Deutschland
Die Kirche kann aus Müttern keine Väter machen
Der Bischof von Limburg findet erfreuliche Worte gegen das Frauenpriestertum, für den Zölibat und kritisiert eine Anpassung an den vergänglichen Zeitgeist.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
© Pressebild Bistum Münster
(kreuz.net) Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steht den „landläufigen Vorschlägen zur Modernisierung“ der Kirche kritisch gegenüber.

Das erklärte er am 1. Oktober vor drei Journalisten der dem Bischof sehr feindlich gesinnten Tageszeitung ‘Nassauische Neue Presse’.

Der Priester hat eine Vaterfunktion

Der Bischof wandte sich besonders gegen die Forderung nach einer theologisch unmöglichen Weihe von Priesterinnen.

Denn: Der Priester hat für seine Gemeinde eine gewisse Vaterfunktion inne: „Der Vater ist der Vater, die Mutter ist die Mutter.“

Die Kirche sei darum nicht dazu ausgestattet, Frauen zu Priesterinnen zu weihen.

Jesus habe Männer zu seinen Aposteln gemacht, darauf stützt die Kirche sich.

Die Frage, ob Frauen Priesterinnen sein dürften, sei keine Frage der „Eignung“ – sondern eine Frage des konkreten Vorbilds Jesu.

Auf eine – dumme – Nachfrage betont der Bischof, daß Gott Frauen genauso wie Männer liebe. Es sei auch wichtig, Frauen in der Kirche zu beteiligen.

So habe er einige Positionen bewußt mit Frauen besetzt.

Bezüglich des Priestertums bleibt der Bischof klar: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“

Es habe keiner ein Recht darauf, Priester zu werden: „Das gilt aber nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer.“

Journalisten haben Probleme mit dem Zölibat

Die obligatorische Frage nach der Abschaffung des Zölibats beantwortet Mons. Tebartz-van Elst nicht so direkt:

„Viele Priester wollen so leben und haben sich bewußt dafür entschieden, ihr Leben Gott zu widmen.“

Der Bischof widerspricht der Theorie, wonach der Zölibat der Grund dafür sei, daß heute nur noch wenige junge Männer Priester werden wollen.

Er verweist auf die Gemeinde- und Pastoralreferenten, bei denen der Nachwuchs, auch ohne Zölibat, ebenfalls ausbleibe.

„Den Grund für den Priestermangel sehe ich vielmehr in der Säkularisierung des Lebens. Viele Menschen können sich ein Leben ohne Gott vorstellen.“

Säkularisierung bedeutet Verweltlichung.

Als weiteren Grund für den Priestermangel nennt er eine mangelnde Unterstützung, wodurch die Entscheidung, Priester zu werden, erschwert werde.

