges der kirche durch alle zeiten zu treffen. otto stellen sie den schädel mal der wissenschaft zur
verfügung ?
Das Sakrament der Weihe – 4 „1542 …Den Söhnen Aarons hast du Anteil gegeben am hohen Amt ihres Vaters,
damit die Zahl der Priester des Alten Bundes genügte für die Opfer im heiligen Zelt, die nur Schatten
und Vorausbild waren des kommenden Heiles.’ 1543 Und im Weihegebt bei der Diakonenweihe bekennt die Kirche:
‘Allmächtiger Gott … Deinem Namen zu dienen, hast du das dreifache Dienstamt gestiftet und ausgestattet
mit heiligen Gaben, wie du schon im Anfang die Söhne des Levi zum Dienst am ersten heiligen Zelt dir
erwählt hast.’ Das einzige Priestertum Christi 1544 Alles, was das Priestertum im Alten Bundes im voraus
bezeichnete, findet in Jesus Christus, dem einen ‘Mittler zwischen Gott und den Menschen’ (1 Tim 2,5),
seine Vollendung. Melchisedek, ‘Priester des Höchsten Gottes’ (Gen 14,18), wird von der christlichen
Überlieferung als ein ‘Vorausbild’ des Priestertum Christi angesehen, des einzigen ‘Hohenpriester nach
der Ordnung Melchisedeks’ (Hebr 5,10; 6,20). Christus ist ‘heilig, unschuldig, makellos’ (Hebr 7,26) und
hat durch ein einziges Opfer … die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt’ (Hebr
10,14), nämlich durch das einmalige Opfer seines Kreuzes. 1545 Das Erlösungsopfer Christi ist einmalig
und wurde ein für allemal vollzogen. Und doch wird es im eucharistischen Opfer der Kirche gegenwärtig.
Das Gleiche gilt vom einzigen Priestertum Christi: es wird durch das Amtspriestertum gegenwärtig gemacht,
ohne daß dadurch der Einzigkeit des Priestertums Christi Abbruch getan würde…
Nr17: Deine Theorien wären zwar schön, haben aber nichts mit der Realität zu tun – sieh dir doch nur
an, was wir schon alles für massenmordende Päpste hatten … der Fall des häretischen Papstes bzw.
Nichtpapstes wurde lehramtlich bereits geklärt, durch Pp. Paul IV in „Cum ex apostolatus“ … Paul IV
war im übrigen ein besessener Sadist mit eigener Folterkammer und Massenverbrennungen lebender Menschen …
das ist weit schlimmer als nur ein häretischer Nichtpapst …
Das Sakrament der Weihe – 3 „ 1540 Dieses Priestertum, das eingesetzt wurde, um das Wort Gottes zu verkünden
(vgl. Mal 2, 7-9) und durch Opfer und Gebet die Gemeinschaft mit Gott herzustellen, war jedoch nicht imstande,
das Heil zu bewirken. Die Opfer mussten unablässig wiederholt werden und konnten nicht eine endgültige
Heilung herbeiführen (vgl. Hebr 5,3; 7;27; 10, 1-4). Erst das Opfer Christi sollte dies vollbringen.
