Wien
Don Promillo hat den Absturz seiner Genossen nicht abwenden können
Der Wiener Dompfarrer hat – wie alle altliberalen Nostalgiker – ein unfehlbares Gespür dafür, auf die Karte der Verlierer zu setzen.
Die Webseite 'unzensuriert.at' zeigt Hw. Faber mit dem Wiener Blut-Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, auf einem kürzlichen Pressebild.
Die Webseite ‘unzensuriert.at’ zeigt Hw. Faber mit dem Wiener Blut-Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, auf einem kürzlichen Pressebild.
(kreuz.net) Der Wiener Wahlkampf ist erwartungsgemäß mit einem Erdrutschsieg der oppositionellen ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’ zu Ende gegangen.

Die regierenden Genossen der ‘Sozialistischen Partei’ verloren fast fünf Prozent der Stimmen und ihre absolute Mehrheit. Die christdemokratische Homo- und Abtreibungspartei ‘ÖVP’ brach mit einem Verlust von 5.5 Prozent der Stimmen auf ein historisches Tief ein.

Dagegen gewann die ‘FPÖ’ über zwölf Prozent hinzu. Sie ist jetzt im Wiener Landtag die zweitstärkste Kraft.

Hält er sich selber für intelligent?

Im Vorfeld der Wahlen machte sich der umstrittene Wiener Dompfarrer, Hw. Toni Faber, indirekt für die Genossen stark.

Er attackierte die FPÖ nach Angaben der freiheitlichen Webseite ‘unzensuriert.at’ mit Zitaten des Wiener Blut-Bürgermeister, Genosse Michael Häupl.

Im Juni 2009 verlor der Geistliche wegen Fahrens im angetrunkenen Zustand für fünf Monate seinen Führerschein.

Deshalb nannte ihn ‘unzensuriert.at’ am Samstag „Don Promillo“.

Hw. Faber hatte in der Endphase des Wiener Wahlkampfs die Abschlußkundgebung der FPÖ am Wiener Stephansplatz verurteilt.

Der Geistliche benützte dabei eine Formulierung von Wahlverlierer Häupl und bezeichnete den Wahlkampf als eine „Zeit der Unintelligenz“.

Das Angebot von Mitgliedern der ‘Freiheitlichen Partei’, bei der Renovierung des Wiener Stephansdoms mitzuhelfen, lehnte er ab.

Homo Faber?

Leser ‘Retoure’ kommentierte die politischen Eskapaden des Dompfarrersauf ‘unzensuriert.at’ mit der Überschrift „Dank an Homo Faber“.

Dann bedankte sich ‘Retoure’ bei dem Geistlichen für seine Wahlhilfe und fügt an:

„Jetzt hat Hochwürden hoffentlich wieder Zeit, seinen Glauben an Jesus Christus endlich zu vertiefen – denn sein Fundament ist nicht die Politik, sondern Jesus Christus“:

„Von diesem Fundament her muß Schluß sein, mit den billigen Anbiederungen und dem kriecherischen Mitläufertum unseres schwulen Dompfaffen.“