Darum fordert er: „Wir brauchen mehr Zeugen des Glaubens.“
      
124 Lesermeinungen
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#126   wolfgang e.   10:49:58 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ YinYang
1. Gott ist weder Mann noch Frau.
Mann kann in Gott „männliche“ und „weibliche“ Züge erkennen (wenn auch nur in einer sehr ungefähren Analogie), da der Mansch (auch als Mann und Frau) Abbild Gottes ist.
Als Bild der Beziehung Gottes zu den Menschen hat Gott allerdings die Vaterschaft ausgewählt. (Siehe: „Vater Unser“)
2. Natürlich wurde Christus von einer Frau geboren.
Daraus ergibt sich ja auch, dass die Frau in der Kirche eine sehr wichtige Rolle spielt, aber eben nicht die des Amts-Priesters. (Sehrwohl haben die Frauen allerdings am allgemeinen Priestertum aller Getauften Anteil.)
3. Natürlich gab es auch „Jüngerinnen“.
Die Nachfolger der Jünger und Jüngerinnen Jesu sind alle getauften Christen.
Die Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe und die Priester.
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#125   YinYang   07:23:02 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Und was ist …
… wenn Gott eine Frau ist?
Mal das theologische beiseite lassend.
www.eberhard-gottsmann.de/…/FrauenNTExtrakt.pdf
Und dumm gefragt.
Gab es nicht auch weibliche Jünger?
Oder ganz banal am Anfang. Wer hat denn Jesu geboren ? Ein Mann wars wohl nicht.
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#124   Aculeus †   00:27:23 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Wow @defendor: Ihre Claqeure sind da!
Mensch hiti, wagen Sie sich jetzt auch einmal in die „rauhe Luft“ dieses Forums, wo Sie doch sonst nur in „der dritten Reihe“ in Aquilas Forum stehen dürfen, wenn Sie zu des „Meisters Ergüssen“ applaudieren.
Naja, hier dürfen Sie das jetzt öfter – vielleicht lässt er Sie irgendwann einmal auch in die „zweite Reihe“, nur Geduld!
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#123   klausvonjaus   22:27:52 | Montag, 11. Oktober 2010
WER SO VIEL GRINST
WIE DER LIEBE BISCHOF, MAG GANZ SICHER SUPPE
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#122   bassman   15:20:30 | Montag, 11. Oktober 2010
Ein guter Mann der Kirche
Wenn der gute Mann weniger für Messgewänder und dicke Autos ausgeben, die Ratschläge seiner Mitbrüder annehmen und ein wenig mehr an die kleinen Leute als an „die Kirche“ denken würde, dann könnte ich diesen Satz unterschreiben!!
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#121   Margitta †   15:18:58 | Montag, 11. Oktober 2010
Wie sagte Bischof Seine Intelligenz WilliamSSon?
Das sind alles Lügen Lügen Lügen!
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#120   hiti   15:18:01 | Montag, 11. Oktober 2010
Dann hören Sie
auf ihre Worte.
fg
Hiti
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#119   Margitta †   15:13:26 | Montag, 11. Oktober 2010
Gloria Polo
ist meine Traumfrau.
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#118   defendor   15:11:45 | Montag, 11. Oktober 2010
Das un-geteilte priesterliche Herz…
…es darf niemals geteilt sein !
Gerade der hw Priester muss seine ganze Kraft
dazu nutzen, um der EWIGEN JESUS CHRISTUS zu dienen
–-
Die Heilige Schrift
AT:
Dtn 6,5
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben
mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
NT:
Mk 12,30
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
–-
GOTT hat sich selbst durch. mit und in
JESUS CHRISTUS…
Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN…
bis zur völligen Entäusserung (!!!!)
zum SÜHNEOPFER für uns Menschen geschenkt und uns
von Sünde und Tod erlöst !
Durch IHN, mit IHM und in IHM ist dem allmächtigen VATER in der Einheit des HEILIGEN GEISTES alle Herrlichkeit und Ehre !
Gerade für einenhw Priester
– aber nicht nur für ihn –
ist es unabdingbar, dass der Geist über dem Fleische ( Ego !) stehe, ansonsten kann ein Priester seine Schafe nicht leiten !
–-
Röm 8,8
Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Röm 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch,
sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt.
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
–-
Explizit für einen hw Priester fundamental wichtig und stets aufs Neue zu verinnerlichen:
–-
1 Kor 7,33
Der Verheiratete
sorgt sich
um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#117   Margitta †   15:01:06 | Montag, 11. Oktober 2010
Die Kirche kann aus Müttern keine Väter machen
Da muss ich kreuz.net recht geben. Gut erkannt!
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#116   ErnstSchneider   14:59:52 | Montag, 11. Oktober 2010
Und Christus
hätte mit Sicherheit nichts dagegen.Bei den Evangelen hat er bisher ja auch noch nie was gesagt.
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#115   Blechtonne †   14:58:19 | Montag, 11. Oktober 2010
Bestimmt:
Die Welt dreht sich dann auch weiter – und zwar zur Tupperparty in der Höll :-!
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#114   Religionsfreie †   14:54:33 | Montag, 11. Oktober 2010
@thomasius
wer’s glaubt. vorabendmessen gibt es eh kaum noch für die paar hanseln die noch dorthin gehen. nein, nein ich vermute wirklich, dass sich die meisten hier einen spaß als berufsblogger machen. das ist doch ganz offensichtlich bei abertausenden von immer gleich lautenden einträgen.
und wenn man mal eine frage hat, dann wird sie nicht beantwortet. das ist ganz typisch.
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#113   ErnstSchneider   14:54:30 | Montag, 11. Oktober 2010
@defendor
Die Welt würde sich auch dann noch weiterdrehen wenn Frauen zum Priesteramt zugelassen würden.
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#112   defendor   14:52:52 | Montag, 11. Oktober 2010
Nicht auszudenken…
…wenn die
– mittlerweile endgültig ad acta gelegte – verbissene Forderung nach der sog. „Frauenordination“ den Weg in die Heilige Mutter Kirche gefunden hätte…
Nicht auszudenken, dass Frauen z.b. die das heilige Sakrament der Busse hätten spenden können…
vom BEICHTGEHEIMINS wäre durch die Schwatz- und Tratschhaftigkeit der Frau ein
Torso übrig geblieben und wäre somit eine Verhöhnung unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS gleichgekommen !
Nicht auszudenken, welch unfassbaren „Vorstellungen“ uns in der heiligen Liturgie „geboten“ worden wären durch die „
feministischen Gruppentherapie-Im Kreis Sitz und Hüpf und Klatsch“ Veranstaltungen…„garniert“ mit für
– heute leider bereits seelengefährdend proapgierten –
jedermann / jedefrau zugänglichem „Mahl-Tisch-Darbietungen“ feministscher Prägung…sprich ohne jegliche sakrale Bedeutung mehr !
