Johannes Paul II.: Die Seligsprechung findet nicht statt
Wird der polnische Schlendrian der mit dem vatikanischen Schlendrian eine tragische Symbiose einging, endlich von der deutschen Putzmannschaft gestoppt?
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. will seinen Vorgänger nicht seligsprechen, weil dieser den ominösen
Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel, „gedeckt“ habe.
Das erklärte der altliberale
Journalist Hanspeter Oschwald (67) auf der Online-Ausgabe der altliberalen Zweiwochen-Zeitschrift ‘Publik-Forum’.
Um die Forderung nach der Heiligsprechung von Johannes Paul sei es „auffallend still“ geworden: „Das
hat gute Gründe.“
„Der Schaden für die Gesamtkirche wäre unabsehbar, wenn Papst Benedikt seinen Vorgänger
zur Ehre der Altäre erheben würde“ – meint Oschwald.
Denn: „Es könnte sich schnell herumsprechen,
welche Altlast Medien-Star Wojtyla hinterlassen hat.“
Santo sospeso
Wer in Kurienkreisen nach dem Stand
des Prozesses fragt, bekommt neuerdings die Antwort „sospeso“ – suspendiert.
Das heißt, daß das Verfahren
ruht und niemand weiß, wann es wieder aufgenommen wird.
Bisher habe man Anfragen nach dem Seligsprechungsprozeß
mit dem Hinweis auf das Nichtvorliegen eines bewiesenen Wunders beantwortet.
Doch Oschwald weiß mehr.
Er beruft sich auf einen „Kurienmitarbeiter aus dem Umfeld eines mittelamerikanischen Kardinals“.
Dieser –
vermutlich mexikanische – Kardinal habe den Präfekten der Glaubenskongregationim Jahr 2000 über das
Treiben von Pater Maciel aufgeklärt und den Vatikan um Gegenmaßnahmen gebeten.
Der machtlose Präfekt
der Glaubenskongregation
Der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, kannte
nach Angaben von Oschwald den Verdacht – der im übrigen bereits seit den 50er Jahren in der Öffentlichkeit
kursierte.
Er soll ihn dem damaligen Staatssekretär, Angelo Kardinal Sodano, vorgetragen haben. Doch
dieser warnte angeblich davor, den Papst zu informieren.
Das könne man Johannes Paul II. nicht antun.
Kardinal Ratzinger unterrichtete den Papst trotzdem. Doch: „Johannes Paul lehnte jede Maßnahme gegen
den klerikalen Sextäter ab.“
So habe Kardinal Ratzinger auf bessere Aussichten warten müssen.
Er startete
eine neue Untersuchung, als Johannes Paul II. im Sterben lag und nicht mehr einschreiten konnte. Der heutige
Chefankläger der Glaubenskongregation, Monsignore Charles Scicluna, reiste nach Mexiko, um zwanzig Personen
zu befragen.
Nur fünf Wochen nach seiner Wahl zum Papst befahl Benedikt XVI. dem Pater, sich aus der
Öffentlichkeit zurückzuziehen und zu meditieren.
Genau ein Jahr später verzichtete die Glaubenskongregation
wegen gesundheitlicher Gründe auf ein kirchenrechtliches Verfahren gegen den Pater.
Neokonservativer
Frühling
Für Oschwald ist auch klar, warum Papst Johannes Paul II. seine erste Auslandsreise Anfang
1979 – ein Vierteljahr nach seiner Papstwahl – nach Mexiko unternahm – und später vier weitere Mexiko-Reisen
folgten.
Denn der aus Mexiko stammende Pater Maciel finanzierte nach Oschwald einen Gutteil der Kosten
und organisierte in dem offiziell kirchenfeindlichen Land ein „Jubelprogramm zu Ehren des Pontifex“.
Pater Maciel sei überall dabei gewesen – „auch wenn die Reisebegleiter sich damals keinen rechten Reim
auf die Bevorzugung Mexikos machen konnten.“
Die Legionäre hätten mit ihren Reichtümern dem Papst
immer gerne geholfen.
Johannes Paul II. sei nie müde, sie als »Frühling« und »Hoffnung der Kirche«
zu rühmen – obwohl er um die konkreten Anklagen gegen Pater Maciel gewußt habe.
