Sexualität
Entartungserscheinungen sind die Folge
Die Tatsache, daß der Geschlechtsakt bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim Manne aber nicht, ist entscheidend. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Grau in grau: im Westen sind Männer und Frauen gleichgemacht
Grau in grau: im Westen sind Männer und Frauen gleichgemacht
© Pensiero, Flickr; CC
(kreuz.net) Die Lehre der Gleichheit mußte dort tödlich wirken, wo sie wider die Natur war: im Geschlechtlichen und damit im innersten Kerne des sozialen Lebens.

Die Gesellschaft ging aus den Fugen.

Wie sich dieser Vorgang vollzieht, soll im Nachstehenden mit bewußter Einseitigkeit – ohne Berücksichtigung der seelischen Regungen der Einzelmenschen – immer ausschließlich im Ausblick auf das echte und lebendige Leben dargelegt werden.

Die „Kultur“ des Individualismus sucht die natürlichen geschlechtlichen Gegebenheiten zu verbessern. Sind die Geschlechter nicht gleich, so handelt man wenigstens, als ob sie gleich wären.

Hat die Natur für die Ungleichheit Merkmale gesetzt, so sucht der Verstand nach Mitteln, diese Hindernisse für den Siegeszug der Gleichheit zu umgehen.

Entartungserscheinungen sind die Folge. Deren schwerwiegendste sieht der Verfasser in dem Umstande, daß die moderne Frau in zunehmenden Maße zur geschlechtlichen Abwechslung (Polyandrie) neigt.

Auf die Untersuchungen der Sexualforscher, ob der Mann wirklich, wie auch von Schopenhauer behauptet, von Natur polygam, die Frau dagegen zur Monoandrie bestimmt sei, will diese Abhandlung nicht eingehen.

Ansicht steht gegen Ansicht, schon deshalb, weil die meisten Beobachter von bestimmten Frauentypen ausgehen.

So gibt es eine Einteilung in mütterliche und dirnenhafte Frauen. Der italienische Psychiater Cesare Lombroso († 1909) hält die Prostitution für eine Form des weiblichen Verbrechertums. Klare Scheidungen dieser Art sind indessen wohl kaum möglich.

Der deutsche Psychologe Fritz Giese († 1935) unterscheidet den „Sublimierungstyp“ der berufstätigen Frau, den Familientyp, den Sexualtyp und den Freundschaftstyp.

Den Familientyp unterteilt er wieder in Kindtyp, dem das Erleben des Kindes wichtiger ist als das des Mannes, und in ausgesprochenen Hausfrauen- und Muttertyp, der auch auf Erwachsene mütterlich wirkt.

Eine etwas rohere Einteilung sieht die Frau bald als Penelope (annähernd der Familientyp Gieses), bald als Kalypso (Sexualtrieb mit Einschlag zum Freundschaftlichen).

Kein Zweifel, daß sowohl die männliche als auch die weibliche Geschlechtlichkeit in Abstufungen verkörpert ist, daß der „Vollmann“ und das „Vollweib“ in Reinheit weniger häufig verkommen als angenommen wird.

Eine Abhandlung wie diese muß jedoch Beschränkung auf das Grundsätzliche üben.

Sie kann nicht auf die einfache Unterscheidung zwischen Mann und Weib verzichten und sich mit Zwischenstufen abgeben. Sie kann auch nicht Behauptungen widerlegen und befehden wie die Keyserlings, wonach als erotisches Wesen jeder von Hause aus polygam sei, und zwar die Frau noch ausgesprochener als der Mann.

Nur so viel sei gesagt, daß bei Keyserling die Unterscheidung, die der Berliner Kaplan Fahsel († 1983) macht, leider fehlt: daß der sinnliche Eros von Natur untreu, der geistige beständig ist.

Erst das Hinzutreten des Geistigen steigert den Eros von der tierischen zur menschlichen Ebene hinauf.