Die Handstreich-Modernisten – die sich selbst nicht scheuen mit Erhfruchtslosigkeiten und Häresien „auf zu warten“, hätten sich sicherlich über diese „Bereicherung“ gefreut…
das Herz
unseres HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS hätte freilich vor Schmerz geblutet !
Der HEILIGE GEIST steht der Heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib CHRISTI bei.
ER hat durch die
endgültige Absage an die „Frauenordination“ durch päpstlichen Erlass
ein unmissverständliches Zeichen gesetzt.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#111   Thomasius   14:51:02 | Montag, 11. Oktober 2010
religionsfreie
oder sie gehen zur Vorabendmesse. Der Sonntag ist so heilig, dass man die Messe vorher besucht.
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#110   Religionsfreie †   14:46:46 | Montag, 11. Oktober 2010
@ernst schneider
Sowas nenne ich schlicht und ergreifend Heuchelei.
es fällt mir extrem schwer, ihnen in dieser meinung zu widersprechen. deshalb versuche ich es gar nicht erst. die wahrscheinlichkeit, dass sie recht haben ist extrem hoch.
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#109   Regina 1961   14:45:30 | Montag, 11. Oktober 2010
@religionsfreie
Sie sind im Irrtum. Die posten alle nach dem Gottesdienst… ^-^ o^/
Regina
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#108   ErnstSchneider   14:42:36 | Montag, 11. Oktober 2010
@Religionsfreie
Sowas nenne ich schlicht und ergreifend Heuchelei.
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#107   defendor   14:38:48 | Montag, 11. Oktober 2010
Es ist…
…kein gewagtes Argument, die steten Versuche der Handstreich-Modernisten der Erzwingung von
– niemals möglichen –
„Weiheämtern“ für Frauen als das zu sehen, was sie sind;
verbissen gesuchte Möglichkeiten nach „Einfallpforten“ für eine Unterminierung der
– von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS männlich-hierarchisch eingesetzten –
Heiligen Mutter Kirche !
Es scheint den Hanstreich-Modernisten wohl „entgangen“ zu sein, dass derartige Experimente ausserhalb der heiligen Mutter Kirche
– in den völlig zersplitterten protestantischen Vereinigungen –
bereits ihre „Früchte“ gezeitigt haben und die protestantischen Vereinigungen zu nicht mehr Ernst zu nehmenden „Kaffeeklatsch und -tratsch“ Versammlungen werden liessen.
Das manische Krakelen nach dem sogenannten „Frauen-Ordinariat“ in der Heiligen Mutter Kirche ist denn auch ein Akt der völligen Verblendung derjenigen, denen es lediglich um die Unterminierung der – männlichen – hierarchischen Strukturen geht, denn gerade dies ist ihnen ein Dorn im Auge !
Nicht auszudenken, wohin die heilige Mutter Kirche steuern würde, wenn Frauen –
ihre oft haarsträubend glaubensfeindlichen –
„Ideen“ im „Amt und Würde“ verbreiten würden…
Der HELIGE GEIST wird dies zu verhindern wissen und die würdevolle Aufgabe der Frau nach
SEINER ORDNUNG wieder zum Erblühen bringen.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#106   Religionsfreie †   14:30:51 | Montag, 11. Oktober 2010
@ernst schneider
Viele Menschen können sich ein Leben ohne Gott vorstellen.
das wird wohl dem faktum geschuldet sein, dass sich die menschheit über millionen von jahren hinweg ein leben ohne gott vorstellen konnten. die heutigen religionen sind nicht umsonst erst ein paar tausend jahre alt.
was mich aber wirklich und wahrhaftig viel mehr erstaunt ist, wie viele von den angeblich hier so tief und fromm gläubigen sich am heiligen sonntag morgen nicht zu schade sind, hunderte von artikeln in ein forum zu posten und damit den sonntag zu entweihen. da echauffieren sie sich über handkommunion und trallalla, aber im gottesdienst sind sie nicht anzutreffen. ist das nicht merkwürdig?
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#105   Thomasius   13:40:44 | Montag, 11. Oktober 2010
YinYang
Sie brauchen doch nur das Bild dieses Herrn Bischof anzusehen. Dann wissen Sie doch schon, was für ein verkniffenes Männchen er ist. Hat vor den Frauen doch Angst. :'(
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#104   defendor   13:38:36 | Montag, 11. Oktober 2010
Wenn die verbissene…
…Emanzentour wieder auf „Tournee“ geht, dann macht sie regelmässig Halt
vor der
Heiligen Mutter Kirche,
um den potenzierten feministischen Unsinn „an die Kirchentüren zu schlagen“…
gerne werden die auf
den KopfstellerInnen
der Ordnung der allerheilîgsten Dreifalitkgeit, GOTTES…
von jenen empfangen,
deren Kenntnisse
vom wahren Wesen der Heiligen Mutter Kirche in
bruchstückhaften Rudimenten bis hin zur
Verpulversierung „vorhanden“ sind…
piepst eine weichemanzipierte Frau ihr Liedchen der „armen ungerecht behandelten Frau in der Kirche“
so krächzt meist ein „Chor“ der WeichspülkatholikInnen kompfnickend ihr „oh ja“…
fabuliert eine weichemanzipierte Frauvon einer angebl. „ Notwendigkeit der Frauenweihe“,
dann krächzt sogleich der genannte „Chor“ wiederum „oh ja“…
ob piepsende Weichemanzipierte oder krächzender Hintergrundchor…
gemeinsam arbeiten sie an ihren menschlichen Vorstellungen ihrer
Selbstbastelkirche und merken wohl nicht einmal mehr,
dass sie sich aufgrund der Verneinung reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
aus dieser selbst ausgeschlossen haben…
aber Hauptsache „Piepsen“ und „Krächzen“…
dies meinten auch einst protestantische Menschenwerkler tun zu müssen…
heute „brillieren“ diese mit Totalchaos und Totalhavarie!
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#103   YinYang   12:46:50 | Montag, 11. Oktober 2010
Blechtonne
Das war keine Aussage, sondern ein Scherz.
Wenn du ehrlich dieser Meinung bist, dann muß ich dich in aller Ernsthaftigkeit fragen, ob du verheiratet oder anders mit Frauen liiert bist?
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#102   Blechtonne †   12:31:57 | Montag, 11. Oktober 2010
@YINYan
Die Aussagen in Deinem ersten Abstatz teile ich voll und ganz.
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#101   Mary Cruz   12:29:51 | Montag, 11. Oktober 2010
Die Kirche Jesu Christi…
ist seit der Einsetzung des Sakraments der heiligen Kommunion: „Das ist mein Leib…das ist mein Blut!“ – durch Jesus Christus – der heilige, mystische Leib Jesu Christi und macht weder aus Müttern Väter, noch macht er Mütter und Väter, sondern Heilige.
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#100   YinYang   12:26:12 | Montag, 11. Oktober 2010
Frauen können keine …
Wenn man nach dem Vorbild der damaligen Zeit gehen möchte, erbitte ich Frauen den Militärdienst ebenso zu verweigern, wie politische Ämter und gewisse Jobs.
Also mal ganz ernsthaft, der Verfasser dieses Artikels hat in letzter Zeit schon einmal auf den Kalender geschaut oder?
Wir sind im Jahr 2010 und nicht mehr 0010.
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#99   Thomasius   10:57:44 | Montag, 11. Oktober 2010
