Zweites Vatikanum
Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche?
Wer hat das gesagt? Das Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Petersdom
Petersdom
(kreuz.net) Der Koexistenz-Ökumenismus des Zweiten Vatikanischen Konzils erkennt die anderen christlichen Gemeinschaften an.

Das steht im Widerspruch zur Kirchenlehre aller christlichen Jahrhunderte bis hin zu diesem Pastoralkonzil.

Der nachkonziliare Ökumenismus ist bestrebt, die nach seiner Überzeugung bestehende unvollkommene Communio mit anderen christlichen Gemeinschaften schrittweise in eine vollkommene Communio zu überführen.

Kirche aus vielen Kirchen

In diesem Sinne äußerte sich der damalige Dogmatikprofessor, Hw. Joseph Ratzinger, im Jahr 1964 in dem Buch „Das Konzil auf dem Weg. Rückblick auf die zweite Sitzungsperiode“:

„An die Stelle der Idee der Konversion, die für den einzelnen, den sein Gewissen so weist, durchaus ihren Sinn behält [WS: als wäre die Konversion zur Katholischen Kirche keine objektive Notwendigkeit], wird grundsätzlich die Idee der Einheit der Kirchen treten, die Kirchen bleiben und doch eine Kirche werden.“

An diesem Ziel hat der damalige Theologieprofessor auch als Präfekt der Glaubenskongregation festgehalten.

Im Jahr 1983 sagt er in einem Gespräch mit der Zeitschrift ‘Communio’ zum Thema „Luther und die Einheit der Kirchen“:

„Das eigentliche Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“

Eine neben anderen

Nach dieser Zielvorstellung – die zugleich die Zielvorstellung des vom Pastoralkonzil auf den Weg gebrachten Ökumenismus ist – soll die Katholische Kirche einst als eine christliche Kirche neben anderen christlichen „Kirchen“ existieren.

Zu diesen „Kirchen“ gehören dann auch die protestantischen Gemeinschaften.

Sie alle sollen nach seiner Zielvorstellung einst verschiedene Ausdrucksformen einer Kirche werden.

Es ist offensichtlich, daß der heutige Papst dieses merkwürdige Ziel des pastoralkonziliaren Ökumenismus weiterverfolgt.

Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben 3. Ambivalente Heilslehre 4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber
6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche?
7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand 11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? 12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt 13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört? 14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben 15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet 16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion 17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
73 Lesermeinungen
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#73   LASKO !   13:05:10 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
NUR DIE MIT ROM UNIERT SIND JA !
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#72   Rückkehr-Ökumene   11:59:35 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Es gibt nur Einzelkonversionen
Volle Zustimmung zu Lycobates. Wie ist aber dann die „Konversion einer Gruppe“ zu denken?
Zur Konversion ist das Bekenntnis des katholischen Glaubens notwendig und das kann niemand einer Person abnehmen. Eine andere Frage ist das Prozedere, d.h. auf welche Weise die Willensbekundung der Einelperson erfolgt. Wenn sie Mitglied einer getrennten Gemeinschaft ist, und die Führer dieser Gemeinschaft erklären konvertieren zu wollen, dann geben sie ihren Widerstand gegen die katholische Kirche auf. Als eine im Widerstand gegen die Kirche befindliche Gruppe existiert sie dann nicht mehr, deshalb sagte ich „als solche“.
Die Mitglieder dieser Gruppe stehen dann vor der Frage, ob sie diesem Schritt folgen wollen oder nicht. Wer in der übertrittswilligen Gruppe verbleibt, der bekundet damit sein Bekenntnis zum katholischen Glauben, das dann von den Führern stellvertretend abgegeben werden kann. Selbst wenn alle Mitglieder der ehemaligen Gruppe zusammen bleiben, handelt es sich nicht mehr um eine im Widerstand zur katholischen Kirche befindliche Gruppe, sondern um eine Gruppe innerhalb der katholischen Kirche. Die Widerstandsgruppe existiert nicht mehr, es existiert eine neue Gruppe, theoretisch sogar mit denselben Personen.
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#71   Lycobates   11:46:07 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Vermischung der Ebenen @Rückkehr-Ökumene
Bei der Konversion der Anglikaner ging es, wie bei jeder Konversion um Personen, nicht um Gemeinschaften. Konvertieren und ein Glied der katholischen Kirche werden, können nur einzelne Personen.
Das ist richtig.
Auch dort (wie in einigen ostkirchlichen Gemeinschaften), wo die Initiative zur Union mit Rom von Bischöfen ausging, wurden doch immer Einzelne rekonziliert, und einige, ob Bischöfe, Priester oder Laien, die das eben nicht wollten, wurden es nicht, und blieben schismatisch. Die teils gescheiterten Unionskonzilien von Lyon (1274) und Florenz (1439), wo lediglich die Häupter konvertierten, zeugen davon, auch die komplizierte Unionsgeschichte der Chaldäer zw. 1287 und 1876.
Vieles hängt allerdings da, v.a. im Osten, vom Bildungsgrad der Betroffenen ab.
Was die Anglikaner betrifft, ist eine Aussage von Kardinal Herbert Vaughan (1892-1903 Erzbischof von Westminster) wichtig:
„Tarry not for Corporate Reunion. It is a dream, and a snare of the Evil One. We have all to be converted to God individually; to learn of Christ, to be meek and humble of heart individually; to take up our Cross and follow Him individually, each according to his personal Grace. The individual may no more wait for Corporate Reunion than he may wait for Corporate Conversion.“
(in: Snead-Cox, The life of Herbert Cardinal Vaughan, Bd. II, London 1910; zitiert in Coomaraswamy, The destruction of the Christian tradition, Bloomington 2006, S. 229)
Es ist dies der einzig gangbare katholische Standpunkt.
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#70   wolfgang e.   23:55:40 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Liebe(r) Rückkehr-Ökumene
Es gibt in der ktholischen Kirche etwa 20 verschiedene Unierte Kirchen, also Teilkirchen, die als Ganze wieder in die Kirche aufgenommen wurden.
Da wurde keineswegs jeder einzelne gefragt.
Die Othodoxe Kirche der Ukraine z.B. ist als gesamte als eigene Teilkirche in die katholische Kirche wieder eingegliedert worden. (Heute meist fälschlich „Grichisch Katholisch“ genannt; Geplant war sogar eine Wiedereingliederung der gesamten Othodoxie, was dann aber nur bei den Ukrainern gelungen ist).
Zugestimmt haben hier nur die Bischöfe, die einzelnen Laien wurden nicht gefragt.
Die ukrainische Kirche musste sich also nicht zuerst in Einzelpersonen auflösen. Im Gegenteil: sie wurde mitsamt ihrer Hierarchie eingegliedert.
Es mag also sein, dass das Ökumenismus-Dekret nicht sauber genug zwischen Personen und Gemeinschaften unterscheidet. Jedenfalls kann sich das Konzil offenbar auf Präzedenzfälle in der Kirchengeschichte berufen.
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#69   Rudolfus   23:41:03 | Dienstag, 12. Oktober 2010
r.r.: Von der PBSPX hat sich 1988 die PBSP abgespaltet, daneben gibt es weltweit kleinere
traditionalistische Sekten, die meisten Gemeinschaften unter dem Schutz der PBSPX.
Warum sollte sich noch eine weitere Gruppierung von der PBSPX abspalten? Es gibt keinen Sinn.
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#68   r.ruhrgebietler   21:43:21 | Dienstag, 12. Oktober 2010
die FXXPS wird sich spalten!
