Medien
Das altliberale Fräulein von ‘Radio Vatikan’ klappert mit dem Gebiß
Bei den Altliberalen – vor allem bei jenen, die sich hinter der neokonservativen Maske verstecken – kann der Teufel abdanken. Sie kennen nur einen Feind: ‘kreuz.net’.
Langeweile-Seite 'katholisch.at' fährt auf sicherer Distanz zur kirchlichen Lehre
Langeweile-Seite ‘katholisch.at’ fährt auf sicherer Distanz zur kirchlichen Lehre
(kreuz.net) Seit der langen Amtszeit von Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg SJ (74) hat sich die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan einem altliberalen und kirchenfeindlichen Kurs verschrieben.

Pater von Gemmingen-Hornberg leitete den Sender von 1982 bis 2009.

Jetzt lieferte Gudrun Sailer den Beweis, daß das traurige Erbe des Jesuiten weiterwirkt.

Fräulein Sailer ist seit Februar 2003 als Redakteurin bei Radio Vatikan beschäftigt.

Gestern publizierte sie ein Interview mit Paul Wuthe – dem altliberalen Leiter des altliberalen Medienreferats der altliberalen Österreichischen Bischofskonferenz.

Wuthe wurde in der Vergangenheit als Kanonier der österreichischen Amtsbischöfe gegen das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ bekannt.

Anlaß für das Gespräch war ein Kongreß katholischer Pressevertreter, der diese Woche in Rom stattfand.

Die ersten Interviewfragen beschäftigten sich mit Verwickeltem und Belanglosem.

Doch dann ließ Fräulein Sailer mit einer hinterhältig-umständlichen und langatmigen Frage die Katze doch noch aus dem Sack.

„Bei uns informieren sich die jüngeren Leute, sofern sie überhaupt noch an katholischen Medien interessiert sind, über Internet“ – setzte sie an.

Diese Jungen würden dabei mitunter „nicht ausdrücklich kirchliche Plattformen und Angebote“ nutzen, die bestimmte, oft sehr spezifische Themen des breiten katholischen Spektrums im Blick hätten.

Nach dieser Einleitung reißt das Fräulein sich die Maske vom Gesicht: „Von diesen Angeboten sind nicht alle immer gerne gesehen, weil unvereinbar mit der katholischen Lehre, um ein Beispiel zu nennen: ‘kreuz.net’.“

Als „durchaus seriöse“ Alternative empfiehlt Fräulein Sailer dagegen die in Rom produzierte Gähn-Webseite ‘zenit.org’.

Anschließend gab sie Wuthe das Wort.

Dieser betont, daß die Langweile-Portalseiten des altliberalen Kirchensteuer-Apparats – er nennt ‘katholisch.de’ oder ‘katholisch.at’ – angeblich eine „wesentliche Orientierungsfunktion“ für jeden hätten, der Inhalte sucht.

In Wahrheit fahren die empfohlenen Seiten eine lauwarme Linie auf sicherer Distanz zur kirchlichen Lehre.

Sie werden von beamteten Kirchenangestellten produziert, die ihre Arbeit als Loyalitätsbezeugungen und Hofberichterstattung für die altliberalen Kirchenoberen verstehen.

Im Internet sind diese Seiten völlig belanglos und kaum geklickt.

Doch Wuthe versucht nach Leibeskräften, schönes Wetter zu machen:

„Wenn man auf dieser Seite ist und weiterverlinkt wird zur ganzen Breite des kirchlichen Internetangebotes, kann man sicher sein, das ist wirklich kirchlich, das ist katholisch“ – behauptet er.

In Wahrheit landet man auf diese Weise in der hohen See des altliberalen Amtskirchen-Morastes.

Im übrigen glaubt Wuthe nicht, „daß wir uns zu sehr auf die Schattenseiten fixieren sollten.“

Die altliberalen Jubel-Medien machen dispensieren sich allerdings von dieser Regel, wenn es darum geht Katholiken fertigzumachen.
      