Hw. Faber ist in der Vergangenheit für seine blasphemischen Homo-Segnungen bekanntgeworden, die er jedes Jahr im Wiener Stephansdom mit Zustimmung von Christoph Kardinal Schönborn durchführt.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Rudolfus   20:05:42 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Dzt. Auf TW 1 (20:15-21:15, erLesen – Neues aus der Welt des Buches): Gäste: Dompfarrer Toni Faber
und Dr. Michael Kraus, Freimaurer und ehemaliger Großmeister der Freimaurerei.
Hw. Toni Faber erklärte: Er kenne mehrere Freimaurer, die Katholiken sind. Er halte es mit Kardinal König, der der Freimaurerzugehörigkeit von Katholiken seine Zustimmung gab. Diese dürfen im Dienst der Kirche stehen.
Kardinal Königs Motto: „Die Erfahrung werde es lehren“, wie Freimaurerei und Katholische Kirche vereinbar seien.
Im Gegensatz zur Kardinal-König-Praxis die katholische Position:
Gemäß dem alten Kirchenrecht waren Freimaurer ausdrücklich exkommuniziert (gültig bis etwa 1983),
im neuen Kirchenrecht werden sie nicht genannt, sind aber nach Ansicht des Hl. Stuhles weiter exkommuniziert, weil sie im Kirchenrecht implizit genannt sind, als mit dem Glauben unvereinbare Assoziation.
Gemäß Stellungnahme der Glaubenskongregation des Kardinal Ratzinger sind Freimaurerkatholiken im Stand der Todsünde.
So viel zur Kirchentreue des von den Massenmedien jahrzehntelang hochgepriesenen Kardinal König, zum Erzbischof von Wien ernannt durch Pius XII., Kardinal durch den sel. Johannes XXIII.
Dompfarrer Faber bekennt sich ausdrücklich zu den Lehren Kardinal Königs, der die Freimaurer in seinen Diensten also ausdrücklich in ihrer Zugehörigkeit zur Loge bestärkte, und dies tut auch ausdrücklich Dompfarrer Faber.
Kardinal König und Dompfarrer Faber setzen sich also über das alte und neue Kirchenrecht hinweg, und lehnen die durch Rom bekräftigte katholische Lehre ab, und fördern Exkommunizierte.
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#36   matt3   23:53:30 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Häupl hat zuviel Ausländerpolitik gemacht…
nicht wenige Sozi haben diesmal aus Protest blau gewählt, weil sie die Überfremdung Wiens bedauern und sich in ihrer Wohsiedlung nicht mehr zuhause fühlen. Häupl hat es nicht verstanden dem Unmut dieser Menschen zu begegnen und dem Anschein nach, weitgehend ignoriert. Vielleicht muss man die Einwanderungspolitik ja wirklich mal überdenken. Der Wiener ist nunmal ein eigener Meschenschlag. Wir haben hier unser eigenes Kulturverständnis, unsere eigene Lebensart. Ich habe nichts gegen brave Ausländer, die Deutsch lernen und sich integrieren, aber es nimmt momentan etwas Überhand, das muss man schon sagen.
Strache hat aus dieser Situation seinen Nutzen gezogen, indem er sich mit seinen Parolen vom Wiener Blut bei den angestammten Wienern eingeschleimt hat.
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#35   Rudolfus   19:54:14 | Dienstag, 12. Oktober 2010
SPÖ-Bundesvorsitzender Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky (Vors. 1988-1997) hat während seiner
Amtszeit den Parteinamen auf „Sozialdemokratische Partei Österreichs“ geändert.
Vors. BK Vranitzky ist meines Wissens zumindest Mitglied der Katholischen Kirche, wie seine Gattin, und führt ein für Österreich beispielhaftes Eheleben.
Die Erzdiözese Wien arbeitet aus guten Gründen mit der SPÖ-Landes- und Stadtregierung von Wien zusammen, weil nach katholischer Lehre die staatliche Autorität anerkannt und respektiert werden muß.
Es gibt zweifellos eine ausgesprochen gute Zusammenarbeit zwischen weiten Teilen der Erzdiözese und der SPÖ-geführten Stadt, der SPÖ und den Grünen, und in den Sozialprojekten und -organisationen auch deckungsgleiche ideologische Positionen.
