Der Bischof von Limburg findet erfreuliche Worte gegen das Frauenpriestertum, für den Zölibat und kritisiert eine Anpassung an den vergänglichen Zeitgeist.
(kreuz.net) Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steht den „landläufigen Vorschlägen zur Modernisierung“
der Kirche kritisch gegenüber.
Das erklärte er am 1. Oktober vor drei Journalisten der dem Bischof
sehr feindlich gesinnten Tageszeitung ‘Nassauische Neue Presse’.
Der Priester hat eine Vaterfunktion
Der Bischof wandte sich besonders gegen die Forderung nach einer theologisch unmöglichen Weihe von Priesterinnen.
Denn: Der Priester hat für seine Gemeinde eine gewisse Vaterfunktion inne: „Der Vater ist der Vater,
die Mutter ist die Mutter.“
Die Kirche sei darum nicht dazu ausgestattet, Frauen zu Priesterinnen zu
weihen.
Jesus habe Männer zu seinen Aposteln gemacht, darauf stützt die Kirche sich.
Die Frage, ob
Frauen Priesterinnen sein dürften, sei keine Frage der „Eignung“ – sondern eine Frage des konkreten Vorbilds
Jesu.
Auf eine – dumme – Nachfrage betont der Bischof, daß Gott Frauen genauso wie Männer liebe. Es
sei auch wichtig, Frauen in der Kirche zu beteiligen.
So habe er einige Positionen bewußt mit Frauen
besetzt.
Bezüglich des Priestertums bleibt der Bischof klar: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche
gerufen zu werden.“
Es habe keiner ein Recht darauf, Priester zu werden: „Das gilt aber nicht nur für
Frauen, sondern auch für Männer.“
Journalisten haben Probleme mit dem Zölibat
Die obligatorische
Frage nach der Abschaffung des Zölibats beantwortet Mons. Tebartz-van Elst nicht so direkt:
„Viele Priester
wollen so leben und haben sich bewußt dafür entschieden, ihr Leben Gott zu widmen.“
Der Bischof widerspricht
der Theorie, wonach der Zölibat der Grund dafür sei, daß heute nur noch wenige junge Männer Priester
werden wollen.
Er verweist auf die Gemeinde- und Pastoralreferenten, bei denen der Nachwuchs, auch ohne
Zölibat, ebenfalls ausbleibe.
„Den Grund für den Priestermangel sehe ich vielmehr in der Säkularisierung
des Lebens. Viele Menschen können sich ein Leben ohne Gott vorstellen.“
Säkularisierung bedeutet Verweltlichung.
Als weiteren Grund für den Priestermangel nennt er eine mangelnde Unterstützung, wodurch die Entscheidung,
Priester zu werden, erschwert werde.
Darum fordert er: „Wir brauchen mehr Zeugen des Glaubens.“
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124 Lesermeinungen
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#126 wolfgang e. 10:49:58 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ YinYang 1. Gott ist weder Mann noch Frau. Mann kann in Gott „männliche“ und „weibliche“ Züge erkennen
(wenn auch nur in einer sehr ungefähren Analogie), da der Mansch (auch als Mann und Frau) Abbild Gottes
ist. Als Bild der Beziehung Gottes zu den Menschen hat Gott allerdings die Vaterschaft ausgewählt. (Siehe:
„Vater Unser“) 2. Natürlich wurde Christus von einer Frau geboren. Daraus ergibt sich ja auch, dass die
Frau in der Kirche eine sehr wichtige Rolle spielt, aber eben nicht die des Amts-Priesters. (Sehrwohl
haben die Frauen allerdings am allgemeinen Priestertum aller Getauften Anteil.) 3. Natürlich gab es auch
„Jüngerinnen“. Die Nachfolger der Jünger und Jüngerinnen Jesu sind alle getauften Christen. Die Nachfolger
der Apostel sind die Bischöfe und die Priester.
#125 YinYang 07:23:02 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Und was ist … … wenn Gott eine Frau ist? Mal das theologische beiseite lassend. www.eberhard-gottsmann.de/…/FrauenNTExtrakt.pdf
Und dumm gefragt. Gab es nicht auch weibliche Jünger? Oder ganz banal am Anfang. Wer hat denn Jesu geboren ?
Ein Mann wars wohl nicht.
#124 Aculeus † 00:27:23 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Wow @defendor: Ihre Claqeure sind da! Mensch hiti, wagen Sie sich jetzt auch einmal in die „rauhe Luft“
dieses Forums, wo Sie doch sonst nur in „der dritten Reihe“ in Aquilas Forum stehen dürfen, wenn Sie
zu des „Meisters Ergüssen“ applaudieren. Naja, hier dürfen Sie das jetzt öfter – vielleicht lässt
er Sie irgendwann einmal auch in die „zweite Reihe“, nur Geduld!
Ein guter Mann der Kirche Wenn der gute Mann weniger für Messgewänder und dicke Autos ausgeben, die
Ratschläge seiner Mitbrüder annehmen und ein wenig mehr an die kleinen Leute als an „die Kirche“ denken
würde, dann könnte ich diesen Satz unterschreiben!!
