Wien
Wiener Generalvikar rockt und popt
Der neue Kult der alten Konzilsreligion: Alle Gebete und Texte sind vom ersten bis zum letzten Wort selbstgestrickt. Im Diskolicht werden Sketche aufgeführt. Worum es im eigentlichen geht, kapiert niemand.
Webseite der Wiener Disko-Eucharistiefeiern
Webseite der Wiener Disko-Eucharistiefeiern
(kreuz.net, Wien) Am übernächsten Sonntag wird der Generalvikar von Wien, Hw. Franz Schuster (51), einer der berüchtigten Wiener Disko-Eucharistiefeiern vorstehen.

Diese neugläubigen Veranstaltungen finden in Wien seit 2003 regelmäßig statt – während des Schuljahres fast monatlich.
Veranstalter ist die ‘Katholische Jugend’ der Erzdiözese Wien. Sie organisiert die Disko-Feten jeweils in verschiedenen Kirchen.

Für die erste Disko-Eucharistie des Schuljahres entsendet der Wiener Kardinal Christoph Schönborn seinen Stellvertreter.

Mit Stickstoff getriebenes Brot

Zweimal – in den Jahren 2004 und 2008 – war er selber der Vorsteher einer solchen Veranstaltung.

Wie bei den Rock-Eucharistien üblich, konsekrierte auch der Kardinal dabei mit Stickstoff getriebenes, stark bröselndes Fladenbrot.

2009 schickte Kardinal Schönborn einen seiner Weihbischöfe als Vorsteher einer Rock-Eucharistie.

Die Brotstücke für die Konsekration werden bei den Rock-Eucharistien meist vorher geschnitten und in Holzschüsseln bereitgestellt.

Was mit den konsekrierten Resten geschieht, ist unklar.

Liturgiemißbrauch im großen Stil

Generalvikar Schuster feiert mit seiner Disko-Eucharistie auch das fünfjährige Bestehen der Jugendkirche Wien.

Mit den Wiener Rock-Eucharistien sei „eine ganze Bewegung entstanden“ – behaupten die Verantwortlichen auf der Webseite des Projektes.

Viele altliberale Pfarreien ließen sich von den Disko-Eucharistien für die „Gestaltung“ ihrer Jugendgottesdienste inspirieren.

Jede der Disko-Eucharistien benutzt „Rock- und Popmusik, wie man sie aus dem Radio kennt“ – angeblich mit christlichen Inhalten.

Ferner werden für jede Rock-Eucharistie die „Texte, Gebete, Theaterstücke et cetera vom ersten bis zum letzten Wort selbst geschrieben“ – heißt es auf der Homepage.

Wörter, die „man“ nicht versteht, hätten dabei „keine Chance“. Es ist unklar, was die Veranstalter und Jugendlichen bei den Rock-Eucharistiefeiern verstehen.

Im übrigen wird „mit einer beeindruckenden Soundanlage und stimmungsvollen Lichteffekten“.

Zur Unterhaltung gibt es während der Rock-Eucharistien Videosequenzen, Straßenumfragen, Pantomime-Szenen, 3D-Brillen, SMS-Umfragen und vieles andere.

Der Vatikan hat bisher keine Anstrengungen unternommen, um den liturgischen Mißbräuchen in Wien entgegenzutreten.
      