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46 Lesermeinungen
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Heiligsprechung Mit dem Wort „Heilig“ sprechen habe ich momentan etwas Probleme. Ein Pfarrer in der Kirche
hat gesagt, wir seien alle dazu berufen, heilig zu sein bzw zu werden. Heilig würde bedeuten, zu Wissen,
daß Gott und liebt, so wie wir sind. Wenn wir nicht an Gott zweifeln und auch nicht dran zweifeln, daß
Gott uns liebt, können wir heilig werden. So habe ich das jedenfalls verstanden. Ich dachte früher immer,
Heilige haben fast keine Fehler gemacht oder so. Eigentlich dachte ich immer, wenn wir anderen Menschen
etwas gutes tun, machen wir das, weil wir es persönlich so wollen und nicht, weil wir denken, dann gefallen
wir Gott besser. Warum sollen denn Menschen darüber richten, ob zu einem anderen Menschen gebetet werden
darf oder nicht. Um ehrlich zu sein, habe ich auch etwas Probleme damit ganz viel zu beten. Es ist eine
Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, das stimmt schon. Mir persönlich wäre es aber viel lieber, wenn man
mit JESUS ganz normal sprechen würde. Das Vater unser bete ich, aber nicht so stundenlang… Wenn ich
JESUS frage: Wie denkst Du über das Zölibat? Wenn man dann sagt: Nicht unser Wille geschehe, sondern
Deiner müßte man doch auch mal ne Antwort bekommen. Aber es scheint jeder eine andere Antwort zu erhalten.
Jesus wünscht sich ja das Herz von den Menschen, dann sollte ja ein Mensch innerlich auch frei sein.
Ich kann nicht beurteilen, ob sich jeder ohne Zölibat freier fühlen würde, keine Ahnung.
@mathild dass er sich im Fegfeuer befindet, ist ungeklärt. Im Fegfeuer winkt doch niemand, weil der Schmerz
es verhindert. Ich denke mal, es war so wie im brennenden Dornbusch.
zu Ruhrgebietler – DANKE für die wahre Aussage Nicht nur der polnische Papst befindet sich im Fegefeuer
(hoffentlich nur dort), sondern es gehen die meisten sogennanten Geistlichen dorthin – direkt und gerade
mit festem Willen sind sie dahin unterwegs – denn sie haben keinen Glauben !
#45 Archaeo † 20:17:53 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Der verehrungswürdige Johannes Paul wird selig gesprochen. Und das ist auch gut so! Ich habe seine konservative
Haltung nicht immer nachvollziehen können, aber er war ein Papst, der den Menschen die Liebe Gottes vermitteln
konnte, und er hat vielen Menschen den Weg zum Glauben bereitet bzw. sie wieder für den katholischen
Glauben gewonnen – besonders auch viele junge Menschen. Johannes Paul II. wird selig gesprochen, das ist
so sicher wie das Amen in der Kirche. Da mögen seine Kritiker schäumen wie sie wollen!
wer behauptet, dass der J-XXIII selig ist? sicherlich ist er nicht mehr unter den lebenden, aber mit felsenfester
Sicherheit darf abgenommen werden, dass er nicht unter den Seeligen ist! Wenn er ganz viel glück hat,
befindet er sich tief im Fegfeuer (man lese Fulla Horak; Besuche aus einer anderen Welt)
@Rudolfus, Bruder in Christo! In ihren Ausführungen stehen m.E. zwei historische Fehler. 1) Sel. J23
erlaubte die Volkssprache für die Lesungen nicht. 2) Auch führte P6 den Volksaltar nicht erst 1969 ein,
sondern beide Veränderungen kamen durch die Ritenkongregation und ihre „Prima Instructio“ vom 7.3.1964.
Soweit ich weiß erlaubte J23 aber etwas anderes: Und zwar die Feier der byz. Liturgie in Volksprache
für die griechisch-Katholiken in USA. Zum Gruße!