Das un-geteilte priesterliche Herz… …es darf niemals geteilt sein ! Gerade der hw Priester muss seine
ganze Kraft dazu nutzen, um der EWIGEN JESUS CHRISTUS zu dienen –- Die Heilige Schrift AT: Dtn 6,5 Darum
sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. NT:
Mk 12,30 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen
Gedanken und all deiner Kraft. –- GOTT hat sich selbst durch. mit und in JESUS CHRISTUS… Seinem Mensch
gewordenen eingeborenen SOHN… bis zur völligen Entäusserung (!!!!) zum SÜHNEOPFER für uns Menschen
geschenkt und uns von Sünde und Tod erlöst ! Durch IHN, mit IHM und in IHM ist dem allmächtigen VATER
in der Einheit des HEILIGEN GEISTES alle Herrlichkeit und Ehre ! Gerade für einenhw Priester – aber nicht
nur für ihn – ist es unabdingbar, dass der Geist über dem Fleische ( Ego !) stehe, ansonsten kann ein
Priester seine Schafe nicht leiten ! –- Röm 8,8 Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Röm 8,9 Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt.
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. –- Explizit für einen hw Priester fundamental
wichtig und stets aufs Neue zu verinnerlichen: –- 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge
der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@thomasius wer’s glaubt. vorabendmessen gibt es eh kaum noch für die paar hanseln die noch dorthin gehen.
nein, nein ich vermute wirklich, dass sich die meisten hier einen spaß als berufsblogger machen. das
ist doch ganz offensichtlich bei abertausenden von immer gleich lautenden einträgen. und wenn man mal
eine frage hat, dann wird sie nicht beantwortet. das ist ganz typisch.
Nicht auszudenken… …wenn die – mittlerweile endgültig ad acta gelegte – verbissene Forderung nach
der sog. „Frauenordination“ den Weg in die Heilige Mutter Kirche gefunden hätte… Nicht auszudenken,
dass Frauen z.b. die das heilige Sakrament der Busse hätten spenden können… vom BEICHTGEHEIMINS wäre
durch die Schwatz- und Tratschhaftigkeit der Frau ein Torso übrig geblieben und wäre somit eine Verhöhnung
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS gleichgekommen ! Nicht auszudenken, welch unfassbaren „Vorstellungen“
uns in der heiligen Liturgie „geboten“ worden wären durch die „ feministischen Gruppentherapie-Im Kreis
Sitz und Hüpf und Klatsch“ Veranstaltungen…„garniert“ mit für – heute leider bereits seelengefährdend
proapgierten – jedermann / jedefrau zugänglichem „Mahl-Tisch-Darbietungen“ feministscher Prägung…sprich
ohne jegliche sakrale Bedeutung mehr ! Die Handstreich-Modernisten – die sich selbst nicht scheuen mit
Erhfruchtslosigkeiten und Häresien „auf zu warten“, hätten sich sicherlich über diese „Bereicherung“
gefreut… das Herz unseres HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS hätte freilich vor Schmerz geblutet ! Der HEILIGE
GEIST steht der Heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib CHRISTI bei. ER hat durch die endgültige
Absage an die „Frauenordination“ durch päpstlichen Erlass ein unmissverständliches Zeichen gesetzt. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@ernst schneider Sowas nenne ich schlicht und ergreifend Heuchelei. es fällt mir extrem schwer, ihnen
in dieser meinung zu widersprechen. deshalb versuche ich es gar nicht erst. die wahrscheinlichkeit, dass
sie recht haben ist extrem hoch.
Es ist… …kein gewagtes Argument, die steten Versuche der Handstreich-Modernisten der Erzwingung von
– niemals möglichen – „Weiheämtern“ für Frauen als das zu sehen, was sie sind; verbissen gesuchte Möglichkeiten
nach „Einfallpforten“ für eine Unterminierung der – von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS männlich-hierarchisch
eingesetzten – Heiligen Mutter Kirche ! Es scheint den Hanstreich-Modernisten wohl „entgangen“ zu sein,
dass derartige Experimente ausserhalb der heiligen Mutter Kirche – in den völlig zersplitterten protestantischen
Vereinigungen – bereits ihre „Früchte“ gezeitigt haben und die protestantischen Vereinigungen zu nicht
mehr Ernst zu nehmenden „Kaffeeklatsch und -tratsch“ Versammlungen werden liessen. Das manische Krakelen
nach dem sogenannten „Frauen-Ordinariat“ in der Heiligen Mutter Kirche ist denn auch ein Akt der völligen
Verblendung derjenigen, denen es lediglich um die Unterminierung der – männlichen – hierarchischen Strukturen
geht, denn gerade dies ist ihnen ein Dorn im Auge ! Nicht auszudenken, wohin die heilige Mutter Kirche
steuern würde, wenn Frauen – ihre oft haarsträubend glaubensfeindlichen – „Ideen“ im „Amt und Würde“
verbreiten würden… Der HELIGE GEIST wird dies zu verhindern wissen und die würdevolle Aufgabe der
Frau nach SEINER ORDNUNG wieder zum Erblühen bringen. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@ernst schneider Viele Menschen können sich ein Leben ohne Gott vorstellen. das wird wohl dem faktum
geschuldet sein, dass sich die menschheit über millionen von jahren hinweg ein leben ohne gott vorstellen
konnten. die heutigen religionen sind nicht umsonst erst ein paar tausend jahre alt. was mich aber wirklich
und wahrhaftig viel mehr erstaunt ist, wie viele von den angeblich hier so tief und fromm gläubigen sich
am heiligen sonntag morgen nicht zu schade sind, hunderte von artikeln in ein forum zu posten und damit
den sonntag zu entweihen. da echauffieren sie sich über handkommunion und trallalla, aber im gottesdienst
sind sie nicht anzutreffen. ist das nicht merkwürdig?