LH Bgm. Helmut Zilk (SPÖ) galt außerdem als großer Förderer der Kirche und als enger Freund von Erzbischof Kardinal Franz König, der viel tat, um die Kirche wieder mit der Sozialdemokratie auszusöhnen.
Die ÖVP ist in Wien eine Partei von der Größe der Grünen auf bundespolitischer Ebene.
In Ländern, wo Katholiken die Minderheit sind, wie Großbritannien-Nordirland, kann man als Katholik außerdem kaum die Konservativen wählen, die dort antikatholisch sind, außerdem häufig nationalistisch.
Es ist kein Wunder, daß in Großbritannien-Nordirland ausgerechnet ein langjähriger sozialdemokratischer Premierminister vom Anglikanismus zum Katholizismus konvertierte.
Ich glaube, jeder einzelne Staatsbürger profitiert von der Sozialdemokratie.
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#34   Ernst von Zwiefalten   13:04:30 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Die Wanderers
aber viele Priester mit bore-out.
Nicht ausgebrannt, sondern verrostet.
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#33   Die Wanderers †   10:03:08 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Ernst von Zwiefalten
Ja, aber hast Du schon jemals einen Priester mit Burnout-Syndrom erlebt? So etwas ist selten.
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#32   Ernst von Zwiefalten   09:45:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Saufen
ist nun einmal eine Berufskrankheit des Klerus- egal welcher Konfession. Kässman, Mixa… sie alle saufen.
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#31   klausvonjaus   21:58:14 | Montag, 11. Oktober 2010
RINDFLEISCHBRÜHE
MMMMHHHH LECKER :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P
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#30   Lisibald Poier †   19:57:57 | Montag, 11. Oktober 2010
In meiner Gemeinde
empfahl der Priester am Ende der hl. Messe, sie mögen schwarz wählen gehen. :-D
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#29   Rose im Kreuz   19:56:33 | Montag, 11. Oktober 2010
Homo S.
Von Pädophilen und Homos darf man nichts anderes erwarten.
Die Schande der Hl. Kirche, die Erzdiözese Wien, mischt sich vor jedem Wahlkampf ganz im Sinne der Loge ein, weil Wien keinen katholischen Bischof hat.
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#28   sct   19:32:12 | Montag, 11. Oktober 2010
Nicht Don Promillo
Sondern Don Kaputto! ;-)
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#27   Rose im Kreuz   19:07:30 | Montag, 11. Oktober 2010
Homo S.
Abtreibung, Papst-Bashing, Katholiken-Vertreibung (Wagner, Krenn, Gehring, usw.), Seiligen-Verhöhnung (Restituta-Verhöhnung), Papstkreuz-Zerstörung etc.
Ein ganz normal Arbeitstag im Leben des gottlosen Homo S. – S. wie z.B. Säufer, S. wie Sturzbetrunken, S. wie Homo…
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#26   Aculeus †   17:51:08 | Montag, 11. Oktober 2010
monens passen Sie auf: In Ihrem Forum haben sie ihn gefeuert
Der Lobegeist ist der, der mit seinen Züchtigungsphantasien Sie und Ihre Getreuen so sehr verwirrt hat.
Fragen Sie ihn mal nach seinem Stöckchen.
Nein, nicht zum Aportieren – zum z ü c h t i g e n >:) >:) >:)
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#25   Hans Lobgeist, inq. †   17:48:49 | Montag, 11. Oktober 2010
Herr Monens
Wie schön. Ich muss weinen. Besuchen Sie uns doch einmal auf unserem bibeltreuen Forum …w.missionare-anschnur.org/ und teilen Sie Ihre Meinung. Dort sind Sie frei von dummen Säkularisten und man kann gemeinsam konzentrierte Maßnahmen gegen das Gewürm planen. Lobet den HERRN!
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#24   monens   17:46:43 | Montag, 11. Oktober 2010
Vorsicht vor dem gefährlichen Trugschluss
Das weitverbreitete „wohngemeinschaftliche Denken“ in Form des „Gastgebertums“ für die Finsternis ist eine teuflische Finte
