Sexualität
Diözese Passau: Sein Hauptproblem ist der Sex
Typisch deutsch: Am Anfang klopft er einige Sprüche über die Spiritualität. Doch weil er darüber nichts zu sagen hat, landet er schnell in der Unterhose.
© SoStark, Flickr CC
(kreuz.net, Passau) Hw. Bernhard Kirchgessner (52) ist Priester der Diözese Passau.

Seit 2002 leitet er das Exerzitienhaus ‘ spectrumKIRCHE’ in Passau-Mariahilf.

Der Geistliche ist außerdem Domvikar, Diözesan-Beauftragter für liturgische Fragen und Künstlerpriester.

Am 30. August redete er vor der Tageszeitung ‘Passauer Neuen Presse’ eine angeblich „lautlose“ Abstimmung mit den Füßen herbei, bei der nicht nur Kirchenferne, sondern angeblich auch engagierte, „kritische Geister“ aus der Kirche austreten würden.

Für Hw. Kirchgessner befindet sich die Kirche gegenwärtig in ihrer größten Krise seit der Reformation.

Der Geistliche kriecht den Kirchenhaß-Medien voll auf den Leim:

Wer die Ursache der Krise in einer Medienkampagne ausmachen wolle, die sich die Beschädigung der Kirche zum Ziel gesetzt habe, mache es sich zu einfach – glaubt er naiv.

In der Kirche sieht er zwar „reichgefüllte Scheunen“ und fordert eine nicht näher ausgeführte „spirituelle Revolution“.

Aber dann kommen die alten Sprüche: „Vermögen wir die Zeichen der Zeit, die Zeichen der Krise zu erkennen und im Licht des Evangeliums zu deuten oder sind wir eher Fans des alten Trotts?“

Der heutige Mensch werde von einer Sehnsucht erfüllt, die in der Suche nach Spiritualität deutlich werde – mystifiziert Hw. Kirchgessner.

Nach seinen spirituellen Allgemeinplätzen landet er schließlich beim Sex.

Hw. Kirchgessner fordert eine „ganzheitliche Sicht“ von Liebe, bei der nicht zwischen platonischer und körperlicher Liebe unterschieden werde, sondern „eine homöopathische, das heißt ganzheitliche Sicht von Liebe zum Tragen kommt.“

Was er mit dieser luftigen Aussage meint, bleibt sein Geheimnis.

Er jammert, daß die Kirche angeblich „noch immer“ unter der Aufspaltung von platonischer und körperlicher Liebe leide.

Das belegt für ihn die „Mißbrauchsthematik“ und die Behauptung, daß Sexualität im innerkirchlichen, „innerklerikalen“ Raum angeblich „noch immer tabuisiert“ sei.

In der Kirche gebe es angeblich keine Gesprächskultur zum Thema Sexualität. Diese sei „nie gewollt, nie eingeübt“ worden – erklärt er apodiktisch.

Doch Hw. Kirchgessner hat die Lösung parat: Sexualität sei ein Teil der Liebe und gehöre wie die Emotionalität zu jedem Menschen – trumpft er auf:

„Glaube ist was Sinnliches, da muß nichts außen vor bleiben.“ Damit wären alle Probleme gelöst.
      
