Protestantismus
Einmal im Jahr macht er Wäscheklammer-Apostolat
Weil der altliberale Klerus nicht weiß, was er über den Glauben sagen soll, flüchtet er sich in billige Gags, die vielleicht vor vierzig Jahren für Aufsehen gesorgt hätten.
Zivilpriester Rainer Schießler - in der hellblauen Jacke - beim Münchner Oktoberfest.
Zivilpriester Rainer Schießler – in der hellblauen Jacke – beim Münchner Oktoberfest.
(kreuz.net, München) Seit 2006 arbeitet der Münchner Zivilpriester, Pfarrer Rainer Maria Schießler (49), jedes Jahr beim Oktoberfest als Kellner.

Darüber berichtete die Webseite ‘evangelisch.de’. Hw. Schießler ist Pfarrer von Sankt Maximilian in München.

Während seiner Kellner-Tätigkeit nimmt er sich von seiner Pfarrei „Urlaub“.

Sein Arbeitstag dauert von 8.00 bis 9.00 Uhr vormittags bis 22.30 Uhr.

Nach getaner Arbeit entspannt er sich nach eigenen Angaben in Stille mit einer schnurrenden Katze und einem Glas Rotwein. Wann er die Heilige Messe zelebriert und sein Brevier betet, sagt er nicht.

Das beim Kellnern verdiente Geld verschwendet er ausgerechnet an ein Aidsprojekt in der Elfenbeinküste.

Urlaub vom Priestertum

Während seiner Arbeit auf der Wiesn kleidet sich Hw. Schießler wie die anderen Kellner auch. Er trägt nur eine Holzwäscheklammer an der Weste mit der Aufschrift „Christlicher Bierexpress“.

Er glaubt, daß er auf diese mickrige Weise „die Kirche in seine Arbeitswelt mitnimmt“.

„Ich zeige die Kirche den Leuten – auch auf die Gefahr hin, daß ich vielleicht verspottet werde“ – spielt er den Märtyrer.

Seine Wäscheklammer hält er für eine Chance, die Kirche „positiv zu verkaufen“.

Als schlechteste Erfahrung in diesem Jahr berichtet Hw. Schießler, daß ein junges Mädchen eine gebratene Ente für über 20 Euro bestellte und anschließend kaum anrührte.

Für Hw. Schießler war das eine „grenzwertige Erfahrung“: „Dafür hat ein Tier sterben müssen.“

Alle wollen die Wäscheklammer sehen

Der Geistliche gibt zu, daß „nicht alle“ in der Kirche seine Kellnerei gutheißen. Lob bekommt er besonders von „alten Menschen“.

Es sei bekannt, daß er Priester ist – überschätzt der Geistliche seine Bekanntheit. Viele kämen, um ihn zu sehen.

Der Geistliche macht dabei die Erfahrung, daß er von der Welt „positiven Zuspruch“ bekommt.

Frömmer müßte die Kirche werden

Hw. Schießler bemerkt vor ‘evangelisch.de’, daß die Kirchen früher voll waren. Heute müsse die Kirche umdenken.

Den altliberalen Zusammenbruch der letzten Jahrzehnte empfindet er „nicht als meine Schuld“: „Es ist das Ergebnis der Arbeit der Kirche der letzten fünf Jahrzehnte.“

Dennoch will der Geistliche seinen Niedergangs-Kurs beibehalten.

Beispielsweise wünscht er sich für die Heilige Messe noch mehr Sprache des Alltags:

„Ich glaube, wir haben deshalb leere Kirchen, weil wir eine Verkündigung betreiben, welche die Leute nicht mehr verstehen. Weil wir den Sonntagsgottesdienst mit einer theologischen Versammlung verwechseln. Da sitzen aber ganz einfache Leute drin und kein einziger Theologe.“
      
