Im Mittelalter durchwirkten Frauen die Kirche + Bischof von Essen lobt wieder den Zölibat + Mißbrauchsvorwürfe gegen Schisma-Erzbischof + Ersatzhierarchie mit verheirateten Diakonen + In Afrika wachsen die Taufscheinchristen
Im Mittelalter durchwirkten Frauen die Kirche
Vatikan. Gestern sprach Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz
über Gertrud von Helfta († 1301). Der Papst betonte, daß die Heilige als einzige Deutsche den Beinamen
„die Große“ trägt. Sie rage durch ihre natürlichen Begabungen und außerordentlichen Gnaden heraus.
Benedikt XVI. hob hervor, daß Gertrud weitreichend kommunizierte.
Bischof von Essen lobt wieder den
Zölibat
Deutschland. Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen hat sich einmal mehr gegen die Priesterehe
und die Frauenordination gewandt. Der Bischof äußerte sich laut der Nachrichtenagentur ‘KNA’ in der
Stadt Mülheim an der Ruhr. Die Abschaffung des Zölibats oder die Frauenordination würde die Akzeptanz
der Kirche nicht verbessern. Die Protestanten hätten trotz Priesterehe und Frauenordination angeblich
dieselben Probleme wie die Kirche.
Mißbrauchsvorwürfe gegen Schisma-Erzbischof
Kanada. Das Oberhaupt
der autokephalen orthodoxen Gemeinschaft in Kanada, Erzbischof Seraphim (64) von Ottawa, läßt sein Amt
wegen Mißbrauchsvorwürfen drei Monate lang ruhen. Das berichten kanadische Zeitungen. Die Polizei hat
Ermittlungen wegen eines angeblichen Falls aufgenommen, der sich vor dreißig Jahren zugetragen haben
soll. Noch letzte Woche sprach Seraphim von gesundheitlichen Schwierigkeiten.
Ersatzhierarchie mit verheirateten
Diakonen
Österreich. Kürzlich weihte Bischof Ludwig Schwarz den hundersten verheirateten Diakon seines
Bistums. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Mons. Schwarz betonte in seiner Predigt, daß
der Diakon das karitative und soziale Gesicht der Kirche sichtbar mache.
In Afrika wachsen die Taufscheinchristen
Kenia. Im ostafrikanischen Land Kenia leben bereits mehr als 82 Prozent Christen. Das berichtete die
protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Doch der anglikanische Laienbischof Charles Gaita von Nyahururu
warnte, daß viele nur auf dem Papier christlich seien. Sie besuchten keine Gottesdienste und lebten nicht
nach der christlichen Morallehre.
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Nachdem 2000 Jahre die Männer des Sagen hatten, wir derzeit von einer geheimen päpstlichen Kommission
gepruft, ob es die nächsten 2000 Jahre umgekehrt laufen soll. Männer als sehr wichtige unsersetzliche
Helfer von dann ausschließlich weiblichen Geistlichen, Priesterinnen, Bischöfinnen und einer Päpstin.
Sobald die Kommission zu einer Empfehlung an den Heiligen Vater gekommen ist, werden wir diese Empfehlung
prüfen und eine endgültige Entscheidung über diesen innovativen Vorschlag öffentlich machen.
@ Mighty Counsellor Das was Gertrud damals schon fast europaweit betrieb, nennt man doch heute auch noch
Kommunikation (als Studium ist es seit einiger Zeit doch ein ‘Mode’-fach). Also war Gertrud damals schon
sehr kommunikativ, bzw. kommunizierte fast europaweit.
@Brigitte => Von der Macht der Liebe | vs | Gott ist die CARITAS Der Papst macht so einen Querverweis
auf „Mechthild von Hackeborn“: „Zu einer andern Zeit, da sie in der Wirkung der Gnaden die Macht der göttlichen
Liebe bedachte, sprach der Herr zu ihr: »Siehe, ich gebe mich in Gewalt deiner Seele, daß ich dein Gefangener
sei und du mir gebietest, was immer du willst: und ich bin wie ein Gefangner, der nichts vermag, als was
sein Herr ihm befiehlt, zuall deinem Willen bereitet«. Sie aber, in wundersamem Danke solcher Huld Worte
vernehmend, bedachte in sich, was sie am besten von Gottes Liebe begehren solle. Sie fand in ihrem Herzen,
daß sie nichts der Gesundheit vorzöge, weil schon das Osterfest bevorstand und sie vom Advent bis zu
dieser Zeit, mit Ausnahme der Weihnacht, um ihrer steten Krankheit willen den Chor nicht betreten hatte.
