18:03:39 | Freitag, 8. Oktober 2010
Bei den Altliberalen – vor allem bei jenen, die sich hinter der neokonservativen Maske verstecken – kann der Teufel abdanken. Sie kennen nur einen Feind: ‘kreuz.net’.

Langeweile-Seite ‘katholisch.at’ fährt auf sicherer Distanz zur kirchlichen Lehre
(kreuz.net) Seit der langen Amtszeit von Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg SJ (74) hat sich
die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan einem
altliberalen und kirchenfeindlichen Kurs verschrieben.
Pater von Gemmingen-Hornberg leitete den Sender von 1982 bis 2009.
Jetzt lieferte Gudrun Sailer den
Beweis, daß das traurige Erbe des Jesuiten weiterwirkt.
Fräulein Sailer ist seit Februar 2003 als Redakteurin
bei Radio Vatikan beschäftigt.
Gestern publizierte sie ein Interview mit Paul Wuthe – dem altliberalen
Leiter des altliberalen Medienreferats der altliberalen Österreichischen Bischofskonferenz.
Wuthe wurde
in der Vergangenheit als
Kanonier der österreichischen Amtsbischöfe gegen das europaweit größte katholische
Portal ‘kreuz.net’ bekannt.
Anlaß für das Gespräch war ein Kongreß katholischer Pressevertreter,
der diese Woche in Rom stattfand.
Die ersten Interviewfragen beschäftigten sich mit Verwickeltem und
Belanglosem.
Doch dann ließ Fräulein Sailer mit einer hinterhältig-umständlichen und langatmigen
Frage die Katze doch noch aus dem Sack.
„Bei uns informieren sich die jüngeren Leute, sofern sie überhaupt
noch an katholischen Medien interessiert sind, über Internet“ – setzte sie an.
Diese Jungen würden
dabei mitunter „nicht ausdrücklich kirchliche Plattformen und Angebote“ nutzen, die bestimmte, oft sehr
spezifische Themen des breiten katholischen Spektrums im Blick hätten.
Nach dieser Einleitung reißt
das Fräulein sich die Maske vom Gesicht: „Von diesen Angeboten sind nicht alle immer gerne gesehen, weil
unvereinbar mit der katholischen Lehre, um ein Beispiel zu nennen: ‘kreuz.net’.“
Als „durchaus seriöse“
Alternative empfiehlt Fräulein Sailer dagegen die in Rom produzierte Gähn-Webseite ‘zenit.org’.
Anschließend
gab sie Wuthe das Wort.
Dieser betont, daß die Langweile-Portalseiten des altliberalen Kirchensteuer-Apparats –
er nennt ‘katholisch.de’ oder ‘katholisch.at’ – angeblich eine „wesentliche Orientierungsfunktion“ für
jeden hätten, der Inhalte sucht.
In Wahrheit fahren die empfohlenen Seiten eine lauwarme Linie auf sicherer
Distanz zur kirchlichen Lehre.
Sie werden von beamteten Kirchenangestellten produziert, die ihre Arbeit
als Loyalitätsbezeugungen und Hofberichterstattung für die altliberalen Kirchenoberen verstehen.
Im
Internet sind diese Seiten völlig belanglos und kaum geklickt.
Doch Wuthe versucht nach Leibeskräften,
schönes Wetter zu machen:
„Wenn man auf dieser Seite ist und weiterverlinkt wird zur ganzen Breite des
kirchlichen Internetangebotes, kann man sicher sein, das ist wirklich kirchlich, das ist katholisch“ –
behauptet er.
In Wahrheit landet man auf diese Weise in der hohen See des altliberalen Amtskirchen-Morastes.
Im übrigen glaubt Wuthe nicht, „daß wir uns zu sehr auf die Schattenseiten fixieren sollten.“
Die
altliberalen Jubel-Medien machen dispensieren sich allerdings von dieser Regel, wenn es darum geht Katholiken
fertigzumachen.
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Gockeline 17:48:47 | Samstag, 9. Oktober 2010
#13
Burgorus 00:22:16 | Samstag, 9. Oktober 2010
#12
jolie 22:46:34 | Freitag, 8. Oktober 2010
#11
DerRabe 21:52:22 | Freitag, 8. Oktober 2010
#10
Dupak 21:38:39 | Freitag, 8. Oktober 2010
#9
Gotthard 20:35:30 | Freitag, 8. Oktober 2010
#8
IZAAC 20:21:59 | Freitag, 8. Oktober 2010
#7
Paul M. 19:29:27 | Freitag, 8. Oktober 2010
#6
bassman 19:05:02 | Freitag, 8. Oktober 2010
#5
kammerjäger 19:03:33 | Freitag, 8. Oktober 2010
#3
Paul M. 18:31:00 | Freitag, 8. Oktober 2010
#2
OH-HAPPY-DAY 18:21:04 | Freitag, 8. Oktober 2010
#1
Margitta † 18:07:56 | Freitag, 8. Oktober 2010