Finanzen
Der Regensburger Generalvikar greift in die Trickkiste
Eigentlich war er aus der deutschen Kirchensteuer-Gemeinschaft ausgetreten. Doch der Generalvikar ist anderer Meinung.
Beim Geld hört die Freundschaft auf
Beim Geld hört die Freundschaft auf
© Flickr-Benützer ‘tipoyock’, CC
(kreuz.net) Im Monat trat der Regensburger Andreas Janker wegen eines privaten Händels aus der deutschen Kirchensteuer-Gemeinschaft aus.

Er beteuerte aber, weiterhin Mitglied der Katholischen Kirche bleiben zu wollen.

Trotzdem wurde der Eintrag „exkommuniziert“ in sein Taufregister geschrieben.

Dagegen wehrte sich Janker in Rom, weil die deutschen Bischöfe in ihrer Kirchensteuer-Politik den übergeordneten vatikanischen Anordnungen widersprechen.

Der Vatikan hat festgestellt, daß der alleinige Austritt aus der Steuergemeinschaft nicht als Glaubensabfall bezeichnet werden kann.

Jetzt hat der Fall Janker – nach Angaben der Online-Ausgabe des in Landshut erscheinenden ‘Wochenblatts’ – eine überraschende Wende erfahren.

Am 28. September erklärt ihm der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs in einem Schreiben, daß das Regensburger Ordinariat zur „gesicherten Rechtsauffassung“ gekommen sei, daß die Erklärung eines Kirchenaustritts mit dem Zusatz „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ rechtlich nicht zulässig und darum rechtsunwirksam sei.

Der Generalvikar bezog sich auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg.

Darum wurde der Vermerk „exkommuniziert“ wieder gestrichen. Janker wird aber – wenn sich diese Auffassung durchsetzt – weiterhin Kirchensteuer zahlen müssen.

„Es versteht sich von selbst, daß ein erneuter »Austritt« Ihrerseits in rechtswirksamer Form vor der weltlichen Behörde oder auch eine entsprechende Erklärung gegenüber der kirchlichen Autorität zu einem Eintrag des Abfalls von der Kirche führen wird“ – droht ihm der Generalvikar.

Janker sieht hinter dem Schritt eine Prozeßtaktik:„Mit meinem »Wiedereintritt« sollte nur schnell der Grund für meine Klage in Rom beseitigt werden.“
      
85 Lesermeinungen
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#85   fhernhachenzwerg   15:20:36 | Samstag, 9. Oktober 2010
In Krisenzeiten
braucht auch die Kirche Geld. So ist das in der Marktwirtschaft. Und dann wurde das Haus auch noch an eine polnische Sekretärin verkauft…tststststststs…
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#84   Wissensdurst †   15:17:56 | Samstag, 9. Oktober 2010
Toll Paul, da haben wir die Ausnahme von der Regel!
Und was beweist das jetzt? Bestenfalls, dass Verkäufe doch ab und an vorkommen (können.)
Sprechen Sie mal mit Immobilienmakler, die würden manches kirchliche Objekt gerne unter ihre Fittiche nehmen, die lohnen sich meistens.
Vielleicht war „Ihr Pfarrhaus“ auch so eine Ausnahme, weil es sich nicht lohnte.
Alles eine Frage des Marktes.
Schönes Wochenende
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#83   Paul M.   15:12:31 | Samstag, 9. Oktober 2010
Wissensdurst:
Sie scheinen eine dunkle Form der Realität zu bevorzugen.
Zufällig kann ich Sie vom Gegenteil überzeugen!
Als unsere Gemeindeschwestern die Pfarrei verlassen mussten
(eine traurige, modernistische, unmenschliche Geschichte, die ich irgendwann ‘mal erzähle)
wurde das Haus, welches sie bewohnten, an die polnische Pfarramtsekretärin verkauft!
Ebenso mussten wir das ehemalige Pfarrhaus nach dem Tode unseres lanjährigen Pfarrers (einen eigenen Seelsorger haben wir nicht mehr) veräußern.
Der Sohn des Küsters hat es sich dort sehr gemütlich gemacht.
So kann es leider kommen, in meiner eigenen Kirchengemeinde!
Erzählen Sie mir bitte nichts…
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#82   Wissensdurst †   10:17:31 | Samstag, 9. Oktober 2010
@paul m. versuchen sie einmal ein Grundstück von der Kirche zu kaufen
das funktioniert nicht. die kirche verkauft keine grundstücke, beider gibt es nur erbpacht auf ca, 100 jahre. danach fällt alles an den grundstückeigner zurück – inkl. der erfolgten bebauung.
warum wohl ist der grundbesitz der kirche in deutschland fast halb so groß wie schleswig – holstein?
paulchen, kommen sie in die realität zurück oder träumen sie ihren kindertraum vom allerliebsten herzjesulein ( vertreten durch die rkk) weiter .
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#81   Religionsfreie †   09:27:50 | Samstag, 9. Oktober 2010
@paul m
Mit den Kirchensteuer-Einnahmen sind schon unzählige Menschenleben gerettet worden!
da möchte ich doch mal ein beispiel haben, wo genau kirchensteuer-einnahmen menschenleben retten sollen? 80% der kirchensteuer fließt direkt nach rom und mit dem rest werden in saudi-arabien und sonstwo bibeln verteilt. kein krankenhaus in deutschland hat jemals einen cent an kirchensteuer gesehen, um davon medikamente oder geräte zu kaufen oder auch nur ärzte einzustellen. das wollen wir doch mal festhalten und das weiß ich zufällig ganz genau, denn man mann sitzt als vertreter der ärzteschaft auch in den entsprechenden gremien. die krankenhäuser werden zu 100% finanziert von den krankenkassen und vom steuerzahler, sprich vom staat. dabei spielt es keine rolle, ob das krankenhaus sich in katholischer oder öffentlicher trägerschaft befindet. die kirche bezahlt faktisch nicht einmal den stationspriester.
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#80   Paul M.   02:20:44 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Aculeus:
Oh, NEIN … NEIIIIIIIIN!
Früher, als Kind, habe ich die Piloten immer bewundert,
besonders die Jet-Piloten. (Testflieger)
Und jetzt Sie, warum haben Sie mir das gute Bild eines bewundernswerten Piloten zerstört? :'(
Hoffentlich meldet sich hier im Forum ein gestandener Jet-Pilot,
der sich zum katholischen Glauben bekennt!
