kreuzmeldungen
Papst will mehr Interreligion + Peinliche ‘Grüne’ + Menschenverächter bekommt Medizin-Nobelpreis + Andere Themen haben die nicht + Kindische Vorstellungen
Papst will mehr Interreligion

Spanien. Die Religionen spielen für den Frieden eine wichtige Rolle. Das schrieb Papst Benedikt XVI. in einem Grußwort zu einem interreligiösen Friedenstreffen der neokonservativ-altliberalen Gemeinschaft ‘Sant’Egidio’ vom 3. bis 5. Oktober in Barcelona. Die Religionen müßten der Gesellschaft helfen, die Würde eines jeden Menschen zu schützen – schreibt der Papst. Alle Völker würden sich angeblich aus einem gemeinsamen Fundament der geistigen und ethischen Werte inspirieren. Im nächsten Jahr findet das Treffen in München statt.

Peinliche ‘Grüne’

Deutschland. Ende August veranstaltete die ‘Grüne Jugend Niedersachsen’ ein „Bums-Seminar“. Dabei ging es um „Beziehungen, Unanständigkeit, Macht und Sexualität“. Der peinliche Anlaß fand in der Stadt Vechta statt. Dabei wurden die „romantische Zweierpaarbeziehung“ und die Institution Ehe schlechtgemacht. Dafür wurde für Inzest und Behinderten-Unzucht geworben.

Menschenverächter bekommt Medizin-Nobelpreis

Vatikan. Der Erfinder der Zeugung von Menschen im Reagenzglas, der britische Embryologe Robert G. Edwards (85), bekommt den Nobelpreis für Medizin. Diese Entscheidung ist völlig fehl am Platz – kritisierte der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Prälat Ignacio Carrasco de Paula. Edwards sei schuldig an der brutalen Vermarktung von Eizellen geworden. Er sei ferner verantwortlich für zahllose tiefgefrorene Kleinstkinder, die größtenteils einfach getötet würden.

Andere Themen haben die nicht

Deutschland. Der antikatholische ‘Bund deutscher katholischer Jugend’ fordert auf seiner Webseite, die Atomkraftwerke abzuschalten. Die Vereinigung schließt sich mit dieser Forderung dem Aktionsbündnis „Atomkraftwerke abschalten“ an. Sie ruft am nächsten Mittwoch „zur Umzingelung des Landtags in Stuttgart“ auf.

Kindische Vorstellungen

„Engel sind Geistwesen. Sie haben keine Pausbacken und Flügel. Und wenn, dann sind sie unsichtbar. Sichtbar werden sie hin und wieder im Gegenüber. Dies können Mama oder Papa, die Großeltern, Freunde oder auch Fremde sein.“

Der altliberale deutsche Benediktinerpater Anselm Grün von der Abtei Münsterschwarzach, der mehrere Bücher über Engel verfaßt hat, im Interview mit der Webseite ‘katholisch.de’.
      
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#57   r.ruhrgebietler   19:13:52 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Thomasius:
ja ich stimme ihnen zu – wider den scheinheilige, so der kern ihrer aussage! Fliehet also den konzilsgläubigen!
Redaktion benachrichtigen
#56   Antipacelli †   11:04:25 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@Frau Luther: Ökumenische Verständigung unter den christlichen Konfessionen ist sicher etwas Gutes,
interreligiöse Happenings in dieser Art können schon deshalb nur von einem falschen Geist geprägt sein, weil Sie sich mit ihrem Wesen nach aggressiven, einem falschen Menschenbild und Rechtsver-ständnis huldigenden Scheinreligionen wie dem Judentum oder dem Islam nie werden einigen können, ohne dass Sie etwas von Ihren katholischen Überzeugungen preisgeben.
Darum geht es. Um nicht mehr, aber auch um nicht weniger!!! :-S
Redaktion benachrichtigen
#55   Luther.Frau_1 †   00:52:25 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Antipa
was ist an dem BRAVO Programm jetzt so eine Katastrophe das ihnen übel davon wird? :-O :-O
Redaktion benachrichtigen
#54   Antipacelli †   22:14:38 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Karlspreisträger Andrea Riccardi am 30.9. in Privataudienz bei Ratzinger!!!
Der Heilige Vater Benedikt XVI. hat heute Prof. Andrea Riccardi, den Gründer der Gemeinschaft Sant’Egidio, Präsident Marco Impagliazzo und S.E. Vincenzo Paglia, den Bischof von Terni-Narni-Amelia, in Audienz empfangen.