übrig bleiben die konzilsgläubigen, abgefallenen FSSP(X)‘ler und das Institut Jesu Christi, welches in die Nachfolge Jesu Christi eintreten wird, die ewig gültige trid. Liturgie zu bewahren und die unverkürzte Glaubenslehre zu sichern!
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#67   Rückkehr-Ökumene   17:59:38 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Bitte keine Vermischung der Ebenen
Bei der Konversion der Anglikaner ging es, wie bei jeder Konversion um Personen, nicht um Gemeinschaften. Konvertieren und ein Glied der katholischen Kirche werden, können nur einzelne Personen. Die Aussage, dass eine religiöse Gruppe konvertiert, die sich im Widerspruch zur katholischen Kirche konstituiert hat, besagt, dass sich diese Gruppe als solche auflöst und ihre Mitglieder zur katholischen Kirche übertreten. Es ist dann durchaus in Ordnung, wenn Rom gewisse religiöse Praktiken der ehemaligen Gruppe akzeptiert, sofern diese mit dem Glauben der Kirche in Übereinstimmung sind.
Im Artikel geht es aber nicht um Aussagen über Personen, sondern es geht um Aussagen über deren Religionsgemeinschaften. Man darf die Personenebene nicht mit der Ebene der Religionsgemeinschaften verwechseln. Das Revolutionäre des Ökumenismusdekrets des Pastoralkonzils liegt nicht zuletzt darin, dass es von der Personenebene, die ausschließlich Gegenstand der vorkonziliaren Rückkehr-Ökumene war, zur Religionssystem-Ebene hinüber gleitet. In der Tat ist die Vermischung von Personen- und Religionssystem-Ebene im Ökumenismusdekret nachweisbar.
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#66   Erwachet.   17:08:36 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Rückkehr-Ökumene: Liegt es an mir ?
Ich kann nur verstehen, dass Du und der Herr Dr. Hüntelmann sauer seid, dass Euch der Papst nicht zuvor um Rat und Imprimatur seiner Rede gebeten hat. MAn hat ein wenig den Eindruck, dass der Hochmut durch einen menschlichen Spalt diese Haltung erzeugt hat.
Wenn man die 5 Punkte ernst nimmt (wenn man es zustande bringt), bedeutet das, dass alles, was nicht bei drei den bisherigen Glauben aufgibt und sich nicht zur katholischen Kirche bekehrt (außer vermutlich Juden, denn wie ich hier mit bekommen habe, können die sich hinweden und bekehren, wie sie wollen, sie werden nie katholisch) nicht dialogfähig ist.
Der Mensch ist allerdings ein soziales Wesen.
Und auch Gott wünscht keine Altarbesuche, bevor der Streit mit dem Bruder nicht geklärt ist.
Ist es also ein Ärgernis, dass diese standhaften, sich nicht bekehren wollenden Nicht-Katholiken dem Übertitt widerstehen, dass in der Kirchentradition mit Feuer und Schwert bereingt werden sollte (dann gäbe es den Bruder gar nicht mehr, mit dem man sich einigen müsste) ?
Oder was ist Eure nicht-dialogische Schlussfolgerung?
Die Anwtwort, so Du überhaupt eine gibst, sollte allerdings die Grundbedingungen des Christentums erfüllen: Liebe und Respekt!
Erwachet!
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#65   Rückkehr-Ökumene   15:16:20 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Fortsetzung
Lobhudeleien über diese Aussagen des Konzils sind
deshalb nichts anderes als ein gegen die Erfahrung stehendes starrköpfiges Festhalten am Niedergang der Kirche.
4. Über was soll denn dieser „Dialog“ geführt werden, von dem der Papst spricht? Über die Wahrheit? Die Wahrheit kann man nur verkünden, man kann sie unter Umständen erläutern, aber gewiss nicht den offiziellen
Vertretern falscher Religionen, sondern vielleicht den einfachen Angehöri-gen derselben. Doch dies ist dann nicht „Dialog“, sondern Mission und Apostolat.
5. Wie kann man einer falschen Religion „wahren Respekt“ entgegenbringen,wie es der Papst tut?
Man kann und muss Menschen, individuellen Personen, die in einer falschen Religion gefangen gehalten werden, mit Respekt begegnen. Doch dies gilt auf keinem Fall für die Religion selbst, die den Menschen in die Irre führt und ihn vom wahren Heil gerade fern hält.
Diese Aussagen des Papstes sind nicht katholisch, sondern fördern den Indifferentismus, den Relativismus und den Glaubensabfall. Kein Katholik, der von der Wahrheit Jesu Christi und seiner heiligen Kirche überzeugt ist, kann ihnen zustimmen.“
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#64   Sefirot   15:06:54 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Rückkehr-Ökumene ist ein
sinistres, wenig begeisterndes
Wortkonstrukt für Leute, die
Ökumene ohnehin noch nie
und mit keiner Faser ihres
Leibes geliebt haben… o^/ o^/ o^/
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#63   Rückkehr-Ökumene   15:01:53 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Zu Äußerungen des Papstes auf seiner England-Reise
hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem Artikel von Dr. R. Hüntelmann mit 5 Punkten Stellung genommen:
„Wir können diesen Aussagen des Papstes in keinem Fall zustimmen, da sie der überlieferten Lehre der Kirche diametral entgegengesetzt sind.
1. Die anderen Religionen, insbesondere der Islam, sind unserem Herrn Jesus Christus, dem einzigen Weg zum Heil und dem einzigen wahren Gott, wesensmäßig feindlich gesinnt. Deshalb sind sie nicht in der Lage, einen
Beitrag „zum Wohl der gesamten Gesellschaft“ zu leisten. Im Gegenteil schaden sie dem Gemeinwohl.
2. Das „wichtige Zeugnis“, das die anderen Religionen nach Auffassung Benedikt XVI. angeblich abgeben, ist ein falsches Zeugnis, das Zeugnis einer Irrlehre, das die Menschen nicht zu ihrem wahren Heil, sondern – im
Gegenteil – von diesem wegführt. Ein solches Zeugnis zu lobpreisen ist eine schwerwiegende Verfehlung gegen den katholischen Glauben. Es geht nicht um irgendwelche ‘religiösen Überzeugungen’, die schon deshalb, weil sie ‘religiös’ sind, auch schon lobenswert sind, sondern es geht einzig und allein
um den wahren Glauben und die wahre Religion, denn nur diese führt zum Heil.
3. Insbesondere das II. Vatikanum hat dem religiösen Pluralismus und Relativismus Vorschub geleistet und den Glauben an den einen wahren Gott, der allein das Heil bringen kann, der allein Gesellschaft und Kultur in
ihre rechte Ordnung führen kann, geschwächt. Jeder Katholik kann dies heute deutlich erkennen…
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#62   wolfgang e.   12:38:37 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Eigenartig,
genau das gleiche (mit umgekehrten Vorsätzen) habe ich eigentlich vorher Dir vorgeworfen…
Du biegst Dir diese Päpste zu Häretikern um.
Wenn Du einen Gegenstand grün beleuchtest, wird er Dir auch grün erscheinen.
Wenn Du die Schriften JPIIs im Lichte deines Häresieverdachtes beleuchtest, wird das Ergebnis auch dementsprechend ausschauen.
Weißt, Du, ich habe mir natürlich auch so Seiten wie „catholic in action“ (oder wie die heißt) angeschaut:
Bei vielen Papstzitaten dort hatte ich das Gefühl: „Moment, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dieses Zitat so zu interpretieren.“
Und immer, wenn ich dann das Zitat im Textzusammenhang in der Originalquelle betrachtet habe, kam mir die Traditionalisteninterpretation noch komischer vor.