Da der Mensch bewußt zeugt und Ebenbildliches schaffen möchte, dieses Schaffen aber das Liebesband zwischen Eltern und Kindern verlangt, so ist die Einehe menschlich-erotische Notwendigkeit.

Aber dieser ganze Streit wird müßig in dem Augenblicke, da nicht die Frage der doppelten Moral zur Besprechung steht, sondern die natürliche Unterschiedlichkeit zwischen Mann und Frau.

Die Tatsache, daß der Geschlechtsakt bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim Manne aber nicht, ist entscheidend.

Diese Gegebenheit verleugnen, heißt, die schwerste Sünde auf sexual-ethischem Gebiete begehen.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden
13. Entartungserscheinungen sind die Folge
14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
50 Lesermeinungen
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#54   Neuapostolisch   09:50:45 | Donnerstag, 21. Juli 2011
ja,das stimmt,sondern auch durch Bluttransfusionen
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#53   Beda   18:06:11 | Samstag, 16. Juli 2011
Aids kann man sich nicht nur bei sexuellen Aktivitäten holen.
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#52   Neuapostolisch   18:04:27 | Samstag, 16. Juli 2011
Jeder kann von AIDS oder Geschlechtskrankheiten betroffen werden!
Außer man ist asexuell veranlagt
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#51   ChadK.   22:26:27 | Samstag, 9. Oktober 2010
Frauen sind anfälliger für Ansteckungen
Im Grund alle Frauen mit wechselnden Sexualpartnern leiden an schweren oder schwersten, chronischen, nichtheilbaren Infektionen – Pilze, Bakterien und Parasiten. Weil die Gebärmutter ein optimales Milieu darstellt, sind einmal erworbene Infektionen im Grunde medikamentös nicht therapiertbar und ein „Geschenk“ auf Lebenszeit. Daher tut der islamische Glaube gut daran die Frau kurz zu halten und einzusperren, und darum schreibt der christliche Glaube zu recht die Keuschheit vor der Ehe vor. Unsere schlaue Gesellschaft versucht jahrtausendealte Erfahrungsregeln jetzt ausser Kraft zu setzen, was natürlich nicht gelingt. Ja, die Frauen werden durch Sex dauerhaft verändert, Sie werden verunreinigt und auch psychisch zu Dirnen gemacht
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#50   Archaeo †   19:24:34 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Welche Veränderungen meint Jung
hier? Ich stehe hier, wie mein Vorschreiber, vor dem Problem, das sich letztlich daraus herleitet, dass ein Zitat aus dem Kontext gerissen wurde, um eine dem Verfasser des o.a. Beitrags genehme Meinung zu stützen. Das aber ist journalistisch absolut inkorrekt, wie schon jeder Redaktions-Hospitant oder -Volontär weiß.
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#49   Huffi   16:24:54 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
„Die Tatsache, daß der Geschlechtsakt
bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim Manne aber nicht, ist entscheidend.“
Was für Veränderungen??
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#48   Thomasius   08:38:03 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Rudolfus
Zumindest die gläubigen Katholiken sind zum eigenen Denken fähig -wären sie sonst ja keine gläubigen Katholiken …
Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Wer ausschließlich das glaubt, was ihm vorgesagt wird, verzichtet damit auf das Denken.
Der Fundamentalismus wird vielfach auch als Ergebnis einer „Gehirnwäsche“ beschrieben bei einigen „christlichen“ Zirkeln wie auch bei „Islamisten“ die zu Selbstmordattentätern „erzogen“ worden sind.
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#47   SchwulIUndEvangelischUndStolz   00:02:33 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Der teufel kann mir gestohlen bleiben^^
Ich bin nur der auffassung das alle menschen (unabhängig von Geschlecht, sozialem Status, Einkommen, Sexueller Orientierung, usw.
gleichbehandelt werden sollten.