56 Lesermeinungen
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#62   Rudolfus   23:01:42 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@Vogel: Ich habe den Text zwar nicht gepostet, finde den Verweis aber lesenswert,
ich bezog mich auf die erste Version von „Lieb Vaterland“. Die in der zweiten Version geänderte wichtige Stelle lautet: „die Großen zäunen Wald und Ufer ein … und Kinder spielen am Straßenrand …“
In der 2. Version heißt es jetzt leider nur mehr: „die Großen sperren ihre Herzen ein“ …
Die alte, textlich bessere Version von „Lieb Vaterland“ findet sich auch auf youtube.de (neben der Abbildung des „Aber bitte mit Sahne“-CD-Covers [obwohl auf dieser CD der neue Text gespielt wird]).
Udo Jürgens ist alles andere als ein gläubiger Katholik, aber das spielt ja in der Musik keine Rolle.
In „Gehet hin und mehret euch“ kritisiert Udo Jürgens allerdings direkt die katholische Ehelehre, und den damaligen Papst Johannes Paul II, in typischer Wiedergabe der UNO-Antikirchenpropaganda.
Man sollte für Udo Jürgens’ ewige Errettung beten … er hat es sich auf jeden Fall verdient, für all die wunderbaren Lieder, die er uns geschenkt hat.
Möge ihn Gott retten …
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#61   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:23:51 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Gräuel an heiliger Stätte!
:-[ :-[ :-[ :'( :'( :'( :-! :-! :-! >:) >:) >:)
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#60   El Santo Padre   13:06:51 | Freitag, 8. Oktober 2010
Jesus wurde gefragt: Herr, wer lädt größere
Schuld auf sich:
Der, der die Liturgie-Vorschriften missachtet, um der Liebe willen,
oder
der, der die Liebe missachtet, um der Liturgie willen?
Jesus antwortete: Von der Redaktion entfernt
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#59   Vogel   11:14:56 | Freitag, 8. Oktober 2010
für alle Udo-Jürgens Freunde
www.youtube.com/watch?v=qIXbZGDZBtE
Rudolfus hat sich die Arbeit gemacht, den ganzen Text des Liedes „Ihr von morgen“ hier einzufügen. Bei you tube könnt ihr es in seiner Gesamtheit genießen.
Habt Ihr Interesse an einem Konzert???
Ich kann Euch noch mehrere schöne Stücke vorführen lassen… Die Krone der Schöpfung und all diese Stücke.
Da seht ihr, man kann durchaus Johannes Dyba und Udo Jürgens gleichzeitig mögen…
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#58   Dupak   23:34:48 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Mozart Kunst?
Was von der Qualität komponiere ich alle Tage für meine Band!
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#57   Febron †   21:55:14 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Erwähnen Sie bitte hier nicht den Namen Mozart!
Denn der war Freimaurer, und sein Arbeitgeber in Salzburg, Sr. Hochfürstliche Gnaden der hochwürdigste Herr Herr Hieronymus Joseph Franz de Paula, Graf von Colloredo, Erzbischof und des Heiligen Römischen Reichs Fürst zu Salzburg, des heiligen Stuhls zu Rom geborener Legat usw. war gar Meister vom Stuhl!
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#56   Lisibald Poier †   20:09:56 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Dein Verführer war ein Demagoge
Mozart, der verrückte Mozart war an allem Schuld. :-O
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#54   Lisibald Poier †   19:48:40 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Sycamore
Was ist Musik für Dich? Musik ist für manche die erste und die letzte Liebe.
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#53   Sycamore   19:44:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
matt3
Phantasieren Sie weiter…
Sie feiern so hingebungsvoll Ihre Freiheit von all dem, wozu keiner Sie zwingt.
Kirche scheint, ferner, für Sie ein Konzertsaal umsonst zu sein. Und dort wird die Herrlichkeit des Menschen, nicht die Herrlichkeit Gottes zelebriert.
Komischer Mensch!
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#52   Lisibald Poier †   19:39:10 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@matt3
und was soll daran etwa schlecht sein?
Natürlich ist Musik nichts weiter als der Ausdruck einer verzweifelten Gottsuche.
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#51   matt3   19:24:55 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
die Populärkultur ist unterhaltsam…
und was soll daran etwa schlecht sein? Ich will lieber unterhalten werden, als bevormundet oder Predigten über mich ergehen lassen, die ich mir aus der Nase ziehen kann. Ich hab das alles schon gelesen… ich kenne die Schrift und habe meine Lehren daraus gezogen. Ich bin mein eigener Messias und als solcher steht mir eher der Sinn nach substantiellem Entertainment. Kirche ist für mich die, die mir Freude macht, die mir die Herrlichkeit des Menschseins vor Augen führt.
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#50   Lisibald Poier †   19:19:24 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Sycamore
