Weil der altliberale Klerus nicht weiß, was er über den Glauben sagen soll, flüchtet er sich in billige Gags, die vielleicht vor vierzig Jahren für Aufsehen gesorgt hätten.
Zivilpriester Rainer Schießler – in der hellblauen Jacke – beim Münchner Oktoberfest.
(kreuz.net, München) Seit 2006 arbeitet der Münchner Zivilpriester, Pfarrer Rainer Maria Schießler
(49), jedes Jahr beim Oktoberfest als Kellner.
Darüber berichtete die Webseite ‘evangelisch.de’. Hw.
Schießler ist Pfarrer von Sankt Maximilian in München.
Während seiner Kellner-Tätigkeit nimmt er
sich von seiner Pfarrei „Urlaub“.
Sein Arbeitstag dauert von 8.00 bis 9.00 Uhr vormittags bis 22.30 Uhr.
Nach getaner Arbeit entspannt er sich nach eigenen Angaben in Stille mit einer schnurrenden Katze und
einem Glas Rotwein. Wann er die Heilige Messe zelebriert und sein Brevier betet, sagt er nicht.
Das beim
Kellnern verdiente Geld verschwendet er ausgerechnet an ein Aidsprojekt in der Elfenbeinküste.
Urlaub
vom Priestertum
Während seiner Arbeit auf der Wiesn kleidet sich Hw. Schießler wie die anderen Kellner
auch. Er trägt nur eine Holzwäscheklammer an der Weste mit der Aufschrift „Christlicher Bierexpress“.
Er glaubt, daß er auf diese mickrige Weise „die Kirche in seine Arbeitswelt mitnimmt“.
„Ich zeige die
Kirche den Leuten – auch auf die Gefahr hin, daß ich vielleicht verspottet werde“ – spielt er den Märtyrer.
Seine Wäscheklammer hält er für eine Chance, die Kirche „positiv zu verkaufen“.
Als schlechteste
Erfahrung in diesem Jahr berichtet Hw. Schießler, daß ein junges Mädchen eine gebratene Ente für über
20 Euro bestellte und anschließend kaum anrührte.
Für Hw. Schießler war das eine „grenzwertige Erfahrung“:
„Dafür hat ein Tier sterben müssen.“
Alle wollen die Wäscheklammer sehen
Der Geistliche gibt zu,
daß „nicht alle“ in der Kirche seine Kellnerei gutheißen. Lob bekommt er besonders von „alten Menschen“.
Es sei bekannt, daß er Priester ist – überschätzt der Geistliche seine Bekanntheit. Viele kämen,
um ihn zu sehen.
Der Geistliche macht dabei die Erfahrung, daß er von der Welt „positiven Zuspruch“
bekommt.
Frömmer müßte die Kirche werden
Hw. Schießler bemerkt vor ‘evangelisch.de’, daß die Kirchen
früher voll waren. Heute müsse die Kirche umdenken.
Den altliberalen Zusammenbruch der letzten Jahrzehnte
empfindet er „nicht als meine Schuld“: „Es ist das Ergebnis der Arbeit der Kirche der letzten fünf Jahrzehnte.“
Dennoch will der Geistliche seinen Niedergangs-Kurs beibehalten.
Beispielsweise wünscht er sich für
die Heilige Messe noch mehr Sprache des Alltags:
„Ich glaube, wir haben deshalb leere Kirchen, weil wir
eine Verkündigung betreiben, welche die Leute nicht mehr verstehen. Weil wir den Sonntagsgottesdienst
mit einer theologischen Versammlung verwechseln. Da sitzen aber ganz einfache Leute drin und kein einziger
Theologe.“
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133 Lesermeinungen
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#138 Lycobates 17:14:55 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
zum Heulen @Kraut Denselben Gedankengang hatte ich auch, was den Schießler betrifft. Er gehört eben
zur Saat des Vatikanums II und weiß es (vielleicht) nicht besser. Und doch gibt er vor im Namen der Kirche
Christi zu handeln und trägt mit seinem Tun dazu bei den Glauben noch mehr zu verwässern. Diejenigen
die aufrichtig zum Herrn finden möchten sind mit ihm schlecht bedient. Da haben Sie sehr recht! Diese
Mietlinge (und die Bischöfe, bzw. „Bischöfe“, die sie bestellt haben und gewähren lassen) haben eine
erdrückende Verantwortung. Daher betone ich immer wieder, und muß auch immer wieder betont werden, daß
die faulen Früchte des „Vatikanum II“ nicht vom katholischen Baum gefallen sind, ja: nicht gefallen sein
können. Der Anmaßung der modernistischen Neuerer, für die Kirche Christi zu sprechen und in ihr ein
legitimes Amt auszuüben (auch gerade jetzt dem Bestreben Hw. Ratzingers, seinem totgeborenen modernistischen
Baby „Vat. II“ ein katholisch bespitztes Taufkleid umzuhängen) muß immer wieder entschieden widersprochen
werden!