#105 Thomasius 13:40:44 | Montag, 11. Oktober 2010
YinYang Sie brauchen doch nur das Bild dieses Herrn Bischof anzusehen. Dann wissen Sie doch schon, was
für ein verkniffenes Männchen er ist. Hat vor den Frauen doch Angst.
Wenn die verbissene… …Emanzentour wieder auf „Tournee“ geht, dann macht sie regelmässig Halt vor
der Heiligen Mutter Kirche, um den potenzierten feministischen Unsinn „an die Kirchentüren zu schlagen“…
gerne werden die auf den KopfstellerInnen der Ordnung der allerheilîgsten Dreifalitkgeit, GOTTES… von
jenen empfangen, deren Kenntnisse vom wahren Wesen der Heiligen Mutter Kirche in bruchstückhaften Rudimenten
bis hin zur Verpulversierung „vorhanden“ sind… piepst eine weichemanzipierte Frau ihr Liedchen der „armen
ungerecht behandelten Frau in der Kirche“ so krächzt meist ein „Chor“ der WeichspülkatholikInnen kompfnickend
ihr „oh ja“… fabuliert eine weichemanzipierte Frauvon einer angebl. „ Notwendigkeit der Frauenweihe“,
dann krächzt sogleich der genannte „Chor“ wiederum „oh ja“… ob piepsende Weichemanzipierte oder krächzender
Hintergrundchor… gemeinsam arbeiten sie an ihren menschlichen Vorstellungen ihrer Selbstbastelkirche
und merken wohl nicht einmal mehr, dass sie sich aufgrund der Verneinung reinen Lehre der Heiligen Mutter
Kirche aus dieser selbst ausgeschlossen haben… aber Hauptsache „Piepsen“ und „Krächzen“… dies meinten
auch einst protestantische Menschenwerkler tun zu müssen… heute „brillieren“ diese mit Totalchaos und
Totalhavarie! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Blechtonne Das war keine Aussage, sondern ein Scherz. Wenn du ehrlich dieser Meinung bist, dann muß ich
dich in aller Ernsthaftigkeit fragen, ob du verheiratet oder anders mit Frauen liiert bist?
#101 Mary Cruz 12:29:51 | Montag, 11. Oktober 2010
Die Kirche Jesu Christi… ist seit der Einsetzung des Sakraments der heiligen Kommunion: „Das ist mein
Leib…das ist mein Blut!“ – durch Jesus Christus – der heilige, mystische Leib Jesu Christi und macht
weder aus Müttern Väter, noch macht er Mütter und Väter, sondern Heilige.
Frauen können keine … Wenn man nach dem Vorbild der damaligen Zeit gehen möchte, erbitte ich Frauen
den Militärdienst ebenso zu verweigern, wie politische Ämter und gewisse Jobs. Also mal ganz ernsthaft,
der Verfasser dieses Artikels hat in letzter Zeit schon einmal auf den Kalender geschaut oder? Wir sind
im Jahr 2010 und nicht mehr 0010.
Salesianerpater Zölibat und keine Frauenordination sind wichtige Grundaussagen für das Lehramt unserer
heilig-römisch katholischen Kirche. das gilt aber nicht für die Christenheit insgesamt. Zölibat ist
bekanntlich eine mittelalterliche menschliche Vereinsregel und die Behandlung der Frauen durch Zölibatäre
war „schon immer“ von psychischen Komplexen gekennzeichnet.
#98 bejorommer 10:08:49 | Montag, 11. Oktober 2010
Bernd – nur Sprüche ?????? Ja, ich denke von Eltst sollte sich lieber seinen Vorgänger zum Vorbild nehmen,
der sich glaubwürdig als Apostelnachfolger präsentiert, in Christusnachfolge gelebt, im Priesterseminar
gewohnt und keinen millionen tueren Bischofspalast wollte wie es doch bei Elst der Fall nun der Fall zus
ein scheint. Was hat das noch mit Apostelnachfolge zu tun. Darüber können auch großé Sprüche nicht
hinweg täuschen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Lob an dem Bischof Ich möchte mir diesem Statement, dem Bischof von Limburg ein sehr großes Lob aussprechen.
Er ist wirklich ein Mann der Kirche. In der deutschen Bischofskonferenz gibt es ja nicht mehr viele dieses
Kalibers. Zölibat und keine Frauenordination sind wichtige Grundaussagen für das Lehramt unserer heilig-römisch
katholischen Kirche.
Gotthard Vielleicht hatte er auch nur die ideologische Überhöhung des heute vielfach zu bemerkenden
Zustandes im Sinn, dass der Pfarrer von einer Messe zur nächsten eilt und sich um die noch vorhandenen
Gläubigen nicht im geringsten kümmert.
