Johannes Paul II.
Johannes Paul II.: Die Seligsprechung findet nicht statt
Wird der polnische Schlendrian der mit dem vatikanischen Schlendrian eine tragische Symbiose einging, endlich von der deutschen Putzmannschaft gestoppt?
Die Verehrung für Johannes Paul II. ist seit seinem Tod zurückgegangen
Die Verehrung für Johannes Paul II. ist seit seinem Tod zurückgegangen
© Adam Blicharski, CC
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. will seinen Vorgänger nicht seligsprechen, weil dieser den ominösen Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel, „gedeckt“ habe.

Das erklärte der altliberale Journalist Hanspeter Oschwald (67) auf der Online-Ausgabe der altliberalen Zweiwochen-Zeitschrift ‘Publik-Forum’.

Um die Forderung nach der Heiligsprechung von Johannes Paul sei es „auffallend still“ geworden: „Das hat gute Gründe.“

„Der Schaden für die Gesamtkirche wäre unabsehbar, wenn Papst Benedikt seinen Vorgänger zur Ehre der Altäre erheben würde“ – meint Oschwald.

Denn: „Es könnte sich schnell herumsprechen, welche Altlast Medien-Star Wojtyla hinterlassen hat.“

Santo sospeso

Wer in Kurienkreisen nach dem Stand des Prozesses fragt, bekommt neuerdings die Antwort „sospeso“ – suspendiert.

Das heißt, daß das Verfahren ruht und niemand weiß, wann es wieder aufgenommen wird.

Bisher habe man Anfragen nach dem Seligsprechungsprozeß mit dem Hinweis auf das Nichtvorliegen eines bewiesenen Wunders beantwortet.

Doch Oschwald weiß mehr. Er beruft sich auf einen „Kurienmitarbeiter aus dem Umfeld eines mittelamerikanischen Kardinals“.

Dieser – vermutlich mexikanische – Kardinal habe den Präfekten der Glaubenskongregationim Jahr 2000 über das Treiben von Pater Maciel aufgeklärt und den Vatikan um Gegenmaßnahmen gebeten.

Der machtlose Präfekt der Glaubenskongregation

Der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, kannte nach Angaben von Oschwald den Verdacht – der im übrigen bereits seit den 50er Jahren in der Öffentlichkeit kursierte.

Er soll ihn dem damaligen Staatssekretär, Angelo Kardinal Sodano, vorgetragen haben. Doch dieser warnte angeblich davor, den Papst zu informieren.

Das könne man Johannes Paul II. nicht antun.

Kardinal Ratzinger unterrichtete den Papst trotzdem. Doch: „Johannes Paul lehnte jede Maßnahme gegen den klerikalen Sextäter ab.“

So habe Kardinal Ratzinger auf bessere Aussichten warten müssen.

Er startete eine neue Untersuchung, als Johannes Paul II. im Sterben lag und nicht mehr einschreiten konnte. Der heutige Chefankläger der Glaubenskongregation, Monsignore Charles Scicluna, reiste nach Mexiko, um zwanzig Personen zu befragen.

Nur fünf Wochen nach seiner Wahl zum Papst befahl Benedikt XVI. dem Pater, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und zu meditieren.

Genau ein Jahr später verzichtete die Glaubenskongregation wegen gesundheitlicher Gründe auf ein kirchenrechtliches Verfahren gegen den Pater.

Neokonservativer Frühling

Für Oschwald ist auch klar, warum Papst Johannes Paul II. seine erste Auslandsreise Anfang 1979 – ein Vierteljahr nach seiner Papstwahl – nach Mexiko unternahm – und später vier weitere Mexiko-Reisen folgten.

Denn der aus Mexiko stammende Pater Maciel finanzierte nach Oschwald einen Gutteil der Kosten und organisierte in dem offiziell kirchenfeindlichen Land ein „Jubelprogramm zu Ehren des Pontifex“.

Pater Maciel sei überall dabei gewesen – „auch wenn die Reisebegleiter sich damals keinen rechten Reim auf die Bevorzugung Mexikos machen konnten.“

Die Legionäre hätten mit ihren Reichtümern dem Papst immer gerne geholfen.