#40 Lycobates 10:38:43 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
„Sedisvakantismushäretiker“ @Rudolfus Persönliche Attacken übersehe ich, da ich hier nur Interesse
an der Sache selbst walten lasse. Ich kann nur mit Bedauern feststellen, daß Ihnen an einer sachlichen
Diskussion wenig gelegen scheint. Nun ist Ihre obige Qualifikation aber doch etwas abenteuerlich. Ein
Häretiker leugnet eine Glaubenswahrheit. Ein „Sedisvakantist“ behauptet, der apost. Stuhl sei derzeit
vakant und spricht dessen Usurpatoren jegliche legitime Amtsführung und somit ordentliche Jurisdiktion
ab, und zwar auf Grund deren öffentlicher und hartnäckiger Häresie und z.T. gar Apostasie. Dabei glaubt
er, sich für diese Einschätzung auf Glaubenslehre und Kirchenrecht genügend gründen zu können, um
diesen schwerwiegenden Schritt (die Unterwerfung unter den Papst und die mit ihm verbundenen Bischöfe
ist ja heilsnotwendig!) zu tun, oft unter Opfern und nicht selten nach jahrelangem Ringen (Exempla adsunt).
Nun ist aber die Legitimität eines Papstes an sich keine Glaubenswahrheit, höchstens ein factum dogmaticum,
und die Aberkenung derselben (falls irrig) höchstens als objektiv schismatisch zu bewerten, da der „Sedisvakantist“
ja nicht grundsätzlich die Unterwerfung unter den Papst ablehnt, sondern nur ad hoc behauptet, diese
oder jene Person sei nicht legitim. Ich schreibe bewußt „Sedisvakantist“ mit „-“, da ich diesen Terminus
ablehne. Es ist kein -ismus, wie Modernismus, Pantheismus oder sonst etwas, sondern lediglich die konsequente
Anwendung ekklesiologischer Grundsätze auf eine außerordentliche Lage.
#39 Rudolfus 18:26:31 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@Sedisvakantismushäretiker Lycobates: Der Seligsprechungsprozeß für Pp. Pius IX wurde unter Pius XII
natürlich nicht eingestellt, sondern durch den sel. Johannes XXIII, einen Kirchenhistoriker, fortgeführt,
der den inzwischen durch Johannes Paul II 2000 seliggesprochenen Pius IX sehr schätzte, und dem die Ehre
zuteil wurde, mit diesem zusammen seliggesprochen zu werden. So viel also zu jenen, die im sel. Johannes
XXIII so einen großen Revolutionär sehen, und ihm sogar die Neue Messe und den Volksaltar zuschreiben,
alles Dinge, die erst mit Paul VI 1969 kamen. Generell tendieren die geschichtsunkundigen Modernisten
dazu, die Meßreformen und sämtliche Reformen des echten Umsturzpapstes Paul VI dem sel. Johannes XXIII
zuzuschreiben, was natürlich völliger Unsinn ist, aber sogar im Johannes-XXIII-Fernsehfilm propagiert
wurde: Der gute Kardinal Roncalli stimmt darin einem Ministranten zu, der fragt, warum denn die Messe
mit dem Rücken zum Volk zelebriert wird, und meint, vielleicht würde das ja ein Papst mal ändern. Papst
Johannes XXIII hat hier jedenfalls nichts geändert. Er gestattete lediglich, die Lesungen der alten Messe
direkt in Volkssprache zu halten, und hielt natürlich am kanonisierten Römischen Meßbuch fest, das
er als bis dato letzter Papst 1962 neu herausgab. Und im Gegensatz zu heutigen Liberalen schätzte der
den volkstümlichen Pius IX. Vom durch Johannes Paul II eingeleiteten Seligsprechungsprozeß für Johannes
Pauls II großes Vorbild Paul VI hört man tatsächlich nicht mehr viel – wen wundert’s? Man sollte für
Paul VI im Gegenteil viel beten.
Ob er nun seliggesprochen wird oder nicht … … vom +net-Leserforum hängt’s zum Glück nicht ab! Ich
nehme an, Msgr. Oder hat auf Waterinckx, Mark nicht mal geantwortet. Der Heilige Stuhl mag auch sein Gschmäckle
haben, aber KOMPLETT DURCHGEKNALLT ist er nicht. Insofern wäre eine Seligsprechung wiederum sehr lustig,
dann wissen unsere Niemals-den-Koran-Küsser und Lieber-Strache-Sarrazin-die-Stiefel-Lecker wenigstens,
wo sie hingehören.
