Der neue Kult der alten Konzilsreligion: Alle Gebete und Texte sind vom ersten bis zum letzten Wort selbstgestrickt. Im Diskolicht werden Sketche aufgeführt. Worum es im eigentlichen geht, kapiert niemand.
Webseite der Wiener Disko-Eucharistiefeiern
(kreuz.net, Wien) Am übernächsten Sonntag wird der Generalvikar von Wien, Hw. Franz Schuster (51), einer
der berüchtigten Wiener Disko-Eucharistiefeiern vorstehen.
Diese neugläubigen Veranstaltungen finden
in Wien seit 2003 regelmäßig statt – während des Schuljahres fast monatlich. Veranstalter ist die ‘Katholische
Jugend’ der Erzdiözese Wien. Sie organisiert die Disko-Feten jeweils in verschiedenen Kirchen.
Für
die erste Disko-Eucharistie des Schuljahres entsendet der Wiener Kardinal Christoph Schönborn seinen
Stellvertreter.
Mit Stickstoff getriebenes Brot
Zweimal – in den Jahren 2004 und 2008 – war er selber
der Vorsteher einer solchen Veranstaltung.
Wie bei den Rock-Eucharistien üblich, konsekrierte auch der
Kardinal dabei mit Stickstoff getriebenes, stark bröselndes Fladenbrot.
2009 schickte Kardinal Schönborn
einen seiner Weihbischöfe als Vorsteher einer Rock-Eucharistie.
Die Brotstücke für die Konsekration
werden bei den Rock-Eucharistien meist vorher geschnitten und in Holzschüsseln bereitgestellt.
Was mit
den konsekrierten Resten geschieht, ist unklar.
Liturgiemißbrauch im großen Stil
Generalvikar Schuster
feiert mit seiner Disko-Eucharistie auch das fünfjährige Bestehen der Jugendkirche Wien.
Mit den Wiener
Rock-Eucharistien sei „eine ganze Bewegung entstanden“ – behaupten die Verantwortlichen auf der Webseite
des Projektes.
Viele altliberale Pfarreien ließen sich von den Disko-Eucharistien für die „Gestaltung“
ihrer Jugendgottesdienste inspirieren.
Jede der Disko-Eucharistien benutzt „Rock- und Popmusik, wie man
sie aus dem Radio kennt“ – angeblich mit christlichen Inhalten.
Ferner werden für jede Rock-Eucharistie
die „Texte, Gebete, Theaterstücke et cetera vom ersten bis zum letzten Wort selbst geschrieben“ – heißt
es auf der Homepage.
Wörter, die „man“ nicht versteht, hätten dabei „keine Chance“. Es ist unklar,
was die Veranstalter und Jugendlichen bei den Rock-Eucharistiefeiern verstehen.
Im übrigen wird „mit
einer beeindruckenden Soundanlage und stimmungsvollen Lichteffekten“.
Zur Unterhaltung gibt es während
der Rock-Eucharistien Videosequenzen, Straßenumfragen, Pantomime-Szenen, 3D-Brillen, SMS-Umfragen und
vieles andere.
Der Vatikan hat bisher keine Anstrengungen unternommen, um den liturgischen Mißbräuchen
in Wien entgegenzutreten.