1541 Die Liturgie der Kirche erblickt jedoch im Priestertum Aarons und im Dienst der Leviten sowie in
der Einsetzung der siebzig ‘Ältesten’ (vgl. Num 11,24-25) Vorzeichen des geweihten Priestertum des Neuen
Bundes. So betet die Kirche im lateinischen Ritus bei der Weihe von Bischöfen in der Weihepräfation:
‘Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus … durch das Wort deiner Gnade hast du der Kirche ihre Ordnung
gegeben. Von Anfang an hast du das heilige Volk der wahren Kinder Abrahams auserwählt: du hast Vorsteher
und Priester eingesetzt und dein Heiligtum nie ohne Dienst gelassen.’ 1542 Bei der Priesterweihe betet
die Kirche: ‘Herr, heiliger Vater … im Alten Bund schon hast du Ämter und Dienste in heiligen Zeichen
entfaltet: Mose und Aaron hast du bestellt, dein Volk zu leiten und zu heiligen. Zu ihrer Hilfe beim gemeinsamen
Werk hast du Männer eines weiteren Dienstes und Amtes berufen. Auf dem Zug durch die Wüste hast du den
siebzig Ältesten vom Geist des Mose mitgeteilt, so daß er dein Volk mit ihrer Hilfe leichter zu führen
vermochte. Den Söhnen Aarons hast du Anteil gegeben …
Wer? Dan Brown? Der ist ein Romanschriftsteller. Bescheuerte Verschwörungstheoretiker sind die, welche
langatmige „Widerlegungen“ zu seinem Buch geschrieben haben. Wer ist schon so verrückt und versucht einen
Roman zu widerlegen? Ich warte noch mit Spannung auf die Enthüllung, das Don Quichotte nur Schwindel
ist
der sedesvakantismus ist eine unlogische geistesstörung entweder die zusage Gottes dass er das Petrusamt
schützt gibt oder es gilt eben nicht. Gilt es so kann kein Häretiker Papst werden. Würde ein Häretiker
Papst gilt dass sich Christus Gott geirrt hat und unsere Religion wäre eine falsche. Wer also denkt ein
Papst betreibe Häresie müsste zwingend zur Erkenntniskommen dass das Christentum eine falsche Religion
sei
Verschwörungsspinner der Doppelgänger des Papstes stirbt für die Öffentlichkeit und der wahre Papst
schmachtet in den Gewölben des Vatikans. Und da denken die Leute, Dan Brown hätte eine blühende Phantasie
Ich denke er ist ein Verschwörungsspinner
warum sollte ich. Bei Dir hat’s ja offenbar auch so gereicht. Übrigens geht’s mir nicht um Aufmerksamkeit –
wenn ich ins Naturkundemuseum gehe um mir Fossilien anzugucken, versuche ich ja auch nicht deren Aufmerksamkeit
zu erzielen
Das Sakrament der Weihe – 2 1538 „ … Heute wird das Wort ‘ordinatio’ dem sakramentalen Akt vorbehalten,
der in die Körperschaft der Bischöfe, der Priester und der Diakone eingliedert. Er geht über eine bloße
Wahl, Bestimmung, Delegation oder Einsetzung durch die Gemeinschaft hinaus, denn er verleiht eine Gabe
des Heiligen Geistes, die eine ‘heilige Gewalt’ [sacra potestas] auszuüben gestattet, die nur von Christus
selbst, durch seine Kirche, verliehen werden kann. Die Ordination wird auch ‘Weihe’ [consecratio] genannt,
denn sie besteht in einer Aussonderung und Einsetzung zum Dienst an der Kirche, die Christus selbst vornimmt.
Die ‘Handauflegung’ durch den Bischof und das Weihegebet bilden das sichtbare Zeichen dieser Konsekration.
II. Das Sakrament der Weihe in der Heilsökonomie Das Priestertum des Alten Bundes 1539 Das auserwählte
Volk wurde von Gott zu einem ‘Reich von Priestern’ und einem ‘heiligen Volk’ gemacht (Ex 19,6; vgl jes
61,6). Doch innerhalb des Volkes Israel wählte Gott eine der zwölf Stämme, den Stamm Levi, und sonderte
ihn aus zum liturgischen Dienst (vgl. Num 1, 48-53). Gott selbst war das Erbteil der Leviten (vgl. Jos
13,33). Die ersten Priester des Alten Bundes wurden in einem eigenen Ritus geweiht (vgl. Ex 29, 1-30;Lev
8). Sie wurden ‘für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden
darzubringen’ (Hebr 5,1). 1540 Dieses Priestertum, das eingesetzt wurde, um das Wort Gottes zu verkünden
(vgl. Mal 2, 7-9) und durch Opfer und Gebet die …
Chris die meinte ich mit der Geschichtensammlung . Ein greuliches Buch. Voll mit widerwärtigen Gewaltphantasien,
Völkermorden, perversen Exzessen und Spinnereien offenbar Geistesgestörter.
Das Sakrament der Weihe – 1 1536 „[Der Diskurs über die Weihe setzt die Einsetzung und Sendung des apostolischen
Amtes voraus. Hier befassen wir uns nur mit dem Sakrament, in dem dieses Amt weitergegeben wird.] Die
Weihe ist das Sakrament, durch welches die Sendung, die Christus seinen Aposteln anvertraut hat, in der
Kirche weiterhin ausgeübt wird bis zum Ende der Zeit. Sie ist somit das Sakrament des apostolischen Dienstes.