Musikalisch empfinde ich Mozart als einen Auftakt, aber hören muß ich ihn nicht unbedingt. Mosonyi / Liszt kann ich empfehlen, wenn es um ernsthafte Musik gehen soll.
www.youtube.com/watch?v=iA1kkbehGpk
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#49   Sycamore   19:09:51 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald: Popper
Jawoll, Lisibald!
Bald wird es Ihnen hoffentlich besser gehen!
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#48   Lisibald Poier †   18:53:34 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Mozart war Pop.
Sein Requiem ist Popmusik.
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#47   Sefirot   18:51:42 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Mighty Counsellor: da bin ich mir nicht
so sicher, denn Popen ist anhaltender als Poppen…
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#46   Sycamore   18:47:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Flohbock (13:16; 15:22) / matt3 (15:37): profunder Unsinn!
@Flohböckchen
„Ich kenne viele junge Menschen, die nicht verstehen, was die althergebrachten Prediger erzählen wollen.“
Ob die Kids in der Diskomesse es besser verstehen?
Die Gleichsetzung der „althergebrachten Prediger mit den Räubern“, mein lieber Flohbock, ist aus den Eselohren gezogen.
„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben.“
Haben Sie eine Ahnung, was Jesus mit dem Begriff „Leben“ und „Leben in Fülle“ eigentlich meint?
Meint er etwa das, was die heutige Gesellschaftsnudel und der Jetsetter damit meinen? Sie wollen ganz bewuß, autonom „das Leben“ in vollen Zügen haben; Millardäre wollen auch „das Leben“ aus dem Vollen haben.
Ob Jesus eigentlich etwas ganz anderes gemeint haben könnte?
„Wenn der katholische Glaube tatsächlich nichts mit dem Leben, also mit unserer (Pop-)Kultur, zu tun hat, welchen Sinn hat er denn?“
Die Frage selbst, so gestellt, ist ein Zeichen großer Hilfslosigkeit und profundes Unwissens über die christliche Botschaft.
Man müßte andersherum fragen: was ist der Sinn der christlichen Botschaft?
Die Antwort ist im Neuen Testament, in der Überlieferung und im lebendigen Lehramt der Kirche zu finden.
Das Christentum ist eine Heilslehre: die Koordinaten sind nicht Popkultur und das sich Wohlfühlen, sondern Menschsein, Sünde und Gnade, Heil und ewiges Leben.
Ich vermutete, diese Dinge würden den Kids vom Diskopriester in der Diskomesse ausführlich erklärt.
@ matt3
„Popkultur … aus der emotionalen Tiefe des Menschseins“
Mir kommen die Tränen…
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#45   Mighty Counsellor †   18:31:17 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wiener Generalvikar rockt und popt
„Popt“? Richtig muss es heissen: „Wiener Generalvikar rockt und poppt.“ Mit kurzem „o“. Selbst bei aufkommender Zweideutigkeit …
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#44   Rudolfus   16:22:55 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen: Der Kopp-Verlag ist heute der wichtigste Verlag zu dem Thema, alleine der regel-
mäßig erscheinende A4-Prospekt ist bereits lesenswert, um sich auf dem Laufenden zu halten.
Dort erfährt man alles, was man sonst nicht erfährt.
Ich frage mich, wie lange man die noch arbeiten läßt in diesem immer diktatorisch-totalitärer werdenden Staat.
Wenn man sich wirklich umfassend über die vielen Legenden zur Hohlen Erde informieren möchte, würde ich allerdings Geheimsache Zukunft von Viktor Farkas empfehlen.
Die alten Legenden existieren weltweit, von Tibet bishin ins alte Amerika, aber auch bei uns in Europa gibt es Sagen.
Es gibt unterirdische Zivilisationen, dessen bin ich mir sicher,
und die Flugscheiben gehören zu ihnen.
Diese scheinen die einzige Macht zu sein, auf die wir im Kampf gegen die totalitäre New World Order noch Hoffnung setzen können.
In den Prophezeiungen über den künftigen Krieg in Europa werden sie vielleicht eine Rolle spielen.
Ein südafrikanisch-burischer Seher aus dem 20. Jahrhundert verblüffte uns mit der alten Aussage, in diesem Krieg werde in den Pyränäen die deutsche Geheimmacht aus der Luft eingreifen.
Mir ist jetzt dessen Name entfallen.
Die bei WK-2-Ende geflüchteten Reichsdeutschen arbeiten mit diesen Geheimvölkern zusammen, so viel ist sicher, und werden uns vielleicht einst retten.
Von der Nazi-Ideologie haben sie sich hoffentlich durch ihre Eingemeindung in die Geheimvölker bereits entfernt, ich halte sie nur mehr für reichsdeutsch, nicht für nationalsozialistisch.
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#43   schmiegehäschen †   16:02:30 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Rudolfus
Wenn das Werke aus dem Kopp Verlag sind, dann muss es ja wahr sein. Was hat das alles bitteschön mit Logik zu tun? Ich weiß, dass Hobbits in Mittelerde wohnen und Wolpertinger in Zamonien :-D :-D