Luther.Frau Fhernhachisches Schmiegehäschen, das: Das Fhernhachische Schmiegehäschen ist, schon auf
Grund seiner Herkunft, ein kleines, zutrauliches Geschöpf mit seidigem Fell und großen Augen. Es hat
sich schnell verbreitet und ist nun in ganz Zamonien zu finden. Wegen seiner sprichwörtlichen Ungefährlichkeit
und dem edlen Geschmack seines Fleisches wird es besonders von Waid-Eleven ganzjährig verfolgt und beschossen
(außer natürlich in Fhernhachingen). So…Was sagst du nun!!!
schmiegehäschen Was meinst du, warum ich mir den Namen ausgesucht habe Die Sache die Rudolfus da
losgelassen hat, habe ich gelesen. Ich hab mich erstmal herzhaft ausgeschüttet vor Lachen.
Luther.Frau Was meinst du, warum ich mir den Namen ausgesucht habe? Eine Sache muss ich aber loswerden:
Das ist soooo geheim, dass nur rudolfus davon weiß!!!! Hilfe kann womöglich nur mehr aus entfernten
Winkeln der Welt kommen, wie der bedeutende Geheimnis- forscher, der Wiener Viktor Farkas in seinem Buch
Geheimsache Zukunft vorschlägt, z. B. von den geheimen Höhlen- und Unter- und Innererdevölkern …
beten wir um ein baldiges Eingreifen. Möglicherweise besitzen die eine hohe Technologie und geheime Kräfte,
um den geheimen Feind, den Scheindemokraten, den Plutokraten, zu besiegen.
schmiegehäschen soso, du schreibst nur noch über unverfängliche Themen. Bin gespannt wie lange du es
aushälst. Schade habe keinen Urlaub mehr, wäre gerne mal nach Köln gekommen.
Luther.Frau Dann musst du herkommen. Strahlender Sonnenschein…Habe vorhin am Rhein gesessen…Richtig
toll. (Ich schreibe ja nur noch über unverfängliche Themen)
schmiegehäschen Hallo Holdester :&) :&) :&) :(3 :(3 , einen Guten Tag wünsche ich dir auch. Confiteor
tja, da unterscheiden wir uns wohl. Da kriege ich leicht Depris. Na ja, geht auch vorbei.
#125 Siegfried 14:33:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
zu undogmatisch: @siegfried Bei Dir scheint ein Wunschbild das Prägende zu sein. Eine Aufstellung, welche
inhaltlich gegen die Inhalte der Heiligen schrift stehen oder gegen die christliche Glaubenstradition
kann niemals als Dogma verkündet werden. Um als Dogma verkündet zu werden muß die Übereinstimmung
mit der Heiligen Schrift und dem seit Apostelzeot sich entwockelten chrostlichem Glauben stehen Um als
Dogma verkündet zu werden stellt das Kirchliche Lehramt fest, daß die Dogmatisierung dieses Glaubensteiles
für das Glaubensleben hilfreich ist. Sie aber betreiben mit Ihren unzutreffenden Äußerungen eine Spaltung
in das Glaubensleben. Immer wenn sie unwahrhaftig behaupten ein Dogmna würde inhaltlich der Heiligen
Schrift, dem Evangelium entgegenstehen.