Wie heißt es?
Die Helden seiner Kindheit verrät man nicht! :-|
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#79   Aculeus †   02:06:56 | Samstag, 9. Oktober 2010
@Paul Demut mein Bester
habe ich, wenn ich sehe, wie klein ich bin gegen das, was mir täglich in der Natur begegnet. Wenn ich bei der Beschäftigung mit wissenschaftlichen Fragen feststelle wie wunderbar alles funktioniert, nach welchen Gesetzmäßigkeiten diese Welt abläuft und wie sich alles stetig entwickelt.
Das was Sie Stolz nennen ist das Selbstbewusstsein, dass sich im Laufe meines Lebens gegen den Widerstand von Kirchenleuten entwickelt hat. Weil ich erkannt habe, dass die Kirche mit ihren menschengemachten Lehren, Kathechismen nur ein Ziel verfolgt, nämlich ihre Position permanent zu festigen.
Sie soll das von mir aus tun – aber nicht mit mir.
Ich halte sie für eine Organisationsform der ich nicht folgen will, weil sie anderes tut, als sie verkündet (jedenfalls die meißten).
Oder ganz platt formuliert:
Mit dem Chef habe ich keine Probleme, nur sein Bodenpersonal halte ich für eine ganz schlechte Truppe – und als Flieger weiß ich wovon ich spreche!
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#78   Paul M.   01:53:05 | Samstag, 9. Oktober 2010
Aculeus:
Wo bleibt die Demut, die christliche Demut?
Ich weiß, ich bin auch kein Heiliger, aber Vieles ist bei mir nur Spaß, völlig harmlos.
Aber, Aculeus, Ihr Stolz arbeitet gegen Sie, besser gesagt gegen Ihr Seelenheil!
Schauen Sie zur Abwechslung ‘mal auf das Gute in der Hl. Kath. Kirche! Es gibt sie, die gottberufenen Priester, die es ernst meinen mit dem Glauben und der Verkündigung!
Aber gegenwärtig lerne ich fast ausnahmslos diese wunderbaren Diener Gottes nur in den traditionellen Kreisen kennen; wie der Petrusbruderschaft oder dem Institut Christus König und Hoher Priester!
Ich spreche aus eigener Erfahrung, das müsste Ihnen doch zusagen, oder?!
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#77   Aculeus †   01:24:24 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Paul Wer will Ihnen Ihren Glauben bestreiten?
Ich ganz gewiss nicht .
Wissen Sie auch warum?
Weil ich an Gott glaube!!!!
Nur ich glaube nicht den Quatsch, den die katholische Kirche den Menschen erzählt.
Ich habe meinem Religionslehrer als Klosterschüler einmal gesagt:
Wenn Gott so wäre, wie sie ihn mir darstellen, dann wäre er entweder ein Verrückter oder ein Verbrecher!
Beide Annahmen glaube ich nicht!
Bei den Kirchenleuten bin ich mir nicht so sicher!
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#76   Paul M.   01:20:04 | Samstag, 9. Oktober 2010
Aculeus:
Sie reden wirres Zeug!
Ich durfte eine sehr innige Glaubenserfahrung machen,
die ich im Herzen hüte!
Keiner soll mir diese Großartigkeit zerpflücken wollen.
Leute wie Sie können nur zerstören, weil sie an nichts glauben!
Aber lassen Sie den anständigen Christen in Deutschland doch ihren Glauben in Frieden leben, wenn sie ein toleranter Mensch sein wollen.
Religionsausübung ist hier ein geschütztes Menschenrecht!
Eines Tages wird jeder Mensch erkennen, dass es Gott gibt und dass die Seele ewig lebt!
Für die Gottesgegner wird das ein unbeschreiblicher Schmerz sein, zu erkennen, dass sie die Liebe Gottes ein Leben lang mit Füßen getreten haben.
Dann ist es zu spät!
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#75   Aculeus †   00:45:29 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Paul M. Sie begreifen nicht die Ursachen!
Haben Sie je ernsthaft darüber nachgedacht warum Sie, bzw. die Kirche Kirchen und sonstige Einrichtungen aufgeben müssen?
Weil die Leute, die die Geschichten der Kirche glauben und verinnerlichen immer weniger werden.
Das kommt daher, weil die Kirche etwas anderes tut, als was sie predigt!
Hört sich seltsam an, ist aber so!
Dabei haben die Menschen nach wie vor einen Drang nach Transzendenz und suchen nach einem tieferen Sinn.
Nur nicht bei der RKK (und anderen Religionsgemeinschaften), weil man die Scheinheiligkeit des Systems durchschaut hat.
Fatal ist dabei nur, dass es nach wie vor eine Menge „kleiner Priester, Diakone überehaupt Menschen gibt, die sich ehrlich bemühen.
Aber auch, und besonders in der Kirche gilt der Spruch dass der Fisch vom Kopf her stinkt.
Nur die Kirchenleitung hat es immer noch nicht bemerkt und erzählt den Gläubigen ständig den Unsinn vom Endkampf usw. bla bla bla, weil sie von den eigenen, jahrhundertelang betriebenen Fehlverhalten ablenken will.
Schlimm, wenn Sie es auch noch nicht gemerkt haben!
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#74   Paul M.   00:32:39 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Aculeus:
Ich lebe nicht in Köln, aber im Erzbistum Köln.
Wenn die Kirche so „stinkreich“ ist, weshalb mussten wir in meiner Geburtsstadt bereits drei katholische Kirchen mit den Pfarrhäusern und Kindergärten aufgeben?
Das hat sehr weh getan!
Sie sprechen ständig von Zahlen, Prüfungen, etc etc…
Was hat das bitteschön mit Ihrem persönlichen Glauben an
Jesus Christus zu tun?
Kommen Sie ihm dadurch näher?
Durch ihre fragwürdige Verbitterung ist keinem Menschen geholfen!
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#73   Aculeus †   00:25:33 | Samstag, 9. Oktober 2010
@Paul M. Die Broschüre des Erzbistum Köln
ersetzt noch lange keine Prüfung durch den Rechnungshof – Sie Experte.
Die Zahlen sind mir bekannt, ich habe mir auch neulich ein „Heftchen“ aus dem Dom mitgenommen.