Sie umfasst drei Stufen: den Episkopat, den Presbyterat und den Diakonat. I. Warum wird dieses Sakrament
„Ordination“ [ordo] genannt? 1537 In der römischen Antike bezeichnete das Wort ‘ordo’ Körperschaften,
besonders die Körperschaften der Regierenden. ‘Ordinatio’ bedeutet die Eingliederung in einen ‘ordo’.
In der Kirche gibt es Körperschaften, die von der Überlieferung – im Anschluß an die Heilige Schrift
(vgl- Hebr 5,6; 7,11;Ps 110,4) von alters her auf griechisch ‘taxeis’, auf lateinisch ‘ordines’ genannt
werden. So spricht die Liturgie vom ‘ordo episcoporum’, vom ‘ordo presbyterorum’ und vom ‘ordo diaconorum’.
Auch weitere Gruppen werden als ‘ordo’ bezeichnet, wie die Katechumenen, die Jungfrauen, die Ehegatten
und die Witwen. 1538 Die Eingliederung in eine dieser Körperschaften der Kirche geschah durch einen Ritus,
‘ordinatio’ genannt, einen liturgischen und religiösen Akt, der eine Weihe, eine Segnung oder ein Sakrament
sein konnte. Heute wird das Wort ‘ordinatio’ dem sakramentalen Akt vorbehalten, der in die Körperschaft
der Bischöfe, der Priester und der Diakone …
Es ist doch ganz einfach! Genauso wie Christus nirgendwo verboten hat, dass Frauen sein Wort verkündigen,
hat er auch nie verboten, dass bestimmten Christen der Zugang zu seinem Tisch verwehrt wird! Es ist alles
nur Makulatur, was uns hier einige wenige vorgaukeln wollen! Wer getauft ist, hat Zugang zum Abendmahl/zur
Kommunion! Wer getauft ist, hat Zugang zum Priestertum aller Gläubigen- auch Frauen! Christus fordert
von uns das Lob Gottes zu singen- das können Frauen,Männer und Kinder – und wer diese daran hindert,
der wird sich Gottes Unmut zuziehen!
#44 Junker Jörg 22:15:38 | Montag, 4. Oktober 2010
Priestererlaubnis Das ist doch alles Meschenwerk, Christus hat doch jeden und jede zur Nachfolge und Verkündigung
aufgefordert. Die meisten Priester mit ihrer Weihe sind doch schlichtweg überfordert heute in unsere
Zeit ein wirkliches Zeugnis der Nachfolge abzulegen.
@Siegfried: Wo ist im NT von einer „Weihe“ die Rede? „Christus hat keine Erlaubnis zur Weihe der Frau
erteilt.“ Nirgendwo in den Schriften des Neuen Testaments steht etwas davon, daß Seelsorger überhaupt
„geweiht“ werden müssten! Die (dauernde oder zeitlich begrenzte) Amtseinsetzung einer Seelsorgerin oder
eines Seelsorgers ist eine kirchenpraktische Frage, die aus den Umständen der Zeit zu entscheiden ist.
@DerRabe: Der Bischof, der da gut und stolz den Heiland holet von dem Holz indem er Frauen zu Priesterinnen
erklärt und so die Wahrheit zum Himmel fährt, der ist so fromm und sänftiglich so lieb und brav und
fürsorglich – man sollte ihn unter großem Johlen, sofort und für immer in den Vatikan holen. (Tsunami)
o^/
#40 Junker Jörg 21:34:51 | Montag, 4. Oktober 2010
Priester in Frauengewändern ist ja ganz normal in der Kirche und wie ich Herrn Berger, als jetzt bekennenden
Homosexuellen, verstanden habe, fühlte sich dieser gerade von dem vielen katholischen Primborium besonders
angezogen – und vielleicht nicht nur er…
@ DerRabe Sie sind aber heute mit Ihrem Hass wieder locker in Fahrt. Das ist sicherlich nach Ihrer Ansicht
katholisch. Nach meiner ANsicht ist dies kein christlichen Verhalten, was Sie hier an den Tag legen.
der bischof, der da frech und stolz den heiland schlaget an das holz indem er frauen zu priesterinnen
erklärt und so die wahrheit zur hölle fährt, und dennoch tut so sänftiglich so lieb und brav und fürsorglich
– man sollte ihn unter tritten in den arsch setzen aus dem amt in marsch. Johann Wolfgang von Goethe
zu bejorommer: nur noch eine Frage der Zeit Deine Thesen lassen erkennen, die Inhalte der Heiligen Schrift
sind Dir unbekannt. Christus hat keine Erlaubnis zur Weihe der Frau erteilt. Alle Modernisten, die die
Dummhe4it verlauten lassen, das sei zeitbedingt, können nicht denken. Die Religionen, der Nachbarn der
Israeliten hatten Priesterinnen eingesetzt. Die Ursache ist, daß Gott häufig als Frau gesehen wurde.