133 Lesermeinungen
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#138   Lycobates   17:14:55 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
zum Heulen @Kraut
Denselben Gedankengang hatte ich auch, was den Schießler betrifft. Er gehört eben zur Saat des Vatikanums II und weiß es (vielleicht) nicht besser.
Und doch gibt er vor im Namen der Kirche Christi zu handeln und trägt mit seinem Tun dazu bei den Glauben noch mehr zu verwässern. Diejenigen die aufrichtig zum Herrn finden möchten sind mit ihm schlecht bedient.
Da haben Sie sehr recht!
Diese Mietlinge (und die Bischöfe, bzw. „Bischöfe“, die sie bestellt haben und gewähren lassen) haben eine erdrückende Verantwortung.
Daher betone ich immer wieder, und muß auch immer wieder betont werden, daß die faulen Früchte des „Vatikanum II“ nicht vom katholischen Baum gefallen sind, ja: nicht gefallen sein können.
Der Anmaßung der modernistischen Neuerer, für die Kirche Christi zu sprechen und in ihr ein legitimes Amt auszuüben (auch gerade jetzt dem Bestreben Hw. Ratzingers, seinem totgeborenen modernistischen Baby „Vat. II“ ein katholisch bespitztes Taufkleid umzuhängen) muß immer wieder entschieden widersprochen werden!
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#137   schmiegehäschen †   16:16:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Luther.Frau
Bin ich ja auch! Ich bin auch raus…Bis die Tage
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#136   Luther.Frau_1 †   16:14:50 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen
oh jeeeeeeeeeee, das klingt ja ganz lieb, du ich muss jetzt aber los, muss noch putzen gehen.
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#135   schmiegehäschen †   15:04:13 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Luther.Frau
Fhernhachisches Schmiegehäschen, das: Das Fhernhachische Schmiegehäschen ist, schon auf Grund seiner Herkunft, ein kleines, zutrauliches Geschöpf mit seidigem Fell und großen Augen. Es hat sich schnell verbreitet und ist nun in ganz Zamonien zu finden. Wegen seiner sprichwörtlichen Ungefährlichkeit und dem edlen Geschmack seines Fleisches wird es besonders von Waid-Eleven ganzjährig verfolgt und beschossen (außer natürlich in Fhernhachingen).
So…Was sagst du nun!!!
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#134   Luther.Frau_1 †   15:01:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen
Was meinst du, warum ich mir den Namen ausgesucht habe :-D :-D :-D :-D
Die Sache die Rudolfus da losgelassen hat, habe ich gelesen. Ich hab mich erstmal herzhaft ausgeschüttet vor Lachen.
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#133   schmiegehäschen †   14:57:31 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Luther.Frau
Was meinst du, warum ich mir den Namen ausgesucht habe? :-D :-D :-D
Eine Sache muss ich aber loswerden: Das ist soooo geheim, dass nur rudolfus davon weiß!!!!
Hilfe kann womöglich nur mehr aus entfernten Winkeln der Welt kommen, wie der bedeutende Geheimnis-
forscher, der Wiener Viktor Farkas in seinem Buch Geheimsache Zukunft vorschlägt, z. B. von den geheimen Höhlen- und Unter- und Innererdevölkern … beten wir um ein baldiges Eingreifen. Möglicherweise besitzen die eine hohe Technologie und geheime Kräfte, um den geheimen Feind, den Scheindemokraten, den Plutokraten, zu besiegen.
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#132   Luther.Frau_1 †   14:55:06 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen
soso, du schreibst nur noch über unverfängliche Themen. Bin gespannt wie lange du es aushälst.
Schade habe keinen Urlaub mehr, wäre gerne mal nach Köln gekommen. ;-)
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#131   schmiegehäschen †   14:50:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Luther.Frau
Dann musst du herkommen. Strahlender Sonnenschein…Habe vorhin am Rhein gesessen…Richtig toll. (Ich schreibe ja nur noch über unverfängliche Themen) :'( ^-^
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#130   Luther.Frau_1 †   14:47:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen
Hallo Holdester :&) :&) :&) :(3 :(3 , einen Guten Tag wünsche ich dir auch.
Confiteor tja, da unterscheiden wir uns wohl. Da kriege ich leicht Depris. :-( :-S Na ja, geht auch vorbei.
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#129   Confiteor   14:41:53 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Das trübe Wetter im Herbst
mag ich sehr gern, liebe Luther.Frau :(3 :(3 :(3
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#128   schmiegehäschen †   14:41:45 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Luther.Frau
Holdeste… :&) :&) :&) :(3 :(3 Guten Tag. 5 – 3 = 2…uupsss…und 3 an einem Tag. ^-^ ^-^
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#127   Luther.Frau_1 †   14:40:02 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Confiteor
den habe ich, danke. Bloß das Wetter ist so trübe.
Deswegen danke für die :(3 :(3 :(3
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#126   Confiteor   14:34:51 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Oh,,,danke liebe Luther.Frau
davon kann man nie genug haben…
Auch Ihnen einen besinnlichen
Herbsttag… :(3 :(3 :(3
