Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche?
Wer hat das gesagt? Das Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Petersdom
(kreuz.net) Der Koexistenz-Ökumenismus des Zweiten Vatikanischen Konzils erkennt die anderen christlichen
Gemeinschaften an.
Das steht im Widerspruch zur Kirchenlehre aller christlichen Jahrhunderte bis hin
zu diesem Pastoralkonzil.
Der nachkonziliare Ökumenismus ist bestrebt, die nach seiner Überzeugung
bestehende unvollkommene Communio mit anderen christlichen Gemeinschaften schrittweise in eine vollkommene
Communio zu überführen.
Kirche aus vielen Kirchen
In diesem Sinne äußerte sich der damalige Dogmatikprofessor,
Hw. Joseph Ratzinger, im Jahr 1964 in dem Buch „Das Konzil auf dem Weg. Rückblick auf die zweite Sitzungsperiode“:
„An die Stelle der Idee der Konversion, die für den einzelnen, den sein Gewissen so weist, durchaus
ihren Sinn behält [WS: als wäre die Konversion zur Katholischen Kirche keine objektive Notwendigkeit],
wird grundsätzlich die Idee der Einheit der Kirchen treten, die Kirchen bleiben und doch eine Kirche
werden.“
An diesem Ziel hat der damalige Theologieprofessor auch als Präfekt der Glaubenskongregation
festgehalten.
Im Jahr 1983 sagt er in einem Gespräch mit der Zeitschrift ‘Communio’ zum Thema „Luther
und die Einheit der Kirchen“:
„Das eigentliche Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben,
den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die
in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“
Eine neben anderen
Nach dieser Zielvorstellung – die zugleich
die Zielvorstellung des vom Pastoralkonzil auf den Weg gebrachten Ökumenismus ist – soll die Katholische
Kirche einst als eine christliche Kirche neben anderen christlichen „Kirchen“ existieren.
Zu diesen „Kirchen“
gehören dann auch die protestantischen Gemeinschaften.
Sie alle sollen nach seiner Zielvorstellung einst
verschiedene Ausdrucksformen einer Kirche werden.
Es ist offensichtlich, daß der heutige Papst dieses
merkwürdige Ziel des pastoralkonziliaren Ökumenismus weiterverfolgt.
Der Autor ist Oberstudienrat für
Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
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Es gibt nur Einzelkonversionen Volle Zustimmung zu Lycobates. Wie ist aber dann die „Konversion einer
Gruppe“ zu denken? Zur Konversion ist das Bekenntnis des katholischen Glaubens notwendig und das kann
niemand einer Person abnehmen. Eine andere Frage ist das Prozedere, d.h. auf welche Weise die Willensbekundung
der Einelperson erfolgt. Wenn sie Mitglied einer getrennten Gemeinschaft ist, und die Führer dieser Gemeinschaft
erklären konvertieren zu wollen, dann geben sie ihren Widerstand gegen die katholische Kirche auf. Als
eine im Widerstand gegen die Kirche befindliche Gruppe existiert sie dann nicht mehr, deshalb sagte ich
„als solche“. Die Mitglieder dieser Gruppe stehen dann vor der Frage, ob sie diesem Schritt folgen wollen
oder nicht. Wer in der übertrittswilligen Gruppe verbleibt, der bekundet damit sein Bekenntnis zum katholischen
Glauben, das dann von den Führern stellvertretend abgegeben werden kann. Selbst wenn alle Mitglieder
der ehemaligen Gruppe zusammen bleiben, handelt es sich nicht mehr um eine im Widerstand zur katholischen
Kirche befindliche Gruppe, sondern um eine Gruppe innerhalb der katholischen Kirche. Die Widerstandsgruppe
existiert nicht mehr, es existiert eine neue Gruppe, theoretisch sogar mit denselben Personen.
#71 Lycobates 11:46:07 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Vermischung der Ebenen @Rückkehr-Ökumene Bei der Konversion der Anglikaner ging es, wie bei jeder Konversion
um Personen, nicht um Gemeinschaften. Konvertieren und ein Glied der katholischen Kirche werden, können
nur einzelne Personen. Das ist richtig. Auch dort (wie in einigen ostkirchlichen Gemeinschaften), wo die
Initiative zur Union mit Rom von Bischöfen ausging, wurden doch immer Einzelne rekonziliert, und einige,
ob Bischöfe, Priester oder Laien, die das eben nicht wollten, wurden es nicht, und blieben schismatisch.
Die teils gescheiterten Unionskonzilien von Lyon (1274) und Florenz (1439), wo lediglich die Häupter
konvertierten, zeugen davon, auch die komplizierte Unionsgeschichte der Chaldäer zw. 1287 und 1876. Vieles
hängt allerdings da, v.a. im Osten, vom Bildungsgrad der Betroffenen ab. Was die Anglikaner betrifft,
ist eine Aussage von Kardinal Herbert Vaughan (1892-1903 Erzbischof von Westminster) wichtig: „Tarry not
for Corporate Reunion. It is a dream, and a snare of the Evil One. We have all to be converted to God
individually; to learn of Christ, to be meek and humble of heart individually; to take up our Cross and
follow Him individually, each according to his personal Grace. The individual may no more wait for Corporate
Reunion than he may wait for Corporate Conversion.“ (in: Snead-Cox, The life of Herbert Cardinal Vaughan,
Bd. II, London 1910; zitiert in Coomaraswamy, The destruction of the Christian tradition, Bloomington
2006, S. 229) Es ist dies der einzig gangbare katholische Standpunkt.
#70 wolfgang e. 23:55:40 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Liebe(r) Rückkehr-Ökumene Es gibt in der ktholischen Kirche etwa 20 verschiedene Unierte Kirchen, also
Teilkirchen, die als Ganze wieder in die Kirche aufgenommen wurden. Da wurde keineswegs jeder einzelne
gefragt. Die Othodoxe Kirche der Ukraine z.B. ist als gesamte als eigene Teilkirche in die katholische
Kirche wieder eingegliedert worden. (Heute meist fälschlich „Grichisch Katholisch“ genannt; Geplant war
sogar eine Wiedereingliederung der gesamten Othodoxie, was dann aber nur bei den Ukrainern gelungen ist).
Zugestimmt haben hier nur die Bischöfe, die einzelnen Laien wurden nicht gefragt. Die ukrainische Kirche
musste sich also nicht zuerst in Einzelpersonen auflösen. Im Gegenteil: sie wurde mitsamt ihrer Hierarchie
eingegliedert. Es mag also sein, dass das Ökumenismus-Dekret nicht sauber genug zwischen Personen und
Gemeinschaften unterscheidet. Jedenfalls kann sich das Konzil offenbar auf Präzedenzfälle in der Kirchengeschichte
berufen.
