Die Tiara ist zurück + Neuer Erzbischof von Turin + Schändung der Kirche in Mariazell + Und die israelische Besatzung in Palästina? + CDU-Politiker findet Trost im Ramadan
Die Tiara ist zurück
Vatikan. Beim Angelusgebet am Sonntag benutzte Benedikt XVI. endlich die korrekte
heraldische Darstellung seines Wappens. Sie war auf der Samtdecke abgebildet, die vom Fenster, aus dem
der Papst sprach, herunterhing. Auf der Darstellung war auch die Papstkrone, die Tiara, zu sehen. Die
Abbildung war das Geschenk eines Gläubigen vom. Sie wurde vom Paramentengeschäft ‘Ars Regina’ handgestickt.
Neuer Erzbischof von Turin
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern wie erwartet Mons. Cesare Nosiglia
(66) von Vicenza zum Erzbischof von Turin ernannt. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt von Kardinal
Severino Poletto (77) als Erzbischof von Turin an. Erzbischof Nosiglia ist seit Mai Vizepräsident der
Italienischen Bischofskonferenz. Das Erzbistum Turin zählt fast zwei Millionen Gläubige.
Schändung
der Kirche in Mariazell
Österreich. In der Nacht auf Sonntag haben Unbekannte Sprüche gegen den Islam
auf die Basilika im Steyrischen Wallfahrtsort Mariazell gesprüht. Das berichtete die Nachrichtenagentur
‘kathpress’. Unter anderem stand auf der Kirche: „Der Koran ist dem Teufel seine Bibel“. Der Superior
von Mariazell, Pater Karl Schauer, zeigte sich „sehr betroffen“ über die Kirchenschändung. Auch der
materielle Schaden sei enorm, weil sich der aufgesprühte Lack nicht leicht abwaschen lasse.
Und die
israelische Besatzung in Palästina?
Vatikan. Gestern begrüßte Papst Benedikt XVI. die 185 Teilnehmer
der Bischofssynode über den Nahen Osten. Er hielt dazu ein unvorbereitetes Grußwort. Dabei bezeichnete
er die globale Macht des anonymen Kapitels als einen Götzen. Es versklave den Menschen und verführe
dazu, ohne Maß Einkommen zu erwerben. Als weitere Götzen nannte der Papst Drogenkonsum, gewaltbereite
Ideologien und Terrorismus.
CDU-Politiker findet Trost im Ramadan
Deutschland. Der christdemokratische
Bürgermeister von Duisburg, Adolf Sauerland (55), fand nach der Massaker-Loveparade Trost bei einem Fastenbrechen
während des islamischen Fastenmonats Ramadan. Das sagte Sauerland der türkischen Tageszeitung ‘Hürriyet’.
„Das Rathaus und ich mußten großen Druck aushalten“ – erklärt er seine damalige Not.
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59 Lesermeinungen
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So kommt ein Trum nach dem andern wieder an die ursprüngliche Stätte zurück. Auch wenn die Verwendungsmöglichkeiten
doch sehr eingeschränkt sind. Man sollte vielleicht die technischen Voraussetzungen im Ballon der Tiara
für die leibhaftige Himmelfahrt des Tiaraträgers schaffen. Um endlich nach 2000 Jahren einen Nachweis
für die Himmelfahrt vor zweitausend Jahren in Händen zu haben… Damit das Problem nach 4000 Jahren
dann endlich gelöst ist.
#57 johnpaul_hd † 13:07:34 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Die Tiara ist zurück DAS sind wohl die echten Probleme der „Tradis“ … trüge der Papst nur endlich
wieder die Tiara (ich nenn’s lieber die Atombombe der Betonköpfe), DANN würde die ganze restliche gottlose
Welt wieder zur KIRCHE zurückkehren … und ich ihr dann den Rücken!
#56 FranzvPaul 18:00:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
jaja, und ich habe Zusammenhänge hergestellt. Thomasius: FranzvPaul Ich zitierte lediglich Die Krokodile
sind auch wilde Tiere aber nicht alle wilden Tiere sind auch Krokodile. Die Nazis waren auch Faschisten
aber nicht alle Faschisten waren auch Nazis.
#55 Didaskala 22:41:33 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Rudolfus: Luthertum? Wichtige deutsche Territorien wie die Pfalz, die Nassau-Oranischen Lande, das Bergische
Land und andere waren reformierten Glaubens; und zwar in der Regel reformiert à la facon de Genève,
also calvinistisch. Im deutschen Protestantismus heute spielen Lutheraner eine untergeordnete Rolle. Nahezu
alle theologischen Lehrstühle an den staatlichen evanglischen Fakultäten sind mit Reformierten besetzt.