Weshalb ich deshalb sofort des teufels bin, bleibt mir schleierhaft o.O
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#46   Rudolfus   23:36:33 | Montag, 4. Oktober 2010
SchwulEvangelisch: Zumindest die gläubigen Katholiken sind zum eigenen Denken fähig –
sonst wären sie ja keine gläubigen Katholiken …
Frauen und Männer sind eben voneinander unterschiedlich, auch in biologisch-psychischer Verfaßtheit … die Welt kann morgen schon wieder ganz anders aussehen, in einer sichtbaren totalitären Diktatur …
nur ein Reich wird ewig Bestand haben: das ewige Universalreich der Katholischen Kirche, mit Christus als sichtbaren König für die Ewigkeit … die Menschen heute haben die Wahl, ob sie diesem Freiheitsreich angehören werden, oder der ewigen Teufelsdiktatur zugeteilt werden, wo sie ewig unterjocht werden … so wie heute bereits ansatzmäßig spürbar … der Teufel herrscht heute im Geheimen … und er freut sich bereits über dich, daß du ihm freudig entgegenläufst … du wirst dich aber noch wundern …
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#45   SchwulIUndEvangelischUndStolz   23:25:06 | Montag, 4. Oktober 2010
Rodolfus
Aber sie präsentieren diese alten texte, als währe es die Wahrheit!
Und sowas wie das hier (dieser Artikel) ist einfach nur frauenverachtend…
Wenn man nucht akzeptieren kann das die Welt sich verändert, liberaler, toleranter wird, dann sollte man Suizid begehen(ich wei es klingt hart, aber das gestern ist jetzt nicht mehr und das heute wird morgen auch nicht mehr sein… man sollre das akzeptieren können…)
*Hoffentlich wirds nicht gelöscht*
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#44   Rudolfus   21:52:09 | Montag, 4. Oktober 2010
SchwulundEvangelisch: kreuz.net dokumentiert auch historische Texte, dazu bedarf es keines eigenen
Kommentares durch kreuz.net.
Es ist gut, auch die historischen Irrtümer zu sehen, selbst durch bedeutende Theologen und Heilige Väter.
Dadurch können wir vielleicht auch besser die Irrtümer der heutigen Zeit erkennen.
Es gibt kaum neue Irrtümer, zumindest in der Theologie, fast nur alte.
Die heutige westliche und deutsche Moral hatten wir doch schon in den antiken Kulturen, die zurecht versanken.
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#43   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:44:04 | Montag, 4. Oktober 2010
ich frage mich
warum so viele der texte der autoren texte hier über 50 jahre alt sind… o.O
leute das ist VERALTET!
demnächst kommt ihr nich mit texten aus dem mittelalter wonach bei frauen nur der penis durcfh bänder im körper gehalten ird, die manchmal reißen…xDDDDDD
fakt ist doch das wir männer die wahren krüppel sind weil uns am letzten chromosom ein schenkel fehlt der aus dem x ein y macht.
deshalb sind solche „frauen an den herd“-texte einfach nur absurd^^
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#42   Thomasius   15:51:38 | Montag, 4. Oktober 2010
Entartunserscheinungen seriösen Denkens
Die Freunde des komischen Jung
www.monarchieliga.de/…ius/bibliografie.htm
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#41   Sirilo   10:30:53 | Montag, 4. Oktober 2010
@Ultra-Droog
„In islamischen Ländern wie dem Iran sind (…) Herstellung und Verbreitung von Pornographie (…) gesetzlich verboten.“
Vielleicht verboten, aber sehr im Schwange! Im Internet kann man jede Menge Pornographie aus islamischen Ländern finden.
Und wenn man beobachtet, wie sich muslimische Touristen in einschlägigen Läden mit Pornoheften und -videokassetten eindecken, um sie nach Hausee zu schmuggeln, dann glaubt man nicht mehr an die moralische Wirkung des Islam.
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#40   OH-HAPPY-DAY   08:57:19 | Montag, 4. Oktober 2010
matt3
I love you!
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#39   matt3   08:52:56 | Montag, 4. Oktober 2010
@happy day
du weist auch die Merkmale eines Fanatikers auf