Johannes Paul II. sei nie müde, sie als »Frühling« und »Hoffnung der Kirche« zu rühmen – obwohl er um die konkreten Anklagen gegen Pater Maciel gewußt habe.
      
46 Lesermeinungen
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#48   Vogel   13:38:26 | Montag, 18. Oktober 2010
Heiligsprechung
Mit dem Wort „Heilig“ sprechen habe ich momentan etwas Probleme. Ein Pfarrer in der Kirche hat gesagt, wir seien alle dazu berufen, heilig zu sein bzw zu werden.
Heilig würde bedeuten, zu Wissen, daß Gott und liebt, so wie wir sind. Wenn wir nicht an Gott zweifeln und auch nicht dran zweifeln, daß Gott uns liebt, können wir heilig werden. So habe ich das jedenfalls verstanden.
Ich dachte früher immer, Heilige haben fast keine Fehler gemacht oder so.
Eigentlich dachte ich immer, wenn wir anderen Menschen etwas gutes tun, machen wir das, weil wir es persönlich so wollen und nicht, weil wir denken, dann gefallen wir Gott besser.
Warum sollen denn Menschen darüber richten, ob zu einem anderen Menschen gebetet werden darf oder nicht.
Um ehrlich zu sein, habe ich auch etwas Probleme damit ganz viel zu beten. Es ist eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, das stimmt schon. Mir persönlich wäre es aber viel lieber, wenn man mit JESUS ganz normal sprechen würde. Das Vater unser bete ich, aber nicht so stundenlang…
Wenn ich JESUS frage: Wie denkst Du über das Zölibat?
Wenn man dann sagt: Nicht unser Wille geschehe, sondern Deiner müßte man doch auch mal ne Antwort bekommen. Aber es scheint jeder eine andere Antwort zu erhalten.
Jesus wünscht sich ja das Herz von den Menschen,
dann sollte ja ein Mensch innerlich auch frei sein.
Ich kann nicht beurteilen, ob sich jeder ohne Zölibat freier fühlen würde, keine Ahnung.
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#47   Lisibald Poier †   11:03:57 | Montag, 18. Oktober 2010
@mathild
dass er sich im Fegfeuer befindet, ist ungeklärt. Im Fegfeuer winkt doch niemand, weil der Schmerz es verhindert. Ich denke mal, es war so wie im brennenden Dornbusch.
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#46   mathild   11:01:14 | Montag, 18. Oktober 2010
zu Ruhrgebietler – DANKE für die wahre Aussage
Nicht nur der polnische Papst befindet sich im Fegefeuer (hoffentlich nur dort), sondern es gehen die meisten sogennanten Geistlichen dorthin – direkt und gerade mit festem Willen sind sie dahin unterwegs – denn sie haben keinen Glauben !
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#45   Archaeo †   20:17:53 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Der verehrungswürdige Johannes Paul
wird selig gesprochen. Und das ist auch gut so! Ich habe seine konservative Haltung nicht immer nachvollziehen können, aber er war ein Papst, der den Menschen die Liebe Gottes vermitteln konnte, und er hat vielen Menschen den Weg zum Glauben bereitet bzw. sie wieder für den katholischen Glauben gewonnen – besonders auch viele junge Menschen. Johannes Paul II. wird selig gesprochen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Da mögen seine Kritiker schäumen wie sie wollen!
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#44   Rudolfus   12:32:40 | Sonntag, 17. Oktober 2010
ORF 2/ORF 2-Europa, jetzt laufend: Das gewissenlose Leben des Legionäre-Christi-Gründers,
ORF 2 Europa sendet europaweit.
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#43   bejorommer   11:12:06 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Und wie eis tes damit?
Diese Schuld trifft doch auch Papst Johannes Paul II
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#42   r.ruhrgebietler   15:28:46 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
wer behauptet, dass der J-XXIII selig ist?