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56 Lesermeinungen
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@Vogel: Ich habe den Text zwar nicht gepostet, finde den Verweis aber lesenswert, ich bezog mich auf die
erste Version von „Lieb Vaterland“. Die in der zweiten Version geänderte wichtige Stelle lautet: „die
Großen zäunen Wald und Ufer ein … und Kinder spielen am Straßenrand …“ In der 2. Version heißt
es jetzt leider nur mehr: „die Großen sperren ihre Herzen ein“ … Die alte, textlich bessere Version
von „Lieb Vaterland“ findet sich auch auf youtube.de (neben der Abbildung des „Aber bitte mit Sahne“-CD-Covers
[obwohl auf dieser CD der neue Text gespielt wird]). Udo Jürgens ist alles andere als ein gläubiger
Katholik, aber das spielt ja in der Musik keine Rolle. In „Gehet hin und mehret euch“ kritisiert Udo Jürgens
allerdings direkt die katholische Ehelehre, und den damaligen Papst Johannes Paul II, in typischer Wiedergabe
der UNO-Antikirchenpropaganda. Man sollte für Udo Jürgens’ ewige Errettung beten … er hat es sich
auf jeden Fall verdient, für all die wunderbaren Lieder, die er uns geschenkt hat. Möge ihn Gott retten
…
Jesus wurde gefragt: Herr, wer lädt größere Schuld auf sich: Der, der die Liturgie-Vorschriften missachtet,
um der Liebe willen, oder der, der die Liebe missachtet, um der Liturgie willen? Jesus antwortete: Von
der Redaktion entfernt
für alle Udo-Jürgens Freunde www.youtube.com/watch?v=qIXbZGDZBtE Rudolfus hat sich die Arbeit gemacht,
den ganzen Text des Liedes „Ihr von morgen“ hier einzufügen. Bei you tube könnt ihr es in seiner Gesamtheit
genießen. Habt Ihr Interesse an einem Konzert??? Ich kann Euch noch mehrere schöne Stücke vorführen
lassen… Die Krone der Schöpfung und all diese Stücke. Da seht ihr, man kann durchaus Johannes Dyba
und Udo Jürgens gleichzeitig mögen…
#57 Febron † 21:55:14 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Erwähnen Sie bitte hier nicht den Namen Mozart! Denn der war Freimaurer, und sein Arbeitgeber in Salzburg,
Sr. Hochfürstliche Gnaden der hochwürdigste Herr Herr Hieronymus Joseph Franz de Paula, Graf von Colloredo,
Erzbischof und des Heiligen Römischen Reichs Fürst zu Salzburg, des heiligen Stuhls zu Rom geborener
Legat usw. war gar Meister vom Stuhl!
#53 Sycamore 19:44:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
matt3 Phantasieren Sie weiter… Sie feiern so hingebungsvoll Ihre Freiheit von all dem, wozu keiner Sie
zwingt. Kirche scheint, ferner, für Sie ein Konzertsaal umsonst zu sein. Und dort wird die Herrlichkeit
des Menschen, nicht die Herrlichkeit Gottes zelebriert. Komischer Mensch!
die Populärkultur ist unterhaltsam… und was soll daran etwa schlecht sein? Ich will lieber unterhalten
werden, als bevormundet oder Predigten über mich ergehen lassen, die ich mir aus der Nase ziehen kann.
Ich hab das alles schon gelesen… ich kenne die Schrift und habe meine Lehren daraus gezogen. Ich bin
mein eigener Messias und als solcher steht mir eher der Sinn nach substantiellem Entertainment. Kirche
ist für mich die, die mir Freude macht, die mir die Herrlichkeit des Menschseins vor Augen führt.
@Sycamore Musikalisch empfinde ich Mozart als einen Auftakt, aber hören muß ich ihn nicht unbedingt.
Mosonyi / Liszt kann ich empfehlen, wenn es um ernsthafte Musik gehen soll. www.youtube.com/watch?v=iA1kkbehGpk
#46 Sycamore 18:47:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Flohbock (13:16; 15:22) / matt3 (15:37): profunder Unsinn! @Flohböckchen „Ich kenne viele junge Menschen,
die nicht verstehen, was die althergebrachten Prediger erzählen wollen.“ Ob die Kids in der Diskomesse
es besser verstehen? Die Gleichsetzung der „althergebrachten Prediger mit den Räubern“, mein lieber Flohbock,
ist aus den Eselohren gezogen. „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben.“ Haben Sie eine Ahnung, was
Jesus mit dem Begriff „Leben“ und „Leben in Fülle“ eigentlich meint? Meint er etwa das, was die heutige
Gesellschaftsnudel und der Jetsetter damit meinen? Sie wollen ganz bewuß, autonom „das Leben“ in vollen
Zügen haben; Millardäre wollen auch „das Leben“ aus dem Vollen haben. Ob Jesus eigentlich etwas ganz
anderes gemeint haben könnte? „Wenn der katholische Glaube tatsächlich nichts mit dem Leben, also mit
unserer (Pop-)Kultur, zu tun hat, welchen Sinn hat er denn?“ Die Frage selbst, so gestellt, ist ein Zeichen
großer Hilfslosigkeit und profundes Unwissens über die christliche Botschaft. Man müßte andersherum
fragen: was ist der Sinn der christlichen Botschaft? Die Antwort ist im Neuen Testament, in der Überlieferung
und im lebendigen Lehramt der Kirche zu finden. Das Christentum ist eine Heilslehre: die Koordinaten sind
nicht Popkultur und das sich Wohlfühlen, sondern Menschsein, Sünde und Gnade, Heil und ewiges Leben.