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#42   r.ruhrgebietler   15:51:11 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Rudolfus
auch wenns schwerfällt – beten wir ein Gesätz des Rosenkranzes für die kläffer gg. die liebe Gottesmutter und Jungfrau Maria sowie die, die das Herz Jesu so schwer beleidigen!
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#41   Rudolfus   15:50:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen: Ich bin ganz einfach theologisch und mystisch gut vorgebildet, durch jahrelange
einschlägige Beschäftigung, verbunden mit jahrelangem logischem Denken und innerer Reflexion.
Außerdem beschäftige ich mich praktisch schon immer mit den Geheimnissen in Welt und Weltgeschichte, und verdanke mein Wissen ausschließlich den großen Geheimniserforschungsautoren, wobei allen voran der Wiener Viktor Farkas großartige Recherche betrieben hat, aber auch andere Autoren, die heute vor allem im Kopp-Verlag veröffentlicht werden.
Es reicht, sich für diese Geheimnisse zu interessieren, bei denen wir zuerst auf das Phänomen der uns unbekannten Flugscheiben stoßen. Diese beschäftigen uns schon seit Jahrzehnten, und die Theorien, wo sie herkommen, sind unterschiedlich. Gerade im Internetzzeitalter können die Forscher und Beobachter ihre Theorien bei weitem besser austauschen, als im dunklen Vorinternetzzeitalter, das es ja bis in die 1990er hinein so noch nicht gegeben hat.
Erst in diesen Zeiten ist das Geheimnis der Inneren Erde immer mehr bekanntgemacht geworden.
Davor konnten wir darüber nur in manchen suspekten Verlagen lesen, wie etwa im Ewert-Verlag und bei Jan van Helsing.
Viele wußten mit diesen Theorien nichts anzufangen, aber heute können wir immer mehr darüber lesen, sodaß man sich ein persönliches Bild machen kann.
Wer den Flugscheiben folgt, muß irgendwo landen. Wo, darin möchte ich der breiten Recherche mancher Autoren folgen.
Die Herrschaft des Teufels wird jeden Christen heimsuchen! Jeder wird ihr begegnen. Eine traurige Realität Auf der Obererde!
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#40   matt3   15:37:56 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Flobuck
die Popkultur verträgt sich nach meinem Fürhalten nicht mit dem eucharistischen Jesus-Kult. Sie hat nicht diese Jesus-Fixierung, wie der Katholizismus. Obwohl die Bewegung als ganze durchaus messianische Züge aufweist schöpft sie mehr aus der emotionalen Tiefe des Menschseins.
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#39   schmiegehäschen †   15:28:04 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Rudolfus
Gestern hast du schon den Vogel mit den Wesen aus dem Inneren der Erde abgeschossen. Dann noch Dämonen und andere Wesen, die die Welt bevölkern. Hast du vielleicht sowas wie ein 2. Gesicht, dass Dinge sieht, die sonst niemand sieht?
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#38   Rudolfus   15:25:05 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Ihr von morgen“ ist ein Lied von Udo Jürgens (Text von jemand anderem)
und jedenfalls für jene in der verwüsteten Kirche, die sich angesprochen fühlen, sehr treffend.
Es gibt auch auf youtube.de eine Livekonzertversion.
Thematisch sehr zur verwüsteten Kirche passend.
Gut paßt auch die alte Version von „Lieb Vaterland“ (Musik: Udo Jürgens, Text: jemand anderer): „Lieb Vaterland magst ruhig sein, die Mächt’gen zäunen Wald und Wiesen ein …“ Das ist sehr zur Schönen Neuen Welt passend. Diese Stelle fehlt bezeichnenderweise in der neuen Version. Die alte Version findet sich auch auf „youtube.de“.
Zum traurigen Discospektakel im Schönborn-Wien:
Das hl. Opfer des Altares ist das Kreuzesopfer vergegenwärtigt auf unseren Altären und muß würdig und in mystischem Geist zelebriert werden, und nicht als flaches und unwürdiges Weltdiscogedröhneweltspektakel, das antimystisch und antibesinnungsfähig ist, und bei dem nur mehr der Alkoholausschank fehlt, aber selbst das würde mich nicht wundern. Nicht die Heiligen und Engel suchen dieses „Mahl“ auf, sondern Heere von Dämonen.
Arme Kinder, arme Priester!
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#37   Flobuck   15:22:27 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
catholics rocks
Wenn der katholisch Glaube, tatsächlich nichts mit dem Leben, also mit unserer (Pop-)Kultur, zu tun hat, welchen Sinn hat er dann?
Meint ihr Gott schickt uns seinen Sohn auf die Erde um irgendwelche außerirdische Sphären zu erklären?
Nein – Katholizismus (doofes Wort) muss wieder ein Teil unseres Zusammenlebens, unseres täglichen Handelns, werden. Nur dann machen die Gesammtausagen Jesu wirklich Sinn!
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#36   Religionsfreie †   15:08:44 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@monens
sie sind die fleischgewordene lebensdepression. kein spaß, kein sex, kein garnichts. sie können einem leid tun.