Das hat aber den gleichen Aussagewert wie der Prospekt eines Immobilienfondsangebotes der Sparkasse: Nix genaues weiß man nit!
Paul’chen nix verdrehen – Farbe bekennen!
Und sie wissen doch als Kölner selbst mit welchen „Wagenladungen Antiquitäten“ Ihr Erzbischof einmarschiert ist. Ganz schön happig für einen Mann, der doch Armut als Gelöbnis abgelegt hat – ach nee’ der wird ja vom Staat bezahlt – wieviel war’s noch 12.000Euronen IM MONAT.
Halten Sie lieber den Ball flach – die Kirche ist stinkreich, ihre Bischöfe machen richtig Schotter und Sie schwadronieren hier was von Verdrehungen???
Lesen Sie mal die Etatpläne von Stadt, Land und Bund und dann reden wir weiter – Sie Finanzexperte!
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#72   Mighty Counsellor †   00:06:07 | Samstag, 9. Oktober 2010
Die Kirchenfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland
ist wirklich ein starkes Stück.
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#71   Paul M.   23:58:41 | Freitag, 8. Oktober 2010
Aculeus:Schlecht informiert? Ha!
Im Erzbistum Köln erfahre ich im Internet alles, was ich wissen will!
Auch über die Kirchensteuer wird Auskunft gegeben, sogar in kleinen Broschüren, die im Kölner Dom liegen!
Aculeus, verdrehen Sie also nicht ständig die Wahrheiten!
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#70   Aculeus †   23:54:17 | Freitag, 8. Oktober 2010
@blechtonne und @paul m. Warum seid ihr so schlecht informiert?
Mir fällt, nicht zum ersten Mal, in diesem Forum auf, dass manche Teilnehmer entweder nicht umfassend über Sachverhalte informiert sind, oder diese als Fälschungen abtun, oder sie einfach nicht zur Kenntnis nehmen.
Dabei ist es so leicht, sich inkl. der sinnvollen und notwendigen „Gegenprobe“ via Internet zu informieren.
Die Kirchen erhalten einen Haufen Geld vom Staat, also von der Allgemeinheit -inkl. der Nichtgläubigen und sie verwenden es so, wie es ihnen passt und …sie lassen sich nicht in die Karten gucken wo die Gelder verbleiben.
Die Internetauftritte der Bistümer besagen NICHTS über die Verwendung. Kein Rechnungsprüfungshof hat je , wie es sonst bei Verwendung öffentlicher Gelder üblich ist, genauen Einblick in die Bücher gehabt.
Da wird getrickst, getäusdcht und verschleiert, dass jeder Wirtschaftsprüfer einem Infarkt nahe ist.
Aber „Hossianna“ die Gelder werden alle im Sinn des Glaubens verwendet.
Dabei werden fast alle „kirchlichen Einrichtungen“ wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und Altenheime zu maximal 5 – 10% von der Kirche gezahlt, den Rest zahlt die Allgemeinheit.
Was soll das sein? Ein Ausgleich für die großen Verluste durch die Enteignung durch Napoleon?
OK, wenn die Kirche so argumentiert, dann sollte sie aber auch nachweisen, woher sie den so überaus reichlichen Haus- und Grundbesitz hat?
Böse Zunge sagen ergaunert – mir würde ein simpler ehrlicher Erwerbsnachweis genügen – kann die Kirche aber nicht!
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#69   ErnstSchneider   21:43:17 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Blechtonne
Was heisst denn hier Gottlose Pojekte.
Wenn der Staat mehr Geld zur Verfügung hätte könnte er es z.b.in Bildung investieren.
Jedenfalls häte er eine Menge Geld mehr zur verfügung wenn die Subventionierung der Kirchen aufhören würde.
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#68   Blechtonne †   21:40:37 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Ernst Schneider
Die Kirchsteuer setze ich in der Tat ab. Die Ersparnis spende ich dann der katholischen Kirche. Das ist doppelt gut, es hilft der katholischen Kirche und der Staat kann das Geld nicht mehr für gottlose Projekte verwenden.
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#67   ErnstSchneider   21:33:17 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Blechtonne
Und nur weil der Priester angeblich ständigen Kontakt mit Gott hat,nennt er die richtigen Zahlen.
Woher will ein Gemeindpfarrer die genauen Zahlen denn kennen.
Von Gott sicherlich nicht.Der braucht kein Geld.
Hier noch weitere interessante Zahlen:
Steuerverluste durch steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer (lt. 22. Subventionsbericht der Bundesregierung von 2010)
2,79 Milliarden Euro
Steuerbefreiung der verfassten Kirchen
1,50 Milliarden Euro
Verzicht auf Einnahmen des Staates insgesamt ca.
4,29 Milliarden Euro
Direkte Subventionen (unvollständig)
Konfessioneller Religionsunterricht in doppelter Ausfertigung (katholisch und evangelisch) an allen Schulen
3,50 Milliarden Euro
Ausbildung der kirchlichen Theologen an den staatlichen Universitäten und Unterhalt kirchlicher Fachhochschulen
0,65 Milliarden Euro
Kirchliche Ersparnis durch Einzug der Kirchensteuer durch Staat und Arbeitgeber
1,02 Milliarden Euro
Denkmalpflege (nur Anteil von Bund und Ländern)
0,24 Milliarden Euro
Seelsorge bzw. Mission in öffentlichen Einrichtungen (Militär, Polizei, Gefängnis, Anstalten)
0,08 Milliarden Euro
Weitere Staatszuschüsse aufgrund von Konkordaten und Kirchenverträgen (Gehälter von kirchlichen Amtsträgern, Pensionen, z. B. von Bischof Mixa und vielen anderen, Kirchliche Hochschule Eichstätt u. ä.)
0,83 Milliarden Euro
Zahlungen der ca. 15.000 Kommunen in Deutschland (geschätzt)
4,00 Milliarden Euro
Ausgaben öffentlicher Rundfunkanstalten für kirchliche Sendungen
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#66   Blechtonne †   21:30:13 | Freitag, 8. Oktober 2010
@ErnstSchneider
Du fällst leider auf die haßerfüllten kirchenfeindlichen Schmierenartikel der vertrottelten Käsepresse wie Spiegel herein. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem Priester, der ständigen Kontakt mit Gott hat, und einem dauerbesoffenen Redaktör, der irgendwelche Lügen zusammenrotzt, um die nächste Nummer auf dem Straßenstrich zu finanzieren, dann wähle ich, so ich Verstand habe, den Priester.