Die Audienz fand am Vorabend des interreligiösen im „Geist von Assisi“ organisierten Friedenstreffens statt, das vom 3. bis 5. Oktober in Barcelona veranstaltet wird. Das Treffen trägt in diesem Jahr den Titel „Zusammenleben in Zeiten der Krise. Familie der Völker, Familie Gottes“.
Während der Audienz wurde auch über Fragen der Armut in Europa und weltweit gesprochen. Ausführlich wurden die wichtigsten sozialen Fragen, die sich in diesen Jahren in Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise stellen, sowie die zunehmende Armut in Europa behandelt.
Weiterhin wurde das Thema Afrika angesprochen und auf die wichtigsten Hilfsprogramme der Gemeinschaft für den afrikanischen Kontinent eingegangen: das DREAM-Programm, das 90.000 AIDS-Kranke in zehn afrikanischen Ländern behandelt, und das BRAVO-Programm (Birth Registration for All Versus Oblivion) zur Registrierung afrikanischer Kinder beim Einwohnermeldeamt.
Ein von zwei Kindern wird in Afrika bei der Geburt nicht registriert und ist daher unsichtbar, es besitzt keine Rechte und keinen Schutz.
In diesem Jahr hat die Gemeinschaft zum Erwerb des Personenstandes von über drei Millionen Menschen in Burkina Faso beigetragen.
Das BRAVO-Programm wird nun auch in anderen afrikanischen Ländern durchgeführt… santegidio.org/index.php?pageID=3&id=35… :-[ :-!
Redaktion benachrichtigen
#53   Mighty Counsellor †   22:11:06 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@ Der Zwerg
Du hast Recht!
Redaktion benachrichtigen
#52   Der Zwerg †   22:06:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Jesus sandte zwei und zwei los
damit sie sammeln und nicht, damit sie zerstreuen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Mighty Counsellor †   22:05:12 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@ Der Zwerg
Religionsfreiheit im wahrsten Sinne des Wortes! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#50   Der Zwerg †   22:03:10 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Counsellor
„Die Religionen müßten der Gesellschaft helfen, die Würde eines jeden Menschen zu schützen.“
Ja, das ist wichtig, denn die Scheidungsraten bei den Katholen sind eindeutig zu hoch. Daher brauchen wir Zuwanderung.
Redaktion benachrichtigen
#49   Antipacelli †   22:02:26 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Auch die Schönstattbewegung des H. H. Zollitsch mischt fleißig mit beim interreligiösen Wahnsinn!!!
In Barcelona hat am Sonntag, 3. Oktober, das internationale Friedenstreffen der Religionen begonnen, das die Gemeinschaft Sant’Egidio alljährlich ausrichtet. Welchen Beitrag können Religionen leisten, um den Menschen Antwort auf ihre Fragen zu geben? Darum geht es bei diesem Treffen. Es trägt den Titel: „Zusammenleben in Zeiten der Krise. Familie der Völker, Familie Gottes“.
Vertreter aller Religionen und Laien aus aller Welt führen Gespräche und tauschen Ideen aus, wie das Zusammenleben besser funktioniert. Aus Deutschland ist auch der Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghoff in Barcelona. Aus der Schönstatt-Bewegung nimmt Pater Heinrich Walter an dem Treffen teil und wirkt am Dienstag, 5. Oktober, zusammen mit Gerhard Proß (CVJM/Miteinander für Europa) an einem Podium mit. „Es ist eine beeindruckende Erfahrung, wie weit sie gekommen sind im Zusammenholen der apostolischen Kräfte zwischen Konfessionen und Religionen. Das kann uns ermutigen , nicht nur über den Weltapostolatsverband zu reden und auch parktische Schritte zu tun.“, so Pater Walter.
Mit dem Friedenstreffen hat die Gemeinschaft Sant’Egidio das Erbe des historischen Gebetstags der Weltreligionen in Assisi aufgegriffen, den Papst Johannes Paul II. 1986 beging. In den vergangenen 25 Jahren ist so, wie Sant’Egidio es nennt, ein „Pilgerweg des Dialogs und Friedens“ entstanden, der in vielen Städten Europas und des Mittelmeerraums Station gemacht hat. cmsms.schoenstatt.de/…dio-in-Barcelona.htm
:-[ :-! :'(
Redaktion benachrichtigen
#48   Mighty Counsellor †   21:59:44 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Der Papst schreibt:
„Die Religionen spielen für den Frieden eine wichtige Rolle.“
und
„Die Religionen müßten der Gesellschaft helfen, die Würde eines jeden Menschen zu schützen.“
Einmal mehr heisse Neuigkeiten :-O !