Salesianerpater
Zölibat und keine Frauenordination sind wichtige Grundaussagen für das Lehramt unserer heilig-römisch katholischen Kirche.
das gilt aber nicht für die Christenheit insgesamt.
Zölibat ist bekanntlich eine mittelalterliche menschliche Vereinsregel und die Behandlung der Frauen durch Zölibatäre war „schon immer“ von psychischen Komplexen gekennzeichnet.
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#98   bejorommer   10:08:49 | Montag, 11. Oktober 2010
Bernd – nur Sprüche ??????
Ja, ich denke von Eltst sollte sich lieber seinen Vorgänger zum Vorbild nehmen, der sich glaubwürdig als Apostelnachfolger präsentiert, in Christusnachfolge gelebt, im Priesterseminar gewohnt und keinen millionen tueren Bischofspalast wollte wie es doch bei Elst der Fall nun der Fall zus ein scheint.
Was hat das noch mit Apostelnachfolge zu tun. Darüber können auch großé Sprüche nicht hinweg täuschen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#97   Blechtonne †   09:57:28 | Montag, 11. Oktober 2010
Ein guter Mann
des katholischen Glaubens ist der Bischof von Limburg. Vielen Dank für diese Aussagen!
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#96   Salesianerpater   09:47:12 | Montag, 11. Oktober 2010
Lob an dem Bischof
Ich möchte mir diesem Statement, dem Bischof von Limburg ein sehr großes Lob aussprechen. Er ist wirklich ein Mann der Kirche. In der deutschen Bischofskonferenz gibt es ja nicht mehr viele dieses Kalibers. Zölibat und keine Frauenordination sind wichtige Grundaussagen für das Lehramt unserer heilig-römisch katholischen Kirche.
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#95   Thomasius   08:15:37 | Montag, 11. Oktober 2010
Gotthard
Vielleicht hatte er auch nur die ideologische Überhöhung des heute vielfach zu bemerkenden Zustandes im Sinn, dass der Pfarrer von einer Messe zur nächsten eilt und sich um die noch vorhandenen Gläubigen nicht im geringsten kümmert.
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#94   prometheus141   03:58:50 | Montag, 11. Oktober 2010
IM NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES AMEN!
Der Vater ist der Diener Gottes, die Mutter ist das Antlitz Gottes. Ein Antlitz Gottes wurde von Jesus verkörpert, er durfte es als Christus schauen, sonst kein Mann auch nicht Moses. Maria ist die Mutter, sie symbolisiert die Unschuld der Mutter und genau das muss der Vater, also der Diener Gottes erkennen, damit er zur Unschuld und Würde zurückkehren kann. Das offenbart das Mysterium der Eucharistie, was die sekularisierte Welt verleugnet, und damit die innere Kirche Gottes den guten ja den Heiligen Geist entmachten möchte, und das hat der Bischof wirklich sagen wollen. Joachim Illies drückt es deutlich aus: Der Mann erlebt sich am Ende aller Ziele des Strebens seines Leibes, er verliert sich, seine Freiheit, seine Selbstheit und sogar sein Bewusstsein in einem seligen Eintauchen und Angenommen-sein, das ihn – den für alle Zeit von der Mutter und dem Muttersein Abgetrennten – zugleich als „zweiter Durchgang durch die Mutter“ wieder hereinnimmt in das Mysterium des Fleisches.Dieses Ein-Fleisch- Werden ist eine Unio mystica, in der sich der zu einem Fleisch gewordene, dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten, nämlich mit der Liebe selbst, mit Gott.www.nbc-pfalz.de/…-der-sexualitaet.pdf
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#93   Bernd-Jupp   01:16:35 | Montag, 11. Oktober 2010
Gut, dass er eine Mutter hat…
…denn ohne diese, würde es dieses Leichtgewicht von Bischof doch überhaupt nicht geben. Wobei ich sagen muss, es wäre kein Schaden für die Kirche, wenn es so wäre. Denn was der „Vater“ der Diözese Limburg derzeit so anrichtet, das spottet wirklich jeder Beschreibung. So kann man auch die Letzten aus der Kirche treiben. Gell, Herr van Elst!! Mal schnell ne Million locker machen, damit der Mitraträger wieder fürstlich wohnen und residieren kann und Mittel für die Kinder- und Jugendarbeit, sowie für diakonische Aufgaben streichen. Wie sich da wohl Bischof Kamphaus fühlen muss?
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#92   Schlumpf †   23:04:31 | Sonntag, 10. Oktober 2010
die ersten Zeugen der Auferstehung Jesu waren Frauen, diese haben dann die Botschaft
an die Jünger verkündet.
Warum sollen dann nicht auch heute Frauen die frohe Botschaft verkünden, auch hinter dem Altar ?
Zum Glück gibt es in vielen Gemeinden im Alltag Ordensschwestern, die diesen Dienst immer mehr übernehmen.
Das dies den Piussen und restlichen Tradis nicht paßt ist mir klar – dann gäbe es ja einen Konkurrenzkampf, wer hat den schönsten Brokatteppich angezogen -die levitischen Priester tragen ja so hübsch-bunte Fummel,
lassen die ihre feminine Seite damit raus ? :-D
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#91   bejorommer   22:09:44 | Sonntag, 10. Oktober 2010
irgendwann kommt die Erkenntnis
Irgendwann wird man sich an der Erkenntnis, daß Frauen für Gott nicht minderwertiger sein dürften als Männer, amtskirchlich nicht mehr verschließen können und das Frauenpriestertum dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Andere christliche Kirchen sind uns da ja schon um einiges voraus.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#90   Gotthard   21:55:03 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Vaterfigur?
Der Bischof wandte sich besonders gegen die Forderung nach einer theologisch unmöglichen Weihe von Priesterinnen.
Denn: Der Priester hat für seine Gemeinde eine gewisse Vaterfunktion inne: „Der Vater ist der Vater, die Mutter ist die Mutter.“
Die Kirche sei darum nicht dazu ausgestattet, Frauen zu Priesterinnen zu weihen.
Wieso soll der Priester eine gewisse Vaterfigur inne haben – die gegen die Weihe von Frauen sprechen soll?
Vielleicht ist eine gewisse Mutterfunktion für die Gemeinden viel wichtiger?
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#89   OH-HAPPY-DAY   21:24:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M. Du scheinst eher Simulationskatholik als wahrer Katholik
„Hierarchien“ werden genannt.
Spricht Jesus mit diesen, oder fordert er uns auf, die Engel anzurufen?
Oder fordert er uns auf, direkt mit Gott zu sprechen?
Wie gefährlich Aberglaube und wie nahe am Katholischen ist, kann man gut anhand der „heiligen Inquisition“ erkennen. Die beeindruckt Dich ja vermutlich heute noch…
Es gibt auch hier auf +net Simulationskatholiken die sie gerne wieder aufleben lassen würden…
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#88   Jubärens   21:24:07 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Was Josef Berens alles über Gott zu wissen glaubt bzw. Gott in die Schuhe schiebt:
Im Gegensatz zum ganz feiwillig gelebten Zölibat düerfte das Pflichtzölibat für Gott sinn und wertlos sein.