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#65   Paul M.   21:28:18 | Freitag, 8. Oktober 2010
ErnstSchneider:
Jeder kann die Internet-Auftritte der Bistümer anklicken, und sich selbst informieren.
Kein Thema…
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#64   ErnstSchneider   21:21:55 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Paul
Na dann mal ein paar Zahlen.
Kirchensteuereinahmen 8-9 Milliarden jährlich.
Für beide Kirchen.
Weniger als 10% für öffentlich-soziale Zwecke, aber rund 2 Drittel für die Bezahlung für Pfarrer, Kirchenpersonal und anderes (ohne Caritas und Diakonisches Werk), also nur die Kirche als Instution. Kirchliche Krankenhäuser und Altenheime werden völlig ohne Kirchensteuermittel finanziert!!!
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#63   Paul M.   21:15:09 | Freitag, 8. Oktober 2010
ErnstSchneider:
Sie haben sich gerade selbst als Lügner enttarnt!
In jeder Diözese kann man als Katholik die Diagramm-Aufteilung der Kirchensteuer und ihrer Verwendung einsehen!
Sie haben sich lächerlich gemacht! :-@
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#62   ErnstSchneider   21:09:22 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Paul
Wien soll das denn gehen wenn 90% der Kirchensteuereinahmen für innerkirchliche Angelegenheiten draufgehen.
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#61   Paul M.   20:32:57 | Freitag, 8. Oktober 2010
@ Aculeus:
In Ihrem Posting verschweigen Sie perfide, was alles Gutes mit der Kirchensteuer auf der ganzen Welt geleistet wird!
Bei großen Unglücken und Umweltkatastrophen sind die kirchlichen Hilfsorganisationen stets als Erste vor Ort, um die Not zu lindern.
Auf gut Deutsch:
Mit den Kirchensteuer-Einnahmen sind schon unzählige Menschenleben gerettet worden!
Wer das, wie Sie, verschweigt, ist ein unglücklicher, verbitterter Hetzer!
Ändern Sie sich lieber um Ihrer Seele willen…! :-|
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#60   Aculeus †   19:33:25 | Freitag, 8. Oktober 2010
@ El Santo Padre Was erzählen Sie denn für einen Schwachsinn?
Sind Sie so beschränkt, oder kennen Sie die Gesetzeslage nicht?
DEie Katholische Kirche hat den Deutschen Staat mit dem Konkordat von 1933 und diversen Staatsverträgen bis heute gezwungen erhebliche Zahlungen fortlaufend an die Kirche zu zahlen.
Schreiben sie nicht so einen Unsinn, von wegen gebet Gott was Gottes ist – SCHMARRN!
Die Kirche ist ein geldgeiler Moloch, der wo er kann die Bürger ausbeutet und ihnen das Geld aus der Tasche zieht.
RKK jedes Jahr ca 3-4 MILLIARDEN Einnahmen an Kirchensteuer!
Keine Anlagensteuer, Erhaltung der Kirchen durch die Allgemeinheit, Ausbildungs- und Unterhaltskosten der Priester zahlt der Staat, inkl. der üppigen Pensionen .
Verdummen Sie doch hier nicht die Leute mit solchen Lügen.
Lesen sie die Staatshaushalte des Bundes und der Länder da werden Sie sehen, wieviel jedes Jahr an Kohle an die Kirche fließt!
WEG MIT DEM KONKORDAT !
Kirche ist Privatsache und sollte von jedem selbst bezahlt werden – für jede Messe , Beerdigung und Taufe kassieren die Kirchengemeinden sowie so schon heute Gebühren, entschuld. Spenden :-D .
Es wird Zeit das der Artikel 140 des Grundgesetzes – TRENNUNG VON KIRCHE UND STAAT KONSEQUENT DURCHGEFÜHRT WIRD.
Dann hört die Arroganz mancher Kirchenleute von ganz alleine auf und das dämliche Geschwätz von Leuten wie Ihnen auch!
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#59   El Santo Padre   12:55:16 | Freitag, 8. Oktober 2010
Die Heilige Kirche erhebt keine Steuern.
Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist.
Steuern kassiert der Kaiser.
Gott kassiert keine Steuern.
Die Heilige Katholische Kirche ist eine Gemeinschaft der man mit oder ohne Steuern, mit oder ohne Sünden angehört.
Dies ist die Auffassung Roms und sie bleibt es auch.
Wir wünschen, dass sich kreuz.net alle Auffassungen Roms zueigen macht, und für sie kämpft.
ist der Monatsname wirklich soo unaussprechlich?
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#58   Pascal123   12:47:51 | Freitag, 8. Oktober 2010
Eigenartig
Na das ist ja ein sehr eigenartiges gebahren.
Da geht es um den schnöden Gelderhalt.
Wie lächerlich zumindest in diesem Fall die RKK macht als ob ein nicht zahlen der Kirchensteuer einem Abfall von der Kirche gleich käme.
Sehr lächerlich. Wer weiß ob der Mann nicht seinen Zehnten in den Klingenbeutel schmeisst der dann wahrscheinlich den Kirchensteueranteil übersteigt.
Da geht es um Pfünde und Geld erhalt und nicht um Glaubensinhalt. Denn einen Glaubensinhalt leugnet er nicht er begeht keine Häresie,Apostasie oder Dogmenleugnung nur weil er keine Kirchensteuer zahlt.
So ein vorgehen ist so absurd das es wieder keiner versteht.
Andere Kirchen bestehen auch durch opfern des Zehnten oder freiwilllige zahlung an Ihre Kirche.
Nur dummerweise kann man sich dann sein fettes Haus nicht mehr mit Plunder und Tand vollstellen gell ;-)
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#57   Antipacelli †   09:07:41 | Freitag, 8. Oktober 2010
Ich stimme – ausnahmsweise mal – matt3 zu: „Wer A sagt, muss auch B sagen“!!!