Redaktion benachrichtigen
#47   Gotthard   20:33:57 | Dienstag, 5. Oktober 2010
gegen die Mafia
Kardinal Crescenzio Sepe kündigte in Neapel konkrete Initiativen gegen die Camorra an:
„Wir werden bald eine Richtlinie für die Sakramentenpastoral veröffentlichen. Da steht drin, dass Mafia-Bosse und Mafia-Anhänger von allen sakramentalen Feiern ausgeschlossen sind, weil sie das Gegenteil der Lehre des Evangeliums verbreiten. Gleichzeitig versuchen wir konkret zu verhindern, dass junge Leute nur noch in der Illegalität eine Arbeit angeboten bekommen. Das Erzbistum Neapel hat ein Mikrokredit-Projekt für junge Leute: Wir leihen ihnen 20.000 Euro ohne Zinsen, um ihre Projekte möglich werden zu lassen. Wir haben ein Haus für verlassene Frauen und Kinder eröffnet, um sie zusammenzuhalten. Das sind lauter kleine Zeichen… Wir haben Info-Zentren in den Pfarreien. Jedes Jahr schaffen wir es, fünfzig oder sechzig junge Leute „herüberzuziehen“ in die Legalität und die Zivilisation.“
Redaktion benachrichtigen
#46   Archaeo †   20:02:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Engel sind erfahrbar,
lieber Pater Grün. Das erscheint mir wichtiger als der Hinweis auf ein „Sichtbarsein in Vater, Mutter…etc.“. Wer hat noch nie in bedrohlichenSituationen seinen Schutzengel erfahren, er-lebt?! Und wenn Engel „kindlich“ dargestellt werden – warum denn nicht, wenn ein Kind durch diesen Anblick fühlen darf: „Da ist so einer – ganz ähnlich wie ich – und der beschützt mich, weil Gott ihn dazu beauftragt hat!“
Redaktion benachrichtigen
#45   Rudolfus   19:49:53 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Die AKW sind zweifellos eine große Bedrohung, am wenigsten noch die in der BRD, an all die nicht-
deutschen AKW wollen wir gar nicht denken, die insbesonders im Osten errichtet wurden.
Die EU hatte nichts gegen deren Weiterbetrieb, auch nach einem EU-Beitritt der Oststaaten.
Die angrenzenden EU-Staaten D und Ö haben auch keinerlei Veto eingelegt, was im Falle eines EU-Neulings bzw. -Kandidaten möglich gewesen wäre.
Eine Schande für Berlin und Wien – noch dazu, wo sich Ö durch Volksabstimmung unter BK Kreisky zur AKW-freien Zone erklärt hat.
Ich bin überzeugt, solange die AKW in Betrieb sind, leben wir im wissenschaftsvergötzenden, glaubensverachtenden Zeitalter.
Den Weiterbetrieb der AKW nach der „großen Reinigung“ kann ich mir persönlich nicht vorstellen.
Es wird wieder eine von Katholiken dominierte, bescheidene und friedliche Welt sein, in der viele wieder von vorne beginnen müssen.
Siehe hierzu die Volksprophezeiungen des Wolfgang Johannes Bekh.
Weder die beiden US-Großparteien, noch sonst eine maßgebende europäische Partei hat sich als für Christen wählbare Kraft erwiesen.
Die herbeste Enttäuschung sind die Republikaner, die christliche Werte nur als Köder benützen, wie wir an George W. Bush sahen, der am liebsten die ganze Welt erobern würde.
Auch CDU/CSU und ÖVP sind Systemparteien und schmücken sich nur mit dem traditionellen Köder „Christentum“, und haben ganz andere Systemziele.
Die Grünen stehen wenigstens gegen die AKW ein und für ein Bewahren der Schöpfung und für ein naturverbundenes Leben, das letztlich Gott und Christus nahesteht.
Redaktion benachrichtigen
#44   Thomasius   16:16:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Kindische Vorstellungen
Was wäre „unsere Welt“ ohne die kindischen Vorstellungen der berühmten Künstler.
Mich hat „schon immer“ beeindruckt, dass der Herr Jesus Christus auf Gemälden so dargestellt wird wie der Apostel Paulus es für einen Mann als ungehörig beschrieben hat. Bloß weil die analphabetischen Fürsten der Maler jener Zeit gerade eine derartige Haartracht liebten.
Redaktion benachrichtigen
#43   Peter-Pan   15:57:13 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Antikatholisch schon wieder
Dafür wurde für Inzest und Behinderten-Unzucht geworben.
Was so frag ich mich, mag wohl Behinderten-Unzucht sein…
„Engel sind Geistwesen. Sie haben keine Pausbacken und Flügel. Und wenn, dann sind sie unsichtbar. Sichtbar werden sie hin und wieder im Gegenüber. Dies können Mama oder Papa, die Großeltern, Freunde oder auch Fremde sein.“
Das klingt für mich nicht kindischer, als was in der Bibel steht.