#37 OH-HAPPY-DAY 16:08:09 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Romulus – Die Hintergründe ? Liest Du die aus dem Artikel? Der Heilige Vater hatte eben ein platonisches
Faible für diesen famosen, gut aussehenden, strammen Mann mit viel Penunze und maschinengewehrartigem,
lanzenspitzen Glauben.
#36 Siegfried 15:58:59 | Dienstag, 12. Oktober 2010
zu mathild: Na wenigstens dafür sei diesem Papst gedankt… Gerne folge ich Deiner Anregung für Johannes
Paul zu beten, In der Öffentlichkeit hat diese Handlung, „Kuß des Koran“ einen großen Glaubensschaden
hervorgerufen. In der Katholischen Kirche und in der Orthodoxen Kirche wird das Evangeliar geküßt, da
in diesem Buch Christus selbst zu uns spricht. Der Koran kann bei genauer theologischer Analyse als satanische
Exegese der Heiligen Schrift bezeichnet werden, soweit es sich um die Aussagen bezüglich Jesus, Maria
und Allmächtige Dreifaltigkeit, der eine Gott, handelt. Es ist für einen gläubigen Katholiken fast
als Glaubensabfall zu werten, dem Koran als Buch öffentlich die gleiche Ehre zu erweisen, wie dem Wort
Gottes. Beten wir für Johannes Paul II., beten wir für sein Seelenheil.
#35 OH-HAPPY-DAY 15:58:49 | Dienstag, 12. Oktober 2010
PschybisslPolnischer – halten die Polen denn nicht mehr zusammen? Es gäbe für viele Heilige einiges
anzubringen, was nicht ganz heiligmäßig war… Waterix: Küsste den Koran: Zeichen des Respekts! Marcinkus:
Welcher Papst hat nicht die Vatikanischen Bankgeschäfte „decken müssen“; sonst flöge dem Heiligen Stuhl
die um die Ohren… Medjugorje: Wie viele Päpste haben umstrittene Selig-, Heiligsprechungen und Wallfarhtsanerkennungen
durchgefhrt! Santander: Wie viele Päpste haben umstrittene Weihen anerkannt! Was letztlich mit dem Weihen
der Seltenen ist, dürfte auch noch zu klären sein.
Wenn ein Heiliger Vater schon sein Leben an dieser Bürde zu tragen hatte, sollte man ihn doch in der
Ewigkeit nicht auch mit diesem Ballast behängen und ihn auch noch heilig sprechen. Irgendwann muss das
doch mal ein Ende haben…
#33 Lycobates 15:15:56 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Kanonisierte Päpste @Konrad gibt es seit 1294 (Zölestin V.) nur zwei: Pius V (1566-72) und Pius X. (1903-14,
nach dem strengen, seit 1588 allgemein gültigen Verfahren). Beide aus guten Gründen. Das ist aber alles.
Die Mehrzahl heiliger Päpste im Kalender sind die Märtyrerpäpste der ersten drei Jahrhunderte, und
dann im Mittelalter noch mehrere Bekenner, auch etliche Selige. Innozenz XI. (1676-89) is der letzte (nach
zwei anerkannten Wundern am 7. Okt. 1956) seliggesprochene Papst, der nicht auch kanonisiert wurde. Die
Konzilskirche versucht jetzt aber (was psychologisch und „marktpolitisch“ verständlich ist) namentlich
ihre Urheber (Roncalli, Montini [dieser Prozess stockt allerdings] und Wojtyla) „seligzusprechen“. Als
Katholiken können wir darüber nur die Achseln zucken. Der Prozess zur Seligsprechung Papst Pius IX.
(1846-1878) wurde unter Papst Pius XII. eingestellt. Einen Prozeß zur Seligsprechung Papst Pius XII.
könnte, wenn überhaupt, nur unter einem legitimen Papst eingeleitet werden. Da müssen wir zuwarten.