Ganz unabhängig davon, ob man die Konzilssekte nun als Katholische Kirche oder als „Konzilssekte“ ansieht: wer sich ihr innerlich zugehörig fühlt, muss auch seine Pflichten ihr gegenüber erfüllen und dazu gehört nun einmal die finanzielle Unterstützung, bei uns in der BRD in Form der Kirchensteuer, in den meisten anderen Ländern der Welt in Form von regelmäßigen Spenden.
Etwas anderes ist es, wenn man weiterhin zur Katholischen Kirche gehören will und deshalb aus der Konzilssekte austritt. Dann ist der Eintrag „exkommuniziert“ hinsichtlich der Katholischen Kirche falsch, hinsichtlich der Konzilssekte aber richtig, d.h. ganz im Sinne des Austretenden!!! :-] ^-^
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#56   Adrianus   09:05:36 | Freitag, 8. Oktober 2010
Anwendung geltenden Rechts
Der Regensburger Generalvikar hat mit seiner entschsidung nicht in die Trickkiste gegriffen, sondern in Deutschland geltendes Recht angewandt: der modifizierte Kirchenaustritt ist rein rechtlich nicht möglich, denn die ihm zu Grunde liegende Gesetzgebung schützt die Religionsfreiheit und nicht die Steuerfreiheit.
Wo ich schon mal dfabei bin, erlaube ich mir eine weitere Korrektur: ins Taufbuch wird bei Kirchenaustritt nicht das Vermerk „exkommuniziert“ eingetragen, sondern „aus der Kirche ausgetreten“. Wer einen solchen Schritt tut, aus welchen Gründen auch immer (und im konkreten Fall scheinen sie zumindest zweifelhaft gewesen zu sein), der setzt einen Akt der gegen die Kirche gerichtet ist, die nicht in eine sichtbare und eine geistliche Gemeinschaft aufgespalten werden kann und die Kirche hat das Recht, diesen Akt als solchen wahr zu nehmen.
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#55   Lisibald Poier †   07:39:26 | Freitag, 8. Oktober 2010
Glühbirnen machen kreativer als Neonlicht
Dem „Auslaufmodell“ Glühbirne weinen schon jetzt viele nach, weil ihr Licht wärmer empfinden als jenes der neuen Energiesparlampen. Dass Menschen unter ihrem Einfluss auch buchstäblich eher „ein Licht aufgeht“, haben nun Psychologen gezeigt.
Wie das deutsche Magazin „Psychologie heute“ mit Verweis auf Forscher der Tufts Universität in Boston berichtet, waren Versuchspersonen bei der Suche nach einer Problemlösung häufiger erfolgreich, wenn sie unter einer nackten Glühbirne ohne Lampenschirm arbeiteten. Denker unter der Neonröhre tappten hingegen im Dunkeln.
Ein Licht geht auf
Nebst anderem wurden Versuchspersonen der Studie gebeten, vier zu einem Quadrat angeordnete Punkte mit nur drei Linien zu verbinden, ohne den Stift zu heben. Nach einer Minute wurde das Deckenlicht aufgedreht.
Wurde der Raum mit einer 25-Watt-Birne erleuchtet, kamen 44 Prozent auf die richtige Lösung. Ging die Neonröhre an, gelang dies nur halb so vielen.
Allerdings hilft die gute alte Glühbirne nur, wenn es um Kreativität geht und ein origineller Einfall gefragt ist, hieß es. Das Lösen von Mathematikaufgaben wurde so nicht gefördert.
science.orf.at/stories/1664984
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#54   Dupak   23:58:53 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@sct__
N protestantischer Pabst! Is ja geil! Aber normal. Protestantismus ist doch wenn jeder sein eigenes unfehlbares Päpstchen ist. Luther hat damit angefangen.
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#53   sct   23:55:38 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Dupek(schöner Lesername)
Pabst? Meinen Sie Angela Pabst, die Althistorikerin? Dann muss es aber die Pabst heissen! Und was hat die mit der katholischen Kirche zu tun?
Mein Geschichtslehrer hieß Pabst.Er war Protestant.
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#52   Dupak   23:48:58 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Fiedei defensor fidelis
Pabst? Meinen Sie Angela Pabst, die Althistorikerin? Dann muss es aber die Pabst heissen! Und was hat die mit der katholischen Kirche zu tun?
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#51   Lisibald Poier †   23:47:15 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Gute Nacht und liebe Kinder!
Seid schön brav, denn morgen kommt der Fotograf. :)%
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#50   Angela1405   23:46:11 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald
ich geh jetzt schlafen. Ich wünsche dir eine gute Nacht und schlaf gut. Bis morgen dann wohl wieder. Mach’s gut ! Ciao ! :(3
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#49   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:45:00 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„ROMA LOCUTA CAUSA FINITA“
Am 28. September erklärt ihm der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs in einem Schreiben…
Durch den,
PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE GESETZESTEXTE
Prot. N. 10279/2006
Vatikanstadt, 13. März 2006
„ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS
AB ECCLESIA CATHOLICA“
ist alles in dieser Angelegenheit geregelt.
PUNKT
Alle erklärungen des Regensburger Generalvikar Michael Fuchs
sind stellungen gegen den Papst.
Und Liebe Bischöfe !
macht einfach DAS was der Papst anordnet,
und nicht was euch Irgend-welche Laien oder
der Teufel vorgeben.
Ihr wisst es doch :
„ROMA LOCUTA CAUSA FINITA“
auch wenn mit dem
„ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS
AB ECCLESIA CATHOLICA“
eine Lunte an Eure Steuer gelegt ist,
den „großen Knall“ könnt ihr mit Griffen in die
Trickkiste auch nicht verhindern !!
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#48   Lisibald Poier †   23:38:30 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ist eine Frage der Grundeinstellung
Für alles gibt es eine Zeit und Lehrjahre sind keine Herrenjahre, sagt ein altes Sprichwort. Das hat man mir in meiner Lehrzeit auch eingebleut und dann bekam ich eine neue Lehre am Theater. Zwar bereits mit Abschluß, doch ich lernte von den Meistern des Lichtes, was es bedeutet etwas richtig zu beleuchten. Am Theater sagt man Lichtmensch dazu. Ich wurde also ein Lichtmensch und erst als das Internet kam, wurde ich zum Meister.