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#35   matt3   15:07:33 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Disco in der Disco…
für mich ist die Pop-Kultur ja auch eine Kirche. Manche sagen, es sei die Kirche des Teufels… soll sein… jedenfalls finde ich diese Mischungen sinnlos, weil hier keine der beiden kulturellen Sphären mehr authentisch wirkt und keiner von beiden Recht geschieht. Hier wird so getan, als ob die katholische Kultur popig wäre… ist sie aber nicht. Ich finde Pop steht in Gegensatz zum Katholizismus und das sollte man doch mal einsehen.
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#34   Flobuck   15:05:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Pfingst-Botschaft: Krieger des Lichts
Mir hat man immer gesagt: „Wenn du Lyrik nicht verstehst liegt das an dir, nicht an der Lyrik!“
Krieger des Lichts www.youtube.com/watch?v=bP9_bcDPW28
Sei wie der Fluß, der eisern ins Meer fließt
Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer’s ist
Selbst den größten Stein fürchtet er nicht
Auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht
Und wenn Dein Wille schläft, dann weck ihn wieder
Denn in jedem von uns steckt dieser Krieger
Dessen Mut ist wie ein Schwert
Doch die größte Waffe ist sein Herz.
Lasst uns aufstehn
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Wo seid Ihr
Ihr seid gebraucht hier
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts
Hab keine Angst vor Deinen Schwächen
Fürchte nie Deine Fehler aufzudecken
Sei bedacht, beruhigt und befreit
Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit
Lass Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist
Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht
Lerne vergeben und verzeihen
Lerne zu fesseln und zu befreien
Und er kennt seine Grenzen und geht trotzdem zu weit
Kein Glück in der Ferne nachdem er nicht greift
Seine Macht ist sein Glaube
um nichts kämfpt er mehr
Und das immer und immer wieder
Deswegen ist er ein Krieger
Das ist ein Aufruf
Und das hier geht
an alle Krieger
an alle Krieger
Das ist ein Aufruf
Und dieser Aufruf geht
an alle Krieger des Lichts
an alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts
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#33   Confiteor   14:36:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
rockt und popt und wie ist
das mit Zocken beim Herrn GV…? ;-)
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#32   schmiegehäschen †   14:19:13 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
kraut
Oder ist das der neue Gassenhauer des unsäglichen Quotenzuwandereres Xavier Naidoo?…Schlau machen.Der ist Deutscher. Hier geboren und hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Also nicht so einem Unsinn schreiben.
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#31   r.ruhrgebietler   14:16:17 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Kraut – ehemals bei Wien
half das Rosenkranzgebet.
Heute sind die „Beter“ verschwunden. Und die islamisten haben das ehem. christliche Europa „tod-geboren“ mit ihrer Fortpflanzungsgeschwindigkeit…
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#30   Kraut   14:07:42 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Man will, daß die uns richten und henken,
die, denen man das Land nahezu kampflos überlassen hat.
und aus dem ehemals christlichen Abendland eine Enclave des islamismus machen!
Was die vor Wien einst aufgehalten hat ist leider so nicht mehr da.
Heute kriegen sie uns mittels Asylbewerbungen und deren daraus resultierenden Bevorzugungen.
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#29   r.ruhrgebietler   13:56:17 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Kraut – falsch!
aus dem Land der Dichter und Denker ist das Land der Richter und Henker geworden; die nicht zum Land gehören wollen denen wollen mit aller Gewalt alle verdummen und aus dem ehemals christlichen Abendland eine Enclave des islamismus machen!
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#28   Kraut   13:49:00 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Das Land der Dichter und Denker hat nachgelassen.
Man siehts am Schüttelreim von Umckaloabo.
Oder ist das der neue Gassenhauer des unsäglichen Quotenzuwandereres Xavier Naidoo?
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#27   Aculeus †   13:45:30 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Also ich find’ das geil
Wen interessiert heute noch, was die Alten früher gesungen haben?
Das ist so als würde im Jahr 2010 jemand darauf bestehen, dass im Radio nur die Hitparade von 1930 gesoielt würde.
Mag ja sein Opas und Omas, dass euch in einer nostalgischen Anwandlung die alten Songs besser gefallen – nur heute kennt und mag keiner mehr die alten Liebesschnulzen.
Selbst mein Großvater hört lieber Grönemeyer als Hans Albers, oder Zhara Leander.