In sich jedoch eingekehrt, da die Treue gegen den Herrn sie zwang, sprach sie zu ihm: »O Süßester und
Geliebtester meiner Seele, wiewohl ich nun alle Stärke und Gesundheit, die ich je hatte, wiederlangen
könnte, möchte ich es keineswegs. Sondern dieses eine will ich von dir, daß ich nie uneins sei mit
deinem Willen, sondern alles, was du willst und in mir wirkst, sei es Günstiges oder Widriges, das möge
ich immer mit dir wollen«. Sogleich erschien es ihr, daß der Herr sie mit der Linken umfing und ihr
Haupt auf seine Brust neigte und zu ihr sprach: »Dieweil du alles willst, was ich will, wird deine Seele
immer in meiner Umarmung sein, und allen Schmerz deines Hauptes werde ich, …quelle www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/mechth…“
Frauen durchwirkten die Kirche Ja, wie Recht doch der Papst hat, aber nicht nur im Mittelalter, sondern
auch im Urchristentum und wie ist es heute? Heute im 3. Jahrtausend durchwirkt die Kirche nichts mehr,
denn Frauen laufen ja nur noch unter ferner liefen. Schade um die Kirche.
Auszug – Gertrud die Große von Helfta Und das habe ich in meiner Seele gefühlt und erkannt: ein kleines,
neugeborenes Kind wurde mir einen Augenblick lang gezeigt, ich habe es in den Arm genommen und dann in
mein Herz aufgenommen. In diesem Kind war verborgen das Geschenk der Geschenke, die kostbarste aller Gaben.
Als ich das Kind so in mir hielt, war ich plötzlich wie verwandelt, dem Kinde gleich. Und in dieser Verwandlung
wurde meiner Seele das wahre Verständnis jenes trostreichen Wortes geschenkt: »Gott wird alles in allem
sein« [1. Kor. 15,28]. Das zweite Buch des »Gesandten der göttlichen Liebe« www.kreuz.net/bookentry.9255.html
#53 wolfgang e. 19:02:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ Mighty Counsellor „Benedikt XVI. hob hervor, daß Gertrud weitreichend kommunizierte.„Bitte, was bedeutet
dieser Satz? Vermutlich soll das bedeuten, dass Gertrud weit reichende Korrespondenz geführt hat. (Dürfte
also nichts mit der Kommunion zu tun haben.)
#52 Sycamore 18:56:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Archaeo Ich kann unehrliche und tiefgründig dumme Leserbeiträge nicht leiden. In der Tat der vermeintliche
Augsburger (confessio augustana?) hat keine Erwiderung gepostet. Leider! Wenn Sie meine Beiträge unerträglich
finden, überspringen Sie sie einfach, mein …!
#51 wolfgang e. 18:52:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ Aculeus Auch wenn Wikipedia immer mit etwas Vorsicht zu genießen ist, könnten die beiden Artikel dort
(dürften recht ausgewogen sein) deine Fragen in etwa beantworten: Mithraismus de.wikipedia.org/wiki/Mithraismus
Mithraismus und Christentum de.wikipedia.org/…smus_und_Christentum Rudolfus hat insofern recht, als
der Mithraskult tatsächlich eine Geheimlehre war (also einem Nichteingeweihten nicht weitererzählt werden
durfte). Deswegen ist über den Inhalt dieses Kultes auch nichts wirklich mit Sicherheit aussagbar. Das
Christentum war nie in diesem Sinn geheim. Wo sich Rudolfus irrt, ist seine Annahme, dass die Parallelen
eine modernistische Erfindung sein. Tatsächlich wird der Mithraskult im 4.Jh. von manchen christlichen
Autoren in polemischer Art als diabolische Nachäffung des Christentums beschrieben. Ob diese Beschreibungen
jedoch zutreffen, ist schwer zu sagen. Heute werden diese Autoren wieder gegen das Christentum uminterpretiert.
@ Wolfsgruber Pauli: Noch etwas: Das Christentum war im römischen Reich 300 Jahre lang per Todesstrafe
verboten, und entwickelte sich in dieser Zeit zur wichtigsten Religion im Staat. Der Mithraskult wurde
in dieser Zeit von den Kaisern sehr gefördert. Ende des 4. Jhs wurde der Mithraskult dann per Todesstrafe
verboten. Das Resultat: Innerhalb weniger Jahre war der Mithraskult völlig verschwunden. Man nahm sich
nicht einmal die Zeit, die Kulthöhlen zu zerstören. Die meisten wurden einfach aufgegeben und verfielen.