Ich vermutete, diese Dinge würden den Kids vom Diskopriester in der Diskomesse ausführlich erklärt.
@ matt3 „Popkultur … aus der emotionalen Tiefe des Menschseins“ Mir kommen die Tränen…
Wiener Generalvikar rockt und popt „Popt“? Richtig muss es heissen: „Wiener Generalvikar rockt und poppt.“
Mit kurzem „o“. Selbst bei aufkommender Zweideutigkeit …
#44 Rudolfus 16:22:55 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen: Der Kopp-Verlag ist heute der wichtigste Verlag zu dem Thema, alleine der regel- mäßig
erscheinende A4-Prospekt ist bereits lesenswert, um sich auf dem Laufenden zu halten. Dort erfährt man
alles, was man sonst nicht erfährt. Ich frage mich, wie lange man die noch arbeiten läßt in diesem
immer diktatorisch-totalitärer werdenden Staat. Wenn man sich wirklich umfassend über die vielen Legenden
zur Hohlen Erde informieren möchte, würde ich allerdings Geheimsache Zukunft von Viktor Farkas empfehlen.
Die alten Legenden existieren weltweit, von Tibet bishin ins alte Amerika, aber auch bei uns in Europa
gibt es Sagen. Es gibt unterirdische Zivilisationen, dessen bin ich mir sicher, und die Flugscheiben gehören
zu ihnen. Diese scheinen die einzige Macht zu sein, auf die wir im Kampf gegen die totalitäre New World
Order noch Hoffnung setzen können. In den Prophezeiungen über den künftigen Krieg in Europa werden
sie vielleicht eine Rolle spielen. Ein südafrikanisch-burischer Seher aus dem 20. Jahrhundert verblüffte
uns mit der alten Aussage, in diesem Krieg werde in den Pyränäen die deutsche Geheimmacht aus der Luft
eingreifen. Mir ist jetzt dessen Name entfallen. Die bei WK-2-Ende geflüchteten Reichsdeutschen arbeiten
mit diesen Geheimvölkern zusammen, so viel ist sicher, und werden uns vielleicht einst retten. Von der
Nazi-Ideologie haben sie sich hoffentlich durch ihre Eingemeindung in die Geheimvölker bereits entfernt,
ich halte sie nur mehr für reichsdeutsch, nicht für nationalsozialistisch.
Rudolfus Wenn das Werke aus dem Kopp Verlag sind, dann muss es ja wahr sein. Was hat das alles bitteschön
mit Logik zu tun? Ich weiß, dass Hobbits in Mittelerde wohnen und Wolpertinger in Zamonien
@Rudolfus auch wenns schwerfällt – beten wir ein Gesätz des Rosenkranzes für die kläffer gg. die liebe
Gottesmutter und Jungfrau Maria sowie die, die das Herz Jesu so schwer beleidigen!
#41 Rudolfus 15:50:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
schmiegehäschen: Ich bin ganz einfach theologisch und mystisch gut vorgebildet, durch jahrelange einschlägige
Beschäftigung, verbunden mit jahrelangem logischem Denken und innerer Reflexion. Außerdem beschäftige
ich mich praktisch schon immer mit den Geheimnissen in Welt und Weltgeschichte, und verdanke mein Wissen
ausschließlich den großen Geheimniserforschungsautoren, wobei allen voran der Wiener Viktor Farkas großartige
Recherche betrieben hat, aber auch andere Autoren, die heute vor allem im Kopp-Verlag veröffentlicht
werden. Es reicht, sich für diese Geheimnisse zu interessieren, bei denen wir zuerst auf das Phänomen
der uns unbekannten Flugscheiben stoßen. Diese beschäftigen uns schon seit Jahrzehnten, und die Theorien,
wo sie herkommen, sind unterschiedlich. Gerade im Internetzzeitalter können die Forscher und Beobachter
ihre Theorien bei weitem besser austauschen, als im dunklen Vorinternetzzeitalter, das es ja bis in die
1990er hinein so noch nicht gegeben hat. Erst in diesen Zeiten ist das Geheimnis der Inneren Erde immer
mehr bekanntgemacht geworden. Davor konnten wir darüber nur in manchen suspekten Verlagen lesen, wie
etwa im Ewert-Verlag und bei Jan van Helsing. Viele wußten mit diesen Theorien nichts anzufangen, aber
heute können wir immer mehr darüber lesen, sodaß man sich ein persönliches Bild machen kann. Wer den
Flugscheiben folgt, muß irgendwo landen. Wo, darin möchte ich der breiten Recherche mancher Autoren
folgen. Die Herrschaft des Teufels wird jeden Christen heimsuchen! Jeder wird ihr begegnen. Eine traurige
Realität Auf der Obererde!