Außerdem erfrecht sich der Eifelorgler zu behaupten, Gott würde das abscheuliche Verbrechen der Ermordung von ungeborenen Kindern gutheißen:
„Ich glaube sogar auch, daß Gott in bestimmten Fällen druchaus Verständnis für Schwangerschaftsabbrüche aufbringen kann, wenn ein Abbruch, aus der Sicht der Frau, die einige Möglichkeit in einer schwierigen Situation ist.
Schließlich schiebt der Anti-Katholik Berens sogar dem Sohn Gottes in die Schuhe, dass er für die Tötung von Ungeborenen wäre – ungeheuerlich und schamlos:
Zudem hat es Schwangerfschaftsabbrüche auch zur Zeit Jesu schon gegeben. Er hat doch zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert. Zu Schwaqngerschaftsabbrüchen hat er jedoch nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was bedeuten dürfte, daß Jesus offenbar kein Problem mit Abreibungen hatte.“
Diese ungeheuerliche Gotteslästerung sollte eigentlich die endgültige Sperrung des Provokateurs Josef Berens alias bejorommer nach sich ziehen.
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#87   Paul M.   21:19:14 | Sonntag, 10. Oktober 2010
OH-HAPPY-DAY:
Damit kannst Du uns Katholiken nicht beeindrucken!
Unzählige Esoteriker glauben auch an Engel und stehen mit einem Bein bereits in der Hölle.
(Durch das Ausüben von „falschen“ Anrufungen)
Man sollte nicht alles wild vermischen.
Eine Engelhierarchie gibt es, die Bibel und Heilige künden davon!
Heiliger Ambrosius (340-397): Seraphim, Cherubim, Herrschaften, Throne, Fürstentümer, Gewalten, Mächte, Erzengel, Engel.
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#86   OH-HAPPY-DAY   21:04:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M. Einfache Antwort: Jeder Mensch hat sinen sog. „Schutzengel“.
Das heisst aber nicht, dass ich an besessene Hebammen usw. glaube.
Auch eine Engelhierarchie, die durch Privatoffenbarungen übermittelt wird, ist abenteuerlich.
Jesu Dialoge erfolgen zu Menschen und zu Gott. Sehr vereinzelt gibt es Dialoge mit dem „Versucher“ oder „Dämonen“.
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#85   Mary Cruz   20:58:24 | Sonntag, 10. Oktober 2010
equalizer:
Vor Gott sind alle Menschen gleich.
Auch Frauen sollten als Geistliche von der katholischen Kirche respektiert und akzeptiert werden.
Jesus hat seinen Jüngern Vollmachten erteilt, wie die Löse- und Bindegewalt.
Wenn Sie zum Papst gewählt werden würden, könnten Sie es verwirklichen.
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#84   Paul M.   20:55:17 | Sonntag, 10. Oktober 2010
OH-HAPPY-DAY:
Eine einfache Frage:
Glaubst Du, Du kannst auf Deinen Schutzengel verzichten? :-|
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#83   OH-HAPPY-DAY   20:47:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paulchen: Eine vernünftige Diskussion ist mit Dir nicht möglich! Du beleidigst andauernd!
Auch der Spiegel berichtete
www.spiegel.de/…,1518,722266,00.html
Man sollte erst einmal alle PRIVILEGIEN abschaffen. Damit könnte ein Neubeginn stattfinden.
Hier Auszüge:
Die von katholischen Kirchenrechtlern als abstrus bezeichnete Geheimlehre des OA fußt auf Privatoffenbarungen der angeblichen Seherin Gabriele Bitterlich aus Österreich.
Darin heißt es u.a.: Kinder, die den Pfarrer nicht ansehen können, junge Frauen, die eine Fehlgeburt haben und schwarze oder gefleckte Katzen seien von Dämonen befallen; ebenso viele Zigeuner, Hebammen und Bauersfrauen. Nur durch die Verehrung von 400 Engeln könne man sich vor ihnen schützen.
Papst Benedikt XVI. hatte als damaliger Vorsitzender der vatikanischen Glaubenskongregation durch ein Dekret vom 6. Juni 1992 die Bitterlich-Schriften verboten, ebenso die Schutzengelweihe, die sozusagen als Eintritt in den Geheimbund gilt.
Das Engelwerk feiert die nun erfolgte Anerkennung deshalb gebührend: „Damit hat die Mutter Kirche das Werk der heiligen Engel in ihren Schoß aufgenommen“, heißt es im Rundbrief. In Bayern kümmert sich seit Herbst 2009 ein Seelsorger, der am Opus-Angelorum-Institut Anápolis studiert hat, um die Gläubigen: Pater Markus Kocher ist Priester im oberbayerischen Holzkirchen ud wird künftig in St. Quirin am Tegernsee eingesetzt.
Das Erzbistum München/Freising stört offensichtlich nicht, daß in der Erzdiözese seit 1988 ein Predigt- u. Exerzitienverbot für Pater des Engelwerks gilt.
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#82   kairos_03   20:37:00 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Paul M.
Das ist aber noch kein Grund einen im Ton unverschämten Beitrag hier einzustellen.
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#81   Paul M.   20:36:00 | Sonntag, 10. Oktober 2010
kairos_03:
Sie sollten alle Postings lesen.
Es ging darum, dass ein schwuler, atheistischer User das Forum betrügt!
Redaktion benachrichtigen
#80   kairos_03   20:32:06 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Paul M.
mit Sachlichkeit hat Ihr Beitrag aber auch nichts zu tun, oder sehe ich das falsch?
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#79   Thomasius   20:31:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zölibatäre
sind keine Väter, wenn sie nicht sündigen. Sie haben auch keinerlei Ahnung von der Vaterschaft. Alles andere ist dummdreiste Ideologie und hat mit der Lehre des Herrn Jesus Christus nichts gemein.
Redaktion benachrichtigen
#78   Paul M.   20:30:40 | Sonntag, 10. Oktober 2010
OH-HAPPY-DAY:
Hallo, Du unhappy Ashole!
Betrug ist Betrug!
Sag’ ‘was Sachliches dazu oder geh’ mit Deinen schwulen Kranken spielen (Doktorspiele, Ha Ha Ha…)
Warum verteidigst Du einen schwulen Betrüger?
Ist er Dein einziger Gespiele?
Arme Sau! :-!
Wie gesagt, Du hast nichts Sachliches vorzutragen, dann begegne ich Dir in Deiner Gossensprache, die Dir so gefällt!
Redaktion benachrichtigen
#77   equalizer   20:28:06 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Vor Gott sind alle Menschen gleich
Die katholische Kirche wird im wahrsten Sinne des Wortes aussterben, wenn sie sich nicht endlich dem Menschen, Gottes Geschöpf öffnet.
Auch Frauen sollten als Geistliche von der katholischen Kirche respektiert und akzeptiert werden.
o^/
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#76   OH-HAPPY-DAY   20:26:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M. und ruhrgebietler: Bei Euch scheint der Wind direkt durchs Hirn wehen.
Allerdings sollte man vorsichtig sein, diese abzulassen, da sie fürchterlich stinken und entzündlich sind!
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#74   r.ruhrgebietler   20:11:12 | Sonntag, 10. Oktober 2010
oh-shitty-day
wieder mal unter satans drogen?
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#73   OH-HAPPY-DAY   19:51:52 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„kleiner, verlogener Wurm“ bist Du wohl eher selber Paul M.