Es herrsch dort überall ein Generalverdacht vor, der jede vernünftige Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Texten von vorneherein vergiftet.
Noch einmal: Auch der Artikel von OStR Dr. Schüler oben steht jedenfalls im krassen Widerspruch zu den TATEN Benedikt XVI. Und an den konkreten Taten (Angikaner-Union, Kard. Newmann) sollte man hier wohl auch die Texte messen, oder?
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#61   Rudolfus   11:29:34 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@wolfgang e.: In deiner Fantasie waren das gute katholische Päpste –
du bist ein fantasievoller Mensch, der sich die Welt nach seiner Fantasie zurechtmacht …
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#60   wolfgang e.   11:24:13 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Rudolphus
Doch, Vorurteile hast Du.
Jeder Papst und jedes Konzil ist prinzipiell im Licht der Tradition zu lesen, und das tust Du nicht.
Johannes Paul II hat z.B. im Bereich der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie unglaublich viel vorangebracht, nur als ein Beispiel unter vielen.
Bischofsernennungen sind eventuell eine schwierigere Sache, als Du es Dir vorstellst.
In Österreich hat gerade Johannes Paul II versucht, gegen massiven Widerstand der Ortskirche, gute Bischöfe zu ernennen. Leider haben von diesen manche auch versagt.
In Deutschland ist es schwer, einen geeigneten Bischof überhaupt zu finden, so sehr ist das geistige Klima unter den Theologen bereits vergiftet.
Nicht jede „liberale“ Bschofsernennung ist daher dem Papst anzulasten.
Ich nehme es Euch nicht übel, wenn Ihr die Apostolischen Schreiben von JPII als kirchenhistorisch ziemlich unbedeutend einstuft.
Ich habe jedoch einige von ihnen mit Gewinn gelesen.
Die „langen, oft nichtssagenden Erklärungen“ erschließen sich oft erst nach mehrmaligem lesen, da JPII nicht immer leicht zu verstehen ist. (Das hat aber Petrus auch schon bei Paulus angemerkt).
Natürlich kann und darf man viele Aussagen und Handlungen von JPII kritisch betrachten, v.a. dort, wo es sich nicht um verbindliche Glaubensaussagen handelt.
Aber, wie gesagt, dein Vorurteil bestätigt sich aufgrund deines Vorurteils.
Der Artikel von OStR Dr. Schüler oben steht jedenfalls im krassen Widerspruch zu den TATEN Benedikt XVI.
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#59   Rudolfus   10:39:46 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@wolfgang e.: Wir haben leider gegenüber unseren ehemaligen Päpsten Paul VI und Johannes Paul II
wenig bis keine Vorurteile – die Taten Pauls und Johannes Pauls, ihre Politik, ihre eindeutigen Reden und Textanalysen, all die unnötigen Synoden und Konferenzen, die reale Situation der Ernennung von pseuokatholischen Modernisten, geben uns leider genügend Voraussetzung, von einem Nachurteil zu sprechen.
Ein bißchen naiv, diesen wenig katholisch beseelten Päpsten mit einem „katholischen Vorurteil“ zu begegnen.
Das haben sie sich wahrlich nicht verdient,
im Gegenteil, Montini und Wojtyla haben den Modernismus zuerst in der Hierarchie zugelassen (Montini), und dann tausendfach weiterverbreitet, durch Ernennung von Modernisten als Scheinhierarchen (Wojtyla).
Sie werden es uns also nicht übelnehmen können, wenn wir deren Apostolische Schreiben, in ihren langen, oft nichtssagenden Erklärungen, als kirchenhistorisch ziemlich unbedeutend einstufen werden.
Klare, endgültige oder katholisch wertvolle Aussagen finden wir dort fast nirgendwo, von wenigen Ausnahmen abgesehen,
insbes. zur Morallehre (Humanae vitae und Nachfolgeenzykliken).
Moraldogmatisch mögen sie eine gewisse Bedeutung besitzen … auf die wesentlichen Glaubensinhalte bezogen, kann man mit den Lehren dieser wenig hilfreicher Petrusnachfolger nahezu gar nichts anfangen … es handelt sich oft nur um zeitgeistiges Allerweltsgerede, wie eine Rede Franz Vranitzkys oder Erich Honeckers …
sehen Sie sich doch die Taten dieser Päpste an … gegenüber Vranitzky und Honecker …
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#58   Tchibo   10:11:49 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Rückkehr-Okumene…?
Wer soll wohin zurückkehren – da beginnt schon
die Katastrophe. Für die Altritualisten ist das
relativ einfach, denn für sie, ist der fragwürdige
Ökumene-Zustand erreicht, wenn auf der ganzen
Welt Sonntags um 10 Uhr das Hochamt nach
vortridentinischen Ritualgepflogenheiten abgehalten
wird… Denen können und werden aber viele
Christen nicht zustimmen wollen oder können.
Von daher wird es auf der dürren Basis des
Rituals auch keine Ökumene geben… :-)
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#57   THOMAE   10:06:49 | Dienstag, 12. Oktober 2010
RITUALE ROMANUM !
* EIN CHRISTUS UND EINE EINZIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE SOWIE EIN PAPST VON ROM BENEDIKT XVI.*
„ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „
«Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
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#56   wolfgang e.   10:05:41 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Rudolfus und Rückkehr-Ökumene
Das Problem, dass viele traditionelle Katholiken mit den Texten von Johannes Paul II haben (wie hier mit dem zitierten „Ut unum sint“), liegt zu einem großen Teil auf Seiten eben dieser traditioneller Katholiken, nämlich in Form eines „Verdachts“ und eines „Vorurteils“.
Ihr beide lest „Ut unum sint“ schon in der Erwartung einer auf jeden Fall zu findenden Häresie. Das führt dazu, dass ihr ein ganz spezielles Licht auf diese Texte werft, und sie letzlich euren Erwartungen entsprechend interpretiert.
Wenn man „Ut unum sint“ unbedarft liest, kommt auf einmal ein ganz anderer Sinn heraus.
Dann ergibt sich auf einmal aus den oben zitierten Ratzinger-Schriften von 1964, aus „Ut unum sint“ und aus den Handlungen Benedikt XVI., nämlich eine Möglichkeit für ganze Anglikaner-Gruppen zu schaffen, in die katholische Kirche einzutreten, sowie aus der Seligsprechung Kardinal Newmanns ein roter Faden.
Jetzt kann man anhand der Taten erkennen, was Ratzinger 1964 und Johannes Paul II in „Ut unum sint“ vor Augen hatten.
Was schreibt JPII eigentlich falsches?: Ist es falsch, den christlichen Gemeinschaften gedanklich und glaubensmäßig so weit auf die Sprünge zu helfen, dass sie am Ende bereit sind, in die katholische Kirche eingegliedert zu werden?
Ist die Aussage wirklich so falsch, dass wir von diesen Geeinschaften auch lernen könnten? Beim intensiven Bibelstudium z.B. waren uns die Protestanten jahrelang weit voraus (vergl. z.B. Scott Hahn).
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#55   OH-HAPPY-DAY   09:53:01 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Ökumene – Sie ist so wichtig: Eine gelungene Ökumene!
Wie stehst Du, Rückkehr zu den Bibelzitaten, die in dem Youtube-Video Kritik am Katechismus untermauern?
www.youtube.com/watch?v=OYs_bx89z_M&…
und das verheissungsvolle Lied (das es auch in deutsch gibt):
www.youtube.com/watch?v=MZcSLc-Utyw&…
www.youtube.com/watch?v=StDf5lFmvgE&…
Es lebe die Ökumene!