#69 Rudolfus 23:41:03 | Dienstag, 12. Oktober 2010
r.r.: Von der PBSPX hat sich 1988 die PBSP abgespaltet, daneben gibt es weltweit kleinere traditionalistische
Sekten, die meisten Gemeinschaften unter dem Schutz der PBSPX. Warum sollte sich noch eine weitere Gruppierung
von der PBSPX abspalten? Es gibt keinen Sinn.
die FXXPS wird sich spalten! übrig bleiben die konzilsgläubigen, abgefallenen FSSP(X)‘ler und das Institut
Jesu Christi, welches in die Nachfolge Jesu Christi eintreten wird, die ewig gültige trid. Liturgie zu
bewahren und die unverkürzte Glaubenslehre zu sichern!
Bitte keine Vermischung der Ebenen Bei der Konversion der Anglikaner ging es, wie bei jeder Konversion
um Personen, nicht um Gemeinschaften. Konvertieren und ein Glied der katholischen Kirche werden, können
nur einzelne Personen. Die Aussage, dass eine religiöse Gruppe konvertiert, die sich im Widerspruch zur
katholischen Kirche konstituiert hat, besagt, dass sich diese Gruppe als solche auflöst und ihre Mitglieder
zur katholischen Kirche übertreten. Es ist dann durchaus in Ordnung, wenn Rom gewisse religiöse Praktiken
der ehemaligen Gruppe akzeptiert, sofern diese mit dem Glauben der Kirche in Übereinstimmung sind. Im
Artikel geht es aber nicht um Aussagen über Personen, sondern es geht um Aussagen über deren Religionsgemeinschaften.
Man darf die Personenebene nicht mit der Ebene der Religionsgemeinschaften verwechseln. Das Revolutionäre
des Ökumenismusdekrets des Pastoralkonzils liegt nicht zuletzt darin, dass es von der Personenebene,
die ausschließlich Gegenstand der vorkonziliaren Rückkehr-Ökumene war, zur Religionssystem-Ebene hinüber
gleitet. In der Tat ist die Vermischung von Personen- und Religionssystem-Ebene im Ökumenismusdekret
nachweisbar.
#66 Erwachet. 17:08:36 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Rückkehr-Ökumene: Liegt es an mir ? Ich kann nur verstehen, dass Du und der Herr Dr. Hüntelmann sauer
seid, dass Euch der Papst nicht zuvor um Rat und Imprimatur seiner Rede gebeten hat. MAn hat ein wenig
den Eindruck, dass der Hochmut durch einen menschlichen Spalt diese Haltung erzeugt hat. Wenn man die
5 Punkte ernst nimmt (wenn man es zustande bringt), bedeutet das, dass alles, was nicht bei drei den bisherigen
Glauben aufgibt und sich nicht zur katholischen Kirche bekehrt (außer vermutlich Juden, denn wie ich
hier mit bekommen habe, können die sich hinweden und bekehren, wie sie wollen, sie werden nie katholisch)
nicht dialogfähig ist. Der Mensch ist allerdings ein soziales Wesen. Und auch Gott wünscht keine Altarbesuche,
bevor der Streit mit dem Bruder nicht geklärt ist. Ist es also ein Ärgernis, dass diese standhaften,
sich nicht bekehren wollenden Nicht-Katholiken dem Übertitt widerstehen, dass in der Kirchentradition
mit Feuer und Schwert bereingt werden sollte (dann gäbe es den Bruder gar nicht mehr, mit dem man sich
einigen müsste) ? Oder was ist Eure nicht-dialogische Schlussfolgerung? Die Anwtwort, so Du überhaupt
eine gibst, sollte allerdings die Grundbedingungen des Christentums erfüllen: Liebe und Respekt! Erwachet!
Fortsetzung Lobhudeleien über diese Aussagen des Konzils sind deshalb nichts anderes als ein gegen die
Erfahrung stehendes starrköpfiges Festhalten am Niedergang der Kirche. 4. Über was soll denn dieser
„Dialog“ geführt werden, von dem der Papst spricht? Über die Wahrheit? Die Wahrheit kann man nur verkünden,
man kann sie unter Umständen erläutern, aber gewiss nicht den offiziellen Vertretern falscher Religionen,
sondern vielleicht den einfachen Angehöri-gen derselben. Doch dies ist dann nicht „Dialog“, sondern Mission
und Apostolat. 5. Wie kann man einer falschen Religion „wahren Respekt“ entgegenbringen,wie es der Papst
tut? Man kann und muss Menschen, individuellen Personen, die in einer falschen Religion gefangen gehalten
werden, mit Respekt begegnen. Doch dies gilt auf keinem Fall für die Religion selbst, die den Menschen
in die Irre führt und ihn vom wahren Heil gerade fern hält. Diese Aussagen des Papstes sind nicht katholisch,
sondern fördern den Indifferentismus, den Relativismus und den Glaubensabfall. Kein Katholik, der von
der Wahrheit Jesu Christi und seiner heiligen Kirche überzeugt ist, kann ihnen zustimmen.“
Rückkehr-Ökumene ist ein sinistres, wenig begeisterndes Wortkonstrukt für Leute, die Ökumene ohnehin
noch nie und mit keiner Faser ihres Leibes geliebt haben… o^/ o^/ o^/
Zu Äußerungen des Papstes auf seiner England-Reise hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem
Artikel von Dr. R. Hüntelmann mit 5 Punkten Stellung genommen: „Wir können diesen Aussagen des Papstes
in keinem Fall zustimmen, da sie der überlieferten Lehre der Kirche diametral entgegengesetzt sind. 1.
Die anderen Religionen, insbesondere der Islam, sind unserem Herrn Jesus Christus, dem einzigen Weg zum
Heil und dem einzigen wahren Gott, wesensmäßig feindlich gesinnt. Deshalb sind sie nicht in der Lage,
einen Beitrag „zum Wohl der gesamten Gesellschaft“ zu leisten. Im Gegenteil schaden sie dem Gemeinwohl.
2. Das „wichtige Zeugnis“, das die anderen Religionen nach Auffassung Benedikt XVI. angeblich abgeben,
ist ein falsches Zeugnis, das Zeugnis einer Irrlehre, das die Menschen nicht zu ihrem wahren Heil, sondern –
im Gegenteil – von diesem wegführt. Ein solches Zeugnis zu lobpreisen ist eine schwerwiegende Verfehlung
gegen den katholischen Glauben. Es geht nicht um irgendwelche ‘religiösen Überzeugungen’, die schon
deshalb, weil sie ‘religiös’ sind, auch schon lobenswert sind, sondern es geht einzig und allein um den
wahren Glauben und die wahre Religion, denn nur diese führt zum Heil. 3. Insbesondere das II. Vatikanum
hat dem religiösen Pluralismus und Relativismus Vorschub geleistet und den Glauben an den einen wahren
Gott, der allein das Heil bringen kann, der allein Gesellschaft und Kultur in ihre rechte Ordnung führen
kann, geschwächt. Jeder Katholik kann dies heute deutlich erkennen…
#62 wolfgang e. 12:38:37 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Eigenartig, genau das gleiche (mit umgekehrten Vorsätzen) habe ich eigentlich vorher Dir vorgeworfen…
Du biegst Dir diese Päpste zu Häretikern um. Wenn Du einen Gegenstand grün beleuchtest, wird er Dir
auch grün erscheinen. Wenn Du die Schriften JPIIs im Lichte deines Häresieverdachtes beleuchtest, wird
das Ergebnis auch dementsprechend ausschauen. Weißt, Du, ich habe mir natürlich auch so Seiten wie „catholic
in action“ (oder wie die heißt) angeschaut: Bei vielen Papstzitaten dort hatte ich das Gefühl: „Moment,
ich wäre nie auf die Idee gekommen, dieses Zitat so zu interpretieren.“ Und immer, wenn ich dann das
Zitat im Textzusammenhang in der Originalquelle betrachtet habe, kam mir die Traditionalisteninterpretation
noch komischer vor. Es herrsch dort überall ein Generalverdacht vor, der jede vernünftige Auseinandersetzung
mit den tatsächlichen Texten von vorneherein vergiftet. Noch einmal: Auch der Artikel von OStR Dr. Schüler
oben steht jedenfalls im krassen Widerspruch zu den TATEN Benedikt XVI. Und an den konkreten Taten (Angikaner-Union,
Kard. Newmann) sollte man hier wohl auch die Texte messen, oder?