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#38   OH-HAPPY-DAY   08:47:53 | Montag, 4. Oktober 2010
„Fanatiker sollte man nur mit Fanatikern diskutieren lassen, um beide zu entlarven“ Eva Kast, 1934
„Fanatiker sollte man nur mit Fanatikern diskutieren lassen, um beide zu entlarven“ Eva Kast, 1934
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#37   Der Zwerg †   08:05:54 | Montag, 4. Oktober 2010
@galilei
Hier findet man Wesen, die im kalten Krieg stecken geblieben sind. Das ist nicht außergewöhnlich und es stimmt, kreuz.net ist eine Reizreaktionsplattform wenn man sich dabei zu wichtig nimmt. Andererseits findet man hier sehr sehr bemitleidenswerte Geschöpfe und diese wieder verdienen Licht mit auf der Reise. Gott führt sie hier her. Also stehen wir vor einem Theodizee-Problem.
Wenn Menschen bestimmte Dinge nicht verarbeiten, bleiben sie brach liegen. Der Reiz holt sie zurück ans Tageslicht.
Die Persönlichkeitsstudien, die Du ansprichst wären unbrauchbar, weil es hier surreale Affekte gibt, wie überall im Internet. Zudem steht kreuz.net inhaltlich vor dem Aus, es sei denn sie inszenieren wieder mal einen Schaffot.
Wenn die Methoden nur nicht so unlauter wären, man müsste denken, der Zweck heiligt die Mittel. Da kreuz.net und damit der Inhalber der Domain, welcher rechtlich die Verantwortung über diesen Webauftritt hat, von der römisch/katholischen Kirche und damit vom Vatikan abgelehnt wird, ist es eine Spielwiese mehr außerhalb der Kirche.
Hier wird versucht auf Gedanken einzugehen und sie umzusetzen, rein mental. Somit ahmt die Kunst dabei das Leben nach (frei nach A.Warhole).
Wenn Gefühle ins Spiel kommen, befinden sie sich meist zwischen zwei Extremen: Liebe und Hass.
Die Kirche, so meinen sie (ihr Standpunkt) sei eben dieser. So ahmen die Satyre den Lobgesange ihrer Vorfahren nach, während andere unter dämonischen Angriffen leiden.
Raus kommt dabei keine Studie.
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#35   klausvonjaus   01:07:50 | Montag, 4. Oktober 2010
VIEL PATHOS WENIG INHALT
EIN SATZ REICHT AUS: FRAU SEI MUTTER, MANN SEI VATER.
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#34   Tchibo   22:55:31 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Der brennend aktuelle Autor Edgar Julius Jung,
starb zwar schon 1934 und hat immer noch nichts
zu sagen. Noch nicht einmal hier… o^/
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#32   UltraDroog   21:55:31 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Lieber Mohammed als Luzifer
Wer glaubt, der Islam würde hier eine Anhebung der Moral mit sich bringen, der besuche einmal eine Peep-Show oder ein Bordell: Dort wird er Scharen muslimischer Männer (vor allem auch Touristen aus islamischen Ländern) sehen, die auf nackte Frauen scharf sind und sich keinen Deut um muslimische Moral scheren.
Ein lächerliches Scheinargument. In islamischen Ländern wie dem Iran sind Abtreibung, Herstellung und Verbreitung von Pornographie, Prostitution und Homosexualität gesetzlich verboten, bei uns werden diese Schweinereien sogar staatlich protegiert und gefördert.
Ein islamistischer Gottesstaat auf europäischem Boden ist der säkularen Diktatur in jeder Hinsicht vorzuziehen.
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#31   Nr17   21:12:19 | Sonntag, 3. Oktober 2010
zur Vertiefung in die Thematik
ist das hervorragende Werk von Paul Julius Möbius
„Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ sehr hilfreich
books.google.at/books?id=h_8TAAAAIAA…
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#30   Sirilo   20:59:06 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Hinweise auf die Realität
1. Wer glaubt, Männer und Frauen seien in Deutschland „gleichgemacht“ worden, der schaue einmal in einige Frauenzeitschriften, und er wird sehen, wie verschieden Frauen und Männer hier sind.