Der antikatholische ‘Bund deutscher katholischer Jugend’ fordert auf seiner Webseite
Welche Kriterien muss dieser Jugendbund wohl erfüllen, um antikatholisch zu sein, nach den Maßstäben einer Seite, auf der jede Woche Priester, Bischöfe, katholische Geistliche aller Art und sogar Päpste angegriffen und beschimpft werden, wo etliche kirchliche Institutionen, Seminare und hochoffizielle Beschlüsse verteufelt werden.
Was muss man noch machen um in euren Augen antikatholisch zu sein?
Redaktion benachrichtigen
#42   Pascal123   15:10:41 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Gallow
Das braucht man auch nicht.
DAS IST EINFACH SO.
Ist doch logisch oder etwa nicht????
Wird bestimmt mal nen Dogma.
Redaktion benachrichtigen
#41   Gallow   14:57:17 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Pascal123
Tja, ich fürchte, darauf werden wir nie eine Antwort bekommen …
genauso wenig, wie auf die oft gestellte Frage : in wie fern wird die Heteroehe schlechter gestellt, wenn die Homoehe gleichgestellt würde …
Auch so ne Sache, welche hier zwar ständig behauptet, aber nie belegt wird ;-)
Redaktion benachrichtigen
#40   Pascal123   14:53:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Gallow
Ich hatte mir sowas schon gedacht. Nur Ich wollte ja nichts unterstellen.
Wobei noch zu klären wäre wer oder was denn behindert heisst.
Körperlich,geistig,seelisch und wer Sex haben darf und wer nicht???
Redaktion benachrichtigen
#39   r.ruhrgebietler   14:27:10 | Dienstag, 5. Oktober 2010
monens – Danke, dass es Sie mit den Hinweisen gibt
die auf den Herrn Jesus Christus und die ewige Anschauung gottes im Himmel zielen!
Vergelts Gott dafür!
Redaktion benachrichtigen
#38   Thomasius   14:19:31 | Dienstag, 5. Oktober 2010
monens
Was begeistern Sie sich eigentlich für das crazyboard?
Ist doch klar, dass diese Leute crazy sind.
Redaktion benachrichtigen
#37   Aculeus †   14:19:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@monens Toll dass es Sie gibt:-)
Sogar ein Pater kann von Ihnen und Ihren Links lernen, wie Engel ausschauen, was die so den ganzen Tag machen und wie man mit ihnen umgehen muss.
Ich bin so richtig froh, immer und immer wieder auf Alois’s Plauderecken hingewiesen zu werden. Das ist eine echte Bereicherung des Lebens, der Welt ja des Universums.
:-D :-] :-) :-! O:) :&) o^/ :-!
Redaktion benachrichtigen
#36   monens   14:07:26 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Woher er dies nur hat ?
der Hw Benedikterpater Grün ? Woher er bloss diese „Interpretation“ über die Chöre der Engel hat ? Die Kirchenlehre über die Engel hört sich irgendwie ganz anders an
www.razyboard.com/…07888-5836419-0.html
Es bleibt zu hoffen, dass in der „Version“ von Hw Grün nicht auch noch der personale Böse
www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
eine „niedliches Auftreten“ erhält
Redaktion benachrichtigen
#35   Gallow   14:05:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Pascal123
Kannten Sie Behinderten-Unzucht schon???
Ich weiß nicht Ansatzweise was das sein soll???
Denk mal scharf nach … für unsere Katholiban sind Behinderte (wie auch Homos, Juden, Moslems usw) „unwertes Leben“, weshalb sie natürlich keinen Sex haben dürfen. Haben sie ihn doch, handelt es sich, dem Sprachgebrauch unserer Katholiban nach, eben um „Behinderten-Unzucht“
OK, ich geb zu, es bereitet auf die Dauer Kopfschmerzen sich in die verdrehten Hirne unserer Katholiban zu versetzen, aber es ist wirklich nicht so schwer …
Redaktion benachrichtigen
#34   r.ruhrgebietler   14:05:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Bischöfe von McKinsey beraten
:)3 na, dann ist der Glauben ja bald ganz vernichtet! ^-^ :'(
Jesus Christus wird sich DAS nicht gefallen lassen!
Beten wir im Rosenkranzmonat Oktober für die Bekehrung der Sünder!
Redaktion benachrichtigen
#33   sbauer   13:42:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Bischöfe von McKinsey beraten
War klar, dass der Papst beim Medizin-Nobelpreis wieder meckert. Gott sei Dank, lassen sich die Bischöfe nun von McKinsey beraten, da sie endlich in der modernen Welt „ankommen“ wollen: bit.ly/dtGjnt
Redaktion benachrichtigen
#32   Pascal123   13:34:48 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@nixnutz
Natürlich nicht!!!