Mein Brief an Mgr. Oder 7-11-2005 Dear Mgr. Oder, I am a 100% catholic from Belgium. I have much respect
for J.P.II and his achievements.But I think beatification should not be very wise. There are too much
contra-indications. For example : – J.P.II has kissed the Quoran, which is a distortion of the Bible – J.P.II
has protected Mgr. Marcinkus against the police who wanted to interrogate him about the Banco Ambrosiano-affair
– J.P.II has always supported the false ‘apparitions’ in Medjugorje against the local bishop of Mostar,
who has jurisdiction – J.P.II has even written a positive letter about the false ‘apparitions’ in Garabandal
against the opinion of 8 successive bishops of Santander-Spain Mgr. Oder, if you are interested in these
negative facts, I can send you more evidence May God bless you and give you wisdom in this delicate matter
Pax et Bonum Waterinckx Mark Weinebruggelaan 49 B-8200 Brugge Belgium
Es ist generell unklug wenn Päpste ihre Vorgänger seligsprechen – sei es Pius XII. oder Johannes Paul
II. Päpste sollen nach vorne schauen, nicht zurück! Diese Mahnung musste sich schon der im Wasser untergehende
Petrus von Galiläa sagen lassen!
Sehr interessant! Sehr interessant mal die Hintergründe zu diesen ominösen Mexikoreisen von JP 2 zu
erhalten. An dem Bericht aus Publikforum scheint was dran zu sein!
#28 Antipacelli † 13:38:23 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@OHD: Einem Katholiken ist das Spenden seiner Organe streng untersagt!!! Drei von vier Deutschen sind
zur Organspende bereit. Einen Spenderausweis haben aber nur 25 Prozent. Das soll die Kampagne „Organpaten“
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ändern. Grund: Zum Zeitpunkt der Organentnahme ist
der Tod, auch bei evtl. vorliegendem „Gehirntod“, noch nicht sicher eingetreten.
ich versteh diese Glaubensvölker nicht Haben die nichts besseres zu tun als zu glauben? Sind die vielleicht
alle einfach nur unausgelastet? Ist ihnen fad? Demut tut auch in dem Fall gut Es wäre gut, wenn sich
die Leute über wichtigeres Gedanken machen würden. Ökomene ist fürn Hugo. Der Dialog wird immer scheitern.
Wer braucht schon Kommunikation auf diesem Planeten der Irren?
#26 Antipacelli † 13:32:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Der Freimaurerklüngel lässt grüßen!!! der aus Mexiko stammende Pater Maciel finanzierte nach Oschwald
einen Gutteil der Kosten und organisierte in dem offiziell kirchen-feindlichen Land ein „Jubelprogramm
zu Ehren des Pontifex“…
Als <Papst hat man keinen grundsätzlichen Anspruch auf die Ehre der Ältäre (= Heiligsprechung). JP
II hat eine Lawine von Heilig- und Seligsprechungen losgetreten. Deshalb muss er nicht auch noch im katholischen
Olymp des Heiligenhimmels vertreten sein… Demut tut auch in dem Fall gut…
Na wenigstens dafür sei diesem Papst gedankt… Das würde wirklich unermesslich hohen Schaden zusätzlich
noch anrichten, wenn der Polenpapst…selig gesprochen würde. Was hat er denn alles gemacht in seinem
Pontifikat?…er hat den Verfall, Unheil der über die Kirche gekommen ist einfach gefördert…küsste
sogar den Koran… Rette o Herr seine Seele – betet dafür !
#20 Lycobates 12:10:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Legion @Vineta und Nachtrag zu Ilerda Was soll ein Orden, bei dem sich alle Mitglieder von ihrem Gründer (
sowie einer gewissen Führungsriege) streng distanzieren und sich seinetwegen schämen müssen statt ihm
als Vorbild nacheifern zu können??????? Eine gute Frage. Die Legionäre wurden 1941 gegründet und 1948
anerkannt. Nach all dem was passiert ist, wäre es wohl besser, tabula rasa zu machen und einen Neuanfang
(unter anderem Namen) zu versuchen. Rechtskräftig geht das aber nicht während der Ämtervakanz. Zur
letzten seligen Theresia a Jesu schrieb ich: Ihr Kult wurde für die Diözesen Ilerda und Valencia genehmigt
Ilerda ist aber der lateinische Name; span. Lérida, katal. Lleida.