@Rudolfus Jawoll! Weiter so! Schlagen Sie den Ketzern ins Gesicht! Jawoll! Hurra! Anstiftend, Hans Lobgeist
______________________________________________ Unser christliches Forum …w.missionare-anschnur.org/
#51 Rudolfus 19:29:37 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Weltweit werden die römisch-katholischen Kirchen, Kapellen und Heiligtümer geschändet, durch die Satanistensekten,
deren Pendants die okkult geführte Hochfinanz und damit den Globus kontrollieren. Wir können nur hoffen,
daß dadurch Gott zu einem baldigen Eingreifen gebracht wird, in der vorhergesagten und erhofften Reinigung
der Welt, in der dreitägigen Finsternis, in der in den Häusern nur mehr geweihte Kerzen brennen werden,
und in der die Christen und die Guten nicht aus den Fenstern sehen dürfen, während sich Gottes Zorn
gegen die Bösen austobt – die modernistischen Spötter werden dann nicht mehr leben, und nicht mehr die
Kirche unterdrücken können … viele US-amerikanische und deutsche Novus-Ordo-Kleriker wird es treffen,
die im Kreis mit den Spöttern sitzen. Parallelen gibt es auch zu den altamerikanischen Prophezeiungen,
die gleichfalls von einer „großen Reinigung“ sprechen, insbes. bezogen auf den Feind USA, den Träger
der Satansherrschaft, wie nun auch immer mehr US-amerikanischen Christen erkennen müssen.
#50 FranzvPaul 19:26:55 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Bist du denn wirklich so geschichtslos, ha? Thomasius: Noch einmal zu Dollfuß Setzte sich 1920 im CV
für den Ausschluß der Juden ein. Der Doktor Lueger hat mir einmal die Hand gereicht www.tunesbag.com/…nd-gereicht-t1559105
Das C im CV ist damals mindestens ebenso antisemitisch gewesen wie die Karfreitagsgebete und die heutigen
Katholiban.
Reich Für einen Gottesstaat! Das Buch Exodus und die Offenbarung sei das Gesetzbuch! Möge der HERR Hr.
Merkel und den ekelerregenden Menschendämon Schwesterwelle zerschmettern und bespucken. ___________________________________________
Unser keusches Plauderbrett …w.missionare-anschnur.org/
#48 Rudolfus 19:09:59 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Atzmon: Weite Teile des Reiches haben bereits ein Jahrhundert vor dem 30jährigen Krieg, durch das Aufkommen
des Luthertums, ihre geistige Rechtfertigung verloren, aber noch nicht das Reich insgesamt. Unterdrückungs-
und Landesherrnkriege gab es allerdings schon sehr viel früher. Die Geschichte der Monarchien ist allein
durch die Idee der Herrschaft eines nichtdemokratischen Monarchen eine blutige, gegen die Untertanen,
gegen Fürstenkonkurrenten inner- und außerhalb des Reiches, in der Wahlmonarchie, die das Reich war,
in der Durchsetzung der Herrschaft des einmal gewählten Monarchen. Mit dem Luthertum wurde die Römische
Staatskirchenideologie und damit das römische Kaisertum als unnötig angesehen, aber aus irgendwelchen
Gründen brach der 30jährige Krieg zur Reichszerstörung erst im Jahre 1618 aus, warum ist wohl nicht
eindeutig zu beantworten. In Friedenszeiten ist das Reich jedenfalls seit 1648 auch juristisch nur mehr
ein Reichsbund. Warum die Protestantenfürsten überhaupt nach 1648 in einem „Römischen“ Reich verblieben,
ist eine andere Frage. Nach 30 Jahren brutalster gegenseitiger Abschlachtung hätte sich das Reich ja
auch nur alleine auf seine römisch-katholischen Territorien beschränken können, und die Protestantenterritorien
sich auch juristisch völlige Reichsfreiheit erwirken können. Rein rechtlich kann man jedenfalls sagen,
seit dem Jahr 1648 ist der Kaiser keine juristische Zentralmacht mehr – realpolitisch war er das schon
viel früher nicht mehr. Bis 1806 bestand das Reich rechtlich, realpolitisch bedeutungslos, der Papst
wollte das Reich bis zuletzt.