#61 Rudolfus 11:29:34 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@wolfgang e.: In deiner Fantasie waren das gute katholische Päpste – du bist ein fantasievoller Mensch,
der sich die Welt nach seiner Fantasie zurechtmacht …
#60 wolfgang e. 11:24:13 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Rudolphus Doch, Vorurteile hast Du. Jeder Papst und jedes Konzil ist prinzipiell im Licht der Tradition
zu lesen, und das tust Du nicht. Johannes Paul II hat z.B. im Bereich der kirchlichen Lehre über Ehe
und Familie unglaublich viel vorangebracht, nur als ein Beispiel unter vielen. Bischofsernennungen sind
eventuell eine schwierigere Sache, als Du es Dir vorstellst. In Österreich hat gerade Johannes Paul II
versucht, gegen massiven Widerstand der Ortskirche, gute Bischöfe zu ernennen. Leider haben von diesen
manche auch versagt. In Deutschland ist es schwer, einen geeigneten Bischof überhaupt zu finden, so sehr
ist das geistige Klima unter den Theologen bereits vergiftet. Nicht jede „liberale“ Bschofsernennung ist
daher dem Papst anzulasten. Ich nehme es Euch nicht übel, wenn Ihr die Apostolischen Schreiben von JPII
als kirchenhistorisch ziemlich unbedeutend einstuft. Ich habe jedoch einige von ihnen mit Gewinn gelesen.
Die „langen, oft nichtssagenden Erklärungen“ erschließen sich oft erst nach mehrmaligem lesen, da JPII
nicht immer leicht zu verstehen ist. (Das hat aber Petrus auch schon bei Paulus angemerkt). Natürlich
kann und darf man viele Aussagen und Handlungen von JPII kritisch betrachten, v.a. dort, wo es sich nicht
um verbindliche Glaubensaussagen handelt. Aber, wie gesagt, dein Vorurteil bestätigt sich aufgrund deines
Vorurteils. Der Artikel von OStR Dr. Schüler oben steht jedenfalls im krassen Widerspruch zu den TATEN
Benedikt XVI.
#59 Rudolfus 10:39:46 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@wolfgang e.: Wir haben leider gegenüber unseren ehemaligen Päpsten Paul VI und Johannes Paul II wenig
bis keine Vorurteile – die Taten Pauls und Johannes Pauls, ihre Politik, ihre eindeutigen Reden und Textanalysen,
all die unnötigen Synoden und Konferenzen, die reale Situation der Ernennung von pseuokatholischen Modernisten,
geben uns leider genügend Voraussetzung, von einem Nachurteil zu sprechen. Ein bißchen naiv, diesen
wenig katholisch beseelten Päpsten mit einem „katholischen Vorurteil“ zu begegnen. Das haben sie sich
wahrlich nicht verdient, im Gegenteil, Montini und Wojtyla haben den Modernismus zuerst in der Hierarchie
zugelassen (Montini), und dann tausendfach weiterverbreitet, durch Ernennung von Modernisten als Scheinhierarchen
(Wojtyla). Sie werden es uns also nicht übelnehmen können, wenn wir deren Apostolische Schreiben, in
ihren langen, oft nichtssagenden Erklärungen, als kirchenhistorisch ziemlich unbedeutend einstufen werden.
Klare, endgültige oder katholisch wertvolle Aussagen finden wir dort fast nirgendwo, von wenigen Ausnahmen
abgesehen, insbes. zur Morallehre (Humanae vitae und Nachfolgeenzykliken). Moraldogmatisch mögen sie
eine gewisse Bedeutung besitzen … auf die wesentlichen Glaubensinhalte bezogen, kann man mit den Lehren
dieser wenig hilfreicher Petrusnachfolger nahezu gar nichts anfangen … es handelt sich oft nur um zeitgeistiges
Allerweltsgerede, wie eine Rede Franz Vranitzkys oder Erich Honeckers … sehen Sie sich doch die Taten
dieser Päpste an … gegenüber Vranitzky und Honecker …
Rückkehr-Okumene…? Wer soll wohin zurückkehren – da beginnt schon die Katastrophe. Für die Altritualisten
ist das relativ einfach, denn für sie, ist der fragwürdige Ökumene-Zustand erreicht, wenn auf der ganzen
Welt Sonntags um 10 Uhr das Hochamt nach vortridentinischen Ritualgepflogenheiten abgehalten wird… Denen
können und werden aber viele Christen nicht zustimmen wollen oder können. Von daher wird es auf der
dürren Basis des Rituals auch keine Ökumene geben…
RITUALE ROMANUM ! * EIN CHRISTUS UND EINE EINZIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE SOWIE EIN PAPST VON
ROM BENEDIKT XVI.* „ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR –
IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm
GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH
KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR
HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „ «Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem
Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
#56 wolfgang e. 10:05:41 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Rudolfus und Rückkehr-Ökumene Das Problem, dass viele traditionelle Katholiken mit den Texten von
Johannes Paul II haben (wie hier mit dem zitierten „Ut unum sint“), liegt zu einem großen Teil auf Seiten
eben dieser traditioneller Katholiken, nämlich in Form eines „Verdachts“ und eines „Vorurteils“. Ihr
beide lest „Ut unum sint“ schon in der Erwartung einer auf jeden Fall zu findenden Häresie. Das führt
dazu, dass ihr ein ganz spezielles Licht auf diese Texte werft, und sie letzlich euren Erwartungen entsprechend
interpretiert. Wenn man „Ut unum sint“ unbedarft liest, kommt auf einmal ein ganz anderer Sinn heraus.
Dann ergibt sich auf einmal aus den oben zitierten Ratzinger-Schriften von 1964, aus „Ut unum sint“ und
aus den Handlungen Benedikt XVI., nämlich eine Möglichkeit für ganze Anglikaner-Gruppen zu schaffen,
in die katholische Kirche einzutreten, sowie aus der Seligsprechung Kardinal Newmanns ein roter Faden.