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#47   Angela1405   23:32:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald
Die Experimente waren ja auch stets cool und spektakulär, meine Noten auch, aber weil ich das nicht mit den doofen Formeln auf die Reihe gekriegt hab. Bin einfach zu blöd dafür. Wird was werden, wenn meine Kinder mit dem ganzen Zeug mal wieder herkommen. Früher hat man sich gefreut, wenn man dachte, oh endlich nie wieder dieses Fach – endlich fertig – tja, welch Irrglaube , sobald man Kinder hat – fängt die Schule von vorne an, tja – super !!!!! :-D
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#46   Lisibald Poier †   23:29:44 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Angela1405
Mein Interesse für Bildung begann mit der Philosophie. Der Lyrik und der Musik. Mein Physik-Chemie Prof. hatte das Buch geschrieben, welches wir auswendig lernen durften. Naja, dafür hatte er coole Experimente und nicht selten hat es geknallt. :-P :-$
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#45   Angela1405   23:27:05 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald
Nein, sag das nicht. Faul war ich schon auch, und alles verstanden hat ich auch nicht immer. So Mathe, Physik, Chemie – oh, wie ich diese Fächer geliebt habe – ich hab sie gehasst !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und wie !!!!!!!!!!!!! :-D
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#44   Lisibald Poier †   23:18:41 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Angela1405
Meine erste „Freundin“ hatte ich bereits in der ersten Klasse und ich bin nie sitzengeblieben, war halt faul. Du aber nicht und das finde ich gut.
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#43   Angela1405   23:17:37 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald
bist du gerne zur schule gegangen ?
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#42   Lisibald Poier †   23:11:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Angela1405
Bei mir war es so, daß ich die Lehrer beschäftigt habe und sie meine Mittelungsbände führen durften und meine Mutter hat die dann immer bewertet. Beitrag für Beitrag. :-P
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#41   Angela1405   23:09:06 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald
du bist echt ein kleiner Scherzkeks.
Ja, klar hab ich immer schön meine Schulaufgaben gemacht. Du doch auch, oder etwa nicht ? Meine Hefte waren auch immer schön geführt. Aber ehrlich, bin kein Angeber O:) :-]
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#40   Lisibald Poier †   22:58:14 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Du hast Dein Kinde mit dem Namen Hausi taufen lassen?
Wie heissen denn die anderen beiden? Lausi und Mausi?
von Exen ist dabei noch nicht einmal die Rede.
What are Exen?!
Tja, die Leher wollen dann in den Herbstferien wohl alle arbeiten.
Arbeit ist gut, wenn man superschnell dabei ist und trotzdem nichts falsch macht. So ist nunmal die Zeit und wenn sie Nachhilfe brauchen, hoffe ich, daß sie diese auch von Dir bekommen. Meine Mutter investierte Unsummen in Nachhilfeunterricht für mich, aber ich blieb dämlich. Was soll ich tun? :-P
Na, wenn sie meinen, dann sollen sie mal schön Schulaufgaben korrigieren. Naja, …
Die hast Du sicher als Kind immer gemacht, stimmts?
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#39   kairos_03   22:55:16 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ angela1405
Bin auch erst gerade da und ein wenig geschafft… Im Moment ist es etwas chaotisch, aber hoffentlich legt es sich wieder.
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#38   Angela1405   22:53:59 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
kairos
hallo – hab schon an dich gedacht. Passt alles ? Bin auch eben erst rein, hatte vorher keine Zeit. Hausi der Kinder und dann noch eine lange Mail verschickt. Hab es heute nicht vorher hierher geschafft, also am Abend jedenfalls. Alles klar soweit ????? o.O :(3
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#37   kairos_03   22:52:05 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ angela1405
Guten Abend du, ich lebe noch :(3
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#36   Angela1405   22:50:40 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Lisibald
das ist aber lieb, dass ich vermisst wurde. Ja, die Kinderleins, die schlafen. Ging heute lang genug mit der Hausi bis gegen 21 Uhr und bis zum ende des Monats hagelt es bei allen drei nur so von Schulaufgaben, von Exen ist dabei noch nicht einmal die Rede. Tja, die Leher wollen dann in den Herbstferien wohl alle arbeiten. Na, wenn sie meinen, dann sollen sie mal schön Schulaufgaben korrigieren. Naja, … :-D
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#35   Lisibald Poier †   22:48:31 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Hallo, Angela1405!
Wir wollten schon anrufen, wo Du bleibst. Was macht die Kinderstube?
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#34   caesar4441   22:46:52 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Janker
Der gute Herr Janker ist offenbar stark unterbeschäftigt.Man sollte ihm eine tagesfüllende Aufgabe zuweisen.
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#33   Jubärens   22:46:41 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Das gab es schon zu Adolfs Zeiten
Anti-Katholik Berens macht Propaganda für heidnische Rituale:
„Was die Beerdigungen angeht, gibt es heute schon sehr gut ausdgebildete Persönlichkeiten, die problemlos auch religiöse Begräbnisse für Ausgetretene planen und organisieren können, die und das habe ich auch schon erlebt, sogar feierlicher und einfühlsamer sein können als von Priestern geleitete.“
Unter Adolf wurde den Ausgetretenen von den Partei-Ritualisten sehr „gottgläubige“, feierliche und einfühlsame Beerdigungsfeier zuteil. >:)
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#32   Angela1405   22:42:47 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Guten Abend
hallo, hallo – habt ihr gedacht, ich komm nicht mehr ? :-D Aber nicht doch, hier bin ich wieder, wollt mal nach euch sehen, wie’s euch so geht ? Also, schönen guten Abend zusammen ! ^-^
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#31   Mighty Counsellor †   22:32:02 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
can. 222 CIC/1983
§ 1. Die Gläubigen sind verpflichtet, für die Erfordernisse der Kirche Beiträge zu leisten, damit ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für den Gottesdienst, die Werke des Apostolats und der Caritas sowie für einen angemessenen Unterhalt der in ihrem Dienst Stehenden notwendig sind.
§ 2. Sie sind auch verpflichtet, die soziale Gerechtigkeit zu fördern und, des Gebotes des Herrn eingedenk, aus ihren eigenen Einkünften die Armen zu unterstützen.
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#30   Rudolfus   20:20:02 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„supplect ecclesia“ ist ein theologischer Grundsatz, der sich nicht auf einen einzelnen CIC-
Paragrafen beschränkt, und nicht nur auf Jurisdiktion.