Diese Gottheiten stellten eiinen Segen in der leiblichen Fruchtbarkeit vor. Diese Grundlage führte mit
den Priesterinnen die Tempelprostitution ein. Als Gott mit dem berufenen Volk das Priesteramt und die
dazugehörigen Ämter wie Leviten einrichtete, gab er die Ordnung vor. Nur Frauen durften in das Amt berufen
werden. Jesus Christus sagt von sich, ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Er hat sich an die Priesterordnung
gehalten und selbst beginnend am Gründonnerstag über Karfreitag das Amt des Hohenpriesters übernommen.
Als Auferstandener (Gottmensch) hat er bestimmt, wie die Priesterordnung für alle an seinem Priesteramt
beteiligten Menschen aussehen muß. Das Priesteramt blieb durch ihn weiter an das Geschlecht des Mannes
gebunden. Jesus-Christus hat im Erdenleben der Frau mehr Würde gegeben als die Nachbarvölker mit den
Priesterinnen. Er weihte aber nur Männer. Als Paulus in Korinth die Gemeinden gründete wollten Frauen,
die Priester waren, dies auch in der neuen Religion. Dies ist der Grund der Gemeindeordnung, „das Weib
schweige!“ o^/ :)% o^/
Rudolfus: Was Sie nicht sagen: Schönborn als traditionalistischer law an order Katholik Und was, bitteschön,
hindert ihn daran? Ich habe noch keine einzige Maßnahme in der Erzdiözese Wien erlebt, die auch nur
im entferntesten die Vermutung nahelegen könnte, daß Graf Schönborn ein aufrechter Kirchenfürst ist.
Sein Vater war 1944, als klar war, wer den Krieg gewinnen wird, Deserteur, deshalb forcierte Eminenz ja
auch im Gegensatz zu seinen Vorgängern die Seligsprechung des fahnenflüchtigen Herrn Jägerstätter.
In einem Interview sagte er lapidar: Wir Schönborns standen am Ende immer auf der richtigen Seite. Mag
sein, aber die Katholische Seite ist das gewiß nicht. Eher kann ich mir eine Konversion dieser Synagogenschlange
in die nächste Moschee vorstellen. Und sowas trägt heute den Purpur!
@Religionsfreie (17:30): hervorragende Schlaumschlägerei! Durch Ihre äußerst naiven und unbeholfenen
Aussagen zeigen Sie immer wieder, wieviel Sie vom katholischen Glauben NICHT VERSTEHEN! Wie wäre es,
wenn Sie sich den „Katechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg Verlag) anschaffen, lesen und verstehen
würden, bevor Sie in die Diskussion eintreten? Natürlich ist die Aussage von monens aus dem „Neuen Testament“
belegbar! Daß Sie das bestreiten, belegt nur Ihr Unwissen darüber. In einem anderen Thread („Die Kirche
Rom relativiert sich selber“ 04.10./1741) zeigen Sie in Ihrer Antwort an Rodulfus, daß Sie eigentlich
nicht begriffen haben, was päpstliche Unfehlbarkeit eigentlich bedeutet. Schlagen Sie den KKK an der
Stelle vertrauensvoll nach, und Sie werden einsehen, wie weit vom Begriff Sie sich schlaumschlägerisch
betätigen.
Die hl. Therese v. Lisieux, die ja auch Kirchenlehrerin wurde, bringt in ihrer Selbstbiografie bzw. früher
als „Geschichte einer Seele“ veröffentlicht, das Bild vom Garten Gottes mit den unterschiedlichen Blumen,
die alle unterschiedlich, und als Blumen Gottes ihre eigene Schönheit besitzen. Alle Unruhe und aller
Unfrieden in Gottes Schöpfung kommen davon, die Unterschiedlichkeit und die Unterordnung nicht zu akzeptieren.