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#125   Siegfried   14:33:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
zu undogmatisch: @siegfried
Bei Dir scheint ein Wunschbild das Prägende zu sein.
Eine Aufstellung, welche inhaltlich gegen die Inhalte der Heiligen schrift stehen oder gegen die christliche Glaubenstradition kann niemals als Dogma verkündet werden.
Um als Dogma verkündet zu werden muß die Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift und dem seit Apostelzeot sich entwockelten chrostlichem Glauben stehen
Um als Dogma verkündet zu werden stellt das Kirchliche Lehramt fest, daß die Dogmatisierung dieses Glaubensteiles für das Glaubensleben hilfreich ist. Sie aber betreiben mit Ihren unzutreffenden Äußerungen eine Spaltung in das Glaubensleben. Immer wenn sie unwahrhaftig behaupten ein Dogmna würde inhaltlich der Heiligen Schrift, dem Evangelium entgegenstehen.
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#124   Kraut   13:25:24 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Lycobates
Ich danke Ihnen für Ihre Ausführung.
Nur gebe ich zu bedenken: der Mann ist 49 Jahre alt, er wurde also frühestens i.J. 1985 zum Priester geweiht oder „geweiht“.
Was für eine philosophische und theologische Ausbildung hat er wohl bekommen?
Denselben Gedankengang hatte ich auch, was den Schießler betrifft. Er gehört eben zur Saat des Vatikanums II und weiß es (vielleicht) nicht besser.
Und doch gibt er vor im Namen der Kirche Christi zu handeln und trägt mit seinem Tun dazu bei den Glauben noch mehr zu verwässern. Diejenigen die aufrichtig zum Herrn finden möchten sind mit ihm schlecht bedient.
Nicht minder schlecht als mit den Figuren die in einer Kirche eine „Diskomesse“ abziehen oder am Altar mit dem Schlauchboot rumrudern.
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#123   Luther.Frau_1 †   13:17:09 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Confiteor
dir auch einen wunderschjönen guten Tag. :(3 :(3 :(3
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#122   Sefirot   12:57:40 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Was macht man eigentlich
im Wäscheklammer-Apostolat…?
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#121   Lycobates   12:57:29 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Entrüstung @Kraut
Ihre Entrüstung und Kritik kann ich ganz nachvollziehen.
Nur gebe ich zu bedenken: der Mann ist 49 Jahre alt, er wurde also frühestens i.J. 1985 zum Priester geweiht oder „geweiht“.
Was für eine philosophische und theologische Ausbildung hat er wohl bekommen?
Was für asketische Übungen (Gebet, Fasten, Betrachtung, Väterlesung, Bibelstudium) sind ihm in seiner Studienzeit vermittelt worden, bzw. hat er in den letzten zwei Jahrzehnten selbst entfaltet und praktiziert?
Weiß er was das heilige Offizium, das öffentliche Chorgebet der Kirche, ist, etwa 90 minuten pro Tag ohne Gesang, und hat er es treu gebetet?
Weiß er was der Rosenkranz ist, ein besonderes Anliegen am heutigen Fest! und wie man die Geheimnisse unserer Erlösung betrachtet, indem man ihn betet?
Wer hat ihn überhaupt geweiht und wie?
Lebt er in der vom Altarsakrament genährten Standesgnade des Priesters, die eine gültige Weihe dem gut disponierten Kandidaten immer vermittelt?
Trägt seine Seele wirklich das unauslöschliche Merkmal des Priestertums Christi? Weiß er, daß er als Priester, wenn er denn einer ist, Christi Erlösungswerk, das ist sein für viele geopferter Leib und vergossenes Blut, am Altar tagein tagaus zum Heile der Seelen, für Lebende und Verstorbene, auch für Aids-Kranke, ob sie nun verstockte Sünder oder Unschuldige sind, fortsetzen und erneut fruchtbar machen muß?
Fragen über Fragen.
Die Antwort auf diese Fragen dürfte aber sofort eine Erklärung seines Verhaltens erbringen.
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#120   Confiteor   12:49:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Einen wunderschönen guten Morgen
allen lieben und toleranten Hellbirds…! :(3 :(3 :(3
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#119   Kraut   12:47:07 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Das Oktoberfest, einst Fest des Volkes
…einst Fest des Dankes an den Herrn für eine gute Ernte ist verkommen als sündhaftes Spektakel für die Massen aus aller Welt*, Besauf/Völlerei/Lastergelegenheit OHNE Grenzen et cet.
Ein Priester hat da NICHTS zu suchen; es sei denn, er wird gerufen um einer armen Seele die letzte Salbung und die Sterbesakramente zu verleihen, wenn es auf der Sündenpfuhl-Wiesn grad mal Tote geben sollte.
Wer da als Priester beiwohnt und noch dazu als Kellner, der mißbraucht sein Amt. Einem Mann Gottes ist genau auferlegt wie er sich zu verhalten hat, auch im Privaten, daß es für einen Priester eigentlich gar nicht gibt.
Denn ein Priester ist ein Priester – 24 h Tagein Tagaus – bis der Herr ihn zu sich holt.
Amen!
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#118   Luther.Frau_1 †   12:38:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
ErnstSchneider
ich rege mich darüber ja auch nicht auf. Diese Einstellung wirst du aber nicht nur bei Kraut finden. Ich denke meine Großmutter würde in diesem Punkt, Kraut sogar zustimmen.
Kraut Inwiefern mißbraucht er sein Amt? Und warum sind Wies’n Besucher der Mob? :-O
