Wien
Wer ist schwerhörig – der Papst oder die Erzdiözese Wien?
Jetzt wird das Homo-Treiben in der Erzdiözese Wien sogar den neokonservativen Hofberichterstattern zuviel.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Pressebild von Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net) „Der innerkirchlich nicht unumstrittene Jesuit Klaus Mertes bekommt in wenigen Tagen in der Erzdiözese Wien im Rahmen der Veranstaltung ‘Apostelgeschichte 2010’ eine Auftrittsmöglichkeit“.

Das berichtete das neokonservative Portal ‘kath.net’ am 1. Oktober.

„Apostelgeschichte 2010“ ist ein Anlaß, der vom 14. bis 16. Oktober im Stephansdom stattfinden wird. Es handelt sich um die letzte von drei Diözesanversammlungen im Erzbistum Wien.

Pater Mertes ist Direktor des von den Jesuiten geführten Berliner Canisius-Kollegs.

Die Aufbauschung angeblicher Mißbräuche an seiner Schule – von denen man später nie mehr etwas hörte – war in diesem Frühjahr die Initialzündung für eine riesige antikirchliche Propaganda-Walze.

Pater Mertes benützte die Walze, um sich als Medienstar feiern zu lassen.

Wegen seiner dümmlichen Stellungnahmen wurde er allerdings von Mißbrauchs-Fachleuten wiederholt kritisiert.

Auf Kosten anderer

Der Jesuit organisiert seine Medien-Popularität mit Vorliebe auf Kosten anderer.

So seufzte er Ende Januar vor dem Berliner ‘Tagesspiegel’, daß die Kirche an „Homophobie“ leide – obwohl der Kampf gegen die Homo-Unzucht innerkirchlich seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt wird.

Statt die ruinöse sexuelle Dekadenz in der Jugend anzuprangern, klagte er statt dessen die Kirche an, sich in der Frage des sechsten Gebotes „vom realen Alltag und den Fragestellungen junger Menschen entfernt“ zu haben.

Im vergangenen April rannte der Pater in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ von einem Messer ins andere.

Er bezeichnete die Römische Kurie als ein „Raumschiff, das den Bodenkontakt zu verlieren droht“.

Dann schulmeisterte er am Papst herum und behauptete, daß er „schwerhörig“ dafür sei, daß Gott angeblich auch durch die säkulare Welt zur Kirche spreche.

Homo-Schlammbäder

Pater Mertes steckt selber auch im Homo-Sumpf.

Am 1. Februar dieses Jahres nahm er anläßlich der Eröffnung eines Homo-Aufmarsches in Brandenburg an einem gotteslästerlichen Ökumenismus-Gottesdienst teil.

In den Fürbitten wurde an Aids-Kranke sowie an „Homophobie“, „Diskriminerung“ und die Familien gedacht:

„Besonders ergriffen waren die Gottesdienstbesucher von der abschließenden Fürbitte von Pater Klaus“ – schwärmte danach eine Homo-Webseite.

Der richtige Mann für die Erzdiözese Wien

Pater Mertes verurteilte auch die Gründung des ‘Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der Union’.

Es sei ihm unbegreiflich, wie man als Katholik in der CDU „»das Katholische« in konfessionspolitischem Zorn ständig und öffentlich anschärfen könne“ – zürnte er im ‘Tagesspiegel’.

Doch jetzt darf er für die Erzdiözese Wien einen Impulsvortrag zum Thema „Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ halten.

Das kann nicht überraschen.

Denn in der Fastenzeit 2008 beschimpfte Kardinal Christoph Schönborn von Wien selber das Letzte Abendmahl in seinem Dommuseum als Homo-Orgie und Jesus Christus als Masochisten.
      
28 Lesermeinungen
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#29   defendor   13:46:12 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Die ungeordnete Begierlichkeit…
…ist des Fleisches „Tochter“…
Der heilige Augustinus nennt es so:
„Die Begierlichkeit ist die Tochter des Fleisches und die Mutter der Sünde“