Lal!! Das Kapital ist BÖSE! BÖSE! BÖSE! Dumme Muselmänner sollen sich nicht mit uns mittelalterlichen
Christen vereinen. Atheismus, Terrorismus, Drogen und andere Religionen sind BÖSE und müssen AUSGEROTTET
werden! _________________________________________ Besuchen Sie unser Plauderbrett …w.missionare-anschnur.org/
#46 Rudolfus 18:48:36 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Lycobates: Der Wiener Kongreß stand im Zeichen der Restauration, und band milderweise auch Frankreich
ein, das wieder bourbonisches Königreich wurde. So viel Milde haben die Deutschen ein Jahrhundert darauf,
1918, umgekehrt nicht erfahren, wie es der französische Deutschland- und Europaaggresor im Wiener Kongreß
erfahren hatte. So viel zur Dankbarkeit der französischen Regierung, wo doch das angeblich so aggressive
Deutsche Reich 1914 keinen Krieg begonnen hatte, und nicht einmal Frankreich angegriffen hatte. Im Gegenteil,
unter maßgeblicher Federführung durch Paris wurde dem Deutschen Reich irrsinnigerweise die „Kriegsalleinschuld“
zugewiesen, und viele einfältige Bundesdeutsche – Millionen nach 1945 aufgewachsene – glauben das bis
heute, wie wir das selbst im kreuz.net-Leserforum lesen konnten. Im Gegensatz zum Europaagressor Kaiser
Napoleon, der das „im Gegensatz zum historisch immer so imperialistische Deutschland“ so „friedliebende“
Frankreich führte, war aber auch Kaiser Franz Joseph I von Österreich nichts an der Unterwerfung Europas
gelegen, sondern lediglich der osmanischen Balkanprovinz, deren Verwaltung ihm ja Jahre zuvor durch den
„Berliner Kongreß“ übertragen worden war. Nur, um den Unterschied zwischen der Aggression Napoleons
I und Franz Josephs I zu sehen. Natürlich hätte der Wiener Kongreß, in dem die Deutschen einmal die
Kriegssieger gewesen waren, das Hl. Römisch-Deutsche Reich wiederherstellen können, nachdem es um Restauration
ging. Man dachte allerdings zu vereinsmäßig, und gründete stattdessen auf dessen Gebiet den „Deutschen
Bund“.
Geehrter Rudolfus Das Hl. Römische Reich war ja seit dem 30jährigen Krieg (1618-1648) nur mehr ein loser
Reichsbund von über 300 quasi-souverainen Staaten, mit einem machtlosen Kaiser und machtlosen Institutionen.
Ja, so lernt man es in den Indoktrinationsanstalten, genannt: Staatliche Schulen. Ich muß etwas ausholen:
In der Physik gibt es das Prinzip des Unbeteiligten Beobachters. Jedenfalls als ein Theoretisches, bis
Heisenberg seine Unschärferelation postulierte. Im Prinzip beeinflusst der Forscher, auch wenn er größte
Sorgfalt walten läßt und es nicht beabsichtigt, ein Experiment. Für unseren Fall bedeutet das, dass
wir nicht unvoreingenommen auf das Ergebnis des Westfälischen Friedens schauen können. Das Reich hatte
spätestens sein Luther seine geistige Rechtfertigung verloren. Der Zerfall setzte daher viel früher
ein. Es gibt sogar Forscvher, die das Prinzip des Reiches nur für einen begrenzten Zeitraum seiner 1000-jährigen
Geschichte anerkennen.
#43 Lycobates 18:20:01 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Kaiser gegen „Kaiser“ @Rudolfus Ich stimme Ihren Ausführungen hier zu. Ich schrieb aber auch 1804, also
zwei Jahre vor 1806, jenem Schicksalsjahr, in dem das Alte Reich unterging. Das Hl. Römische Reich war
ja seit dem 30jährigen Krieg (1618-1648) nur mehr ein loser Reichsbund von über 300 quasi-souverainen
Staaten, mit einem machtlosen Kaiser und machtlosen Institutionen. Das stimmt natürlich auch, was aber
den Schritt des Kaisers Franz nicht unbedingt rechtfertigt. Ob nach dem Untergang Bonapartes der Wiener
Kongreß die alten Verhältnisse, wenn auch in einer etwas strafferen Ordnung, ganz hätte wiederherstellen
können und auch sollen, wird wohl eine schwer zu beantwortende Frage bleiben. Rechtens war der Reichsdeputationshauptschluß
von 1803 mit der Säkularisierung und Mediatisierung unzähliger souveräner Fürsten doch wohl kaum.
Man soll nicht vergessen, daß der Heilige Stuhl die Auflösung des Alten Reiches nie formell anerkannt
hat. Papst Pius IX. wies 1850-1860 (genaues Datum habe ich hier nicht zur Hand) wohl an, die den römischen
Kaiser betreffenden Gebete am Karsamstag zu übergehen. Sie stehen aber bezeichnenderweise noch immer
in der letzten editio typica des Missale von 1920. Und das ist sehr gut so. Damit sollen wir wohl einmal
pro Jahr an das letzte christliche Gemeinwesen in Europa erinnert werden, das viele Jahrhunderte segensreich
gewirkt hatte, bevor die Ära des Nationalismus und des Individualismus auch die Katholiken entzweien
sollte. Wozu das geführt hat, haben wir im 20. Jh. gesehen.