2. Wer glaubt, der Islam würde hier eine Anhebung der Moral mit sich bringen, der besuche einmal eine Peep-Show oder ein Bordell: Dort wird er Scharen muslimischer Männer (vor allem auch Touristen aus islamischen Ländern) sehen, die auf nackte Frauen scharf sind und sich keinen Deut um muslimische Moral scheren.
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#29   Ernst von Zwiefalten   20:47:54 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Uralte, abgedroschene
psychiatrische Theorien, die nur noch von historischem Interesse sind, sollen bei aktuellen Fragen helfen? :-[ :-[ :-[
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#28   Sirilo   20:38:04 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Jung – Anführer einer Mörderbande
„n München traf Jung auf den ebenfalls ausgewiesenen und nunmehr im Bayerischen Staatskommissariat für die gewaltsame Separatistenabwehr in der Pfalz zuständigen Walter Antz aus Zweibrücken, der ihn mit den Vorbereitungen eines Anschlages auf den Anführer der Separatisten, Franz Josef Heinz, dem Präsidenten der Autonomen Pfalz beauftragte. Das Attentat gelang erst im zweiten Anlauf: Am Abend des 9. Januar 1924 stürmten unter dem Kommando von Jung rund 20 Männer, die über den gefrorenen Rhein gekommen waren, den Speisesaal des „Wittelsbacher Hofes“ in Speyer. Sie ermordeten Heinz, seinen Mitarbeiter Nikolaus Fußhöller und Matthias Sand, einen unbeteiligten Gast. Von den Attentätern wurden bei dem anschließenden Schusswechsel zwei NSDAP-Mitglieder getötet. Jung selbst wurde beim Schusswechsel leicht verletzt und floh aus der Pfalz nach München.“
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#27   Goldengel   20:17:24 | Sonntag, 3. Oktober 2010
dämonenbiene
wenn Sie jetzt noch gegen die Abtreibung wären, hätte ich eine Freude mit Ihnen. Auch noch schönen Abend.
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#26   dämonenbiene †   20:12:51 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Goldengel
Ist doch egal…Werde eh immer rausgeschmissen,egal unter welchen Namen…Dir noch einen schönen Abend und allen anderen auch…
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#25   galilei   20:11:24 | Sonntag, 3. Oktober 2010
@Dupek
Lieber Dupek, seit wann sind Mörder nur dann Mörder, wenn sie verurteilt werden? Was ist das für eine schwachsinnige Logik?
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#24   Goldengel   20:08:18 | Sonntag, 3. Oktober 2010
maratafior †-1:23:20:49
Damit Sie es wissen – ich habe NICHT dafür gesorgt, dass Sie gesperrt werden. VERSTANDEN :-[
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#23   galilei   20:04:06 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Von der Redaktion entfernt
Ja, so schnell wird man von der Redaktion entfernt, wenn man auf die historische Wahrheit verweist und darauf hinweist, dass Jung ein MÖRDER war.
Es ist einfach unglaublich und nicht zu fassen, wie sich die Redaktion hier aufführt – und das unter der Vorgabe, zu behaupten, dass man katholisch ist. Wäre Jesus nicht auferstanden, er würde sich vor Abscheu im Grab umdrehen!
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#22   bejorommer   20:02:35 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Turing – ein Optimist
Du bist aber optimistisch. Liest Du den keine Zeitung? Es ist doch leider so, daß christliche Gemeinden verschwinden und immer wieder neue und größere Minarette die Stadtbilder prägen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#21   Turing †   19:13:25 | Sonntag, 3. Oktober 2010
@Ultra
Spätestens in 30 Jahren wird der erstarkende Islam der Entwürdigung der Frau in Europa ein Ende setzen
Nein, das wird er nicht !
Für wen ist denn dieser von Ihnen beschriebene Islam reizvoll, doch nur für ungebildete Schafshirten und Menschen, die keinen anderen Ausweg mehr für sich sehen.
Dieser Islam wird seinen Weg nicht nach Europa finden, Kopftuch hin oder her.
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#20   SchwulIUndEvangelischUndStolz   19:08:04 | Sonntag, 3. Oktober 2010