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#54   Rückkehr-Ökumene   09:46:53 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Rudolfus: „Ut unum sint“ ist eine Katastrophe
aus glaubenstreuer Sicht. Aber diese Enzyklika beschreibt zutreffend den Ökumenismus des Pastoralkonzils. Benedikt XVI. hat sich auch anlässlich seiner Papstwahl klar hinter diesen Ökumenismus gestellt. Insofern beschreibt Ut unum sint auch die Generallinie, die er in puncto Ökumenismus verfolgt, ganz im Sinne seiner Äußerungen, die im Artikel zitiert sind.
Demgegenüber ist die Aufnahme der Anglikaner, deren Umstände mir nicht näher bekannt sind, als eine isolierte Singularität zu betrachten.
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#53   THOMAE   09:45:36 | Dienstag, 12. Oktober 2010
RITUALE ROMANUM !
:)3 * EIN CHRISTUS UND EINE EINZIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE SOWIE EIN PAPST VON ROM BENEDIKT XVI.*
„ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „
«Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4)
# DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! # o^/
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#52   Rudolfus   19:19:24 | Montag, 11. Oktober 2010
@Rückkehr-Ökumene: Die Enzykliken Johannes Pauls II werden wohl, offen gestanden, zu den
bedeutungslosesten Apostolischen Lehrschreiben der Kirchengeschichte gezählt werden müssen, ebenso jene Pauls VI.
Lange Texte – aber was wollen uns diese Päpste eigentlich sagen? Entscheidende Texte bringen auch entscheidendes Handeln hervor, und da sieht die Bilanz Pauls wie Johannes Pauls KATASTROFAL aus: ein verwüsteter, moralisch dekadenter Weinberg … Glaubenslosigkeit, Disziplinlosigkeit, mißbrauchte Kinder und Jugendliche …
Warum sollte man auf die Idee kommen, diese beiden Kirchenoberhäupter jemals seligzusprechen?
Die einzige bedeutende Lehrentscheidung in der Zeit seit 1963 (Amtsantritt Pauls VI) wurde 1994 durch Johannes Paul II getroffen (Apostolisches Schreiben Mulieris dignitate): Frauen können nicht zum Kleriker und Priester geweiht werden. Alle Gläubigen haben sich „endgültig“ an diese Entscheidung zu halten. Ein Papst, der eine ausdrücklich endgültige Glaubensentscheidung trifft, trifft eine irrtumslose, also unfehlbare Entscheidung – und deswegen erklärte Papst Johannes Paul II ja auch expressis verbis die „Endgültigkeit“.
Alle anderen Lehrschreiben aus diesen Pontifikaten können sie getrost zu den Reden Erich Honeckers legen: Interessieren keinen Menschen mehr und sind belanglos.
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#51   Rückkehr-Ökumene   18:58:18 | Montag, 11. Oktober 2010
Karljosef:Das würde ich mir wünschen, aber der heutige Papst steht leider hinter dem Ökumenismus de…
Pastoralkonzils, den Joh. Paul II in seiner Enzyklika „Ut unum sint“ so beschreibt:
„Zum Ökumenismus gehört, daß sich die christlichen Gemeinschaften gegenseitig helfen, damit in ihnen tatsächlich der ganze Inhalt und alle Ansprüche dessen gegenwärtig sind, ‘was uns seit den Zeiten der Apostel überkommen ist.’ Ohne dies wird eine volle Gemeinschaft nie möglich sein. Diese gegenseitige Hilfe bei der Suche nach der Wahrheit ist eine vortreffliche Form der Liebe im Sinne des Evangeliums.“ … „Ein Vorteil des [konziliaren] Ökumenismus besteht darin, daß durch ihn den christlichen Gemeinschaften geholfen wird, den unerforschlichen Reichtum der Wahrheit zu entdecken.“
Unter der Überschrift „Beitrag[!] der katholischen Kirche auf der Suche nach der Einheit der Christen“ heißt es:
„Auf dem Weg, der zur vollen Einheit führt, bemüht sich der ökumenische Dialog, eine brüderliche Hilfe füreinander zu wecken, durch die sich die Gemeinschaften gegenseitig das geben sollen, was eine jede braucht, um dem Plan Gottes entsprechend zur endgültigen Fülle zu wachsen (vgl. Eph 4,11 13). Ich habe gesagt, daß wir uns als katholische Kirche bewußt sind, vom Zeugnis, von der Suche und sogar von der Art und Weise gewonnen zu haben, wie bestimmte gemeinsame christliche Güter von den anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften hervorgehoben und gelebt worden sind… Auf dem Wegstück, an dem wir angekommen sind, muß die Tatkraft gegenseitiger Bereicherung [!] ernsthaft in Betracht gezogen werden.“
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#50   karljosef   18:09:27 | Montag, 11. Oktober 2010
Ich glaube aber schon daß Ratziner die katholische Kirche als Endziel für alle Christen ansieht.
Die Frage ist doch nur der einzelne Eintritt ( Rückkehrökumene) oder in Gruppen ( a la Anglikaner) .
Ratzinger hat selber gesagt, daß Ökumene Ziellos ist wenn es eben kein Ziel ( Beitritt zur Kath Kirche ) gibt.
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#49   Rückkehr-Ökumene   15:19:05 | Montag, 11. Oktober 2010
Rudolfus hat Recht
Es gilt: katholische Kirche = römisch katholische Kirche. Demgegenüber bezeichnet der Begriff „lateinische Kirche“ die Teilkirche innerhalb der römisch-katholischen Kirche, in der der römische Ritus verwendet wird. Das scheint aber auch in dem vom Pastoralkonzil geprägten Rom nicht mehr klar zu sein. Jedenfalls behauptete Kardinal Kasper:
„ … die römisch-katholische (lateinische) Kirche ist nicht identisch mit der katholischen Gesamtkirche“ (W. Kasper: „Wege der Einheit – Perspektiven für die Ökumene“, Freiburg 2005, S. 116).
Auch der Dogmatikprofessor Ratzinger hielt offenbar nicht an der Gleichung fest: katholische Kirche = römisch-katholische Kirche“, sagte er doch, dass die „Zufügung des ‘Romanum’ … zweifellos eine gewisse Einschränkung des Catholicum bedeutet …“ (J. Ratzinger: „Das neue Volk Gottes“, Düsseldorf 1969, S. 232.)
Übrigens gibt der heutige Papst Zug um Zug seine Gesammelten Schriften heraus, und zwar durch eine Kommission, die durch Bischof Müller geleitet wird. Dem Vernehmen nach bleiben darin seine früheren Schriften unverändert, was noch zu prüfen wäre. Wenn dem so ist, dann stellt sich Benedikt XVI. ausdrücklich auch hinter seine früheren theologischen Abhandlungen.
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#48   Religionsfreie †   13:58:42 | Montag, 11. Oktober 2010
@mary cruz
wieso nennt ihr euch nicht einfach „kirche“? dieser christus hat ja wohl nicht mehrere gegründet, oder? heute gibt es inzwischen mehr christentümer, als es christen gibt. das ist doch merkwürdig, oder?
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#47   Mary Cruz   13:11:02 | Montag, 11. Oktober 2010
Rudolfus:
Sehr selbstherrlich deine Einstellung, kann man nur sagen.
Warum sollten wir als gläubige Christen uns nicht als katholische Christen bezeichnen dürfen?