Gegen so jemand wie Dich sollten sich alle wehren, Würmchen.
Aber auch gegen andere wie Thomae, sct, Prof., Wadenbeißer, und alle joberens-Kritiker, die fäkal-ausfallend lallen u.a.m. sollte man sich wehren! Vielleicht sind das ja auch kranke Würmer ?
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#72   r.ruhrgebietler   19:50:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Paul M.:
nein, aber die Hlg Schrift zeigt uns(!) an welchen Früchten wir die Priester Jesu Christi erkenn!!!
im Falle dieses Menschen erkenn wir einen typischen fall von MIETLING!
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#71   Paul M.   19:45:56 | Sonntag, 10. Oktober 2010
r.ruhrgebietler:
Warst Du bei seiner Berufung dabei?
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#70   r.ruhrgebietler   19:44:13 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“
damit meint der dingsbum sich selbst aber nicht! denn der Franz-Peter hat mit 100%iger sicherheit KEINE Berufung(!) von Gott!
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#69   Mary Cruz   19:27:13 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Geist weht, wo er will
Bischof Tebartz v. E.: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“
Der Heilige Geist legt z. B. fest, wer Papst wird.
Bei einem Konklave rufen die Kardinäle den Heiligen Geist an, sie zu inspirieren.
Oder ist es mehr die Kirchenpolitik die den Papst wählt, als der Heilige Geist?
Ist es wirklich die Kirche die Priester beruft, oder ist es nicht viel mehr so, dass der Heilige Geist in der apostolischen Sukzession, seit Er durch die Weitergabe durch Jesus Christus und am Pfingsttag auf die Jünger Jesu herabkam, auch im Sakrament der Firmung an die gläubigen Katholiken gespendet wird?
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#68   r.ruhrgebietler   19:27:00 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Großwildjäger – in diesem Falle stimme ich ihnen zu!
Aber es ist doch wohl ein völlig falsch verstandener Glaube, wenn Ordensschwestern aus Glaubensgründen Schwerkranke absichtlich leiden lassen!
Hierin stimme ich ihnen zu!
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#67   bejorommer   19:25:52 | Sonntag, 10. Oktober 2010
vielleicht nicht einmal gottgefällig
Im Gegensatz zum ganz feiwillig gelebten Zölibat düerfte das Pflichtzölibat für Gott sinn und wertlos sein.
siehe auch:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#66   Paul M.   19:24:19 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Dämonenbiene und maratafior sind ein User!
Unverschämt!
Dieser User möchte so die Antworten der anderen Leser nicht abwarten und verbotenerweise immer weiter posten, mit insgesamt 3 User-Namen!
Wehrt Euch gegen diesen kleinen, verlogenen, schwulen, atheistischen Wurm, der schon 49 Jahre alt ist…
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#65   DerRabe   19:14:20 | Sonntag, 10. Oktober 2010
bejorämmer,
sind sie wirklich so dumm?
selbstverständlicgh ist die sexualität von gott gewollt. eisen ist auch von gott gewollt und mohn ebenso… was aber machen menbschen alles aus diesen duingen zum schaden der menswchen???!!!! folglich ist eisen und eisen, mohn und mohn und sexualität und sexualität ein großer unterschied.
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#64   Paul M.   19:13:53 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Herr Berens:
Josef Berens ist nicht würdig
den Namen des Nährvater Jesu zu tragen!
Er sollte sich schämen und schnell umbenennen! :-@
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#63   Jubärens   19:10:12 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zölibat zur Verhinderung von Berens-Priestern
Der Zölibat ist – abgesehen von seiner fundamentalen Begründung im priesterlichen Sein für Gott – auch deshalb sinnvoll und notwendig,
weil sonst solche verkommenen Selbstdarstellungs-Typen wie Josef Berens das Priestertum an sich reißen würden.
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#62   DerRabe   19:09:00 | Sonntag, 10. Oktober 2010
josef versucht…
…aus allem einen geistigen puff zu machen in den hinein er die gedanken der hölle geistig onanieren kann.
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#61   Nr17   19:07:16 | Sonntag, 10. Oktober 2010
hi josef
nix los im puff heute ?
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#60   DerRabe   19:03:06 | Sonntag, 10. Oktober 2010
wenn joesef berens behauptet…
…schwangerschaftsabbrüche seien auch in der zeit jesu gängig gewesen und dann suggeriert jesus habe dazu geschwiegen und demzufokge habe jesus schwangerschaftsabbrüche für ok gesehen, dann zeigt das überdeutlich wie teuflisch die hölle und ihre sprecher argumentieren.
jesus ist die liebe und er gibt kein liebenswertes leben preis, weder das der mutter noch das leben des kindes. wenn jo berens schreibt,. dass ein nicht ‘genehmes leben den tod des ungeborenen kindes mit gottes segen besiegelt dann sollte kreuz net so einen teufel scghleunigst sperren auich wenn er sich sofort unter neuem namen anmeldet.
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#59   Jubärens   18:57:29 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Josef Berens rechtfertigt Todsünden mit Gottes Willen
Der Anti-Katholik bezichtigt Gott und Gottes Sohn, die Todsünde der Abtreibung zu wollen:
„Ich glaube sogar auch, daß Gott in bestimmten Fällen druchaus Verständnis für Schwangerschaftsabbrücheaufbringen kann, wenn ein Abbruch, aus der Sicht der Frau, die einige Möglichkeit in einer schwierigen Situation ist.
Zudem hat es Schwangerfschaftsabbrüche auch zur Zeit Jesu schon gegeben. Er hat doch zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert. Zu Schwaqngerschaftsabbrüchen hat er jedoch nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was bedeuten dürfte, daß Jesus offenbar kein Problem mit Abreibungenhatte.“
Diese ungeheuerliche Gotteslästerung sollte eigentlich die endgültige Sperrung des Provokateurs Josef Berens alias bejorommer nach sich ziehen.
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#58   DerRabe   18:53:17 | Sonntag, 10. Oktober 2010
je größer die schwulenparaden…
…desto größer die gefährliche dekadenz der gesellschaft.
die gegner der schwulenparaden werden bestraft, die dekadenz selbst staatlich geschützt.
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#57   OttoII †   18:43:10 | Sonntag, 10. Oktober 2010
da hat der
Herr Tebartz-van Elst tatsächlich was vernünftiges von sich gegeben: In einer Zeit, in der der Kirche zunehmend die Gläubigen abhanden kommen, finden sich natürlich auch immer weniger Priesterkandidaten. Aber ist ja nicht weiter schlimm: Vestalinnen und Apollo-Priester gibts ja auch nicht mehr, und kein Mensch vermisst sie.
