Die einen gehen und die anderen kommen. Aber von Rom aus läßt sich die Kirche weder regieren noch ändern. Die vatikanischen Ernennungen sind nur noch von dekorativer Bedeutung.
Mons. Mauro Piacenza
(kreuz.net, Vatikan) Heute hat Papst Benedikt XVI. Erzbischof Mauro Piacenza (66) zum neuen Präfekten
der Kongregation für den Klerus ernannt.
Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt seines Vorgängers,
des brasilianischen Kardinals Claudio Hummes (76) an.
Mons. Piacenza war seit dem Jahr 2007 als Sekretär
der zweite Mann der Kleruskongregation.
Es ist bei vatikanischen Ernennungen ungewöhnlich, daß der
zweite Mann an die Spitze des gleichen Dikasteriums aufrückt.
Erzbischof Piacenza stammt aus Genua.
Er wurde im Dezember 1969 von dem bekannten Giuseppe Kardinal Siri zum Priester geweiht. Mons. Piacenza
war zuerst in der Pastoral tätig und unterrichtete dann Kirchenrecht.
Im März 1990 wurde er zum Untersekretär
der Kleruskongregation ernannt.
Im März 2009 empfing der Geistliche eine Abordnung des deutschen ‘Priesternetzwerks’
zu einer Unterredung in Rom.
Afrikaner löst Deutschen ab
Ferner nahm Benedikt XVI. den Rücktritt des
deutschen Kurienkardinals Paul Josef Cordes (76) an.
Kardinal Cordes war Präsident des Päpstlichen
Hilfswerks ‘Cor Unum’.
Sein Nachfolger ist afrikanische Erzbischof Robert Sarah (65). Mons. Sarah stammt
aus Guinea. Er wurde 34jährige zum Erzbischof von Conakry in Guinea ernannt.
Im Oktober 2001 berief
ihn Johannes Paul II. nach Rom und ernannte ihn zum Sekretär der Missions-Kongregation.
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15 Lesermeinungen
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Richtig „von Rom aus läßt sich die Kirche weder regieren noch ändern.“- endlich eine klare Erkenntnis
der +natter. Höchste Zeit, auf die Basis zu hören, die autoritären Fehler einzugestehen. Fürchte nur,
die römische Gerontokratie hat keine Kraft mehr für solche Einsichten.
@lisibald Segnet die Kirche heute noch Waffen? wieso sollte sie das jemals geändert haben? schauen sie
doch mal hier: blog.dignitatis.com/…ds/2009/03/gotts.jpg alles mit dem segen der gleichen kirche, die
dafür gesorgt hat, dass der massenmörder und tief gläubige katholik dr. josef mengele über die rattenlinie
des vatikan nach südamerika fliehen konnte, um dort weiterhin abtreibungen vornehmen zu können (übrigens
durchweg bei katholischen frauen in argentinien, wo abtreibungen eigentlich verboten waren). ich habe
nie gehört, dass das den vatikan, oder gar die kirche gestört hätte und schon gar nicht die pius-brüder,
zu denen mengele in den 70ern gute beziehungen hatte.
Die dekorative Lallolie-Orgien auf dieser Seite machen uns wenig Freude. Wer nicht erkennt, dass auch
Feinde den Segen Gottes verdienen, hat selbst Gottes Segen nicht verdient.
Von wo manche Kritik kommt Zu Lisibald Poiers Bemerkungen siehe jedes Sektenlexikon, die Weltanschauungsbeauftrage
der Diözesen und Wiki: [link]de.wikipedia.org/…en[link]Universelles Leben[link]
#10 Rudolfus 20:36:52 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Werfen Sie die Waffen weg – und warten Sie, was passiert … die USA sind unbewaffnet, Deutschland ist
unbewaffnet … sagen Sie, sind Sie noch recht bei Trost? Sein Sie froh, daß jemand unsere Staaten schützt!
Und selbst die Engelsheere haben die satanischen Heere vom Himmel herabgestürzt … Waffen sind geschichtlich
notwendig, solange es noch nicht die Allmonarchie Christi des Königs gibt … und selbst da wird die
Hölle durch göttliche Macht fest verschlossen und abgegrenzt werden. Die Kirche segnet zurecht die,
die uns schützen – dumme Polemik, das in Frage zu stellen.