Fragen Sie einmal einen Theologen dazu.
Eine völlig falsche Übersetzung wird damit natürlich nicht gedeckt, sondern nur Kleinigkeiten.
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#29   Lisibald Poier †   20:04:26 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ IQ < 10:
Die Sozialisten hatten vor gut zwei/drei Dekaden den Leuten verboten zur hl. Messe zu gehen.
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#28   IQ < 10 †   20:00:12 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Die EU zwingt dich aus der Kirche auszutreten!
Ich habe dem widerstanden, und ich muss sagen, es war Psychoterror über viele Jahre hinweg.
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#27   Prof Rempremmerding   19:59:26 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Rudolfus
Ich muß Ihnen widersprechen. Supplet ecclesia betrifft nach dem can. 144 ausschließlich die fehlende IURISDIKTION, wenn also ein Katholik in Unwissenheit bei einem Priester beichtet, der in Wirklichkeit über keine Beichtjurisdiktion verfügt. Niemals aber kann aus dem Kanon ein Ersatz etwa für eine fehlende Priesterweihe abgeleitet werden, auch nicht für einen Defectus formae sacramenti. Genausogut könnte ein Priester ja bei der Messe sagen „mein Blut, das für Euch und die Begießung der Blumen vergossen wird“, ein Beispiel, das Prof. Tibor Gallus gerne heranzog. Selbstverständlich wäre so eine Zelebration nicht nur ungültig, sondern auch sakrilegisch. Im Falle der NOM-Fälschung steckt die häretische Allerlösungslehre hinter der Änderung – man muß also davon ausgehen, daß bei den meisten Priestern, die die neue Messe mit den gefälschten Worten feiern, nicht nur ein defectus formae, sondern auch ein defectus intentionis vorliegt, das zu tun, was die Kirche tut. Die katholische Kirche feiert indes keine Opfer im Sinne der Allerlösung, sondern für jene, die in den Neuen und Ewigen Bund eingetreten sind, somit nicht für alle!
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#26   r.ruhrgebietler   19:59:17 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wenn wir eine Neue Deutsche Messe besuchen, dann ist die natürlich gültig.
sind hier alle irre?
was soll an der „Neue Deutsche Messe“ im Sinne Jesu Christi für das Seelenheil gültig?
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#25   bejorommer   19:59:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
rums – durchaus gottgefällig und wahr
Kürzlich habe ich, als kath. Organist in einer größeren kath. Kirche die Beerdigung eines ausgetretenen an der Orgel mitgestalten dürfen, die von einem Nichtpriester sehr christlich, meiner Meinung nach durchaus gottgefällig geleitet und angepaßt feierlich war.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Rudolfus   19:55:17 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Lycobates: Sie haben von Theologie keine Ahnung …
Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß ein unwesentlicher Aspekt in den Wandlungsworten nicht durch die Kirche gedeckt werden könnte …
„supplect ecclesia“ gilt nur für die Jurisdiktion – wo haben Sie diesen Stuß denn her? Scheinen Sie sich selbst ausgedacht zu haben …
Wenn wir eine Neue Deutsche Messe besuchen, dann ist die natürlich gültig.
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#23   Lycobates   19:47:22 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ach @Rudolfus
Sie führen Ihr merkwürdiges Verwirrspiel weiter…
Es wäre besser, Sie würden damit aufhören!
„Supplet Ecclesia“ gilt nur für die Jurisdiktion, in bestimmten Fällen, nicht aber für die Weihegewalt und noch weniger für die Gültigkeitsbedingungen eines Sakramentes. Diese können durch kein Machtwort ersetzt werden, wenn sie fehlen.
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#22   r.ruhrgebietler   19:46:28 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
rums . köstlich!!
@bejorommer – Biste jetzt endlich von hienieden geschieden?
:-D :-D :-D köstlich :-D :-D :-D
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#21   rums   19:44:00 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@bejorommer, der Märchenerzähler!
Was die Beerdigungen angeht(…)
die und das habe ich auch schon erlebt, sogar feierlicher und einfühlsamer sein können als von Priestern geleitete.
Biste jetzt endlich von hienieden geschieden? :-D
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#20   r.ruhrgebietler   19:42:22 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
bejorommer:
planen sie jetzt schon ihr ableben – der welt wäre damit ein dienst erwiesen – sie kommen da bestimmt mit einer gemeindetante aus, die den versenk-befehl gibt.
gute Güte bejorommer – sie sind völlig durchgeknallt!
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#19   Rudolfus   19:37:42 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@Prof. Rempremmerding: Der Übersetzungsfehler in den Wandlungsworten ist nicht so wesentlich, so-
daß die Wandlungsworte ungültig wären. Hier gilt: „supplet ecclesia.“
Nachdem dies die allgemeine deutsche Übersetzung war, wäre sonst keine einzige Deutsche Neue Messe gültig. Dies ist zwar noch nicht das ausreichende Argument, aber so einen nicht-wesentlichen Übersetzungsfehler „supplet ecclesia“.
Wünschenswert wäre es allerdings, wenn all die Greuelmessen ungültig wären, von denen man sich als Katholik immer fernhalten soll.
Sollte man aber eine katholisch zelebrierte Neue Messe in deutscher Sprache aufsuchen, z. B. in einer Opus-Dei-geführten Kirche, so ist die Deutsche Neue Messe gültig, und in diesen wenigen Kircheninseln auch würdig zelebriert.
Außer den wenigen Opus-Dei-geführten Kirchen fallen mir aber keine N.-O.-Kirchen ein, die man als Katholik besuchen könnte.
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#18   Leo Miles   19:30:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ruhrgebietler
Er schreibt das nicht nur über den Papst, sondern über Jesus Christus. Wie sagte Jesus doch zu jenen: „Ihr habt den Teufel zum Vater“…
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#17   bejorommer   19:30:07 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Prof – Beerdigungen
Was die Beerdigungen angeht, gibt es heute schon sehr gut ausdgebildete Persönlichkeiten, die problemlos auch religiöse Begräbnisse planen und organisieren können, die und das habe ich auch schon erlebt, sogar feierlicher und einfühlsamer sein können als von Priestern geleitete.