Eigenartig, nicht?
#49 wolfgang e. 18:14:48 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ Wolfsgruber Pauli Auch Dir würde ein bisschen Geschichtsuntericht nicht schaden. Ja, es gab auch Zeiten
von Zwangsmaßnahmen. Dennoch stehen am Beginn des christlichen Europas einige seltsame historische Tatsachen:
Bevor das Christentum im 4. Jh. zur Staatsreligion im römischen Reich wurde, war es, trotz pausenloser
Unterdrückung und Bekämpfung, zu einer so gewaltigen Größe angewachsen, dass es von den römischen
Kaisern einfach nicht mehr ignoriert werden konnte. Noch eigentümlicher sind die Jahrhunderte danach:
Kaum war das Christentum im römischen Reich etabliert, begann die Völkerwanderungszeit. Damals noch
heidnische germanische Völker drangen in das Gebiet des römischen Reiches ein, was schließlisch zum
völligen Zusammenbruch des weströmischen Reiches führte. Und hier geschieht das Unerwartete: die heidnischen
Germanen nehmen die Religion der eroberten Römer an! Hier kann wohl nicht davon die Rede sein, dass den
Germanen das Christentum mit dem Schwert aufgezwungen wurde. Dazwischen und danach gab es immer wieder
Zeiten des Zwangs. Am ärgsten übrigens in der ach so aufgeklärten Neuzeit („cuius regio, eius religio“
wurde als Prinzip erst nach Martin Luther definiert). Der Zwang zur Religion hatte fast immer staatspolitische
Gründe, und nicht so sehr religiöse. Wenn ein Herrscher seine Macht über die Religion definiert (von
Gottes Gnaden…), dann wird ein Angriff auf die Religion zwangsläufig auch als Angriff auf die Herrschaft
verstanden. Gott sei Dank sind diese Zeiten nun vorbei.
#48 Aculeus † 18:12:59 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Rudolfus Zu derZeit war das Christentum doch auch nicht „öffentlich“ Also bezichtigen Sie mich hier
gefälligst nicht mit den Namen Ihrer Lieblingsgegner. Auf eine fundierte Frage darf ich von einem vernünftigen
Menschen doch wohl eine vernünftige Antwort erwarten und nicht gleich einen „Frontalangriff“. Und wenn
Sie sich mit der Geschichtsaufzeichnungetwas vertraut gemacht hätten, dann wüssten Sie auch, dass es
sehr wohl mehr als Ähnlichkeiten gibt. Duie Frage ist ob es Zufall ist, dass diese Ähnlichkeiten bestehen
oder haben da die Gründer voneinander abgeguckt? Bitte mehr Sachlichkeit!
#47 Rudolfus 17:25:06 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Aculeus: Der Mithraskult war ein Geheimkult, Ihre katholischen Elemente in diesem Kult typisch modernistische
Geschichtsverbiegung bzw. plumpe Geschichtsfälschung. Der Mithraskult war nie mit dem Kult der katholischen
Kirche ident. Modernisten fallen auch auf alles rein … :)% Werden Sie ein wenig kritischer …
#46 Aculeus † 17:17:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lassen sie mich das Forum fragen Wie erklären sich die nachfolgenden Informationen, auf die ich zufällig
gestossen bin? Mithras Der bedeutendste Gott im Römischen Reich war zu jener Zeit aber Mithras. Noch
im Jahr 307 ernannten ihn die römischen Kaiser Diokletian, Galerius und Licinius zum „Beschützer ihres
Reiches“ und huldigten ihm, nicht dem Gott der Christenheit. Wie die katholische Kirche kannte der Mithraskult
sieben Sakramente und die Taufe, es gab ein mystisches Mahl (Abendmahl), Firmung und Kommunion mit Brot
und Wasser. Man rechnete mit einem Jüngsten Gericht und glaubte an eine Auferstehung nicht nur des Geistes,
sondern auch des Körpers. Die Hostien trugen ein Kreuzzeichen, auf den Altären brannte ein Ewiges Licht
und man wusch mit Blut die Sünden ab. Seine Geburt wurde am 25. Dezember gefeiert und er sah sich als
Vermittler zwischen Ormuzd, dem Lichtgott im Himmel, und Ahriman, dem Satan, alias Beelzebub, alias Belial
im Innern der Erde. Kaum jemand weiß heute, dass noch im 4. Jahrhundert der „Mithracismus“ beliebter
und verbreiteter als das Christentum war. Die Römer bauten nicht nur in Rom zu Ehren dieses Gottes prächtige
Tempel. In London und Paris entstanden Heiligtümer und allein in Deutschland wurden bisher vierzig Kultstätten
entdeckt. Erst päpstliche Verbote und Gewalt verhinderten, dass der Mithraskult das Christentum weiterhin
bedrohte. Ist das bekannt? Kann es sein, dass das Christentum wesentliche Teile der Heiden übernommen
hat und nicht so originär ist, wie es oft heißt?