Kannten Sie Behinderten-Unzucht schon???
Ich weiß nicht Ansatzweise was das sein soll???
Redaktion benachrichtigen
#31   Nixnutz   13:32:38 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Hat eigentlich
irgendjemand den ulkigen Begriff „Interreligion“ schon woanders als bei +net geehen?
Redaktion benachrichtigen
#30   OH-HAPPY-DAY   13:13:17 | Dienstag, 5. Oktober 2010
‘Thomasius: Nein, denn wenn die das wüssten, bekäme der Schöpfer eine Exkommunikationsandrohung!
Nur mehreiige Zwillinge sind daher gesegnet!
Andere sind nicht gesund.
Man mag sich gar nicht vorstellen, dass es des Schöpfers Plan gewesen sein könnte, dass Woody Allens Samen-Kollegen (was Sie schon immer über Sex…) nicht überleben dürfen…
Redaktion benachrichtigen
#29   Thomasius   12:59:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Archaeo
Der Herr Jesus Christus hätte nichts gegen die Verleihung des Preise gehabt.
Der Vatikanisch Ethikrat hat natürlich keine Ahnung, dass bei jedem „erfolgreichen“ Geschlechtsakt unzählige Befruchtungen vorkommen, aber nur ein befruchtetes Ei nidiert.
Redaktion benachrichtigen
#28   Simon Boccanegra   12:57:41 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Kernkraftgegner
Kernkraftgegner überwintern
ohne Licht mit kaltem Hintern!
Stoppt diese Preistreiber!
Redaktion benachrichtigen
#27   adlimina   12:35:23 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Neues Attribut
Was hat man sich unter der frisch kreierten Prädikation „neokonservativ-altliberal“ vorzustellen? Eine interessante oder explosive Mischung? Für welche Kirchenverhältnisse? Aber nachdem hier ja eigentlich auch „neokonservativ“ ein Schimpfwort ist und bei manchem Gebrauch „altliberal“ in nichts nachsteht …!
Redaktion benachrichtigen
#26   Thomasius   12:29:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Flambeau
Ich wusste gar nicht, dass Sie der grünen Jugend angehören und daher aus eigener Erfahrung sprechen.
Ansonsten hielte ich das für ein unchristliches Gewäsch.
Redaktion benachrichtigen
#25   Gotthard   12:12:25 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Sant’Egidio
Grußwort zu einem interreligiösen Friedenstreffen der neokonservativ-altliberalen Gemeinschaft ‘Sant’Egidio’ vom 3. bis 5. Oktober in Barcelona.
danke für das Glaubenszeugnis dieser engagierten Christen!
Redaktion benachrichtigen
#24   Flambeau   12:03:23 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Also wirklich, liebe Redaktion, was
soll denn daran“Ende August veranstaltete die ‘Grüne Jugend Niedersachsen’ ein „Bums-Seminar“. Dabei ging es um „Beziehungen, Unanständigkeit, Macht und Sexualität“. Der peinliche Anlaß fand in der Stadt Vechta statt. Dabei wurden die „romantische Zweierpaarbeziehung“ und die Institution Ehe schlechtgemacht. Dafür wurde für Inzest und Behinderten-Unzucht geworben.“ peinlich gewesen sein?
Das ist doch völlig normal für die „Grüne-Jugend“, was erwarten’s denn…
Im übrigen kann ich mich noch gut an die Projektwoche „Sexualität“ in der 9.Klasse erinnern, die fand in einem Jugendzentrum statt, wo auch die katholische Kirche „fett“ mit drin hängt… o.O Einzelheiten über die Inhalte dieser Projektwoche erspare ich mir und Ihnen lieber… :-! :-@
Redaktion benachrichtigen
#23   Thomasius   11:57:34 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Gemeindekatholik,Pascal123
Desweiteren war der Sklavenhandel nicht eine rein Katholische erfindung. Die Protestanten,Puritaner und calvinistisch geprägten Holländer,Amerikaner haben sich da auch sehr hervor getan und dies länger betrieben.
Denen wefen Sie das nicht vor!!!!
Genau und die größten Kolonienhalter Frankreich und Großbritannien sind auch durch und durch katholisch und nicht etwa laizistisch und protestantisch!
Es trifft natürlich zu, dass die sich unabhängig gemachten spanischen Niederlande und die gegen die Spanier kämpfenden Briten sich die Praxis der Reyes catolicos und der Portugiesen „angeeignet“ haben. Die Portugiesen und auch die Spanier wurden fast aus dem Asiengeschäft „verdrängt“. Und Frankreich ist nicht gerade „protestantisch“.