#42 Rudolfus 17:53:04 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Lycobates: Das Kaisertum Österreich gab es bereits zwei Jahre VOR dem Untergang des Heiligen Römischen
Reiches Deutscher Nation, das 1806 mit der Niederlegung der römisch-deutschen Kaiserkrone durch Franz
II für erloschen erklärt wurde. Dieser Römische Kaiser Franz II, König von Deutschland, hatte bereits
1804 die habsburgisch-lothringischen Erbländer zum „Kaisertum Österreich“ zusammengefaßt und sich zum
1. „Kaiser von Österreich“ Franz I erklärt, in Reaktion auf die Errichtung des neuen „Kaisertums Frankreich“
(in jenem Jahr 1804) unter dem 1. „Kaiser der Franzosen“ Napoleon I – nachdem es bis dahin nur einen Kaiser
des Abendlandes gegeben hatte, den römischen. Franz II erahnte bereits, daß Napoleons neues Franzosenkaisertum
im Streit zum römischen Kaisertum treten würde, was sich dann ja auch bewahrheitete, in der Eroberung
eben dieses Hl. Römischen Reiches durch den neuen Kaiser Napoleon. Das Hl. Römische Reich war ja seit
dem 30jährigen Krieg (1618-1648) nur mehr ein loser Reichsbund von über 300 quasi-souverainen Staaten,
mit einem machtlosen Kaiser und machtlosen Institutionen. Napoleons Kaisertum war dagegen ein tatsächlicher
Zentralstaat. Bevor sich Franzosenkaiser Napoleon der römischen Kaiserkrone bemächtigen konnte, nachdem
dieser bereits räumlich zu Franz II in Wien vorgedrungen war, entschloß sich Franz II 1806 zur Niederlegung
und zur Auflösung des alten Römischen Kaiserreiches, und war fortan nur mehr Kaiser von Österreich
Franz I in den habsburgisch-lothringischen Erbländern. Dieses Kaiserreich betrachtete sich in der Nachfolge
des untergegangenen.
#41 Thomasius 17:40:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Noch einmal zu Dollfuß Engelbert Dollfuß*1892; † 1934 Amelungia Innsbruck im MKV, Franco Bavaria im
CV sowie 15 andere CV-Verbindungen Österreichischer Politiker der Christlich-Sozialen Partei, heute ÖVP.
1919 Mitbegründer der Deutschen Studentenschaft, deren Kreis 8 Österreich war. Setzte sich 1920 im CV
für den Ausschluß der Juden ein. 1934 als Bundeskanzler von NS-Putschisten ermordet Horst Grimm/Leo
Besser-Walzel, Die Corporationen, Frankfurt am Main, 1986 Er hatte wohl etwas gegen Hitler. Aber was will
das besagen?
#40 Lycobates 17:18:16 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Österreich @fhernhachenzwerg Österreich-Ungarn gab es so erst nach dem sog. Ausgleich 1867. Maria Theresia
war regierende Erzherzogin zu Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen usw. (1740-1780), ihr Gatte
Franz seit 1740 ihr Mitregent; „Kaiserin“ (nicht „von Österreich“) war sie aber nur weil ihr Gatte, Franz
I., 1745-1765 römisch-deutscher Kaiser war, seit 1765 war sie entsprechend „Kaiserin-Witwe“. Ein „Kaisertum
Österreich“ gab es erst seit 1804, nach dem erzwungenen Untergang des römisch-deutschen Reiches.
#38 Rudolfus 16:51:10 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@FranzvPaul: Du irrst in typischer Nach-WK2-Verdrehung gleich mehrfach, Engelbert Dollfuß war jedenfalls,
wie ganz Österreich, alldeutsch gesinnt und stolzer Deutscher. Deutschland ist historisch das geschlossene
deutsche Siedlungsgebiet und umfaßte immer Deutschösterreich. Erst das 1871 gegründete Deutsche Reich
schloß Österreich aus, eine Trennung, die Deutschösterreich 1918 per parlamentarische Willensbekundung
überwinden wollte (verhindert durch die WK1-Sieger), und erst 1938 durch Hitler überwunden wurde. Und
seit 1945 wird natürlich gezielt die deutsche und die österreichische Geschichte gefälscht, und die
römisch-deutschen Kaiser zu „österreichische Kaiser“ umgelogen.
Schändung der Kirche in Mariazell Wie wäre es denn mit Überstreichen? Nur so als Tipp. Im übrigen
hättet ihr euch doch über solche Sprüche gefreut, wenn sie an der Parteizentrale der Grünen gestanden
hätten. Leider gibt es immer wieder solche Nazi-Ärsche!
die Feine Jesu Christi sind auf breiter Front aktiv um den Rest des Christentums in Euro zu vernichten,
angefangen in Deutschland bis hin zum Vatikan! Des Satans Instrumente: Vaticanum-II, Deutscher Liberalismus
#33 Archaeo † 14:18:34 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Es fällt mir schwer, nicht am Verstand einiger Schreibender hier zu zweifeln. Da wird die abstruse Legende
von der „Flugscheibenmacht“ nach langer Zeit ihres Vergessens bemüht. Da ergeht sich ein mit Fettschrift
und Versalien um sich werfender Mensch in religiösem Schwulst, der keinerlei theologische oder ekklesiologische
Basis hat. Da wird Geschicktslitterung betrieben, und da wird gehasst, gehasst und nochmals gehasst. Schlimm.