#43 wolfgang e. 15:43:50 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ Religionsfreie europa wurde mit dem schwert missioniert …äh… …ein bisschen Geschichtsstudium
würde Dir guttun: In Europa wurde 300 Jahre lang versucht, die christliche Mission mit Feuer und Schwert
zu verhindern. Im Übrigen: die Südamerikaner wurden nicht von den Missionaren halb ausgerottet, sondern
1. durch skrupellose Kollonialisten, und 2. durch eingeschleppte Krankheiten. Zwangsmission war in spanischen
Kolonien ausdrücklich verboten. Quisfrage dazu: Wo gibt es praktisch keine Indianer mehr: a) in Lateinamerika
b) in USA und Kanada und das nach 200-500 jahren zwangsmission unter den negern. Am Ergebnis kann man
eventuell ablesen, dass es keine Zwangsmission gab. Religionsfreie: hemmungslose promiskuität und lebensfreude
schmiegehäschen: Die haben da unten nun auch ganz andere Sorgen, als sonntags in die Kirche zu gehen
und nach der katholischen Morallehre zu leben. Davon wird man nicht satt, nicht gesund usw. Irgendwie
widersprecht Ihr einander. Abgesehen davon: Gesünder würde man schon werden, wenn man nach katholischer
Morallehre leben würde… (Stichwort AIDS: gerade hier hat Uganda mit Propagierung von Enthaltsamkeit
bzw. Treue Erfolg gehabt, während andere afrikanische Länder mit reiner Kondomwerbung überhaupt nicht
erfolgreich waren.)
@sefirot na ja, eingeheiratet hat die dame ja nicht wirklich, falls sie die gebürtige „Mariae Gloria
Ferdinanda Gerda Charlotte Teutonia Franziska Magarethe Frederike Simone Johanna Joachima Josefine Wilhelmine
Huberta Gräfin von Schönburg-Glauchau, verheiratete von Thurn und Taxis“ meinen, eine angeblich sehr
gläubige katholikin, die u. a. in togo und somalia aufgewachsen ist und dem freizügigen partyleben der
großaristokratie nie abgeneigt, geschweige denn eine kostverächterin war.
#41 Sefirot 15:27:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Religionsfreier: Urtümlichkeit ist ja ganz gut, aber wenn eine eingeheiratete Fürstin neidvollen Blicks
behaupten darf, dass die Afrikaner gern der Lebenslust nachgehen, geht schon wieder das ganze Abendland
unter… aber doch nur, weil hier so eine kompakte Morallehre vorhanden ist und von keinem näher beachtet
wird…???
#40 Archaeo † 15:26:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Sycamore: Wie freundlich und niveauvoll wird doch hier „disputiert“: „…nicht wahr, mein Blöder?“ Solch
Umgangston macht doch so recht empfänglich für die Aussagen der jeweiligen Schreiber…!
@confiteor Wenn die jahrhundertelange Mission in Afrika nicht mehr als Gottesdienstbesucher hervorgebracht
haben sollte, wäre das eine niederschmetternde Bilanz… sie ist es, werter herr, sie ist es. man redet
sich nur ein, die welt missionieren zu können, aber gegen voodoo und samba-zauber, gegen ahnenkult und
zaubergeister, gegen hemmungslose promiskuität und lebensfreude ist halt noch kein einziger missionar
angekommen. warum wohl? der grund ist: europa wurde mit dem schwert missioniert, südamerika hat man halb
ausgerottet, aber in afrika ist das etwas aus der mode gekommen. resultat: die pfeifen auf katholische
sittenlehre und haben weiter spaß am leben, wenn es irgendwie geht. die leute haben sich im herzen einen
rest urtümlichkeit bewahrt und das ist gut so.