Jetzt kann man anhand der Taten erkennen, was Ratzinger 1964 und Johannes Paul II in „Ut unum sint“ vor
Augen hatten. Was schreibt JPII eigentlich falsches?: Ist es falsch, den christlichen Gemeinschaften gedanklich
und glaubensmäßig so weit auf die Sprünge zu helfen, dass sie am Ende bereit sind, in die katholische
Kirche eingegliedert zu werden? Ist die Aussage wirklich so falsch, dass wir von diesen Geeinschaften
auch lernen könnten? Beim intensiven Bibelstudium z.B. waren uns die Protestanten jahrelang weit voraus
(vergl. z.B. Scott Hahn).
Rudolfus: „Ut unum sint“ ist eine Katastrophe aus glaubenstreuer Sicht. Aber diese Enzyklika beschreibt
zutreffend den Ökumenismus des Pastoralkonzils. Benedikt XVI. hat sich auch anlässlich seiner Papstwahl
klar hinter diesen Ökumenismus gestellt. Insofern beschreibt Ut unum sint auch die Generallinie, die
er in puncto Ökumenismus verfolgt, ganz im Sinne seiner Äußerungen, die im Artikel zitiert sind. Demgegenüber
ist die Aufnahme der Anglikaner, deren Umstände mir nicht näher bekannt sind, als eine isolierte Singularität
zu betrachten.
RITUALE ROMANUM ! :)3 * EIN CHRISTUS UND EINE EINZIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE SOWIE EIN PAPST
VON ROM BENEDIKT XVI.* „ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU
IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER
satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM
DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN
KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „ «Werft die Perlen nicht den Schweinen vor»,
denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen. ES WIRD EINE
ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER
UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT
ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4) # DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE
HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! # o^/
@Rückkehr-Ökumene: Die Enzykliken Johannes Pauls II werden wohl, offen gestanden, zu den bedeutungslosesten
Apostolischen Lehrschreiben der Kirchengeschichte gezählt werden müssen, ebenso jene Pauls VI. Lange
Texte – aber was wollen uns diese Päpste eigentlich sagen? Entscheidende Texte bringen auch entscheidendes
Handeln hervor, und da sieht die Bilanz Pauls wie Johannes Pauls KATASTROFAL aus: ein verwüsteter, moralisch
dekadenter Weinberg … Glaubenslosigkeit, Disziplinlosigkeit, mißbrauchte Kinder und Jugendliche …
Warum sollte man auf die Idee kommen, diese beiden Kirchenoberhäupter jemals seligzusprechen? Die einzige
bedeutende Lehrentscheidung in der Zeit seit 1963 (Amtsantritt Pauls VI) wurde 1994 durch Johannes Paul
II getroffen (Apostolisches Schreiben Mulieris dignitate): Frauen können nicht zum Kleriker und Priester
geweiht werden. Alle Gläubigen haben sich „endgültig“ an diese Entscheidung zu halten. Ein Papst, der
eine ausdrücklich endgültige Glaubensentscheidung trifft, trifft eine irrtumslose, also unfehlbare Entscheidung –
und deswegen erklärte Papst Johannes Paul II ja auch expressis verbis die „Endgültigkeit“. Alle anderen
Lehrschreiben aus diesen Pontifikaten können sie getrost zu den Reden Erich Honeckers legen: Interessieren
keinen Menschen mehr und sind belanglos.
Karljosef:Das würde ich mir wünschen, aber der heutige Papst steht leider hinter dem Ökumenismus de…
Pastoralkonzils, den Joh. Paul II in seiner Enzyklika „Ut unum sint“ so beschreibt: „Zum Ökumenismus
gehört, daß sich die christlichen Gemeinschaften gegenseitig helfen, damit in ihnen tatsächlich der
ganze Inhalt und alle Ansprüche dessen gegenwärtig sind, ‘was uns seit den Zeiten der Apostel überkommen
ist.’ Ohne dies wird eine volle Gemeinschaft nie möglich sein. Diese gegenseitige Hilfe bei der Suche
nach der Wahrheit ist eine vortreffliche Form der Liebe im Sinne des Evangeliums.“ … „Ein Vorteil des
[konziliaren] Ökumenismus besteht darin, daß durch ihn den christlichen Gemeinschaften geholfen wird,
den unerforschlichen Reichtum der Wahrheit zu entdecken.“ Unter der Überschrift „Beitrag[!] der katholischen
Kirche auf der Suche nach der Einheit der Christen“ heißt es: „Auf dem Weg, der zur vollen Einheit führt,
bemüht sich der ökumenische Dialog, eine brüderliche Hilfe füreinander zu wecken, durch die sich die
Gemeinschaften gegenseitig das geben sollen, was eine jede braucht, um dem Plan Gottes entsprechend zur
endgültigen Fülle zu wachsen (vgl. Eph 4,11 13). Ich habe gesagt, daß wir uns als katholische Kirche
bewußt sind, vom Zeugnis, von der Suche und sogar von der Art und Weise gewonnen zu haben, wie bestimmte
gemeinsame christliche Güter von den anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften hervorgehoben und
gelebt worden sind… Auf dem Wegstück, an dem wir angekommen sind, muß die Tatkraft gegenseitiger Bereicherung
[!] ernsthaft in Betracht gezogen werden.“
Ich glaube aber schon daß Ratziner die katholische Kirche als Endziel für alle Christen ansieht. Die
Frage ist doch nur der einzelne Eintritt ( Rückkehrökumene) oder in Gruppen ( a la Anglikaner) . Ratzinger
hat selber gesagt, daß Ökumene Ziellos ist wenn es eben kein Ziel ( Beitritt zur Kath Kirche ) gibt.
Rudolfus hat Recht Es gilt: katholische Kirche = römisch katholische Kirche. Demgegenüber bezeichnet
der Begriff „lateinische Kirche“ die Teilkirche innerhalb der römisch-katholischen Kirche, in der der
römische Ritus verwendet wird. Das scheint aber auch in dem vom Pastoralkonzil geprägten Rom nicht mehr
klar zu sein. Jedenfalls behauptete Kardinal Kasper: „ … die römisch-katholische (lateinische) Kirche
ist nicht identisch mit der katholischen Gesamtkirche“ (W. Kasper: „Wege der Einheit – Perspektiven für
die Ökumene“, Freiburg 2005, S. 116). Auch der Dogmatikprofessor Ratzinger hielt offenbar nicht an der
Gleichung fest: katholische Kirche = römisch-katholische Kirche“, sagte er doch, dass die „Zufügung
des ‘Romanum’ … zweifellos eine gewisse Einschränkung des Catholicum bedeutet …“ (J. Ratzinger: „Das
neue Volk Gottes“, Düsseldorf 1969, S. 232.) Übrigens gibt der heutige Papst Zug um Zug seine Gesammelten
Schriften heraus, und zwar durch eine Kommission, die durch Bischof Müller geleitet wird. Dem Vernehmen
nach bleiben darin seine früheren Schriften unverändert, was noch zu prüfen wäre. Wenn dem so ist,
dann stellt sich Benedikt XVI. ausdrücklich auch hinter seine früheren theologischen Abhandlungen.