38 Lesermeinungen
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#42   Johannes Albendorfer   22:28:55 | Dienstag, 12. Oktober 2010
„Sex“
„Sex“ heißt „würdeloser, seelenloser und herzloser Triebkonsum“.
Für die körperlich-seelische Liebe zwischen Frau und Mann, etwas vom Vornehmsten und Schönsten im menschlichen Leben, das Wort „Sex“ zu verwenden, ist gedankenlos oder es geschieht in der bösen Absicht, die Liebe zu schädigen.
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#41   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:29:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„COOL“
„Spieglein, Spieglein an der Wand, welcher modernistische Priester hat die coolste Krawatte im ganzen Land?“
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#40   Sycamore   12:44:28 | Samstag, 9. Oktober 2010
El Santo (08.10./13:23)
Sie sind auf dem falschen Forum gelandet, mein Bester!
Wenn ich mir eine feine Mahlzeit gönnen möchte, gehe ich auch nicht zum Döner.
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#39   Blechtonne †   19:39:57 | Freitag, 8. Oktober 2010
Manchen Priestern
muß man heute leider erklären, dass die katholische Kirche kein Bordell sein soll. Es ist schlimm
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#38   El Santo Padre   13:23:21 | Freitag, 8. Oktober 2010
Was bislang unter katholischer Gesprächskultur über Sexualität verstanden wird,
kann man besichtigen, wenn man auf dieser Seite unter Suche „sexualität“ eingibt…
Ist das Kultur?
Ist das Gesprächskultur?
Sexualität ist für die meisten unrein!
Das stimmt aber so nicht!
Jeder Mensch, der auf die Toilette geht, ist auch unrein.
Am reinsten wäre ein Priester, wenn er nicht mehr auf die Toilette geht.
Und natürlich ohne Sex.
Durch Nahrungsaufnahme gelangt vieles Unreine in uns.
Durch giftige Worte wird unser Körper und unsere Seele vergiftet.
Sich der Sexualität unbefangen zu nähern, ohne Scheuklappen von der einen perversen Seite (rein-reiner-amreinsten) oder der anderen perversen Seite (geil-geiler-ununterbrochengeil) ist und war immer eine hohe Kunst.Sie wäre aber notwendig, um unsere Kinder frei zu machen von perversen überbordenden Schuldgefühlen und von perversen überbordenden Sexabhängikeiten.
Der schmale Grat ist es wie so oft, der das richtige Maß für die Menschen ist.
Mögen ihn letztlich alle finden, diesen schmalen Grat!
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#37   Franziskus777   23:11:26 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lesen bildet !
Theologie des Leibes von Johannes Paul II.
einfach lesen und dann mitreden. Ich lese hier nur die üblichen Vorurteile die in unseren laizistischen Medien stehen. Dieser Priester spielt denen auch in die Hände, da er auch eine Abrechnung mit der Kirche vorhat oder mit seiner Lebensgeschichte…
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#36   Rudolfus   21:10:43 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
E. S.: Nach katholischer Überzeugung ist die kirchliche Lehre die göttliche Richtschnur unseres
Handelns, und diese Lehre haben wir von Christus erhalten, und Christus ist auch bereits im Himmel, seit dessen Auferstehung von den Toten, mit Leib und Seele.
Träger der Lehren Christi ist die Kirche unter der Leitung des Petrusnachfolgers, der in endgültigen Glaubensdefinitionen sofort durch Gott die Unfehlbarkeit erhält.
Aus diesem Grund sind für uns die Lehren aller Petrusnachfolger interessant, weil die apostolische Lehre bereits abgeschlossen ist, und keine Neuoffenbarung mehr erhält.
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#35   ErnstSchneider   20:58:22 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Sycamore
Ich sagte doch schon das man die Schriften lesen kann wer will.
Aber es muss freigestellt bleiben ob man das akzeptiert oder nicht.
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#34   Sycamore   20:55:52 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Schneider: Skurrilitäten
So ist es eben bei den Päpsten, die meisten von ihnen – und gerade die Besten unter ihnen – sind schon tot.
Die Besten der Menschheit sind auch leider tot.
Tot sind Platon, Aristoteles, Pythagoras, Augustinus, Thomas von Aquin, Locke, Hume, Christian Wolff, Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Heidegger usw usw.
Bedeutet dies, daß es sich nicht mehr lohnt, ihre Schriften zu lesen und daraus zu lernen?
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#33   ErnstSchneider   20:50:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Sycamore
Dazu kann man stehen wie man will.Auch ein Papst hat das Recht seine Meinung zu äussern.
Und diese kann man akzeptieren oder nicht.