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Zu meinen, der wahre Glaube liesse sich an der Garderobe der „politischen Gesinnung“ vorübergehend abzugeben, der wird feststellen müssen, dass es dort bald nichts mehr „abzuholen“ geben wird
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Dieses Vorgehen ähnelt der freimaurerisch verbreiteten „Humanität“ im luftleeren Raum“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus und gerät so ins Fahrwasser der „Weltreligion“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Wer seine Seele noch nicht an den Weltgeist verkauft hat, der weiss um die absolute seelenrettende Notwendigkeit der Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
und der kennt keine „Garderobe“ zum „vorübergehenden Ablegen“ des wahren Glaubens !
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#23   Rudolfus   17:37:06 | Montag, 11. Oktober 2010
Sozialdemokraten sind keine Kommunisten, sondern einfach demokratische Sozialisten, zuerst aber
einmal Demokraten.
Es war noch nie ein Widerspruch, einer Religion anzugehören und gleichzeitig Sozialdemokrat zu sein.
Richtig ist, daß die Sozialdemokratie eine laizistische und areligiöse Partei ist.
Die Religion ihrer Mitglieder spielt in den sozialdemokratischen Parteiprogrammen keinerlei Rolle,
und darum ist dort auch Platz für alle Staatsbürger gleichwelchen Religionsbekenntnisses oder -nichtbekenntnisses, und natürlich auch für die Gläubigen des Freimaurerkultes (warum auch nicht).
Die Sozialdemokratie wendet sich aber als laizistische Partei vehement gegen jede Form der Religion in der Politik. Eine eben absolut laizistische Partei, so wie die Französische Republik eine absolut laizistische Republik ist.
Führende Sozialdemokraten haben keinerlei Problem, sich zur Katholischen Kirche zu bekennen, wie zuletzt ausdrücklich der vorige Parteivorsitzende Dr. Alfred Gusenbauer, wenn er auch kein besonders guter Katholik ist (in wilder Ehe lebend), aber immerhin ein bekennender Katholik.
Der langjährige Bundeskanzler-Kreisky-Berater DDr. Günther Nenning war sogar katholischer Konvertit aus dem Protestantismus, und verwendete päpstliche Sozialenzykliken in SPÖ-Erklärungen zur sozialen Frage.
Die SPÖ möchte einfach die Religion als persönliche Frage sehen, ohne politische Bedeutung, und ich denke, nach all den Religionskriegen, und den Zeiten des Mißbrauchs der Religion als politisches Kampfmittel, ist diese Idee richtig und gut.
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#22   Giuseppecittadina   17:20:00 | Montag, 11. Oktober 2010
Ist es etwa richtig?
… die Kirche für politische Zwecke zu missbrauchen, wie sie diese unkatholische, hasserfüllte Partei zu pflegt? Ich sage NEIN! Den Stephansdom und die christliche Kirche zu instrumentalisieren ist keineswegs in Ordnung! Sowas lassen wir gläubige Christen uns nicht gefallen!
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#21   Aculeus †   17:17:06 | Montag, 11. Oktober 2010
@Rudolfus Fragen sie einmal monens, defendor oder Aquila
Die werden Ihnen schon bestätigen, dass sich die Sozialisten, auch in Wien, mit den Freimaurern zusammengetan haben um die katholische Kirche in Wien zu vernichten :-D :-D :-D :-D :-D
Oder so o.O :-!
Warten Sie nur ab – einer von diesen (Schein)Heiligen wird sich bald mit der x-ten Verlinkung auf gloria-dingsbums oder das I…tenforum melden.
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#20   Rudolfus   17:07:13 | Montag, 11. Oktober 2010
Die Sozialdemokratie hat Großartiges an Wien geleistet – die Erfolgsgeschichte begann in der
bitteren Notzeit der I. Republik nach dem entsetzlichen, vom Haus Habsburg-Lothringen verursachten Weltkrieg,
und das ist den Wienern und den Sozialdemokraten bis heute präsent.
Kaiser Franz Joseph I kümmerte sich alleine um den architektonischen Glanzaufbau eines monarchischen „Großwien“, das von Kaiser Franz Joseph durch Großeingemeindungen errichtet wurde, zusammen mit den Bau neoklassizistischer Glanzbauten.