@mary cruz wieso nennt ihr euch nicht einfach „kirche“? dieser christus hat ja wohl nicht mehrere gegründet,
oder? heute gibt es inzwischen mehr christentümer, als es christen gibt. das ist doch merkwürdig, oder?
Rudolfus: Sehr selbstherrlich deine Einstellung, kann man nur sagen. Warum sollten wir als gläubige Christen
uns nicht als katholische Christen bezeichnen dürfen? Wenn die Röm. kath. Kirche ihren Namen in Heilige
katholische Kirche Jesu Christi ändern würde, käme das der Wahrheit näher, weil die Kirche Christi
auch Sein heiliger mystischer Leib ist.
Mary Cruz: Du gehörst auch nicht zur Kirche, und bist dann auch überhaupt nicht katholisch, jeder Katholik
ist Römer. Wer nicht Römer ist, ist auch kein Katholik. Jedes irdische Kirchenmitglied hat den Römischen
Papst zum Oberhaupt – dieser ist der Stellvertreter Christi auf Erden, der Vizechristus, den jeder echte
Christ – jeder römische Katholik – anerkennt. Es gibt nur römische Katholiken!
Eine neue Lehre Das Pastoralkonzil hat der Rückkehr-Ökumene eine Absage erteilt und sie durch eine Koexistenz-Ökumene
ersetzt. Übrigens hatte der Dogmatikprofessor Ratzinger das Ökumenismusdekret des Konzils in seiner
vorletzten Form, an der anschließend keine gewichtigen Änderungen mehr vorgenommen wurden, als ein „nahezu
revolutionäres Dokument“ bezeichnet. Kardinal Kasper hat diese Revolution mit den Worten beschrieben:
„Es galt [vor dem Pastoralkonzil] das Konzept der Rückkehrökumene. Die These lautete: Die katholische
Kirche ist die wahre Kirche Jesu Christi, deshalb ist Einheit nur als Rückkehr der anderen in den Schoß
der katholischen Kirche möglich. Das II. Vatikanische Konzil hat dieses Konzept aufgegeben. Ausgangs-
und Bezugspunkt ist nicht mehr die katholische Kirche, sondern die eine Kirche Jesu Christi.“ Das Urteil
von Kardinal Ratzinger über Kasper anlässlich seiner Ernennung zum Bischof von Rottenburg mit den Worten
lautete: „Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick Kaspers sind für die katholische Kirche
Deutschlands eine kostbare Gabe.“
Die Kirche Jesu Christi… Rudolfus: Nach römisch-katholischer Glaubenslehre ist die Kirche mit der RKK
ident – und dazu zählen SELBSTVERSTÄNDLICH auch die Ostriten. ist der mystische Leib Jesu Christi. Römisch,
das ist jeder Katholik, weil unser Oberhaupt eben Rom ist. Die Konfessionsbezeichnung hat nichts, aber
gar nichts mit dem Römischen Ritus zu tun. Unsere Rituskirche ist die lateinische, nicht die römische …
römisch ist jeder, der Rom untersteht … Ich bin katholisch, aber nicht römisch und mein Oberhaupt
ist nicht Rom sondern Jesus Christus, der ewige Hohepriester und Sohn Gottes, eins mit Gott dem Vater
und dem Heiligen Geist. Ich bin weder römisch, noch unterstehe ich Rom!
Josef G.: Der Papst, der sich präzise „Römischer Papst“ nennt, auch „Pontifex Romanus“ (vgl. die Dogmen
des. sel. Pp. Pius IX mit dem unfehlbaren Dogmenkonzil Vaticanum I [1869-1870]) hat mit dem jetzigen Amtsinhaber
Benedikt XVI den Titel des „Patriarchen des Westens“ bzw. „des Abendlandes“ aus der Liste der päpstlichen
Titel gestrichen, wie kreuz.net berichtete. Zu den orientalischen Partikularkirchen: Diese besitzen ein
eigenes Kirchenrechtsbuch und unzählige Riten. Es gibt über 20 Teilkirchen des Ostens (ich glaube 21).
Es gibt einen russischen Ritus, einen indischen Ritus (syro-mala-irgendwas), aber auch WIR in der lateinischen
Partikularkirche, die den CIC als Kirchenrechtsbuch besitzt, haben nicht nur den lateinischen Ritus, sondern
auch andere Riten, den Ritus der Diözese Mailand, einen regional-spanischen Sonderritus, Ordensriten
wie der Ritus des Predigerordens des hl. Dominikus. Der Hauptritus der lateinischen (nicht römischen!)
Partikularkirche steht im Römischen Meßbuch, und davon gibt es ja jetzt zwei: das Römische Meßbuch
St. Pius’ V (kanonisiert in Quo primum) und das Neue Römische Meßbuch Pauls VI, das ein Neuer Römischer
Ritus ist, gebraucht in der lateinischen Partikularkirche. Was das Meßbuch St. Pius’ V betrifft, so ist
dies gemäß Quo primum sämtlichen Priestern der Universalen Kirche gestattet.
@Rudolfus: Zunächst bitte ich Sie, etwas höflicher zu werden. Können wir uns darauf einigen? Die römisch-katholischen
und unierten Kirchen gehören zur Kirchengemeinschaft von Rom und erkennen das Primat sowie die spirituelle
Autorität des Papstes an (der als Bischof von Rom das alte Patriarchat des Westens innehat). In liturgischen
Fragen folgen die mit Rom verbundenen Ostkirchen allerdings ihren eigenen Sprachen und Traditionen.
Josef G: Du irrst – und nicht Rom und die Päpste: Ihr seid alle schlecht informiert – die gesamte Kirche
ist römisch-katholisch – selbstverständlich auch die östlichen Teilkirchen. Besucht endlich einmal
römisch-katholische Glaubenskunde, anstatt so unwissend daherzulabern … Also nicht „eben nicht“ …
Rom hat den Primat über alle, auch über die Ostriten. Die Bezeichnung „römisch-katholisch“ bezieht
sich eben NICHT auf den Römischen Ritus – ihr seid alle so dumm, und gebt vor, die Kirche zu kennen.
Informiert euch endlich einmal bei Rom, anstatt so altklug daherzulabern … Nach römisch-katholischer
Glaubenslehre ist die Kirche mit der RKK ident – und dazu zählen SELBSTVERSTÄNDLICH auch die Ostriten.