sicherlich ist er nicht mehr unter den lebenden, aber mit felsenfester Sicherheit darf abgenommen werden, dass er nicht unter den Seeligen ist! Wenn er ganz viel glück hat, befindet er sich tief im Fegfeuer (man lese Fulla Horak; Besuche aus einer anderen Welt)
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#41   Samhain   14:19:19 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Rudolfus, Bruder in Christo!
In ihren Ausführungen stehen m.E. zwei historische Fehler.
1) Sel. J23 erlaubte die Volkssprache für die Lesungen nicht.
2) Auch führte P6 den Volksaltar nicht erst 1969 ein, sondern beide Veränderungen kamen durch die Ritenkongregation und ihre „Prima Instructio“ vom 7.3.1964.
Soweit ich weiß erlaubte J23 aber etwas anderes: Und zwar die Feier der byz. Liturgie in Volksprache für die griechisch-Katholiken in USA.
Zum Gruße!
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#40   Lycobates   10:38:43 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
„Sedisvakantismushäretiker“ @Rudolfus
Persönliche Attacken übersehe ich, da ich hier nur Interesse an der Sache selbst walten lasse. Ich kann nur mit Bedauern feststellen, daß Ihnen an einer sachlichen Diskussion wenig gelegen scheint.
Nun ist Ihre obige Qualifikation aber doch etwas abenteuerlich.
Ein Häretiker leugnet eine Glaubenswahrheit.
Ein „Sedisvakantist“ behauptet, der apost. Stuhl sei derzeit vakant und spricht dessen Usurpatoren jegliche legitime Amtsführung und somit ordentliche Jurisdiktion ab, und zwar auf Grund deren öffentlicher und hartnäckiger Häresie und z.T. gar Apostasie. Dabei glaubt er, sich für diese Einschätzung auf Glaubenslehre und Kirchenrecht genügend gründen zu können, um diesen schwerwiegenden Schritt (die Unterwerfung unter den Papst und die mit ihm verbundenen Bischöfe ist ja heilsnotwendig!) zu tun, oft unter Opfern und nicht selten nach jahrelangem Ringen (Exempla adsunt).
Nun ist aber die Legitimität eines Papstes an sich keine Glaubenswahrheit, höchstens ein factum dogmaticum, und die Aberkenung derselben (falls irrig) höchstens als objektiv schismatisch zu bewerten, da der „Sedisvakantist“ ja nicht grundsätzlich die Unterwerfung unter den Papst ablehnt, sondern nur ad hoc behauptet, diese oder jene Person sei nicht legitim.
Ich schreibe bewußt „Sedisvakantist“ mit „-“, da ich diesen Terminus ablehne. Es ist kein -ismus, wie Modernismus, Pantheismus oder sonst etwas, sondern lediglich die konsequente Anwendung ekklesiologischer Grundsätze auf eine außerordentliche Lage.
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#39   Rudolfus   18:26:31 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Sedisvakantismushäretiker Lycobates: Der Seligsprechungsprozeß für Pp. Pius IX wurde unter
Pius XII natürlich nicht eingestellt, sondern durch den sel. Johannes XXIII, einen Kirchenhistoriker, fortgeführt, der den inzwischen durch Johannes Paul II 2000 seliggesprochenen Pius IX sehr schätzte, und dem die Ehre zuteil wurde, mit diesem zusammen seliggesprochen zu werden.
So viel also zu jenen, die im sel. Johannes XXIII so einen großen Revolutionär sehen, und ihm sogar die Neue Messe und den Volksaltar zuschreiben, alles Dinge, die erst mit Paul VI 1969 kamen.
Generell tendieren die geschichtsunkundigen Modernisten dazu, die Meßreformen und sämtliche Reformen des echten Umsturzpapstes Paul VI dem sel. Johannes XXIII zuzuschreiben, was natürlich völliger Unsinn ist, aber sogar im Johannes-XXIII-Fernsehfilm propagiert wurde: Der gute Kardinal Roncalli stimmt darin einem Ministranten zu, der fragt, warum denn die Messe mit dem Rücken zum Volk zelebriert wird, und meint, vielleicht würde das ja ein Papst mal ändern. Papst Johannes XXIII hat hier jedenfalls nichts geändert.
Er gestattete lediglich, die Lesungen der alten Messe direkt in Volkssprache zu halten, und hielt natürlich am kanonisierten Römischen Meßbuch fest, das er als bis dato letzter Papst 1962 neu herausgab.