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#117   Kraut   12:32:21 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Das was die Kommunisten den Gottesmännern einst als Erniedrigung
aufgezwungen haben, also niedere Dienste zu verrichten usw…, das macht der Schießler von selbst. Man faßt es nicht.
Dieser Verwirrte will Aufsehen erregen, nichts anderes. Wäre er seiner Gemeinde ein Vorbild, würden ihn seine Schäfchen die Kohle für die „AIDS“-Kranken auch so beibringen.
Aber nein, er mißbraucht sein heiliges Amt und schleppt für den Mob Bierhumpen heran.
Gehts noch?
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#116   ErnstSchneider   12:26:32 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Luther.Frau
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.Nur weil es ein Katholischer Pfarrer ist.Wichtig ist doch was unter dem strich dabei rauskommt.
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#115   Luther.Frau_1 †   12:22:59 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
ErnstSchneider
um Geld für Spenden zu sammeln ist diese Aktion sicherlich gut. Ob es mit den Pflichen eines katholischen Pfarrers vereinbar ist, weiß ich nicht.
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#114   Kraut   12:22:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ein guter Priester ist sich seines Standes und seiner Verantwortung bewußt.
Ein Prister ist ein Mann Gottes. Eine hohe Bürde ist ihm auferlegt und dementsprechend WÜRDIG muß sein Verhalten sein!
Einem Mann der in Gottes Namen Sünden vergibt und Absolutionen erteilt, ja, sogar im Beichtstuhl als HEILIGER VATER angesprochen wird
KELLNERT NICHT AM SAUTROG DES PÖBELS ! !
Das müßte sogar einem Schwachsinnigen einleuchten.
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#113   ErnstSchneider   12:20:40 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Luther.Frau
Mag ja sein,aber trotzdem halte ich es für eine gute Tat.
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#112   Luther.Frau_1 †   12:19:35 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
ErnstSchneider
naja, etwas ungewöhnlich ist das Verhalten des Pfarrers schon.
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#111   ErnstSchneider   12:01:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Chico flojo
Solange seine Vorgesetzten nichts dagegen haben geht das doch in Ordnung.
Was soll eine Priester den tun.Den ganzen Tage beten und predigen ist ja gut und schön aber dadurch ändert man nichts.
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#110   chico flojo   11:59:07 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Nein-
Wenn Sie sagen, daß es den Armen egal ist, wo das Geld herkommt, dann kann man auch bei Mafia sammeln gehen. Und wie gesagt – da Sie vom Priesteramt nichts verstehen, können Sie auch nicht anders denken. Ein Knochenjob ganz sicher – aber kein Job für einen Priester.
Der hat andere Aufgaben.
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#109   ErnstSchneider   11:55:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Chico flojo
Also das Oktoberfest mit der Mafia vergleichen ist schon mehr als lächerlich.
Ebenso einem Priester vorschreiben zu wollen was er zu tun oder zu lassen hat.
Wenigstens hat er was getan.Und Kellnern auf dem Oktoberfest dürfte auch ein Knochenjob sein.
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#108   chico flojo   11:51:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Na, wenn’se das
so sehen – dann kann man ja auch gleich bei der Mafia oder woanders anfragen.
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#107   ErnstSchneider   11:48:42 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Chico flojo
Pecunia non olet.
Schon mal was davon gehört.Den bedürftigen denen das Geld zukommt interesiert das wohl herzlich wenig wie es verdient wurde.
Fakt ist das damit Gutes getan wurde.
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#106   chico flojo   11:45:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ErnstSchneider
Da Sie ja nicht an Gott glauben – oder sehe ich das falsch? – werden Sie auch kaum so etwas wie eine Art von Verständnis dafür aufbringen, was zu den Tätigkeiten einses katholischen Priesters gehört. Das Kellnern auf Besäufnissen gehört definitiv NICHT dazu. Dann kann er auch in einer Spielhölle oder einem Casino jobben – bleibt sich gleich. Das dadurch verdiente Geld ist beschmutzt.
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#105   Kraut   11:43:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Welche Frage.
Was war denn so schlimm daran wenn ein Priester auf dem Oktoberfest gekellnert hat.
Ein Priester hat nicht zu kellnern; und schon gar nicht auf dem Oktoberfest!!
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#104   ErnstSchneider   11:35:44 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Kraut
Wir rupfen Unkraut, welches den schönen Garten des Herrn verunziert und zu ersticken versucht
Na das ist ja eine wirklich sinnvolle Tätigkeit.In einem nichtexistenten Garten was zu jäten.
@Chico flojo
Habe ich nicht,und gerade deshlb habe ich auch nicht das Recht über andere das Maul aufzureissen die etwas tun.
Was war denn so schlimm daran wenn ein Priester auf dem Oktoberfest gekellnert hat.