@Lycobates Ich danke Ihnen für Ihre Ausführung. Nur gebe ich zu bedenken: der Mann ist 49 Jahre alt,
er wurde also frühestens i.J. 1985 zum Priester geweiht oder „geweiht“. Was für eine philosophische
und theologische Ausbildung hat er wohl bekommen? Denselben Gedankengang hatte ich auch, was den Schießler
betrifft. Er gehört eben zur Saat des Vatikanums II und weiß es (vielleicht) nicht besser. Und doch
gibt er vor im Namen der Kirche Christi zu handeln und trägt mit seinem Tun dazu bei den Glauben noch
mehr zu verwässern. Diejenigen die aufrichtig zum Herrn finden möchten sind mit ihm schlecht bedient.
Nicht minder schlecht als mit den Figuren die in einer Kirche eine „Diskomesse“ abziehen oder am Altar
mit dem Schlauchboot rumrudern.
#121 Lycobates 12:57:29 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Entrüstung @Kraut Ihre Entrüstung und Kritik kann ich ganz nachvollziehen. Nur gebe ich zu bedenken:
der Mann ist 49 Jahre alt, er wurde also frühestens i.J. 1985 zum Priester geweiht oder „geweiht“. Was
für eine philosophische und theologische Ausbildung hat er wohl bekommen? Was für asketische Übungen
(Gebet, Fasten, Betrachtung, Väterlesung, Bibelstudium) sind ihm in seiner Studienzeit vermittelt worden,
bzw. hat er in den letzten zwei Jahrzehnten selbst entfaltet und praktiziert? Weiß er was das heilige
Offizium, das öffentliche Chorgebet der Kirche, ist, etwa 90 minuten pro Tag ohne Gesang, und hat er
es treu gebetet? Weiß er was der Rosenkranz ist, ein besonderes Anliegen am heutigen Fest! und wie man
die Geheimnisse unserer Erlösung betrachtet, indem man ihn betet? Wer hat ihn überhaupt geweiht und
wie? Lebt er in der vom Altarsakrament genährten Standesgnade des Priesters, die eine gültige Weihe
dem gut disponierten Kandidaten immer vermittelt? Trägt seine Seele wirklich das unauslöschliche Merkmal
des Priestertums Christi? Weiß er, daß er als Priester, wenn er denn einer ist, Christi Erlösungswerk,
das ist sein für viele geopferter Leib und vergossenes Blut, am Altar tagein tagaus zum Heile der Seelen,
für Lebende und Verstorbene, auch für Aids-Kranke, ob sie nun verstockte Sünder oder Unschuldige sind,
fortsetzen und erneut fruchtbar machen muß? Fragen über Fragen. Die Antwort auf diese Fragen dürfte
aber sofort eine Erklärung seines Verhaltens erbringen.
Das Oktoberfest, einst Fest des Volkes …einst Fest des Dankes an den Herrn für eine gute Ernte ist
verkommen als sündhaftes Spektakel für die Massen aus aller Welt*, Besauf/Völlerei/Lastergelegenheit
OHNE Grenzen et cet. Ein Priester hat da NICHTS zu suchen; es sei denn, er wird gerufen um einer armen
Seele die letzte Salbung und die Sterbesakramente zu verleihen, wenn es auf der Sündenpfuhl-Wiesn grad
mal Tote geben sollte. Wer da als Priester beiwohnt und noch dazu als Kellner, der mißbraucht sein Amt.
Einem Mann Gottes ist genau auferlegt wie er sich zu verhalten hat, auch im Privaten, daß es für einen
Priester eigentlich gar nicht gibt. Denn ein Priester ist ein Priester – 24 h Tagein Tagaus – bis der
Herr ihn zu sich holt. Amen!
ErnstSchneider ich rege mich darüber ja auch nicht auf. Diese Einstellung wirst du aber nicht nur bei
Kraut finden. Ich denke meine Großmutter würde in diesem Punkt, Kraut sogar zustimmen. Kraut Inwiefern
mißbraucht er sein Amt? Und warum sind Wies’n Besucher der Mob?
Das was die Kommunisten den Gottesmännern einst als Erniedrigung aufgezwungen haben, also niedere Dienste
zu verrichten usw…, das macht der Schießler von selbst. Man faßt es nicht. Dieser Verwirrte will Aufsehen
erregen, nichts anderes. Wäre er seiner Gemeinde ein Vorbild, würden ihn seine Schäfchen die Kohle
für die „AIDS“-Kranken auch so beibringen. Aber nein, er mißbraucht sein heiliges Amt und schleppt für
den Mob Bierhumpen heran. Gehts noch?