@Flobuck die Popkultur verträgt sich nach meinem Fürhalten nicht mit dem eucharistischen Jesus-Kult.
Sie hat nicht diese Jesus-Fixierung, wie der Katholizismus. Obwohl die Bewegung als ganze durchaus messianische
Züge aufweist schöpft sie mehr aus der emotionalen Tiefe des Menschseins.
Rudolfus Gestern hast du schon den Vogel mit den Wesen aus dem Inneren der Erde abgeschossen. Dann noch
Dämonen und andere Wesen, die die Welt bevölkern. Hast du vielleicht sowas wie ein 2. Gesicht, dass
Dinge sieht, die sonst niemand sieht?
#38 Rudolfus 15:25:05 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Ihr von morgen“ ist ein Lied von Udo Jürgens (Text von jemand anderem) und jedenfalls für jene in der
verwüsteten Kirche, die sich angesprochen fühlen, sehr treffend. Es gibt auch auf youtube.de eine Livekonzertversion.
Thematisch sehr zur verwüsteten Kirche passend. Gut paßt auch die alte Version von „Lieb Vaterland“
(Musik: Udo Jürgens, Text: jemand anderer): „Lieb Vaterland magst ruhig sein, die Mächt’gen zäunen
Wald und Wiesen ein …“ Das ist sehr zur Schönen Neuen Welt passend. Diese Stelle fehlt bezeichnenderweise
in der neuen Version. Die alte Version findet sich auch auf „youtube.de“. Zum traurigen Discospektakel
im Schönborn-Wien: Das hl. Opfer des Altares ist das Kreuzesopfer vergegenwärtigt auf unseren Altären
und muß würdig und in mystischem Geist zelebriert werden, und nicht als flaches und unwürdiges Weltdiscogedröhneweltspektakel,
das antimystisch und antibesinnungsfähig ist, und bei dem nur mehr der Alkoholausschank fehlt, aber selbst
das würde mich nicht wundern. Nicht die Heiligen und Engel suchen dieses „Mahl“ auf, sondern Heere von
Dämonen. Arme Kinder, arme Priester!
#37 Flobuck 15:22:27 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
catholics rocks Wenn der katholisch Glaube, tatsächlich nichts mit dem Leben, also mit unserer (Pop-)Kultur,
zu tun hat, welchen Sinn hat er dann? Meint ihr Gott schickt uns seinen Sohn auf die Erde um irgendwelche
außerirdische Sphären zu erklären? Nein – Katholizismus (doofes Wort) muss wieder ein Teil unseres
Zusammenlebens, unseres täglichen Handelns, werden. Nur dann machen die Gesammtausagen Jesu wirklich
Sinn!
Disco in der Disco… für mich ist die Pop-Kultur ja auch eine Kirche. Manche sagen, es sei die Kirche
des Teufels… soll sein… jedenfalls finde ich diese Mischungen sinnlos, weil hier keine der beiden
kulturellen Sphären mehr authentisch wirkt und keiner von beiden Recht geschieht. Hier wird so getan,
als ob die katholische Kultur popig wäre… ist sie aber nicht. Ich finde Pop steht in Gegensatz zum
Katholizismus und das sollte man doch mal einsehen.