#94 prometheus141 03:58:50 | Montag, 11. Oktober 2010
IM NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES AMEN! Der Vater ist der Diener Gottes, die
Mutter ist das Antlitz Gottes. Ein Antlitz Gottes wurde von Jesus verkörpert, er durfte es als Christus
schauen, sonst kein Mann auch nicht Moses. Maria ist die Mutter, sie symbolisiert die Unschuld der Mutter
und genau das muss der Vater, also der Diener Gottes erkennen, damit er zur Unschuld und Würde zurückkehren
kann. Das offenbart das Mysterium der Eucharistie, was die sekularisierte Welt verleugnet, und damit die
innere Kirche Gottes den guten ja den Heiligen Geist entmachten möchte, und das hat der Bischof wirklich
sagen wollen. Joachim Illies drückt es deutlich aus: Der Mann erlebt sich am Ende aller Ziele des Strebens
seines Leibes, er verliert sich, seine Freiheit, seine Selbstheit und sogar sein Bewusstsein in einem
seligen Eintauchen und Angenommen-sein, das ihn – den für alle Zeit von der Mutter und dem Muttersein
Abgetrennten – zugleich als „zweiter Durchgang durch die Mutter“ wieder hereinnimmt in das Mysterium des
Fleisches.Dieses Ein-Fleisch- Werden ist eine Unio mystica, in der sich der zu einem Fleisch gewordene,
dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten, nämlich mit der Liebe selbst,
mit Gott.www.nbc-pfalz.de/…-der-sexualitaet.pdf
#93 Bernd-Jupp 01:16:35 | Montag, 11. Oktober 2010
Gut, dass er eine Mutter hat… …denn ohne diese, würde es dieses Leichtgewicht von Bischof doch überhaupt
nicht geben. Wobei ich sagen muss, es wäre kein Schaden für die Kirche, wenn es so wäre. Denn was der
„Vater“ der Diözese Limburg derzeit so anrichtet, das spottet wirklich jeder Beschreibung. So kann man
auch die Letzten aus der Kirche treiben. Gell, Herr van Elst!! Mal schnell ne Million locker machen, damit
der Mitraträger wieder fürstlich wohnen und residieren kann und Mittel für die Kinder- und Jugendarbeit,
sowie für diakonische Aufgaben streichen. Wie sich da wohl Bischof Kamphaus fühlen muss?
#92 Schlumpf † 23:04:31 | Sonntag, 10. Oktober 2010
die ersten Zeugen der Auferstehung Jesu waren Frauen, diese haben dann die Botschaft an die Jünger verkündet.
Warum sollen dann nicht auch heute Frauen die frohe Botschaft verkünden, auch hinter dem Altar ? Zum
Glück gibt es in vielen Gemeinden im Alltag Ordensschwestern, die diesen Dienst immer mehr übernehmen.
Das dies den Piussen und restlichen Tradis nicht paßt ist mir klar – dann gäbe es ja einen Konkurrenzkampf,
wer hat den schönsten Brokatteppich angezogen -die levitischen Priester tragen ja so hübsch-bunte Fummel,
lassen die ihre feminine Seite damit raus ?
#91 bejorommer 22:09:44 | Sonntag, 10. Oktober 2010
irgendwann kommt die Erkenntnis Irgendwann wird man sich an der Erkenntnis, daß Frauen für Gott nicht
minderwertiger sein dürften als Männer, amtskirchlich nicht mehr verschließen können und das Frauenpriestertum
dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Andere christliche Kirchen sind uns da ja schon um einiges
voraus. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Vaterfigur? Der Bischof wandte sich besonders gegen die Forderung nach einer theologisch unmöglichen
Weihe von Priesterinnen. Denn: Der Priester hat für seine Gemeinde eine gewisse Vaterfunktion inne: „Der
Vater ist der Vater, die Mutter ist die Mutter.“ Die Kirche sei darum nicht dazu ausgestattet, Frauen
zu Priesterinnen zu weihen. Wieso soll der Priester eine gewisse Vaterfigur inne haben – die gegen die
Weihe von Frauen sprechen soll? Vielleicht ist eine gewisse Mutterfunktion für die Gemeinden viel wichtiger?