ErnstSchneider um Geld für Spenden zu sammeln ist diese Aktion sicherlich gut. Ob es mit den Pflichen
eines katholischen Pfarrers vereinbar ist, weiß ich nicht.
Ein guter Priester ist sich seines Standes und seiner Verantwortung bewußt. Ein Prister ist ein Mann
Gottes. Eine hohe Bürde ist ihm auferlegt und dementsprechend WÜRDIG muß sein Verhalten sein! Einem
Mann der in Gottes Namen Sünden vergibt und Absolutionen erteilt, ja, sogar im Beichtstuhl als HEILIGER
VATER angesprochen wird KELLNERT NICHT AM SAUTROG DES PÖBELS ! ! Das müßte sogar einem Schwachsinnigen
einleuchten.
#111 ErnstSchneider 12:01:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Chico flojo Solange seine Vorgesetzten nichts dagegen haben geht das doch in Ordnung. Was soll eine Priester
den tun.Den ganzen Tage beten und predigen ist ja gut und schön aber dadurch ändert man nichts.
#110 chico flojo 11:59:07 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Nein- Wenn Sie sagen, daß es den Armen egal ist, wo das Geld herkommt, dann kann man auch bei Mafia sammeln
gehen. Und wie gesagt – da Sie vom Priesteramt nichts verstehen, können Sie auch nicht anders denken.
Ein Knochenjob ganz sicher – aber kein Job für einen Priester. Der hat andere Aufgaben.
#109 ErnstSchneider 11:55:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Chico flojo Also das Oktoberfest mit der Mafia vergleichen ist schon mehr als lächerlich. Ebenso einem
Priester vorschreiben zu wollen was er zu tun oder zu lassen hat. Wenigstens hat er was getan.Und Kellnern
auf dem Oktoberfest dürfte auch ein Knochenjob sein.
#107 ErnstSchneider 11:48:42 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Chico flojo Pecunia non olet. Schon mal was davon gehört.Den bedürftigen denen das Geld zukommt interesiert
das wohl herzlich wenig wie es verdient wurde. Fakt ist das damit Gutes getan wurde.
#106 chico flojo 11:45:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ErnstSchneider Da Sie ja nicht an Gott glauben – oder sehe ich das falsch? – werden Sie auch kaum so
etwas wie eine Art von Verständnis dafür aufbringen, was zu den Tätigkeiten einses katholischen Priesters
gehört. Das Kellnern auf Besäufnissen gehört definitiv NICHT dazu. Dann kann er auch in einer Spielhölle
oder einem Casino jobben – bleibt sich gleich. Das dadurch verdiente Geld ist beschmutzt.
Welche Frage. Was war denn so schlimm daran wenn ein Priester auf dem Oktoberfest gekellnert hat. Ein
Priester hat nicht zu kellnern; und schon gar nicht auf dem Oktoberfest!!
#104 ErnstSchneider 11:35:44 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Kraut Wir rupfen Unkraut, welches den schönen Garten des Herrn verunziert und zu ersticken versucht
Na das ist ja eine wirklich sinnvolle Tätigkeit.In einem nichtexistenten Garten was zu jäten. @Chico
flojo Habe ich nicht,und gerade deshlb habe ich auch nicht das Recht über andere das Maul aufzureissen
die etwas tun. Was war denn so schlimm daran wenn ein Priester auf dem Oktoberfest gekellnert hat.
Gutmenschlein ErnstSchneider macht sich grad Internet-schlau über Havila Children’s Home in Kenya. Kann
eine Weile dauern, so drei – vier Stunden. Der Gutmensch spendet lieber an ARD/ZDF/RTL usw. Damit ist
seine Pflicht und Schuldigkeit getan, so glaubt er. Was mit diesen Geldern wirklich passiert interessiert
ihn nicht; er hat gespendet. Mit dem Satz Hilf deinem Nächsten kann er logischerweise nichts anfangen.
Der Gutmensch ErnstSchneider.
#102 chico flojo 11:27:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ErnstSchneider Bevor Sie sich aufregen, sollten Sie mal überlegen, was unsereins wohl für Havila Children’s
Home in Kenya tut – Sie Besserwisser. Ach eh – haben’se mal grade 20.000 Euro übrig – für sanitäre
Anlagen?