Davor war Wien nur der kleine Kern gewesen, der heute ungefähr der I. Bezirk ist – siehe die wikipedia.de Stichwort „Wien“.
Erst die sozialdemokratischen Stadtregierung, das „Rote Wien“, trug mit der für Europa zukunftsweisende Errichtung der vielen Gemeindebauwohnungen, und anderer sozialer Errungenschaften, zur Linderung der großen sozialen Not bei.
Kein Wunder, daß Wien bis heute sozialdemokratisch ist, und das auch bleiben wird.
Einen Kampf gegen die Katholische Kirche hat die Sozialdemokratie nie geführt, im Gegenteil, sie verteilte sogar kostenlos katholische Unterrichtsbücher – und das in der I. Republik!
Ein Kirchenkampf entstand durch die Gegenseite: durch die in der Christlich-Sozialen Partei parteipolitisch aktiven Kleriker und Kirchenhierarchen, 1934 im antiparlamentarischen Dollfuß-Putsch gipfelnd, und im folgenden Verbot aller Parteien, und der Errichtung des faschistisch inspirierten katholischen Kirchenstaates der „Vaterländischen Front“.
Historisch ist alleine die Sozialdemokratie Trägerin der Demokratie und des Sozialstaates.
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#19   Nr17   17:06:37 | Montag, 11. Oktober 2010
der linke am bild
scheint am arsch vom mittleren zu greifen und der mittlere greift dem linken an den hoden. der rechte wird am bürgersteig regelmässig eingefangen und in der fleischhauerei abgeliefert, deswegen fühlt er sich diskriminiert
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#18   Sharoch   16:16:45 | Montag, 11. Oktober 2010
monens,
nix für ungut – aber es heißt ganz einfach
zeitgeistgemäße…
falls ich das anmerken darf.
Gibt es dafür auch eine Seite?
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#17   monens   16:09:41 | Montag, 11. Oktober 2010
Das rote ( grüne ) Wien
Es ist nun doch arg farblich durchmischt worden; sicherlich passt die Farbe „rot“ zu den von den „grünangehauchten Genossen“ organisierten „Empfängen“ des Todes für die „Mitarbeitenden des Ortes des Grauens ( einer mörderischen Abtreibungs“klinik“ ), die wahrheitsfeindlich auch für dies
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
stehen; das ( noch ) „rot ( grüne ) Wien“ wird es mehr und mehr schwer haben, weiter die Entmenschlichung der Gesellschaft voranzutreiben
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Gerade die skrupellose Hofierung des Mordes an ungeborenen Kindern trifft die Bezeichnung „rotes“ Wien bestens ! Doch nun schwindet die „Mehrheit“ und damit auch die „ungestörte“ Verbreitung einer seelenverderbenden falschen „Liebe“
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Die „zeitgeistgemässe Religion“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
hat bereits erschreckend lange daran gearbeitet, um Spassmenschen diejenige „Gesellschafts-Form“ zu verpassen, die ihrem Grössenwahn entspricht
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
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#16   Biene Maja   14:03:33 | Montag, 11. Oktober 2010
an alle REDAKTION
der Häupel hat eine aufs Häupel bekommen meint die Biene Maja :)%
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#15   ErnstSchneider   13:40:00 | Montag, 11. Oktober 2010
@Blechtonne
Ich fahre nach fünf Weizen und 10 Obstlern immer noch besser Auto als Frau Käsmann und jede andere Frau
Dann wirds höchste Zeit das man dir den Lappen abnimmt.Du bist ja eine gefahr für dich und andere.Oder am besten direkt zum Idiotentest.
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#14   kairos_03   13:35:51 | Montag, 11. Oktober 2010
@ blechtonne
Ich fahre nach fünf Weizen und 10 Obstlern immer noch besser Auto als Frau Käsmann und jede andere Frau.
Akohol macht Birne hohl… Das merkt man an Ihren Beiträgen hier
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#13   Abu   11:08:11 | Montag, 11. Oktober 2010