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#103   Kraut   11:33:24 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Gutmenschlein ErnstSchneider
macht sich grad Internet-schlau über Havila Children’s Home in Kenya. Kann eine Weile dauern, so drei – vier Stunden.
Der Gutmensch spendet lieber an ARD/ZDF/RTL usw. Damit ist seine Pflicht und Schuldigkeit getan, so glaubt er. Was mit diesen Geldern wirklich passiert interessiert ihn nicht; er hat gespendet.
Mit dem Satz Hilf deinem Nächsten kann er logischerweise nichts anfangen.
Der Gutmensch ErnstSchneider.
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#102   chico flojo   11:27:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ErnstSchneider
Bevor Sie sich aufregen, sollten Sie mal überlegen, was unsereins wohl für Havila Children’s Home in Kenya tut – Sie Besserwisser. Ach eh – haben’se mal grade 20.000 Euro übrig – für sanitäre Anlagen?
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#101   Kraut   11:25:44 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Doch – wir jäten.
Echte Einfälle sind von euch nicht zu erwarten.
Wir rupfen Unkraut, welches den schönen Garten des Herrn verunziert und zu ersticken versucht.
Aber das verstehst du nicht, Ernst.
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#100   ErnstSchneider   11:21:47 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Kraut
Ist ja klar das von euch nichts anderes kommt.Echte Einfälle sind von euch nicht zu erwarten.
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#99   Kraut   11:20:47 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Unterbelichtetes Schneiderlein
sag doch mal, was treibt euch Trolle eigentlich hierher?
Schämst du dich denn nicht?
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#98   ErnstSchneider   11:17:39 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Bevor ihr Salonkatholen
Es gibt seriösere Mittel und Wege, Spendengelder für Aids-Hilfsprojekte zu besorgen.
euch künstlich über einen Priester aufregt der wirklich was tut,solltet ihr vielleicht mit gutem Beispiel vorangehen und selbst aktiv werden.
Aber lieber das Maul aufreisen,ist ja auch bequemer.
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#97   chico flojo   11:15:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Jemand,
der sich auf dem weltgrößten Saufgelage als Kellner verdingt, kann nicht erwarten, als Priester ernstgenommen zu werden. Es gibt seriösere Mittel und Wege, Spendengelder für Aids-Hilfsprojekte zu besorgen.
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#96   Luther.Frau_1 †   11:14:00 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
ErnstSchneider
du weißt doch von wem es kommt. Also über diesen User wundere ich mich eigentlich nicht mehr.
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#95   Kraut   11:12:45 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Da ich die Umtriebe Schießlers nur von den Medien kenne
wollte ich die Gelegenheit nicht verpassen diesen Menschen einmal „live“ zu hören; er entsprach genau und exakt dem was ich mir unter diesem Verwirrten bisher vorstellte.
Ein zweites Mal tu ich mir es nicht an.
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#94   ErnstSchneider   11:09:13 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Immer dasselbe
Erst sich was mit aller Gewalt anhören was einem nicht gefällt nur um sich danach künstlich aufzuregen.
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#93   Luther.Frau_1 †   11:07:33 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Kraut
wenn mir sowas auf meinem Lieblingssender passieren würde, dann würde ich für 10 Min. den Ausknopf benutzen, bevor ich mir jemand anhöre, den ich nicht leiden kann.
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#92   ErnstSchneider   11:06:51 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Kraut
daß mein Lieblingssender ist und der Schießler da nichts zu melden hat
Und zum Glück hast du bei der Programmgestaltung des Senders nichts zu melden.
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#91   Kraut   11:05:15 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Weil:
…daß mein Lieblingssender ist und der Schießler da nichts zu melden hat.
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#90   Luther.Frau_1 †   11:02:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Kraut
wenn Schießler dir nicht zusagt, warum benutzt du nicht deinen Ausknopf?
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#89   Kraut   10:56:11 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ja, da war er wieder in seinem Element
…unser neuapostolischer Pfingstochse.
„Ich nehme meine Kirche einfach mit“…, soso. Nimm deine „Kirche“ ruhig mit, Schießler. Kein Katholik will mit dir auch nur annähernd etwas zu tun haben.
Letztens, so etwa eine Woche vor dem Beginn des schon seit längerem zum Kasperl-Fest verkommenen Oktoberfestes kam der Schießler am Radio. Wäre mir mein Hifi-Tuner nicht lieb und teuer, ich hätte ihn am liebsten an die Wand geknallt, bei dem GEHEUCHELTEN und SCHEINHEILIGEN UNSINN den der Bierhumpenpastor von sich gab.
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#88   Dr. Schlämmer   21:10:10 | Mittwoch, 6. Oktober 2010

