Ein katholisches Spital und ein jüdischer Nierenhändler-Ring beschäftigt gegenwärtig die Südafrikanische Staatsanwaltschaft. Die Profite waren üppig.
(kreuz.net) In der vom Maristenorden betreuten vornehmen Privatklinik ‘St. Augustine’s Hospital’ in der
Südafrikanischen Stadt Durban gibt es einen Riesen-Skandal.
Chirurgen des Krankenhauses sollen illegale
Nieren-Transplantationen vorgenommen haben.
Opfer waren arme Einwanderer aus Brasilien. Die Organe waren
für reiche israelische Juden bestimmt.
Mindestens zwei Nierenspender starben nach Presseberichten an
der Folge der Operationen.
Fünf Organspender waren erst zwanzig Jahre alt und waren deshalb gesetzlich
nicht befugt, einer Organspende zuzustimmen.
An den Operationen sollen umgerechnet über 2.3 Millionen
Euro verdient worden sein.
Das Krankenhaus gehört zur ‘Netcare Group’. Deren Generaldirektor ist Richard
Friedland. Er ist jüdischer Abstammung und steht inzwischen im Zentrum der Ermittlungen.
Es wird ihm
Betrug, versuchter Betrug und Widerhandlung gegen das Gesetz zur Verwendung von menschlichen Geweben in
Hunderten von Fällen vorgeworfen.
In den Jahren 2001 bis 2003 sollen in dem Krankenhaus 109 Operationen
vorgenommen worden sein. Friedland streitet jedes Fehlverhalten ab.
Dagegen erklärten die Untersuchungsbehörden,
daß Friedland von den kriminellen Machenschaften wußte und nichts dagegen unternahm.
Der Ring flog
auf, als die Polizei den israelischen Nierenempfänger Agania Robel (41) verhaftete, nachdem diese aus
dem Spital entlassen wurde.
Robel bezeichnete sich vor einem Regionalgericht schuldig des Betruges und
der Verfehlung gegen das Menschengewebe-Gesetz.
Er gestand ein, umgerechnet über 28.000 Euro für eine
Niere bezahlt zu haben, die er von einem brasilianischen Mann erhielt. Er erhielt eine bedingte Strafe.
Der Angestellte der Organhändler-Organisation, Sushan Meir(49) – ein Südafrikaner israelischer Herkunft –
wurde ebenfalls festgenommen.
Meir gestand, umgerechnet über 150.000 Euro für 56 illegale Nieren-Transplantationen
erhalten zu haben.
Auch er erhielt eine bedingte Gefängnisstrafe und eine Geldstrafe von umgerechnet
über 26.000 Euro.
Unter den Angeklagten befindet sich auch Samuel Ziegler, ein Neuhebräisch-Übersetzer.
Ein weiterer Prozeß wird im November beginnen. Dabei werden sowohl Organspender als auch die Organempfänger
auftreten.
Vor Gericht wird dann auch Ilan Perry, der israelische Chef des Organhandels, stehen.
Er
wurde aufgrund eines Südafrikanischen Auslieferungsbegehrens in Deutschland verhaftet.
Perry reisten
im Jahr 2001 nach Israel, um die Möglichkeiten einer Nieren-Transplanation für israelische Patienten
in St Augustine zu prüfen.
Zuerst kamen die Nierenspender aus Israel. Doch dann wurden Rumänen und
Brasilianer angeflogen, weil sie billiger waren.
Nierenempfänger zahlten Perry und seiner Organshandelsgesellschaft
zwischen 100.000 und 120.000 Dollar.
Davon bekamen die Organspender 6.000 Dollar.
Spender und Empfänger
unterzeichneten falsche Dokumente, in denen sie erklärten, Verwandte zu sein.
Bereits vor einem halben
Jahr flog im US-Bundesstaat New Jersey ein jüdisch-amerikanisch-israelischer Organhändlerring auf.
Email-Adressen der Empfänger
64 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Juden Werden die Nieren wieder herausgerissen bei lebendigem Leib. Es grüßt fein, Hans Lobgeist ___________________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
Alte Lügen in moderner Verpackung – Juden als Organ-Räuber Klar doch – früher haben sie mit dem Blut
von Christen-Kindern Mazzes gebacken. Die neuen Lügen sind zeitgemäßer. Die ‘Weisen von Zion’ lassen
grüßen! Nebenbei bemerkt, sind Organe von Menschen, die innerhalb der Nah-Verwandschaft heiraten – wie
z.B. bei Muslimen legitim und verbreitet – und dadurch mit großer Wahrscheinlichkeit Träger genetischer
Schäden seien können, für Transplantationen wohl kaum attraktiv.