Papstwappen Dieses nun endlich ausgetauschte erste Papstwappen mit dieser blöden Mitra war eine Unverschämtheit
Benedikts XVI. Wie kann man nur so unnötigerweise mit Traditionen brechen? Eine Frechheit! Das Papstwappen
zeigt die Tiara und fertig. Diese Pseudo-Mitrawappen stand jeder Heraldik entgegen und war sowieso abstoßend.
Außer die Altliberalen die haben damals alle gejubelt 2005: Super toll, super toll, ein echter Reformpapst.
Aber das wirft wirklich das rechte Licht auf dieses schwache Pontificat, das weder Fisch noch Fleisch
ist.
#31 freitagsFisch 13:36:35 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Thema Sauerland Der Multikulti-Apostel Adolf Sauerland wird nur noch von den Migranten unterstützt. Schließlich
hat Sauerland ja auch den Bau der riesigen Moschee in Duisburg unterstützt. So macht man aus der CDU –
christlich-demokratische Union – eine IDÜ – islamisch-demokratische (?) Union. Und so kann er sich bei
den Islamisten ausweinen und jammern, wie sehr ihm die Deutschen angeblich Unrecht tun.
#30 defendor 13:35:01 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Nicht in der Irrlehre findet der Mensch „Trost“… …sondern alleine im wahren Glauben der reinen Lehre
der Heiligen Mutter Kirche… im Glauben an die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ! Das Leiden hat seine Zeit
und seinen Ort. Es wird den Kindern Gottes durch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gleichsam dem irdischen
Leben beigemischt… wohldosiert als Elexier zur Erlangung des wahren Lebens… der Anteilhabe am Göttlichen
Dreifaltigen Leben. Der hl. Hieronymus: „Die göttliche Vorsehung regiert alles, und was wir für ein
Übel halten, ist Arznei.“ – Seien wir im Vertrauen auf die gütig-barmherzige Vorsehung unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS daher in jeder Lebenssituation gewiss, dass uns im FRIEDEN CHRISTI nichts in
diesem irdischen Leben widerfahren kann, was nicht zu unserem Seelenheil und so auch zum Seelenheil vieler
anderer dienlich ist. Der hl. Franz von Sales fasst es so in Worte: „Entweder wirst du vor Leid bewahrt,
oder es wird dir ausreichend Kraft gegeben, um es zu tragen. Sei also in Frieden und lege alle ängstlichen
Gedanken und Vorstellungen beiseite“. –- Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS lässt eine Seele niemals
von Leiden heimsuchen, der ER nicht auch Seinen Frieden sendet. Dieser SEIN FRIEDE wirkt auf das Leiden
ein wie ein Balsam ! Dieser kostbarste Schatz, der FRIEDE CHRISTI, wird geschenkt durch regelmässige
hl. Beichte… u. – im Stande der Gnade – Empfang der hl. Kommunion ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@ Rudolfus / Vis dementiae oder The power of SCHWOLZ. Rudolfus, Sie sind die Sahne meines 2ten Frühstücks!
Verbünden Sie sich mit Lisibald Poier, Mystin des Paperbacks, und mit FranzvPaul, Magus der selbstbeglückten
Themenverfehlung –- und keiner wird ihnen widerstehen! Die gebündelte SCHWOLZKRAFT nur eines einzigen
Satzes führte fortan das Publikum je nach Disposition ohne Umschweif zur gewünschten Sofortohnmacht /
gefährlichen Extremvergnügung! Ali
#28 FranzvPaul 12:45:15 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Im Vorkriegsösterreich waren die stärksten Befürworter des Anschlusses an Deutschland die Sozialisten.
Die wollen heute natürlich nichts mehr davon hören und beschuldigen die ÖVP über Dollfuss als Vorreiter
zu den Nazis. Es waren Nazis, die den Dollfuss erschossen haben. Dollfuss war ein Faschist wie damals
ganz Europa aber nicht deutschnational und nicht nationalsozialistisch. Thomasius: FranzvPaul Es ging
ja wohl um das „Restösterreich“ auch Deutschösterreich genannt. Auf „Heim ins Reich“ und den sozialistischen
Wortteil im Nationalsozialismus sind die Anhänger auch reihenweise hineingefallen. Auch jetzt noch rekrutierten
Haider und seine Nachfolger ihre Wechselwähler vorwiegend aus der SPÖ, nicht aus der bäuerlich fixierten
ÖVP. „Deutschösterreich“ war eine geographische Bezeichnung aus der Monarchie, hatte mit Deutschland
nichts am Hut.
#27 Thomasius 12:28:28 | Dienstag, 12. Oktober 2010
FranzvPaul Es ging ja wohl um das „Restösterreich“ auch Deutschösterreich genannt. Ein „ausländisches
Land“ wurde Deutschland erst nach dem Kriege. Dann hatte man „plötzlich“ mit dem Ganzen Schlamassel „nichts
mehr zu tun“. Damals „entdeckte“ man auch, dass der „Anschluss“ gegen ihren Willen vorgenommen wurde.