Genau so ist das mit euerem Kirchenhossiana. Das versteht doch keiner. Wenn ich dann im Gesangbuch lese T 1430 W 1435 , dann wundere ich mich nicht, dass kein Aas mehr zu solch überholten Veranstaltungen mehr erscheint – außer ein paar Mummelgreisen, die oft nicht mehr wissen was da abgeht.
Und manche hoffen einfach nur, weil der Wecker langsam abläuft, dass sie ihr verkorkstes Leben im Jenseits nicht weiterführen müssen.
Also lasst der Jugend ihre Musik und mosert nicht rum, wenn ihr weder Rythmus, noch die Texte begreift. Der „Big Boss“ versteht uns schon.
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#26   r.ruhrgebietler   13:44:50 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Umckaloabo – was ist dass für ein freidenker
geschreibsel?
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#24   r.ruhrgebietler   13:40:26 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
wer weiss was über die
festgelegten Musikintrumente für die Liturgie?
dort gibt es bestimmt etwas…
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#23   Kraut   13:37:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Diskomesse“ ist gleich Alkoholentzug auf der Reeperbahn.
Man stelle sich eine Gruppe von schwer Alkoholkranken vor, deren Entzugsseminarraum sich in einer Schnapsbar befindet.
Der rotnasige Wirt höchstpersönlich stellt den Seminarleiter.
Was wird das wohl werden.
:-D :-D :-D
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#22   Luther.Frau_1 †   13:31:57 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Sycamore
Einst wurden sowohl Jugendliche als Erwachsene der in würdiger Form zelebrierten Eucharistie, auch in Form eines Jugendgottesdienst, herangezogen.
Ja das kenne ich auch noch. Unsere damaligen Jugendgottesdienst kann man mit den heutigen gar nicht vergleichen und trotzdem haben die älteren gemosert und nur deshalb weil die jungen Leute Gitarre spielten. :-( :-S
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#21   r.ruhrgebietler   13:30:21 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Flobuck – sie sind der menschgewordene Holzweg
sorry, aber aus ihrem beitrag Donnerstag, 7. Oktober 2010 13:16 kommt nicht mals ansatzweise etwas für die Seele erbauliches heraus! so stelle ich mir konzilsgläubige „Eltern“ vor – selber vom unverkürzten Glauben weit entfernt haben sie die schwere Bürde der nachkommenschaft auf sich genommen und: haben selber keine Ahnung! wie auch! die flucht“priester“ der konzilskirche wssen ja selber nicht wie Seelsorge aussieht!
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#20   Sycamore   13:21:47 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Non in commotione Dominus“ – das kindische Zusammensein
Verzweifelte Versuche, die Kids der Religion anzunähern.
Ob die blöden Kids bei den „eucharistischen“ Diskospektakeln wirklich am realpräsenten Jesus Christus interessiert sind, und nicht am Spektakel selbst und am so coolen Zusammensein mit anderen coolen Kids, das sie sooooooooo lieben, darf bezweifelt werden.
Wenn es Jesus Christus ist, den sie suchen, können sie Ihn in jeder katholischen Kirche tagtäglich antreffen.
Einst wurden sowohl Jugendliche als Erwachsene der in würdiger Form zelebrierten Eucharistie, auch in Form eines Jugendgottesdienst, herangezogen. Jetzt taumeln sich die Hochwürden in Diskoeucharistien und wetteifern mit einander darüber, wer es am besten schafft, sich am kindischsten zu geben.
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#19   Flobuck   13:16:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ihr sollt das Leben haben und es in Fülle haben
Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt“ (vgl. Joh 10,1-10).
Die Schafe werden dem Hirten folgen der ihnen das Leben verheißt! Ich kenne viele Junge Menschen die nicht verstehen, was die althergebrachten Prediger ihnen erzählen wollen! Im Gleichnis nennt Jesus diese Prediger Räuber und Diebe(soweit würde ich nie gehen). Die Schafe werden ihnen nicht folgen. Er aber wird Worte wählen, die sie verstehen. Er wird sie davon überzeugen können, dass er ihnen das Leben in Fülle geben kann.
Gottesdienste wie oben beschrieben können der Ramen sein, für diese Worte Jesu, denn sie sprechen die Leute an.
Ich habe junge Menschen kennen gelernt die durch solche Gottesdienste wieder ins grübeln kommen, ob der Weg durch Jesus, nicht vielleicht doch der richtige ist. Die Messen, wie ihr sie favorisiert, haben die Jugendlichen abgeschreckt. Sie haben eine ganz schlechte Meinung vom katholischen Glauben und seinen Riten.
Kann gut sein dass ich von Teufel bin, aber ich bin überzeugt, dass dann Gott persönlich dafür sorgen wird, dass niemand meine Worte glaubt. Diese Erfahrung hatte ich bis jetzt noch nicht.
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#18   r.ruhrgebietler   13:14:56 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
die nötige innere Einstellung zur Hlg. trid. Liturgie