#60 Großwildjäger 23:34:59 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Giftzwerg: (welch passender Name…) Ich hatte schon öfters erwähnt, dass Juden vor „ordentlichen“
Gerichten angeklagt wurden, weil ihre Schuldner meinten, auf diese Art schuldenfrei zu werden. Manche
verbrecherischen Richter haben gerne mitgezogen. Ihr (nicht richtig reingestellter) Link führt auch mal
wieder zu einer dubiosen Seite… Unter dem Deckmantel des Glaubens wird dort nur übelste Hetze betrieben.
@ Giftzwerg Vielen Dank für Ihren Hinweis; Sie haben ja so recht! Theodor Fritsch gehört mt seinem Hammer-Verlag
wohl zu den führenden Antisemiten des Kaiserreichs. Davon aber werden die Ritualmordlügen nicht wahrer.
#58 Giftzwerg 23:04:56 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@Ritter u.a Theodor Fritsch u.a. brachten diese Bücher mit Beweisen (Gerichtsprozesse) über die jüd.
Ritualmorde schon 1919 und früher heraus. Jetzt mit der Nazikeule dies lächerlich zu machen zeigt nur
das geistige Niveau der Briefschreiber. Auch auf der webseite holywar.org/txt/RitualMurder/jrm-01.html
findet man eine englische Version. Sofern die Juden derartige Seiten mit Gerichtsprotokollen nicht sofort
sperren lassen. In mind. 21 Fällen wurden derartige Schächtungen an Kindern auf ordentlichen Gerichten
verhandelt und die Betroffenen Juden bestraft.
#56 Giftzwerg 22:49:33 | Sonntag, 10. Oktober 2010
re Ritualmorde Wer in seinem Religionsbuch (Talmud) Inzest, Sodomie und den Sex mit kleinen Mädchen,
sogar unter drei Jahren gutheisst und Menschenopfer im alten Israel durchaus üblich waren und an diesen
steinzeitlichen, vom Talmud vorgeschriebenen Gebräuchen nichts geändert werden darf, so sind auch die
hunderten Ritualmorde der Vergangenheit und sicher auch heute noch – traurige Realität.
@ Dupek Richtig. Aber wenn einer „jüdische Ritualmorde“ ausgerechnet mit einem ca. 70 Jahre alten Nazi-Schinken
„beweisen“ will, dann ist es schon besonders arg.
#53 Großwildjäger 22:16:11 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Also… …keine Belege? Ein Buch, welches zur Zeit der Judenverfolgung in Deutschland erscheinen durfte,
kann man kaum als neutrale wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema bezeichnen
@ Ritter Sie sollten nicht mit Nazi-Lliteraur argumentieren. Zitat aus Wikipedia „Ritualmordlegende“:
Hellmut Schramm gab 1943 eine 475 Seiten starke „historische Untersuchung“ im Theodor Fritsch-Verlag (Berlin)
dazu heraus, die sich als Summe aller vorangegangenen Hetzschriften präsentierte
Jäger Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM Der Jüdische Ritualmord Eine historische Untersuchung In diesem Buch
wird klar gesagt vieles stimmt nicht aber einiges entspricht der klaren Wahrheit!!
#49 Großwildjäger 21:49:51 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Ritter: Dann bringen Sie mir doch einmal einwandfreie Belege dafür. Mit „einwandfrei“ meine ich Belege,
die NICHT von irgendwelchen zweifelhaften Webseiten oder aus zweifelhaften Büchern stammen. Also von
anerkannten Wissenschaftlern. Da bin ich mal gespannt. Wenn man die Beispiele, die Sie angeführt haben,
überprüft, kommt man nur zu Lügengebilden!
Jäger Es gibt klare Beweise das speziell „Juden“ in den letzten 2000 Jahren(nicht-Jüdische) Kinder entführt
haben um sie dann zu Jüdisch-Traditioneler Nahrung zu verarbeiten, denkt nur mal an die Juden-Progrome
in Russland(19-20Jhr.) und die Gründe dafür!
#45 Großwildjäger 21:35:04 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Ritter: Einen Schmarrn gibt es!!!! „Historische Beweise“ von Leuten, die gegen Juden prozessierten,
weil sie ihre Schulden auf diese Art loswerden wollten. Die katholische Kirche hat sich von diesen Verleumdungen
eindeutig distanziert.