Und im Gegensatz zu heutigen Liberalen schätzte der den volkstümlichen Pius IX.
Vom durch Johannes Paul II eingeleiteten Seligsprechungsprozeß für Johannes Pauls II großes Vorbild Paul VI hört man tatsächlich nicht mehr viel – wen wundert’s?
Man sollte für Paul VI im Gegenteil viel beten.
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#38   Abu   17:14:06 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Ob er nun seliggesprochen wird oder nicht …
… vom +net-Leserforum hängt’s zum Glück nicht ab!
Ich nehme an, Msgr. Oder hat auf Waterinckx, Mark nicht mal geantwortet.
Der Heilige Stuhl mag auch sein Gschmäckle haben, aber KOMPLETT DURCHGEKNALLT ist er nicht.
Insofern wäre eine Seligsprechung wiederum sehr lustig, dann wissen unsere Niemals-den-Koran-Küsser und Lieber-Strache-Sarrazin-die-Stiefel-Lecker wenigstens, wo sie hingehören.
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#37   OH-HAPPY-DAY   16:08:09 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Romulus – Die Hintergründe ? Liest Du die aus dem Artikel?
Der Heilige Vater hatte eben ein platonisches Faible für diesen famosen, gut aussehenden, strammen Mann mit viel Penunze und maschinengewehrartigem, lanzenspitzen Glauben.
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#36   Siegfried   15:58:59 | Dienstag, 12. Oktober 2010
zu mathild: Na wenigstens dafür sei diesem Papst gedankt…
Gerne folge ich Deiner Anregung für Johannes Paul zu beten, In der Öffentlichkeit hat diese Handlung, „Kuß des Koran“ einen großen Glaubensschaden hervorgerufen.
In der Katholischen Kirche und in der Orthodoxen Kirche wird das Evangeliar geküßt, da in diesem Buch Christus selbst zu uns spricht.
Der Koran kann bei genauer theologischer Analyse als satanische Exegese der Heiligen Schrift bezeichnet werden, soweit es sich um die Aussagen bezüglich Jesus, Maria und Allmächtige Dreifaltigkeit, der eine Gott, handelt.
Es ist für einen gläubigen Katholiken fast als Glaubensabfall zu werten, dem Koran als Buch öffentlich die gleiche Ehre zu erweisen, wie dem Wort Gottes.
Beten wir für Johannes Paul II., beten wir für sein Seelenheil.
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#35   OH-HAPPY-DAY   15:58:49 | Dienstag, 12. Oktober 2010
PschybisslPolnischer – halten die Polen denn nicht mehr zusammen? Es gäbe für viele Heilige einiges
anzubringen, was nicht ganz heiligmäßig war…
Waterix:
Küsste den Koran: Zeichen des Respekts!
Marcinkus: Welcher Papst hat nicht die Vatikanischen Bankgeschäfte „decken müssen“; sonst flöge dem Heiligen Stuhl die :-# um die Ohren…
Medjugorje: Wie viele Päpste haben umstrittene Selig-, Heiligsprechungen und Wallfarhtsanerkennungen durchgefhrt!
Santander: Wie viele Päpste haben umstrittene Weihen anerkannt! Was letztlich mit dem Weihen der Seltenen ist, dürfte auch noch zu klären sein.
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#34   Sefirot   15:23:46 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Wenn ein Heiliger Vater schon sein Leben
an dieser Bürde zu tragen hatte, sollte man ihn
doch in der Ewigkeit nicht auch mit diesem
Ballast behängen und ihn auch noch heilig sprechen.
Irgendwann muss das doch mal ein Ende haben… :-(
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#33   Lycobates   15:15:56 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Kanonisierte Päpste @Konrad
gibt es seit 1294 (Zölestin V.) nur zwei: Pius V (1566-72) und Pius X. (1903-14, nach dem strengen, seit 1588 allgemein gültigen Verfahren). Beide aus guten Gründen.
Das ist aber alles.
Die Mehrzahl heiliger Päpste im Kalender sind die Märtyrerpäpste der ersten drei Jahrhunderte, und dann im Mittelalter noch mehrere Bekenner, auch etliche Selige. Innozenz XI. (1676-89) is der letzte (nach zwei anerkannten Wundern am 7. Okt. 1956) seliggesprochene Papst, der nicht auch kanonisiert wurde.