Nur in der Akzeptanz all dessen ist Gottes ewige Seligkeit. Alle Menschen sind unterschiedlich, alle werden
gemäß ihrer Verdienste unterschiedliche Stufen der Seligkeit erhalten. (Im umgekehrten Fall gilt dies
leider auch für die Stufen der Hölle.) Die hl. Therese v. Lisieux hat viele Gnaden der Erkenntnis erhalten,
und sie versprach, sie werde vom Himmel aus Rosen auf die irdische Kirche herabstreuen. Ihr Todesleiden
dagegen war furchtbar – ihre sadistische Karmeliteroberin verweigerte ihr den Morphiumempfang. Auch Kardinal
Schönborn ist mit dem Leben und dem Werk der hl. Therese v. Lisieux gut vertraut und gehört zum Verehrerkreis,
leider wurde er durch die Novus-Ordo-Räte völlig verdorben. Ich könnte mir Kardinal Schönborn als
frommen traditionalistischen Katholiken vorstellen. Stattdessen huldigt er dem Modernistenrätesystem
und dem Medjugorjespuk. Er hat’s aber gerade in Wien und in Österreich nicht besonders leicht, und muß
außerdem den völlig verdorbenen Novus-Ordo-Modernistenverein führen, so wie der arme Papst Benedikt
XVI auch. Aber katholischen Glaubens ist Kardinal Schönborn zweifellos. Er stünde gerne für law and
order.
Das Gerede der „minderwertigen Frau“ Eine Frau, die makellose hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria, hat
den eingeborenen Sohn Gottes Jesus Christus Fleisch werden lassen; „empfangen vom Heiligen Geistes,geboren
aus der Jungfrau Maria“, sie hat uns unseren Erlöser geschenkt ! Aber sie ist alleinige Hingabe an den
hl. Willen Gottes und nicht Auflehnung gegen diesen www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html Wer sich
gegen Gottes Ordnung stellt, erfindet die wahnwitzigsten Ausflüchte, um dem Ego zu frönen. Nirgendwo
anders mehr als in der einen heiligen katholischen Kirche wird die Frau mit der ihr zustehenden Achtung
geehrt, aber nicht als emanzipierte Rebellin und Aufbegehrerin gegen Gottes Ordnung sondern als Mutter
und Herz der Familie www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
Frauen haben die Berufung zur Mutterschaft, leiblicher und geistiger Art, diese Berufung besitzt einen
wichtigen Stellenwert, der wesentlich anders als die Vaterschaft ist. Die Mutterschaft ist dem Kind näher
als jede Vaterschaft, und besitzt eine größere Wichtigkeit. Aus diesem Grund wurde die wesentlich andere
Berufung der Vaterschaft auf die Funktion des Priestertums erweitert, weil dies Gottes Wille ist. Mutter-
und Vaterschaft sind psychologisch und real zwei unterschiedliche Dinge. Christus ist Vater aller Gläubigen,
gleichzeitig einziger Hoherpriester Gottes in der ewigen Ordnung, gleichzeitig Sohn Marias, die abstammungsmäßig
und geistig mit Christus tief verbunden ist, und die gleichzeitig die Mutterschaft über alle Gläubigen
übertragen bekommen hat. Christus ist das Idealbild der Jungen und Männer, Maria das Idealbild der Mädchen
und Frauen. Gott inkarnierte sich in einem männlichen Menschen, wollte aber von einer Mutter geboren
werden. Und wenn liebte Christus wohl mehr? Sich selbst oder Seine Mutter? Natürlich Seine Mutter! Die
menschliche Mutter ist also für Christus von unendlichem Wert, und nahezu ranggleich mit Seinem göttlichen
Vater. Die Mutter Maria ist als Elternteil Christi auf einer Ebene mit Gott, dem leiblichen Vater Christi.
Gottes Ordnung lebt von der Unterschiedlichkeit und der Ungleichheit, und der Unterordnung. Jeder wird
nur selig, wenn er diese Unterschiede, diese Ungleichheit und die Unterordnung in Gottes Hierarchie akzeptiert,
wie die unterschiedlichen Blumen in ihrem unterschiedlichen Glanz – s. Therese v. L.
#25 wolfgang e. 16:29:14 | Montag, 4. Oktober 2010
Lieber bejorommer Die Erkenntnis, daß Frauen für Gott nicht minderwertiger sind als Männer, hat nichts
mit der „Priesterinnenweihe“ zu tun. Oder hältst Du Laien für minderwertiger als Priester? Außerdem
gebe ich zu bedenken, das deine Meinungen einwandfrei menschliche Erfindungen und Meinungen sind, die
weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.
