Die Tatsache, daß der Geschlechtsakt bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim Manne aber nicht, ist entscheidend. Von Edgar Julius Jung († 1934).
(kreuz.net) Die Lehre der Gleichheit mußte dort tödlich wirken, wo sie wider die Natur war: im Geschlechtlichen
und damit im innersten Kerne des sozialen Lebens.
Die Gesellschaft ging aus den Fugen.
Wie sich dieser
Vorgang vollzieht, soll im Nachstehenden mit bewußter Einseitigkeit – ohne Berücksichtigung der seelischen
Regungen der Einzelmenschen – immer ausschließlich im Ausblick auf das echte und lebendige Leben dargelegt
werden.
Die „Kultur“ des Individualismus sucht die natürlichen geschlechtlichen Gegebenheiten zu verbessern.
Sind die Geschlechter nicht gleich, so handelt man wenigstens, als ob sie gleich wären.
Hat die Natur
für die Ungleichheit Merkmale gesetzt, so sucht der Verstand nach Mitteln, diese Hindernisse für den
Siegeszug der Gleichheit zu umgehen.
Entartungserscheinungen sind die Folge. Deren schwerwiegendste sieht
der Verfasser in dem Umstande, daß die moderne Frau in zunehmenden Maße zur geschlechtlichen Abwechslung
(Polyandrie) neigt.
Auf die Untersuchungen der Sexualforscher, ob der Mann wirklich, wie auch von Schopenhauer
behauptet, von Natur polygam, die Frau dagegen zur Monoandrie bestimmt sei, will diese Abhandlung nicht
eingehen.
Ansicht steht gegen Ansicht, schon deshalb, weil die meisten Beobachter von bestimmten Frauentypen
ausgehen.
So gibt es eine Einteilung in mütterliche und dirnenhafte Frauen. Der italienische Psychiater
Cesare Lombroso († 1909) hält die Prostitution für eine Form des weiblichen Verbrechertums. Klare Scheidungen
dieser Art sind indessen wohl kaum möglich.
Der deutsche Psychologe Fritz Giese († 1935) unterscheidet
den „Sublimierungstyp“ der berufstätigen Frau, den Familientyp, den Sexualtyp und den Freundschaftstyp.
Den Familientyp unterteilt er wieder in Kindtyp, dem das Erleben des Kindes wichtiger ist als das des
Mannes, und in ausgesprochenen Hausfrauen- und Muttertyp, der auch auf Erwachsene mütterlich wirkt.
Eine etwas rohere Einteilung sieht die Frau bald als Penelope (annähernd der Familientyp Gieses), bald
als Kalypso (Sexualtrieb mit Einschlag zum Freundschaftlichen).
Kein Zweifel, daß sowohl die männliche
als auch die weibliche Geschlechtlichkeit in Abstufungen verkörpert ist, daß der „Vollmann“ und das
„Vollweib“ in Reinheit weniger häufig verkommen als angenommen wird.
Eine Abhandlung wie diese muß
jedoch Beschränkung auf das Grundsätzliche üben.
Sie kann nicht auf die einfache Unterscheidung zwischen
Mann und Weib verzichten und sich mit Zwischenstufen abgeben. Sie kann auch nicht Behauptungen widerlegen
und befehden wie die Keyserlings, wonach als erotisches Wesen jeder von Hause aus polygam sei, und zwar
die Frau noch ausgesprochener als der Mann.
Nur so viel sei gesagt, daß bei Keyserling die Unterscheidung,
die der Berliner Kaplan Fahsel († 1983) macht, leider fehlt: daß der sinnliche Eros von Natur untreu,
der geistige beständig ist.
Erst das Hinzutreten des Geistigen steigert den Eros von der tierischen
zur menschlichen Ebene hinauf.
Da der Mensch bewußt zeugt und Ebenbildliches schaffen möchte, dieses
Schaffen aber das Liebesband zwischen Eltern und Kindern verlangt, so ist die Einehe menschlich-erotische
Notwendigkeit.
Aber dieser ganze Streit wird müßig in dem Augenblicke, da nicht die Frage der doppelten
Moral zur Besprechung steht, sondern die natürliche Unterschiedlichkeit zwischen Mann und Frau.
Die
Tatsache, daß der Geschlechtsakt bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim Manne aber nicht,
ist entscheidend.
Diese Gegebenheit verleugnen, heißt, die schwerste Sünde auf sexual-ethischem Gebiete
begehen.
Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“
(1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs
(† 1934).