Ich habe auch nichts gegen Pius XII gesagt,mich wundert nur das hier andauernd Päpste zitiert werden die nicht mehr leben.
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#32   Sycamore   20:47:39 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Schneiderernst
Daher schließen Sie, daß was Pius XII. gesagt hat, falsch ist?
Armer Querulant!
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#31   ErnstSchneider   20:43:57 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ist ja super
In einer Rede vom 29.10.1951 sagte Pius XII.:
„Der Schöpfer selbst hat festgelegt, daß die Eheleute in ihrer gegenseitigen und totalen Hingabe ein Genuß und eine Befriedigung [un piacere e una soddisfazione] sowohl des Leibes als auch des Geistes finden sollen. Deshalb tun die Eheleute nichts Böses, wenn sie einen solchen Genuß suchen und auskosten.“
Zum einen werden hier andauernd tote Päpste zitiert und zum anderen hatten doch schon schon von Berufs wegen keine Ahnung von der Materie.
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#30   Sycamore   20:41:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Begehren und sexus
Die Dialektik des Sexus und der Erotik (teshugah) ist in der Dialektik des „Begehrens“ eingesiedelt.
In ‘Genesis’ (3,16) zeigt sie sich als dunkler sexueller Trieb , während im ‘Hohelied’ (7,10; vgl. Kap. 4,5,6) stellt sie sich als Zeichen vollkommener Selbsthingabe und Gemeinschaft, die nur in der Transzendenz ihre wirkliche und totale Vervollkommnung finden.
„Die Brutalität des im Begehren eingesiedelten Triebes
kommt oft in den biblischen Beschreibungen zum Vorschein: Ammon und Tamar (2 Sam 13, 1-17), Sodom und Gomorrha (Gen 19), Gabaa (Ri 19) beschreiben die grausamen und brutalen Leidenschaften sowie die gewalttätigen und schändlichen Impulse der Wünstenmenschen, die sich noch heute in den metroplitanischen Wüsten wiederholen.“
(Msgr. Gianfranco Ravasi & Andrea Tagliapietra, „Non desiderare la donna e la roba d’altri“, Il Mulino, 2010)
In einer Rede vom 29.10.1951 sagte Pius XII.:
„Der Schöpfer selbst hat festgelegt, daß die Eheleute in ihrer gegenseitigen und totalen Hingabe ein Genuß und eine Befriedigung [un piacere e una soddisfazione] sowohl des Leibes als auch des Geistes finden sollen. Deshalb tun die Eheleute nichts Böses, wenn sie einen solchen Genuß suchen und auskosten.“
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#29   Franziskus777   20:32:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Sefirot
Der Dalai Lama hat es „animalisch“ bezeichnet und verurteilt. Der „Mensch werde zum Tier“…
Sexualität ohne Liebe d.h. auf eine Person sich auszurichten ist nicht von Gott !
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#28   Sefirot   15:59:13 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wieso ist Sex ein
Problem. Der steht doch
jedem Menschen zur
Verfügung als großzügiges
Geschenk G*ttes…
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#27   Euron Flitz -1:00:07:27 †   09:35:22 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Am Sonntag
ist in Wien Menschenjagd! Da werden die Stimmen sprechen.
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#26   Angela1405   08:33:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ein treuer Christ
richtig – und hier herrscht nur Menschenjagd, Hass und Unfrieden. Alles um jeden Preis schlecht machen
@ wie brot
welche Gedanken schwirren nur in deinem Kopf herum. Das ist nur krank. Tut mir leid.
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#25   Ein treuer Christ   07:24:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Es gibt
einen Unterschied zwischen Kritik und Menschenjagd.
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#23   Sycamore   23:23:28 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Sefirot – Unterscheidungen sind nötig, Pauschalierungen sind zu vermeiden.
Von solchen Abstimmungen mit den Füßen hielt unser Herr Jesus Christus eigentlich nicht viel:
„Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhoren? … Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?“ (Joh 6, 60-67).
Da kommt etwas hinzu von höchster Brisanz, nämlich die
Frage des ewigen Heils derjenigen, die die katholische Kirche verlassen.
Das 2. Vatikanische Konzil betont in der Dogmatischen Konstitution ‘Lumen Gentium’:
„Darum können jene Menschen NICHT GERETTET WERDEN, die sehr wohl wissen, daß die katholische Kirche von Gott durch Jesus Christus als eine notwendige gegründet wurde, jedoch nicht in sie eintreten ODER IN IHR AUSHARREN WOLLEN“ (LG 14).
Daß ein Katholik sehr wohl weiß, daß die katholische Kirche von Gott durch Jesus Christus als eine notwendige gegründet wurde, ist wohl anzunehmen.
Diese Aussage des Konzils kann nicht als bloßes Menschenwerk relativiert werden:
„Ich werde dir [Petrus] die Schlüssel des Himmelreiches geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 19).
Schließlich, Sefirot, die Krise der westeuropäischen Teilkirche ist noch nicht die Krise der Weltkirche, welche, besonders in Asien und in Afrika, beste Gesundheit genießt.
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#22   Franziskus777   22:32:51 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@sefirot
„Nach seinen spirituellen Allgemeinplätzen landet er schließlich beim Sex.
Hw. Kirchgessner fordert eine „ganzheitliche Sicht“ von Liebe, bei der nicht zwischen platonischer und körperlicher Liebe unterschieden werde, sondern „eine homöopathische, das heißt ganzheitliche Sicht von Liebe zum Tragen kommt.“
Was er mit dieser luftigen Aussage meint, bleibt sein Geheimnis.
Er jammert, daß die Kirche angeblich „noch immer“ unter der Aufspaltung von platonischer und körperlicher Liebe leide.
Das belegt für ihn die „Mißbrauchsthematik“ und die Behauptung, daß Sexualität im innerkirchlichen, „innerklerikalen“ Raum angeblich „noch immer tabuisiert“ sei.
In der Kirche gebe es angeblich keine Gesprächskultur zum Thema Sexualität. Diese sei „nie gewollt, nie eingeübt“ worden – erklärt er apodiktisch.“
Wo bleibt die Reinheit des Zölibats ?
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#21   Dupak   22:31:15 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@Sefirot
Nein soll es natürlich nicht! Es soll hoch über den Köpfen auf jedem Gesslerhut stehen! Unter den Tisch gekehrt werden sollen die 300 Abtreibungsmorde am Tag.
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#20   Sefirot   22:26:28 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Sycamore :
Am 30. August redete er vor der Tageszeitung ‘Passauer Neuen Presse’ eine angeblich „lautlose“ Abstimmung mit den Füßen herbei, bei der nicht nur Kirchenferne, sondern angeblich auch engagierte, „kritische Geister“ aus der Kirche austreten würden.
Für Hw. Kirchgessner befindet sich die Kirche gegenwärtig in ihrer größten Krise seit der Reformation.
So steht es im Artikel…
Franziskus 777:
Das belegt für ihn die „Mißbrauchsthematik“ und die Behauptung, daß Sexualität im innerkirchlichen, „innerklerikalen“ Raum angeblich „noch immer tabuisiert“ sei.
Soll das Thema wieder einmal wie schon
häufig unter den Teppich gefegt werden…?
Ich denke, nein…! :-@
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#19   Franziskus777   22:23:17 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@Sefirot
Haben Sie den Artikel nicht zu Ende gelesen ?
Er hat doch vielmehr gesagt, er hat gesprochen wie ein Sexbessener…
Der rosarote Panther stellt sich auch hier selbst dar: ….kirchgessner-bernhard.de/
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#18   Sycamore   22:22:01 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Sefirot: Tatsachen und Annahmen
Nach welchen Kriterien soll sich die Weltkirche in der größten Krise seit der Reformation befinden?
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#17   Sefirot   22:17:32 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Na, hat dass der Herr Kirchgessner, denn
wirklich so gesagt, wie das hier
mit satter kreuznetter Häme wieder gegeben
wird…?
Was ist denn unwahr an der Feststellung, dass
„sich die Kirche gegenwärtig in ihrer größten Krise seit der Reformation“, befindet.
Das ist doch Tatsache und keine Schande für
die Ecclesia semper reformanda…!
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#16   Archaeo †   21:38:34 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
@Diversion: Mit vulgären Ausrufen
wie Ihr „schwanzl…Gesindel“ kommt kein Meinungsaustausch zustande. So etwas stößt nur ab.
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#15   sct   20:10:38 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Ja,ja „Zeichen der Zeit“
Wiso kriechen die Modernisten dem Zeitgeist so weit in den Arsch das man die kaum noch sieht!?Sehen diese „Hochwürden“ nicht wie es bei den evangelischen aussieht?Trotz Pastorenehe und anderem Zirkus sind die seit 1945 um die Hälfte geschrumpft.
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#14   Guiseppe   20:10:16 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Hw. Bernhard Kirchgessner ist AUSDRUCK der Krise.
„Doch Hw. Kirchgessner hat die Lösung parat: Sexualität sei ein Teil der Liebe und gehöre wie die Emotionalität zu jedem Menschen …“
Die Ausübung der Sexualität ist nicht Teil der Liebe, aber muss immer auf Liebe gründen. Wo das nicht verstanden oder gar geleugnet wird, ist der Missbrauch nicht weit.
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#13   Rudolfus   20:03:23 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Das Opfer des Altares, das reale Kreuzesopfer vergegenwärtigt, nach den unfehlbaren Dogmen des