Die Konzilskirche versucht jetzt aber (was psychologisch und „marktpolitisch“ verständlich ist) namentlich ihre Urheber (Roncalli, Montini [dieser Prozess stockt allerdings] und Wojtyla) „seligzusprechen“.
Als Katholiken können wir darüber nur die Achseln zucken.
Der Prozess zur Seligsprechung Papst Pius IX. (1846-1878) wurde unter Papst Pius XII. eingestellt.
Einen Prozeß zur Seligsprechung Papst Pius XII. könnte, wenn überhaupt, nur unter einem legitimen Papst eingeleitet werden. Da müssen wir zuwarten.
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#32   mark waterinckx   15:05:16 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Mein Brief an Mgr. Oder 7-11-2005
Dear Mgr. Oder,
I am a 100% catholic from Belgium. I have much respect for J.P.II and his achievements.But I think beatification should not be very wise. There are too much contra-indications. For example :
– J.P.II has kissed the Quoran, which is a distortion of the Bible
– J.P.II has protected Mgr. Marcinkus against the police who wanted to interrogate him about the Banco Ambrosiano-affair
– J.P.II has always supported the false ‘apparitions’ in Medjugorje against the local bishop of Mostar, who has jurisdiction
– J.P.II has even written a positive letter about the false ‘apparitions’ in Garabandal against the opinion of 8 successive bishops of Santander-Spain
Mgr. Oder, if you are interested in these negative facts, I can send you more evidence
May God bless you and give you wisdom in this delicate matter
Pax et Bonum
Waterinckx Mark Weinebruggelaan 49 B-8200 Brugge Belgium
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#31   Konrad   14:35:54 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Es ist generell unklug
wenn Päpste ihre Vorgänger seligsprechen – sei es Pius XII. oder Johannes Paul II. Päpste sollen nach vorne schauen, nicht zurück! Diese Mahnung musste sich schon der im Wasser untergehende Petrus von Galiläa sagen lassen!
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#30   Romulus   14:07:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Sehr interessant!
Sehr interessant mal die Hintergründe zu diesen ominösen Mexikoreisen von JP 2 zu erhalten. An dem Bericht aus Publikforum scheint was dran zu sein!
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#29   Przybislav Iamesseblo   13:53:43 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Allein die Seligsprechung
des Frevlers Roncalli sollte genügen, um dem Frevler Woytila die Ehre der Altäre zu verweigern.
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#28   Antipacelli †   13:38:23 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@OHD: Einem Katholiken ist das Spenden seiner Organe streng untersagt!!!
Drei von vier Deutschen sind zur Organspende bereit. Einen Spenderausweis haben aber nur 25 Prozent. Das soll die Kampagne „Organpaten“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ändern.
Grund: Zum Zeitpunkt der Organentnahme ist der Tod, auch bei evtl. vorliegendem „Gehirntod“, noch nicht sicher eingetreten.
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#27   Lisibald Poier †   13:32:35 | Dienstag, 12. Oktober 2010
ich versteh diese Glaubensvölker nicht
Haben die nichts besseres zu tun als zu glauben? Sind die vielleicht alle einfach nur unausgelastet? Ist ihnen fad?
Demut tut auch in dem Fall gut
Es wäre gut, wenn sich die Leute über wichtigeres Gedanken machen würden. Ökomene ist fürn Hugo. Der Dialog wird immer scheitern. Wer braucht schon Kommunikation auf diesem Planeten der Irren?
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#26   Antipacelli †   13:32:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Der Freimaurerklüngel lässt grüßen!!!