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Frauen sind anfälliger für Ansteckungen Im Grund alle Frauen mit wechselnden Sexualpartnern leiden an
schweren oder schwersten, chronischen, nichtheilbaren Infektionen – Pilze, Bakterien und Parasiten. Weil
die Gebärmutter ein optimales Milieu darstellt, sind einmal erworbene Infektionen im Grunde medikamentös
nicht therapiertbar und ein „Geschenk“ auf Lebenszeit. Daher tut der islamische Glaube gut daran die Frau
kurz zu halten und einzusperren, und darum schreibt der christliche Glaube zu recht die Keuschheit vor
der Ehe vor. Unsere schlaue Gesellschaft versucht jahrtausendealte Erfahrungsregeln jetzt ausser Kraft
zu setzen, was natürlich nicht gelingt. Ja, die Frauen werden durch Sex dauerhaft verändert, Sie werden
verunreinigt und auch psychisch zu Dirnen gemacht
#50 Archaeo † 19:24:34 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Welche Veränderungen meint Jung hier? Ich stehe hier, wie mein Vorschreiber, vor dem Problem, das sich
letztlich daraus herleitet, dass ein Zitat aus dem Kontext gerissen wurde, um eine dem Verfasser des o.a.
Beitrags genehme Meinung zu stützen. Das aber ist journalistisch absolut inkorrekt, wie schon jeder Redaktions-Hospitant
oder -Volontär weiß.
#48 Thomasius 08:38:03 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Rudolfus Zumindest die gläubigen Katholiken sind zum eigenen Denken fähig -wären sie sonst ja keine
gläubigen Katholiken … Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Wer ausschließlich das glaubt, was ihm
vorgesagt wird, verzichtet damit auf das Denken. Der Fundamentalismus wird vielfach auch als Ergebnis
einer „Gehirnwäsche“ beschrieben bei einigen „christlichen“ Zirkeln wie auch bei „Islamisten“ die zu
Selbstmordattentätern „erzogen“ worden sind.
Der teufel kann mir gestohlen bleiben^^ Ich bin nur der auffassung das alle menschen (unabhängig von
Geschlecht, sozialem Status, Einkommen, Sexueller Orientierung, usw. gleichbehandelt werden sollten. Weshalb
ich deshalb sofort des teufels bin, bleibt mir schleierhaft
SchwulEvangelisch: Zumindest die gläubigen Katholiken sind zum eigenen Denken fähig – sonst wären sie
ja keine gläubigen Katholiken … Frauen und Männer sind eben voneinander unterschiedlich, auch in biologisch-psychischer
Verfaßtheit … die Welt kann morgen schon wieder ganz anders aussehen, in einer sichtbaren totalitären
Diktatur … nur ein Reich wird ewig Bestand haben: das ewige Universalreich der Katholischen Kirche,
mit Christus als sichtbaren König für die Ewigkeit … die Menschen heute haben die Wahl, ob sie diesem
Freiheitsreich angehören werden, oder der ewigen Teufelsdiktatur zugeteilt werden, wo sie ewig unterjocht
werden … so wie heute bereits ansatzmäßig spürbar … der Teufel herrscht heute im Geheimen … und
er freut sich bereits über dich, daß du ihm freudig entgegenläufst … du wirst dich aber noch wundern
…
Rodolfus Aber sie präsentieren diese alten texte, als währe es die Wahrheit! Und sowas wie das hier
(dieser Artikel) ist einfach nur frauenverachtend… Wenn man nucht akzeptieren kann das die Welt sich
verändert, liberaler, toleranter wird, dann sollte man Suizid begehen(ich wei es klingt hart, aber das
gestern ist jetzt nicht mehr und das heute wird morgen auch nicht mehr sein… man sollre das akzeptieren
können…) *Hoffentlich wirds nicht gelöscht*
SchwulundEvangelisch: kreuz.net dokumentiert auch historische Texte, dazu bedarf es keines eigenen Kommentares
durch kreuz.net. Es ist gut, auch die historischen Irrtümer zu sehen, selbst durch bedeutende Theologen
und Heilige Väter. Dadurch können wir vielleicht auch besser die Irrtümer der heutigen Zeit erkennen.