Was hier leider nicht thematisiert wird: Im obigen Kreuznetartikel kommt Papst JPII offenbar zu Recht
schlecht weg ,während Benedikt VI gut abschneidet, wobei es doch auch fraglich ist, ob zu Recht, denn:
Hätte er etwa den Orden der Legionäre nicht besser nicht anerkennen und auflösen sollen? Soweit mir
bekannt, können die Mitglieder aller Orden stolz auf ihren heiligmäßigen, seligen oder heiligen Gründer
sein. Was soll ein Orden, bei dem sich alle Mitglieder von ihrem Gründer ( sowie einer gewissen Führungsriege)
streng distanzieren und sich seinetwegen schämen müssen statt ihm als Vorbild nacheifern zu können???????
@Prof Rempremmerding das mit dem Fingerschnippen, erinnert an das Reiben an Aladins Wunderlampe. Dabei
erscheinen die Dinge oft wie ein Dressurpferd, ja, wie ein Lippizaner in einer Pferdeleberkässemmel.
Papst Mahlzeit!
#17 Lycobates 11:49:06 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Gott bewahre @Prof. Rempremmerding Zustimmung! Obwohl natürlich eine etwaige „Seligsprechung“ dieses
notorischen Apostaten vonseiten eines jurisdiktionslosen Priesters, wie es Hw. Ratzinger ist, keine Rechtskraft
hätte, sondern nur ein weiterer anmaßender Frevel in einer bereits langen Reihe wäre. Die vorerst letzte
sichere Seligsprechung fand am 27. April 1958 statt. Sie betraf die Jungfrau Theresia a Jesu Jornet Ibars,
nachdem, wie es die Regel ist, über zwei auf ihre Fürsprache hin erwirkte Wunder befunden wurde. Ihr
Kult wurde für die Diözesen Ilerda und Valencia genehmigt. Der 27. Oktober 1986 wird, wie Sie zu Recht
betonen, als schwarzer Tag in aller Katholiken Erinnerung bleiben. Wer hätte je gedacht, daß einmal
ein Buddhabild auf einem konsekrierten Altar in einer Kirche Assisis aufgestellt werden würde, und daß
davor Heiden ihren Weihrauch verbrennen würden, das alles im Auftrag eines „Papstes“. Ein wenig beachteter
Punkt: Der 27. Oktober ist die Vigil des Apostelfestes Simon und Thaddäus. Wir beten dann im Introitus:
„Deus, venerunt gentes in hereditatem tuam: polluerunt templum sanctum tuum“. Genau das ist geschehen.
#15 OH-HAPPY-DAY 11:30:30 | Dienstag, 12. Oktober 2010
wie adlimina schon sagte, auf kath.net liest sich dies völlig anders… da geht der Seligsprechungsprozess
weiter… Wer informiert da falsch? www.kath.net/detail.php?id=28468
Hallo! Zu dem Thema kann man eigentlich nur bemerken, daß kein Nachfolge-Papst das Recht haben sollte,
seinen Vorgänger selig zu sprechen. Das wäre wie man so schön sagt: „Amtsanmaßung“.