#34 Flobuck 15:05:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Pfingst-Botschaft: Krieger des Lichts Mir hat man immer gesagt: „Wenn du Lyrik nicht verstehst liegt das
an dir, nicht an der Lyrik!“ Krieger des Lichts www.youtube.com/watch?v=bP9_bcDPW28 Sei wie der Fluß,
der eisern ins Meer fließt Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer’s ist Selbst den größten
Stein fürchtet er nicht Auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht Und wenn Dein Wille schläft, dann
weck ihn wieder Denn in jedem von uns steckt dieser Krieger Dessen Mut ist wie ein Schwert Doch die größte
Waffe ist sein Herz. Lasst uns aufstehn Macht Euch auf den Weg An alle Krieger des Lichts An alle Krieger
des Lichts Wo seid Ihr Ihr seid gebraucht hier Macht Euch auf den Weg An alle Krieger des Lichts An alle
Krieger des Lichts Das hier geht an alle Krieger des Lichts Hab keine Angst vor Deinen Schwächen Fürchte
nie Deine Fehler aufzudecken Sei bedacht, beruhigt und befreit Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit Lass
Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht
Lerne vergeben und verzeihen Lerne zu fesseln und zu befreien Und er kennt seine Grenzen und geht trotzdem
zu weit Kein Glück in der Ferne nachdem er nicht greift Seine Macht ist sein Glaube um nichts kämfpt
er mehr Und das immer und immer wieder Deswegen ist er ein Krieger Das ist ein Aufruf Und das hier geht
an alle Krieger an alle Krieger Das ist ein Aufruf Und dieser Aufruf geht an alle Krieger des Lichts an
alle Krieger des Lichts Das hier geht an alle Krieger des Lichts
kraut Oder ist das der neue Gassenhauer des unsäglichen Quotenzuwandereres Xavier Naidoo?…Schlau machen.Der
ist Deutscher. Hier geboren und hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Also nicht so einem Unsinn schreiben.
Kraut – ehemals bei Wien half das Rosenkranzgebet. Heute sind die „Beter“ verschwunden. Und die islamisten
haben das ehem. christliche Europa „tod-geboren“ mit ihrer Fortpflanzungsgeschwindigkeit…
Man will, daß die uns richten und henken, die, denen man das Land nahezu kampflos überlassen hat. und
aus dem ehemals christlichen Abendland eine Enclave des islamismus machen! Was die vor Wien einst aufgehalten
hat ist leider so nicht mehr da. Heute kriegen sie uns mittels Asylbewerbungen und deren daraus resultierenden
Bevorzugungen.
Kraut – falsch! aus dem Land der Dichter und Denker ist das Land der Richter und Henker geworden; die
nicht zum Land gehören wollen denen wollen mit aller Gewalt alle verdummen und aus dem ehemals christlichen
Abendland eine Enclave des islamismus machen!
Das Land der Dichter und Denker hat nachgelassen. Man siehts am Schüttelreim von Umckaloabo. Oder ist
das der neue Gassenhauer des unsäglichen Quotenzuwandereres Xavier Naidoo?
#27 Aculeus † 13:45:30 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Also ich find’ das geil Wen interessiert heute noch, was die Alten früher gesungen haben? Das ist so
als würde im Jahr 2010 jemand darauf bestehen, dass im Radio nur die Hitparade von 1930 gesoielt würde.
Mag ja sein Opas und Omas, dass euch in einer nostalgischen Anwandlung die alten Songs besser gefallen –
nur heute kennt und mag keiner mehr die alten Liebesschnulzen. Selbst mein Großvater hört lieber Grönemeyer
als Hans Albers, oder Zhara Leander. Genau so ist das mit euerem Kirchenhossiana. Das versteht doch keiner.
Wenn ich dann im Gesangbuch lese T 1430 W 1435 , dann wundere ich mich nicht, dass kein Aas mehr zu solch
überholten Veranstaltungen mehr erscheint – außer ein paar Mummelgreisen, die oft nicht mehr wissen
was da abgeht. Und manche hoffen einfach nur, weil der Wecker langsam abläuft, dass sie ihr verkorkstes
Leben im Jenseits nicht weiterführen müssen. Also lasst der Jugend ihre Musik und mosert nicht rum,
wenn ihr weder Rythmus, noch die Texte begreift. Der „Big Boss“ versteht uns schon.
„Diskomesse“ ist gleich Alkoholentzug auf der Reeperbahn. Man stelle sich eine Gruppe von schwer Alkoholkranken
vor, deren Entzugsseminarraum sich in einer Schnapsbar befindet. Der rotnasige Wirt höchstpersönlich
stellt den Seminarleiter. Was wird das wohl werden.
