„Bonjour Monsieur le Président“ + Der Name steht fest + Es genügt, die antikatholischen Medien zu ignorieren + Am Dienstag kommt ein Motu Proprio + Heraus kommt ein inhaltsleerer Kompromiß
„Bonjour Monsieur le Président“
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den französischen Präsidenten
mit den Worten „Bonjour Monsieur le Président“ in Audienz. Nach Angaben der französischen Agentur ‘afp’
kam der Präsident zwanzig Minuten zu spät zum Petersplatz. Seine unkeusche Kebse Carla Bruni hat er
nicht mitgeschleppt. Die offizielle Mitteilung des vatikanischen Pressesaales erklärte, daß es bei dem
Gespräch um die Situation im Nahen Osten und die Lage der Christen generell ging. Die Abschiebung der
Zigeuner erwähnte die Pressemitteilung nicht. Die Zeitung „Le Parisien“ erklärte, daß Sarkozy mit dem
Papstbesuch sein schlechtes Image bei den französischen Katholiken habe verbessern wollte.
Der Name
steht fest
Italien. Erzbischof Cesare Nosiglia (66) von Vicenza in Norditalien wird die Nachfolge des
Erzbischofs von Turin, Serverino Kardinal Poletto, antreten. Das wußte der italienische Vatikanist Andrea
Tornielli vorgestern auf seinem Blog.
Es genügt, die antikatholischen Medien zu ignorieren
Österreich.
Der neue Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt wird in nächster Zeit keine Interviews geben. Das
erklärte sein Pressesprecher am Donnerstag der österreichischen Boulevardzeitung ‘Krone’. Als Grund
gab der Sprecher einen „Terminstau“ des Bischofs an. Allerdings hält er bereits am nächsten Dienstag
eine Pressekonferenz, bei der Fragen erlaubt sind. Außerdem gab Mons. Zsifkovics seiner eigenen ‘Kirchenzeitung’
und am Tag nach seiner Bischofsweihe auch dem antikatholischen ‘Österreichischen Rundfunk’ ein Interview.
Am Dienstag kommt ein Motu Proprio
Vatikan. Am nächsten Dienstag wird der Papst das Motu Proprio ‘Ubicumque
et Semper’ – ‘Überall und immer’ – publizieren. Das Schreiben errichtet den bereits angekündigten Päpstlichen
Rat für die Neuevangelisierung. Der erste Präsident des Dikasteriums, Erzbischof Rino Fisichella, wird
den Text bei einer Pressekonferenz vorstellen.
Heraus kommt ein inhaltsleerer Kompromiß
Vatikan. Am
Sonntag eröffnet Papst Benedikt XVI. die Weltbischofssynode für den Nahen Osten. Zu dem Treffen kommen
185 Synodenväter sowie 34 Beobachter, 36 Experten und Vertreter anderer christlicher Gemeinschaften.
Die Synode berät über die Situation im Nahen Osten. Es werden auch der US-Rabbiner David Rosen, zwei
Muselmanen – ein Sunnit aus dem Libanon und ein schiitischer Ayatollah aus dem Iran – sprechen.
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30 Lesermeinungen
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#32 Mary Cruz 19:36:54 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Prof. Rempremmerding: Wie recht Sie haben! Man könnte auch gleich ein paar Gartenhäuschen aufbauen,
damit sie im Winter in ihren Zelten nicht so frieren müssen. Die Vatikanküche hätte bestimmt auch noch
genügend Vorräte um den Kindern ein Tellerchen Suppe zu spenden.
Ein Herz für Zigeuner Wenn dem Vatikan soviel am Schutz illegaler Zigeunerlager liegt, dann sollte er
doch in seinen weitgehend ungenutzten Gärten eines oder gleich mehrere einrichten! Man kann leicht aus
Palästen gute Ratschläge erteilen, wenn man selbst nicht mit der Zigeunerplage konfrontiert ist.
Mary Cruz Siehste! Genau das ist es. Keinerlei Kontrolle. Wie die Kirche es ja auch D mit Ihren Vermögensverhältnissen
tut. Von Transparenz keine Spur.
@Mary Cruz Das hat doch damit nichts zu tun.Bei der VAtikanbank werden dieselben Geschäfte getätigt
wie bei jeder anderen Bank auch. Einschliesslich auch Skandalen hin und wieder. www.manager-magazin.de/…,2828,718755,00.html
#28 Mary Cruz 14:10:56 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Eine Bank wie jede andere? Das sehe ich nicht so. Der Vatikanstaat gehört nicht zur EU und kann demzufolge
von niemandem in Brüssel oder den Institutionen der EU kontrolliert werden.
Mary Cruz Naiv ist es zu glauben, dass die Vatikanbank nicht der Zusammenarbeit mit der Mafia überführt
wurde. Naiv ist es zu glauben, dass die Vatikanbank nicht Geld verdienen will, naiv ist es zu glauben,
dass die Vatkanbank die Weltverschörung finanziert.
#25 Mary Cruz 12:58:45 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Es wäre sehr naiv… zu denken, dass Benedikt XVI. die korrupten Staatsoberhäupter und den europäischen
Hoch(finanz)adel zur Raison ziehen würde. Wenn es wahr ist, dass die Logen den Vatikan regieren, liegt
der Verdacht nahe, dass die Finanz-Elite, die sich in weltlichen und kirchlichen Machtpositionen befindet,
einschließlich des Rotschild-Clans – das gesamte Gold und ihre Milliardenbeträge von den Steuergeldern,
bei der Vatikanbank deponieren – um eine künstliche Armut im Volk herbeizuführen und um die Weltbevölkerung
mit ihren bekannten Methoden der Abtreibungsindustrie und der Pharmakonzerne zu reduzieren – und um nach
einem weltweiten Wirtschaftszusammenbruch die ihnen blind gehorchenden Soldaten und Polizeieinheiten zu
finanzieren, die ihnen dabei helfen eine totalitäre Weltregierung zu errichten. Es gibt keine Bank, die
besser geschützt wird als die Vatikanbank.