#89 OH-HAPPY-DAY 21:24:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M. Du scheinst eher Simulationskatholik als wahrer Katholik „Hierarchien“ werden genannt. Spricht
Jesus mit diesen, oder fordert er uns auf, die Engel anzurufen? Oder fordert er uns auf, direkt mit Gott
zu sprechen? Wie gefährlich Aberglaube und wie nahe am Katholischen ist, kann man gut anhand der „heiligen
Inquisition“ erkennen. Die beeindruckt Dich ja vermutlich heute noch… Es gibt auch hier auf +net Simulationskatholiken
die sie gerne wieder aufleben lassen würden…
Was Josef Berens alles über Gott zu wissen glaubt bzw. Gott in die Schuhe schiebt: Im Gegensatz zum ganz
feiwillig gelebten Zölibat düerfte das Pflichtzölibat für Gott sinn und wertlos sein. Außerdem erfrecht
sich der Eifelorgler zu behaupten, Gott würde das abscheuliche Verbrechen der Ermordung von ungeborenen
Kindern gutheißen: „Ich glaube sogar auch, daß Gott in bestimmten Fällen druchaus Verständnis für
Schwangerschaftsabbrüche aufbringen kann, wenn ein Abbruch, aus der Sicht der Frau, die einige Möglichkeit
in einer schwierigen Situation ist. Schließlich schiebt der Anti-Katholik Berens sogar dem Sohn Gottes
in die Schuhe, dass er für die Tötung von Ungeborenen wäre – ungeheuerlich und schamlos: Zudem hat
es Schwangerfschaftsabbrüche auch zur Zeit Jesu schon gegeben. Er hat doch zu allem, was ihm wichtig
erschien geäußert. Zu Schwaqngerschaftsabbrüchen hat er jedoch nie auch nur ein Wort verlauten lassen,
was bedeuten dürfte, daß Jesus offenbar kein Problem mit Abreibungen hatte.“ Diese ungeheuerliche Gotteslästerung
sollte eigentlich die endgültige Sperrung des Provokateurs Josef Berens alias bejorommer nach sich ziehen.
OH-HAPPY-DAY: Damit kannst Du uns Katholiken nicht beeindrucken! Unzählige Esoteriker glauben auch an
Engel und stehen mit einem Bein bereits in der Hölle. (Durch das Ausüben von „falschen“ Anrufungen)
Man sollte nicht alles wild vermischen. Eine Engelhierarchie gibt es, die Bibel und Heilige künden davon!
Heiliger Ambrosius (340-397): Seraphim, Cherubim, Herrschaften, Throne, Fürstentümer, Gewalten, Mächte,
Erzengel, Engel.
#86 OH-HAPPY-DAY 21:04:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M. Einfache Antwort: Jeder Mensch hat sinen sog. „Schutzengel“. Das heisst aber nicht, dass ich an
besessene Hebammen usw. glaube. Auch eine Engelhierarchie, die durch Privatoffenbarungen übermittelt
wird, ist abenteuerlich. Jesu Dialoge erfolgen zu Menschen und zu Gott. Sehr vereinzelt gibt es Dialoge
mit dem „Versucher“ oder „Dämonen“.
#85 Mary Cruz 20:58:24 | Sonntag, 10. Oktober 2010
equalizer: Vor Gott sind alle Menschen gleich. Auch Frauen sollten als Geistliche von der katholischen
Kirche respektiert und akzeptiert werden. Jesus hat seinen Jüngern Vollmachten erteilt, wie die Löse-
und Bindegewalt. Wenn Sie zum Papst gewählt werden würden, könnten Sie es verwirklichen.
#83 OH-HAPPY-DAY 20:47:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paulchen: Eine vernünftige Diskussion ist mit Dir nicht möglich! Du beleidigst andauernd! Auch der Spiegel
berichtete www.spiegel.de/…,1518,722266,00.html Man sollte erst einmal alle PRIVILEGIEN abschaffen.
Damit könnte ein Neubeginn stattfinden. Hier Auszüge: Die von katholischen Kirchenrechtlern als abstrus
bezeichnete Geheimlehre des OA fußt auf Privatoffenbarungen der angeblichen Seherin Gabriele Bitterlich
aus Österreich. Darin heißt es u.a.: Kinder, die den Pfarrer nicht ansehen können, junge Frauen, die
eine Fehlgeburt haben und schwarze oder gefleckte Katzen seien von Dämonen befallen; ebenso viele Zigeuner,
Hebammen und Bauersfrauen. Nur durch die Verehrung von 400 Engeln könne man sich vor ihnen schützen.
Papst Benedikt XVI. hatte als damaliger Vorsitzender der vatikanischen Glaubenskongregation durch ein
Dekret vom 6. Juni 1992 die Bitterlich-Schriften verboten, ebenso die Schutzengelweihe, die sozusagen
als Eintritt in den Geheimbund gilt. Das Engelwerk feiert die nun erfolgte Anerkennung deshalb gebührend:
„Damit hat die Mutter Kirche das Werk der heiligen Engel in ihren Schoß aufgenommen“, heißt es im Rundbrief.
In Bayern kümmert sich seit Herbst 2009 ein Seelsorger, der am Opus-Angelorum-Institut Anápolis studiert
hat, um die Gläubigen: Pater Markus Kocher ist Priester im oberbayerischen Holzkirchen ud wird künftig
in St. Quirin am Tegernsee eingesetzt. Das Erzbistum München/Freising stört offensichtlich nicht, daß
in der Erzdiözese seit 1988 ein Predigt- u. Exerzitienverbot für Pater des Engelwerks gilt.
#79 Thomasius 20:31:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zölibatäre sind keine Väter, wenn sie nicht sündigen. Sie haben auch keinerlei Ahnung von der Vaterschaft.
Alles andere ist dummdreiste Ideologie und hat mit der Lehre des Herrn Jesus Christus nichts gemein.
OH-HAPPY-DAY: Hallo, Du unhappy Ashole! Betrug ist Betrug! Sag’ ‘was Sachliches dazu oder geh’ mit Deinen
schwulen Kranken spielen (Doktorspiele, Ha Ha Ha…) Warum verteidigst Du einen schwulen Betrüger? Ist
er Dein einziger Gespiele? Arme Sau! Wie gesagt, Du hast nichts Sachliches vorzutragen, dann begegne
ich Dir in Deiner Gossensprache, die Dir so gefällt!