Römisch, das ist jeder Katholik, weil unser Oberhaupt eben Rom ist. Die Konfessionsbezeichnung hat nichts,
aber gar nichts mit dem Römischen Ritus zu tun. Unsere Rituskirche ist die lateinische, nicht die römische …
römisch ist jeder, der Rom untersteht … informier dich einmal bei Rom selbst, anstatt diesen Unfug
zu verbreiten … lies einfach mal das römische Kirchenrecht … Uninformierte sollten einfach nicht
so viel „Auskünfte“ erteilen …
RITUALE ROMANUM ! * EIN CHRISTUS UND EINE EINZIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE SOWIE EIN PAPST VON
ROM BENEDIKT XVI.* „ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR –
IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm
GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH
KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR
HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „ «Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem
Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen. ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN,
DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER
SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN
UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4) # DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH
KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! # o^/
#39 bejorommer 10:34:01 | Montag, 11. Oktober 2010
Glaubensbekenntnis Sollte man nicht auch einmal darüber nachzudenken versuchen, ob das Glaubensbekenntnis
nicht auch vielleicht überarbeitet werden müßte. Ich kenne Menschen, die Teile des Glaubensbekenntnisses
nicht mit sprechen, mit der Begründung, Gott doch nichts versprechen zu wollen, was man in Wirklichkeit
gar nicht uneingeschränkt glaubt. Eigentlich doch eher ehrlich. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
@Rudolfus: Katholische Kirche und römisch-katholische Kirche sind nicht identisch „Es gibt nur eine Kirche,
und die hat im Großen Glaubensbekenntnis viele Attribute: una, sancta, catholica et apostolica … „romana“
könnte man problemlos hinzufügen …“ Eben nicht. Die unierten Katholiken sind auch katholisch, aber
eben nicht römisch (eigene, byzantinische Liturgie).
#37 wolfgang e. 10:10:35 | Montag, 11. Oktober 2010
1964… 1964 schrieb Prof. Hw. Ratzinger also: „An die Stelle der Idee der Konversion, die für den einzelnen,
den sein Gewissen so weist, durchaus ihren Sinn behält, wird grundsätzlich die Idee der Einheit der
Kirchen treten, die Kirchen bleiben und doch eine Kirche werden.“ Als Papst Benedikt XVI. schuf Hw. Ratzinger
die Möglichkeit, dass ganze anglikanische Gemeinschaften, und nicht nur einzelne Anglikaner, in die katholische
Kirche zurückkehren können, ohne dabei eine gewisse Eigenständigkeit als eigene Teilkirche (auch mit
eigenen Riten) zu verlieren. (Dies geschah unter deutlichem Beifall der kreuz.net-Anhängerschaft). Historische
Vorbilder für eine solche Vorgehensweise sind z.B. die unierten Ostkirchen. Vielleicht versteht unser
Oberstudienrat Dr. Schüler im Lichte dieser konkreten Handlungsweise des Papstes jetzt besser, wass Hw.
Ratzinger damals gemeint haben könnte…
RITUALE ROMANUM ! ++WER MIT ROM NICHT UNIERT IST MIT DER EINZIG WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE ???++
„ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON
HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT
UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE
WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS
BIN HEILIG EUER GOTT. „ «Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt,
ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen. ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE
LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS
SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN
ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4) # DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE
KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! #
Wer will Gott noch ehren? die ritendurchführer der konzilsgläubigen? NEIN – sie reden wie die Freimaurer,
Politiker… Aber der Priester Jesu Christi! Er hält den Kathechismusuntericht und die Christenlehre –
ein nichtsnutz versteht das nicht! Es hat innert der Kirche Jesu Christi seinen Sinn, dass dies von der
Opfermesse aller Zeiten abgesetzt zu anderer Zeit stattfindet! Der Hlg. Pf. v. Ars hielt es immer so.
Er ist und soll das Priestervorbild sein! die ritendurchführer der konzilsgläubigen aber haben sicherlich
besseres im kopf, z.b. Urlaub, 5-tage-woche, anspruch auf eine eigene nasszelle…
@Gotthard: Es gibt keine römisch-katholische Teilkirche – am besten, du informierst dich bei einem römisch-katholischen
Theologen, der sich auskennt. Rom ist die Zentrale für die Gesamtkirche, und keine Teilkirche. Mit dem
Römischen Ritus hat unsere Konfessionsbezeichnung nichts zu tun. Kirchenjuristisch gibt es eine lateinische
Teilkirche – also bitte bei der Kirche von Rom selbst erkundigen, und sich nicht selbst etwas aus den
Fingern saugen. Rom ist für alle zuständig, nicht nur für eine Teilkirche.
@rudolfus Wie viele Schlechtinformierte meint Gotthard die „lateinisch-katholische Teilkirche“, die Teil
der Römisch-Katholischen Universalkirche ist. aus diesem Grunde heißen die Bücher auch: * Missale Romanum
* Pontificale Romanum, * Rituale Romanum die alle nur für die römisch-katholische Teilkirche gelten!
#30 FranzvPaul 22:57:26 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Da laufen einige hinterhältige Fieslinge rum, die der katholischen Kirche überhaupt nicht wohl gesonnen
sind. Das „Römisch“ ist eine Präzisierung auf das Papsttum, um die Ostkirchen nicht weiter zu brüskieren,
die sich abgespalten haben. Römisch heißt also nur „dem Papst in Rom gehorsam“. Egal, was da einige
gehässige Wirrköpfe konstruieren möchten, denen das Sektierertum ohnedies näher liegt als der Glaube.
Es gibt eine Kirche Christi: die Heilige, Römische, Katholische und Apostolische Kirche Der Pseudokatholik
„Gotthard“ ist natürlich wieder im Irrtum, und nicht etwa Pp. Pius XII. Wie viele Schlechtinformierte
meint Gotthard die „lateinisch-katholische Teilkirche“, die Teil der Römisch-Katholischen Universalkirche
ist. Es gibt über 20 Teilrituskirchen unter dem Dach der einen Römischen Kirche … die größte ist
die lateinische Teilrituskirche … die Ökumenisten haben bewußt die Begrifflichkeiten durcheinandergebracht …
im Zweifelsfall den Vatikan befragen, oder im „Katechismus der Katholischen Kirche“ nachlesen … es gibt
keine „römisch-katholische Teilkirche“, das ist absoluter Unfug … unsere Teilkirche ist die lateinische
…
Keine sechs Beiträge Also wird die schrittweise Weise Einigung wohl der einzige Weg sein und schon nen
Knaller fabriziert. Herzlichen Glückwunsch. Als Kreuz.net Generalsekretär für die Einheit der Christen
in der Gemeinsamne Ökumenischen Kommission möchte ich das Stufengebet, die Katholische Lehre der wahrhaften
Transsubstantiation, die der Überlieferung in allen Buchreligionen vorhanden Einschätzung des Beisammenliegens
der Männer sowie die Heiligenverherung als causa sine qua non verstanden wissen.
Dupek: Unsinn! Die Römisch-Katholische Kirche nennt diese Bezeichnung überhaupt nicht ab – die römisch-katholische
Kirche ist stolz darauf, römisch zu sein. Es gibt nur eine Kirche, und die hat im Großen Glaubensbekenntnis
viele Attribute: una, sancta, catholica et apostolica … „romana“ könnte man problemlos hinzufügen …
Hast du schon einmal gesehen, wie die offiziell staatliche Konfessionsbezeichnung lautet? „römisch-katholisch“ …
Diese Bezeichnung findest du auch auf Kirchen und Pfarren selbst … Wir sind stolz darauf, „römisch-katholisch“
zu sein, und selbstverständlich nennt sich die Kirche auch selbst so. Der Papst kann gerne das Attribut
„römisch“ ins Große Glaubensbekenntnis aufnehmen … könnte er jederzeit tun. Das Attribut der Romanität
wird nur von Häretikern geleugnet – aus durchsichtigen Motiven: Sie lehnen die Oberhoheit des Bischofs
von Rom ab. Und das ist formale Häresie!