15 Lesermeinungen
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#15   Gockeline   17:48:47 | Samstag, 9. Oktober 2010
Wer euch kennt braucht keinen Teufel mehr zu fürchten
So krass muß der Teufel auch formulieren.
Lieblos!
Ketzerisch!
Streitsüchtig!
Keine Liebe!
Keine Vergebung!
Kein Mitleid!
Keine Hilfe!
Nur Streit und Hetze!
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#14   fhernhachenzwerg   15:09:44 | Samstag, 9. Oktober 2010
Ohhhhhhh
Wusste gar nicht, dass +.net eine sehr häufig angeklickte Seite ist…Und das mit der Schattenseite trifft ja auch vollkommen zu…
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#13   Burgorus   00:22:16 | Samstag, 9. Oktober 2010
Die Gähnseite zenit.org
kannte ich nicht; auf katholisch.de wurde allerdings schon mal von kreuz.net aus verlinkt.
Ich persönlich bin aber meist im Büro, wenn ich im Internet surfe, sitze also i.d.R. nicht vor der Bettstatt; insofern interessieren mich Gähnseiten weniger.
Bei kreuz.net hat man außerdem den Vorteil, dass man in der Spalte Web-Schlagzeilen (5. Spalte rechts) auch auf die aktuellen Meldungen anderer katholischer Internet-Sender verwiesen wird. Man kriegt dann sozusagen die aktuellsten Nachrichten aller Seiten, ob sie nun liberal-linientreu oder traditionsorientiert sind.
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#12   jolie   22:46:34 | Freitag, 8. Oktober 2010
Gähn-Webseite
ist ein witziger ausdruck
denkt
sich
der
freche
jolie
O:)
muss man erst mal drauf kommen :-)
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#11   DerRabe   21:52:22 | Freitag, 8. Oktober 2010
was hat…
zenit.würg konkret zu bieten?
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#10   Dupak   21:38:39 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Gotthard
Kabarettistischer Unterhaltungswert
Ich bin ja schon froh wenn sie nicht antisemitisch sondern nur schlich und einfach und brav semitisch sind!
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#9   Gotthard   20:35:30 | Freitag, 8. Oktober 2010
Überschriften
bekomme jedes mal die Kotz* , wenn ich nur die Überschriften lese…
die hiesigen Überschriften haben zwar keinen Inhalt – aber einen hohen kabarettistischen Unterhaltungswert wie dieser Artikel beweist.
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#8   IZAAC   20:21:59 | Freitag, 8. Oktober 2010
Radio Vatikan…
an weltlichem und langer Weile kaum zu überbieten…
bekomme jedes mal die Kotz* :-! , wenn ich nur die Überschriften lese…
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#7   Paul M.   19:29:27 | Freitag, 8. Oktober 2010
kammerjäger:
Seit Jahrzehnten bin ich ehrenamtlich in der Kath. Kirche tätig, ich nehme zudem die Sonntagspflicht ernst!
Als unser langjähriger Pfarrer verstarb, der im Novus ordo selbstverständlich, trotzdem sehr würdevolle Hl. Messen feierte und Gehaltvolles predigte, kam der Absturz!
Warum?
Weil man uns nicht mehr ernst nahm!
Uns, die Gläubigen!
Das Gemeindeleben strahlt nichts kirchliches mehr aus; die Geselligkeiten wurden aber groß geschrieben
(Was sollen die Grillwürste dieses Jahr auf dem Pfarrfest kosten, haben wir genug Kuchen für die Caféteria?)
Erst der 18-monatige Kampf für die Einführung der TRIDENTINISCHEN MESSE als „Zusatzangebot“ brachte den Rechtgläubigen wieder den Frieden zurück, nach denen sich ihre Herzen gesehnt haben.
Kein Schnickschnack, sondern eine wahrlich Heilige Messe, die diesen Namen auch verdient, verdanken wir nun den wunderbaren Patres der Priesterbruderschaft St. Petrus in Köln! :(3
:(3 :(3 :(3 Dank sei Gott! :(3 :(3 :(3
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#6   bassman   19:05:02 | Freitag, 8. Oktober 2010
an den prof und den Paul
Seid klug und kommt wieder zurück in den Schoß der Kirche! Es ist selbst für euch noch nicht zu spät. Pilgert nach Rom und tut Buße auf dem Petersplatz. Wobei: Paul dürfte ja Recht haben. Aber das ist doch super. Dann gibts hoffentlich bald noch mehr Katholiken, die zur Rückkehr in die Kirche ermuntern!!
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#5   kammerjäger   19:03:33 | Freitag, 8. Oktober 2010
@Paul M.
Und?
Sollte er von dieser Seite noch nichts gehört haben, schaut er sie sich an. Gut.
Aber 95% der halbwegs „normalen“ Menschen werden den Stil und die vermittelten Inhalte (inkl. Beleidigungen, Ehrabschneidungen, Unterstellungen usw.) ablehnen.
Dann stellt sich auch die Frage, ob überhaupt und wenn für wie lange und wozu man auf diese Seite nochmals gehen sollte.
Aus Gründen einer gewissen geistigen und psychischen Hygiene, werden sich die gelegentlichen Besuche kurz halten.
Und natürlich: +net ist so wenig katholisch, wie eine Kuh fliegen kann. Nur, das weiß ohnedies jeder!
Und die +net-Betreiber sowie einige Poster hier können hunderte male davon schreiben, dass die die „wahren“ Katholiken sind.
Es gibt ebenso viele Menschen, die behaupten, von Aliens entführt und vergewaltigt worden zu sein…
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#4   Prof Rempremmerding   18:56:00 | Freitag, 8. Oktober 2010
UNVEREINBAR MIT DER KONZILIAREN IRRLEHRE!
Ein schöneres Kompliment hätte kreuz.net von den konziliaren Apostaten nicht bekommen können. Ich gratuliere, machen Sie weiter so! :)3
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#3   Paul M.   18:31:00 | Freitag, 8. Oktober 2010
Als Werbung ansehen!
Jede gehässige Bemerkung gegen kreuz.net wirkt doch unbewußt geradezu als beste Werbung für dieses Forum!
Wir kennen es alle:
Sagt man Kindern, dass sie etwas nicht sehen dürfen, werden sie umso neugieriger; das alte Prinzip!
Also, alles klar… ^-^
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#2   OH-HAPPY-DAY   18:21:04 | Freitag, 8. Oktober 2010
Es wird offener gekämpft!
Frau Sailer hat keine Maske, die sie runter reissen müsste.
Sie sagte ganz offen, was sie denkt: Kreuz.net ist unvereinbar mit der katholischen Lehre.
Und wir leben ja in europäischen, demokratischen Ländern mit freier Meinungsäußerung und daher ist diese Meinung eine wichtige und ohne Legasthenie gut begründbare.
Radio Vatikan würde so eine Klarstellung nicht ohne Absprache mit dem deutschen Heiligen Vater machen. Es sollten sich also einige warm anziehen!
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#1   Margitta †   18:07:56 | Freitag, 8. Oktober 2010
Ja, der Hass auf kreuz.net wächst
Wenn jetzt schon die Östereicher das stolze Organ der Wahrheit angreifen, wer kommt als nächstes? Angäblich hat sich die Homo-Lobby auch schon mit der östereichischen Regierung verbündet um dann einen vernichtungsschlag gegen kreuz.net zu führen.
Wir müssen uns wehren und ich hoffe sehr wir sind mehr als 10 Leute.
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