#38 Confiteor 15:10:05 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Gd-Besuch und Morallehre Doch der anglikanische Laienbischof Charles Gaita von Nyahururu warnte, daß
viele nur auf dem Papier christlich seien. Sie besuchten keine Gottesdienste und lebten nicht nach der
christlichen Morallehre.Doch der anglikanische Laienbischof Charles Gaita von Nyahururu warnte, daß viele
nur auf dem Papier christlich seien. Sie besuchten keine Gottesdienste und lebten nicht nach der christlichen
Morallehre. Liegt die Hauptbeschäftigung der Christen wirklich nur im Gottesdienstbesuch und im Befolgen
der kirchlichen Morallehre? Das wäre doch etwas dürftig… Wenn die jahrhundertelange Mission in Afrika
nicht mehr als Gottesdienstbesucher hervorgebracht haben sollte, wäre das eine niederschmetternde Bilanz…
G*tt sei Dank!
Die haben da unten nun auch ganz andere Sorgen, als sonntags in die Kirche zu gehen und nach der katholischen
Morallehre zu leben. Davon wird man nicht satt, nicht gesund usw.
Taufscheinchristen? Doch der anglikanische Laienbischof Charles Gaita von Nyahururu warnte, daß viele
nur auf dem Papier christlich seien. Sie besuchten keine Gottesdienste und lebten nicht nach der christlichen
Morallehre. kann man daraus ein scheitern der mission herauslesen? das ist eine interessante selbstkritik.
ich habe selbst mal 2 jahre in einem krankenhaus in uganda verbracht und kann es nur bestätigen. in afrika
gibt es keine 20 menschen, die nach der „christlichen“ morallehre leben, was auch immer das sein mag.
und das nach 200-500 jahren zwangsmission unter den negern. aber niemand fragt sich, warum das so ist.
es scheint so, als kämen die afrikaner auch ohne christentum ganz gut zurecht.
#35 Sycamore 13:33:07 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Augsburger: warum setzen Sie das Zitat nicht fort? Warum setzten Sie das Zitat nicht fort? „Ich werde
dir die Schlüssel des Himmelreiches geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden
sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 19). Diese geistige
Gewaltausstattung spricht nicht gerade für einen ‘primum inter pares’, werter [zensuriert], sondern eher
für das bis heute ausgeübte petrinische Amt. Mit verkürzten Zitaten läßt sich unter den Unwissenden
viel erreichen, nicht wahr, [zensuriert]?
#34 Augsburger 13:21:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Zum Apostel Petrus Mt.16,18: Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine
Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Daraus ergibt sich, daß der
Apostel Petrus der „primus inter pares“ des Apostelkollegiums ist, wie es später in der Apostelgeschichte
geschrieben steht. Daraus ein Papsttum ableiten zu wollen, ist wahrlich weit hergeholt. :(3
#33 wolfgang e. 12:42:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ Yin Yang Da fallen mir spontan ein: – Klara von Assisi – Gisela von Ungarn – Katharina von Siena – Brigitte
von Schweden – Hildegard von Bingen – Theresa von Avila (schon am Übergang zur Neuzeit) Diese Frauen
alleine haben in der Kirche mehr positives bewirkt (mit Auswirkungen bis heute), als sämtliche mittelalterlichen
Päpste zusammen (von denen leider nicht sehr viele heilig waren). Der Papst hat in den letzten Mittwochkatechesen
schon einige von ihnen behandelt.
#31 wolfgang e. 12:08:43 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lieber bejorommer Kann man sich nicht vorstellen, daß Gott ganz allein zu entscheiden haben dürfte,
was Sünde gegen ihn und was nicht Sünde ist? Natürlich hat Gott ganz alleine zu entscheiden, was eine
Sünde ist. Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass Gott im Rahmen seiner Offenbarung an die Menschen diese
seine Entscheidung auch mitteilt (schließlich hat Gott ja in der Menschwerdung ziemliche Mühen auf sich
genommen, um sich uns zu offenbaren. Soll das alles nur gewesen sein, damit wir in der unwissenden Beliebigkeit
verbleiben? Oder hat Christus vielleicht doch eine Botschaft gebracht?) Vielleicht denkt Overbeck aber
an Karriere und Aufstieg und da muß man in aller Regel doch versuchen, dem Chef möglichst in allem zu
gefallen. Merkst Du nicht, dass Du in deinen Vermutungen und Unterstellungen ziemlich ekelhaft bist? Nicht
jeder, der denkend zu einem anderen Ergebnis kommt, als Du, muss deswegen unlautere Absichten haben (abgesehen
davon, dass man heutzutage in Deutschland besser Karriere macht, wenn man sich gegen den Papst stellt…).