#77 equalizer 20:28:06 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Vor Gott sind alle Menschen gleich Die katholische Kirche wird im wahrsten Sinne des Wortes aussterben,
wenn sie sich nicht endlich dem Menschen, Gottes Geschöpf öffnet. Auch Frauen sollten als Geistliche
von der katholischen Kirche respektiert und akzeptiert werden. o^/
#76 OH-HAPPY-DAY 20:26:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M. und ruhrgebietler: Bei Euch scheint der Wind direkt durchs Hirn wehen. Allerdings sollte man vorsichtig
sein, diese abzulassen, da sie fürchterlich stinken und entzündlich sind!
#73 OH-HAPPY-DAY 19:51:52 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„kleiner, verlogener Wurm“ bist Du wohl eher selber Paul M. Gegen so jemand wie Dich sollten sich alle
wehren, Würmchen. Aber auch gegen andere wie Thomae, sct, Prof., Wadenbeißer, und alle joberens-Kritiker,
die fäkal-ausfallend lallen u.a.m. sollte man sich wehren! Vielleicht sind das ja auch kranke Würmer
?
Paul M.: nein, aber die Hlg Schrift zeigt uns(!) an welchen Früchten wir die Priester Jesu Christi erkenn!!!
im Falle dieses Menschen erkenn wir einen typischen fall von MIETLING!
„Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“ damit meint der dingsbum sich selbst aber
nicht! denn der Franz-Peter hat mit 100%iger sicherheit KEINE Berufung(!) von Gott!
#69 Mary Cruz 19:27:13 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Geist weht, wo er will Bischof Tebartz v. E.: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen
zu werden.“ Der Heilige Geist legt z. B. fest, wer Papst wird. Bei einem Konklave rufen die Kardinäle
den Heiligen Geist an, sie zu inspirieren. Oder ist es mehr die Kirchenpolitik die den Papst wählt, als
der Heilige Geist? Ist es wirklich die Kirche die Priester beruft, oder ist es nicht viel mehr so, dass
der Heilige Geist in der apostolischen Sukzession, seit Er durch die Weitergabe durch Jesus Christus und
am Pfingsttag auf die Jünger Jesu herabkam, auch im Sakrament der Firmung an die gläubigen Katholiken
gespendet wird?
Großwildjäger – in diesem Falle stimme ich ihnen zu! Aber es ist doch wohl ein völlig falsch verstandener
Glaube, wenn Ordensschwestern aus Glaubensgründen Schwerkranke absichtlich leiden lassen! Hierin stimme
ich ihnen zu!
#67 bejorommer 19:25:52 | Sonntag, 10. Oktober 2010
vielleicht nicht einmal gottgefällig Im Gegensatz zum ganz feiwillig gelebten Zölibat düerfte das Pflichtzölibat
für Gott sinn und wertlos sein. siehe auch: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Dämonenbiene und maratafior sind ein User! Unverschämt! Dieser User möchte so die Antworten der anderen
Leser nicht abwarten und verbotenerweise immer weiter posten, mit insgesamt 3 User-Namen! Wehrt Euch gegen
diesen kleinen, verlogenen, schwulen, atheistischen Wurm, der schon 49 Jahre alt ist…
bejorämmer, sind sie wirklich so dumm? selbstverständlicgh ist die sexualität von gott gewollt. eisen
ist auch von gott gewollt und mohn ebenso… was aber machen menbschen alles aus diesen duingen zum schaden
der menswchen???!!!! folglich ist eisen und eisen, mohn und mohn und sexualität und sexualität ein großer
unterschied.
Zölibat zur Verhinderung von Berens-Priestern Der Zölibat ist – abgesehen von seiner fundamentalen Begründung
im priesterlichen Sein für Gott – auch deshalb sinnvoll und notwendig, weil sonst solche verkommenen
Selbstdarstellungs-Typen wie Josef Berens das Priestertum an sich reißen würden.
wenn joesef berens behauptet… …schwangerschaftsabbrüche seien auch in der zeit jesu gängig gewesen
und dann suggeriert jesus habe dazu geschwiegen und demzufokge habe jesus schwangerschaftsabbrüche für
ok gesehen, dann zeigt das überdeutlich wie teuflisch die hölle und ihre sprecher argumentieren. jesus
ist die liebe und er gibt kein liebenswertes leben preis, weder das der mutter noch das leben des kindes.
wenn jo berens schreibt,. dass ein nicht ‘genehmes leben den tod des ungeborenen kindes mit gottes segen
besiegelt dann sollte kreuz net so einen teufel scghleunigst sperren auich wenn er sich sofort unter neuem
namen anmeldet.