Wenn die Röm. kath. Kirche ihren Namen in Heilige katholische Kirche Jesu Christi ändern würde, käme das der Wahrheit näher, weil die Kirche Christi auch Sein heiliger mystischer Leib ist.
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#46   Rudolfus   13:01:46 | Montag, 11. Oktober 2010
Mary Cruz: Du gehörst auch nicht zur Kirche, und bist dann auch überhaupt nicht katholisch,
jeder Katholik ist Römer. Wer nicht Römer ist, ist auch kein Katholik.
Jedes irdische Kirchenmitglied hat den Römischen Papst zum Oberhaupt – dieser ist der Stellvertreter Christi auf Erden, der Vizechristus, den jeder echte Christ – jeder römische Katholik – anerkennt.
Es gibt nur römische Katholiken!
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#45   Rückkehr-Ökumene   12:49:56 | Montag, 11. Oktober 2010
Eine neue Lehre
Das Pastoralkonzil hat der Rückkehr-Ökumene eine Absage erteilt und sie durch eine Koexistenz-Ökumene ersetzt.
Übrigens hatte der Dogmatikprofessor Ratzinger das Ökumenismusdekret des Konzils in seiner vorletzten Form, an der anschließend keine gewichtigen Änderungen mehr vorgenommen wurden, als ein „nahezu revolutionäres Dokument“ bezeichnet.
Kardinal Kasper hat diese Revolution mit den Worten beschrieben:
„Es galt [vor dem Pastoralkonzil] das Konzept der Rückkehrökumene. Die These lautete: Die katholische Kirche ist die wahre Kirche Jesu Christi, deshalb ist Einheit nur als Rückkehr der anderen in den Schoß der katholischen Kirche möglich. Das II. Vatikanische Konzil hat dieses Konzept aufgegeben. Ausgangs- und Bezugspunkt ist nicht mehr die katholische Kirche, sondern die eine Kirche Jesu Christi.“
Das Urteil von Kardinal Ratzinger über Kasper anlässlich seiner Ernennung zum Bischof von Rottenburg mit den Worten lautete:
„Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick Kaspers sind für die katholische Kirche Deutschlands eine kostbare Gabe.“
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#44   Mary Cruz   12:19:01 | Montag, 11. Oktober 2010
Die Kirche Jesu Christi…
Rudolfus: Nach römisch-katholischer Glaubenslehre ist die Kirche mit der RKK ident – und dazu zählen SELBSTVERSTÄNDLICH auch die Ostriten.
ist der mystische Leib Jesu Christi.
Römisch, das ist jeder Katholik, weil unser Oberhaupt eben Rom ist.
Die Konfessionsbezeichnung hat nichts, aber gar nichts mit dem Römischen Ritus zu tun.
Unsere Rituskirche ist die lateinische, nicht die römische …
römisch ist jeder, der Rom untersteht …
Ich bin katholisch, aber nicht römisch und mein Oberhaupt ist nicht Rom sondern Jesus Christus, der ewige Hohepriester und Sohn Gottes, eins mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist.
Ich bin weder römisch, noch unterstehe ich Rom!
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#43   Rudolfus   12:06:46 | Montag, 11. Oktober 2010
Josef G.: Der Papst, der sich präzise „Römischer Papst“ nennt, auch „Pontifex Romanus“ (vgl. die
Dogmen des. sel. Pp. Pius IX mit dem unfehlbaren Dogmenkonzil Vaticanum I [1869-1870]) hat mit dem jetzigen Amtsinhaber Benedikt XVI den Titel des „Patriarchen des Westens“ bzw. „des Abendlandes“ aus der Liste der päpstlichen Titel gestrichen, wie kreuz.net berichtete.
Zu den orientalischen Partikularkirchen: Diese besitzen ein eigenes Kirchenrechtsbuch und unzählige Riten. Es gibt über 20 Teilkirchen des Ostens (ich glaube 21). Es gibt einen russischen Ritus, einen indischen Ritus (syro-mala-irgendwas),
aber auch WIR in der lateinischen Partikularkirche, die den CIC als Kirchenrechtsbuch besitzt, haben nicht nur den lateinischen Ritus, sondern auch andere Riten, den Ritus der Diözese Mailand, einen regional-spanischen Sonderritus, Ordensriten wie der Ritus des Predigerordens des hl. Dominikus. Der Hauptritus der lateinischen (nicht römischen!) Partikularkirche steht im Römischen Meßbuch, und davon gibt es ja jetzt zwei: das Römische Meßbuch St. Pius’ V (kanonisiert in Quo primum) und das Neue Römische Meßbuch Pauls VI, das ein Neuer Römischer Ritus ist, gebraucht in der lateinischen Partikularkirche.
Was das Meßbuch St. Pius’ V betrifft, so ist dies gemäß Quo primum sämtlichen Priestern der Universalen Kirche gestattet.
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#42   Josef_G   11:34:21 | Montag, 11. Oktober 2010
@Rudolfus:
Zunächst bitte ich Sie, etwas höflicher zu werden.
Können wir uns darauf einigen?
Die römisch-katholischen und unierten Kirchen gehören zur Kirchengemeinschaft von Rom und erkennen das Primat sowie die spirituelle Autorität des Papstes an (der als Bischof von Rom das alte Patriarchat des Westens innehat). In liturgischen Fragen folgen die mit Rom verbundenen Ostkirchen allerdings ihren eigenen Sprachen und Traditionen.
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#41   Rudolfus   10:44:31 | Montag, 11. Oktober 2010
Josef G: Du irrst – und nicht Rom und die Päpste: Ihr seid alle schlecht informiert –
die gesamte Kirche ist römisch-katholisch – selbstverständlich auch die östlichen Teilkirchen.
Besucht endlich einmal römisch-katholische Glaubenskunde, anstatt so unwissend daherzulabern …
Also nicht „eben nicht“ … Rom hat den Primat über alle, auch über die Ostriten. Die Bezeichnung „römisch-katholisch“ bezieht sich eben NICHT auf den Römischen Ritus – ihr seid alle so dumm, und gebt vor, die Kirche zu kennen.
Informiert euch endlich einmal bei Rom, anstatt so altklug daherzulabern …
Nach römisch-katholischer Glaubenslehre ist die Kirche mit der RKK ident – und dazu zählen SELBSTVERSTÄNDLICH auch die Ostriten.
Römisch, das ist jeder Katholik, weil unser Oberhaupt eben Rom ist.
Die Konfessionsbezeichnung hat nichts, aber gar nichts mit dem Römischen Ritus zu tun.
Unsere Rituskirche ist die lateinische, nicht die römische …
römisch ist jeder, der Rom untersteht …
informier dich einmal bei Rom selbst, anstatt diesen Unfug zu verbreiten …
lies einfach mal das römische Kirchenrecht … Uninformierte sollten einfach nicht so viel „Auskünfte“ erteilen …
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#40   THOMAE   10:39:09 | Montag, 11. Oktober 2010
RITUALE ROMANUM !
* EIN CHRISTUS UND EINE EINZIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE SOWIE EIN PAPST VON ROM BENEDIKT XVI.*
„ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „
«Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4)
# DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! # o^/
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#39   bejorommer   10:34:01 | Montag, 11. Oktober 2010
Glaubensbekenntnis
Sollte man nicht auch einmal darüber nachzudenken versuchen, ob das Glaubensbekenntnis nicht auch vielleicht überarbeitet werden müßte.
Ich kenne Menschen, die Teile des Glaubensbekenntnisses nicht mit sprechen, mit der Begründung, Gott doch nichts versprechen zu wollen, was man in Wirklichkeit gar nicht uneingeschränkt glaubt.