Josef Berens
(als einfacher,selbst denkender Katholik
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#16   r.ruhrgebietler   19:28:45 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@bejorommer
Da auf Enthaltsamkeit setzten kann doch nur, wer von der ganz normalen, menschlichen Sexualität und vor allem der Mentalität in den aidsverseuchten Gebieten keine Ahnung hat, oder was schlimmer ist, wem die Aidskranken und Toten mehr oder weniger egal sind.
und sowas schreiben sie dem Hlg. Vater!
sie haben wirklich einen an der klatsche!
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#15   Leo Miles   19:23:26 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@bejorommer
Obwohl ich nicht mit dem Gedanken spiele auszutreten, hätte dieser Schritt für mein Verhältnis zu Gott nicht die geringste Bedeutung.
Wer ist Ihr Gott?
Ich würde meinen Gauben auch danach unverändert weiter, wie bisher, praktizieren
Woran glauben Sie?
und auch ganz selbstverständlich, wie bisher zur Kommunion und auch zum Abendmahl gehen
Was ist die Kommunion? Was ist das Abendmahl?
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#14   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:15:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
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#13   r.ruhrgebietler   19:06:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Prof Rempremmerding:
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#12   Prof Rempremmerding   19:00:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ihr Gott ist das Geld, ihre Lehre die Lüge!
Nicht zuletzt Bischof Müller war es, der bei der letzten Bischofskonferenz vehement gegen die Korrektur der gefälschten Wandlungsworte aufgetreten ist, derentwegen wohl ein Gutteil der NOM-Feiern wegen des offenkundigen Defectus Formae ungültig ist. Nach außenhin heuchelt der Herr Befreiungstheologe Romtreue, in Wirklichkeit ist er keinen Deut besser als der übrige deutsche Bischofsmüll, und wenns ums Geld geht, hört sich die Freundschaft ohnehin auf. Konzilskirche – Nein Danke! :-!
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#11   Sefirot   18:49:22 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wenn man keine kirchliche ienste in Anspruch
nimmt, dennoch aber zahlt, damit die Dienste für
andere Menschen sicher gestellt werden können,
ist das eine generöse Geste, die einmal mehr zeigt,
dass der er nicht an den liturgischen Feiern Teilnehmende, dennoch an der Kirchengemeinschaft interessiert ist, wenn auch nicht im kirchlich verordneten Sinn.
Dagegen hat der nichtzahlende, dennoch an kirchlichen Feiern und Diensten Interessierte die Möglichkeit,an
Gottesdiensten, Prozessionen und religiösen Zusammenkünften teilzunehmen. Bei Beerdigungen
lässt sich in den Fällen gut und gern mit einer Summe
nachhelfen, falls ein rituell kirchliches Begräbnis der
Wunsch des Verstorbenen war…
Das wollen aber viele Menschen nicht in Anspruch nehmen, weil sie offenbar das Gewissen plagt, wenn sie nicht dafür zahlen dürfen… oder ein Leben lang nicht
dafür gezahlt haben. Verständlich… Warum sollte auch
ein freier Redner die Wucht der Höllenbilder nutzen…
und eine Sündenvernichtungsrede halten…?
Stimmt also, und davon ist auch die evangelische Kirche nicht ausgenommen: Der Groschen im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt…
Also spielt es keine Rolle ob man zahlt oder nicht
und ob man teil nimmt oder nicht… ob man eine
rituelle Begräbnisfeier möchte oder keine mit einer
tiefgehenden Rede zum Phänomen Tod (Schopenhauer),
die wie die Rede des Kirchenvertreters beeindrucken kann… Falls es nicht regnet!
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#10   r.ruhrgebietler   18:45:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
rums: …
^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#9   rums   18:43:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@bejorommer, der Märchenerzähler!
Ich denke,(…)
Bitte, … heute nicht mehr. :-D
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#8   Mighty Counsellor †   18:37:54 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Umgekehrt müsste die Kirche bei den
Steuerpflichtigen vielleicht mal eine Glaubensprüfung vornehmen. :-O
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#7   bejorommer   18:36:21 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
für Gott bedeutungslos
Ich denke, daß der Eintrag in der Steuerkarte für das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott vollkommen sinn- und wertlos sein dürfte.
Obwohl ich nicht mit dem Gedanken spiele auszutreten, hätte dieser Schritt für mein Verhältnis zu Gott nicht die geringste Bedeutung. Ich würde meinen Gauben auch danach unverändert weiter, wie bisher, praktizieren und auch ganz selbstverständlich, wie bisher zur Kommunion und auch zum Abendmahl gehen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   Mighty Counsellor †   18:25:27 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
So besehen müsste die Kirche
von jemandem, der die Kirchensteuer nicht mehr bezahlen will, eine Erklärung über den Abfall vom Glauben (Apostasie) verlangen, damit er nicht mehr Glied der Kirche ist. Ob sich das die Kirche getraut?
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#5   Euron Flitz -1:00:07:27 †   18:19:08 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@matt3
ich habe heute auch nicht bezahlt. Bis jetzt, aber JETZT gehe ich zahlen. Jawohl!
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#4   matt3   18:16:19 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
der Janker will offenbar eine Extrawurst…
wer A sagt muss auch B sagen. Wenn er in dem kath. Kirchenverein Mitglied sein will dann muss er eben auch zahlen. Ich wäre ja auch schon längst ausgetreten wenn ich was zahlen müsste. Ich nehme aber auch keine „Dienste“ in Anspruch.
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#3   r.ruhrgebietler   18:11:06 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Mighty Counsellor:
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#2   Mighty Counsellor †   18:07:48 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wieso Exkommunikation?
Liegt denn ein Fall von Apostasie, Schisma oder Häresie vor, wenn ein Mitglied der Katholischen Kirche sich weigert, die Kirchensteuer zu bezahlen?
Macht sich ein Mitglied der Katholischen Kirche nicht der Apostasie, des Schismas oder der Häresie schuldig, bleibt es als Getaufter Mitglied der Kirche auf immer.
Aus staatsrechtlicher Sicht muss man festhalten, dass ein solcher faktischer Zwang, in der Kirchensteuergemeinschaft nur wegen der Steuerpflicht verharren zu müssen, gegen die Religionsfreiheit verstösst.
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#1   r.ruhrgebietler   17:49:49 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Kirchensteuer sofort abschaffen!
solche überkommenen Relikte aus Napoleons Zeiten brauchen wir nicht!
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