Sycamore Einst wurden sowohl Jugendliche als Erwachsene der in würdiger Form zelebrierten Eucharistie,
auch in Form eines Jugendgottesdienst, herangezogen. Ja das kenne ich auch noch. Unsere damaligen Jugendgottesdienst
kann man mit den heutigen gar nicht vergleichen und trotzdem haben die älteren gemosert und nur deshalb
weil die jungen Leute Gitarre spielten.
Flobuck – sie sind der menschgewordene Holzweg sorry, aber aus ihrem beitrag Donnerstag, 7. Oktober 2010
13:16 kommt nicht mals ansatzweise etwas für die Seele erbauliches heraus! so stelle ich mir konzilsgläubige
„Eltern“ vor – selber vom unverkürzten Glauben weit entfernt haben sie die schwere Bürde der nachkommenschaft
auf sich genommen und: haben selber keine Ahnung! wie auch! die flucht“priester“ der konzilskirche wssen
ja selber nicht wie Seelsorge aussieht!
#20 Sycamore 13:21:47 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Non in commotione Dominus“ – das kindische Zusammensein Verzweifelte Versuche, die Kids der Religion
anzunähern. Ob die blöden Kids bei den „eucharistischen“ Diskospektakeln wirklich am realpräsenten
Jesus Christus interessiert sind, und nicht am Spektakel selbst und am so coolen Zusammensein mit anderen
coolen Kids, das sie sooooooooo lieben, darf bezweifelt werden. Wenn es Jesus Christus ist, den sie suchen,
können sie Ihn in jeder katholischen Kirche tagtäglich antreffen. Einst wurden sowohl Jugendliche als
Erwachsene der in würdiger Form zelebrierten Eucharistie, auch in Form eines Jugendgottesdienst, herangezogen.
Jetzt taumeln sich die Hochwürden in Diskoeucharistien und wetteifern mit einander darüber, wer es am
besten schafft, sich am kindischsten zu geben.
#19 Flobuck 13:16:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ihr sollt das Leben haben und es in Fülle haben Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt“
(vgl. Joh 10,1-10). Die Schafe werden dem Hirten folgen der ihnen das Leben verheißt! Ich kenne viele
Junge Menschen die nicht verstehen, was die althergebrachten Prediger ihnen erzählen wollen! Im Gleichnis
nennt Jesus diese Prediger Räuber und Diebe(soweit würde ich nie gehen). Die Schafe werden ihnen nicht
folgen. Er aber wird Worte wählen, die sie verstehen. Er wird sie davon überzeugen können, dass er
ihnen das Leben in Fülle geben kann. Gottesdienste wie oben beschrieben können der Ramen sein, für
diese Worte Jesu, denn sie sprechen die Leute an. Ich habe junge Menschen kennen gelernt die durch solche
Gottesdienste wieder ins grübeln kommen, ob der Weg durch Jesus, nicht vielleicht doch der richtige ist.
Die Messen, wie ihr sie favorisiert, haben die Jugendlichen abgeschreckt. Sie haben eine ganz schlechte
Meinung vom katholischen Glauben und seinen Riten. Kann gut sein dass ich von Teufel bin, aber ich bin
überzeugt, dass dann Gott persönlich dafür sorgen wird, dass niemand meine Worte glaubt. Diese Erfahrung
hatte ich bis jetzt noch nicht.
die nötige innere Einstellung zur Hlg. trid. Liturgie gründet sich zuerst einmal in einer gute und gültigen
Beichte, vorzugsweise vor der zu besuchenden trid. Liturgie. So hat Gott, der im Leib und Blut Jesu Christi
zu den Seelen kommen möchte die Gelegenheit in jener Platz zu nehmen. Wer hat schon Gäste, die nur im
Badezimmer platz nehmen können, weil der Rest der Wohnung vermüllt ist? Aber genau so sieht die Seele
vieler konzilsgläubigen aus! wie soll Gott in uns sein, wenn die Seele zugemüllt ist???
Flobuck, der Höllenscheit-Kutscher. Mit so einer entgleisten Einstellung ermutigt er seine Mitmenschen
noch dazu, solche blasphemischen Aufführungen gutzuheißen. Verblendete Narren!