#43 Großwildjäger 21:26:10 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Ritter: Was schreiben Sie denn für einen Schmarrn? Wer frisst Kinder? Kommen Sie jetzt etwa noch mit
den Märchen von Ritualmorden“ an? Wie erbärmlich…
#42 FranzvPaul 21:06:10 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Da hat irgend ein Lügner… das „wer nicht für mich ist, der ist gegen mich“ in die Bibel hinein geschwindelt.
fett]wickerl:[fett] großes Problem Der Philosemitismus und Holocaustkult ist ein großes innerkirchliches
Problem unserer Tage, Damit sind fast 2000 Jahre viele Generationen von Theologen zur Bosheit und Dummheit
verdammt.
wer hetzt am meisten über die juden: 1. die juden, die sich als zentralrat ausgeben und rein jüdische
interessen angeblich vertreten und den rest der welt verenden lassen. 2. diejenigen, die das judentum
tätscheln und genau damit den hass schüren, weil jeder die lügen in ihren aussagen spürt. 3. 4. 5.
#40 Diversion † 20:19:13 | Sonntag, 10. Oktober 2010
blablabla Das ewige gejammer und gehetz von, wegen und über Juden. Stinklangweilig und ermüdend. Wer
Juden mag, soll sie mögen, wer sie nicht mag, mag sie nun mal nicht. Genau wie man Moslems mag oder Moslems
nicht mag. Christen sind in den Augen der Moslems Ungläubige, scheisst drauf, was kümmerts euch?? Juden
nehmen für sich in Anspruch das Volk Gottes zu sein, wenn kümmerts, scheisst drauf und lasst ihnen ihren
Glauben. Ich bin Christ und glaube an Jesus, das kümmert weder Moslems noch Juden, die werden darauf
scheissen, was solls.
großes Problem Der Philosemitismus und Holocaustkult ist ein großes innerkirchliches Problem unserer
Tage, man denke an die ständigen Erklärungen von Papst Benedikt der da ganz im Gegensatz zu dem von
ihm selig gesprochenen Kardinal Newman steht
Sicher doch Rassenhass, Mord, geil so denkt man sich Sachen aus die jmd. angeblich begangen hat um ihn
zu strafen^^… lööl aber z.B die vom IDF die Kinder Aufschlitzen und die Innerein von dennen auffressen
sind natürlich im recht. sicheeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrr…
albanisch orthodox, mir ist es ein rätsel warum kreuz.net sie nicht endlioch sperrt. der aufruf zum rassenhass
sollte anlass genuig sein und der aufruf zum mord ebenso.
#34 Großwildjäger 19:58:58 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Ritter: Ein Völkermord bezieht sich auf den Mord von Menschen was zweifelsfrei schrecklich ist, doch
juden, MENSCHEN ??? Nicht Kompatibel … Sind Sie noch ganz sauber? Unterlassen Sie gefälligst diese
üble antisemitische Hetzerei! Sie ekeln mich an…
#33 OH-HAPPY-DAY 19:58:21 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Vermutlich sind alle Verbecher und Verbrecher-Organisationen ausschließlich Juden… oder wie war das
noch mit der Vatikanbank ? …ach ja, genau… die waren unterwandert… von jüdischen Freimaurern, ohne
das Katholiken davon was geahnt hätten oder daran beteiligt waren. Böse ist jüdisch (auch Moslems,
sofern nicht Achmadinejad sind ja irgendwie Juden) und gut ist katholisch! Die esoterische Visualisierung
dieses Weltbildes schafft Realitäten…: Hirntuberkulose.
Jäger eine Frage wie kann man einen Völkermord an den Juden ausführen???? Ein Völkermord bezieht sich
auf den Mord von Menschen was zweifelsfrei schrecklich ist, doch juden, MENSCHEN ??? Nicht Kompatibel
…
wadenbeißer, wahrhaftig, sie beissen sich in den eigenen verstand! auch wenn kein einziger juide auf
der welt wäre, die welt würde nicht aufhören böses zu tun und zu lieben.
#23 Wadenbeißer 19:42:48 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Man kann getrost behaupten, … dass eine Welt ohne „Juden“ viel besser als unsere gegenwärtige Welt
wäre: Keine Kriege, kein Organraub, keine Pornographie, keine Schwulenperversionen, kein Finanzbetrug,
keine Volksausbeutung, keine Drogen- und Alkoholexzesse, kein „Israel“ … Wie schön wäre es, in so
einer Welt zu leben!