Doch – wir jäten. Echte Einfälle sind von euch nicht zu erwarten. Wir rupfen Unkraut, welches den schönen
Garten des Herrn verunziert und zu ersticken versucht. Aber das verstehst du nicht, Ernst.
#98 ErnstSchneider 11:17:39 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Bevor ihr Salonkatholen Es gibt seriösere Mittel und Wege, Spendengelder für Aids-Hilfsprojekte zu besorgen.
euch künstlich über einen Priester aufregt der wirklich was tut,solltet ihr vielleicht mit gutem Beispiel
vorangehen und selbst aktiv werden. Aber lieber das Maul aufreisen,ist ja auch bequemer.
#97 chico flojo 11:15:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Jemand, der sich auf dem weltgrößten Saufgelage als Kellner verdingt, kann nicht erwarten, als Priester
ernstgenommen zu werden. Es gibt seriösere Mittel und Wege, Spendengelder für Aids-Hilfsprojekte zu
besorgen.
Da ich die Umtriebe Schießlers nur von den Medien kenne wollte ich die Gelegenheit nicht verpassen diesen
Menschen einmal „live“ zu hören; er entsprach genau und exakt dem was ich mir unter diesem Verwirrten
bisher vorstellte. Ein zweites Mal tu ich mir es nicht an.
Kraut wenn mir sowas auf meinem Lieblingssender passieren würde, dann würde ich für 10 Min. den Ausknopf
benutzen, bevor ich mir jemand anhöre, den ich nicht leiden kann.
#92 ErnstSchneider 11:06:51 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Kraut daß mein Lieblingssender ist und der Schießler da nichts zu melden hat Und zum Glück hast du
bei der Programmgestaltung des Senders nichts zu melden.
Ja, da war er wieder in seinem Element …unser neuapostolischer Pfingstochse. „Ich nehme meine Kirche
einfach mit“…, soso. Nimm deine „Kirche“ ruhig mit, Schießler. Kein Katholik will mit dir auch nur
annähernd etwas zu tun haben. Letztens, so etwa eine Woche vor dem Beginn des schon seit längerem zum
Kasperl-Fest verkommenen Oktoberfestes kam der Schießler am Radio. Wäre mir mein Hifi-Tuner nicht lieb
und teuer, ich hätte ihn am liebsten an die Wand geknallt, bei dem GEHEUCHELTEN und SCHEINHEILIGEN UNSINN
den der Bierhumpenpastor von sich gab.
#88 Dr. Schlämmer 21:10:10 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
… Für Hw. Schießler war das eine „grenzwertige Erfahrung“: „Dafür hat ein Tier sterben müssen.“
Vermutlich sah es das Maid genauso. Ähnlich dem Prinzip: Wer einmal in einem Schlachthof war …
@sycamore Sollten sie sich nicht JANUS nennen? Ihre Aussagen wirken Janusköpfig. Manchmal finde ich Ihre
Posts richtig gut, kurz danach ausgesprochen irrational. Es steht mir nicht, an Ihnen oder sonstwem, Empfehlungen
zu geben, deswegen lasse ich es auch. Wenn Sie meine Meinungen als Empfehlungen empfinden ehrt mich das,
obwohl das so nie gemeint war und ist. Ich will Ihnen nicht unterstellen, dass Sie ein Identitätsproblem
haben, obwohl Sie gelegentlich den Eindruck machen, hielte es aber für sinnvoll, wenn wir schon die intellektuelle
Klinge kreuzen, dies zu den Themen, die mehr als unsere Befindlichkeiten betreffen, zu versuchen. Das
könnte interessant werden.
Der flotte Durst als Geist, der alles neu macht… Anstatt soviele ungebetene Empfehlungen anderen zu
erteilen und unkeusche Fragen anderen zu stellen, warum sammeln Sie sich nicht, o göttlicher, o Geist,
der alles neu macht, und teilen sich selbst, in dem ‘dialogus animae’, das mit, was Sie so dringend brauchen?
Was die Lobotomie angeht, Sie kennen ja die Adresse meiner Privatklinik.