Flobuck ich versteh ja was du meinst. Damit wirst du hier aber nicht weiterkommen. Wie ja schon die Antwort
vom ruhrgebietler zeigt. Aber du kannst mir glauben Jugendgottesdienste waren schon in den 70er Jahren
einen Riesenproblem für die älteren Mitgläubigen, ich schätze das wird auch immer so sein. Wichtig
ist nur das ihr mit der nötigen inneren Einstellungen zur Hl. Messe geht. Auch wenn das viele hier nicht
so sehen.
#14 Flobuck 12:24:57 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Jesus ist der Weg, aber nicht der Schuh! Ich denke über dieses Thema wir hier ja eh in Dauerschleife
diskutiert. Die Frage ist: „wie kann ich unserem Gott die größte Ehrerbietung erweisen?“ Jeder findet
darauf wohl eine andere Antwort. Aber ist es nicht wichtig, dass wir uns im Gebet ganz auf Gott einlassen.
Dass wir im ein Stück unserer Emotionen, unseres Herzens, schenken. Diese Emotionen mögen bei den meisten
hier im Forum durch Gotteslob, ewige Anbetung und Weihwasser hervorgerufen werden. Ich, und viele anderen
Jugendliche, können und wollen ihre Herzen besser bei zeitgemäßer Musik, Lichteffekten aus Farbflutern
und Mitmach-Aktionen im Gottesdienst öffnen. Habt ihr schon mal erlebt welche Spititualität dann selbst
bei den krassesten Hoppern, und Skatern in den Augen zu lesen ist. Wenn das Emfangen der Kommunion wirklich
als Höhepunkt einer Feier empfunden wird und nicht als „Endlich is es vorbei!“-Element. Ich hab das,
und freu mich daran! Ich glaube nur so, hat die katholische Kirche überhaupt eine Chance, in einer liberalisierten
Welt zu bestehen. Ich weis, dass hier viele der Meinung sind, sie wüssten welche Form des Gebets, Gott
gefällt. Aber bitte passt auf, dass ihr nicht in die Rolle der Pharisäer schlüpft, die einst auch genau
wussten wie der Weg zu Gottes Reich zu bestreiten ist. Was Jesus ihnen sagte wisst ihr ja alle.
So schaust du aus Jede Generation zeigt es eben JESUS auf eine andere Weise, daß sie ihn mögen. Jede
Nation hat ein anderes Temperament. Die einen sitzen eher ganz ruhig da, die anderen tanzen, es gibt viele
Wege, um zu Gott zu kommen. Jesus Christus: Es gibt nur einen Weg zum Vater und der ist durch mich. Da
hilft es niemanden wenn er sich mit Marihuana zudröhnt und sich den lieben lieben Gott so ausmalt wie
er ihn gern hätte.
bei „razy“ dachte ich an „crazy“ Die Generation unserer Eltern wollte in der Kirche ausschließlich aus
dem Gotteslob singen. Da war es ja schon etwas ganz „Besonderes“, wenn wir früher „Ins Wasser fällt
ein Stein“ und solche Lieder mit Gitarrenbegleitung gesungen haben. Wir wollten, daß unsere Eltern offen
sind für Neues und genauso sollten wir auch unseren Kindern Offenheit entgegenbringen. Ich gehe davon
aus, die jungen Jugendlichen wissen schon, daß sie sich in einer Kirche aufhalten und nicht in der Disko
sind. Jede Generation zeigt es eben JESUS auf eine andere Weise, daß sie ihn mögen. Jede Nation hat
ein anderes Temperament. Die einen sitzen eher ganz ruhig da, die anderen tanzen, es gibt viele Wege,
um zu Gott zu kommen. Ihr könnt mir nicht erzählen, daß die Menschen früher alle mehr mit dem Herz
bei Gott waren.
„Was mit den konsekrierten Resten geschieht, ist unklar.“ Konsekriert? Ist denn hier tatsächlich eine
Wandlung eingetreten oder was. Man darf wohl mit Sicherheit davon ausgehen daß die FIGUREN DIE HIER SO
EINE LÄCHERLICHE UND GOTTESLÄSTERLICHE SHOW abziehen wohl ihre Weihe längst vertan haben -sofern sie
denn jemals so etwas wie Gültigkeit besaß.