Irrtum von Pius XII. Dabei wies er jene zurück, die sich nicht an die Lehre gebunden glauben, „die Wir
vor wenigen Jahren in Unserem Rundschreiben dargelegt haben, und die, gestützt auf die Quellen der Offenbarung,
besagt, der Mystische Leib Christi und die römisch-katholische Kirche seien ein und dasselbe.“ Pius XII.
war Römer durchund durch. Für ihn war die katholische Kirche identisch mit der römisch-katholischen …
doch DAS war damals schon ein Irrtum und ist es heute immer noch. Die römisch-katholische Kirche ist
nur eine Teilkirche der katholischen Kirche … daneben gibt es noch eine große Zahl anderer Kirchen,
die in Summe erst die katholische Kirche bilden. Auch Päpste sind in Rundschreiben nicht unfehlbar –
ist auch nicht der dogmatische Anspruch!
Teil des Ganzen…! Der nachkonziliare Ökumenismus ist bestrebt, die nach seiner Überzeugung bestehende
unvollkommene Communio mit anderen christlichen Gemeinschaften schrittweise in eine vollkommene Communio
zu überführen. Die vollkommene Communio der Kirchen ist ja noch nicht erreicht und auch die katholische
und besonders die römisch-katholische Kirche ist nur ein Teil des gesamtchristlichen Kirchentums (Pars
pro toto). Auch wenn das die römisch-katholische Kirche vielleicht etwas anders sieht. Kann sie ja auch
für den Hausgebrauch… Also wird die schrittweise Weise Einigung wohl der einzige Weg sein… Falls
der Weg wirklich unumgänglich sein sollte. Aber auch da sind Zweifel angebracht…, weil sich der Heilige
Geist, der wirkt und bewirkt, nicht gern die Flügel stutzen lässt…
@Thomasius Der Begriff „Römisch-katholische Kirche“ entstand im Gefolge der Reformation zur einfacheren
Unterscheidung der gespaltenen christlichen Bekenntnisse. Gemeint ist die katholische Kirche, die den
Primat des Papstes anerkennt. Da der römisch-katholische Kirchenbegriff eine konfessionelle Verfassung
der Kirche wegen ihrer Singularität nicht kennt, lehnt sie diese Bezeichnung ab. Gleichwohl weisen offizielle
Dokumente im ökumenischen Dialog wohl aus Vereinfachungsgründen bisweilen die Bezeichnung „römisch-katholisch“
auf. Schließlich weist die Kirche durch die herausragende Stellung des Papstes in Rom ein „römisches“
Element auf. nur die lateinische (westliche) Teilkirche. In der Regel bezeichnet sich die römisch-katholische
Kirche selbst nur mit „katholische Kirche“ oder theologisch gelegentlich ausführlich als „die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche“. Die Bezeichnung „lateinische Kirche“ bezieht sich auf die katholische
Kirche des Abendlandes („Westkirche“) im Gegensatz zu den unierten Ostkirchen. Daneben wird die Bezeichnung
„römisch-katholische Kirche“ sowohl in der Literatur als auch in Publikationen kirchlicher Stellen häufig
als synonymer Ausdruck für „lateinische Kirche“ in der Gegenüberstellung zu den unierten katholischen
Ostkirchen – entsprechend „griechisch-katholische Kirchen“, „syrisch-katholische Kirche“ usw. – verwandt;
in diesem Sprachgebrauch bezieht sich „römisch“ auf den Ritus und gemeint ist nur die nur die lateinische
(westliche) Teilkirche.
Im Sog der postmodernen Gleichgültigkeiten Der nachkonziliare Ökumenismus ist bestrebt, die nach seiner
Überzeugung bestehende unvollkommene Communio mit anderen christlichen Gemeinschaften schrittweise in
eine vollkommene Communio zu überführen. bahnt sich das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes.
Ist ja alles im Fluss, oder so. Biegsam wie das Schilf winden wir uns und finden für jede Schandtat und
gräuliches Verbrechen (Homokult, Entweihung der Heiligen Messe, MAMMON und BAALSKULT, Kindsmord und sozialverträgliches
(angeschbstes Ableben) eine Ausrede. So wie es hier schon oft kolpotiert wurde. Im Dekalog steht nichts
von Arschficken, also geht das schon konform, wenn ich Kotspielen nachgehe. Klasse. Ihr überrascht mich
mich immer aufs Neue.
@Thomasius die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre der
Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich. die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet sich selbst als
Teil einer Allgemeinen Zeitung, sonst wäre der Hinweis „Frankfurter“ doch nicht erforderlich!
#20 Mary Cruz 21:51:08 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Thomasius: die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre der
Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich. Warum ist dann der Hinweis auf „römisch“ erforderlich? Meiner
Meinung nach wäre es eher erforderlich, dass sich die Kath. Kirche auf unseren Herrn und Gott Jesus Christus
bezieht.
Pius XII. sagt in seiner Enzyklika Mystici corporis, 1943 „Bei einer Wesenserklärung dieser wahren Kirche
Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist, kann nichts Vornehmeres
und Vorzüglicheres, nichts Göttlicheres gefunden werden als jener Ausdruck, womit sie als ‘der mystische
Leib Jesu Christi’ bezeichnet wird. Dieser Name ergibt sich und erblüht gleichsam aus dem, was in der
Heiligen Schrift und in den Schriften der heiligen Väter häufig darüber vorgebracht wird.“ Die hier
ausgesprochene Identifizierung der Kirche Christi mit der römisch-katholischen Kirche bzw. die Beschreibung
derselben als „der mystische Leib Christi“ rief damals Widerspruch hervor, weshalb Pius XII. sie in seiner
Enzyklika Humani generis von 1950 wiederholte. Dabei wies er jene zurück, die sich nicht an die Lehre
gebunden glauben, „die Wir vor wenigen Jahren in Unserem Rundschreiben dargelegt haben, und die, gestützt
auf die Quellen der Offenbarung, besagt, der Mystische Leib Christi und die römisch-katholische Kirche
seien ein und dasselbe.“
#17 karljosef 21:37:16 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Die Bezeichnung römisch katholisch ist protestantischen Ursprungs. Die Katholische Kirche nennt sich
Katholische Kirche nicht römisch katholisch. Wir beten auch nicht im Glaubensbekenntnis wir glauben an
die römisch katholische Kirche. Junkejörg. Wer und was hat die Piusbruderschaft anerkannt?
