Paedophilie
Der nächste Kardinal bekommt von den Medien ein Schlammbad
Die kirchlichen Oberen werden noch lange für ihren feigen, kriecherischen und unehrlichen Umgang mit den hochgespielten Mißbräuchen büßen müssen.
Kardinal Georges-Marie Cottier
Kardinal Georges-Marie Cottier
(kreuz.net) Bischöfe und Vatikan jubeln die Mißbrauchs-Hysterie bei jeder Gelegenheit hoch. Jetzt müssen sie damit leben.

Denn der Mißbrauch des Mißbrauchs ist inzwischen zum Alltag und zur Hauptwaffe gegen die Kirche geworden. Jeder will auf einmal ein Mißbrauchter sein.

Gestern traf es den altliberalen Schweizer Kurienkardinal Georges-Marie Cottier (88).

Kardinal Cottier war bis zum Dezember 2005 päpstlicher Hoftheologe und Sekretär der Päpstlichen Theologenkommission.

Jetzt zieht ihn die Französin Odile Brochier (61) mit Hilfe der Medien durch den Dreck.

Unbeweisbare Anschuldigungen

Frau Brochier wohnt in der144.000-Seelen-Universitätstadt Aix-en-Provence in Südostfrankreich. Sie arbeitet als Sekretärin am dortigen Institut für Politikwissenschaften.

Die Dame beschuldigt den Kardinal ihre „Schwäche“ und „Verletzlichkeit“ finanziell ausgenützt zu haben.

Darum sie ihn im Juli 2009 bei der Finanzpolizei angezeigt.Sie behauptet, der Kardinal habe ihr etwa 56.000 Euro entzogen.

Das berichtete die größte französische Tageszeitung ‘Le Parisien’ gestern. Die landesweite Ausgabe des Blattes nennt sich ‘Aujourd’hui en France’.

Der Kardinal – ein ehemaliger Dominikanerpater – war zeit seines Lebens für einen sehr bescheidenen und völlig anspruchslosen Lebensstil bekannt.

Die Liebe schlägt in Haß um

Frau Brochier hat ein unstetes Leben hinter sich. Sie war 22 Jahre lang Mitglied des Säkularinstitutes ‘Notre-Dame-de Vie’ in Venasque – einen 1200-Seelen-Dorf 120 Kilometer nordwestlich von Aix-en-Provence.

Aufgrund persönlicher Probleme trat sie dort aus und heiratete im Jahr 1993:„Mein Gatte starb im Jahr 2000, und ich fühlte mich ohne Halt“ – jammert sie.

Dem Kardinal begegnete sie aufgrund eines Zufalls. Zwischen Juli 2006 und Dezember 2007 traf sie ihn dreimal.

Der greise Kirchenmann – der schon als Dominikaner in der Schweiz für sein pastorales Bemühen bekannt war – nahm sich der vereinsamten Dame an.

Er versuchte ihr zu helfen und rief sie häufig an.

Doch jetzt wendet Frau Brochier alles gegen den Kardinal:„Er hat mich gezwungen zu beichten und ermuntert, mich von meinem Besitz zu lösen“ – behauptet sie.

Anfang 2007 übergab sie ihm nach eigenen Angaben 6000 Euro, am Ende des gleichen Jahres 9000 Euro: „Auf seine Bitte hin sandte ich auch auf dem Postweg kleiner Summen“ – behauptet sie weiter.

Sie erklärt auch, in der Hauskapelle des Kardinals private Gelübde abgelegt zu haben.

Ein religiöser Knacks

„Diese Anschuldigungen sind ein Sammelsurium von Märchen“ – konterte Kardinal Cottier vor ‘Le Parisien’.