Keine „Freizeitunterhaltung“ Das hl. Messopfer www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html darf niemals
„zu Gunsten“ einer erweiterten „Freizeitunterhaltung“ zu einer belanglosen und unverbindlichen „Partytime“
missbraucht werden; wie sollen in derartigen Spassveranstaltungen die Jugendlichen das wahre Wesen des
hl. Messopfers überhaupt noch erkennen können; leider sind derartige „Vorstellungen“ aber nicht selten;
hier eine Auswahl der Traurigkeiten www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html Die Wahrheit Jesus Christus
ist nicht gekommen, um sich an seinen angenommenen Kindern zu „belustigen“ sondern um sie zu retten www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Zur Sühne der Sünden der Welt hat Er sich geopfert; sein Dürsten nach Seelen www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
wird durch derartige „Veranstaltungen“ nicht gelindert; die Kirche wird nur gesunden, wenn die hl. Tradition
die hl. Messe von gestern, heute und morgen www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html den Seelen wieder
neu schenkt, denn ohnediese wird es kein Morgen geben
Diskomusik in der Kirche etwas ungewöhnlich, aber wenns von Herzen kommt… Man kann ja mit verschiedenen
Musikrichtungen Gott eine Freude bereiten. „Ich bau Dir eine Stadt aus Gold (oder so ähnlich) mit Cassandra
Steen ? hat uns unser Pfarrer auch schon vorgespielt. Beim oberflächlichen Hören merkt man oft auch
gar nicht, mit welch christlichen Themen sich Musik oft beschäftigt – auch junge Menschen. Natürlich
darf man dabei nicht vergessen, daß vergessen, daß die Kirche ein Ort zum Beten ist und kein Konzertsaal.
Ob man da jetzt aber Bach, Czerny, Buxtehude oder wie sie alle heißen spielt oder modernste Lieder singt
oder spielt ist wohl JESUS nicht so wichtig. Für ihn sind alle Lieder modern. Hauptsache man ist mit
dem Herzen bei JESUS. Man sollte schon Rücksicht auf die Kirchenbesucher nehmen, bei der Musikauswahl
und die Mehrheit steht nun man auf die ganz normale Musik und die Lieder aus dem Gotteslob – noch… Übrigens
überkommt mich so ab und zu schon der Zweifel an das Jenseits an das Leben nach dem Tod. Wie soll das
funktionieren, frage ich mich. Aber Gott gibts wohl, es muß ja was geben, was über allem steht und Gott
war ja schon immer da und wird immer da sein. Und wenns Gott gibt, gibts auch ein Jenseits, so einfach
ist das. Gott läßt doch nicht die Menschen auf die Erde kommen, die die ganzen komplizierten Gedanken
über ihn denken (schon immer eigentlich), die Menschen sollen ja sein Abbild sein und dann können ja
nciht alle einfach wieder so verschwinden. Dann wäre ja Gott alleine…
#2 Rudolfus 10:14:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Die „Gospa“ war sicherlich dabei bzw. der Dämon, der für diesen Spuk zuständig ist, diese Greuel an
hl. Stätte werden nicht von den Heiligen und den Engeln besucht, sondern von den Dämonen. Die Greuelkirchen
sind von Dämonen bewohnt. Novus-Ordo-Kardinal Schönborns Traumkirche wird nie Wirklichkeit werden, solange
er nicht die Gläubigen seiner Erzdiözese zum katholischen Glauben und zum katholischen Meßopfer zurückführt.
Es würde mich nicht wundern, wenn Schönborn, nach der Gnade des Pontifikates Benedikts XVI, zum Papst
berufen wird, denn der Teufel braucht wieder einen Montini … und Päpste, die ihr Amt von Teufels Gnaden
erhielten, hatten wir wahrlich genug … in der Neuzeit am schrecklichsten in der Gestalt Pauls VI, dessen
grauenhaftes Erbe durch den leider wenig erleuchteten Johannes Paul II fortgeführt wurde … Schönborn
würde gut zu Paul VI und Johannes Paul II passen, um die kleinen Richtungsänderungen seit Benedikt XVI
wieder zu „reparieren“ … liturgiemäßig wäre er zweifellos ein „Johannes Paul III“ … der „Gospa“-Dämon
hätte zweifellos seine Freude daran und würde Schönborn bereits jetzt als „erwählten Sohn“ ausrufen
…