Das Konzil von Trient lehrt:
„ Die Begierlichkeit flammt aus der Sünde und drängt wieder selbst hin zur Sünde“
–-
Und die Begierlichkeit kann
alleine vom
freien Willen empfangen werden…
er ist denn auch der „Vater der Sünde“ !
Der heilige Jakobus schreibt:
„ Hat die Begierlichkeit empfangen, so gebiert sie die Sünde“
–-
Die dämonischen Mächte können denn aber nur versuchen,
auf den freien Willen Einfluss zu nehmen…
„Macht“ haben sie keine über diesen !
„Anklagen“ können sie vor der
GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI nur diejenigen Sünden, die der Mensch
willentlich und wissentlich begangen hat und vor der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
nicht bereut hat!
Halten wir also fest:
Auch wenn es in uns noch so „toben“ sollte…vor
Versuchungen und Drangsale…
es sind noch keine Sünden…
erst wenn die Begierlichkeit „empfangen hat“…
durch den freien Willen…
wird sie zur Sünde !
Denn die
Schwachheit
wird von der BARMHERZIGKEIT CHRISTI
immer verziehen…
nicht aber der Wille zur Schwachheit !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#28   Maranatha   13:05:45 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@FranzvPaul – es gibt natürlich Triebe,
aber im Gegensatz zu den Tieren sollten Menschen nicht von ihren Trieben gesteuert werden. Es gibt, zumindest bei vielen Menschen sowas wie Wille, Charakterstärke und Anstand.
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#27   OH-HAPPY-DAY   00:10:54 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Hass-Perversen-Schlammbäder auf Kreuz.net
Dann schulmeisterte er am Papst herum und behauptete, daß er „schwerhörig“ dafür sei, daß Gott angeblich auch durch die säkulare Welt zur Kirche spreche.
Würde er nicht auch Schwule segnen und AIDS-KRanker gedenken und damit aufgrund des Schwachmaten-Blickwinkels von Verrückten im Homo-Sumpf gefangen sein, wäre er doch der ideale Kandidat für einen KREUZ.net-Orden.
Denn was tut kreuz.net anderes, als am Papst herum zu schulmeistern. JA noch besser, sein Papst-Status wird ihm immer wieder in unterschiedlicher Ausprägung abgesprochen.
Offenbar sind die Redakteure aus einem dem Vatikan ähnlichen Raumschiff entkommen und werden mit Atomstrom gespeist.
Gute Besserung allen Hirnis!
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#26   Rose im Kreuz   22:03:47 | Montag, 11. Oktober 2010
Ätzende Schlammlawine
Vom Stephansplatz aus wälzt sich eine ätzende Schlammlawine übers Land. Die Erzdiözese Wien ist eine abscheuliche Kloake von monströsem Ausmaß. Eine ekelige und bestialische Qualle stellt sich schützend vor die Homos und Kindsmörder.
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#25   klausvonjaus   21:57:30 | Montag, 11. Oktober 2010
HÜHNERSUPPE
KRÄFTIGT KÖRPER UND SEELE :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P
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#24   FranzvPaul   20:57:47 | Montag, 11. Oktober 2010
Du aristokratischer Edelmann verstehst das halt nicht,
monens. Das „moderne“ Annähern
1. das 6. Gebot ist nur das Hauptproblem für euch Kleriker, andere Leute haben Sorgen mit dem Arbeitsplatz. Diese Sorgen kennt ihr kaum.
2. Das 6. Gebot wird manchmal übertreten, na und? Da sind die Triebe schuld, die dahinter stecken, die Hormone. Manche Leute haben es leicht mit weniger Hormonen, andere sind stark getrieben.
Ihr Kirchenleute müßtet euch um die SÜNDER kümmern und nicht um den KORPSGEIST.
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#23   Rose im Kreuz   20:42:42 | Montag, 11. Oktober 2010
Sumpftruppe ED Wien
@ Rudolfus: Wie kann „Schönborn ein persönlich … wahrer Katholik“ sein und einer solch erbärmlichen und niederträchtigen Sumpftruppe wie der Erzdiözese Wien vorstehen?
Dazu noch eine kleine Frage: Kann man eine Seliggesprochene noch verächtlicher in einem Dom zur Darstellung bringen? Die Hartmannschwestern tun mir sehr leid.
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#22   Lisibald Poier †   19:51:41 | Montag, 11. Oktober 2010
Unpopuläre Entscheidungen
Eine unpopuläre Erscheinung, Faber zum Domfinanzie zu erheben und seine Exzellenz holte sich Seher, die das nicht gesehen haben sollen? Hat Faber die Seher in die Barbarakapelle geführt und ihnen das brüstige, büstige Wandornament gezeigt? Haben sie’s gesehen? Nichts haben sie gesehen.
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#21   Mary Cruz   19:47:04 | Montag, 11. Oktober 2010
Rudolfus:
Kardinal Erzbischof Schönborn ist persönlich dogmentreuer, gläubiger und wahrer Katholik,
ich habe hierüber keinen Zweifel.
Ein gläubiger und wahrer Katholik? Weil er der Fristenendlösung zustimmt und Abtreibungspolitiker mit dem Gregorius-Orden auszeichnet? Oder weil er blasphemische „Kunstausstellungen“ im Dommuseum unterstützt hat?
Wirklich lachhaft! :-D :-!
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#20   Hans Lobgeist, inq. †   19:41:59 | Montag, 11. Oktober 2010
Auf den Scheiterhaufen mit ihm!
Die Ketzer müssen brennen! Los!
Befehlend,
Inquisitor Lobgeist
_________________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
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#19   Rudolfus   19:35:03 | Montag, 11. Oktober 2010
Kardinal Erzbischof Schönborn ist persönlich dogmentreuer, gläubiger und wahrer Katholik,
ich habe hierüber keinen Zweifel.
Aber er zelebriert keine entsprechend katholischen Meßfeiern.
Und der im unterstehende Diözesanapparat ist antikatholisch, genau wie Schönborns modernistische Theologen, die Kurse abhalten.
Der katholische Widerstand darf also auch keinem persönlich katholischen Bischof wie Dr. Schönborn gehorchen,
denn für die katholische Glaubensverbreitung ist die Erzdiözese Wien weiterhin hinderlich, und darf keinen Gehorsam beanspruchen –
solange nicht alle Modernisten erbarmungslos verjagt sind.
Und das traut sich Dr. Schönborn einfach nicht –
abgesehen davon zelebriert er den Greuel der Verwüstung an hl. Stätte.
Wir können und dürfen als Katholiken auch einem Apparatschikbischof wie Dr. Schönborn nicht gehorchen!
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#18   Rose im Kreuz   19:20:47 | Montag, 11. Oktober 2010
Wien hat keinen katholischen Bischof
Schönporn genießt sich immer nur selbst.
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#17   Lisibald Poier †   18:57:02 | Montag, 11. Oktober 2010
@Sharoch
Praktisch gesprochen käme es darauf an, ob wir mit dem Bike fahren werden oder etwa mit einem Auto, was auch kein Problem wäre. Angelina1405 fragen, was sie dazu sagt. Im Prinzip eine recht freundliche Idee den hl. Franziskus zu besuchen. Der Ort soll sehr meditativ sein. Ob das für Kinder einfach wäre? Aber ich bin mir sicher, Jesus sagte, lasst die Kinder zu mir kommen. Daher wäre es schöner, als bei einer vorgegebenen Reisegruppe Anschluss zu finden und immer das Gefühl zu haben, man könnte den Anschluß verpassen. Treffpunkt Wien, das liegt am Weg. Wann, da entscheidet ihr euch. Vielleicht erst nach Weihnachten, aber vor Ostern.
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#16   Sharoch   18:43:18 | Montag, 11. Oktober 2010
Lisibald,
und wann?
Nehmen wir Angelina und die Kinder mit?
So ein richtiger Familienausflug?
Wo ist Angelina überhaupt?
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#15   Lisibald Poier †   18:40:08 | Montag, 11. Oktober 2010
@Sharoch
Ok, fahren wir dorthin. o^/
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#14   Sharoch   18:36:40 | Montag, 11. Oktober 2010
Hallo, Lisibald,
im Gargano heißt er einfach „San Rocco“ – Heiliger Rochus. Italienier sehen das nicht so eng, da wird schon mal einer zum Heiligen, auch wenn er nicht wirklich einer ist. Seine Geschichte ist schön, erwärmt das Herz, und schwups – San Rocco! Er ist wirklich der Patron vieler Orte im Gargano. Man liebt ihn sehr!
Ich weiß was – deine nächste Reise führt dich auch an Venedig vorbei, dann nach Florenz, denn du bist auch ein Künstler, Assisi, …
Könnte dir das gefallen?
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#13   Lisibald Poier †   18:00:13 | Montag, 11. Oktober 2010
Hi, Sharoch!
Die Gebeine von Rocco liegen in Venedig. Dorthin möchte der Papst auch im Frühjahr …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=428214. In Vieste wunderte ich mich in der Karmeliterkirche, wer denn Rocco sei und wusste nicht, dass Rochus damit gemeint sein ist. Mir fiel an der Figur die Wunde am Oberschenkel auf und kannte die Geschichte nicht. Es war denke ich die Einzige Kirche, wo mir ein Andenken von Rocco aufgefallen war. Er wurde nicht heilig gesprochen, zählt jedoch zu den 14 Nothelfern; so wie Christopherus, dem man nachträglich den Ruf der Heiligkeit mangels nachgewiesener Existenz von der Kurie aberkannt wurde. In Venedig war ich auch noch nicht. Dachte ich würde mal hinfahren, wenn es bereits untergegangen ist. Mal sehen…
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#12   Randy Disher †   16:46:47 | Montag, 11. Oktober 2010