Es gibt kaum neue Irrtümer, zumindest in der Theologie, fast nur alte. Die heutige westliche und deutsche
Moral hatten wir doch schon in den antiken Kulturen, die zurecht versanken.
ich frage mich warum so viele der texte der autoren texte hier über 50 jahre alt sind… leute das ist
VERALTET! demnächst kommt ihr nich mit texten aus dem mittelalter wonach bei frauen nur der penis durcfh
bänder im körper gehalten ird, die manchmal reißen…xDDDDDD fakt ist doch das wir männer die wahren
krüppel sind weil uns am letzten chromosom ein schenkel fehlt der aus dem x ein y macht. deshalb sind
solche „frauen an den herd“-texte einfach nur absurd^^
@Ultra-Droog „In islamischen Ländern wie dem Iran sind (…) Herstellung und Verbreitung von Pornographie
(…) gesetzlich verboten.“ Vielleicht verboten, aber sehr im Schwange! Im Internet kann man jede Menge
Pornographie aus islamischen Ländern finden. Und wenn man beobachtet, wie sich muslimische Touristen
in einschlägigen Läden mit Pornoheften und -videokassetten eindecken, um sie nach Hausee zu schmuggeln,
dann glaubt man nicht mehr an die moralische Wirkung des Islam.
#38 OH-HAPPY-DAY 08:47:53 | Montag, 4. Oktober 2010
„Fanatiker sollte man nur mit Fanatikern diskutieren lassen, um beide zu entlarven“ Eva Kast, 1934 „Fanatiker
sollte man nur mit Fanatikern diskutieren lassen, um beide zu entlarven“ Eva Kast, 1934
#37 Der Zwerg † 08:05:54 | Montag, 4. Oktober 2010
@galilei Hier findet man Wesen, die im kalten Krieg stecken geblieben sind. Das ist nicht außergewöhnlich
und es stimmt, kreuz.net ist eine Reizreaktionsplattform wenn man sich dabei zu wichtig nimmt. Andererseits
findet man hier sehr sehr bemitleidenswerte Geschöpfe und diese wieder verdienen Licht mit auf der Reise.
Gott führt sie hier her. Also stehen wir vor einem Theodizee-Problem. Wenn Menschen bestimmte Dinge nicht
verarbeiten, bleiben sie brach liegen. Der Reiz holt sie zurück ans Tageslicht. Die Persönlichkeitsstudien,
die Du ansprichst wären unbrauchbar, weil es hier surreale Affekte gibt, wie überall im Internet. Zudem
steht kreuz.net inhaltlich vor dem Aus, es sei denn sie inszenieren wieder mal einen Schaffot. Wenn die
Methoden nur nicht so unlauter wären, man müsste denken, der Zweck heiligt die Mittel. Da kreuz.net
und damit der Inhalber der Domain, welcher rechtlich die Verantwortung über diesen Webauftritt hat, von
der römisch/katholischen Kirche und damit vom Vatikan abgelehnt wird, ist es eine Spielwiese mehr außerhalb
der Kirche. Hier wird versucht auf Gedanken einzugehen und sie umzusetzen, rein mental. Somit ahmt die
Kunst dabei das Leben nach (frei nach A.Warhole). Wenn Gefühle ins Spiel kommen, befinden sie sich meist
zwischen zwei Extremen: Liebe und Hass. Die Kirche, so meinen sie (ihr Standpunkt) sei eben dieser. So
ahmen die Satyre den Lobgesange ihrer Vorfahren nach, während andere unter dämonischen Angriffen leiden.
Raus kommt dabei keine Studie.
#32 UltraDroog 21:55:31 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Lieber Mohammed als Luzifer Wer glaubt, der Islam würde hier eine Anhebung der Moral mit sich bringen,
der besuche einmal eine Peep-Show oder ein Bordell: Dort wird er Scharen muslimischer Männer (vor allem
auch Touristen aus islamischen Ländern) sehen, die auf nackte Frauen scharf sind und sich keinen Deut
um muslimische Moral scheren. Ein lächerliches Scheinargument. In islamischen Ländern wie dem Iran sind
Abtreibung, Herstellung und Verbreitung von Pornographie, Prostitution und Homosexualität gesetzlich
verboten, bei uns werden diese Schweinereien sogar staatlich protegiert und gefördert. Ein islamistischer
Gottesstaat auf europäischem Boden ist der säkularen Diktatur in jeder Hinsicht vorzuziehen.
zur Vertiefung in die Thematik ist das hervorragende Werk von Paul Julius Möbius „Über den physiologischen
Schwachsinn des Weibes“ sehr hilfreich books.google.at/books?id=h_8TAAAAIAA…
Hinweise auf die Realität 1. Wer glaubt, Männer und Frauen seien in Deutschland „gleichgemacht“ worden,
der schaue einmal in einige Frauenzeitschriften, und er wird sehen, wie verschieden Frauen und Männer
hier sind. 2. Wer glaubt, der Islam würde hier eine Anhebung der Moral mit sich bringen, der besuche
einmal eine Peep-Show oder ein Bordell: Dort wird er Scharen muslimischer Männer (vor allem auch Touristen
aus islamischen Ländern) sehen, die auf nackte Frauen scharf sind und sich keinen Deut um muslimische
Moral scheren.