Eigentlich doch eher ehrlich.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#38   Josef_G   10:27:57 | Montag, 11. Oktober 2010
@Rudolfus: Katholische Kirche und römisch-katholische Kirche sind nicht identisch
„Es gibt nur eine Kirche, und die hat im Großen Glaubensbekenntnis viele Attribute: una, sancta, catholica et apostolica … „romana“ könnte man problemlos hinzufügen …“
Eben nicht.
Die unierten Katholiken sind auch katholisch, aber eben nicht römisch (eigene, byzantinische Liturgie).
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#37   wolfgang e.   10:10:35 | Montag, 11. Oktober 2010
1964…
1964 schrieb Prof. Hw. Ratzinger also:
„An die Stelle der Idee der Konversion, die für den einzelnen, den sein Gewissen so weist, durchaus ihren Sinn behält, wird grundsätzlich die Idee der Einheit der Kirchen treten, die Kirchen bleiben und doch eine Kirche werden.“
Als Papst Benedikt XVI. schuf Hw. Ratzinger die Möglichkeit, dass ganze anglikanische Gemeinschaften, und nicht nur einzelne Anglikaner, in die katholische Kirche zurückkehren können, ohne dabei eine gewisse Eigenständigkeit als eigene Teilkirche (auch mit eigenen Riten) zu verlieren.
(Dies geschah unter deutlichem Beifall der kreuz.net-Anhängerschaft).
Historische Vorbilder für eine solche Vorgehensweise sind z.B. die unierten Ostkirchen.
Vielleicht versteht unser Oberstudienrat Dr. Schüler im Lichte dieser konkreten Handlungsweise des Papstes jetzt besser, wass Hw. Ratzinger damals gemeint haben könnte…
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#36   THOMAE   10:08:37 | Montag, 11. Oktober 2010
RITUALE ROMANUM !
++WER MIT ROM NICHT UNIERT IST MIT DER EINZIG WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE ???++
„ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „
«Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4)
# DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! #
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#35   Gotthard   07:51:46 | Montag, 11. Oktober 2010
@r.ruhrgebiet
anspruch auf eine eigene nasszelle…
Duschen bekäme Dir auch mal gut!
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#34   r.ruhrgebietler   07:42:44 | Montag, 11. Oktober 2010
Wer will Gott noch ehren?
die ritendurchführer der konzilsgläubigen? NEIN – sie reden wie die Freimaurer, Politiker…
Aber der Priester Jesu Christi!
Er hält den Kathechismusuntericht und die Christenlehre – ein nichtsnutz versteht das nicht! Es hat innert der Kirche Jesu Christi seinen Sinn, dass dies von der Opfermesse aller Zeiten abgesetzt zu anderer Zeit stattfindet! Der Hlg. Pf. v. Ars hielt es immer so. Er ist und soll das Priestervorbild sein!
die ritendurchführer der konzilsgläubigen aber haben sicherlich besseres im kopf, z.b. Urlaub, 5-tage-woche, anspruch auf eine eigene nasszelle…
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#33   Sefirot   00:20:19 | Montag, 11. Oktober 2010
Rudolfus: Das hat ja auch
keine Menschenseele behauptet…
Wenn Sie das Ganze nicht als
Ganzes denken können, ist das
doch nicht mein Problem… :-)
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#32   Rudolfus   23:41:25 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@Gotthard: Es gibt keine römisch-katholische Teilkirche –
am besten, du informierst dich bei einem römisch-katholischen Theologen, der sich auskennt.
Rom ist die Zentrale für die Gesamtkirche, und keine Teilkirche.
Mit dem Römischen Ritus hat unsere Konfessionsbezeichnung nichts zu tun.
Kirchenjuristisch gibt es eine lateinische Teilkirche – also bitte bei der Kirche von Rom selbst erkundigen, und sich nicht selbst etwas aus den Fingern saugen. Rom ist für alle zuständig, nicht nur für eine Teilkirche.
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#31   Gotthard   23:20:34 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@rudolfus
Wie viele Schlechtinformierte meint Gotthard die „lateinisch-katholische Teilkirche“, die Teil der Römisch-Katholischen Universalkirche ist.
aus diesem Grunde heißen die Bücher auch:
* Missale Romanum
* Pontificale Romanum,
* Rituale Romanum
die alle nur für die römisch-katholische Teilkirche gelten!
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#30   FranzvPaul   22:57:26 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Da laufen einige hinterhältige Fieslinge rum,
die der katholischen Kirche überhaupt nicht wohl gesonnen sind.
Das „Römisch“ ist eine Präzisierung auf das Papsttum, um die Ostkirchen nicht weiter zu brüskieren, die sich abgespalten haben.
Römisch heißt also nur „dem Papst in Rom gehorsam“.
Egal, was da einige gehässige Wirrköpfe konstruieren möchten, denen das Sektierertum ohnedies näher liegt als der Glaube.
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#29   Rudolfus   22:39:16 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Es gibt eine Kirche Christi: die Heilige, Römische, Katholische und Apostolische Kirche
Der Pseudokatholik „Gotthard“ ist natürlich wieder im Irrtum, und nicht etwa Pp. Pius XII.
Wie viele Schlechtinformierte meint Gotthard die „lateinisch-katholische Teilkirche“, die Teil der Römisch-Katholischen Universalkirche ist.
Es gibt über 20 Teilrituskirchen unter dem Dach der einen Römischen Kirche … die größte ist die lateinische Teilrituskirche …
die Ökumenisten haben bewußt die Begrifflichkeiten durcheinandergebracht … im Zweifelsfall den Vatikan befragen, oder im „Katechismus der Katholischen Kirche“ nachlesen …
es gibt keine „römisch-katholische Teilkirche“, das ist absoluter Unfug … unsere Teilkirche ist die lateinische …
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#28   Atzmon   22:34:15 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Keine sechs Beiträge
Also wird die schrittweise Weise Einigung wohl der einzige Weg sein
und schon nen Knaller fabriziert.
Herzlichen Glückwunsch.
Als Kreuz.net Generalsekretär für die Einheit der Christen in der Gemeinsamne Ökumenischen Kommission möchte ich das Stufengebet, die Katholische Lehre der wahrhaften Transsubstantiation, die der Überlieferung in allen Buchreligionen vorhanden Einschätzung des Beisammenliegens der Männer sowie die Heiligenverherung als causa sine qua non verstanden wissen.
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#27   Othello Secondo   22:25:36 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Rudolfus: Es gibt die katholische Kirche,
die altkatholische Kirche und die altrituell-römisch-katholische Kirche…!
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#26   Rudolfus   22:19:36 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Dupek: Unsinn! Die Römisch-Katholische Kirche nennt diese Bezeichnung überhaupt nicht ab –
die römisch-katholische Kirche ist stolz darauf, römisch zu sein.
Es gibt nur eine Kirche, und die hat im Großen Glaubensbekenntnis viele Attribute: una, sancta, catholica et apostolica … „romana“ könnte man problemlos hinzufügen …
Hast du schon einmal gesehen, wie die offiziell staatliche Konfessionsbezeichnung lautet? „römisch-katholisch“ …
Diese Bezeichnung findest du auch auf Kirchen und Pfarren selbst …
Wir sind stolz darauf, „römisch-katholisch“ zu sein, und selbstverständlich nennt sich die Kirche auch selbst so.
Der Papst kann gerne das Attribut „römisch“ ins Große Glaubensbekenntnis aufnehmen … könnte er jederzeit tun.