Aber dazu sind Sie wohl noch „zu jung“.Seien Sie gegrüßt.
#26 Rudolfus 12:18:20 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Paul VI, vom Geheimfeind an die Spitze der Kirche gesetzt, der diese wunderbare, weltweit geachtete, und
wachsende Religion, bewundert, wachsend auch in den USA, in den moralischen und organisatiorischen TOTALRUIN
führte, erfüllte für die Römisch-Katholische Kirche jene Funktion, die Adolf Hitler für das glorreiche
Deutsche Reich und das glorreiche deutsche Volk übernahm, der vom selben Feind an die Spitze des Reiches
gehievt wurde, durch das geheimokkulte imperialistische Angelsachsentum und deren Geheimlogen, deren Hauptfeinde
die Kirche und Deutschland waren. Der auf gleiche Weise ins Amt gekommene sel. Johannes XXIII hatte sich
noch darum bemüht, ein katholischer Papst zu sein, und rief auf dem Sterbebett schmerzerfüllt, und hinter
die Kulissen blickend: „Schließt das Konzil!“ Papst Paul VI war dagegen ein größenwahnsinniger Weltverbesserer,
und darum das ideale Subjekt für seine Geheimlogenherren, denen er diente, und sah sich zur Weltreform
auserkoren wie einst Adolf Hitler. Pauls VI Hinterlassenschaft ist deshalb dem Deutschen Reich unter Adolf
Hitler so ähnlich, als sich Hitler für den Suizid entschied, ein verwüstetes Reich, das Weltpotenzial
hatte, mit all seinen Errungenschaften. So wie die geheimen Reichsdeutschen in den Flugscheiben flüchteten,
um Widerstand zu leisten, gegen das vom Führer zugrundegerichtete Reich, so ähnlich agierte dann ja
auch die PB St. Pius X, um dem Reich der Kirche das Überleben zu sichern. Heute können wir der PB dankbar
sein, sie rettet die Kirche für die künftigen Zeit, so wie die Flugscheibenmacht dem Feind entkam.
#25 Archaeo † 11:55:11 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Päpste haben Stärken und Schwächen wie jeder Mensch. Sollten Sie deshalb hier so geschmäht werden,
wie es nunmit Paul VI. geschieht?! Der Unfug, den mein Vorschreiber hier hinterlassen hat, bewegt mich
eher zu der Frage, ob dieser bedauernswerte Mensch nicht selbst an einem Drogenproblem leidet.
#24 Rudolfus 11:49:22 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Prof R.: Es gibt keinen einzigen Beleg, Paul VI wäre durch einen Doppelgänger ersetzt worden … Paul
VI war schon von sich aus eine willfährige Marionette der Geheimlogen, die ihn zum Papst gemacht haben …
in späteren Zeiten wurde er sehr wahrscheinlich schwer bedroht, vermutlich sogar unter Drogen gesetzt,
wie dies bei Geheimdiensten üblich ist. Viele Kleriker werden geheim unter Drogen gesetzt – begonnen
hat alles mit Paul VI dem Unglücklichen …
#23 Archaeo † 11:49:03 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@„Prof“: Ist Sozialarbeit nicht auch ein Teil priesterlichen Wirkens? Die Frage, wie Priester, ja, wie
die ganze Kirche für soziale Gerechtigkeit in der Welt wirken kann und muss im Sinne Jesu ist m. E. weitaus
wichtiger als Diskussionen über Sinn oder Unsinne einer weltlich erdachten und gefertigten „Krone“ und
deren Berücksichtigung im Bereich päpstlicher Heraldik. Es muss wahrlich nicht die Jakobinermütze sein,
aber von mir aus könnte der Papst auch gern (im Herzen) die „Ballonmütze“ der Arbeiterbewegung tragen,
denn auch heute noch gilt jener Satz: „…und so geschah es, daß die Arbeiter allmählich der Herzlosigkeit
reicher Besitzer und der ungezügelten Habgier der Konkurrenz isoliert und schutzlos überantwortet wurden.“
Marx? Engels? Aber nein; der Passus ist der Enzyklika „rerum novarum“ (Leo XIII.) entnommen.
Die Tiara verkörpert das oberste Priester- Lehr- und Hirtenamt der Kirche. Daß der – wahrscheinliche –
Doppelgänger Montinis während des Räuberkonzils diese Insignie ablegte, war nur konsequent, da die
Neue Kirche des Konzils Sozialarbeit an die Stelle des Priestertums, Ökumenismus an die Stelle von Mission
und Rätesystem an die Stelle von hierarchisch gegliederter Autorität gesetzt hat. „Gut“ kann das nur
von Idioten oder offenen Feinden der Kirche gefunden werden. Ob die heraldische Wende im Vatikan etwas
mit einer wirklichen Wende zur Tradition zu tun hat, oder nur eine traditionelle Verkleidung der Revolution
sein will, wird sich zeigen. Dem Himmel sei Dank, daß die Revolutionspäpste bis dato die Finger von
der heiligen Tiara gelassen haben, und für ihre häretischen Neuerungen damit keine oberste Aurorität
als Priester, Lehrer und Hirte in Anspruch genommen haben. Erst ein wahrer Papst der Tradition wird sich
auch wieder mit dieser heiligen Insignie krönen lassen. Im übrigen: was ist den Liberalkatholiken denn
lieber: Politik unter der Tiara, oder der Jakobinermütze? Tertium non datur!