Vielleicht kommt er auch zu einem anderen Ergebnis, weil er als Bischof einen weiteren Horizont hat, als
so ein selbsverliebter unbedeutender Organist. Behaupte nicht immer, dass Du denkst. Du plapperst.
#30 YinYang 12:03:45 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Durchwirkten … Im Mittelalter durchwirkten Frauen die Kirche Wäre nett gewesen, wenn es da (falls überhaupt
möglich) mehr Beispiele gegeben hätte. Sonst klingt das mehr nach Alibibeispiel, als nach echter Berichterstattung.
#29 bejorommer 12:00:16 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Marienkind – bedenke Erstens ist dieser Passus sehr umsstritten und es wird nicht unbegründet behauptet,
daß er überhaupt nicht von Jesus stammt, sondern später eingefügt worden ist. Zum anderen, wenn Jesus
diesen Ausspruch wirklich getan hätte, wäre Petrus damit gemeint gewesen und von Nachfolgern war dann
immer noch nicht die Rede und viel weniger noch von einem Stellvertreter Gottes. Um wieder glaubwürdfiger
zu werden müssen wir Katholiken realistischer werden Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#28 marienkind 11:51:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Augsburger Und was „Tradition“ ist, bestimmt ein gewisser Bischof von Rom. Die unhaltbarsten Inhalte werden
dann zum Dogma erklärt. Ein armer Sünder wer sich anmaßt, Gottes Vertreter auf Erden zu sein. UBI PETRUS,
IBI ECCLESIA Wo Petrus ist, dort ist die Kirche (hl. Ambrosius) Spruch des HERRN: „Ich aber sage dir:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden
sie nicht überwältigen“ (Matth. 16,18). Unser Hl. Vater, Papst Benedikt XVI, ist in der direkten Nachfolge
des Hl. Petrus!
#27 bejorommer 11:42:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Augsburger -Ja So wächst und entsteht ja auch der rapiede, zunehmende Glaubwürdigkeitsschwund. Herr
Ratzinger scheint wirklich in allem überfordert und der Sache nicht mehr gewachsen zu sein. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#26 Augsburger 11:31:26 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Und was „Tradition“ ist, bestimmt ein gewisser Bischof von Rom. Die unhaltbarsten Inhalte werden dann
zum Dogma erklärt. Ein armer Sünder wer sich anmaßt, Gottes Vertreter auf Erden zu sein. Das Papsttum
öffnet der Häresie Tür und Tor …
#25 bejorommer 11:29:11 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Bernd – overbeck Vielleicht denkt Overbeck aber an Karriere und Aufstieg und da muß man in aller Regel
doch versuchen, dem Chef möglichst in allem zu gefallen. Da darf dann auch „das Geschwätz von Gestern“
kein Hindernis sein. Jemand hat doch irgendwann gesagt, daß nur kath. Bischof werden kann, wer sich vorher
das Rückgrad mehrmals hat brechen lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Unhaltbarkeit der „sola scriptura“ Auffassung Wer diese obige These unbedacht vertritt, an dem ist
die Erkenntnis offenbar vorbeigegangen, dass die christliche Religion keine reine Buchreligion ist; wohin
es führt, wenn dies aber dennoch anders geseehn wird, ist hier zu sehen www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche beruht
auf zwei Säulen, der hl. Schrift u n d der hl. Tradiiton www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html Die
verbissene „sola scriptura“ These ist unhaltbares Menchenwerk ! www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat seine Kirche als seinen geheimnisvollen Leib auf den Felsen, den hl. Petrus,
eingesetzt www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html und ihm und seinen Nachfolgern alleine die göttlichen
Vollmachten des Lehr-, des Priester- und des Hirtenamtes erteilt www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Kreuz mit dem Kreuz Egal in welchem Artikel wir uns befinden, manchmal komme ich mir fast vor wie im Puff.
Ich empfinde nun fast schon vieles als lustig, ich nehms kaum noch ernst. Man ist ja abgehärtet worden.
Früher dachte man Thomas Gottschalk ist der Herr der Sprüche, dann kam Stephan Raab und alles sind ja
liebste Kerlchen, dann kommt lange nichts und jetzt kommt Kreuz. Es ist ja irgendwo auch schön, daß
es das Kreuz.net gibt. Wo im normalen Leben kann man schon so über alles reden, was die Kirche anbegeht.