Sicherlich haben „alle“ da mitgemacht. Nur bleibt es dabei, dass die Katholischen Länder und der damalige Papst „Vorbildfunktion“ hatten.
Schließlich:
Es waren die Protestanten, die sich zunächst gegen die Sklaverei wandten. Die katholische Kirche „benötigte deutlich mehr Zeit“, um die Sklavereiartikel aus dem CCC zu streichen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Archaeo †   11:36:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Quo vadis, Nobel-Kommitee?
Muss/darf alles Machbare gemacht werden? Nein. Aber der Trend ist es, die Moral dem Machbaren anzupassen. Wer bekommt in 50 Jahren den Nobelpreis? Jemand, der eine besonders schonende Art und Weise entwickelt hat, „zu alte“ Menschen zu töten?
Redaktion benachrichtigen
#21   OH-HAPPY-DAY   11:21:38 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Die Religionen und der Friede… tja… es hieße besser: Könnten eine wichtige Rolle spielen…
Bislang waren die Religionen nicht besonders versöhnlich…
Wenn man die Töne von seltenenen angeblichen kreuz-katholiken vor der Kurator-Wahl von Achmadinejad gegenüber Moslems und Juden liest,
wen man Irland betrachtet,
wenn man den Balkan betrachtet,
wenn man die lange Geschichte betrachtet und
wenn man den Umgang mit Andersgläubigen in vielen Ländern der Welt betrachtet…
Behinderten-Unzucht? Kling ziemlich diskriminierend das von den Seltenen erfundene Wort, oder ist das Selbstkritik enthalten?
Wurde de Paula von Papst JP2 oder B16 berufen? Sind seine Aussagen dann überhaupt gültig?
Kreuz.net wurde umzüngelt; bitte aufgeben…
Nene, lieber Anselmus, das Engelwerk hat schon viele Engel mit Pausbacken gesehen nund die sitzen manchmal sogar auf den Gegenübers… IN Gegenübers kann man manchmal sehen, wie Gott ihn/sie gemeint hat…
das kann man befördern, wie LIEBES-NACHFOLGER
oder das Gegenüber beschimpfen, wie die kreuz- LIEBES-IMITATOREN.
Redaktion benachrichtigen
#20   Gemeindekatholik †   11:06:35 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Riesenidiot Thomasius
Die Katholiken haben die „Kolonisation“ „erfunden“, in Amerika, in Afrika und in Asien.
Genau und die größten Kolonienhalter Frankreich und Großbritannien sind auch durch und durch katholisch und nicht etwa laizistisch und protestantisch! :-S
Kreuzzüge wurden nicht durch beten geführt.
Und was hat diese Gegenwehr und Hilfe für die Ostchristen gegen die mohammedperversen Angriffskrieger damit zu tun? :-O
Auch der transatlantische Sklavenhandel erfolgte nicht durch beten.
Der von Afrika nach USA? Ja die USA waren ja schon immer ein durch und durch katholisches Land und nicht etwa ein protestantisches! :-S
Die Kolonien wurden erst gegen Ende des zweiten Weltkrieges abgeschafft.
Und die glücklichen Länder erst so spät in ihre blühende Zukunft unter skrupellosen Diktatoren und immer neue Kriege entlassen. Was ein Pech, dass das nicht schon eher geschah! :-#
Redaktion benachrichtigen
#19   Pascal123   11:04:32 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Thomasius + Großwildjäger
Was soll den das immer hier die Kreuzzüge auszubuddeln und den Sklavenhandel????
Wieviele Jahrhunderte ist das her?????
Man kann auch übertreiben wenn man ständig Fehler die Jahrhnderte alt sind immer wieder aufs Butterbrot schmiert.
Wir haben 2010!!!!!
Bei aller berechtigten Kritik.
Sie werfen den Türken von heute Ihre Greul von früher in Europa auch nicht ständig vor oder ziehen Rückschlüsse auf deren heutiges Verhalten oder???
Desweiteren war der Sklavenhandel nicht eine rein Katholische erfindung. Die Protestanten,Puritaner und calvinistisch geprägten Holländer,Amerikaner haben sich da auch sehr hervor getan und dies länger betrieben.
Denen wefen Sie das nicht vor!!!!
@Großwildjäger
Danke.
Hätte mich halt man Interessiert was die Redax unter Behinderten-Unzucht versteht???
Redaktion benachrichtigen
#18   Thomasius   10:57:30 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Prof. Rempremmerding
Die Katholiken beten und opfern für den Frieden,
Die Katholiken haben die „Kolonisation“ „erfunden“, in Amerika, in Afrika und in Asien.