#21 Archaeo † 10:54:22 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Unserem Papst sei gedankt für sein gutes Wort hinsichtlich des Kapitals (in der Nachricht wohl ein Tippfehler
„Kapitels“). Die Vergötzung des Geldes ist in der Tat ebenso Sünde wie die ungleiche Verteilung der
Güter auf dieser Erde. Und dabei brauchen wir nicht in die so genannten entwicklungsländer zu schauen,
sondern nur in unsere nächste Umgebung: Während die ärmeren Menschen, die Schwachen, durch eine unsoziale,
vom Kapital gesteuerte Politik noch weiter ins soziale Abseits getreten wird, wird das Kapital, werden
die „eigentlich Mächtigen“ von den so genanten Volksvertreten verhätschelt und mit Steuererleichterungen
etc. etc. noch „belohnt“ für ihre Anbetung des Götzen Kapitals. Möge der Papst, möge die Kirche, noch
öfter, noch lauter ihre Stimmen erheben gegen Ausbeutung und Kapital. Ein weiser Pfarrer hat einmal geschrieben,
die Kirche dürfe „den aus der kapitalistischen Wirtschaftsform immer wieder genährten Egoismus und die
kalte Gleichgültigkeit gegen das von der kapitalistischen Wirtschaftsform verursachte Elend nicht dulden,
sondern muss laut dafür eintreten, dass eine bessere, dem Brudersinn Jesu entsprechende Gestaltung unseres
Wirtschaftslebens eintritt.“ Wie wahr!
#20 OH-HAPPY-DAY 10:47:21 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Mariazells Kirchenschändung „Wir haben die Spuren sichergestellt“, sagt Alexander Gaisch, Leiter des
Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). „Zu den Tätern oder dem Motiv gibt
es bisher aber nur Spekulationen.“ Unter anderem werde die rechtsextreme Szene in der Region durchleuchtet.
Melde Dich selbst, lieber Rechtsextremer, wenn Du diesen Aufruf auf kreuz.net liest. Denn seit Achmadinejad
Kurator ist, ist Deine Auffassung etwas veraltet.
#19 Rudolfus 10:21:45 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Red.: „Geschenk eines Gläubigen vom …“? Der Satz ist unvollständig. Vielleicht könnte man das ergänzen.
Zur Hauptbedeckung im päpstlichen Wappen Benedikts XVI: Benedikt XVI ist doch ausdrücklich von der Tiara-Wappentradition
abgerückt und hat stattdessen die Mitra als Wappenkrönung gewünscht – das ist nur völlig konsequent,
nachdem Paul VI die reale Tiara aus guten Gründen in einer Zeremonie niederlegte, und seit Pauls VI Nachfolger
Johannes Paul I (1978) hat sich auch kein Papst mehr mit der Tiara krönen lassen. Demgegenüber wäre
es nur inkonsequent, wenn wir die Tiara noch über den Wappen dieser Päpste (Johannes Paul I und Johannes
Paul II) finden würden (hat Johannes Paul I in 33 Tagen überhaupt noch ein eigenes Wappen erstellt?
Ich nehme doch an.). Benedikts XVI Wappen mit Mitra statt mit Tiara war also völlig logisch und eigentlich
endlich zu erwarten. Ich würde darum sagen, daß das Geschenkwappen dieses Gläubigen eine inkorrekte
Darstellung ist, aber der Hl. Vater Benedikt XVI hat aus Milde und Toleranz, nach dem Begriff der „Einheit
in der Vielfalt“, dennoch entschieden, dieses immerhin teuer und mühselig erstellte Geschenkwappen zu
verwenden. Die Römisch-Katholische Kirche ist in ihren vielen Traditionen und unterschiedlichen Gruppierungen
ihrem Wesen nach immer eine innerlich recht tolerante Organisation des „et et“ gewesen, des „sowohl und
auch“, und das ist den Päpsten auch präsent. In all den künftigen Darstellungen wird unser Hl. Vater
aber auf der Mitra anstelle der Tiara bestehen – zweifellos! Die Tiara symbolisierte die vergangene weltliche
Macht.
Das ist ja wohl der grandiose Höhepunkt im Pontifikat des Benedikt XVI. – endlich wieder eine Tiara,
auch swenn sie nur eine Nachbildung ist…Ist doch was ganz anderes als eine biedere Mitra, wie sie von
der Masse der Bischöfe getragen wird… Es lebe der Kopfschmuck,… auch wenn…!