Wer will noch ein Autogramm vom Stecher Strache?
Hier bekommt die Tussi gerade eins! …hysik.files.wordpress.com/…/10/christenhand.jpg
Aber nachher wird bestimmt das Christliche Abendland gerettet: in Wien, wo schon einmal die türkischen Monster und Satanisten abgewehrt werden konnten, ereignet sich das Wunder zum zweiten Mal …
:-D
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#12   Rudolfus   10:59:41 | Montag, 11. Oktober 2010
@Blechtonne: Wer betrunkenes Autofahren verharmlost, macht sich einer schweren Sünde schuldig
Die Angehörigen werden sich bedanken für ihre im Straßenverkehr getöteten und schwerverletzten Mitangehörigen.
Die alkoholisierten Autofahrer sollten allesamt den Führerschein ENDGÜLTIG verlieren.
Die Alternative ist die fahrlässige Tötung der Fußgänger durch eben diese Leute.
Was Wien betrifft, so wird Wien durch die SPÖ gut regiert.
In puncto Massenimmigration wäre endlich eine SPÖ-FPÖ-Koalition wünschenswert.
Das wäre zweifellos Wille des Wählers, sonst wäre die FPÖ nicht auf Platz 2.
Soziologisch sind die meisten Wiener FPÖ-Wähler enttäuschte SPÖ-Wähler – wegen der Wienüberfremdung –, darunter auch Ex-SPÖ-Mitglieder, die der SPÖ enttäuscht den Rücken gekehrt haben.
Die SPÖ-Ausländerpolitik bedarf der Korrekturen, und H.-C. Strache ist einfach ein kultivierter Wiener alter Schule, der nicht länger dämonisiert werden sollte.
Mit H.-C. Strache ist vernünftige Politik zu machen – leider ist das Verhältnis Häupl-Strache emotional sehr belastet, was wahrscheinlich auch ein wichtiger Faktor für Häupls FPÖ-Absage ist.
Die Wiener FPÖ ist eine vernünftige Partei, und H.-C. Strache einer der besten Staatsbürger, die wir haben, wie Michael Häupl auch.
Viele Wiener würden sich rot-blau wünschen, und auch viele Basis-SPÖ-Mitglieder, wie wir überall sehen, wo sich die Parteiführung gegenüber der FPÖ öffnet – wie in der Steiermark.
Der volksverbundene SPÖ-Chef Bundeskanzler Bruno Kreisky hätte die FPÖ sofort eingebunden, und deswegen war Dr. Kreisky auch so erfolgreich.
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#11   IZAAC   10:50:01 | Montag, 11. Oktober 2010
Der Typ links und der in der Mitte sind abartige SCHWUCHTELN !!!!
Das sieht man auf den ersten Blick!
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#10   Lisibald Poier †   10:45:12 | Montag, 11. Oktober 2010
Wollte Faber sich nicht vermehrt um die Armen der Stadt kümmern?
„Jetzt hat Hochwürden hoffentlich wieder Zeit, seinen Glauben an Jesus Christus endlich zu vertiefen – denn sein Fundament ist nicht die Politik, sondern Jesus Christus“:
Darf der überhaupt Beichten abnehmen???
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#9   Abu   10:44:38 | Montag, 11. Oktober 2010
Latex-Tussisamis Freunde:
Die FPÖ setzte im Wahlkampf neben Kulis und Feuerzeugen auf kleine Stoffbären. Der Ring freiheitlicher Jugend verteilt zusätzlich blaue Gummiarmbänder und Kondome mit dem Aufdruck „Hart, aber herzlich. Um Längen voraus“.
Hauptsache, es geht gegen den Islam! Da kann man sogar auf dem CSI noch seinen Hintern hochhalten und wird von von Domenica Tussisami beatifiziert!
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#8   Nr17   10:38:29 | Montag, 11. Oktober 2010
jeder gegenstand
über 35 kilo ist für eine frau problematisch in der handhabung.
ein auto wiegt 1500 kilogramm
was sagt uns das ?
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#7   bejorommer   10:37:59 | Montag, 11. Oktober 2010
Blechtonne – kann es sein
Kann es sein, daß Du ein ziemlich naiver Schwätzer bist?
Josef Berens
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#6   Blechtonne †   10:35:45 | Montag, 11. Oktober 2010
@bejorommer
Wer so angetan von Frau Käsmann, sollte zur diesem Verein wechseln.
Ich fahre nach fünf Weizen und 10 Obstlern immer noch besser Auto als Frau Käsmann und jede andere Frau.