@sycamore Noch ein wenig, dann haben Sie’s Nochmal: sie wissen ALLES, Sie sind statisch! Ich bin dynamisch,
suchend, bereit zu hinterfragen und im Bewusstsein eben nicht alles zu wissen – da sind Sie mir weit voraus,
sie scheinen das Endstadium bereits erreicht zu haben! Was das Temperament anbetrifft mögen sie Recht
haben, ich bin mit verknöcherten Strukturen tatsächlich oft sehr ungeduldig. Sie kennen doch den Spruch
von dem Muff von tausend Jahren unter (manchen) Talaren. Haben sie einmal darüber nachgedacht zu lüften?
Wissensdurst Ich wage nicht zu bestreiten, daß Sie möglicherweise über bestimmten Fähigkeiten verfügen.
Nur eines haben Sie nicht, werter Chaot, die Fähigkeit des ruhigen logischen Denkens, die Geduld Texte
zu interpretieren ohne sich Selbst in sie hineinzuinterpretieren, und die Bescheidenheit zuzuhören, bevor
Ihr Aufbrausen alles platt macht, um alles arrogant zu verhöhnen, damit Ihr hypertrophisches Ego als
Sieger hervorgeht. Alle Tugende, die ich meinen Studenten inständig empfehle…
#82 kammerjäger 08:57:23 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@Flambeau DENKEN bevor man urteilt und etwas schreibt, was „grenzwertig“ Richtung Unsinn geht. Hw Schießler
berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen, nicht über Dinge, die sonst noch auf der Wies’n geschehen.
Denn mit ihrer Logik könnte man dann auch gleich die weltweiten Hungertode von Menschen, die wegen Krieg
Vertrieben, Flüchtenden, Verkrüppelten, Toden usw., die durch Autounfälle Verunglückten usw, zum Vergleich
heranziehen.
Schlimmer noch muss man erwähnen dass sogar in den Bierzelten unter den Tischen die Menschen begannen
zu kopulieren – dem Herrn sein Dank waren sie zumindest verschiedengeschlechtlich. Alles schlimmer als
eine unverzehrte Gummiente. Jawoll!
Ja, das hier „Als schlechteste Erfahrung in diesem Jahr berichtet Hw. Schießler, daß ein junges Mädchen
eine gebratene Ente für über 20 Euro bestellte und anschließend kaum anrührte. Für Hw. Schießler
war das eine „grenzwertige Erfahrung“: „Dafür hat ein Tier sterben müssen.“.“ ist wirklich tragisch.
Ich meine dieses Jahr wurde soviel Alkohol wie noch nie auf der Wies’n getrunken, die Schlägereien waren
brutaler als je zuvor und es gab auch diverse Fälle von Vergewaltigungen, und dann ißt da ein junges
Mädchen die bestellte Ente nicht auf…
polemischer schwachmatenunfug Mündliche, orientalische Überlieferungen als Glaubensweisheit zu verkaufen
hat den gleichen Wert, als erklärten sie die Märchen aus 1001 Nacht zur Bibelhistorie. subjektives wertloses
werturteil eines atheisten. sonst noch was auf lager ?
@sycamore Da unterscheiden wir uns eben Sie haben ja schon alles Wissen erreicht, ich kann und darf mich
noch weiter entwickeln und habe – nomen est omen – die Fahigkeiten, die Menschen wie Ihnen anscheinend
fehlen. Nur so ist es mir möglich Unsinn als solchen zu entlarven und auch zu nennen. Da nützt Ihr larmoyantes
Stammeln auch nichts. Mündliche, orientalische Überlieferungen als Glaubensweisheit zu verkaufen hat
den gleichen Wert, als erklärten sie die Märchen aus 1001 Nacht zur Bibelhistorie. Jeder Historiker
kriegt einen Lachkrampf, wenn er solchen Unsinn hört.
#67 rheno flavia 22:38:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, Nr. 17, „wenn der Maßstab“ der Beherrschung der deutschen (oder irgendeiner sonstigen Sprache) gälte,
wären Sie wohl schon durchgefallen, oder? So leicht fällt Kritik auf den Urheber zurück …
Dupek was ist eigentlich mit Marx Bischof Marx hat es doch am nächsten zur Wiesn. Wenn der kellnern würde,
dann wäre das Bistum München ein großes Stück katholischer und gläubiger!