der aus Mexiko stammende Pater Maciel finanzierte nach Oschwald einen Gutteil der Kosten und organisierte in dem offiziell kirchen-feindlichen Land ein „Jubelprogramm zu Ehren des Pontifex“…
:-[ :-[ :-[
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#25   Tchibo   13:07:06 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Als <Papst hat man keinen grundsätzlichen
Anspruch auf die Ehre der Ältäre (= Heiligsprechung).
JP II hat eine Lawine von Heilig- und Seligsprechungen
losgetreten. Deshalb muss er nicht auch noch im
katholischen Olymp des Heiligenhimmels vertreten sein… Demut tut auch in dem Fall gut…:-)
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#24   mathild   12:56:10 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Na wenigstens dafür sei diesem Papst gedankt…
Das würde wirklich unermesslich hohen Schaden zusätzlich noch anrichten, wenn der Polenpapst…selig gesprochen würde. Was hat er denn alles gemacht in seinem Pontifikat?…er hat den Verfall, Unheil der über die Kirche gekommen ist einfach gefördert…küsste sogar den Koran…
Rette o Herr seine Seele – betet dafür !
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#23   wolfgang e.   12:25:03 | Dienstag, 12. Oktober 2010
puplik forum
als „seriöse“ Quelle?
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#22   OH-HAPPY-DAY   12:18:58 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Murx: Die reden von den deutschen eingeschleusten Traditionalisten, die im Vatikan ihr
„Wesen“ treiben.
Da erhoffen sie sich viel…
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#21   Karl Murx   12:15:10 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Von was für einer deutschen Putzmannschaft redet die Redaktion?
Komme nicht ganz mit – bitte um Aufklärung?
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#20   Lycobates   12:10:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Legion @Vineta und Nachtrag zu Ilerda
Was soll ein Orden, bei dem sich alle Mitglieder von ihrem Gründer ( sowie einer gewissen Führungsriege) streng distanzieren und sich seinetwegen schämen müssen statt ihm als Vorbild nacheifern zu können???????
Eine gute Frage.
Die Legionäre wurden 1941 gegründet und 1948 anerkannt. Nach all dem was passiert ist, wäre es wohl besser, tabula rasa zu machen und einen Neuanfang (unter anderem Namen) zu versuchen.
Rechtskräftig geht das aber nicht während der Ämtervakanz.
Zur letzten seligen Theresia a Jesu schrieb ich:
Ihr Kult wurde für die Diözesen Ilerda und Valencia genehmigt
Ilerda ist aber der lateinische Name; span. Lérida, katal. Lleida.
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#19   Vineta   11:55:48 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Was hier leider nicht thematisiert wird:
Im obigen Kreuznetartikel kommt Papst JPII offenbar zu Recht schlecht weg ,während Benedikt VI gut abschneidet,
wobei es doch auch fraglich ist, ob zu Recht, denn:
Hätte er etwa den Orden der Legionäre nicht besser nicht anerkennen und auflösen sollen? Soweit mir bekannt, können die Mitglieder aller Orden stolz auf ihren heiligmäßigen, seligen oder heiligen Gründer sein.
Was soll ein Orden, bei dem sich alle Mitglieder von ihrem Gründer ( sowie einer gewissen Führungsriege) streng distanzieren und sich seinetwegen schämen müssen statt ihm als Vorbild nacheifern zu können???????
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#18   Lisibald Poier †   11:53:10 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Prof Rempremmerding
das mit dem Fingerschnippen, erinnert an das Reiben an Aladins Wunderlampe. Dabei erscheinen die Dinge oft wie ein Dressurpferd, ja, wie ein Lippizaner in einer Pferdeleberkässemmel. Papst Mahlzeit!
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#17   Lycobates   11:49:06 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Gott bewahre @Prof. Rempremmerding
Zustimmung!