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#56   maratafior   18:42:51 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Ich kenne
da einen Paul, bei dem das mit dem Denken auch nicht soweit her ist…Schatzilein…Los…nun mach…veröffentliche endlich die Mails…Oder bist du zu feige…?
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#55   Paul M.   18:40:54 | Sonntag, 10. Oktober 2010
bejorommer:
Sie können tagelang daherschwafeln…
Niemand wird Sie je ernst nehmen, da Sie zu blöde sind, das Klammer zu, zu setzen, obwohl schon Viele Sie darauf aufmerksam gemacht haben!
Ist wohl nichts mit Denken, bei Ihnen…
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#54   bejorommer   18:35:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
ganz freiweilliges Zölibat ja – Pflichtzölibat nein
Fakt ist doch aber, daß das Pflichtzölibat eine rein menchliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und daß nur Priester werden kann, wer sich diese unsinnige, ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufzwingen läßt.
Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes Opfer ist, nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden könnte.
Fakt ist auch, daß die Sexualität zum normnalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt geschaffen hat und daß die Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat die Persönlichkeit und das Wesen eines Menschen sogar sehr negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen beweisen.
Wenn diese aufgezwungene, somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und sogar von Gott verurteilt werden könnte, muß man annehmen, daß sie nur der persönlichen Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen.
So dürfte das Pflichtzölibat nicht nur Menschseinsbeschneidung sondern zu dem auch eine menschlich ersonnene Schikane sein, die allein egoistischen Interessen der selbstherrlichen Herren in Purpur dient, die Priesteramtslkandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#53   Großwildjäger   18:15:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ ruhrgebietler:
Ich spreche niemand die Ehre ab.
Aber es ist doch wohl ein völlig falsch verstandener Glaube, wenn Ordensschwestern aus Glaubensgründen Schwerkranke absichtlich leiden lassen!
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#52   r.ruhrgebietler   18:10:10 | Sonntag, 10. Oktober 2010
mäusefurtz (aka groswilldjäger) geht’s noch gut?
sie sprechen der liegenden Jungfrau und Gottesmutter Maria jede Ehre ab? sie Narr!
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#51   FranzvPaul   18:09:02 | Sonntag, 10. Oktober 2010
heiliger PISA, bitt für uns!
Febron: …
Lies wenigstens die ERSTE Zeile meines Beitrags, bevor du loszeterst.
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#50   Großwildjäger   18:08:33 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Febron:
Sie wollten auf diese Weise die Schmerzen der Gottesmutter unter dem Kreuz lindern
Und dann soll es korrekt sein, deswegen Menschen leiden zu lassen? Geht’s noch? :-@
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#49   Febron †   18:05:39 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@FranzvPaul: Ordens-Schwestern
„Die Realität zeigt, daß Ordensschwestern nicht zimperlich gewesen sind bei Übergriffen.“
Nach den mir bekannten Fällen hat sich keine Ordensschwester sexuell an Kindern vergangen.
Die Schwestern gelten zwar weitgehend als sadstisch und verweigerten auch in Krankenhäusern früher Gebärenden und Schwerkranken oft genug Schmerzmittel. Das taten sie aber guten Glaubens.
Sie wollten auf diese Weise die Schmerzen der Gottesmutter unter dem Kreuz lindern, wie mir das einmal eine Nonne einsichtig begründete.
Demgegenüber gehen aber katholische Priester nach den bekannt gewordenen Vorgängen immer sexuell an die Kinder und Jugendlichen heran.
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#48   r.ruhrgebietler   17:56:35 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Limburg (er) Käse
oder : war nicht anders zu erwarten…
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#47   unbestechlicher   17:22:37 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Jubärens
„„Natürlich ist es Gott, der beruft, aber die Kirche hat die Berufung zu prüfen und dann letztlich das konkrete „Ja“ auszusprechen.““
G_tt braucht man wenn man sich einen Glauben ausgesucht hat.
Die Kirchen braucht man nicht.
Die haben mit G_tt nichts zu tun.
Der Unbestech :-D :-D :-D liche
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#46   Paul M.   16:52:37 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Bischof von Limburg:
Gut gesprochen, Exzellenz! :(3
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#45   r.ruhrgebietler   16:47:13 | Sonntag, 10. Oktober 2010
so ist
es – was auch erklärt, warum die trid. Liturgie eine gottgefällige ist!
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#44   Rudolfus   15:57:51 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Solange die Gemeinde dort bleibt, wo sie sein soll, außerhalb des Altarraumes, freut sich Gott
an der dem hl. Opfer des Altares beiwohnenden Gemeinde.
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#43   Sefirot   15:43:41 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Rudolfus: Dann halten sie doch
Ihre Privatmessen an heiliger
Stätte für sich ganz allein
ohne die lästige Gemeinde…!
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#42   Rudolfus   15:37:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Es ist gut, wenn bekennende Katholiken tatsächlich römisch-katholischer Bischof sind, wir dürfen
aber deren Unterhierarchen nicht gehorchen, die zumeist Modernisten und Antikatholiken sind.
Außerdem ist die Novus-Ordo-Messe in der Realität der „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“, und von allen Katholiken zu meiden,
egal ob dieser Greuel vom Papst oder von sonstwem zelebriert wird.
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#41   dämonenbiene †   15:28:03 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Fidelis Ding
Und das macht soviel viel Spaß!!
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#40   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   15:23:14 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„IN EXTREMO“ Heilsbringer des Zeitgeistes „Combichrist“!
.
Mit „Combichrist“ ist „das Endstadium“ schon da !!
www.youtube.com/watch?v=LyM9_sjApFM
oder:
www.youtube.com/watch?v=oCTAfSw9rlg&…
Die Verdammten wiegen sich im Takt der Teufel !
Wie in Dante’s Inferno !
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#39   Unschuld   15:21:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Sehr schön gesprochen