Das Attribut der Romanität wird nur von Häretikern geleugnet – aus durchsichtigen Motiven: Sie lehnen die Oberhoheit des Bischofs von Rom ab. Und das ist formale Häresie!
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#25   Gotthard   22:19:29 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Irrtum von Pius XII.
Dabei wies er jene zurück, die sich nicht an die Lehre gebunden glauben, „die Wir vor wenigen Jahren in Unserem Rundschreiben dargelegt haben, und die, gestützt auf die Quellen der Offenbarung, besagt, der Mystische Leib Christi und die römisch-katholische Kirche seien ein und dasselbe.“
Pius XII. war Römer durchund durch. Für ihn war die katholische Kirche identisch mit der römisch-katholischen … doch DAS war damals schon ein Irrtum und ist es heute immer noch.
Die römisch-katholische Kirche ist nur eine Teilkirche der katholischen Kirche … daneben gibt es noch eine große Zahl anderer Kirchen, die in Summe erst die katholische Kirche bilden.
Auch Päpste sind in Rundschreiben nicht unfehlbar – ist auch nicht der dogmatische Anspruch!
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#24   Othello Secondo   22:15:49 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Teil des Ganzen…!
Der nachkonziliare Ökumenismus ist bestrebt, die nach seiner Überzeugung bestehende unvollkommene Communio mit anderen christlichen Gemeinschaften schrittweise in eine vollkommene Communio zu überführen.
Die vollkommene Communio der Kirchen ist ja noch
nicht erreicht und auch die katholische und besonders
die römisch-katholische Kirche ist nur ein Teil des
gesamtchristlichen Kirchentums (Pars pro toto).
Auch wenn das die römisch-katholische Kirche vielleicht etwas anders sieht. Kann sie ja auch für den Hausgebrauch… Also wird die schrittweise Weise Einigung wohl der einzige Weg sein…
Falls der Weg wirklich unumgänglich sein sollte.
Aber auch da sind Zweifel angebracht…, weil sich der
Heilige Geist, der wirkt und bewirkt, nicht gern die
Flügel stutzen lässt…
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#23   Dupak   22:06:32 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@Thomasius
Der Begriff „Römisch-katholische Kirche“ entstand im Gefolge der Reformation zur einfacheren Unterscheidung der gespaltenen christlichen Bekenntnisse. Gemeint ist die katholische Kirche, die den Primat des Papstes anerkennt. Da der römisch-katholische Kirchenbegriff eine konfessionelle Verfassung der Kirche wegen ihrer Singularität nicht kennt, lehnt sie diese Bezeichnung ab. Gleichwohl weisen offizielle Dokumente im ökumenischen Dialog wohl aus Vereinfachungsgründen bisweilen die Bezeichnung „römisch-katholisch“ auf. Schließlich weist die Kirche durch die herausragende Stellung des Papstes in Rom ein „römisches“ Element auf.
nur die lateinische (westliche) Teilkirche.
In der Regel bezeichnet sich die römisch-katholische Kirche selbst nur mit „katholische Kirche“ oder theologisch gelegentlich ausführlich als „die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“. Die Bezeichnung „lateinische Kirche“ bezieht sich auf die katholische Kirche des Abendlandes („Westkirche“) im Gegensatz zu den unierten Ostkirchen. Daneben wird die Bezeichnung „römisch-katholische Kirche“ sowohl in der Literatur als auch in Publikationen kirchlicher Stellen häufig als synonymer Ausdruck für „lateinische Kirche“ in der Gegenüberstellung zu den unierten katholischen Ostkirchen – entsprechend „griechisch-katholische Kirchen“, „syrisch-katholische Kirche“ usw. – verwandt; in diesem Sprachgebrauch bezieht sich „römisch“ auf den Ritus und gemeint ist nur die nur die lateinische (westliche) Teilkirche.
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#22   Atzmon   22:00:20 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Im Sog der postmodernen Gleichgültigkeiten
Der nachkonziliare Ökumenismus ist bestrebt, die nach seiner Überzeugung bestehende unvollkommene Communio mit anderen christlichen Gemeinschaften schrittweise in eine vollkommene Communio zu überführen.
bahnt sich das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes. Ist ja alles im Fluss, oder so. Biegsam wie das Schilf winden wir uns und finden für jede Schandtat und gräuliches Verbrechen (Homokult, Entweihung der Heiligen Messe, MAMMON und BAALSKULT, Kindsmord und sozialverträgliches (angeschbstes Ableben) eine Ausrede. So wie es hier schon oft kolpotiert wurde. Im Dekalog steht nichts von Arschficken, also geht das schon konform, wenn ich Kotspielen nachgehe. Klasse. Ihr überrascht mich mich immer aufs Neue.
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#21   Dupak   21:58:11 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@Thomasius
die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre der Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich.
die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet sich selbst als Teil einer Allgemeinen Zeitung, sonst wäre der Hinweis „Frankfurter“ doch nicht erforderlich! :-D
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#20   Mary Cruz   21:51:08 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Thomasius:
die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre der Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich.
Warum ist dann der Hinweis auf „römisch“ erforderlich?
Meiner Meinung nach wäre es eher erforderlich, dass sich die Kath. Kirche auf unseren Herrn und Gott Jesus Christus bezieht.
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#19   Rückkehr-Ökumene   21:51:05 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Pius XII. sagt in seiner Enzyklika Mystici corporis, 1943
„Bei einer Wesenserklärung dieser wahren Kirche Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist, kann nichts Vornehmeres und Vorzüglicheres, nichts Göttlicheres gefunden werden als jener Ausdruck, womit sie als ‘der mystische Leib Jesu Christi’ bezeichnet wird. Dieser Name ergibt sich und erblüht gleichsam aus dem, was in der Heiligen Schrift und in den Schriften der heiligen Väter häufig darüber vorgebracht wird.“
Die hier ausgesprochene Identifizierung der Kirche Christi mit der römisch-katholischen Kirche bzw. die Beschreibung derselben als „der mystische Leib Christi“ rief damals Widerspruch hervor, weshalb Pius XII. sie in seiner Enzyklika Humani generis von 1950 wiederholte. Dabei wies er jene zurück, die sich nicht an die Lehre gebunden glauben, „die Wir vor wenigen Jahren in Unserem Rundschreiben dargelegt haben, und die, gestützt auf die Quellen der Offenbarung, besagt, der Mystische Leib Christi und die römisch-katholische Kirche seien ein und dasselbe.“
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#18   Thomasius   21:41:29 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Mary Cruz
Die Wortwahl allein besagt noch nichts.
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#17   karljosef   21:37:16 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Die Bezeichnung römisch katholisch ist protestantischen Ursprungs.
Die Katholische Kirche nennt sich Katholische Kirche nicht römisch katholisch. Wir beten auch nicht im Glaubensbekenntnis wir glauben an die römisch katholische Kirche.
Junkejörg.
Wer und was hat die Piusbruderschaft anerkannt?
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#16   JörgJunker †   21:18:55 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zwei katholische Kirchen
Seit der Anerkennung der Piusbruderschaft gibt es für mich wirklich zwei katholische Kirchen…
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#15   karljosef   20:57:14 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Ich glaube der Autor hat Ratzinger nicht verstanden
Ratzinger meint das Ökumene und Dialog nur einen Sinn machen, wenn es ein Endziel gibt. Dieses Ziel ist die katholische Kirche d. h die evangelischen und orthodoxen müssen in die katholsiche Kirche integriert werden ( = Übertritt und Rückkehrökumene) Was ist daran schlecht?