Obwohl natürlich eine etwaige „Seligsprechung“ dieses notorischen Apostaten vonseiten eines jurisdiktionslosen Priesters, wie es Hw. Ratzinger ist, keine Rechtskraft hätte, sondern nur ein weiterer anmaßender Frevel in einer bereits langen Reihe wäre.
Die vorerst letzte sichere Seligsprechung fand am 27. April 1958 statt. Sie betraf die Jungfrau Theresia a Jesu Jornet Ibars, nachdem, wie es die Regel ist, über zwei auf ihre Fürsprache hin erwirkte Wunder befunden wurde. Ihr Kult wurde für die Diözesen Ilerda und Valencia genehmigt.
Der 27. Oktober 1986 wird, wie Sie zu Recht betonen, als schwarzer Tag in aller Katholiken Erinnerung bleiben. Wer hätte je gedacht, daß einmal ein Buddhabild auf einem konsekrierten Altar in einer Kirche Assisis aufgestellt werden würde, und daß davor Heiden ihren Weihrauch verbrennen würden, das alles im Auftrag eines „Papstes“.
Ein wenig beachteter Punkt:
Der 27. Oktober ist die Vigil des Apostelfestes Simon und Thaddäus. Wir beten dann im Introitus: „Deus, venerunt
gentes in hereditatem tuam: polluerunt templum sanctum
tuum“. Genau das ist geschehen.
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#16   Prof Rempremmerding   11:32:35 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Bei kath.net erscheint auf ein Fingerschnippen…
…auch die Gospa im Stephensdom! :-D
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#15   OH-HAPPY-DAY   11:30:30 | Dienstag, 12. Oktober 2010
wie adlimina schon sagte, auf kath.net liest sich dies völlig anders…
da geht der Seligsprechungsprozess weiter…
Wer informiert da falsch?
www.kath.net/detail.php?id=28468
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#14   Lisibald Poier †   11:21:51 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Hallo!
Zu dem Thema kann man eigentlich nur bemerken, daß kein Nachfolge-Papst das Recht haben sollte, seinen Vorgänger selig zu sprechen. Das wäre wie man so schön sagt: „Amtsanmaßung“.
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#12   Rudolfus   11:21:46 | Dienstag, 12. Oktober 2010
„sospeso“ – ein Wunder ist geschehen … diese Nachricht ist tatsächlich Anlaß zur Freude,
traurig ist, daß Johannes Paul II tatsächlich unwürdig für eine Seligsprechung ist, traurig, aber wahr, trotz der geduldig ertragenen Krankheiten, die ihm Gott schickte, und die ihm gewiß zur Sühne geschickt wurden, um diesen leider sehr schlecht regierenden Hl. Vater doch noch zu heiligen, und für den Himmel doch noch vor Gott würdig zu machen, trotz dem großen Leid, daß der Pontifex Giovanni Paolo seiner Kirche angetan hat, und die Frevel sind wirklich groß.
Die Novus-Ordo-Opferfeiern, die Laienhandkommunion, der frevelhafte Umgang mit der heiligsten Kommunion bei der Kommunionausteilung, direkt und jahrzentelang vor den Augen Papst Wojtylas in den Papstmassenmessen 1978-2005, wir haben das doch alles gesehen … es gibt keinen größeren Frevel als die Schändung des Allerheiligsten … Deprofanierung des hl. Meßopfers selbst, vor der Bühne der Weltjugendtage … Austeilung der hl. Kommunion vor diesen jungen, verbildeten Massen, als wäre es ein Wahlgeschenk von Papst Wojtyla …
die homosexuelle und pädophile Situation des pastoralkonzilsverseuchten Novus-Ordo-Klerusses als US-amerikanisches Massenphänomen der 1970er, 1980er und 1990er (s. Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church v. Michael S. Rose, das jetzt jeder lesen kann – Wojtyla war darüber immer schon informiert).
Wojytlas Sorglosigkeit um seine persönlichen stundenlangen Novus-Ordo-„Meßfeiern“, die Sorglosigkeit um die Dekadenz des Vaticanum-II-Novus-Ordo-Klerusses … P. Maciel … sospeso!
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#11   Die Wanderers †   11:19:19 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Prof Rempremmerding