Liebe Mitchristen,
seien wir dankbar, dass in der DBK Bischöfe wie Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wirken! Ich hoffe, dass seine Worte gleich Samen auf fruchtbaren Boden fallen und dieser gute Priester hervorbringt.
Gruß
Unschuld
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#38   schmiegehäschen †   14:45:01 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Irgendwie
hat der Mann Ähnlichkeit mit dem grenzdebilem Lingen.
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#37   FranzvPaul   14:24:35 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Die Realität zeigt, daß Ordensschwestern nicht zimperlich gewesen sind bei Übergriffen.
Didaskala: Wenn wir auch Priesterinnen hätten,
Auch müsste man nicht mehr befürchten, daß unsere Kinder von Priestern belästigt werden.
>:) Es geht ja nicht nur um deine sexuelle Phantasie. ^-^
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#36   schmiegehäschen †   14:22:33 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Franz
Du spinnst doch! Warum haben soviele Priester eine Geliebte? Männer sind nicht standhafter als Frauen…
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#35   IZAAC   14:16:40 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Didaskala
Einfach mal zu den Protestanten wechseln!
Dann ist ihr Problem gelöst!
(und das unsere nebenbei auch)
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#34   Großwildjäger   14:16:25 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Jubärens:
Natürlich ist es Gott, der beruft, aber die Kirche hat die Berufung zu prüfen und dann letztlich das konkrete „Ja“ auszusprechen.
Interpretiere ich das jetzt nicht richtig, oder setzen Sie etwa die Kirche als Kontrollinstanz über G*tt??
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#33   FranzvPaul   14:15:52 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Das ist wahrscheinlich, wäre aber abträglich für die Kirche!
Didaskala: Wenn wir auch Priesterinnen hätten, dann stiege das Vertrauen vor allem der Frauen in die Kirche.
Die Frauen sind nicht imstande, so stur und unbeirrbar an einem geistigen Prinzip festzuhalten wie wir Männer, sie sind auf die Erhaltung des (irdischen) Lebens eingerichtet. Das funktioniert bestens mit ihrer Multifunktionsfähigkeit und mit ihrem Durchhaltevermögen.
Für das Überleben eines ihrer Kinder lassen Frauen üblicher- und notwendigerweise auch Prinzipien „sausen“ und geben dafür bedenkenlos ihr eigenes Leben hin. So eine unzuverlässige Person kann die Kirche nicht brauchen, die auf eine Art soldatischen Gehorsam der Kleriker angewiesen ist.
Nur Frauen, die sich ähnlich wie Männer verhalten, wären geeignet – und solche? Nein danke.
Hier kannst du einige davon kennenlernen.
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#32   Didaskala   14:05:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Wenn wir auch Priesterinnen hätten, dann
stiege das Vertrauen vor allem der Frauen in die Kirche.
Auch müsste man nicht mehr befürchten, daß unsere Kinder von Priestern belästigt werden.
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#31   Mary Cruz   13:38:37 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Auftrag Jesu Christi
Jesus beauftragte Simon Petrus, die Schafe und Lämmer zu weiden und gab ihm die Schlüssel zum Himmelreich. Er erteilte ihm und den anderen Jüngern auch die Bindegewalt, oder die Vollmacht, etwas zu binden oder zu lösen, das auch im Himmel gebunden oder gelöst sein sollte.
Er beauftragte auch die Jünger, alle Völker zu Seinen Jüngern zu machen.
Aber diese Vollmachten müssen in der Einheit mit Jesus Christus wahrgenommen werden, weil ER der Weinstock ist.
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#30   Jubärens   13:35:30 | Sonntag, 10. Oktober 2010
unbestechlicher – jetzt spielen Sie sich mal nicht so überheblich auf:
„Der Mann aus Limburg redet Blech ! Bezüglich des Priestertums bleibt der Bischof klar: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“
Priester werden von einer Kirche gerufen? Ich dachte immer für diese Berufungen wäre G_tt zuständig. Kleine Verwechselung anscheinend oder Limburger Spezial-Theologie?“
Der Limburger Bischof hat die Priesterberufungen in der Gegensatz gestellt: Ein Recht auf Priestertum oder eine Berufung von außen?
Natürlich ist es Gott, der beruft, aber die Kirche hat die Berufung zu prüfen und dann letztlich das konkrete „Ja“ auszusprechen.
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#29   bejorommer   13:32:07 | Sonntag, 10. Oktober 2010
ganz freiweilliges Zölibat ja – Pflichtzölibat nein
siehe auch:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher,selbst denkender Katholik
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#28   matt3   13:31:51 | Sonntag, 10. Oktober 2010
meiner Meinung nach…
sucht man in der kath. Kirche glaubhafte weibliche Ausdrucksformen ebenso wie männliche vergebens. Es macht letzlich überhaupt keinen Unterschied am insg. biederen Erscheinungsbild der christlichen Kirchen wenn man Frauen als Priesterinnen zuläßt. Man sieht das ja bei den Protestanten, dass das an der Belanglosigkeit nichts ändert. Die jammervolle Weltsicht des Christentums verhindert jegliche Kreativität, in starren Ritualen und schalen Predigten wird der Geist unterdrückt wird das Leben verleugnet. Da ist es ganz egal, ob da ein Manderl oder Weiberl vorsteht.
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#27   iustus   13:24:07 | Sonntag, 10. Oktober 2010
O happy day
Ja, ja, dieser unvollständige, undifferenzierte und klischeehafte Artikel des Spiegel.
Hier die Klarstellung des Bistums Limburg zu diesem Artikel:
…ckoffice.bistumlimburg.de/…4c18b76cx8ee225b.pdf
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#26   unbestechlicher   13:23:15 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Mann aus Limburg redet Blech !
Bezüglich des Priestertums bleibt der Bischof klar: „Priester zu werden, heißt, von der Kirche gerufen zu werden.“
Priester werden von einer Kirche gerufen? Wo hat der gute Mann denn so etwas gehört?
Ich dachte immer für diese Berufungen wäre G_tt oder der Glaube zuständig. Kleine Verwechselung anscheinend oder Limburger Spezial-Theologie?
Vor einigen Wochen war der Mann aus Limburg in Fulda und hat dort mit den Schafen geredet. Also er hat gepredigt. Da ging es auf dem Höhepunkt der Missbrauchsdebatte um Kirchenaustritte. Da hat er seine Mitglieder geradezu angefleht in der RKK zu bleiben.
War schon absolut peinlich. Als würde sich jemand durch ein solches Gelaber von einem Austritt abhalten lassen.
G_ttes Gruß vom Unbestechl :-D :-D :-D ichen
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