Für Hw. Schießler war das eine „grenzwertige Erfahrung“: „Dafür hat ein Tier sterben müssen.“
Vermutlich sah es das Maid genauso.
Ähnlich dem Prinzip:
Wer einmal in einem Schlachthof war …
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#87   Wissensdurst †   19:35:59 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@sycamore Sollten sie sich nicht JANUS nennen?
Ihre Aussagen wirken Janusköpfig. Manchmal finde ich Ihre Posts richtig gut, kurz danach ausgesprochen irrational.
Es steht mir nicht, an Ihnen oder sonstwem, Empfehlungen zu geben, deswegen lasse ich es auch.
Wenn Sie meine Meinungen als Empfehlungen empfinden ehrt mich das, obwohl das so nie gemeint war und ist.
Ich will Ihnen nicht unterstellen, dass Sie ein Identitätsproblem haben, obwohl Sie gelegentlich den Eindruck machen, hielte es aber für sinnvoll, wenn wir schon die intellektuelle Klinge kreuzen, dies zu den Themen, die mehr als unsere Befindlichkeiten betreffen, zu versuchen.
Das könnte interessant werden.
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#86   Sycamore   13:07:30 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Der flotte Durst als Geist, der alles neu macht…
Anstatt soviele ungebetene Empfehlungen anderen zu erteilen und unkeusche Fragen anderen zu stellen, warum sammeln Sie sich nicht, o göttlicher, o Geist, der alles neu macht, und teilen sich selbst, in dem ‘dialogus animae’, das mit, was Sie so dringend brauchen?
Was die Lobotomie angeht, Sie kennen ja die Adresse meiner Privatklinik.
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#85   Wissensdurst †   12:54:57 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@sycamore Noch ein wenig, dann haben Sie’s
Nochmal: sie wissen ALLES, Sie sind statisch!
Ich bin dynamisch, suchend, bereit zu hinterfragen und im Bewusstsein eben nicht alles zu wissen – da sind Sie mir weit voraus, sie scheinen das Endstadium bereits erreicht zu haben!
Was das Temperament anbetrifft mögen sie Recht haben, ich bin mit verknöcherten Strukturen tatsächlich oft sehr ungeduldig.
Sie kennen doch den Spruch von dem Muff von tausend Jahren unter (manchen) Talaren.
Haben sie einmal darüber nachgedacht zu lüften?
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#84   Sycamore   11:56:04 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Wissensdurst
Ich wage nicht zu bestreiten, daß Sie möglicherweise über bestimmten Fähigkeiten verfügen. Nur eines haben Sie nicht, werter Chaot, die Fähigkeit des ruhigen logischen Denkens, die Geduld Texte zu interpretieren ohne sich Selbst in sie hineinzuinterpretieren, und die Bescheidenheit zuzuhören, bevor Ihr Aufbrausen alles platt macht, um alles arrogant zu verhöhnen, damit Ihr hypertrophisches Ego als Sieger hervorgeht.
Alle Tugende, die ich meinen Studenten inständig empfehle…
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#83   Flambeau   08:59:36 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Und mit Ihrer Logik, Kammerjäger,
kann man auch Küchenschaben und Silberfische heranziehen. :-D
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#82   kammerjäger   08:57:23 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@Flambeau
DENKEN bevor man urteilt und etwas schreibt, was „grenzwertig“ Richtung Unsinn geht.
Hw Schießler berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen, nicht über Dinge, die sonst noch auf der Wies’n geschehen. Denn mit ihrer Logik könnte man dann auch gleich die weltweiten Hungertode von Menschen, die wegen Krieg Vertrieben, Flüchtenden, Verkrüppelten, Toden usw., die durch Autounfälle Verunglückten usw, zum Vergleich heranziehen.
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#81   aufrechterkatholik   07:55:21 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Schlimmer noch muss man erwähnen
dass sogar in den Bierzelten unter den Tischen die Menschen begannen zu kopulieren – dem Herrn sein Dank waren sie zumindest verschiedengeschlechtlich. Alles schlimmer als eine unverzehrte Gummiente. Jawoll!
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#80   Flambeau   05:38:13 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Ja, das hier
„Als schlechteste Erfahrung in diesem Jahr berichtet Hw. Schießler, daß ein junges Mädchen eine gebratene Ente für über 20 Euro bestellte und anschließend kaum anrührte.
Für Hw. Schießler war das eine „grenzwertige Erfahrung“: „Dafür hat ein Tier sterben müssen.“.“ ist wirklich tragisch. Ich meine dieses Jahr wurde soviel Alkohol wie noch nie auf der Wies’n getrunken, die Schlägereien waren brutaler als je zuvor und es gab auch diverse Fälle von Vergewaltigungen, und dann ißt da ein junges Mädchen die bestellte Ente nicht auf…:'( :-D :-D :-D :-D :-S :-! :-! :-! :-@
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#79   rheno flavia   23:59:10 | Dienstag, 5. Oktober 2010
War das nicht sinngemäß …
… von Karl Kraus?
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#78   Der Zwerg †   23:56:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Wissensfrust
Fahre hin und grüße ihn von mir.
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#77   Wissensdurst †   23:54:51 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Zwerg Es ist schon spät
da steht die Sonne tief und selbst Typen wie Sie werfen dann große Schatten.
Aber wie gesagt – nur Schatten!
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#76   rheno flavia   23:32:02 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, werte Nummer,
leider werden Ihre Zuschriften zunehmend zur Lachnummer …
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#75   Der Zwerg †   23:30:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Wissensdurst
Schreib nen Song, nein, besser ein ganzes Album.
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#74   Nr17   23:29:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
polemischer schwachmatenunfug
Mündliche, orientalische Überlieferungen als Glaubensweisheit zu verkaufen hat den gleichen Wert, als erklärten sie die Märchen aus 1001 Nacht zur Bibelhistorie.
subjektives wertloses werturteil eines atheisten.
sonst noch was auf lager ?
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#73   Wissensdurst †   23:24:13 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@sycamore Da unterscheiden wir uns eben
Sie haben ja schon alles Wissen erreicht, ich kann und darf mich noch weiter entwickeln und habe – nomen est omen – die Fahigkeiten, die Menschen wie Ihnen anscheinend fehlen.