Kreuzzüge wurden nicht durch beten geführt. Auch der transatlantische Sklavenhandel erfolgte nicht durch beten.
Die Kolonien wurden erst gegen Ende des zweiten Weltkrieges abgeschafft.
Der gegenwärtige Terror des Osama bin Laden war eine Folge der erfolgreichen Unterstützung der muslimischen „Freiheitskämpfer“ Afghanistans gegen die Sowjets.
Fundamentalistische Muslime und fundamentalistische sogenannte Christen nehmen sich nichts.
Redaktion benachrichtigen
#17   Gallow   10:56:37 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Tja, Engelchen
Und wenn du uns jetzt noch erklären würdest, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat …
Redaktion benachrichtigen
#16   Goldengel   10:52:04 | Dienstag, 5. Oktober 2010
die „gewollten“ und „ungewollten“ Kinder der Dekadenz
Die Welt wird immer depperter:
Einerseits millionenfache Abtreibung – andererseits millionenfache Regenzglaskinder.
Welch eine gottlose Zeit!
Redaktion benachrichtigen
#15   Großwildjäger   10:44:38 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Der Link…
…zur Veranstaltung der Grünen Jugend ist HIER www.gj-nds.de/…es/news/3582606.html
Es wurde dort nicht für Inzest „geworben“, sondern ein Vortrag darüber gehalten. Auch zum Thema „Sexualität und Behinderung“ gab es einen Vortrag.
Redaktion benachrichtigen
#14   Prof Rempremmerding   10:33:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
WELCHEN BEITRAG SOLLEN BITTE „DIE RELIGIONEN“ LEISTEN?
Die Katholiken beten und opfern für den Frieden,
die Mohammedaner schicken ihre Selbstmordattentäter, um diese auszurotten,
die Juden rechnen sich an der Börse ihre Kriegsgewinne aus und propagieren den Holocau$t,
irgendwelche Götzenpriester feiern ihre Rituale ab,
und der Mann im weißen Gewand tritt als Moderator der vereinigten Weltreligionen im Auftrage der freimaurerischen Interfaith – Bewegung in Erscheinung.
Konzilsideologie – :-! – Nein Danke!
Redaktion benachrichtigen
#13   Pascal123   09:55:06 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Grüne!!!!
Dafür wurde für Inzest und Behinderten-Unzucht geworben.
Welche Beweise gibt es das für Inzest geworben wurde????
Behinderten-Unzucht???
Was soll das bitte schön sein????
Wenn man sich schon Wörter ausdenkt sollte man diese dann auch erklären. Ich kann mir denken in welche Richtung dieses Wort gehen soll aber die wäre doch schön wenn die Redax das erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Antipacelli †   09:19:04 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@wickerl: Interreligiosität, „Ökumenismus“ in dieser Art hat der letzte Papst, nämlich Pius XI.,
in seiner Enzyklika „Mortalium animos“ (6.1.1928) noch klar verurteilt!!! :-S
Redaktion benachrichtigen
#11   wickerl   09:13:34 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Götzendienst
Diese Interreligiosität erinnert mich sehr an den Götzendienst des Königs Salomon, der ihm persönlich und seinem ganzen Reiche zum Verderben gereichte,
Redaktion benachrichtigen
#10   kairos_03   09:11:31 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@ marienkind
Sie benutzen aber auch die biblischen Texte wie die Bildzeitung, oder wie sehe ich das???
Redaktion benachrichtigen
#9   Antipacelli †   09:10:50 | Dienstag, 5. Oktober 2010
„Die Worte hör ich wohl, allein: was gehen sie mich an“?
werden sich nun die Anhänger der unverbesserlichen, in ihrem Kern verderbten Scheinreligionen „Judentum“ und Islam fragen.
Sprich: Ratzinger glaubt doch nicht im Ernst, dass die das beherzigen, was er da sagt!
Die Religionen spielen für den Frieden eine wichtige Rolle.
Die Religionen müßten der Gesellschaft helfen, die Würde eines jeden Menschen zu schützen.
Katholiken bedürfen dieser Art von Predigt dagegen kaum, da unsere Religion die einzige von ihrem Wesen her auf Frieden unter allen Menschen angelegte ist, freilich nicht um den Preis der Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen
#8   Krak des Chevaliers   09:10:26 | Dienstag, 5. Oktober 2010
zerstöre seine Moral
Peinliche ‘Grüne’
Dass diese Leute nicht das Wohl der Menschen im Auge haben, müsste spätestens nach dieser sittenlosen Veranstaltung jedem klar geworden sein. Schon Lenin stellte den Lehrsatz auf: Wenn du ein Volk zerstören willst, dann zerstöre seine Moral. Ein Grundsatz auch, dem die Amerikaner in den von ihnen eroberten Ländern des Orients folgen. o.O
Redaktion benachrichtigen
#7   marienkind   09:07:21 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Engel sind Geistwesen
Sie haben keine Pausbacken und Flügel
Pausbacken haben sie sicherlich nicht; es sind keine kleinen Putten sondern gewaltige Majestäten. Aber auf jeden Fall haben sie Flügel. Anselm Grün sollte sich – bevor er einen solchen Irrglauben verbreitet – erstmal mit der Hl. Schrift befassen. Dort sind z. B. die sechsflügeligen Seraphim und die vierflügeligen Cherubim ganz klar beschrieben.