Ach Nonsens
Wieder ein paar Links auf diese Seite für geistig zurückgebliebene.
Mach mal was neues, es wird langsam langweilig :-S
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#11   monens   16:43:03 | Montag, 11. Oktober 2010
Das „moderne“ Annähern
Das „moderne“ Annähern des sich angeblich „vom realen Alltag und den Fragestellungen junger Menschen entfernt“ zu habenden
6. Gebotes ist doch schon voll im Gange; durch die ( immer noch nicht zurückgenommenen ) bischöflichen „Erklärungen“ von „Königsstein“ und „Mariatrost“ entgegen der päpstlicher Lehrmeinung
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Auch scheinen die von einigen Kreisen beabsichtigten „Annäherungen“ in Sachen von der Kirche strikt verurteilten sog. „homosexuellen Partnerschaften“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
in immer wieder Thema zu sein; und wo bleibt die längst überfällige „Annäherung“ an eine die Gesellschaften heilende christliche Kulturrevolution ?
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
Oder hat etwa die Wahrheit Jesus Christus sein hochheiliges Blut zur Sühne der Sünden der Welt vergossen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
damit „Annäherungen“ an die Sünde als „schicklich“ angesehen werden sollen ?
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#10   Konrad   16:39:54 | Montag, 11. Oktober 2010
Danke, M. Kirschbaum!
P. Mertes wird einmal an die Seite seines Ordensbruders Friedrich Spee gestellt werden. Glückwunsch den Wienern zu diesem Referenten! Das ist wirklich Apostelgeschichte2010 – nicht im eigenen Sumpf schmoren, sondern die besten Leute aus den Nachbarkirchen holen.
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#9   M. Kirschbaum   16:22:05 | Montag, 11. Oktober 2010
P. Mertes ist
ein großartiger Mann! Einer der nicht mitmacht beim bigotten Kult um den traditionellen Heiligeschein, sondern es wagt die Wahrheit zu sagen!
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#8   Sharoch   16:20:24 | Montag, 11. Oktober 2010
Lisibald,
sei mir gegrüßt, gut dich zu treffen.
Ich möchte dir etwas zu San Rocco, dem Schutzheiligen einiger Orte im Gargano sagen – er war nicht wundmal-, sondern pestgezeichnet. Er zog sich in die Berge zurück, ein Hund (mit dem er immer dargestellt wird) brachte ihm zu Essen.
In Deutschland kennt man ihn als „Heiligen Rochus“.
Sagt dir das etwas?
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#7   Lisibald Poier †   16:18:14 | Montag, 11. Oktober 2010
Fundis im All
„wir hacken ein Loch in unser Raumschiff und wissen, es ist nicht gut.“
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#6   Randy Disher †   16:16:11 | Montag, 11. Oktober 2010
Mertes trifft
mit seinen Aussagen den Nagel auf den sprichwörtlichen Kopf.
Dass das in die kleine Fundi-Welt nicht reinpasst überrascht da allerdings nicht.
Wenn er schon sagt, dass die römische Kurie ein Raumschiff sei das jeden Bodenkontakt verliert, so schweben die Fundis bereits in einer anderen Galaxis…
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#4   kairos_03   16:09:31 | Montag, 11. Oktober 2010
In welchem Film sind wir hier?
Die Aufbauschung angeblicher Mißbräuche an seiner Schule – von denen man später nie mehr etwas hörte –
Nicht der Papst oder die Erzdiözese Wien sind schwerhörig, sondern die K-net-Redaktion ist taub und blind.
Wir können eigentlich nur dankbar sein, so schwierig und schmerzhaft es auch ist, dass Pater Mertes das Schweigen gebrochen hat und an die Öffentlichkeit gegangen ist.
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#3   Regina 1961   14:41:33 | Montag, 11. Oktober 2010
Pater Mertes?
Kreuz.net trifft mal wieder den richtigen Ton. Genau! Pater Mertes hätte schweigen sollen. Nichts sagen. Nichts schreiben. Dichthalten. Genau so hätte er handeln sollen. Was wäre uns erspart geblieben. Oder den Opfern…
Regina
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#2   Thomasius   14:37:17 | Montag, 11. Oktober 2010
Ach schon wieder!!!
Der Schreiberling sollte sich schnellstmöglich in psychotherapeutische Behandlung begeben. Seien wir nett zu ihm.
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#1   Didaskala   14:33:05 | Montag, 11. Oktober 2010
Keine Vertuschung!
Vielen Dank an den mutigen Jesuitenpater!
Er vertuscht nicht, wie die meisten anderen, die Untaten der Zölibatslüstlinge.
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