Nur so ist es mir möglich Unsinn als solchen zu entlarven und auch zu nennen.
Da nützt Ihr larmoyantes Stammeln auch nichts. Mündliche, orientalische Überlieferungen als Glaubensweisheit zu verkaufen hat den gleichen Wert, als erklärten sie die Märchen aus 1001 Nacht zur Bibelhistorie.
Jeder Historiker kriegt einen Lachkrampf, wenn er solchen Unsinn hört.
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#72   Mighty Counsellor †   22:44:28 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nr17 führt
aufgeklarte (aufgeklarteste) Selbstgespräche.
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#71   rheno flavia   22:42:24 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Falches Genus,
mein Lieber. Benötigen Sie Aufklärung, oder woran liegt’s?
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#70   Mighty Counsellor †   22:41:47 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Die Infantin
von Spanien.
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#69   Nr17   22:40:50 | Dienstag, 5. Oktober 2010
clarissa
sie sind ein imbeziler infant !
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#68   Mighty Counsellor †   22:40:22 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Der Fall ist schon gelöst.
Behende Bedienung der Kleinschrift …
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#67   rheno flavia   22:38:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, Nr. 17,
„wenn der Maßstab“ der Beherrschung der deutschen (oder irgendeiner sonstigen Sprache) gälte, wären Sie wohl schon durchgefallen, oder?
So leicht fällt Kritik auf den Urheber zurück …
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#66   Nr17   22:34:43 | Dienstag, 5. Oktober 2010
wenn der maßstab
eines priesters schonmal ist „in der welt gut anzukommen“
ist bereits hopfen und malz verloren.
erbärmlich
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#65   Chris   22:32:43 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Dupek was ist eigentlich mit Marx
Bischof Marx hat es doch am nächsten zur Wiesn. Wenn der kellnern würde, dann wäre das Bistum München ein großes Stück katholischer und gläubiger!
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#64   Dupak   22:27:33 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Chris
Na ja, solange Algermissen nicht kellnert, solange geht die Scheiße weiter!
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#63   Chris   22:24:48 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Stimm dir zu Dupek
Schießler solte nur noch kellnern, dann wäre der Kirche echt mit geholfen.
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#62   Dupak   22:20:30 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Respekt Rainer Maria Schießler,
ich verabscheue zwar die Bier- und Weinfeste, aber dass ein Pfarrer etwas halbwegs vernünftiges tut, das hat Deutschland lange nicht gesehen!
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#61   Der Zwerg †   22:12:21 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@Franziskus777
Beten alleine ist wenig. Es ist Opfer erforderlich und Leiden. Es geht darum, dass wir Jesus nicht von Neuem auf das Kreuz nageln und seine Leiden vermehren, sondern darum, dass wir ihn Leid ersparen. Die Heiligen nahmen dieses Mitleid mit dem Herrn an und empfingen wie er, Leiden.
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#60   Franziskus777   22:09:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@derZwerg
Christus sagt uns: „Hasst die Sünde aber liebt den Sünder.“
Darum ist es nur konsequent, dass auf Fehler verwiesen werden. Ich bete für diesen Priester, damit er sich bekehren möge.
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#59   Mighty Counsellor †   22:06:41 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Altliberale Gags gehen einem auf den Sack!
:-! :-! :-!
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#58   rheno flavia   21:57:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Dollfuß,
Sie sind ein imbeziler Infant.
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#57   Rudolfus   21:56:48 | Dienstag, 5. Oktober 2010
r. f.: Jeder, der der Kirche ihr würdig zelebriertes Opfer nimmt, ist im Unrecht – auch der Papst,
und selbst wenn er QP für ungültig erklären würde.
Die Kirche lehrt die Notwendigkeit des hl. Opfers – jeder Papst, der aus diesem Opfer den „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“ macht, ist im Unrecht.
Gott ist im Recht – und der Papst im Zweifelsfall im Unrecht.
Lernen Sie die Dogmen der Kirche, die auch für den Papst gelten …
Prophetisch erleuchtet spricht Pp. St. Pius V vom Zorn Gottes, wenn sein Opfer, das QP festlegt, angetastet wird!
Meinen Sie, Sie können mit GOTT einen Rechtstreit um Sein Opfer führen?
Wenn Paul VI das glaubte …
wir sehen ja, wo er die Kirche hinführte …
Friede seiner Seele!
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#56   Der Zwerg †   21:50:24 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Ein Sünder ist
wer die Sünde liebt. Ein Lügner ist ein Sünder, weil er die Lüge liebt. Sein Herz ist voll davon, denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
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#55   rheno flavia   21:46:06 | Dienstag, 5. Oktober 2010
„Wer lügt und glaubt“ …
liebt die Bruderschaft von der gemurmelten Messe …
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#54   Der Zwerg †   21:43:21 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wer lügt und glaubt
liebt das Unrecht.
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#53   rheno flavia   21:36:59 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, werter Dollfuß,
Gott der Herr, das habe ich noch aus meinem Katechismusunterricht im Ohr, ist ein Gott des Rechts; er liebt das Recht und haßt das Unrecht.
Nähmen Sie und die Ihren dies auch nur ansatzweise ernst, gingen Sie über Rechtsfragen nicht derart achtlos hinweg. Daß Sie es aber tun, darf man wohl getrost als Eingeständnis werten: Sie wissen, daß Sie im Unrecht sind und erklären dieses deswegen als verzichtbar.
Das ist nichts als durchsichtige (und zu erwartende) Taktik.
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#52   Rudolfus   21:30:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
r. f.: Natürlich haben sie das, es müssen aber würdige katholische Riten sein,
und wenn sie das nicht sind, haben wir die Pflicht zum Widerstand.
Nachdem QP vom Papst nicht angetastet wird, ist dies ein weiterer Wink des Hl. Geistes.