Sein Rechtsanwalt ergänzt: „Man darf sich nicht in die Irre führen lassen. Fräulein Brochier wollte der Kirche alles geben – der Kardinal hat schnell verstanden, daß das unvernünftig war.“

Entsprechend schickte der Kardinal der Dame auch umgehend große Geldbeträge – es ist von 14.000 bis 20.000 Euro die Rede – wieder zurück.

http://www.laprovence.com/article/region/aix-un-cardinal-suisse-a-t-il-voulu-spolier-sainte-odile
      
10 Lesermeinungen
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#10   El Santo Padre   13:38:08 | Freitag, 8. Oktober 2010
Palmström
Das ist im weitesten Sinne nicht falsch. :-)
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#9   Palmström   13:16:09 | Freitag, 8. Oktober 2010
El Santo Padre: Dem Herrn ist nichts ein
Greuel, wenn der Mensch seine Ausstattung nutzt und dabei auch die Sexualität nicht ausspart, wenn es darum
geht, den Schöpfungsauftrag zu erfüllen: Wachset und mehret Euch. Das ist kurz knapp und präzise und wem das nicht gelingen kann, wegen eines Gelübdes der stehle sich weinend aus diesem Bund…!
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#8   El Santo Padre   13:04:11 | Freitag, 8. Oktober 2010
monens hat es erkannt: Wir empfehlen allen, sich vom ihrem Besitz zu lösen und ihn in kleinen
Stückelungen an den Vatikan zu senden, damit endlich Gutes, Richtiges und Sinnvolles damit angefangen werden kann.
Mikrokatholizismatische Verleumdungen durch die wiederholt wiederholende Widerholung von „Bischöfe und Vatikan jubeln die Mißbrauchs-Hysterie bei jeder Gelegenheit hoch. Jetzt müssen sie damit leben“ sollten noch vor dem Beichtstuhl ausgekotzt werden, damit kein Ohr mit solchen Beleidigungen besudelt wird, denn sie sind dem Herrn ein Greuel!
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#7   monens   09:13:45 | Freitag, 8. Oktober 2010
Segensreicher priesterlicher Rat
Offenbar wird nun auch gar noch die Sorge eines hw Priesters um das Seelenheil eines Menschen auf das „Präsentiertablett“ des Weltgeistes als „Missbrauch“ (?) feilgeboten. Die Empfehlung der ( regelmässigen ) hl. Beichte und die Loslösung vom Hangen am Vergänglichen sind segensreiche Ratschläge im Streben nach Heiligkeit
www.razyboard.com/…07914-5856109-0.html
Gerade die Lossprechung von den Sünden in der ( regelmässigen ) hl. Beichte
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
ist eine Befreiung von der Knechtschaft der Sünde und führt in die wahre Freiheit
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
hin zum gute Fruchtbringen
www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
Es ist daher auch nicht erstaunlich, dass der Weltgeist in der allgemeinen „Missbrauchs“hysterie nun auch versucht, grundlegende hochwürdig priesterliche Seelenfürsorge als „schlecht“ aufzutischen; der stete aber nicht minder erfolglose Versuch die Fortführung des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus zu unterminieren, ist unverkennbar
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#6   Lisibald Poier †   20:06:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Mozart ist naive Musik.
Appollinische Musik. Das macht sie genial, aber nur darum weil Dionysos gleich Musik ist, also das Rauschen. Das Rauschhafte begegnet dem Papageno.
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#5   Mighty Counsellor †   18:29:11 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Die Substantiierung der Vorwürfe
ist angezeigt. Nur Geld rumschieben bedeutet noch gar nichts.
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#4   Confiteor   14:40:37 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ein Schlammbad hat durchaus seine
Vorzüge…in gesundheitlicher Hinsicht. Es
befreit den Körper von schädlichen, stärkt
die Synapsen im Hirn, verjüngt, macht
eloquenter und niemand darf hinterher fragen:
Wer schmeißt denn da mit Lehm, braucht
sich ja auch keiner zu scheem…, weil im
Schlöammbad eh alle nackt sind…
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#3   matt3   14:36:09 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
etwas mitschuld ist er da wohl schon…
der Kardinal ist gewiss ein bescheidener Mann und hat das Geld nicht für sich gewollt, aber ich halte es für möglich, dass er Druck auf die Frau ausgeübt hat um diese Spenden zu erlangen.
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#2   bassman   13:18:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Und täglich grüßt das Murmeltier
feigen, kriecherischen und unehrlichen Umgang mit den hochgespielten Mißbräuchen
Gähn, gähn und nochmals gähn!!
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#1   Lorenz   11:09:35 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Liebe und Hass
Interessant wäre es hier, Genaueres darüber zu erfahren, wie es bei Fräulein Brochier dazu kam, dass Liebe in Hass umschlug.
Gibt es für solche Phänomene Erklärungen. Eventuell sogar „katholische“ Erklärungen?
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