#12 Rudolfus 11:21:46 | Dienstag, 12. Oktober 2010
„sospeso“ – ein Wunder ist geschehen … diese Nachricht ist tatsächlich Anlaß zur Freude, traurig ist,
daß Johannes Paul II tatsächlich unwürdig für eine Seligsprechung ist, traurig, aber wahr, trotz der
geduldig ertragenen Krankheiten, die ihm Gott schickte, und die ihm gewiß zur Sühne geschickt wurden,
um diesen leider sehr schlecht regierenden Hl. Vater doch noch zu heiligen, und für den Himmel doch noch
vor Gott würdig zu machen, trotz dem großen Leid, daß der Pontifex Giovanni Paolo seiner Kirche angetan
hat, und die Frevel sind wirklich groß. Die Novus-Ordo-Opferfeiern, die Laienhandkommunion, der frevelhafte
Umgang mit der heiligsten Kommunion bei der Kommunionausteilung, direkt und jahrzentelang vor den Augen
Papst Wojtylas in den Papstmassenmessen 1978-2005, wir haben das doch alles gesehen … es gibt keinen
größeren Frevel als die Schändung des Allerheiligsten … Deprofanierung des hl. Meßopfers selbst,
vor der Bühne der Weltjugendtage … Austeilung der hl. Kommunion vor diesen jungen, verbildeten Massen,
als wäre es ein Wahlgeschenk von Papst Wojtyla … die homosexuelle und pädophile Situation des pastoralkonzilsverseuchten
Novus-Ordo-Klerusses als US-amerikanisches Massenphänomen der 1970er, 1980er und 1990er (s. Goodbye,
Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church v. Michael S. Rose, das jetzt jeder
lesen kann – Wojtyla war darüber immer schon informiert). Wojytlas Sorglosigkeit um seine persönlichen
stundenlangen Novus-Ordo-„Meßfeiern“, die Sorglosigkeit um die Dekadenz des Vaticanum-II-Novus-Ordo-Klerusses …
P. Maciel … sospeso!
@Prof Rempremmerding du hast den Papst nicht gekannt. Zu der Zeit als Du von ihm hörtest, ging es Dir
persönlich schlecht. Du hast einfach eine verdrängte Erfahrung aus der Zeit rückbehalten. Ich zum Beispiel
kann nur Gutes von Johannes Paul II. berichten. Da fiele mir bei Benedikt XVI. weit weniger ein.
#10 undogmatisch 11:15:29 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Professor R Sie sind geschmacklos, so über einen verdienten Mann der Kirche zu sprechen. Man mag Woijtila’s
Papsttum nicht allen Punkten teilen, aber er war ein Papst voller Barmherzigkeit und Güte, ein Mann,
der unglaublich viel bewegt hat, inner- und ausserkirchlich.
#9 OH-HAPPY-DAY 11:05:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Professorchen was wäre, wenn Gott uns nicht davor bewahrt? Ist das dann ein Fehler von Gott? Oder hast
Du nur nicht fest genug gebetet? Oder hat der Willi Gottes nicht genug rechts herum gedreht?
GOTT BEWAHRE UNS VOR DER KANONISIERUNG DES HÄRETISCHEN KINDERSCHÄNDERPATRONS! Möge uns der Hl. Geist
vor der Seligsprechung dieses janusköpfigen Scheusals bewahren. Vorschlag zur Güte: Nächstes Jahr jährt
sich zum 25. Male der absolute Tiefpunkt dieses erbärmlichen Pontifikates, die Schande von Assisi, bei
der der Stellvertreter Christi ganz im Sinne der Weltfreimaurerei sich als Präsident der vereinigten
Weltreligionen präsentierte. Es wäre Götzenjopas würdig, ihn durch den Dalai Lama zum Botthisatva
proklamieren zu lassen, der als internationaler Schutzpatron der Kinderschänder angerufen werden kann
! Wojtyla war ein schmieriger Schauspieler, der die Kirche in den Abgrund geführt hat, daß die Feinde
der Kirche als „Vorbild“ sehen wollen, muß jedem Katholiken die Augen für die lange genug verdrängte
Wirklichkeit öffnen!
#7 OH-HAPPY-DAY 10:59:20 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Ankunft 2012 – laut Kalender der Mahrja Drei von vier Deutschen sind zur Organspende bereit. Einen Spenderausweis
haben aber nur 25 Prozent. Das soll die Kampagne „Organpaten“ der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung ändern. www.focus.de/…ucht_aid_561299.html
#4 OH-HAPPY-DAY 10:54:23 | Dienstag, 12. Oktober 2010
…und Pater Gabriele Amorth bezeichnete Papst Johannes Paul II als sehr wirkmächtig beim Exorzismus!
Also ist er bereits jetzt so ut wie heilig. Decken: Mal hat der eine den anderen gedeckt, mal der andere
den ganz anderen. Gedeckt wird ja recht viel. Aufgedeckt wird nur eine sehr kleiner Teil, wenn’s einer
wieklich zu bunt treibt und damit wir nicht so enttäuscht sind…