Menschenhandel und Prostitution Ich wusste ja, dass es den organisierten Menschenhandel und Kinderprostitution
in Osteuropa gibt, aber was UltraDroog von den Romas schreibt wußte ich nicht. Nie hätte ich gedacht,
dass auch sie ihre eigenen Kinder verkaufen oder in Kinderbordelle schicken! Aber wenn Sarkozy sie in
die „Heimat“ zurückbefördert, ändert sich nie etwas für die Frauen und Kinder in Osteuropa, auch wenn
sie in die EU eingegliedert werden.
Sarkozy’s Kriegserklärung Die Abschiebung der Roma aus Frankreich erinnert an die Nazis. Die Roma sind
auch von den Nazis verfolgt worden. Der Papst wird ihm gehörig was auf den Deckel gegeben haben! Vielleicht
hat er ihn ja aus diesem Grund in den Vatikan zitiert.
Die Französische Republik ist strukturmäßig zentralistisch, und damit naturgemäß autoritär, das
ist der organisatorische Nachteil der französischen Demokratie, was sich auch in einer siedlungsmäßigen
Hauptstadtüberwucherung zeigt, während das Land außerhalb des Großraumes Paris noch so viel Siedlungsraum
zur Verfügung hätte. Eine Demokratie sollte möglichst kommunenmäßig orientiert sein und nicht alle
Kompetenzen an einer hohen Zentrale abliefern. Das war einmal ein alter autoritärer Zeitgeist. Ich glaube,
die Schweiz ist die vorbildhafteste Demokratie der Welt. Bezeichnenderweise konnte sich die Schweiz aus
zwei Weltkriegen heraushalten. Die übrigen Demokratien sollten sich die Schweiz zum Vorbild nehmen. Österreich
hat sich das 1945 vorgenommen, aber die Schweizer Verfassung nicht genau studiert, wegen der ostösterreichischen
Unkenntnis, die Österreich von Wien aus dominierte. Österreich hätte die Vorarlberger fragen sollen,
die hätten’s gewußt.
Lettner und Scheuklappen… Der neue Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt wird in nächster Zeit
keine Interviews geben. Das erklärte sein Pressesprecher am Donnerstag der österreichischen Boulevardzeitung
‘Krone’. Nun, dann soll sich der neue Eisenstädter Bischof einbunkern… Dann braucht er keine Interviews
mehr zu geben. Und vor dem Altar in der Eisenstädter Domkirche soll er umgehend wieder einen Lettner
errichten lassen…und er selbst sollte nur noch mit Scheuklappen gewappnet aus dem Haus gehen…
@bassmann (10:10): Lobotomie Wir freuen uns über jeden neuen Patienten! lol (Ab heute dürfen Sie mir
jedoch meine ansonsten stets milden Entgleisungen nicht mehr vorwerfen … haha!)
Tschibo: sind alle Kaffeeröster doof? Wie sollen all diejenigen, die Christus nicht kennen (davon gehört
hat wohl jeder), christlich handeln können? Ich frage Sie, Tschib, Quintessenz der Weisheit und Morgenstern
der Klugheit!
Handeln nach dem Evangelium ist doch die Devise und nicht nach alten Methoden neu evangelisieren… Was
soll der Quatsch: So tun als würde man nach dem Evangelium leben oder was für’n Schrott…
Der Anti-Katholik Josef Berens spricht zum Atheisten Otto: „Wir brauchen keine Neuevangelisierung sondern
eine Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium.“ Es wird den Zyniker Otto besonders interessieren, dass
bei der Besinnung auf das Evangelium die von Berens geforderte Priesterweihe für Frauen – wie bei den
heidnischen Römer und Griechen – strikt untersagt ist.
#7 OH-HAPPY-DAY 10:12:42 | Samstag, 9. Oktober 2010
Mons. Fisichella feiert die Heilige Messe den Gläubigen zugewandt und hat gütige, natürliche Augen
von bestechenden Wimpern eingerahmt. lanuovavia.org/…/rino-fisichella.jpg
Darüber kann man nur den Kopf schütteln, wie der durch schon durch seinen Lebensstil sich als Chaot
outende Sarko um die letzten paar christlichen Franzosen buhlt, nachdem er durch sein Auftrumpfen gegenüber
ein paar tausend Zigeunern relativ stark punkten konnte bei diesen dämlichen Franzosen, die ihm seine
Einknickereien und Kriechereien vor der Muselpower genauso durchgehen lassen wie die dämlichen Deutschen
bei ihren Politikern.
Otto -Rückbesinnung Wir brauchen keine Neuevangelisierung sondern eine Rückbesinnung auf Jesus und das
Evangelium. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Das ist wahre, freie und objektive Berichterstattung, die es bei den Systemmedien nicht gibt!!! Nach Angaben
der französischen Agentur ‘afp’ kam der Präsident zwanzig Minuten zu spät zum Petersplatz. Seine unkeusche
Kebse Carla Bruni hat er nicht mitgeschleppt.
Neuevangelisierung und wie wird das ablaufen? Werden die Katholen demnächst, ähnlich den Zeugen Jehovas,
mit Klingelterror unbescholtenen Bürgern auf den Nerv gehen? Haben sie überhaupt noch genug Leute dafür?