Die Kirche segnet Waffen „Segnet die Kirche heute noch Waffen? Lange Zeit hieß es, das sei doch Vergangenheit.
Doch ein aktuelles Bild aus der Passauer Neuen Presse (wir dokumentieren) beweist jetzt das Gegenteil:
Erzbischof Angelo Comastri segnet im Marienwallfahrtsort Loreto „stellvertretend für alle Kampfflieger“
die Kunstflugstaffel „Frecce Tricolori“. Was wohl Maria, die irdische Mutter des Pazifisten Jesus und
in der geistigen Welt ein hohes Geistwesen, dazu sagen würde? Nicht genug, dass ihr Name dazu missbraucht
wird, um Gebete auf sie – statt auf Christus und den Vater-Mutter-Gott – zu lenken. Seit 80 Jahren steht
auch die italienische Luftwaffe unter ihrem „Patronat“. (Mehr zum Thema Maria findet sich übrigens in
der Schrift „Der Prophet Nr. 12“, gratis erhältlich bei Verlag DAS WORT, Tel. 09391/504135; siehe auch …ww.universelles-leben.org/…e/publikationen.html) Vgl. auch: „Der Theologe Nr. 6“ – Die evangelische
Kirche – immer für den Krieg“ Steht da: www.das-weisse-pferd.com/…nsegnung_kirche.html
#8 IQ < 10 † 20:14:13 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Freimaurer, Rotarier, schwangere Kebsen Alle diese Gruppen werden finanziell und moralisch von der EU
subventioniert. Einer katholische Frau wird meist der Zugang zum Glück verwehrt. Sie nagt am Hungertuch,
während sich die geldgeilen Rotarier überlegen, welche Yacht sie als nächstes Kauf, sitzt die katholische
Magd in einem Glashaus und wirft mit Steinen. Wer jetzt scharf mitdenkt, der wird sich fragen, warum sitzt
diese katholische Magd in einem Glashaus und wirft mit Steinen. Nun, das ist metaphorisch zu lesen. Sie
sitzt natürlich in keinem Glashaus, und Steine hat sie auch nicht. Aber sehr viel Liebe im Herzen, und
ein ungeborenes Kind im Bauch. Dieses Kind ist, solange es da drin ist, das schönste, was es gibt. Wer
freut sich den heute auf einen Braten, den er schon verzehrt hat?
Solange die Ernennung offen freimaurerischer und rotarischer Bischöfe wie Herrn Marxens in München ungebremst
weitergeht, könnten in Rom an allen Spitzen der Dikasterien Heilige stehen, und sie wären dennoch machtlos.
All diese Personen stehen auf verlorenem Posten, solange der rotarisch-freimaurerische Bischofsmüll in
Europa und auf der ganzen Welt nicht durch heilige Hirten ersetzt wird. Befreit uns endlich von den Mietlingen
im Dienste des Zionismus, Illuminismus, Freimaurertums, Modernismus etc, und gebt uns katholische Hirten
vom Schlage eines Kard. v. Faulhaber, Graf Galen, Erzbischof Lefebvre und ähnlicher Glaubenshelden!
#5 wolfgang e. 18:58:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Hört, hört… Aber von Rom aus läßt sich die Kirche weder regieren noch ändern. Die kreuz.net-Redaktion
ist hier still und heimlich zu einer neuen Erkenntnis durchgedrungen. Heißt das jetzt, 1. dass Rom doch
nicht an allem Schuld ist, was in der Kirche so passiert? 2. dass die Kollegialität der Bischöfe doch
eine notwendige Sache ist? 3. das das Ändern der Kirche doch vornehmlich Frucht des Gebetes, und nicht
des Regierens (mit eiserner Faust) ist?
#2 Gotthard 17:37:05 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
vom Kopf her Die einen gehen und die anderen kommen. Aber von Rom aus läßt sich die Kirche weder regieren
noch ändern. welche Sinnungsänderung! Ich dachte bisher immer, „vom Kopf“ würde das Heil (oder auch
das Unheil) kommen.