Papst Johannes Paul II hat die Frage nach einem Frauenpriestertum „endgültig“, d. h. unfehlbar geklärt:
Die Kirche besitzt nicht die Vollmacht dazu (1994, Apostolisches Schreiben Mulieris dignitatis). Eine
endgültige Papstentscheidung ist unfehlbar.
Sog. „Frauenweihe“ in der römisch katholischen Kirche ausgeschlossen ! Unmissverständlich nennt die
heilige Mutter Kirche den Versuch einer ohnehin vorneherein ungültigen „Frauenweihe“ als schwere Straftat
mit den entsprechenden Folgen für die daran Beteiligten www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html Klar
und unmissverständlich ! Bitte diesbezüglich auch den Kirchenrechtsartikel über Häresie beachten www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
kommt irgendwann ganz bestimmt Auch, wenn man sich amtskirchlich noch so dagegen wehrt, wird man doch
irgendwann an der Erkenntnis, daß Frauen für Gott nicht minderwertiger sind als Männer, nicht mehr
vorbei kommen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#20 wolfgang e. 15:19:10 | Montag, 4. Oktober 2010
@ Turing Dass Jesus seine Jünger beauftragt hat, jede Leitungsfunktion als einen Dienst auszuüben, widerspricht
nicht der Tatsache, dass Jesus bestimmte Personen (die 12 Apostel) in leitende Positionen berufen hat.
Durch diese Dienstgesinnung wird ja die „Archie“ erst zur „Hierarchie“ Jesus sagt seinen Jüngern nicht:
„Ihr sollt gar nicht herrschen“, sondern: „Ihr sollt nicht so herrschen, wie es in der Welt sonst üblich
ist“.
#19 OH-HAPPY-DAY 15:00:16 | Montag, 4. Oktober 2010
Jubärens Kann es sein, dass Du was verwechselst? Sind nicht auf Kreuz.net-Artikeln viel mehr Lügen zu
finden? Die dann dem Publikum mit „katholische Nachrichten“ aufgetischt werden. Kann das auch ein große
Lüge sein? Bist Du echt? Hast Du schon mal gelogen? Ich interesiere mich nur so für Dich, weil Du vielleicht
ein Exemplar Mensch bist, der noch nie gelogen hat. Stimmt’s?
Der lügende Josef Berens fordert „Glaubwürdigkeit“ von der Kirche Josef Berens hat hier im Forum oftmals
Medienlügen und seine eigenen Verleumdungen aufgetischt. Nach dem Motto: Frechheit siegt – fordert er
jetzt, die Kirche müsse „wieder glaubwürdiger werden“, um das Frauenpriestertum einzuführen. Noch unverschämter
ist er, wenn er bei dieser Forderung die Bibel ins Spiel bringt, die er nach seinen bisherigen Äußerungen
nur von außen kennt und eher als Schlaginstrument gebraucht: Frauenpriestertum würde der Lehre Jesu
und der Evangelien entsprechen – jedenfalls könne man das Gegenteil nicht beweisen. Herr Berens, mit
ihren Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen der Bibel steuern Sie auf Gericht und Verdammnis zu. Das
Frauenpristertum wird, wenn man wieder glaubwürdfiger werden will, nur noch eine Frage der Zeit sein.
@wolfgang e Eine neue Art von Gemeinschaft, wenn man so will, mit einer Hierarchie … Nein, eben ohne
Hierarchie, denn diese drückt ein Herrschaftsverhältnis aus. Stattdessen benutzt man im Urchristentum
jenen Begriff, für den offenbar Jesus selber mit seinem in sechs Varianten überlieferten Wort vom »Höchsten
und Diener aller« das Maß gesetzt hat: Statt von Amt redet man von »diakonia«, Dienst, ursprünglich
der Tischdienst. Ein Wort also von eher minderwertigem Geschmack, das keinerlei Assoziationen mit irgendeiner
Behörde, Obrigkeit, Herrschaft, Würde oder Machtstellung wachrufen kann.