#16 OH-HAPPY-DAY 09:34:50 | Dienstag, 12. Oktober 2010
„gewaltbereite Ideologien“ [kursiv]Als weitere Götzen nannte der Papst …gewaltbereite Ideologien…[kursiv]
Das sollten sich mal alle Gewaltbereiten zu Herzen nehmen!
#15 FranzvPaul 09:05:40 | Dienstag, 12. Oktober 2010
In Österreich hat es einen Nationalismus für ein ausländisches Land gegeben, na sowas? Thomasius: Schließlich
ist Österreich der Hort des Nationalsolzialismus Manchmal laßt ihr jungen Leute euch leicht an der Nase
rumführen. In Österreich wäre der Blödian untergegangen, erst in Deutschland ist seine Großmannssucht
auf fruchtbaren Boden gefallen und in Österreich (das zusammengestutzte Staatsgebiet) hat das später
bei den Schwächlingen Gefallen gefunden.
#14 Thomasius 08:58:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Angela/Lisibald Was wundern Sie sich? Schließlich ist Österreich der Hort des Nationalsolzialismus und
die Heimat des Führers gewesen. Dummdreiste Idioten, die sich selbst wohl „Christen“ nennen, gibt es
zur Genüge.
#13 FranzvPaul 08:58:51 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Das hätten einige, viele Kleriker (<> Kirche) gern wieder so. wickerl: kein Anlass zur Freude Die Tiara
ist eine Erfíndung von Papst Innozenz III. und verkörperte den Weltherrschaftsanspruch der Kirche,
kein Anlass zur Freude Die Tiara ist eine Erfíndung von Papst Innozenz III. und verkörperte den Weltherrschaftsanspruch
der Kirche, der in den ersten 8 Jahrhunderten der Kirchengeschichte überhaupt keine Deckung fand, Wenn
dieser mittelalterliche Missstand wieder verwendet wird, sehe ich darin überhaupt keinen Anlass zur Freude.
Man denke zurück welche Fehlentwicklungen in der Kirche von ihrem Einstieg in die Politik ausgingen.
Die Kaiserkrönung von Karl dem Großen, mit der Begründung dass Kaiserin Irene in Konstantinopel als
Frau keine legitime Kaiserin sein könne, und die darauf folgende Gründung des Kirchenstaates hat der
Kirche sehr viel moralische Kraft und Autorität geraubt, man denke an die Reformation, durch den ständigen
Krieg mit den deutschen Dynastien war das deutsche Volk dem Papsttum schon sehr entfremdet, man denke
an die kirchliche Ausrottung des Hauses Hohenstaufen, mit den Kaisern Friedrich Barbarossa und Heinrich
VI. und und und
#11 FranzvPaul 08:50:50 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Die päpstliche Autorität besteht nicht in seiner Person, sondern im Respekt, den wir, die Glaubensgemeinschaft
ihm entgegenbringen. Der Respekt ist zwar in allerlei §en niedergeschrieben aber das Papier ist nur für
die Paragraphenfuchsen in der Kurie notwendig, wir Gläubigen sind klüger als die immer ungehorsamer
und ungläubiger gewordenen Kleriker. o^/
Grüss Gott! So etwas nach der Wahl, nun, es ist schon sehr unmittelbar. Linksaktivisten können es gewesen
sein oder Koranforscher. Gibt es so etwas denn? Gibt es Talmudforscher oder Buddhaologen? Meiner Ansicht
nach ist es traurig, daß vor einigen Jahren zwei Motorradfahrer kurz vor Zell in einer Kurve aneinander
gekracht waren. Die Schutzfrau Österreichs möchte Fußwallfahrer.
#6 Angela1405 08:29:41 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Lisibald ja, die Menschen, – keine Ahnung, warum sie so voller Hass sind und somit auch noch eine Kirche
beschmieren. Wenn jemand mit etwas nicht zufrieden ist, dann ist dies nicht der richtige Weg, dies auf
diese Art und Weise kund zu tun. SO ändern sich auch keine Probleme, vielmehr entstehen neue Probleme
und man macht sich zudem noch strafbar. Aber, was sollen wir tun ? Anscheinden gehören solche Verhaltensweisen
mittlerweile schon „zum guten Ton“ und werden sogar vielleicht noch für gutgeheißen von so gewissen
Klugscheißern hier, die doch Gott persönlich sind und genauestens wissen, was er will und alle anderen
sind die Brut Satans und die Hölle wartet nur auf sie. Ich kann diesen ganzen Schwachsinn nicht mehr
hören.
#4 Angela1405 08:12:40 | Dienstag, 12. Oktober 2010
r.ruhrgebietler wie gut, dass Sie nicht der Papst sind – sicherlich würden SIE doch unfehlbar sein und
ALLES genau so machen, wie SIE sagen, dass GOTT ES WILL. Wir sind Menschen und Gott ist Gott. Der Mensch
ist fehlbar und Gott nicht und niemals. Der Papst übt nach bestem Wissen und Gewissen sein Pontifikat
aus.