du hast den Papst nicht gekannt. Zu der Zeit als Du von ihm hörtest, ging es Dir persönlich schlecht. Du hast einfach eine verdrängte Erfahrung aus der Zeit rückbehalten. Ich zum Beispiel kann nur Gutes von Johannes Paul II. berichten. Da fiele mir bei Benedikt XVI. weit weniger ein. :-P
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#10   undogmatisch   11:15:29 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Professor R
Sie sind geschmacklos, so über einen verdienten Mann der Kirche zu sprechen. Man mag Woijtila’s Papsttum nicht allen Punkten teilen, aber er war ein Papst voller Barmherzigkeit und Güte, ein Mann, der unglaublich viel bewegt hat, inner- und ausserkirchlich.
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#9   OH-HAPPY-DAY   11:05:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Professorchen
was wäre, wenn Gott uns nicht davor bewahrt?
Ist das dann ein Fehler von Gott?
Oder hast Du nur nicht fest genug gebetet?
Oder hat der Willi Gottes nicht genug rechts herum gedreht?
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#8   Prof Rempremmerding   11:02:50 | Dienstag, 12. Oktober 2010
GOTT BEWAHRE UNS VOR DER KANONISIERUNG DES HÄRETISCHEN KINDERSCHÄNDERPATRONS!
Möge uns der Hl. Geist vor der Seligsprechung dieses janusköpfigen Scheusals bewahren. Vorschlag zur Güte: Nächstes Jahr jährt sich zum 25. Male der absolute Tiefpunkt dieses erbärmlichen Pontifikates, die Schande von Assisi, bei der der Stellvertreter Christi ganz im Sinne der Weltfreimaurerei sich als Präsident der vereinigten Weltreligionen präsentierte. Es wäre Götzenjopas würdig, ihn durch den Dalai Lama zum Botthisatva proklamieren zu lassen, der als internationaler Schutzpatron der Kinderschänder angerufen werden kann :-! ! Wojtyla war ein schmieriger Schauspieler, der die Kirche in den Abgrund geführt hat, daß die Feinde der Kirche als „Vorbild“ sehen wollen, muß jedem Katholiken die Augen für die lange genug verdrängte Wirklichkeit öffnen!
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#7   OH-HAPPY-DAY   10:59:20 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Ankunft 2012 – laut Kalender der Mahrja
Drei von vier Deutschen sind zur Organspende bereit. Einen Spenderausweis haben aber nur 25 Prozent. Das soll die Kampagne „Organpaten“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ändern.
www.focus.de/…ucht_aid_561299.html
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#5   Melchisedek   10:57:12 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Die Wanderers
Bitte um Auskunft: Sprachlich korrekt ist ‘‘Wanderer’’ statt ‘‘Wanderers’’, oder ? :-] :-D :-D
Wie lautet der Wanderweg zur Seligsprechung ??
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#4   OH-HAPPY-DAY   10:54:23 | Dienstag, 12. Oktober 2010
…und Pater Gabriele Amorth bezeichnete
Papst Johannes Paul II als sehr wirkmächtig beim Exorzismus!
Also ist er bereits jetzt so ut wie heilig.
Decken: Mal hat der eine den anderen gedeckt, mal der andere den ganz anderen. Gedeckt wird ja recht viel.
Aufgedeckt wird nur eine sehr kleiner Teil, wenn’s einer wieklich zu bunt treibt und damit wir nicht so enttäuscht sind…
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#3   Die Wanderers †   10:52:01 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Melchisedek
Hier spricht die Einkunft. Benötigen Sie Auskunft?
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#2   adlimina   10:43:01 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Es kommt auf die Perspektive an:
www.kath.net/detail.php?id=28468
:-@
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#1   Melchisedek   10:42:38 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Wer ist am Hörer ?
Ist hier die Auskunft ? :-] :-D :-D
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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