Ein Papst, der QP antastet, zieht sich den Zorn Gottes zu –
päpstliches Rechtsgelaber hin oder her: Das interessiert Gott nicht!
Gottes Rache wird furchtbar sein – so sieht die gegenwärtige Kirchenorganisation seit Pauls VI segenloses Wirken im übrigen auch aus.
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#51   rheno flavia   21:25:22 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wenn Pius V. befugt war,
ein Missale zu promulgieren, hatte jeder seiner pontifikalen Nachfolger die selbe Vollmacht.
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#50   Rudolfus   21:22:05 | Dienstag, 5. Oktober 2010
r. f.: Viele Päpste haben legitimerweise den Römischen Kalender erweitert, und das Meßbuch des hl.
Pius V bereichert.
Wie Ihnen entgangen ist, hat Paul VI in dieser Richtung rein gar nichts gemacht (mit Ausnahme einer volkssprachlichen Edition 1965), sondern das Meßbuch insgesamt verworfen und verfolgt, und das Neue Meßbuch verfaßt,
das uns seine Anhänger jetzt als das Meßbuch, von dem der hl. Pius V in QP spricht, verkaufen wollen.
Wie dumm sind die Katholiken!
St. Pius V spricht ALLEINE von seinem Meßbuch – das Paul VI widerrechtlich verfolgte.
Und selbst WENN Paul VI das im Zorn Gottes festgelegte Missale in QP aufgehoben hätte, gegen QP, so hätten wir Katholiken auch so das Recht und die Pflicht auf WIDERSTAND – auch, wenn QP nie geschrieben worden wäre, denn wir haben ein Recht auf ein KATHOLISCHES und WÜRDIGES OPFER – Gott hat dieses Recht! –, und der NOM ist ein SKANDAL – der GREUEL DER VERWÜSTUNG AN DER HL. STÄTTE DER ENDZEIT!
UND DAS KATHOLISCHE OPFER KANN UNS KEIN PAPST NEHMEN! OB MIT ODER OHNE „QUO PRIMUM“!
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#49   Mrs.Cologne   21:12:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Apropos Umdenken:
Was er dabei völlig missachtet ist, daß er mit solchen Aktionen nicht nur sich selber zum Gespött macht. Sondern als Priester auch die Kirche insgesamt.
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#48   r.ruhrgebietler   21:09:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
rheno flavia – vor den von ihnen zitierten gestalten
hatte mal ein Heiliger mal etwas festgelegt. Es ist der Heilige Papst PIUS V.
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#47   rheno flavia   21:02:25 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, wenn sogar der marcellinische Heros
die Veränderungen Johannes XXIII. guthieß, billigte er den Pontifices wohl grundsätzlich das Recht auf Veränderung der Liturgie zu.
Nur, wenn Angelo Roncalli das durfte, wieso sollte es Gianbattista Montini untersagt gewesen sein?
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#46   Rudolfus   20:53:35 | Dienstag, 5. Oktober 2010
r.r.: EB Lefebvre legte um der Einheit willen allergrößten Wert darauf, das Meßbuch des hl. Pius V
zu benützen, aber im aktuellen, vom Papst festgelegten Kalender und in den aktuellen näheren Anweisungen, die von allen Päpsten als rechtmäßig angesehen wurden, und das ist die Edition 1962, herausgegeben durch Johannes XXIII.
EB Lefebvre rief alle Gläubigen auf, Zeitschriften, die anderes forderten, und eine Abkehr von der Edition 1962 forderten, abzubestellen.
Hierin war der EB immer sehr radikal: Widersprechende Zeitungen sollten immer abbestellt werden.
Jedenfalls wandte sich EB Lefebvre vehement gegen alle Bestrebungen, die letztgültige Version des Meßbuches des hl. Pius V infragezustellen.
Die Päpste haben das Recht, neue Feste einzuführen, und manche Modifikationsanweisungen zu treffen, auch wenn diese Päpste immer betonten, nicht in den eigentlichen durch St. Pius V festgesetzten Meßritus einzugreifen. Das fügten sie immer, gewissensvoll entschuldigend hinzu,
und zweifellos verstießen sie hierin nie gegen QP.
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#45   Sycamore   20:39:55 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wissensdurst (18:49) hanebüchener Unsinn
Von Ihrem idiotischen Pseudonym und Ihrer völlig ungerechtfertigten Arroganz abgesehen, monens hat über die Entstehung der Evangelien und die apostolische Tradition natürlich recht.
Sie sind es, der hier „hanebüchenen Unsinn“ verzapft.
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#44   r.ruhrgebietler   20:38:16 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Pascal123 – konziliban
woher der hass? oder ist das bei den konziliban’s so üblich?
Die FSSPX ist nur noch bedingt in der Wahrheit Gottes. Leider zelebriert die FSSPX die trid. Liturgie nach dem Ritus von 1962. Hauptarchillesferse der FSSPX ist die totale unfähigkeit mit Geld zu wirtschaften – gepaart mit unfähigen, speichelleckenden Beratern taumelt die FSSPX von einem finanziellen Desaster ins nächste!
ABER IN SACHEN SEELSORGE SIND DIE FSSPX-KLERIKER BIENENFLEISSIG!
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#42   rheno flavia   19:40:57 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Nun, detaillierte Angaben
über Zelebrationsfrequenz und Brevierdisziplin der hiesigen Schiftleitung sucht man hier ja auch vergeblich.
Warum nur sollte sich jemand auskunftsfreudiger zeigen als die wohlweise Redaktion des „größten katholischen Nachrichtenportals in Europa“.
(„Angeberei ist des Homos täglich Brot“ – kreuz.net, Montag, 4. Oktober 2010 11:47)
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#41   Euron Flitz -1:00:07:27 †   19:32:26 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Mir liegen wohltätige Dingen wohl am Herzen
aber Dein Denken geht mir am Arsch vorbei.
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#40   OH-HAPPY-DAY   19:29:56 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Wenn Du meinst.
Wenn Dir vor so viel Hetze gegen ein Kinder-Aids-Projekt nicht der Hut hoch geht, bist Du so elend krank!
Aber lassen wir’s. Du bist (derzeit) unbelehrbar.
Ich werde auch für Dich beten.
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#39   Euron Flitz -1:00:07:27 †   19:26:21 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Allein Dein 100.000. Nick ist dümmer und dreister
als es deine Größe erlaubt. Du bist für mich die Lüge in Person. Du bist nicht fähig zur Wahrheit, weil Du eitel bist und nichts wert.
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#38   OH-HAPPY-DAY   19:21:56 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Euro Flitzer: Stell Deine Beschränktheit doch
nicht so zu Schau. Du bist offenbar noch dümmer als dreist.
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