Respekt Rainer Maria Schießler, ich verabscheue zwar die Bier- und Weinfeste, aber dass ein Pfarrer etwas
halbwegs vernünftiges tut, das hat Deutschland lange nicht gesehen!
#61 Der Zwerg † 22:12:21 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Franziskus777 Beten alleine ist wenig. Es ist Opfer erforderlich und Leiden. Es geht darum, dass wir
Jesus nicht von Neuem auf das Kreuz nageln und seine Leiden vermehren, sondern darum, dass wir ihn Leid
ersparen. Die Heiligen nahmen dieses Mitleid mit dem Herrn an und empfingen wie er, Leiden.
#60 Franziskus777 22:09:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@derZwerg Christus sagt uns: „Hasst die Sünde aber liebt den Sünder.“ Darum ist es nur konsequent, dass
auf Fehler verwiesen werden. Ich bete für diesen Priester, damit er sich bekehren möge.
r. f.: Jeder, der der Kirche ihr würdig zelebriertes Opfer nimmt, ist im Unrecht – auch der Papst, und
selbst wenn er QP für ungültig erklären würde. Die Kirche lehrt die Notwendigkeit des hl. Opfers –
jeder Papst, der aus diesem Opfer den „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“ macht, ist im Unrecht. Gott
ist im Recht – und der Papst im Zweifelsfall im Unrecht. Lernen Sie die Dogmen der Kirche, die auch für
den Papst gelten … Prophetisch erleuchtet spricht Pp. St. Pius V vom Zorn Gottes, wenn sein Opfer, das
QP festlegt, angetastet wird! Meinen Sie, Sie können mit GOTT einen Rechtstreit um Sein Opfer führen?
Wenn Paul VI das glaubte … wir sehen ja, wo er die Kirche hinführte … Friede seiner Seele!
#56 Der Zwerg † 21:50:24 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Ein Sünder ist wer die Sünde liebt. Ein Lügner ist ein Sünder, weil er die Lüge liebt. Sein Herz
ist voll davon, denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
#53 rheno flavia 21:36:59 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, werter Dollfuß, Gott der Herr, das habe ich noch aus meinem Katechismusunterricht im Ohr, ist ein
Gott des Rechts; er liebt das Recht und haßt das Unrecht. Nähmen Sie und die Ihren dies auch nur ansatzweise
ernst, gingen Sie über Rechtsfragen nicht derart achtlos hinweg. Daß Sie es aber tun, darf man wohl
getrost als Eingeständnis werten: Sie wissen, daß Sie im Unrecht sind und erklären dieses deswegen
als verzichtbar. Das ist nichts als durchsichtige (und zu erwartende) Taktik.
r. f.: Natürlich haben sie das, es müssen aber würdige katholische Riten sein, und wenn sie das nicht
sind, haben wir die Pflicht zum Widerstand. Nachdem QP vom Papst nicht angetastet wird, ist dies ein weiterer
Wink des Hl. Geistes. Ein Papst, der QP antastet, zieht sich den Zorn Gottes zu – päpstliches Rechtsgelaber
hin oder her: Das interessiert Gott nicht! Gottes Rache wird furchtbar sein – so sieht die gegenwärtige
Kirchenorganisation seit Pauls VI segenloses Wirken im übrigen auch aus.
r. f.: Viele Päpste haben legitimerweise den Römischen Kalender erweitert, und das Meßbuch des hl.
Pius V bereichert. Wie Ihnen entgangen ist, hat Paul VI in dieser Richtung rein gar nichts gemacht (mit
Ausnahme einer volkssprachlichen Edition 1965), sondern das Meßbuch insgesamt verworfen und verfolgt,
und das Neue Meßbuch verfaßt, das uns seine Anhänger jetzt als das Meßbuch, von dem der hl. Pius V
in QP spricht, verkaufen wollen. Wie dumm sind die Katholiken! St. Pius V spricht ALLEINE von seinem Meßbuch –
das Paul VI widerrechtlich verfolgte. Und selbst WENN Paul VI das im Zorn Gottes festgelegte Missale in
QP aufgehoben hätte, gegen QP, so hätten wir Katholiken auch so das Recht und die Pflicht auf WIDERSTAND –
auch, wenn QP nie geschrieben worden wäre, denn wir haben ein Recht auf ein KATHOLISCHES und WÜRDIGES
OPFER – Gott hat dieses Recht! –, und der NOM ist ein SKANDAL – der GREUEL DER VERWÜSTUNG AN DER HL.