Es gibt keine Christlich-Jüdischen Werte Christliche Werte sind ein Gewaltfreier Mensch zu sein und in
Moral zu Leben. Jüdische Werte sind Satan zu dienen, und die Nicht-Jüdische Bevölkerung vernichten.
Christlich – JÜDISCHE Werte Quod erat demonstrandum! Seit im Vatikan Jehova mehr gilt als Jesus Christus
ergeben sich natürlich auch neue Handlungsmaxime!
es werden und… …uund wurden niemals palästinenser wegen ihren organen ermordet. wer dieses horrormärchen
glaubt, der will einfach durch lug und trug die israelischen soldaten disqualifizieren und etikettieren!
Ein Artikel einer schwedischen Zeitung, der andeutete, dass Israels Soldaten Palästinenser töten un…
Organe entnehmen, sorgte für Empörung in Israel… Laut der schwedischen Zeitung sollen dem Organhandel-Vorwurf
angebliche Zeugenaussagen zu Grunde liegen. Andeutungen in einem schwedischen Zeitungsbericht, dass israelische
Soldaten Palästinenser getötet und ihnen Organe entnommen hätten, haben in Israel für Empörung gesorgt.
Der Text wurde am Montag von der größten schwedischen Tageszeitung „Aftonbladet“ veröffentlicht. Er
legt eine Verbindung zwischen den genannten Anschuldigungen und der Festnahme eines Juden in den USA wegen
Organhandels nahe. Zusammen mit dem Text wurde am Montag das offenbar nach einer Autopsie aufgenommene
Foto eines getöteten Palästinensers veröffentlicht, über dessen Oberkörper eine genähte Wunde verläuft. gfx.aftonbladet-cdn.se/…laBY_jpg_998448b.jpg
mir hat noch kein Jude was gestohlen… dafür wurden die Juden aber des öfteren enteignet, zuletzt ja
im Nazi-Regime. Mag schon sein, dass die Juden aus ihrem Religionsverständnis im Umgang mit Nicht-Juden
nicht vorbildlich verfahren sind und diese übervorteilten, da mag schon was dran sein, aber das galt
wohl auch für Christen und Nicht-Christen, und die Christen hatten ja die meiste Zeit die politische
Vormachtstellung. Es ist sicher ein leichtes sich ein Sammelsurium von christlichen Niederschriften zu
besorgen, die entschieden gegen Juden hetzen und diese ebenso als Untermenschen abkanzeln… das Ganze
beruhte also auf Gegenseitigkeit.
#16 Großwildjäger 18:19:20 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Dann ist… …Sharak wohl auch auf die Fälschungen reingefallen. Können Sie sich an die Fakten erinnern,
die Kastelic über die „Deutungen“ geschrieben hat? Oder geht es Ihnen nur darum, Ihr tägliches Pensum
an Juden-Bashing abzuliefern?
Saruman Irgendwann wird dein Judenhass auch wirklich langweilig. Sag mal…Lebst du eigentlich?Wie kommst
mit allem klar? Hast du einen Seelenklempner, der dich unterstützt?
um mich einmal in der kreuz.netschen Relativierungsrhetorik auszudrücken… was will man denn mit diesen
höchst seltenen und verjährten Vorfällen aufzeigen? Wahrscheinlich wieder, dass alle Juden geldgierige,
rassistische und rücksichtslose Menschen sind, wie üblich… aber dann wundert und empört man sich,
wenn Geistliche in der selben Weise pauschal als Pädophile abgestempelt werden.
#10 Soramonas 18:01:31 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Talmud Zitate und Israel und Shahak www.geistigenahrung.org/ftopic11049.html www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm www.politik.de/…l/220248-israel.html de.nntp2http.com/…c8e000dc67cde96.html „Die Güter der Nichtjuden
gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt
sie.“ (Baba bathra 54b) „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit
ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist
als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma
113a) „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)
Pakistan, die Philippinen, China, die Türkei, Osteuropa, Lateinamerika – und die israelisch besetzten
palästinensischen Gebiete. Offenbar ist Israel eine Drehscheibe im internationalen Organhandel. Israel
nämlich erlaubt das Geschäft mit Organen, im Gegensatz zum Beispiel zu Frankreich, das im vorigen Jahrhundert
bei Organtransplantationen die Zusammenarbeit mit Israel abgebrochen hat.
Katholisches Spital und jüdischer Nierenhändlerring passt doch… Frage: wann ist das Spital gegründet
worden. Hoffentlich noch in der vorkonziliaren Epoche, dann könnte man wenigstens dem Spital keinen Vorwurf
machen…