niemand behauptet das frauen und männer gleich sind
ihnen steht aber zu vor dem gesetz und der gesellschaft gleich behandelt zu werden und in der bildung und berufswahl nicht eingeschränkt zu werden ;)
dehalb erden informatikerinnen und erzieher gefördert, um die alten überaus uberflüssigen rollenaufteilungen ad absurdum zu führen^^
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#19   Tsunami   19:03:35 | Sonntag, 3. Oktober 2010
@UltraDroog
Mal wieder mirt der Kristallkugel experimentiert? :-D :-D
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#18   dämonenbiene †   18:44:28 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Ultra
Das hätttest du wohl gerne…Dein Frauenbild ist einfach zum Kotzen. Als wenn 30 % der Frauen sich ihr Geld auf dem Strich oder in Pornostreifen verdient. Schwachmaten wie du, braucht die Welt wirklich nicht…Ich vergaß…du hast ja einen göttlichen Auftrag, bist zu intelligent bla bla…Einfach nur bescheuert, beschreibt es besser.
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#17   UltraDroog   18:33:46 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Dem Tanz auf dem Vulkan wird bald ein Ende gesetzt
Spätestens in 30 Jahren wird der erstarkende Islam der Entwürdigung der Frau in Europa ein Ende setzen. Das wars dann mit „Emanzipation“, „Gender-Mainstreaming“, „Gleichberechtigung“.
Dann wird es auch mit der massenhaften Verbreitung von entwürdigender Pornographie, mit Prostitution als anerkanntem „Beruf“ vorbei sein.
Ebenso werden die schamlosen Schwulen wieder die harte Knute des Gesetzes zu spüren bekommen, was längst überfällig ist.
Wo göttliches Recht in positives Recht verwandelt wird, da kann der gesunde Glaube aufblühen. Darum begrüsse ich ausdrücklich den Aufstieg des Islam in Europa und verweise auf die mahnenden Worte des Konzilsdokumentes Nostra Aetate:
Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. (…) Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Was haben die Europäer dem Islam entgegenzusetzen? Nichts. Nicht einmal mit ihrem Verbündeten, den USA, gelingt es den Islamhassern, ein Drittweltland wie Afghanistan zu erobern.
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#16   JörgJunker †   18:07:06 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Wie modern!
Hey, das ist ja mal ein Text aus dem 20. Jahrhundert!
Auch wenn das, was drinsteht, völliger Bullshit ist – wie immer beim (Ab)Schreibbüro!
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#15   Lisibald Poier †   17:35:11 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Matt faselt von Le Bon
Die Masse zieht es vor den Irrtum zu vergöttern. Na und? Herdentiere, Schafsnatur.
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#14   Mighty Counsellor †   17:25:45 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Offen bleibt im Text, inwiefern und wofür
die Tatsache, dass die Frau schwanger wird, entscheidend sein soll. (Im Text!)
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#13   Dupak   17:17:07 | Sonntag, 3. Oktober 2010
@Galilei
Ach je! Wurde er als Mörder verurteilt?
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#12   Goldengel   17:15:06 | Sonntag, 3. Oktober 2010
wie aufgeklärt doch die Gesellschaft ist!
Die Einnahme der Pille verändert natürlich den Organismus der Frau, obwohl das Jung wohl nicht gemeint hat zu seiner Zeit – doch gilt in diesem Sinne seine Aussage zur Veränderung des weiblichen Körpers sogar auch in diesem Fall.
Was sich so alles bei der Einnahme der Pille so tut – sieht man: Fettleibigkeit, Krebs, hormonelle Unausgeglichenheit, weil Frau ja im körperlichen Hormonstatus einer Dauerschwangerschaft ist ect.
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#11   Mighty Counsellor †   17:08:15 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Erfolgreiche Befruchtung,