Bischöfliche Verirrungen Ein Bischof, der an einer „Zeremonie“ der menschlichen Selbstschildhebung in
Form der Eigendarstellung einer Version der protestantischen Gemeinschaften, auch mit Phantasiebezeichnung
„Weihen von Männer und Frauen“ genannt, teilnimmt, der fällt der unfehlbaren Kirchenlehre in den Rücken;
die eine heilige katholische und apostolische Kirche anerkennt keine sog. „Weihen“ in protestantischen
Gemeinschaften und lehnt auch die Forderung nach der sog. „Frauenweihe“ innerhalb der Kirche unmissverständlich
ab www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html nicht vergessen, auch oder gerade für einen Bischof gilt
auch dieser Kirchenrechtsartikel www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html Immer mehr wird uns vor Augen
geführt, dass der Antimodernisteneid des hl. Papstes Pius X. wieder Pflicht für einen jeden Priester
sein muss www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
#14 OH-HAPPY-DAY 14:14:56 | Montag, 4. Oktober 2010
Die „Katholische Nachrichten-Simulation“ Kreuz.net entweiht die Katholische Kirche + die Liebe Jesu Und
die FSSPX entweiht die Katholische Kirche, indem sie sich von Kreuz.net nicht eindeutig distanziert. Man
möchte einem Medium „Katholische Nachrichten“ eigentlich alles Gute wünschen. Bei der Betrachtung des
Mediums Lisa Maria, nein das Medium heisst Myrtha Maria, das Sühneleiden für Bischöfe erleidet und
ganz genau gechannelt habe, dass die Piusbrüder die einzig wahre katholische Kirche sind. So unbedeutend,
wie man einen David Berger gerne hätte, ist kreuz.net und sind die Piusbrüder im WAHREN KIRCHENKONZERN
mit 1 Milliarde Menschen. Durchgeknallten wie ruhrgebietler wird hier ein Forum geboten, ohne Medikamente
zu empfehlen: „es ist schon erstaunlich wie diffamierend die Konziliban sind. Kaum gehen die argumente
aus werden sie gemein-gehässig-diffamierend. und dies aus gutem grund: der lehmann, zollitsch, algermissen,
genn, overbeck, (der clown) ackermann, mussinghoff, mixa, schick etc. machen es ja vor!“ So h*tzerisch
und durchgeknallt wie hier ist eine Entweihung des Katholischen kaum woanders zu beobachten. Wenn man
den Glauben an den Lebendigen nicht hätte, könnte man über so viel Dummheit und Sturheit fast verzweifeln.
#13 wolfgang e. 13:40:22 | Montag, 4. Oktober 2010
@ Pascal123 also, da müsste mann jetzt etwas weiter ausholen, In Kürze aber nur soviel: Christus hat
eindeutig „etwas“ gegründet: Eine neue Art von Gemeinschaft, wenn man so will, mit einer Hierarchie (geleitet
von den 12 Aposteln mit Petrus an der Spitze; die Zahl 12 bezieht sich dabei eindeutig auf die 12 Stammväter
des Volkes Israel), mit Vollmachten ausgestattet (z.B. „wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“
etc.), mit eindeutigen Handlungsanweisungen („Tut dies zu meinem Gedächniss“; „Geht hinaus in die ganze
Welt und taufet alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes), missionarisch („Verkündet
allen das Evangelium“). Sogar das Wort „Kirche“ für diese neue Gemeinschaft ist schon in den Evangelien
vorhanden. Also, so leicht ist es nicht, die Behauptung, Christus hätte die Kirche nicht gegründet,
mit der Bibel beweisen zu wollen. Außerdem wird Gott nach allem Fragen, warum sollte er genau Deine drei
Fragen aussparen? Und dass Gott auch jemanden retten kann, der unschuldigerweise nicht katholisch oder
sogar nicht Christ ist, geben ja sogar die Piusbrüder zu.
@wolfgang Weil das in der Bibel steht deswegen. Da steht nichts von RKK,von Papsttum und Dogmen von Heiligen
Kult usw. Jesu war bei allen menschen und starb auch für alle. Glauben sie Jesu und gott fragen wenn
jemand chritlich gelebt hat nach Taufregister und Kirchenzugehörigkeit und wo mein sein Geld in den Klingelbeutel
geschmissen hat??? Gott“ Du warst ein guter Mensch,aufrichtig,treu im Glauben, hast die Gebote gehalten
und hast nach meinem Reich getrachtet, aber leider nicht katholisch. Sorry tut mir furchtbar traurig alle
Müh umsonst, von mir gibts keine Gnade. Dumm gelaufen!!!“ „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt
sind, da will ICH mitten unter IHNEN sein“