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#14   Mary Cruz   20:48:15 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Warum…
wird die Römisch Katholische Kirche nicht einfach umbenannt in: Die heilige Kirche Jesu Christi – dann weiß jeder, es ist die wahre Kirche, denn Jesus ist die Wahrheit.
Wer dann nicht zu der wahren Kirche gehören möchte, beweist damit, dass er nicht in der Wahrheit ist.
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#13   Guiseppe   20:44:22 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Papst steht fest zur der einen Kirche!
Der Papst steht fest zur der einen Kirche!
Mit einem Zitat von vor 46 Jahren versucht man den Papst in irgendeiner Form zu entlarven, ihn aufs Glatteis zu führen. Hat man hier etwa von den Modernisten gelernt? Hat Herr Studienrat Schüler schon mal versucht, dieses Thema direkt mit Kard. Ratzinger / Papst Benedikt zu diskutieren?
Kard. Ratzinger 1983: „Das eigentliche Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“
Das läuft einer Konversion nicht zuwider. In diesem Zitat wird die Notwendigkeit zur Konversion nirgendwo verneint. Wenn Ratzinger hier so klar das Ziel „real eine Kirche“ betont (und es kann nur eine geben!), dann geht das nur über eine Konversion. Zwischenschritte auf dem Weg dahin sind nicht auszuschließen. Und diese eine Kirche als Endziel, kann nur die eine Lehre vertreten, das wusste auch der damalige Präfekt der Glaubenskongregation.
Auf jeden Fall sind das 46 Jahre alte Zitat und erst recht das 27 Jahre alte Zitat keineswegs ein Beweis für einen Abfall des heutigen Papstes vom Ziel der Konversion zur einen Kirche.
Auch nach Schülers Belehrungen bleibt der Papst standfest und treu zu seiner Kirche und zu ihrer Lehre, die vor und nach dem 2. Vatikanischen Konzil die gleiche ist.
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#12   Nixnutz   20:36:36 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Hier redet jemand vor lauter Begeisterung in fremder Zunge!
„… trid. Liturgie, welche als unabenderlich von s.h. P.PIUS V. promulgiert wurde! und im gehormsw den päpstens gegenüber sind alle(!) Priester verpflichtet diese Opferliturie zu zelebrieren!“
Laut Apostel Paulus (1 Ko 14,27) sollte jemand den Gläubigen diese Worte auslegen, damit sie sie verstehen …
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#11   Thomasius   20:29:05 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zur Klarstellung
die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre der Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich. Für Leute, die nicht total verblödet sind, ist die Frage damit schon entschieden.
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#10   Leo Miles   20:25:40 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Das ist
„An die Stelle der Idee der Konversion … wird grundsätzlich die Idee der Einheit der Kirchen treten, die Kirchen bleiben und doch eine Kirche werden.“
purer Talmudgeist, purer Pharisäismus. Es werden zwei Sachverhalte für gleich erklärt, die völlig unmöglich gleich sein können, ja genau entgegengesetzt sind.
Wenn jede „Kirche“ ihrer eigene „Kirche“ bleibt, dann können diese nicht zusammen „eine Kirche“ werden. Das ist so als würde man sagen, 1 + 1 ist zwar grundsätzlich 2, könnte aber vielleicht auch 3 werden.
Daraus machten z.B. die Pharisäer: Das Gesetz sagt zwar, du sollst nicht lügen, aber damit meint Gott wohl nur die Juden – also die Menschen – untereinander; alle anderen Geschöpfe können freilich belogen werden. Oder: Du sollst zwar deinen Nächsten lieben, aber der Samariter fällt ja nicht darunter.
So ist es auch bei Ratzingers Aussage: Es ist völlig unmöglich, daß auf sich beharrende Gegensätze zu einer Einheit gelangen. Das „funktioniert“ nur unter der Knute des talmudistischen „Geistes“.
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#9   Sinah   20:23:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit!“
„Es ist offensichtlich, daß der heutige Papst dieses merkwürdige Ziel des pastoralkonziliaren Ökumenismus weiterverfolgt.“
Merkwürdiges Ziel? Religionsfrevel nennt sich das! >:)
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#8   Paul M.   20:17:01 | Sonntag, 10. Oktober 2010
OH-HAPPY-DAY:
Das stand in der atheistischen Zeitung „Welt“.
Daher weht also der Wind…
Ein kranker Wind, unhappy Ashole! :-!
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#7   OH-HAPPY-DAY   20:06:32 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Katholische Engel sind koscher
Die Engelwerk-Lehre fußt auf sogenannten Privatoffenbarungen, 80.000 Seiten stark, der Österreicherin Gabriele Bitterlich (1896-1978). Der Mensch kann danach nur bestehen, wenn er sich mit einem Engel verbindet und sich vor dämonischen Strahlen hütet, die unter anderen ausgehen von „grauen, gefleckten und schwarzen Katzen, gefleckten und schwarzen Hennen, Schweinen, glatthaarigen Hunden, Schmeißfliegen, Ratten und Schlangen“. Von Dämonen befallen seien junge Frauen mit einer Fehlgeburt, ebenfalls viele Zigeuner und Hebammen. Behauptet wird, dass die Kommunion ihren Empfänger geheimnisvoll mit seinem Engel verbinde, deshalb sei es ratsam, mehrmals am Tag zu kommunizieren. Bitterlich kam auf die stolze Zahl von 400 Engeln.
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#6   r.ruhrgebietler   19:46:54 | Sonntag, 10. Oktober 2010
JA! Aber selbstverständlich!
Die Kirche Jeus christi, die sich ganz besdonders abhebt von der konzils-irr-glaubensgemeinscht!
z.b. zelebriert die Kirche Jesu Christ ausschließlich die auf ewige trid. Liturgie, welche als unabenderlich von s.h. P.PIUS V. promulgiert wurde! und im gehormsw den päpstens gegenüber sind alle(!) Priester verpflichtet diese Opferliturie zu zelebrieren!
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#5   Paul M.   19:41:00 | Sonntag, 10. Oktober 2010
THOMAE:
Ja, Thomae, Sie ertragen heute die Wahrheit nicht mehr!
Man sieht es ja an den Reaktionen gewisser User… :'(
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#4   THOMAE   19:37:55 | Sonntag, 10. Oktober 2010
RITUALE ROMANUM !
„ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „
«Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4)
# DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! # :)3
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#3   Myrtillo   19:37:12 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Und das Fleisch ward Wort
Der Herr Schüler scheint so ein Hobbytheologe wie der Herr Lingen zu sein, hoffen wir nur, dass er sich vernünftiger ernährt.
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#2   DerRabe   19:36:55 | Sonntag, 10. Oktober 2010
für die liberalen zeitgeistler,
die höchstens zum schein auf christlich machen, geht es nicht um die frage ob es neben römisch katholisch noch die andere form von römisch katholisch gibt, sie wollen jede religion als irgendwie und letzlich ganz und gar römisch katolisch ansehen und so die ökumene (der teufels) erreichen.
gott ist ihrer meinung nach vollkommen formbar und beliebig!
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#1   THOMAE   19:34:06 | Sonntag, 10. Oktober 2010
RITUALE ROMANUM !
Besondere Beweise der Existenz Gottes
DIE REALPRÄSENZ JESU CHRISTI IM ALLERHEILIGSTEN
ALTARSAKRAMENT !!!
„EINZIG WAHRE GLAUBE RELIGION IST RÖMISCH KATHOLISCH…AUSERHALB DER HEILIGEN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE GIBT ES KEIN EWIGES LEBEN. !!! „
www.najukorea.de/
web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/realpraesens.html
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