Nidation und Schwangerschaft bewirken Veränderungen bei der Frau. Dafür ist zwar der Geschlechtsakt (oder die künstliche Fortpflanzung) eine Voraussetzung, um das Ganze „in Gang“ zu bringen. Aber nicht jeder Geschlechtsakt „bewirkt“ Veränderungen bei der Frau. Das gilt auch dann, wenn die Geschlechtspartner das Gebot der Keuschheit der Katholischen Kirche befolgen.
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#9   matt3   16:52:02 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Big Brother Tradikirche…
sie weint den Zeiten nach, wo ihr Kollektiv die Menschen beherrscht hat. Es ist weniger, dass die moderne Welt gleichgültig wäre, es ist vielmehr, dass sie mit Gleichgültigkeit in die Welt blickt und deshalb nur schwarz sieht. Die graue Maus sieht alles grau und gibt den anderen die Schuld.
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#8   Goldengel   16:50:12 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Mighty Counsellor
Eine Frau kann schwanger werden – wird sie es, so verändert sich ihr Körper – wie brauche ich Ihnen hoffentlich nicht zu posten.
Insofern kann der Sexualakt die Frau durch die Befruchtung der Eizelle sehr wohl verändern.
Der Mann verliert nur den Samen – legt ihn in die Frau, doch sein Körper (es sei denn er würde sich eine Geschlechtskrankheit dabei holen) unterliegt dabei eigentlich keiner Veränderung.
Hoffentlich sind jetzt die Fragen für die „Aufgeklärten“ somit beantwortet.
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#7   Mighty Counsellor †   16:47:05 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Unverständnis
„Die Tatsache, daß der Geschlechtsakt bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim Manne aber nicht, ist entscheidend.“
– Ungeheure Veränderungen? Welche denn?
– In welchem Unterschiede zum Manne?
– Und wieso entscheidende Tatsache?
Fragen über Fragen, welche schon der Lead aufwirft. o.O
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#6   dämonenbiene †   16:41:31 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Hr. Jung
ist sein 74 Jahren tot. Ihn jetzt aus dem Zauberkasten zu holen, um Missstände anzuprangern, ist ein bisschen albern. Man kann weder die Situation von Frauen heute mit der vor 75 Jahren oder von vor 2000 Jahren vergleichen.
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#5   matt3   16:27:28 | Sonntag, 3. Oktober 2010
offensichtlich war er ein politischer Träumer…
die Nazis haben dem ein schnelles Ende bereitet.
Dieses Gejammere über die angebliche Gleichschaltung der Geschlechter… wo seht ihr denn das? Im Berufsalltag? Logischerweise tritt da das Geschlechtliche in den Hintergrund, sonst würde wohl kaum noch gearbeitet. Oder ist es, weil Frauen neuerdings auch Hosen tragen?
Gehurt wurde zu aller Zeit und in der heutigen Zeit sind die Frauen nicht weniger weiblich und die Männer nicht weniger männlich. Wo ist die Verbindung zwischen Individualismus und Gleichschaltung der Geschlechter? Das ist ja wohl eher im Kollektivismus der Fall…kennt ihr nicht 1984?
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#4   maratafior   16:15:53 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Dupek
Hr. Jung ist nicht besser als Hr. Goebbels, der hier ja auch gern zitiert wird.
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#2   Dupak   15:44:25 | Sonntag, 3. Oktober 2010
@Peter-Pan
Das Edgar Julius Jung ein Mörder war ist eine Verleumdung. Sie wissen das auch!
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#1   Peter-Pan   15:32:18 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Ein Antidemokrat, Sexist und Mörder
Das ist nicht der erste Beitrag den kreuz.net von Edgar Julius Jung veröffentlicht. Und ich weiß immer noch nicht, worauf ihr damit hinauswollt.
Im Ernst was wollte ihr damit sagen? Jung war ein Anti-Demokrat, Sexist und nicht zuletzt kaltblütiger Mörder. Identifiziert ihr euch irgendwie mit seinen Ideen? Stimmt ihr ihm zu?
Was soll der Quatsch?
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