gründet sich zuerst einmal in einer gute und gültigen Beichte, vorzugsweise vor der zu besuchenden trid. Liturgie. So hat Gott, der im Leib und Blut Jesu Christi zu den Seelen kommen möchte die Gelegenheit in jener Platz zu nehmen. Wer hat schon Gäste, die nur im Badezimmer platz nehmen können, weil der Rest der Wohnung vermüllt ist? Aber genau so sieht die Seele vieler konzilsgläubigen aus! wie soll Gott in uns sein, wenn die Seele zugemüllt ist???
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#17   Kraut   12:35:09 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Flobuck, der Höllenscheit-Kutscher.
Mit so einer entgleisten Einstellung ermutigt er seine Mitmenschen noch dazu, solche blasphemischen Aufführungen gutzuheißen.
Verblendete Narren!
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#16   Luther.Frau_1 †   12:32:07 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Flobuck
ich versteh ja was du meinst. Damit wirst du hier aber nicht weiterkommen. Wie ja schon die Antwort vom ruhrgebietler zeigt.
Aber du kannst mir glauben Jugendgottesdienste waren schon in den 70er Jahren einen Riesenproblem für die älteren Mitgläubigen, ich schätze das wird auch immer so sein. Wichtig ist nur das ihr mit der nötigen inneren Einstellungen zur Hl. Messe geht. Auch wenn das viele hier nicht so sehen.
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#15   r.ruhrgebietler   12:27:14 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
so sieht der Weg
direkt in die Hölle aus!
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#14   Flobuck   12:24:57 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Jesus ist der Weg, aber nicht der Schuh!
Ich denke über dieses Thema wir hier ja eh in Dauerschleife diskutiert.
Die Frage ist: „wie kann ich unserem Gott die größte Ehrerbietung erweisen?“
Jeder findet darauf wohl eine andere Antwort. Aber ist es nicht wichtig, dass wir uns im Gebet ganz auf Gott einlassen. Dass wir im ein Stück unserer Emotionen, unseres Herzens, schenken. Diese Emotionen mögen bei den meisten hier im Forum durch Gotteslob, ewige Anbetung und Weihwasser hervorgerufen werden. Ich, und viele anderen Jugendliche, können und wollen ihre Herzen besser bei zeitgemäßer Musik, Lichteffekten aus Farbflutern und Mitmach-Aktionen im Gottesdienst öffnen.
Habt ihr schon mal erlebt welche Spititualität dann selbst bei den krassesten Hoppern, und Skatern in den Augen zu lesen ist. Wenn das Emfangen der Kommunion wirklich als Höhepunkt einer Feier empfunden wird und nicht als „Endlich is es vorbei!“-Element. Ich hab das, und freu mich daran!
Ich glaube nur so, hat die katholische Kirche überhaupt eine Chance, in einer liberalisierten Welt zu bestehen.
Ich weis, dass hier viele der Meinung sind, sie wüssten welche Form des Gebets, Gott gefällt. Aber bitte passt auf, dass ihr nicht in die Rolle der Pharisäer schlüpft, die einst auch genau wussten wie der Weg zu Gottes Reich zu bestreiten ist.
Was Jesus ihnen sagte wisst ihr ja alle.
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#12   Kraut   11:40:48 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
So schaust du aus
Jede Generation zeigt es eben JESUS auf eine andere Weise, daß sie ihn mögen. Jede Nation hat ein anderes Temperament. Die einen sitzen eher ganz ruhig da, die anderen tanzen, es gibt viele Wege, um zu Gott zu kommen.
Jesus Christus: Es gibt nur einen Weg zum Vater und der ist durch mich.
Da hilft es niemanden wenn er sich mit Marihuana zudröhnt und sich den lieben lieben Gott so ausmalt wie er ihn gern hätte.
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#11   Botschafter   11:35:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
GOTT ist die LIEBE selbst
Vielen Tradis fehlt die Liebe, aber nicht die Gier,
die Modis rollen lieber hier www.youtube.com/watch?v=fsDpznl8eIs…
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#10   Vogel   11:30:10 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
bei „razy“ dachte ich an „crazy“
Die Generation unserer Eltern wollte in der Kirche ausschließlich aus dem Gotteslob singen. Da war es ja schon etwas ganz „Besonderes“, wenn wir früher „Ins Wasser fällt ein Stein“ und solche Lieder mit Gitarrenbegleitung gesungen haben.
Wir wollten, daß unsere Eltern offen sind für Neues und genauso sollten wir auch unseren Kindern Offenheit entgegenbringen.
Ich gehe davon aus, die jungen Jugendlichen wissen schon, daß sie sich in einer Kirche aufhalten und nicht in der Disko sind.
Jede Generation zeigt es eben JESUS auf eine andere Weise, daß sie ihn mögen. Jede Nation hat ein anderes Temperament. Die einen sitzen eher ganz ruhig da, die anderen tanzen, es gibt viele Wege, um zu Gott zu kommen.
Ihr könnt mir nicht erzählen, daß die Menschen früher alle mehr mit dem Herz bei Gott waren.
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#9   caritatem   11:22:42 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Das wird der Gottesmutter