Egal, ob man die Kirche kritisiert oder sie toll findet, man stößt doch auf Gleichgültigkeit. Hier
kann jeder das sagen, was er denkt und sogar noch mehr. Ihr könnt mir sagen, was ihr wollt, Menschen
die nicht wenigstes etwas über den Sinn des Lebens nachdenken, würden nie nach Kreuz.net schauen, geschweigedenn
bleiben. Eigentlich ist es auch raffiniert von JESUS, daß er auferstanden ist und in den Himmel aufgefahren
ist. Da kann man doch hier nirgends einen Schädel von ihm finden, schade oder? Da könnte man ihn ja
rekonstruieren. Seine Gene würden mich auch mal interessieren. Er hat ja alles ganz schön clever eingefädelt.
Ich denke mal, von so einem begehrten Menschen wie JESUS hätten seine Anhänger die „Leiche“ tatsächlichso
behütet, daß man heute noch Überreste hätte.
#22 Bernd-Jupp 11:03:17 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Vom ewigen Wiederholen wirds nicht besser Da kann der liebe Overbeck noch 100mal seine Sichtweise vortragen,
deshalb wird sie nicht richtiger und die Situation der Kirche nicht besser. Außerdem würde ich ihn gerne
mal daran erinnern, was er diesbzgl. gesagt hat, als er noch ein „normaler“ Priester war… gell, Herr
Overbeck. Aber wenn man als Priester dann mit Mitra und Stab daherkommt, dann möchte man seine Macht
zementieren. Wie nennt man so was? BETONKOPF!!
#21 bejorommer 10:51:36 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Kann es sein Kann es nicht sein, daß wir Katholiken zu viel glauben Gott, vereinnahmen, beeinflussen
und manipulieren zu können? Kann es sein, daß man amtskirchlich den Standes- und Größenunterschied
Gott und eintagsfliegengleicher, winziger Mensch nicht mehr so recht vor Augen hat, was auch für den
immer noch Menschen Papst und die gesamte Kirchenführung gelten dürfte. Kann man sich nicht vorstellen,
daß Gott ganz allein zu entscheiden haben dürfte, was Sünde gegen ihn und was nicht Sünde ist? Sollte
man sich, in vieler Hinsicht so vielleicht nicht ein wenig mehr Zurückhaltung, vor allem beim Erlaß
von Ge-und Verboten und in der Beurteilung und Verurteilung von Menschen auferlegen wissend um deren Wert
oder Unwert vor Gott? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#20 Augsburger 10:44:01 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Pascal Selbst das Urchristentum kannte kein Papsttum. Die Leitung hatte das Kollegialorgan der Aposteln,
denen später die sieben Armenpfleger beigestellt wurden. Sola scriptura, Freunde!
#19 diakonus 10:41:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ colonius: das ist nicht erklärbar Die Überschrift ist einfach falsch. Das ist nicht erklärbar, nur
verbesserbar, ich vermute aber: 1. Die Betreiber dieser Seite können das kirchliche Amt des Diakons nicht
ausstehen. Grund: Es wurde vom 2. Vatikanischen Konzil eingeführt. Es hat eine lange ehrwürdige Geschichte
bis in biblische Zeit. Im Vorfeld des Tridentinums wurde eine Wiedereinführung diskutiert, dann aber
nicht beschlossen, das tat erst das 2. Vatikanum. Da Kreuz+ dieses ablehnt, werden auch die Ergebnisse
abgelehnt. 2. die Betreiber dieser Seite haben von Theologie wenig Ahnung.Sonst wüssten sie, dass Diakone
selbstverständlich Teil der Hierarchie sind. (Das sah man auch ind er vorkonziliaren Theologie so.) Da
wird und wurde nichts ersetzt. 3. Es gibt einen Redakteur, der reisserische Überschirften liebt.- ob
sie dumm, beleidigend oder häretisch sind ist demgegenüber zweitrangig
#17 Pascal123 10:36:21 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@colonius Ja diese Vollmacht gab er Petrus aber nicht der RKK!!!!!! Die RKK mag eine lange Tradition haben
und sicherlich nicht der einzige Weg zur Gnade Gottes sein. Gott entscheidet allein wer Gnade erhält
und wer nicht. Glauben Sie tatsächlich Gott fragt nach Taufregister und wer welcher Religionsgemeinschaft
angehört hat??? Das wäre etwas sehr kindisch von Gott meinen Sie nicht???
#16 bejorommer 10:20:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
monens – es muß sich was ändern ich habe Bischof Oberbeck auf den nachstehenden Beitrag aufmerksam gemacht: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#14 Augsburger 10:07:39 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum viele Katholiken so kritiklos alles aufsaugen, was ein gewisser
Bischof von Rom sagt. Wo bleibt hier die Freiheit des Christenmenschen?