Josef Berens rechtfertigt Todsünden mit Gottes Willen Der Anti-Katholik bezichtigt Gott und Gottes Sohn,
die Todsünde der Abtreibung zu wollen: „Ich glaube sogar auch, daß Gott in bestimmten Fällen druchaus
Verständnis für Schwangerschaftsabbrücheaufbringen kann, wenn ein Abbruch, aus der Sicht der Frau,
die einige Möglichkeit in einer schwierigen Situation ist. Zudem hat es Schwangerfschaftsabbrüche auch
zur Zeit Jesu schon gegeben. Er hat doch zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert. Zu Schwaqngerschaftsabbrüchen
hat er jedoch nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was bedeuten dürfte, daß Jesus offenbar kein Problem
mit Abreibungenhatte.“ Diese ungeheuerliche Gotteslästerung sollte eigentlich die endgültige Sperrung
des Provokateurs Josef Berens alias bejorommer nach sich ziehen.
je größer die schwulenparaden… …desto größer die gefährliche dekadenz der gesellschaft. die gegner
der schwulenparaden werden bestraft, die dekadenz selbst staatlich geschützt.
da hat der Herr Tebartz-van Elst tatsächlich was vernünftiges von sich gegeben: In einer Zeit, in der
der Kirche zunehmend die Gläubigen abhanden kommen, finden sich natürlich auch immer weniger Priesterkandidaten.
Aber ist ja nicht weiter schlimm: Vestalinnen und Apollo-Priester gibts ja auch nicht mehr, und kein Mensch
vermisst sie.
#56 maratafior 18:42:51 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Ich kenne da einen Paul, bei dem das mit dem Denken auch nicht soweit her ist…Schatzilein…Los…nun
mach…veröffentliche endlich die Mails…Oder bist du zu feige…?
bejorommer: Sie können tagelang daherschwafeln… Niemand wird Sie je ernst nehmen, da Sie zu blöde
sind, das Klammer zu, zu setzen, obwohl schon Viele Sie darauf aufmerksam gemacht haben! Ist wohl nichts
mit Denken, bei Ihnen…
#54 bejorommer 18:35:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
ganz freiweilliges Zölibat ja – Pflichtzölibat nein Fakt ist doch aber, daß das Pflichtzölibat eine
rein menchliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und daß
nur Priester werden kann, wer sich diese unsinnige, ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat
aufzwingen läßt. Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes
Opfer ist, nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden
könnte. Fakt ist auch, daß die Sexualität zum normnalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt geschaffen
hat und daß die Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat die Persönlichkeit und das Wesen eines Menschen
sogar sehr negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen beweisen. Wenn diese aufgezwungene,
somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und sogar von Gott
verurteilt werden könnte, muß man annehmen, daß sie nur der persönlichen Befriedigung derer dient,
die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. So dürfte das Pflichtzölibat nicht nur Menschseinsbeschneidung
sondern zu dem auch eine menschlich ersonnene Schikane sein, die allein egoistischen Interessen der selbstherrlichen
Herren in Purpur dient, die Priesteramtslkandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#53 Großwildjäger 18:15:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ ruhrgebietler: Ich spreche niemand die Ehre ab. Aber es ist doch wohl ein völlig falsch verstandener
Glaube, wenn Ordensschwestern aus Glaubensgründen Schwerkranke absichtlich leiden lassen!
#50 Großwildjäger 18:08:33 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Febron: Sie wollten auf diese Weise die Schmerzen der Gottesmutter unter dem Kreuz lindern Und dann
soll es korrekt sein, deswegen Menschen leiden zu lassen? Geht’s noch?
@FranzvPaul: Ordens-Schwestern „Die Realität zeigt, daß Ordensschwestern nicht zimperlich gewesen sind
bei Übergriffen.“ Nach den mir bekannten Fällen hat sich keine Ordensschwester sexuell an Kindern vergangen.
Die Schwestern gelten zwar weitgehend als sadstisch und verweigerten auch in Krankenhäusern früher Gebärenden
und Schwerkranken oft genug Schmerzmittel. Das taten sie aber guten Glaubens. Sie wollten auf diese Weise
die Schmerzen der Gottesmutter unter dem Kreuz lindern, wie mir das einmal eine Nonne einsichtig begründete.
Demgegenüber gehen aber katholische Priester nach den bekannt gewordenen Vorgängen immer sexuell an
die Kinder und Jugendlichen heran.
Jubärens „„Natürlich ist es Gott, der beruft, aber die Kirche hat die Berufung zu prüfen und dann letztlich
das konkrete „Ja“ auszusprechen.““ G_tt braucht man wenn man sich einen Glauben ausgesucht hat. Die Kirchen
braucht man nicht. Die haben mit G_tt nichts zu tun. Der Unbestech liche
Es ist gut, wenn bekennende Katholiken tatsächlich römisch-katholischer Bischof sind, wir dürfen aber
deren Unterhierarchen nicht gehorchen, die zumeist Modernisten und Antikatholiken sind. Außerdem ist
die Novus-Ordo-Messe in der Realität der „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“, und von allen Katholiken
zu meiden, egal ob dieser Greuel vom Papst oder von sonstwem zelebriert wird.
Sehr schön gesprochen Liebe Mitchristen, seien wir dankbar, dass in der DBK Bischöfe wie Bischof Franz-Peter
Tebartz-van Elst wirken! Ich hoffe, dass seine Worte gleich Samen auf fruchtbaren Boden fallen und dieser
gute Priester hervorbringt. Gruß Unschuld
#37 FranzvPaul 14:24:35 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Die Realität zeigt, daß Ordensschwestern nicht zimperlich gewesen sind bei Übergriffen. Didaskala:
Wenn wir auch Priesterinnen hätten, Auch müsste man nicht mehr befürchten, daß unsere Kinder von Priestern
belästigt werden. Es geht ja nicht nur um deine sexuelle Phantasie.