#15 karljosef 20:57:14 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Ich glaube der Autor hat Ratzinger nicht verstanden Ratzinger meint das Ökumene und Dialog nur einen
Sinn machen, wenn es ein Endziel gibt. Dieses Ziel ist die katholische Kirche d. h die evangelischen und
orthodoxen müssen in die katholsiche Kirche integriert werden ( = Übertritt und Rückkehrökumene) Was
ist daran schlecht?
#14 Mary Cruz 20:48:15 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Warum… wird die Römisch Katholische Kirche nicht einfach umbenannt in: Die heilige Kirche Jesu Christi –
dann weiß jeder, es ist die wahre Kirche, denn Jesus ist die Wahrheit. Wer dann nicht zu der wahren Kirche
gehören möchte, beweist damit, dass er nicht in der Wahrheit ist.
Der Papst steht fest zur der einen Kirche! Der Papst steht fest zur der einen Kirche! Mit einem Zitat
von vor 46 Jahren versucht man den Papst in irgendeiner Form zu entlarven, ihn aufs Glatteis zu führen.
Hat man hier etwa von den Modernisten gelernt? Hat Herr Studienrat Schüler schon mal versucht, dieses
Thema direkt mit Kard. Ratzinger / Papst Benedikt zu diskutieren? Kard. Ratzinger 1983: „Das eigentliche
Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen
in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“ Das läuft
einer Konversion nicht zuwider. In diesem Zitat wird die Notwendigkeit zur Konversion nirgendwo verneint.
Wenn Ratzinger hier so klar das Ziel „real eine Kirche“ betont (und es kann nur eine geben!), dann geht
das nur über eine Konversion. Zwischenschritte auf dem Weg dahin sind nicht auszuschließen. Und diese
eine Kirche als Endziel, kann nur die eine Lehre vertreten, das wusste auch der damalige Präfekt der
Glaubenskongregation. Auf jeden Fall sind das 46 Jahre alte Zitat und erst recht das 27 Jahre alte Zitat
keineswegs ein Beweis für einen Abfall des heutigen Papstes vom Ziel der Konversion zur einen Kirche.
Auch nach Schülers Belehrungen bleibt der Papst standfest und treu zu seiner Kirche und zu ihrer Lehre,
die vor und nach dem 2. Vatikanischen Konzil die gleiche ist.
Hier redet jemand vor lauter Begeisterung in fremder Zunge! „… trid. Liturgie, welche als unabenderlich
von s.h. P.PIUS V. promulgiert wurde! und im gehormsw den päpstens gegenüber sind alle(!) Priester verpflichtet
diese Opferliturie zu zelebrieren!“ Laut Apostel Paulus (1 Ko 14,27) sollte jemand den Gläubigen diese
Worte auslegen, damit sie sie verstehen …
#11 Thomasius 20:29:05 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zur Klarstellung die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre
der Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich. Für Leute, die nicht total verblödet sind, ist die Frage
damit schon entschieden.
#10 Leo Miles 20:25:40 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Das ist „An die Stelle der Idee der Konversion … wird grundsätzlich die Idee der Einheit der Kirchen
treten, die Kirchen bleiben und doch eine Kirche werden.“ purer Talmudgeist, purer Pharisäismus. Es werden
zwei Sachverhalte für gleich erklärt, die völlig unmöglich gleich sein können, ja genau entgegengesetzt
sind. Wenn jede „Kirche“ ihrer eigene „Kirche“ bleibt, dann können diese nicht zusammen „eine Kirche“
werden. Das ist so als würde man sagen, 1 + 1 ist zwar grundsätzlich 2, könnte aber vielleicht auch
3 werden. Daraus machten z.B. die Pharisäer: Das Gesetz sagt zwar, du sollst nicht lügen, aber damit
meint Gott wohl nur die Juden – also die Menschen – untereinander; alle anderen Geschöpfe können freilich
belogen werden. Oder: Du sollst zwar deinen Nächsten lieben, aber der Samariter fällt ja nicht darunter.
So ist es auch bei Ratzingers Aussage: Es ist völlig unmöglich, daß auf sich beharrende Gegensätze
zu einer Einheit gelangen. Das „funktioniert“ nur unter der Knute des talmudistischen „Geistes“.
„Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit!“ „Es ist offensichtlich, daß der heutige Papst dieses
merkwürdige Ziel des pastoralkonziliaren Ökumenismus weiterverfolgt.“ Merkwürdiges Ziel? Religionsfrevel
nennt sich das!
#7 OH-HAPPY-DAY 20:06:32 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Katholische Engel sind koscher Die Engelwerk-Lehre fußt auf sogenannten Privatoffenbarungen, 80.000 Seiten
stark, der Österreicherin Gabriele Bitterlich (1896-1978). Der Mensch kann danach nur bestehen, wenn
er sich mit einem Engel verbindet und sich vor dämonischen Strahlen hütet, die unter anderen ausgehen
von „grauen, gefleckten und schwarzen Katzen, gefleckten und schwarzen Hennen, Schweinen, glatthaarigen
Hunden, Schmeißfliegen, Ratten und Schlangen“. Von Dämonen befallen seien junge Frauen mit einer Fehlgeburt,
ebenfalls viele Zigeuner und Hebammen. Behauptet wird, dass die Kommunion ihren Empfänger geheimnisvoll
mit seinem Engel verbinde, deshalb sei es ratsam, mehrmals am Tag zu kommunizieren. Bitterlich kam auf
die stolze Zahl von 400 Engeln.
JA! Aber selbstverständlich! Die Kirche Jeus christi, die sich ganz besdonders abhebt von der konzils-irr-glaubensgemeinscht!
z.b. zelebriert die Kirche Jesu Christ ausschließlich die auf ewige trid. Liturgie, welche als unabenderlich
von s.h. P.PIUS V. promulgiert wurde! und im gehormsw den päpstens gegenüber sind alle(!) Priester verpflichtet
diese Opferliturie zu zelebrieren!
RITUALE ROMANUM ! „ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR –
IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm
GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH
KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR
HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „ «Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem
Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen. ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN,
DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER
SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN
UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4) # DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH
KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! # :)3
Und das Fleisch ward Wort Der Herr Schüler scheint so ein Hobbytheologe wie der Herr Lingen zu sein,
hoffen wir nur, dass er sich vernünftiger ernährt.
für die liberalen zeitgeistler, die höchstens zum schein auf christlich machen, geht es nicht um die
frage ob es neben römisch katholisch noch die andere form von römisch katholisch gibt, sie wollen jede
religion als irgendwie und letzlich ganz und gar römisch katolisch ansehen und so die ökumene (der teufels)
erreichen. gott ist ihrer meinung nach vollkommen formbar und beliebig!
RITUALE ROMANUM ! Besondere Beweise der Existenz Gottes DIE REALPRÄSENZ JESU CHRISTI IM ALLERHEILIGSTEN
ALTARSAKRAMENT !!! „EINZIG WAHRE GLAUBE RELIGION IST RÖMISCH KATHOLISCH…AUSERHALB DER HEILIGEN RÖMISCH
KATHOLISCHEN KIRCHE GIBT ES KEIN EWIGES LEBEN. !!! „ www.najukorea.de/ web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/realpraesens.html