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#5   Rudolfus   10:35:01 | Montag, 11. Oktober 2010
Betrunken Auto zu fahren ist ein schweres Verbrechen – es gab häufig bereits Tote und Schwer-
verletzte durch betrunken Autofahren.
Wer betrunken Auto fährt, sagt, es ist ihm egal, wenn er andere im Straßenverkehr tötet und schwerverletzt.
Betrunken Auto zu fahren, ist eines der schwersten Verbrechen, das ein Bürger begehen kann.
So viel zu den Bürgerpflichten des Novus-Ordo-Dompfarrers.
Auf dessen antikatholische Theologie im Novus-Ordo-Greuel der Verwüstung an hl. Stätte brauchen wir nicht eigens eingehen – dafür sind Theorie und Praxis des Novus-Ordo-Pfarrers zu allgemeinüblich für die Novus-Ordo-Religionsgemeinschaft und deren weltweite Diener,
um zu wissen, daß das nicht kirchentreu ist, und die Erzdiözese Wien keinen Gehorsam durch Katholiken verlangen kann, und schon gar keine Kirchensteuer.
Gott sei Dank ist in einer großen Hauptstadt wie Wien die PB St. Pius X präsent, und damit auch die authentische Römisch-Katholische Kirche.
Novus-Ordo-Kardinal Schönborn, der zweifellos katholischen Glaubens ist, ist zumindest so großzügig, in Wien auch die romtreue PBSPX-Abspaltung der PB St. Petrus wirken zu lassen.
Die PBSP kann aber nur ein zusätzliches Angebot sein, denn die PBSP ist ja auf Gedeih und Verderb den Launen des jeweiligen Ortsordinariusses ausgeliefert, und kann morgen schon verschwunden sein – das ist nicht katholische Sicherheit.
Dankbar sind wir dennoch über zusätzliche Meß- und Absolutionssakramentangebote durch wahre Katholiken.
Katholische, sichere Dauerpräsenz gewährleistet nur die PB St. Pius X.
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#4   bejorommer   10:21:40 | Montag, 11. Oktober 2010
Blechtonne
Ziemlich dummes Geschreibsel. Wer so von Frau Käßmann schreibt, beweist nicht gerade große Intelligenz.
Frau Käßmann ist anerkannter Maßen eine hervorragende Theologin und sie wird mit Sicherheit in absehbarer Zeit wieder klug und richtungsweisend in die Kirchenpolitik eingreifen.
Solche Persönlichkeiten fehlen eben unserer kath. Kirche und Priesterinnen und auch Bischöfinnen im Format von Frau Käßmann würden unserer kath. Kirche, mit ihrer verstockten Männerwirtschaft, sicherlich sehr, sehr gut tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#3   Domenico Tuttisanti   10:16:17 | Montag, 11. Oktober 2010
Die erdrutschartigen Verschiebungen
bei den Wahlen in Wien werden von den Medien in Deutschland interessanterweise totgeschwiegen:
die islamkritische Partei FPÖ ist mit einem Zuwachs von zwölf Prozent und einem Traumergebnis von 27 Prozent zweitstäkste Kraft in Wien.
Nach dem triumphalen Erfolg von Wilders in den Niederlanden und der breiten Zustimmung für Sarrazin in Deutschland erwacht die politische Klasse allmählich aus dem Dornröschenschlaf!
Schon fordert der Vorsitzende einer der Regierungsparteien in Berlin:
Stopp für jede weitere Zuwanderung von Moslems!
Ob das die absehbare Gründung einer bundesweiten freiheitlich-islamkritischen Partei in Deutschland noch aufhalten kann ???
René Stadtkewitz ist schon in den Startlöchern www.diefreiheit.org/ … :-) :)3
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#2   OH-HAPPY-DAY   09:43:00 | Montag, 11. Oktober 2010
Wer betrunken solchen Käse wie auf kreuz.net schreibt, hat wenigstens noch eine Entschuldigung.
Wer aber laufend nüchtern so einen antikatholischen Mist fabriziert wie die Artikelschreiberlinge sollte komplett austreten und sich den Schiiten zuwenden!
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#1   Blechtonne †   09:32:21 | Montag, 11. Oktober 2010
Wer betrunken Auto fährt
und sich dabei erwischen läßt, sollte zu dem Verein von Frau Käsmann wechseln.
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