#12 Rudolfus 09:58:18 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Archaeo: Sie sind leider selbst von der göttlichen Kirche getrennt, und Apostat, kein Wunder, daß Sie
gerne den Begriff der göttlichen Kirche kreativ erweitern wollen … natürlich, alle gehören dazu …
auch Mohammed, Buddha, L. Ron Hubbard … alle zur göttlichen Kirche gehörig … und der Präsident
ist der UNO-Generalsekretär … alles in Wirklichkeit Jünger Jesu, und der Papst ist nur ein alter Trottel
im Vatikan, der auf modernistische Belehrugen aus Deutschland wartet, wer denn eigentlich Christus ist.
Eigentlich haben ja erst die Deutschen und die Franzosen entdeckt, wer Christus ist, und zwar im erleuchteten
19. Jahrhundert … dazu müssen wir den erleuchteten Prof. Dr. Hans Küng konsultieren, Glaubenspräfekt
der UNO-Weltreligion … Alle wollen Katholiken sein … alle sind die Kirche … deren Tempel steht im
UNO-Gebäude inmitten New Yorks …
#11 colonius 09:49:56 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Archaeo: Wer „Kirche“ ist, […] entscheidet allein Er. Und warum gab ER dann dem Petrus und seiner Kirche
die Vollmacht, zu binden und zu lösen? Auf Erden, wie im Himmel?
#10 Archaeo † 09:48:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wer „Kirche“ ist und damit zum dreieinigen Gott gehört, entscheidet allein ER. Weder Papst, noch Luther,
noch Forumsteilnehmer, noch Theologen-Gremien etc. etc. können da „selektieren“. Wer beispielsweise Protestanten
als Sekte bezeichnet, möge mal darüber nachdenken, ob sein Denken nicht selbst im eigentlichenSinne
des Wortes sektiererisch ist! „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“, sagt Christus. Wie wahr! Und
ausnahmsweise gestatte ich mir mal ein anthropomorphes Gottesbild: ER würde den Kopfschütteln und schmunzeln
angesichts seiner kleinen Menschlein, die sich – nicht nur hier – darüber streiten, welches „wirkliche
Kirche“ und was dort „gültig“ sei usw. usw…
#9 Rudolfus 09:44:30 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Es gibt nur eine Kirche, die Christus gründete, die des hl. Petrus und dessen Nachfolger, seit 19. IV.
2005 Benedikt XVI. Diese Kirche ist die einzige Kirche unseres Herrn. Außerhalb dieser Kirche gibt es
nur Sekten und Schismatiker, die aber nicht zur göttlichen Kirche gehören. Niemand kommt in den Himmel
außerhalb der Kirche Christi, die die Kirche des hl. Petrus ist.
#8 colonius 09:37:43 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ersatzhierarchie? Kann mir jemand den zweitletzten Artikel erklären? Ersatzhierarchie mit verheirateten
Diakonen 1.) Was ist an ordentlich geweihten Klerikern, zu denen die Diakone gehören, auszusetzen? Hätte
man lieber Pastoralassistentinnen? 2.) Wieso bilden Diakone eine eigene Hierarchie? Hierarchie worin oder
wozu? 3.) Wenn wir von „Ersatzhierarchie“ sprechen: was ist das? Wer oder was wurde hier wodurch genau
ersetzt? 4.) Stört sich die Kreuz.net-Redaktion an der Erwähnung des karitativen und sozialen Bereichs
der Kirche? Warum sollten die Diakone dafür nicht zuständig sein? Über eine Erklärung dieser merkwürdigen
Überschrift würde ich mich freuen.
#3 Nachgefragt 09:06:10 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Protestanden @Angela1405: Sprachlich mögen Sie richtig liegen. Inhaltlich und theologisch gestaltet sich
der Kirchenbegriff aber anders. Aus Sicht der Katholischen Kirche ist die von Ihnen benannte Evangelische
Kirche nur im Rang einer kirchliche Gemeinschaft, da sie nicht in der vollen Tradition und Sukzession
mit der Kirche von Rom steht. Siehe Erklärung „Dominus Jesus“ von Kardinal Ratzinger, dem heutigen Papst.
:)%
#1 Angela1405 08:51:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Protestanten Die Protestanten hätten trotz Priesterehe und Frauenordination angeblich dieselben Probleme
wie die Kirche. Protestanten sind auch die Kirche, nämlich die evangelische.