„Serafim standen über ihm. Jeder hatte sechs Flügel: Mit zwei Flügeln bedeckten sie ihr Gesicht, mit zwei bedeckten sie ihre Füße und mit zwei flogen sie. (Jesaja 6,2)“
„… und ich erkannte, dass es Kerubim waren. Jedes dieser Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel. Unter ihren Flügeln hatten sie etwas, das wie Menschenhände aussah (Ezechiel 10,21)“
Ich hörte das Rauschen ihrer Flügel; es war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen, wie die Stimme des Allmächtigen. Wenn sie gingen, glich das tosende Rauschen dem Lärm eines Heerlagers. Wenn sie standen, ließen sie ihre Flügel herabhängen. (Ezechiel 1,24)
Redaktion benachrichtigen
#6   Thomasius   09:04:32 | Dienstag, 5. Oktober 2010
r.ruhrgebietler
Jesus Christus kam und polarisierte ganz klar:
Jesus Christus war vor allem gegen die Scheinheiligen, gegen solche die sich „gläubig“ dünkten und in Wirklichkeit den Glauben verrieten – wie damals die Pharisäer und heute zahlreiche Fanatiker/Fundamentalisten.
Der Kernsatz christlichen Glaubens: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst betrifft alle Nächste – alle Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Giuseppecittadina   08:47:39 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Papst unfehlbar
Wenn der Papst unfehlbar ist, wieso schreibt ihr dann bei dem Artikel „angeblich“? Seid ihr etwa nicht einer Meinung mit dem Papst? Ungehorsam? Was kommt als nächstes? Werdet ihr den Papst demnächst als „antikirchlich“ oder „altliberal“ oder „kirchenfeindlich“ bezeichnen? Es bleibt spannend! Aber dass ihr nur so einen kleinen Beitrag zum Nobelpreisträger bringt, ist schade. Ich hätte mir einen größeren Artikel erwartet, dass die Wissenschaft unsere dekadente Gesellschaft zerstört o. ä. Na vielleicht fällt euch doch noch was ein. LG
Redaktion benachrichtigen
#4   Tsunami   08:42:33 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
Ranzig = die Paarungsbereitschaft bei Frettchen, Füchsen und Dachsen.
Have you had your pills today? :-O :-O :-O
Redaktion benachrichtigen
#3   Joseph von Eichendorff   08:31:58 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Anselm Grün
hat zur Hälfte ja ausnahmsweise mal recht. Engel sind tatsächlich reine Geistwesen. Den Quatsch mit dem Gegenüber hätte er sich allerdings besser gespart.
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   08:29:01 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@r.ruhrgebiet
na, du rufst Du zum nächsten Kreuzzug auf?
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   08:18:41 | Dienstag, 5. Oktober 2010
B-XVI – zeigt erneut dass er nicht(!!!)
in der Wahrheit Gottes liegt! Jesus Christus kam und polarisierte ganz klar: wer nicht für mich ist, ist gegen mich! Wie will der ratzinger vor Gott noch rechtfertigen? der tappt von einem Fettnapf in den nächsten – ratzinger – wird ranziger
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenJeden Tag vor dem Tabernakel + … kreuzmeldungenVorwegnahme der himmlischen Symphonie + … kreuzmeldungenWird ein Konsistorium vorbereitet? + … kreuzmeldungenBibel ist Zeugnis Christi + … kreuzmeldungenLieben heißt leiden + … kreuzmeldungenBischöfe beraten ins Blaue + … kreuzmeldungenKeine kurze Kleidung in Kirchen + … kreuzmeldungenPapst warnt vor der Hölle + … kreuzmeldungenVom Kritiker zum Verteidiger + … kreuzmeldungenZuerst die Familie, dann das Geld + … kreuzmeldungenNeuer Bischof von Augsburg beim Papst + … kreuzmeldungenDie Kirche hat ihre volle Einheit nie verloren + … kreuzmeldungenVatikan verteidigt seine Bank + … kreuzmeldungenPapsthaus wechselt Besitzer + … kreuzmeldungenPapst verfällt dem Altersromantizismus + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net