STÄTTE DER ENDZEIT! UND DAS KATHOLISCHE OPFER KANN UNS KEIN PAPST NEHMEN! OB MIT ODER OHNE „QUO PRIMUM“!
#49 Mrs.Cologne 21:12:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Apropos Umdenken: Was er dabei völlig missachtet ist, daß er mit solchen Aktionen nicht nur sich selber
zum Gespött macht. Sondern als Priester auch die Kirche insgesamt.
#47 rheno flavia 21:02:25 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, wenn sogar der marcellinische Heros die Veränderungen Johannes XXIII. guthieß, billigte er den
Pontifices wohl grundsätzlich das Recht auf Veränderung der Liturgie zu. Nur, wenn Angelo Roncalli das
durfte, wieso sollte es Gianbattista Montini untersagt gewesen sein?
r.r.: EB Lefebvre legte um der Einheit willen allergrößten Wert darauf, das Meßbuch des hl. Pius V
zu benützen, aber im aktuellen, vom Papst festgelegten Kalender und in den aktuellen näheren Anweisungen,
die von allen Päpsten als rechtmäßig angesehen wurden, und das ist die Edition 1962, herausgegeben
durch Johannes XXIII. EB Lefebvre rief alle Gläubigen auf, Zeitschriften, die anderes forderten, und
eine Abkehr von der Edition 1962 forderten, abzubestellen. Hierin war der EB immer sehr radikal: Widersprechende
Zeitungen sollten immer abbestellt werden. Jedenfalls wandte sich EB Lefebvre vehement gegen alle Bestrebungen,
die letztgültige Version des Meßbuches des hl. Pius V infragezustellen. Die Päpste haben das Recht,
neue Feste einzuführen, und manche Modifikationsanweisungen zu treffen, auch wenn diese Päpste immer
betonten, nicht in den eigentlichen durch St. Pius V festgesetzten Meßritus einzugreifen. Das fügten
sie immer, gewissensvoll entschuldigend hinzu, und zweifellos verstießen sie hierin nie gegen QP.
Wissensdurst (18:49) hanebüchener Unsinn Von Ihrem idiotischen Pseudonym und Ihrer völlig ungerechtfertigten
Arroganz abgesehen, monens hat über die Entstehung der Evangelien und die apostolische Tradition natürlich
recht. Sie sind es, der hier „hanebüchenen Unsinn“ verzapft.
Pascal123 – konziliban woher der hass? oder ist das bei den konziliban’s so üblich? Die FSSPX ist nur
noch bedingt in der Wahrheit Gottes. Leider zelebriert die FSSPX die trid. Liturgie nach dem Ritus von
1962. Hauptarchillesferse der FSSPX ist die totale unfähigkeit mit Geld zu wirtschaften – gepaart mit
unfähigen, speichelleckenden Beratern taumelt die FSSPX von einem finanziellen Desaster ins nächste!
ABER IN SACHEN SEELSORGE SIND DIE FSSPX-KLERIKER BIENENFLEISSIG!
#42 rheno flavia 19:40:57 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, detaillierte Angaben über Zelebrationsfrequenz und Brevierdisziplin der hiesigen Schiftleitung sucht
man hier ja auch vergeblich. Warum nur sollte sich jemand auskunftsfreudiger zeigen als die wohlweise
Redaktion des „größten katholischen Nachrichtenportals in Europa“. („Angeberei ist des Homos täglich
Brot“ – kreuz.net, Montag, 4. Oktober 2010 11:47)
#40 OH-HAPPY-DAY 19:29:56 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wenn Du meinst. Wenn Dir vor so viel Hetze gegen ein Kinder-Aids-Projekt nicht der Hut hoch geht, bist
Du so elend krank! Aber lassen wir’s. Du bist (derzeit) unbelehrbar. Ich werde auch für Dich beten.
Allein Dein 100.000. Nick ist dümmer und dreister als es deine Größe erlaubt. Du bist für mich die
Lüge in Person. Du bist nicht fähig zur Wahrheit, weil Du eitel bist und nichts wert.