#34 Großwildjäger 14:16:25 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Jubärens: Natürlich ist es Gott, der beruft, aber die Kirche hat die Berufung zu prüfen und dann
letztlich das konkrete „Ja“ auszusprechen. Interpretiere ich das jetzt nicht richtig, oder setzen Sie
etwa die Kirche als Kontrollinstanz über G*tt??
#33 FranzvPaul 14:15:52 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Das ist wahrscheinlich, wäre aber abträglich für die Kirche! Didaskala: Wenn wir auch Priesterinnen
hätten, dann stiege das Vertrauen vor allem der Frauen in die Kirche. Die Frauen sind nicht imstande,
so stur und unbeirrbar an einem geistigen Prinzip festzuhalten wie wir Männer, sie sind auf die Erhaltung
des (irdischen) Lebens eingerichtet. Das funktioniert bestens mit ihrer Multifunktionsfähigkeit und mit
ihrem Durchhaltevermögen. Für das Überleben eines ihrer Kinder lassen Frauen üblicher- und notwendigerweise
auch Prinzipien „sausen“ und geben dafür bedenkenlos ihr eigenes Leben hin. So eine unzuverlässige Person
kann die Kirche nicht brauchen, die auf eine Art soldatischen Gehorsam der Kleriker angewiesen ist. Nur
Frauen, die sich ähnlich wie Männer verhalten, wären geeignet – und solche? Nein danke. Hier kannst
du einige davon kennenlernen.
#32 Didaskala 14:05:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Wenn wir auch Priesterinnen hätten, dann stiege das Vertrauen vor allem der Frauen in die Kirche. Auch
müsste man nicht mehr befürchten, daß unsere Kinder von Priestern belästigt werden.
#31 Mary Cruz 13:38:37 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Auftrag Jesu Christi Jesus beauftragte Simon Petrus, die Schafe und Lämmer zu weiden und gab ihm
die Schlüssel zum Himmelreich. Er erteilte ihm und den anderen Jüngern auch die Bindegewalt, oder die
Vollmacht, etwas zu binden oder zu lösen, das auch im Himmel gebunden oder gelöst sein sollte. Er beauftragte
auch die Jünger, alle Völker zu Seinen Jüngern zu machen. Aber diese Vollmachten müssen in der Einheit
mit Jesus Christus wahrgenommen werden, weil ER der Weinstock ist.
unbestechlicher – jetzt spielen Sie sich mal nicht so überheblich auf: „Der Mann aus Limburg redet Blech !
Bezüglich des Priestertums bleibt der Bischof klar: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen
zu werden.“ Priester werden von einer Kirche gerufen? Ich dachte immer für diese Berufungen wäre G_tt
zuständig. Kleine Verwechselung anscheinend oder Limburger Spezial-Theologie?“ Der Limburger Bischof
hat die Priesterberufungen in der Gegensatz gestellt: Ein Recht auf Priestertum oder eine Berufung von
außen? Natürlich ist es Gott, der beruft, aber die Kirche hat die Berufung zu prüfen und dann letztlich
das konkrete „Ja“ auszusprechen.
meiner Meinung nach… sucht man in der kath. Kirche glaubhafte weibliche Ausdrucksformen ebenso wie männliche
vergebens. Es macht letzlich überhaupt keinen Unterschied am insg. biederen Erscheinungsbild der christlichen
Kirchen wenn man Frauen als Priesterinnen zuläßt. Man sieht das ja bei den Protestanten, dass das an
der Belanglosigkeit nichts ändert. Die jammervolle Weltsicht des Christentums verhindert jegliche Kreativität,
in starren Ritualen und schalen Predigten wird der Geist unterdrückt wird das Leben verleugnet. Da ist
es ganz egal, ob da ein Manderl oder Weiberl vorsteht.
O happy day Ja, ja, dieser unvollständige, undifferenzierte und klischeehafte Artikel des Spiegel. Hier
die Klarstellung des Bistums Limburg zu diesem Artikel: …ckoffice.bistumlimburg.de/…4c18b76cx8ee225b.pdf
Der Mann aus Limburg redet Blech ! Bezüglich des Priestertums bleibt der Bischof klar: „Priester zu werden,
heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“ Priester werden von einer Kirche gerufen? Wo hat der gute Mann
denn so etwas gehört? Ich dachte immer für diese Berufungen wäre G_tt oder der Glaube zuständig. Kleine
Verwechselung anscheinend oder Limburger Spezial-Theologie? Vor einigen Wochen war der Mann aus Limburg
in Fulda und hat dort mit den Schafen geredet. Also er hat gepredigt. Da ging es auf dem Höhepunkt der
Missbrauchsdebatte um Kirchenaustritte. Da hat er seine Mitglieder geradezu angefleht in der RKK zu bleiben.
War schon absolut peinlich. Als würde sich jemand durch ein solches Gelaber von einem Austritt abhalten
lassen. G_ttes Gruß vom Unbestechl ichen