Konzils von Trient …
das wird ganz sicher in den Novus-Ordo-Kirchen zelebriert … geht doch dorthin, um die Feiertagspflicht zu erfüllen … Johannes Paul II wäre der richtige dafür gewesen, mit einer Kapitänsmütze in einem Schlauchboot in den Petersdom gezogen zu werden … der deutsche Kardinal Kasper mit baden-württembergischer Gemeindeerfahrung in einem Sonneninsel-Palmensymbolumhang begeistert mit dabei, allen Gläubigen im Petersdom zuwinkend …
stellen wir uns einmal Kardinal Kasper als Papst vor, um zu sehen, wie weit der Antikatholik im Vatikan sitzt … als Papst würde Kasper wohl auch im Petersdom Themengottesdienste zelebrieren … was der alles am Petersplatz aufstellen würde, um den Gottesdienst möglichst „hip“ zu feiern … nach Johannes Paul II ist doch alles möglich.
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#11   DerRabe   19:52:52 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Merwürden…
…möchten ein Blaskonzert und damit alles wieder gut machen.
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#10   Gemeindekatholik †   19:51:38 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Byebye auch ohne Zölibat!
Die „Abstimmung mit den Füßen“ ist bei den weichgespülten Evangelen noch viel deutlicher!
Trotz Pfarrerinnen, Priesterehe, Hätschelung der Homos, usw.
Noch Fragen, wo es hingehen muss? Na sicher nicht, auf das evangelische Abstellgleis. ^-^
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#8   Prof Rempremmerding   19:48:30 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Also her mit der Tempelprostitution!
Nach diversen Schwimmbad- Sandkisten- und Schlauchbooteucharistiefeiern :-! wärs doch an der Zeit für eine zünftige Orgienfeier um den Luthertisch! Hermann Nitsch :-! könnte sicher was zur Choreographie beisteuern! Vielleicht wärs aber auch an der Zeit für eine Häuslmesse, wo man das ganze Kirchensteuerfinanzierte Konzilsgesox buchstäblich obilaßt! :-) (für Nordlichter: hinunterspült)
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#7   Sycamore   19:48:24 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Die Neuerschaffung des Menschen durch Hochwürden Durchgeknallt.
„Ich leide furchtbar unter der Abspaltung zwischen platonischer und körperlicher Liebe!“, sagte der Mann. ‘Gottseidank!’, erwiderte die Frau.
Meint der Hochwürden die Abspaltung zwischen ‘Eros’ und ‘Agape’? Aber diese Abspaltung ist des Menschn konstitutiv, wie Platon bemerkt hat, d.h. es hängt von der sowohl körperlichen als auch geistigen Natur des Menschen ab.
Und da die menschliche Natur in absehbarer Zeit so bleiben wird, wie sie jetzt ist, scheint die Abspaltung wohl nicht weg zu schaffen zu sein.
Glaubt Herr Kirchgessner an der Erschaffung eines neuen ‘homo sapiens’? Durch ihn?
Noch ein durchgeknallter Priester?
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#6   Tsunami   19:43:38 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Ja wo bleiben denn
die Kreuznattern alle. Such, such, neues Futter ist da!
Stürzt euch drauf! Auf die Plätze…! :-] :-D :-D :-[
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#4   Mighty Counsellor †   19:17:26 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Namenswahl
„Seit 2002 leitet er das Exerzitienhaus ‘spectrumKIRCHE’ in Passau-Mariahilf.“
Wie kann man für ein Ererzitienhaus nur einen so saublöden Namen wählen: „spectrumKIRCHE“?
:-! :-@
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#3   Archaeo †   19:10:49 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Es gibt durchaus eine Gesprächskultur
in der Kirche zum Thema Sexualität. Sie ist dort zu finden, wo offen und vor allem mit dem Respekt vor anders denkenden und lebenden Menschen über dieses Thema gesprochen wird. Durchaus streitbar kann dies geschehen, aber bitte stets mit Niveau und gegenseitiger Achtung. Geschieht dies nicht, kann von „Kultur“ nicht mehr die Rede sein; diese geht verloren, wenn Menschen, die im Bereich der Sexualität „anders“ leben als ihr jeweiliger Gesprächspartner, von diesem diskriminiert oder beschimpft werden oder wenn ihnen auf der Basis einer antiquierten Moralauffassung im Disput Lieblosigkeiten zuteil werden.
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#2   undogmatisch   18:46:48 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
das grösste und einzige
Kirchenhassmedium: +.net
dieser dumme artikel bedarft keines kommentars
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#1   Melchisedek   18:34:59 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Was ???
Was ? So spät schon ?? :-] :-D :-D
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