an ihren heutigen Tag des Rosenkranzfestes bestimmt sehr erfreuen.
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#8   Kraut   11:03:43 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Was mit den konsekrierten Resten geschieht, ist unklar.“
Konsekriert? Ist denn hier tatsächlich eine Wandlung eingetreten oder was.
Man darf wohl mit Sicherheit davon ausgehen daß die FIGUREN DIE HIER SO EINE LÄCHERLICHE UND GOTTESLÄSTERLICHE SHOW abziehen wohl ihre Weihe längst vertan haben -sofern sie denn jemals so etwas wie Gültigkeit besaß.
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#7   monens   10:57:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Keine „Freizeitunterhaltung“
Das hl. Messopfer
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
darf niemals „zu Gunsten“ einer erweiterten „Freizeitunterhaltung“ zu einer belanglosen und unverbindlichen „Partytime“ missbraucht werden; wie sollen in derartigen Spassveranstaltungen die Jugendlichen das wahre Wesen des hl. Messopfers überhaupt noch erkennen können; leider sind derartige „Vorstellungen“ aber nicht selten; hier eine Auswahl der Traurigkeiten
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an seinen angenommenen Kindern zu „belustigen“ sondern um sie zu retten
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Zur Sühne der Sünden der Welt hat Er sich geopfert; sein Dürsten nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
wird durch derartige „Veranstaltungen“ nicht gelindert; die Kirche wird nur gesunden, wenn die hl. Tradition die hl. Messe von gestern, heute und morgen
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
den Seelen wieder neu schenkt, denn ohnediese wird es kein Morgen geben
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#6   Vogel   10:54:06 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Diskomusik in der Kirche
etwas ungewöhnlich, aber wenns von Herzen kommt…
Man kann ja mit verschiedenen Musikrichtungen Gott eine Freude bereiten.
„Ich bau Dir eine Stadt aus Gold (oder so ähnlich) mit Cassandra Steen ? hat uns unser Pfarrer auch schon vorgespielt.
Beim oberflächlichen Hören merkt man oft auch gar nicht, mit welch christlichen Themen sich Musik oft beschäftigt – auch junge Menschen.
Natürlich darf man dabei nicht vergessen, daß vergessen, daß die Kirche ein Ort zum Beten ist und kein Konzertsaal.
Ob man da jetzt aber Bach, Czerny, Buxtehude oder wie sie alle heißen spielt oder modernste Lieder singt oder spielt ist wohl JESUS nicht so wichtig. Für ihn sind alle Lieder modern. Hauptsache man ist mit dem Herzen bei JESUS.
Man sollte schon Rücksicht auf die Kirchenbesucher nehmen, bei der Musikauswahl und die Mehrheit steht nun man auf die ganz normale Musik und die Lieder aus dem Gotteslob – noch…
Übrigens überkommt mich so ab und zu schon der Zweifel an das Jenseits an das Leben nach dem Tod. Wie soll das funktionieren, frage ich mich.
Aber Gott gibts wohl, es muß ja was geben, was über allem steht und Gott war ja schon immer da und wird immer da sein. Und wenns Gott gibt, gibts auch ein Jenseits, so einfach ist das. Gott läßt doch nicht die Menschen auf die Erde kommen, die die ganzen komplizierten Gedanken über ihn denken (schon immer eigentlich), die Menschen sollen ja sein Abbild sein und dann können ja nciht alle einfach wieder so verschwinden.
Dann wäre ja Gott alleine…
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#2   Rudolfus   10:14:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Die „Gospa“ war sicherlich dabei bzw. der Dämon, der für diesen Spuk zuständig ist, diese Greuel
an hl. Stätte werden nicht von den Heiligen und den Engeln besucht, sondern von den Dämonen.
Die Greuelkirchen sind von Dämonen bewohnt.
Novus-Ordo-Kardinal Schönborns Traumkirche wird nie Wirklichkeit werden, solange er nicht die Gläubigen seiner Erzdiözese zum katholischen Glauben und zum katholischen Meßopfer zurückführt.
Es würde mich nicht wundern, wenn Schönborn, nach der Gnade des Pontifikates Benedikts XVI, zum Papst berufen wird, denn der Teufel braucht wieder einen Montini … und Päpste, die ihr Amt von Teufels Gnaden erhielten, hatten wir wahrlich genug … in der Neuzeit am schrecklichsten in der Gestalt Pauls VI, dessen grauenhaftes Erbe durch den leider wenig erleuchteten Johannes Paul II fortgeführt wurde … Schönborn würde gut zu Paul VI und Johannes Paul II passen, um die kleinen Richtungsänderungen seit Benedikt XVI wieder zu „reparieren“ … liturgiemäßig wäre er zweifellos ein „Johannes Paul III“ … der „Gospa“-Dämon hätte zweifellos seine Freude daran und würde Schönborn bereits jetzt als „erwählten Sohn“ ausrufen …
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#1   IZAAC   09:55:34 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
die „Gospa“ von Medjugorje wird sicherlich auch dabei sein…
ist Schönborn doch ihr Liebling!
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