Jung – Anführer einer Mörderbande „n München traf Jung auf den ebenfalls ausgewiesenen und nunmehr
im Bayerischen Staatskommissariat für die gewaltsame Separatistenabwehr in der Pfalz zuständigen Walter
Antz aus Zweibrücken, der ihn mit den Vorbereitungen eines Anschlages auf den Anführer der Separatisten,
Franz Josef Heinz, dem Präsidenten der Autonomen Pfalz beauftragte. Das Attentat gelang erst im zweiten
Anlauf: Am Abend des 9. Januar 1924 stürmten unter dem Kommando von Jung rund 20 Männer, die über den
gefrorenen Rhein gekommen waren, den Speisesaal des „Wittelsbacher Hofes“ in Speyer. Sie ermordeten Heinz,
seinen Mitarbeiter Nikolaus Fußhöller und Matthias Sand, einen unbeteiligten Gast. Von den Attentätern
wurden bei dem anschließenden Schusswechsel zwei NSDAP-Mitglieder getötet. Jung selbst wurde beim Schusswechsel
leicht verletzt und floh aus der Pfalz nach München.“
Von der Redaktion entfernt Ja, so schnell wird man von der Redaktion entfernt, wenn man auf die historische
Wahrheit verweist und darauf hinweist, dass Jung ein MÖRDER war. Es ist einfach unglaublich und nicht
zu fassen, wie sich die Redaktion hier aufführt – und das unter der Vorgabe, zu behaupten, dass man katholisch
ist. Wäre Jesus nicht auferstanden, er würde sich vor Abscheu im Grab umdrehen!
#22 bejorommer 20:02:35 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Turing – ein Optimist Du bist aber optimistisch. Liest Du den keine Zeitung? Es ist doch leider so, daß
christliche Gemeinden verschwinden und immer wieder neue und größere Minarette die Stadtbilder prägen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Ultra Spätestens in 30 Jahren wird der erstarkende Islam der Entwürdigung der Frau in Europa ein Ende
setzen Nein, das wird er nicht ! Für wen ist denn dieser von Ihnen beschriebene Islam reizvoll, doch
nur für ungebildete Schafshirten und Menschen, die keinen anderen Ausweg mehr für sich sehen. Dieser
Islam wird seinen Weg nicht nach Europa finden, Kopftuch hin oder her.
niemand behauptet das frauen und männer gleich sind ihnen steht aber zu vor dem gesetz und der gesellschaft
gleich behandelt zu werden und in der bildung und berufswahl nicht eingeschränkt zu werden ;) dehalb
erden informatikerinnen und erzieher gefördert, um die alten überaus uberflüssigen rollenaufteilungen
ad absurdum zu führen^^
Ultra Das hätttest du wohl gerne…Dein Frauenbild ist einfach zum Kotzen. Als wenn 30 % der Frauen sich
ihr Geld auf dem Strich oder in Pornostreifen verdient. Schwachmaten wie du, braucht die Welt wirklich
nicht…Ich vergaß…du hast ja einen göttlichen Auftrag, bist zu intelligent bla bla…Einfach nur
bescheuert, beschreibt es besser.
#17 UltraDroog 18:33:46 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Dem Tanz auf dem Vulkan wird bald ein Ende gesetzt Spätestens in 30 Jahren wird der erstarkende Islam
der Entwürdigung der Frau in Europa ein Ende setzen. Das wars dann mit „Emanzipation“, „Gender-Mainstreaming“,
„Gleichberechtigung“. Dann wird es auch mit der massenhaften Verbreitung von entwürdigender Pornographie,
mit Prostitution als anerkanntem „Beruf“ vorbei sein. Ebenso werden die schamlosen Schwulen wieder die
harte Knute des Gesetzes zu spüren bekommen, was längst überfällig ist. Wo göttliches Recht in positives
Recht verwandelt wird, da kann der gesunde Glaube aufblühen. Darum begrüsse ich ausdrücklich den Aufstieg
des Islam in Europa und verweise auf die mahnenden Worte des Konzilsdokumentes Nostra Aetate: Mit Hochachtung
betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden,
barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.
Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham
sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. (…) Überdies erwarten sie
den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert
auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Was haben die
Europäer dem Islam entgegenzusetzen? Nichts. Nicht einmal mit ihrem Verbündeten, den USA, gelingt es
den Islamhassern, ein Drittweltland wie Afghanistan zu erobern.
#16 JörgJunker † 18:07:06 | Sonntag, 3. Oktober 2010
Wie modern! Hey, das ist ja mal ein Text aus dem 20. Jahrhundert! Auch wenn das, was drinsteht, völliger
Bullshit ist – wie immer beim (Ab)Schreibbüro!
wie aufgeklärt doch die Gesellschaft ist! Die Einnahme der Pille verändert natürlich den Organismus
der Frau, obwohl das Jung wohl nicht gemeint hat zu seiner Zeit – doch gilt in diesem Sinne seine Aussage
zur Veränderung des weiblichen Körpers sogar auch in diesem Fall. Was sich so alles bei der Einnahme
der Pille so tut – sieht man: Fettleibigkeit, Krebs, hormonelle Unausgeglichenheit, weil Frau ja im körperlichen
Hormonstatus einer Dauerschwangerschaft ist ect.
Erfolgreiche Befruchtung, Nidation und Schwangerschaft bewirken Veränderungen bei der Frau. Dafür ist
zwar der Geschlechtsakt (oder die künstliche Fortpflanzung) eine Voraussetzung, um das Ganze „in Gang“
zu bringen. Aber nicht jeder Geschlechtsakt „bewirkt“ Veränderungen bei der Frau. Das gilt auch dann,
wenn die Geschlechtspartner das Gebot der Keuschheit der Katholischen Kirche befolgen.
Big Brother Tradikirche… sie weint den Zeiten nach, wo ihr Kollektiv die Menschen beherrscht hat. Es
ist weniger, dass die moderne Welt gleichgültig wäre, es ist vielmehr, dass sie mit Gleichgültigkeit
in die Welt blickt und deshalb nur schwarz sieht. Die graue Maus sieht alles grau und gibt den anderen
die Schuld.
Mighty Counsellor Eine Frau kann schwanger werden – wird sie es, so verändert sich ihr Körper – wie
brauche ich Ihnen hoffentlich nicht zu posten. Insofern kann der Sexualakt die Frau durch die Befruchtung
der Eizelle sehr wohl verändern. Der Mann verliert nur den Samen – legt ihn in die Frau, doch sein Körper
(es sei denn er würde sich eine Geschlechtskrankheit dabei holen) unterliegt dabei eigentlich keiner
Veränderung. Hoffentlich sind jetzt die Fragen für die „Aufgeklärten“ somit beantwortet.
Unverständnis „Die Tatsache, daß der Geschlechtsakt bei der Frau ungeheure Veränderungen bewirkt, beim
Manne aber nicht, ist entscheidend.“ – Ungeheure Veränderungen? Welche denn? – In welchem Unterschiede
zum Manne? – Und wieso entscheidende Tatsache? Fragen über Fragen, welche schon der Lead aufwirft.
Hr. Jung ist sein 74 Jahren tot. Ihn jetzt aus dem Zauberkasten zu holen, um Missstände anzuprangern,
ist ein bisschen albern. Man kann weder die Situation von Frauen heute mit der vor 75 Jahren oder von
vor 2000 Jahren vergleichen.
offensichtlich war er ein politischer Träumer… die Nazis haben dem ein schnelles Ende bereitet. Dieses
Gejammere über die angebliche Gleichschaltung der Geschlechter… wo seht ihr denn das? Im Berufsalltag?
Logischerweise tritt da das Geschlechtliche in den Hintergrund, sonst würde wohl kaum noch gearbeitet.
Oder ist es, weil Frauen neuerdings auch Hosen tragen? Gehurt wurde zu aller Zeit und in der heutigen
Zeit sind die Frauen nicht weniger weiblich und die Männer nicht weniger männlich. Wo ist die Verbindung
zwischen Individualismus und Gleichschaltung der Geschlechter? Das ist ja wohl eher im Kollektivismus
der Fall…kennt ihr nicht 1984?
Ein Antidemokrat, Sexist und Mörder Das ist nicht der erste Beitrag den kreuz.net von Edgar Julius Jung
veröffentlicht. Und ich weiß immer noch nicht, worauf ihr damit hinauswollt. Im Ernst was wollte ihr
damit sagen? Jung war ein Anti-Demokrat, Sexist und nicht zuletzt kaltblütiger Mörder. Identifiziert
ihr euch irgendwie mit seinen Ideen? Stimmt ihr ihm zu? Was soll der Quatsch?